Indiana Tribüne, Volume 16, Number 43, Indianapolis, Marion County, 1 November 1892 — Page 3
DDK MM Durch eln Fzg in eine Oertiefunz Int Oktober, 1830, verrenkte ich mir den FsSsehr fchtfa und litt die heftigste SchAkrzt.- Durch die Anwendung doa' Et. JskodS Oel arte lch dauernd geheilt. ShsS. Eberhard, Lancafter, Pa. Verletzungen. "i Litt an einer Verletzung tti NSZesk und war zeitweise gezwunßk eine Steck iu gebrauchen. Durch tie Anwendung ron St. JaZobö Oel wurde ich jedoch ge heilt, sagt Herr Henry Borcherding, TalWMM" " iifÄi KHchHzöeSt, Haufe rerröthiz, ta es sich al ein aef ge leichnetes Mittel gegen Schnittwunde und Lsetfchungkn erweist. J.Vk.Vkrrse, .EHiie?kkFsLF,Äass. - .. - Neuralgie. Ich litt ungefZSr zwei Neuste an $?ea , rälgie und ,EesichttsSLierzt. Nachde , ich viele vergedlich gebrauckt hatte, wurde ..ich durch die Ansendung re St.JÄotk Oek vrüfiändiz geheilt. W. H. Peck, s,Otrli,.SaA. i ttizzti Uni JunzUsse ! , Z,lse tt ttUtt99 OtAr?astvidnhenAelle. , nlt frische, veraltet mb selbst föei ; stx hetDare gilt o EefchKchik. i;.lrtt!$ritea sicher exb kannttb zu eili ftnm, Aae Änfüirarn, . "Tan krtttt t OiiöUchKit I Se I Htnienisfe derseNe nd Heilung, zeigt dal &e Kt, iii , OK, m.i V. I -.. .., .- .. N?eV'. , SS. HiiSa;. 350 Crltra, X rtl ,' Wen Khich 1 lSLdnA. Ort tx ttutfft Exche gegen Ci. o 2S C!s in Z!vstark, t riarn nfotrmifi Umschlag weh5 rezxa, frei rnsasdt. LdreZstre: deutsches HSL-rasmuT, II Clinton Flao Hr YcrrX, S. X. 7lT Der ,ettug-Ankkr- lfi auch zu oavea in ?n ttiazsltz. 9d., be, . .Brandt,.. ,XA Oj WaldlkAto Strafe. Red StarLine. ':,:'' Ver. Staaten und Königlich Belgische 1 , , Post.Da--.pZe?. , - -f f- C. i '. Aegeltnäige ffahrten zwischen Antwerpen Antwerpen Z'SUD' V ' ' New York und Philadelphia I'1- i '' 7'v : ' ' f g ."- Zsta?küzlicke RekZitlaunz. aute Bedienuna, und tednge Pre,?. -r .;: ttttraerp bietet Zkerszndea von und nach Deutschland, Oesterreick. straukreich und der , Scd bsdere Borkdile. z ' " Abfahrt von ew Kork ,?d?n Mittwochs tm atrverpen teöcn Samstag. Die Dampfer, diesxe Miait find alle neuester Konstruktion und erKiZt SicherKnt und Beaemlichkeit und GchAlH kett bei besonders ikdngen Preisen. NZÄrreN ;.;ei ;.;j;si!;!:;h!: -ipiiiijr; -' i :. 'f ' : . ' "if: '" International Nav. Co., if !r: ' :ti Te er i UtL gcnt u t. Cenerolgenitn, New Kork und Philade!?hia od: Freniel Bros., Alex. Metzger, Indianapolis. Dach-Material! MSMMM. .Z.dlkr in iekdsö . VZaterial , und 8 II ticafci R oft na. wafferdibteS Sbeattng, feuer Itnu KZPhall'Htti. Strehpavpe. Dach d Vtt tallKrben . ic. OfK:1vtt We MsN'lmkv He. e??! Dachdeckorei. KÄKise dnantw örtliche Dssdecke?. ttitt X cai tte ttJIV1 VllUUlWVItillifV u V V. ur4iW ttittk dt,issnnW 0T&mK.t4 ÄstlT 1 f UUf Irf V W -W MV : W Cai Crtear Sorsplstttsns.Däch er Vt tcrial. Cfftct: No. 169, Sard : 180 W. Marylandftr. , Xelchhoa LSI. JndisnavsliZ. Ind. , -Bellevue Club ! f V'-Hj' ' ' ' "Ijji'"1'''1:!""' " i , '. . ' ''!' ! . ' Vsllsvue luböaus 5 ZZeUen von der Stadt an d' Nichigan Rsad. D schönste Platz im County für Jep ift die paffende Zeit s:S dem ?lb an, schtteö. d positiv nur Mitglieder Zutritt ya?n, Eludhaus ist zur Vusnahm von Fai!e eivKerichrrt. Auch desinört sick eine egelbahn. lktscrmftad da. und alle Sorten Getränke fisd stet frisch und i bester Qualität zu haben, ff. ratlt Rfi ansdiieöen olle, können sich entweder imr Club Hau der tn der Otnee der .Andina TrNöve" melden. , . , . Weklevne Club. ColurnWa Halle! Cit cCsrty & Telavare Str. Die schönste, größte und eRlequnnsten ein - berichtetet, tza2e Ut Sittseite. Sie sieht z Tnfüzunz fr Whaltung do Ciortttrtttt KVVZltf QanZ'Qränzcben, VariieS :c. : O-ZsnderS. ist sie Lereinen za enqfth!m. SCfc&.143ii Ltadt. Nur die best ?ett!n:e erden ver, erricht. zahlreiche Besuche ladet i Otto Sctalük LenZs I .1 f! !Iü a -ü. f H- Hl- ' IeWttlWM u : pif i!r?wi fttftv Cexx' ne. z jeSk? Zeit vffe. ,.K?e Wchizan : ;CwJ tnfe etr ' jcht derHMk Vrsuere!. -'r K$t F,MrWwA,W. fitli
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Zwei Feinde.
Roman von 83. C o r o n v. siiioeaarv: nana es von innert Xstö pen. ohne baS er . selbst, büßte, ob die z fcr Ruf der Entschlafenen oder ihrem Ebenbllde galt. DaS junge Mädchen hatte sich erho bin und stand scheu und zitternd da. Tiefe Bewegung drohte sie zu kberroäl igen. ' Tausenö Meilen wett wünschte ie sich hinweg, und doch daZ Ant litz deS Freiherrn drückte so viel Güte aus, sein Blick ruhte so rsohlrooZIend und errnumernd auf ihr, daß eS der Aathlosen plöklich war. als könne nur von ihm V"ke und Aettung kommen. Keines Wortes mächtig, sank sie lang am auf Me Kniee nieder und streckte die Hände flehend nach ihm aus. Mein or::ics. theures Klnd: sagteer. sie empordkd und mu ai va:ertl cher Zril'.chleit über. daS flimmernde Haar streichelnd. Da wurde ihr seltsam weich ums Herz. ' ' ' Wenn ich nur out machen könnte. waS geschehen jst Iüsierte sie, wahrend die Thränen über ihre sbaebZrmten Wangen perlten.. Aber. ;. - , ü 1 Hildeaaid. Sie haben ,d!ei,, und chmer gelitten, unterbrach Herr von Hohenfels, indiM er mit inniger Ruh rung in da dlajje löenchtchen blickte. Ja. ich muß vergehen unter der Last eS Jammers und der Echande. er widerte ste. -Ist der Aater schuldlos hat er die Unthat begangen ,fso rage ich Tag und Nacht, aber Antwort wlrd mir nimmermehr. Wohiu ich mich auch wende., nirgends .findeich, Trost und Frieden, täglich wird "die Hoffnung schwächer und ich fühle, dag es mir. an Kraft und Muth gebricht,diese? namenkose Leid länger zu tragen. Die Großmutter meint es gut, aber sie st fo ganz anderS als ich und ihr Zu reden kann mir nicht helfen. Da kam' ch heute hierher und an diesem Hügels nicend. meinte ich die, tief im Schoß der i5rde Ruhende müßte eS decnehmen.s wie fehnsüchtia ich nach ihr rufe, es war mir, als antwortete eine leise gart liche Stimme: Komm ra mir. Wa willst du einsam und klagend dort oben? umoerirren? ffür'dlch m kein Plad mehr unter den glücklichen Menfchenz die so stolz sind auf ihren unbescholte nen Namen.' Ach eS muß süß, unend ich süß fein, vor fedem 'geringschätzen den Blick, vor jedem verlebenden Wort geborgen, unter der grünen Sammtdeckt! zu fchlafen auSzuruheu von den lan gen, lchweren uns so vergevllchen amen. ,;(.;;;;.: ,iv,f : ';: r?JLiis ;;f ,,, V; ;' .Ißriir . - - " 1 Das sind gefährliche Gedanken, dmeld jian nicht nachhängen darf.,,, sagte deri Freiherr fast erschrocken und wieder glaubte er,die Verstorbene mit der un verkennbaren TodeSsehnsucht in" der, chÄkrmüthigen Veilcheaaügm vor sich zu sehen, schien es doch, alZ tt sie leibst wieder auf die Welt zurückgekehrt von der sie so gern gezchieven. Da? Mädchen glich ihr ja nicht nur, wa? Gestalt und GeslchtSzüge anlangte, " in einer an das Wunderdare grenzende ÄZttie. 'nem. das war aucki derielb eiche, derichlelerte ttlang'der Stimme) eZelhe rührende. ..Qchüped5rftigk,it eines ÄefenSdss nur 'tfiTThasf i lieben Iyd zu leideri besißt'' ab'er:hr M. : m "V : z ?f ... tl "S 1z 'V : . iS'jy . .A ivs, ie m -iauoc in ozn raucn ors Adlers, dem schick; al ohne Widerjtanq erlugt. Heißes Mitleid ergriff ihn UN der Wunsch, das Verderben von ihr zii wenden. Du Tychier HerUnvergeplij chen konnte $ nicht von Unheilbarem -WUUn -Wi,tltl44lli M)(tl WenigwnZz Aergste'NUMTlhr er svart. dZelben So weites 'in seine i5sti rn.v. i iliiKtfl Xnntntntf t.n. f n t .m Tjaoi taa. . ven ?amen - im' er t '...!! . ' ::" v ' . t. v' vörSchmach-zuretten, tonte eZaesche hen.' , Rainer verdiente al!trdingS,tkin azanung, aver vaz veoen des un schuldigen Mädchens durste nicht verj giftet werden und so neigte er sich zu ihr und sagte: Aerzweiseln Sie nicht mein liebes Kind. Noch ift die Schul des Vaters nicht erwiesen., Hat er ober auch wirklich' in einem unfeligerj Augenblick der Versuchung die That be gangen, so mag ihm um ihrer willen die hier , ruht, veraeben se,n. Mi wurde eine große Freude zerstört, do handelt es nch für mich .immerhin kel Unglück, tondern nu? um einen em psindlichem Perlust diesen werde ich veri schmerzen. WaS von meiner Seite ge scheheu kann, um eme Vnurtheilunc zu verhindern. , wird nicht unterlasse werden. , Mein Wort gilt viel hier i Umkreise, also vertrauen Sie mir. Ich werde in G. . ..erwartet und will mi dort nur daran erinnern, daß ich Aai, ner. aucy in kener .seit, wo q inn am bittersten haßte, , für einen ehrlichen MaMMlWMDWFMMM , O Gott, wie vermag ich solche Schullz jemals abzutragen, stammelte Hilde gars. Hegen Sie me wieder so düstere Ge danken wie vorhin, glauben Sie, da ich es aufrichtig gut mit Ihnen Mtine und versuchen Sie glücklicher zu werj den, als Ihre Mutter war. Dak ist alles, was ick wünsche, erwiderte Herr von Hohenfels mit wehmüthigem LÄ cheln Sie erariff die Hand, die er ihr zunt Abschied nichte, und drückte vollkindlif ütx T5rsurcht die Livven , daraus Danlttte Mbert die-Uofe auf7den Marmorstein, van welche fit sich iy leuchtender ZLLe abhod, und ging, un, mn Lttsvream ,u ertüllen. ana sah ihm da? Mädchen nach und sank dann noch einmal zu einem inbrünsti gen Gebet an dem Hügel nieder, 12. Capitel. Ttt Freihrrr begab sich nach dm adtti ö. . . . und hatte dort eme lan gere Unterredung mit dem Untttsu chnnaZnchttt, der sehr erstaunt war ihn als EntlaftunFZjeugen auftreten zu sehen.- und t an umwänden nicht eh Un ließ. . Grade weil ich der Geschldiaik bin und weil jahrelange Feindschaft zsl fchen m:r und thm befleht, has nieman ein 'Necht, zu' zweifeln, wen ich feit n
v. r t.. I 4, VllVtl -SV! . nlcht zuzutrauen. .2z ich' iiu I"vü üu5erach mit einer Bitterkeit, rrhicknrWfeio wFttL?1ÄWK 3 s ' - ?' ff CÄin;; ! : , .,;it"rtfeii..p!ii.:; . : ' 7' .z,?',, H,KW!H'Itz, , . ' . . . ' -; ,: . ' ..-. " , ' - .- ' ': - '; ". ,,,,,. . . -: " " I,,!. a, : ,, , -. .... -'i : '," ' .,' .
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Eyrmruytigks vvn 'ihm iveiß.' Ich kenne ihn' ols barschen, heftigen, im dersöhnlichen Mann; für einen Grand stifte? halte ich ihn nicht und bin viel ehe? geneigt anzunehmen, dafe sich doch jemand in den Park schlich und densel den während der allgemeinen Verwir runa heimlich wieder verlick. TieZ
konnte um so leichter geschehen, als die beiden Tbore für die Feuerwehrleute geöffnet wurden. ES muß sich doch nur um einen RacheAct gehandelt haben, denn die Absicht zu I stehlen, lag offenbar nicht torl'M Woher wissen Sie das mit solcher Bestimmtheit?, WeZhalb sollte nicht rgend ein Landstreicher, in der Hoff nuna, wertdvoue Veaen uanve erbeuten zu können, in den Pavillon gedrungen em und als er die Seitenthüren all verschlossen fand, auS Zorn, darüber die Portieren in Brand gesteckt haben? Die Teppiche und Möbel,- die sich in dem Hauptraum befanden, konnte er doch nicht mitnehmen. , Xer , , UtttersuchungSnchter schüttelte den Kopf. ' Zeugen stimmen darm übe-. ein. daß'Uainer schon lange ,Ne. dertSarteü führte, aus denen hervor ging, daß er böse Absichten hegte. , (t Hätte er aber wirklich eine solche That begehen wollen, so würde 'er in einen Aeußerungen vorsichtiger gewe? en sein." Der Schuld zu überführen vermochte ihn big jetzt niemand. Ich wiederhole nochmals, daß der Mann meiner Ueberzeugung n ach dem Schu r enftreich fern steht und daß es mir ieb'wSre. ihn auf freiem Fuß zu wik DaS Gerücht,- Herr, von Hohenfels habe . zu Gunsten des Angeklagten .ge prschen, verbreitete sich i bald. . .Man rühmte feinen Edelmuth ohne an die Schuldkosigkeit. Rainers zu - glaubend Der Behörde gegenüber übte diezem edoch die Verwendung des. Frelherrn, und da eZ an vollwichtigen Beweisen mangelte, so wurde auf Freisprechung erkänntMMMMMURU - An dem Tage, wo da? geschah, stand Konstanz mit flammenden Äugendem Gatten gegenüber. ,, Jhr Busen wogte. hre Hünde zitterten vor zorniger Aus regung, und die sonst so volle, rnelo difche Stimme klang. hart und' schneiU; als sie sazte: Dri h.'ißt doch die Gutmüthigkeit und Selbstver,leua.nung etwas zu weit treiben.' Was veranlast dich denn,' als Anwalt dieses rohen Ge euen, der mich, wie ich dir erzählepersönlich ' beleidigt hat, aufzutreten? Mir .fehlt das. Verständniß für folcht Großmuth und ich gestehe offen, daß ich deine Handlungsweise mit einem , an dern ' Namen bezeichnen möchte. Die Benennung 'Schwäche scheint u mir hier defsn am.Plaje zu tn:.' . 1 )-. 7 Konftanzel , rief er mit einem Ton, ttt sie unwillkürlich -zu lammen jucken it&. Er beherrschtem sich . jedoch sofort , oiedcr und setzte ruhig,' wenn' auch nicht ohne 1 Strenge hinzu: Du hast deine Worte nicht überlegt und deshalb will ich sie entschuldigen, doch ein für allemal: was meine Entschlüsse, Ent chetdunaen und die Verwaltung dieser Domäne anbelangt, wahre ich mir volle Freiheit, MWMUKMWW Ich gedenke auch keineswegs mich ein zumischen, sagte sie. während der AuS' druck, ihre GeuchteS noch stolzer und feindseliger wurde. Aber in diesem Falle kann ich dir Meine Verwunderung mffr,vff'c,em...'V Rainer wird von , der ' ganzen Um aegend , al verschmt betrachtet, niei .(i . r 1 ." man zwei s en oaran, oa er orn Schurkenstreich beging, durch welchen wir eines kostbaren BentzeZ beraubt wurden:, ja, man weiß, daß 'er seiner Gewaltthätigkeit un) Äachsucht wegen, zu den gefährlichsten Subjecten gehört,' die hinter Schloß und Riegel am besten aufgehoben sind, und du läßt es dir an gelegen sein, ihn vor der wohlverdient ten Strafe zu schützen. Vielleicht wäre eZ überhaupt nicht möglich gewesen, ihn zu verurtheilen, aber jedenfalls siel dein.' Wort schwer in die Wagschale und ich kann eS nicht als einen LiebeSdeweiS auffassen, daß meine Empfindungen fogänzlich ignorirt wurden. Ich gestehe eS, die Nachbarschalt dieses Menschen verleidet mir den Aufenthalt hier voll ständig. Wer weiß, ob er nicht bald eine zweite' Brandstiftung versucht, da, die erste so wohl gelang? Der Gedanke daß die Gefahr wie eine zusommenge-? tnaelte Natter in meiner unmittelba ren Nähe lauert, wird mir jede Freude stören. , Die Wogen deiner Empörung, die während unserer Reise so hoch gin gen, scheinen sich überraschend schnell besänftigt zu haben. Du warst doch früher dem Vianne im höchsten Grade "abgeneigt. ' . DaS bin ich noch und werde eS immer hleiben, erwidcrte er düster. Eine Persöhnung. zwischen mir und ihm kann niemals stattfinden, sollte unS beiden such veraSnnt" fein, dreimal js lang al? Ändert Menschen auf dieser Erbe zu, wandeln. Die Jabre haben weder ihn noch mich milder gestimmt, aber eS war von je her ein Grundsatz der Freiherren von HshenselS. nicht nach dem Schein zu urtheilen und am wenigsten dann.: enn es sich um ihre Feinde handelte.: As man meine Aussage verlangte der mied iw oaser ao imnun ue. roa ihr den Anstrich der Gehässigkeit gehm konnte, und wies daraus hin. wie dj? Möglichkeit sine? ungerechten Anklage immerhin nicht ausgeschlossen sei. Sah ihn doch 'auch niemand die That dege '-n." Dab eine Nreisiirrchima enolate. rreut mtq nn tn tmtn ,yrauen, ,j?u ten, die mit. Ttd::ansfl -d gukr;fs harrten; ihneq ist haZ fsrchtharst er tpa. Die arme klein Hlldeaard . . . . . '3vrich nicht .von ihr- Ich wüßte iaum jemand, der mir unsympsthischtt wäre al diese? Sdchtn, w mit ft ner unschuldsvollln. Miene und dem fchwermüthig geneigten Kopfe für eine Tellchennatur ci?lten mvchit, und vadn doch mit größtem Raffinement zu han deln versteht. Mch, Wesen speculiren ganz richtig, indem sie sich dfn Anschein der Schwäche und ' Schu'vbedürstigkeit aeben. Durch eine rührende Kemldit i : ii , ! ' . vrs ti i m. iü . . j a m .s. utiiiL . ' ! eriangr man peiz rner ais curx) cui fl:tnlmis24fkr4.fe2iyA J-
langen fühle, jedem Heuchler die Maüe abzureißen. DaS war auch von jeher mein Be streben. Jenes reine, liebliche Kind verkennst du aber vollständig.
Du wirst mir schon gestatten müssen, s bei meiner Ansicht zu bleiben. Sollen , wir nicht auch Blumen nach dem ' Edel ! hos schicken, damit dem Heimkehrenden ein würdiger Empfang bereitet werden lnn?3;lit Ich ersuche dich jetzt ernstlich, nicht! m diesem Tone fortzufahren. Auf! eine. .zu harte Probe darfst du meine Geduld nicht stellen. Ließ sich Rainer wirklich zu dem Verbrechen hinreißen. so muß er erkennen, daß der boshafte Streich, den er nach mir führte, sein eigenes Haupt noch ? empfindlicher traf. WaS mir auck aenommen wurde und fy bitter der Verlust mich kränkte, ich bin weder ' in' meinem Ansehen geschS digt n och verarmt, . sondern bleibe w aS . . J J !':"n'.-' :.' "'t. j i .1 l':..,Kt!n. '. .! Ju ... iq war, ein yocygeacyreier uno reicycr Mann. Er aber bat sich selbst ein häßliches Brandmal aufgedrückt, das hn zum gemeinen Paria macht. Und nun lassen wir die Sache ruhen! An Stelle deS Pavillons soll sich bald rin anderer Bau erheben. : Deine vorhin ausgesprochenen Befürchtungen finÄ un begründet. - Es wird nicht an den wei -. . i. i . engeyenven or ncylsmagreaein uno an fcha fer 1 Bewachuna RainerS fehlen. Das mag dir zede Sorge verscheuchen. Der Vormurs. den du mir machtest, war ungerecht. Nicht? kann mir theu rer fein als dein Wohl,' nichts mich mehr beglücken, als deine Wunzche zu erfüllen und dich mit 1 allem zu umge ben,.as,,,.dirbegehrmSwerth',vscheintz aber was , Angelegenheiten wie die in Rede stehende betrifft, da mußt du mich allein entscheiden lassen. In dieser Hinsicht gilt mir nur mein eigener Wille als Richtschnur und eS ift ver gebenS, mich beeinflussen zu wollen.' Er. küßte sie auf die. Stirn und ging in den Garten hinab, um dem Verwal ter, welcher eben durch die , neuen Anla gen schritt, einige Aufträge zu geben. Marmorbleich, die' Lippen fest - aufein der gepreßt, verharrte sie regungslos. Die Dombrowsky, welche dieier Scene ohne die geringste Theilnahme zu ver rathen beigewohnt hatte, trat jetzt plötz lich näher und sagte: " Ich muv Gisbert Recht geben. Es Wäre lächerlich, , wollte der im reifen Alter stehende, erfahrene vlann seine Entschlüsse von deiner Zustimmung ab hängig machen. Konstanie wandte ihr den zorn prü henden Blick zu und erwiderte mit bis tnemKpMlZ .. Du schienst unserem Gespräche aar keine Beachtung zu schenken; doch frei lich für Kränkungen- - welche ich er fahre,? hast du immer ein', sehr feines Ohr. Deshalb müßt du dich. natürlich auch freuen, daß die Dinge. j gleichsam mir zum Hohn, eine so. unerwartete 'QZenoung naymen. Ich reue mich nlcht,, sondern mochte dich nur warnen, deinen " Groll gegen Hildegard, allzu unverhüllt zu zeigen, krwiderte AlkLandra. , , , Noch einmal: 'ich will nicht?. mehr hören von dem Mädchen! fuhr die junge Fräu auf. ; Muß denn alle Welt von ihr sprechen? Und da eS' geschieht. welche Rücksichten habe ich zu .nehmen? Warum sollte ich meine Gesinnung ver b?.:'' (Fortsetzung folgt.) ';;-,,; , m f m i:: t 'Ij'l; SiiderMtersuiLungshask. ri'isfj'llW Ich hatte Gelegenheit, in dem Haufe einer verwandten Familie ein Mädchen t4 sehen, daS derselben jahrelang treu eedient, über dessen Gesicht aber stets ein Vchatten tiefster Schwermuty gebreuet lag, so daß ich mich einmal nicht enthal ten konnte, zu fragen : WaS fehlt Emi Ire eigentlich, ich sehe sie niemals rächen, finde sie stets allein, , und wie eS mir scheint, flieht sie die Gemeinschaft mit den anderen Dienstboten in Eurem HtlUfeWWKKWMMMMMM Das thut sie m der dat," sagte meine Cousine, und den Grund vermag ich Dir auch amuaeben, er wunett darin. daß daS Mädchen einige Monate in Un tersuchungsyaft im moaduer Zellenge mgniß esmen yet, und endlich " : Endlich i" fragte ich gespannt und sah der jungen Frau starr inS Gesicht Wegen mangelnder, vollgiltigcr Be weise für ihre Schuld und wegen ihr großen Jugend freigesprochen wurde!." . - Also doch freigesprochen," wieder bolte iö, da sollte sie ja zufrieden sei und ; durch ihre Jammermiene die Welt nicht herausfordern, nach der Ursache tu ihrem Kummer zu forschn." . ' ' Das würde sie in der: That, wohl sein, wenn sie wütiger moralisch veran lagt wäre, wie tie eö nun einmal ist."' vlaiditte meine Cousine mit Eifer, ,Ernsti 7. .. O .i'ff ,.t.ai!l.! .1 l " . en -tfno ewienyafiigieu aoer, oie mnie auszeichnend Ushren eS sie daß ihr Freifpmch nur als ein halber zu betrachten fei, weil die vollen Veycise für ihre Un schuld nicht geaehm ryer wenn sie der Gefängnißpredizer auch in Folge ihrer guten Mhruna mit einigen warmen, empfehlenden Zeilen entließ, wen ich, bei der sie allein seitdem m Diensten erstände, ihr auch vft versi. chert, wie ich sie schätze und zufrieden mit ihr sei, der Gräm zehrt doch an ihrer ri . r-...i. . ..-,...:. c ..... 7v.. uno izf juitvc, e wno mix oit treue Dienerin Nss TageZ noch ernstlich! lra machen.- ..... Ich kam in jenem Augenblicke nicht mehr dazn, mich nach den näheren Schick! salen des mir interessanten Mädchen?-m. ttkundizen, aber einige W?chen später,: ... I. .ii. f . . . t ... . . . r . r . man vaxitrrair is meine Vie ym Emilie zu meiner persönlichen Äedie' nung gegeven,' sollte nrr in einer stillen, ubendztunde, ich hütete einer leichten Qx kältunz wegen dZ. Aett. und die Ver, wandten waren auefahren. "durch fcc Madchen selbst usklärung werden. ' -. milienZ Eltern ?atten int Elsaem' kleines vestU habt und e? r?r i? nen gut M?n biZ zujknetZvttbämhvollen hre, baö den Ksiö) zwischen Frankreich und Deutsch land und den end nchen Qieg für lrtens gebrachte , ?. Ich zählte echt, Jahre, n!n kleinee
Lruder.sechZ," erzlte daZ,Madchen in' der ruhigen ?eisk, die ibm eizen, ,a!Z V''"" vS 4 .Ut.rj llT.HkV il.-V'Vli V.sl den unserer Seite rief. Ne erir.n:? ich mich dcs Te:?, en den er v-n un5 schizLri in, die 5ki:n Uz .Ztfzx ni'!'', r" r-v v r, ;-4 . .i.,-l,irfi I C' " .-t'!,,.r f ,..' N' :f :.lf ? .xm ,i.,ri.W4. ... r,.:
getzersäm zülein undüchtizuler weil man nur durch gute Kenntnisse noch in bet Welt fortzukommen vermöge. Ich wiederholte, als der Vater gegangen, feine Lehren mit weiser Miene dem tlei nen Bruder, aber er riß sich los und lief mit ungeduldiger Miene davon. Mühsam wirthschaftete die Mutter auf unserem Beützthum, denn eSgab keine männliche Unterstützung bei der Arbeit, weil Alles, waS wehrpflichtig, zu den Waffen herangezogen worden. Auch wir Kinder blieben uns selbst übnlassen, der junge Lehrer war fort, und sein Stell Vertreter, ein uralter Mann, fand den Weg zu uns, die wir. etwas abseits vom Doe wohnten, zu weit, um zu unS her auszukommen. . - Und der Krieg kam näher und näher, der Donner der Geschütze tönte an unser Ohr, in der Ferne sahen wir die empor wirbelnde Erde, die hoch hinaufgeschleu. derten Steine, wenn eine Granate platzte, und flohen wir ängstlich zu unserer Mutter, dann fühlten wir das Zittern ihrc lkörpers, sahen ihre angstvollen, inSWeUe gerichteten Blicke. Noch lebte der Vater, wie wir aus hin und herkommenden Nachrichten sahen, aber, wofür er ge lebt, was er rüstig geschaffen, errichtet, das giizg so schnell zu Grunde, als fei es überhaupt nie. dagewesen. Ueber die bestellten Felder jagten die Soldaten auf ibren Vlerderi, kubren die sckwen ita
nonen, kein Halm ; blieb aufrecht stehen, die keimende Saat wurde den Erdboden wieder aleick aemacbt. brennende aus. zerstöre Dörter zeigten hm Weg, den der ..mW . . . r fff .C M f A. ... rtitt ciwiiiiiicii mm unt( i)tijOi war einö der ersten, das aSnülicber kZerttöruna anheimfiel. : . " - - Von den Freunden im Dorfe auS,' zu denen wir geflohen,, sahen wir die Flam. rnen über unserm Eigenthum zusammen schlagen, und wahrend meine Mutter mich so fest an sich preßte, daß ich auf. schrie, klatschte mein kleiner Bruder stör, misch in die Hände und rief aus: DaS yeue xut wäre wunderyüdsch, und wenn es nach ihm ginge, könnte die Soldaten ein Saus nacb de ander Am orf an. zünden. Es war Kinderart," unterbrach v:. ß.:ti , iuy trnic vrza hierin mu einem iiifer, er ihrem Gesichfe einen eiaenen Reii aab und ihre bleichen Wanzen höher färbte, und Sie müssen nicht denken, Fräulein, daß -der Junge ein schlechtes und verderbtes Herz gehabt. Aber der Georg war nur fo ganz anderer Art, wie ich, leichtlebig, vergnügt, volle, Freude an Ällem, was em alän,endeS Ausseben hatte, daß ich ihn auch in jener Minute . .. t :rc w r.nr ... . uiuji viQii uno iö voi aus ivn war, daß ich mich fast versucht fühlte, ihn zu chiagen. . , Am Abend war d SSlacbt in unke. rer Gegend entschieden, und von verwuy reten Landsleuten die in unser Dorf ge bracht wurden, börten wir. dan der Va ier gleichfalls blessirt und als Gefange-' ner in Feindes and gesuhtt worden s Von den Mühen und Drangsalen, denen meine mutier sich nun unterzog, zunächst um !iü erkunden, wo er , Ncb iekt sukbielt. und zodunn mit uns Kindern zu ihm zu gelangen, vermag lch heut kein klares t:. f. . . . . t i r . ou imy ju grorn, irovi aozi tninnz ich mich des schrecklichen Taaes. als wir in der dreukilcken 5auvtstdt ankamen und unseren armen Vater todt, am Ty' tbui gestorben, im Lazarethe fanden. Da mkinc Mutter die genügenden Mit tel nicht hatte, nach der Heimath zurück wkedren, . blieb sie auf den ötatb ei nes Bekannten hin, den , , sie zufal iig aus der Straße getroffen, m Berim und suchte sich und uns mühsam durch oas Waschen fremder Wäkcke durcktu. bringen, aber auch ihre Kraft war i . , P ..:; "'. ii, . 1 .1 crocoen, t ging von uns, mir auf dem Todtenbctte noch mein Brüderchen ans Herz legend." Eine Pause entstand, Cmiliens Gesicht war schattcnhaft bleich, ein tiefer Seuf zer hob ihre Brust, dann fuhr sie fort:, Wir kamen beide ir.'s Waisenhaus, Ecorg und ich, aber in verschiedene Hau? ser, nicht in ein und dasselbe, wo ich meinen Bruder doch hin und wieder hätte ieyen können, und dalir, Fräulein, damit baann mein Kkend. damit bem&At iigte sich meiner ein Kummer, viel grö ßer wie ihn der Verlust der Heimaib, ja größer och, wie ihn der Tod von Vater und Mutter bei m bnvoraerusen. Georg war Alles, waS mir auf Erden et: t ttt . . ... . en y':t vitoiierrn, eorg war mein ganzes wt f . .i 77 . ' .... ' t . r niiyum. mir geyone er zu eigen, iw ai lein ba ein Anrecht an ihn, und mir ii nt vn)itn "WliitttT tpi den Worten anvenraut werden : Wsch Über Dein Brüdercken. Dn bist ta fei Aelteste und jchon groß und verstandiz genua." Im weinte und schrie, und ein wildn Gram füllte mein Herz, da sich damals die Beweggründe wohl nicht klar zu ma chen verstand, die den Kummer bervorae rufen. . Heut aber kommt eS vxxv so vor, als sei die Triebfeder zu allem Leid im mer nur die gewesen : Wie sollst Du vor Deinen Eltern bestehen, wenn Du Dei stl . " j r . r. ... .':.. . ri .. . - ne -iiutt mui o erziehen rannfi, Du e versprochen?" r,-ch. Oedsrk der MchZUfe. Cbenso ist es mit der. Gesundheit. Wenn der Körper ' I M. a. 1 1 , t. . vV ? Krankheit, schlechte Vl ' Verdauung, Dy?. v eflyioscyr iir vurcq A- pepsia,Hnsten,Hsls. I N od. Lunaenkranr betten, so bedarf e? ir'Y . oii itarneuic. t)ic I I .1. ist V.. Ck.C . i & . ev . . i v c . AL T1T . IU l VC JVC3ui ZZoff sche Makzrtrakt da .nerkaunt beste tZitttL E wird seit zwei Generationen schon hierfür mit Erfolc: gebraucht und von allcu Aerzte anerkam E wirkt Mm send, nährend, und ist der Verdauftchkeii besonders zilträglich, fSr schwächliche Sin der und Fraueg. besonders zu empfehlen. ES tst ein orzSgltcheS diätetisches Tasel Okttänk und wurde speziell für die Laise. . rtn von Oesterreich verordnet, wofür Jo hann Hoff mit dem goldenen Verdienst, tteuze vom SsterreichiAen auSge zeichnet wurde, da seinMNrakt dir zerrötM Gesundheit de? Lkaissrin wieder bechellte - an hüte - sich vor - Nachahmungen. Der ächte hat die Unterschrift von Johernn i ßofl aus dem Halse emer jeden lasche, ;-Cisner;&, nennte Ägente 7. SMqriZff voi Mineral Wässern, S ?c0tr.i 5!ewrk.. - IIM Salook ü. BWärdchall lij ... " : ''. " ' - '' -' i MsL2 v? QastinztöNi OtMW , Uf, 7 V t' -? 1 f; 4 4 . . -i ? :-. i - ".: u.a$m CPä iUct äöi 1 ' . . - . - 'i H. -!?;' '' 1 iV'if Cim4i:
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