Indiana Tribüne, Volume 16, Number 42, Indianapolis, Marion County, 30 October 1892 — Page 9
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Jndiana Tribüne Erscheint und Sonntag Dk tägliche Tribüne" kostet durcb Den Trägei i2Gcnt3 pcr Woche, die Sonntags-.Tribüne" ttm$ per Wocpe. Beide zusammen lotjcnt oder 35 ents prr Vkonat. Per Post jugfifcit in ot ZilSdezahlunk per Jahr. .. . . Office : 130 Ost Maryland Strotze. Indianapolis, Ind., 30 Oktober '92 Die Giam Ti .;5 Ein französisch?! Missionär, Namens Cheitflarb, der al solcher oieie ahre in Siam lebte und wirkte, hat vor Kurzem üöer dieses merkmurdige Land ein von der geogravÜischktt Gesellscbasl in Nante durch eine Medaille erster Ktasie ausge, zeichnete Werk mit dem Xitel Siara et tes 3i?:noi" oerössentlichk. au dem wir in Folgendem da Bemerkenswer thefte mitzutheilen gedenken. Zunächst schildert der Verfasser da bunt beweqte Leben, da sich dem Reizen: den auf dem Menam ft.smaufwärls bis zur Hauptstadt Bangkok darbietet. Me, nam bedeutet in der Sprache des Landes .Mutter der Gewäffer", und der weitge reiste Mis'ioör gibt zu, daß dieser Fluß f ßWMen der Gelt ist. Er trägt mit Leichtigkeit die größten Schiffe, j solche können sogar an den Ufern wie an Kais zum Laden und Entladen anle; gen. Hunderte von ei?chcimifch?n und chinesischen Fahrzeugen fesseln durch ihre oerschiedenuniqe Gestalt den Blick des Europäers, dessen Aufmerksamkeit oft durch die tropischen Retze der U'er abge..KM.DM.,HWW Zweigen der Bäume spielen Assen. uWWW' au ben picken U den Beeren ge'bvlttlniger Pavpein, wüh ren'v graue Pelikane auf abgestorbenen roeigen träumen. 2n dein geringsten Nudergeräus ausqeichencht, gleitei'Fisch: oltern über den Userichlamm hin, hier und dori.WMttSge;ackte KnmA eines i.i der Soime schlafenden KrokoWOattsund kleine Siamesen beideilM Geschlechts schwiminen mit lustigem Spiel im Wasser hin und her, wie Enten untertauchend und wieder an der 0bst5che erscheinend. Unter dem Eindruck stalte fremdartigst Bilder gelangt ber europäk'che Neisende endlich in Bangf.? an. Die'e nett? Hauptstadt des Landes ist erst ein Jahrhundert alt. Den Namen Bangkok, d. d. .Stadt der Clioeu; bäume", sührt sie mit Unrecht, da es nach der Auslage Cheoillards im ganzen Vande keinen einzigen Okivenbaum gibt. Tiefe unp,,siende Bezeichnung ii auf den rrtbum einiger Europäer zurückzufnhren, welche die Früchte eines einheuni. schen Baumes fiir Oliven ansahen. Was das Äeuuere der Hauptstadt von Siam anbetriNt, so nimmt der franzönsche Mifsioitür keinen Anstand, dieselbe für ei der schönsten Anens zu ei klären. .SMSK. - " MW iw'iiuu? , I in viu viii iivi iwiii virivn dieses Erdtheil, da sie, ahnlich wie Venedig, nur wenige Straßen hat. Die ganze Stadt liegt tm Wasser und ist auf Pfählen gebaut, so zwar, daß die Häuser mit der Ebbe und Fluth auf- und nieder gehen. Kanäle bilden die Verkehrswege und Fahrzeug aller Art die Verkehrsmittet. Auf dein Menam selbst erstrek ken sich in einer Entfernung von drei Meilen z-vei Reihen schwimmender Gebände, und auf dieser von Tausenden von Fahrzeugen belebten Wasserstraße cncenspitnrn r i a. rir i viiti rt im r iiirrinnrniiTiii( rrirt sich fast der . ganze Handel Bang koks. Der Anblick der Häuser d,ejer asiatischen Riesenstadt ist freilich nichts weniger, als großartig, aber diejenigen der Reichen und hoheil Beamten zeichnen Nch doch im Innern und Äußern durch kunstvolle Schnitzmerke aus. , Hh, eilten Blick über die Stadt m ibrer ganzen, etwa vierzig Kilometer betragenden Ausdehnnng genießen zu Vom neu. muß man die Spiye einer der vieien Pagoden erkletiern. die übrigens an und für no mit ibren vergoldeten BuddhaBild'äulen, idren vergoldeten Dächcrn, thrcn unvergleichlichen Ebenholzpfvrten und ihren Mosaikmuitdftüchen aus or? cellan wohl geeignet sind, immer wieder von Neriem da erstaunte und dewun der,lde Aiiae des Europäers auf sich zu iMlrrir bemersenswertizetten von dem Vorgänger des ietzt regrerenden Königs erbaut worden uird bcNeht jrtm nicht geringen Th.il ans Marnlov. ifx cachilk eine Bildsaiile des Buddha iu L'beugrSße aus geiricbenenl ?. lde; der Törvn. dessen Ber? nlPttnae.r durch die werthoollsten Eselitklne noch i'.kerstralilt werden, bildet ein 'celsteriverk siamesischer Kunst. Anden äikden bicür Pagode haben einhelmiiche Künskier den Himmel der Hikdus mn setneu Herfchau hergestellt. Die Pr r'ier.weiche zu dieser Pagode gehöre. dilven eine Äristikratie, denn fte einpfangen ihre tägliche )hruung aus den Han den des Königs eldtt. An innerer 4i ach; werden alle Pagoden Bangkoks jedoch weit von derjeiugeudeS königli cpen Palastes übertroffeu. Dieser Tem pel enthalt mehrere Bildsäulen deS Budd da von 6 Fuß Höhe aus getriebenem lolde; die Einfassungen der Gewander sind mit unzählige kostbaren Steine besäet uud de Singer mit goldenen diamantengeschmuckten Ringen bedeckt. Auf goldenen Leuchtern brenne Tag und stacht Wachskerzen; zu de Fußen des Götzenbildes breiten goldene und silberne Bäume ihr strahlendes Gezweig aus, kurz, die innere Einrichtung dieser siamefischen Königspagohe spottet jeder Be: tchreibung und steht nach der Behauptung des französischen Missionärs ohne gleichen in der ganzen Welt da. Beschäftigen ir uns jetzt mit dem j'ande im Allgemeine. Der Name Siam bedeutet .braune Geschlecht" und war früher allgemein gebräuchlich; zetzt wird er nur noch i officiellen Schriftfkncken und schriftliche Abmachungen zwischen Prioatperjonen angewandt. Die
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. in gewöhnlichen Leben'Muang-hnl, d. h. .das Königreich der Freien", im Gegensntz zu den benachbarten Reichen, die sie Muang-Khun, abhängige Reiche", nen? nen. Siam hat einen Slächenrauin van 15,000 '".iiadratmeilen und acht Mifli nen (5inwohner. von denen nur etwa iwei Millionen wirkliche Siameseil sind, während die ahl der Chinesen über zwei und eine halbe Äcillion beträgt. Der ganze nördliche Theil des Landes ist mit Gebirgen bekeckt, die in zwei langen Reihen von Norden nach Süden laufen und von großem Einfluß auf das Klima sind. Südmestivinde führen vom MDW qewiltiqe Wolkenmassen mit sich, welche wtk' L. &iiMwKMMmIi&Ni3& : ta . Nch ii oen vjjiprcin orr kveuliren zbil gefeite zu'animenballen und dann meistens zur )tnchkzeit so gewaltige Wasferinasien niederströinn lassen, daß dieWWHegklmäßige Überschwemmungen des Meirain. eben o heilsam für die Siamksen der Ebeiie. wie die Ueberschwemmungen des )iüs für den egyptischen Fellah, herbe, nuren. Diese Regenzeit beginnt Ende Mai und dauert bis Mttte November. Ter von den Gewässern hinterlassene Schlamm und die tropische Hitze mache Staun u enem überaus fruchlbaren Lande, der Reis gedeiht vortresslick in der Ebem ttnd eine doppelte DWkut Jahre wäre hier wohl inözlich, Gß NW chK,MWVkene Trägheit der S a nefrn der''e!bcn im Wege stände. j1 ( Brtumfrilch'e Sjams sind wegen DWMsonders jchö'ieu Geschmacke ßM Un asiatiichrn M irkten sehr gesucht. "MWWgU.W schildert Ft)k0iuatS die llrw.iiver iams; mtr OiMUMi deshalb hier selbst das Won zeben. Ti llrwälder des Königreich Siam schre'dk rc gleichen keine, vegS den Florida', rre ui eiltwirrbaren öerschlingungen bilden zwischen den inmm?n Nt' großen Bäume SchlupfMtzW, eläie nur ,KmGMotawild ud zn w'.loeu mrren zuganqriq ,tno. Dnn und Nudel man kreilich am Waldjuum ,iißwa.e aer sonst überall kans?W'MWhkm Seil in der HaM. NMHoWcht hineinbringen. WjM'H sperrt st.'.cheiiges Bambusrohr den Weg, .KoMKM Lta ire 'Zs ..tzWchcheinanb?H z'WWch.W'M,,WW.'KA Sab y r i n l h zu durchdringen vermögen. Weiterhin, neben etncm Baum von gemaltlae Stamin uud hoher Krone, liegt ein x& :0g der Ein''amkeit, voin Sturm zu Bo den geschlagen und vom Zahn der Zeit ausqeölt. In seinem zernagten Stautme jlich Irt Blt zum Erstarren briugt, mit) die Boa mit den Slihlringen. Beim Einbruch der Rächt oder blüm ')kahen eine Men'chen erschütleri, der Elephant und das Rino ,MMW'WW MWe ihren, zuzeUosen f, und weitn das fern Echo dazwi scheu das Rollen des GewiNersturmes zurückwirft und der Blitz ta nachtsin steren Rand des Laubmerks erhellt, wird HSMe von Schrecken rgriffen. Die E'.nsamkeit und Unermeßlichkeit legen flch drückeid auf's Herz und hemmen seiue Schläge. Wenn der Wanderer ein EKrrst ist, bewundert er fchweigeird die Macht des Schöpfers; in diesen at wältigen Ranmen fühlt er sich allein. eS beschleicht ihil eiit G'sühl der Oc:nM Md der iD?nmachk. er beugt das Haupt in Ehrfurcht uid betet." .Und veunoch hat der Urwald seine bezaubernden Reize: dal Auge liebt cö, bis zum Gtpiei des hiüiien GeivölbeS hinaufzudrinqkM uns die Zweigoerfchliitguugen, die Schlupswiukel der Pfauen und blauen Susanen, zu erforschen. Man lauscht dem Gesang der Bügel, die durch lautes Getriller und ihr prächtiges Gsieder die Eiitsamkelt erheitern, und folgt mit dem Blick den kausendfardigen Schinetterlingen auf ih.ei iluz nach Orchideen, die hier an unsich bare Fäden herniederhän.gen. doi-r die Stämnre gewaltiger Bäume umktällzen." Zudem CKevillard von der Thierwelt Hiams spkichk. wendet er unsere Auf: merkiamkeit besonders auf den weißen Elephanten, der bekanntlich in Siam durch königliche Ehrenbezeugungen ausgezeichnet wird. Derjenige, dem daS Gluck zu Theil wd. sich eines solchen überaus seltenen Lrersüßlers zu bemäch! tigen, ist kür 'ich und seine Nachksmmen durch drei Geschlechter von allen Steuern befreit und empiängt vom König so viele Goldstücke, als er mit einenr Strick, dessen beide Enden er in seinen Hairden hält, aus dem Boden zu sich herabsehen iAjiNn. Die Gefangennahme eines wei? ßeir tiephirntkii bildet für Siam erst ausz-roroentiiches Ereigniß. Sovald der: leibe im köitiglichen Palast angelangt ist, erhält er den Titel eines Maudartncn ; ein fürstliche.r Haushalt wird für ihn eingerichtet, und mehrere Tage hindurch sinden öffentliche Belustigungen aller Ärt ihm zu Ehren statt. Hinzufügen wollen wir. daß erst der gegenwärtige König, der. mehrere weiße Elephanten besitzt, ihnen einen so hohen Rang in der offene lichen Verehrung zugewiesen hat. Im Jahre 1881 ließ er eine Anzahl von Personen, die im Verdacht standen, de Tod eines weißeu Eiephanien durch ihre Nachlössigkeit herbeigeführt zu haben, hinrichten. Hat der Best dieser AlbiuoS ihn glücklich aetn.rcht? fragte sich de, französische Missionar und antwortet daraus : .Rein, denn er hat seine Kinde, im frügen Ä!ter sterben, einen Aufruht iu seinem Palast ausbrechen sehen, und eine unheilbare Krankheit führt ihn lang sain, aber sicher dem Tode entgegen. Die gewöhnlichen Elephanten beoöl kern in zahlreichen Schaaren die Wälder uud Ebenen Siam. Sie gehören alle Aum persönlichen Eigenthum des König. y,W daS Elfenbein bildet den Gegenstand eines Monopols, dessen Verletzung schwer bestraft wird. Für den Jäger ist Siam ein Land ohne Gleichen. Heerde von wilden Busseln uud Wildschweinen be? gegnet man häusig genug, im Schilsrohr der Flüsse hausen der KönjgSiiger und die Tigerkatze, pje Wälder beherbergen Hochwild ohne Zahl und in noch viel größeren Mengen Affen der verschieden, xten Art. Bon dem menschenähnlichen Gebahren der letzteren weiß CheviUard ein merkwürdige Erleb, litz zu erzählen. A! er eine Tage in einem Bot auf dem Menam fuhr, bemerkte ex am Ur eine Schaar von Affen, die alle auf einen Punkt int Wasier htnftierte. Ein Iu- ?, war so eben durch eigene UnochlsaM-j ei oder durch diejenige der Mutter ml den Fluß Hesalleu. Voll Verzweifelung tauchte diele nun unter, um ihr Kleine
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, totwirt entreiße, adee r getan. ihr nicht, ji kam all wieder an M Oberfläche zum Vorschein. Da eilt ein alter männlicher Affe, wahrscheinlich der Vater, herbei, und zwang sie durch regelrechte Ohrfeigen, das Rettungsmerk noch mehrere Male zu versuchen. Alß aber alle ihre mütterlichen An strengn: gen nach dieser Richtung vergeblich vlie den. zogen sie und ihr Gatte sich endlich mit den übrigen Affen unter den äußeren Zeichen liefer Betrübniß in den Waid 7. zurück. Mit der höchste Bewunderung hat die Vogeiwelt Siam den franzöjischs Mis. sionar erfüllt. Die Feder einen Bufson wäre nach seiner Ansicht erforderlich, um dieselbe in ihrer vielgestaltigen Mannigfaltigkeik vom König der Lüfte bis zum kleinsten, einem Schmetterling gleicheden Bogel, allumfaflend zu schildern. Besonders bemerkenswerth sind die schon erwähnten blauen Fasanen, die Wehervögel mit ihren schwebenden Nestern, die sprachgelehriae Goldamsel, der Paradioogel mit seinem Gold- und Purpurgeneder, die Schwalbe mit den eßbaren Nestern (kirunäo eoulsot.k) und endlich der Geier, bei dem wir weeen der Rolle, die ihm im Leben oder vielmehr im Tode der iamesen zufällt, einen Auqenblick verweilen müssen. Nach der Lehre de Buddhismus ist es nämlich für den Siamesen in hohem Grade verdienstlich, die Bestimmuna zu hinterlassen, daß fein Körper nach seinem Tode von heiligen Pagoden - Geiern aufgefressen werde. Cheoillard hat einmal die Gelegenheit gesucht, einem so abstoßenden Schauspiel beizuwohnen, und zwar waren es die sterblichen Ueberrefte eine Mäd' chens von etwa zwanzig Jahren, die vor den Augen der Hinterbliebenen von den Schnäbeln der Raubvögel zerhackt und verschlungen wurden. Der Körper war auf einer Matte ausgebreitet. Nachdem der Priester den Mund der Todtru geösfnet hatte, um demselben seinen Lohn zu entnehmen, der dort nach siamesischer Sitte verborgen war, schlitzte er itr Leib mit einem Messer auf, mährend die freßgierigen Geier ihn und die für sie beftiminte Beute mit wildem Geschrei mflatterten Auf ein Zeichen feinerfett schössen dir'elb.'n dann blitzartig auf die oerst.ni.,rlte Leiche nieder und oerschlan' gen in unglaublich kurzer Zeit das Fleisch bis auf die Knochen, di'' darauf verbrannt HWZMß. . d . Ivi Aus zenauester Anfchanung uud dem täicheit Zcrkehr mit allen Ciaffen der ökvöl'-rung des Landes, schildert der sranzöii'che Missionär die socialen Gcwohuheitcn der Siamesen. die äußeren Formeir ihres Lebens und ihre Charaktereigenschaiten im Allgemeinen. Wa die Letzkereit anbekrisfk, so lautet sein Urthüil im Großen uns Ganzen günstig genug. Er nennt ihre Sinnesart sauftmüthig und zur heiseren Lebensausfassung geneigt; die lronmuth bildet nach leinex Anuchr den hervorstechendsten Zug i ihrem gaiizen Wesen. NremalS weifen sie einen Bedürstigen von ihrer Thür, und die Gastfreundschaft übe sie im weitesten Maße aus. Der Wanderer, der über ihre Schwelle tritt, wird von ihnen mit solchen Aufmerksamketten über häuft, als ob sie die größten Gegendienste von ihm erwarte könnten. Verbrechen am Leben uud Eigenthum sind äußerst selten in Siam, der geringste Diebstahl lrd schwer bestraft, und zwar im Wie berholungSfalle mit dem Tode. Die Acktung der Kinder für die Eltern ist so tief im siamesischen Gemätheleben eingewurzelt, daß robe Gewaltthätigkeiten der Ersteren gegen die Letzteren völlig unde konnt sind, wobei man freilich berücksich tigen muß. daß die Furcht bei de Er ziehung in Sia,n eine weit größere Rolle lli sn . - a . I 'pten, ais m uns. tzyevruarv yetzt übrigens auch die Schattenseiten im Eharakr r der Siamesen hervor. Er macht ihnen ihre körperliche und geistige Träg heit, besonders aber ihre sclavtsche Ge sinnung zum Vorwurf, die in dem stumpfsinnigen Gleichmutb zu Tage tritt, mit dem sie die unerhörtesten Erpressungen und Unterdrückungen feiten der Statt Halter, der Mandariue nd der Richte' über sich ergehen lassen. WaS die Regierungsform Siam anbelangt, so ist es nicht möglich, sich ein unumschrä ktere Herrschergewalt als dies voriistellen . Eö ernt reu dort freilich zwei Könige, aber iu der Hand de Ersten ist allein die Macht oereitt'gt. mit völliger Willkür ka,in er über Vedeu und Eigenthum feiner Unterthanen verfügen. (t ist für si der Juvegrist aller irdischen, ja, gewissermaßen auch aller göttlichen Herrlichkeit, seine Worte sind Befehle, gegen die e seinen Widerspi uch giebt. Früher durfte kein Siamese sich ander seinem Herrscher nähern, als auf den Knieen und mit niedergebeugtem Haupte, auch durft er ihm nicht in' Antlitz schauen, und erst der jetzige König hat nach dieser Richtung Wandel geschaffen, wie er denn über. Haupt bemüht ist. sein Laud au den Banden oerknöcherter Uederlieseruiigcn zu befreien und es der europäischen Kuk tur wenigstens bis zu einem gewisser Grade zu erichliee. Die einflußreichen Stellen de Landes sind erblich und befinden sich auSschließ, lich in den Händen Königlicher Prinzen und der Mandarinen, die das arme Volk aus die unerhörteste Weise aussgugen. Das Letztere wird in fünf Classen getheilt, nämlich Soldaten, Frohnpflichtiae, Tribiitpflichtige, Schützlinge und Skiaoen. Ueber da siamesische Heer, welches in FriedenSzeiten ausschließlich au Be, xufSfoldaten besteht, sich jedoch im Kriegsfalle au allen Classen der Bevölkerung ergänzt, fällt der französische Mission, ein höchst absprechende Urtheil, indem er den Eindruck, den der Europäer vor demselben empfängt, einen weit eher lächerliche, al achtünggebietedev nennt. De? frohnpflichtig, Giames führt eln beklagenswertheS Dasei, denn bi zu hohen Alter mutz er jährlich drei Monate hindurch schwere Arbeiten fü, den Staat errichte, selbstverständlich zum größten Schade seine eigene Hauswesens und oft zum allein gen Vor theil seine Borgesetzten. Weniger z bedauern al die Frshnpflichtigen, sini die Tributpftichttgen, da A zu sein SffentUche $UbM können und nur eine gewisse Summe, her beftimmle GertMsissM an her. .Vs Die SchählwAß stehe MMrK w Vrinze und der andexc große öerren
r e zfinVeS und nernrnniin ver niedrigen
mestschen VeVhlfMn . ikidser' eu uSnahmesteÜnng ein, l sie nur mit Zustimmung ihrer Geb-eter vom Gesetz oegen Bergchen irgend welcher Art zu, verantworrnng gezogen rben können. Sei weitem am zahlreichsten ist die Elass, Zer Sklaven, die man in freiwillige Uni anfreiwilZlige theilen kann. Die Erstere, haben sich, entweder um eine Schuld z bezahlen, oder M ihrer Familie aut Noßer Bed' ängniß zu helfen, an eine? perrn verkauft, und nur selten gelingt et chnen, sich wieder aus den Banden vbl' iiger Abhängigkeit zu befreien ; die Letzeren sind von Jugend auf dem Schicksai zerfallen gewesen. Zahlreich ist in Sian tzuch die Classe der Banzen oder Priester. ie sich durch ihre Unwissenheit und Faul' heit in gleichem Maße auszeichnen. E grdt zwei Zeitrechnungen in Siam, nne religiöse und eine bürgerliche. Du erstere beginnt mit dem Jahre 542 vo, Christo, die zweite mit dem Jahre 63g der christlichen Zeitrechnung. DaS sia mesische Jahr mmmt seinen Ansang mit dem December und ist, wie das unirige. in zwölf Monate eingetheilt, die jedoch keine besonderen Namen haben, sonder ihrer Rei.heirfolge nach durch die Ord nungszahlen bezeichnet erden. Di, Siamesen zahlen nicht nach Tagen, son dern ach Nächten. Auf hie Frage: Wie weit ist es bis zu dem und dem Orte?" erhält man je nach der Läng, d Wege die Antwort: .Eine Nacht, zme. Nachte u. f. Jeder achte oder fünfzehnte Tag det zunehmenden und abnehmenden Mondes wird in Siam festlich gefeiert. Du Eingeborenen nenne diese Tage Gottestage. Auch sonst ist da fiamestsche Jahr reich an Heften, die ohne Ausnahme einer religiösen Charakter haben. DaS glänz, vollste von allen fällt auf den sechzehnte? Tag de elften Monat und ist dadurch besonder ausgezeichnet, daß der König mit Entfaltung eine außerordentliche Glänze in hSchstetaener Person de Priestern der rontgltchen Pagoden neu Gewänder überbringt. .Der königliche Zng, schreibt Ehe. villard, .setzt sich au einer Menge vov Barken, die mit unvergleichlicher Prachl ausgeschmückt sind, zusammen. Sie fki au einem einzigen Baumstamm verfer, tigt und zeigen am Bordertheil kunstvolle, vergoldete Schnitzwerke, welche fahelhaf' Thiere darstellen und hell in der Sonn strahle. Jede Barke, höchsten zwc, oder dre, Meter brett, enthält fechzi bis SO Ruderer, deren vergoldete oder lackirte Ruder gleichmäßig nach dem Takt eine Lootsen, welcher eine lang, Lanze in der Hand hält, auf und nieder, gehen. Der Rachen, welcher den Thron trägt, ist ein ZwillingSboot. ebenso derjentge, in dem der Katafalk aufgebaut ist.vnter dessen Dach man die königlichen Gescheuke ausgebreitet sieht. DaS Alles gewährt inen feenhaften Anblick, und zwar besonders d König, dessen Ge wänder mit funkelnden Edelsteinen be, sät find. Ersitzt, die Krone auf dern taupt, auf einem Thron von Gold und velsteineu, und ist von vier hohen, ebenfalls prächtig gekleideten Mandari, nen umgeben, während ein Sklave seine erhabene Person mit einem goldenen Schirm vor den Strahlen der Sonn schützt. Und dem Herrscher vorauf sahren Hunderte von vergoldeten Barken und entfalten, indem sie die Wegen des Me nam durchschneiden, auf einer Länge von mehrere;, Meilen ein tausendsarbige Band. Auf der Fahrt wirft der König in den Fluß Goldstücke, nach denen unermüdliche Taucher immer von Neuerp untertauchen. Carl Witte. den Tiftstttirttt Wien ',.i:',!i!! -flerlin. " .SI Ueber dieses jporlnche Ereigniß schreibt Maritmlan Harde in der Zuklintt .Wen:, nur d'. Ziche nicht so theuer wa e. i,n Th,e? hat die Natur erichaften o beim Zeche-Zadiet, 'ast immer herhalten muß, das Perd. Wenn die Boiler 'ich vriige!?, oder zu der Prlzqklei nch rüsten de, den Uchlachle? .:no 5tr Gontroleri'amm lungen. his Verd ist tmme? dabe,. Wuhre?'.s ?'kt.z:i?:ek .inö Vzr''!cno,cd Hammel und jegliches Geflu'i etn fröhliche? ur.s dehugllcheS Leben ''.ihren. muß da arme Gaul un Schweiße 'eines Angesichts seinen Huer verdienest. Zu Sodc- geprügelt, au' ö:n Feldern des JsuDTne? niedergeknallt, je armseligec. je mud)r. je mehr qe,inö!t. Sreilich gehört auch ihn, der Ruhm, Seiner Adelsgeschlechter Ahnen da:iren b,Z in graue Vorzeit. Arabiens Dichter und !FnqIndS Barden singen ihm ihre 'chon'tet, dieser und im CircuK jubelt m in ihm zu. Nun gar Pie ser große Dtstunzrttt! Hier soll daö nobelste aller Theere zeigen, daß kein Lebewesen io treu 'etne Pflicht erfüllt, daß Ux Vrdver nicht eher den wandernden guß itir immer niedersetzt, cbe der letzte Athemzug gegeben wurde. Ster den für eine große Suche, was gibt eS Zchüneres! F ei '.ich sagt man. es habe wenig 2Verth. in dem Zeitalter der lisenbahnen das Pferd, auf Parior.e-Touren zu pruken, die im praktischen Leben nie gefordert werden, aber wer hat denn Schuld daran, daß die Spree und die Donau so weit von eiuandcr entfernt find?! Und im Sattel find ja auch Herren, die ihr Handwerk verstehen. Die ganz enau vom Ersten bis zum Letzten wjften. wie viel ein Pferd und speciell ihr. Pferd tagtäglich zu leiste vermag, die genau fühlen, wenn e e? rnudet, und die vor Wien Thoren Halt machen, wenn sie merken, daß ein zufammenbrechender Gaul fit trügt. Natürlich gibt eS auch faule Pferde, die man ernstlich an ihre Pflicht mahne mu. E ist nämlich ein großer Irrthum, der dem Wkervereinenden Hiu Kxmhmen LU Grunde kjeat. Man hat die Gache Djftanzritt genannt, in Wahrheit aber handelte xg sich um einen Wettritt-. Bei inem Diftanzritt kommt eS da. rauf an, daß ein erfahrener Retter mit einem ieiftungsföhtgen Thiere in mögkM kurzer Zeit eine txeite Strecke üde'rwindet. Ditbei soll & sein wesentlich, ßeß Bestreben sein, ei absolut aesurrdes HHW. ein frische Thier zum Hielt ff
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' :Hi-'!-l;:"-':- !' ,' : "i?" -i:" MDH fiQ 87 jwßf vrtngen. etn ipter, das yter am jkete ! im Stne iein soll, nelgroße Stra.! pazen zu oegitinen. ioer rann nnem Reiterregiment etwa daran liegen, rasch von der Spree zum Rhein zu kommen, dann aber todtmüde Pferde unter stch zu haben? Die wesentlichen Momente sind-also bei Prüfungen dieser Ar : ein wirklich gutes Pferd, oein be'onnener. humaner Reiter, große Ersah. ng in Hinsicht auf das Können eintt Thieres. Scheint ttnterwegS das Experiment nicht zu gelingen, so steigt der R.ittt ab und beginnt spiter einmal dS Gane von Neuem. Bei dem großen Diftanzritt" Berlin Wien trint keine die er Bedingungen ein. Das gane in rin Reiten auf Tod und Lebn, d r Pferde, ein Wettritt, wie er in diefer Ausdehnung und mit solch lockenden Geld, und Ruhmes Preisen nie da war. DaS Pferdematerial, das an den, Distanzritt theilnahm, war m:r zum Ueinften Theile einer folchen Aufgabe gewachsen und wie dieser kleinste Theil am Ziele angelangt ist, davon mögen die Berichte er Fachzeihingen ein Näheres melden." In demselben Sinne, wie die Zukunft", fvricht sich ein Theil der Londoner Presse aus: mit großer Entschiedenheit nehmen Daily News und Daily Chronicie gegen die Thierquälerei Stellung, die der Weitritt Berlin Wien or wendig zur hatte. eu : er ,te'?n l sag u ng. Lernen soll ich ertragen, entsagen? Wohl ! so lehrt mich zuerst zu ertragen. Wie derEnlsaguug sei zu ent, sagen! Ein Rauferei st H t zu, erichtlicheu Veri,qi,dlung. Es ist fchmer. iarhett tn d'e Vache zu pekomineu: unter den BetHettigten nnd Zeugen herrscht grenzenlose Verwirrung über Ursache, Beginn und Verlauf de erbitterten Kampfe. Der Richter verhört einen neuen Zeugen. .Ist Ihnen , fragt er. .auch etwas von dieser Schlägerei zu Ohren gekommen 1 .Na ob!" entgegnet der Zeuge. Wa denn?" .Eine ganz kolossale Ohrfeige l"erklörte ter Ger lräric. Au," 5k o in m a n d o. yerr Hauptmann. ,ch hose. die Soldaten werden bei der Leichenparade die nö tbige Rührung zur Schau tragen!" G?ifl, ich werde im geeigneten Moment Rührt Euch!" lommandiren." Wenn nur. Fräulein, sind Sie entschlossen, mit mir duxch's Leben zu gehen.... Ja. Gott, wenn nur meine große Mattigkeit in den Beinen nicht wür' ? Kaufe Mucbo's Best Havanna EgarS." Mufiklehrer G. Leppert, Ro: 247 Oft Morri Straße, empfiehlt sich für den Unterricht auf Piano und Bioline. Bedinggngen mäßig. DerUnterricht wird auf Wunsch im Haufe der Schüler ertheilt. MAYHEW 13 N. MERIDIAN STREET. &ot! aiiff w ai. : QCinc iiiien unu ugrWgtUser.
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