Indiana Tribüne, Volume 16, Number 49, Indianapolis, Marion County, 7 November 1892 — Page 2
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November '92. ,Llegenseö und schwimmendes iMs'T-: Gut. . : Ein seltenn Rechtsstreit ist im Staai Äem York am berühmten ChautauauK See aufgetaucht, ein Streit, weicher auch das Interesse der gelehrten und frommen Coimen, die ftch alljäbrlich dort versammeln, in hohem Maße in 'Anspruch hjnra:i'i!irjteYf f Vor 'Kurzem suchte -bekanntlich ein heftiger Sturm das Land um den Set Kerum tjeini; und siehe da! am nächsten Morgen sah man ein Dutzend Eilande, wo vorher eine ununterbrochene Waffer -fläche gewesen war, und große,.Bäume Wänden auf pichn Milandenle genZ auch denzegliH '"tsaxtri Cs-tvaren einfach große Erbmassen welche Wrch den gksaltigen Swrm vom.ande ad , geriffm nd,1nzdeTSekz hiMUsgeKle den worden warenDer grvktt Klüin pen umsaßte ungkjähr anderthalb Acres, und war von dem Landbesitz'.Ker Kau JameS Stone losgerissen worden, wo rauf er etn?a 4 Meilen seeadroärtZ trieb. ; r'SurtisBaiZUNei f welche Warles' Gigörö ilen zur Ruhe seßtel siitcfÄb ifleini ,''jroße em Zuwachs zu seinem Eigenthum denn als solchen detrachi leic er deu schuMmeuden Klumpeu. aus alle ,! Fälle 'und verkaufte denselben fluzS an den Grundeigenthumshändler Charles WickS für $5. Ungefähr zur selben Zeit indeß schlug die besagte äfraitlOcitt, MHiZhttlgelBeMerln. daS v?ässerige Landstück an einen ande ren Grundeigenth ums mann 5! amens Charles Neidhart, für SÄ los. Da. rauf beriethen sich WickS und Neidhart in die Haare, und die Gerichte wurden angerufen, zu entscheiden, wem eigentlich der bummelnde Landklumpen ge hört. " Je mehr sich die stdvocaten mit dem Streitfall befassen,' desto ? verwickelter wird derselbe.' "Ist daAgenlhM lin ter den jezigen Umständen 'nochmals liegendes" Eigenthum anzusehen, oder als hewealichcs EigenthumH Wenn es diwjgliches? Eigenthum sifl, gehörte ,,eS dann -noch der ursprünglichen, Be k sitzerin, nachdem es in einen offenen Verkehrsweg gekommen war? z Oder hat überhaupt noch eine Person darübn 'k'igen? Ist es als Grundeigen ein 'rechtmSMerk' Zuwachs des sitzes, nebest welchem eS sich fest . "oder f iflt' ti s:öl5 angetriebenes in einem öffentlichen Verkehrswege Mi.'WtjßiZ'ß f ,f f G HIMörkö feiti UÄrd Utend gemacht dä wenn das Eigenthum , beweglich ' ist, Herrn Wick BesiStitel jedensalls ungiltig sei, da er kein Recht habe, Pfähle in einem Verkehrsweg einzuzäunen) um dS EigentSum fest? zuhalten, und andererseits vielleicht der nächste. Sturm. deSfelben! abermals wei ter und nach dem Best irgend einer , anderen Partei zutreiben, oder auch ein vorübttfahrender Dampfer .. ,e5 : fassen und'fortzlehen könne. Andere, vertreten natürlich wieder einen ganz entgegen gefegten Staudpunkt, und der unce theiligte .Zuschauer macht ein dummes Gesicht. T Kukuk soll auch wissen nie. die endziltie Entscheidung aus fällt! Die Geschichte hat auch ihre interes sante naturwissenschaftliche Seite Man kommt immer mehr zu der Anficht, daß das 1 Chauiauquatha! nicht nur ein .. großer Wasserköper gewesen und sich über einem Theil deSsel den lediglich eine Landkruste gebildet habe, und daßdie Sarmländereien zu ltächft -dem See noch immer nur eme tixit Strecke über seiner Wasserstäche lägen. .-ottlq Mne andere : Erschei nung?n, .zWDlk'jHVankkÄde, Vewe gurrAHLK,SpZGh,AN manchen stellen, wenn auch nurAnDferÄ darüber läuft, undHujLn verhältmönckLs Wringer.Iiefe uner schöpfliche artesische Brunnen erreicht, sind geeignet, dieser Anschauung radieren Halt zu verleihen. Die Grund besser der , Umgtgend aber kratzen sich hinter den Ohren, wenn .sie an den nächsten großen Stürm denken und an !ji;;a;i;:ttaier::,6rii tz! ijiii;:;;!!; . t,j "M. - -i 3 Stxtx Qaplttl Ztimxactit&uU IHWährenjP Statistik , der , käuflichen Stimmgeber roenigftenS im Staat Connecticut auf ;jujcnaittW'iJat-4.wrötfntlt4)t' Prozessor 3ikl ini entutg' einen btmerkenswerthcff' lallgkMem blick üb diesen 'art ulitn;' ;:Pnd:iifex Weink?jSchiZdttLng!.nachi sachlich gehalten ist. bildrn die kauf, lichen, ,,StlQn:aei,. einen Sehenden Posten in den Büchixn unserer großen politischen M?teMInStÄdt,MdaNd "Ehe dwÄWAiuUzStSA kommt, wer den alle Wahlkreise" gründliche . durchgemustert, und die Napenf sämmtliche? Stimmberechtizz! ' geordnet, ' in 'die poU.booZc," der Countd-AuZschüjse eingetragen, mit beigefügter Adresse; unter .tesondersn Uolonnen wird die Parteirichtung des Stimmgebers ver zeichnet, und eine wichtige LoZe spielt dabei auch die Cslonne mit der Auf fchrift zweifelhaft ; die Käuflichen sind alle in diese? isolonne zu'suchn. Diese Listen werden, nach- dem', Ergebniß vei NegistirunE .nstürUch berichtigt odet vervollständigt. Auf rund diese; AücheZ wird nun das .Checkbuch" hergestellt; die .Repu. bliksner 1S3. trafen in dasselbe alpha tetisch die Namen aller reöubliksnifchm Stimmgeber und unter einer besonder ren Colcnne, oder auf einer anderen Seite, alle .Zweifelhaften- ein. Ebenso r::i.ien die Demokraten in ibrem
Checkbuch- alle ihre Anhänger und ebenfalls sämmtliche Zweifelhafte. Von Letzteren wird erwartet, daß sie entweder durch Uebeiredung oder durch Kauf aus diese oder jme Seite herübergezo gen werden können. In m anchen dieser Bücher ist der Preis, welcher dem Betreffenden alljährlich gezahlt wird, durch besondere, dem Eingeweihten ver ständliche Zeichen sogleich angegeben. Diese Bücher werden am Wahltag sorg sam benutzt, auch zur Herbeiholung der Säumigen. Keineswegs stimmen alle Käuflichen, gegen ; ihre Ueberzeugung, oder sind überhaupt ohne' eine solche ; aber sie erwarten dennoch, daß sie honorirt werden, denn soviel ist es dem Cändidaten jedenfalls . werth". Oft wird Bestechung auch indirect, in Ge stalt der Vergütung von Zeitverlust u. s. w. geübt.1, Bezüglich Veeschwindens dleftZUebM stands vertröstet uns Prof. JenkS aus das. Millennium.
Btr6UZttlunuiptnPrftxtn. i, i ?ine. weitere Blüthe der übelange. brachten Bergfexerei ist die übertriedenk Anlage von Bergbahnen, das heißt namentlich Drahtseil, Zahnrad und pneumatische? Bahnen, mittels derer die höchsten Bergesgipfel erreicht werden sollen In mäßigen und I Sicherheil bietenden -Grenzen ausgeführt, wird die Anlage, von Bergbahnen sicherlich An Erkennung finden: können dann doch rgnleuna Uderyaupt aue vle mcyi ersstiigWigssind,Wych " mehr oder weniger mühelos zu dem Genuß des Aufenthaltes 'aus Bergeshöhen kommen. Leider ' hckt 'man in der Schweiz du Sache während der jüngst -vergangenen Jahre' arg : übertrieben: , Bergbahnen sind angelegt worden, welche große Ge fahren für die Zukunft bieten. Her mann Schere? hat kürzlich die Angele genheit in der Frtf. Ztg." dargelegt Er schreibt, da U. A.: z i . .Seit der RizZ, dessen ganze Forma. tion, leichte Zügänglichkeit und maßige Höhe doch gewisse Sicherheit bieten, sich als ein treffliches Geschäft erwiesen hat. ist ein wahrer GründungsschwZndek auSgebrochen, der ohne Auswahl und Unterscheidung die schmierigsten, bis in ditSchnerregion und darüber reichen den Bergspitzen von altem Ruf in's Augenmerk, nimmt , und darauf specuz lirt. schwache und faule, neugierige und leichtfinnige Touristen jeglichen Alters und Geschlechts, in kürzester Zeit müb? loS, auf gepolsterten Sitzen gemächlich ruhend, bis zu den höchsten und gefährllchstm j jSiöfan ; lttd'r;medmfch und phynkalischer Kräfte emporzuhebend mit wollen : den ; Teufel l nicht an die Wand malen: wenn es aber so fort eht, möge man auf Unglücksfälle ae aßt .sein ! In den zwei vergangenen ahnn sind, , abgerechnet, die Auifahr ten zu hochgelegenen Hotels und Pen sionen, welche zunächst für Rechnung der Besitzer hergestellt wurden, vier große Bergbahnen, jede von 15 bis ßO Kilometer ! Länge. , eröffnet worden, viele sind im Bau und noch weit mehr im , Sniiviirf; darusttet tpelce,; tion bet abenteuerlichsten Sorte,' wie B. aus das Matterhorn. Die übereilte Haft, hiß jum Fremdenbesuch fertig zu wer den und dieWothwendigkeit, trW der Millionen mit unzureichenden Geld mUtelNi auszulangen, verbinden sich mit den schwierigsten Terrainverhält nissen, und veranlassen eine oberflächiiche und mangelhafte Ausführung, die bereits jetzt zu Tag tritt und im Lauf, der Zeit- sich nur' verschlimmern kannd Um die .Rentabilität .nicht ganz ein zubühen, wird , man an den fortmäh renden Reparatur- und Zahnbetriebskosten über das erlaubte Maß sparen, und wie eS vor Kurzem bei der Kessel' explosioa des Montblanc" geschah, durch Leichtsinn und ' Eigennutz das Schicksal gradezu herausfordern. Daß die eidgenössische Behörden ihr Oder' aufsichtsrecht über die bauliöe Beschaffenheit und die .Ausrüstung der Eisenbahnen ungenügend erfüllen, haden die Verhandlungen über den Einstürz der Mönchensteiner Brücke klar be. wiesen, und dies war bei einer Haupt linie; geschweige bei kleinen Lokalbah nen, . wo da! Interesse des Unternehmer den Ausschlag giebt, und Sau und Be trieb eine' dopxeltrr Wachsamkeit und Untersuchung erheischen sollten", DUvk H flisßeA : Aus Colorado schreibt man über eine noch . nie besprochene Art , von Äaubwirthschaft::': Je mehr' die, Thäler von Colorado .befiedelt werden,, in desto größerem cr - r- . ... !!' .. . . .. . luge werven au oie srammc zur Bewässerung der Felder, ausgedeutet. Damm, Um Damm und. Graben um Graben leiten das Wasser ab, uud im Sommer sind daher die Betten , selbst großer Flösse, wie des Rio Grande, oft völlig trocken: ein großer Theil des abgeleiteten WasserS wird von, dem dürren Land und seinem Pflanzen, wuchs aufgebraucht,- während ver .sumpfige Rest" trüb und träge nach dcm Strombett zurückfließt, um abermals abgefangen zn werden, sobgld sich Wasser genüg angesammelt hat. In manchen Thälern ist in der trockenen Jahreszeit kaum ein einziger Tro pfen Waffe? im Flußbett, der nicht einbis zehnmal über irgend ein Feld gelaufen ist, während in vielen anderen. Fälttn das Strombett überhaupt nur, mit trockenem Lehm und Staub gefüllt ist. Unter dieser Qirthschast, 'in dexz JFrm, wie sie bisher betrieben worden, haben die Fische furchtbar m leiden, und wenn : es so weitergeht, so werden t dje prSchtiae F prellen in den unteren StromlSufen ' Colorados bald völlig! ausgerottet sein; nur in Heu hohen Berggegenden. nach welchen der Ackex bau nicht ausgedehnt werden kann.. wird man dann noch solche Fische sin. den. Taufendweise gelangen Smlich die Fische m die Vewasserungszräbxn und sind dem Verderben m den Feldern! ausgesetzt. Dadurch werden mehr! Fische vemichtet, als auf alle anderen Arten zusammen. Vielleicht könnt durch ein Gesetz die Schließung der Wassergräben nach der Erntezeit er zwunLen werden, so daß die Strömei biz.-LAn oder April, frei lauferi könnten; im Herbst hat das Waffer für die Fische den meisten, für die Farmer ..... im i n ce nnst;rn imu.
Mesallsäücen." y"-- . .. , In den deutschen regierenden Für ftenfamilien gibt es zur Zeit elf Mit glieder, die in morganatischerEhe leben: Die grauen !! führen nicht Namen und Titel der Gatten, sondern besondcre ihnen anläßlich der Vermählung verliehene Namen und Titel: PrinzKarl von Baden (Gräfin von Rhena, geb. Freiin v. Beust); Prinz Heinrich von ,H?ssen, der sich soeben vermählt hat, vordem aber schon einmal mit der Freifrau zu Nidda. geb. Willich. genannt v. Pöll nitz, in morganatischer Ehe lebte; Prinz Wilhelm von Hessen (der Name seiner Gemahlin wird nirgends genannt); Herzog Georg Alerander ' von Meilen lenburg-strelitz (Gräsin von Carlow, geh. Wonljarskaja) Herzog Elimar von Oldenburg, als Tichter bekannt (Frau von Friesenhof) ; Herzog Konstantin von Oldenburg (Gräsin Zarnekau ; Prinz Eduard von Sachsen Weimar (Gräsin v. Dornburg, geborene Lennox, die in England, wo sie mit ihrem Gemahl .lebt, aufAnordnung der Königin amtlich , Prinzessin von Sachsen ?Wnmar genannt wird); Herzog Georg von Sachsen-Meiningen (Freifrau von Heldburg. geb. Franz); sein Sohn Prinz Ernst (Freifrau v. Saalfeld. geb. Jensen) ; Prinz Erich von Waldeck (Gräsin von Grebenstein, geb. Freiin V. Falkener) ; und endlich Graf Adalbert zu Waldeck (Gräsin von Waldeck, geb. v. Jäckel. Aus FamZ. lien die. obgleich sie nicht mehr regleren, doch noch als Regierende ange.ehen werden,' treten' noch h:nzu Prinz Julius von 'Schleswlgcholstein-Son-derdurg'Glücksburg (Gräfin v. Roest, geb. v.' Ziegesar) und Prinz Nikolaus von Nassau (Gräsin v. Merenberg geb. Puschkin). ? m ', .' ! ' ' ' Vom Juls:zde. JayGould wird demWelt ausstellungsbureau der, Blumenzucht eine Pflanze leihen, die 3l Fuß hoch ist. Einu ndsünszig verschie. dene Metalle sind betannt., Vor etwa vierhundert, Jahren, kannte man nur sieben Arten. r , . , , s ! Ferdinand de Soto wurde in einem hohlen Baumstamm begraben. welcher im Jahre 1542 in dn Mij.issippi versenkt wurde. ' ! George B. MeClellan. der von Tammany-Hall in New York . sür daS.Vorsttzeramtdcs ?,Aldermenratyes lominirt ist, ist der einzige Sohn des verstorbenen Generals ÄZcElellan und ln Deutschland geboren, wohin seine Eltern nach dem Bürgerkriege eine Reise gemacht hatten. j Ein irisches Dorf wird von der Direction des Frauen - Departements der Weltausstellung daselbst er richtet werden unter Controlle der Gräsin von Aberdeen und der Frau Ernest. Dasselbe wnd sieben Bauern öauler umtanen. m welchen man uländische Frauen, Mädchen und Kna den an der Arbeit des Spinnens, We benZ, Färbens Holzfchnitzens etc sinden lwrrd. Aach eine Modell Milchwirty schaff wird beim Dorfe stehen, wo die Milch der berühmten Kerry Kühe, die Herübcraeschickt werden, entweder in Natura oder Buttec und Käse verarbei tet. verkauft werden soll. Nebm dem Dorf soll ' erne Nachbildung des iDonegal U Castet errichtet werden. Liebe kennt keine Reli gian" sagt man, und das hat fol gender Vorfall auf's Neue bestätigt, der kürzlich von Loulsville, , Ky.,, beruhtet wurde. Henriet:a Schmidt.' die hübsche zTochtcr des Bäckermeisters G. Swmidt, und Karl Kuchenbrod, dessen Eltern ein ! Ladengeschäft betreiben, wurden dieser Tage heimlich, durch , einen Friedens richte? getraut. Dir Familien der iitrrnot Wni fittS t1r AiHithlft nn Niemand würde gegen deren Vermu jHilkl) MIV llV ,i V tf jty dung elwas einzuwenden gehabt haben. wenn die Braut, eine Proiestantjg. sich , nicht gttveigert! hätte, sich von einem katholischen Priester trauen zu lassen. Hierauf bestanden jedoch die ftrengglöudigen Eltern des Bräutigams. " ,Nach einigem Zögern .' willigte, der, junge ttuchenbrod jn eine Trauung durch einen protestantischen Pxedigex.,' Im Hause der Braut sollte dieselbe staitsm den. . Als sich aber Kuchenhrod am be treffenden Abend auS ider elterlichen Wohnung entfernen , wollte, erhielt er ' eine , gesalzene Tracht ,, Prügel und wurde hann ,,, von , jeinem Bäte? j , em .Zrmmer einge schloffen. Die Hschzejt fand nicht statt l.' L'-m "1 : . nt i tw ' i UNS vie )unge Vraur wkinre vor ?N!täufchung heiße Zähren. Jn derselben Nacht, aber , kletterte Kuchenbrod, mit Lebensgefahr aus dem Fenster und ging zu einem Freunde. Er fetzte sich hm lich mit seiner Bxaut in Verbindung und Hochzeit wurde gemacht, Per alte Kuchenbrod schäumte vor Zorn, "allein andern kann er an der Sache Nichts. , Ein Mann, per einst be stimmt zu sein schien, tn der Welt eine glänzende Rolle zu spielen, starb kürzlich am Herzschlag im New Vorker BeUevue Ho?pital.' Er nannte ! sich Adolf Brandt; ein armer Teufel aber, , der ernst mit ihm zusammen gehaust hat, j$hi, daß der Verstorbene ein deutscher Edelmann gewesen sei und Edgar von Brandenstein gcheißen habe, Hern hiex vom Schicksal gar arg mztgespjelt worden sei und der durch die folgen des SchnapSgenusseZ, dem er sich hingab, um die Stimme des Gewissens und der Sorge zu tödten, ejnem Herzschlag fr lag. Der Verstorbene war Offizier ge. nelen, , hatte in einer diplomatischen Stellung gedient und die bester. Aus' sichten für eine glänzende Laufbahn ge habt, als er dem Spieldämon in die Hände fiel und ihm unterlag. Sein alter ahnenflolzer Vater rettete die Ehre fejueZ Sohnes zu wiederholten Malen durch sroße Gelhopser. Doch als Edgar, der sich eben mjt einer englischen Same, der Töchter eines lzSexen Begrn ten, verlobt hatte, auch Zktzrnschl'e'ltttn leichtsinnigen Lebenswandel nicht auf. gab, zog der Vater die Hand von ihm zurück. Verstoßen, verließ e? hix Hef. math. Eines Tages schrieb er von New Sork qus an die Seinen, doch ftine Briefe, die er ziemlich regelmäßig ysch der Heimath schickte, bliebe stets n? Antwort. Vergeblich suchte er jn Kew' York seinen Lebensunterhalt zu wer' den, er sank tiefer und tiefer. Gedro. cm n zv und eele. wurde ex in
deutsche
Vopttal geschafft undeweint und ungekannt liegt sein entseelter Körper jetzt in der kalten' Erde. ; " , In New V'ork ist kürzlich der unter den alten deutschen Soldaten, welche im Bürgerkriege in New Borker Regimentern acdient, haben, wohlbe
kannte Obern Lenges geZtorben. Adam Senaes war im Mai lL22 im mittleren Theile des GroßherzogthumS Baden geboren, diente beim Ausbruch der Volks krh-'bung im Jahre 1843 in der badi scheu Artillerie und schloß sich mit Begeisterung den Aufständischen an, für deren.Sache er mit Feuereifer ins Zeug ging.-' Er kämpfte in den Gefechten gegen die Preußen als Offizier mit gro ßer Auszeichnung. Nach der Niederlage befand,, sich , SengeS unter ,den Flücht fingen, die sich unter Führung von Ge neral Franz Sigel nach der Schweiz vor' dem ihnen durch -das Standrecht drohenden Tode iü Sicherheit brachten. Wie die meisten zerner Kameraden en schloß er sich? dann zur AusVanderung riach Amerika. Jn Nero ,Vork hatte er zuerst, trübe Erfahrungen zu machen, bis es ihm gelang sich als Wirth zu etabliren. BeimÄusbruch desBürger trieges warb er eine Batterie an und zog' ins, Feld. , Seine Batterie bezog Fort Etüan Allen bei Washington und später Fort Lyons bei Alexandria Va. Es wurden ihm noch zwei andere Bat terien, die in benachtbarten Festung? werken lagen, unterstellt und aus, den drei Batterien wurde das z 3.. Artillerie Bataillon des Staates .New York gebildet das er mit dem Range eines Majors befehligte. Als späterdas Batail lon durch ?!euwerbungen zum '15. Re giment New Yorker Festv.ngsartillerie, umgewandelt wurde, erhielt Senges den Rang des Oberstlieutenants unter Com mando von. Oberst Schirmer. Senats kehrte darauf als Werbe'- Offizier nach New Zork zurück und kam 'nicht mehr, zum Regiment, das später Infanterie Dienste im Felde , leistete. . Nach ' dem Kriege, war , Senges, AefiZier des , EI dridge Garten" in New Vork, welches Locak er bis vor etwa zehn Jahren 1 betrieb. Als General 'Max Weber, der tapfere Obcrft des 20 N.Y.' TurnerRegiments, zum Bundessteuer Collek kor ernannt wurde, machte er Oberst lieutenant Senges zu, seinem Deputy, welche stelle dieser einige Jahre lang bekleidete. v Dann zog SengeS sich ins Privatleben zurück und verkehrte Haupt fächlich ' in ' Vcteranenkreifen.- Er hat manchem altenKriegsgefährten aus der )!oth geholfen, und sich überhaupt durch stets bereites Entgegenkommen zahlreiche Freunde erlvorben ' ' 'y- 'tf 'Dte G e f a m m t p ? o d u c i r o n oon Maplezucler in diesem Lande betrug im U&tn Jahre 32,939,927 Pfund.?: ! T. R.GarvervonHarper Eounty, Kas.. ist der Wassermelonenkönig von KansaS.' Er hat in diesem Jahre 80,000 Melonen versandt und nimmt den Samen aus weiteren 50,000 Melonen, um' denselben an Geschäft?' Häuser im Osten zu schicken. Er scharrt Geld , zusammen und macht gleichzeitig oie amerikl'pii.tx' 7Mt glücklichere , ? . :! ' ' Dö VuslANde ;.;'!'' 1 Eine JÄee, welche allent halben Unterstützung und Nachahmung verdient, ist in Paris anläßlich eine? .merkwürdigen DuellfalleZ, der sich dort zugetragen, aufgetaucht. ' Erzählen wir zunächst den Sachverhalt:: Ein Sports mann ecachlet sich durch ein, Notiz eines Pariser , Blattes . beleidigt und, sendet d.m , Journalisten die Zeugen. , Der Journalist acceptirt das Duell, das auf viermaligem Kugelwechsel , festgesetzt ' v ' i f r tt . . ' - '"f wiro. Vls oayln ii anti n Krönung. Run erklärt aber der fordernde Sports mann daß in Folge -einer physischen Dlspozition er Nicht, wie eS Brauch m. von dcr Seite schießen könne, sondern daß: er . seinem Gegner hoffen gegenüber stehen mune. Das acccptlrteu die Zeu gen des Geforderten nur unter der Voraussetzung, .daß ein Schiedsgericht die 3 itwng dieser Ju!atzbcdmguna annehme, Da der Fall viel von sich . . !, ."i .rf l n: t k . :' ' :'' . n " f reoen magre, jo muroen sie pesien ecyi mcister von Profession , vernommen. Eine ! große Anzahl . ,, erklärte sich gegm die Zujatzsordecung des portmannS, fast aber alle gingen dem Duell überhaupt scharf zu Leibe. Baron d'Ezpelota,! eins große , Autorität im Fechfsport in Paris, zürn BefspZej sagt: .Das , Duell hatte leinen Sinn zur Zeit, als alle Welt einen Degen trug und sich jemer oediente, Pas -Duell gehörte zur Sitte einer speciellen Kaste. die nicht mehr existirt. Heute, in un serer demokratlsirten Gesellschaft aber. ist d4s Duell sin Unnnn. Früher wa ren die Chanen hex lkgn.er gleich, c. n.. . . o in c v ucule nuv ue c ini mcg? England schaffte man das Dueg a und man hat-gut daran gethan." A)t Yechtmelzter von Prosepon in ihrer gxehßu Mehrheit sind .derselhey Meinung.' Und aus' diese Außsprüche hin fragt der Tempr,- warum' lich denn eigenilich keine Liga gegen d'a ÄZneu sizdef Am sage, wo diele Liga c ri n v v 1 . c v i . ,.. ' . opiiunoc unovois 2cikgfper ?oc. nehmsten Leute des Landes, such i als Fechter und Pistolenschützen bestbe kannten zählte, würde das u$H auch bald zu den überwundenen Resten auS dem Mittelalter gehören. Ueber die Eröffnung dex Eisenbahiilinie Jerusalem-Jaffa am 26. September berichtet die Wordd'. ÄÜg. Ztg."?'Äm 2'5SiÄembex. Vor mittags 10 Uhr, wurde die EiselMH zwischen Jerusalem und Jaffa feierlich erHffuet. grgen ' wa? der ' Gouver neue, ern. Adzetandttt'seZ tzustanZ, einige höhere "Erzenhahßöeamtk ' aus Konttantinopel und einige Direktoren, der Ballgesellschaft aus Paris, Zaz kamen der Genexalcommandaxzt mit feinenr Stäbe, ciirc Eompagnix 'tgrkZscher Jäger, mit Äast! und viele hex vorragende .Personen. Nachdem der! erste Jnman per Moschee Omar ein Gkh?t gejpcocheix, toüctzs drej Wase auf he Gchiknen aeschlacktet.-die Mu sik spielte, haß Militär vrqsentirtx rjnh dem Sultan wurden dm Hochrufe auSZ gebracht. Ein mit türkischen Fähnchen ! uno Palmzwelgen-gesHmuckter Zug suhx dazu. hsf. die Bshnhalle; eistie kN. denselben die.Haupttheilnehmer gn' der Feier und dann, wer nur wollte, m einer Freifahrt naü' Betir. . eine Stunde von Jerusalfm entfernt . . ... . . ' r... ? . . ' rl. f I uu9 zuru?; rend? , folgte . ein
großes IKaljl, Das die französische Ballgesellschaft den genannten Haupttheil nehmern, der hohen Geistlichkeit und auch den Eonfuln gab. Man ver spricht sich sehr viel für den Aufschwung Jerusalems durch die Eisenbahn. Viele zweifeln indeß daran, so lange die Ei senbahn nicht mit Egypten verbunden ist und nicht weiter ln'3 2anh und in'S
Transjordanland geführt wird. Nachtheulg . für den Verkehr ist, dag in Jaffa kein Hasen ist, , im Winter die Segelschiffe gar nicht ankern und die Dampfschiffe selbst b?i nur etwas hoher See die Post abgeben können 'und daß die Station in , Jaffa eine, gute, halbe Stunde von dem Zoll, dem Ausfchif fungsplatze, entfernt ist, und daß in Jerusalem der Bahnhof ebenfalls eine halbe Stunde von der Stadt und bis eine Stunde von dem Ende der Vor stadt Neu-Jerusalem gelegen ist., Der Fahrwegvom -Hauptthor Jerusalems bis zur Station ist noch dazu sehr, be schwerlich, weil er stark bergab und bergauf geht. Die Eisenbahnfahrt nach Jaffa dauert drei Stunden und vielleicht mehr, die' Fahrt herauf vier Stunden und mehr?""Mit'gutenPser den kann man zu Wagm in sechs Stunden in Jaffa, sein. ,, , : ,;: , Die Zustände im Kaukasus beleuchten russische Blätter durch folgende Mittheilung: Eines Abends fanden sich auf einer kleinen Eisenbahn station kurz vor Einlaufen , des Zuges eine Anzahl Eingeborene ein, welche ganz der Landessitte gemäß mit Dolchen und Revolvern bewaffnet waren. Als der Zag hielt und ein Mann Namens Woronkoff ausstieg, der in das Bureau des Stationsvorstehers ging, um eine größere Geld summe dort zu empfangen, folgte ihm einer der. Leute , , Nachdem Woronkoff das Geld an sich genommen hatte und wieder herausgetreten wär, ertönten hinter 'ihm zwei Schüsse und getroffen sank er zu Bodenl Die Räuder, denn das waren die Unbekannten, machten sich ohne ,ede Uebereilung da ran, ihn auszuplündern.' ' Niemand von den Reisenden oder vom Eisen bahnpersonal hatte den- Muth, dem Unglücklichen zu Hilfe. zu eilen, denn j .t ... l jt. tr. . . t von auen ocucii inauien cyune uno die ugeln schlugen durch die Wagen fenster. Die, Reisenden' versteckten sich am Boden und wagten' nicht, sich zu erheben. ' Mittlerweile hatten die Räu be? ihr Werk vollendet und fuhren auf ihrem Wagen mit dem Gelde davon. Jetzt kam allmählich wieder Leben in die Reisenden und Beamten. Woron soff wurde verbunden aber Niemand dachte daran, die flüchtigen Räuber zu verfolgen., ? m --ih . ' .. . ,,,. , . fe , ! Der Besitzer des längsten Bartes der Welt ist der fechsundfechzig x 1 ' ii' L' m w r- n , . ,!. - " " .''ii .. ', 7 laynge Btidyauer 'oulS ioulon m Montlucon. Sein Bart mißt acht Fuß; obgleich derselbe längst ergraut; i waazn er noaz. ouion tragt einen Bart, dessen Länge vom Bürgermeister m einem Zeugnisse bestätigt rst, ent. weder gleich einem Plaid um den Zlxm geschlagen oder er wickelt die beiden Enden wie eine moderne Fcauenboa7 um den Hals oder, aber er, steckt den' Koloß in der Taille fest. Eoulon hat schon von so manchem Impresario dik lockend ften Anträge erhalten, daS heißt, seinen Bart ausstellen zu lassen, dieselben aber immer zurückgewiesen. I Denkmünzen zu? hier hundeetiährigm Jubelfeier ' der Ent deckung Amerikas sind 'in verschiedsnen Formaten, aus Silber, Bronce unh Aluminium von der bekannten Berli ner Mrdaillenmünze' Otto'Oertel he? i 1 Ml . t r ;i- i, mm. ' ' : " frm . ' r 1 1 ' ' geneur worven. ' )re stanzen zeigen sämmtlich das Brustbild von Christoph EolumduS, uach einem im Marine Museum in M adxi d vorhandenen Ge mälde scharf und charakteristisch wieder gegeben. ! während auf der Rückseite ein Geqius mit schwellendem Segel über das 'Weltmeer vpy Europa .aus, der Sonne folgend, zu den Msteij hex neuen Welt hinüberichwedt. Die Bestattung, deg Dichters TennysöN , in der Westminster Abtei ist unter Eytfasjung eines grdß artigen Trauerpompes und in Gegen tvart gkwaltiger Meyschenmassen vor sich gegangen. Unter den besonders eingeladenen Persönlichkeiten befände sich die Erzbischöfe von Canterbury uni Bork, die meisten anglikanischen Bischöfe uns zahlreiche Vertreter' der irunst, Ljterztur und Wissenschaft. . Unter dey Orgelkzäygen des Trauexmarschc "aus Beethoven'S 'iÄo.ica.'SlMöv!e de trqt' der Leichenzug das Schiff der tiwiei. prqn anq pic cijniajini, f t.i.1 crt . . . .ii.'. f .. ' üii:'l . 'iiiii'ri' . ri r dann kam de? von acht Männrn aetra, gene Sarg, den,, wie wir einem Bericht diVon.. Ztg." entnehmen,: auger einem Union Jack em großes Kreuz aus weißen RoZen und grünem Laube, sl:t-jr4.?w'' w. tn.'u 'v. .. wir vixvrO,p?np? pxr illSsslUZe NN" fyns. schmückte. 1 Die Zipfel M Saräi tuches , hielten auf einer Seite Loxd Sa lisbürh, Lord Selborne, Lord Rolebery, Sd Pelo'y, der Rectör der Universität u' slr'... J!v.i r .rl t x 04 viwuiwuoc Usi r kfTlgzis? schkeiber Leckg, ausi der anderen' Seite der Herzog von Argyll. der 1 Marquitz pan ufzerin, ver ammkamtche Gefchäftrciger Henry Whiie, dez Rector der Universität von Oxford und derG,fchichtsschreibex Jroude. Dimt hinter dem Sarge schritten der Sohn dcz Verstorbenen, dessen Gattin . und die übrigen Hinterbliebenen mit Ausnahme der bochbetagten und kränkelnden Wittröe. die' fch'e wir bereits bericktet' sich pon der öffentlichen Feier fernhalten mußte Hierauf' fslgttfl in' langenj Zuge hie Vertreter her ftSnigin des Prinzen und der Prinzessin yon Waleh und der ührigen Mitglieder der köfl'tg. lichen Familie, dann der Minister d?S Innern, als Bertrster der Aegierüug' ferner hie Vertrete? göe? britischen Um versitäten und fast aller gekehrten G? sellschaftm und Vereine für Kunst und Wissenschaft. Der Dechant vonWtst. minfter ' leitete die - Trauerkeier. 1 Ani Grabe wurde außer perschiedenm PsaK m titent Sttrb Lady von vier Ch5rkn.abrn gesungeff.. mh Schlüsse der Feier spielte die Oracl. den Tedtenmarsch, pon Maul.. Pann ,w urdtz der Sarg. . bedeckt mit MrelchU drNt. vollen' lumenkränM' w'-Ar-ölrüsl hinabgelassen und ein großer Kranz v-nLorbeern ez Sk:?r:ar:? Oarterj
in Stralsord aus das Grad gelegt. Tennqsons letzte Ruhestätte in der Dich ternische befindet sich zwischen dem Grabe Brownings und dem' Denkmale Drhdens.! .Dicht gegenüber' schlummert Robert Ehaucer. ;''' ; Jn der Provinz ,,P osen herrscht namentlich unter der polnischen Bevölkerung 'eigenthümlicher Aber glaube, der sich aus die Ermittelung eines Diebes bezieht. Schon .. mancher ehrliche Mann wurde dadurch um feinen Ruf gebracht. Man , nennt den Vorgang das Erbschlüsseldrchen. An einem alten ererbten Schlüssel ' wird
eine Bibel oder b.'i den, Katholiken ein Gebetbuch gehängt. Daraus wird der Schlüssel mit den beiden Enden aus i - ," .v üiii:,'" ; cn r "' die Fingerspitzen von zwei , Personen gelegt. ' Es werden ( nun , . untr allerlei! Gebetsformeln !die Namen aller der Personen . hergesagt die an dem Diebstahl vielleicht . betheiligt sein könnten und bei wessen Na men der auf, den äußersten Fingerspitzen schwebende Schlüsscl i endlich zur 1 fsf hir Uf hör Tifh rtPmpfptr I! wt-Äf w m SV; 'w ii V ... v - " o A i f, it " llntVhlbnrffit hiett3 Orakels abdrinaen.
77 i t - - --------a , ,. . n fniflll ins Wenn der s Bezichtigle auch nfil'
vrutt lu -uijiiv" UW U,W r Äai.78. 6 li feglicher Beweise nicht dem Gericht über- nhitinaüs ltt bcn , lrefert werden kann, so wnd er doch femv' & in. er. & t ..t.-f; Gr. irnb (Sie Säi foit etr.
Lebens lang für unehrlich ' gehalten Auf diese Weise war auch in den letzten Tagen.wie der Köln., Ztg." aus Vromberg geschrieben wird, ein bis da ?!n unbescholtenes Mädchen 'auS' einem nahen Orte zur Diebin gestempelt wor den. ' Sie fand aber noch jemand der ?ichl ihrer annahm; als sie , von einer Frau öffentlich als Diebin beschimpft worden war,. wurde diese gründlich ver ,.. : i1 liEiUl -.Mj'. ., ' . il i. i '...'s' r '4 '1 . .frT XtUli. KtAYmAVJlftM.rtltMI.I Iuurtt. UUli( VU7I1IUI VII l)Uilj( Sache vor Gericht verhandelt werden, n den meisten Fallen . wissen die Be treffenden gar. nicht, in. , welchem Ver dachte sie stehen., , ,' .s Zum d e u t s ch - ö st e r r e i -chischen Distanzritt hat! nun' auch als Fachmann - Buffalo Bill ' das Wort ergriffen. In London sprach der Mann qus !,dem,. fernen Westen seine Ansicht dahin aus, daß der Wien-Berliner Di stanzritt keine ganz geeignete Probe für die Ausdauer weder der'Neiter noch der Pferde gewesen fei, ,'da man den Erste ren erlaubt . habe, den ganzen Weg entlang im Voraus Vorbereitungen für ihre Verpflegung zu treffen, und da die letzteren ' mit ' Morphium ' und schnaps auf den Beinen gehalten wor Yen seien.,, .Jch bin keineswegs über tafcht über. die, ,! vielfachen Verluste, an Pferden. Blut ist in feiner Art etwas seines, aber in' einem langen Distanztitt dieser Art kann es in der Regel ge en feste Knochen und Muskeln daZ eld nicht dehauvten.Vor einigen ihren ht ?tttt Jttt itt dU4Vil IWUlllW lf UVV VUHMl tflt-illtl.it it Manchester, daß ich , zehn Meilen auf Zwanzig meiner, Poniuzs schneller reiten wolle, als irgend ein anderer Rciter'auf erseldcn Zahl englischer Vollblutpferde. er. erwählte englische Reiter war Geg! athom, und ich schlug ihn um P0M. er Vunalo Bill erzählte' dann noch Mehrere seiner Reiterstücke und schilderte arsorceritte der . amerikanischen Na yallerie.' Eure europüische Kavallerie siird niemals viel werth fein, -wentk sie nicht nach amerikanischem Vorbild umgemodelt wird, , und ehe , sie, nicht vor Allem die Lanze ! und den Gäbel' zu siunften des Karabiners und des Re, dolvxrs aufgegeben hat." ,Jm Laufe meines Wgnderungcn durch Europa sah ich nirgends feinere und besser ausjehende Pferde, als die, welche die österreichische Kavallerie benützt." 'Die Deutschen und ihre ostpreußilchen vserde? Ja, aber ich glaube die-Un-jarn tragen' die Palme davon. Der ttitt zwischen Wien und Berlin graukam fiir die Pferde! sagen Sie? Ja, jch glaube, er ist es, aber dag praktische Resultat mag trotz allcdem ein großes r . l i . . . . ,. , lein. 'caiuriicy oie Anurengung für bie Pferde ist bei einem solchen' Ritt sijrchtbijr, aher noch größer ist sie für die Reiter."' " i ' : ; ! A u S Bochum wird gefchrie ben : Zu einem Arzt im benachbarten Kicke! kam dieser Tage ein polnischer Lergarbciter, um sich Rath zu holen. Der Arzt war nicht zu Hause und-das Mädchen bedeutete dem Suchenden? daß der : Herr .Doktor wohl erst spät am. übend zurückkehren werde. Der 'Po' ieß sich nickt beirren. Ich sich warten werde", meinte er gleichmütig und ließ sich auf einem Stuhl im Wartezimmer Nieder. Die Zeit Derstlich und das adchen hatte die Anwesenheit des remden vergessen. Äls ste am 'näÄ? ten Morgen mit Eimer und Tuch ins Wartezimmer trat, erschra? sie nicht we L. flfi,.- cns- '- - l.....-' r f k!g. vcr oif ub nocy sinsflfr aus l rem Stubl und wartete. Seine nne. i -g -"--r-r-rw -.. w w rTT" ' ähnliche Ausdauer . wurde nunmehr jUMWI4 VVlWill X. 1 '.('Wh!, W:.. ;,::,,!;.,.' '. i nnrw' 'i'-'n- "i, ": . WiTi$sfr haben versucht durch den hohen Ruf de? Schien S ! HaÄT Hchscheff MalM, trakt' ftldst ,n ptosittteö. Wen d;r jemand einen MslzEtre!t.psserirtunb eS hat Ntcht die Unterschrift von Jobann Hoff- auf 'dem - Haisf einer jedeq Masche, nimm nicht, n t kernen Umständen. Der Schte Johann Hoff, fche Malz-Ertratt ist weit berühmt wegen feiner den Körper stärkenden und hei 'i r .Ar. Ci CSTJ" Tjexxxs enoen lgensazaneu. ttif
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r Mendelson Agenten und Jmponäre gtt 55 tt tt rhT ith st- $ von Mineral Wässern, G Bclay etr.; rfU timd n ivcarylauo Otr 0v nrtv ' , '7 . .? : ... . . .
-fj : . , rm n rr wmMwm - 'i - . . ' Spezialarzt für Mc, Ohr, Wc und .Hsl. In Praxis fett 1807. Dauernd" eiaolirt' "' ' . ! fr - "' ".r.---- - ' !. " , i LWeft WaZhkugton Str dr Iksjdi Staßx gegeüier. 3 p d i a n a p 0 l i S, A n d. .it y; Patienten, weiche, außerhalb', b Stadt wohnin, werden nfelgrelch dnrä Correspöndenz behandelt. -
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Gtrtfl&x ?psdla iM LZlsstonLrZ. I Ol. Paulu Mission. khotN BKo Dkk Wirlung vdxi tPeftot Lnlz'Merhez?.lärk ist undiiöoll. um Älhma. der lon'nge dulch rrvev jchwächznder U,drenrtngung hrdf!gfZSbrtt ?.'krvenkranlt,cn zu iädz:n. Trri üiulti mnner c4v.lt nahnik ;rgn Fasvckt. Die ?.Zälle tlrun solorl auf, tinb Ift sinv bieittnbfr tarirt. Jn ?KUk V tinsällik. d Lck2cbk V.&xU tr t4 Cftem eat usnayn:. Jchemxiehle denskibni i)erzUüst. r i 1 1. S k er 5 w t l e x, S. j. , S02 r o o 1 1 o n, i. m ZTi&vi im. Ach gebrauchte 3 F lassen ,.Pcftor dniz'k Jaxvtn l?t?ViÄÄ?Sf;SÄÄ w wwuu - " Ich. . , , , m. Mrtk. 327 ,, , , D?ie. O.. . e?,?in irLI. Zch alt Vastor ÄSnla'i ?!krr-T:2rkk?" M fthi, viele Leidend g braucht v in jdevi Falle ftcUl Lerzeruna ftch ein. ' C. S. em,er.Lxian. : , Ohko Zationüi C!d2lkn-He!m. e,r werrHvokleZt Z?uch für 7!m'Lnhfti5 1, 81 unl eine Prcbe.FlaZche zugesandt. tLxme vr krkMken auq die U.'ced'z,q monZl. , ' Liese Mediz:n wurde jkit htm Jahre 187 turn dkm Hochw. Pastor König in Fort Wayne. Jnd zudeUt : ; KOENIG MEDICINE CO.. nun jrgi niucr cuuc nrriug von oer SSS ItandolpU CHICAGO, 11,1. r ; w4i..Zl ... .... deutschen VvotbkkkN U West Wa Unetvn . vnm vmcvin yant. MMWUHM: I Teutscher Arzt. i Djiiet und Wohnung: , '33 7 Süd Delsware Straße. Ofstce-Tkunden: 8-9UhrBorm.? s-s un 77Ukrbends. Telephons -i ... ? " . ' V t V ' - jk t : 1,1 GGGerts, Deutscher.- Zahn -Aizt, i - . j No. 8z Nord Pennsyldama Sir. - ii f ,F 1 .1; ....!;,!!!: ä s?-. H ,,,,..,, I Sa wird aufZusch aeewandt. - f - n . 'ii?.- - ! ,' 'fc'-'lliiH!.-l'p-Mnevr : Office: Zlo. 60 Soi Shio Lir. , !! ' r.ti. Si' -V! ,' e,..'!,' O,ftStnnden: 10 Uhr ttmidUeat. I Uhr Nachmittag. " - 't. ;. ; e ,! t ;!' .': J . ii X - i. f. Wohnuns: ckö Vroadwat, Ad Vieo? ve. Telephon : - & i!!tri:f DMPDMtzse'r : ; 's & ,'!?'' f, 3 j ,i!ii!'4;ft: 1 .(T 1 1 ii'f "f f ' :,; ' ' !; . ,. Ehirurg und Frauenarzt. . , Heilanstalt und Office:!, 191 mjföiMQatxafo ; , . . ( Vit AassachuscttS Ade.) , . . . ., , ! Vv ; - ' ... , . -ä ,j ' ' "" , 'agttcy von pts 4 uyr. . soNnMgs aus, genommln. ' ' ' 'H ;,j 1 "'' j 1 Telephon 220. SMHD.MWI lRschsslger vou Serze MülierA ,li r ' " j- 'vjS' "' ä y rV ä. f ? i 'h b-s ! ' - - , ::i fäpwM)0&$m " w . " mW ' - - - : arliä1''!1 1.- " si;Ä-iiitji!C','Hii:'" : --wti ssrijlirü:ii!ii Tie feretgug boa Rezepte Hefchtcdt , zudexlafstge?. saÄverftdtK,k Weises H;.''V 1-: Ost Wasbington uMWÄSir "üfeW;' !! ! i' ii? ' f. t g'-zf ! ;:ti::!p:::f: 11 III i rjitM l W ?GS.MWMz. 5L:;::.. 4''iy :?f,": '-,1 ,.' ,. Z!!'!!'! !!'""".)',, ' Das beste Stärkungsmittel. $1.00 per Flasche. '.'...6 Flaschen für $!S.. "'-v .!! V'ÜW ' i"'1 i''"!'1;. i1'1!' 'Ii;1 "!.-;; " -' . '4 -iiiti. .1 '! , ,,, ..m U ttu feflh,' 1- lifiJiäJ MMWWUKWeO von :!i.:n i;':;!!.,;, f ji 1 54 West Anhingt?,! Straöe und ecke ,HUPMStraße.,uadikola Die ganze Nacht ssen , " r 1 f iiltii ; :fc '':' W'iy''' yi:si"y'5mt 1' . f isM h m , ?:if . ' !; h:S!f:f:-';:'":,,.' iii4 PRET. KLEIS'. ,,!'!.,,:;'.:,,!,;''.;' :jji:ji!;.,fi!ii!: iViä'!iijjijii:f!! '-iii!ll1Hi;"T:T!'-!n.TiMTf" fi j ' , :p i ! i : ! I Lj ' ! i H Mi-sf?- T"' ''ii' -.Ti'-S!:;!.---;" 'Hii;' twe WirtukMtt äI1 1S4SüdNeV Jersey Strabe. ' Jeden Tag guter Lunch, frisches Bier, gute Weine, LiquSie und Cigarren; AM LM 11 Jetzt ist auch die SartenwirtZz'ckast crSisNkt und bietet m Sommeradenden deil.BDchWlk!!n' genehmes kühles Plätzchen. Freunde und Bekannte sind einzelade, vzrzu' sprechen;A!z:,AZ!Z iiK,,,,,,, iii-'i!!;!,: pfiMlQkHF gj.l877JfäS90 -.1 i. mim 'i,1':," Ä11 ''! 'I1, !: '!:!!: iilpjfa"1 iJ-lfailCife.1:-" .1 ''i;ls '' S-?jra.ctÄ53 ffliisspsiai!:;;: ii; IV "'f I N V mt ikliini f i " wM&MWfit$ M;W$'?'9i-(fl p ;M , . VoS'-und Lager'BW !'',.,; "i aii3P. LIEBER'S BRAVERil "ykmm--: :mi . Sp.zieU gebrst zum Flafchen'Verkauf fü, 3ACQB 3IETZGBR & CO., b?ken seit 15 abren den rHlen 3bn TrDie im hiesigen Markt eineiwmtt:en und werdeu ihn al.ch fernerbin behaupten. Bestellungm per Pest, Telephon 7 oder im Geschäftslokal ch 1 4 n?ovn promxi oe?orf,r. . : Keine Heilung ! ttcisie Bezahlung ! A ' Ä wkmv t 1 - WiTC?-oyc3as cured by ur.Uzxlzv? in xne .miaute tj L new iiNnitrved fen-l aia!H Üol. irni iiprcrtieii ii t;gt j knruri Me Zie pon 2)r. tzsrker fcmch"'tw-- rmt, verbesserte schmerzlos Methode turnt werden. 372 ßäve in ZndianapriiZ ßeheilt, von denen Sie sich persönlich überMgen tonnen. IZZfy Lerechnunz. .
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Politische Ankündistungeu
!;, w Sterling R. Holt ist Kandidat für, daS Av:t deS Count hd tt H m t i ß t r Ä. nnminirt rn brr .is . natnchePattnon.iDcaricn''Ceuntvivn' empsicbtt sich allen Ct-nimgebrn des County, DemokratWes -ÄDonSÄcke Für Präsident ' ; G ro ver C lcveland ' P"! ! ... J. ii.j . ..iHälj.H, ,;6l,'il,iB,,j iSlMBSMIliii: - von New Jork. . ' . Kür Vice Präsident : - ir AdlakMStcM hnn kll?: . t '"T , -' 1 ', ' ' i,, ' " " y?J$i - - " DemorcaltHM Staats -igutgoul : ': Ulsude Matthewsz .j'j.ijili. j.K'MAI,,,,! .isi.uüir ; :; -üiiiiiNiU!-': insiLjHrj " ur hlihltiithihfMMiivrritifi' "s ijr" -'-T.-.TT ,,7 VMortimore Siije. ' ufösiefei'-' f?ft.4 W!LismS?,MverS.W MStsÄS-Aüditor:. Z . John Qscar Hendcrso. ' .ßVet'aaiächamet Albert VaU. ' ' ' ' " 0.. Kt. t M... n ;,: - 1 "' :l i : .:.if ,, 0" J'&:anRaii: Mi:ßxitStmk ;i:i!!lfe' öeiori''! url e'etliir-- ' " :: ,,: Sidney iSk? Mokl!. , 2 r- I ujcrintendentlll Bfjenilirn Uniettt4U Hervey D. VorieS. ,'i Für StaatS-Statchi'er: I William A. Peele. ; -. " Für Richter deS Cupremc-GerichtS ' , s 2,&täi$dix& ' ' 3. WriktamcS,McCabe.' ' V KDiMttMmWy . Für Richter des AppeLationSGerich ; 1. Distrikt Georae L. Reinhardt. S. Distrikt Frank 'G?;aiiinjß& .' , S.Diflrik:-Tkcvdore P. DaviS. . 4. Distrikt-Orlando L rt-fe'.; Ä z l 6. Dtftrtkt-Gcorße ?. Loh. ) , y '!,' , .; j Republikanische Coiliity Plätform. Die RepuklikJncr von Marion Countd U !, ' klagen die Äißwirthschast der County-Anzt. legenhettcn unter , der , ßegenirtttigen Ver , waltunz. ''''''''C&.': , :;:;::;!:. ilmik 6 jDie County.Commlsire haben die Steuern ' erhöht, ohne zrgend weichen auZenchrinlichen Zweck, außer dem Verlangen niehr Geld zu "i controUirrn, indem die eingezahiten Steuern " 1 seit ,1890, um $427,706.88 vermkbrt treiben 1 sin, wovon $288,979.00 aus KKlen Qttutxu bestanden. ' 'vBW- haben grohc Scld-SuyMn eesetzl dngerwc'se für County.Beamte und Poiitt , ker verwandt und haben ihre Aemter mehr ivx Interesse becünstigter Corrorationen, ai für " ' das öffentliche Wohl verwaltet. Der Auditor hat sein Simt mißbraucht, in denr er beschwerdeführenden Cteuerzaern, , dem Keset.e lutid'. n?nt? mptr w bezahlten Steuern zurückerstattet bat, und frch , fehler in der Ausaleichung der Etniern die ,, Pflichten des Assessors und des AuSleick, Mas'RathcS qnmaßie. , i lUnterjchlagimsen sciftnS dernokra tische? " Beamter sind wiederholt vorgekoinmen ,, wurde den Terübern durch die Gieichgütttz kcit des EtaatssnwalteS gestattet sich ruhlg zu entfernen, und dieselben sind in keiner Ja stanz zur Rechenschaft gezogen worden. i -vtx cajane m yt ren Auditor und den 1 Assessor in der ungleichen und ungenchtm Abschätzung , von Eiqenrhum unteritüht, fs,', daß die schwere Last der Kurch'kchnittiichen Vetmehrun der Steuern, zu mehr all 30 Prozent auf die eigentdiimer , von kleinen tzeinifthttkn : f 4!S i .!,!:,i::ilÄ " jp.:;';!! i.. NDaS Betragen deS Cheriffs. sowodl sein , , öffenUtcheK wie sein rrwateS war nicht dazu angethan, die Ächtung des Publikums, wed für den Mcnn noch für das Amt zu erhöhe. Ter Coroner hat f.in Amt durch bternß. ge Berschwendu-g nnd dadurch daß er ver suchte würdwen Mi'aliedern SeintS, SWus , . ... ... 1 , zu schaden, mißdrai ch ', i I HU dem .wecke, das diese unh ttr.rrr üiiJ stände berichtigt, nd daß die Le?zlSteuern erinae'.gl. unv die Ausgaben deö Ceuntd'S in ' den Grenzn Us (ZtiariauiiAt esUht " 1 den Men. ohne öfsmMche Äerbefsrrungen l m ögend wacher Welse ,u behindern, laden i, w:r alle guten Vürfl. ohne SZüSstcht auf frühere VarteUAno.eböria?Lit n. wit urt 1 zusammenzuwirken in der Wahl von SoN' beaniten. die zu einer 's Wich und tzaz. 11 samm Äerwsltuna dcx CcütV.?i-'eclköen, br-itm Ho-ViP;, f;W - . T " ' ' ' fi'-Y . Mublikanisches Countf.Ticket. Für e wriff : 4m mfi$m&Li hartes I.Many. "rt, '-.l" v-, -i , I,.'!!., iilSi'!,.? .. : .. ttur Schatzmeister : Vf.:SSsJ3'i? a MNogerM. Shiel.H KFür QrtncAbmSnUm JameS Marion Van wickle. - "auNinVmregut. ' im-'mxmm m f - Dr. Eeorge VZ. LuS. ...!wi!ittr,,i::':ii. vör föurtMHervey S3. Fatout. ! 0U( . Mgtfhew O!. (spmminkS. Z!!EZ'Z,Zür ' Vtadtania1i'i ch'ÄM KSÄrgeCpadi.'WV ' Fr StastS.SenatcrfN.0tt? Stech ßait, Psni,l V. MchardfLU. (kdward Daniels. ' arsrrt l.-"t iii1,1' FZr Joint Senator. Marion nd HendriSA eunties : kbert W. C3iftrr . Für Ncpräfentznten ; JtlGUttü. Frrkerzckestermkyer. Äohu Mcresor. -Grrg? Vi). suxastex. 'farey. cmith. Ltiif&t Zt; rntcj. m f; ß m Ä iJf ,!," ,' ! W: :l w sirrt. i FZodelFensx ?sl, 03 Yst South Etr. Ztuat m Eielage werben positiv i wenden S'!luie siimkris geiikttt. Ihirt so?lkr besudelt t?txlm l ianSk sie ,hr tg sin d. ' ' jundk Auger ,ckock,e, w?,rig, ge. ,ektrrh. Z,bhrlt. im Clif, He tcUtu ren tfluge, Ohren sse' nn) il!idn werden nach tmtx neuen, terfetjlcrtin KttiAc ichllieriios kurirt. Wß: M ßf'f-i !ß-lMl V?iür "U:. ; ; y , :v : j ::B erden für jefcr KA JyriitB sstcftT?Jjit. Pal ttnb für Äitriflvtt der ZervAchl, 'a4ie vHX ftignwuj&e tgca. Niinstlichk Ange. . DaS rcil'hsltip'ie lZortiWk im re,Ue. it scibeu erden int Sonetten MsneriiC tnt icff. Hzd? tit emeguVZ uvb i& fuliffe t bc natürit&tn SSugt. 'nft a. - Sprechstunden von 9 Uhr Morgens biö 4 Uhr Abends. tT 7essultatien frei.
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