Indiana Tribüne, Volume 16, Number 43, Indianapolis, Marion County, 1 November 1892 — Page 2

Zndiantt Tribüne. vJ:-.: iSuv y, i- -!- : ,i . -;;;:: , :: . 'tl Ü g ( t chzund onn tag s.

Tie tägliche Tribüne- kostet durch den Träger 31 Cent per Ooche, die SonntagSTrtbüne- k SentS per Wocde. Selbe zusammen IS Cent der Gentl per M onat. Per Post zugeschickt In SuSdezahlun, per Jahr., , ', :':g Osßce : 130 Ost Maryland Straße. Indianapolis, Ind., 1. November '92, Zola antwortet seinem bayrischen . ,'SWriii5r. , :. ' Man schreibt der Franks. Ztg." aus Paris, 10. Octoer: Vor einigen Wochen erschien bekanntlich hier im Fi garo ein Artikel deZ bayerischen Haupt manns Tanera über L Debacle"' von Zola, Tanera. wies, hierin , dem Herrn Zola nicht nur zahlreiche militä rische Irrthümer und Ungenauigkeiten nach, sondern erhebt sich vor Allem mit seltener Unparteilichkeit gegen da? abfällige Urtheil, welches Zola in! seinem Roman über die französischen Solda ten, die französischen Generale und die franzSsifchen CZvilpersonen gefällt hat. Zola antwortet heute .im, 'Figaro dem Hauptmann anera und sucht durch einige schnzunzv'olle . Phrasen und einige gegen die Bayern im Allgemeinen und den Hauptmann, Tanera im Be sonderen gerichtete Grobheiten sein un patriotischesGebahren inder VebTclsl zu rechtfertigen. :( ff;?1 ;- f fH 1 ? '!! fi t Die militärischen Irrthümer,' welch; ihm von Tanera vorgeworfen, worden, leugnet er natürlich ab. Tanera hat die Schlachten' bn BeaumöntBazeiSeS und Sedan selbst - mitgemacht, -die Dinge mit eigenen Augen gesehen und wirklich gar keinen' Gründ. P B.' zu behaupten, daß in BazailleZ. keine Mi railleusen waren und daß eS bei Beau xnt l nicht geregnet,- wenn ' sich das wirklich Zo verhalten hätte. Aber Zola wem da; Alles viel den er. ar zwar nicht dabe!, aber er hat lHX Uttf V vfi fca aI(i1 (l, 1 juuy yiiit -4juu,t4. vuiuuvi (vwm Lwill man mehr? Die Schilderung. ' W... -rf :l. ' ,. m .. rtrt . it Korn in Ktneni onaie non oem Heere MacDcahons und den sranzösischen Generalen entworfen, kann er natürlich nicht ableugnen, aber er macht sich hier die Vertheidigung leicht7 Er gräbt wieder die lächerliche legende von dem Blutbad- in BazeilleS. au und behauptet, daß es dem Bayern Tanera nicht anstehe, darüber zu urtheilen; ob er, Zola, mit der Debacle" ein Frankreich nüKlicheS oder schädliches ' rm i ' " " : tm Werk gethan habe. Er behauptet ferner, daß Tanera, wie alle deutschen Militärs, die französischen Soldaten und Gen era l e i n den Himmel hebe, um dem Siege der Deutschen größe ren Glanz ,zu verleihen ; er vergißt aber, ganz, dak tanera ihm nicht nur vorgeworfen hat," daß er die französischen Generale und Soldaten, sondern auch die französischen C i v i I personenin seinem Buche anschwärzt, daß er unter den Einwohnern von Sedan z.,B. nur niedrige, erbarm? liche Charaktere findet und in der Ma dame Delahcrche eine Frau der Bourgeoisie schildert.' wie Tanera , sie während seines langen ' Aufenthalts in Sedan nirgends entdeckt hat.?" Diesen Punkt verschweigt Herr Zola wohlweiZ lich. denn ier kann er ja dem Hauptmann Tanera keinen Seitenhieb ver setzen und ihn anklagen, daß er die französischen Bürgersfrauen gegen Zola vertheidige, um den- deutschen Siegen größeres Gewicht zu verleihen. Im iiebrigen ist es ja ganz gleichgiltig aus welchen Gründen der Hauptmann die französischen Soldaten,, und Generale 'r?'W Zola i verteidigt. ". Die Haupt frage, tity sich darum: Hat sie Zola jiV feinern Buche , angegriffen? ; Das gibt Zola in seinem btütiaenPlaidoyer selbst zu, und sucht das mit einigen lchönen Phrasen zu beschönigen und so darzustellen, als habe 'er da; französi'che Heer von , 1870 71. nur m den Staub gezogen, um den Gegensatz zum Keutigen reorganifirten , Heere schroffer hervortreten zu laßen. ,,! K.fV ,;. .3 , DaS Schwanken der Erdachst. Sic wackelt doch'." nämlich die V !:: O I . fVHI li L rtfl roaqie lsnnre ais vjioiio cm Verhandlungen der Geographen ! auf der Konferenz für internationale Erdmes sung, die gegenwärtig in Brilffel adgehalten wird, vorgesetzt werden. ES rftttnere nimlü die vatilt Sifeunü am 2!). ektt5,ber Dr. Marcuse-Berttn ukit einem längeren Bericht über die i- . w c ,i i . - ,j nrgeomne oer iqm anoeriraur gen?e,eftnen astronomischen Expedition nach den anialiscktn nseln.K,DieselKe w w w - ' l , .... . - - i - "..;.!'' 1 hatte den Zweck, durch fortlaufende Breitendeobachtunzen in Honolulu, welches auf dem Antime.is'an von Bcr lin liegt, dze wahre Ursache ener auf der Erdoberfläche wahrgenommenen Breitenveränderüngen festzustellen. Der Vortragende entwarf eine genaue Schil derung der in Woiliti bei Honolulu errichteten astronomischen Station und n stru m tn 1 1 . mit wel ck en d i e lel be au & gerüstet war. Da eS sich varuut han belte, aus den dortigen Beobachtungen llewge GrbtknsMlt,4derzschSrfßen fe nauigkeit abzuleiten würden alle Vor sichUmgKegeln getroffen, un, Wdlich5 Eins! äffe : der Te?npe?atur und der ec?t?,s,ni'?ini ffrn in Kst?nLVK,!K 44W4V V !ß !-; "a Die in Honolulu gewonnenen 2?e sultate zeigten auch demgemäß einen ho hen Grad von Genauigkeit und tiefer ten tu Verbindung mit den Ergebn iffen der correfpondircnden Stationen Ber lin, Prag und Straßbürg den PeweiS. daß die wahre Ursache der Äreitenänderungcn in Schwankungen der Erdachse zu fuchsn ist. Hen Cornu, vor Injtitut in Paris, suchte, in einem länge rcn BorZrage an d erHand physikalischer Erfahrungen nachzuweisen, daß es doch vielleicht Lchwankungen der Tempera tur der Instrumente und des Besbslh. tungraumeS seien, welche die ' für! ihn nur fchewbaren Brki!WZKdnLngen,.ver anlaßtni. Prof. Fo erster, Direcxord berliner Sternwarte, " rnochte d2?auf anferlsan:.' daß ßNKde hei den r?r

tiegencen anrsnomljcyen, iÄeooaqrangen eine wft vollkommene Eliminirung aller Fehlerquellen durch-di? gewählte Methode ÄNd die beiussthrungder, Beobachtungen st getrosfenen5 VörfichtS maßregeln garantirt seZ. Herr Faye. der Astronom i der : franjßpfperi laoc mit, schloß sich diesenBewttkungen ün und verwahrte die Astronomen gegen den von physikalischer Seite ? erhobenen V orwur f, daß so ! einfache und länge? beZönnteFkhlersellenichtnenügend vermieden würden. Darauf wies Prof. Helmert, Director des Geodätischen Instituts in P otSdam nach, da ß die in Honolulu, sowie in Berlin, Prag und Straßburg bestimmten Breitenänd runqen lediglich durch Schwankungen der 'Erdachse , erklärt werden könnten. Professor l Hirsch Director ! der Sternwarte in Neuchatek schloß sich dessen Ausführungen vollkommen an, indem er ausführte, daß die in Honolulu wahrgenommenen Breitcnänderunaen,

welche den in Berlin bestimmten gerade entgegmgefetzt verliefen, die von Herrn Cornu erhobenen Einwände ganz und ar- entkräfteten.' Auch Pros Oude man?, .Direktor der Sternwarte in Ut recht, Hob hervor, daß die der Confe renz vorgelegten astronomischen Arhei ten das vollste Bertranen , verdienten. tr m v k i i 4 'j WWM- nstt moitam EtNem neuen in..Cbristiania aehal tenen Vortraee deL rwegischen Fo.rscherS Dr Fridtjof Nansen über seine demnächst' aufbrechende Expedition nach NorhgrönlandiUndr daS daher zu.r 5?er Wendung , kommende I eigeNthümNche y-c..JT.lli.cr' "taili: cf- w:,:u"' i UUljCUg (IIUKUKU Wl( tJillUU i f, Nansen gedenkt den Po! oder dessen nächsten 'Strich mit dem Strom zu passnen der von- Oftsibinen nach Grönland ' führt. .. ' Aufklärungen in den' Züngfien Jahren haken -NanfenS frühere Ansicht, daß ein solcher Strom da ist und -denukt werden vkann. bestä , - - . l j - . r. , l rigr. .en nereqnungen ,naq uz,u dieser Ström in 24 Sjundin 84 HuKkj viertelmeilen' Wässer auö dem Polar meer südwärts, -welcher Adganss wefent lich dUrÄ denÄoUSrom. dann von dem dmch die .ehringSstraße gehenden Strom erfetzt wird, während der Zu gang von den sibirischen Flüssen nichj so groß ist. wie e? ursprünglich ver muthete.-' .. Daß jener Strom den Weg geht, i worauf Hansen " seinen Plan baut.' beweisen theils ' die von der Jeannette? Erpedition gefundenen Gegenstände die Jeannette" , ging an den neusibirischen Inseln zu Grunde und , die : betr. Gegenstände' wurden !Z Jahre später, an der Südspie Grön landS gefunden theils : Treibholz, das denselben Weg gemacht hat. Einenneuen beachtenSwerthen 'Be, weis erhielt Nansen in der Erde, die er auf TrMiS,deÖstplleDrM aefundebatWtaZiinAnnäbW) dacMckttMmm tvA lonneyl Dr.Törneb' ' - -. ' .7t-: i i'-'r-t n HGe, Mde war7die au nem. gre5erett MnrlG. ?Nlt großen FMM ; vnMÄtMMööon. Mhr? jchfinliWibelrrhrte. Erd Pros.fty-ijl ypKaüdieselben er 4i i. !" m . .'Lfiifii; ,Hf" a iiarre.oic ?coroenzl;mo in oer Vca ringSstraße fand, während dle meisten derselben an anderen arktischen Stellen gefunden worden, sind. Daß ein offener Weg über den Pol vorhanden. ' ist hierdurch weiter bestätigt. DaS bei dem' norwegischen Schiff baue? CoUin Armer im Bau begrinene Fahrzeug, das die zwölf Mitglieder der Erpedition an Bord nirnmt, witd.öhne Vorbild, nach einem ganz befonperen Modell gebaut, wobei das Haüptgewlcht auf größere Widerstandskraft gegen das Eis ; gelegt ist. Sa entsteht, dann ein Fahrzeug, lÄe es noch 'Niemals in der Welt gebaut worden. Allerdings wird es auch sehr theuer, theurer i bechmii;i;;ii!! : Das Material zur EiZhäut Green heart - womit ds5 äußere Schiff be kleidet wird, kostete allein 20,000 siro nen. Q Mit - diesem . Fahrzeuge glaubt Nansen allen Gefahren des EileZ treten zu könnenMtzrend fönK ' MSchige mit dem in Bewegung kommenden We nur unfreiwillig die Aeife machten, und aus dem Bereich des Verderbens zu kommen suchten, will sich Nansen, was daß Neue ist, gerade von dem Eise treiben lassen. ' Uel.-r die Ausrüstung der aus fünf Jahre rechneten Erpedi tion erwähnt Nansen nur. daß er Hunde und Hundeschlitten für kurze Cxpeditio-. nen. Schneeschuhe und eine gute Bi blwthek mitnimmt. Dem Skorbut holst man dadurch yd entgehen, daß ge salzeneS Frisch e?banntZUeibt.M " !.,, ' 1 ''" C'' :!?r'"'T'i1 ' ' i .!'':!' "ii;, ti - jj'I: i'' ,'! ' ' ' Gegen bie dunkle Polarnacht wappnet man sich mit elektrischem Licht und ge gen die Kälte sind unglaubliche Maß regeln getroffen, iji Bei strenger Kälte ziehen die zwölf SchigSinsassen nach bem in d?r Mitte deS Schiffes belegtnen SalM! Unter dem Fußboden befindet sich ein FuH dicker Korkbelsg, die Decke hat 12 verschiedene Lagert und Holzb? kleidungen, ie Wände ebenfalls eine Menge, um. namentliS die" Bildung von Eis an diit Wänden zu verhüten, eiire Folge der Feuchtigkeit, worunter andere .Expeditionen zu leiden iaben. An Bord besittdet sich u. A. eine Dy namomafchint. für Handbetrieb. . an dieser werden sich während der Polar nacht adechselnd sk- c::r Wann Be wegung Machen DaZ Fahrzeug wird einen ünzewöhnten Anblick bieten, denn dieÄnge ist soweit eingeschränkt, wie eS die 'Tragfähigkeit nu? zuläßt. Die5 kn Derbwdung mit den stark ans liegenden Selten gibt dem Schiffe eine außesordentkich' z;:drungene'. Form. Eine Dampfmaschine von 169 indicir ten 'Pferdekrästen wird dem Schiffe unter Dampf bei einem ttohlenvex? verbrauch von 2Ä TonZ 6 Knoten Cjt schwindigkkit geb:n. ttit Segeln unte gü nstigen Umständen O 9 Knoten. - ' ' Die Hauptdiwensionen sind: Länge im Kiel 31 Meter, in der Waflerlime 34, über Teck 29. Breite in der Wasser? Nnle 'chne EiZhaut'. 10.40, ..rüdte Breite 1t, H!he 5.25,. Tiefgang mit leicht Last. 3.76 Ntr., Deplacement Uv Uiy,ti' 22: CZj Zir dei 4.75 Ntr. öte' ZcrS.

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Schiffszimmerholz besteht hauptsächlich aus italienischer Eiche von den Bestän öen derWerst zu Horten, die Ursprung !ich zum Pau von Kriegsschiffen gekaust wurden. . . Das meiste von diesem Holz liegt über -30 Jahre unter , Dach, iß also

gut adaelogert. Die Spanten werden in zwei Zagen Mbautgenäü'zü'sam ntengepaßt und mit Bolzen verbunden, von denen ein Thcil vernietet ist. Der Abstand der Spanten von Mitte ' zu MZkte beträgt ca?60 Etm. ; Zwischen den Spanten ist elne Oen nung von 11 z Zoll, dle mit einer Mischung von Pech, heer und age span iund zwar vom i e 1 1; i i 5 : !: ü 6 er b i c Wasserlinie gefüllt wird, so daß das gan;e . Spuntensystem eine compacte und wasserdichte z Wand !? bildet. Die tnnere' Äkleiduna bettedt auS Bttwvine4 3 Zoll dick, die äußere ' Haut soll aus drei .'agen bestehen. Nächst dem Zimmerholz kommen 3 Zoll dicke Elchenplanken zu liegen, die mit galva niiirtni ScdinSnäaeln befestiat werden. dönGfomnltkein die in gewöhnliche? Welse aufgenagelt und äwäebolzt wird. 'Endlich kommt 1)ie.EiShaut von Greenheart. vom Kiel b:S zur Wa',ier!lNle von o 1 $oix it gend. ÄULerdcm werden Bug uns Achterende, wie allgemein bei den EiLmeerfahrcrn..mit Eisen bekleidet. Die Schisssseiten ' werden somit 70 bis 8( HtMW.' An Booten werden 7 oder 8 mitge nommen, 3 davon werden , etwas größa' wie die 'übrigen, ' um alle Mann und Proviant, für mehrere Monate aufnehmen zu können, im Falle man genöthigt sein sollte dzs Schiff zu ver lassen. , m kXS- )K'y U yj ';': - 1 , ' . ; ,. , I ::Oä'3iifiii;7-;v:1 Cinen siehe Seiten tan gen Brief über GeschäftSangelegenhei ten, . Ernte und Politik erhielt neulich ein , Mädchen in Michigan von einem Verehrer in KanfaS; in einer Nach schrift hielt dann der Schreiber um die Hand des Mädchens an. '. .I n O h! o w erden " i e tzt, so weit aus den Newspaper DirectorieS" zu ersehen ist. 65 deutsche Zeitungen publizirt. ' Davon sind 37 bemokra tisch. 5 republikanisch, 3 unabhängig! 10 religiös, 2 Arbeiterzeitungen, und ze eine der Literatur und Medicin ge widmet. ' i:mi !t : Der Getrei deh ä n d le r Frant T. WaltönWSt.1JoW ist neulich durch seinen schönen langen Bart in gräßlicher Weise verunglückt. Bei dem AusbesserneineS Schadens an der Maschinerie in seinem Getreide speicher gerieth ein Theil seines Bartes in den Treibriemen eines imZGange be sindlichen Schwungrades, und in Folge dessen. wurde ihm eine Hälfte des Ge. sichts iknd KinnS buchstäblich abge rissen. Trofc dieser fürchterlichen Ver letzung ist Walton noch am Leben. H D i e B und eSre gierung wird in zwei Monaten mit : dem Bau einer neuen Lebensrettungsstation auf JoneS Island im Hafen von Milwankee be ginnen. Kürzlich kam Eivil-Jngenieur He!tor von Beyer von- der Abtheilung für den LebenSrettungsdienst des Schatz amtS-Departcments in Milwaukee an. um ! die vorbereit angriffnahme , des Ba ueS " einer t neuen Lebensrettungsstation zu thun, und so bald die Schutzdämme errichtet worden sind, wird man mit dem Bau beginnen! ,Di e H e i ls a rm e e z u P f erbe, oaS ist, der neueste Trick,' den General Booth ausgespielt hat. Zwar hier sind wir noch nicht, so' lveit, die schneidige Hallelujah.Kavällerie durch die Stra ßen galoppiren zu sehen, aber in Ea näda erzielt diese berittene Gruppe bei ihren .Attacken gegen Beelzebub die schönsten Erfolge. Besonders die Frauen und holden Mägdelein lassen sich von den Berittenen willig bekehren und schwören zu der Fahne der Heilsarmee, weil sie machtlos sind gegenüber den unwiderstehlichen Reiterömännern. Ja, die'vond; Kavalier l fe'JI g&TleW yolzbäum sindet sich in Natal und an deren Landschaften Südafrikas. Den auffallenden Namen erhielt er, weil Niemand dessen Holz zersägen kann, ohne , fortwährend 'zu miesen. Der Staub , des Holzes hat ganz dieselbe Wirkung wie der. schärfste SchnUpsta. bak und ist von so -reizendem Einfluß auf die Nasenschleimhaut, daß selbst die Arbeiter, die da? Holz nur hobeln da bei niesen müssen. '. Nimmt man etwas lolcheZ Holz in den Mund, so zeigt eS einen . bitteren Geschmack, und dieses Bittere ist, eS unzweifelhaft, das alle Jnlecten abhält, das MieSdaumholz? anzugreifen. Gerade dieser Umstand macht dasselbe ade? sehr werthvoll für Gegenstände, die von langer Dauer sein f02en.';!::;f: 5 Otto G. Middleton in Oma. oa, Nebr.. wollte für sein Leben gern Briefträger werden, da er aber nicht die nöthigen Kenntnisse besaß, um die Prüfung ze bestehen, stellte er eine Svertreter, welcher unter . seinen! Namen die Prüfung auf's Glänzendste bestand. Neulich nun mußte Middle ton einen Bries schreiben und er ent ledigte sich wner Ausgabe in so ung: nögende? BZeise. daß sein direkter Bor' gesetzter eS nicht . begreifen konnte, wie ein Mann mit so beschränkten Fähig leiten das Examen bestehen konnte.. Nunmehr brachte' man in Erfahrung. daß Middleton I das Elämm gar nicht bestanden . hatte. Die Eremination? papiere würden untersucht, und" ti stellte sich heraus,' daß Middleton Onkel Säui betrogen hatte, indem er sich mit. fremden Federn schmückte. Jetzt ist es mit der Herrlichkeit d?S Briefträgers Middleton zu Ende. In Racine in Wisconsin -ft dieserTage der verknöchnte Mann" EurtiS HickS.eesterbe, y; Er war. vor 53 Jahren in 'HickZtown im Cou.nty Tutcheß im Staate New York geboren und stammte von ' einer Onäkersawilie ab Er wurde Lokomotivführer ' und erfreute sich ununterbrochen einer guten Wundheit. hsSer in derNqchtvcSS.. Aprtt 'MIß, mm " .er rsnltk.,-,P!t cti.t.tiiitTjlliL'-l.. ) 'h,,., r i, nen Fälle n ynwSÄVÜZ.

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Die Füße, ZehenFuhgekenke, Betne, Kniegelenke undogar die Hüften der knöcherten vollkommen, . ähnlich erging eS mit den HäydMZnd. Armen und an dem .ganzen Krpet; gab es kein Glied, welche nicht vollständig steif und hart wie Knochen,,eV,Der innere Kör per oder wenigstens iin' Theil davon

war gesund, aber, die Kinnbacken imdl die Zahne waren so fest aufeinander gepreßt, daß kaum ein Cracker" da zwischen geschoben werden'.konnteTrotz , icmes zwolsiahrlgen Leidens .wyr sein Geist dis'zu seinem Tode ungebrochen.' Zur Zeit seiner Erkantung wog der Mann 140 Pfund und zur Zeit seines Todes 85 Pfund. . Eine Wittwe, fünf Töchter und ein Sohn überleben ihn. Die Kinder sind völlig gesund. , , , MWo o l ler Gesundhel t und geistig noch völlig rüstig feierte am 26. Oktober im Städtchen Lewistown, Jll., eine allgemeine hochgeachtete Dame. Frau Ehristina Bardner. ihren 103. Geburtstag und nicht nur Über vierhundert Nachkommen der' -alten Zraii, sondern dle ganze Einwohner schaft nahm an der Feier herzlichen Amheil. Ihre ganze Familie ist ur. oeutscd .und die deurche Sprache hat sich in d'Ve'be i bis auf d n heutigen Tag erhalten. Fr.Bardnecaeb. Losch wurde in Pennsylvanien von' deutschen Eltern geboren und verbrachte ihre I u gerzd auf dem Lande, wo sie in deutschen Gi mcindeschulen eine tüchüge Erziehung genoß. Sie war zehn Jahre alt, als Washington starb. Noch jetzt erzählt sie ledhast von der allgemeinen Trauer, die damals- herrschte, ' a!S die Nachricht von ! dem Tode deZ Vaters un seres Landes bekannt KwurdeM Ihr lHattez erreichte ein Alter von fübr 90 Jahren und viele . ihre Kinder stehen jetzt im Greisenalter. Ein Eorrespon dent. welcher die alte Dame in ihrer Wohnung bei einem ihrer Söhne be suchte, fand sie in fröhlicher Stimmung vor. eine kurze Pfeife rauchend. An diese habe ich mich", sagte sie, schon zu meines Mannes Lebzeiten gewöhnt und der Tabak bekommt mir außerordentlich gut. Aber fo alt. daß ich meine Kin vernicht mehr zu erkennen vermöchte, möchte ich unter keinen Umständen weröen." Die alte Frau hat auch eine prächtige Stimme, . und als ihr Sohn auf dem Piano das Lied "la tha sweet hye and bye" ' anstimmte, da siel sie mit klarer stimme ein. Frau Bard ner erzählt, daß ihre Eltern aus 1 der Rheinpfalz im Jahre 1780 nachlme lika auswanderten und sich im östlichen s!ennsylvaniennikderließenWM W ' r Ji5:":" ; ,,.' ?$ ' '4- U e b "ert? e t n'e"nä seit e ne n Vorfall, der sich gelegentlich des dies jährigen Manövers des Gardecorps er eignete) , wird dem Call. Wochenblatts auS Dölitz berichtet: Der dortige Gast. Wirth Wahl diente von 1863 bis 1371 beim 2. Garde-DragonerRegiment und machte den TodeSritt" bei i MarS'la Tour am 16. August 1370 mit. Jetzt, nach 22 Jahren, am 6. September, wurde die StandartenCSkädron' deS 2. GardeDragonerRegimentZ in Dö litz einqüartirt. Der Aittmeister dieser Eskadron bekam beim Gastwirth Wahl Quartier, . und selbstverständlich wurde auch die Standarte, dieselbe, welche der GardeDragoner Wahl geschworen und welche ihm von Sieg zu Sieg vorange tragen wurde, bei ihm untergebracht. Das war, eine große Freude, an der auch die Mannschasten der. Eskadron theilnehmen mußten, indem sie' pon ihrem früheren Kameraden kräftigst be bewirthet wurden. Auch der damalige Zugführer ! unseres GardeDragönerS) Lieutenant v. Gettritz, jetzt Major in demselben Regiment, wurde aus der königlichen Domäne Dölitz einqüartirt, und es währte nicht lange, da hielt der Her? Major vor dem Hause deS Gast wirths Wahl, um denselben als alten Kriegskameraden herzlich zu begrüßen, ebenso kam derselbe beim AuSrücken allein vorgeritten, um dem ehemaligen tapferen Garde-Dragoner ein herz liches Lebewohl auf Wiedersehen" zu sagen. ,Sie könnend sich denken", so bauten die eigenen Worte ZZ braven Helden .daß es ein herzliches Viedersehen war zwischen mir und' nieinem damaligen Zugsührer; denn heute läßt sich leicht darüber sprechen; eS. war aber' ein heißer Tag für uns Dragoner da mußte jeder Mann seine Schuldigkeit thun undMer glücklich aus deni- Gei metzel herauSgekomwen ist der weiß heute noch nicht, wie!" Ueber einen Dopp el morc in Oftrog Hei Ratibor werden folgende nähere Angaben gemacht: Der, Mrder, ZZranZ Waniek. ' ein krüberer QutZ. besitze?,' hatte sein Vermögen vergeudet und suchte nun dasjenige seiner. Frau anzugreifen. Als ihm hierbei von Gattin und Kindern energischer Wider, stand entgegengesetzt wurde, käm eS säg täglich zu den unefquicklichften Fanzi lienscenen. Am Sonnabend Abenb war WanZek, der vorher sich dazu .Muth" angetrunken, unter daS.Bftt gekrochen, bewaffnet mit einem großen, fchar'en Küchenmesser, das er eigenS fÜr seine Blutthat geschliffen hatte. Ach , Frau"Wqajek im Zimmer das Aöfttd drod herrichtete, kroch ihr Mann plö lich hervor und stieß ihr mit WüSt das Messer in'S Herz.. fodatz sie auf -daS Bett ?'.el un1 sofort eme Leiche war AkS jetzt der 19jährige. ebenfalls im Zimmer anwesende Sohn '.der Mutter zur Hilfe eilen wollte Ichlitzte ihm mit demselben Messer den. Leib auf, sv daß der ' junge Mann nach einigest Stunden', verschied. Durch, das Ge schrei wurden, die HaüSöeuodrirr herbe! geföhrt. 'aber' in der ersten Verwirrung gelang .' es dem Mörder zu entkommm.' Später wurde er in einer Scheune.. wb er sich versteckt hatte. ergriffen. , Außer dem ermordeten Söhne hinterbleiben noch künf Kinder, bje zum Theil gußer halb des Hausetz ltntetKibrncht kämt! e i r e 1 1 ei n e t"l u ilti verbreiteten , Nachricht Äber unternom rnene Golbgräberei wird von zuverlSl siger SeikeMteiheZlt, ß aüMjW der Äkten deS tztaätSärchivS, in Dassel p.n-AW.S?lW'M em Goldhergwerk bestanden .ate.7nnd 'sm.t '-Cf W'iisi i'A -t Üt! - 'S

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ei aus alte Bergwerksan lagen geflo en und habe altes, dem Ebenholz gleichendes AuSbauholz von außeror dentlicher Festigkeit.-Iowie Erze.'zuTage. gefördert. Auch MtM schon Oieder holt Bergräthe önj Ort H und ,;Sltlle Proben dieser Erze,zu? reiteren Unter suchung entnommen, von deren Aus fall eS nun abhängig fei welche wte ren Schritte in dieser Angelegenheit ge schehen würden. Die Orte, wo die Bergleute eingeschlagen. . heißcn .Gold kante" und Lingen, woher das , alte Sprichwort rührt: .In Haubern in der Lingen. da ist noch Gold zu finden; wer es aber will haben, muß tief unter der 'Erde unter dem Wasser graben." Das U- Dorf Haubern verdankt dem Bergwerke seine Entstehung und hieß ursprünglich Hauern. ' DMWM AuS Perpigna n wir d dem .TempS" . vom 6. Oktober berichtet: Die , zwölfjährige Birginie Fabre: hatte behauptet, bereits seit mehreren Tagen sei ihr auf dem Hügel deS E?urtaletS in der Nähe des Dorfes SaljeS hei Derpignan die heilige Jungfrau .er fchienm und. habe sich huldvoll fnit ihr unterhalten. Sie habe nach verfprö chen. am 5. October um A Nachmittag wiederzukommen, . sich allen Anwesenden zu zeigen und ein Wunder zu thun. 10,000 Personen. Gläubige. . Neugie rige, .Photographen hatten sich zu' der Schaustellung emgefunden. Vitgime begann um 3 Uhrihre Gebete und fiel bald in Verzückungen, aber die heilige Jungfrau kam nicht. - Nach Perlauf von .40 Minuten machte det Vater des Mädchens dem Schauspiel - ein Ende Und nahm sein Kind mit sich.' : - Virgi nie erklärte, die heilige Jungfrau, habe ihr durch einen Engel mittheilen lassen, daß sie sich nur vor sechs Personen ' zei gen könne und daß sie in acht Tagen Udttlommenzwe UV. ' ' i., ,1,,.,,,. ,., ' ..x 4 m d i e S orge ! für ; die Hamburger Waisen aus der Cholera-u-U hat sich ein erfreulich:? Wettkampf, mtfaltet. AuS allen Theilen des, Deutschen Reiches sind Spenden, find' Anerbietungen, Z Kinder zu adoptiren oder in Pflege zu nehmen, eingegangen Inzwischen hat Hamburg selbst sich der' Verlassenen in großartigster Weise an! genommen und lob i in Asylen, ob in Privatpflege, ob bei Angehörigen die verwaisten Kinder k sind unter guter. Aufsicht aufgeblüht und gekräftigt. Es werden ihrer etwa .taufend, sein, auf die sich die weitere Fürsorge zu erstrecken baben wird, und das WaisenhauSCol legiu m geden kt eine Anzahl da von in den umliegenden Provinzen Holstein,' Hannover, und Mecklenburg unterzubringen soweit beachtungswerthe Anerbietungen von Instituten, Waisenhäu fern und Privaten ? vorliegen. Erst in zweiter Linie wird man sich dazu ent schließen die Kinder in entfernteren Provinzen, namentlich in Süddeutsch land untnzubringen, ' da eS für die Entwickelung der Kinder doch nicht un bedenklich ist, sie ihrer norddeutschen Heimäth zu entfremden. ' Selbstverständlich werden die Waisen nicht eher uS Hamburg fortgegeben, als bis die Krankheit dort völlig erloschen .lif;: trrr&:5)' i 'el!'':if H;;e e t e : 5' a uögaben Frankreichs , haben nach dem Berichte eS Depntirten Eochery über das Kriegs budget insgesammt seit dem Jahre 1870 15 Milliarden 363 Millionen Francs getraaen'NVP m 'iiiit: Ueber denMineralreiO m um thun ' OAafrikaZ veröffentlicht Dort Lieder, der im Auftrage zuerst des Oa jorS v. Wißm an n. später des Göuve? neur v. Soden umfangreiche geologi fche und mineralogische Untersuchunam vorgenommen hatte, im .Deutschen Kolonialblatt" die Ergebnisse i seiner Forschungen. Die Veröffentlichung läßt ; erkennen, daß die Erwarwngen einer großen Mineralausbeute. . welche zeitnzeise geherrscht haben, für die Hauptproducte .recht wenig begründet sind. Für das Vorkommen von ttoh len im deutschen Gebiet kommt nur eine Sandsteinzone in Betracht, welche dem Oftrande deö . centralen GneißgebietS, den Gebirgen Urugura angelagert ist, eine Sedimentärformätion, deren un terfte Schichten aus Sandsteinen mit Verfteinerungen bestehen, welche für das Vorkommen von Kohlen charakteristisch , sind. , Ansteckende Kohlenflötze sind nicht gesundm worden. Der Eiseare!chthum des Kolomalebieth ist nach Ansicht des Di. Lieder weit' Überschätzt worden?. der geringe Bedarf, der Eingeborenen wird leicht von .einigen Zleinen Fabrttätions centren gedeckt, penn nicht das nöthige Material von Karawanen, die von der ilüffe kommen, gekauft wird. ' DaS Vorkommen von Kupfererz (eS handelt sich'hier in erster Linie um Malachit) von Mafäsi ist in ganz geringfügiger Natur:. der Malachit tritt dort in klei nen Mengen auf Klüften im Gneiß auf und bietet keinerlej AuSßcht aus nutz, bringende Gewinnung.'' Nur für Gra phit und Flimmer nimmt Dr. Lieder begere-AuZsichten an. C? hat größere . tzrapbitschichten deS GneißeS in Uru guru und Weft-Ukani,' am Südabhang des Mtümbaku und auf : der PaßhoHe zwischen Mvüa Mgnimhombwe.' ' und ausgedehntes Vorkommen von Kali glimmer ' im Mhinduaebirge und im Äguruwandayezebirge seßgeftellt. Noch am letzten T a g e seine?, LcbenS bat Lord Tennyson, ihm seinen Shakespeare zü geben. Der Dichter: schlug den Eymbeline aus. Jetzt liegt pas Buch neben be? Leiche in dem Sarge. . Et hatte dm guten Ge schmäck.. es üdel M nehmen, wepn Be. suche? mit ihm über seine eigenen Ge dichte sprachen.' ?rft vor wenigen Mo naten 'befendsich eine unternehmende Dame in HsSlernere im Häufendes Dichter?', nachdem sie sich mit großer Mhe eink Einführung verschafft. Sie sprach, HUrriichtS UndereZ. als -Dichte kunst und MnnWnIchs Dichtkunst mit ffnyzcn. ',anerte,ve? mit yerr l zu. . ,;caum nett mar eine Jause in der Unterbaltun einoetttten. n ik-j u m Tr.i ä. .r. l i, .,- . K a. iti gt t1" WlUWt II . f " ll y f ' v. , y;. ,K .1; ;, " , .... WX d:: O:.,c.".ll:.clt und "eS hkit sogar, WxZncl,Mn!-s:Ztr,et2eMnLtH 'ti '! !"' :.f f.f"! . ' :f ' J Ä-.-i: . 9- . - ' r- , - y .i;i,:'t r,f;r;!: Wiif1;,? ''Xf'" , . . A. r .y1- r y'.:'i .i,--Hr., j " r" ! "!Tii, fi-s jf T, ;

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erbt sein ältester Sohn Hallam enny son. Dieser ist 1852 geboren und mit Audrey IoJle, einer Verwandten Lord EMZ vermählt) Lord iTennysyn war ein . überaus ftarke?,Laächer! E ist die Frage ausgeworsen morden, ob das bestündige Rauchen seiner Gesundbeit nicht geschabet hat. Die Sache kam noch kurz vor .dem Tode deS Dich ters zwischen den beiden behan delnden Aerzten zur Sprache. Dr. DabbS sprach die Ansicht auS daß das Aau chen einem Manne, .der arbeitet und denkt,' nicht schadet. Sir Andrew

Elark war derselben Meinung: S schadet nur dem faulen Trinker. ii'i!;:"'"'!'?' Ali S A t hen. 6. Octbr.. wird berichtet: Für die Liebe, mit wel. cher die Orientalen an. den Hunden hängen, wiewohs sie letztere al5 unreine Thiere betrachten, zeugt die nachstehende, aus , Kreta gemeldete Geschichte: ; Ter Generalgouverneur Mahmud Pascha hatte über Weisung der Pforte und im Hinblick auf die Choleragefahr mehrere sanitäre Maßregeln beschlossen, u. A. midi hi (Sinfnnnimn fämmtlüfr .""..'jf. !-,:,'' ! i-'i , I - . Straßenhunde t Kaneas anbefohlen. Vergeblich demonftrirten die angesehen sten Bürger, daß die Hunde ja gerade die Straßenpolizei besorgen, indeai sie alle Abfälle vertilgen . Mahmuh Paschätblieb bei seiner Weisung und bestellte einen i halb blödsinnigen Ehri sten da kein Mohammedaner - sich dazu finden wollte , , alS Schinder, welchem zwei Piaster für jeden vertilg ten Hund zugesagt wurden. Als aber dieser zum ersten Male seinen Lohn einfordern kam, weigerte sich die Gemeinde, ihn zu bezahlen, und da auch die Re gierung " nicht herausrücken wollte so wurden , die eingefangencn Hunde' biZ zur Lösung der Streitfrage in einen alten Thurm gesperrt. Mehrere Tage hindurch sah. man nun die mohamme dänischen Bürger KaneaS nach dem al ten Thurme pilgern, um ihren einge sperrten viersüßigen Freunden Futter zu bringen. ; Endlich verfielen die Klü oeren auf die Idee, .die Wächter zu be stechen eines AbendS blieb dieThurM thüre i offen und mit Hreudengeheül stürmten die. Gefangenen auf ihre alten Standplätze, zur großen-Freude der mildherzigen Türken ! und zum Cttt fetzen des Gouverneurs, der nun ' auf andere Mittel sinnen mß, ' um die Hunde loS zu werden. . m,t': , Das BerNne ?MK l e lNe Journal" bringt folgenden l Scherzi Oberlieutenant v. MikloS, der Erste am Ziel des Distanzritts, läßt sich grundsätzliche nicht interviewen. Wie aber ', ein, Mann, des TageS auch auf brieflichem Wege geplagt werden kann, das zeigt eine kleine Blüthenlese auS dem Papierkorb des Herrn v. MikloS.! in dessen tiefsten Gründen wir folgende Zuschriften entdeckt haben. .Ew. Hochwohlgeboren l Darf ich die beifolgende Eigarre(Havana-AuSlefe) in Anbetracht ihrer vorzüglichen Eigenschast .Vuelta de M i kloS" nennen i Sie reicht infolge ihres sparsamen BrandeS und 1 ihrer luftleeren Wicklung für einen Distanz ritt von Berlin nach Wien aus und ist ikämentlich für starke Reiter, die sich viel im Freien bewegen, empfehlen? werh.ffeWeÄ Fabrikat ; in- Ihren Bekanntenkreisen empfehlen !4moUten,'W to,,K u.M Viito. ; lili ; s. w. Hochachtungsvoll Kleber u. Lamm, Cigarrenfabrik. .Hochgeehr 7 ' ' f- ' i " xi -V. " ter Herr Oberlrcutenant! Ich 'ver. - Veite sämmtliche Zeitereignisse auf kal im dcümatiMn Wege unter Garantie v . , ,r - in r, - - durchschlagenden Erfolges. Gestern um 7 Uhr AbendS habe ich ein fünfaktigeSrrl "L 1 x t.""-"ili,L Uiäiit;-.1!' , w m-Piers : -'11 l '1 "1 li:, T rumu orzounrtt, vu iensiug im Westend Theater zur . Aufführung kommt. Haben Sie gegen . den Titel des Dramas: MilloZ und Märcfa, oder: Wer reitet ' fo : spät durch Nacht und Wind? Zeit' und ReitDrama von Fritz ! Guminimann". etwas einzuwen denf Schillers Genehmigung bin ich sicher und hoffe ich . auch Ihre Erlaub niß zuhato Ihnen versichere, daß in unserem Theater, wirkliche Pferde aus. .die Bühne kommen! Mit vorzüglicher Hoch achtung Frig Gummimann, Parforce dichter.- ' Z u m Fliegen fangen r o m maadirt wurden die Truppen einer der größten GarnisonsstSdte in Siam. Je der Soldat, muß, bei Strafe einer Rudert our um die ' Insel, auf der d Lager 'aufgeschlagen ist, täglich eine Zündholzbüchse voll der lästigen Jnsek ten' sangen, die den Aufenthalt ik zenen Lager fast unerträglich machen.' ,,' , ; , 't . :': ,; ;; ' , " Verlangt Mucho'ö Best Havanna CigarS." klGHGGSGGKHGHPGH X2tt$ einer OAchtel cto ?!." ? S 5 V AL.. fXTc V !-HIB Ufftf lWI rig, fichdem er die k ?iakZt gut geia.k so zeizr daßt m UnvZrdanKS 5 keit und aus eiken k .."M,,? ,mt fMt M : m n ! in-.' O' Vd.kdt 7 die da 5 sl "L.i - Ctmfcxrflfcfmfc Bfc f f - - , 1 " 7- Z ' ,T ' " T m : , i iamhnvnoen cuferttM. a2f büili tn mb nr X i dbkin .schmrb duR nd SNi5.Zchs j ' imvar. : - N': " - L !c.trftfsiötf2äl i ' - m . tir-i . ; t" ' :": !utttMWtiu4ei.f : . an w a. .m-fc.-.- aa w w . wcum ajuix . Arvmz i -cucll R'r . m tw xMmfä& r ...-s - :: J" . . . : ' 7 1 i ' ! . Spezialarzt jür : Auge, Ohr, Nase und ßls. r ' 1 ' ' y-.' ' Jn VtaxiS feit lLa?. . Dauernd etablirt ' . 4 WestWashinOton Ftr. , ; der Meridian traße geVü.öex ' . y:v', .3ndia'naoli In dV

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äi;jSterling,RHoltS ist Kandidat für das Amt drö C 0 u n t Y S ch a tzm eiste r s, rnimrt vcn In ii kratilchen Partei von Marion Countv, und empfiehlt sich Ucn StMmgerern deö C ountysH ':-'..,T 'tfk 't"f W:" 'ili11' 'd'' "lLi , ' lll'1' " llilH'1!1'1' !jp'l!nM l!l j'1'" i. Oemokratisches Natlonal'Tlcket. Für Präsident : ; " (Vrover 5 leveland '.:if. !? New V?' ?MiirÄittKrasi!eÄMN C 'l " ' ' ;,)':' ' 'mÜH Adlai E. Stcvenfoll. -Mön'Jll!noisK mr ij DemykrätischD!Sta lim " Für Gouverneur "ürut ,..Mort.!more Nye. Für StaatS-Serretür: ' William R. MverS. m F,IJÜr,,taaU-AuUt John Lörar Henderson. - !FSr",StA'tzmei? " "?. ; .... .o;Qffr; ;, Für General-Anwalt: t ir '!! --..' i.,.., ff .-..Mi,1..- . t ';i,,-.; , ti-v-;,!ifi:, .'-..- Für Spc,rtfi "be urm'(Si4t , ' ,.SidnevÄMoonc Superintendent d es Offen tlichen Unter richt? . iHerVeyAMori .Für StastStatisti?n:?1 William U. Veeke. : Fiir Richter des Supreme-SerichtZ ,i . . 2..DiMtLJ.ilHackne , 3. Distri!t-IameS McEabe. . " : 5. Diftrikt-Timorhy S. Howard. , ,.'"Hür Richter beS'ApveLationKÄm Distrikt-George L. Reinhardt. 2. Distrikt-Fran?E. Gaven. h 3. DistriZt-Theodore P. DaviS. 4. T-stritt-Qrlando I. Lct). 5. 5)istri!t-George S. Lotz. i Republikanische - '""Iiilf ' :.f"'' ''-'in, '- ': ' '. " f "-j -' - 'gyevK-.M --'--:.,"-, ! :s'i-tf j ' 'im ",. , , ' County Platsorm. ' " i i,si,,ii : ... , , .:' , ' '. ,.. U L . ' : , DieKcpubli'sner von Skanon Countv be, klagen die Mißwirthschaft, der Ceunty.Änse. : legen Seiten unter der ßegenwöttigen tt toaitunijjivii8:,:!;.;,, : Die Ccuntv CenZTniffäre haben bie Steuern erhöht, ohne rrgend welchen augenscheinlichen ' Zweck, außer dem Verlangen mehr Eeld zu controlliren, indem die eingezahlte Steuer seit 1690, um $4-27,703.83 vermehrt werben' sind, wovon 5238,979.06 au lokalen Steuern bestanden. Sie haben große (Keld-LuNMen aesetwi orlgerweiie rur oumvBeaWke nd Potttt' k verwandt und haben ihre Snte? mehr im Jnteresie beaünstigter Corrorationm, als für das öffentlich Wohl verwaltet. : Der Auditor hat sein Amt mißbraucht, t' dem er befchwerdeführenden Steuerzahler, dem Gesetze zuwider, große Bettöae der schon bezahlten Steuern zurückerstattet hat, und sich fern!e?MuSftleKhuns der Steuer die Vfti$t??:,fl?fi ungs-skhks airiattjw''p-if:: m-wi , Unterschlagungen Ist Beamter find ! wiederholt vorgekemnen nd wurde den Terüdern durch die VleLtULia, keit dei StaatsanwalteS gestattet sich ruhig . i entfernen, und dieselben sind in rewer In stanz zur Rechenschaft gezogen worden. , !' Der Schatzmeister bat den Auditor und htali Assessor in der ; ungleichen und ungerechten OM'L.tJL. tt ."iiv tTL : . m . n 1

wK?a?unfl:i; von igenisuzn unrernnzr, ?s i ' daß die schwere LaftH,der. durchschnittlichen Vermehrung der Steuern zu mehr als M ?i Prozent auf die E!gcnthüer von kleinen mstätten.fÄNt.W,!!?ii "it. 1 DaS 1 Betragen ' des Sheriffs, sowohl - sei öffentliches wie sein rrivate war nicht dazu ' angethan, die Achtung deS Publikums, wed für den Man noch sin das Amt zu erhSHe. Der Coroner hat sein Amt durch kbennäß. ige Lerschwendun g nnd dadurch datz er. ver suchte würdigen Witgliedern seines Lerufk zu schaden, mißbraucht. dem Asecke. dab diese und andere 22üJW

stände berichtigt, und daß die Lokal-Stiuern ermäßigt, und die Ausgaben dei. County'S in den Grenzen der Sparsamkeit gehalten wer den mögen, ebne eßentliche VerbefZerungen in irgend weicher We.se zu behindern, laden wir zlle guten Büraer, ohne Rücksicht es frühere' Partei.Anehörigkeit ein, mit .'unS zusammenzuwirken in der Wahl von CoN' thbeamten, die zu einer ehrlichen und spar samen !i Verwaltuna. der County'AngelesenK h?i,v?jiiM H($ubltam J.Oar!(3,'C7ait Tür Schaömeister : Dffh,,LMoger N.SHtel.MM.' ! Für Countv-5cmmisiäre : Iameö Marion VanQickle. aiilrsliif liti ö'oirnegiit rett Coroner : : '!:;h;,, -r111; Survevor :"ß'iliSl t Hervey V. Fatont,MW a lijfljj!! Nfi";S'i:i i ' ' Mt Assessor : LZatthew Ct. (5umingS. ' ?tr si?--t.r.r . V vtiwtiMiivim George Qpshr. 13 II 02 ten lentcm t?ten litftre: fi ; ; ,;;,! W il m f fand auf einmal 9c per Ctr. : : 'i 100 bis Vftmb auf kinal per Str. o 11 uo Wunk fiti cinnjal Ue $tx dtx. I (00 Itl WageiadRg 80t. Telephon 019. Treii haben kein Rcht ve ttese Preise tiuzehe der Lantrektt t mache. Office : No. 32 Qüd Delaware Otr?e. A. CAYLOR. ' 'M C m &E,z Vm5?ffice SS Oft5eu!h Str. Ceaa d GHlgm . ; werden pasiti, in wrizt KiBte fchserilO ItWlx. ßinltx Wettn dehaAtklt krtro j lange sie shr jung szi. , LZ PH,schvZ, fiSertflt rxkv?NO searatanür 'aEtSiit, ttluß Chr; tu t-.i:u ren uze.. Ohrea.. ase. ri uleite werde nach timx reue, verbessert, Mtelhsd ichrnerzlaS krtrt. - i vriZe erd, für e Um imUtmfitpmtX; V4 Ina m ßTiitt bcr 6emf:iu Un-ai In vlaat,sch, keh. s tii ,. " , " 2ftl!che ze. 'y-:" fTüt tiii.t3tb Ittlatft tkeRKDte selbe werbe it! -.irrLm lAmn-iita r vei t er. ?o.tm tit 9petcxRVit in 5 SO lU)t(ca .' nairllchk AAZkS. VU'.F. ' SprechstuLdkN den TAksÄenZ bis 4 UhrÄbendS. - .. . ' CTft"r.rl". ilf'L,Su

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