Indiana Tribüne, Volume 16, Number 54, Indianapolis, Marion County, 12 November 1892 — Page 1
; : 'il , i Jahrgang 16 Office : No. 1 3tt Oft Marhland Straße. US . . o. S4 f.."..,'., . " , .Il , i, P il'!1 ii -M"!'. !1-': Indianapolis, Zndiana, Samftag. cen 2. November 8)2 TL I,
A WM A Jt A fw Annlnnn (( n niiir r w i I II 11 MMM M, ? I fi I II W
ifc W I H M H MB . V IH
.,'"'.,:::" "l,. i - . .. j , , Äl I".":r ..:' "' . .' . , : -I. " f '',... " .1 ; lli;, '! ' , ::'4 .'. ' :"i'vl J ::,. ',1,'F 'i. I'.y.ll KtiM 1 ",. ::.':MI,;; if?. j-i ' T .,' .. f ": llu. ' " ü'i,:. ' V . . . .1 :K.i,li- ' " T, ,.-Mä
-je. ' ." ' . , . fff m ! i ... i .., . : .i,:t " .x. (v.wwi ' . II', s . " I " ,,!'"' ' !'"' " ,..!. e,-r t a , ! ' ' V,. z, , .,'v" ,,'''!!' I, ' ,,'',,,."1' 11,'' . - : . 1 ks- .. v i t ,:. i . .;vi.:..:----fl.,,-. t r;j , mmm mm
- y -: ' . AK V" , . . ."r-'-- (S?C -' ,. IVi'iik 'i V " " W - '.. . rt ' r. ' , 3" 4L. J. .JT vr-'Ttf 1-. '!'. i f 4
IkI a. , ".---i &&.ti'iijä!!ti& - .-c'C ;'' . '.. "v.
T----' a.cl:..
' .' " '-h,"."-:'" , 'i--7Jiffü.i-. 'iF. : i ' .. ',f.'-- ' . . !i .,, , i. . .; yJJJW ;!;!! . l : ' e . .'S , ". ift l! !!'' iTiir "" i y Zj, .. ' " .öl.-. .-. , !Z? ' s?" ,; :.: z,, . . - .
, "ji - Mi: j
eMn Spalte kosten 5 Centt per Zeile. zeigen in lche Stellen gemcht, oder sfittirt den. finden unentgeltliche Uufnahlme. Meelben bleiben 3 Tage stehe:., können t Kränkt erneuert werden. ttMWn K. M 1 tlbr K.. 'iipii !mp;if pv .W . stMHD!',.."" 'W?V finden noch am selbigen Tage UAfruchme. mmmmmmmmmmmmmillßmßim . Verlangt. erlangt a Porrer bei Hcrman Ätv t Haughvtlle. : ; 7- . -''-4(B erlang? ein &ut Ae 4Rdötn, um aukS vand zu genea. 2 tKcvö öeft 'Etr. 15 Berlangk gures M ?chen : mei in der s-zami lie. Sulerohn. Nsrv ennsvlvaniastr. 15 V e r l a n g t erste rtt nie Scbnetötr u.id Äügler t U Cft afüingr Arrage. ctI Verlang l eine Zrz oo?r Ä,'tädchn für Haus, arbeit. Sim Ttrane. ia Berlaagk ein Lckudmacher. u Süd Le'a areV'ra,??. tJ. Verlangt ein niÄNg.r deut chcr Junge, mit guten Gchulkennrniiien dev d5 ?lpo'Kkergeichäfl erlernen w!tl. Brieflich an)umelen unter dreffe: ,ordekr, Tribüne Ornce. 1n : ü zure Klempner. MtzWW 18p Stellegesnche. WMMD in Madch?n van l fahren sucht Be ia einer kleinen Familie, takere' venuc. üi Ichastigun A ngt, Zu verkaufen. A erkaufen: K cres mtt gutem Hau unk Gtallg tn Ut Hleasant venue. 1 Weile vor, er radtrez. für $imo. - ine gern n 1 Acres nahe bet gatrrlen, Par? für 00. Kernei 184 untz 1 Slake Sir. - Pret 50 drtngi Steate pro Zahr. 130 ffnfz Krönt an brr . UiM .Li c . . (Vi. . r . a c. I Si i.tojjuö icic an ir i nutinuB' I ein lock önllch 00 der Mifftsstpviftraße unk iekkrifchen Btragenbahn. 1t Raturgag an dei v. Strake; billig, muß verkauft erde. Dieselbr Ear bringt den Käufer van diesem dikligenGrundUik so geschwind zur Stadt als en er an ber . und lfftssipxtftr. mshnte. . . CUraUr. Oft aNnnato tr Verschiedenes. rtrrrFraaen Sie Ihren Grocer ach IMPrinceß Mehl' ribrutrt von der Vlartto itg . Dr. I. . Tntcliffe, daschäfttgk Ich auschliesittch mit wundrztltch qSe ud tr ,'chtechlO. und Urtukrankhett,. ,. O rket stz. VlM eben : i M 10 Ufer arm. f Uil USsx och, cnacaa aeme. Iele -r 1. Social. Sehion 1 K I, l i. Vtotemktv 2, Xacbmittags 3 Ubr, egelmäßige Versammlung ! KSI. , '; i ttr -: - ARBEITER-HALLE l Die Mitglieder sind gebeten iahlretch zu er scheine. University Exteasion Propylaeum. Dr. 3ames A woodbnrn Die G?kavenfrage und die Ur sack er des Bürgerkrieges. .lWigA !öRMDMMG, Avi !rfc-frt $HfKn anfangend 1 l . November 1 892. 8 Uhr Abends. urS tzZ.. urs und Klaffe tz5.00. Sw zelne Vortrage 35 Sents. - . George flerrmanD Leichenbeftattcr, Office : 26 Sud Delawareftr. 1, m, VU, m, 1 Oft Pearlstr HH. Offen Taa wnh Nachtu Herbst - std angekommen bei Bamberger, . . Scke Pennsylvania und Vaskinaron Straft. Bruch kurirt. VedinDung : Keine Zahlung, bis die Kur vouanvtg trt. ein Arger gebraucht und Mut jmoaen. Ich ach Contrakte und deponire da Geld tn der a. efe renz Julius Grnman, Janttor deß Ob efta Geiauae. Ecke Henns?iania uud aihtogto tratze. Offt fm Brunswick Hotel, 20 Sircle Straße. GychGd Uhr Vor, s t Uhr . VdVtt, M. D.
jt -lacfife ... -t T-'i'IPöBÄ-' ' i .A;- ; v :
V '-atm
nnz
"T"
n
-x. t-r j
1
1.
a'Vt
Jt
JÖmJ IfejiEi'lü' . mpuH
6mc:
9 e u
tutc
Editorielles. ''r-fii1,!:': .;;iiJ 11 ' : ' : "'
" ?er New Yorker Volközeitung zufolge ha: das sozic:!istische Votum im Staate New Aork zugenommen und wird WWDWWWbelau M 5'sz t's ss !M!Dl :. Der Staat California hat wahr scheinlich nicht, wie gestern gemeldet, demokratisch gewählt, sondern republi konisch, aber mit kleiner Mehrheit. Das Resultat in Ohio bedarf zur Festftellung der offiziellen Zählung. Den letzten Nachrichten zufolge hätten die Republikaner mit einer Mehrheit von 700 Stimmen geflegt. Einer der demokratischen Elektoren ist jedoch jedenfalls erwählt, und zwar der an der Spitze stehende. Es scheint, daß es dort ging, wie hier, daß Viele glaubten, sie würden daö ganze Ticket stim men, wenn sie für den zu oberft stehen den Kandidaten stimmen. O Die republikanischen Zeitungen bemühen sich, den Ausländern die Schuld an der Niederlage Harrison's in die Schuhe zu schieben. Daß die Polen, Russen, Slowaken und ItaM ner, und last, but not teast auch unsere celtischen Freunde von der grünen Znsel für Cleveland gestimmt haben, ist ohne Frage richtig. Die Deutschen haben ihrer Zntelligen; gemäß eine unabhängige Stellung eingenommen. Sie sind ziemlich gleich über die beiden Parteien der theilt. Allein, wogegen wir Einwand erheben wollten, ist, den Ausländern eine Wirkung beizumessen, an welcher M)WZl geborene Bevölke rung' , evM vielen Antheil genommen hat. Die Ausländer ia de Städten wären machtlos gegenüber der republikanischen Partei gewesen, wenn die Landbevölkerung nicht ebenfalls znm großen Theile von der republikanischen Partei n(ttnf(n tnür aoge anen warr. ' ; bif ' , ii 1 ' 111 "Cii - . w1" - ' ' - -' '' 1 ' i1,,:1: i .... J.''.' - jWl - 1 - u . . '' Dal die eden Nattaeru Wahl eine Ucbetraschung bot. ist sicher. Sine noch größere Ueberraschnng ab alS der gewaltige demokraii'che Se W sicherlich die hat fache, daß bit So zlaltften lt ?le'.v er,ey einen i'irer Kandidaten gewählt haben cillerding? nicht in Folge dec massenhaften Stim Hn, sondern in Folge eines Versehens Seitens der Demokraten. Wir entnehmen der R. A. Volkszeitung darüber Folgendes: Von den zwei in Hudson kounty gewählte Coroners ist der eine Republi kaner, wahrend der zweite ein Sozialist Die Demokraten sind aufgeregt er das Resultat und beschuldigen den C-ounty Glerk der SchwindeZei. Es herrschten nämlich über Me Noth wetz digkeit der Wahl von Coroners MeilungSverfchiedenheiten. Die Demo 'raten glaubten, das Gesetz schreibe für zieses Jahr keine CoronerSwahl vor und deshalb stellten sie keine Cimdtdat T1' VI i ;i' ,: , f ! :IV V , i' nhi-' l"'T: ten auf. Der County -Clerk aber sagte, die Wahl von Coroners habe nach der ZtaatS-Konstitution stattzufinden und infolge dessen stellten die Republikaner einen Kandidaten auf, während die ö!!.i:MMkö,k UnWi. 1 Jik!:! nl. .m-'lmi '! ''".!!,'..! . J--ii. Nülii!) .. " .Lin soziallsien zwei anoioalen nominirken, genau nach 0;r nftrurtion des Tounty - Clerks. Somit sielen die Stimmen der Republikaner sämmtlich aus ihren Coroners - Kandidaten und von den Kandidaten der Sozialisten erhielt, wie eö heißt, $ocd von Halle, ein Seder der Bolksteituna". die Mehrzahl der sozialistischen Stimmen, während demokratische Stimmen für daö Coronersamt nicht abgegeben wurden. Cord von Halle wäre somit der erste Sozialift, welcher im Staate New Zersey für ein öffentliches Amt ge wählt worden ist. Ob er jemals in diesem Amte fungiren wird, ist indessen nach fraglich, da die Staats -Ge-richte in der Sache eine Entscheidung abzugeben haben werden. Das Einkommen eines Coroners in Hudson County beträgt etwa tz1XX jährlich. , ,, , Drahtnachrichten Inland. Wetteraussichten. Für Jndiana : Heute und Sonntag etwas wärmer. Die Welt au sftellung und der Sonntag. Chicago, II. Nov. 3 der heute Nachmittag stattgefundene Direkto
üb
ren-Sitzung für die Weltausstellung wurde eine Resolution pasftrt, welche befürwortet, daß die Ausstellung auch an Sonntagen geöffnet werde, nur sollen die Maschinen nicht arbeiten. Die Direktoren find der Ansicht, daß MM NatilW,WHWlden find, die Ausstellung zu HMWM'Ghr unhöflich wäre, den Leuten zu sagen, daß sie hier an Sonntagen nicht das thnn
dürfen, was sie zu Hause thun könnten. : v. Ende deS AuSstandeS. New Orleans, La., 11. Nov. Der große Streik, welcher am 22. Okt. begann, ging verloren nd wurde heute ftöh u2 Uhr durch folgenden Bergleich beendet : Alle Theilnehmer daran sollen wieder beschäftigt werden, soweit eingegangene Kontrakte dieS gestatten; die Frage betreffs der Löhne und Arbeitszeit ist durch Schiedsgerichte zu regeln. Die Arbeitgeber verpflichten sich, keine Unterschiede zum Nachtheil von Mitgliedern von Arbeiterorganisationen zu machen und wahren sich das Recht, mit ihren ArbeiteH und Angestellten direkt zu unterhanWiW DaS Schie dsg e ri chtWDchMM 48 Stunden seine Entscheidung abgeben. Um 6 Uhr heute Morgen nahmen die Straßenbahnen den Verkehr WchO flUs und das Geschäft in allen Branchen ist jetzt wieder in vollem Gange. 3m Ganzen waren an dem Ausstand 43 Unionen betheiligt, davon 36 aus Sympathie. Der Gouverneur wird allgemein zur Beendigung deS Ausstandes beglückwünscht. Letzterer hat den organisir ten Arbeitern sehr geschadet. Viele Theilnehmer an dem Ausstände wurden nicht wieder angestellt, weil ihre Plätze mit neuen ArbeißjWDD ren. ( ; : w;; Ausland. fcr'iiii'&'i:' MÄ . MM evarlerAnarchlNen. MMWMMonember. Als der Anarchist Victor Nabe gestern verhaftet würd, leiwte er verzweiseWMWWe stand. ?n seinem Zimmer fand man Höllenmaschine-,. Rezepte für die n stell nng von Esplosiostf'en, Pac' t mit übcmikaken, anarchstisä e Schriften ?c. Man konnte ihm jedoch keii-e diDWmb u n g mi t der ELplofi oW90 Dienstag nachweisen, da er durch seinen Hauswirt ein Alibi erbrachte. Der Besitzer des Gebäudes, in welchem sich die Bureaux der Carmaux Bcrgbaugesellschaft befinden, kann letztmA OT? idffth -9i n 4 n t rf ! .tv .uuu!, .uw. j emittiren, hat aber den Präsidenten Reille bewogen, vorläufig dem HachW fern zu bleibe. DerWWWHWWM hMNWlegenheiten WMeinem HauM Wirth. Bor drei Monaten muMM seine frühere Wohnung wegen der damaligen Ängft vor den Dynamitverbrechen der Anarchisten räumen und nahm eine andere, welche er, ohne seinen Ramen zu nennen, auf neun Zahre wra x. vi..i.k. miethete Als er den Mtethsvertrag unrerzeilunel yultr, fragte in ,eln Wirth, ob er vielleicht ein Bewandter des Scharfrichters Deibler sei, und als er erklärte, er sei dieser selber, wollte ' ' ' 1 ' . gjj. . lCo " i der Wirth den Miethsvertrag ruckgan-. gig machen, doch ging Deibler nicht j darauf ein. Seitdem find alle anderen Miether ausgezogen und der Wirth ! ;.t.f .;sn?k,nhat zetzt eine l5LMt,nonsrlage gegen ?.:.,. s , . (. ciuir( unicc ucui 'uiycucu uuyc3 strengt, daß das aus nicht ihm, fondern seiner Mutter gehöre, weshalb der Miethsvertrag hinfällig sei. Heute wurden die Leichen der fünf Opfer der Explosion in der Polizeistation am Dienstag beerdigt. Die Leichenfeier fand in der Rotre Dame Kirche statt und auf dem Friedhof hielten der Ministerpräsident Loubet und der Vorsteher des GemeinderathS Reden. EinfurchtbareSBerbrechen. London, 11. Nov. Der St. Petersburger Korrespondent deS Telegraph" berichtet ein entsetzliches Verbrechen: Eine Frau Ackerman fand mit ihrem Kinde bei einer Bäuerin in Beffarabien Aufnahme. Beide tranken ziemlich viel Schnaps und als die Flasche leer war, ging die Bauer, n fort, um noch eine Flasche zu holen. Als sie zurückkam, war sie starr vor Entsetzen, als sie sah, daß die andere Frau ihr eigenes Kind ermordet und ihm daß Tehirn und Blut NNHesogen hatte.
Die Megäre versuchte auch das dreijährige Mädchen der Bäuerin zu ermorden und ehe diese dasselbe bor der Mörderin schützen konnte, hatte letztere dasselbe mit einem Knüppel er-
schlagen. Dle Mutter wirde vor Entsetzen tobsüchtig. Einige Rächbaren, welche ir Schreien herbcig.ewckt hatte, banden die Mörderin und brachten sie nach heftigem Widerstände nach dem Gefängniß, wo es nur mit Muhe gelang, sie vor einem Lynchgericht zu bewahren. Man weiß nicht, ob sie wahnfinnig ist oder nicht. 3n berganzen Umgegend herrscht die größte Aufregung über dies entsetzliche Verbrechen. l' l! . .' , . ,,,,, : c?s Olga'SHinterlassenschöft. Wßk rl i n, 11. Nov. Die vcrftorbcne Königin-Wittwe Olga von Wärttemberg hat ein sehr großes Privatvermögen hinterlassen, das sich in kunder Summe aus vicrundzwanzig Mil lionen Mark beläuft. Laut testamenrischer Verfügung der Erblasser erhält den Hauptthcil hiervon nämlich vierzehn Millionen Mark, die Herzogin Wera Conftantinowa, Wittwe des 1877 verstorbenen Herzog Wilhelm Eugen von Württemberg, Großfürstin von Rußland und Nichte der verstorbenen 'i M m Ii " . i 1 i ' "i p rni T : ' 1 ,i. Kontgtn. Xt,r 'WWöWs Dem Königspaar hat die Königin Olga zwei Millionen Mark vermacht, sowie dem Töchterchen des Königs Wilhelm auö dessen erster Ehe mit der Prinzessin Marie von Waldeck und Pyrmont, Prinzessin Pauline Olga Helene, eine Million Mark. Die Stadt Stuttgart erhält aus dem Vermögen der Verstorbenen zu gemeinnützigen Zwecken ebenfalls eine Million Mark. Ferner find den verfchiedenen Wohlthätigkeitöanftalten und Gesellschaften in Stadt und Land große Summen zugefallen und ist die persönliche Umgebung und Dienersaft der Berfto ebenen m t rcbeu Leaau flhi4t tnkfS VlVMUf IVVtV!!. Unfall L - eines erzhexzoattchen ,rs. . , , . r 1 J I Ll .... , . ! in" .lW :.. ... Ueber den aebrvollen Unfall, wel i cher am 17. Ottoder Abends dem ' ' Herzog Ka: l Ludwig und der ErzHerzo-' gin Ma:ie Therese Zllstieft, bringt nun mehr die Wieiler Freie Presse" folgen deS Nähere: Beide fuhren in einer offenen Equipage in der Dunkelheit von Seebenstein ab, wo sie zu Besuch bei der Schwester der Erzherzogin, der Gräfin Bardi. geweilt hatten. A!s man W t nerNeuftadt erreichte, wo sich zwischen dem Blehmart:e und de? Mauer der Akademie nack einein kleinen iMafce die OTA r ... t i e w. r i r Acge rreuzen, uyr ocr lll wer ual! link slernh? slili ÜUr nrfftrort fimWWim a - . w ..WV tül fj.'-sr. w .- '.MzkiS !.f-.-
II, 'I'jfl
ocn i3runo UN cr oen AN Yen nnorlsfen j pullt Zulqucrrz Nlcyr am leo.r. son den Wagen über den ziemlich tiefe, dern an cinr Revolverkugel gestorben Graben. Tab i stürzte Erzherzog Karl j ist. Wer Hai ihn erschossen? Die Fa Ludwig, der sich ocr empfindliche Kälte mi!ie behauptet: de Segonzac. D.eser halber fest in seinen Pelz gewickelt, erklärt dagegen, daß Paul sich im Fiehatte, kopfüber in den Graben; d.'r berwahne selbst ermordet habe. Dielt Kutscher wurde nach einer Seite, der j Nachricht aber hätte die Familie des Lakai nach der anderen geschleudert. Verstorbcncn zu schmerzlich ergreifen D:e Erzherzogin selbst kam unter den müssen, deshalb sollte der Thatbestand
Wogen zu liegen. Emen Augenblick schien es, als ob die Pferde rüa'wärts ftaMn und den Wagen, der am Rande des Grabens hing, weiter in selben rollen würden. Der Erzhermm mant Tyerese Leben hing in diesem Augenblick an einem Faden, ocy nacy kurzem trampeln stürmten Pferde in tollem Laufe vorwärts: lhir ftrrtrt T ih. t n tn sMnli-i.ih v,v H'"H MMniivyui.muw wu rau Erzherwain über beide Beine, die bis unter die 5?nie starke Contustonen erlitten, während das rechte Bein eine ?1unq aufweift. Trotzdem erhob die Erzherzog! l ihrer Aufregung it großer Geiftesg'aenwart den Erzherzog, der, vom turz betäubt, wie bewußtlos im Straßengraben lag und erst nach einiger Zeit fragte: Wo sind wir denn eigentlich?" Die Erzherzogin überzeugte sich jedoch bald, daß der weiche Pelz den Fall gdämpft hatte und dem Erzherzog nichts geschehe sei. Sie suchte nun mit de:n einstweilen zu sich gekommenen Lakai den Kutscher auf, der bei der Sache am schlechtesten weggekommen war. Er war voll Contustonen und hatte an der SchAfe ein' große Wunde, aus welcher Blut strömte. Da; erzherzogliche Paar, gefolgt ro t Kutscher und Lakai, ging nun zu Fuß zur Bahn, und ErzHerzog Karl Litdmig, der seiner Ge mahlin den Arm reichte, war besorgt, den Zug zu versäumen, an welchen in Payerbach der HofSalonwagen angehängt morden war. Erzherzogin Marie Theicefe hat zufällig früher den Dr. Theodor Meyer aus Wiener-Reuftadt auf den Bahnhof bestellt, weil sie noch Einiges vor ihrer Abreise nach Tapol scnay mit ihm besprechen wollte. Diesen Herrn suchte sie nun selbst auf und führte ihn zuerst zum Hof.Salon wagen, damit er bestätige, daß dem Erzherzog kein Leid widerfahren, dann ging sie .- . . - den Kutscher zur Behandlung übergab. n- .- ' t . . " . mn lym in oe Warr?iaai, wo n ihm w rzyerzogtn yar nur Worte Nedaunnß für den Man, der nicht
Große
m ' s c Chrlisantbemum- und
umen-
in
verbunden mit chestW
Große H? '" . von ZÜMPFE'S rv es .
r-mws&m
IS.. 16.. 17.. 18. und 19. November.
Eintritt während deS Tages 25c Abe. über seine Verletzung' klagt, aver nes unglücklich ist über einen solchen Unfall, der ihm zum erstenmal imLeben pasfirte. Die durchgedrannten P erde mit dem Wagen wurden von Dienftmänttern in einer entlegenen Straße Wiener-Neu ftadts aufgefangen. Der Wagen ist vollständig unbrauchbar, der Bock förm lich in Splitter zerschellt. I duntelsteu Afrika. Eine Colonialgeschichte abenteuer lichftec Art setzt die Pariser Presse in Erregung. Anfangs wie eine plumpe Erfindung erscheinend, hat sie immer mehr Glaubwürdigkeit gefunden und schließlich die militärischen Behörden beschäftigt. Noch ist die Wahrh.it nicht an den Tag gekommen, aber ob wahr oder falsch, ein geübter Romanschreiber hätte keine spannmdere Fabel ersinnen können. Ein Dragoner-Lieutenant Namens Quiquerez verlobt sich mit der Tochter einer reichen Familie. Der Vater des MdchenS erhebt Einspruch, weil der Lieutenant kein Vermögen hat. Quiquerez verlaßt den Dienst, um sich in Afrita eine Stellung ,u suchen. Er unteruWmt verschiedene Keifen von der Elfenbein kiiste landeinwärts und leistet der französisch' Coln!aloerwaltung Dienste. Ende April 1891 fährt er den San Pedro Fluß abwärts, diesmal in Begleitnng eine anderen MÄMantS der Kavaliere. Nan e is de-SegouM. We Nige Wochen später kommt dieser allein zn-.ul nno vrmgt die Nachricht. d.iz Quiauerez einem kalten Fieber erlegen ei. i&cciouwc kevrt nam ran7re1.11 beim, meldet sich im Marineminifte' nuin. roticnt aier der warnuie ittnes Kam?rad'N. die über deffet Endenähere Kunde nerlangt. soviel wie möalich ans. A'as'forert. sucht er nur einen Qnkel von Paul Quiqmrez auf und bringt ihül das Bruchstück eines Briefes, in welchem d r Neffe um 1000 Frcs. gebeten und hinzugefügt, hat, daß er bei Segouzac schon habe borgen müffen. Der Betrag der Anleihe ist nicht de. zeichnet: Segl U ac fordert 6000 Frcs. Die Familie itugte. Das Benedmen deS Lieutenants kommt ikr Ni'rdi.nti', . T- ' n aa l c jr. r ! vor. Vie siell! ?cacosortcyunaen au 1 Ullh trtährt Nrt-N slfir unh th
. " . . MI.V V M "J I Y...i e"..i -w- i ' r SiFltKaT;
virhl'.llt d et?en. De Segu i bt vor, da er nur aus Zartgefühl oie Unmayrhelt gesprochen habe. Merk. muroigerwelse aber hat er die gleiche Ver chwiegenheit auch dem Marmemmistklium gegenüber bewahrt. In seinen vertraulichen Amtsberichten defindet litt) leine Andeutung über die wahre Ursache des Todes seines Reise.tPlrt hrtMl -In WtniHtim hiii.X. u, jwi ,v jurnujvt tun IVUlUt ,nan erst durch die Familie Quianerei vom Thatbestände unterrichtet. Das Ministerium ordnete eine Untersuchung an. Nun verölfentttcht der ..Matin" den Auszug einer DenkschrlN, welche der Onkel des Verstorbenen. Oberst g;r, versant und beun Ministerium einqere.c! hat, ein Memorandum, das den Charakter einer Anklageschrift gegen Seg, u ac aufweift. Oberst ftir. weist durch Aussagen und Briefe unverdäch tiqer Zeugen nach, daß Segouzac'S , Reisebericht von Anfang bis zum Ende sgftema tisch gefälscht ist. Einen direk ten Beweis, daß Segouzac seinen Reisegcnoffen ermordet Hut, kann Oberft Fijr nicht erbringen, da es Augenzeugen der That nicht gab. Ganz Paris erwartet nun mit gräkter Spannung die Ent fchcidung des Ministeriums. S her man in TexaS hat ein Gefängniß, das 90,KX gekostet hat und aus dem kürzlich zehn Verbrecher entsprungen find, indem sie eiserne Stäbe durchsägten mit einer Säge, die 35 Cents gekostet hat. m i Selbstmordversuch. D. Brown, ein 35 Jahre alter Mann, der an der Sheffield Avenu. zu Hzughville wohnt, acht einen Vergiftungsversuch, wurde aber durch Anwendung von Gegenmitteln wieder gerettet. Der Mann lebt getrennt von Familie und giebt ul, Motto tu tiHitt .. ,w Vj& T.fc.Ml. i '"Zj!"" , übe sei.
Ausstelluna tlil s W ,VV
I J
der ORCHESTER. am 1&$$f ds SOc Kinder 10c Saisontickets $2.50 An rkke : 50c ntr 25 P?. Mornina Star Mel,l. LScii,r2Ps.tornml. 2e luv 4 k. orlniyen. H,!!".,'z,, tut S Vt. Ba,enc,a onnen. Sr für JO -an tzominq stls?eS. c fr 1 Quart Stanars Austern. lL ? a . ftftititti!. ''i ah1, 110 & Ui laNeduk.... .Mi DAie latent Käjustadle ikleqant und absolut unoergleichlick, tn Preis und Qualität. Pszr sich sofort dem Jufze an. Wunderbar dauerhast. 1 , The Hardee Schoe Co., -V::::--!i D04 Mafficbusert venue. BRILL'S zuverlässige I, (fftablirt 1871.) frt rrt nfti'i hi" nrrrinin n.Urht S w. V 1......, )).HIVI I4HV ll.UI llt, 38 Massachusetts venue. .U m '" W Zweiggeschäft : N. Illinois Straße. Frau A. S. Fowler, fährt imvortirte und selbstversertlgte Haar-Arbciten. Per. Ücken, Bang :c in aroner RuSwabl. Frt st ren, Koofwascde". Haarschneiden. 25 West Washington Straße. Schmiedeeiserne Fenz. ENis Sl Helsenberger. . 12 ti IM Süd Misiifflpp f-tratje, zmei Sanare rresttich uou, Bahnhof. MMM Fabrikanten her Chan:v''n Fenz. Stehe ?.irk. lare. gen en verlangt. !, '"i "I J l ' l wm 'l:!lli':::!:l..;l ,!?;, Bloß das Neueste in HP JmV IJE QP KM vokoratioucn, und die schönsten fM Rollvorhönge mit Fransen, zu den niedrigsten Preisen. Carl Möller, 161 Ost Washington Straße. Norddexitsclier Lloyi Regelmäßige Dampfschifffahrl zwischen Baltimore n. Bremen, durch die nrueen Poftdampfsä tffe cvfccr Klaff: München. Gera.' Dresden. Oldenburg. Weimar. Darmstadt. Stuttgart. Karlöruhr. I. Cajüt, $60 bis $90. Zwischendeck $22.50. nndrelse Billete z ermöftlgten reisen. Die obigen Stahldampfer sind sämmtlich neu, von vorzüglichster Bauart und in allen Theilen bequem eingerichtet. Länge 415 43S Fuß. Breite Fuß. Elektrische Beleuchtung in allen Räumen. Weitere Auskunft theilen die General. Agenten .Schumacher & Es., Baltimore, Md. Ro. 5 Süd Gay Straße, oder dm Vertreter im Jmlanoe. lex. Sk?tzse? und Gebr. Frenzel zninanavol. f tinm.m w. i. wi um lr j a u Gdw!nl rjr,-V.Vt wi (. Hntd, m-äEsn& km kt Yvm VM, w. wmm Mh kkljr fco Mrrrn kMflM t . LU - .1. - I 1 "m m . " ff"" wjww kr Im)im-m,i r.. Imtor ictr ;.rm.,iou i. tmin.fBca .c UWtMlT- ?" " your OmtM urt BWMIi olVt irrn Üx wok . All U MW. sint Kim tat
;mm $m
jm-m mm m, k,?, , i ,, .,. ,,,, :
t . . fl -..im S :,e..'iM . -r -.WM, '
i&msak
--''
2:i'mmyvi imm
C mwWJtk. itüiM T rSnumruiuC' MMT mm
I
SPIEL-WAARE
MMMI
- in cnoiofer
Charles Mayer und Cie.
29 nd 31 Weft eutsche theilt wirv. Unkerricht am rag und am dcnd. E. E. Admire. Präs. 71 und 78 Süd !";' 1 ": brik im Westen. auft WWUi?WWtvorund i'1 besseres, 'Ä "j '('" Kein ' - i
I lfi
kr, .-ivr tv ilft.ai!"n ..,!, -Am Xv X ' ' :Msb ZÄMÄt! 'FMSSMMSk.. : .. .. -Jm ttzi-Sätti
s i' wqm WMM MM m H r? s44SJA STTSM s X
S;, ? '"mm u M Hi s n rss rn i pt.r
,,... i , v-rmm I w
tTWi- :," - :,::?-" mm iK.'' ke Wa dinaton und
. !,, :. " ., r ::;(::.- MS ...
mA.::yhJX:::.- ':: ' XL -I:"1 "f "! ;i
ine icanit ICbu in melckee UntcriAt in atten
' V;,-- ',..
Indianapolis
,
!MWWM .W
'4 K f fr ' y '"' . -f;
i - i":, - ? ? . ,-. , 'iMM .1! . !, j,:,, . fll ,:..p,',''.:l .7, V' WM ;. , .' ,,. , ., . ; ,, ' , ',,
da rühmlichst bekannte
'' - -',. ' ;-t- .,. ,' 0'i '"iSf'iiklT "" ' J .' m, mm 11 nn ii ii H Iffl 11 XIX XJ
Dieses reine, wohlschmeckende und nabrbaste Malz.Seträ? wird von Aerzten als ein der Gesundheit böch zuträgliches Stärkungsmittel empfohlen. Gebraut von der
. . ;wiIn haschen zu bzietn durch - e l. 'mi icpon ItMM ;;''':&
" . .. II, i. . - .111'
nome örevillg
iti"
i MWA i i! ii 1 1 iipji 1 1 ii
Die Indianapolis Brewing Co.
en , Der stellt nur absolut reine, gut vergohrene, welchen besonders die Marken : Bndweiser, Pilsener, sich allgemeiner Beliebtheit erfreuen.
1 M sir 9 kj - , ik
Namentlich jetzt, in der allgemeinen
Publikum darauf aufmerksam, daß unsere Produkte kompetent geprüft und von Jedermann ohne alle Befürchtung schädlichen Einflusses consumirt werde iMlEllT Jl , !, JI' , v ' i'l I .1 l il ',' il. ' ' I ... : '! - : ', ! I ' ' . '',il ' 'l'ilill . ', .! ' I; , i: "' " " " . " ' können. Für Kranke und Schwache beweisen sich unsere Biere als ebensolche StarkungS- und Labemittel wie sie erfrischend und belebend de Gesunden
find. So folgenschwer der lSenuh minderwerthigen BiereS in dieser precören Zeit, so wohlthätig ist der Einfluß nur guten nahrhafte, reinen Getränk wie ane unseren Brauereien hervorgehtW
Fred ($. Sm tn, Fabrikant von Marmor SSoiostsn, steinerne rabcwölbe. eiserne o. U und Weft ria Strahe, nahe ver St.
Große Auswahl von
Heiz- und Kochöfen allerSorten, Möbeln, Teppichen, Lampen, und Allem, was zur Haushaltung gebraucht wird. Gegen Baarzahlnng oder leichte Abzahlungen.
F.W.RUSKE 167 9
Teppiche,
von den gewöhnlichsten und billigsten bis zu de elegantesten und theuerste ! Die größte Auswahl nd die gewähltesten Mußer, die in Jndiana z finde find. Alles zu mäßigen Preisen. alberTbau, 17 und 19 est nchingw rntza. Agent für m G. Johnson'S Hartholz - Teppich, Parqnetrtz . gnbheA Bedeckungen und Borten
Eßunate be.eitilligft geüefert.
!!MM
I sm m
im i ' : .1
nswayz ., Washington Smche. Meridian Straß, über Big cm für einen Kaufmann thtge tntff, er S. u. Mmut. kr. Stove Co., Meridian S ,me made" Oefen. Heiz smm Kochöfen vo ,. rW V: Bier! K ':'l4 ,1, "'Ii'':,..:. .: : ,, , ,,.,: l'ifllilifiVi;'!! i'ifiii'j.ij'ipiliil'l'lii . I!':'i I1'" ',.:: EW! .. :: 11,1 ' ' ' ' ''''' ':'
. .
eigen
: t."Uot r y
l:.'.'
5f ? 77NMMMWW
4 : i-MK
Stein htiitibittti
I : ii ,i .. . . .. , ,. , . ii' ;., . :'! I ,, . : ii, '. i,: i ": ,, , ! ' '! .,. .1,,,, ,
:: . . ,1 :' .. . 'i. 1 i i 1 . . .'II i. I i, . : ! ! , :i , :. ' I I1 ::' 1 i ' I I ' " l'l
F9mW4
. ' !!,!,, ' ! ' !,,"!' "
I 1
Ii. ' ' 's
Company.
Telephon 10T.
..ia: 1 .,'' " . . ,. . '..
Xicob a 36 A 37 Süd SefateM &tcahe j f M,
Filialien fii , . m srewing Co., C. M8rtl8 gründlich erte Biere her, vo rew, Lager, olerasurcht, machen wir daß Ro. S2 und 54 West Georg Straße. und Granit'Monnmente. Stnble. änfe unk ken fftr Äbre ftriniurffa .Bf Jshn Kirche. & 169 Oft Washington Str., i Square östlich vom Gourthanß.
; i,1' " ','"' ,,, ' , " , . ' , , . ' : " " H'i WFZäfe?$L " sfjp-.f'jjf M
!.lj!'"l " , "'!', ' I. ' " ', '' ,"' , ,, !'',. ,'
; Vi :" :: : . - ; :: "-.;:
Wiener, Tpezial B
. ' -: -
.... , .
:"
.1; II! i I
1 , .a'". " v' ' " ' "Ilfr'., jf '". ' 4 J ,".
Kl
