Indiana Tribüne, Volume 16, Number 47, Indianapolis, Marion County, 5 November 1892 — Page 4

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Charles Vpipp. Mädchen, 29. Lkt. 05 Gresham Str.

MRred.Kaffe, Knabe, I. November.

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Michael Vogh, Knabe, 29. Okt. , ' 357

, .Ost Wabash Str. :

I. M. Schmeltz, Knabe, 30. Okt. 175 . ,, West Washington Str.

1 F. E. Maynond, Mädchen, 31. Okt.

48 Madison Ave. ' Heiräthen. ' , : T o d eSf a l le. Clären Klein, 9 Jahre, 2. Nov.- 38 Hendricks Str. Richard Williams, 20 Monate, 4. Nov. 36 Nord California Str. Ray IateS, 4 Jahre. 3. Nov. IS W . Pearl Str. , , 9'i:"' ,, " . . !t" .. ' ' Lizzie Price, 11 Jahre, 3. Nov. 203 MAgnessStr. ; Sarah Fridley, 74 Jahre, 3. Nov. 127 " . West Michigan Str. Christina Geller, 17 Jahre, 4. Nov Reformatory. Chas. Stofer, 5 Monate, 3. Nov.72 Süd West Skr. - Rufs, 3 Tage, 3. Nov. 27. NeMKdraskäStr. M,,' i, Briefkasten. Leser. Nein, ?ohn W. Kern, Kandidat für den Skaatssen'at ist kein Deutscher." ' ' Die beste Behandlung in' Fällen von Neuralgia und Gesichtsschmerzen ist, den leidenden .hen rntt Salvatlon Oel einureiber. und für einige Zei mit Watte gegen die Lust zu schützen. Es ist einfach und btlltg, de lajche rostet nur 2ö Eents, Skw--s.- .. ,;- kl ' .. 7 In der Scheidungsklage vou John Barth gegen Jennie Barth ha heute Richker Taylor das Dekret bei Seite geseht. . -Verlang! Mucho's Best Havanna lWx$r::c: . " ' DaS Urtheil der Hausfrauen geht einstimmig dahin, daß H. Schmefc.s' S,' inst J04 r frvt.:. V V: 4v'fcV: " " ,:i Citainw';Äbg. L-r- - ' 7 rh amüsiren will besuche den ,!n der Mo zart alle stattfindenden Backerball. ' iiHiiüi.üMihiii-'ii: i::b;L;, ;i:ii!:'!!;i;;ti!i'!i. , ,:m; h- - . - i,i :;", r, -?Mi Topaz, das neue Bier, ist beider C. Habich Bottling Co., Telephon No. 22 lAzu ,hä ben".. ' ,,. . Die billigsten und besten Schuhe sind lrn Dance Block Schuhladen zu haben. frische und gute Waare. , ; :M?& ? :" ri 2. C. M a a 'g. : : ii::! !!!;'!l:!'!'!N.i..:i!"'!!!!;:-- . -- . . . v-. i . '; ",4, Die Kokomo Enterprise , Reality Company, ein .Grundeigenthumögeschäft, lieft sich -mit $75,000 Kapital inkorporiren. . Kein Leibschneiden ,, von Tutt'S .iffn Herr Erbrich nimmt Aufträge für die weltberühmten Pabst Milwaukee Biere in Flaschen und Gebinden entgegen. Telephon 1291. Geschäftsplafc 224210 Süd Delaware Str. ''-. i r -miSfr' !j?i:!:ii:!t:;ii -Sf li;:;:;?:;!;:':;,! fr V Herr Christ. Feichter, der be kannte Metzger in der Madison Ave., hat sein Geschäft wieder übernommen und liefert nach wie vor das beste Fleisch. Musiklehrer G. Leppert, No 247 Oft MorriS Straße, empfiehlt sich für den Unterricht auf Piano und Wioline. Bedingungen mäßig. Der Un terncht vird auf Wunsch im Hause der Schüler ertheilt. C Melol" ist Csstor Oel, welchem auf chemischem Wege der schlechte toi derUche eschaZ genommen ist, da? aber genzu dieselbe Wirkung hat wie anderes Castsr Oel. ES ist bsS beste Abführmittel. 'MtzhMLchA's" D" ' Ä;:.-.. , .' . . -..--S-, ' j

fc'ÄÖff ? Wzz iHarry Hibhard, ein 5 ondukteur " der Bandalia Bahn wurde lehte Nacht un " 'r -' --.-'.TiJ.'t',YV r' : , 'j'-'l !, erwartet vom Tode ereilt, tfr -!" war :- j,.r" ' - gege.r 9z Uhr mit seinem Zuge hierher gekommen uno uaiie n m .- -Vf ;. is''- .". ii: nung in der Congrephalle eil woselbst er in dem Augenblicke, als er ":.;;! ich niedersetzte, vom Herzschlag ge , B ' I ! i: " 1! .'..!., !!'' ,:,,! .4? en, verschied. - V: Die Verwandten,, des VerstMDeN wohnen in St. Louis. ', , . ,;; . John Stansell, No. 98 West 1. Skr..'woInIf'H unerwartet rasch gestorben. Der Mann war am Mittwoch nach Hause gekommen und sagte seiner Frau, daß er sich nicht wot)M fangs, daß es sich nur um ein leichtes Unwohlfein handle, ! aber'' der Zustand des'ManntIHexIchllmlnte wähxend,. und geMkrüÄU'"8 starb der Mann. i er j i ;i; . j. ' Der: hinzugezogene Arzt , hatte den Patienten aus Magenkrampfe behandelt, aber man munkelte, daß der " .-!:. ,. ', ,! ! , ,!, , ' ' Kranke kurz vor seinem .Tode seiner Frau gesagt haben soll, daß er Gift ' : :", : !,! l 'K '!s"' y -. ' ... genommen oave, uno oer oroner uv tete daraufhin eine Untersuchung ein Er kam jedoch heute Vormittag zu dem Schlüsse, daß eine Vergiftung en die fern zFälle Nicht vorlagt und daß der behandW!tzt?be Fall richtig be handelt habe. ' Qcbnlratb. IpM'.tys- iHijü ;i.ilHi!i!:ii!lliliil!l'Mliiil!i!ji Ge stern ' Abend .'war Schulraths st 1 1 l.slüüng. Kurz nach Eröffnung der Sitz- : -' ''i-wi': ung woule err ZvonnegUl; ein.orument betreffs der Finanzen des Schulr i. - -. . 'Si ' -: " " ' 't;s "-' " irs-1 --' ., tathes verlesen wurde aber v , ! . Ik. , .! ' '?,'-- -. . '1 i'.i''.iiiY -!,. 1 sitzenden außer Ordnung erklart, wo rauf er die Mitglieder bat, nach Schluß der' Sitzung .zu 'bleiben und ihn an;u oren. :,;,;;; r'--: Darauf wurden die gewöhnlichen Routinegeschäfte.erledigt. . Der Berich KeS Sekretärs zeigte, für den abgetan fenen Monat Ausgaben im' Betrage von ! $64,872.41. ; Der Bericht, deS , -- ; . I . : ,, w ,,!,.' -ch! '-'-r,s Schatzmeisters ergab einenKassenbestand von 4,339.77. .DaS Baucomite ersuchte um Erlaubniß Ausschreiben für die Herstellung ' der Einrichtung I' zur elektrischen Beleuchtung zu erlassen Diese wurde gegeben. , DaS C omite. für die Gewerbeschule berichtete, daß es vom sozialen Turnvereine Räumlichkeiten . für I Abende der Woche zum Betrage von $600, P? Jahr gemiethet habe. .. Herr Russe op ponirte erst gegen .diese Abmachung als aber gezeigt wurde, daß. andere '" ''ri'.'jj '.. , ."ir ' l -.'t -. Naumilcsreilen niqi zu evoie neyen wurde die Abmachung gutgeheißen. ' DaS Lehrercomite machte folgend Empfehlungen uud.Mitheilungen : . . , . Frl. Anna Rehling QMMßiMs& ngnts,!MH J'tz , : : :'l'ti!' f--'f v- f-f-1 : i1 f t .t f. J . i . - Hr. Paul Grumann wurde an Hoch schule No. 2. und FrlHattie R. Bul. lock an 2 B Ro. 14, Frl. .Johanna Geiger alS, deutsche Lehrerin an No.,7 und 14 angestellt.i!'.'?', f?- (,:-.-' ' : ..: i . . ,,iu ., 5?. ; ; ' i. Tr; 's :!:.. . r 'Bi ' i:'! Versetzt wurden: Frl. gleicher von 7 und 14 nach 22 und 31z Frl. Oelschlage? von 35 naj 20 und Frl. Hübner von 20 nach 35. ' ' :ti.. . .)" : ;:;,,;::.!,:";. i, 'pi ,- !' -: t? V ' !' i! Die Sitzung war kaum vertagt, als sich sämmtliche Mitglieder entfernten, bi s auf d l e Herren Eonner und Scott. Diese, Beiden blieben um Herrn Bonnegut Gelegenheit zu geben, sein Dokument vorzulesend . Dasselbe bezog sich auf , die Angelegenheit der Zinsen für die Gelder des Schulfsnds, ES hieß darin, daß das Versprechen, Zinsen auf dieses Gelber zu bezahle, nicht gehalten worden sei. ' ES sei eine sonderbare Finanzpolitik, Gelber gegen Zinsen zu borgen während sich $50, 000 im Bibliothekfond befanden, welche keine Zinsen bringen. Früher einmal habe der" Schulrath in neun Jahren $8,803 an Zinsen eingenommen' Herr Vonnegut warnte davor, den Schulrath , zu einer politischen Maschine zu mtriSSSm Oelbstmord. !!r1g!m;j::!:i,;j;!, .?,,,"',!!' :E Lewis E. Scott, ein Reisender der Backpulver Firma H. I. Solliday ä.Co. dahier, hat gestern im Commercial Hotel zu Tipton Selbstmord begangen Der Mann dar Verheirather, - hatte aber keine Kinder. Seine Frau befindet sich zur Zeit besuchsweise in Rufhville. DaS eigentliche Motiv der That ist unbekannt, doch erzählen seine Freunde, daß es ooh! zuweilen vorkam, daß der Mann sich betrank, und daß er unter solchen Umständen leicht geneigt war, lebensmüde zu werden. Die Leiche wird zur Bestattung hierher gebracht werden. Mehr als 500,000 glaschen Dr. Bull 'S HuSen Syrup werde jeden Winter verkauft, und Taufende werben durch sie von einem frühen Grab crrettet. Zur Zeit geht eS in der Pen sionS.Ofsiee. sehr lebhaft fftt, denn e werden die dkerteljährlicheg Penstonszahlungen,Zeurucht. Die Anzkizea von Hoob's Oarspa?illa r?de. sietS durch CmpfehlungenbeZl2üb:Iy:l:'jn hereanzen 3nanit:zltZzzzTzv slt;n vnrdett.

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Sehr selten fühle ich mich veranlaßt de.flMüsläzzungen?v espondenten durch eine. Erwiderung Beachtung zu schenken. Bezüglich des Eingesandt eines D eutsch MmerikM 0 ;,'!.':..;.: ;i: ;!.-r.:-'i Pl';; .".IVil !,ft J" tW-. - - 1'. ners" in Ihrem vorgestrigen Blatte, . il ,;,,,;:: !1s::'!ii,.;,llii,';.:;.. ifü.'ä" V'Mr'-iV-AM Ssttsfc?B Bürger und Deutscher einige Worte zu Wett. Der" Cörrcspondent Igerirt i sich alS der, , Repräsentant der .,, denkenden Deutsch-Amenkaner. , Ich halte mich 'i iti: ii: . i f .,;? -i'-iS- ';? ' i f 'i f j-v :'L ,!:I'lr sUrAoerecyllgr ais,, ein iiliegrlrenorr Theil dieser Klasse betrautet zu werden und Protestire vor allen Dingen gegen bUs?'.Arn ' Ä ' - i i V S -' . - ?! 'tWt't k' cerMr. ich bezweifle sehr, ! ob irgend ein den kender Deutsch-AmerikanM nem Vertreter bestellt hat, denn in die- - ,.,. ., ." .. .sii : - '' . :!..?:', r--f- VV.rAV-ffi'iJ'iii?: ' "'-v-fc 'i1, ' '!:! " iV'.t'' i ""'''r1 ä sem i)aue wuroe es waurila) iraurig um' die deutsche?KteglgeqMn si-'mu mrm v.f i,-m,' ".'i "WuM wf" r r.twa Bevölkerung aus,eh:n. , Der Herr ForreH es als eine Beleidigung . der Deutschen und als ein ArmuthSzeugniß unserer Landsleufe daß man sich untersteht sie über den Wahlmodus zu.belehren, ur neben feiner Epistel lesen wir einen j.!'-1 Hii'-." "'-I.ai,'. !!' '! ,!!'!!!!!- 'rKr editoritllen Artikel Wie man stimmt" Überschrievent UÄttÄliMÄnAIun- - ' K, ,;lli,!,!h,i - i' , ,. ,. , -lr!! i 'Ihl, digen Worten geben Sie 'eine richtige Anweisung : für ': das Wahlverfahren '.,.., . I.:.!' K?$-:t?';'t,f-'ltiftm-uno oainu macyen. :ir, ucq eoensaus zum Sünder1gegen" dieÄdeÄ ligenz u. s.'w. A u f . einer anderen Seite JhreS Blattes sinde ich ein In. serat, . überschrieben Zur Wahl - In struktion". -:Die Herren Otto' Stech han Fred. lOsterniever und Frank ,: ?l" - ;!, - ;. t ... ' '.r1:'-! -4 .h,!?il!!,?!j,!H,,W,,.,,! ch!!!? SU1,,; jrs , ji,;:a si1, f ;S: MönnegutIode derselben)' : mü ssen demnach ebenfalls .tnl'dlMlasse'de rechnet werden, welche sich unterfangen den deutschen Wählern den Wahlmo duS zu erklären. Diese Herren sind als ' rechtschaffene Mannen bekannt und zu klug, um sich als Männer und Kandidaten eine Blöße zu geben, welch ihnen daS Prädikat anmaßend", zuzie hen würdet -,''., ' ' ' Besagte Wahl-Instruktion, ob ab sichtlich oder nicht, ist so fehlerhaft daß es Niemandem verargt werden kann,? darauf aufmerksam zumachen Wer nach dieser Instruktion , -handelt stimmt für die g e n a n n t e n . d r e Ka n d i d at en- und, für keinen Ander n.' ' Ist das Nicht zu viel verlang von , deutschen Demokraten? ' Und Angesichts solcher fehlerhaften 3n struktionen, welche , leicht" als betrügerisch betrachtet werden I können soll man eS dem demokratischen deutsch amerikanischen C ommittee - verargen dagegen zu warnen ? Jft'S nicht überhaupt die Pflicht einer Demokratischen Organisation, für dle Crwalilung der Männer zu'agltiren, welche für ihre Prinzipien einste1 ' h ; I?;, y:.,' '''--"'s -. ' I' ' V:,,C'.; hen, ganz ebenso wie eS die der Füh rer der anderen Parteien ist ? : ; l ,, " ,,,, ''!! p:;,is --.; fi'-i'ilt if , H'jssß , Ist eS mehr zu tadeln,' wenn der deutchamerikanilche Club den Münnerni welche die ' demokratische Partei rt'-'h i a1 , ' '.s-. . "Kl if- : ! :-,i:'-:- ''' als ihre Vertraucnsmättnee ernannte, seine ehrliche und- ungetheilte Unterstützung giebt, ober jwenn drei republikanische Candidaten unbekümmert um ,.,,.''. '.i-... ',,, ;::i,rf , .:' :v i : daS Schicksal ihre? College auf dem Wahlzettel auf eigene Faust und für : ... s. ,!:;, " w'iiiiill ,!,, f'0,.ff,. , s, . 'i '!!,. i !l VtiA. sich Stimmen deutscher Demokraten zu erHaschen suchen und dabei Anweisung für die AbstimmungS-Methode geben, bei deren Befolgung ein solcher Demokrat sich seines Stimmrechts vollstandig entäußert, mit der Ausnahme, daß ' : er fü r drei deutsche ? Republikaner DHWW A. d. R. Wir machen zu Vbigem einige Velnerkungen, erstens weil, wir selbst darin genannt sind, und zweitens weil schon, am nächsten Dienstag' die Wahl ist, und wir, um gänzlich un parteiisch zu sein. Keinem gerade vor Thorschluß nochmals das Wort geben wollen, "weshalb diese Eontroverse hiermit beendet ist.' k Wenn die deutschen Kandidaten auf re p u b l i ka n i sch e r S e i t e a n g e be t(, to i t man eS macht, uxt für sie zu stimmen, so w'.rd doch wohl Jebermqttn begreifen, daß- sie nicht damit sägen wollen, daß man auf diese Weise n u r f ü r s i e und für keinen Andern stimmen kann. ES versteht sich doch wohl von selbst, daß man fürjtdsnAndern in derselben Weise stimmen kann. Es bedarf doch wohl nicht erst einer besonderen Erklärung, daß wenn mau für Stechhan, Oftermeyer und Pannegut dadurch stimmt, daß man haS Viereck vor ihren resp. Kamen abstempelt, man . in gleicher Weise für lieber, Grossart, Gall, Neinecke und so und so viele Andere dadurch stimmt, daß man auch die Quadrate vor deren Namen abstempelt. EtwaS .Anderes wollen die drei Hemn in ihrr yy;eige ßcZert. r i i.- fci-r-- t'.t.n. . I lieg rl!OZ! lagen uno in vlFzxx ifiliPfJ ständlichen Auffassung ist ihre Jnsttuk? tion vollständig richtig. 3;ft da? Agitationsconute des beinokratischc Club empßehlt, bloß da? große Viereck mit dem.Hahn abzuftenzftln, J. t h.. em sträit eke)t stimmen, ss ist baVvom lirttte? ?gr

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