Indiana Tribüne, Volume 16, Number 45, Indianapolis, Marion County, 3 November 1892 — Page 3
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WWßD i$La9i 35 Hamburger äL,f;ifr:.; : . , -,,Sezen " , Dyspepsie. UnVerdaulichkeit, Uebelkeit, SauereS Auf. , stofzenu.s.w. - ' DKse s gkSShnllchk -Aranshküen hake ffnstks ihren Ursprunz im Mag. Der tffc - f 1 .ft ..i li. 1 ' J- " . inmm sni niqr vle zur geiundeu SStt daunz derSpema othwendkgea Eigenschaft lest, dieselbe ,verde ichk gehörig cufet töjl, und eine allgemeine Schwäche bei Mageu tritt ein. Eine Reiaizunz dcs Äagevö ist lttfderlich, velöcö em besten durö Dr. Vsz. Kskia's Hainberzer Tropfe geschieht. Die T'orfc reinige hie SZfte nd stelle dir kischlaffik Lkbk2Sk?5ft wieder Dr. Uuz. Koulg'ö Hanburger 5.- V r Tropfen ' ;ii- :". " - H - 'V'. .tlr,.;.K. - !'S. t BkZi,5e Defchverden tesunden eine Trägheit , des RsfchedungsOrgavA des menschlich St'mttt, der Leber, nd Uaregelmäßigknt in d Fnnkruve der eifiiKdenen lur Verarbeit tz der uszesonderlen Flülsigkeik teftimmten Orzi. Oesnn Rehersinß von GaZeim Vlukk zuruZilelbt, s, Keten iilliöse Beschwerde uf, l welch, sich durch gelbliches Änssedea der Haut . V V. anzeien. Als ein Mittel geze dieses LkiZ sind Dr. Aqust Aökig's Hsmbnrzer Trsfm ans) arastt jtt vx fehlen. Schsu ach d ersten Dosen wird der Appetit zurück- , kebrrn, die Nsttiakeit wird erschwwdkll d ' ,urLkbZAU!ö wiederkehren. ', lilmmmmmmmmmmmmmm j MöÄk? LÄ JuagZissze ! I r C elzig rs,s, tUrtti CtKf Irr st fetrjttfU 8, fffl frische, vnaüt ud sIbg schein ' end ,hei!ba? Flle do, Geschlecht 5 Kakit sich d dund z, heilenz str?, genant WuTlirun in Mann tfHt I Ziblich?.it I h ! Htdn,tsse bnftkZ ml (tÜJUj, eigt lal ge biegen Such : ,.2tr NttKA Cfr", . xag, 3i0 eetita, rnU , , Ui lehrreich CUienu V&t im teutsch Spruche gze SU kedz 25 la Pvftt, ta citrai bedniöt Umschlag tol ttvix, ei versandt. Wnsftre: ' vcvlccs Ul..Z57I7V7, 11 Clinton FIk;, New York. V, ?. "7k K fin4 M -y M Ifcl . M-Uf lVvH k It 11 SUMtiA.I nfVf fr NtiA li Mitft m Cto-M y tneioita, n . u. ranöt 40 Z lMa,vtzt?n totrast. Red StarLme. !- . . .,, , jfii;. '5;:-: tgt , Ltt. Staaten und Kömglich Belgische '' ' Post-Damps. : Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen und Antwerpen und New Äork aiithLt-tt v.v Borznzttcbe Bekftigunz. gute Bedienung und !iedriKe Preise. iJ'i - i ;h lr;'-A : Nnrwerpen beker Reviendea von und nack ,'DlsttaK, r?err,ck, ,rak,Zsflch und der ttfsndtrt5eiU. . : L&fabrt nan Stero i)orl den Mittwoch: von nrerpen irden Sauiaz. Tie Dampfer dieser izioie stud Alle eveüer Sonstruklion und verbn? I den Sicherhett und Bcquemilchkeir und chnelllg keir du hejnder vredriaen Pret,n. Ätaizere "!-" :i ... . : - , V. International Nav. Co., tü t n t a l' a e n t u t en . 4- U. I 1 I a t C X l X 1 ! :. Si!.. - ' . ' i: ; I ji'i T. F. SMITHER. fiiaMr in ÄitSfca Etattrfat, S und 9 : Ml ! Md oofing, waflerdtchtes Eheating, seuer ekem Svkait.ll Strokeavde. Dack und Utf j: u&3rfcn ic. ic. JOfcti Sätest filarvlai. 11 IT51! !lf i i -1 -. lj .fr--' '' .1 . 1 .,' Dachdecker eU il)te nnd kranrrvsrtncke DcsdeSer. tttt iitt d dnanrmsrtlicke DsZbdeSer. JUt.r53j Hi f Xf rkk S?tftltAdZ i,'ee.T?ZÄidak nui ÖiUoHitt tipfraU tfier I Äxten um5;p;ti'XachtT nttt m ixai tlfill. Ze: NvlS9, Vacd : 180 Marylandst?. vj LeledSoa 631. JndisnsVslls. Jd. Bellevne Clnb ? fUj(nI6qa$ i'j: , ,-:; j!;:1; ''ll'1 v V. -r i.v i " s Weil ton In iZsdt SN der TZlchigan tsad. Xts fchöqte y,la im .ounty M . ä. ' . -f -' .i ,i!!i .i-iku;;' ' ' si , iigjS'lf'S!ftäi 'i artt?titr vaffkndx-AkN Nch- dem ! II'1:..:. CT: Iffll s t& . ,. U . U O.H..l i W2l i:';. :l fflBS "-" !i'j'l,f ... ! 'aucrttnftnnin'tibaae sirt!n cactTäRreßni ftft irisch ub in better Qualität i hadn. ! mWTW, , . . - .'; ... .1 !,'.,. f- '.!!,! -I . Lk.rlche flch uschiteT wosen. rsnne im ' .k.. i itimL . .i.'.i'.'ifc.''?iw-i ii. CiKr. k. (HIW9Cl II WHi vw "t:,fV.rJ!1.1:'.:'. .JndianäTNbii 1 - iiilÜüli t!:;1: -, meide. Vellevne (Nub. 'dßjfr-- m'fäf? -!r,.r--:!r!?Vr.-iS WWWWZ .1 't-hi!-:;'11 'liüiijiüisii;'-piüiü ü::i . Cd t NcCarty & Delavare Str. 3-4 iß, ;,!:: . ? ; -1;::.:!:!:;::;,;i:.:ljhii ,,, flk.'V V"1' Me'jOA'WbOiÄÄ'ambeqm rlteie Me fefT'eüfeUf: fc ,. i-M,. 1. .!,,.ili !!!U!,Ü!,! ;-i::!:jit( 5M eVN..MWsAW Öroiiä l'fif ! jl Sii'-r ;il;il' ... . .ll!!,.ili!!..,lill!il:l ',!,! . 1 ll H V . .j. ' nll ..!..!..! OanzLränzcheu i. .-.!;. ,"'.;Si,..ii,.i:;.,;illi'"1 : .:! : !!"sS VartieS IC. . .... ,rntnMA i'?T vurrrtTi r 3 in xiiis ri3 lcu. . . 'r' . . . . ,.. ... k.e.tf-. ! CitEi 175 S? i chbnste sWchscht, w d t. M Wm'GedöÄt wndm v. mt Zu pZlreichsL, BefLchelsdet t :i:ig;ß Hi.l!i!i:iii!;!'!'iiiii::i'iil'H!:il!:l!:!s,i! 'f''' gWHffIWÄW wMKMW jjji ' Y 'V Cix tZittttsto sHM!zkeOsAkrgr te. a jeder Zeit ?e. e5k.ichiZ2N Ave. und Cmse'S ...i.' - ' HUv v vv .w cuf t tt Btt6wz'T?ztt, WMf .tzzÄ,.u:ind. , ; i.ljijiij.';!!! -i J ü ; ' I ,. ...
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Smeral-Agenten, New York und PHUadelrhla UZ Mte über snne harten Züge ? die zder: Fr,nzei Bros., Aiex. Ellenmuskeln skimS Körper behten, ' , p e , g er, Indianapolis. keuchend' hob sich die , gewaltige Brust,'
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Zwei Feinde.
Roman von B. Corony. :;-gprifennii;)3&;; ! Nichts Ich soll ruhig ,! hinnehmen, oak sie im tindischkn Unverstand mei nem Feinde selbst eine schabe WosZe in die Hand ' druckte tind mich zum Ge spötte der ganzen Ukngegend , machte? Rechts bleibt Recht! Ich,, weig nicht, wer das Feuer drüben angelegt hat, und Niemand konnte mich der That bezichtigen. " Sie alle, die wider mich zeugten, wußten nichts anderes vorzus bringen, als daß ich dieses und jenes gesagt habe., Nun, Worte sind noch lein brennender Zunder, öine Frei sprcchung mutzie erfolgen. Dazu be durste es gar keiner Verwendung. Was nel dir 0I10 ein? SchlkN dir die Aechtschaffenheil deines VaterS so zwei, selhaft, da du meintest, daz einzige Heil sei nur noch in der Fürsprache des Herin von Hohensels,,zu suchen?!,, Die wäre zu entbehren gewesen. . Wenn er. ne mir wirtlich gewahrte, so bin' ich w.'der ihm noch dir 'dankbar dafür. Mag sich Jeder hüten, auch nur mit elnn,ÄubeanzuvkutNl, dok tch nicht aus der Haft entladen wurde, weil mir kein Unecht iu beweisen ist. sonderu weil de? Msnn. dessen oerhaöte Nach. barschaft irni alle Freude an dem eige nen BefiK verdirbt, für mich eintrat und' eine Verurtheituna gnädigst zu verhindern strebte! Ten ersten der so etwas sagt. 1 den schlag ich zu Boden. als emen elenden Ehradschneider l Vater! schluchzte Hildegard. , 4. 1 Geh in dein Zimmer, wenn du nicht?' anderes kannst als Weinen, den Kopf hängen und dich wie eine Troztlose ge. Horden an dem Abend, wo ich zum er " '- i w-r' 1 : ' jr , t' r , ' l r i:n i'ci roifoer cen fvuB uoer viele schwelle gesekt.' 1. . ; e Vn. i:!?. - - - 'a - i !,,, lii 7hne Widerrede, ober zögernd, p.,n ''ögard hinaus in ihr Schlasstüb '1. ' &t ane örstu aser viieo neöen , sah den Sohn kopfschüttelnd an und sagte: ' sprichst immer von Feinden. Hans thust dir aber selbst das herbste Leid an und bringst dich um Glück und Nuhe. Tenke nur zurück. " So rtoax' es mit der. , die setzt auf dem Frledhos schUst. und , so wird es mit dem md auch noch gehen. Ich habe mir redlich Mühe gegeben, sie zu stählen sür den unrermeidlichen Kampf mit dem Leben, der an Jeden herantritt, ,sei eS 'aus d'.e.e oder auf ltne Weise, aber ein an deres Gemüth, als sie nun einmal hat. kann ich mcht machen. Sie ist so wie die Verstorbene war. und deshalb soll teft du it ichonen und Geduld mit ihr haben. Wir beide sind derb, zähe Na turen, und da uns der Himmel eine so zarte Treibhauspflanze zu behüten gab, so müssen wir sie auch recht sanft an sasien und dasür sorgen,' daß -e5 ihr Nicht an Luft und Sonnenschein fehlt. Mein Liebstes,, das einzige, was ich auf der Welt habe, ist fiel, rief Rainer.. Wenn ich sparte und arbeitete, wenn UöJ keine Müde scheute und 'jeden, , auch . . s. rn.t-jf ynUYr,Ux s vviv y, "'l1 v twi i v4 i I" geichah es um ihretwillen, und jetzt icls keiner kommen ' sich' als den Edel wüthigen ausspielen und mir dabel das vertrauen meines Kindes stelzlen. Ich leid'S nicht, sag ich dir'. ' Ich leide eS nicht! Meinst. du. ich würdS leiden?,, , Rainer beachtete de.n Einmurk nlcht. rs schien, als Überwältige ihn fast, da; erlangen, oen . macyllg gayrenoen Zorn austoben zu lasten. . ; - ; ' . ' " r .'. 's, i ' ''!', rw'' ! ' 'L i ... r bslQup es denn niqt an jenem Abend, wo ! der Pöbel unter meinen Fenstern . Brandstifter!" schrie, sab ich es nicht heute. , als zuzückkam vaß U ttn Glauben an mich verloren hat? Noynle er. , vas yerz moazle naz mir umdrehen in der Brusi vor Verzwezs lung. , ES lohnt wohl. sein. 'ganzes Le? den lang ei rechtschaffener Mann ge. wesen zu sein, um dann mit emern. schlag die Eh zu Verlieren und mjt ihr die Liehe seines KindeS. Lr wart sich in den Stuhl, stützte die Arme auf den Tisch und, verbarg das Gesicht ,n den Händen. , Seme Hal tung hatte jetzt etwas 'MüdeZ, Geb. cheneZ, das der Greisin unendlich weh that. Bit trat näher und legte die. ai;d aus daß graue, struppige Haar ,SohnM?MÄ? "''Mußt dir nicht selbst mehr einreden.. als wahr ist, Hans tagtt ne lronknu. I ' - . ' ; ' ." v , '. , .: feRftiiatVftÄ" n (n"I k)k rliker. das wl Niemano vener gls ich Eben r?esl'sik dich von' ganzer ' i ' , r.'f. . ,, ' 1 ' Seele liebt, baden Kummer und Angst 1 ""'t ''!''- V"' '" C. i W C C . X sie so t,eZ Nledergebkflgt. da ne auch I i . , ' l , , I heute noch , traurig uns lorgenvoll ltmV Und die lbrf NUN. dkk ist I .y tvft4 I ' ' . 1 1 blitvt. Das Hin und Herreden macht nichts deger. Was hilfts, m MW W fchiftt, ke Ping? beirncchten Narnfn iu nernun uns caen aanj genau we,g z ' ' r. , , 1 o.:... i::" eri , w'.e ne yeien k rief Rainer uu,,p"n ,end. Aus dn Last Entlassen, wei man mir nichts beweisen konnte i Äeütsertiauna? 530? lakat iz 11 frauspmint,- wer .den Pavillon ltt 5tand gesteckt hak.', so lange -bleib ich et ANMchuldtgie uns rann cz ni . ? r.'.. - t.t'ttA. '-l-.:--.-J N?M!M KW. lmuq pirincz. Zamen beichimpft. u e t m l , ch denn ff e; mjr 'ifl's Vksichs wagen, wollte, der würde ,3 Uläz! ZUM zweiten Mal proUrn. Und alle die Schande und den Jammer wegen dem dort im I ftiX mlA Um iim Vttl rtrt OWiV C. VU fallM IVUVil HUI V UM '7 ' ' ' , ' . . . . LebenZalAck dsachtt guch zw W, ützZx mich sx umpöixt wÄqh ff . BlltH rwrin . f ti . : ltT v , w "--t ... 7- - - - - - .' i ? m. w.. Mkiwnr, oas er na ?el!rorn vuru, r -i v . . ' t:.,t;v-' . em anderes ersetzen kann. jehll eZ i döch nickt an Geld kür selch nutzlo l)M Tondl JÄ aber habe weme' mü ssab? Hiltzegardi Achtung und kindlich Zärtlichkeit yerlon. Wen dsrgn denke, dann möchte ich die erste beste Waffe ergreifen, ein Messer, einen Hammer, einen schweren' Stein gleichviel? was-, und i h damit tren, ; dessen Haupt d:5 Sicksc! im, nier-?v?rs.-nt wäbre zeui Küß lötMlidn'M naSIin c fimmlJÄ.&i U&n x M '..:N;', 4 Nw rJ.s1Ä.'....,..-ir-i-. - .. .,.--tf .. ttf ine XiuTit'a - ' i '" " " -" V ::!T"ii7 V '' -.-.. ''. .-''I'!" "''iiir'1
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litto von .iuqi uns mzen, mn Äuge ist so schars wie dos eines AdlerS. herkulische Kraft fühle ich in mir undstehe doch da machtlos unfähig mich zu vertheidigen und daS Natterngezücht zu zertreten, das sein Gift, bis in. die Seele meines Kindes gespritzt. , Aber könnte ich , sie' auch lehren, über ihre Lästerzungen zu wachen, dem Verdacht in Hildegards Seele ' kann ich nicht Schweigen gebieten. Das fribt sich in'S Herz hinein und labt so leicht nicht los - ßmw mm i"
Hang nicht immer ,, solchen Gedanken nach. Hans. , sagte die alte Frau begü tigend. bei Tag sieht sich vieles freund sicher an. gönn dir ein paar Stunden laskSM!,WWAD Du willst m:r Nicht Rede stehen! rief er ungeduldige Auf'S Gewissen frag ich dich letzt, glaubt die Hildegard , an mich, ja oder nein? ' Sieh mich einmal fest! an und saz ob sie , überzeugt ist, da j ich ungerecht angeklagt war. , ,. Sie roar von ieber zu ehrlich aewesen. uni selbst in der besten Absicht lügen zu können: so stotterte sie denn auch Zedt nnl verlesene Worte und saate end lich', als sie sich mühsam gefaßt hatte: (lnaestehen' wollte mir' das Madchen ja niemals so recht. Sie ist gerade so , verschlossen .wie ihre Mutter war. Mftn muß eS ihr immer an den Augen ansehen, was sie denkt : und wie s lhr zu Muth ist. - w :f ": Sprich'S nur offen auS. erwiderte Rainer mit unterdrückter Stimme. Sie meint, die alte Waldhere müsse daS.Aicht'kge getroffen' haben mit ihrer Bchzüptunff. daß ich; über die Mauer stiig ünddie bunten Lappen anzündete.' Sie ist ja auch meinem Verbot zuwider heimlich zu der Alten gelaufen: warum sovte sie also ihr nicht mehr glauben als mir? Herr des Himmels! fuhr : .;' . - . 1 V " :- . i" r in yksilgiren orn ausoreazeno sort. m,e cylecyt. und i undankbar ii das: Meinen Abgott hab ich aus ihr gemacht und l'o werd ich bestraft dafür. 'Nichts., gch nichts soll man lieben aus der Welk. zcarrheit ist 5, oa? Herz an ein menjchches Wesen 1 zu höngtn, mag eS nun Weib oder Kind, heißen! Erst dann. wnn-man em tück EtS -in, der, Brust hk!kumtrüg wird'S i einem wohl. Der vund ist mtt ' lautem Freudenaebell an mjr in' die Höhe gesprungen, mein Pferd hat 'mir entgegengewiehert. die unvernünftigen Thiere wissen mehr von Treue und Anhänglichkeit als sie,, , von der ich aernetnt bad. fu würde mich ineS Tage für meine, traurige Verzängenheit Entschädigen ' Lieber gar ein Lind. ials'kln zolcheSV imrM m ! Versündige dich nicht. HanSl rief die vsutter streng' und mahnend. . Es önnt dich reuen, so frevelhaft aespro chpn zu haben. Du thust dem Mädchen Unrecht. Wenn ein bänger Zweifel sie iügstigt, und quält.- so, ist; eS, deine Schuld. . Warum muht it eS immer. Und immer wieder ' snhörm, wie fehl du den Freiherrn dasfest? h Warum Zeugin deiner wilden Zornausbrüche siin. als der Pavillort. erbaut' wurde? so vaS prägt sich einem- jungen Ge Nüth tief ein. Ich warnte dich. Wob! niemals wäre die Anklage erhoben wor den. hattest du dich zu mäßigen gewußt und die Leute nicht förmlich gezwungen ejne schichte Meinung von dir zu fassen. Mir wurden oft die Augen feucht, wenn P'Z erfuhr, :daßveS -von dir. hieß Wenn der einmal dem Herrn von Hohenfeltz. wa anthun kann, dann ge fchieht'S .gewiß! Siehst du .derlei prtcht ftch herum: ' Der ' Argwohn ' ist geweckt. Er lauert im Dunkeln und tm der ersten Gelegenheit bricht er her riai. ?tst die 5ildeaard wirklick irr c!n dir geworden,, so darfst du ihr nicht zürnen:. Mir macht es ohne 'dem bit ttre Sorgt, daß sie nicht mehr so blühend, aussieht wie früher, agt war sie ja von je her ade? jet t timi in ihren Gesichtszügen und m ihrer ganzen Hal tung. was mir nicht gefallen will, weis es gar keinen ebenSmuth gudrückt. Sie H2r.mt sich. Doch nun qen.ua für Heute..? Schlaf wohl, . HsnS. und sei unverzagt. - Die Wahrheit wird,, schor noch an den Tag kommen. " . , Er winkte ihr zu und wandte sich ab, aber als sie längst zur Ruhe gegangen war, stand er noch an derselben Stelle. Die Worte der - Mutter: , Sie härmt sich? wollten ihm nicht auö dem Sinn. Der Gram war ja auch hi? Krankheit Kkwesen. welcher die einst so geliebte Frau erlag. Sie war gestorben, weil Freude und Lebenslust von ihr gegan gen. weil ihr der Sonnenschein fehlte. Und das Kind , glich ihr fo Zug für ZuH. Wenn er djc zweite. Hildegard (um ewigen Schlummer betten müßte He die erste! Die Hühyeygestalt des einsamen Kantes erbebt? v?r innere' Ouätlbei dem'GenkiWHM Mein Gott und Herr, laß es unge sagt sein, was mir der Zorn erpreßte! ächzte er. Eo war'S nicht gemeint so nicht! Mein einziges Gut, meiq Alles , i t'.e. Vtli etztensutHtravse stöb ich hin für siel Erhalte sie mir. wenn ich nicht verzweifeln soll an dei litt Barmherzigkeit! Ja, ja . wie em Engel, der die Flügel ausbreiten wiUVist sie anzusehen. WaZ für ein Fluch Utctt us mir-, dcki Ichlmmer die jenlgen ungleich macht, die mir daS Theuerste tüf d'er Welt : sinÄ Arme kleine. HildegardZ- JÄ'wa'v so harj uyfrZuMch mit ihr. Thränen standen ' ihz in den Augen,' haß ffss tSäufm9i?irntlSm? auzfaden. i yjAttttjzm.liche Weichhett verbreitete H phfs km unschön; Csstcht. Er fchlich aus den Eorridor hinaus und bis an die Schlafstube de MdchenS; Wtb tt Hegn, legte dte gNh M IV) tm und dtusju itt eoot i. . r-t-M ii M I Glider, b'daß die Thür sich aeräu öffnete. Er trat nicht ein; scndcrn blickte' durch den Spalt. . DaS Nacht. lärnpchen terbreise.ls ejize?, schwachen. L'chlschiwsner, der nur gUriffe'der zazteu G,sta!s ertönen lß. , RaÄers Lippen bewegten sich, es tzrängle ihn. den Namen deSLelieblezz Kindes zu rufen. Hätte er es gethan hätte die Nühruyg. welche jetzt die StW des sonft fei;: rauhen Mannet erfüllte, Much'ljr'him' Tone seiner stimme ge, ' ' T'fS- k ' ' " 'f "-"K Vfi .'s A ' , si?lSMMMMNN.r'AMye.M !er'k.Z2newmnruhZ2M it '- 6ch!urniit?rn::ti ?Ii;u;(;;i lltfCflt:"t?;fl5'--f
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Mur,!w uror PlipegaiG vuuel?! u$ MMHUkZunden haben, ihm 5ir schwer
ihm das Mädchen am nächsten Morgen entgegentrat, da zeigte fein Gesicht wirder!den gewöhnlichen herbett, fw ,fttt,Auforu63
stMM Freigesprochen, aber nicht gerechtfertigt. Das heißt versehmt und geächtet DaS dedeutet gering, chätzende Blicke, tief verlesende Bemerkungen, die mehr errathen als verstanden werden, tau senderlei Kränkungen, deren man sich so wenig zu erwehren vermag als der Stiche eines 2Lespenschwarmes. Streit mit Rainer anzufangen, daS wagte Niemand, ober zu verstehen gab man eS ihm von allen Selten, daß er ein Ausgestoßener war. und feine Er bitterung wuchs darüber von Tag zu Tag. Er lauerte förmlich auf eine Gelegenheit, dem Grimme Luft zn ma chen aber diese kam nicht, denn Jeder kannte seine maßlose Heftigkeit zu gut, um si; herausfordern zu wollen. Daß man ihm a usw ich. daß die wenigen Personen, mit denen er. früher ver kehrte, einen anderen Weg einschlugen, wsnn sie ihn von , fern erblickten daß viele Landwirthe ihre geschästllchen Be ziehunqe in welchen sie zu ihm'pan d, abbrachen das "mußte er du! den.'- ohnelttechenschast von den Betres senden fordern zu können. Ein Wun der war es auch nicht.. , wenn, man ihn zu vermeiden, strebte., , Denn er sah jetzt wirklich aus wieein Mann, der mit der menschlichen Gesellschaft gebro chjn hat. Der graue Bart. daS tief in diegefurchte Stirn, hängende. , Haar machten dlefahie Gesichtsfarbe und das Glühen der Augen'noch auffallender. " ' vii' :!: ... csfös'iS iZumeilen kam es ,auch wie verzwei felter Trotz über ihn.,, dann besuchte er die ösjentlichcn Locale,. und wenn i er bemerkte dav manche der Anwesenden ihn'' ansahen und' sich in -flüsterndem Ton unterhielten, so nrirte er ne mit soi wildem, drohendem Ausdruck, daß sie sich abwandten., um ihn nicht zum Aeußersten zu reizen, , , , :':!;...'t '."x rKHiifi'iäJre' Vi ? .'I'-'- W 'S :, 4,i f:,-f . 1' Ä; Schlimmer war es aber noch lm eige nen Hause. Da schienen Trübsal und ";:' ' ' tf d .Vrt r ' . ... . '' 5 " xummer ihre vleloenoeoynnatte auf geschlagen .zu , haben, i Ein 'finsterer Geist waltete ,m Edelhor. .Auch d sonst, alles mildernde' Zeit vermochte nicht' wohlthätig zu 1 wirken. Monate vergingen, der üppigen Pracht deS Sommers folgte , die erste .Schönheit h,. . I.X.. (ist . ah Ji r.4tM.. ta ü Vlit9r UUiXf IC. itylUU(IU, UHU schnee bauten einen glitzernden Wall zwischen .den , beiden . Nachbargütern. P:L i?: " t di iSi i : i i :ll i ü v i; .': . uni7"Gt vlkicr unici oen warmen Zkrahlen der Frühlingssonne schmolz. öu' einen Blümchen Nch tchuchtern und neugicrig hervorwaglen, wonnig erzit teVnoen. wenn , laue Bcrqcslüste sie umschmeichelten. - da stürmte Äainer eines -Xaatt wie loll ,n Den ' ivori blniih?:ii--'i- i-MfäM ,r glich einem dem Irrenhaus nr karunaenen. ' Wiederholt'fchlug er sich mit der Faust vor die Stirn oder fuhr njit beiden Handen in sein Haar, Flüche-murmelnd und zum Himmel emvorstarrend. als wolle er diesen ver ttivortlich machen für das Leid,' das rhn getroffen. Zuweilen blieb er auch stehen, lehnte den Kops an einende? MoöZbewa5senen Baumstämme 'und Höhnte aus wie ein todtwundes' Thier. Qualvolle ' Angst und unbezähmbar Wuth ranaen in semer Brult. ," Hf: Fortsetzung I' .. " 1 '"" Hl 1 ' !!' j" ' I In der Untersuchungshaft. l . fe-i 'S ';fe7pS7ti 'M ::Mml. pfari Wenige Wochen darauf verließ ich dat gastliche HauS meiner Verwandten und kaum ein halbes Jahr später wurde mi in einem Bttese meiner Eouftne dze wun. derbare, . mir völlig unbegreifliche Mit theiluna, haß Emilie schon seit einiger it ..,.. . .vi. . ..'i,'. ., i. - i. i t.w Jen nl,Hl reor ver lonen Wt n? va Kn ihr aekü.ndigt, weil sie ein Liebes Verhältniß mit einem ziemlich berunterge kommenen Bienschen angeknüpft, von dem sie, trotz aller Mahnung, nicht habe lassen tSüttw;fi1ÄM Lange noch beschäftigte mich derGedan ke an das bleiche, unglückliche Mädchen das ich mir so gar nicht als verstrickt in eine Liebelei denken konnt?, dann bcglei' tete ich eine mir begründete Familie und per ikropbolöfe Kinder in ern Bad, und :.. : , ' ...i''. ' " '. r ' rm r "..!! ratr nahmen tn emem yaute Zwsynunz, w aB unk noch mehr ,rremd? vey Stx unttr all, zseq z?z ni5) tltx nur eine nr hat Vxczi an. die l'k selben Hek mJ eine dicht yer pleikrtn Kinde c?:Z der Thür dk? Hs' 'i m n? pen. Weg zu den avezeuen ezwschlg, Niemand hatte noch das Qe ficht des Kleinen gesehen, die abenteuer Uchften verüchtt bildeten sich über Ne, u?.d mir sollte es vorbehalten sein, die Qakrheit zu entdecken, denn als ich eines Nergens em parterre gelegen WWes dutSUiAi frnnTlt kRlA t tinVti. t VtV, IV y.lVfk ttitt" lMychrch'M An dunkles it Kreppe vom ersten Stock herabstürzen und kam gerade noch zur rechtenZeit, um . t ". Jz ifJ . ' ... .: 0A mo ver sremoen zvame in meinen Armen aufzufanzerk , - , . 'Die Kleine war unbemerkt tx der Tbüt schlichen, erzähUe 1ie knastbleö fit Au, du achgeeilt kam, aber, ihr sorgsam behütetes iebermni? war a lkLtklärt. lad, darin Uü ttXtx& l?WM FuÄsnv Verstzz bkpe, daß dre gffevZ tt...' , tLt. . . r: . . j W P mwvk lnnvar:;e I cttten Vmdemittel, die junge Nrau $W Wf in deriZon m anm; fUtfAf& it Um rs (Aihm D.I. lunh sie Mschlez sich m dn derwfflli. Ng der athschlä, gls ich nicht 7., viIMD M(.mUIJ ItUft -KZX&Ui vq:Wty .cr.ergr,.; rz 2r euksprechen. . Auf, ihre - Bitten bn " r . t f - C - r Jl :3iiuwi i. yt, pt ,upuq lsnuivp norg veranrar roar, naq cziezikn, Z?) barmherzi-z &iU tvx Cftl sür ctrj gten gezründet, und ich t?gs auji die, LrA FiFknannZ und iZrl'.i . sä, JVu .? . f. --. , .Ml'.. - , rnrenu'l? res grorn Vor;:? va ih f i t" r -t ' i -jTi wi ' ciin cit hu etilc . 1 5 -f f t.:a .v.. r-r.n ,.... .,r.,..,ii ; iii v. " -i'J C. Vi f4.J.. T s s-.iin;
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atte, Emilie entgeaea tret, Emilie, die
rühere Dienerin meiner' Verwandten, ,ie auch mich erkannt bade mukte. das kehrten mich ihr Erbleichen, dn flehend, Ausdruck ihrer Augen, der mich bat, ichan ihrer Vergangenheit zu rühren. Ohm Verzug erwähnte ich deshalb auch de kleinen Kranken, die wir herbringen voll ten und erwäbnte eben Olga Willmanns, als sie albemloS auffuhr und in pchtli chem Erschrecken fragte : Sagten Sie Olga, Olga WillmannS, Fraulein, und haben Sie sich auch rnch geirrt ?" Ich bestätigte, daß sie recht gehört und fügte hinzu, daß Frau WillmannS und ich hier seien, die Kleine in der Anstalt unterzubringen. Frau Willmanns hier, auch hier," rief Emilie - ganz fassungslos, ach. Fräulein, wenn diese Frau auS Berlin und ihr Man RegierungSrath ist, dann wurde ihr, ihr der Brillanrring entwen det, und ich beschwöre Sie, fragen Sie nicht nach mir, wenn Sie hierher kom wen, veranlasse Sie nicht, daß ich her. beigerufen werde, ich habe ja doch schon genug , kämpft, mir etwas Frieden, etwas Ruhe zu .ringen." Mit diesen Worten eilte Svt auS dem Zimmer, ich aber lenkte meme Schritte ;u Frau WillmannS zurück, die ich nicht im Gafthause fand, . und .die, wie. der Wirth mir sagte, die Straße des Dorfes hinabgegangen war. Langsam folgte ich ihr und sah schon von Wertem die sich nur , schwerfällig vorwärts , , bewegende Gestalt, des Kindes an der. Hand der schlanken Frau, und fei AuSrus der letz teren ließ mich meine Schritte beschleu nigen, um bald an der Seite von Frau Wrllmanns zu fein. Sehen - Sie nur, sehen Sie," rief sie mir entgegen, über dieser kleinen, netten Tischlerer steht ei Name, der mich.interessirt, . ja, der mich aufregt, denn er steht in Verbindung mit einer Geschichte, die ich allein zu Ende zu führen vermag," 1 , , . Ich hob lächelnd die Augen und las, las den Familiennamen EmilienS, hier in Verbindung mit dem Vornamen Georg, der mich sofort auf die , richtige .S,führteHMMßHWW' Ihr Bruder! stieß ich athemloS hervor,. und plötzlich siel es m wie Schuppen von den Augen, ihn .hatt Emilie wohl im Hause meiner Verwand tm öfter gesehen, durch irn war sie in den Verdacht gerathen,, ein LiebeSver hältniß zu haben, wenn sie aber die VervandtschaktSbande nicht erklärt,' wenn sie Georg'S Namen verheimlicht, was dann, was dann ? , . DaS Blut stieg miriiedentheiß ins Ge licht,' der junge Mensch war leichtsinnig: leichtfertig gewesen, wenn die Schwester auch sonst bemüht war, ihn als gut und brav zu schildern, und sie hatte ihn geliebt mit der selbstlosen Liebe eine, Schwester, mit der Ausopferung, deren eine Mutter sonst fähig zu sein pflegt. Der Ring, der Ring, wer anders konnte ihn genommen haben wie Georg? Wie durch einen Blitzstrahl erhellt, stand de Gedanke klar in meinem Gehirn, und Frau WillmannS, die gesagt, daß sie den Ausgang der Sache in Händen hielte, durfte sollte nicht daran rühren, um dem armen Madchen, das sich mühsam auf's Neue ' einen Ltuheport gegründet, , den Frieden nicht zu nehmen. ' , ; Ich griff nach der Hand der Freundin, sie um Schonung anzuflehen, aber meine Gefährtin, die meine Anfügung mit er staunten Blicken gemessen, ließ mich nicht lange sprechen und fragte ssruhig t Sre kennen den Tischler, kennen wohl gar auch die Schwester daß ich selbst mich beschwichtigt fühlto und nun, um das Schlimmste abzuwenden, in gemäßigten Tönen die ganze Geschichte EmilienZ er zählte. Frau WillmannS lächelte, sie lächelte auch dann noch, als ich schloß : 'So viel Opfermuth, wie von Seiten des Mädchens vorliegt, verdient doch wohl Schonung selbst wenn ein Fehl tritt des Bruders, der damals ja noch sehr jung gewesen fein muß, in Frage kommt," und war mit den Worten : Ich halte aber dafür, daß die volle Wahrheit anö Tageslicht kommt," in i dem Haus chen des Tischlers verschwunden, Üleich darauf kehrte sie mit einem hoch gewach -senen jungen Mann Nieder, dem sie nur noch zurief; .Wenn Sie sich durchaus noch dzn Synntagsrock anziehen müssen, dann eilen Sie, ich hole mir nur noch eine Kleinigkeit auS , unse.em Gasthaus und lasse mich dann von Ihnen zu Ihrer Schwcster führen," und uahm meinen Arm, mich Wt sich forttutteben, , , : . (Schluß folgt,) .', euu das euch beschwerlich wird, Ver dautichkeit ungenilkend, Schlaf eine Unmöglichkeit, und AppeNtlosigkeU sich . einstellt, so gebraucht sofort den achten Johann, HoA jchen Mälrttap, D tzMhM käMgend ans dn ganz? OrganUmu und ttird gegen Dyepepsia, Wagenleiden, Schwache,! Husten und Erkältungen von allen Aerzten eindfoh le Der ächte Johann Hofffche MswMtt hai die Utukörttt von 3o. bann Hgfk? aus de)n Halse einer jeden rt.. , j ' -Ix . ,'. : . 4."l . , . Usche? . NehÄt keine ' der. errh.losen B tachahmunge. rÄsnerälMendelfonCy, Agenten und mpottaxe ?Z? ' Hsser, ? tytffy qttft New V?. SUKZ:WMM2ßDG iZch sä ft3l tan NriirJd fBrtlrte 4U rfttratitt und hb eine roß Berath nutt Hatt Eis. eiche ich iis auf weitere , fl ,5tzen .Preife tiefer: ' v w ii1i Pfttk auf einmal 4dc per Str. 10ö 611 300 Vsnnd ans eirnnai 65 per Vtt. ZAs di o Zt?sd , S5 p Uk -oditz CsfiWni ip? . . , C3T iSets. -qa , ?reli hade KW echt n diese Vts tzbtsehe der sntrsk t ot. dfsice : No. C3 Qüv VelaureQtreSe. A. CAYLOII. Heus 154 HO aetrats. 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