Indiana Tribüne, Volume 16, Number 48, Indianapolis, Marion County, 6 November 1892 — Page 4
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Als er sein neues Quartier bezog, hatte er sie bereits an dem Fenster über der schmalen Straße auf ihre Malerei gebückt vorgefunden. Sie schien ihm blutjung zu sein, ein halbe? Kind, mit ihrem durchsichtigen, blaffen Gesicht und der schmächtigen Gestalt, so daß er köpf schüttelnd auf den schweren glatten Gold reif sah, der ausblitzte, als ein schräg Sonnenstrahl die fleißige kleine Hand traf. Es war ein Ehering, das sah man auf den ersten Blick. Ven Mann hatte ein schweres Unglück betroffen und ' menschen und lichtscheu gemacht. Den ganzen Tag schnitzte er alleliebste Sächelchen aus Elfenbein: Nadeln, Ohrringe und Steckkämme. Ein mal in der Woche, aber nie bevor eS dunkelte, lieferte er sie an ein großes Geschäft' ab, für das er feit Jahr und Tag arbeitete und das seine Schnitzereien als Pariser und Wiener Erzeugnisse ver kaufte. Wenn er bei seiner Arbeit saß und nur der Oberkörper sichtbar war, schien er ein stattlicher, in voller Kraft stehender Mann zu sein; kein lichter Streifen mischte sich in sein dunkles Haar, und die breitschultrige Gestalt ließ, so lange er saß, vermuthen, daß er weit über Mittelgröße emporragte ; aber im Gehen bewegte er sich mübzelig an einem Krückstock vorwärts, ein sinkender Krüp pd mit einem verkürzten Fuß. Hätte er Las Gebrechen von seiner Geburt an besessen, er hatte sich darein gefunden wie Tausende seiner Schicksalsbrüder, aber erst da er im Mannesalter stand, hatte ihn das Unglück Und noch dazu plötzlich und unvermittelt t wie ein Blitzstrahl betroffen und ihm die Freude am Leben ge raubt. Er hatte mit seiner neuen Haus wirthin abgemacht, daß sie ihm dieWoh nung aufräume und die Küche besorge, aber als sie ihm anbot, er solle seine Mahlzeiten an ihrem Familientisch ein nehmen, da lehnte er es mit dem Hin weis auf sein krankes Bein, das ihm das Treppenstiigen erschwere, ab. Nun brachte sie ihm das Effen aus seine Stube und versuchte ein paarmal, in ihrer freundlich geschwätzigen Manier ein Gespräch anzuknüpfen ; aber er ant wortete nur, mit, Ja und Nein, oder blieb jede Gegenrede schuldig und so aab sie es dele:vtzt aus, ,yn zu unter halten, stellte ihm die Speisen auf den Tisch, ohne auch nur guten Tag zu sagen und holte Teller und. Besteck, wenn das Geräusch, seiner Werkzeuge ihr verrieth, daß er wieder an der Arbeit sei. Ihre Binder wichen ihm furchtsam aus, als wäre er ein Gespenst, wenn sie ihm bei einem seiner abendlichen Ausgange im Hausflur begegneten. Es kam nicht vor, daß er Eines von ihnen freundlich an sich heranlockte und ihm durch ein tleines Geschenk oder eine Liebkosung die Lippen zu einem zutraulichen Geplauder zu lösen versuchte. Sein " Unglück hatte ihn um etliche trübe Erfahrungen über seine lieben Nächsten bereichert, so daß er nichts von dem näheren Umgang mit ihnen wissen mochte.' Ebenso empfind liät gegen Mitleid wie gegen Spott, Zählte er sich verhältmßmäßiz am glück lichften bei seiner Arbeit ; die Menschen mied er. Die junge Frau, über der Straße, dle auf Sammet und , Atlas Blumen oder bunte, Vögel malte, die ver Muthlich bestimmt waren, als eigenhändig angefertigte Arbeiten fleißigerFrauen und Töchter zahllose Gatten und Papas zu überraschen, " hätte 1 sein 1 Interesse schwerlich zu erregen vermocht, aber als er mit seiner Arbeit am Fenster saß und tt Blicke über die Straße, mit ihren kretsHenden zerlumpten Rangen, über die einförmige Reihe brauner Häuser ge s.enüber schweifen ließ, die so gar nichts tem Auge Wohlgefälliges darboten, , da erschien das stille, emsig arbeitende Eeschöpf mit dem Ehering am Finger , wie ein Lichtpunkt auf dem grauen Punkte. Sie sah nicht auf, sie machte keine Pause. Übiv wenn ??! der,, Adend hereinbrach, ihr Mann von semer Taaesarbett beim lebrte, dann unterbrach sie sich jedenfalls. 2ann ward der Gasarm, der von: Pfeiler halb in das Fenster hineinragte, anae zündet und die Beiden drüben saßen in glücklichem Frieden beisammen und ver aauen die Vlaae des Tages. Der Mann , seufzte, dann lachte er bitter auf: ,,Nei disch! das fehlte noch!" murmelte er und wandte die Blicke von der Arbeiterin -.Mdx,Sttaße ab. Aber je weiter die Dämmerung vorrückte, desto bäusigex Zehrten sie zu bx zurück ; stand sie noch glicht von ihrer Malerei auf, zu der sie gerade noch den letzten Schein des TageS Nichts benutzte, eilte sie rncht mit freund liätm Lachen zur Thüre? Wurde das Licht nicht angezündet, der Vorhang rncht herabgelazien k zeichnete sich noch immer nicht der Schatten etner ManNs gestalt drüben ab ? y'iisn der Straße sieht man nun in tote len Fenstern Licht, ein Aeichen, daß Ge fchäfte und Fabriken geschloffen und die LauSvater iu ihren isamiltcu fccimae
ommen lind : das Wärmen der Binder
verstummt, sie sitzen , beim , Abendbrot. :'Jt -'fi t .''i'i' : L i ..c''ir it. L" jL: -'J"J''.sT-li'-. '' A.ai ijt cu runoe, in oer q oer einja me Mann am verlassensten erscheint, in der er mit einer Hast und einem Eifer bettet, als gälte es, den Hungertod ab uwenden ; und doch braucht er tast mchts iii seinem Lehen, und die gutbezahlte Arbeit hat ihm einen' hübschen parvfennia eingetragen. Indem Zimmer. über der Straße wird nun endlich auch Licht gemacht und der Vorhang herunter geläffen, aber der Beobachter sieht, daß ich immer nur eme einzelne (Äe tau ncy binter demselben , bewegt, und daß sie nach kuner Sluhevause, die sie ebenso wie er im Hintergrunde des Zimmers zum 0 i . n.i r t . mnneymen oer emzamen lamzen verwendet Haben mag, unter dem Gasarm am Fenster an ihren Lichtschirmen und Kaminbebängen weitermalt. Und an . . . -i . , .i .. .. r einem der folgenden Arenve, wlewoyi er i& bei stundenlangem Aufpaffen ertappt. öffnet sich die Thür gegenüber dem Jen , per, tritt der Gatte der jungen Frau ein, erhebt sie sich mit dem Aufschrei freudiger Ueberraschunz von ihrer Arbeit. Und v . . c r. . i. r r T. .. T . . ' enviicy oegreisl er, caß ne eveno uuein in der Welt steht, wie er seldjt. . . i . . r r. 1 too oft er von temer roell aubruyr, äßt er die Blicke zu ihr hinüberschwei en: es wird ihm zur Gewohnheit, sie ntt ' .-v r. ' r " ' an ihrem Play am Kenner zu seyen ; aber auch wenn sie anderwärts beschäf !at it bietet das Hmüberblicken einen Zeitvertreib. Gar anheimelnd und freundlich ist die Wohnung der Zungen Malerin, Bilder hängen an den Wän den, die Einrichtung ist kostbarer, als sie sonst alleinstehende Araucn. die von ihrer ände Arbeit leben, zu besitzen pflegen; t . - r r- Q ... our vem äußern enzlerms neyen in ver b fferen Jahreszeit immer eine Reihe, wenn auch nicht gerade erlesener, Blu en w Tovfen, ei Stöckchen Reseda, einige Pelargonien, ein Stöck-Hen Monat m M-. V r ' cttn. ums ungemmdliP unv :ayi r.es: dagegen seine eigene Residenz auS. Einst hatte er emen Kanarienvogel beseffen, der war ihm erfroren. Und weil ihm der Verlust des kleinen Kamerad? so nahe ging, hatte er ihm, keinen Nachfol v w t r , er gegeoen ; nun rlng oer zeereanss im Fenster als einziger Zimmerschmuck. Seiner Hauswirthin war durch die Ungunst der Zeilen die Decke kürzer gewor den; und da sie die löbliche Absicht be' saßen, sich nach ihr zu strecken, nahmen sie aus dem Eßzimmer ein blaubezogenes Sopha und aus ihrem Schlafzimmer ein paar grüngepolsterte und set)r abgenützte zwer lyrer prvßiinge murren zusammenschkafen, dadurch wurde ein gelbes Bett leer ; der älteste Sohn vers zichtete auf einen schwarzen Tisch und die Tochter auf einen braunen Spiegel. Dann kam noch ein eiserner Waschtisch und ein Teppich, der keine Farbe mehr hatte, dazu und mit ruhigem Gewiffen konnte die Hausfrau den Zettel aushän gen: ein schön möblirtes Zimmer ist zu vermiethen." Sie war, da sie die ver schiedenen Einrichtungsstücke in der That schwer entbeyne, sehr angenehm über rascht, als ihr der Miether eines Tages mittheilte, er wolle seine eigenen Möbel kaufen. Er ' sah vom Fenster genau das Muster der Ueberzüge bei seinem Gegen über, ein niedliches Blumenmuster aus dunielrothem Grund, und nun hinkte er von einem Geschäft in das andere, bis er endlich etwas AehnlicheS fand. Als die Einrichtung abgeliefert wurde, warf die einsame Frau gerade einen Blick auf die tiau und lächelte, als sie die ihrem Gofchmack gezollte Huldigung sah. DaS hätte bei einiger Geschicklichkeit deS Man ncs zur Anknüpfung eineS Verkehrs zwischen den beiden Einsiedlern führen kön nen, aber ihm bangte vor allem Umgang mit Menschen, und so blieb alles beim Alten. Viele Monate lebten sie einan der gegenüber, ohne ein Wort mit einan der zu wechseln. Aber wenn der Mann es sich , auch nia?t eingesiehen mochte, er fühlte sich wenige? einsam, wenn er die Nachbarin bei ihrer Arbeit erblickte ; und wenn sie um eine Stunde später als ge wohnlich ihren Sitz am Fenster einnahm, bemächtigte sich seiner eine förmliche Un ruhe. Hinwieber galt auch ihr, erster Blick dem Elfenbeinschnitzer, -und ohne daß sie je ein Wort oder einen Gruß wechselten fühlten sie sich doch wie zu einander gehörig. Wie auf einer Insel im Ocean lebten die zwei Leute , in , der großen von Menschen wimmelnden Stadt. Der Weihnachtsabend kam und kein Christbaum brannte hüben, und drüben. Sylvester, und keines von , beiden leerte mit guten Freunden ein : Glas Punsch und erwartete das neue Jahr, . das alle Wunden, die das alte geschlagen heilen soll. , Die zwei waren über diesen Köh leralauben binaus, sie gingen zu Bett. bevor die Mitternachts stunde alle Geister des Frohsinns, bei ihren Brüdern entfes seltc. Sie, erhofften und Erwarteten nichts vom neuen Jahr, ihnen konnte t9 n ich ts bringen. r " ; ' "1 :f WSWf Mit spöttischem Lachen siebt der Mann am ' nächsten Morgen die , Stutzer der Straße im höchsten Staat von yaus zu Haus wandern, die Gesichter nach jede Besuch lebhafter geröthet, die Kopie im mer schwerer. Was ihnen auch das neue Jahr an besondern Glücksgütern beschee ren mag, den Anfang desselben werden sie mit einem tüchtigen Katzenjammer bearüken. Er hat es beffer,, er kennt Niemanden. , ,Was ! wohl ,! die Einsame drüben daM sagen würde, wenn er vom Narrenrecht dieses , Tages Gebrauch machte und ihr em glückliches neue' Jahr wünschen käme? , Einen Moment lang ist er entschlossen, oas Wagnitz zu begeben, im nächsten setzt er sich wieder auf seinen Platz am t . .. ri . . i ':!:! t. ... . , .-. f. : tfcniui, an orin er yruir mi mupigen vänden den Feiertag verbringt. Wozu die hoble Kömödie , mitmachen. Der drüben steht das Herz vermuthlich eben sowenig nach Gesellschaft wie ihm. Oder noch weniger, denn sie hat es beffer. Veebens bemüht er sich, seme Aufmerk jantteu oem Vucye zumwenden, das er in den Händen hält ; die vergnügt schwa tzenden Männer in der Straße, die Hin der in inlichen Kleidern, selbst die Pup ven und kleinen Wägelchen, die Spielsa chen die mit Stolz den Kameraden vor wiesen werden, fesseln sein Interesse mehr, als : der Band köstUchn Novellen von Heyse. Zum erstenmal komm ihm sem Berbaltniß zu den Leuten da unten unnaturlich vor, erscheint ihm d Cm samkeit drückend. Die Frau drüben erlvart T& die tbö
ricvten bedanken, sie bringt ihre Stube
in Ordnung, sie stellt alle diev zierlichen sächelchen aus ihrem Kamm zurecht, und als sie geendet, verschwindet sie in ein rückwärtiges Zimmer und kommt nach emer Weile im festlichen schwarzen Sei denkleid, die Haare geglättet, weiße pltzen um Hals und Handgelenk wieder zum Vorschein. Erwartet sie Neujahrsbesuch ? Das könnte, ihren Freund über der Straße schier ärgerlich machen. , Er hatte eine bessere ucemung von ihr, als daß sie sich wie das erstbeste amerikanische ,1. m i r ' rv, ü ilrii 1 ' rauiein in iyren Parier jeyen unv war ten würd?, bis em kaller" kommt, von ihrem Kuchen ißt und ihren Wein .trinkt und nach fünf Minuten Aufenthalt wie eine gutgeheizte Locomotlve, weiterhastet, um im nächsten Haus 1 am Ruin seines Magens weiterzuarbeiten. Aber wenn die ldlocke an dem mat house drüben auch fast unaufhörlich ge ' '... . " . I.:r zogen wiro, zu oer viuimngen rau kommt ökiemand ; und von dem , Fieber getäuschter Erwartung ist nicht viel an r v r tvr zu vemerien. ie rucrr em ijcychen Von der Wand in die Mitte des Zim, mers, dann holt sie aus einem Schrein ein Packet Briefe hervor läßt sich mit förmlicher Andacht im Gesichte an dem Tischchen nieder und beginnt einen Brief nach dem andern zu entfalten und durchzulesen. Es ist ihr Feiertag, und sie begeht ihn nach ihrem Sinn. Warum kann er dies nicht auch ? Giebt es denn keinen Schrein der Erinnerung für ihn, auö welchem er die Zeugen einer glücklichen Vergangenheit hervorholen und, i wenn ibm schon daö neue Jahr keine hohen Güter verheißt, sich an dem Glück frühe rer Zeiten erheben konnte? , Er hat auch einmal em Bündel Briefe besessen. Verstohlen waren sie geschrie ben worden, ein verschwiegener Bote hatte ihm sie zugetragen, denn die Eltern der Schreiberin mochten von ihrem Her zensbund nichts wissen. Und als er zum Krüppel geworden war und in langem Siechthum alle Aussichten für fein Em porkommenverschwanden, als seine Braut nch mit ihrer Jugend, Schönheit und dem Reichthum ihres Vaters zu gut dünkte, um die Psteserin eines hilflosen Bettlers zu werden, da hatte er ihr die Briefe zurückgesandt ; sie sollte um sei' netwillen keinen un:, higen Augenblick verleben. Aber selbst, wenn er noch die Zeugen seines Glücks '..besessen er hätte sich schwerlich einen Festtag mit ihnen bereiten kennen, wie die Nachbarin Seine Geringschätzung hatte die Liebe ausgelöscht, und die Handschrift der wankelmütbigen Braut hätte ihm eher eme peinliche, denn eme weihevolle stunde bereitet. Er bat sich vom Fenster zurückgezogen, dennoch entgebt ihm nicht, daß die junge Frau Thräne um Thräne vergießt und das Jen der Erinnerung mit einem Aus bruch tiefen Schmerzes beendet. Wieder kommt ihm der, Wunsch, sie auszusuchen; was könnten zwei solche Robinsons, wie er und sie, Besseres thun, als sich wie gute Kanleraden zusammenzusinden. Ist es nicht lächerlich und närrisch, wenn so weliverlasseneMnseöen sich vo? denFor meln einer Gesellschaft, die sich nicht um sie kümmert,' beeinflussen lassen? Halb lachend denkt er, er will ihr das Stück chen weißes Glanzpapier mit seinem Na men auf Armeslänge entgegenstrecken, sobald er ihre Thüre geöffnet hat. . Und als er schon nach Hut und Krücke gegrif fen, versagt ihm doch der Muth, oder eS kommt dem Einsiedler die Angst vor , dem Anknüpfen mit den Menschen, ihm, der stets nur Wunden aus dem Verkehr mit ihnen , davongetragen. i Und einsam wie auf einer wüsten Insel verleben die zwei Menschen, den Neuahrstag. Aber sie sollten doch zusammenkommen. , Es stand wohl in den Sternen geschrieben. , Dle junge Frau kehrte , einmal spät Abends mit einem Packet ftischer Arbeit heim. Es war ein häßlicher Abend, Tags über war ein feuchter Nebel in der Lust gelegen, der' jetzt auf, den Steinen gefror, so daß ; das Pflaster eine von der Straßenjugend 'mit Eifer benutzte ; Eis bahn bildete. Mehr als einmal mußte sich die Fußgängerin an dem Gitter der kleinen Vorgärten halten, sonst wäre sie gefallen. " Und als sie über der Straße den Schall eines hinstürzenden Körpers ünd dann em Stöhnen hörte, zauderte sie einen Moment, , bevor sie die holperige Fahrbahn überschritt. Nur, einen Moment, denn bei dem Lichte einer Gas laterne glaubte sie eine Krücke zu be merken, die im Sturze weit fortgeschleu dert worden war. , Der, Gestürzte , hatte sich, als sie zu ihm hintrat, bereits halb aufgerichtet; , er , biß die Zähne vo? Schmerz zusammen. ' ' , , Nachbar, kann ich Ihnen helfen?', fragte sie in englischer Sprache. , , ' Ich danke Ihnen", entgegnete er deutsch, oenn noch aus der Zeit, da ihm die geschwätzige Hauswirthin allerhand Mittheilungen gemacht, entsann er sich, daß sie, die Malerin eine Deutsche ae nannt. Ich danke Ihnen herzlichst ; wenn Sie mir meine Krücke holen woll ten, dann könnte ich die wenigen Schritte bis zu meiner Wohnung vielleicht machen. Sie holte schnellfüßig den Stab, aber der Mann war mit der ganzen Wucht seines Körpers auf den kranken Fuß gefallen und , vermachte sich trotz Übermenschlicher Altstrengung nicht zu erheben. ' Sie streckte ihre Hände aus um ihm emporzuhelfen aber sie hätte ebenso gut eine mächtige Eiche im Walde mit ihren schwachen Armen aufheben können, wie den Nachbar. Nathlos stand sie vor ihm, der einen un geHeuern Schmerz heroisch verbiß Da sah sie in einiger Entfernung die stäm mige Gestalt eines Fremden. Ohne Scheu eilte sie zu ihm hin und erbat sei nen Beistand. Ihm glückte eS denn auch, dem Gestürzten aufzuhelfen, und mit einer Hand anf die edle Frau ge stützt, die andere auf die Schulter des fremden Mannes gelegt, der ihn mehr trug als führte, erreichte er feine Woh nung. Im Hausflur wurde die junge Frau vom Hauswirth abgelöst; nur mit einem stummen Handeschütteln konnte der Nachbar ihr danken. i Aber acht Tage später hvx n an sei ner Krücke über die Straße und zu ihrem Hause, und sie empfing ihn wie einen alten Freund. Sie faßen einander ge aenüber und sprachen, als hätten sie sich längst gekannt, und noch wußte eines den Namen deö andern nicht. Sie nann ten ft Nachbsr und Nachbarin. Ein
deinen lailgsäliriqcn freunden und Runden die AUttkeilüna. dan Unier;e!ckneier das linrVr der trm X 1C 1J & Cfi
geführte Geschäft wieder allcitt f . . st .t. i st; A . r. . " , -i. . -. r
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zu bedeutend crmliszigtctt Yr leit lange ungetanntes Behagen hatte ihn ergriffen, ihm die Zunge aelöst, einen hellen Glanz . in den Augen ent facht Die Frau war ,-' nicht so jung wie er gemeint, die Entfernung hatte ihn die Linien, die Kummer und Sorge in fein feines Gesicht gegraben, nicht sehen lassen. Aber sie hatte solch ein echt weibliches geräuschvolles Wesen, solch eine Behagen erweckende Art zu sprechen und sich zu bewegen, daß es ihm warm um's Herz in ihrer Nähe wurve. Auf der Straße tobte das junge Volk, fernab tönte das Geräusch der Hochbahn' wie die Brandung des Meeres bis zu ihnen hin ; Ihnen war'?, als waren sie allein auf einer Insel im unermeßlichen Ocean; aber Zum erstenmal seit langen zehn Jahren empfanden die zwei ein samen Menschen wieder die tiefe Befrie digung, die in dem Anschluß an Seines gleichen liegt sagten sie sich erstaunt, wie sie nur so lange sich fern von allem Ver kehr mit ihren Nächsten halten, wie sie die Einsamkest ertragen konnten! Und als Rudolf Elcho von Elise Werner Abschied nahm, geschah es mit ' der Aufforderung Und dem Versprechen, sich baZd wieder zu sehen; als er seine Wohnung erreichte, wußte der allein stehende Mann, daß er eine Freundin besitze und waZ ihn, bedrückte und quälte, vor einem mitfühlenden Ohr enthüllen dürfe. Und die junge Frau ging mit leichten Schritten in ihrem , Zimmer hin und wieder, stellte die Sachenrecht, die durch den Besuch von ihrem Pla gerückt worden waren, dann sagte, sie aus einmal fast laut : Nun weiß , tch , wieder, wie wohl es thut, eine , gute, ; ehrliche Men schenstimme zu hören. Es ist kein Klang, der darüber geht ; und ich habe ihn so lange entbehren müssen. , Hüben und drüben wurden die Lichter ausgelöscht ; die beiden Einsamen ginaen zur Ruhe mit dem Bewußtsein, nicht mehr "ga allein zu stehen. P. H ann. Die Massage" oder Knetkur ist sogar bei den Eingeborenen Feuer lands im Gebrauch. Wenn dort Je mand länger krank ist, wird ein Mann gerufen, der unter einigen seltsamen Gebrauchen ihm Hilfe bringen soll ; der selbe beschränkt sich aber im Wesentlichen auf eine kunstgerechte Maffage des Thei les, in welchem man den Sitz der Krankbei: vermuthet. DerJakomusch,so heißt d ieser He ilknnstler, hockt neben dem Kran ken auf die Erde nieder und improvisirt zunächst unter furchtbarem Gesichlerschnei den einen völlig unzusammenhängenden mißtönenden Gesang ; dann beginnt er, immer singend, die Glieder zu drücken uni zu kneten und hält nur zeitweise inne, um erst den Kranken und dann seine eigenen Hände anzublasen und diese gegen das Feuer zu schütteln. Schließlich schneidet er mit einer Muschel dem Klienten einen Büschel Haare ab und wirft sie ins Feuer ; damit sie die Operation beendigt. Ein solcher Jakomusch tst übrigens ziem lich in jeder Familie und man schreibt ihm keinerlei übernatürliche Gewalt zu. Er ist meist ein älterer Mann und im Allgemeinen scheint das Familienober Haupt diese Funktion auszuüben. , Der Jakomusch ,! übt übrigens, und das ist entschieden ein Vortheil der Unkultur, seine Kunst tunentgeltlich aus, was ein Medizinmann von Handwerk bekanntlich nieHutI!r Einen hübschen Scherz mit Nubinstein hat sich der verstorbene ame rikanische Humorist Josh BillingS ge macht. , Als Rubinstein in Amerika war und dem Schriftsteller vorgestellt wurde, bemühie er sich, diesem eine hohe Mei nung von dem bedeutenden Range seiner Vorfahren zu geben. Meine Familie", sagte er, stammt aus der Zeit der Kreuz züge ; in der That, meine Nachforschun gen in dieser Richtung brachten mich zu der Entdeckung, daß einer meiner Vor fahren den Kaiser Barbarossa begleite re." - Auf dem Klavie, natürliche bemerkte Jofh BillingS, der sich lächelnd den Anschein deS gläubigen Zuhörers gab. Sollte Nubinstein wirklich s, eitel auf seine Vorfahren sein? Vor einigen Wochen kam nn distinguirt aussehender Herr nach Kusftcin und bat sich von dem FestungS Commandanten die Erlaubniß au, die lte gestung zu besichtigen. Als der Fremde mit dem Kommandnteg, der die Führerrolle übernommen hatte, in die oberste Etage deS sogenannten Kaiser thums kam, in dessen 14 bis IS radial angeordneten, kleinen einfenstrigen NSumen ehemals politische Sträflinge dete mrt wurden, suchte der Erstere eine diefer Zellen auf, und als der Kommandant wenige Minuten später hinzutrat, sah er den alten Herrn am Fenster lehnend und in ergreifender Weile einend. Nach aeraumer Zeit vendttkZK der Fremde
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geht keines aus der, Brauerei, das nicht fünf bis sechs Monate gelagert hak. Wir können, auf das Urtheil Sachverständiger gestüht, dreist behaupten, die in Amerika gebraut werden, und jeder vorurtheilslos Urtheilende wird dies
um und erzählte mtt "bewegter Stimme, daß er hier in diesem kleinen Raume volle fünf Jahre als Sträfling verbracht habel Die Erinnerung an diese Zeit seines Lebens habe ihn an dieser Stelle derartig überwältigt. Er fei als jetziger höherer, italienischer Beamter auf etner Vergnügungreise Gegriffen :; und wollte Kufstein nicht pafsiren, ohne diesen L such gemacht zu haben. -Der höfische Ton der guten alten Zeit ließ doch oft, recht iel zu wünschen übrig. ;V der Taufe der Prinzessin Friederike Sophie,, Wilhelmine, späteren Markgrasin von Bayreuih, entstand unter der Regierung deS ersten preußischen Königs eine richtige Prügelei. Die Frau von Liutlo, Ge mahlin des holländischen Gesandten, benspruch!e!den Vortritt und Zriff die Favprite,, des Königs, die Gränn Whr tenberg, an. , Sie sprang wie eine Fupie auf diese los und zerzauste ihr den ftnpf putz, aS die Gräsin durch derbe Rippen stöße erwiderte. Es war ein Hartnicki ger Kampf, endlich siegte die stärkere Gräsin; sie trug dann wabrend des Taufaktes ei stück des Kopfputz,ß nebst Haaren, ihrer llngreiferin in der, Fd!, Ein übler Vernch nS dem UnnU verdirbt die Schönheit einer Benus. Diese Üblen Gerüche kommen von fehlerhafter Verdauung her Speisen, Magenleiden, Blähungen, tc. Mesem wird am besten abgeholfen durch den Gebrauch M Carls bader Salze oder der Carlsbadex Wässer. Dr. London sagt hierüber: Die vn natürlichen Blähungen des Magen, welche oft Irritationen des DarmeS tm Gefolge haben sowie Magenkatarrh sind die Haupt' t A. 11 f - X. - . A l- .je acqtiqcn uqaaicii vmn raniyrircn. and daß hierfür die Carlsdadcr Quellen owic das CarlLbader Svrudel'Salz vor, iugltche MMet sind. D yarntrelvende. wie abführende Eihenschafr dieser Ouel. en sowie dessen heilwirkeude Eigenschaft auf den Magen können nicht genug gewür. digt werden? - ' Die Ächten Wässer von Carlsbad son?ie da Carlsbader Salz müssen die Unter schrist von EtSmr d Mcndelssn Co., ImpottSre von Mineral Wässern, 6 Barclay St., New Jork auf dem Halse einer jeden Flasche nagen.
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