Indiana Tribüne, Volume 16, Number 42, Indianapolis, Marion County, 31 October 1892 — Page 2
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CV CV Ersannt !rg lich und Lon n t g s. Tie tLzlizöe .Tridi!' kostet durch de TrSzn Jitfeotl er Ooche, die onKta&lVtrlSäiu f TentS xVoche. Bid lufaatraen 15Sent der Cent per Monat. Per Post ,uges t Ccr Mlfcti5tani fc' 3a$r2--Ofß: 130 Oft Msryland Strafe. - 3nr Spotts; 3nd., 31 Oktober '92. tWV-WfSssVi OkftkrZeSchi,NtudQeylmkatY Vaares gesiiSit Ehre. , , Wie ennnttlich, hatte der Aedacteu, eines unbedeutenden Blättchcns ultra montaner Richtung in Tortmund. Ju5' angel, gegen den Geheimen Commer zienrath Baare daselbst, einen der'be deutelldften Industriellen Deutschlands und ersten Directo? der Dortmunder Gußstahlwerke und Eisenhütten,' die v schwersten Anschulsizungen erhoben, öelche hauptsächlich darin glpseltenZ däß K Herr flsaiDe seinen' rlöch' vieleFMlUoeL.ÄBk Blckdch PigerHgw von Schienen für d'ie preußischen Staats rifenbaMn wissentlich schlechte? Maie rial liefere, und daß namentlich auch solche Schienen,- welche bereits als un brauchbar von den AbnahmkBeamten zurückgestellt varen, später heimlich von Baare'schen Leuten ffauZFeflickh, ra.it Lesülschten ,RegiernngJftkOpeln dem Beweis der anftandSlöM Hbvöe versehen und jjriraUch uns oci'lraäch bare Material eingeschmuggelt wurden. DaS ist der Anfang jene? sensatis neLen Criminal und BeleidigunzSProcesse, in denen sich die Herren Baare und FuZangel all erbitterte Gegner gegenüberstanden, und deren . letzter detrcffS der sog. geflickten Schienen und gtsälfchte Schimensttmpel zwar "s mit der Freisprechung deZ Herrn' Baare endete, bei welchem aber die. Verhand lung sehr belastende Momente gegen Bäare'fche Beamke und Arbeiter ju Tage förderte'. Röcht halrte sdtt lgerichtlichen VtthcirÄüttcZ eln höchst' fett sationeller Proceß, nämlich der Jnju rienpro:eß, . den Herr Baare gegen den unermüdlichen Ankläger FuZangel an stellt hatte. Merkwürdiger Weise und zur allgemein: Uebcrraschung nahm oer selbe am 3. OctvN7LaLdgt , richt in Essen folgenden unerwarteten AuZgang: . - . v :i , f. gt '; , Auf eine Vorhaltung des Präsidenten TbSne. ob die Ms?te!en niStl vielleicht zu ttnem VeleichlgeNigi wären, iriedt, , ,lch NechtZanwalt Dr. Schwering: Ich. $tmQ, namens desEeheimraths Baare erklären, daß es uns nur um die Ver? , tretung sachlicher Interessen jederzeit zu thun gewesen ist. ! Um, die Grünhlage ' eines eventuellen Vergleichs mit dem , Csllegen besprechen zu tonnen, stelle ich den Antrag, die Verhandlungen aus eine Stunde auszusehen. Rechtsanwalt Dri Wällach: Ich un terftütze namens deS.Herrn FuSanzel öt Antrag des Herrn Schwering' und danke dafür, daß uns durch die Worte oes Herrn VorstVenden die Möglichkeit gegeben ist.... Der Präsident (unter, bricht):! Ich muß hier ausdrücklich .er ilären. daß ich weder direkt noch-indi rekt veranlaßt bin das Wort zu ergrei ken'Jch habe aus i'tlgmörJni kistive gethan. MWWerhändlugg wird auf eine VZ!AItunde''vertagt..,, ' ' n.m--l:Jff Nach Wiederaufnahme der! VerHand lirnä tzibt Rechtsansalt Dr. Wallach iürHussangel folgende Erklärung 'ab : . l Derövohlollendeu., Anregung e Herrn Vorfitzenden Vslge leistend) hab Mich Namens meines Klienten FuSangek i olgende , Erklärung abzugeben: Die lngaben auf Grund deren derselbe ieine Artikel geschrieben hat. sind durch ytn Mtempelprsceß insoweit bewiesen. iU thatsächlich eine Anzahl von Unc 5Ze!mäßigkeiten im Betriebe des Bochu u:er Vereins festgestellt worden sind. ' AachdWnun M en i den Erzeugn! ffen sie j 33 och um er Ämins ein so gulkZ ZtugNlg.auZgestellt' haben, . und Herr Ged. Kommer jienrath Baare versichert hat, jeden Un cegelmäßigknten' fernzustehen, erklärt verr FuSanzel, daß er dieser Versiche 'H'kiuigh! deS Herrn Geh. Rath Baare Glauben schenkt und seine aegentheili ;en Behaup'angen .zurückzieht., ' '.' ÄechtSän.oaZt Dr. Schwerins erklärt lsdann für Geh. Ästh Wssre Folgen-s-z. !:! r:'AA l ''x" : iiJi" " - j ''i'.',.:'11 i'Ü"!!'' ' .i'',ii'"ä:;iV,'-' . .'..., f''it t i' " .,.;.,';,!.-. Mit Rücksicht aufblelsszbm' ebAeg ene Erklärung ! des Httrii?,FÜ5kmgelK zsß- er-in gutem' Glauben gehandelt ?abe.eine Versicherung, der ich Glau sen jchtN!e.vnd mit MZncht auf daZ 'frgebniz Ler ' itZherizen gerichllichsn' Ätthand!llngen, und ins besondere aus )aZ eufUSrende Ergebniß deS Stempel Processes ziehe ich mrtne sämmtlichen trasantrüge gegen die Herren FuZnzel und Lunemann zurück. Darauf erklZrt das Gericht die in lellung des Strafverfahrens - gegen .'Zusangel und Lunemann, und . legt die osten beZ Verfahren? dem Geheimrath ;:Sa4rt:,aufit!'::S,?jj OlsmarS nnd die Jugend. : ' : - Man, MllOeiltVci täglichen Äundschau aus Varzin : . Kürzlich unternahmen die Abiturien Jl. "'''iä '""tiW' ' jm V )ir r:'' 'Ifc ' ' M 'r !en deS.StslhenGÄÄMuwZt!niVtt iin mifeknerÄnzahl -Stubentn ,elttm ÄuZflug näch Varzin mit dem Wunsche, zen Fürsten VzZmaxck persönlich zu kernen, der sie auch, von ihrer. An iSkfenheit unterrichtet aufdaS Herrni Haus defchkiden ließ. ÄlS sie von. Dr. Ährtzsander 'auf die Terrasse' geführt Daren, erschien der Fürst, auf seinem Haupte den Schlapphut, die qualmende pfeife im Munde. Er , wurde durch eine Ansp?ack:z deK Abiturienten Paul - Fuhrmann ' t :grßi, Luf f welche . der Fürst erwiderte : v . m : . -" l m. 'i Ihr geehrter ,,' l?ommilikone sagt, saß G - miBeknediZünz' meinLeden zurückblicken " taÄn.l'' Wenn iä' ;dlel 'thUrttSLN,' fs geschieht öieS im Hinblick auf die zZukuntt..-: Tiese beruZt aber aus der JuMd., und zwar am der geWeten Jugend fXMiätitCifcitiU M UiUn Jahr. ;:;;P:lr,:,u?rj3 zu-wl:de?h?!!e? Vlzjtn a?
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mg! ha:, Nicht, aber aus ven Greizcn. feil leben in einer ernsten Zeit der Massenabstimmung. Die ' Magnetna del aber, die unS den Weg anzeigt.- ist Wissenschaft und Bildüaa. ' Deshalb fürchte ich nicht für! die ZuwnftMDtjs Werk, daZ ich geschaffen habe, ist un zerstörbar, kann aber abgeschwächt 'und vermindert werden:' Doch wenn ich die gebildete Jugend fiZr mich habe, dann sind., mir die anderen SC.vH. gleich' gMig:Jchhöfft7"daö'Sjn7dem:, Kampfe. , der unS vielleicht bevorsteht, daS Wert bewahren helfen werden.
ep wollen wir anstoßen auf fröhliche Studentenzelt und noch fröhlicheres Philisterthum!" , , Dies aeichah denn auch reichlich mlt edlem Spatenbräu. wobei sich Fürst BlSmarck in l leben swurdtger Wene mit aZ7en Anwesenden die ihm von Herrn nuhrmann vorgestellt wurden, unter hielt, bis ihn, wie er scherzend äußerte, seine greisenhafte G;mohnbcit zwang. sich zur Rühe'zn lejen. -J5t hatte wätz rend seiner Ootte.den Sülapphut in der Hcknd wie ÄüK Erz Igehaüen dage standen, nur manchmal leuchtete e5 wie :!n Blitz über seine von Falten durch furchten i LksichtZzüge. Der Fürst clu senkt den Mnter übe? in Varzin zu ..5tK:. v Kl ... :'" ... '' :' -": SerFernritt. Veneral Lieutenant d. Roseuberj, dnössentlicht-imWilttär. Wochenblatt einen längeren Aufsatz über den Di fianzritt, in dem er die besseren Erfolge der österreichischen ÄeZte? darauf zurück fuhrt, ''daß Sie Z ujarischen5 Pfexde, denn diese seien.' gerade ,in hefjndirS großer Zahl unter den ersten eingetrof fen. sehr diel härter aufgezogen seien, als die preußischen Pferde.. Außerdem habe man " in ' ' Oesterreich ' besonders leichle Reiter zu dem Fernritt ausgewählt, während man diesen Punkt in Teutschland nicht genügend berücksich tigt bade." Endlich seien auch einia? örtliche Verhältnisse den Deutschen be sonders ungünstig.. Sm übrigen aber möchte der General dielen Ferntritt, so sehr er ihn interessire. doch nicht als die beste Vorbereitung für unsere Kriegszwecke betrachtiN' ; diese liege vielmehr dus einem and'trü FeldeTünd die hoch, ften Leistungen werde man stets bei dem Qrdonnän;- und Patrouillendienft zu suchen haben. Herr v. Rosenberg führt nun aus, , daß es , fü? ? diesen Tlcnst in erster Linie darauf ankommeReiter undAserde in der Ueberwindung schwierigen Gcländ.s zu üben, und zwar sollte-da; in der Weise geschehen, wie die gegenwärtig an. der, Reitschule ii Hannover gimacht I werdet Ms lman dem Jagdreitm die größte Aufmerksam', keit schenfx und unter Benützung von Ticnstpfelden ganz außerordentliche tzr gednisse erzielt habe. ,f,Tr: ? . -V;,.:,,.. : " Wieviel man in ' dieser Beziehung Kisten könne, habe man früher gar mcht gewußt, und durch die von General v. rosigt gelettsten Jagden : . ser - für Kriegszwecke ein ' geradezu ' großartiger Nutzen ge'chassen worden. - Man kann dem k Versal ' dann' nus recht gebe. daßi:!5,dezz? n nmittekdareZrli tzen.s für Kriegszwecke, bei Fernritten, geringer ist! .. ' - , . a cex. otx .pmaagiifmaiiiajc xiueou, dunz im Jagdkeiten erreicht wird ; aber. anvererjettS :ft auch nicht zu uderzeyen.f laß man bei d?zn Fermitt auch gar nickt einu unmittelbaren, Rüden für die KrikgSusdllvung anstrebte, son! dern däß'lkS siHM ttnettVersuch han-! d?!te. der zunächst'mehr auf spartlich.m lZMpmllitRischeV,Eebkke!la der f txn in: zerner Anwendung für Kriegszwecke nutzbar yir). Indem man Mn Ossi:ierem gestattete, vorher . daS Gelänge iwi che.i Berlin 1 und Öien' ganz nach Belieben iu erkunden und sogar Vnpstegung anzulegen,! . : . . " - -i . I na venen-Zie ipre wiener uns vuz schen vorsuÄchicken konnten.haj.nZÄn dem Un?e?ÄHn?WMO im CIHö.' rakter d tV MmHMSHstchM.! ;Ö!0ftl7tKofi rMdärKüfiu AT" s?i O i .f-n jk r SjI ' nsen...r5ÄyrMgenve esinfgsiU5uajQL:ain sonnen, uns. Nick: w?rgclAM koWelMWnD dw n.?dZvexf,de ebenso mMi 5K wtemiimm Wenn iidrigettS H?re p. Asenbergs MKnYM die systematische AbPlwnz dimD Jn??voU'UtaNdpuytt Ut kriegSmiißzgm Ausbildung den Ferni ritte nach ltt'W-Uftn vorzuziehen: fei, so halle er vielleicht ; nsch erwähneul können, daß auch so) wie er jetzt -Mij'j teu wu ve.?d?r Zernritt weitaus mehr militärischen Werlss hat. zS ihn jemals lN frnllrK mehr zttiichmtvbe VorMrfe öegeÄ Vv'ti. . V '-. V Pferde schinderei7 ksnlaua, w neulich schsu darauf hingewiefett,' daß sie in ' diesem- Falle nicht : zutreffw, wenngleich ihnen ei berechtigter iZe?n iuvnoshnt. 4 Die mnsten machen sich die. Dacht sehr leicht, indem sie sich däsuZ beschränken. d!kAUrt:ElRntKnguHj' der Pferde herpheben lÄttP zu je koupten, daß die e? Uc5unq. LZEg zwecklos sei pa tffir EntfernünZa uN'vsu,der.Llletthahn2:.KiSt.iu r'den viel' leichter 'auf unterlegten Plt'.den zurücklegen tnn?G. Daß aber damit Hr "WtetMnlerttehmung ' ! die eine Prlung der Leistungsfähigkeit der 'Pferde sein sollte, in keiner Weise gedient gewesen ,warr, wirp 'dckbei ein? Zach : überleben. Daß 'auch vxn engf tikfcher - Sei'te- scharfer Tadel erhöbe? werden würde, sx eigentlich uicht vorauszusetzen,' da ms? gerade in England . auf. ein besseres Berftäydnjß fü solche UeömtKm hätte rechnen könne?. Am allerwenigsten ober haben die Eng? länderchaS Recht.di?seS flexnrittS yegeij , gegen die Deutschen den onourf natio naler GrausMkeitHnd Roheit zu erhej den; denn wenn sie" sich nur ein wenig hei sich selbst umsehen wollten, so wär den sie finden, daß ihre Jaust und Hahnenkämpfe in ihre? völligen Zweck losigkeit in ganz anderer Weije auf grausame und rohe 6efühl5nelgungen hinwäsen - Wie wknlj' sagrmätz iii dielen Fällen die englifchm Urtheile in WUt Ana,'leen::it stnd. ergibt siÄ
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cuh daraus, daß nlchl jelten Äiite mit unterlegten Pferden mit dem BerlinWiener i Fernritt in Vergleich gezogen onwn-M'Ä- fM mm Mflo m'Jnland, ; ... , ' - ,A Uf Su matra kennt man 67 Vulkane. Da sich aber wahrschein. lich m unzugängl'chen Walvem noch einige befinden dürften, fo ist diese Zahl ''f'l'- " t ""k ! 7 . ;::; iii-:!;;.': IS's. .....,-!.;; woyt zu nievrlg . gegrli,ctt. 7 -,s. In India SpringS. G a.. wohnt eine , farbige Frau, welche die Mutter von 55 Kindern ist. Eine ihrer Schwestern hat 30 und eine andere 27 Kinder gesaugt. ,. .'. ';. y.--... Rev. Dr. David Gre e r. Pa. stor der protestantisch-epi-Zcopalen St. Vartholomcw Kirche in Rew Vork. gibt sein ganzes IahrcSgehalt im Be trage von S l ',,00 zur Unterstützung der Armen her. eeiir Privateinlom men genügt für alle seme Vedürfnine. Pf i n 7l prik o se n gar t e i m Talare oun ty, .al., der lieben Arreö Land umsaht, hat Nemcm Bentzer tN di.sem Jahre eingebrachtI in San Bernarblno b.ountq wurden aus acht Acres Land 25 Tonnen Pflaumen von den O.:nm:n gepftückt, jede Tonne brachte SÄ o)cr ieder Acre mehr als Slw. ' : ''-r,:t: Padere wSki hat sich gezwun,;en gesehen, infolge euicS rheu mati ch.n Leisenö der Äwsleln einer Hand eine Anzayl iciner (soncert'En gagements rückgängig zu machen.. Der : f t. ? t aroge inamit wito wanrjcgeiniia? zwei Ä?iönate lsnji nicht im Stande sein, in Ver- Oesientlichkeit zu erscheinen. Ein Verlust von etwa 54,00 ii Damit verbunden. v Seit fünfzehn Jahren bat ein Wetterprophet in , Japan von seinett eingeborenen ändsleuten etwa vier hundert Dollars jährlich erhalten, weil er keine Fluthivelle prophezeit hat, wel che quer über 'die, nse! fegt.. Das Zolt sieht ihn als einen großen Zau derer an uno glaubt, er hätte die Kraft, sine FluthmeUe zu schassen oder anzu sichen. welche das. ganze Reich vom rdbodenvwe'gschwemttenkSnn , ' 3 n e ine r Eigenthum l i ch Seinlichen Lage befindet sich ein gewisser .Anonymus", welcher den von der New Yorker .World" ausgesetzten Preis von $500 für den besten deniotratifchen l5.ampague-H:zmnuS gewonnen hat und jur selben' Zeit - auch . miede:: nicht ge on neu hat. , Der - preisgekrönte Ver sässec bekleidet nämlich unter der gegen lvärli;en republikanischen Herrschaft ein ttntrag-.ichcs !mt, auS' welchem er bei ocr - Wahl ; HarrisonS, obgleich Demo trat, nur deshalb nicht hinausgeflogen ist, weil er zu Boß Platt in außeror ntlich en.en persönlichen Beziehungen sieht. Was soll er nun machen? Nennt er fei-ien richtigen Ramen der einge sandte ist ein Pseudonym so wird ihm der Lorbeer des PoeTi laaroatu v 0N New sl)ptl und Umgegend zu Theil nebst LM Taschengeld, die immerhin' bei diesen für Tichier so überaus schlechten Zei!cn mitzunehmen sind, ' aber höchst wahrscheinlich erwachsen ihm anderer ieiiS miS seiner? in. Reime gebrachten B.'g?:nerung für bleveland böze Un.m NehMlichteitcniI Mingekehrt? wiederum, wenn er seinen Namen nicht nennt, ix spartet sich alle Unannehmlichkeiten,: be.'ottlmt daiür aber - auch nicht die 3500. Die Moral von der ! Geschichte! iss'dieWenn ,Du'kinesMepublikanerS Ärod lßt) so singe nicht eines Demo'ra! ie.l Lied. Das . hatte sich der Dichter :initr .eetrnjflKSeelni.y f e ii et;:": !33' r ii ft. t "6i&: repudlUanischen . sowie - der dno kcatische? im Voraus sägcn tönnen.I ( -:;:3"!Vi: "ifii'fi ST-'--i-p '...i -!: .tHi. -,. ) C njj d S d 9i y st vor cini g e jj Jeir eine Bnde von . acht Pferdedieden in bluUgeni Kampfe aufgetrieben wor deilxM hattl:iM:h:erehündrtStück. Pferde : " -tj et b öi, eil ii b'. : ;fi e ';l ii r :i3 VU i 'f 5o!umla und dn östliche tianada in die atlantischen Staaten getrieben. Im Än'ang" August begab sich eineizah! reiche ?)!annschaft auf die Verfolgung derWi5be,:Lzlchtüch Lrärie -zu neuen verwegenen Diedstäh i. .;, , , tZS . 1 lenb zurückg?kehrt waren. : Am ; 12. ÄügustIoU n,;n. Wie ein gewisser Mqs' ein aiU Deer i)lal im nördlichen Idaho erzählt, zwischen diesen Viehdie den und der VerfolgungsAannschaft ein Mörderin ..iatkMhSkHsndetzieb Zahl,- waren wohl beritten und bc aßnet M hatten iik Dutzend Wstoh? tene schöue Pserdß bei sich: sie" erschossen etwa die Hülste pavog, betzutzten deren Leichen als Brustwehren und lasteten hikite? denselben ihren Verfolgexn ver Mifelten Widerstand. Als nach ein ständigem Kampfe noch kein Ergebniß erzielt w5, bildtten die Verfolger auf der einrn Seite der V.rfoigten tmt langgestreckte Linse, , wKltrend einige Mann auf der entege: gesetzte windwärtz belegenen eite die Prärie' in Braxd ökckteu. Nunmehr versuchten die Verfügten in eine entfernte Schlucht zu'entfljehcn. Drej vos ihnen wurden verwundet und blieben unterwegs lie gen u yd vijt übrige wurden erschossen, uoch ehe sie jau,.k!id Fchrjtt' zurückge legt hatte. . Re Verwundeten und die Leichen dn ktödteten wurde hem nächst, den Gern zu? Beute, an aumäften ausMnalMWKWsV !: i - ' " . , Mi ( i ., ( i..1' i'-i'ji '! ' i,( ij lisabet HVogel. eine h üb W ueuuzehnjährige Frau, weiche im unteren Stadtthetle Äkw, Yorks, wohnt, hatte sich schon ti langer Zeit daraus gefreutt - W ColutnbuZparsde in Au. genschein zu nehmen, und obwohl sie nch schon seit längerer Zeit vsrbereit'et hatte.- der Welt einen neuen Büxger zu zchcnken, war sie doch fest entschlossen, ntcht auf dieses Vergnüge zu verzich ten. . Hütte , sie jedoch, die . Gabe der Prophezeihung b'ei'essen. so würde sie eS wahrsch.'inlich vorgezogen haben,' dies cha) doch in ihren vier Wändkzz auSzu harren. So machte sie sich denn, un bekümmert um etwaige Folgen, um dle Mitägszeit Kuf dje Bfjne und wanderte entschlossenen Muthes nach dem Unich S?uare,5wo pie Menschenmenge einx geradezu unerhörte war. PZesex Um. stand hielt die junge Frau aber nicht ad' 'sich bis zum Büxgerstejge vor dew ,-Morton House" durchzudrängen uny ihre Sttllung daselbst zu behaupten. AlZ-man jedoch von erne die Svij'e der Varade erblickte, wurde tfkifak,tt tmelchwaö und sie sani ohnmächtig zu-1
jammen. Schnell brachte man sie nach dem SignalhuZchen auf der! anderen Seite der Straße und requirirte eine Ambulanz. Als dlese eintraf, fand man daß es unmöglich sein würde sie an daS Signalh) uschen heranzubrin gen. da die Menschen zu dicht gedrängt dastanden. Man mußte die Patientin eben, so gut eZ gehrn wollte, in dcm H'iuZcher. unterbringen und zwei Polizisten hatten alle Hände voll zu . thun., um die Neugierigen zurückzuhalten. Dx Frau an. ein älterer Mann, der in der Nähe auf der Tribüne ge'esseu, - stellte ihr ein Sitzkissen und ein galanter Blaurock seinen blauen Rock zur Ver-' fügung. , Um ein Uhr steckte der Arzt den Kopf zur Thüre hinaus und sprach die bedeutungsvollen Worte: ch er warte eö jetzt jtden Augenblick". Die ZU lösende Frage war nunmehr: :;Wrrd es ein ColumbuZ oder i eine, Columbia
werden'" lrn ColumbuS ist eS ge worden; Mutter und . Ktnd besinden sich den Umstanden nach wohl ' pi'i'QM'm''i'Erastu i T. B e a d l e, d er e i n Vermögen durch die Dime"-N:'vellen erwoiben hat, ist im 21. New Jorter Distrikt als Congreßcandidat aufgefte worden. fe:;:" ;' iS'iri'?V SJ&w; MDaSDKar t en spiel st den CSkimoS M aber sie) werden niemals arm dabei. Noch lieber als das Kartenspiel ist ihnen das Domino und Schachspiel und letzteres spielen sie mit 'eimr Scharfsinnigkeit,' daß fie -eK mit dem besten weißen Spieler oufneb men kön nen. 't'M. ',. -": ';f ' " ' i". ' " C' :s; Ntfk . i L'i - j!' r i !Xis- t. , T'Zi tt'l I? C' ''1 w. fi : D er i il r 1 1 ch v e r st o r d en e General Jo!'-.. Pope hat feinen Kindern ein Vmoarn von $25,000 bis $30, (K)hmtcdslpcri.v-V; In tun der Iah l an ge ge. den, betrögt der ?''ammtwerth alles lZigenthumS 'InMNlvanimö, 000,000 und die gc.ammten cinbezahl ten Steuern beziffern l sich auf S49. 383,906. Das vna directe? Besteuerung befreite Eigenthum im Staate, mit'. Ausnahme, desjenigen 'welche! durch Unterlassung der Legislatur nicht zur Besteuerung herangezogen . ist. wird auf iz $300.479,621 abgeschützk. Der abgeschätzte Werth des steuerpflich. tigen Eigenthums im Staate ist 52. 799,039,542, oder weniger als ein Drittel der gesammten wirkliche Werthabschutzung. ' : ; Osm Slcknde. "51 n läß li ch der m e h r f a chen OfficierSauSfchreitungm, welche in diesem Jahre so unliebsames Aufsehen erregt haben, bringt der Bote auS dem Rieiengebirge" eine' CabinetSordre Friedrich WilhelinS IN. in Erinne. rung. welche auch für die heutige Zeit der Beherzigung werth ist. obwohl ... sie 69 Jahre zurück datirt. DaS Schrift, stück hat folgenden Wortlaut: Ich habe das kriegsgerichtliche Erkenntniß, welches den g!aggregirteSekondlieute nant Grasen Blüch.'r von Wahlstatt des 1. Hufarett-RegimentS wegen Vktwundung des Schauspielers Stich durch einen Dolchstoß zu dreijährigem Feftungsarreft verurtheilt, heute bestätigt, obwohl die Schwere des Verbrechens gesetzlich eine weit härtere Ahndung verdient hätte. Wenn jedoch die Mehrzahl der Mitglieder des Kriegsgerichts den Beweggrund, von der -gesetzlichen strenge abzugehen, daraus yei genom men hat, daß Biücher sich beydem Vor falle im Stande der Nothmehr befunden babf, indem er von dem Schauspieler Stich in seiner Bettle dung erkannt und' angegriffen, sich jeineS DplcheS umso? mehr habe bedienen müssen, als ihm bei. seinem schwächlichen Körper ä kein ande , . :: ' i r if : ii t ... r. t resMttlel zur ryallung . inner uyn ; übrig geblieben ei, so kann Ich über diese ttnr'chtige und höchst verdam mungSwürdige Ansicht nur Mein leb! hafte? Mißfallen l!,u erkenn Ich will nicht daß hie Ofsicsere Meiner, Armee die Aufrechterhaltung der fföiichf ! des Standes , in der blutigen E runde, ! ruMselbst verschuldeter Beitjdigungeqj suchen, sondern Ich fordere von ihnen..' daß sie dieselbe durch ein anständiges und sittliches Betragen und' durch Un! terlassung von Handlungen bewahren,! s!e nach Yen Gesetzen der Moral iiho; der Ehre gleich verwerflich ! sind. 'Jch , ""l ' -!.' Mi- f il'.i,; v . ' m L :" CH ' :; : ? . I krage Jynen aus. Biete otr ftrrne; kannt zu machen, und bemerke ab, daßZeZ MischmerMZtstKdurch diese Veranlassung einen gefeierten Namen! auf' diese Bejse berührt zü feitaMj EWÄr i e ft au binU s j y'd'Rbei n ner Auffahrt.' welche die Äüft schlffer,' Beh'rüder Damm aus Berlin kürzlichzlrz Freihexg j. Ä. unixnahnley, auS den! Lüften losgelassen yoxdeDWWchit! Süddeutsche Zhierhörse erzählt,'' wurde! die erste Taube auß einer Höhe vys! 3400 Metern in Freiheit geletzt. Die. Taube flatterte eine Weile ängstlich hin! ii r:d her und ließ sich dann wieder auf! dein :- Bande ! per Gondel i nieder. Ein zweiter Versuch hatte Denselben Erfolge beim dritten Male flö He Zau U ty. den Ballon, klammerte sich fest 'und Um erjt nach einiger Zeit wieder in die' $onfl, ?ann warf der Lystschifferi die Tatbe, d"en 'Kpf noch Unten.' niit voller Gewalt in "die tt ; auch jrtzt; noch kehtte sie in die Gondel zurück, nny .irrst uach lnxhrrnsligkx Miederhölun Pieses' Versuchs war dieselbe zW stiegen zu bringen. Mit einer weiten: Taube erging eS kbensp, wzhrendijj sechste Tau be vom Landungsplatz pez Ballons alsbald wegflog. . Alle .Tau'! ben erreichten wohlbehalten den Heimat liAtrt GlAnt 'J'rtilh"'"!. fMI J''tM , V i HVt,tt uiMi. in solcher Höhe, wie qben ' anaejeben,! fliegen, warey ihnen hle Perhänniffe l den ode?!? Luftschichteu üngeyöhnt-ß wurden lttdrrhüuLegust Sagst kzch kehrten immer wieder . dein Waen festen Punkte, der sich ihnen in dex we ten Leere bot. zurück. N ach e i nem Ae richt der .In?ependan:e Belge" hit sich in Brüs. fel ein Pfrkem.nniß zugetragen. daZ in oer österreichisch: Armee -peinliches Aufsehen erregen dürfte. Vor Kürze wäre' darnach em Unleröfficier aüz Oestetreich nach Brüssel gesiüchtef, t?eil er von sefnem fgiZnmUceHmandeür eine harte Behand'luyz' erfahren jötte. SllZ yun yor ewigeh Tösey, . fo txmü d:e Jndependen.x, dieser ZshnenMchö iir Uhterfcincinf" föns. 'titfc ehemaliger Oberst sich mit seiner Fre auf der Dureii: in rüel lihzti,
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oegad der Deserteur sich vor den Gap Hof, woselbst , der Oberst abgestiegen wär, und erwartete denselben vor dein Eingänge des an der Place Rvyale, also im vornehmsten IStadttheile,' gele aenen GafthofeS. ' Er traf seinen Vor besetzten in derßThat' nach längerem Poftenftehen und beschimpfte demelden auf öffentlicher Straße in grödlichster .? ' !i .:.r:.v r.si. JtiiflK" IllQl jU(lCUCU, UUUIC der Deserteur dem Obersten nachher zwei Zeugen, um ihn zu fordern.' Selbstverständlich lehnte : der Oberst ! ab, mit den Zeugen in irgend eine nähere Erörterung einzutreten. Als, . i'.Jii r i ' -! die zeugen j dem eierreur oic t aopei sende Antwort ; des Obersten'überbrach. ten, bewaffnete der Unterofsicier sich mit . . ... -iu. : tfa einer punoevrilzryr, ging in vril wun Hof, ließ sich dort das Zimmer des gerade anwesenden Obersten , bezeichnen und drang in dasselbe, ein, als der Ossicier sich eben Mlt seiner nrau allein dort de fand. Ohne weiteres mißhandelte der Deserteur , dann den Obersten mit der Peitsche in Gegenwart der Dame, und als auf des Obersten Hilferuf das Gast Hofspersana! herbeieilte, fuhr der Deser testr in i Gegeuwart der Kellner und Zimmerdienerschaft fort, auf den Ossi' riet loszuschlagen, ohne daß Jemand einschritt, - Darauf erst entfernte sich yer Eindringling unbehelligt, und fein erstes war von dem Vorfalle dem Ossi-! ciercorvS deS betreffenden Regiments sowie dem österreichischen Kriegsminister schriftliche .Anzeige zu erstatten. Der Fou dr o yant", einst das Flaggenschiff NelsonS, wird nun doch uach England zurückkommen, um als Muster deS alten englischen Flöt tenschiffeS auf der Tbemfe patlonirt zu werden' wo : eS zugleich als Mujeum für die Reliquien NelsonS ausgerüstet werden soll. Zu diesen, Zwecke wurde ein' Ausschuß gebildet. DaS - Schiff, welches, sich in ausgezeichnetem Zustände befindet ist inzwischen für 5000 Lftrl. angekauft und ein Agent ist nach Deutschland gesandt worden, um die nöthigen Anordnungen für die Ueber führung nach England zu treffen. Den Nachrichten aus Deutschland zufolge, kann die Zerstörung deS oberen Decks, welche seit einigen Wochen begonnen hat leicht wiederhergestellt werden, da alle Materialien sorgfältig aufbewahrt ftien. Das Schiff fall von den Unter Zeichnern der Nation geschenkt wer den. 3 'l. ;: j ffix; f: ' i Iräk A m 1 October , wurde im Beisein des Gouverneurs der Provinz Toledo ' in Consuegra das Stckdt viertel eingeweiht, das der Jmparcialff aus den von ihn; gesammelten Geldern erbaut hat. ' Etwa 120 Personen, ar men Tagelöhnern, Wittwen und Was? sen, wurde dadurch das Obdach, für die meisten wohl in verbesserter Form, wiedergegeben, das sie in der Schreckens? nacht ;de3H:1 1 . Sept. v. I. verloren hatten. Die deutschen Leser, die auch ,ur Linderung des Unglücks seiner Zeit heigetragen haben, werden mit Theil nahmeHörenbdaß'! ftraßen die das Viertel durchschneiden. 1 nach Deutschland benannt ist, und ein an geeigneter Stelle angebrachter Ge denksteln besagtdaß sechs Häuser durch werkthätige deutsche Hilft entstanden sind. ' '"mi r Z: Ueber die VkilttSrärzt in den griechischen und römischen Heeren des Alterthums ließ sich in der jüngsten Sitzung der Medicinischen ' Akademie Dr. Eorlieu, Bibliothekar dir Pariser medicinifchen Facultät, ein fleißige? Arbeiter auf dem Gebiete der Geschichte der Medicin, in . einem längeren Vor trgge vernehmen. ' Die erste Erwähnang militärörztljcher Hilfeleistung findet sich nach seinen PyrstcUu n gen in der JliaS. welche Machaon un Psda leirios als ' vor Troja mit per Pflege der Verwundeten beschästiat namhaft macht. Nach Homer ist L;?urg der nächste, der Kunde gibt von der Ver Wendung von Aerzten in den l acedS mo Nischen Heeren. Genauere Angaben finden sich erß l bei ; Xenophon, der in dex Angbasiz'erwähnt, haß acht Aerztf den Aückzug der zehntausend Griechen begleiteten. Zn Pecsitfl und MgcehaNie führten die König Aerzte auf ihren Kriegszügen mit und die Namen von einigen derselben z hat die'Geschichte aufbewahrt- KfestaS M befand sich bei ArtaLerieS, KretobuloS bei ' Phi ljps von Makedonien und Philipp suS Akarnanin, KxetsdemoS und GlaükiaS bei Alexander dem Großen', Im weiteren Verlauf der Zeiten ver nimmt man erst wieder unter AugustuS ponMilitärärzten. Regelmäbige stehende .Heere waren allmälig entstanden und der Kaiser ' thsiltSf zuerst seinn Pxätrrianergarde u auq, wie aus Jnschrtsteu und Bonv fthhx iüimv denMonenund Codoxten Aerzte zu. Aniängllch tu hielten dieselben kein Honorar, jg der Folge wurden sie aus dem GtgatKfchgtz und den Beutegeldern belohnt. Militär tz Kranken werden erst unter Trajan und Hadrian eroä.L , und der Geometer Hygiru gibt den Plaf deS Vuletuhinariums in der OrtSbeschrelhung dü Äntlschen Lagers an. Der Kaiser' Mauritius trnchtcte 'eine Abtheilung reitender sitsnkMrsäer deren Aufgabe eS war, die VeHUndttey voÄ Schljzchtfelde an den Verbandplatz zu bnygen'.' ' Un ter heft MlitSrärzten der römischen HeerMensich Uehsci Clinici. sodann Vagrärzif," LegLönS unl CohörtenSrzte erwähnt, f. Elgmeji, Diplom und Titel scheint i eS. wurden nickt verlanat und die Kenntnisse beschränkten sich auf die Anleguing dcz 5?rbandeS, daS AuSzie. bftt von Wurfgeschossen und die Sti! lnna der Slutuna. , i9! eiölgen Tagen tfffl in WaryKdprf jn BShm7n e'me'Äeger. tt.,,, t ' " ujuwuiic wf ir?c große ANZte? HUNSZkraft auf Groß untz Metn au! übte. Bsn yest und drest strönz te'n Neugierige zusammen iin. !hre'ttSns drapbischen Nenntniffe durch die bfczn. derlichen Vorführungen der Äilden" W. bereichern. . unter den Zuschauern tissny s:q kürzlich auch ein Bevohn deZ 'tencchbJkten GMm: : Tm Luten lannr iiy es .plözliz götii seltsen, zu Äutbe, als er unterden ecnd:ien eineKalt rUUte,M f ttir ' .y. ,' f ÜrXhZ. iyt:V.;::ij;t;: tete, de?o kneh? V d lü ii ; Ii - - T-rt iUv ?r urde eZ ibn llrda
di:s:Z Cte VlUr cndliZ ikin
'i .r .? ,- .C'- .. -r-l.'"- .N
konn alS seine ihm ehelich angetraute Frau, die ihm vor fünf Jahren entlau fen war. Wüthend stürzte der Mann in das Negerzelt und forderte von dem Anführer der Truppe feine Frau zu rück. Dieser ließ sofort die Karawane ein große Geheul anstimmen, die ein zige' Antwort, welche der bcdauernS werthe Gatte zu erlangen vermochte. Tie Frau wollte von einer Wiederver einiguttg nichts wissen, und Z älS der Manni die Hilfe ibeS Gerichts in An spruch nahm, war die unechte Negerin m ttesster Dunkelheit verschwunden. :,:'ji : ,: ... : : : ' . :jc4-i x x kl 't tN UV 1 1 o n.sp a tMdte Champagne schwer heimgesucht. Die Stadt: WälonS ist start mitgenommen ; eS gibt ganze Straßen, wo kein Haus unversehrt geblieben ist; 6 Häuser find unbewohnbar acwordenS kDie Tele gr aphen sta n gen Ä sind JA nied ergerissen. Ma,l zählt in EhalonS viele Verwun bete.- . Der in der Stadt NimeS ange richtete Schaden und die Noth sind noch größer; , in der unteren Stadt ist kein HauS unversehrt geblieben. In der Umgegend i st alles voll stä ndig wie vom Sturm niedergemäht. Zahlreiche Bauernhöfe und Windmühlen find ab gedeckt oder ganz niedergerissen. In der Ebene von Grezan ist I die Ernte vollständig zerstört, as Rhonethal ist gleichfalls von dem Sturme heimge fuchtU plötzlich 5 Meter Über den gewöhnlichen Stand gestiegen! Die Ebene von Pont' St.'ESprit ist von vollständiger Ueber schwemmung' beohtWHMßFM Miß'ß ft c hIÄ! t'0 a'rb ari f ch e Mode, die Federn und Vogeflügel zum Schmuck" von Damenhülen zu ver wenden wird zetzt in Holland Front gemacht. : Der Nieuwe Rotterdamsche Eourant" schreibt: Ter Handel in Vo gelbälgen , nimmt sehr zum 3!achtheil der Erttte täglich an Ausbreitung zu. Ein einzelne? Händler in Paris empfing nach der Zeitschrist .L'Jllustration" im vergangenen Jahre 40,000 Vögel aus Afrika, und einer ' seiner College in London erhielt . voreiniger Zeit eine Sendung , von , (,000 Paradiesvögelit, von 60.000 Vögeln verschiedener'Mrt auS Ostindien und von nicht weniger als 400.000 Kolibris! Bei einem an deren Händler wurden im Jahre 1889 sogar mehr als 2 Millionen auserlesene Vogelbälge verkaust! Auch in gewissen Gegenden Frankreichs hat die Vertil gung der kleinen Vögel solch eine Höhe erreicht daß die öffentliche Meinung ansängt, sich mit der Sache zu bezchäf tigen. Nun darf tnaff doch' nicht ver gessen daß die größte Zahl dieser Pöz gel. die man dem Putze- der Damen zum Opfer bringt, sich von Insekten er nährt, daß also die ; Landwirthschast ihrer fleißigstkN und nützlichsten Bundesgenossen beraubt sein wird,', ' ! ' fWHMWUalN-eMFIj im Dorfe Haferungen bei Nordhausen hat alle Anwartschaft, in sechs Jah7en daZ goldene Jubiläum einer recht glück' lichen Ehe zu begehen. Unlängst ver urtheilte die Strafkammer in Nordhau fen die bejahrte Frau Wilhelmine 9fe delung wgen Mißhandlung ihres ge lähmten Ehemannes zu drei MoNatey Gefängniß. DiealteZF 2i Jahren mit ihrem Ehemanne im häuslichen Kriege; als der Mann kürz lich die Enkelin gezüchtigt hatte, klagte diese der Großmutter ihr Leid woraus die Alte den Besenstiel ergriff und mit diesem ihren Mann tüchtig bearbeitete. ihm etwa zwanzig Hiebe über den Kops und : aus die Hände ver der Mann auf die 6 auf den Leib .trÄKDieseDarftellung der Sache gab der als Zeuge geladene 42jährige 'sohn, der Gutsbesitzer Nebe lung, der bei der Züchtigung des Va ters durch die Mutter zugesehen, aber ihm Hilfe iik lei stey ' nicht' gewägt hat aus Furcht von seiner Mutter de? Mißhandlung deS VaterS beichtickt zu werdenWegm Beihilfe bei einerMiß' Handlung der Mutter durch den Bater ist der Sohn bereits mit Gefängniß be ftraftZwordsnE milies H:X. ..s. 1 , ' , ! .'"":"'" VX-S -,;!,:-1; :!'' : i -s.- :: h rifc Dali q in T e r a S h a t t e n, MoNilc?. ' bnox yie, Eisenbahn durch d ic S tast geduut wu i de 09 1AW Männer arbeiten in den Kohenbergwerken der Welt Davon . kommen 523.000 auf England, 300.000 auf hi, ?er. H.tqsien. 285,000 auf Deutsch land, ikz..M auf AelgwzMd 44.M aui Rutland. Die Gela'mmtzahj hetz in MeiaLegwerkett beschäftigten Ar beiter b.'ziisert sich aus 4,000,000. . ßj::r - Kaufe Mchö'S B-st Havanna - . i? V t :-;r 5 Äiir;!!i:!:!i,ii!i:;iJr:i:jii;:j::!: !!:L:;i!ii-:i;i., Ii.riiiliii!;:!!!:5!:,!:!!!!!-!;!:!1!! tt0::A Cgarö jpnm Cil elaer tintLaitn kk esklöL 5 : nüe üiens. . - i miit ad Ltderleib. -QiLrkn.ckau ß aurr. wn nuwaavmqtiL uverge, schlgeuhKied kl er Uebel, w w:,. vi j . i. ir & 5 Ursache Mtißtp Verden. . Die Hapmrlache f ' S wud sevShnllch suk Wag ud Leb ,urck E ' 4 ltfbri.MUt bUU beibtt Oraan lieber S i um stric iociiBni7in üb ofnci. dibr oec m I 6 rä Httet ist rittet f vBL- S,i &i Utrff WuWfoa deß Tag, iz tsti&iWhnit ili MtlAMlMa mMm mm . W 1TVKJ At W I i &i uitT ;; n W tt VL.il : es tttijreiX ' lUiiB N. 1 k 1 wged. ;iaE?i Cttetertt: tttU CT; dke C$a Hito Dtt sime vssO N0 ?ernse e Wt SMSKWzMk V'äis42y?'wwwwwwr; m VQPf At o )f, Afi .. M M M - Speziglarzt für Angk, VhrNase und Hzls. 3n Vta&U feit 18?. " Dauernd ctailirt . 4 West Washingtoü Str , der VZertdlan et-aße ,eekhe Ly , Sgdjanapolis, 3n Patienten,. t?elch.ekrdalS .der'- Stdt ,:,: jTv ..iih ,;r'i !', ' wohnen, werden erfolgreich durch Sorrespon tztNAdkZ2nd::t. . ' .
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Politische ÄnkundZaunen
MKLrerttng R. Hol t MM; ' a; ist Kandidat für das Amt dcS Co nt k
! S ch a tz :n e i st e r s, nominirt ton fcer fctTiic !?ratilchen Partei von Marion Cruntv, und
empfiehlt sich allen St mmgeern des G cunttyS ,5 John W. Kirkpatrik. i von Pnrv Tewnsbip. istÄandirat für Ncpri scntant in de? Legislatur, untertvorfm der:! Entscheidunst der dftnefrnttf&c Convention Für Ncpräsentant von Äarion Ccunty: 'I !!'' A '' m 11111,1 , im;' -i!' "" " üopti Frey, . ' lOKi riee wm,.', Rii:iit!i aniettvorsen der Entscheidung der demckr- , tischen AominaticnS-Conventirn. gWÄWWMM)' ty '. " .. " , "i i" "ii'i S": j wf'?(5.-.(i Con nty Platform. u-"" ; Die Slrpiiblilancr tcn Marion Countv be Nagen die Mißwirthschaft der Covn.ty.Ange.' iegenyenen unrer. der gegenwärtigen er waltuna. - ,:. ; -s :, . iST . ' ' ' Die Countv-Commtsiäre haben die Steuern erhöht, ohne zrgcnd we-chen genscheinlichcn Zwea, auM ecm Zbcrtsngen vxti Oeli ju controlliren, lndem d ie eingezahlten Steuern seit 1890, um tz427.7M.b8 derihrt worden vmt wovon f ss,'j7y.uti aus icralrn ttrurrn bestanden - -f:'- . T''-' ; ,: . v i u j v , XV i4UVi UVf if' drigerroe-se für Countv.Bean le unb Slaiii KlJJw Wfc?!E2 tk haden arche Geiburinn cneti 1 . f - r " i? . ; w . - ker verwandt und haben ihre Aemter ek im . t . . fr . f f. . . -. nierrne oeeuknngler orzoratwnen. atö für das öffentlicke Wobt valtet.- '; , Der Auditor dat fein Ln?t mißbraucht. in, dem er brschwcrdeführenden Steuerzahlern dem Gesetz zuwider, große Venöse der schon bqah'tm Steuern zurückerstattet htund sicd Z- i . 1. , l . TCTncT ; in ocr iü-niiGjung on steuern d Pflichten AssefforS ! und des Ausgleich naö'Rath nmaßte .,. . Unterschlagungen ' seukns bne?rstilcher Beamter sind wiederholt vsrseZemen ur.d wurde den 1 Verübern durck die GleicksMtuj ' kkit deö Staatsanwaltei stattet fiä nttta Z? entfm. undieselben sind in keiner In. stanz zur Rechenschaft gezogen worden. Xt SÄsttmeistex hat d, WWh,i Der Schatzmeister dat den Äudit, nS Wn Assessor iu der ungleichen und ungcrechtns skk.?it. ju'-it.A.m- C. ..t..l. . . .1 vitywMUH wi v,Muwju un!erirrr, zo daß die lchwert Last der durcklcknittiick, Pttmehrunz der Steuern, zu mehr alZ W vrvzrn, Us cie igenrvumcr von rtemen tzewMten fällt. ., ..: ; t'üWAL DaS Betragen des Sberiffs: towobl f öffentliches wie sein rrivatcö war nicht dsm angethan, die Achtung des Publikums, wed für den Mann noch für daS Amt zu höben ft.. T t . t r ! . j' . , 5 . . m I , T""'"T.T" fcuivy vtiutua I lge Lerschwendur. g und dadurch daß n der K.tAU b,'t.iU. i ot:.-.:.v k . vronrr val iem ! kurch LökNNüß' suchte ; würdtarn SKitaiiedmi seine öeru? ur MViim ntfcli.Aii4I :; . u. t. A up.'UUMU . rtf;W Zu dem Zwecke, daß diese und andere iß stände berichtigt, und daß die Lokal.Steuern ermäßigt, und die Ausgaben des Counch'S in den Grenzen dir Sparsamkeit ebalten er. den mögen, ohne öff-ntliche Per'befferungen in irgend we'cher Weise zu behindern, laden wir !lle guten Bürger ohne 'Rücksicht! auf frühere, Partei'Vngebörigkeit ein Mit ' vnS? zusammeiizuwirken in der Wahl ?n Cou, tybeamen, die zu einer ehrlichen: und 'spar fumen Pcrwaltana der öountv.Angelegen, heiten verpflichtet sind ' ; es Wintf-Ticket. ' : - Für Sheriff: CharliSJMAnv, ' Wr SSameister l " -: Neger R.SHiel, Für CounvComn,istäre: , ' James Marion VanSiekle: Fdanklm Vonnegut. , .. ' -r,a ,., im ,, i. y . -" .- ; : ,'. - ,,::, ttstr ' crener ; . , : Dr. (keorge W.Lutz, ' ': Für Survedor :V' Hervey V. Fatout. . - - Für Assessor: K'OMatthcw M. (5umu?lgS, .. , FÜt Stadtanwalt p V:. '. George Tpahr ; oemofratisches Natiolml'Ticke!. v"-"- :- '' :' - "ili - '!!!:,- "',.i!' .'i,,,,: .: ' . ,:Für Präsident:,,'. - - , . i 'li'hj- , ... "i .' .jjiiiiij ( .i'iüv.'ij'it,: -. ,-. (Shoper C scpelaM .on?!eHor Für Vice-Prasident : Adlai E. Steveuson iiri von JUinois. ' . '.:li'!,i:!f - 4 fe1!' '''i'';i:f " Ve :':ii,,;,iutl i!t .-'S1 : .ai,,;:: J , ymskxatlsches Staats . (Tiefet. . ,. ij;ic, : : 1 :;' ': il ":',' ' ii .!!:,!.'. n i!!,i!!,ii::, liiiiii "l: - ,! niiT, in ,, , ' !,,. ' '! ; ,,.ClaudeMatthcwS, s .. Für Lieuttnant'Gouverneur : . -' " Mo5tiurore Rve. , , . . vÄü?StastS-Sklre 'H'.:iWilltamM -äfisip ct (nbetUif:; ffiiSiä'Hpii' - - '"!' , i, i i.; ; i-, r r rf- . . . ,, . :yi&&&iUtißiUfö :, ir'-i'v:; ,?-FürRepsrtn.drS.S !t...''A SWenÄendentes .UHD.Vi 0: VM'!1,M ür;;5t s. istritt-Ü. !i4JcfS& s-stHnam'ft iffiiiiiti4?ite Vfsri?' !2fstt Richter de? yt;ea.att0K::ffVlii SjViiWfteÄtM'iqrltEMi' s. 2istnkt-Fxan? m'mnfm ti'mzhttimv:toii$ 4. Distrikt Orlando I. Lrii!sWÄ!!!Wik!: s. DistriN-Georße ?. Lotz. . ' v. ,-, . li: i i: s ?5'e? y - Wirthschaft, r ' n der BLUFF ROAD.
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