Indiana Tribüne, Volume 16, Number 45, Indianapolis, Marion County, 3 November 1892 — Page 2

Jndiann Tribüne. DMMWchMt füglich und Sonntngs.

Tle lZgliche, Tribüne' kostet durch btn TrZgex JSCtct per Woche, die SynntagS-,Tr!b'Zi,e" b Entg per Wss. Beide lufammtnlSCtBil oder, 83 Gent per Konnt. PekPosttuekchikt in v äuSbezaZjkuu per Jahr. Ossice : 130 Ost MaryZand Strafe. ?ndianapoUk, Ind., J?kovember '92. Wilden fl. doch bess'r Mensche:" i F, Schöne ?lttffchlüsse hat Ut nla reisende Weftmark über die rjurnani !tä?e Thätigkeit der Vertreter und Vcr ! breiter, europäischer Civilisation im : Innern AftitaZ gegeben : Bekannt ist, i in welchem Lichte seine (Zrösfnungen !den herühmten, Stanley erscheinen las. 'sen und Stanley ist auf diese Angriffe !die Antwort schuldig geblieben. Seine ! Theorien und seine Praziö haben aber Schule gemacht, und von einigen .'Jüngern iti TurchquererZ und Ver beererS Afrikas hat Herr Weftmarl in Münster einem Redacteur, deZ Weft fälifchen Merkur nachstehende erbsüZichk ' Geschichten erzählt, deren notygedrun ' gener Augen und Ohrenzeuge er ge sesen: Am 26. December? 183, langten unsere Dampfboote unter 'dem .Befehle de5 belgischen Lieutenants Vatt Gele in .Bangala an Er theilte 1 un5 Allen ,(Gleerup, Hamberg. Van den PlaS. ! Coq uilhat) mit, das der englische Oberst Si?,FranciZ de: Winton, d unsere Spedition während der Abwesenheit 'Stanleys in Europa befehligte, ihm den Auftrag gegeben habe, die Station Bangala und StanleyFäl!e mit Je? denZmitteln und Waaren zu versorgen, den Arabern Elfenbein und auch 200 Sklaven, die zu den Arbeiten in den Stationen am unteren Strom verwendet werden sollten, abzukaufen. . . .50 tvohlbewaffnlte Männer, drei flajuir, Dier Hunde und zwei Papageien begleileten Herrn Van Gele bei seiner Skla den-Suche! Zu diesem so kriegerischen und höchst auffälligen Gefolge kam noch ein Theil seines HaremS, worin sich Lisiki, die schönste Frau am- ganzen Kongo, befand. Sie hatte kurz vorher ihren früheren Herrn und Gemahl, den Engländer, Benn?, der einige Tage vorher "in Bosindl Hand an sich selb gelegt hatte.' verloren. Nach diesem tragischen und unerwar teten Tode becilte 'sich Listki. den ,Be fehlshaber des Schiffes." der' die Strecke bis zur Station Cquator" befehligte, zu heirathen". In letzterer Station brach aber um ihretivillen' ein! heftiger ireit auZ... Alle Weißen sie waren zu fünf - wollten sie zur,' Frau haben, und die Unglückliche hatte nicht einmal da5 Recht an diesen VerHand lungen Theil zu 'nehmend Herr Van ele entschied die Frage natürtichzu einen Gunsten, indem er behauptete, er sei das älteste Mitglied der Expedi. tion und er könne diese Frau am eueren Congo all Dolmetscher gebrau 155 izt gewiß nicht uninteressant.zu erfahren, daß er. ,um ihren derzeiti g:n Gemahl zu entschädigen) ihm seine eigene schmarze Gemahlin Bolombo, die er für 20 Pfund Sterlinz von Stanley gekauft Hotte, überließ. , ' Nach einigen Tagen Aufenthalts in Bangala brach Hnr Van ele zur Durchführung feines Auftrages aus. In BosoZo, wöhm tt Mitte Januar : ''.clangtt, fand, wie Van Gelc Herrn Äestmark . persönlich mitgetheilt-, hat, i'toljaraat, einer der von Stanliy (im Dezember 18S3) den Arabern abge. tauften und Herrn Van Gele geschenk ten Knaben, seine Eltern wieder und flüchtete zu ihnen. (SS half ihm nichts. Van Gele hatte ihn 'gekauft und so wurde er mit Gewalt wieder zurückge bracht. 1 Jetzt entstanden aber Schwie rigkeiten von Seiten des Sultans von Sansibar, 'der damals noch die Ober Herrlichkeit über' Oft afrika bis , zu den Seen ausübte. Der Sultan hatte Tippu-Tip mit ,3000 Arabern gesandt, um in seinem Namen den ganzen Bezirk in Besitz zu nehmen. , Er hatte Tippu-Tip den fikengen Befehl gegeben, den Weißen kein Elfen b in und keine Sklavin zu .verkaufen, uud ?o wurde es Herrn' Ban Gele zu guterletzt absolut unmöglich, seines ttglifchen Obften menschenfreundliche u.id civilisatorische Befehle auSzufüh' ten. Dieser - Vorgesetzte, der heutige englische General Sir FranciZ de Win ton, ist jetzt in England eines, der eifrigsten Mitglieder des Antisklaverei vereinS! Van Gele gelang es also nicht, die verlangten zweihundert Sklaven iu erhandeln und er mußte mit etwa zehn Krauen und einem junge Sklaven, welche der Stationschef an den Stan Unfällen ihm überließ, sowie mit einem einzigen Mädchen, ; das' Tippu-Tip? stehen Vsn Eele s (Zeniehr und bttU dundert Kartuschen ih verlauft hatte, zurückkehren. Herr Van GeZe ist bald darnach nach Europa heimgekehrt' und ist mit einen!- Orden aüszezcichnet worden! . . , dttirthschaftticheS. 'v'"'- " 1 ..' ''"'" Folgende Art und Neise der Auf. bewahrun z der Kartoffeln empfiehlt ein Landwirth: Bevor die Kartoffelerntk beginnt, lasse ich die Miete w fskgcndti Weife anfertigen: Dieselbe wird 4 Fuö breit und Fuß tief auZgehsben. Hierauf lasse ich am Boden der Miete zn?ei Luftzüge auSheben' von 5 Zoll Breite und Tiefe, die in gleichmäßiger Entfernung angelegt werden und lang? der gznzen Miete gleichmäßig durch gehen. In tx bänden de? Breit Zeiten werden eSenfcZ ftn'ttchte Luft' zöge auSzzhebtn, u::d zwar ngleichex Äeife wie die am Bsden Dadurch wird eine gute Lüftung hergestellt. In die Vertief uugcn der Seitenwände werden VrettereWt ewgezsTßi 'und niü'Dtk , sein versehen. Am Boden werden- die Luftzüge mit kleinen Hchstücken übe?, brückt und voZgl-ch noch Tannen MsttchnBkr celzst. .Dle'SMZkn?, i ,:j!,;igl ?iKervtiÄZhV

Betrag, der in reinem erzzailnls ncyt zu den daraus entspringenden großen Vortheilen. ' Sobald , die Miete in der geschilders ten Weise angelegt, werden d'.e Kartof feln zugefahren, und war werden die selben nach oden zu emcm Kamm von 2 bis 2s Fuß , zusammengeschaufelt, sodann mit Stroh eingedeckt und acht Tage so belaffett; hietauf nach angte bener Zeit lasse ich die Miete eindecken bis oben zum First mit wenig Erde und die Miete bleibt vierzehn Tage oben offen, bis sie endlich ganz eingedeckt wird. Die Luftzüge bleiben natürlich offen. Im Spätherbste lasse ich,erst die Winterdecke geben und hierauf noch Stalldünger breiten.. Sobald farost weiter herannaht, werden die Luftzüge geschlossen und ebenfalls!, mit Dünger gut zugedeckt, , daß kein Frost in das Innere der Miete eindringen , kann. Gegen Frühjahr, bei Eintritt von mit derer Witterung, werden , die uftMe wieder geöffnet.- Im legten Frühjahr hatte ich Gelegenheit, mich zu überzeu. gen wie trefflich die Kartoffeln bei Auf dewahrung nach der mitgetheilten Me tbode überwintert batten. Sie waren

überWinter vollkommen trocken geblie ! den und die Fäulniß hat ihnen sehr Denig Schaden zugefügt. -; ' ; '' '' ' 1 "n 1! " m ' j ' 's ' c?usstst)e r:rSelt,rtUf!Äne. 7 'i . k " -" i : i .., -1 , - "Wif ,' '" " i ' , MH - i"-; .1 t"?-J ' Während tnan '- auf z sozialistischer Seite bereits die'Anfänge' einer Arbei terpartei in Rußland .entdeckt zu haben glaubt, scheinen die russischen Fabn kanten davon noch , nichts bemerkt zu haben. Wenigsten? hat jüngst ein Moskauer Fabrikant gegenüber einem Berichterstatter des Figaro-, Herrn Huret., erklärt., daß es in Rußland überhaupt kleine Arbeiter- lim wefteu ropäischen Sinne gebe, und daß daher auch von der.Vildung einer Arbc.iter Partei keine Rede sein, könne. Der russische Arbeiter, so führte dieser Herr aus. sei ein Bauer, der jährlich im Frühjahr oder Herbst sein Dorf verläßt, um sich durch Arbeit in den Fabriken etwas zu 'verdienen. Dieser Bauer sei sehr sanft, fehr naiv, unwiffenh wie ein Kind. könne - nicht lesen, .begreife nicht, was allgemeines Stimmrecht fei und gebe sich mit dem zufrieden, was er habe. Der russische Arbeiter braucht nur etwas Wodka" (Branntwein) um zufrieden zu fein. So verdienten feine Weder 4 Rubel iS Mark!) wöchentlich, die Frauen 2$ Rubel und die Zungen Arbeiter unter 20 Jahren 45 Kopeken 90 Pfg.) täglich. Niemand . beklagt, pch. Die Leute führten eine gemeiasame Wirthschaft. waZ den Männern 14 und den Frauen-6 Kopeken täglich' koste. Dafür erhalten sie zwei Mahlzeiteri: Kohlsuppe und Fleisch Morgens, Grütze Abends und Schwarzbrod nach Belieden. Sie arbeiten 13 bis 15 Stunden nrd - Niemand beklagt sich , darüber. Außerdem erhielten die Arbeiter Woh nnng und Licht. Im dorigen Winter hätten sich Viele erboten, für'S Essen allein zu arbeiten. StrikeZ feien ver boten. . Die großen Fabriken müßen monarchisch geleitet werden, wenn! sie blühen sollen." , Es kämen allerdings Mißbräuche vor 1 1 ürJn den meisten Fabriken seien die Werlführer gezwnngen worden ' unter Strafe der Entlastung 200 Strafn ,u 5 Kopeken täglich zu verhängen so daß die Arbeiter am Ende des Monats nichtz verdient , hätten; malihahe sie außerdem ; gezwungen. Alles, ts&i sie brauchen, von der Fabrik zu kauren. wobei ihnen die Waaren doppelt und dreifach angerechnet werden, und wenn der Arbeiter nach 6 Monaten die Fabrik verließ, habe er von seiner Arbeit nichts weiter gehabt, - als schlech'te 'Nahrung. Die Ftau, welche im Dorf ' geblieben war und den Manu ttwart?te dannt er die Steuern bezahle, be' nicht tt griffen, daß der Mann mit leeren Hän en heim .kam7. So seines allgemein gewesen. Lnd-'üUfiese Weife hätten die Fabrikanten Mmronen verdrent. Nach dem aber vor 4 oder 5 Jahren Fabrik insvectorea etnaefübrt:, srdttk & eiert. fängt man an, sich etwa? zu mäßigen: Die Strafen werden jedt zum Besten der Arbeiter verwandt., Revolutionäre gebe eS unter ihnen , nicht und wenn emer 5lnmal.ausruzense. Reden halte, ersah eS der Direktor sofort.' Eines TaeK sei'hmaemelöel' worden, daß ein Arbeiter in seiner Fabrik Geschich ten vorlese in denen Gott lächerlich ge macht werden er:habe sich das Werk vnnge lanen: es mn Cvidl va morphefen, in' "Russische übetsedt, ge wesen! Eine Frau -habe einmal eine s i 4 . i ' . . ! 4. m " t . i : (uarcciircin-aiMisrnTiin cenunjin, weil sie Hose' tragt. D!eser"Ja. brikant beschwor übriaens Herw'Huret' feinerr Äämen nicht zu nennen mit dem Hlnzufüaen.Wlr sind ntcht m Frank reich, hier...." . Dieselbe Erfahrung inachte Herr HUret auch rm suverne ment Touls. . Man tz ihn dringend) keine Nsnxm zu nennen, da . Äer dächtigunge, Untersuchungen,. Ueber . X. '. L '!!.':.. L'." 'AI z?aquugen ..uns .lorrien vitji jyoii schaft den Czillfa tut aiU m Bauern aber zu venta vsud zöktdeU! r; p - iVVIVVII I . Ptp vtderLInrst-' ; ' :!;f X: f mr: . 'jmSk t3"pl&. W- ' I -X ttrl 5lut:ize Provbet 'der rcdaaätt Tbat. ist et - tHi zahm geworden und predigt lS sejwem f(Aa ft;;frif h V... w(J.V4fV. V AU IMtl. ' für bedenkt iunn die Londoner Autsnsmie .mit folgendem -duey.Vik beZbrief: Johann est, Schurke! Da haben wir Dich!, Endlich haft Du daß Äisir gelüftet:! Daß Du ein perfönii. cher Feigling bist, ist aller Welt be. konnt. ,DsßDu noch , bei jeder Ge legenheiidaZ ,Hasepar.!er ergriffen, wo eS sich um persculi Muth han dekt das tiZsen -wir-schon lange; wir haben auch nie erwartet, daß Tu Feiger je ein Attentat verüben wü? d:st.: Aber M'zu 'dieszm,Tage'hÄst Du schallen unsern Märtyrern (!) Loblieder.: cesukn, .r .Schurke! Zu iaWtiff ?sffii s. I. die Kn?g:;":nf.st" braulßfr.ebw, etwa um H-sen f?C:n? Lät d "f:zzi7"'"r ' -?. ,

tsmiL'f)it su::n 11:7x1; daß tie uieu::'u i i;ri daß b.i tit Z''::. t:r lM:iztm

gangenyen . auf den Kopf und,!, er ilärft.- Amerika sei. kein Land für At. tentate, weil, nun ja, weil? eS Dir vielleicht auch noch einmal an , den Kragen gelzen könnte. Sollen wir Dir die Artikel, welche Du, über die (5h cogser Bombe geschrieben' hast so lange um die'Oren , hauen, bis Dein weich gewordenes Gehirn sich ' wieder

l seht. und Du .Dich erinnerst, wer und was Tu emjt warst i" , Vom Jnlande. An Vickleö- wurden im vergangenen Jahre 6,500.000 Pfund ausgeführt. iV om Blide erschlagen wurde ein Eigenthümer in Chandler, Minn., der seine letzte Fuhre Heu vor dem , Ge Witter noch heimbringen wollte. - ,, I Ein e große Blei und SU ber enthaltende Ader ist in Segar, Okla homa Territorium, . entdeckt . worden. Das Erz ist als sehr reichhaltig besun den. worden. . Vorläufig ist. man be müht, den Fund so geheim als möglich 'znhalten. ' 'rJfijM' !Sam Irwin, ein pro mi nenter Farmer von Valparaiso, Ind., ä ai 1 r' t '. . . . 1 (m - t - neyi nn vegrl ncy zum neunien man trauen zu lassen. Acht Frauen hatte er schon, zwei starben und sechs ließen sich von ihm scheiden, die letzte erst kürz lich. Doch Sam ist immer noch nicht kurirt und so wird er sich nächster Tage mitNo. 9 vermählen. V, ; ' " -Der si ebzigjährige John Allen, - der jahrelang 'in der Nähe von Teaford. .Del. in! einem geflogenen Frachtwagen wohnte, sich anscheinend kümmerlich durch den Verkauf von Ta bak und Cigarren ernährte und kürzlich starb, hat,' wie sich , jept herausgestellt hat ein großes Vermögen hinterlassen. In feinem Wagen wurde, eine große Menge Werthpapiere und.' ö2000,.in baarern Gelde versteckt vorgefunden. , . ; D'e'r ß eneral Poe v 0 m Bundesheere, welcher die Vorarbeiten zu einem Canal von Du'uth überChicogo nach Buffalo leitet, hat von ",d.'M Krtegsminifterium die Nachricht erhalten,' daß die Regierung den. von ihm entworfenen Plan ,zü einem' 22 Fuß tiefen Canal genehmigt und ihn an weift, die Angebote auf Arbeiten und Lieferungen zur Ausführung desselben auszuschreiben: . Darüber sind namens lich die Schiffscigenthümer hoch erfreut, die sich um die Anlage eines Tiefmaffer Canals besonders bemüht haben. ' ? i Beider I l ottenparade in New Vork kam. es zwischen den Gou verneuren von Connecticut und New Jersey zu einer Wettfahrt, in welcher ! der Letztere geschlagen wurde, Gouv, I Bulkeley hatte für sich und seinen Stab einen feetüchtigen Schleppdampfer ge miethet, während Gouv. Abbett seinen Slüb 'auf seiner prachtvollen flacht be wirthezc. Kaum merkte der Vankee, daß ' New Jersey ihm voraus zu kom lüen suchte, so ließ er einheizen und beide Fahrzeuge schlängelten sich geschickt durch die Masse pon Fahrzeugen. Die Pacht war .aber kein Gegner für den SchleppdEmpfer; dieser siegte mit Leichtigkeit und Gouv. lAbdett,, hatte nur naffKleideS ! Vor einigen Tagen verließ I. Kriden ein reicher und wohlbekann ter Farmer der Nachbarschaft von LoganSport, Ind., , feine Wohnung in Folge eines Streiks mit feiner. Tochter, um sie zu'zwittgen die Aufmerksamkel ten eines ihm unlieben jungen Farmers nicht zu gestatten: Das Mädchen liebte deu jungkn Mann und blieb ihm treu. Der Batef verließ' die Wohnung: und schrieb einen Brief, daß er Alle im Himmel , treffen' werde. Selbstmord schien seine, Absicht u sein. Cr besann sich " aber : und kehrte neulich Abend, nachdem er die Staatsfair in Jndiana poliZ, Evansviüe und andere Städte besucht hatte, wieder zurück ,, Großer Jubel, herrschte über-den wiedergefun denen Vaters l Wieder" N in New' Ulm, Mnn., ein i Unternehmen -im Werden begriffen daS fowohl. dest' Gründern wie , auch , der Stadt im .Allgemeinen Ehre machen wird. DU; drei Künstle?, die Herren A. Schwendinger, A. Gag ünd Eh. Heller sind gn der Arbeit, einen Verein zur Förderung'der Künste zu gründen. Man' wird. öjterS Ver sammlungen abhglten in welchen dif Kunst in jeder Art durch Vort und That vertreten wird. -. Zu dem Zweck sind zwei Zimmer gemiethet worden, die entsprechend decorirt und auSftafsirt wetden. Der Verein soll Malkasten heißen. ES wird auch eine Schule für Zeichnen und Malen eingeführt und eingexjchtet. , damit Jung 'und Alt. j welche Luft zu jenen Künsten haben. Delegenhttt bekommen, siH mit germ gen Ausgaben Zarin ausbilden zu' könkyHWMDWIMMMUW : Postkarten mit Nückant. Wort werde feit dem 15. yktybex iy allen Poffanstaiten der Union atzsgxgeben, undwar in zwei verschiedenen Formaten, ttn größeres für den ejnheimischen mch ein tlemereS für den injex nationalen Postverkehr.. .Die Süßere Ausstattung der Karten entspricht der jenigen der einfachen Postkarten. Sie sind fünf uyd einen halben : Zoll lang und drei und. einen halben -Zoll breit, tjnd auf eine .Wejse verbunyeq. daß man die cts Antwort zu benutzend Karte leicht von der anderen trennen kann'. ' Auf der oberen Seite fesinKe sich die Marke mit dem Bilde von GenerasGrant sind llnkS daneben in schwär zcn 1, Buchstaben liest man: Postkarte mit hezahljer . Rückantwort", und darunter die Worte: siereinigte Staa ten 'voif Umetika. -' Äußeryem wird hier in kleiner Schrift noch die Jnftruc? tion l theift, fcje angefügte Karte für die Antwort übzure'tß-'Zf. Per Preis einer jeden Vostkartx dieser' Gattung . j .4 4r ! I : J perrag! 'zwe: ent. - - Der Pastor der Bapttstew kirche an der Lezington Avenue in New Vork, Thomas -Tiron. welcher erst kürzlich' wegen seiner Schilnpfereien auf die. städtischen Beamten jn Rew ork ündus Tammany in Ungelegenhejten ottommen tsr, rst tm Lrover Jäj;er Per MMTiMIrWWb tz;t gnz und izt O Um Di: jtai erschien Ut rtmitt öerr in f5i :ftri;flmiii ri . ....

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trug, auf Siaten Island und beschäf Ugte sich in Ermangelung von anderem Wild mit dem Spießen von Wunder drosseln .Nachdem: dreißig Stück die ser zierlichen Singvögel in' seine Jagd" tasche gewandert waren, hatte der geift liebe Schießbold seiner Jagdlult genügt

und machte sich auf den Heimweg nach New Z)ork, aber so leichten Kaufes sollte der barbarische Vogelschütze nicht, davon kommen. Än der St. George fähre trat ihm nämlich ein Wildschütz Polizist entgegen und verhaftete ihn, weil er als Fremder auf Staken Jö land die Jagd ausgeübt hatte, ohne vorher für zehn Dollars einen Jagd , . : . c ... k-, . . ni. . zcyein geio.i zu yaoen. er gnunaze Herr ergrimmte darob höchlich und machte Mlenen zum Widerstande aber der .rauhe Mann, des Gesetzes ließ sich nicht irre machen; und kommst Du nicht willig, so brauch' ich Gewalt". rannte er.,lh:n,- wie. Erlkönig - dem Kinde., zu. dabei auf zwei in der Nähe stehende Blauröcke deutend. .Der geift llche Nimro) ließ Q nunmehr dem Polizeirichter , Acker in New Brighton vorführen und dieser berechnete ihm für jeden geschossenen Vogel eine j&elo büßt von fünf Dollars, im Ganzen ein hundertfünfzig Dollars nebit den Ge richtigsten- t f. i-;;,;;;:!. . m m ; ; . , mtj, !?Iu! ! I n d e m numisma tischen Museum von Athen wurde dieser Tage ein interessanter Fund gemache. ' Bei der Untersuchung einer Sammlung von Münzen,, die aus einer.' Schenkung stammt, stellte 1 sich heraus, das das Gewicht einer österreichischen Silber münze von der Größe, eines ThalerZ außergewöhnlich klein war. Dieselbe trägt auf dem AverS den sympathische Kopf eines ManaeK mit der Umschrift (IflU.X Leopold Erzherzog von Defier, reich. Herzog von Äuraund, Stever mark und Kärnthen Graf von Tirol, auf dem Revers das Wappen und die Jahreszahl 1620. . Mit dem bloßen Auae war nichts Außergewöhnliches zu bemerken; bei genauer Untersuchung mit der Lupe stellte, sich doch erauS daß der Rand durchschnitten war, ünd nach einigen. Versuchen gelang eS auch, die Münze, zu öffnen. Es bändelte sich also hier um . eine eigene Art von Medaillon, zu dem eine ' landläufige Mü szc ver.weißn)eShalb, vielleicht nur aus Laune irgend , eines Verliebten, künstlich umgestaltet, worden, denn in diesem Versteck fand sich das Bild eines hübschen Mädchens m feiner Minratur malerei und eine,Locke blonden HaäreS die vor mebr als 300 Jahren das Ori ginal ge'chmttckt ' hüt. ' Dazu' kommen aber Nttrkwärd'üer Weife noch fünzchn Gelatruplättchon, auf. denen , mit - glyl cber Kunst die ve!rscbiedenartiaste Ge Wandung 'ontrazen ist; diese lassen sich dem Hauptdilde anpassen und gaben so dem Verliebten dle MS.lichkett die Erkorene in ebenso vielen Drapixungen zu bewundern. Dem Verliebten? Fst tollte man glauben, die Sache sei ernster: denn unter den - verschiedenen Ge Wandungen gestaltet sich das Bild auch zu einer 'Mutter, die ihr Kind 'an sich drückt, zu einer österreichischen Bäuerin, zu einer Nonne und schließlich zu einem Richter mit schwarze? Am3 mütze! ; y r Aus Brandenbuta. Die. fer Tage wurden, die Kunden eines Barbiers im,, Südwesten der Stadt Berlin in nicht geringen Schrecken ver setzt, da sie während der Manipulation des Barbterens tt Ueberzeugung ge wannen, daß derselbe üdergeschnapvt sei. Der Erste an der Reihe war ein Beamter S. 'Während Ver Barbier demselben in des Kunden Wohnung die Wangen von den Haarsprojfen besrerte. erzählte er, da er das große L00S ae Wonnen habe. Mit dem gemonnenm Gelde wolle er die 'Schulden derÄxmen i bezahlen und mitten uf demchloß Platze lauter große 'Hauftt fur srme Leute bauen. Der Beamte wagte, als er d:es' vernahm, mn Wort zu erwidern und dankte Gott, als die Procedur des AanrenS beendet war. Be: dem niQ sten Kunden, einem 'Brauer, war da! Benehmen des Barbiers schön auffallen der,-und derselbe schickte den Mann, nachdem er sich nur halb den Bart hatte abnehmen lassen, nach Hauke. Als der Barbier nun zu einem Fabrikanten kam und daselbst unter wirren Reden mt dem Mener m der Luft umherfuch leite, flöchte d.'r Fabrikant und rief Hilfe hexber. . ÄZan brachte den äugen fcheinlich 'Wahnsinnigen- uach.seiyer Wohnung und dann in eine Heilanstalt. Mit 7500 M duxchgebrannt ift der Kafsirer des Unter den Linde 5 belege nen Ho el Bristol. Waldemar .ie bert.. Vergiftet bat sich in Charlot ten bürg d.'r swä. tsctm. Rudolj Güldner. Der vor einiger Zeit von dem Rittergut TreSkov nach Unter lchlagung von.ca. 50,000 M. flüchtig gewordene Administrator B. wurde vor einigen Tagen in Ungarn anhaftet t r et .' a. cn . . - "rt . . 9.- -.-.- i UN ou nacy 2ceuuppirk auzeikefe" werben.. ... . Aus Kowno wird de, fpfgende schlechte Stich neZ zcufsifche 'vlNmr? aenzeidet: Vor einem Fadrch gebäude stehen dm Herren yd -du Schwester eines 'der beisen MKnntx.. eme anständige, Dame welche m litu l nes Kind auf dem Arme, hat, will sich zu : denselben begeben. In demselben 'Augenblick reitet ein russischer Ofsicln über den VZeg. eerade auf hie Dame zu. um sie zu Überrerten .Nur mit ühe gelingt l ihr, ja td QiUuUp f ßft ten Ueber solche Rohh-it xrgrimyst. ru t der Bruder der Dame dem Men , schen zu: So etwas ist emeS Cffrtol unwurdlg!- woram derselke euf m drei Herren , loSfp?engt. : Der jat NaV rettet sich durch einen Sprung übermeoWöqrn. während hie beiden anderen Männer sich-n fC3i zufkckzlehen. ISje5rerr-dw fftcier srtrelt Wd treten 'wieder, heraus. Da wendet -4uch!d!eser ftiu ZZfechrei. tetaussie zu 'und verlangrj?.vkzhl." ch:m: gebleteri'chm .Tene ein. Qfttxfy holz zum. Anzünden , feiner ,Sigarre' Der älteste der Herren sagt nun dem Ofsicier, daß er anständiger und h?i' cher bitten müsse, worauf, dexMens; ebk eZnertlv-iter .zu sagen s::n Pferd umwirft ur.d bi'3 s;?r r-rü reiht. ' .'Mt) 3 Cc:n ai:x k;r.r;t "x",: '''ff ..'Mi"!!11 ' !' ''i.1'! ' ll'i'::11"''' ,!!!i '"i, i,., ''v' j , 4 '':! " '' ' ,. ' ' f vWi.ii.p!.- r 1 ' I 1 V." -ryrr r k , . k .K, ; - r - - i

Verhör, aus die dioße , falsche Änkiage eines Rachsüchtigen hw.. Einer der Herren hat überhaupt keini Wort zge. sprechen, sondern ist.' nur stumm Zeuge gewesen, muß aheptrotzdem mit leiden. Einer Frau mit sechs unerzo

genen Kindec ist durch, die AuSweisuna der Ernährer geraubt. Von London au S hat die ferTage-.Gladstone.. an, die' wiener Schriftstellerin, Frau Adele Crepaz, du Verfasserin einer Broschüre, Die Ge fahren der JrauenEmamipation", ein längeres Schreiben gerichtet, dem wir, nach der Neuen Freun Presse, folgende Stellen entnehmen: Ich bemerkte kürzlich. daß mir die Ehre widerfuhr, Ihre Abhandlung über die Frauen-Emanci pation wahrscheinlich von Ihnen selbst zu erhalten. Der deutsche Druck ist et. was peinlich für meine schwachen Augen indeß -konnte ich mich nicht enthalten, die Schrift in einem Zuge, zu lesen. Nachdem ich sie gelesen habe, kann ich nicht umhin, Ihnen mehr zu bieten, als eine blos formelle Anerkennung? Und dies nicht nur, weil mein Geist mitJH ren Hauptargumenten übereinstimmt, f . ! ,r. i tw .t'l'.i 1.!. ionoern n?eu mir ottAl...AröCU ulc vcc ständlichste klarste und eingehendste er steint, die mir bisher in dieser Frage begegnete... Sie haben in meinem Geiste viele neue Gedanken geweckt, aber ich kann sie nicht ausführen; ich wünlcke nur. . hak die Abbandluna den Männern und Frauen meines Landes in ihrer emenen Spräche - zugänglich gewesen wäre. Mit Hochachtung Ihr ergebmer Diener Gladstone. :N.',P. In Bezug auf diese, wie auf manche andere Frage bedauere ich den Tod I. iStuart Mills auf das tiefste; er besaß vielleicht den klarsten Geist feiner Gene 'ratio.Ij;;:;; ES gibt noch Theaters hei denen sich die Menge um. ein Billetfast die Hälse bricht. In Köln mubte am Sonntag , Abend die Feuerwehr mit drei Wagen' ausrücken. um bei dem Andrang der Menschen IJasfen. welche das HanneZchen -Theater, im Luisensaal besuchen wollten die Ordnung aufrecht zu erhaltend . Lmile Zol ist tzsn sei. ne? serienreife, auf der er sich eine unbändige - Reklame machen - lreß, in LourdeS, in Marseille und endlich in Genua, heimgekehrt und hat auf seinem Schreibtisch Stöße Zeitungen gefunden, 'die sämmtlich Artikel über seinen Debacle- enthielten. , Hilf Himmel,? ruft er im .Figaro aus. welche Fluth und wie viel vergeudete Tinte!" Die Liute, die , feinen Nerven , am meisten zusetzen,, sind aber Paul de Cassagnac. der nickt zugeben will, daß Napoleon Hl. sich in Sedan schminkte, und der dairische Hauptmann a. D. Tanera, der sich erlaubte, mehrere irrthümliche .Angaben des Romanschriftstellers be richtigen zu wollen und ihn, überdies patriotischen Anstand zu lehren. Cas sagnac. kommt mit einer kurzen Abferti fg,ungwez..'Jch bitte, also" schließt 1 . k. . r . f. . if er . , -:,. . 1 er 01 rie, perrn von vafzagnac, nrcyr veiter ili mich zu dringen. Wenn ich ihm Gehör schenkte, so würde die Ge statt seines Kaisers darunter leiden. Die Schminke ist da und wird bVlben Nicht so der Hauptmann Tanera, denn ihm widmet Zola zwei- ganze Spalten. Hier wird , er bitterböse, weil sin bairischer, Ofsicier, der bei BazeillßS mit pghei war, die Dinge and xi wissen will, als er, , So sind sie Alle in verdeutschen Militärpartei". versichert ' Zolq, sie möchten , der Legeade Eingang verschaffen,' in dem französischen . Feidzuge wären zahllose, gut ausgerüstete, gut ,. genährje, durch geniale Generale befehligte Heere geschlagen worden., In Beau mont wurde nicht ein Armeekorps, fon dirn zei zMa'.mt. In Sedan wurde nicht ein schon zerrüttetes, durch Hün, ger und Strapazen erschöpftes Heer wie in einer Falle gefangen, sondern Frankreich selbst, das hfrpljche, , unbe sieabare, heldenmüthig besiegt Wie groß- ftsht Deutschland da, wenn es Frankreich unter so homerischen. U.M' ständen ge chlagen hat! Und man muß wahrlich ein Dummkopf sein, um sol ch:S Lob über sich ergehen zu lassen, hinter dem sich eine so schmachvolle Ohrfeige für das französische . Vater land verbirgt. Nein, S ist nicht währ,' däß Jedermann : feine Pflicht 'gethan hat. D Wahrheit ist jetzt bekannt und man' nzuh Wt sagen. - Xja. eS haben Soldaten in der BetwirrUlzg X't tyfc derlage. ihre Waffen hingeworfen Ja) uyiere Generale, wie tapfer sie' auch sein, mochten. haben sich faß alle ' als unwissend unh 'unfähiss gezeigt '-Ja, nnfn Regimenter haben Aren Hungex usgeschrieen, sie haben sich gefchlLAetz ein Mann gegen drei, sie sind zn hie schlecht geführt worden, wie Heeeben zur Sch!achthank...i.Die balrifchen Häuptleute sollen doch lieber ihte Frie denSmuße daran verwenden, die Blut lache von BazeilleS zu verwischend- -' - In Wien hielt der Pro Mex tü Hyaiene- Dr. Max Aruber elnen Vortrag lm' engereu preise' von Fachgelehrten über 'die, Cholera. Et Pyg, wie. Dortige BlStkex melden, von m üttosozischen Bedeutung' deS 'Cho KfZ?Bscju) ms dfr ausfchlleßrH an sri, mtßt , V(iWtwf X. . htTl.wi nl it. !. vn. . vui4iwyi;u,t 11 Untersuchungen auseinander -'uy gab ein Refume- dir neueren Untczsuchun gen, namentlich' brtreffmd die Schutz, impfuua keginChslera) Dabei erwähnte c, daß, Paris -ünd'.Berlin durch Hie großartige EZnUchtungsbezüglicher'AN' galten Ue inMem'Jststitute ju itli ,... - L ,! 1 . fcnij' -- ; m- i , . ' ., Lji ? .m 1 -Jr '-i. ff:' Thiere durch Jukecticn' Mit .kem Ceriitn immumsuter THZkre.7c.ehettt?,ttUrden., Praktische Bedeutung hzl,die tn'Ziinen,, adoratoriUtn'nachgeiesene iftkgkeik e-n7 und Wein' für Cbolera.öa. l'W v:::UKx (5(:::0Zzil!kttin cir.nr, Cleiltf.. :r.U . r;::i:n. ' Tiz r st !.- -- t" ",. -ffi'f'i. f, ..4(..,J l.V - ViWf - f ..-,.,v . r -j , ttt -

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neraltäurenach feinen Erfahrungen nicht unbedenklich: eS'empfehle Zich die ZLcrwendüng pon im Organismus Zeicht Oerorennncycn , , organrilycu um VMpiel. genüge ernmeriei vjramm 1 .' . 5 " 1,. ... r:2 c-misr , NlironelMure für rmen wtx un. um absichtlich zugesetzte CholeraBazil len binnen fünf Minuten abzutödten. Ebenso reichen 20 . Kubsk'Centimeter gewöhnlichen Tischessigs (mit 3z pCt. Lsäure) für einen Lmr verdächtigen Wassers aus (waS besonders für die ärztliche ArmenpranS von Wichtigkeit sei).,!. Gelegentlich tadelte Prof. Gru ber die Verschwendung von DcSinfec tionsmitteln an Orten, wo ein Verdacht auf Cholera absolut ausgeschlossen sei, Die Cholera entstehe nicht aus SchmuZ und Fäulniß, wie dies früher grundlos angenommen wurde; nur bei auöge' brochener Cholcra und in Fällen, in welchen der Verdacht einer Verschleppung der Cholera begründet ist, fei zu desinsiciren, aber dann in ausgiebiger WetfÄ Eine heitere See ne spielte sich vor einigen Tagen am -bukarester m w . T. ::;;:!' i", . wir tn . j : f n ... 'Xorooaynyvse ao. . Vaurenminlsier OlaneScu, welcher sich in dem von Ga latz nach Bukarest fahrenden Zuge be fand, ertheilte bei der Abfahrt dem Conducteur den Auftrag, ihn nicht vor halb acht zu wecken. Da nun der Zug um fünf Uhr früh in Bukarest eintraf, war guter Rath theuer. Endlich be schlössen r.ach reiflicher Ueberlegung die Beamten , des . Nordbahnhofes, den Schlafwagen in die Remise des zweit? Geleises schieb.' zu lassen. DüMit Niemand den Schlaf deS Ministers störe, wurden zwei Soldaten als Wache vor die Waggonthür gestellt. Gleich nachdem die Gendarmen ihren Posten bezogen hatten verbreitete sich im Pul likum das Gerücht, im Waggon be fände sich ein an der Cholera' Verftor bener. Die i Panik ' war , ungeheuer. Alles stob , auseinander und man glaubte jeden Augenblick, der berühmte Vacteriologe Professor Babosch müßte behusS Untersuchung desFalles anlan gen. Wjei groß war jedoch die Ver wunderung' der Anwesenden, als Punkt ejnhalbacht Uhr Seine Ercellenz, der Herr Minister, am Fettster erschien, der seinerseits , ganz verblüfft, od deS.Ge lSchterS , und der , schlechten Witze, die vor seinen Ohren laut geworden waren. I,,,-, " ; : -;-r; ' , 1 ;( : : t ,?!!,,, :",; ,, .:.i: ,, ,,, j,,;.'!-! :,. ,,!.. i Der e i n z i g e, n o ch lebende Zsbkömmlung deS Col.umbuS der Her zog von Veragua, hat von der Königin Aegentin' von,, Spanien' das goldene Pließ erhalten. Hiermit soll das Ver sehen gut gemacht werden, daß er ' zil keiner officiellen ColumbuS-Feier bisher eine Einladung empfangen hatte. Einer ..Statistik übe? den Weltverkehr sind folaende Zahlen entnommen: Im Jahre 1v39 bestanden in den Ländern Europas 89,400 Post' anstalten.' welche 10,584 Millionen Postsendungen (darunter 4979 Millionen Briefe, 922 Millionen Postkarten) beförderten. Die Gesammtzahl der jn den letzten Jahren auf der aanzen lkxde ezpedirten Sendungen ist auf 3W-10.000 Million Briefsendungm lind auf ingesammt 16,000 Millionen .Poftfendunqen zu schätzen. Täglich be I wegen sich somit nahezu 44 Millionen Postsendungen auf der Erde, 0.83 cn duqgen für. jeden Erdbewohner. Im Durchschnitt kommen jährlich aus anen Einwohner 15.4 Briefe und Postkurtsn Abgesehen von der nordameri' Manischen Union, welche über ' rund 153,000 Ppstanstalten verfügt, besitz! doeutichland die größte. Zahl vyn Post '", ' ' . OH . ' ,' 1 Jt . " . . mm 1 : anstalten, m Jahre lsyu: ü4,iJ7ü unh beschäftigt da? größte Personal. 180,' 687 Köpfe, zur. Wahrnehmung deß Post und Telegraphendienstes. Gegenwärtig zählt Europa -allein 61 Staats Tetegraphenanstalten ; außer öem 17.890 Eisenbahn-Telegraphen. Anstalten,' welche dem allgemeinen Ver kehr geöffnet . sind. Die Länge der elerqpben.iinisn feer Erde harf gegen wärtig auf mehr qU 1.5 Millionen, hie qer Telegraphenleitu.ngen auf Über 3.q Millionen Kilometer veranschlagt wer öen. Es gibt auf der Erde 65,000 Telegraphmanftalten, welche täglich die Beorderung von rund 326.000 Tel,' rammen sich zu widmen haben. E i n e'ir M-aulefel für e i n e .tödtliche Waffe- hat ein Richter in Grorgia erklärt ' ' ... .-.Fünfundjiebzia 'S chreidmafchiff'e.' welche 'für' jlk Octöbxfeier bestimmt waren, würden' neüliH'ge5e jentlich eines in Chicago äuZgebrochencn Schadenfeuers zerstört. , ' ' ' ' jm ji i ; m m . t , ! Ssufk MSa'ß st?eft Havann.a Siggr?. - .. WXWNi ;C. rrr Ctzl ttetCziwt r 1lm00&fiwm-m M Qttnd. . Dkelenigen find blind, die kme Versuch ach tt emer Schachtel,. -.u.-r. . X f Ll m - PBCLH-i eaen die 05rufvbr rtat vvrch He. Cf ?,. . . .rt c t w ijiUv nrY- . . i'ji, 3- .vict dt&i:t,T2tr- apski i.UAät ll M iraenfc tiatrH CdSrn erxeoer. ;Tdn 'ont st denZatzein. dolldtztt e.z f '3 . ,.':,.' ,' x .,. . .. . n -l I . u , ' 1 SÜrmenitih fr1-. A ivzrv tZl1 . tarta tiernBei allen kpheter. JPreli C3 Gwt dl 4achtet Ve Pork Sevot? ZZS Conti Ctr. .1 iu !t r" ..ii -4fli:,,; .'-i-tai-r ' - Ti - ' .. j',.r'T :"f l ' mMM SßezZalsrzt für vr ÄÄeOhr,,5jase und Kls. tiiSj r : ' : il ' v i u i i. :ii ! ' . Iu yrezis feie i0C7. Dauetnd etablirt : . . x 4 W?st Washington Ctr ttr Meridian Ztt Ae'zettüber. . V . Sndianappsis, Snb. . -' :'u ;4 eMMz.:?A ä jm -,"' ,-, , 'rt'l'i' .,;.-- , ' f-M vr v-- r,-fc Y n(av.t, t..., p.tJ v-. r:::r.:-,t-incr;crV. du:J Gcrrcte'

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Politische Ankündigungeu.

, Sterling R. Holt st Kandidat für dss Ämt des Countd Schatzmeisters, nominirt vcn der ItziQ 1 katischen Partei , von Marion Countv. Mb' empfikhit sich allen Stmmgebern des CountvS. , vemokratischos National'Ticket. Si'Si'V räpdn,F fe StPüetlIiiinb" mm's! x n''-;; i'f " '-$,,-'.' n,f M.'., iiiuil"!,, i1 . " Bvß)t''V:' if ' 1 Für Bice-Präsioent: ' Adlai E. Stevenson ' ' ' 1 j - y .,, ' . ""jlii .5.?'',,,'i,,..-,M ' s Dsmokratisches Staats - Ticket. t l. !;r , .M&J.Ts? "i 4II ur ' Go uvnn tutSp. .; . i : ' . i;.:,;; .ClsudeMsithWs Für Lieutenant Gonverneur : ;.,! Mortinore Nye. ,, Für Staats. Seketär; ,:.!!::.' ::;,,,.; ,i ; "ife ' William R. OZverS. Für StaatS-AudZtor: , John Oscar Henterson. Für Staats.Schstzmeiftrr: f .iii::;, !;!;, Ävk.r.i.' Für General-Anwatt: ' VloRzoHreen'Smikh ... Für Reporter deS Supnme'GmchiS ; , ; . 7SidneyMMDn Superintendent des öffentlichen UntnrichtZ ' 1 ;-: ..09, ' FürNtaaiS-Siatißi'er William V. Peele. , i Für Richter deS Supreme.lSerichtS , , 2.Distrikt-L.I. Hsckney. '.' . ' 3fciitrüi3arafi, 5. Distrikt Timothy ?. Howards ,, Für Richter deS AxpeLatienS-GerichtS: 'h 1. Distrikt George L. Reinharde. 2. Distrikt Frank E. Gsveu. - 3. Distrikt Theodore P. DaviS. 4. Distrikt-Orlando I. LrH. 5. Distrikt George Z. Lotz. Republikanische Cou nty Platform. "- - ' ' i-'iii'-pi''- :!!''!!;ii!!i;r,f!ii;'!ii:i;:'!i''r'';i !S.S1 ,! k,!!,, ?,,l,"ii - -.," "' i ' lliilll- . i! ,i . .,!iil;ii!i!:i:;, , s;iij,i!if; Die Republikaner von Marion County he kkazen die ÄißwirthZchaft der c5ouktyAnit' legendeilen unter ,d,,, ßegenwrtigen ver' waitunS ' , ,, i , Die tzounty-Cemmissare haben die Steuern erhöht, ohne raend weichen ausenscheiniickkn I Zweck, außer dem verlangn, rae Geld .zu ronrrouirrn, toein s,xt tinfjajfiiea treuern seit ISiX), um $427,766.63 vermehrt worden sin'-, wovot $286,979.M aus ickalen Steuern bestanden. , , ' 1 Sie haben große Geld-SunMen gesktzr?idrigerwnse für Count.Beainte und StetfU ker verwandt und haben ii)re SZeter nehr tÄ Jnter effe bsünstis,ter Corrorätione, aH für das öffentliche SLchl verwaltet. , ; . 1 Der Auditor bat sein Lnit mißbraucht, indem er bschwerdeführer.den Eteuetzcchlern, dem Gchye zuwider, große veS der std?n dczad'ten Steuern zuiüöerstattkt bat, und ferner i der Ausalkichunz der Siruer d Pflichten dö AffenerS ud , dtt AuZzlech. unaK-Rsthes.,anmaM!KW Unterjchiaaungen feitnS demokratischer Beamter sind wiederholt vsrZekommen und wurde den Verubern durch die ElnchzÄttiK. kni des StaatsanwalteS gestattet sich ruz zu entfernen, und dieselben sid i ieir Zn, stanz zur Rechenschaft gezogen worden. T 1 ', ' Der Schaymeistn hat den Auditor und Yen ' Assessor in der ungleichen unzerZsz; Zidschätzung vvn öikinthum unterstützt, U m die schwere Last der durchschniUlichi Velw.?rung der Steuern, $vt mehr stt 80 Pr..'nt aus die öiZentbömer von Vuiitn yeu rstätten fällt. . ?ai Betragen deS Sheriffs, sowohl tbi öfs ntlicheS wie sein privates war nicht 'du ar gethan, die Achtung deS Publikums, wider fi.r den Mnn noch für da Slmt zu erhöhe. Der Corener hat s. in ?lmt durch üherZ itt Cerschaetyrfi nab itfnx äS tt'$zu suchte würdigen Mi'hliedern seines Bxrzs zu schaden, rnißöra- ch . Zu dem Zweöe, das diese und andere stunde berichtigt, und daß die Lekal'Steuern ermäßigt, und die Ausgaben deK Souy'tz l . den Grenzen d Sparsamkeit gehalten wfr den mögen, ohne ossenUiche Verdefferunzcn in irgend welcher SSnfe zu behindern, laden wr lie guten. Bürger, ohne Rücksicht aus frühere Partei-Angehörigkeit ein, tV.ra zusammenzuwirken in der Wahl bon tybeamtcn, die zu einer ehrlichen und fS amen Verwaltung' der CouöZv-LnakltMz heiten verpachtet sind. ' - " ' Republikanisches Counts-Ticket. iZLir Sheriff: Sharlrs I. Vkanv. NUr Tchaineister : AMSM'KoKer N.'ThieI.MWW fM": !l Für Counktz2oBmiffare : ::s"!dlf:Nl331 Marion VsnSick ijiiaifl ' Franklin Vonnegut. . Für Coroner : WUMr? George W. LuDDMH tM'ii ytfm Für Survehor : .t iSkw ' ii,,.! v:i! -ji.."-.:"' Ptrpey arout. 'Für Assessor: ' MatthewOt.'EummingZ. Für Etadsanwal, : ihmt cjt, Fr SttZ.Snateren : M Daniel .OktchardfynW ?dn?ard Daniels. I .r Joint Senator, Variö nd hendrickt Eminties: Albert W. Qifhsr Für Repräsentanten : Nobert L. Dorrah. Frederjck Osterrneyer, ..It):. txr.xrr, ' .. tSeofW.ak'.er. - 5areyL. mtttr. rCatssr A. Ronev. &fea& i MK V ?,,; i V"l( mÜ wgäiÄS . CZodel Fenee 7o., 33 Ost South Skr. Ctar vn echiela frerben i"i9 i e5zen "',wtkn i3vrtr"t f$ÄA ÜT-- fÜ Ut'it sie frljr Irnssmait' : h. i 1 . SJatUt Augen. Aivate, i?rlze iekararrh. Tauddril. glud , Stt; Le titttn vr ze.. Ohr.. Httt etsifSfrfa wd im emr Bf tu e,ik-,rkk t;r(bt iOäBfirjl: fartrt. - , . :r:''V::;-t31e ' : , 'BMi i w rrif.iia.r tedeAA m t ist ilfll kä ttei'lfa ii1 sem (.ir.Äsjitnfidti $tlt4rtopi vnwätittitt Vktiisi fc.'y wi- . ,Vi;f itt P'kiA ,. c " 1 it. -Ich ; ; . - i-'j,'. si.' lp : . - . ' Kw:lchKAkW.. '"': : Sa triilsltiili'lfeetiil! im OrtftÄ.' feiten erde !,n eianfta- fj-a-frjlr rli. WM' va:ea se,egna ta4;Ä.ti'i L ii WWchxOtzge,. :: Spnchßnnhen. den .AWr ..MrMZ diS 4 Uhr UbeZ. . i

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