Indiana Tribüne, Volume 16, Number 42, Indianapolis, Marion County, 30 October 1892 — Page 4
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Jeden Morgen war das Genfer Schmllschiff, welches gegen 12 Uhr dort eintrifft, überfüllt'; man wurde dort mit ge druckten Ameiaen der neuen Bahn förmlich überschüttet, und an der Station Territetchchillon entleerte sich der Ta:npfcr fast gan. Zunächst fand man da die schon fett 3 Jahren betriebene Trahtseildahn (der samttiüre fran' zösische Ausdruck ist : fiedle), welche nach Glion hinausführt. Eine ähnliche Steigung habe ich nur bei der Ofene? Trahtseildahn bemerkt; sie ist in der That schwindelerregend und in dem einzigen 5öaggon. welcher hmauf- ode? hinabführt habe ich im in Leute bemerkt, welchen es gruselig wurde bei dem Gedanken an einen Un fall. Doch sollen die Sicherheitsmaß regeln vortrefflich fein und in der lanaen Zeit des Betriebs ist nie daZ Geringste vorgekommen. Freilich geht der Krug so lange zum Waffer, bis er bricht, und man kann nie wissen, wann der Teufel will, daß das Gefäß, oder Werkzeug irgend einen unvorhcrgesebenen Sprung kriegt, wie der schreckkiche DaMpfkesiel des Montblanc" oder der tückische Gletscher .über Samt GerV ail. ?!un, wir kommen glücklich hinauj und find sogleich in dem Bahnhof der Zahnradbahn, welche uns weiter führen soll. iH geh! immer nur ein Waggon mtt etwa 00 Personen, mit der oco motive hahinter. Wer -sich da nicht hineindrängt, mag bis zum nächsten Mal warten, und da gilt kein Unter schied des Ranges, Alters und Geschkechts nur gute Ellbogen und ein scharfes Mundwerk muß man haben. So beunruhigend wie die Zermatter bahn ist übrigens diese Linie nicht. Sie führt nicht an schrecklichen Gletscherwassern hin, welche uns jeden Augenblick zu verschlingen drohen, sondern windet sich an stellen Berglehnen, imposanten Felsmasscn und unter soliden Tunnels hin; jeden Augenblick sieht man den See tief unter sich und weiß immer, wo man ist... Auch ist dieselbe nicht so endlos lang, wie dort, und wenn nicht, die vielen Haltestellen wä rat, unter Anderem bei einem großen Hotel auf halber Höhe, so könnte man in einer guten Stunde droben fein. Als ich hinausfuhr, waren die kalten Tage vom Anfang des Monats schon eingetreten, und die oberste Strecke der Linie war noch nicht fertig. Starker Schnee war 'gefallen und schmolz -nun unter den brennenden Strahlen der Waadtländkr Mittagssonne dabin. Man stieg aus, in eine schwärzliche Mischung von Nohln'taub und SchncejchmeZz? tretend, und machte sich nun daran, auf den Zothigstcn Äergpfaden, welche ich je gesehen. - die letzte, Höhe zu ersteigen. ÄZas Thau weiter bei Schneefeldern sagen will, das konnte man hier erfahren; nur war keine weitere Gefahr dabei, als die eines weichen Reinfalls in Schnee oder Koth, welche Gelegenheit auch Mehrere zu be nuen nicht versäumten. Was endlich die sogenannte Rigi-Rnndsicht angeht, so war dieselbe eine Mystification. Der Blick ist in der That schön und ausgedehnt, sowie durch den weiten Seej flieget sehr belebt, aber er entbehrt dej einheitlichen Zusammenhangs. Bom Rigi aus stehen die Bcrner Riesen in Acihe und Glied und wie in erreichbarer Nähe vor uns in einem prächtigen Gesammtpanorama. Von dier ans dagegen sahen wir dieselben nur wie ein Profil und in arößerer Entfernung. , Tie schönen, CbcrroaQi fer Alpen dagegen, Matterhorn. Breitdorn. Weii)horn und wie sie alle heißen. bilden eine abgesonderte Gruppe und treten mit den Bernern nicht, in t".. ... t. :!: t . tiii utf jujumrncn ;mm?rym nno die Felsen von Naye sehr sehensmerth und des großen Zulaufs würdig, welchen ye ln drejkm Sommer gesunden haben. , " Ich hatte im, August,' ' während der großen Hitze, in,, den Walliser Bergen mit großem lZrfolg Luftfchnapperei be trieben, bs nüdj der plolich eintretende Schnee nach Montreur heruntertrieb. Montreur ist für den Genfer See, was -Niza für die Riviera, und bald wurde es mr dazeldst zu warm. ,, Ich verzog mich aljo nach Gens, um von dort mer neu Ausflug nach (?hamonir zu machen. In der ?iacht vor , meiner Abfahrt platzte- ein bcitlgrs Gewikter an der Ähone herauf uns über Stadt und See los, und es regnete in Strömen, als ich morgens um, 7 Uhr nach Muses, wo die ' Eisenbahn rmfhort uno die Postwagen anfangen, , abfuhr. Aus die Gefahr hin, danelbe Schicksal zu erleben wle in Zermatt, ging ich aber doch dreist dar ! auf los und stieg, in Cluses angekom men. in einen der großen, offenen, nur
mit Ltinrrand rerwayrten agdroagw, welche wohl 0 Personen halten tön nnt. mich aber als, einzigen TouristenPassagier ausnahmen. Äe'gen und Wind, Wolken und Ne bel & discretion ! das war da die ein zige Parole. Aber a ia guerr eomms a tacruerre! und so rollten wir denn in scharfem Trabe mit fünf Pferden
und unter dreimaligem Umiparnirn öic . , ., ' sx, . L,'t . . . j. I drcmundme ,voSrmt kerunter. welche man tm ?6imÖnir brauet. Mitun. U ' vuiy v r V i if i .- welches die Landschaft emhnllte: die rfi?. eine der l uaestümtten BeroArve, eines der ungestümsten Bero wasser. welche mir, nebst der Tamina, zn Gesicht gekommen sind, brauste gegen uns herunttr,,, und in Saint Gervais konnte ich wehmüthig die Svuren des Ruins betrachten, welchen dieselbe, im Berein mit einem enGßlichen Gletscher rutsch, veranlaßt hatte. Üeberhaupt sollen die Gletscher diese Jahr gesährlich.'r sein als je, wen sich aus unbekannten Ursachen gewaltige hrnMAn T.n'ntUn . !. i... . i. , l,wi" v vynwi ynninii iigeharnt haben und, sobald dieselben ba3 föketaernii)! tetüeun, unfaqUccS unft-if rtftriAn tnf!tt mx mfr trlU I;" V. , WM I ' . - . ". - ' I itoa in bamouir ankamen, war inrimhhr?nn -ÜPn fln rn tni. I .1 - t T . -ttw Wf-I-r x 1 teres Bordringen uNn zu denken; ich aß gründlich zu Mittag und plötzlich. atatn : Ubr. ward me ne Ausdauer durch die Sonne belohnt, welche sieg' reich aus den Wolken trat und die wei lßen Häupter bestrahlte. jvür die mere de si&ve. wie es in fcf rn Voyage de l. Perriclion", einem Gegen suick zu Hampelmann im wagen", heißt, war es nun schon zu spät: dagegen hatte mrr schon bei der Hnohrt der gewaltige Gletscher . 6ss Bossona sehr in die Auaen gestochen, welcher seine untere Hälfte wie ein ge. frnf i aÄ fn.iH.j OitTM) . V! ml Q'Vit I ivtiots '5 derunterschiebt. m fast greifbare Mhe.
ie er laarsouraer. iaare rca mir. rn iunh nitfrfH?sni rrnh tmi-b?n&,
in .inem SnnwgznachmiUagSkpa,iei. W w S E ffS W., gnzm..p,chenHZe
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im S.iW?Wft un fei 6Uaiti .
?ieuDcrtf, an oct rvc ?tn, oui ran ler gedacht als gethan, und als ich etwa eine Stunde gemacht hatte und an Bkiteiunaen einoescblaaen werde: er könne' mich aber in einer Stunde i! . .i . , , . . aus dmzelben und an du Hütte dnn. gen, welche am Punkte errichtet sei. wo Sie 5-onriftrn den Zleticker ii! üb. schreiten pflegten. Ich wurde sofort mit Bcnoit. so hieß der Junge, haw aen und niverlässigen Burschen, welcher " .tti ?. . ... 1 . .t.Cii oerern u eraiuorrr zu wcrocn w i unh rx wöfiriAeintiA verdi eni ob, wibl. so sause er. nickt mebr viel dabei " 7" 17" wf : .7 ' 4 " vermenr wiro. Wir stiegen nun wacker durch Felsen t, tf: s . 1 . . Dfli X-IIXa AkhHMXal4 und kleine Gletscherbäche aufwärts, fanden den officiellen Pfad, der Über mehrere starke Bergströme und tchwan tende tege führt und kamen , endlich. jroti iunoen natgpem iaj von monir weggegangen war. an die Hütte . ... . t ..... ja . irc und die GletZcherseike aus mittlerer Höbe derselben. In die schauerllche euenmorüne zu meinen guVen wome ich mich doch mcht wagen, sondern ve gnügte mich mit der Aussicht aus die -chneemasien vor, oben und unter nur. Ach erfuhr von Benott. oan txx Glaciei äes Voom im Wachsen begriffen und i. . . r i . i : i v rt.t.t.. ver ekgenliicye cl,cycr ver Juiunn sei, der Herr der Umgegend, während W mer Ie e sich im BcrsaU und Rückschritt befinde. ; fü, s.H -st-. V.M OittAff itnK nnd trübe gefärbt; die Schlünde zwischen den Schneekämmen waren breit worden, und die lchteren senkten sich wie ein (iierauflaus, welcher, nicht im richtigen Augenblick verzehrt wird; aber ..... t . .. t II immermn, wei ein coauspiki: le 'sonne nemte t'Ä verettö zum unter gang und in der tiefen Stille war nur das nähere und fernere Brüllen der Bergmasser vernehmbar. Da tönten plötzlich schwere Tritte hinler uns und zwei stämmige Bergsteiger mit gewalti- . w... ruf. ? i . gen il)yammern wuroen sianoar. ie wechselten einige Worte mit Benoit. welcher ihnen dieselbe Hochachtung erwies wie ein gelbschnäbiger Rekrut einem belchnurrbarten Eorporal, und dann gingen sie über die Moräne und den Gletscher hinüber, wie Unsereineaus Rozenseldern wandelt. Was firlb daS für Leute und wohin gehen ne jo spät r fragte ,ch den Jungen. Die bauen droben an ,,den Berghütten. " verjepe er; und in der That sah ich am nächsten , Morgen mit dem Teleskop deS Ilvtstu loutiilne. ganz nahe bet der Splße des , Berges drei oder vier Rretterbi'ttten zur arakt-. ren ' Beauemlichkeit der Touristen aeben. ,. A4) aber machte, dan ick mi, äerade einbreckender Nackt nach Cbamo nir kam. Der , nächste Morgen wa, von entzückender Klarheit und um bald ,,,, -1:! i. - ; , .. ' , .'ü. ' n?ben iö ick ate der (rfie aus dem Vlad. ui dem stärksten Maultbier. das man für meine 90 Kilo Gewich! finden konnte: ober es war eine harte. torri che. sckeue Be tie. welcbe micd in dem suns stunde ! Ritt hin und her förmlich räderte. Wer aber hier wieder Recht behielt, das war der wackere Benoit. Im met de glace ist zwar immer nock sehr im vofant durch ihre massige Fülle wie die aroscn 'sondetten AntansS der Bi.
öle e aenlilme reiauna cuuanaic. r hn rftm uh vn ! nh au
wurde mir die Sacke bedenklich. hi, rinn ftanhfi Ideenwelt
. r ' m I ff VVMf I VJTf W y "i"f I j f JL Da wollte die VorZeduna. dan auZ u,n cz.iu k. Rm;r fi einen olchcn
. , , 1 m vyviji vv vitvvt !; ii , 'Vf. einer am Wea stehenden Sennbütte em t iin -z imi. Nk,rnsnckal!ie. lurchte, Mr:
etwa lMbriaer kluabllckender Junge mzn-nskrnkt Z ihm nrr Jin4s angenommen.
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mit ungeheuren Berglchuhen an den gangspunkt des römischen Rechts, die V'lor. n die U mv rtttälslnst ge. nüßen aus mich zukam und sich als harte Selbstsucht, we che die römische öhnt und am debagkch m m den Führer anbot. Derselbe erklärte Mir. Nationalität in der Blüthezeit öioms bensgewohiihei en d.r kleinen Stadt, der richtige Weg lause viel weiterem wie einen Fels im Meer dachen läßt, vfW denrex vor vter Zahreu war. und sei derselbe, der bei Montblant- an den die Völker der alten Welt wie batte 'hmnicht gut gethan ihm-die
i yuuf hui uMw v uenrar und verkn vrarp er er so en r::1; ""vy,r 7 . " m mein guter Stern vor die rechte Schmie- m ute. c bettete seine femschncldige Logik. Da. de geführt und ich wünschte mir. Glück Aus der Macht der emen Idee war twischen ließ er seinem sprühenden Wiße dazu. Zwar wurde auch dieser mu Jhing in die Macht der andern ge- und dem krästlgen niederdeutschen icker lebbait von der Sonne beläst at nIitt rümül Humor die Zügel schleken. der feine
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ia: oder man ?agr von tynen: eues
oar de beau restes und: , diel e Ro sine hatte man als Weintraube kennen! möaen." Ter berühmte und deruq tiate Gletscherübergang ist nur noch ein, . ü ., ., - . k. ..än,.. r anSaetretener kiienpfao oyne ,s. inn welchen man keineswegs Socken über! die Sliefel zu ziehen braucht; der mau ?ais pas hat bequeme lLklander. nder, die
Einem da5 Reinfallen gründ! , ÜCII. Ult UU U VUillUSUiUV Vll VUUM v.. nomnnen in i. oiuurn TÄ lnn. man sei auch mit dain g.m.sn. Tas in Aaerv euxieu und ffenre ' " -l :i ii rfiSirn u. Dagegen ist ein neues Gest rn I, oas ii 10 uritcier aes sä f Rudolf von Jhering 1. Jrlorlch D,knhrß. Ich habe nur noch einen Wunsch in der Welt." pflegte Rudolf von Jherrng tJL.l cm i: ..i..ir'j ln seiner yumor.nl azrn , r, zu sgcn .uch möchte hundert Jahre alt werden. , j. - ,, ., . r c. 1 ü llw" i ffo voll war er von Lebenslust und Lebenskra das tr fc boj 6nbe icrncl Schaffens an das Surrst denkbare Ziel T'j . ,, , , . , T :' 1) ' ' hlM.iii.iiiiil IImX ni.nn Mm jt4'll uusiuutt. un 1'..'. f..t... . 1. . J iilil' 1 veN ikSieN Ui,r?N V0N MUNll)cr.r, f ct m tT : 4 Lm2 ver tchen Beschwerden geplagt war, man H .wiwuvnw; auytuuu,, yu6 i gramm ausführte. ES ist. ihm damit gegangen wie mit manchem anderen: wag er gewollt hat; vmnoch bleibt die Ernte seines LebenS eine überreiche ; et wird noch lange dauern, bis ne bereit tlgt ist. , w? hSu;B, ik,.. '.7. 227"' FÄT'i: braucht seinen Geburtsort nur zu nen nen. damit einem diele aanit ftiauz veritändlick wird. Eil frev Fresiaa. Hch 0sl (Tne Friesenlanö . Mn I . i t . -v , . ik - . , i eajier rikse von nops vi, zur Jeyr' wie leicht und leise mit den Wellen spie f,ntä VlIZ,!anneZ. millenZIrästig. sinnes us seinem innern heraus ver. . . . is,e?ik,,i (" v.um(iii Mfiiviivii ...... ttens von der See. Aber diele Selbstsucht ist keine kleinliche, sie ist großartig l JI ot.u v S i8 imdanirend durck die e&rli? knerai mit der sie ibre fernen iele veriolat. s.,,, Lr ;Wim ,t. -m &u r. um des ffftmrthum finh hm arhntrt 7 -" .v-T ' , ar.f. .7. .i. -wicir uuinriiiiiiiirii. XJIE UU K JlLUilS 4Jl .. ; m.7w. , u, j 'v 'V?v" hanfenfnrm h r nfhmht n bat. r Töille ist es. der die Welt in Bewegung 1 . .w. - "r 1 fet und in ibr das Reckt eriwinat. sicht der traumartiae unbewußte Wille, im ModephiloZophie, sondernder Wille er auk den meck oericktet ist' aus das i -.r ' j ' ' . Günstige, das er za realinren gedentt. So eins ist Jherina mit seinen Ideen. daß sie ihn packen, ihn miderstandtloZ in ihre Bahnen ziehen. So war es it dem Mist des römischen Rechts." das. wie er selbst erzählt, von ihm in, jua:ndZchem Uebermuth zitirt worden war. der für ihn zum Qualgeist ward. hfr nderen bedanken auitam. men lieg. Und dann wieder mit dem I . . . .. . .. , ck im Recht." Nachdem ihm die e Frage einmal entgegengetreten) war er nicht mehr im Stande ihr auszuweichen. es war die Sphinx die ihm den Weg . . ä ,, 9 ff bÄ römiicken Rechts- blieb Fragment. Aber diese beiden Werke sind doch wie eins. Aus beiden leuchtet dieselbe männliche Kraft, dieselbe Tapferkeit der Gesinnung und dieselbe unvergleichliche Feinheit der ' xO, : f 7 , ' Darstellung und Beobachtung. Ur ein Wann mit Utrinn fnnnff tin Büchelchen schreiben, wie Der Kampf um's Recht" Es' ist wie ein Strahl aus einer aroken Lichtauelle uck in das orönere Vublikum oedrun. flcn und bat den Namen Jherinas zu I . VT " tmtm der populärsten in Deutschland gemacht. Mit diesem Büchelchen , ist e endlich gelungen,! den Kreis der Fgchgenosien' zu durchbrechen und ein Zielpunkt feiner Sehnsuchl mtt der ganzenNation Fühlung zu nehmen. Diese Sckrift wirkte wie eine, That hm? mmmerfAläste: die auf, das allm weich? Metall des NationalckarakterS sielen. Die That eines echten Friesen. An dem Grobe Jherings fragt man sich wie an manchem anderen- haterm der That ausgeben können, was in ihm lag? ist eine so seltene, so ausgiebige Kraft ausgenugt worden, wie ne es krdient iie es dem deutien ?'ttä. ist so beilsam werden konnte? Es ist muen. Lie telle bermgz ivar Nicht ' . . in Göttmaen. vor einem besckräntten Kreis von Studenten, die scklleklick ."II , . ,, ,!!;. ' doch ein Heft" wollen, das sie am Ende des Semeiters nack 5auke traaen tönnen. 5r war doA niAt da alad?mi, icke Ärbeit-merd. daZ snttemaiiick ru, kia die Schotten aufwirst für die s zukünftige Ernte. Er war der Peaafus im Blocke. Und so füdlte er cd be den akdem,!chen Vorlesungen von Jahr zu Jahr mehr; und so kam es öfters und öfters vor. das er seine Zuhörer am Boden zurückließ und sich zu Höhen binaufickwana. in welcke ibm die lern begierige Jugend mit ihren Heften nicht iolaen konnte. ,
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offerire ich eine Rtduktion von Preisen besonders in dem Vorrath von -
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zu bedeutend ermäßigten Und doch war er Lehrer mit Herz und pT'"... prs! af . ... le. , ir nregung. oie von iym aus die ausging, die sich ihm hinaa. MWk- S itlliviu4jiiti, i;miwywi uil IU iUUUzuziehen, unerschöpft ich. Mit unver Zenndarer Bitterkeit beklagte er es. wie er durch Schüler, die sich ihm angeschossen,, nicht verwöhnt worden sei. Wo hätte der Plal) sein können, der ? iN TT' 1 " ö-V Ä ( jT . , liiium vuii ciutiyi. i, iuuii vi;ur hatte Zhmng e,n Pudlttum um nch tammem rennen, dem e? nur sein Be. rrm. rti n n n x tt r ; ? - tt t -t it 4 ioinj MW vw? i ii iiviibii niitt einrührte. Aber w.mn es Plan aeaeben hätte, ich A hätte ihn doch nicht Dazu war er zu sehr 'roüfladt verleidet, und mtt echt snen Trov schloß er sich in das kleine i .r.i.14" , . ... Wu em 3? ?a L'tln iim - müa: a" 5iiBf 36rinaj tu sigen tin& tintS werden, als es, regem t i i tem sluoenien von timm wtwwtotn zu Theil wird. Ich kam von Heidelberg. hatte das römische Aecht del Bangerow , ,.l, ,,1 !. rttiÄvt V.i0ll HW "' ,v'vw w" zche Rech! sollte ich demnächst anwenden I - . . lsen. Aber es war mrr unmöglich. in.n'Q,llmm.nl,rt i .i'ä zecken zwischen dem, was mir voraetra zen worden, war, und dem Leben das inich umgab. Bestenfalls also wäre ich durch ein Museum von Alterkhü nern aus Torsos mit Fragmenten ge langen, und wenn dann da deutscde Privatrecht dazu kam, so fühlte ich mich auf dem Dache eine gothischen Hauses zwischen wunderbarem Hasrath un Gerumpel. Da kam es aus Zh.'rings Worten wie eine Erleichterung: Er wies seine Schüler auf die Technik des Rechtes, er ließ unS die Wirtlichkeit im Spiegel des Rechtes sehen. ' Das Praktikum das er las, war ein wahres Fest des Geistes. Wie sorgsältig hatte er un erk Ausarbeitungen durchcorrigi, begann seme Erläuterung; IHftlW trt Vr sltlN i VH. Wie sorgfältig hgtte er unsere dürftigen irt. Dann wie das sf fiffT" linh fin c?iZNvK,Nt lllfai W.V: jtlk' i,yHiyiHWtig de? täglichen Lebens- zu Büchern macht, die sich so ergölich lesen wie die Erzählungen des rheinischen Hausfreund des und manchmal , .wie die Schwankt Tyll Eulenspiegels. Wie alle geistreichen Menschen. sprach Jhering, gern , und , viel: dazu war er ein eifrige? Spaziergänger. Das muh mir die Ehre eingetragen haben, da lch bei semen Wänderungen in : bie liebliche Umgebung Giegens. I a L frL . v - t . . "iunu,mui uua, in rurm uno aznee eines Wintertages, ihn begleiten durfte, Wie strömten ihm !, die Gedanken wie wunderbar sah f man die juristischen Adern schier durch den gesammten Kosi0s leuchren. Auch mufc mir dabei im Ganzen etwas schwindlig geworden lein. : Denn ich war so gewohnt. !aus den Hözen der Menschheit und der Jurisprudenz zu wandeln.? daß; als mich meine Eraminatoren auf dem ebe.-ien Boden der Pandekten- empfingen., ich fehl bedenklich, in's Schwanken kam. Es ging mir dabei zwar nicht wie jenem Examinanden Jherings. der. als er auf! keine Frage Bescheid wußte. entrüst ausgerufen hatte: Sie fragrii ilnu, vci tuurcr lnar. oie icu nicoi . ' .ki - ä m d 1 M : i : fc m tm a ,: !!,.,, I.r . ,, k a 4 ,B', V" lvirvr. tmuui Ulk 'Zvmng aus einem Buche vor sich das Dtckdlott gersen. reichte es dem Kan w - fc . . . . - . I . m . ' i'.l.V: V , i.i Avalen uno svraq lattvtUkig: Bitte, lchreiben ie einmal. Herr Kandidat. "Us dies tavdiatt Vllles. was sie wissen. anz so schlimm aina es mir "ichs: aba ich ward belehrt, das; man erst marschlren lernen muß, eh' Wte manche. andere aroße Juristen max Jhtting eru trefflicher Mustkus. der inTrios.uns Quarjetten uner müdlichw'är'. manchmal mehr, als wir mtt zuhören, dürfen. Begnadetere fasfen d ertragen konnten. . Sah er dann ' sui wn" aannen. loermunieri
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Unsere Biere, hergesnllt auS den besten Stoffen, mit Verwendung der besten Sorten Hopsen sind sämmtlich krustige, gesunde Getränke, abgelagert und gut vergohren. Von unseren besten Marken, wie: . , , i' r ' i r ' ' ' ' -" Äfc : P , j ' . . Lager, Wiener, Pilseller, Budweiser und Special Brew, - gebt keines aus der Brauerei, das nicht fünf bis sechs Monate gelagert hat. 1 , i Wir können, auf das Urtheil Sachverständiger gestützt, dreist behaupten, dap unsere Biere zu den besten zahlen, die in Amerika gebraut werden, und jeder vorurtheilslos Urtheilende wird dies anerkennen muffen.
IMiarj()Ii Bf ewäp:
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er lyn mit enm schelmischen Blick aus die gedeckte Adendtajel. Manche seiner eigenen mnsikalischen Erlebnisse sinv ,n die Jurisprudenz des täglichen Lebens eingeschlachtet .... Ein Mann aus einem Gusse, taps und bieder man kann sich schwer an den Gedanken gewöhnen, daß k? mit dieser originellsten Figur unserer Uni versitätsivelt zu E.tde'sein soll. Sicher wird sich die Hand finden, die dem e den und Wirken Jherings die einge. hende,l liebeoolle Würdigung zu - Theil werden läßt, die ihm gebührt, die dem deutschen Volke noch einmal zurust. was es in dem großen Gelehrten ver lo:en bat. Darüber, daß ich unter die Journa. listen gegangen bin, hat er manchmal den Kopf geschüttelt. Und doch foll dies an diesem Platz hervorgehoben werden in ihm steckte wie in jedem echten Modernen ein Stück Journalist. Ich erinnere nur an seinen Feldzug gegen die Trinkgelder der Kellner. Noch einen Zug hatte er mit den Iournall sten gemein, daß er, nämliche so wie sie am besten unter dem Drängen des Setzers und dem Stampfen der Druk kerpresse arbeitete. , Denn so und nicht anders ist der erste Band des Geistes des römischen Rechtes" entstanden, mit dem der Name Rudolf v. Jherings ugvergä ngl ich verbunden dleid.-n wird. Für , die Welt ein großer Gelehrter, für feine Freunde die treueste. unfehlbarste Stüe.,, für feine Schüler ver väterliche Berather und So:ger, für Diejenigen, die einen Blick in den Goldgrund diefes tiefenF echt dänischen Gemüthes thun durften," ein Bild von unendlicher Rührung! , 1 ! ' , , lSAu'erJvorü Eine Schalle auf den Sarg! 1 , Oerth ewer Vehichtel ei Guinea." .lllM M in Msn. Ct Qeltxta. 5 Vvzland. ift der CUi etnel groß. Hingen e ,. 1 EEEC3Ar.TC - rii i n cm J"11111' eiei: 10 CaEaL) ?nd ti Heilmittel btl ftfi nervösen und iiliöfe; VesSerbea. die Fslz von ttazr schwäche, efiörter erdnmvg, kranker Leber nv 0 Kraeletdn. , StestndNir 5sHak losen u.aslb b areaHKIl Kb erz o ge n. . ei alle Apotheker. Prell SS Tr die , Lchachkei. Rett Vk Depok: 3o5rnaltr . t H4HNMWNhWmmNNNN .
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