Indiana Tribüne, Volume 16, Number 42, Indianapolis, Marion County, 30 October 1892 — Page 1

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Er bebauvtete. aus derselben Ort

schaft wie Kunneth gebürtig zu sein Letzterer hatte auch Papiere ln jc.ncm Besitz, die sich auf einen Grundbesitz in Württemberg, Deutschland, bezogen. Zu wiederholten Malen war der Versuch gemacht worden, diese Dokulmnte '!" ' 'it von zym zu erlangen. . unnery cnr gegnete jedoch da er dieselben, so länge er lebte, nicht herausgeben würde. Er hat sein Wort gehalten und dabei sein Leben eingebüßt. , . Von den Mördern .hat man noch keine Spur gefunden. i " - Achtzehn Monate. Copenhage n, 29. Okt. . . Der frühere amerikanische Consul Ryder wurde heute wegen ,. verschiedener Schwindeleien zu achtzehn Monaten Gefängniß bei schwerer Arbeit verurtheilt. Er hat als Eonsul verschiedene Erbschaften unterschlagen, die in seine Hände gelangten. ' ' - . . .... . , ': , ' -' i ' , ' 1 ': Wurde vergiftet. London 23. Okt.' Der Wiener Korrespondent deö Standard" theilte dem Blattö mit baß der Bürgermeister der Hauptstadt von Galizien, Lemberg, vergiftet worden sei, und zwar sei das Verbrechen von Leuten begangen worden, welche über die strengen' Maßre gesn, die von dem Bürg ermeister zur Verhütung der' Einfchkppung von Cholera getroffen worden waren, ergrimmt gewesen seien. ?' ,:'yKtr ' ""'" "m m :;:;i863.;EüR0P P a ss a g e auf , allen Linien Vollmachten ausgestellt und Erbschaften eing ezogen. ; ; Sprecht vor. -A'i j A.. M e tz g e r A g e n t u r. Oer Nomn eines Prinzen. ii .: , i!;;1!'' Der Roman eines Prinzen, und zwar ein Roman, der , seinem Helden alle Ehre macht. ..Er begann vor' etwa zwanzig Jahren Philippopel, wo sich damals ein Herr niederließ, in dessen Begleitung sich eine Dame von unge wohnlicher Schönheit , beiand. tai junge Paar erregte "anfangs lebhaftes JnZeresZe , b:s der fremde Herr Zem Inkognito lüitete. Er dekkarnte. 'ich uls Aövotat und suchte PrariS. Auf seinem Schild stand zu lesen: Tr. Ru dolf Taris. Die umfaffenden Sprach, kenntnisie des'TottorZ und seine ve? sönlichen Beziehungen zu dem tommün. direndm Zascha verschafften zbm alsbald eine zahlreiche Klientel, bauvtsüch' lich : aus der , KaufmannZwell. doch wandte sich ihm auch daS Volk, die tlei neu Leute, vertrauensvoll zu. da er sehr freundlich und nie kleinlich n: Ho? norarsachen war. Unte? den in der Stadt resioirenden Kon!ula:cn tauch!? Nicht lange darauf das Gerücht auf. dag der nepc Advokat nicht zu der Sorte gewöhnlicher Glücksritter zähle, fondern Mitglied einer Familie sei. welche in Bluts?erwanötschzst mit einem der mächtigsten Herrscherhäuser Euro Pas stehe. . Dieses Gerücht bewahrheitete sich Der, bescheidene und thätige Advokat, der dank seinem unermüdlichen Arbeit?' eiser wöchentlich dreißig bis vierzig sRa poleons o tt verdie n ie :l;:!;ra'ä r?.A i t m and Anders als der Prinz ' Thurn und Taps. ' Seinem hohen Rang und se nem reichen Besitz die ihm kraft seiner Geburt zustanden, hatte er wegen einer Herzensaffäre entsagen müssen. . Er liebte und ih :licht i n ilRdenJ1 tn!,'Se, sen Adern durchaus kein blaues Blut floß und die obendrein auch noch Sän gerin war: zwei Umstände, um derentwillen der unbeugtr;e Liebhaber aller socialen und materiellen Äortheile die besaKWertüstiWrjKMWM SeeSrinIilindAftchZ neue Lage. ' Er lebte glücklich in d freien' Stadt des Ostens, mit allen fdse.n seines Herzens dem Wohlergehen seiner Familie zugethan, die sich im L aufe d e r , I ahre um zme; Kna bey u nd ein Mädchen vermehrt hatte. I ahr um Jahr ging dahin und in der Stadt hatte man sich gewöhnt, in dem Advg katen TaxiS die erste juristische PeMn. lichkeit und in seinem Haufy den Mit' felpuntt d?Z gesestjchasttichen Verkehrs zu erblicken. Er selhst widmete sich mit einer Hingebung den städtischen Ange legenhnten. als ob er an dieser Stättl aeboren märe; er lebte auch wie Einer. her sich aus seinen: WnkUNgZkreist yicht mehf fortsehnt. Er wurde, grau. siinY Gattin Mqtroqe u,nd die besoy. dcre. Freude deS Paares bildete die Züchter, die. von ye? Ngtu? mit qlleq Gaben. ye.rschweqd.'M ausgestattet, jy HZiihsnyer Schönheit heraeVqchie. war. Pas Andenken an die Vergangenheit störte den Fricdcn des kleinen Kreises in gqr keiner Weise und vielleicht wäre mit der Zeit Einer von den griechischen oder bulgarischen Notablen mit der Familie in nabe Verbindung getreten, bätte

nicht am Ende des vorig? Jabres der Zufall einen jugendlichen Sprossen aus Unis. vi- riA..i jl m i .x .v.ii

vcu vtiucij vco vsiri!c;u)lscil uuuucia an'die Wer de? Mariza aesübrt. Diefer, der , gleichzalls ! der Träger meines großen Namens ist. sah l'Fräulcin Taps, verliebte sich in sie und beschloß. Alles daheim in Bewegung : zu sehen, um dem Advokaten Taxis zu seinen früheren Ncch!en zu verhelfen. Wie nun der ,Egueterte5- in Budapest mittheilt, wären diese Bemühungen von Erfolg gekrönt worden utid hhtte die fürstliche Familie, deren Ansichten, über die Mesalliance mittlerweile milder geworden, im Interesse der neuen Heirathsverbindung ihrem in Acht und Bann erklärten Abkommking wieder Vermögen und alle sonstigen Reqte ein geräumt. Mit Ueberraschung und Bedauern sieht man in Philippopel Dr. Taris. der, vor Kurzem Haus und Möbel ..verkauft hat, von dort scheiden. Er wird als gürst.Thurn und Taxis in seinBaterland zurückkehren. 7' ' ; - Tödt l ich er Mo st. V.' ; ' y . . :.. Durch Kohlensäure, die sich bet gäh. rendcm , Most entwickelt, wurden in Lrescia zwei Männer gelobtet und zwei andere in schwere Lebensgefahr gebracht. Das Unglück trug sich in dem KeZer der Qsteria del Bofchetto" zu. Am Abend vorher, so berichtet die M. 3.. waren itwa 200 Zentner Trauden in diesen Keller gebracht, von 7 bis 9 Ubr hatte man sie zerstampft und dann der Gährung überläffen. Diese ging so schnell voe sich daß schon am anderen Morgen die, Hühner, deren Stall sich in .dem Keller mit -besinöet, nicht mehr herauskamen , und nur noch klägliche Schmerzenslautk von sich gaben. Der Wirth und die Knechte des Hauses schickten sich an, in den Keller hinabzusteigen, aber die Kellertreppe perauf kamen solche Mengen, warmen, stickenden i Vases, da) sie wohlweislich davon abstanden. U Ein Fruchkbändler. der zufälligem Weife vorübergi nz.. machte sich jch t a nhelscvlg. für einen Liter Wein die Hüh? ner zu retten. ' Er stieg in den Keller hinab. M i n ute a u f Minu te ver Nrich. Der - Unglücklich?' knm-. nicht, wieder. ÄkanAefil!cn'Ke!!er!binab Ättllvorf.LtntkchlbsW'AM;' lenhändler GaM. der üejenWÄröem verunglückten zu Hilfe zu 'eilen, z : Auch er stieg die v.-rh'ingnißvolle Treppe hinab. Nach einigen cinnden hörte man 'von ihm schwache' Hilferufe und dann war Allrs wieder si:Ui Der Oben stchenden bemächtigte sich zurchtbare 'Aufrea gung. Die Einen rannten nach der Bärgermtlsterei. die Anderen zum Polizeiamt. die Dritten zur nächsten Feuer Meldestelle. Inzwischen wagte, sich ein junge: Sandmann, Namens Giacomo Eora'ni, als Dritter in den Keller hinab. Auch er kehrte nicht zurück. . Endlich gelangt die jZcuerweh? vor dem UDückshgüjc. an. Tollkühn wagte sich her Jener wehrmann Pinellj noch einmal o)ne Schuövortichttlnzcn in den Killer, i Er war noch nicht die Treppe hinunter, so stürzte e? schön hin. und seine Kameraden zogen ihn ohnmächtig an dem , Scil, das er sich um den Lejb gebunden hatte, empor. ' ' - .. " .::i:v;;-:-.-.-::i: Nunmehr schlug man das Kellersen. ster ein, das auf die Straße führte, und brach ; ein großes Loch in sdiel Kellerwand, damit die' Koblensäure entmei chen könne, und ein Feuerwehrmann, mit einem Schlauch im Muntz her ibm Luft zuführte, stieg von Nucm in den Keller hinab.' . Es gelang ihm die drei Verunglückten , zu finden und sie mit Hilfe , der Außenstehenden an das Tageslicht zu befördern. Der Fruchth indler Bizan o war todt. Der Koh. len Händler G a!li athm ete noch. 'ver schied, aber,, noch am Abend. Giacomo Eo. rantSMrMnBWaÜerA Dritter in den Keller gewogt hatte, lebt noch, ist aber ohne Besinnung. Der Feuerwehrmann Pinelli kam nach zweiständiger Ohnmacht wieder zu sich, - Verla ngt ein gutes deutsch?, Mdchcn für all gemelne H.auöardetr und. df ttöch. LS7 No.k niabama trakezzZZs mi; i.ir liji.iMb'siMiiüü'-'-ij'Njii1-!1:!1?;1:!!.!!!!. ä Verlangt ein Siidermädch? oder IS Jahr . ait-r ? 3. ...s... H( W.I Hl. itHUttHIH W&tUU. Verlangt ein Barkeeper. iSS VFachufetitz venue.-,i!,!M -1-l!f.-;..:i;. '::rif:;:i;:!?r::r1?!- :":;:.:;.:. ---....:..i-::...;...:-- 55 Verlangt ein gute putsche Mäden al Schin; guter. Lvhy-kee Vich. Ost Micht ganStrabe I Ue, la.ngt ein Mädchen für allgemeine Hau L .ii. m.- . . a icu. tw ttiuosn tiraße. - m Verlangt: Schauster auf den, neuen $a.l& Be rl a n a t ein gute deutsche?, VMchen. 170 on n :n. in i Verlangt ein funger Mann um di BSikerrt ju erlernen. W Jndtanq ftenuc. - ZS Verlangt ei, Mädchen für LauKarkeit: auter ' - ". ' 1 i'obn, 2äi loabna. zyk erlangt: Ein Mann geg, W?hait und AuK. t ffr . eint . a . W,''"R ID JOtO. 40 11 vu . iIKIma srbiitA. . unum uiiui, jbWrv9' i.

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