Indiana Tribüne, Volume 16, Number 52, Indianapolis, Marion County, 10 November 1892 — Page 2
Zndiana Tribüne. :'::iis:i:ilf!t!lrtliy . ' -- V' !Ni!!!!!li:5-"iä.-':-nL-: -"iis'Jiir-. r KrfHnrtt züg lich und Sonntags.
Die tösliche.Tribüne-kostet burch den, Träger IS Gent per LScke. LnnkgS,Trtbäne" Mtati per Woche. ZZelde zusammen ISEentI oder .1 Gents per Monat. Per Post, geschickt tn Vor suSdczahlunz i per Jahr. Cfficc ; 130 Ost Maryland Sttaße. Indianapolis, Jnb., 10. November '92. Deloue!e und Li?. TaZ . ProZect eines RiesenteseskopS sZZ Hauptanziehungspunkt der inAuZ sicht genommenen Pariser SBeliauSjie! lunz von I9W, , ist nunmehr in da Z Stsdlum ernsterer Erwägungen getre tai. ; Den ursprünglichen unsinnigen Plan deS Herrn Tloncle hat man in Paris sachte verschwinden laffen, und man spricht dort in den betreffende? Kreisen nur noch von einem Wiesen teleskop, durch welches dasjenige auf der Lick.Sternwarie dSZig in den Schatten gedrängt werden so!!.- Dieses letztere große Instrument, das, wie die Son doizer Pall 'Mall. Gazette sich auZzu. drücken beliedt,' sa illiternte Germaa. gesiiftet hat, ist ein Aefractor, also ein. Fernrohr mit Glaslinse !! als ! Objektiv., 13 ift zu Stande gekommen, roeil. der ungelehrte Teutsche- das erforderliche Geld , gab und nur! die Bestimmung traf, das Instrument müsse kraftvoller sein, als irgend ein anderes, dabei aber derständigerweise , alles Nähere den ,be , , rufen? Fachleuten überlief. ',: 1 Der französische Teputirte. Deloncle dagegen, der roeder daZ nöthige Geld n&V di: "erforderliche Sachkenntniß zum Bau eines Teleskops besitzt, pro jectirte frischweg ein Aohr. das den Mond auf das Camp de Mars herabzaubern sollte. Der Unterschied in der HandlungsVeise des Deutsch-Amerika uers und des Franzosen ist klar; auch begreift man leicht, weshalb ' der eine etwas erreichte, der andere, aber nichts. Denn was man jetzt in Frankreich dop schlägt, ist nicht die Erbauung eines Fernrohrs. das den Mond bis auf ein paar Fuß optisch -heranzieht, fondern nur eines solchen, das die vierfache Lichtstärke des Lick . Teleskops bestden soll. Natürlich haben die französischen Fachleute,, sich dahin erklärt, daß ein , Äefractor von solchen Leistunaen nicht ausführbar ist, man , mutz wohl oder übel ein Spiegelteleskop herstellen und' hat den Durchmesser desselb.n auf 9 Fuß 10 Zoll bestimmt bei einer Brenn weite ödn 132 Fuß. " - --y ' ,'Dnä und ziemlich " genau ,, die doppel ten' Maßverbaltniffe b; ' großen Rosse lchen Teleskops. Ein Instrument von dieser "Groe herzustellen, ist mit den heutigen Mitteln nicht unmöglich, aber immerhin ein sebr fragliches Unternehmen. Die Schwierigkeiten liegen darin. w rj . IM. . , .fr ftV4J 'M, Wl "MIljVI r vl' ein Gewicht von 180 (lkntner haben roird. so zu montkren, daß er in keiner Maqt auch nur die geringsten Berzer r lngen ' und Spannungen durch sein rigenes Gewicht erleidet." Finden am nch solch? auch nur in winzigem Grade ?,i z -rnTt HTt it nrr r.iPA0l ,rPr , iiatt,, 0 m alleZ seine eyen durch das Instrument unmöglich.,, Aber selbst uemi es gelingt, die't Schwierigkeit zu überwinden,- werden sich andere Uebel jünoe zeigen, die aus der ungleichen 5rwrmung der einzelnen, Partieen be3 picgclZ hervorgehen und die Deutlich, lAi des Sehens beeinträchtigen.! Es H fraglich, ob diese in ausreichendem yiaw beseitigt werden könne. , 1 Endlich hängt die LeistüngZsühigkeik kinzI Welkops auch von der Äuhc und Klarheit der Luft in hohem Grade ad, 1 und kein Astronom ig heute darüber auch nur einen , Augenblick im Zweifel.' oaß in der Ebene um Paris herum die iruft nicht geeignet ist, die Kraft eines ''tieseutklestspZ zur vollen Geltung kym ";nen zu lassen; Prophezeien ist immer mißlich, allein bezüglich des franzostschen WeltauZstellungSteleskops ' ' kann :nan mit großer Wahrscheinlichkeit sol gend?S.vorauSsag?n; Wenn daSnöthi,e Geld zusammenkommt, wird man oaS Teleskop herstellen. , ,, Man jvird in öen " Blättern viel Geschrei von dem Instrument machen. Das Publikum ivird sich herbeidröngen ,die Wunder vrs, Himmels- darin zu. betrachten. 'H wird enttäuscht werden und diesem fjesüble derb Lust machen. Das In st.rument wird in feinen Leistungen dem ickTelesksp nicht gleichkommen. Nach dem das Fernrohr als AeclameArtikel iür' die Weltausstellung . gedient , hat, wird es bald zum alten Eisen geworfen iserden.. Bon Herrn Deloncle wird kein Mensch mehr reden, während das Werk kes illit rate GennanT JameS Lick in seinen Leistungen? Jahrhunderte , hir'uirch fortleben wird. 'k3'!! ii''"-';;?:! : " III -i ilWWWMW ',' 11 . ' .llitt'tjt:i;iiiii;i!i!ilii! JisHkonsur uns Cholera ÄuS Altona -1 schreibt , man 11 der .Franks. Zeitung": Altona.ist jetzt der größte deutsche Markt für frische See. nfche-, die von den iischerdampfern und Segel !isch:rn direkt hierher gebracht,ijier in önentl,cher Auktion verkauft und dann theils dem PlaZkonfum, theils mi der Eisenbahn bemjstimwn lande zugeführt werden. Die erstaun liche Entwickelung dieses Verkehrs geht daraüs hervor, daß in den hiesigen Fischauktionen umgiseht wurden: 1837 72,000 Mark 1883...:... 320,000, i , , 'SS9iMlBi:MtSäi 1800 06,0Ö0 1891....... 1,237,000 Im lausenden , Jahre wmd:n bis Ansang August S02.000 Mark umge. set, d. h. wieder in 217,000 M. mehr, als- in den entsprechenden Mo naten j des s WorzahreZ.' Ds ' kam-die Cholera und mit ihr die Eholera.Angft, und plöAtich' wurde der Umiaß im Au gust auf ö8,000M. (geZkN.I16.000 i:t im Jahre 1801) und im Sepien. b?r gar auf 30,000 M. (gegen 112,000 23. im Jahre 1 LSI) herabgedrückt. Die Preise waren ganz erbärmliche; so tu Vktten durchschnittlich
August " --'r-t-:tStl B D. W
KK,iz'?W? Pfz -.V'd. ". 5.7 12:?,0 80,0 , 11,9 9,0 , Scheu stsche...., vZ Seezungen.. . ..' Steinbutt. .... Schollen .... G. Kabeljau... 131,2 82,6 ! 13,(5 10,3 September ... , ' i 'vr''::isirr":- &. . i Pkz. . . : ',-..,.4,i:: , 93,8 62,1 . 90.6 56,6 10,9 : 8,9 Nli'lj; kcl 4, 7:!!ii:!!i;iiB:!l:N:llii,(l!! 3,8 tyf' Schellfische. Seezungen. Steinbutt Schollen 5?abeljau.. .. Die Fischer hörten deshalb auf, den hiesigen Platz zu besuchen, und da auch andere deutsche Fischmärkte ebenso schlechte 0eschäste , auswiesen " mußten die Fischer ihren Fang nach England zu 'Nkarkte bringen, wo die Prere doppelt so hoch waren. Aus solche Weize hat sich das deutlche Volk selbst eines seiner billigsten und kräftigsten Nahrungsmittel . geradehin einer Periode allgemeiner Ardeitslosig! keit beraubt, und zwar ohne einen ver nünftigen Grund. Denn nach dem. Ausspruche der rompetentesten ärztlichen Autoritäten ist der Genuß von Flug und Seenichen,. wenn ' sie gekocht oder, gebraten find auch ..in Cholerazeiten nicht.nur absolut ungefährlich.' sondern Fische nnd gerade in solchen Jenen eine besonders empsehlenSwerthe, wl leicht verdauliche Nahrung.. Alsa auch hier. wie so vielfach, hat die CholeraAngst das Gegentheil von dem bewirkt, was man erreichen wollt. .,: t, ,i m 91 m h: yolittker gegen Sireusttann. ! -. f''if f "l'f: t: ' .' " f Folgende gelungene Episode aus fei ncr , politischen Vergangenheit erzählte der Gouverneur McCreary in Louis villeH,MGH.8'M.. ' tÄ '. Ich wollte ' eines 1 Tages eine groß! politische Rede, in einem Kentuckyer Städtchen.vöm Stapel lassen, ohne im Voraus auf die. entsetzliche , Thatsache gefaßt zu sein.'daß gleichzeitig der Ro binson'sche Eircus als Eroberer 'aller Herzen eingezogen war. - Je näher ich dem Städtchen kam. desto mehr war ich von den Menschenmassen überrascht, die sich dorthin bewegten, und höher und höher ! schwoll mir die Staatsmanns? brüst: denn ich zweifelte keinen Augenz blick, daß dzese ganze Volk wegen mci ner Rede zusammenströmte,' und daß m'ch alle W.lt kcnate. ,Jung und mit; Mann und Weid. Negor und Weiße eilten der Stadt zu. - Endlich konnte ich mich nicht mehr enthalten, auf eine alte,,, wallhaarige, Tante , zuzugehen.welche ein junges schwarzes Mädchen bei sich hatte, und sie anzureden: Ei. guten Tag, Tante! Auch zur großen ttimz v i;; . ; ..; . Was,- erwiderte ' sie verwundert. .was meinen Sie?" !' . , Jch meine, ob Sie in die Stadt ge hen, um die Rede zu hören, Tante,erwiderte ich. "' V ' K 1 Rede?" v'r'eke sie und und guckte mich an, als od sie mich für nicht recht gescheidt hielte, davon weiß ich gar nichts. Ich gehe zum Elre uS." ' Hu 5 da war aber mein Herz in die Stiefel gefallen! Erst wollte ich ohne Weiteres Reißaus nehmen. Denn gegen einen EircuS kämpfen in Kcntucky selbst die Götter vergebens! Die Niederlage in absolut sicher. , Andererseits war es aber bereits angezeigt, daß ich an jenem Morgen im CourihauS sprechen sollte und ich war der letzte, der , eS wagen konnte, sich um so. etwa? zu drückend Nun hatte ich einige ZeitungS menschen bei mir, und ich sandte einen derselben zum Circusdirector Robinson persön llch und ließ ihn bitten, 1 seine Zeit mit mir zu NeilenVk' . ' .4 . V .. - - f - Mein Abgesandter war nun zwar ein ganz netter Mensch, , aber, wie ich 'zu spät sah. durchaus kein Diplomat. Er kam zurück mit der niederschmetternden 5?unde,s Robinson habe ihm gesagt, er kümmkre sich, keinen Pappenftiel um ?!cCreary. sondern er sei hier, um sei nen EircuS zu leitm; McCreary könne reden, wann und waS ihm beliebe, daS sei ganz McCreary'S..Sache. ' . ( .Haben Sie ihm auch gesagt." frug ich , den ZeitungSmenschen, ; daß ich Kandidat für da? , GouverneurZamt. und daß ich ein Demokrat sei? Nein? Nun., so , komme..Sie einmal, bitte, mit mir. Ich werde Ihnen zeigen, wie ich mit dem EircuS fertg werde." a , , ; Wir gingen miteinander weg. und er zeigte mir Robinson, welcher gerade von einer Anzahl EircuSangestellter umgeben war. Ich trat direct aus mei nen fürstlichen Eoncurrenten zu, nahm den Hut ad, verneigte mich tief , und fragte ihn, ob ich , die Ehre hätte,,, mit Herrn Robinson zu sprechen, dem em flußreichen und hervorragenden Bürger New orks. welcher so ÄieleS für die demokratische Partei gethan habe. Er erwiderte bejahend. ,l Dann fuhr ich fort: Herr Robin son, ich bin sehr erfreut, daß ich die Ehre habe, mit Ihnen zusammenzutreffen. Ich bin von Gouverneur Mo Creary gesandt, dem demokratischen Gouverneurscandidaten von Kentucka. Er läßt Ihnen seine Grüße entbieten, und im Hinblick auf die verthvollen Dienste, die Sie schon der Partei geleistet, und aus den Umstand, daß er heilte hier zu sprechen hat, läßt er Sie ersuchen, wenn e3 Ihnen irgend möglich ist. ihn in Kenntniß u.seen, um welche Zeit n seine Versammlung abhalten kann, ohne mit Ihrem berühmte Eircus in Conflict zu kommen." . . Robinson fühlte sich offenbar höchlich geschmeichelt und gleichzeitig etwas der dlüsst durch diese Pauke. Er antwor tete ein wenig betreten: Jchdauke dem Gouverneur McEreary sehr und möchte ihn sehen. . Stellen Sie mich ihm vor." In Gegenwart dieser EircuZleute wollte ich mich nun nicht zu einer Vor stellung herunterlassen Häher erwiderte ihm: AH Hjr&Vjoinn:! Sie mit," führte ihn nach meinem" Zimmer und machte die Thüre zu. Aber 0 iß der Gouverneuer P fragte der Eircus mann, indem, er erstaunt um- sich blickte. Jetzt richtete ich mjHW n:iner gan zen Länge auf, legte eine Hand auf die Brust und streckte Nobinfon die andere entgegen. Herr Robinsons fegte ich, .hiermit will ich Gie mit ysuverneur
Mclirearu von 5ken:uckki dekanm ma chen.V Damit klopfte ich mit dex an deren , Hand auf die Brust und, ver beugte mich. Robinson lachte auS vollem Hälfe und sagte, er würde Alles thun., waS iu seiner Macht stände, um meiner Versammlung aus die Strümpfe MMenMAMsH Er ließ dann seine EircusProcelsion sich in Bewegung fetzen und führte sie gerade nach dem EourthauS. Dort ließ er Männer und Frauen von den Pfer den oder sonstigen Thieren absteigen und wies sie an, hineinzugehen und die Rede anzuhören. Der ganze Volks Haufe strömte mit hinein, und ich hatte ein riesiges Publikum, an welchem mir nur das Eine, nicht i recht behagte, daß es. Beifall -klalschte. so , oft ich eine Pause machte, und,,, mich oft ; nicht im rechten Augenblick anhorchte. Aber ein dankbares" Publikum war eS jeden fall5j;'. AlS ich meine Rede beendet, übergab mir Robinson eine , Handvoll Eir.'uS karten und lud , mich , ein zu kommen nnd meine Freunde mitzubringend Am selben ! Tag war auch, jedenfalls' der Menge folgend, ein ' ProhibitionS'Red ne? in der Stadt. Ich fragte ibn. od er es wagen würde, gegen einen EircuS zu sprechen. , Er erwiderte, er habe keine Angst vor dem EircuS;! seine Zuhörer werden Männer .von Grundsatz sein. Ich guckt; einen Augenblick, am Abend in seine Versammlung.- und seine Zuhörer destandeil auS zwei alten Wei dem und einem Jungen. ,
Vom Ittlande. . f . 1 ; j ; Stündlich fallen über die 5!iiigarafäU: etwa einhundert Millis:en!'Tött,:ie':t' Wasser. - ; ::! ujj',.HyM R":5.jf EöiZcopalianer. ' seine' Gattin eine Presbyteriänerin, '" Sie gehen abwechselnd in ihre reipektiven Kirchen. , , fftBi r a ii:',- jo, j tt,Ve ifi' S Dame in Jersey, hat soeben , ihr hun dertstcs Lebensjahr vollendet Einer ihrer,, Söhne ist,, 72 Jahre , slt, Die alte Frau sieyt,, gut ohne Augengläser, hat noch ein guieS Gedächtniß und kann sogar noch schon singen. , , ,,. Bei lebendigem Leibe der brannt ist in Bowling Green.Jnd..die 103 Jahre alte Frau Susan Shepherd im Hau ihres Enkels, wo ihr. Kleid an einem Kaminfeuer in Brand gerieth. Die Unglückliche hatte zu den frühester Ansiedlern der Gegend gezählt. : 1. , ; - BenBuiler ist alt und seine physischen Kräfte werden schwächer, aber das hindert ihn nichU die Lieferung des Flaggentuches vor jeder öffentlichen Feier zu monopoNsiren.' ' Wer immer im November den Wahlsieg feiern mag.wirdan Ben Butler einen Tributh zu zählen baben' und es 'scheint als ob dies , das einzige Jntresse ist. welches e', MdieserMämpagne D i e P e n n s y l v a n l a E i s e n bahngesellschaft stellt mit der elektrischen Beleuchtung ihrer Bahngeleise Versuche an; menndieselben erfolgreich ausfallen,? sollen die großen Lichter der Locomoti ven abgeschafft und an ihre Stellen auf den Spiken., sämmtlicher Telegraphen stangen längs der Geleise starke elektri sche,, Bogenlichter angebracht werden, welche in bestimmten Zmischenräumen von elektrischen Maschinen gespeist wer )?n. iDie Bhnbeamten haben die Ko sten derneuen Anlage noch , nicht berech' t l1: t. j: 1" , '". f .5 ? , I A( " , . i 'i jl r n f iiet, Nnd aber der AnNcht, dazz die durch sie 'elektrische , Beleuchtung der Geleise tthöhte 1 Sicherheit de? Bahnzilge 1 tn mehr als hinreichend?? Ersay für piDsZen,iemH HlS,e,o'x,H e'',5H'A'o'N t a i n fyett ö'.efer Tage in dem westlichen Theile der tadt Pkainneld in' New Jersey das zllständige Gerippe eines großen Thie res , ausgegraben, welches Profeffor Bcan von dem ,EolumbuS , College für das Knochengerüst eineS großen Büffels erklärtes ! , Dies sind , die ersten östlich von Erie in'Pennfylvanien aufgejun o?nen Büffelknochen. ,' Fountain hat in jener,,Gegkttd schon seit. längerer Zeit Ziachgrabnngen veranstaltet und war durch die eigenartige Bildung der Erd schichten - zu , der Ansicht) gelangt, daß ot .einst, ein" Heim von ,,, Meujjd Builders" gewejen war. .Bei ' dem Nachgraben fand er Ueberreste einer sorgfältig ausgeführten Pflasterung' som:e menschliche Schädel und Gebeine und mancherlei eigenthümlich gesormt') kriegerische Waffen. ' , , 1 Das f r i s q e i n gew änderte Element unter der weißen Bevölkerung überwiegt in sieben von den zwölf größe cen Orten in Iowa. DaS eingeborene Burlington weist 13,737 Eingewanderte und Kinder von Cingewanderten unter 22,193 weißen Bewohnern. Cedar Ra pids 9,360 unter 17,833, Elinton 3.733 unter 13,433, Davenport, 19.. 441 unter 26,600, Dubuque 21,339 un:e? 30.133, Keokuk 6,580 unter 12.. 312. ,MuZcatine 6,141 unter 11,319 auf. In Sioux Elty sind beide Cle mente sich nahezu gleich. 18,446 gegen 13.992. in Des MoineS allein über wiegt das ältere amerikanische Element bedeutend, denn dort zählt das einge wanderte , nur ein reichliche Drittel, 16,253 unter 43.944 Bewohnern. I ZkebraSka dg'zM überwiegt das ringe .vanderte Elemeut nur ' in Sontb Omaha, in Omaha selbst steht f? um :in geringes hinter dem älteren ameri ksnischen Element zurück (67,06 geaen !3.683). In Miffouri überwiegt eS nur in St. Louis (305,964 gegen 118,470). in KansaS nur in Leoven lvorth (9,434 gegen 7,332). Dje Vermedtung der Jo hanniS uyd StäcyelbserenstrAuche ge schieht am besten im Spätsommer und herbst, wenn daS Holz gut gilZgereift ist, durch Stecklinge. - Diese nimmt man von den'JahreSzweizen, gibt ih nen eine Länge von 3 bis' 10 goll und steckt sie reihenweise in' schräger Stel lung so auf ein warm gelegenes Beet mit -lockerem und fandkgem, aber doch kräftigem ' Boden,, daß- nur eig 'ober zwei Äugen über die Erdoberfläche ra gen. Mit Eintritt des 'WinterS belegt man das ganze Beei zum Schutz 'ge Aen- zu 'hefttgö .Temperaturfchwaukun, gen mit trockenem, strohigem Dünger, den man im Frühjahr wieder entfernt. Mit Eintritt des FxühjahrA werden weitaus die meisten Stecklinge auZ, treiben nd bis zum Serhst tn bis
zwei krMige Schösse Uesern. 'Rttn-, und Lockerhalten des Beetes dZrf nicht versäumt werden, . flüssige Düngung im Mai und Juni thut gute Dienste. Bis zum Spätherbst nimmt man die
Pflanzen vorsichtig heraus und kann sie , nun endgiltig auf dazu , geeignetes Land zum Zweck der befferen Vewur zelung verpflanzen. . Solche gutdewur zelte, zwei bis dreijährige, umgesetzte Pflanzen liefern fehr bald hohe Er äge und, sind den Ausläusern, wie ne in der cegel von oen ircuit pflanzen 1 abgetrennt s werden, ; entschik' oen'vorzüzienT G e b r 0 ch e n a n Körper nnd Geist starb kürzlich im New Yorker Bellevue'Hospital ein Mann, dem es wahrlich nicht an der Wiege gesungen wurde, daß seinem Ledenslauf ein sol chcs Ende bereitet werdm würde.', 1 Es war der Graf AdolphuS Narreikow) ein Bole und intimer Freund des Grafen Tolstoi, ein Mann, der zweimal bereits nach Sibirien verbannt gewesen und sich dem Schicksal, znm dritten " Mal wiederum dorthin geschickt zu werden, nur durch schleunige Flucht nach Ame rika entzog.. Der Graf wurde vor 48 Jahren in Warschau geboren , und studirte, nachdem er das Gymnasium absolvirt auf der Universität zu Mos kau Jurisprudenz,' als die polnische Re? olution von 1863, an welcher sich der damals 19jährige Jüngling mit dem ganzen Enthusiasmus der Jugend in yervorragender Weise betheiligte, seiner Karriere.'mit einem Schlag ein Ende bereitete. Auf einem Balle , bei der Prinzessin Wielopolski in Wilna ver - uaftct wurde er nach Sibirien ver bannt, aber fünf Jahre spater durch den Einfluß des Prinzen wieder begna d:gt.'. Im Jahre .1375 wurde er aber malS verbannt, sein Vermögen wurde consizcirt. und ein Jahr darauf wurde tr zum zweiten'Mal begnadigte ?Kurz darauf entzog er sich einer abermaligen Verhaftung wegen nihilistischer Umtriebe durch die Flucht nach .Amtrika.' In New Work wohnte er mit seiner Gattin in einer ärmlichen Wohnung inder 12) Straße., Er ernährte sich durch' Dolmetschen und gelegentliche schriftstel lerische Arbeiten. Wie es heißt, befin den sich jetzt im Besitze der Wittwe zwei echte Gemälde vonRcmbrandt, eins ein Porträt von RembrandtS ! Frau, das andere das eines Mannes , Sie solleu S 50. 000 werth sein. , ; vDie, riesenhafte von Bar tholdy in , Paris geschaffene FreiheitZgötlinmelche sich im New Vorker Hafen erhebt und bei Eintritt der Dunkelheit elektrisch beleuchtet wird, scheint bei tun New Vorkern troydem für eine dunkle Existenz zu gelten und hat den Wunsch .Mehr Licht! gezeitigt. , Auf Liberty Island, dem Standort der hohen Dame, ist man gegenwärtig damit be-fchäftigt-das elektrische Licht der Sta tue der FreiheitSgöttin, das vielfach zu Ausstellungen Anlaß gegeben hat, durch ein -solches mit doppelt erhöhter Leuchtkraft zu ersetzen. Außerdem soll ' die phrygische Kappe der Göttin mit einem Kranz , rother elektrischer Lichter der ziert, i sowie die-Statue selbst all abend lich mittels eines mächtigen. , vom Fort aus auf sie gerichteten sogenannten ..ssrok lieht beleuchtet werden. I 4&.rpti$ -:p: "ü::'';;. vom ::: r''.::' :; 'rl : r DU Gefährdung anstün diger Damen in den Straßen durch un verschämte ' Annäherungen ' flanirender Herren scheint nur noch in einer Stadt ärger zu sein als in Berlin nämlich n Petersburg. Ohne " Begleitung purste dort ,in letzter. Zeit eine Dame gar 'nicht wagend sich AbendZ aus der Straße zu 'zeigen. Die Klagen über derartige Zustände llksen hei dem Stadt hauptmann in Menge ein und konnten natürlich nicht.. ohne Berücksichtigung bleiben,,,, Es wurde', eine .besondere Eontrolle in besagte? Richtung ringe führt: als Civilpersonea verkleidete Polizisteu mischten ' sich Abends .auf. den, Hauptstraßen der Residenz unter das Publikum und veobachtsten dje Spa zicrgänger, welche Damen attackirteu. An einem Abend, und in einex Nacht wurden zwanzig solcher Herren amtlrU Unter den Verhafteten befand sich auch ein solider, etwa vierzigjähriger Herr, der alS Eommis im Gostinny Dwor angestellt ' ist. Dieser alte Knabe" betrug sich , aus der Strgße ganz besonders' -unanständig,,, , verfolgt? jehe , anständige. Dame . und , soll so aar eine Dame umgeworfen ha hen. Im Verhör meinte er, hgß er daI Alles nur im Spaß gemacht habe. Sehnliche Entschulpigungen sollen auch die anderen Arretirten vorgebracht ha. ben. , Nunmehr dürfte ihnen? djeft? Spaß crnstlich gelegt sein. Ter Gtadt? hauptmann wendet sich in der PolizeiZjtung an alle Damen mit der ?luf sorderuttz. ßch in einem solchen Falle, wenn sie von 'einem Herrn attackirt werden, sofort an den nächsten Psljzeibeamten zu wenden, der ihnen den noth!' ze Schutz erweisen werd?. Der Poli zei sind aber ganz besondere Jnstructio nen gegeben. Die Stadtpolizisten hahen ftetS und besonders am Abend auf Alles, was auf den Trottoiren vorgeht, Acht zu geben und speciell solche Herren, welche Damen .attackiren, zu beobach ten. Ter.Gorodowot.hat sich in sol chen Fällen dem Trottoir. so, weit zu nähern, daß die, mt ihn . b? merken ujzh stöthigenfalls zur Hilfe herheirufen, kann. Gischjeht etzt'ereZ, so hat ex die Herren in hSrljhr Weife perhaftcn" und selbst, . wenn die Dame nicht darauf hxsteht, zur. Polizei zu bringen. Dort wird ein Pxstokotl aus gefep ' und die Persönlichkeit , des Vex hafteten festgestellt. ' Ist letzteres ge. schehen, fo kann der . Ar'retirte nach ßanse gelassen werden, im entgegenge Wty Falle aber bleibt' er bei der Po lizei !N Haft, bis eine besondere Ordre oeS StadthauptnkanN? . erfolgt. Die PxKtokolle muffen - 'dem Stadthaupk mann am nächst' Morgen um acht Ilh? vorgelegt werden. " .Cinerde? fü besten StrikeZ ist jedenfcjlls die ohnbewegüyg der französischen Zuckerverttelnerinizen-, welche, erst kürzlich durch eine Lohnhex. absezurtg" -'herbeigeführt worden .ist. Mchrere französische Zuckerrafslnericn liefern ihen Zucker den Kaffeehäusern in verkleinertem Zustande und beschäf ! ttaen daher eine große Anzahl von
xrarzen:p:rfonen, dje (ZentjmeZ für ' - ' "Hi-Ij.kli1! : . :;(:!.:, r:. i! .'Mc . : ;:'fe:!':r.. . :.
ftIOO Kilogramm Zucker bekommen., den sie verkleinern. Letzterzeit wollten die Raffinerien ihnen nur 50 Centimes bezahlen deshalb strikten sie und versammelten sich, um über eine ge mcinsame Haltung zu berathen. ES ivaren etwa achthundert-Frauen und auch viele i Männer anwesend. Als Vorsitzende wurde eine von den Damen gewählt. Das Wort aber erhielten zuerst die Herren, ' und zwar Herr Lclorain, der an die Damen die Aufforderung richtete, der sie nicht leicht ' entsprich -n ,, könnten, , sie sollten energische Manner" sein. ,, Ein Herr Bareant erzählte eine Scene, deren Zeuge er in St. Quen bei Paris war. Um 4 Uhr, sagte er, gingen Sie, meine Damen, zur Raffinerie, um die Arbeiterinnen von der Arbeit abzuhal ten.-,,,, 'Rufe: , Das Ist wahr! , Da kamen ;' Polizisten und Gendarmen." Kufe: Wahr ist's! Der Commissar. welcher die große Nini verhaftete, wurde zezwungen, sie wieder freizulassen." Rufe: Ja, ja! 'Die Polizisten zogen )ie Säbel und zeigten die Revolver." Kufe: Ganz richtig so! , Ein - In kpector 1 , wagte eS auch sogar, - eine grau zu ohrfeigen. ! Alle: Schauder haft! (Weitere Rufe der Entrüstung.) Aber Ihr hattet keine Fuccht und ich auch nicht. ..Morgen fangen wir wieder an. Rufe:, Wir sind bereit! Jetzt kam die Citoyenne Noel Bertier zu Wort. Wir wollen", ruft sie, wie 1 früher sünfundzwanzig bis dreißig Francs wöchentlich , verdienen. Unsere An
sprüche find zu bescheiden, als daß ihnen Idie Erfüllung v.-rsagt werden könnte, Zeigen Sie den Bourgeois, daß, wir wir mehr werth find als deren Frauen." Einige anwesende Arbeiter machten spontan eine, Sammlung für die Ver kleinerinnen von Zucker, die. obwohl sie doch ein so süßes Gewerbe haben, voll Bitterkeit beschloffen, den strike fortzv seöestW'' s : " :i!::V;;nS'! Tagen verstorbenen französischen Aka demiker lavier Marmier wird folgende hübsche Anekdote, erzählt : Eines TageZ machte Marmier einen Spaziergang längs der Quais und fand bei dieser Gelegenheit bei einem der dort etablir ten Verkäufer alter Bücher einen Band seiner Reisebeschreibungen, ; auf dessen erster, Seite einige Zeilen standen, die er einem seiner berühmtesten College als Widmung geschrieben hatte. Marmier kaufte das noch beinahe neue Buch, ließ es sehr elegant einbinden und sende es dann zum zweiten Male seinem Cotte gen mit den Worten: Vielleicht wer den Sie es jetzt des Einbandes halber ausheben." Marmier hat übrigens diesen braven bouu!oistss7 am Seine-Quai letztwillig eine Summe von 500 Frcö. vermacht, damit sie sich es sind ihrer etwa fünfzig an der Zahl - jährlich einmal an seinem Todestage von den Zinsen einen guten 1 Tag machen kön nenl':!; i In mehreren Kantonen der Schmelz herrscht der Brauch, daß bei' Sänger, Turner und Schützen festen Ringkämpfe und andere Kraft leistungen das Fest verschönen. An diesen athletischen Uebungen betyeiljgen sich gewöhnlich EhampionS", die den verschiedenen gesellschaftlichen Klassen angehören. So traten jüngst bei einem Feste in Grenchen, , einem kleinen Orte im Kanton Solothurn ein , reicher Hausbesitzer.und sein Miether,", ein hi derer Tischler, aus den Plan, um nach allen Regeln der Kunst zu ringen..- Es sollten vier Ginge stattsinden; der Ein? jatz bei jedem Gange wax der'? MiethSzinS für ein Vierteljahr! , ,Nach. dem der Tischler seinen Hauswirth vier mal in den Sand geworfen hatte, wurde ihm feierlich der SiegeSpreis kuerkannt; er hat sich also für ein Vier , teljahr uit Wohnung errungen. -JuFZnmehqtsich hex sxst vielen Jahren dort ansässige bekannte MazliZner Bildhauer Luigi Cavazzuttl in einem Anfalle VSN Tobsucht getödtet, indem er sich mit einem Scherben die Adern aufschnitt. " ' : i: ' i ', ölnerumanizcoe r 0? lchastsangelkgeuhejt,, welche den , griechisch e n !! Throns olger P sin je n Ko n t a n t i i betrifft, beschäftig augenblicklich dje griechische Regierung. ,, Im vorigen' Jahre starb in Giurgewo ein reicher Grieche NamenZ Silleli, welcher sein LßfgmmteS, etwa zwei Millionen Francs betragendes Vermögens testamentarisch dem griechischen Thronfolger' vermachte'. Die Verwandten Silleli'S erhoben jedoch heirn Tribunal in Giurgewo Protest gegen d'le Giltigkejt des Testaments mit der Begründung, haß Sigeli infolge vt)n Trunksüchten' Yen letzten Leben? jähren geistfSich-vach. somit "unzurech. nungSfähig war. Die Verhandlung über dik'en Erbschaftspro.eh findet j'm November statt. Die auSOefterreia)lyre Lebenswandels wegen' abgeschaffte" Bertha Ryther weilt, wie der Börsen Courier" zu melden weiß, jetzt sicher in Berlin und'gedenkt, in einer' eigen artigen Veranstaltung" vor daS- dor tige Publjkum zu treten. DaS viel erfahrene Modell will hier nämlich .theils als farbige Einzelfigur nach be kannten Gemälden, theils nach mar mornem Weiß ngch Schöpfung antikex Bildhauerkunst" auf einer Specialitä tenbühne sich produciren, und zwar, in einer Wohltbätigkeits-Vorstellung zum Besten der Nothleidenden Hamburgs. Das oben genannte Börsenblatt me!nt daß' diese Vorstflluna jedensallS ' einen koloffalen Zulauf haben rsers.- Dtt Zahl ber Verehrer des Haut gout ist In Bexlirz allerdings xin? sehr große,' und für diese Liebhaber deS Änrüchlaen muß eS in der That einen besonderen Reiz haben. daS 'abgeschaffte Mädchen in, einen WohlthätigkeitSatte bewun. dern zu können.' Wohl noch niem als ha', ben n Berlin so viele Wohnungen leer gestanden wie aegenwättig. Die öaugew. Ztz berechnet deren Zah auf etwa 40,000'. Schuld anfielen Verhältnissen ist viel weniger ein etwai? ger Utb.-rfluß an Häusern, als die all, ge nein finp'undene sch nx ne wir h gastliche Loge. Trotz des veränderten WchnbediirfyiffeS errichtewin einz;l?en Gegenden die Bauunternehmer ganze Häuserreihen, welche in Bezug auf luxuriöse Einrichtungen alleZ biZher Da. gewesene weit binter lich , lassen yd
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sutfllich genannt werden können. Na türlich sind auch die 'Preise entsprechend. Sogibteö Häuser am Kurkürstendamm.j in denen 39 Zimmer 5500. M. sm .". ilnlrrort h AK( w Um krMJ W K wvu vv . ! W; w V Y ' ii" . ten Stockwerk kosten. Wenn nian dann aber die theuren Baustellen, die kostba' ren Rohstone u. s. m. m Betracht zieht, so kommt man zu dem Schluß, daß solche Wohnungen gar nicht billiger zu vermiethen sind. , ' liliii
.TI l 0- ,, 'ffdty wurvou, UM Ptn ior!,l,.r v ; D re längsten Tunnel s. chächder UkderaftnAg hrbkigth
der Welt hat ein spanischer Statistiker' .5Ä5M7L
iuiuiitu.iiiuitvut cvHtiHMi vtuivi iui i, , i "? ?rv L tf.iifI-i .s ia l7 HrtiV 0.11-UiniSUiftfeit Nd Schsäche fiirtt tr da. Eystn
iitiitmmtt.ilfnt ,;,,,;ii rtrtft rntht tiir.'
i;ct vyuiiyuiuiuiuui m ct , Äkabm.k2ch mxtkhl dsel hrzttchft. z lang, der Mont'EeniI.Tunnel 12.220, , mna VlV.?SWVÄfi
-v. rkICi. V st. " w m I i i: "'""'s mVW Wfl. V der Arlberg 10,270, der Tunnel deZ Ich geb4te s Flf4 Ps iz'i m. Roiico in Italien 8297, der vonCeylonMMAZA 8000, der Hoosac'fche in deu Vereinigjmtch.UMJ . niw.
1 ' hnn Gebern in . V f ini.in , fcinnim 1 000 hr trtnh bridge und Woodhead in England 4970 und 4841 San in 6on 4570, Belb) in Italien 4240, der von. . AOtf k vUs;fn ; SL. ! . ' r""?r. ?. :y: reicy 4iuu, oer von Ärgenleru in pu nien 4043 und der von Mersey in Eng land 4000 Meter. ..... 1 Der Besitzer derSpring Vale Elsenhochösen in Bilfton in Stas fordshire, Sir Alfred Hickman, hat im vorigen Jahre den Versuch begonnen, seinen Arbeitern Antheil -am GeschäftSs gewinn zu gewähren. ''Der Versuch Ist wegen dl.-r schlechten Zeiten nicht beson. derS gut ausgefallen. . Dennoch konnte den Arbeitern nach Ablauf eines Iah res ,, 2z , Procent ihres , JahreSlohneS extra ausbezahlt werden. , Die Erwar tung. daß die Arbeiter größere Acht famkeit und größeren Fleiß zeigen wür den, hat sich.' mit wenigen Ausnahmen, nicht erfüllt. Dennoch will Sir Alfred Hickman den Versuch noch ein weiteres TahKsyrtsedeff.WMMW? Bei der Numerlrung der verschiedenen Klassensäle der soeben neu eröffneten Handels und Gewerbe schule in Luxemburg gab die Leitung dieser Schule laut .Frkf. Ztg." dem Anstreicher die ' Weisung, die Unglücks zahl wegzulassen und lieber 12K auf du Thüre des dreizehn ten Saales zu fchrei ben. ' Als hierauf eine Luzemburger Zeitung behauptete, die . Direction der Schule scheine abergläubischen Sinnes zu sein, erhielt der Anreicher die Wes, fung,. die vechängnißvolle Dreizeh? doch , anzubringen, aber auf die Thür des Abortes. Die Klasscnsäle abr find nach wie vor in der Reihenfolge mit 12, 12b. 14, 15 u.'s. . bezeichnet. -KonradFerdinandMey e r, der unglückliche Züricher Dichters welcher sich in der Irrenanstalt Kö uigsfelden befindet, hat neuerdings verschiedene Anfälle von Tobsucht ge habt. , ' Der Zustand det Kranken lfl besonißerregeud und Hoffnung auf Gcnejung kaum vorhanden. , - ,Die Kaiserin Friedrich hat dem Londoner MackenzieStiftungS Comite cin.m Beitrag von fünfzig Guineen zugesichert. ) Die, Stiftung wiro in einem Anbau an daS Hospital sür Halskrantheitcn in Golden Saau bestehm, welcher den Rameq Vorefl Mockenzie'Flügel" tragen wird. . ; a ü i c ! l s M k M Vt sl B stab: mißt der sinancielle Londoner Berichterstatter der Reuen Freien Vresie- die Verdienste",, deS versterbe. nen 'Dichters Tennyson. ISr . beginnt seinen dies. naligen ASrscnwochendericht mit, folgenden 'Worten: Durch den Tod se i ncs tostn, au reat u a 2 ord Ten nyson verliert England eine, seiner her? vorragendsten sinanciellen Eapa.itäten, Denn nur . eine sinancielle Größe ersten Ranges kann es fertig bringen, sich mit lyrischen Gedichten und ausschließlich mit solchen ein unabhängiges VermS gen, zwei Landhäuser und Güter zu erwerben. 1 1 Die . Dramen TennyfonS waren, aste, selbst, nach dem schonendsten Urtheile der eigenen LandSleteDyyg ständige Fehlgeburten und' deren FiaSco ein nicht geleugnetes, bleiben also zum wunderbaren sinanciellen Erfolge nur die lyrischen Gedichte. Heine, Alfrey de Musset und alle Vorgänger Tennd? sonS. , welche zumeist am Hunaertucve nagten, wären sicherlich yiemals iis ei? nem Eity'Berichte erwähnt worden. Allein die außergewöhnlichen pecunfK ren Erfolge des eben verstorbenen Dichters, welcher noch vor, kurzem für' ein kleines Gelegenheitsgedicht hundert Pfund Sterling verlangen und auch' zu erhalten im Ztgud? war, verdienen doch gewiß in eine? sinanciellen W chenchronik ganz besonders erwähnt zu Werden verlangt Crucho' Best Havanna SiaarS.'" , - " ; .O. ' ÄS Oefchn,ch5roy Wfrkfam " Dff 0kranken Leber.' EJfltlf tlst'A Sstorfjtf-if ri.llrtrnntm ! I..e. dnilbmien Willen sl, wusderbare ' 1 Pl$y$t bei IU. bit von obige vdtt ahu.j kche Leides etckwäckt d. b.wäk?,. - h?. e CäaM. ' - ' ? ' t -: JYSAve? allgemem fc Engiayd idtterhamt! OttfberfianjeB Vitt anerkannt JS2tx eine' tt o ab Svescherdm deckt nnh jaivi t V'UUOII ni b..;. ik. ....(. iu k?a,e, rn etn atwe. , . dem lnye. f , f tnfitbf jiotjttl KeZHvvN d. weil si, Lei foeucea kum nnr in, foabtra kl ine on SDftorrrnitBan rfitr fiAfu ölt einer iefmaIonöB auf. jM, v ut airiatft. TM SN. .' jk ! V r- . ;l i aJ'VmSe. MeÄa4tet : tt Vrk Depse SSS anal Ctt. f wwrumm. UZ? ' - -V... ; iPitt Speziälarzt für Auge, Ohr, Nase und H;üs. , In0xaziSseitIgß7. - Dauxrnd etahlirt 4,West amnaionQtt., ttrWttidlaLtts5e segenüder.- ' Jndt'attNpykiS,'3nb. .... ... - ' ' ' - . - ;: - w f ,, ... ' ''S'." -' l J - ; " Pstientm, welche auerhstd der vtadt wohnen, verden erfokzreich durch Correspo, denz behandUt.
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