Indiana Tribüne, Volume 16, Number 51, Indianapolis, Marion County, 9 November 1892 — Page 2
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"Tiefe For ischungen haben die Frage nach dem !, Alter' der Uramnikaner, von denen man so viele Uederbleibfel an der der . tigen Küste gesunden hat. wohl endgi! xiq lkdigt, allerdings zur Enttäuschung l . tiher hatte man dreist angenorw kn. daß dicfe jUele tle so alt seien, wie die bjrütjmsen Reliquien der Jlib dligelbauerßin zOhio, Jndiana und Wisconsin. Ja, man erklärte eZ sür wahrscheinlich, daß jene Mmschen Zeit genossen des Stammes gewesen, tstl cdem der Besiver' dez Calavera;'scher ' Schädels angehörte. Andererseits tauchte sreilich schon früher die Vermuthung auf, daß man eZ mit Menschen viel , euerer Zeit zu thun habe; aber die Sache murde nie weiter untersucht, ob wohl schon eine flüchtige Untersuchung die Haülosigkeit'jener Annahmen hätte : darthun müssen. Tie betreffenden Ueberbleibsel toax oen sämmtlich 510 Fuß unter der lrde in einem AUuvial'Bett gesunden, und der Zustand, in welchem man sie entdeckte, schließt von vornherein die Vermuthung aus, daß sie seh? alten Ursprunges seien. Sie würden in einem AlluvialiBett ihre Gestalt unter gewöhnlichen Verhältnigcn noch nicht . ein Jahrhundert lang und selbst im günstigsten Falle nicht länger all zwei Jahrhunderte bewahrt habend. Js Taß ein Menschen schüdel oder irgend ein Menschenknöchen 700 oder " 600 Jahre lang nact der Beerdigung seine . rrcrrn b e i b e ha l k zd a S ko mml z ' n me s? ausnahmsweise vor. daß unter-kemere Umständen massenhafte Funde solcher Art mäglich wären, und jede; 'derartige ' ,aU als .wunderbar' verzeichnki würde.' ilnd was die Waffenfunde betrisft. so wei man recht gut, daß die Indianer, welche hier von den Spaniern an getrost zen wurden. noÄ mchtö vcn Metauver irbeitung wußten." daß sie ' Waffen" mit .Zteinspien benuKt. und daß sie ihren Ma:Z ,n stemernkn Morjern nut stkl nernen Slößeln gemahlen haben; man bat also auch in dieser Hinsicht durchaus Zeine zwingende Veranlassung, auf eine vorgeschichtliche Zeit zurückzugehen. Ties und noch manches Andere dcrechtigt entschieden zu der Annahme, daß diese Ueberrestevcn einerIZenschenrasse stammen, welche noch -Zange n ach der Äesi?rgreis u n g der a tl an li schcn Gegen d:n sowie MericöÄ durch Europäer das heutige Kalifornien bewohnt hat. Wenn überhaupt je der vorgeschichtliche -Amerikaner im gewöhnlichen Sinne des Wortes in Kalifornien entdeckt werden wird, so wird man.ihu wahrscheinlich - in der Trieöschicht 'un mittelbar Q6irtsbertt'ffäIfo;eßnn':rÖDer den Urselsen finden..' wie such den erwähnten Calaveras'schen Schädel. Man darl ' wohl glauben, daß euch in der sog. Di luvialperiode Menschen jler ezistiri ha? b?n, zumal an Orten. .von denen es nicht gewiß ist., od sie je' von dem berühmten großen "Gletscher-' und 6iSniederschlag bedeckt wurden Anderer seitS mag die. merkwürdige Thatsache.daß mit Ausnahme des Calaveras'schen l:nd noch eines anderen Schädels nie mols bei El forschuM von Flußbetten menschliche Ueberbleibsel gesunden wor d.'n sind, zu zweifelndem Kopsschütteln Einlaß gegeben. In Europa hat man vielfach in TriedschZchten eine Menge solcher ' Ueberbleibsekntdecktdagegen noch nie in alifornien, obwohl doch ' dier gerade das fieberhafte Goldfuchen dazu von selbst hUte' führen sollen! Dennoch hat die Annahme. , daß zur jeit, als daMMponIenJlutben in lit luLbetten aeschwemmU wurde es auch schon Menschen, hier gegeben habe. o Zieles sUr Nch daß man jenen Man a?l vorlä ii sig sehr wohl als einen zu fälligen betrachten darf.' , Die Bergan genheit bietet ja noch so viele andere Räthsel, von denen es fraglich, ob' sie ,ich je 'ganz lösen MrdenDMMj Ter vorgeschichtlichemmkamrwle man ihn in onderen Theikenides Lün des unzweifelhaft entdeckt -hat,' war von kurzem KorverbsMundtzsein Gesichts Winkel war so spih. -wie es bei -noch thinilchen Naturttte?15all-ist.! In Oregon hat ' ein Cehrter -' mehrere schädel gefunden, welche -den Schaff schädeln glichen, brvshl kein Each versiändiqer bezweifelt, daß es Schädel vgJ Menzchey waren. , Man kann sa gen, daß diese Scheel dem so sehnlich gesuchten Bindeglied" zwischen Mensch und Thier näherkamen, als alle ande ren, bis jetzt dem Schsoße der Erde ent? riffenen Z?!enschenfchZde! . Mndarf gespannt fein, wieweit :die w'ßöliför. nien vielleicht noch ? ztt erwäriendra Funde damit übereinstimmen werden. Einstweilen '.hjZben 'die Forschungen im Countq Alameda dargcthan. daß mit allen biheri5enLräumen von der vorgeschichtlichen Rasse- an dieser Küste Kehraus gemacht werden muß. Vielleicht 'wären sittie Wfgekönimk, wenmzuhZelt jener Funde die. smert lanistijcheWissenschaft dort schon sslchk ForlZchritte.ßmacht, hätte, wie weiter nach Ostens. ' :n ., ...ji i.. .'. - " ' ; SkstSrt ColumuHfi,x. Wch5'ZMfchpssesivöhrend V - T,-KiU . r,, , kölumbr::: .ntstcs
fallen. In der AusftellunK-öer IQö nen Künste zu Madrid kam .es noch vor der eigentlichen Eröffnung, di? am 21! Oct. stattfinden sollte, zu,- großem Skandal, der mit einer Protestkund gebung lirT7;;3Waltt'.-wni Bildhauer gegen die Negierung-und das Aus stellungscomite endetel " Die Iäume, in denen die Kunstwerke untergebracht find erweisen sich als vollständig unge nügend; sie sind , nicht nur schlecht, be leuchtet, sondern auch so eng und nie drig,. daß kein Bild und leine Statue zu voller Geltung kommen kann. Daß sich die Künstler daneben noch über viele , Begehung?' und Unterlassung? fünden der sogenannten Hängecommis sion-zu beklagen haben, ist selbverstn) iy-M$ i Am. 15. October, dem Firnißtage, kanl der lang verhaltene .Groll zum Auöbruch. Die Maler rannten wild !n . den Ausstellungsräumen umher. ihch Bilder ,u suchen. .und schrieen zum HiUmelÄ 5nn -sie fit ech'.ich n irgend elntr helö, wichen Ccke .fanden. Mehrere Kunftler'gingtn in ihrekWuth soweit, die Bilder wieder von den Wänden zu reißen, und-, einen 'ehr bekannten iMr&HliItfilt Schmerz so sehr, daß er einen Börsten vinsel ergriff und fein prachtvolles großes Gemälde mit schwarz?? F arbe o beri
malte. Als waM dsn diesen, er- j .i .. O. :.L.tJtJsc. wsTil ? ,l0rung?wrii? uiuuvuuni luyui, er mit grimmiger Ironie: Ist nichf heute Firnißtag? Nun., dcö ist der lrni vernir aefä TiiiiltCöbti rade nicht schr h -rricnifch' einj läutet. Ganz abziehen van der. unerwarteten ÄuflSsung des FriedÄcongreffes. sind 'auch die tibtxtmiy der ' Hauptstadt Spaniens' zusammengetretenen Der sammlungen durch verschiedene untt' quickliche Vorfälle gestört worden. . So erschien während einer SWng des pädagogischen Congresses ein alter, in ürmlicheurisieneGewände geklei derer Maj:n-iner JtlZUe ..der , vorn an der BnC eZneZctchmtrug mi rSnschrMsM?Kerv'on cla.M nlchtl zn,issetjhatwelchwdZt Regierung lcezaUen nnll.'' Man kann ' sich deten tlcheäch peinlichen Eindruck dser : Austritt lherverrief. t 6 o n a r c frn it a l iTiun & ' e 1 ii taT Tal I Saale anwesende Studenten veranstal I i't?. ,.t. cvn-f-.f..-- C::- w. uicii chic cuc(uuiiniuny ui. uih vk men Lehrer und Übergäben" ihm 5Z Pesetas. Darauf wurde der alte Herr von zwei.diensteifrigeGuardias. zur Polizeiwache geführt, wo er angab, daß er schor seit vier Jahren keinen Soli erhalten habe, und daß' .'ihm die Regie' rung 5000 chesetaj ? ,fchükde." ist demnach auch keine, Steuern zahlen könnte, habe man ihm vor einigen Ta, en such UlzsnNHäyScheny Conenf cia gepfändet und öffentlich versteigern lassen. ' Die Angaben deö LehrerS, er; 'wie-en sich slsvoüständig ZrjchtigHlni für diesen'nall. der' in Spanien durch' aus nicht vereinzelt dasteht, hat der mi Elfter LmareS NwäS fl ren geUn ter Zuchung emg6nket.ß h IMX 'lii.-.i in TrpedoUglüik. ti i "i Dem Stuttg7 Beobachter ist .von einem Leser der ' Brief , eines , auf der Kriegsmarine dienenden jungen Stutt garierS zur Verfügung gestellt -worden, der eine'intkresiMe, Besch schweren Unglücks fntbäZt. von.Ml?'m das Torpedobootes am 27. Sept. d. I." heimgesucht wurde. ' Der Brief IauM'l:.:fe!' . . L-.-... ..NaÄem'HOdte'' Flotte am' to. Sept. aufgelöst hatke und wir S Wien gro ß er An streu g url hinter uzzZ h 2 t i :n, gingen ttir von 5?:ufahrwasseri 2 zig nach Kiel m See Das beste-Wetler haben wir.dazu nicht gehabt und beson verZ die.Totptdoboote: die wohl 45Mei ter lang, der kolsffal leicht nnd; denn sie sind nur- auSM,MMzmeter yarkem Stahlblech.. Ehen bei 'Dunkelwerden hatten wir dieJnse Hella ' an Back bordfeite ; passirt,' da ' plötzlich ertönen zwei Schüsse vom Torpedoboot S" 2 und drei rothe Lichter wurden sichtbar Dies war daß Zeichen, daß ein Mann über Bord gefallen. ..Die Boote, deren . a . 1 - , m 1 . . . l . . j , n F c ' '. rs ryi -Vooie uns zmei v ztooit waren, suchten unter dem Schein der Raketen,' Fackelfeuer und Leuchtkugeln d!e - See die. ziemlich hoch . ging, . ab, ohne etwaS zu : finden, was ja denkbar war. Der Errnkene war Lieutenant zur See Kölle ;i derselbe war ein' unter derMannschäfk-beliebter Ofsicier ünd Kar verlobt.- Nach 2jstündigem Su. chen wurde wieder Kurs aufgenommen und nach Kiel geyampft. , ' Auch die .Württembergs wurde von .Friedrich Karl" angerannt, und hat m l WHr fistiI ltnh rtft 94 r. halten. In Kiel ankommeO il- cri-...: 1 . ft- ;rx . .. ' wir Proviant und .. ttrisckwaffer auf un) gingen Montag den 26. nach W!lhelmshaven in See, passirten bei gün ftigem Wetter den großen Bett und das Nordkap von Dänemark. Sksgen. So bald wir aber in die' Nords kamen.? hatten wir miserables Wetter. Wir setzten Sturmsegel um, da Ueberholen des tzchies zu vermindern doch das halk wenig. I .An Deck konnten wir utt blos mit einem Ende (Strick) um dtu Leib sehen lassen, alles hatten wir voll WaFer.'sogar die Hängematten ; Jh könnt - Eüch denken: -eirt Torpedoboot geht .bloF.z Meter über . Wasiex. wäh rend ein großes Schig. 7 . Meter über Wasser ' geht. Helgoland, ' das wir MvrgenZ 2 Uhr ' an ' Steuerbördseitk passirttt- sollten, passirten wir st Morgens S.Uhr. t) Seemeilen an Bsck dordzeite .W,r passirten nun. die Insel Wängeroog und bekamen eben erst um 110 Uhr daS Frühstück d,ga di See iätke nachgelassen und bei Koch - brachte endlich . den Kaffee fertig. J (w m r .. . n .$vza war- ! .rer ruse der Kommandant. ,der LJychofsiz-'er.", per Mann, der am Ruder wär' Und et 'm'm.llkLi. i- 4rA? i b.l u ?." . Jv ittlnn. Zlr" glngen vieganzr AeiZe Nnmer OanzpFahtt ' slf einmal so schnell, oje; die, gron Kastengehen können. MS wir noch pm Früh. tn4mm Zyti&A KZiC' wMt ;tfu s, plvsnq einen, Krach wie aus einen' Pulvers assei'mid' Alles hüllte sich in eine schVatze Mit.' Um d:ulüh:en FAkZDuwej. eniMtlbst . . in bitt MannhZ-ftS, raumkammern btßn$t iegattgvjr csnozen uns tn den vordersten Naum. D-ch L?eiH ertönte dcZ Ks?ndo: .Q7tt?n I:2t l:!'n z';z nc
: S gibt es keine Zeit zum aufmachen. Nun richteten rvtr uns nach dem Hetzraum. Ein grauenvoller Anblick bot sich uns dar; doch zum Besinnen war keine Zeit. Enden (Stricke) wurden herunterge lasten und die Leichen heraufgezogen die flicht nur furchtbar verbrannt, ton dern förmlich gebraten waren. "Ma sckinist Maie?,, blos noch an den Uni formtnöpsen erkenntlich, war sofort todt; Oderheizer Knhu. der zwet Tage nachher freigekommen wäre, war so bald er an Deck getragen wurde, todt. Dann,, kam Heizer Gangloff, der auch gleich todt war. 1 Heizer Maschlno, der noch M vollem Bewußtsein war. hatte am schrecklichsten zu leiden; die Augen waren ausgebrannt, im Kopse hatte er Löcher, durch die der bloße Schädel schaute und am ganzen. Körper war er gebraten; MUtags it Uyr erlag derselbe seinen quqlvolleq Leiden.' - (i Also vier Todte lagen jetzt an Deck.' und dieses EhaoS der umherliegenden Decken.' Watte. Verbandsstoffe, Blut ?c. e.! i Auchdem H.irtesten rollten die Thränen bei dem Anblicke der Kamera den. die wir vor zehn Minuten noch Aoch und munter sahen, über die WaN' Äen J .-:-.. vvl" -fv.V',: i Wir würden von zwei S'Booten in den Hafen geschleppt Und die Todten in die? Leichenhalle gebracht. Die Leute, die an Deck waren; haben alle Deichte Brandwunden.,- K:; -tT ':fäsr? , Heizer Bitcha hatte noch seine Geistes Gegenwart behalten, scharrte? seinen Kopf in ? angefeuchteten Kohlinstaub. verbrannte sich aber seine' rechte Seite. auch schlimm genug. amitag war die Beerdigung, ganz - Wilhelmshaoen war auf den Beinen ; alle Truppentheile nellien Leute.f v ant Anlande. ':,.en J erM S i m vs o n r e i ft j a ü f frjnt".8eSachri;mit7cluem,Vttfc' der die Nummer 1 77 - trägt.-, Dttje Nummer ist an allen' Zäunen und Mauern in seinem ganzen Wahlkreise ?n großen Zahtew angeklebt.' Y"'t:-;: P .Luther W tti S I st in Pla.i tö . ourg. N. Y. im Alier von 92 Jahren gestorben. Im Jahre 1814 brachte er u Pferds die Nachricht von dem Siege in der" Schlacht "von Plattsburg nach Benniilgton. Vt. und den benachbarten rischflfte Tt:::s!'Ä -' I n Laporte. Jnd. ist jetzt ew verbeisertes , TelphonSystem von Strowger, in Thutigteithett yelchem öas Kommutatordrett'und die .Hello Made! entbehrlich sind.! da der An schluß auf 'automatischem Wegez herge stellt wird. ''' . - ' J , E i n e N e u e r u n g von g r o ßer Wichtigkeit, plant :die lBretnex Dampfirgesellschaft. : Ei handelt .sich darum, wie die Ojsiciere des Schnell dampsers .Lahn" erklärten.daS Zwi ichendkck Zn zwD Klassen l abzutheilen und eine Preisdiffkrinz' eintreten zu lassen, und zwar in der Art. daß. wäh rcnd. jetzt, ein - ZwischendeckSdillet von cn ... . .. i i. ' - ur n cm j Bremen naca mtn :you iov ;i?cuii kostet, nach dem i neuen Plan ein solches für die dritte Klaffe '.S0 Mark, für die vierte aher 150. Mark kosten würde ,,;geeMärt Dampierj Alle) durcheinander gewor feh ix? i tl : ! ' un r , ff e r e n ; :; IS I c m e n te kine Mittel Haten.isich von den rohe ren und jchmutziaeren aetrennt zu hak tmF sd, Würde i ßhnen durch die neue Elttrichtijng nach , Zahlung i eine? v httniömaßig gepingen Summe gerade die I solirung geboten werden, welche sie verla n gen. ES i st noch ich t be kunnt, " wann der 'Anfang mit dieser Ae ndfrung gemacht werden wird. . W k ü r I lich il&li n ü I l e grs hisch gemeldet wurde, ist von den bei den ,'H?rren, I. F. Barkelow , und . t.' '"" ' u ' m : ': jtp , ' mi -W 4 lranr nr. onroy von Brooliyn, vu Z). die von OgZen in Utoh nach, der Gegend sm. Nine Mike Ereek auszogen. um.dort Erforschungen über die , einstigen, längst auSgestvrdenen Höh lendemsdnkranzutttUe,?Wrelner.' Barkelow)rwohlbehalten1iurUckgekehrt) der andere bat auf gräßliche Weise sei nen Tod gefunden. Barkelow. berichtet darüber w:e folgt? .Auf einem steilen Pfade, einem Abgrunde entlang, hatte ich mit meinem Gefährten den mühsame Marfch in die zerklüftete Gebirgsgegend angetreten. Der -Plad war. eng und unwegsam;, auf der einen Seitx von einer ungeheueren ' Felswand" eings'engt, während uf dr . anderen ein fedr tiefer! Abgrund gähnte. .DuS Mgulthier. welches unser Gepäck trug. wurde unruhig.' und drängte durch einö Käme I VLkinK.M (n(iAvii.iir fC Vt.s rsden dem Abgrund? ju. ,: Er verlor das Gleichgewicht und stürzte, paS Mau! tdier mit sich reißend, in bft Tiefe. Beide sielen mehrere hundert Fuß hinab auf einen FelSvorkprung und meinGe fäbrte wurde dadurch, daß er auf daS zerschmetterte Thier stürzte, vor äugen, blicklichem Tode gerettet. Ich rief ihm Muth zu. und seine Stimme aus der Liefe theilte mir mit, daß er mehrere Rippen Und einen Arm gehrychen hatte. Ich war im Begriffe, des We$ ugch dem entfernten Jndianerdorf anzutreten um Hilfe herbeizuholen, als ich ouS der Ttfse. wilde Laute und ängste Uche. Aufe meines Gezährten pernahra. Ich beugte mich über den Abgrund ilzztz sah, daß zwei mächtige Adler über.mei neg .unglücklichen - Freund hergefallen waren und ihn von Um, .Fellen . in dUi TieleZinab zu dränAett, süch!.' Jetzt erst bemerkte ich. daß in uttmittelbdrer Äähe ein Adtttpaar Mistel halft. - At beiden Raubvögel glaubten ihre Brüt l bedroh? und drangen mit mächtigem MügeiZHlag aus pen UnglückUchen ein. LeMer hatt? ein Messer gezogen und vehrk sich mit der Kraft der Aerzweff.. kunz. . doch, war der ungleiche Kamps bald beendet- Mit ä einem letzten Auf. schrei sank mein Freund in Pie Tiefe. W .Leiche dk? Verunglücktem könqte ans 'dem viel? täul end Fuß, tiefen Mrund nicht zu Tage gefördert cer best. . ii."-- ?i ,.h - Lieutenant ??rrder!ck Fchwatka, .der- bekannte . Polarfayrer .1 fe't r... V i"' ff rf1. 4. .1 L . . uns rsvr?c?er von niasra, oer oieler Tage in Portland, Oregon. aus der Straße todt,, mit. einem bis nech lur Cmt nu LZUdZNUM ?füllt?n yi:
turltäz Vtngn um unjer disa)en Veoen kamen 'an Deck und führten die Befehle aus. z Alle Boote aus!" hieß eS. Alles Tauwerk wurde abaekapvt.? denn da
?tkä.; fällig eine zu große Dosis Laudanum genommen hat. Frederick Schwatka, der von deutscher Abstammung war ...:. um i - w" uno oicn : ytanxe in orr nrucn roic otr alten Welt zur Berühmtheit gelangt ist, war am 29. September 1849 in Ga lena, Jll., geboren, besuchte 186771 die Militärakademie . in West Point, trat 1871 in die Armee , ein und that als Kavallerist. b:s zum Jahre 1873 Dienste , an der, Grenze.,,, Er, machte dort den Krieg gegen die Siour.Jn dianer' mit. Er studirte auch die Rechte, wurde- in Nedraska : jüröPratiS l'zuge1 lassen und widmete sich später in New Z) ork m edisi nischen Studien. I m I uni 187S stellte er sich an die Spitze einer Expedition zur Aufklärung deZ Geschicks - des Nordpoifahrers Sir John kZranklln. Diese Erpedition, bei wel cher Schm atka m it seinen Gefä h.ten bic ; l inaste, iemalS in der Polarregion qe inachte Reise per SchlijtkN, 3251 Mei '.- - , ' f ' ' 'i - ' j ' ' : ,l' e " rr '' ten,' machte, zano zwar oie eryossten Schriftstücke von Franklin, die längst durch Eskimos zerstört worden waren, nicht, stieß aber auf mehrere Skelette der Schicksalsgenossen Franklin'S, die sie beerdigten, und brachten viele inter essante Gedenkstücke mit.' Im Sommer 1833 " unternahm Schwatka eine For schungs Expedition) nach Akaska wobei "er den ' Jakonfluß v defuhr Und aulnahm. 1ä3S trat et auf Kosten der JtJ TimeZ eine zi?:it? Erpedi? tion ach Alaska an. diesmal, nach dem Eüdmi und', den- Munt EliasAlp?g doch könnte er den : Gipfel. deZ Mount EliaS nicht erreichen.. Er vermaß jedoch die Jcybai und entdeckte den in dieselbe sich ergießenden JonesFluß. Ein wei tcres großes Verdienst hat sich Schwatla durch eine im Jahre 1839 unternommene' Expedition, nach dem nördlichen Theil des alten Mexiko und' seine Er forschungen über die Azteken, die Ur bewohner.'von Mexiko, und ihre Cultur erworben. Von großem Interesse sind auch seine dabei gemachten Studien über Höhlenbewohner, von welchen dereinst im Gebiete des heutigen StaateS Chihuahua achttausend : bis zwölftausmd gelebt haben sollen. ' Schwatka erhielt von der Geographischen Gesellschaft in Paris die Roquette-Medaille sür Nord Polfahrer und war Mitglied vieler an derer geographischen Gesellschaften. Er ist Verfasser einer Anzahl geschätzter Werkes peeZ Zder bedeutendsten - davon) süreMdieTi Great HUe , Nirnroa ia ihv N'ortti-.r. n. OhiUren ok the WA,4 i -,jg t "': .rj-'f- .z : - " . t .. ? "Lavid-D udley Field,' der bekannt? chochbetagke New Vorker Ju rist. Hat seine Ms mHr als 1000 Bän den besteüende.i s.ht Imerthvolle rechts wissenschaftliche Bibliothek .durch seinen freund Ji RTuckerZLehrer des Böl ker Und . BerfaZsiyrg -rechtes an - der Ääshittgiön. mi Uniterfltdt in " 7vtrrtfiii . : Vsljrtitt i'Xtf' Q.AvtMVVMIIIVII, viim.r'wi, : ., vu, V .vtwu ililt zum GiÄenk vmacht. ; l ': Js'?' :i Zi!l,Z!! WM ui;j i O Ä ! ir-..-... 't !'i ( t i-.-Die en tsetzli ehe S ch i f f S katastrophe, das . Scheitern der Bok hara". hält in)! England noch immer die Gemüther in Bewegung. D?f Mit theilung des ersten Ofsicier? der HBok haraL zufKlge fuhr das SiWm Mit tcrnacht am Montd-n MOfte5-x auf i und würde bereit ae n5 um zehn Uhr. , hilflose indim die hochgehenden Blüthen,' die Neuere aus löschten. Die Masten und Boote, und n . .; 1 . ' r "' iL : m l m ' - V' t .' r : aus ucy aus oem ea ' oennoilcyen e genstände waren bereits vorher über B?rd gespült worden. . DaS Schiff sank unmittelbar nach dem Ausstoß, Dit auf dem' Dampfer befindlichen Euro pä?r und Eingeborenen betrugen sich durchaus in trefflichex Weife. Einhundertunpzmei Seeleute werden vermigt, darunter der Capitäy Soms. der zweite f"f tti-tiLn.f ' !: K! cVr.-tjn. O'11" vl K4 ., v t0H Hti w,. 7 Bryen. Codan. Baton und HillSHVon den Passagieren wurden Dr. Lowson und Lieutenant Martham gerettet; von der' Mannschaft c die Officiere Kricket. Parry und Sweeny, sodann die Deck ofsiciere Wood und Lew ss, sowie sech zehn eingeborenen Seeleute und Heizer. Die Ofsiciere des Smatow- berichten.' dgg zwei wertere Gerettete, wahrschein lich Europäer,, auf einer der südlichen PeScadoreJnseln gelandet sind. Die selben werden, sobald das Wetter e erlaubt' weiter befördert werden. Die Ladung beWt auß 1300 Ballen Seide. 800 ZonnenlThe .und ander? Waa ren. ES befanden sich ebenfalls Verth mitte! im Betrage von 200,000 Dok larö darunter. . -Einblütiges Schar, mützel .hatte in der Nähe von Burg Skinsurt Mgb. Münster) der Förster Msttelstäht des Fürsten zu Bentheim Hteinwrt mit zwfi Wil.rern, den Ko lmstsbkMrn' Brüdern Hllgjng. zu be stehen. Er traf dieie Leute., ajs Im Begriff waren. KrammetoSgcl aus den .Schlingen zu befreien, und wollt? d?S? halb zur Herhaftung schreiten. Als die Wilderer ihn' kämmen sahen, ergriffen fie zunächst die Flucht kehrten dann .abepplötzlich um und gingen .ihm mit einem langen Messer und' einem, Beile zu Leihe. ..Dem ersten der: Wilderer Wß der Förster' die Läufe feines M wehre? sp wuchtig in den Mund, daß er wie lebloS' zu, .Boden - stürzt?, hann schoß er. dem i Zweiten, . der . schen dje Äaffk. ZU Mdtlichem .Schlag? 'erhoben hatte, eine Kuges jn den Uizterkeih. d2g auch dieser,' schwer 'v?rwündek,,zür Erbe siel. In demselben. Augenblick, labet krachte ein zweiter Schuß: b?m görst?: war ,d?r klinke Arm zrrschmettert. , Der zupfest unMdlich gkMflcht? Wilderer hätt? In dem Augenblick, wö d?r Beamte 3'Vc.en seinen Brudek vertheidig? Ußt?) wzeweh, erhoben ,UstP p?n Schuß .abgefeuert. Dle Veiittzung deß ArZters, jst, schwer. d?r Arm wird währ, scheinlich abgenommen werden müssen. Der' durch den Süuß in Boden aejZreckke' Mkderkr ist: inzwien ? dcx Hhhihih sr . - 'fltvui$ IJvpviVflU- , - f : n&$W oöbn' eines- e d. oonagendm Aövo.'skn uns r.kbknbkZ sehr reichen und . kunststnniaen Mannas Samens Umberto Luzzatto in Venedig unt:rklt feil drei Irm ein intieZ,
cy:n nesen ttq, gesunden .wurse, war seit den' letzten Jahren mit einem sche ren Magenleiden behaftet und ' pflegte als schmerzstillendes Vtt den Laudanum zu : nehmen und allg mein gl a u h t m a n Y e Z ha l b da ß er ich t Selbstmord begangen, sondern nur zu
Verhältniß mit einer , schönen, meyr aber noch interessanten Dame der Halb weltmitMerBolog schi, die durch ihren Hang zur Eleganz und Verschwendung sich eine? gewissen Ansehens in der Welti hiesiger" Lebe Männer ?rfr?ut?, deren sie schon einige
sin a nziell zu Grunde gerichtet haben soll. Umberto Lazzaito, seine? Zei chenS Jurist und seit Kurzem auch Ge richtSbeamter, ein ürebsamer und ern fier junger Mann, wünschte längst nichts sehnlicher, als mit JneS fzuWreZ chenW zum al seine Familie sich mit dem Gedanken trug, ihn an der Seite eines schönen und j ungen Mädchen? f in den Hafen der Ehe einlaufen zu !ass?n. Als Luzzatto i endlich die Kraft gefunden hatte, mit JneS. wenn auch raroiable zu brechen) erwacht? in ihr die Leiden jchaft für den Mann'', und sie beschloß, ihn und sich zu tödten. Nach einer an geblich endgiltig letzten Unterredung.' zu der sie sich bräutlich in weiße Seide gekleidet Z und bei der es, wie das Stu benmädchen aussogt, sehr stille zu ging, feuerte sie gerade, als er das elegante Appartements welches sie seiner Großmuth dankte, zu verlassen.im Beariffe stand, aus einem zehnkalibrigen. Revolver eine Kugel auf ihn äb.7 Der erste Schuß ' ging fehl Luzzatto jagte instinktiv die wenigen Stufen des ersten Stöckmerkes hinab ehe er jedoch unten anlangt? dranE?in? zw t?i i d?M !S r?cht?nM Haupt des Unglücklichen, welcher gerade noch die Straße erreichte, wo er blut überströmt ' zusammenbrach. ,: Zur Stunde lebt Luzzatto noch, all?in man fürchtet, ihn nicht retten zu können. Während di?seS Vorganges chstte sich eine große Menschenmenge vor dem Hause der JneS Boschi versammelt und verlangte ungestüm Eintritt. .Da Nie mand die Thür öffnete, denn auch daS Stubenmädchen war '. in . ihrem Schreck auf die Straße geeilt und sah sich nun hinausgesperrt, würde diese gewaltsam geöffnet und! man fand JneS noch im weißen Seidenkleid, blutüberströmt und mit dem Tode ringend, auf dem Bodert liegend: Theile ihre Gebirn? hafteten an den Wänden und auf den Teppichen: Wenige Minuten später verschied sie. - I n Mon t e c a r l o h a t d i ? .Saison" begonnen. - Die Spielbank und der Tod halten beide große Ernte. In den letzten Wochen kam buchstäblich jeden Tag ein Selbstmord vor, und vielleicht ist eS obendrein der Spielbank gelungen, den einen oder' anderen Fall zu vertuschen. ; Da fand man zunächst. im Meer? schwimm?nd. ,'?in?n H?rrn von 60 Jahren. 1.76 Meter groß, dem Aussehen nach ein Deutscher. E? trug kein Papier,, kein Werthstück? bei , sich. Man weiß nur., daß er einige Tage in Mentone gewohnt hat und' täglich nach Monaco fuhr. .'DaS zweite Opfer der Roulette ist ein -junger Pariser, Na menS Auguste Grenier: Er fchoß sich m Nizza eine Kugel in den Kopf, nach dem er sich in Montecarlo ruinirt hatte TaS darauf spülten die Wellen wie dkrum einen Ertrunkenen an die Pro menade dcS AnglalS zu Nizzas ES war ?in Börf?nmakl?r!aS Paris, ein s?hr gewissenhafter Herr, der über seine G? roinne und. Verlust?-an der Spielbank genau Buch geführt hatte. DaS Ergeb n iß wirS e inen Fehlbetrag von 102, 830 Franken auf. In Montecaels ftlhst erhängte sich in einer Nacht ei n j unger Italiener. Um ganz sicher zu gehen, hatte er sich zu gleicher Zeit eine Kugel in die Brust geschossen Dadurch alar mirte . er' a btti d i? P azkwöchter. - Si e eilten herbei, schnitten den armen ftl o b. und da die Schu ßwunde n icht tödtlich ist, so hofft man, , ihn retten zu könne ''im mmh jyjiimi. -v. - . ,,;.',; V'" '?I', ,, ,;;- i- ( ,'. , 1-! J, i, ,! .:..il ,, 'h' i!1 -,i . 1 i,! ! ,, ,,r - L - fc. 'l , i t ,L'fc rr.-i-i ' " I.'mii -.1- i i .; il ,1. . ,,,, !, ,,:..- b&ri&t n Münchener N t u t sten Nachrichten zufolge ist der Haupt mann z. D. Tanera, bekannt durch seinen. offenen Brief an Emile. Zola, in welchem er dessen Roman . l.R 6&aolV einer abfälligen Kritik unterzogn mit der E rlaubniß zum Tragen der Uniform l w ivir rvord? flff Ml i'l; E i n e wah xhgfs i vor bild? lsche und erhebend? Eintracht der Bf,kenn?? verschiedener Konfessionen ha sich unlängst in London gelegentlich dn bevorstehenden Demolirung eines jüdi schen BthauseS gezeigt. Jnfolg? eines Beschlusses des Eounty Council muß nämlich das alte jüdische ' BethauS Bplh liarnidrasch" wegen Baufällig ttjt gbgetragen werden.- Bevor dieser Befchtuß zur AllSfübrüfl kam. wurden noch die jüngsten jüdischen Feste ' gej feier. AuS Anlaß des Neujahrsfestes hajteer Vorsitzende Mr. Simon Ebben die ybli'chen Hlückwünfcbe an die her? vorrage ndften Pertönlicykeiten ZuSge sendet und von Alle kamen die h'erj? jichstw DgykssgizygenzürÜ. .tzvening NemS qnd Post" heilt diese Dank, schreiben mit und erwähnt, haß .bis Königin, der Prinz von Wales, Salis bury. Mahstont. Rosebery, der E bischof von Canterbury u. A. Dank, brieke an den Vorsitzenden ß?!ang?n ließen. Der Lordmayor schrieb, .er hoffe.' fS werde niemals eine Zeit kommen, in' der ein ' Lordmayor sfineö ' wichtigen , - Amtes - yergesseri werde. Z der Ämostnier, dir öst fentlichen Wohlthätigkeit.' her - Dpl metsch feiner Mitbürger itt Bexken dex Philanthropie und des Wohlwollens zu sein, allen Klassen und all?u Sect?n g?'. q?yüber.. hie v?xl?tzt ünh" Unterdrückt ssny.- )Xhb . der Erzdechaak ' Sinrlar ichrieh : Mir yll? b?t?n zu' d'?ms?lbey Gott Wir EH?1ft?n'släM? fö derselbe ist im neum.röie im alt?n T?. Fqmente." Der Bischof von Londyy stzgte in skjnem Briet?:' Von. ganz?m Herzen bete ich zu hirnmmchekj Väter' dem Euriaen. der auch der unsrta? fä. ?r möge Euch mit jrMschrn iund gej. nacm mmt, mtn s.a, ganzeadr fiintiiw.4 W IVC. t.i! ' "CV, muuu.. V?,i ffülfl. werde mich glück? ich fühlen, wenn ich, g?lcitet von' feinee himmlischen- Liebe. lfgkndwiö beitssM.kann, um Euer Wohlergehen !ü dieser NttenerÄ zü WMn. ' Pie Griefe' inachten auf WZK h HM?MM tMgeBMnj 4. m x , . . M.,..V ' I crua zann sano m zeleruy r wer.ß der ,Ub chied von. , allen. MthaüY nlt' cn.T '.-L-i-t ; : -U n il ' 1e:JLÄ,-n l Jimi ipno ein neue Vlills ge mtmrrn Ttiiß,3i s mihx Noth auch eint ZuWÄssiätti z:nr?n werden.
Dsler Serrlörr bat
die meisten grauen 5 . Der Kaiser , von Marokko Muley Hassan. ist der, Gatte von 000 grauen, welche ;n ,den drei Hauptstädten seines Äeiches Marokko. Eez und Vekin m : an -i Frauen :'beittz: riidÄRJtctflVn orientalischen Herrschte sind! der MSnig der AichantiS. welcher S000 Weiber hat. der KSnia von Siam. welcher deren
600 besitzt, der Scha HZ von Persien m i t und der onlg von )ayomey mit nr .. r. . v.. "t-':L-.: L.r:.4 4 ÜÖU. itr HUUll :: UCr JLUIli Bit wohl 300 itrauen, von diesen haben je ",. t f i 1 doch nur 7 den Titel .Kadin", welcher sie als die eigentlichen Frauen rrklärt. während die übrigen Odattl" geiian4 w?rden:iF'.K' titäiriii&T&k!ba& t d e r an dern die Augen nicht aus. .Dieses alt? Svrichwort dürfte nicht ' bildlich ge- , ' ,,, r. t i v i tct i braucht nach folgendem Vorfall an ! .:l,,-.?, ! ni-i i ! l nsZ. juifixt, ivvD"" O"greunve aus oem rre . n .ppreu ßen bemerkten jüngst, auf. einer Spa zierfahrt sich befindend, auf einem Felde
?i gro jÄSBÄÄ' untwarkndmelden zedoch. als sie, . KOENIG MEDICI NC CO.. in I der Nahe derselben angelangt, die Ls,siM St anack Wahrnehmung. machten, daß diese. Vö., LH $täf&'tt'&n tit gelniwelWrteiengethettt-gleich einander kampfbereit ? sich gegenüber ! i Jndianavon, in btn deutle vtbk
ßnnhrn nd hlfifcllA toi aus ein flanoen uno pivAiiq voz uui u veraoreoeres Signal nq auf zwei m dem inneren Raume kämpfende Mit glieder stürzten und dieselben mit ihren f Schnäbeln und. Flugelm arg zurttyk? ten.' Zwar, erhoben ! sich' die; beiden' von ihren StammeSgenossen ! Gelyschtm. m die Lüfte, doch siel die eine .derselben bald zur Erde, und auch d?ii ander? zum Tode verwundeten Gegner dürfte dasselbe Schicksal ereilt haben.'- Die Geschichte erinnert unwillkürlich an oi og?.nan'Tit?:i!iStorchflfria 10f --ri isf rt ;r'ofti4J :t "ii' Seufzer? stellen die .Grenzboten" an die . Spitze- der folgenden Zuschrift: Mm -badifchen Neckar ' oberhalb von Zwingknberg,' liegt einsam : und ' noch bis vor Kurzem von r der- unvermeid liehen Zugänglichermachung-. : fast gänzlich verschont, schön in ihren Trüm mern lieblich in ihrer Umgebung und durch ihren Namen die Ruine Minne bu rg. ' De n N a men ha t i i h r auch die großherzoglich badische Ortsftatiftit nicht angefochten, und lso - sollte man gewiß meinen, es sei in Ordnung da mit. Da kommen wir nun neulich zur schönen Sommerszeit wieder einmal di? sogen annte An l age in Heidelberg ent, lang.' erblicken da einen off en b ar städti schen oderUgemeinnützigenH rungSpavillon" , für die Fremden und h lsehenü rtS ienn auch folgern und mit ?in?r gewissen dankbaren , Befriedigung die ' aufgehiingißn Karten, Ansicht? und Erklärungen. Äb?e p weh! Pg ist st? jg guch mitten druntrr, unf?re na bekannte Bürg unser trauliches Idyll vom Neckar, breit photographirt. und k ,,: ,' ii ' :,,, ' ' CMf '! . . M varugltr ueyl noq vreuer: linna bürg, g, Mjnnghurg! sDg gnhwi? also wieder ?inmalKdÄBlamiitni ! Freilich, wenn eS Jemand heutzutage nicht wüßte, daß es in feinem Hoch deutsch' Minna heißt, und wie ein? dumme BauerSmagd Minne sagte, so wäre, daS. in der.. That sehr ungebil5 t "k v ' . : -. -:' . '..!,lll Pt - ' I a'A Wm: ,i . . 's Schmeres M i ß g e f chjckhaj die Familie des z Grafen LubenSki be troffen, welcher in Sdolbanowo an der Südwestdahn I ein sehr großes Gut b? siz?t- Seit Jahren so erzählt Daily NcwZ- verbrachten :;jberl Graf, die Gräsin und ihr? einzige Tochter den Sommer in Oftend? zu. In diesem Jahre reiste die Gräsin 14 Tage . vor ihrem Manne , unh ihrer. Tochter ab. Die beiden letzteren fuhren ü b. r Harq, bürg heim, wo sie ein Schiff bestiegen. Der Graf erkrankte plötzlich an der Eho lera und starb, noch ehe das Schiff sei nen Bestimmungsort ezrescht hattf. Di Tochter, welche in Ermangelung &nU licher Hilse den Vate? g?pfl?gt hatte, erkrantte ebenfalls und starb einige Stunden nach der Ankunft d?S EüiffeZ in Libau. Ein Telegramm theilte der r((wHirt : :if Vkta-"',"1 d 4 ( i tn : Q)ivt4tt ; Mtti . vaiii wuiiiurnv i; vuii4 itiu j 4; und forderte sie auf. zur Beerdigung zu kommen, ie rann war o erfchüt M ' 1 IK'.l " f - 'IT' A W i ': "" ' " 1 ''II' dalag. . Nachdem eS den Aerzten gelun,, gen war, si? wieder zu sich zu bringrn. erklärte die Gräfin, dafc si lich. zum Tiuer ankleiden wolle sie ging in ihr Boudoir, nahm Gift und starb sechs Stuuden später unter großenSchmerzm iS'r Hl " . Hood'S Pillen kuriren Leberfj 1 " 1 ' ' i ' ' ;i ..,. t ;;? 1 ;'i,sl: . 1 ;v: 'hXae rl;-.-:V -fvi ,ankbett?n.M mmmAM MmR Verlangt Mucho'S pefttzajMNa GigarS." ,' - . ' ,". 4: ' : 's' ' Ji V'"'S' ;i'': j' ''';,' :f f-ii "'s ' ' ':';,? i ji ,!!;;;;:! Feine weiße (Cromwell) Hemden sowie ssgxdjgan, Zacken und Hüt? bei Sohn Aofenbera öko. )W Og afttngron:!trafci! kMWZWMMM ii,vvy'VYvv jji iT7nIY7nrl üvJ MIXTLS, Keilen Mi gväne, ttmitf Üeiitttc. 6k trft wseltVrtcfe'2 t, gulir ?Pt;il5?r1!t. Pr'ZZS, läHaft ,. ? , dierl-ttnt 'mi-tititUt Vci ö er n flitwa p?ett vni fngiti ntit (t VlÄde der K ddt tt icfifi (ftjfTatf de menschlich, Rirvtrit D:ek Thatsache erd von Tsfd ia all Lä,ichsa htr mfaf Altien Off 0s V.ft lgeftan st. GrödtN Yeriauf in Ur fftzlr. : . S V itl eier sekchw aSlss, ndL laufll hne, HKU? itb t tt. ei sL?s fsther. Preis S5 , die l i Schiet. m Wk my föfsMty - Zff0 Jjt l n ' . Spezlalach M -.2. ' ' AM0hr,MMM. ... In Praxis seit !JJ7. PgUMl etailirt SMsstMJwu.Str ' ' r - "i .k , v; ''. : . .. vs i . i - ,t - "-' der ertiia EtövseiitnöbM ,1 " äst dt a nap o 1 1 S,'. 3 n h iT ''" kC öus 3 Tk a j, "' r'rtH ..- - .... . r..iit ' V"' - '. ;T? v?v;nen, t?rr:?n nsslUZ tu:9 Ccm;?ca.
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