Indiana Tribüne, Volume 16, Number 55, Indianapolis, Marion County, 13 November 1892 — Page 10
-:i Vi mk'k :-
" : - ''"' '-" ' v" ""'
.. -r
:li
(ÄflwrwM IcftSfwß Es'var am Mittwoch Morgen ; da ücktevdcrüh,,sg den Hals und schrie daraus loö : ' Äife ritt ! Der Adler aber ließ mißmüthig die : Flügel hang? und schrie gar nichts. Der - Hahn hatte - den Adler besiegt. ai;naTjw die. Naturle'hnmlche . '31 dler stärker i fr, n l s d er Hahn, aber es scheint.'daß auch in der Natur Ausnahmen vorkommen. , Anyhow; iine , derKmerckanwDfv-Deu der Hahn diesmal den Adlcr aufgefressen. Ob ab-r auch i der 'Magcn , des Hahns eines GerglciH'' mit dein Magen deS Adlers aLält, HÄ : kknfr zeigen, de UN bei , solch , großer Mahlzest kann man sich leicht den Magmtdet . - . . " 4 .v? 5, " " ,, ' Sp..n-i,y Ich muß gestehendes ging am Wahltag isehr anständig ni. -Richt et!? J! 'V.i V 1 , ' -i,-:. . , "II ,ffc '!:.. ''lli, ' ,.,,!, iU r 1 ! " L ' :1; daß die Politik anständiger geworden wäre, MWoMrMMr neue Wählmodus, 'der unstreitig eine anstandfördernd Wirkung Kat. Früher' -da' erkannte man den : !'' n" ;; -''J! 1, '; :'M' .;, !: , ,: ,. , i ! Stimmplat) schon .aus,, gro ß er Eutfer.nung als. einen schwarzen Junkt.Kam man -' näher, so entwickelte ' s sich der t -h, -ii (" . 1 (, :. ' , n,-.- .. ,,,: ' ' PunftizunerKrup . von., denen 'einige .Stimmzettel dertheilten, 'andere'ausraßten, daß kein llnbettRigke?Nmmtt zusahen : daß .auch :it:. Angehörigen V l-i 4. r ' !" ...;, ...... '-.J' ;" der Partei herbeikamen und 5 an ..eMe all diese - Thätigkeiten sich nicht ohne er5uji ' ebenso daß daS Geräusch zuweilen, polizeiwidrig iirta Da! ist alles anders geworden. Setzt sieht man von .., ,v. ..,,. , - ,,-..nv " 11- "j.-ijiüu1'1!: "l; , ' d :r ganzen beschichte !n der Straße -f',T f f. vi?' f 'eil f,f ' '" ..!..: ,f!,,l"V: j! ''" j. ! - ")' '-' nichts als einen langen Strick der 'das Wahllokal absperrri - und zugleich als ominöses Mchen rfün i die verlierende Partei gilt, welche erwürgt wirdJ Und innerhalb des Lokals 'wickelt sich alles mit 'einer Ruhe und einem ,Anftande ab," welche gär nicht amerikanisch sind. ' '.,;ir '. 'i ... ,., i.,,,,,:, i1 !!' Auch ein anderer Gebrauch scheint jüf 'Äyju;: Der "kun" wahrend der Wahlcam - I t ' linnii ri c l cü'ic n '? I ar' I l r ix C ' ' Jit tlr-liV1 geworden. Die boys bekommen keine Uniformen mehr.' Früher zog man dem jungen Stimmgeber die politische Uederzeügung an.' ' Sie bestand meist aus . Tv'' 1 s!i ' r :" "' ' 'v . 4. . P. emem bunten wollenen Hemce. ar- , f': ' -h'-i'vySrr.,. ,.a Ji1".,' ! .' 'i ' anUrt wurde zwar niemals dafür, daß e5ÄchkÄölltn'är aber eö hielt l im' " '"' : '- - :.- .'s": merhin lange'genug auS, um auch nach' ,her noch. eine Zeit lang als Unterhemd oder Arbeitshemd zu dienen, und es sollen auch Falle vorgekommen sein, tat) die Ueberzeugung länger aushielt, ald das Hemd. ' Zuweilen batte die UeberTZ ,- - - ' j'..'''"" : 1 IFi'i.;-.f! ijli . zeugung auch die Form einer ' Kappe, . und. weil jedem Narren seine Kappe ge -gefallt, so hatten die ''kvs's auch an den ihrigen ihre Freude!" . Häusig waren an den Kappen auch Lampen angebracht ' und bei großen Auszügen wurden dieselben angezündet, aber . die Behaupt tung daß von'der Beleuchtung jemals einStrahl'lnSÄnn'ereldettASpfeöe t m jVIM.'!!?: M" druttgen sel,' l,t elne ganz gransame . Verleumd ndeß 0 jun g n Staats- und Laadesbürger, von denen viele eö noch gar' nicht waren, fühlten sich doch stolz im Bewußtsein es zu sein w ij ,p! "1 1 , !' - 1, ., i1'1' '5 h'iiij ''''' , .i '! .J ! 1 1 ! ! : . ' L ij ' jf; " "' be t !!i I ii: e tl n;!ia nfe, a Äar'MmM hin etwas werth weil eö fraglich ist, ob sie zu anderen Zeiten ' überhaupt ein BewußtseinhattenM, ' Böshäste Menschen. wollten'kS ent. t, .. (' , : ' ' ,ii , 1 ,,- .' ' J. i' '' J- 'I' . V' ' jjji. fa.'- r '' "' schiedkn vernklnen unh nannten es U .. m - ( ' ii'''!'" '! ' ' '' i1' i1' 1 '' "' ' -i' '; ! 'öumc:ialerj sein, bei Leibe nicht. Und wenn sie so daherzogen, stolz wie die Spanier, sich als Rtt des Vaterlandes fühlend, dann wußte man,-. daß Amerika einen Barnm erzeu gt ,chatte7JAJZH Das ist alleS nun' dahin. Und es ' war hoch so schön. O über unsere ' 7mseklUD'nüchterM Poesie . nicht begreift, di$ in farbigen Hemden und bunten Kappen steckt ! In kahemämmerlichen .Weltschmerz ver- . sunkeri, wird jeht er patriptische hoy daheim sitzen und kummervoll darüber nachdenken, wie eö früher doch so schon war, und wie er, wenn alles verloren ging. doch'wenigstenS ein nicht aaran tirtes'Hemd gerettet hatte. Und jetzt, . "i :v .K. H r r e . 1! wiif,,T2'M.r" . v v , w Me?sÄ?ebt'!kkülutwort.Andä V. xl vCO ' . c g ,wn n.nüCF-tfuf la-Hii. ji c- g schlechte J5ir. Odiesemisnsble We!tiMch'e.;6ttz,a7Zst7MMZ. . y ...-fr- v i 1 i tilwuTwnif einem ,nZHt gaMNtten wjf :!?,f;i,.V; I, y 'J . -; ' ' Kemde zu belohnen, und welche die hechstm-3cea?e ' in der jungen Äru ff US feienden- uffd .werdenden VsaatS undLandesbukgerö grausam tödtet. Wer wird-künsttgMnsre Kleinen lehren Sveere-werfen Und die Götter ehren, Wennder sinftreOrkuS uns verschlingt ? Wer wird künftig in Ue QjechtromPem tuten, Wer Vegeiff'ruu frazen ixt M Vttn " " "'fchenffuthen Lienn des Semdei Qegxn nicht mehr ' : ....t ' pinii . , Der Vlanderer.
SW, in rmtmaimtUltsiääuxsäeä
AUS dtr glorreichttt Walzet I;l&pcäte .;:!: I' M' ZM:"S .:!!! 'AN -'" ;"!ji!f;(i:ii!'--: kwn Lout köbtt?.? 'i: J li!1' iJv yA I'iseianllstj Mutter aller Jnstrumentaiformen ; Beide hat das Volk geschaffen, und die Kunst musiker haben schon früh davon Gebrauch gemacht in ihren Madrigalen für Sing und Jnftrumentalstimmen. Einer der ersten Virtuosen", der groß" in den kleinen formen war, dürfte, Franlzoiö Couperin (ein:Zeitgenoffe Bach'S und Handels, nur ungefähr 18 Jähre alter) gewesen sein; dieser berühmte Clavecinist hat innerhalb der Tanzform so feinsinnig empsunden, daß er sogar Pcrtraittänze in seinen Gavotten und Ullemanden lieferte, indem er ihren Charakter geflissentlich demjenigen einer bestimmten Persönlich kcit abpaßte cder doch dieser ßemäß zu schaffen glaubte. Man kennt die Menu Uten,, Giguen, PasZ.piids u. ,s. w. auS den Suiten ' Bachs und Handels und weiß, welchen tiefen Gehalt namentlich der Erstere in die einst modernen, jzt altfränkischen Tänze . hineinlegte. Wie wandelbar die Tanzformen waren, sieht man schon an ihren setzizen Namen ;i Walzer. Galpc?, Cott:lon,PolkaD!azurka, SteYrisch und welche Umwandlung musikalisch in den Tanzweisen vorgehen kann, zeigt deutlich die neuere Walzer Epoche von Lanner und Strauß im Ver'' gleich mit der ihr vorhergegangenen. k Mozart, der bekanntlich auch Kaiseili cher Hofball Komponist war und als sol cher für die Nedoutenbälle neue Tänze zu schaffen hatte, komponirte noch Walzer für rrei Pas"; das EinZ Zwei Drei prägte sich in der Melodie ebenso deutlich aus. wie in der Begleitung. Man bat Mtthlknoch Tänze au s j ener Zeit zu sin r : den; um aber eine Anschauung der da maligen Walzerart zu erhalten, genügt die Kenntniß der Serenade im Dreiach' telakt aus Don Juan", und zwar ohne die GsangZmeloie, nur, allein in der Orchesterdegleitung. deren obligate Piz zicato-Partie einen viel getanzten Wal' a lieferte. In Anwendung aus den Tanz klingt das Stück : jetzt klein pup pznhaft. Etwas später gaben sich die Walzerweifen weniger engbrüstig, doch klingt das Mechanische der PaS noch pro saisch auS der Melodie. ,, , Man wird dies z. V. in dem Lieblingswalzer der Kö nigin Luise : von ; Preußeii" sinün,nclch aus der Beethoven'schen Epoche stammt ; bei aller Grazie darin hört sich eine für das moderne Gefühl befremdend langsa meDreiviertelcheiligkeit, fHeraüs 5" ' der Tanz jener Zeit zeigt sein Formengerippe so deutlich, daß man immer an die , Mo ticm der sich , regelmäßig hebenden und : niedersetzenden Füße erinnert wird. , 7 'vi1'- ""'i'-' " ; Der moderne Walzer bereitete sich nach nd ' nach in Volk und Gesellschaft vor, indem er immer mehr animirtes Tempo erhielt aber sein Bau bestand doch noch immer aus zwei achtaktigen Theilen, de nen auch em sogenanntes, Trio" von gleicher ConstructionI folgte, wonach dann das da, capo eintrat u. s. f., bis man des Tanges satt war. , Mozart's und Beethoven's : Balltanze sind (wun derbar genug) ohne Impuls, odschon Mozart em grazwser Tanzer war ; freillch ,st uns dies Kompliment für rhn nur inBezua auf die Menuet überliefert. rn deren Kompositton uns allerdlnäs der ariciuer xn lensm uan . em un 'ri . t.: rr . r. . "i t bergleHlichesÄDtuckchen,-'' hinterlassen bat, eine UnlversaMenuet, g?aen welche die Taufende von anderen Äienuetten sämmtlich verschwunden sind, i, ' und der Walzer erhielt gleichfalls fer nen Meister : C. M. von Weber. Zwar heißt "dejjrn Auotdetung zum Tanz", nicht Walzer, weil man nt jener Zeit in der höheren Kunstsphäre nicht Walzer" machte; daS weltberühmte Stück,- das rom 23. bis 28. Jul; 1819 entstand, ??. ' r' 1. -II : "'il ' tUr '" li. ijeipi "lionua orniani' und - vrmgr auch Läufe mit sich.' Aber Alles darin ist echt walzerhaft dem Geiste und der Seele nach.- (Man lefe, was 5?. W. Hahns in seine m großen ,. Welke über Weber darüber von Seite 238 an schreibt); CTttr-wiibinieIt auch nicht neben den neuesten Compositionen. Gehört d ie ö Aufforderun g" Webcr's der Künstsphare , an, so ist es doch, als ob sie an das ganze Volk gerich tet worden wäre, das bald Zeme lhm zukommenden Organe zur volkSmäßiaen Kunsterzeugung erhalten sollte. In der Kaiserstadt Wien gab eiern paar liebe Buben, die ziemlich wild auf wuch n, aber voller Mu ich" waren : her e ine hieß Lanner (geb. 1 60 1 )) der andere Vtrauß sgev. ) 804). Lanner leitete em Streichquartett für Täme. das gesiel ; Strauß rrat gerade im Jahre r j-v : - t' ' ;' ' fc.''11'' "i1" 1 ' " . löiy, aiö oie AUssoroerung zum xanr geboten wurde, an das Bratschenpult. Spater - wurden diese - beiden ! Wiener Kinder aus dem Volk vom Glück begün stigt ; sie componirten neue Welsen, gründeten Jeder ein? eigenes Orchester und wurden über den ganzen Erdboden li.k ,'.r i $ M : ;iS5 8?;::;;:'; : ? i m s m h t detlevt. si ißM'si Äi'iiiijejiipie 1 tife ;i m Lanner und Strauß können in ihrer Untergeordneten Kunstsphäre durch die Bezeichnung GenreS" geehrt werden : denn auch sie haben die musikalische Welh mit neuem Stoffe bereichert und eine gänzliche Umwandlung der Ballmusik hervorgebracht. Berde Compornsten sind hervorgegangen aus jenen niedern, hoch eben rm Dachstübchen hausenden vchlch ten, wo sie als gemüthliche warmblütige Wiener; lebendig natürlicher Tanz schwärmn voll, den Vögeln in ihren Nesttw ihre von selbst" entstandenen Tanzweist n vorgeigten und nach und nach von ihrer dachhohen Soloftellung auf untergeordneten Tanzböden sich rn Tanzmusikern ersten' RgnzeS emporarbei tkten. Lannxr und Strauß hauchten dem Wäller frisches $eb? ein; man erkannt, die frühere Tänzernatur als eine ae? spießbürgerliche, jetzt, wy wa!r weniger die Fuß Pas als das ömtta. pfen m den Wakzerweisen vernahm, eK war die Seele die nun tanzte, und zwar auf w lerchtbeschwmglen Füßen, daß man suvue, als 00 soeben schwere (Je Wichte davcn abgestreift worden wären. WaZ früher an daö Taktgetrippel gefes stlt War, daS war i ksugthlnigez Nlwebung - befreit ; hZe alten Tänzj ibaren für enge Zimmer,' die neue füt hsn weihen Saal. Hier sitzt der Punkts VA man dn Tqnz svmbolisch als ti pild des socialen Menschen, erst in b, snZer. dann in der ureibeitsevoche neo
men komue ; zugleich burlesk .und doch wahr, kennte man behaupte, daß die Slrauß Lanner'schen Walzer ein Stück
Welt cele", daß d;e beiden Liebltnae Terpsichore's F!heitsaenien waren, ,die 1T TJrtTov 'Y !!.' V SifllikMl am. AT. Hum vvinni vvii jiiuviuunj ku' spielten und Millionen glücklicher Tanz berauschten .unbewußt ein Stückchen Weltgeschichte im aufgelösten Dreivier eltalt ausgeigten ! . , . Der aufgelöste Rhythmus ist nämlich in dem pochenden Herzen der Walzer-Me lodie der eigentliche ?ürv, in welchem die neue Tanzempsindung lebt. Metrisch gab sich der alte Walzer regelmäßig in den, zu gleichen drei und dtti Zeittheilen gegli?derten Takten, von denen jedeS erste Zeittheil den Acccnt hatte, während das zweite und dritte sich abschwächten. Diese Form befand sich im alten Walter ,1,ins A)t& in V Sll?f Vi VaiAviA VM.MjlViy V4MMf I VV VVtMtii, daß sich das Bild der gleichen Pasfolge unverkennbar rarin abspiegelte: der eine Takt war metrisch genau daS Abbild des andern, so daß der aller Verschiedenheit der rhythmischen Notengattungifslge im , Grunde lauter einzelne abgeschlossene Takte dastanden. Der neue Walzer hin gegen beyitU diesen izpu nur als un . tersten Grund undBoden bei, der eben nur ' die einfachste Tanznaturform war; aber Lanner und Strauß erhoben sich durch rhre melodisch Rhythmen wert darübn 4 hinaus, sie entfalteten auf diesem Grun de ein ganz neues Leben, indem sie j rhythmische Synkopen in die Melodie - einführten, welche hier zusammenzogen, ; d ort auseinander hielten und so emen klingenden rhythmischen Widerspruch hervonlefen, der auf dle Tanzenden un säglichen Reiz ausübte und in dersteten Accentauflösung der Begleitung, die ihr Erstes stets markirt gab, A , wäh rend die Melodietöne l auf gute Takt theile" in Pausen fielen und gleichsam im Schweben aufseufzen, bis zur höchsten Lust in der all augenblicklich neu aewow nenen Konsonanz trieb. Man denke nur an jene Walzer, m denen he Melodie stets in. Viertelnoten und Pausen wech selt, die Begleitung aber stets drei Vier tei ln Tonen abgtebt, und man findet vti Versetzung der Taktstriche einen Zwei vierteltakt links darin. (Man sehe auch Gounod'S Walzer im , Faust".) 1 Wo da in der Melodie das erste Viertel ohne Accent bleibt, da ziehen sich zwei Takte zusammen, und diese Sechszettigkeit der (TN W :i . :i! w , neuen Walzerwerien t)t es even, welche sich, trotz der Taktstriche, der alten, engen. dreizettigm gegenüber stellt. ! Die erste Idee zu dieser Rhythmik dürfte in emem Walzer ; von Franz Schubert gegeben ?-5 .-Kl ."tlil'jLi.: 'iJ'1! f .''i'ÜS'rO, . irm, ne raulyr rn semen ranzen mo mentan auf LannerStrauß führen sie, Schubert'S Andeutung vielleicht nicht kennendfctifrfcurchZi? Der alte Walzer war im Druck eine halbe, mit dem Trio" vielleicht eine ganze Seite lang : der neue von Lanner und Strauß b ildet ein Heft, ist eine Art von uoncenpiece. , över alte Walzer stet gleich mit der Thür in's Haus ; der neue beginnt vornehm mtt emer Jntrodue tion", die weiß Gott in was Alles führen konnte und die oft so z feierlich sind, daß sie früher in katholischen Kirchen m Um Zügen gespielt wurden. Diese Feierlich . . r ff . l; im . 1 r ' . . ": v ... reu soule cmWitz sem, venn wenn plotz' lich ein Walzer daraus hervorsprang, so war ' daS eine komische Ueberraschung an i v S 1 t.f A .m am. 'i. .'!:. sl 4 v . C t J vl iimuuiu VV tt'Klil WliUUjJ l'CII Orchester kein , Mensch deuten konnte. Am Schluffe des Walzers, der sein hal des Nutzend Alte, hatte, kam eme ,.l nale", wie in, einer Symphonie daS Finale war ein Nachklang früherer Motibcl Und nun die D!usik deS neu- und so hochwohlgcborenen Walzers an sich, wie war sie gespickt mit schönen. Gesang vollen Melodien, mit kitzelnden Figuren, mit pikanten Verzierungen und allerlei witzelnden Neckereien! ,, Kein Wunder, daß so etwas wie eine gründliche Wieder gebüri einer neuen-Welt, voll unbeschwingttr Tanzbeinchen, durchgeisteter rukchen und ach! Herzchen, , arowntla Epoche, machte. Man stand ja mit Strauß Morgens auf und ging mit Lan ner zu Bett, ihre Walzer wurden Nicht nur auf Bällen und Tanzböden mit ei nem Orchester, sondern auch , nach stadt reisenden Straßenmusikanten getanzt und auch singend ! in der Hausflur, in Küche und Kinderstube, zu Zweien un Solo, ja man tanzte, sich maffenbaft in die Gesilde der ewigen Seligkeit, Amen 1 hinüber. Die armen Klavierlehrer bat, ten es jetztzschwerer als je, waö viel fa gen will ' der rasende Taumel erfaßte all? Scholaren Männlein und Fräulein, sie wollten nichts als Walzer : spielen. Ach, Herr Lehrer, geben'S mir den nei gen Deutschen" (frühere Wiener Bezeichn nung für Walzer), bat die schöngeputzte Tochter des Kaiserlichen Herrn Raths mit so vornehmer Manier upd so platter Sprache. Die Sonaten von Clementi waren wie wegzeblasen, Mozart war fad" ; Beides schmeckte nach der Avo theke. Und Beethoven, Schubert ? D wurden zur damaligen Zeit überhaupt nur von ernsten Leuten gespielt oder im Concert. Aber Lanner) Strauß, Rossini) Auber, die Vier bildeten haS glückbrin gende Kleeblatt. Erwägt man den Zauber der origina len, in herzliches Klangkolont gekleideten Melodien der neueren Walr, se wird man jetzt noch die neue Aera al solche fühlen und verstehen. WaS sinj gegen Lanner und Strauß, diese Origu nalgenieK, die späteren, wenn euch noch so begabten Epigonen, die nur mit dem Pulver feuerwerkern, das Jene erfunder haben. Wer nicht mit dabei war in dem g?" müthlichen Wien, tief n n po?vlKN' lichen Zeit, vermag sich kemen Vearig zu machen von dem Ereignisse" ezycs neuen WatzerS von Lanner oder Strquß, Ich lebte vie? Jahre in der Kaikerfta,di , r;x '.YL' en' i m ganzliv? reuvturionsrozen Paravielkyzeiten, die noch feinen Cterub mit flarn mendem Schwert, wie die Brenner und Senger Windifchgrätz Jellachie's kann, ten. Das Wiener Volk lernte ich grüud. lich kennen. Man lebte damals nur, um gut zu speisen und sich zu vernü'. ßen, v. y. Abends entweder lns Theuer rnfonderheit zu FZestrsÄ CarbVchotz, & dann n heifr flasthjf zui Goldensn Bim" zu LaüneÄ '-cder in den Sver (Sperling) , zu 'Clmi t Vtä womöglich m zum wm- ge?en. a Nles es eamai das Wiener nur gin) der Begriff .Volk" zu jener Zeit viel weiter rt,
jetzt : von den erlauchten Aewodnern der Kaiserlichen Burg bis zum Fiaker sprach Alles den Volksjargon:" Setzen's Ihnen"; Lassen'S Ihnen anschauen" (d. h. lassen Sie sich bei uns sehen) : Sie sprechen so, daß man Ihnen net verstehen kann, Jhnere ganze Sproch' il falsch, mir sprechen richtig." So lau tete die Rede in , den Kreisen der Reichen wie der Armen, , der Gebildeten wie der Ungebildeten! Es sei beilausig gesagt, daß das vor, e rwähnte Elysium" in der Th at ein wunderbarer Aufenthaltsort war, na mentlich aber wohl ganz verschieden von jenem Elysium, daS Schiller sich gedacht haben mag. als er der Tochter Freude" eine Heimathsbescheinigung gab. Daun's Elysium befand sich nicht etwa, wie muth maßlich das Schiller'sche, in höheren Vttf. ßionen. sondern in den allerniedrigsten : im Keller. Aber dieser Keller war ein ganzer Complex.von Kellern, unter einem alten Kloster gelegen, vielleicht im dop. Veiten Flöchenraume des Berliner Schloj ses :'v wenigstens schien es so, und auch
dem Leser wird es s? scheinen, wenn er erfährt, was sich in diesen Kellern be fand : die fünf Welttheile. , Nachdem man eine stufenreiche Treppe hinabgestiegen war, öffnete sich ein weitzr, hoher, prächtiger Saal: man befand sich: in Asun. Woran ' erkennt der Reisende Asien ? An den Elephanten ! Folglich varen an beiden Läugsselten ke 12 überß lebensgroße Elephanten ausgestellt, auS dere.n Rüsseln die Gasflammen flackerten. Die zahlreiche Bedienung war in richti gem ajiatljchen ojtum und führte den Wanderer Mvden elgentllchen Orient. Woran . erke nn t man den Orient ? A n HaremS undjOdalisZenlMJ m an Be id e s au f einer Bühne hinter ei nem goldenen Netz als Vorhang. Daß der Pascha nicht fehlte und daß derselbe nicht ebne SchnMtuch w lanMiTOW-M Es ging ! dann nach Europa, kenntlich an einem BaUsaal und Theater, woselbst immerfort getanzt und immer von emem netten Orchester gespielt wurde. . Neben abthcilungen enthielten Italien mit um herwandelnden .Sängern und Jmprovu satoren, bildschönen jungen , Männern aus dem damaligen Wiener italienischen Regiment, die auf Wunsch und ohne alle Bezahlung Nomanzen sangen , oder üv ; gegebene Theata reimten ; - die Schiz mtt ihren Bergen und Sennerinnen war gleichfalls vorhanden. ', In Afrika gab es Neger und i Pyramiden, in Amerika Urwälder mit lebenden Affen und Papa aeun auf den (zum Theil lebendigen ) Bäumen, und in Australien befuhr man sogar t eine . (sonst ncch unbekannte) Eisenbahn. 'Ueberall erklan gen Or ehester .und was hätten sie Ande res W spielen - können, . als Lanner slrauß lche Tänze k Sle waren damals eigentlich, . nebst Nestroy's Possen und ltallenlschen Oper dle gelsttge BolksÄt mosphäre Wiens, und diele war sehr, sehr groß und in stürmischer Bewegung, wenn in neiger Deitscher" von einem der r. i'i1:.." rv J"?Vi . , oeioen anz gotze n enri ran oe n war. cyon bevl'r man in der Birn", wo Lanner, oder im Sperl wo Strauß p.rZSn lich an der Spitze des Orchesters stand, nur einen Ton davon gehört hatte, ging ein Wehen durch alle , Gesellschastsschich n und brachte wahre .Schauer von Fragezeichen mit sich : Ist es wahr ? Ein neigcr Deitscher ? Von Lanner? Von Strauß ? Wann wird er zuin ersten Mal gespielt ? Wie wird er hei ßen ? Ist er schon gedruckt V1 M s ; w. Während me i ner .Anwesen heit in Wi en kamen z. ; B. die ; Walzer Donaulieder ohne Worte" und der Marienwlazer" in die Wiener kreiselnde Welt ferner die An nen" B u nd Sperl" , Pol ka, sowie verschiedene c Quadrillen und Galopp. Sie wurden jeden Abend von Strauß und Lanner gespielt. Die Goldene Virn" lnit Lanner's Orchester lag meiner Wohnung- in der Ungarstraße nahe, und so hörte ich denn bei Bier nnd Backhädel nel eine der ersten Ausführungen des Murienwalzers. D rungen dauerten wochenlang, so lange, bis jeder brave Wiener den Walzer um ersten Mal gehört hatte und seine Me lodie von der Kaiserlichen Familie herab bis zur z letzten ,towfce.HtfMÄ Es war 8 Uhr Abends, das Orchester spielte bereits seit dem spaten Nach mit tag, der Holle Saal mit lauter einzelnen Speisetischen D harrte j aber auf IHN, Seine persönliche Erscheinung. Noch is der Lanner nit do !" wNa, er kommt holt glei !" Während eines Tanzes, etwa um 9 Uhr, schoß plötzl ich Lanner m it seiner V wline wie aus dem Boden heraus auf seinen Vorplat, so leide n schaftlich geigend, als ob er längst in Zuge wäre. . Und nun gerieth das Con cert und Speife'Publikum auker sich vor Freude ! unV jubelte dem Liebling rasend entgegen. Bier, Wein, Cham pagner, Compots und Backhähnel, AlleS war vergessen; man warf die Sen vietten fort, em allgemeiner Ausstand erfolgte. Jeder wollte den vergötterten Liebling sehen, den so whlbekannten. Man klatschte und frohlockte, daß ein halber Wa'zer unzehört draufaina. denn das Orchester spielte immerzu und Lanner am allernrngsten, sich in unausgesetzten - Komplimenten erschöpfend, ein wahres Feuer von Liebes blicken auS seinen koblfch Warzen Augen über sein elegantes Herren und Damerst Publikum aussprühend. Nach und nach beruhigte man sich, und nun war d spielte Tanz eMA auß, ?!n ttratter". noch tM vorigen Mnter, abter Jetzt kommt der neige, der MnwwJlzr Athemlofe Stille, die vornehmen Fla n?rS und Dandle der Kaiserstadt stel len sich reihenweise vor das Orchester, die Gabeln und Kinnbacken hatten Fe rien : der neige", daS heißt noch nicht sehr bekannte, .Oalzer begann ; aber man hörte von ihm nur etwa acht Takte, dann brach ein Freudentaumel los, als ob der Himmel ein AüllhotnDon ewiger Qji&i und Seligkeit über die Zuhörer auZae schüttet hätte. Die nächsten cht Takte hhrte man erst hel der Wrederholyng dej Theils, und war auf gleiche nterbr chene Genüge fü? .den übrigen Rest de Walze?Z angewjeken.' - : Strauß war in seinen TSnzen frnnki, cher, Dichter, daher auch , noch vopulärer als der etwas geistigere . Lanner, den man gelehrt" nannte, die einen Fugen Helden, was indessen nicht binderte.
daß bei des Vetteren ichenbrnni
im Jabre 1843 im April, der in Wien voller Veilchendust ist, 30,000 Leidtra gende folgten. Daß damals noch eine Menge anderer Tanzcomponisten wie Pilze nach dem Regen aus der Erde wuchsen und mit den beiden Volkslieb' lingen rivalisirten, ist erklärlich ; doch Fahrbach und Matzek svielten-und com ponirten hü,bsch, aber eben nicht original. Man nhmte sogar die Manieren der bei den W.rlzerkönige beim Dirigiren mit der Gige nach (einen Taktstock gebrauch ten sie nie), so daß es zuweilen assenhaf' -iKi&'Li''W ?&k I und widerlich war.,!,,, . i-j ? :. t ! 0 Der jetzige Strauß' Sohn" ist der richtige Walzermann ; die Unmittelbar keit der melodischen Erfindung wird viel sach beeinträchtigt durch den ' feinen Musiker", der mehr reflektirend so aber freilich glücklich el findet. Eunal in Berlin war schon ein etwas gedämpfter Walzergeist ; obgleich in StraußLanner schen z Babnen wandelnd, that er dies doch gleichsam blindlings, d. h. er fand sie, ohne sie zu suchen,, und so hatten auch seine Tanzweisen etwas von Unmittelbarkeir. Labitzki war in zu wenigen Walzertheilen prägnant, seine glücklichen Einfalle waren zu selten. - Eamhal war stark abgeschwächt in der Phantasie ; den Tänzen Faust', fehlt der natürliche Adel, viel nobler ist Wallersteu boch reicht er nicht bis ins Volk. Die Walzer der mo dernen .Operetten , sind jetzt - an der Ta aesordnuna : - sie werden aesunaen, ae
spielt und geleiert, wo nur ein Plätzchen t; kurz, der Walzer, der Tanz über baupt,Hdramatisch'geworderu!! ..i'illj', '"" inl,,'''r ''iii'll lii ' 'i'" i ' i'' , 'i;1 ,. ' '' ' ''' 1 ':!'': ! P ! ! M 'D XiitlC''t st e r r eichische Touristenzeitung" hat die lihr bekannt ge,oordenen . touristischen Unglücksfälle der verflossenen Reisesaison z in einer üdersichtlichen.Tab.'lle zusammengestellt. Wir entnehmen derselben, daß auf 32 Parthien 42..Personen verunglückten; ! 0 Touristen wurden ' verwundet, 26 Touristen und 6 Führer büßten das Weben ein. . Mindestens . 80 Pro-ent diezer UnglückSsatle - sind erwiesener maßen durch Unvorsichtigkeit und Uner fahrenheit veranläßt worden und dieser Lrocen tsatz würde sich zweifellos 'i noch hoher stellen, wenn jene Unfälle, deren uriache unbekannt ist., klargestellt wer den 'könnten; 'ja auch bei einigender durch (5lementarereignisse (also durch ob je-tive Gefahren) herbeigeführten. Un gliicksfälle steht noch die Frage offen, ob dieselben nicht durch mehr Vorsicht zl' vermeidenaewesm s . . , : , " .: - . " S , :-, . k -. , , f i f,diSir -., &v richte von Old Baily in London wuroe gegen d.'n vor längerer Zeit verhafteten ; ei 11 e r Sä nb e Ü i ::ö n g e k ka t "si st 3 1 rn"' vorigen Jahre in der Londoner Vor stadt- Lamdeth vier Frauenspersonen vergiftet zu haben. Der Spruch der Jury lautete auf schuldig, Neill wurde infolgedessen zum Tode verurtheilt. , ZtaatOhio,StadtToledo,) llliSll'ii;lc1i ' Frank 3. Chene y beschwört daß er der ältere Bartner der Firma F. I. C h e n e y C o. ist, welche Se. ichäste in der Stadt Toledo, in obengenanntem County und Staate, thut, und dak besagte ftirrna die Summe von einbundertDollars rüiJ jeden stll von Katarrh bezahlt n mtt btt durch den Gebrauch von Ha ll'e a t a ix h jrr-inichl; gefi ci ifeiuer Jer ?ann"!lä:;i: B schwöre n v or mi r u n d u .'lterschrie-. fben in meiner Gegenwart am ttiSvt. 'l 'ftsi I otu ... : i. . iimm -ÜIP.TI' I . '..", 7.1 : : I .. !. " , A r : it?m,. i m "..f r. i I ,, PF; j :l , -.. . ? "i f ." "' , '.: in I r6jiillich;r i-iciai jiia'U 'ö K ii tat rh Äu r w ird i n ner ! i ch ae &V.''rtt&t.f nommen, und wirkt, direct auf d?s B l u ifün d 1t) l e;,,; ; jch leim ige n O berflächcn b c öiSl'ft e in 5 V a p t j1!, , u '"t;;;;'u in 01; p iZeugNlsse'ckömmenpz WIlÄHeH'W $jG Verkauft von Apothekern, 72 (ji. ii f,fi U nch zur Ausführung don Be- ' YT ' "" 'i'11!'1"' ' ''s ili 1 Mm '"U" j'M'lll,,:.., 'ii' 1 Miil!', .,,:.ll,il:lii,llll'V,,: stellungen aur Flafckenbier aus . "'Izz.l, iAi tftfäWiPVi i ::",.:!,. ",ir i ., , !:,!,! ii:!! 7,"?.. Der Ä!! z?!!7iH"'i'Vk'.iiS MS i 1,1 iiii'SffV S'-,i!:M 'Mm ßKMlleMA Weine und Liquöre in bester Qualität. AMDIDÄZaware StraiZ?, . 1AS0. ' ' ;i kmS;: , Aug. Renners S jOl Uä ID CD -CT 2 kam Viadukt) No. U L5 63 Virginia Äe. BorügZZcheS Bier. hoSfcine Liquöre. Weine ha ä:ixxm. Warmer Lunch jeden Vormittag. - . Ewaang auch von der"Marvtad Strase, fecl TurohaLe gegzuöbec. m . J:ßt 'm "i'lfJJ'-U , ' Nachfolger von W. 5. tzersan. Abstrakte dsn BeflMlu und Grundeigenthum werden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt) KZ , - ; ; , .". ftp. 00 pü Päflrt GttaC v's ttl "tv; ' CARL : - Oontschs -r ; . i . .t i , I . ' 9 ,. t :' yf. 3 W tu" vV : - w - :, 7 SüdMbaQü? Wratk.' i z - Wcstcllunze nd,WsnnentZ auf llen In? und VMlande erscheinende 2er y Zeiffchriftm kerden sze?n?. n 1?rl bgeNefert-) k;'-. . , . Qw und SerZauf lt . QoMistische Literatur
Wcwlng
MeMUWM,
fSt -rSffttll
A .4... A
wv
vvyvvy
s77i-t. j,'!iäfc(.-.- -WSZ. i-y rVX'i'1 !? !
r ,j&mmr-A ,. iviim u
! - - ----- .t 11 .,:;,,.-',,,!'-,., ',;',rr;
V V SX ' Wdi-J i .'-. T-N S.-- . . ll t ( , ; !
r 's k i " v - I r i 'ii!1 : "! ' :i is ; i i' 1 1 , i - jr fi " I I 1 i::!!-!!!:1 ?:;:.-;tM:l;j !iJ.:ii,i'.ii ; :i !,: il -i'i::iJi l-j;.: " ,! "' s .f . ' A,II 5 k " . ,,!',,,. m ::!,! !' V 1 i ! ' : ii-.i1, ,1' , ,.l , : . . !: : 1 ': : f -. Ji - . -7 . I I ! ' ' :' Uv1'-;'!:1 'm!;.;..
X m i iJP ' ' l-i t. -o:v,::t pf ' ü l ij V. f i j I I . :;; I !, I lJ'L o0v5b , , ' . . K A V i yj i' - " v: tr i . 14 t
t ' i 1 . i - ' -:v
m I WK MW... IM wwrt M. M.
w v-i f -M$m
v iy y iv i --v--a . v.,: t;.i! 'i:
1 1
MOKOHS ' . . ...;gr:T-, ,S f 'A&i$sÜ-:$ii $m;?t $ismax:ü'fi., "k- :.ictiC -.S?fes , . 1 TiiW SiF MWMi I IEIIbIätS , ..
Ehrlicke unverfälschte Waark. iSzährig?r T. I. Hamilton, Eigarrenfabrikant. No. 52 TagnndAbend-Schnlei
XmmiSl !"m7 WfM' Vläi-r p whiin blocic, opposite postoffice. :r' : ' J'W': ;
WH UN BLOCK. OPPOSlTE P0STCFF1CE.
:k:i' Pennsylb o n
Wtoit bette SandelS' und Stenoaravbii'Sebult. Gegründet !8A). Offen da
ganze Jahr. Man kann zu jä Zeit eintreten. Sin;elUnterriHt, Vortrüge, Kosten ,
ertna , keine Gebühr für Mvlorne; mdossirt keine Berechnung tut Beschaffung von Stellen, Sie einen ttalcct.Siiiiiiliiliiiüi;:, fiSÄ Erablirt Fabrikanten und Engros Händler von
Kßlmwß !:l!t:;,":Sijli!p w$m m-y?r liesst:.. Isll:
Aibert::::;KruiL::fis:;ii
MIM'M'm
itrMj f 1 7t, vi T-'VrN sFS r 1 '" v -wi : 'Ww--- J i m hJSJ(SBSMm ;:..;;. Ii" :':t-;n:"'-' J yT äl 'Ä'.!I.I jt.A ;mt"KMl': '.vc,,.-.:-' - vCCÜ " '.:.- -. ; ' 'A, ' -i " :::.:, " - , :-'-&- 2 'x ' . 1
''s '''s kPi f I i' -Vr li"' i' ll 'ii ' ' iiiS'h h : q?i?'26s i'r " w; in"' - '''" :. , -1: .,, ,1'' " ; .1 :"' .. , 1 TWMW'-' ' !''i!i:; ;T-- 's!;! r,! ; HAN0ltt M 1 ,:Ü .fe r r i ;,-,. " i '. &m iüvijt .1 . . .XSiSÄS 3M?; Sii-ilj;:.
1j-'illi:j:;;:,,.,;;?;;,l,,!;i,ii!;i!"i "stfstnnta. Mand,ln. WirtfiTIrtttlfitt r,Z. ,".".!' . . , " "ii,? f Is.''!;,; ii--. If.Gmipt f ; h .ij, ift;i,M. !iii;kl l':!H!?f !i ifk $ ?m ttä Grocerisien, Bäcker, Bereine, oen aui un er oounanolges uaaer auimerr iPli&ä'j: ''P '.;,,! ;lils i,;:,..,i''.: i Z-Zh l .,.;: f J I,... 'aam if! : y. .., :-i:. . .:..: ..--":,::, v: i"i"i '' -r"''" - j'iSiJiil:;'"'f.im iilfflii fi!1!!.; n m ' Zttdiana Paint und Noofing AMWWsttVrMHW Oraklifcher Juwelier ii. Optiker. .''..-,'.,..,. . ' t .. :';hi: .Svi'W" !Kr!-i: i.'Sf'f"-. ß- ,! ., ''Ip' IS.l.!,,,,li 135 Virginia Ave., Südcnde Ul Viadu'tS. '- !::) 1..''!l:ii;i!:;i:,;f-i.;ir'nl' '!( '" ! l1;1i; : "':." ,!- Reparaturen unter arantie schnellsten S U f" "'i;:::;?i:: -fiiHii'iHiU; üi1:-!::'::::'1! "?-.:::r:?::ilhLif:imrf:ir-Mf.":?,-:ri' .-siirf::;rf!;"ä!;fiiEr-.!i:rf;.J!i::1 ;.::sf5,:?::-i- - ".r 13 N. MERIDIAN STREET. Feine Bri I;,:;:;!!!!!; !f Ecke Ohio und Nailroad Straße. I, y':i ;i;;: .;.. . ,:': yfkf -,v i ..;??' .-..i! ""ißl ; Alle Ssrden Kohlen.. alk. siement. P.vlatt7n. Haare, Feuer Backsteme und anderes Baumaterial. - Telephon Ganzer und gestampfter djTju verkaufen bei drr , ' - 1 4Ä Sud Penr.iylv2nia Straße. 53. L. Turner, .. .. k No. 72 Jndiaa Avenue. rüken S'e unser vager "nd unsere Preise, ehe Sie t rt Guitarre. Mandoline. Biottne oder son ktigcS Jnftxumeut kaufe. Wir, tauschen alte Instrumente tSr neue ein. , evcraru'en eine Ssezialttät. Wir führen auch Zeitung. Schreib matrriaiien y. Pspiervluwn. . 7SJudiana Ave. " Telcphyn 12iV-Nnterstützt die , vmon co operative L a u n d r Y, m . betrieb M Nl OSaschmSdcheu. Ns. Idß, 140 und 142 Virginia UvenulZ. .,:'' " T ' - '" ' ! - ' l.-: J T. E. Sornerville, Manager. Dctectw Agentur. : M Sü JLWeiS M-, Zimmer 9 und IÖ. Diese gen'tu erlittet fi iut Uttrl4una 3er Civil ttftb CnmtiQUatlt, :lte- Geschätt . . - y k iizj.n in rv . im, - j ri.i steo- coniilenHta.. öC.t!5eritl Ner Sdps. VißtyUi i.?r ; ::'s ; Icoti-oirit3;3 liaveats, andelsÄkarken ic, ; ' ftu erhalte durch T. TiVBVL, Zimmer No. JngallS , 'ti-'.- 'BtSck' - ' - ' v' . jU4VVh , . - - - - . C7" Leicknngeu MV Zweck Lknoischer onftruknon tu Werkstatttu ertlen wäh echng ftuaefcrttj
WdwestMWM
'w- vv ä'' -ri a 'r . c "A 1 TTO' mLv M. ch .V .
w
Indianapolis Gas Company
äSStSSää
Olsen's SMJ l,;::!!,:-. Dampfs und clectrische Fabrikanten von Trans missionen u. anderen Maschinen!,K eräthen E l n g eM gente 11 ':;! f ur das beste hö l ;crne TranS " inissionörad ( pulley ; Indianapolis Boli & Madiinc Voiks, 1 TiO 122 bis 12t Kntucky Avrnue. Äeschkredetrirb fpxint kur vck jcT'cr. 74 Kentucky Ave., 5lr. 59 Zdiana Are. Mkki, 'illft. TreteUSieiteHt'einÄ i C l r t. iiH'"ir'', ' von vyenvaynen, Vas:sleu:en u. ). unvergleichlich in ihren örsolgen S MfteL-n -itiiii!;:- m i1
HEEB & OSBORN, EizentbLaier.
1888. miClmsji Schmidt -: den billigsten bis zu den feinsten Sorten N?n. tttth k.s.).''.??,, r ,r'tr,rw - :rW7'.ii( i ".'" ll,".jliifii'(F-li:s M i:,; :!!t,!;:1liS:i;i!:H:- ! "T i ." -W MM -JdmM f w1 : ?si!i5 '4 .iiLiljj;; mt Kirchen und Sonntagöschulen wer m- . ' r ," :- " ; 'iHir'l'ii''',, ::i am attmemm !:;:":" st', i " .: . V . &mr?&& . - "! ,"lfi. - iSkpr kfMir-i, "t . - lllr l:1!:;:li'iSI''li:ii: ,l, 1!
s;v : r,. v, :.it tioer. i; j m . ns.f . f;,N;"ii"i" s-i;1"-1 ,:.:ir"- fv-w. r t-f.' "t Ii aii!":!.: ..si i'i Ri !lh. i;, .1
Pech- und Kiesdächer gelegt und reparirt Metall- und Schindeldächer reparirt und ( '''. ' JL 'ö', .,', L -',' Mi.i ;!'.. ',, angestrichen mit feuersicherer Schrcfersarbe.
MM':
Dach-Mät
: Co., 53 u. 55 Ost South tr. xfiiiVw zhlt ?aarTivid?ndr iährliZi auf einbciak!te. lntkeile. ncltat icder .eit lurücfafioaen ncr5cn sännen unb- mar pönc aerluft. Summe von lflO an, weroen angenommen. 'titt iutiilicbe Divtd?de zedn ( I) Ä rve n t i lle ? l d r wer den iu Jndianpokitz auegelicdeRMMnseS-M McLain. Pränd-nt. Arthur Ä. Ärsver. ctretär k Oft Marker StrokeiZFWiii ,i,ikBiV,MijIdz riiii'ij mt '. ;, iiii1 in,,!;1:!;,,! 11:1 ".i1"' ":iir!,.-1 (3K HSrezbriemkNMnd : WMNSNMirzklrödK .lij'UI'fl i: m rmmm ;imfifit .1,"
Spezialitäten der iliiliC11':: W. B. Barry Saw & Supply Co- ,! I m I I oh n Gucdc l hocfer, :.,S. MmsMm ZttNtforM'Wngen und ift5Saan(Praya.)SM !,il;lii km 102 'iW SentuckV AvenueD SS Tkkivbon 237. Jnd:nsvoli. Jnd? :!lSi:i;ijig:2ii!!; yui iiunitu v ;.;:7.iii! :::!!ii::!l!;m:.i-iiii!:iiii:;ln;r 'k M Kutschen. Bugglks, und allen dorten k Wag'N. i'üWi AüMNttM m ..vj.iäSili!:;:::! ;: 'mS 424 und 426 Ost Washington Strafe F. P. Srnitli & Co., Glas- u. Porzcllanwaarctt 45 Nord Illinoiö Straße. Yzine, Tafelservick. Lampe. Hochzettigescheuke. Lonnor Mrünllre lomp. V Wtzols.le ud Retkil. Li'inwaaren ller Yn. bit ßrkte Loger i der Statt? ene vollflSndtze Äubuiahl ou Zimvieru,n'S.'ZAertzeugen.. B rlange Lg. Fkwe Lager v Mrzserschm dw are für W i i Ij n a $ 1 1 pttssfie rnte ." ".'.: ; . . 7 Skv JllisoiZ Straße kkv ..Präs. v-.,;J:;;:;v,. ,. 5. C. WZale. WefchÄrkfürer. 'K.SüiwM;' Händler i n Bau holz. . Th2r und Fenerrnime. Echiudeln, Latte. k T2d Nodl Osi WsskrttStonsir. Jadtanapoll John H. Stern; . . NuznMer Siundf2Zjig , - - . 3Sfl k ! Block Judianapoll. Architekt Zu verlaufen r - ' ' ' &ociür ?sruw tar 2Z;L 85c fr 0 tf, STncutU 5e furios, stflfttiitbeit. ' v-:v tu f&t lf.alttrft,Öf15ii..ic für SOfttit 0mini,,,!s?. S5c für i Cuart Etsnaro itteftf tu. ?e. I. H a in m k I, 11Q lU MLachue'.tZ Stoentei.
: i:; f j;!?; :'ilj;f lpjp,!!; : ;?ii!-; f -0 "'y 'fi ' j'f II Vf! -r ' "
"? x:
' i!i; (
i
mm .
n.
r
i x !,(;!'; l .1', tit.: ;, ;k T.!!::
-d Sv,ä--w4$m& fJr ;J!,,i, K.i kk,:kt csMMkkä :-Xh jW .;
,!
