Indiana Tribüne, Volume 16, Number 53, Indianapolis, Marion County, 11 November 1892 — Page 1
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Indinnpolis, Ind. Editorielles Eine Volksmehrheit bedeutet n nicht nothwendiger Weise etwaS anderes als Zahlen, unter unserem System aber giebt eS keinen Weg, dem zu entgehen. Eö mag brutal sein, aber eg ist wirksam. So das Journal" von gestern. ... Daß MaZoritäts -.Herrschaft und Volksherrschaft zweierlei Dinge sind, darauf kommen die Parteiblätter nienuU,1 wenn ihre Partei siegt, sondern nur, wenn sie geschlagen wirbl' l?z '!.ti CT.f fiV.'i i. . . icoi sDiiqqaucinr, wle z. V. oas tu mulative, durch welche man allerdings der VolkShcrrschaft näher kommt, aber olche sind immer nur anwendbar wenn es sich um l?,rwählung mehrerer Mitgliederen? ein und dieselbe Körperchaft handelt, sonst kennt man vorZuftg eben doch keinen besseren ModuS der (Entscheidung, als den der Abstim mung mit Majoritätsvor;ug i , Gar sonderbar aber ist die Behaupt ung," daß , eine, Volksmehrheit nothwendiger, Weise nickt etwas .anderes alS Zahlen bedeutet. Wenn die Re publikaner, gewonnen hatten, dann oürde die Ansicht deS Journal" sicher ich die sein, daß die Volksmehrheit eine Bekehrung'zu den großen inoralichen Ideen der republikanischen Par ei bedeutet. Unter keinen Umständen st daS Journal" , zu seiner, Bemer kung angesichts eines solchen lawinen artigen SiegeS der . demokratischen Partei berechtigt , 1 ; ', : .- ,':21;f ;s:'':;.: : , "'' -"irf: " '" Einem solchenmussen immerhin gewichtige, Ursachen- zu Gründe liegen Um dieselben aber zu sinden, darf man nicht in dem gewöhnlichen Campagne Material nachsuchen, sondern muß sie er , gehen. Ob mit Recht oder mit Unrecht, die Meinung hat sich nach und nachim Volke festgesetzt, daß die re publikanische Partei die Partei , des GroßkapitalismuS ist. und es ist nicht in,, Abrede, zu stellen, daß eine, heftige Strömung durch das Volk geht, welche gegen den Großkapitalismus gerichtet Die große Niederlage der 1 Republikaner ist eine Wirkung der sozia len Verhältnisse, deren Besserung der Wunsch aller, Schichten der Bevölkerung mit Ausnahme der obersten ist. Man hält die demokratische Partei für die Partei deS kleinen ManneS und wendet sich vorläufig an sie, in dem Glauben, durch sie Abhilfe von der Misere unserer Zustände zu sinden. Da die große Menge noch nicht begreift, daß der Kleinbetrieb unrettbar dem Unterganze geweiht ist, ist die Zuflucht zur demokratischen Partei be greiflich genug. Daß man sich darin täuscht, das wird die nahe Zukunft ebenfalls zeigen, aber eS scheint, daß den Menschen in ihren sozialen Be strebungen kein Experiment erspart wird, sei t auch noch o falsch. Die demokratische Partei wird alS klein bürgerliche Partei die Probe nicht be stehen, sie kann sie, der Natur der VerHältnisse nach nicht bestehen, aber das Volk ist offenbar gewillt, ihr Gelegen heit zu geben. Da sie bloß auf die Probe gestellt werden kann, wenn sie die ganze Mach in Händen hat, so hoffen wir, daß ihr auch der BundeSscnat in die Hände fallt. Dann mag sie zeigen, waS sie kann und will. Zwei Mal hinter ein ander hat sich der Volkswille für die demokratische Partei ausgesprochen, eS vertragt sich nicht mit dem ?Zzip de
BolkSherrschast, daß eine, in ihrer Zusammensehung , so ;: starke ' Körperschaft dem Ausdruck deS VolkswillensWiderstand leisten kann. Das Zweikammerftjftcin taugt nichts,,,der , Senat sollte ganz'abgeschafft werden. i Jedoch das !st vorläufig ein ' frommer Wunsch. Waö' aber nicht , bloß, ein frommer Wunsch ist, das ' ist der,! daß. den De-
mokraten die ganze. Herrschast zufalle, damit daS .Volk nachher ' sehe, daß sie nicht minder unter demEinfluß' des Käpitatismuö steht wie dlerepublikanische Partei, und daß sie nicht im Stande ist, die sozialen Verhaltnisse zu besfern:" Erfahrung ist immer der, beste Lehrmeister. " - . . M4 Die Wabl. Die demokratischen Erfolge schwellen noch immer an. Gestern waren Eleveland 261 Elektoralsiimmen" sicher, heute sind es 276. Ealifornien und, West Virginien, welche ' gestern noch als zwe'felhaft betrachtet wurden, sind nun sicher demokratische Oregon dagegen und Montana sind republikanisch. Colorado, 3daho," Nevada und Kansas haben für die BolkSpartei, gestimmt. Zweifelhaft sind noch Nord Dakota, Wyoming und Ohio. Gegenwärtig stellt sich das, Verhältniß so: Eleveland 27, Harrison 118, Weaver 20 Stimmen. 1 1 ,' Drahtnachrichten ! . .,. ' .;'";" " ': "' '' ::' L !:::"": : ;:;'''":' . -;;' 'ii ' . Inland. ' " Wmmm- ,!'"""',!'" V"!!"" . 'Wetteraussichten. , Für Jndiana: Hübsches Wetter heute und morgen; etwas wärmer., j ...ii.,-. !if '; ; ., -"(! !;: .?; .,:"":" ,.""' .. ';;: j:,:,a:;;: y, "J D e r A u s st a n d ! n E o l u ni b u S. E o lu in b u s, O., 10. Nov. Heute nahm der Ausstand der Staßenbahnarbeite? eine drohende Wendung an. als die , Bahngesellschaft, den Versuch machte, den Betrieb, wieder auf;unehmen. , Heute Morgen vor 7 Uhr mar.j,::;. iiiij ::,.,". '': "'j.?8''"'"' '' " v -f.: : -'"" "T chirre der PoUzeichef Murphy mit 7 Polizisten nach den Ställen an Long Strade und vertrieb dort die Streiker, worauf zwei mit Polizisten besetzte Wagen abfuhren Scl mußten aber umkehren, ehe sie, das Ende der Bahn erreicht hatten. M,' -. ffi; ;:' ' fp): ß-f -v;:: Dergroße Streik in New ,. " -:- :::;:::,:--'s!;i'-: '0. r-f C CTTI S 'j-'? -;'f 'i 1 j.r 1 . ' :'!''"' ::--r:-jt;!: -: : " $iS New Orleans, ,10. Nov. Der Mayor erließ heute eine Proklamaion, worin er die Bürger aufforderte, ich m der Eity Hall zu , melden, um alSiSpezialpolizisten eiugeschworen zu werden, doch erschienen nur 18 Mann. Die Polizei ist , seit 14 Tagen täglich 8 Stunden im Dienst und vollständig erschöpft." Jede Miliz-Eompagnie im Staate ist unter Waffen, um hierher zu kommen ,uno uverau im kaare werden zum, gleichem , Zwecke MilizEompagnieen gebildet. ', Ein Thell der Schriftsetzer hat heute die Arbeit wieder aufgenommen. ," Die Arbeiter ha ben in einem Eircular ihre, Sachlage dargestellt. ;. ! 1 1 ' : Voraussichtlich ' wird der Ausstand vor morgen für öeendeserklärt werden. Die GaSfabrik hat heute den Betrieb aufgenommen und auch die elektrischen öichter brennen wieder. Morgen soll !er Betrieb der Straßenbahn wieder aufgenommen werden. Zm BundesKreiSgericht , wurde heute ein Prozeß gegen die Führer deS AusstandeS- angestrengt, um einen EinhahaltSbefehl gegen dieselben zu erlangen, auch soll ein Kriminalprozeß wegen Verschwörung gegen sie eingeleitet werden. Der Gouverneur erklärte heute den Leitern deS Ausstände?, daß er morgen die Miliz ausbieten würde und machte sie für die Folgen davon verantwortlich, worauf sie versprachen, die Vertreter der verschiedenen Unionen heute . lbend zur Sitzung zu berufen, um. darüber zu entscheiden, ob der Ausstand für beendet erklärt werden soll. ' Eine spätere Depesche berichtet, daß der Streik beigelegt ist. Einzelheiten fehlen noch. Ausland. Der Stand der sozialdemokratischen Bewegung in . Deutschland. Berlin, 10. Nov. Der Vor wartö" veröffentlicht in einer Etra Beilage den Bericht, welcher vom Par tei-Vorstand dem demnächst stattfinden den Congreß .unterbreitet wird. Der
selbe spricht sich über dcnMand der Partei höchst befriedigend MS. Die verschiedenen Landes- und DHnktSEonferenzen waren weit zahlreicher besucht alS früher. Der Parteivorsicnd
hat eine enorme Masse Propagandafchriften vertheilt ; Versammlungen wurden in allen großen Städten und Ortschaften des Reiches abgehalten, in denen in! den meisten Fällen von Berlin auögesandte , Redner von' nätidnalem Rufe sprachen. , , c Die Gewinne der Sozialdemokraten in den Landtags- und.öleichStagZwaß Un in mehreren Distrikten he.ben, heißt es weiter im, Bericht, den bem-.rkens-werthen'. Erfolg der Propaganda gezeigt. , Angesichts solcher Thatsachen ei alles Gerede von Rückschritt absurd. Es tretemit jedem Tage deutlicher hervor, daß' der, Arbeitcrbevölkerung von den regierenden Klassen größere Aufmerksamkeit zu Theil werde, wie je zuvor, und daß alle 'auf Arbeit bezügichen F'gen .als, die dringendsten Fragen des Augenblicks betrachtet weroertfiÄ Den' allgemeinen 1 Angaben ' ist ein finanzieller Ausweis hinzugefügt, m nach die Einnahmen im letzten 3ahre 233,915 Mark, die.Ausgaben 520,362 Mark betrugen. Die Ausgabe kan?n 'vorzugsweise auf Unterstützung der Presse, Druck soziallstischzr Schrifen in Pamphletform 'und Bestreitung egitimer Wahlauögaben. Die Eefängnißstrafen, zu welchen Sozialde mokraten , im.lctzten Jahre verurtheitt wurden,' machen zusammen 117 Jahre und! 26 Tage , aus Die auferlegten Geldstrafen betrugen 20,532 Mark. Der Bericht endigt mit der Prophezei- ' a. '1'1 p !'k'v H',t: '" r ' '!'' ä! ''u':' "'' " t ' ung,. oan Die asze oer 'isozkaloeinokratie in Zukunft gedeihen werde,::, wie nie vorher, uno oa. aroe riumphe die Partei erwarten, wenn die Bevölkerung an die Wahlurne tritt, um einen neuen Reichstage zu wählen :!. :i!?SV t'm' :;M Ife :!:;;, JS: Die Ä "ts äTS st e u s n Z a n - Londo n, 10; Nov. ', Der Pariser Korrespondent deS Standard" bcrichet ein Interview, daSer vor eiier Woche mit einem, italienischen Anarchisten in Paris hatte. , Derselbe tt klärte, ! die Anarchisten würd n , nicht mehr versuchen, , Wohnhäuser in die Lust zu sprengen, da dabei immsr die unrichtigen Menschen umkämen. .Künfig würden sie ihre Thätigkeit aus Banken und städtische Gebäude beschränkend Zwei seiner Freunde seien' soeben von Earmauz nach Paris abgereist und würden- bald von sich hören. lassen. Nichts sei'leichter als , Bomben zu fa- !!!!",, k ':: .ii ' f!'?.. , : , ,, ' ii :' -".-'S ES :;!::; i:.:f- :S3 iW vriziren. , Pari ö, 10. Nov, DaSGbäudo, n welchem sich die Bureaur der, Carmaux Bergbau - Gesellschaft befi.iden, wird von .Detektives bewacht. 'Die Polizei hat den deutschen Kürschner Victor Rabe verhaftet, welcher vor vier Wochen auS Leipzig hier eintraf und in einem möblirten Zimmer am Place Marbert wohnte. '.Crverkehrke '.mit Anarchisten, darunter mit FrancoiS und MunceS. Man -hält ihn für den Mann, welcher vor dem Gebäude der Earmau; Bergbaugesellschaft auf- und abging, alS die Fraü 'Lie Bombe, hineintrug. Man fand in feinem Zimmer Dynamit. ' Seine Sachen und , Pa piere wurden beschlagnahmt. Die Anarchisten schicken noch immer Drohbriefe an den Präsidenten Reille der Carmaur Bergbaugesellschaft i und an den Spezialkommissär Reitz. Gestern Abend fand 'in einem Vorort von Paris wieder eine Erlosion statt, welche Anarchisten zugeschrieben " '"' . " v'1 i i! ! :l !i!f il !; ! :;, KS ! üli; iij , : ', ü' sj; : iUS!: 'S "'! 'V ; S, wird. m&ksm Mm Die Anarchisten Constant und Wartin sagen, sie seien über die Explosion in der Polizeistation und ihre schrecklichen Folgen sehr erfreut. Sie erklärten ferner: Wir werden alle unsere feinde in die Luft sprengen und keinen von ihnen schonen. ' Die Behörden wollen uns belästigen. Sie verfolgen unseren Genossen Frangoiö, (welcher jetzt in London wegen der Crplosion in Very's Restauration in Haft ist), alö ob er'allein eine Zündschnür 'anstecken könnte. - Sie werden jetzt ihren Irrthum einsehen und wir haben noch viele Ueberrafchungen für sie." ' Frau Furnado Heine hat für die Familien der Opfer der Explosion in der PoUzeistation 50,000 Frcs. ge spendet. Der Gemeinderath hat sich in einer Resolution einstimmig für enioniru?z dieser amili.eq auSe?
sprachen. Die Herzogin von , Uscz, Baron Hirsch u. A. haben große Summen zu dem UnterstützungSfond bcizetragknHMAHT Rabe wurde heute vor Gericht gc-
bracht konnte aber nicht ideitisizirt werden ' " IM DemonstrationinBrüssel. Brüssel. 10. Novbr. Gestern Abend fand hiereine große Demonstration von 350.0 Liberalen statt, wobei Äanson und andere liberale Abgeordnet: die Regierung in ihren Reden hestig angrissen. Nach Schluß der Verfammlung zogen die Theilnehmer unter Vorantragung einer rothen Fahne nach dem Schloß., ; Eine Abtheilung Gensdarmerie griff sie an und. die Artillerie und Civilgarde wurde aufgeboten, um das Schloß und die Gebäude der Ministerien zu schützen., Gegen Mitternacht waren die Straßen geräumt. ' : :':!: i? !".' ,: c Si&U.--;S f:ßfm Siw "I,"';:1- - '; " ' ' ..' ''-"IhI P reu ßen's Steuerreform Berlin, 10. Nov. !, Der MinisterPräsident Gra f Cu lenb urg unterbreit tete heute dem Abgeordnetenhause die Steuerreform-Vorlage. ,, ,,TrampS vom zarten Oeschleeht Auch daS noch? Mag so mancher Le ser entsetzt auSrusen. Aber die düstere Thatsache ist leider viel gewisser als die Wahl der Victoria Woodhull zum Prä. siventen der Ver. Staaten. , Warum auch nicht? ' Wenn die Evastöchter doch einmal in alle , Berufsarten" eindrin gen) können sie ebenso gut auch in dieser vertreten sein, die von ihren Jün gern entschieden 1 zu den höheren" geregnet wird. Auch haben sie ja schon in. . den , romantischen Jigeunerinnen uralte Vorbilder auf diesem Gebiet. Ueber die weiblichen Ritter der Heer Straße kann man in gar manchen Ge gcuden Beobachtungen anstellen,' wenn man sich einige Wochen auf einer Farm aqfhält, die an dem Hauptweg zwischen zwei blühenden,?tüdten. sedöch nicht zu "veteinfamt. lieat. " " Natürlich' find sie r:: so zahkrelchN wie thre mannltchen vouegen, aber m mancher ' Hinsicht viel unangenehmer. Ein.estheils sollte man meinen, daß sie den Bauersfrauen und Töchtern nicht so fürchterlich wären, wie so ein rauh haariger, männlicher Stromer. Anderntheils, aber wird gcttagt, daß sie diel zudringlicher seien, ajs diese. Sie verlassen sich , darauf, dak dem zarten Geschlecht selbst im ungünstigsten Falle immer noch eine gewisse Vorzugsftet liing eingeräumt wird, und wenn sie sich weniger aus Drohungen verlegen. so mocucn sie desto mehr von den R'chrkünsten Gebrauch. :"''...'' irv man doch einer Frau ohnehin ft -,-!ii m w a 9 a. 4 ':i "n-; 11 - l ,' nidK 10 inrnt ein enoarn in irzeno einem Nebengebäude oder eineMahl zet verweigern, wie einem Manne. EZ wnd behauptet, daß die Frauen, die sich einmal der Heerstraße zugewendet haken, noch viel schwunghafter stehlen. als die Manner, und sogar auch hm und wieder em ttemes Kind nicht ver ichnen, daZ dann gelehrt , wird, seine Tiebln .Mutter" zu nennen, und un ter Umständen ja ein sehr werthvolles Capital in diesem Geschäft sein kann. Auch das , erinnert an die Zigeuner! Man will übrigens auch, beobachtet haben. das viel erfolgreicher, als die männlichen Stromer. durch Hunde ab geschreckt werden können und außerdem durch'Kühe.MMWWW lillll ? Wm- "m ' SMä ' :::!l:i!:;,!'!iii;:i; -;t.-,s sm-SP '!A,:!:?ÄMl! ; S:6lfßBIi0rtiiitoff ,,,v,r '.gll In Gegenden, die keine Zuckerindustrie haben, ist eS Vielen nicht bekannt. iveillzen Ä)erl arougnuqjc itlullc Ul .f x cm - ': . itf:.. iY.f rrBrennmaterial haben kann. Auf Euba wird dasselbe schon seit einiger Zeit zu diesem Zweck verwendet, uno jetzt tritt man auch im Süden unseres Landes dieser, Frage näher. Veranlassung dazu gab hauptsächlich her niedere Preis dieses fußen lstoffeS. wodurch schon vor mehreren Jahren die Pflan zer in. Louisiana auch dazu gebracht wurden an seine Deiüllirung zu Alko h'o! zu denken.i Die chronische Zusammensetzung der Melafle zeigt schon ihren Brennwerth. Sie enthält nicht weniger als 72 Proccut Kohlenstoffe (60 Procent Sucrose und Traubenzucker und '12 Procent Harze), welche durchweg zum Brennen brauchbar sind, und nur 20 Procent Wasser. DaS ist wenigstens das durchschnitliche Verhältniß bei der Loui-siana-Melasse; die letzten 6 Procent bestehen ans Asche. In vielen Gegenden kommt Melasse billiger, als Holz und als Kohle. Nnr die Methode ihres Gebrauchs als Brennstoff harrt noch der Verbesserung. , ,..,. CPT Albert S. S. Lockart, ein Republikaner, und George Geiger, ein Demokrat, haben eine lustige Wahlwette eingegangen. Ersterer derwettete seinen Schnurrbart auf Harrison, letzterer verwettete seinen Backenbart auf Cleveland. Der Schnurrbart Lockarl's. ist nun ohne Gnade und Barmherzigkeit der Ocheere deS Va? i bier verfallen.
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