Indiana Tribüne, Volume 16, Number 44, Indianapolis, Marion County, 2 November 1892 — Page 2

Jndiana Tribüne. f Vf 0dnt--r- i füglich und Sonntngs.

Tie tägliche .Tribüne" kostet durch den TrLzer 12Gmt ter X3ofce, die SonnkagS'.Tribüne- e Cent per Woche. Beide zusammen iSEentZ oder iZ Cents per Monat. Per Post zugeschickt ia Vor aSdkjöhlun, tr per Jahr. Office : 130 Ost Marylsnd Straße. Indianapolis, Ind., 2 November, '92. Neue HoHalpenvayn. tt lrzlich firnd auf der Wengernalp b(it)it 'sine wohlgekungene Probefahrt statt. Tie neue Bahn nimmt, ihren Ansang in Lauterbrunnen, da? 7S3 Meter' über dem Meere liegt.' Von bort aus 'zZeht'ftch die Linie über eine uerordenttich steile, Halde, auf deren Plateau dczs: kleine Bergdorf Wengrn in stiller Abgeschiedenheit gelegen ist.' Die Fahrgeschsvindigkeit entspricht der bei andere.i Bergbahnen d, h.'.sie be trügt etma einen Meter in der Se fünde, so daß-man also verhaltnißmä feig rasch vorwärtskommt un) doch hin reichend Zeit hat, .alle Bemerkens, werthe bequem In Augenschein zu nehmen. ,Die Entfernung zwischen Lau terbrunnen und Wengen,, betrögt 2.75 Km.. , der , Höhenunterschied, 477 ,Mtr. Bon Wengen diZ Wengernalp de trügt die Fabrstree!4,3 Km und der Höhenunterschied 601 Mr. Der Auf. stieg ist reizvoll, immer großartiger enl roickelt sich vor, dem staunenden Auge der Ausblick auf den ma-estätischen Kran; der Hochalpen. In nächste? 9iähr erheben sich da? ? Mittagshorn, das Breithorn. das Tichingelhorn mit seinem prächtigen Gletscher, das Gspal tenhorn u. s. w. D!e düstere Gestalt des Mönchs taucht auf, und bald erhebt sich hinter ihm die Königin der Berner Alpen, die Jungfrau. 'in blendender Weiße. Auch der Eign tritt unmittelbar vor' Auge. Es ist ein grokartigez Panorama, das man von der Tribüne der Wengernalp auS genießt. Wir befinden , uns hier 1876 Meter hoch, 126 Metern über dem Kulmma. tionspunkt der Rigibahn.' Die ?Zsahrt ist auch höchst fesselnd durch zahlreiche Kunstbauten. Bon Wengernalp bis zur PgßhShe.' der kleinen Scheidegg, find noch 2.15 Kilometer zurückzulegen und eine Steigung von 189 Meter zu überwinden., , Tann. ist der Gipfelpunkt der Wengernalpdahn erreicht; er liegt 2065 Mete? hoch, also ebenso hoch, wie der der Pilatusdahil Von der kleinen Scheidegg geht's dann abwärts 7,6 Ki lometer weit nach iHrindelwald-Ärund. wo sich die btteNs imBetrieb befind;i;Ud?e,.iöa$n artfd Ueber die Wengernalpbahn macht die .Magd. Ztg." noch folgende technischen .Mittheilungen Die ganze Vabnlänge betragt 18,05 Kilometer; die höchste Steigung beträgt 25 v. H., der kleinste Nurvenradius 60 Meter. :. Die Bahn, ist nach dem Zshnradsystem von Riggenbach angelegt, wie solches bei der tfigibsllrn in 1 Anwendung ist. 1 Die Spurweite betrögt 80 Zentimeter. .Die ?oftcn der ganzen Babnlänge belaufen fich auf rund vier Milliönen'Franken. Distanzritt. j Ca3 Verdienst, den Distanzritt Berlin-Wien politisch auszubeuten, ge!dührt dem russischen Blatte Nowosti-. lai sich schrecklich freut, das di.krir, erischcn Ärandenburger ! eine ernste Sektion erhalten , haben". Man habe in Berlin, als man, den Wettstreit an rrpt, gehont, daß die berühmten .vreu wichen Ulanen" auf derselben ! Stufe stehen, wie die österreichischen '3iell seziere. Aber ach es gab ein ganz anderes, die Eitelkeit .der Brandenbur g?r verletzendes Resultat, die (Sitclteil, die seit den Siez:n ,von,i Sadowa und Sedan sich so stark aufgeblasen hatte. Nicht nur, datz die österreichischen Cffi; ziere in erdrückender Weise ihre Riva. ln besiegt haben r-nein, sie haben sie zudem in eine Lage derleöt.'die sich am besten mit dem franzöfisch.n ridicale" bezeichnen last,. Nicht ohne Lächeln könne man die Berichte von dem Mißgeschick des Ba xoni Reitzenstein cter des Herzogs Gün. tljer von SchlessigHok stein le'en. ron d.'m iälnmerlichen Auszüge mancher anlerer der deutschen Officiere. die im Schmuse watend ihre Pferde hinter sich bcrzozen. Gewik könne man bei einem Wettbewerb efolg erleiden, aber in solchem Hraöe! Kleine Crfcheinungcn seien oft die Vorboten größer Ereignisse. Man sei je&t Zeuge gewesen der , ersten Niederlage, d,e die deutsche Armee seit 1370 erlebt hat.und der Ausgang des kavalleristischen Wettbiwerb.'S habe gezeigt, daß sogar die österreichische Kavallerie" im Stande sei. ihren früheren Bezwinger zu be Z siegen .HWMKMHWßA-MUKH Der Teufel sei also nicht so schlimm, als man ihn male: Die patzigen, nur an Rüstungen und kriegerische Nivali tät denkenden Sieger" haben jep die erste Lektion erhalten, in Erwartung einer weiteren, ernstlicheren, die ihnen ohne Zweifel zu Theil werden wird, all diesen verderdlichenBermehrungen der Truppen und Kri?zbude!S gründ. Uch ein Ende zu machen." Französische Svio,nri,cheri. Der Pulverdampf von Dah?mr fc? nebelt die nervenschwachen Franzosen immer starker. JeZt find es nicht nur deutle Kanonen und Eewebre. mit denen König Behznzin kämpft, sondern er hat such einen deutschen Sensralstab, feine Truppen befehligen Männer, die ihr WanenTi&irnrf nicht auf. csrttaiii scher Erde er!ernthaben." Der Bol. iaire hti svzz? die Unverfrorenheit, zu fordern, daß die IranzSfifche Regie, rung von den Deutschen Rechenschaft , verlange wegen der deutschen Officiere, welche die Dhome'er befehligt hatten Z Je mehr der Unsinn von der Unterstüt' zunzLehanzinZdurchDeutschlandGlaU' iUn in Frankreich fimet um fs größn ist dort der Stclz auf die Siege der Tr up i-'-pffifttö Dbnstkn DddZ., denn es und

lm lFrunbe d'e Deutjcyen, öl? man für die Befiezten , hält. " Daraus entsteht dann , in den phantafiernen Köpsen die Ueberzeugung, daß Man schon hsute im Stande sei. den Revanchikrieg mit Deutschland selbst zu wagen. Bon amtlicher Seite hält nian es bei dieser Sachlagen bereits für nöthig. Wasser in den brausenden, Wein zu gießend Der Telegraph meldet aus Paris Von unterrichteter Seite wird darauf hingewiesen. 1 1 dan Teutschland bereits 1890 alle Maßnahmen getroffen habe, um den Waffenhandel über Togzu verhindern. i ""l:r- :-..;:!;i,"!:ii;;;.;;(.-.J !;"- I" t r""-:; :": ' lli"1:'" !:: ' C'""'- ' OaS wird aub den alten Gf i''

', Slitf einem Schlachtfelde in Dühs meh, wo sich gegenwärtig die Franzosen unter Oberst DoddS mit dem schwarzen König Be,hanzin herumschlagen, , wur den nach amtlicher Meldung von , den Ziegern o. h. den Franzosen, 200 Tchmlllader aufgelesen. . Ob damit eikifach Hinterlader oder Repetirgewehre gemeint' sind, ist nicht auS dem Zusam. menhange zu ersehen. Die acht Kruppschen Geschütze, von denen unsere-Blut-ter erzählen, erwähnt der amtliche Be richt nicht. Die muerdings aufgetauchten Gerüchte von deutschen Wahen und Munition werden, mit. dieser fri scheu Angabe alSba!d, von ein , paar gewerbsmäßigen Hetzern in der Pari er Presse zusammengeworfen,, um den französischen Lesern zu verstehen' zu gebend daß gewissermaßen Deutschland hinter dem schwarzen König von Da home und seiner Amazonengarde stehe. Mittlerweile sei aber zu, Nutz und Frommen der Leser, die auch wohl die Köpfe darüber schütteln mögen, daß Zündnadelgewehre und Kasseler Munition sich in den Händen der schwarzen Krieger Seiner dahornensischen Maje stöt , befinden, hier erwähnt, daß der Handel mit alten'Kriegswafsen ein' in oerhältnißmätztg wenigen Händen ',be" endlicher, sehr speculätivrndwN-, unter sehrOhüener.ichätstwe1g jst. , ver, bis dsrsSpW Iahten ' senen HauZtZitzln ''.SikABl- batte. ' Dort, marn s hesoudtr6rei Häuser, die den VilarkUndittemMi!el'saft ganz Uj herrschten. " Man in uß,, sich erinnern, wie ünMerdMltn derK wassen ivarendie vstden' verfiedenen mrvWcheS!a?atin seMlöl) infdlge der hrfsn tzinAhrunz neu'er'iöewehr aeMt'.wörden sind. ? w, (55 fctdiff ilr Äcttrt dfttfenta'Sftm rÄtaiiifTiraiiftrofce Nassen alter KrieKwasskn im Jnlande nicht abzusetzen' wären, weil ' sie einfach niemand kaufen würde. Sogar der ausländische Händler erwirbt sie nur für einen Spottpreis, weil niemand mehr bietet. 1 Waffen, die dem Staate 50 60 Franken gekostet haben, wer ven, sobald ern neues Gewehr oder viel leicht das zweite neue Gewehr tingeZsthrt ist, zum Theil ganz neu und ünge braucht, für einen . oder anderthalb Franken das Stück löZgeck lägen. ' Magazine find überfülle und für tlü roL. Und. 'diese Gewehre, .nicht inebr werth als altes lZZfen. Die berkäuften Bestände wandern ' still nach' Belgien und harren auf den Speicher Ler ri'nen oder andern Firma einer- fröhlichen Auferstehung. . . ; Wenn ein paar südacitritanifche ?!e rublikei einander in die Hagre gera-l lgrn, lüinn in oen zulcreijanlenlaazs wesen CentralamerikaZ -ein General ?inen anderen Genera! vorn StaätZrüvr , hina bzustürzen brachtet. . wenn der Negus legest, von Äbessynien eine neue' Ärmeeorgaulsation beschlledt und auf rie,; geaen Italien sinnt, wenn ein Prönunciamtnto oder ein CarlisteyAufstand in Spanien" den Bürgerkrieg anzufachen droht, oder wenn gar unten an der Donau die Kriea.'sfur!e loSge.' M . -r : . .rp 1:" . " - , lauen wlro, oann vnnen pq die agerhüu'tk in Belgien, die alten-Kriegs wffru werden in aller Stille verschifft und versandt und die Händler ' machen schöne Geschäfte. , Jahrelang häbew die! Äordwanen e chiummert und .mien verschlungen. Mit einem' Male. wer-' den sie nurr mvbil ' gemacht und as' f- K..? hA. : .es Ac..'i"l:.r i VIMU,; uj wv niiyiutu x)UljiCH Ultl3 leicht einkn Franken gekostet Hatte und gestern vielleicht noch weniger werth' war, bringt heute 3540 Franken.! xai Mjazan in teldltverständlkch nicht frei von Gefahren. Der Abnehmer ist vielleicht im entscheidenden .Augenblial todt, oder 'ffüchtiäj böer zahlungsunfähig, vielleicht wird such die Sendung zwischen Lili'v" nd' Bechersrand abge'i fangen; allein gewöhnlich sehen sich die Verkäufer vor und geben die erste Sen oung oder die ersten Sendungen nur gegen Baarzahlung. Wenn denn auch eine od.'r mehrere später auf die einj otter ' andere Weise" Schiff bruch leidenz so hzt sich das Geschäft och reichlich gelohnt. Die nächste Zeit wird übet die Waffen des Königs von Dahomeh wohl hinreichende Klarheit bringend Jedenfalls wird aber die deutsche Üiei gierung dabei nicht in ungünstiger sichte erscheinen. . , . Bcrdreche und. SSaHusinn deij L),ibe. Interessante Betrachtungen sind ärn licherseitS .in Bezug -.auf geisteskrank ! Frauen auS verschsedinen StrafanstalK tcu, sowie auf vorbestrafte oder mÄor Untersuchung gekommene ,' EeisteSkrantk angesteüt Nordens Vn 53 dcr ersteren und 7 der letzteren Art ir.'rrn siebzehn ZZrocent zur Zeit der letzten strafbaren Handlung sicher krank,, .vierundzwanzid Plrocenr 'aller Wahrscheinlichleit rlach. Bei dtttVorbchraften trat die Parch noia am meisten hervor, id bei etwa zwanzig Procent der weiblichen .Sträflinge ließ sich in der Ascendenz Bela' stüng kachweisen. Tie größte Anzahl, und zwar 65 Procent, erkrankte inner'., halb des ersten Jahres ihrer Haft; nach dem zweiten Jahre kommen nur noch ketten iZrkrankungcn vor. Die (Zinzek h.ift schadet, - vernünftig gehandhabt, selten und, amLScnigften bei Gewöhn heitsderbrechennnen. Ter (5rkraN' tungsform nach überwiegen die,. Paranolker'Mit 79 Procent, dann kommen die.'Mnle bezw. hallu.inatorische Ver wirrtheil.' .Paralyse wurde nur in ei nim Falle , festestem. Verhältnißmä. ßig häufig trat bald deutliche sekundäre $eW$ESti3

He'ligmßpchJ'e gibt es nicht. GeisteZUanke Zilchthäpskrinnen könnenmit arderen Kranken zusamckcn gebracht werden. Jm.Uebrigen ist' cß noch'bf mirkenswerth.' büß oet Einführung ei ner vcrmindcrlert urccknuNüsfüb'akcZt

w ärztlichen. Kreisen daZ Wort geredet y . - ij j- j . ...... "' ... und deionderS-rzervorgeysoen wird, da? wirtlich ..geborene Verbrecher", eine wliinnt bilhpn. i 1 1 T ' S wmß SlnSwanderung und Cdolera. Man schreibt der Franks. Ztg." auS Hamburg unterm , 3.,, October: Mit Recht war man gespannt auf die Zahlen der Auswanderung über Ham dura m Monat September, weil in dem genannten .Monate, die Besörde rung von Zwischendeckspassagttren feitenS der Hamburg Amerrkaniichen Packetfahrt'Gejellfchast der herrschenden Cholera halber sistirt worden war. Ällerdlnqs war ' man aus einen nam basten Ausfall aefaßt.' konnte aber nicht erwarten, daß er so bedeutend sein würde, wie er -sich 'in Wirklichkeit her ausgestellt hat.. sind nämlich betör oert' vom !. Januar bis 30. Sep tember: " tvwltttt kIakdf 1 1887 54.378 , , 1690 76.761 1883 75,173 1891 115,052 1880 : 57,528 . 189iT 103,093 .' Danach ist rund ein Ausfall von l2.000Perfonen zu verzeichnen, der aber durch den , Ueberschuß der Vor monate etwas ae.N!ldert erscheint. Wenn man die Statistik für September allein !,in'S Auge faßt. ,fo ist die uabme weit bedeutender, ks stnd näm lich im September uder Hamburg auS gewandert iiü; . , taufn ' ' k,ne 1886, 11,148 1889 7.863 , ,1887sl 6;48t 1890 ; 7,693 ia88:Ä'5349'189l;iö.729, ;-fiitiJsia - Danach zeigt sich sür den 1 Monat September eine Abnahme um 15.692 Passagiere geaen das : Voriahr, fast ausschließlich zu Ungunsten der Hambürg Amerikattlschen Packetfahrt Ge selljchast, 'was deren Jahreserträgniß nicht unwesentlich beei lträchtigen wird. "-'Si ;ii;fS,lV:l!:Ä dition. welhe. von der ?kegierung in Washington ausgeiandt wurde, um die genaue geographische Lage des genann ten Berges sestzu.stellen. hat thre Auf gäbe gelöst. .. Der Berg liegt am An fang der nörd'ichen und südlichen Grenzen des AlaSla-Gebirges und zwar nicht in dem spitzen Winkel von Alaska sondern eine ; Meile weiter ab. ; Die genaue Höhe des Berges ist 17,20! öuß.AHDjN'kMäWUMWM i.Eiu eigenthümliches Grup. penbild würde in Nelson Tomnship. J!l.. hergestellte Die 9 noch lebenden Kinder von Martin Hurst und Gattin, deren - gemeinsames Alter nahezu zu 700 Jahre ist.- ließen , sich dort Photo graphjren Die 9 Personen sind sämmt lich zwischen 72 und 83 Jahre alt. , Die Familie bestand aus 10 Kindern, von denen nur eins diZ jetzt gestorben ist. Herr Hurst, der Familienvater, er reichte ein Alter von über neunzig Iah MHDMMMD-MWDWM - Die Nachahmung ? iner isenbahncollision auf der Weltausstek lung kn öhicago ist daI Project eines speculativen , Maschinisten , der Louisville & New Albany.Eifenbahn. AU Collifionsobjecte sollen auSrangirte Lo comotiven dienen, welche mit aller Kraft auf einander' losgelafsen" werden. DaZ Publikum sieht dem Schauspiele von einem Amphitheater zu, daß 30, 000 Personen saßt. Um die Sache recht, naturgetreu zu machen, müssen Zie Lo.ömztivführer' und Heizer kurz oor den ,, Zusammenstoße abspringen. Hochzeit! I a.. es w a r .hohe Zeit-, daß er, der herrlichste soN Allen", der Bräutigam erschien, venn schon erstrahlte der Saal des Pe ler'schen Lo:alI in College Point, New Kort, im Lichtergkanz. die Musiker stimmten ihce Instrumente und um tiS. ringt von fünfundfiedzig HochzeitZs'Heni "I t. r mir w . " ' - rtr .J " 'i .ianozucyllgerrolyeno.das yoioe Braur chen, die ächtz'ehniührlae Emma Bauer unter dem' großen Kronleuchter. In' nner Jensterniiche lehnte der ' Pfarre? Ämbrose Schumack. deS Winkes gewär tig. um den Eheknoten zu schürzen. Doch wce nichtkäm. war John Becker. )er Bräutigam. Um 6 Uhr sollte die - ,'jf'"l. ".I1! ' - X'h - -1. Trauung nailfmoen ocy es wurde sieben und als sogar acht Glockenschläge, vom nahen Kirchihurm schallten, ohne daß sich der saumselige Hannes sehen ließ.' da packten die Musikanten Jnftru ment n nd Noten zusammen u nd ver schwänden einer nach dem andern. föo-roie in Haydn's berühmter 'Abfchiedsshmvhonie. - John "Becker, der' Äräutigsm, ipar durchgebronnt.' Die Glsub,nskur hat in öer Person der einundzwanzigjährigen Veonpra Waäaoner ln ameßtown. N. ein neueS'Ovler gefunden. Leon öra '.. t.nit . . 6n j i. i ! ' nii , Hcjnnorg. oiuizenoes 'Jjwosjtn jtwefen.das niemals krnk war, h!s osr einiger; Wöchen ein' Nervenieber bei ihr znnr MSbruch kam. Ihre Ja milie gehört' zu jenen glallbenZfelien Leuten, welche Gött ein en.zuten:' Mann sein und 'für Ällef ohne ihr', eignes Dazuthun sorgen- lassend Temzusssge wärdi fur-Leonöra keine Srztliche Hilf herdigeschafft,. vielmehr würbe Tag und Nacht'jür ihre Genesung gebetet. AlS dieS nichts fruchtete, wurden auß Set Nachbarschzst noch ' Betbrüder und öetschwestern "hetan'gezogen. .'chiS Leo nora dieses Tage lderKrankheit erksg. Det städtische' GesuitdheitSbeamte Dr. W.it erfuhr döw' dem Falle erst. alK säs Midchen'im Sterben lag: er bahnte sich -mit Gewalt den-Weg in' daS Nrsnkxnzimmer. fand aber, da die KranZe' rettung;kflS verloren sei. Er hat nunmehr denl Leichndeichauer mit Set Abbaktugg' einet Leichenschau 'sn der Verstorbenen beauftragt um Leo, ttöra'K- Angehörige wegen' fahrlässiger. TSdtung'zuk:ensch!.sj zn ziehend : c;titi ip-r: ? $ .-'i: ; k i3 ; :bh9M g e nd K n N r g . senken kam et neulich .in Milton im. Staate New Zjork.' zwischen AZnrn' oe? beiden großen pölltischen'Päxleien Dre Republikaner hielten dort vor kern Degrasfsch?n Hotel, eine vlitis: er

lammiunz ao, m welcher v'.e'ReokN von dct Veranda des 'Hotel? ausgehalten wurden.' Vor der' Eröffnung der Ver sammtung fanden Umzüge politischer Clubs, statt, dettn' Mitglieder sich im Schenkzimmer des' Hotels für die ausaestandcm'l Muhsetkgkeitcn mit ver

schiedeoen Seidclni'Bicr oder auch Schnäpien zu enljchädlgen versuchten. während die Redner ihre hochzelahr t. UlnxWtfJß.ltii.HHi JYitw x. (I II LilH3lVlV'"t-l 1 ins M W H M 4 - fetzungen- für und wider McKinleys Tarif begannen. Xt Umzualer hatten mehr Durst als Sinn und Ohr für die Stumprcden und lange nach deren Be endigung dauerte - die ieneiperer fort. Schließlich oder brach der Radau los. Sin der Grand Army" anaehöriaer Republikaner schimpfte über anwesende Freunde Clevelands. der. wie er sagte ein Fe'nd dr, Beteranen sei. die das Baterland gerettet. Verschiedene an wesende Demokraten versuchten ihm den Lästermund zu stopfen und darüber kam es zu einer gründlichen mit Knüiteln und Blerglajern. Die Lichter wurden aÜSaelSiÄ die Flammen der Jarleiwuth. vielmehr prügelten mehr als hundert Menschen noch? anderthalb' Stunden lang auf einander los und der Karnickel, der anaefangen hatte," trug ein rundlich z.'rdläutes und zerschundenes Geficht nach Hause. ' Von der Misere der deutsch amerikanischen Bühne scheint sogar daS neue Schiller.Theater in Chicago nicht verschont bleiben zu sollen. Obwohl oie tüchtige Theatrrdlrection. der sehr gutes Material zur Verfügung steht, recht Annehmbares keiftet,' und: obwohl sich ihre Vorstellungen sehr gut mit denen auf einer, besseren deutschen Pro oinzialdühne messen können, fehlt etz o och a m Besten, nämlich einem Thea terbeiuch. der die Unkosten deckt. Cin dortiges deutsches Blatt und eine New Z)orker Fach eitung zerbrechen sich : nunin einer gelehrten DiZcussion die Köpfe darüber, wie es wohl kommen möge, daß das Chicagoer Deütschthum eZ sich so w.'nig angelegen sein lasse seine deutsch' Bühne gehörig zu unterstützen. Dazu bemerkt der LöuiSvilleAnzeiger" : Es werden da alle möglichen und un m glichen Gründe angeführt,? aber ' die w niesten davon wollen unS einleuchten. Wir haben es uns vorher auch nie recht erklären vermochtH warum unsere Deutschamerikaner so wenig Interesse an der deutschen Kunst nehmen. Seit wir aber letzten Sonntag beim Verlas sen d?S deutschen Thäters auS fchöni Munde das g?flüqdt? Wort vernehmen: Uf de inglii'ch.' Stätsch da tuet se arg nett tanze un nnge" da wissen wir ganz genau, wo's fehlt, Der deutsche Mime hier zu Lande muz sich ameritanistren. Er muß tanzen und singen" lernen oder . den Hungerriemen noch um ein paar Löcher enger, u m die schlanke "Taille ziehen. Wir rathen also uttferen LandSleuten in Chicago, ihre Schiller buste im Theater mit dem Kopfe. nach der Wand zu drehen und Tara Bum kara" zu singen. Sonst nimmt die Sache ein schl 'chteS Ende. ,. . . m.'ii, wfc I ' i i.- ?. s; , f -s Oom Alande. Am 7. October wurde in Rußland die Gedenkfeier des vor 500 Jahren, am 25. September l7. vct.) 1392 verstorbenen 'heiligen SeraiuS, des Gründers des 65km von Moskau gelegenen weltberühmten Trvlze-Sev giem'fchm Klosters, feiert. Dort, an Ort und Stelle, im Kler it feinen 13 Kirchen und zahlreichen Kapellen, wo auch die Gebeine des. Heiligen in sllvc.nem. mit Juwelen besätem arge ruhen,: fand natürlich die Hauptaedenk feier statt, und eSwied von über 100. 000 Wallfah.ecn gemeldet, d.e daselbst aus allen Theilen des Reichs züzqmmen geströmt, aber auch in sämmtlichen anderen orthodozen Gotteshäusern Ruß lands wurde' der Tag feierlich began gen. und besonders ist auch die lernende Jugend ailf die Höhe Bedeutung hinge, wiesen morgen, die in kirMcher wie l in politischer Beziehung daS Lben und .Vl : . Ä 1 A ' , . Wirren oes Velllgen aur LruKiana au geübt hat. Als Bojarensohn' geboren. aper dem weltlichen Treiben abhold. widinete sich der wätere Mönch Ser giuS, in Gemeinschaft mit einem feinr Bruyer, beschaulichem aScmschem Leben m einer selb errlchtetm Wald 'Einsie delei.' Allmählich' schlössen sich ihnen . gZeichgesinnte fromme . Leute an, urjd so . entstand' im Laufe der Jahre tzäS Trol.rkloZter. dessen Abt der Mönch ergkUK wuroe; ver NUs oes srommen Lkbens, daS daselbst ?sbt yie Mönche führten, drang in imMex weitere Theile des uetchS und Fürsten und Boisttn . . ' " . 'i-;' V . .' , MI M. " zogen zu vem armliö)?n aldktoner. um sich von dessen frommem Abt Ser giuS Rath und Segen zu holen. Und der flsth. den er in kirchlichen wie welt iiJL-.' . f. . ir . . . . - i,flkr.Vaqen erryettle, ernne UQ 0Fi gut. der Segen, den er spendete, be währte sich, und' beides konnten die Großen dieser 6rds mehr denn je brau chen. , denn es var daö zur Zeit der Tataren.Herrfchäft. Wenn auch Groß fürst 'Dim'ktri (Doriskoi) die wilden H?rn des :KhanS bereits einmal ge Klagen, im Sommer ' 1380 sammelte MA nal selbst alle see Schäaren. der band, sich mit Jagsllo von Litauen vüy m ' gen Moskau, um NuPönd VKN Neuem zu lnechlen. alle felrze christlichen Kixchen'ju zerstören und et zum JSlam zu bekehren. Die'endgüliiae Entscheidung durch die Mssen" stand bevyri da suchte Großfürst Dimijri zuvor noch den VL$ rgküs in feinem Walhktök?tr auf yny erbat sich fernen Aath Dieser propre, zeite b'eik. Sieg ' und am 8. September 1330 ,wurdey drwilden Tataren.Hor den deS.KhaüS' berruljffwschen Fklyt schlich cfchscie: -Der' Hank bare GröMrS'vberstberfchüttkte das Klöster mit lGintW un HM npch oft in fvätern' Jahren ist kritischen Ap genblicken den weiien 'Ratb'de? Adteß einder selbst, b'S an sein 'Lebensende der einsacke, ärzfpruchslyse Mönch blieb, sein, Klöster "aber7"zu -stets ' steigender Mchl'uny Äulkhi hrachte 'Den Ruf) sen . erscheint' tnli Tergm; als. einer tek'thätsgsten. Bezrljndkr yiz riüf silchen StaaUeinh?t Und Uatzbhängla. Ut: i;3rpj; dee.rcrtigsten, hiftcrl?' fchen "Ereignisse.-' relk" eknen.' .fen, L!kund.zur' politisen Anabhän-izlkit und"staät!!:n inij UllUanN lk ten, werden stet) unaufieZlich mit d:m leinen d:Z l.:ili::n Qmw XtnUn '

bleiben: der Sieg auf dem k? ulitowschen Felde über die Tataren und die'Abän oerung d.'r Thronfolgeordnung anstatt, des Systems der Theilfürsten, denn auch in dieser Beziehung ertheilte der Abt Sergius den Moskauer Großstlrtten

leinen Nam. Be r einiger Zert a!ng die Meldung von einem sensationellen Proeß. d?r die Aristokratie Schleswig Holsteins beschäftigt, durch die Blätter. Eine ' adelige Dame , sollte dem Herzog Friedrich Ferdinand von Schleswig HolstinGlücksburg sein Erbe, zu wel H'm da? Schloß Glücksburg gehört. streitig nrachen. Diese auNäUlge That fache wurde noch dadurch bestärkt, daß das öerzoaSpaar bis jetzt noch nicht Besitz von dem Schlosse genommen hat. Wie der Hamd. torr. nun aus vester Quelle erfahren haben will, bleibt das Schloß Glücksburg in dem Processe, den die Adoptlvtochter FeSulein Brühl gegm' dasMestament der Herzogin Wilhelmine eingeleitet hat, unberührt. ES bandelt sich nur um das bedeutende Baarvermöaen und die übrige Hinter i t i ., . a X-t 'L. '.. örn j tayenscyazi. as cylos luasviirg gehörte ' nämlich ' dem dänischen Staate pnd ' ging 1864- in preußischen Besitz i.- " rm ? 's :" ' l .t1 . .:'tii. Ider. Nde ver iecyziger ayre wunsazre er preußische Hof das Schloß Kiel. en ietziaen Wohnfitz des Prinzen Heinrich, als Eigenthum zu erwerben. Da dieses Schloß dein Herzog Karl von Schlezwig-Holftein.GsückSburg gehörte: wurde ein Tausch eingegangen. Kaiser Wilhelm erhielt da? Kieler Schloß und überließ dasür dem Herzog daS Schloß Mlücksburg. Der . Besitz gehörte dem iHeczogSpaar nur während dessen Lebzeit, und nach dem Tode ging er irnt Zustimmung Kaisers Wilhelms des Zwei ten an den Herzog Ferdinand von Schleswig Holstein über. Auf das Schloß kann deshalb die Adoptivtochter keine Ansprüche erheben. , ' e .'r die vielgenannte Adoptivtochter des verstor denen Herzogspaares wird mitgetheilt, daß sie nach längerem Aufenthalte auf dem Schlosse sich mit einem Officler in einer nordischen Garnison verlobte und denselben gegen den Willen der Adop tiveltern heirathete. ES kam zu einem Zerwürfniß. Die Adoptivtochter erhielt eine Abfindungssumme und Herzog Friedrich Ferdinand wurde zum Haupterben bestimmt. Sosort r nach , dem Tode des Herzogs erhob die Adoptiv tochter Protest, da sie auf einen Größe ren Theil des BaarverrnögenS Anspruch zu haben glaubte. Hierüber schwebt nun.:'tin,:iSJrocelÄ " U c d e r d ie öst erreich: s ch Marineentwicklung machte lm Manne ausschuß der ungarischen Delegation Admiral IDomdlemSky dnige Shtthei lungen Danach sind gegenwärtig nur dte drei Schlachtschisse Äudolf". Ste fanie- und Tegethoff- als vollwerthig zu betrachten und zwei andere blos even tuell im Linienkampfe brauchbar. Zum Ersatz? unbrauchbar gewordener Schlachtschiffe sollen zwei zur Küsten Vertheidigung bestimmte Schiefe dienen, von denen eins in das Ordinarium. das andere, in das Ertraordinarium gestellt ist. Außerdem wurde für das nächste Budget die Einstellung eines dritten Küstinvertheldtgungstchmes an gekündigt. Ferner besteht die Absicht, wegen der bevorstehenden Erschließung des eisernen Thores die Anzahl der auf der Doitau statiönirten Monitore zu vermehren und einige Torpedoboote von Pola rn die Donau zu verlegen 'Der Trauring an dei, Zehe. Eine armlose Bra.il wurde un länast in der Christusklr'e auf Neu Seeland getraut, wobei man ihr den Trauring an die vierte Zehe des linken Fußes steckte. Eine ganz ähnliche Trauung fand 1832 rn der t. James Kirche zu St. Edmunds, (Enaland) statt. Der goldene Reif wurde auch hierbei über eine der Zehen geschoben. mit denen die Neuvermählte .die Feder ergriff und sich in daS Eheregister ein schrieb. Ernt 3 o I tt? t ttt t'elSf Itj Während seines Aufenthalts an der Nt vlera dahin geäußert, daß er auf die Angrtsse wegen JaDebaale'' schweigen werde; vez seiner Uckkehr nach Parr? hat er sich, wie bekannt, neS Schlech teren" besonnen. Damals erklärte er: .Wozu antworten. Die RoJen. die Kaiser und Armee, gespielt haben, sind wahr, sind Geschichte, wozu also darüber streiten?" Nach Genua fuhr er. weil fein Vater, ein geborener Venetianer. lange Zeit dort sehte, ehe er nach 'Aix glng, wo Emile Zola geborkn und er zögen wurhe. ES-sei unwahr, daß ex Uber .Den- Schandfleck der Küste" Monte Cqrl?, schreiben volle. Er wollte ttflfgch spiel und Spieler sehen,' uns habe ausmexksqm Astes beobachtet, "i 1 .. w rtt f k.- ..-t , i ' fnv uvc uif je tiocnicagTi rangw lig, egoistisch.- Bei allen anderen Pgs, sionen. z. A, , hei her ftU. müssen wk? nigfien Zwe, dabei. sein, während . der Spieler sich selbst Freud' uns mehr nach Leid zufügt; immer fei, nament l,ch hier, laT Ende Schande oder Selbstmord .Man könnte die einzel nen Typen fchildern. ober es ekelt mi an. Den ganzen Tag höre . ich vom Hytelfenster aus das Gold klappern Mi ttti Ärenu? der Mminiftrstlon j das macht ganz nervös. Gold hat hier . .' ' . !" VW n ! ff-e leinen ''erth. ZüZenn morgen de Mytt tunertiFrancS , für ei Ectel leite verlangte, werde . ich nicht nstau'yt fein, aber leben cder schreiben "Ü onteEarls möchte 1 nicht.- Zola besichtigte. r?ie her euen- Freien Dresse" heK Weiteren berichtet' wird, in Cannes, die frühere Villa Nauvassänt (Zr'fchildert den Dichter alS'unheilM ' in V -r . . , ' , i ? UNS cm orijen ut.umicei arzrerns Facht VelsAmi? abkaufen - ,obatt er seines neuen - Neman .LourdeS NoN.Pari vMÄ-tbat. " tytt f tlWÖWftt 55 crchö tengangerer' werden voM KeeiSphhsiku; Dr. dichter in der Zeitschrift kürii zinalbeamtk auf..Orund seiner mehr!. te-f-iLL .Al tl :J ,i,rixcli virsuorunLen im reize rys Iartenberg scharf beleuchtet: .Unter i i . , " . urzaen ver 'isaqikngangerei' ft&m cS.'ltrtn M trA -'tnH f! " ,i 3 5,rTi .t !:.;; rr r"-' t I . yf w j Uxbnkkf, Trj-d izzx feiger ie, if'-.,i'W.lJl- . - JLlLiti , !Ül',":. '1t,f Jjr i--a t- '-lwc,ic3cenci !krn Uni C:Ii;nit, Izl r7.::re Familien zu ssm?en einen ;i:;2kn.' oft. tt ntcj

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gedielten, sondern mit rohen Ztegein gepflasterten Raum bewohnend in wel chem sich ein gemeinsamer" osscner Herd' befindet. Man spricht neserdingS so gern von einer sittlichett).Hetung deS Bolkes?. Wie kann auf' einer solchen Grundlage die Sittlichkeit gedeihen?

.. ..In der That, so sagt'ttreiSvhYst. uS Dr. Richter, sind denn auch die ittlichen i Verhältnisse auf dem flachen Lande nach meinen Erfahrungen, der ich 6 Jahre unter den Arbeitern Berlins als Arzt gewirkt habe, um rnchtS beste rer. als in den großen Städten, denen man so g?rn etwas anhängen möchte. nn Gegentheil, eher schlfchterl. . . . Daß in den Wohnungen unserer länd lichen Arbeiter Reaen und Schnee oft durch die Decken dringen, daß weder Tbüren noch Fenster schließen und die Feuchtigkeit oft bis zur Manneshöhe in den W Zinsen steht, gehört noch zü den erträglichen Uebelständen. Man täuscht sich aber, wenn man glaubt, datznnsere ländliche Arbeiterschaft für bessere Woh n u ;i gs ver hä ltn isse unempfänglich l sei! Etwas. waS auch dem ländlichen Ar beiter unserer Gegenden ; keineswegs mebr aleickailtia ist. so sedr er im .'All gemeinen daS Pfufcherthum begünstigt, . , , . . a- ci x.i:.. IN ; ein. WornWt Si!t ilse an hdi und semer Familre. Aber H auch bierln wird oft schwer gesündigt, und nicht selten sind es rsiedw die 'Vers waltungen der' größten' Güter,' 'welche eS am meisten fehlen' lasten. ' Den unzureichenden ?Lohn: iundzBrodder bältnisskn unserer "ländlichen Arbeiter) welche die : meisten, besonders größere Familien dazu zwingen, buchstäblich von .Kraut und Kartoffeln" zu leben, steht, zumal im Sommer, eine unver hältnißmäßig lange Arbeitszeit gegen über. Zumeist beginnt während der Sommermonate die Arbeit um 3 Uhr früh und ist .'bei zweistündiger Mittags pause, erst um 9 Uhr AbendS beendigt. Kein Wunder also, wenn die Leute trotz der langen Arbeitszeit nur wenig leisten. Die übermäßige Jnansvruch nähme der Frauen, welche mit den Mnnern ,, von Morgens bis , Abend? mitarbeiten muffen,' bedingt eine wei tere Lockung der Familienbande. Sie ist ferner d ie U rfache der h shen Kindersterblichkeit und der Verschmutzung der Wohnung 'n. Während man Gesetze über Gesetze erläßt, welche den Arbeiter schütz bezwecken, aber grSßtentheilS nur den Arbeitern der großen Städte und der Jndustriebezirke zu gute kommen, bleibt bei uns auf dem Lande das LooZ der Arbeiterschaft daS alte, ja eSDerschlechtes sich noch mehr. ',. Englische Blätter melden, daß der Kaiser von Japan ent schlössen sei, im nächsten Sommer eine Reise nach Europa anzutreten. The Globe" schreibt darüber: .Die Aeise deS Mikado wud sicherlich ebenso gtö ßes Inte. esse erwecken, als 'dii'Äeisen deS Schahs von Perfien. . Man kann sicher sein, daß alle Personen aus dem Gefolge des japanischen Oberherrn sich wie europäische Gentlemm benehmen werden. Der Kaiser selbst ist in jeder Hinsicht ein civilisirter Monarch; er ist an öffentlichen Veranstaltungen jeder Art gewöhnt und liebt leidenschaftlich den Sport, besonders die Pferderennen. Er ist außerordentlich stolz auf fein Heer, das ' von deutschen und franzöfi fchen Ofsicieren organisirt wurde, und auf seine Flotte, - die ihre TüchtiHkeij den Unterweisungen englischer Seeöfsi ciere verdankt. ES ' ist ' daher wahr scheinlich, daß die europäischen Monür chen den Kaiser von Japan einladen werden, militärischen Schauspielen, so wohl Paraden als SchiffSmanövern beizuwohnen. , Man glaubt, daß der Mikado bereits im Mai nächsten Jahref nach England abreisen wird." ',w5 Piia i lV-,rlh inerächachtfil in Guioe. iac , ti 9. nr, -H r?m 3 ftn CzZt, Lrishm die Lew euZ, Heilen Vdgfczt, FreuealkldNl, Entfernen QrlZett er.) Werdern tk efu-rheit. Mit i er geschmacklose und auf. 5 Uioate VUi;ever,v tn. VLht I der ganze Wett. 5 Veria, eecha' sd ehmtl keine andern. I Bei allenApotheke. Prei LSe. die Cchachlel. ew srk Dev: SS aal Str. i 444i K Aug. Nennet jzx od cd J3r? (ant yshqst.1 No. 00 CS 00 Z?ixgknka Ove, Sorzkiglicke? Vitr, PkZSZfk. Wein, nd Elgsxre. Warmer Lunch jeden Vormittag. Eingang auch vsn der LZarHland Ltraße. dir Turnhalle gegenüber. MdIi - öfc j Q2 Ost Washington Str.

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Politische Änkündigttngcn.

Storllnsl tt. Holt ist Kandidat für das An:t dcS C 0 u nt h. Schatzmeisters, nominrrt von der demokratttchen Partei von Marion Louniv, und enrpfichtt sich allrn St mmgcbrn ds Cruntys. Oemokrattsches National-Ticket.! VPttjideWMWM M,ßW' 'iU irrliÄ I!ä l'lliljilp 1 Adlai V. Stevenson !5f!.;;;:;!!;i-ir ' "'' Ifsiiiliniif jfii iiiB!g:: f'ijii!.1:"DemOkralischssZStaatS.CicketZ '.(Hl !,,j!l.iii!;li:ii-:"::::i:!i,S.n:..;i,,i !;;.,;; ,:. !, ü"! :ä!:i:' ' v amr ,:,:Si: SS : iitiikij I . t? y';. ,:.;:::: whvi iiii;!!::!:1! 'fe ftCll GklHHtrl4HI kkiii,!!1 A::V0 :,"'f-s;!-;"i'!:it;!-,;;,!ii;!iii;s i? 1 i,,-11:.;,.. HurHrmtmant-Gotivernt-ur' Smntimettt MHFür etaattefiSilr William N. MverS. KÄ Für StaalS'WKZ John Oscar Henderfon -Zi,!!ik'k!'!i :,k!k ;;!: i - ,!:,i.:,:t,!!i,. in"-' A'k im i't'rt fe!, !Ul, Für StaatS'Schatzmeister: KS? fm i0?Pl ,, Für Gencral-Anvalt: Alonzo Green Smith. : Für Reporter deS Suprcn:e-Gerich!i Sidev.RLMMWS '''(!: ,.l!F ijtliii:::.lf Superintendent deS öffentlichen WMchN ?;H!!,!D!Hkrs U ' ll! Füt;taata5etattii!ttl!,;;"'': UWMM :'X -WürMiöhtttldeW "SiDistnktTL?,I5lHs"cknevDß CWftn 5. Distrikt Timot hy C. Howard. :'HürÄrch!IeZÄpPeÜ I. Distrikt George L.ReiuhardtN 'ÄisMrankZÄ irDftrife -!i;'4l;:aistnrt rlaiii , ' ,, , ' 4 I1 i-'H''i' mmtätßtew.$eii$mM

& -9.ittffiIäniffQeL''- !' ... iu:S!:;; : wftti :;ifi; t .,,.z 'ii aS.. .-S! : , County Platform. V -.J.;-; .. ,. :.-!-;.; !-':::'::i ' .!!- Mlililiji'Ijlii ' i'i -':'i;!J-il!ijJ:' jr'li :!!i,,:!iil: 'i " 'V:eMepublikaner?v klagen die MihwitthZchaft !der Cöunty'Antz?' legenheiten Zunter ! der waltungZV'!lS!!ki' DieEouÄVCöunnrffä erhöht ohne rrgend weichen augenscheintUbk Zweck, außer dem Verlangen mehr Geld u :ontrollirm indem die ! eingezahlten Steuern, '" seit 18!, um tz427.7t.83 vermehrt werden in, wovon tzL83,97ö.v aus lokalen Steuern standen.'"- : .; ' !;'::I;k.:;. haben große Ge rtgrf;!;;i'.füri:jj (Scrntsamwib.ji.eltti: ker verwandt unb haben ihre Aemter tnchr im Interesse besünftigter Corporationen als für ! daS öffentliche Wohl vnaltetAMDWMk' Der Auditor hat' fein Amt mißbrauchten dem er : bschwerdeführendcn Steuerzahler D dem Gesetze zuwider, große BttröZe der bezahlten Steuern zmüSerftattet hat, und sich ferner in der Ausgleichung der Stt-uer lt ;s ; Pflichten dS Asiefiors und deS 5Mch

unsls-Naryes anmaxie. G Unterschlagungen seitens H deMokratifcher t Beamter find wiederholt vorgekommen und i wurde den Perübern durch die GleichMtiz, h'xi dc taatf anwalte gestattet sich . nzhiz i in entp'rnen, und dieselben sind in keiner In, f stanz zur Rechenschaft gezogen ,,worden.H!ZZktzZ? Der Schatzmeister hat de'ÄudWr'"iÄ' den 1 Affeffor?M,,,dn,,, unHlkichm und ungerechte ' Abschätzung WoDErgenthum 'unterstützt fs?!! daß die schwere Last der ? durchschnittlichen Vermehrung .derMteuern,zuZ!!.mchr.Z alZ ,,Lö Prozent auf die EizenlhüMer von NeÄmZ Sj&tra : kältt MiiS'DaS" Betragen !: deS SheriffsIföwshl' skiÄ": öffentliches wie sein privates war nicht dazu i i angethan, die Achtung heS PMikoms, wedes : für den Mann noch für daZ Amt zu erhöhkn. Der Coroner hat srin Amt durch überStz, ize Lerschwendui'g nnd dadurch daß er wt'3 suchte würd igen Ä ' ' al iedern ZeineS " BernZS zu Wadkn1wißbra?H , -'vi ifm:'i$ Zu dem Zwecke, du diese und andere Wiß'f stände berichtigt, und datz die Lokal'Steueen ermäßigt, und die AuSgübe deS Countv'S in ' den Grenzen Sparfainkeit " gehstten ; ft den mögen, ohne öfsenUiche VerbefferunA ml' in irgend weicher Weise zu behindern, MfN s wirföLii guten Aüraer, Hhne ötücksit frühe ParteicAngehörigkeit ein, mtt nt zusaMmenzuwirken in der Wahl vs Ccun, ' tybesmkcn, die zu einer ehrliche und fp samen Verwaltun der Eeuntv-AngelkZen heitenverpstichtet , siudHADMAHM Republikanisches Count.Ticket. A Mki w:Wj8io :;rl!ii;;i..s"!;;'4i:Bür (Seunitoill&mmifSiii : i,, :i::?i.;i3Ämealf fIli roiieflHt;-! 'Ste VnjWi0f0$ Piftütmiß pMi0!;ffiit BttxwcizWMßäKfii f:' MWMHervey OSatÄgSif m m WK Für Affeflor: SSt ;SattfttCt;::Jttmiatail!!! -f .'Süt . Stadtanwalt ' (Stoxit Lpahr. äpo'spsss -i- ; vl;' "i!!!!'';!:!!!'1!-!-;:; -S'i1;1 . :. ., 'iii"''1-;'' AS bade für aScfl ob NiiurJsrdanfsdriitrte t ceniiabii-t unh habe etntn crtLea Xxratj nsn e i. elidkS tfe ti ans Lieiirrei m fall kde P rti se Ueser ( ; dis I Pfund eus eimal c per Str. 130 hi K Pfd auf einmal t&i er Str. too tp söq fiub jnf etninej tu rer ff, 600 hlL &uttiM$ XelMe. V4V.Hkch!!!DVI Treiber baden kein fte&t vs kiesen ?s, iHsehe oder Serk:e mach,. Olfiee: Ns. SSQüdDelsvsreOtrsSk. . CAYLQR. JfSni 3 :W t -J y . I j sr. xrai g - jr ' N J, " I rZJLZA. I ' M a ,)WdetÄece CQ.'wß&'ü$ '6iii& : Ciaar nv Lchiel werbe j?fi.ih in wcnizk SKinute CÄmerilel Csleiit.., MMtt MHÜ tfcd: wetrw-i.s -URCt ic dljT juaa fuiS. " H' " tttune cturn.TvÄf, rtrint Kh(r, Sm itcratdiTt, ifia,!)cu, üNtlk i&r; cdrtwt tl Tta Wiiflfu, Cfcuen, ißüiii nm $ cUlc:;t4 tuertea wai) einer , ekfl, lit(M,!f den tttÜ UatmU furlrt. .. VrtLe werbe fSt fettl ge ptm mat?tältr.nt fen fu Kuri'Ut crr tm4i, 14 i-itt iN'iWöt.Ne ze. i: 'y KönMchk Ages. A Nl NtZMiche Higiü' - v UVl$.l-:ili .,k Sprechstunden von 9 Uht MrZznZ biS ä Uhr MeM. ' CT QenwZtstime:.

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