Indiana Tribüne, Volume 16, Number 48, Indianapolis, Marion County, 6 November 1892 — Page 10
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Plauderei.
: Da ist nun wieber der Sag, an dem ich mit dlr plaudern soll, lieber Leser, lind ich strenge meinen ganzen, WiK an und frage mich vergeblick :, über was ?
Dieses einseitige Plaudern, bei, dem immer, mix einer daS $$ott fährt, und die'andern "Mt, bloß'zuhören, ist gar keine so "angenehme Sche; für den ': Plauderer sicherlich nicht für die Zu.Hörer vlellelcbt , auch nicht. Da ,, aber 1 bekanntlich nur Lumpe bescheiden sind, so bilde ich mir doch ein, lieber Leser, dich schon über manche Viertelstunde angenehm hinweggebracht zn , haben. - Ueber was plaudern wir nun heute mit ' einander ? lieber Politik darf ich nicht plandern, das besorgt ! der, Leitartikel- ' schreiben und dann ärgert m..n sich zu if ." ,,. s. ., ,.. ' ' j .! '"' - ; t 'i, ' viel dabei. Ueber die Ocr oder über . das Schauspiel oer über unsere Museen und Kunftanitalten ;V Cd über . unsere literarischen und Künstlcrreise? New, lieber Leser., darüber plaudern -Wlr aus guten Gründen vorlausig nicht, ' :!!!!' ".fe. :ji ' ,r;:e,- - ..-'i'- .., 5 da Wollen wir noch o ein fünfzig Äalr chen mütiif und t?er weiß, ob ich dann -. r dazu Lust''Habe.WnA vorläusig nichts vorhandcn.l Wir - haben zwar sv ein paar Schöngeister -. .HZe-'abtr.'eS ist ihnen noch nicht gelungen, sich , einen großen Ramen ina chen. Die Zchöngeistcrei jedoch ich " All! nicht spotten; WuWGM sa $n tur von 3 ch ön g e i ste re i u n d l i t e ra ri - - schein' Dilettantenthum bildet unter 1l m ständen sogar einen Cp losivstoff, d x einen euerbranh gen kann wie iiixäyjx Run also Von toilf auie xi: ftjtf . Ja siehst Du lieber Leser, Du wirst es . , . . :rÄH;'''-h--:" wohl schwer pnden, mir ct:ras vorzuh schlagen. pDtejl tfsöWfoUf ' len Vorkommnissen : gewidmet ; sein, wobei natürlich nicht ausgeschlossen ist, daß ich Anwandlungen von (fmpfin.d ' samkeit oder sittlichen Srnst Außdruck - !'".:.il;l! ':tv:V;'ii::f : ;-; ,. gebe, aber unter uns gesagt, Indla- - -::, cj'i 'Jisinjij'iHä !--ifcj-'-i:,,,. ME: !7'pfitf'!p riapolis iitcine Kleinstadt, welche zu ongenehmer Plauderei sehr," wenig Stoff bietet. Das kann allerdings un- - ter uns bleiben, und Du brauchst es nicht weiter zu sagen, denn die Leute hören es nicht gerne, 'aber eS ist so. Und dann, weiht Du, unsere gebildeten deutschen Kreise, in denen man die . - "tX"-t ' " ' ' .!?'köT7"':k" 'Nttttitenchemungenaus,oem,Geblete der Äunst und Literatur bespricht, phi ';, - ... ' ' ' ' ' I oso phisch e Probleme löst " und einan - - v tmY'M der gelstrelche Liebenswürdigkeit im Jenilletonstul sagt, wo die Funken des Wihes ' berümfliegen, , wie ,! ckinesisches Sprühfeuer,' die sind , zwar in ?ndla- ' ":":;' - : . 'ij.:K'lr';'' i-'-!!"; (,i-A-. , napolis sehr zahlreich, of coürse, aber man halt sie geheim, furchtbar geheim, , : wie tt;' 15 c .c,6 en)S. 0; ; b.(r cj! inand nichts weiß. , Da wirst Du wohl einsehen, lieber Leser, daß ich darüber -:,, 1 '. '-. ' - , ;,:,.' ' J :l::''i' Vj ,;J in.. .,'1 !!:;-,i.l!iisl:::i. j:!i:Ä.i auch nicht plaudern kann. ' ?a, wenn man nur die Freundlichkeit hätte, 'mich hie und da zu einem vornehslnen Kaffee klatsch einzuladen, wo die Frauen ein ander ihre Dienstbotennoth klagen und IV in sittliche Entrüstung darüber aus--Ty-, 1 j ,v ( i'j, : niji'i-j :!i! V !':.' ''-.: .'jjjjYij " -"ill:"'1;' : brechen, daß die dummen Mädchen gar nicht einsehen wollen, wie es das höchste , Lebensglück ist Dienstbote zu sein, und wie gut es. die 'Herrinnen, mit ihnen meinen, und wo sie, wenn dieses ? hema :i'r $wirMi KXJi"' erschöpft ist, eifrig mit allerhand Besen , ; r' : i ! 5 ' j2&, L ' l S) kehren, aber immer vr anderer Leute huren, und wo ne nch allerhand Ge- ; i ' ,T ;.-!.;,- ::1!:; , :.:,,!i::jii: liSj.. . :: " s - f:;. 3 :: schichten so ganz entre nou4 und iiN Vertrauen in die! Ohren zischeln, aber . ,,UaNLA kann ich auch darüber nicht .plaudern- - r Ji:'t : ':i n;?'--;j0sV' :ft:M''Sf wf 'Mk' Und nun über was soll ich plaifdjn ?
Ueber unsere Bereine, die sich zur (5b jfn:- iim - renrettuna der deutschen Einigkeit in i , . .. ::,,., ',,rMr,:,!i ij. f ; ! :'::!?:,.,:: s :lf t '1;::. . allerhand Landsmannschaften und zur Ehrenrettung v der republikanischen Gleichheit in allerhand GesellMA ,. klaffen theilen? Von den Vereinen, i " :-ii;j:.'!!-.:. -- ,::,' von denen einer neidisch auf den Erfolg des andern blickt, und von deren einem die. Mitglieder sich vornehmer !ü iken. " als die andern, von diesem Thcma will ich trotz der Thatsache, daß die Vereine .; sich hin und da unter dem Dru der 1 , , öffentlichen Menung zusammenfinden, Lieber nicht plaudern, sonst würde ich am Ende bitter werden. Also weißt : Du was lieber Leser, lassen wir heute das Plaudern ganz sein. Und wenn i1 Du dir's recht überleaft. dann habe ich . hier ja eigentlich schon eine Menge Zeug zusammengeplaudert. D e r P l a u d e r e r.
National Spar- und 'LekbVerein. Ute Serie. Die zweite Serie dcS obigen Vereins läuft am 23.November 1892,nach einem Bestehen von ö Jahren und 9 Monate zur größten Zufriedenheit aller Betheiligten auS. An demselben Tage wird die sechste Serie eröffnet. Antheile $200. Wöchentliche Beiträge SZc pro Antheil. Wegen Antheilen wende man sich an ChaS. I. RobbinS, Präs., 21 Süd Pennsylvarüa Str.; C. B. Feibleman, Sekr,, SO Oft Court Str.; Irederick Thoms, Schabmeister, in Spiegel & TbomS Fabrik, Süd i?ast Str. und im VersawmlungSloka.l bei PeterBsny, 27 Ost Washington Str.
Zie Kachiwesse.
von kud. Oüchner. ! Giebt es einen geplagteren Beruf, als denjenigen eines beschäftigten ArzteS? Niemand hat mehr, als er, ein Recht, mit Mozarts Leporello den bekannten VerS iu i singen : Keine Nuh', bei Tag und Nacht !" Und doch würde er unge recht gegen das Schicksal sein, wollte er weiter mit Leporello fortführen : Nichts was mir Vergnügen macht!" Auch der schwerste oder unangenehmste Berus hat seme schönen oder lichten Seiten,namentlich da,wo der herzstärkende Humor seine Rechnung' dabei findet.',' W.'lcher noch so verstimmte ärztliche Hypochonder oder übelgelaunte Praktiker würde das Lachen verbeißen koanen, wenn er bei Befragen eines neuzemeldeten Patienten nach sei' nem Leiden die Antwort erhält: Herr Doktor, ich , habe eine Leidenschaft im Kreuz"; oder wenn ein anderer erklärt, er leide an, einer Concession nach der Brust"; oder wenn ein dritterauf BefraDnivelcheW rankheit er schön reraüthabe)Mur Antwort giebt: Ich habe Mmit Nespekt MfagMMHtrrq! Aollegen!) gebraucht"; oder , wenn eine hysterische Dame mit aller Bestimmtheit behauptet : Herr Doktor, , ich habe die Nerven !" oder wenn ein fünfter, welcher Tags vorher mittels Beklopfens und BehorchenS der Brust auf, die Natur feiner Krankheit untersucht, wurde,h andern Ta lgeö auf die Fragt die Erklärung abgiebt, das Klopfen habe ihm sehr gut gethan !" : , ; ,;: ii-" ' iii'i' jii'i ,i "'' "'V1 !v ,n l 'Ji i .i , 'i:'"'';;, 'v,, '" ", ,, a-'"- : Die Aerzte sind bekanntlich nicht daö. Wofür die meisten Menschen , sie sonderbarerweise halten nämlichHexenmeister, welche nur zu kommen brauchen, um dem Dämon Krankbeit" den Garaus zu machen. Sie müssen sich in der Regel lange und tüchiig mit diesem Dämsn herum schlägenKebeMMd Heilbestredungen der Statur mit Hllfe der Aerzte mit ihm fertig 1 werden. , Aber sie rnüssMauch so Viel A um nicht aus der Haut zu fahren, wenn nach glücklich beendeter Kur das dankbare Publikum nkl'demHätnten,hab' ,mMuteOka!urMt unglücklichen Falle Alles darüber einig ist, daß der Arzt mehr oder weniger die Schuld an dem sch lechten Ausgange der Krankheit trägt. Sie müssen sich , auch mit lächelnder MsrneWfällelr.? lassen, daß sie sogar mitten auf der Straße und oft im ärgsten Geschäftsgang von heilbedürftigen Patenten gestellt und über ihre Leiden befragt werden, und düifen esnichi M HeilkünstlMz welcher einer solchen Straöz ßenpatientin befahl, die Augen zu schlie hen und die Zunge herauszustrecken, und sich dann leise entfernte, während die mit gesch lossenen Augen und heraus reckier Zunge dastehende Dame eine Zeit lang zur Augenweide des pa'sirenden den Publikums diente. Sie dürfen auch nicht allzu unwirsch werden, wenn sie Abends n ach vollendetem Tagewerk müde und abgespannt in ihre Kneipe oder in eme beliebigelWesellschaft, kommen, in deMH u schen und zu hören, als Kranke und Medizin, und nun abermals ? von allen Seiten mit halbwabren oder ;" halberfundenen Geschichten von Kranken und Krankheiten ÄgalKnierd ihnen damit angenehm zu sein, oder weil dieser oder jener die Gelegenheit für günstig hält, um ohne Honorarzahlung oder besondere Bemühung etwas für ihn Wichtiges erfahren zu können. Und nun ;;jMmÄl welche allen Menschen Ruhe und Erholung bringt, aber für den Jünger des Acskulap ungeahnte Schrecken hinter ih 'rein dunkeln $orharig '.iT0tl3Ämen. letzten. :; halb besorgten, halb zornigen Blick auf das, über seinem Bette angebrachte Marterinstrument oder die Nachtschelle drückt er seinen , müden Leib in die ' behaglich wärmenden Kissen. Aber kaum - haben die Ge nien de5 Morpheus Zeit gehabt, ihre schützenden Fittige über den rühebedürfi gen G ei st züM reHWMüPF schon das häßliche Geklingel ertönt und den kaum Entschlummerten" wie eine Uhrfeder aus dem Bette emporschnellen läßt. Während er hastig und aufgeregt-denn der Außen' stehende hört in der Ziegel nicht eher auf zu läuten, als b is das Fenster klingt und das liebliche, wenn auch nicht immer en MmilDildMGetustMVfichMLf! die Straßherunterneigt während er also ein icht anzündet und einige Klei der überwirft, bleibt ihm in seiner LeienKFülleZmochse i nl!Trost!lUndlein'e!: Hoffnung, welche trauriger oder glücklichelweise oft genug nicht getäuscht w ird , es ist die Hoffnung, , daß kein krankbafter Abgesandter, sondern irgendein oöser Junge oder ein verspäteter Nacht bummler jich den IfiItchten-.pi' (erlaubt habe, an der Schelle zu reißen, und daß" ihm ein ehrenhafter, wenn auch geärger ter Rückzug in sein warmes Lager ver gönnt sei. Welche tiefsinnigen Bctrach tungen über die grenzen loje Schlechtig keit der Menschen könnte man an diese boshaften Nächtscheller anknüpfen, welche einen höheren Grad von Verhärtung des Gemüthes an den Tag oder vielmehr an die Nacht legen, als der grausamste Thierquäler. Warum haben die Schul lehrer, welche ihren Buben die Negel einbläuen: Quäle nie ein Thier zum Scherz" nicht daran gedacht, ihnen auch die Negel klar zu machen, daß man nie einen Menschen zum Scherz quälen solle? Das Geschlecht der bösen Äachtfchelln würde dann nicht so sortwuchern können ! Also die Hoffnung auf einen bösen Buben oder malitiösen Störenfried, wel cher in seiner beduselten Wein und Bierlaune sich der ganzen Mscheulichkeit seines Benehmens in bet Regel nicht recht bewußt ist diese Hoffnung ist es, welche den noch halb vom Schlaf Vefan 51 'i'lif'll;; genen aufrecht hält : und in der Negel- ! - f t ä r . . f . r r ' , i l',r, enn q vre Hyssnung oewayryener und der Blick. vom Fenster in eine leere Straße fällt oder das Geräusch rasch sich entfernender Schritte durch die nächtliche Ruhe schallt, der unangenehme Zwischen fall rasch verschmerzt und vschlasen. Aber mit 'des Geschickes Mächten ist kein ew'ger Bund zu siechten" ; und selbst m einem solchen Fall ist der Ge quälte nicht sicher, nicht dennoch schließ liö der Geprellte m sein. Denn Wien
gmg es emem m'siner Herten Uölleen in einer stürmischen, regnerischen Nacht, in welcher an seiner Schelle gezogen wurde von einem etwas schwerhöriaen Manne.
welcher sich zum Schutze gegen Regen undL eni in' i ,",sslv ! E sm vi'ij ni HVVtlf t Ulllb(U . IJVl bogen gedrückt hatte. Derselbe überhörte den Ruf des Arztes,! wurde auch Vdn diesem bei seiner verdeckten Stellung in dunkler Nacht nicht gesehen, und erneu-, erte nach einiger Zeit seinen Angriff auf die Schclle. weil er glaubte, man habe sein erstes Läuten überhört. Der kaum in die Federn zurückgekehrte Sobn Aee!u laps eilte abermals an das Fenster, hatte aber mit ; feinem Rufen keinen ! besseren Erfolg als das erste Mal, und dachte, er sei zum zweiten Male von einem bdsen Menschen (und deren giebt es ja leider so viele in der Welt) , geneckt , worden. Als aber dieselbe Scene sich zum dritten Male wiederholt?, faßte der dreimal aus den Federn Gejagte den heroischen Ent fckluß, sichamukleiden Wd'bäThörN öffnen. .Hier fand er denn seinen tauben Störenfried, der sich bitter darüber beIchÄidaßö warten lassen, und mußte nun feine verspätste nächtliche Wanderung antreten. IAbem abgethan ; es gsebt auch Tagscheller, welche .unter Umständen noch unange nehmer werden können, als jene nacht lichen Ruhestörer. Diese Tagscheller haben : meinem Öater, 'hem'! ältlichen' Ehrenmann, der längst die Mühseligkeit ten des irdischen Daseins entweder mit einem befferen Jenseits gen pflegt) . oder mit der ewigen Ruhe des Nirwana vertauscht hat, manche äx gerliche Stunde verursacht, welche um so fester in meiner Erinnerung haften ge blieben ist, als die Folgen dieser zeitwei ligen Gemüthsverstimmunz an unseren jugendlichen Empsindungsnerven nicht immer schmerzlos vorübergehen konnten. Aergerlichkeit war allerdings ein bemerk barer Zug in dem Charakterbild meines f0ftftW$te band sich ein leiser Hang welcher sich in dem folgenden nicht uw :." ''vw: 1 . . '" i. . .1 , ,! icywer errennen iazzen wlrv: Unjere da malige Wohnung befand, sich unglücklicherweise rn einer Straße, welche nach beiden Seiten unseres Hauses vielbesuchte t ,,,! ' !!! . "K t : 1 t 'i:!- i "':(':;' .-'"ill"-!-- ' , schulen enthielt. ; Diese geweihten Stätten der Bildung Pflegten zweimal im Taae, nämlich um zwölf und um 4 Uhr, ihren : liebenswürdigen Inhalt oder die künftigen Stützen des Staates und der Gesellschaft in die Strafen zu ' entleeren. Der ärm und das Geschrei, welche dabei entwickelt wurden, wären vollkommen hinreichend gewesMumMchzw Nerven, als diejenigen meines Erzeugers, in eine gelinde Aufregung zu ver setzen. , Aber wahrscheinlich kam es den verdammten Rangen in ihrer juaendli cheAHlnfaltii!so1WoD "lcyt genug gethan hatten, um ihre wich lige Persönlichkeit bemerkbar zu machen, und daß es dafür noch weiterer Anüren. gungen bedürfe. - So kam es denn sehr naturlicher Weije, daß ihr ungestümer Thatendrang sich die an unserem Hause befindliche ärztliche Nachlschelle als ebenso würdige? wie geeignetes Objekt jener Anstrengungen ausersah ; , und die unglücklichen Bewohner des Hauses konnten mit ebensolcher Sicherheit, wie auf den Wechsel von Tag und Nacht darauf rechnen, daß um die bezeichneten Stunden an der Schelle mit einer Kraft und iliiÄf besseren Sache würdig gewesen wären. Anzeigen bei den Schulvorständen hatten nicht den beabsichtigten Erfolg ; im Gegentheil wurden dadurch jene besseren Elemente unter den jugendlichen Helden,, welche sich bisher von der Sch.lle fern gehalten hatten, erst recht auf dieselbe aufmerksam gemacht und mit in den Strudel der ünde hlnelnq?zoaenA Auch nützte es nichts, daß mein Vater von Zeit 'krn "I1 i h 'I V1:' , ";'!:' t ., :V i u Zölr, Ml! einem langen stecken vö' .vaffnet, sich hinter dem Thore aufstellte, m der Absicht, ein schreckliches Exempel zu statuiren; denn entweder witterten eie Sünder das drohende erhängniß, oder ihre jugendlichen Beine ' warcn schneller, als diejenigen des Vttfolg rs. 'j Was war da zu machen ? Als alle seine Anstrengungen vergeblich blieben, n abm mt in Vater i seine Zufl.lch t szur,! Lkutter der Wissenschaft oder zur Philosophie und fand sehr bald mit Hilfe logiH scher Deduktionen Hera der Kala, ,rn:ä: shr einfach abzuhelfen fei, wenn MHenWriffZ derSchelle. welche $l niedrig . hing, daß sie von den Händen perHchulbubenierreichtKvtt in einer solchen Höbe anbringen lasse, daß nur Erwachsene (und für deren Ge brauch war ja dir ganze Mechanismus oestm'mt) mit emporgestreätem Arm denselben erfassen könnten. Gcdacht, gethan ! der Schlosser kam, und mit ti'e ta, innerer Befriedigung bttrachtete mein Vater se in Werk, in der sicheren hoss'iung, sich und der Fanlilie nun endlich Ruhe verschafft zu haben. Aber was geschah ? Äls die verbäng. nißvollen Mittags und Nachmittagstun )en heranrückten, geschah das böse Lau rcn ärger als jemals vorher. Ein Llick auf die Straße belehrte darüber, saß die Philosophie der Straßenjugend diejenige des Gelehrten zu Schanden gemacht hatte ; die Missethäter machten es, wie weiland die Weiber von Weinsberz es mit ihren vom Tode bedrohten Män nern gemacht hatten sie ritten eian ander Huckepack und ersetzten den Man gei ihrer Körperlänge durch Multiplika tksn oder Verdoppelung ihrer werth VersSnlichkeite, denn Vereinter Kraft gar leicht gelingt. Was Mner nicht zustande bringt!" Bei diesem Anblick entsank meinem Men Vater der . Muth, gegen 'dieses Schellen Ungeheuer länger anzukämpfen, während der finstere Geist der Rache in sein verdüstertes - Gemüth einzog. Ein entsetzlicher Plan reifte in seinem Ge hirn. Er ließ- den Schlosser kommen und befahl ihm, zwei Rings anzuserti gen und den ScheÜenzug so einzurichte'n, daß diese Ringe aus und wieder einge hangt werden konnten. Der eine dieser Ringe war ein gewöhnlicher, unschuldi ger Ring, wie alle Individuen feines Geschlechts, und barg nichts BSsts in seinem Innern : er war. wie der Ormuz dPfa,feie mV t.fitli...i4 VnW.ViA , Cfta AH.l vvm wiihühi 4J",'jif dere aber war der Ahrman x Mt
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ZU jcd.'r Zeit eitlem Tlusverkauf oder Feuer-Salc gleiclikommeBU ,'!!Ä? !lS,!!l5,,!, i!'!Z!,! ":ifM. Sl'iij:,! rkS !i:5.-S.i;i : ii'y:; Sia läih 'M ''!!! ii-K i , 8;,,!. ! .,1 liilii I m .?! .!,:;!! I ..4 !,;' mäZzL
i; fmm Pi ii' : iiSf;;-1 ;(9MHmM wswfm m m. iiäit,!;i:iii;ii:tiili.,äli!l1:. ::i!i:.Jh:h:-x::'j; iNHIllHi', IKlilS'luiWi, mam h
tlui;:!löropnt:i;:aa)saft verkaufen. Unsere geringen Betriebsunkosten und ungemsin vortleillzasten Cinkäufc crmöalicken ,1 IftVÄÄf;'.!: 'Jiiöif'' !: a'iiiO: ii! ,.'!s t;-äifhiv., " "':;a i -r. , k'stx fifl". 'p:,SP',i '.k;: kr4 .;f Kl: ::::".; ?; ,t ::.';'::!:v ' ftM t. t ; ...yrir. is. , nMi . f4,y"f .:,' -Ky, :::;,"-, I I " r D L .'ii 1 'S j ' !" '! I' ' ' : :!! '!. ' s jj I'' ! iF: 1 I ' ''i 'i -,! !!!-""' -'!!!:'!!. . ,:i,r ,- '-, ,, '.' ' i . ,, ' ,.i!ll jjj.M-i' -jll., ii; 'j' ' : !'. ! II M " !' ; (jj1' . 'M i ;' .: I j ' Mi ". j.j! I!S -M - .' M M1 j , 1 : ''- jil! ' ' '-:j:'r' DiMBßVestbeWSlWW iiir.: ii k& I mw- ' ym '! m 'si'!i,,,5Z!??
einem anoeren vtore gerautt, machen wlr Zynen ein Geschenk mit ;f':W:'-:';iEi,4!;i;!:!:. ii'iSiiSfiS::;!! i i, ic
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AWWWWMHAW 0MPpiiljäiS. s ist das moder,ite was jemals auf der Südseite gezeigt wurde. Unser SchuIzDepartemcnt spncht für sich selbst UßZWMkMSMWWWWMWMWMAWMMMU MSMlZMEMMNLMKWSMW
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