Indiana Tribüne, Volume 16, Number 41, Indianapolis, Marion County, 29 October 1892 — Page 2

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Jndiana Tribüne. Erlernt i(U,Clllt täglich und Sonntngo.

Die tSzliqe.Tribüve" kostet durch den Träger J3 SentS p?? Woche, die SonntagSTrlbüne' I VinrS per OolAe. Belde zasammen Z5CentJ oder SS Cent per TZonat. Per PsK,ugkschickt in Vor ,ASezshluz per Jahr. Ossi ? 130 Oft Maryland Straße. Jndisnapottö, 3ad., 29.. Oktober '92. yolitlsche Wnn und Uhu '' , . t'E" :!S:fliiyi:?t';l"i::1''...3.r :!r,,,, " -. ', -. .--.. t :;! ; .j, , -.,. Da tttr roieber in einem Präsiden tennahljahr stehen, so ist eö von U sonderen: Interesse, einige politische Möglichkeiten zu berühren, welche Zeder zeit eintreten könnten und schon früher thatsächlich eingetreten 'find, und für welche unsere Versass ung inerk roürdigerweise bis in. die neueste Zeit bindn keine Bestimmungen getroffe? at ; -" ---' - ' : - vf ,- ' Im August waren es elf Jahre, daß Prüsiden! Garfieldans den Tod dar. niederlag. Damals fand eine Cabi netssitzung statt, die man für so unge Heuer wichtig hielt, daß man, im Ge gensatz zu allen früheren Gepflogen, heiten, nicht einmal -nachträglich' eint Andeutung über die Natur der Erör ttrunzen in die Oeffentlichkeit dringen ließ. Erst vor Kurzem ist bekannt ge worden, um was es sich damals haw delte. Eines ter Cabinetsmitglied erklärte in jener Sitzung: - JB'ix stehen vor einer Sachlage, welche ,, meine? Wisiens zum ersten Male in derGe. schichte unserer Regierung eingetreten ist. Tec Präsident ist gegenwärtig völlig unfähig, das Amt zuführen. Memank Unn sagen, ob diese Unfähigkeit je ge io n wird. STtm dieselbe m t. seinem Tose enden sollte, dann ist der Weg klar. Aber ' angenommen, es würd vorher die Veranlassung zu einer exe cutiven Handlung eintretenwelche nul der Präsident ausüben kann? angenom men z. B.. es ,wi?e' ein äußerst drin gendeS Bedürfniß nach , der Ausübuns Der Begna)!gungZzewalt vorhanden", oder eS drohte ein auswärtiger Kriegs dann würden' wir vollständig machtloi sein. Nun bestimmt die Verfassung allgemeinhin. daß im' Falle der AmtS' untauglichkeit deS Präsidenten der VicePräsident die AmtSvflichten -ausüben soll. , Aber eS fragt sich für 'uns jetzt, ob Präsident Garfield.Zm Sinne de, Verfassung ' amtsuntauglich ist, und wenn ja. ob wir, ein Necht haben daZ öffentlich zu erklären und den Viceprä sidenten zur 'Ausübung der Crecutivpflichten aufzufordern." Ueber diesen Gegenstand allein wur den drei oder vier Stunden lang Erör terungen gepflogen. Tann erhob sich noch , eine andere ,'; Fraget ; nämlich : .Wenn der Vicepräsident derfaffungZ. gemäß die Executiogewalt stbernehmen könnte, wie wäre es,-wenn der Präfi dent wieder genesen , würde. f : Könnte dann der Vicepräsident gezwungen wer den, die Gewalt wieder abzugebend Und ferner: sBt stände eS, wenn G neld zwar physisch genesen, aber dauernd wahnsinnig würde?" " 1 Man 'kam dahin überem, eine Berathung mit dem Viceprästdenten Ar thur abzuhalten. -Bei dieser 'war auch ein sehr gelehrter Jurist zugegen, wel. ch die Meinung äußerte, der Vice Präsident würde durchaus verfassungs gemäß handeln, wenn er durch ,,Pro clamation bekannt machte, bjjj dtt Präsident amtZunfähia sei. und daß. so lange er dies bleibe, die, Amtsgewalt vom. nirevranokmen. ausgeübt mcroen würde. 1 Arthur selbst "aber 'wollte davon nichts wisZen.ü Gr erklärte, eS sei gefährlicher, einen solchen VräcedenzfaL aufzustellen, als gar nichts zu thun: v.nr wenn ein wirtlich , bedrohlichel kothfall eintreten sollte, sagte er, würd er sich vielleicht verpflichtet fühlen, ir gendwie vorzugehen. Aber ein solcheNothfall trat eben nicht ein.' Bald entstand jedoch eine neue.' unte: Umständen noch bedenklichere Sachlage, nämlich durch bc3 Ableben GarfteldZ. Zunächst war zwar jetzt .der Wec klar": aber eS stand nichts mehr im scheu dem Leben deS Viceprästdenten und der Anarchie, oder doch wenigstens der Prä fidentenlosigkeit. CZ war kein Senatspräsident ro.-handen, welcher der gesesliche Nachsolner ArllzurZ hitte sein können, wenn diese? cdensauz qezlord.n , wäre. ,vluch wa, zur Zeit kein Sprecher de? Abgeord uetenhauses vorhanden. welcher damals der nächste in der Reihe geire'en wäre. Xju den erlten AmtSa.ten Arthur! ae Wrte, daß er eine Eztrasitzung be . 1 1.4 . I rt C . ' .M s -Jk W 1 '"'K V. .'1 i.iua iiiiu;;iit iwtiit UvlvH:iyu;iü jui diesen NotZzfoll Abhilfe traf. Später hin wurde dann der Kongreß auf diese und andere VersaunaSluaen autmerk fsm gemacht, und ,man brachte ein yjtcvqt d;eSd:zugliche Vorlagen in bei den yau'ern ein. Jnde wurde, nur eine einzige derselben, von besondern Mchtigteit zum GeteZ).' Die lmtS nachfolge nämlich, im Falle sowohl der Prändent wie der Vicepräsident sterben wurde dahin geändert, daß daS Am! dann aus ke CablnetSmitglie )er übergeh: soll, mit dem Staats sttretär besinnend und dann nöthigen falls nach dem Alterörsng weitergehend. Fassen wir ein anderes politifchzs Wenn m s Auge.,, Horae Grce'el

starb bekanntlich einen Monat nach den, Wahltage. Ta er nicht gewählt wurde, ss machte dies natürlich, so gut wie mchtZ aus, nur daß in den Wahlmän Ntt'Csllegken die Greeley-izlectoren ihrk Stimmen, dahin und dorthin zerstreu er aber gewthlt gesresen ?Die,, Wahlmönnervenn er vor 'Ihrem , ,, Z Zeitliche gelegnes ' tch allgemeiner Auffassunz y! gehabt, an seiner Stelle zu stimmen, für wen sie wollten. Wenn er ab:r erst nach den Sitzungen der Wahlmänner. vdec nach theilweisci Beendigung derfetben, gestorben wäre, nie hätte sich die Geschichte dann weiter gemacht? Darüber sind die Jelehrie nicht einig. Noch ein Streitfall, ceichzeitig mi, UranMn'Wwck M..B?SfldMt 'würd, KWmKK MZwöMwt se.

wayll. Xitn Ktng jtatK naqdem der Congreß die Wahl .schon "dekanntge. macht hat:e, und nahm niemals )ev Vicepräsldentcnstuhl ein; er wurye noch in Euba vereidigt und starb einen Tag nach fein?? Rückkehr' in. biciVer. Skaa ten. Also gab S keinen Viceprästden'

ten zu inaugnriren: indeß konnte der Senat mit j'einem Vorsißenden ans helfen. Aber wie hätten'die inge ge standen, wenn statt seiner F r a n 1 1 i n Pierce gestorben , wäre, nachoem er vom Congreß für erwählt erklärt wor den wäre, aber noch vor der Jnaugu rlrung? Der Vicepräsident kann nur da? Amt übernehmen nach dem Tode, der Abdankung oder dem Eintritt der Untauglichkeit eines Präsidenten, aber es wäre ja dann noch gar keif Präsident dagewesen! ' , " , ,!' ' Hätte bei , dem Prüsidentenstreit, von 1876 (zwischen HayeS und Tilden) eine Anzahl. , Unzufriedener die Beschluß' faszung deZ CongreffeS verzögern kön' nen, ,! bis die ' Session durch gesetzliche Beschränkung am 4. , M ö r z e r l o schen wäre so wäre das Resultat der Wahl nicht verkündet worden, und Nie mand, "auch der vorige Präsident Grant nichts hätte dieses Amt führen können, ohne einen Staatsstreich ?zu' begehen. Solche Wenn und Aber ließen sich noch manche aufzahlen, und sie kön'en jeder eit zu Thatsachen werden. VsZZseSO es'öänd rnodltsse. , ch",,.fs " i - ;l -i .t i 1 1 . j , . An Bahnräubern und Ähnlichen Kunden, läßt ryatt in der Regel keinen guten Fetzen erzählte jüngst ein ehe maliger- Telegraphist ver Chicago, Rock Island und Pacificbahn aber ich habe doch die Erfahrung gemacht, daß eine gewisse Noblesse nicht blos bei halb sagenhaften Banditen der alten Wett zu Hause ist. Vor etwa zwölf Jahren habe ich ein echtes Karl Moor Stückchen, in's Amerikanische üdertra gen.. erlebt. . A Damals wurde ich zum Nachttelegra phisten in dem kleinen. Ort Pnncetön. in der nordwestlichen Ecke von Missouri, ernannt. . Stets hatte.iH vor Begierde sebrannt. das westliche Grenzerleben ,n inner, ganzen -ursprünglichen Schöntzeit j. t' x. if : i .r." " flrrt "1 uno ajucoiocii zu ieyen. , vian lann sich daher denken, daß , ich mich ordent llch gehoben gefühlt.. und der.Umstand. daß ich gerade nach einem Landestheil kam. welche durch die gesürchteten JameZ.Jungen die damals auf dem Höhepunkt . ihrer ? Herrlichkeit - standen berüchtigt geworden war, that mei nem Vergnügen mindestens keinen Ein trag..,, ÄtlerdingZ. kam mir, als ich meinen Bestimmungsort erreichte, derselbe 'gar nicht' besonders romantisch vor;. 1a ; er; schien such zu meiner großen Enttäuschung nur , sehr wenig von irgend einem ruhigen '"niedlichen Dorf, weit im'Osten zu unterscheiden. ' Scho.r eine Woche genügte'aber. mich auf gewisse Unterschiede aufmerksam zu machen. , die eS mir recht zweifelbaft machten,, ob ich hier bleibe Zollte. Die entschiedene , NeigungerEinmohner. bei jeder spaßhaften und ernsten Gelegenheit sofort-mit dem.Schieeisen'zu kommen bereitete mir manche unhfimliche Augenblicke, . obwohl ich seldee' es immer vermied, mich in einen solchen Handel hineinziehen zu lassen. , Däne den schwebte mir stets die Befürchtung vor.' daß in ' irgend einer dunklen uns einsamen Nacht ein maskirter, Gentle man sich plötzlich in de? Station zeigen und irnit. vsrgestrecktem SechSläufer allcrhöflichst um den Inhalt der Geld schudlade bitten ! möchte, wie dies ver schiedentlich an anderen Bahnhöfen in der Gegend vorgekommen war. Aber eS ereignete sich nichts Besonderes, mit Ausnahme der vielen Schießafsären, denen mitunter' ein Begräbniß folgte, und der' Mensch ' gewöhnt sich ja an Alle?. 'Ich sing selber an. regelmäßig ein Schießeisen zu tragen.' und wähnte schon, mich in die Manier der Leut völlig eingelebt zu haben. , ' , . Doch auch . aus diesem Wahn sollte ich' sehr unsanft aufgerüttelt weiden. ES war an einem warmen, schwülen April abend, als ich zu gewöhnlicher Stunde zum Dienn rapportirte. , Wie immer, trikbrnsich einige Einwohner tabakkauend und rauchend an der Station herum und unterhielten sich über -die jüngste Keilerei, diesen langen Jacob", der großen Armee der Stillen zugeführt habe. Aber die Witterung-, qnd die Moskitos bewirkten. daß sichEinrr nach dem. Andern von der Gesellschaft trollte, und ich bald ganz allein war. Lang sam verstrich Stunde um Stunde. Ich frente mich schon darauf, daß um 3j Uhr- Morgens ein' durchgehender Per sonenzug die sch'reckkichr Eintönigkeit vorübergehend .unterbrechen würde. Etwa eine Stünde vorher kam in daß Wartezimmer ein - mittelgroße? Manu, dessen Schlapphut das Gesicht fast ver ,deckteWrZvktlangte5m, Eameron und setzte sich, als ich ihm dasselbe verabfolgt, in eine dunkle Eck nlcserWWß Ich hätte vielleicht etwas mehr auf ihn geachtet, wenn nicht, bald darauf eine Partei von sechs oder- sieben Bassermann'schen Gestalten" ' erichlinen wäre, die vffenbar'' stark unter dem Einfluß dtS MiZZonrier BliK. schnapfcs" standen xinen. Augenblick darnach kamen drei vder vier Damen mit mSnnlkcher Begleikkng. Nach Ausstellung der Jährkarten' trat ich heraus, um eine der .Damen, welche ich kannte, zu begrüßen.- Da erging sich einer jener .befchnsten Kerle iii un Mich gemeinen Lebensarten. Ich trat, obwohl mir ein wenig gruselt aus ihn zu und erinnerte thu erst höflich daran, .daß ..Damen da seien.- Auch seine Freunde wiesen ihn zurecht, attr da? focht ihn, gar nicht an. Seine Ka meraden gingen schließlich auf daS Per ron hinaus. in der Erwartung, daß anch er folgen werde. Doch er blieb und wurde immer gemeiner. Alle Furcht vergessend, packte ich ihn endlich am Krgtn undwarf ihn mit aller . watt zur Tbüre hinaus. In das Wartezimmer zurückgekehrt, igJUte iÄ Athem schöpfen. Unwillkür lich blickte ich noch einen Augenblick nach d x 1 Ihär, als ich etwas 'erblickte. dS MirLstjdaZ Herz ftjll stehen mchtt! D r'elde den ich fceben hin-ZuZgeworfen stand mit gez-äcktem Schußeifen mir eitt g?gen. während ich augenblicklich ganj unbcwsffnet war Keiner der Anderen reate sich. Hub! Q:r -cki nie m einer

folgen 'Sage gewesen ist,,! hat keineBegriff davon. . i . 1 . Mein gcnzes Lebxn zog im Nu an mir vorüber die nächste Secunde konnte mich in die Ewigkeit befördern, nvo bereitet, wie Ich war" ich schloß die Augen, um das tödtliche Blei' zu en. pfangen zwei Schüsse krachten fast gleicdeitig durch das kleine Zimmer ich fühlte ein scharfes Zwicken ' in mei nem rechten Knie. Jetzt erwachte aber auch in mir die Bestie, ich langt: in das Schalierfenster hinein nach einem Re volver, 'aber ich kam zu spät, : mein Gegner lag stöhnend am Boden. Drü Im in der , Ecke saß jener Mann mit deiz'Schlappbui. i i jeder ' Hand einen Revolver. ! Die freunde deZ scheinbar Sterbenden kamen hereingestürzt. Alle mit Schießeisen und wollten mir den Garaus machen.' Der Mann, dr abdrückt.' , ist ein todter Mann! rief es unter den Schlapphut hervor.' Mürrische i Blicke richteten sich nach ihm über 'Niemand drückte ad: Denn der so sprach, w .I e s s i e I a m e s. der ' Räuberhanpkmann!' Bald saufte der Personenzug an und die ganze 3' sellichast empfahl sich. ' " 1 ' r - r -KITS s-z'iMp m Jlßd. , i j . Senator?Brice Dan XjU ;at das CorcoranHaus in Washington Zttf.fünf Jahre gemiethet und es auf'S Zleganteste zu seinem Wohnsitz einrichien lassen. ' - - -: Die Zahl der Se lbstmorde lüf der ganzen Erde betrögt 'nach einer Berechnung teS Statistikers William NatthewS jährlich 180.000. Die Ziffer st im Wachsen begriffen. 1 ; - ?M i ne 1 It riu W V i n .' , ei ner ,

)?ew Aorkcr Ausstellung ' zu', sehen, . riele acht ug und ikchS Zoll gros ist .ind New Yorker , Zeitungen sagen, sie :st schlank gewachsen und von hübscher Zorm'-. ; '"''7 Eln deutscher Arzt v'o n Ruf ocrfchreibt Aluminium zur Heilung von Rheumatismus , Ein Fingerring, aus siesem , Metall gemacht und mit , einem anderen -Ring verbunden, erzeugt einen gelinden Strom von Elektricität und )eilt den Rheumatismus dauernd. - , ,DaS Landry'sche, Ehepaa, ? ' 'iov 1 r :. m. rvk i rr .CV'C in Viooefori, 'jucc, irr ii neozrg uy ren verkirathe Hr. Landrn ' i 96 ahre ,alt und, seine Frau 86. Sie lind in Canada" geboren und, haben uierz.'hn Kinder gehabt, vondenen noch sechs Söhne am Leben sind. Ein, gewNser MofeS Lull wurde n kürzlich , in Lynn., Mass., , vom Lericht wegen , grausamer Behandlung :ineS Pferdes zu $25 Geldbuße nedst Lrozeßkoften verurtheilt. .Die Schwere sieser Strafe kann nach der Thatsache ?emessn werden, daß, MoseS Lull das ferv iur ,75 yents gekauft hatte., , Chrysanthemum (Gold blumcn. Chinesischer Goldlack u. f.w.), ist die einzige Blume, welche, nachdem sie im. Herbst äuS dem harten verpflanzt und in'S HauS gebracht ist, weiter blüht. Wenn , diese Thatsache .besser bekannt wäre, würdm viele schöne Blumen die ser Gattung nicht dem Frost überliefert .verdcn , Man kann sie leicht im Keller überwintern und dann ,im Frühjahr wieder im Garten verpflanzen. , "'i Die neue Liste v o n O c e a n' dampfern, welche vom Bureau VeritaS veröffentlicht wird, enthält interessante Aaben - über die großen , Damperge sellschaften 'der Welt. Danach hat die Britich'Jndia (5o.' in Glasgow 103 Dampfer tritt zusammen 239. 35 Ton nen Tragfähigkeit.' die Peninsular und Oricntal L6 mit 216.887, die Eomp. Maritimes in Marseille l mit, 202.. der, Norddeutsche Lloyd 66 mit IÜ7.169. die Navigaziana Generale Jtaliana 106 mit 170.754, die Com pügnie Generale TranS-Atlantique 66 mit 167.487. die Hamburg Amerika niiche , Vacketfahrt.Aktienge''ellÄaft 56 mit 163,442. die Wilson Linie S0 mit 153M9, der Ocfterreichisch- Lloyd 73 mit 123.3-MJ. die Allan Linie 39 mit 123,03 dir Spanisch TranZ'Atlantic Eo..Ä4 mit,9!i,146. die White Star Linie 20 mit 97,, 370 und die Eunard Co. 2') Dampfer 'mit 85,913 Tonnen. Dennis F. HankS. d e r , L e h. ,er und Freund des MärtyrerPräsi. cenikn.AbrLham Lincoln, ist vor wem en Tagen in Harris. Jll., gestorben. Er murde am 17. Mak 17W in Hardin lsöunr?. Ky. geboren und wuchs dort mit Abraham Lincoln auf. den er Le sen und Schreiben- lehrte. Beide Familien Mandaten nach 16 Jahren nach Ma.cu: Counw. Jll.. auZ. In 1864 kam es in harleston, EoleS.Eounty,' ll...zu einem Krawall, wobei Dr. ?)ork ermordet wurde. Mehrere der Ruhestörer avurden verhaftet, worauf HankS nach Washington reiste, um sich bei dem Präsidenten Lincoln für die. selben zu verwenden. Er ging' dort Direkt nach dem Weißen Hause, und ol, VOhl man ihn nicht vorlassen wollte. Drang er doch in daS Zimmer deS Prä sidenten. den er mit: ..Abe. wie geht'S, anredete. Der Präsident stand sofort auf und fragte: Na. Tennis, was bringt Dich hierher?" wobei er ihn herzlich umarmre. HankS erklärte den Zweck fein:r Reise und es gelang ihm. Sie Freilassung der Berhafleten zu er langen. - worauf er am nächsten Tage urücksubr. Frank A. Ehret, der S s h n ,eö rein liste Vs-kerBrauerS George Ehret. rN in' Söorttreisen der Löwe deS TagcS. In der soeben beendeten Som merssison dcr dieSjährjgeu PfLrderen? nen hat er durch seine Rennpferde W mniten Preise, im Ganzen die Summe von K1S5.928. eingeheimst. In fünf Monden eine sslche Summe verdienen, sarf soar ein besseres Geschäft genqnnt w:rden als-daS Bierbrauen, welches deks:rntllcki a :ck gute Djvi.k lden zu Tae fördert. ' So mag sich Mancher oenkrn. bt;. die Verhältnisse des Herrn hret' nicht. näh.? kennt. .Thatsache ist ader, $itt Etzret trotz seiner vielen cit&; aus der Rennbahn seine werth ooüen ':de Lerkau'en will, weil Ihm zie. P.l dfellen zu kostspielig ist. Viel zu dse'em Enttch'.unt mag. der Umstand .beigetragen .haben, hß .er nicht zehr glücklich im Wetten war und bei ::isItOT4 ifötst; jSuowf. jDtrlprerr t. Auch .&:t George Ehret nicht ohne 'instuh auf den GyZn gewe'en fejit; !lirt ziemlich 'allgemein hekgnnt. pak

r rndjt mit Dezien Paistsnen ?urmenn pferde einverstanden war und ihm dies oft genug sagte. ' Bei verschiede! e l Reitnp!än in der '.'cachÄarschaft von i "' fl - rftl. . i . . er

View-mit lernen zm ganzen an Prellen S1.774.171 zur ercheilung. Außer litjter waren eZ nur noch jmei SportS ndmier; die üb:r $100,000 durch ihre Pferde verdienten", nämlich MarcuS Da'.l), weicher 115,925 und M. F. Dar,; dcr V 1 14,3b:i erhielt. . , -, DaSStadtchenGreenSdurg a Indiana ' ist , über die schmachvolle Behandlung) welche em dortiger zehn fahriger Schulknabe von einer, Lehre rm, v?r Lqirr eines oer angrieyrnflen Bürger d?s Qrtcö. erfahren, hat, höch llchst ausgebracht. Die Lehrerin hatte den Jungen , getadelt, weil er' auf den Fußboden gespuckt hatte, und ihm dabei .?t 'Tlil i Vf ii aTI (Im öclu4 ülP 1111 -'vuviiyiu)ivuui ic e w ., v cw.. . r w ' iyn ziviNgen iveoe, oen Allsmurs UUI1 flecken. ' Bald darauf spuckte , der Junge wieder auf , den Füßboden und die Lehrerin führte un'nachsichtkich ihrq rouung aus. ,,ie Angeyorlgen , ve Zungen beschwerten sich über diese Be nznlnnn bn dem ckuldirektor Sban non und dieser wandte sich an ' den Schulrath um nähere Anwazunaen iii )er Sachen - Inzwischen hatte der Groß vater des Knaben wider die Lehrerin in Strasverzahren wegen MlLhand lung anhängig gemacht, in welchem sie sich der Anklage für schuldig bekmmte und zu nner Geldbuße von fünf Dol iars und den Kosten verurtheilt wurde. Itx Schulrath wies. den 'Ächuldirektor an, die Lehrerin zum. freiwilligen Aückz lriti von dem Lehramte vl veranlassen ab?r auf den Rath von Freunden lehnte ie das Ansinnen ab, , sprach jedoch in :!nem Schreiben an den Schulrath .ihr Bedauern über.,daS Geschehene. auS. demnächst beantragte der Großvate? eZ jungen bei der County-Schul zehöcde. der Letrecin die Berechtigung ;U:n Lehren zu kniz'ehen. ,,,Die, weitere Entwickelung der 5ache d'eidf noch ab. zuwarten. , , :':':!::- .: -, ; , " , ...r ; .' Secetär F öfter ist der 3U StaaeS.ecretär und sechs von seinen Borgängern , sind Präsidenten der Ver. Staaten geworden Jefferson. Ma dison, Monroe, John Quincy AdamS Ban Buren und Buchanan. , , Die größte Schl anae, welche genau gemessen wurde, , war eine Äie,' lenschlange. die Dr. ardner'aus seinen Forschungsreisen . in Mexiko todt über der gabelförmigen Spitze eines BaumcS hängend fand. DaS Ungethüm wurde mit zwei Pferden aus dem Walde - Freie gezogen, eS maß 37 Fuß.- In seinem Magen fand man die, Knochen und daS Jlnfch eines PferdeS .iy chald verdautem,. Zustande. ,, . nnzweifelhast hatte die Riesenschlange das ganze.Thier verschlungen. Dr. Gardner und an w .n :k .w f.. ". w.t 'tn'.r ? oere eiiruoe lugen, vag oie srieiea, Tiger und Boa Schlangen zuweilen eine Länge von über vierzig Fuß errei , i c..rf..i:n. . - . . cyen, oocy vis in man nocy nicyr m BenK von einer größeren als der eben erwähnn gekommen '.',". i - i w, ' , Sentsche Lotswssriqttn. , Provinz Pommtr. i ;'f ' .,.:. !. it r l ; In Gollnow entstand aus zwei Stel ten. in der Wollmeberstraße und. auf berWiek. Feuer. däS vährenk 8 ftidkZi ger Dauer 7 Hpfftellen in Asche legte. Brandstiftung scheint. zweiffelloS auf beiden Stellen vorzuliegen. Aus dem' fi -i i:f X - . jf F, . i - A .? r V it.; .2 ; naoiiscoen iduic rrnianoe - uur rm Feuer die erst dor kurzer Zeit vergrößer ren WirthschaftSgebäude total zerstört. Provinz SchleSwig.H ol stein. , f, Fabrikant Heinrich Rudolph Wal ther, Inhaber der FlenSburgerPapiee fabrik. Die Handelskammer erklärte den Kieler Hafen für verseucht' Die Cholera scheint glücklicherweise in Lau enburg a. d. Elbe im Schwinden zu sein. , Im Ganzen dürften 13 Personen an der Seuche umgekommen sein. Die meisten, derselben waren Schiffer odet deren Angehörige. Die Oberstadt ist völlig intakt .geblieben. : , ' .: Königreich Ba ye r n. Der Prlvatiet Dil. Deminger.in Jp. ho'en . hat .sich in einem Wahnanfalle den Hals abgeschnitten. Ei hinterläßt feinen Erben 80.000 Mk. Der e he malige Turnlehrer , Pappermak'i in Kempten, welcher wegen mehrerer Sitt lichkitsvergehen bereits zu 7 Monaten Gefängniß verurtheilt worden war, er hielt, jetzt wegen MejneldS im Zu sammenhang mit den, ersten ' Beraehen 1 Jahr 3 Monate Hefängniß. GroßherzogthumBaden. 1 Auf der Tour vom Blauen nach den. Belchen .wurde der Fwanzpraktikant M. Ott auS Altmünfterohl von emem unbekannten Manne überfallen und zu Boden geschlagen und seiner Uhr und Kette beraubt. An der ollstänoigcn AuSraubuna seines OvferS wurde der Verbrecher durch das Herannahen eines Htrten gehindert. Der Uebettallene wurde in das Rgthhau? gebracht, wo er einen Berwundungen erlegen .ist Ali deS Mordes dringend verdächtig wird der Metzger Frttz Thierftem ver folgt. f In Singen im gräfl. Cnzcnberg'schen Schlote der Haupt mann a. D. Karl du Mont. ' Der selbe nahm nach dem Feldzuge 1870 71, als die militärischen Berhältnisse sich änderten, den, Abschied. Accisor Jsh. Kratzer m Zaznegz hat sich ! in .einem Anfall von Schwermüth erhängt. Der Landwirth und Uhrmacher Io!. Fehrenbach in .Trtberg.her'schsn seit 15 Jahren von einem ! Rücken mark leiden gepeinigt wurde, hat sich in einem Weiher .ttnönkt. Die Frau deS Gendarmen Greimr in Omingen gö Petroleum auf' daS Feuers . Im Nu standen ihre. Kleider ln hellen' Asm tt . t tr' ,,, '....'' men. wui yr vllsegezqrei : rie isr Mann' ierhet, der sich beim? Löschen gleichfalls schwere B'iaydwuten , zu zog. Pik Sraü .liegt' ksoffvuägHloZ darnieder, der Mann Hürfte., trotz schweb rer Verwundungen mit zem Vebe davonkommtn. t D Prjvgtker "Ankon Köhler in Ueberlingen. if Der krühere Besitzer des . bekannten , Hstesz .Blume-,. Alfred Blum . in Laute, hsch (?Zenchthal). 1 ",f Ju Aollmetin. Skn der IZerkmeZ Ser Wartin Metscher, Conrurle: LLhl0utZi:stkx Kerl TlellcrZo auf Hof WeelSfrist bei Barn. Lalt. Cttlwgeg, Firm? QzrM gzip Freibura. Bierbrauer Matt 5. fluga

maver. eyi. ?a$iaB oes Van:virec torS E. Durain. LSrrach, LZestaura teur Ed. Epprecht Mannheim. Kaüim.

Max Broda? Kaufm. .Joief Meyer: Bäcker LukaZ Kühnere Bücker .Otto Stengel. , OtterZweiler, Maschinen fabrikant , Maxim.- Müller.. Pforz heim. Bäckee Jacob Schmiot; Fabri kant Ernst Brenner; Fabrikant Christ. Wkert. Billkngen, .Schremer Jos. Schütz von, Obereschach. WaldeShut, Färber Karl Schmid in Unteralpsen. Aus der Rheinpfalz. Eine interessante, praktische Neue .ung auf dem musikalischen Gebiete be absichtigen die Schweinehirten der Ge. gend von Riedelberg in der Pfalz. Da es nämlich i öfters vorkommt, daß Scdweine. wenn sie von einem Dorf auf das andere verziehen-, beim Er tönen des dortigen ungewohnten Sig naleö plötzlich sich unartig gederdcn und Fluchtversuche machen, so , beschlossen die Herren Borgesetzten der viersuntgen Borftler zurBerständigung und Beruh! ung ihrer Unterthanen ein einheitliches sianal einzuführen. Dieses soll auf einem in diesem Monat noch in Horn bach abzuhaltenden Kurse, der einen Tag in Anspruch nehmen soll, eingeübt werden. AlS edrmei ter wurde Eol lege S. von. Aiedelberg bestimmt, der sich durch 'besondere, musikalische Ta lente. auszeichnet und schon' mehrere vrachtvolle Signale selbst' kompönirt yat. , Das gegenwärtig tönende hätte bei der .Einquartierung dortselbst bei nahe .die. Garnison . alarmirt. , ES klingt nämlich dem Generalmarsch sehr ähnlich. deshalb .eilten die Soldaten, die gerade' Ruhetag hatten, beim Cr tönen desselben . bestürzt an , die Fen ster. : da. sie wirklich Generalmarsch vermutheten. Möge der SchmeineSig nalkurZ zum Besten , der edlen Bier füßler und ihrer verehrten Chefs aus fallen y& S h Mecklenburg. . Nach der Erntestatiftik für daS Groß erzogthum MecklenburgSchwerin für das EtatSjahr 1891. 92 wurden ae erntet: 77.505 Tonnen Weizen: 223.. 470 T. Aoggen ; 34,807 T. Gerste ; 130,356 T. Hafer ; 2799 T..Buchwei ,en ; 10.104 T. Erbsen ; 90, . Bohnen-., 1860 T. Wicken i 5853 T. Lupinen? 404.464 T. Kartoffeln; 117. 135 T. Runkelrüben; 46.476 T. weiße Lküben: 11.168 T. RapS und Rübsen. Unter den Kartoffeln waren 7 Procent kranke. , Im zweiten Quartal dieses Jahre? sind aus Mecklenburg Schwerin 455 Personen nach überseeischen - Län dern ausgewandert. Auf der Paul, straße. in Schwerin wurde der im vorigen Jahre in den Ruhestand getretene HofmusiluS Heinrich Boß vom Schlage getroffen und' starb. , bevor ärztliche Hilfe zur Stelle war. De? Verstorbene war Dirigent. des Marftall-Sänger chorS. - Häusler Joachim HinrichS. auS Grebs. der schon seit mehreren Mo naten an Geistesstörung litt, wurde auf der" Loissower Feldmark im Nögnitz Kanal als Leiche , aufgefunden. Zu dem in Passow abgehaltenen . Rendez vouS von Kegelbrüdern hatten sich 160 Theilnehmer auS Schwerin. WiSmar. Grevesmühlen Schönberg, Rehaa und Gadebusch eingefunden. AuS dem ver anstalteten Preiskegeln ging als Sieger Maler Gilbert von hier hervor, dein der 1. Preis, ein Tafelaufsatz, zuerkannt wurde: den 2. Preis eine Fruchtfchale, erhielt Kaufmann Pölkow. Erb Pächter Lierow zu Strenz feierte sein 50jährigeS Schulzenjubiläum. Der Großherzog verlieh dem Jubilar die silberne Verdienstmedaille. " Anleger Penkert hatte sich am 2. Aprils. I. beim Spazierengehen auf UnterhainS dorfer Flur eine Ciaarre angezündet. vas noch brennende Streichhölzchen weg geworfen , und' dadurch einen Wald brand hervorgerufen, durch , welchen dem Gutsbesitzer V. ein Schadet von 30.000 M. entstanden ist. Penkert,, fcUZalZWh sich dsr dem Lent' richt Plauen zu verantworten , hatte, usdt ,r?egen fahrlässtaer, Brandstis. tung zu zwei Wochen Äefänqniß ver urtheilt. ES verunglückte der Guts befitzer Cchöniger w Qodevisch in: seiner Behausung, welche? auS ' Persehen, eine salsche.Thür. öffnete und au'S de'nz ersten Stock in den Hofraum hinad 'stürzte. Der Berunglückte lebte 'noch einiae'StünÄ'MWd '.".'',:;'. z, - wiv,!; fii;, i0 rß-B- ' ' ' k ;:;:;'::'-!;; In Sirnach verunglückte Hr. Mül ler. Schreinermeister zu Oele, indem ihm dijxch die' Hobelmaschine zwei Finger der rechten Hgnh gbeschnitten ujit ein dritter stark verwundet wurde. De, junge, strebsame HandwerkSmann wirk allgemein bedauert. Am GeburlS hgus des berühmten Bildhauers Bin' cenzo Velä, Zy Lkgorneets. ist eine Ge. denktafel angebracht worpen. Die Erinnerung an den elften Eeptembei Tag der Revolution), ist im. ganzer Ksntoy T'fssin ruhig begangen Worden. In Bellizsna sah man duorirte Hau. ser; wurden liberale Bjrsßnmluflgeo abgehalten in Bellizona. jn Arogno-, i Maroggia u. f. rz. Zu gleichtr Zeit dielten cynservativt Körperschaften Trauexfeiern fstr den getödteten Staatsrath Agfft abi doch wurde irzmdS pjs öffentliche Ruhe gestört. .Lines rüstigen Alters erfreut sich der Veteran Lcuj, hold in Oberstraß. Wie man mittheilt, unternahm ee letzthin mit einer zehn jährigen Enkelin eine Fahrt in den Sihlwald und marschirte von da aui über den oberen Sidlwald.und den Al his'nach Hausen,-und von da au übe: den Schnabel zurssck zu'm' Sihlwlp. legte also eine Strecke von 25 Kilometfi oder sechs Stunden ' zurück. . Und hüj Ire) keiner 86 Jähret ; Der 'bekannt, Äsnh Mrsort vyn ÄlleöheZm, Vakes. . land,' Stübwt' der MZcin'unh,Jnhä ber einerMieihlchafl in'V ttr m Juki d. 3...'a.JVtie:0irMcit, M Üerfilgung hc gtastiratfU f.? schlösse v iTlwJ tifti:' i. Itr"" ! mvtnm- mvtfö&zf!ta'.teit pmtrm ,u.Mym?hm ekriinslrcht i.(2knZ:d5A,Msrbvek, JuCef UUi: nilrernM ' Unistäube schuld'ia-'erkNrt -und -zu einer - r.:rcsz ! r;n : l rel Jz 'nürthetit. -vr UuZ Oözen meldet man dem .Aara. O5Al..'kÄ'' ein nNnlliHl Her2 ZÄ erwarten X yik TZehen ftrid

prächtig grün. Sie Trauben schon zetzi (Ende September) beinahe reif. AlleZ da? 'sind Zeichen, daß der Wein gut werden wird.. Die Quantität tuitX zwar hinter dcr Qualität zurückbleiben, doch können noch immerhin mindestens 1500 Hectoliter verkauft werden. Jn Bonismyl und Meisterschwanden grassiren! gegenwärtig die Masern., t Jn Boniswyl Herr Wilhelm Holliger. Pofthalter und Telegraphist; in Bünzen Baumeiste? Johann Huwyler. Lie. stal hat seinen ältesten Bürger verloren, Bäckermeister Johannes Spinnler. Sein Alter brachte er aus 66 Jahre. Er war noch der einzige männliche Pensionär vom 3. August 1833. In den RevolutionZwirren mit Basel ein eifriger Patriot, betheiligre er sich auch am EntscheidungZtage und wurde im Oehrli verwundet. Die I bescheiden! Pension von 5 Fr. welche dem Ver wundeten zuerkannt war. holteer regel mäßig , selbst von der Staatskasse Jetzt ' lebt nur noch eine Pensionärin aus jener Zeit, eine Jungfrau Marga. rethe Rietschin ! von Prattein. Dusk wurde verwundet beim Brand, den die .Stänzler von Basel am dritten Au.

gust gelegt hatten. Delegirte der 22 protestantischen Gemeinden des freibur gifchen Seebezirks haben kürzlich mit Mehrheit d,e Gründung eines Waisen Hauses beschlossen und den Ankauf deZ SchloßquteS Burg bti Murten aeneh migt. "Die Anstalt soll gleich 'nach Wiederherstellung deS Hauptgebäudes des etwas verlotterten Gute mit 30 Zöglingen eröffnet werden. Zum Gute gehören ca. 30 Jucharten Kulturland und Wald. Bon der StickereikrisiZ im Züricher Oderland berichtet man aus Hinweil Folgendes: , .Die ca. 55 in unserer Schulgememde stehenden Stick? Maschinen waren im ersten Quartal 1892 durchschnittlich je 5 Wochen außer Betrieb. Der Tagelohn eines StickerS bewegte sich zwischen 2 und 3 Frankens derjenige einer Fädlerin beträgt unae? führ l ,Fr. 50 Rp. Unsere Kirchen gemeinde hat etwa 140 Stickmaschinen: die Stickerei beschäftigt 300 Personen und ernährt über 00 Menschen, somit ungefähr ein Viertel unserer gezamm ten Einwohnerschaft. Was , für einen Schlag daher diese böse Zeit für allen unseren Handel und Wandel bedeutet. in leicht zu begreifen.- .!;.; Oesterreich. :i. hl "::si.;;r Dieser Tage erhängte sich, der Sohn deS GastwirthZ Franz Baumgärtner in Hartberg in der Kegelstätte des Hauses mit einem ' Hosenriemen. Während eines jüngst über der Gegend 'von Seckau niedergegangenen heftigen GewitterS schlug der Blitz ri verschiedene Objecte, welche er in Flammen setzt und großen Schaden verursachte. Durch Blitzschläge wurden 1 eingeäschert die Scheuer de' Grundbesitzers. Anton Sundl. vulgo Mär in OberFarrach. die Scheuer des Besitzers Mathias Sonnleitner vulgo Stocker, in ' St. Marein und die Stallungen des Grundbesitzers Georg Protti, vulgo Pommer. in St. Margarethen. f In Bozen Johann Nttter von Putzer-Rei begq. Die Eltern des Anfangs Sep tember bei ,der Forcirung der Fünf fingerfpitze verunglückten' Stuttgarter Touristen Egon Stückler haben sich an heischig gemacht, für die Hinterbliebe nen des mit ihrem Sohne verunglückten Ampezzaner, Führers Joses Jnnerkofle, zu sorgen. Auch die Angehörigen des am zv. September - nach langem Su chen an 1 der Nordscite bn westlichen Plattachspitze gefundenen Dr. F. Mainzer verpflichteten sich der Familie des in treuer Pflichterfüllung verunglückten Führers J. Dengg auZ Gamisch beizu stehen. 1 In, Klagenfurt Staats, anmalt Dr. Karl Sülzer. Die , re nommirte Glockengießersirma Samassa in Laidach 1 hat. heuer das einhundert' undfünfundzwanzigste Jahr ihres Be ftandeS erreicht. : AuS Venetien ftam mend. ließ , sich die Familie Samass 1725 in Laibach nieder, übte 1734 zum ersten Male, die Glockengießereigerecht same daselbst auS und hatte seit 1767 ununterbrochen die Laibacher Glocken gießerei in ihrem Besitze. In diesen 125 Jahren hat die Glockengießerei Sa massa .5091 Glocken im esa'mmt? gewichte von 2.027,743 Kilogramm gegossen. eineLeistung, die von keiner Glockengießerei Oesterreichs je erreicht wurde. Der Gerichts und Stadt arzt i. R. Herr' Andreas Gregoric in Laibach. Ein schrecklicher Unglücks fall traf , den Gemeindesecretär in Rei chenburg. Franz AmSek. Als er einen anläßlich eines Raufhandels dem Josef Salamun auS Satteldorf abgenomme ney Aevolder untersuchte, entlud sich derselbe und traf eine Kugel dessen 15 jährige Tochter tödtlich in den Hals: vetituwwHmwM ...??th einer Tchachte! ekre vukrea.? -- wx. - .VN,-- & . TM jnjt $fö8inafca d ,KZde Kille i ' iihiAm ! (.) mm m m m m X uttüiL'ii.rs i PBLI.0 i xiöünmdttbare frttn tZit f " - i Nigröne, ttWttt t OexdmnmgA CtrSotr- I ri trcU S Lebxik c: I ch oU sehr Isteksam rnzd X Keilend bris I raenlktde defusde. X Vei all potdeker. tyttU dieechatek. J Cttt flfivl Slfftot: tSi ff anal e. S lOMlllMfc 18t IfÄlisrker . Spezialarzt für fttrt ftis ...,1, t . 1: luiit, Mii. 'jiun uuii mm mmmmü . I Praziö seit ,87. uk?nd etablirt . . 4 West MsHiuatön Str , MMrUtb. ..r.W.! . Ändiänapslis, Sttd. t ' S i.tt.- '. . - !'. "' ;'" t . : Patienten, welch, außerhalb der Stadt weisen, werdkn erfclzretch durch Cerrespen dM.Hande:t'5 :r . "' T ' k-u

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Poliiisckc Ankündigungen.

Sterling R. Holt ist .Nünidat für das Ämt deS Tounty Schatzmeisters, ncminirt von rer Itzntf kratpchcn Partei von Aarirn Cruntv. irrib e nxsiehltsich allen St'mmgebern deS CountyZ. John V. Kirkpatrik. to;t Pcrry ?ewnsh?p, ist Äar.dirat für Rrprä' entant in der cglatur, unter!?orsrn der Entscheidung dcr dcmokratiscden Convention.? Für Repräsentant Kon Mürion County : -, Adolph Frey, , , "l . (Oid Kr ceiloin ftni Kijht.) , ..erworfen der Entscheidung der temolra tischen NominatienS-Convkntion. , NePublikanische County Platform. .1 - ' -'- B ' - " i1-' ' 11 ' I I ' " - l1?!- "'''S!"' Die Republikaner von Marion Ccuntv U klagen die Mißwirtschaft der CoLnty-'Ang legenheiien unter der gegentvrtige Xtx waltun z. ; 1 Die County-Ccmrnlisare haben d BUütttt erhöht, ohne irgend welchen augenschewlitn Zweck, außer dcm Verlange mehr Geld zu controlliren, lndem die eingezahlten Steuerst seit 1300, um $7,7t6.88 vermehrt werde ,!, wovon fv.V.i aus totalen steuern bestanden. Sie haben aroße Geld-Tunnnen aesetzidrigerwe'se für Ecunty Beamte und ker verwandt und haben ihre Aemter rnehr im Jnrereye veunttlter orrorattonen, ali f das öfZentliche äiZohl verwaltet. 1 Xtx Auditor hat sem Amt miraLt. in ' dem, er dschwerdeführcnden Eteunzahleni, dern Gesetze zu'.oider. große Bmö der sckon bezahlte Steuern zurückerstattet bat, undlich ferner in der AuSkleichung der tcuer die Pflichten deS ÄssmorS und des Ausgleich unaö-Rathes anmaßte. ' Unterschlagungen , seitcnS demokratischer Beamter sind wlederhoit vergekoMNlen nd ' wurde den Vnübern dvrü die EleichgÄriss keit des LtaatSanwalteS gestattet stch ruhig ,u entfernen, und dieselben find in keiner In stanz zur Rechenschaft gezogen worden. , ' ' Ter Schatzmeister hat den Auditor und den Asieffor in der ungleichen und ungerecht Abschätzung von Etqenthum unterstütz:, fs daß die schwere Last der durchschnittlichen Bermehrun der Steuern, zu ehr al 30 Prozent auf die , Eigenthümer von kleinen Heimstätten vfällt - h- r, ? ' - Das Betragen des CheriffS, sowohl sein öffentliches wie sein rrivateS war nicht dazu angethan, die Ächtung des PudlikumS, weder für den Ä'iZnn noch für dsZ Amt zu erhöhe., Der Coronn hat sin Amt durch ubervchA ige erschwendurg nnd dadurch datz er ver'' suchte würdigen Mtgliedern sei?K Beruf zu schaden, mtßbraucht. 11 , Zu dem Zwecke, daß diese u"d andere stände berichtigt, und daß die Lokal'Steuern ermäßigt, und die Ausgaben deS County'K in : den Grenzen der Sparsamkeit halten wer den mögen, ebne öffentliche Verdesservngen , in irgend weicher Weise zu ' behindern, laden, wir,.lle guten Bürger, chne SiüSsicdt au frühere ParteuAngehörigkeit ein, rnrt unt , zusammenzuwirken in der Wahl von Coun ,, tybeamtcn, die zu einer ehrlichen und spar 1 samen Verwaltung der Counth 'Angelegen' heiten verpflichtet smd. , ,'t ' ,; , ; , Republikanisches Counh.Ticket. ' . Für Eheriff: ' '' ; ' Charles I. Manv. riüt Söameister : ' ;i Roger R. Thiel. Für CoLntv.l?ommisssre ? "' Jameö Mario VanSickle. Fr7n?lin Vonnegut. , "Mr.'Coroner t.'",, "tz, "-1,4 Dr. Eeorge W. Lutz. Für Survedor : . ::' Herv ey . FatKue15Ys-f 'MrckssefforkE -Matthew M. CummingS. '' -, ' MtÄfelanMij'?! ' -' George'kSpahr Oemokratisches National.Tickel. Für Präsident: Grover Slcvelaud von New York. -; ;ä -MMMrHdM ftr : Ädlai'BWeveüfL - ' " "a : .mSKncii; "ia$t - :. ; ' - ;i:r: Demokratisches Staats - Ticket. - ,..; ,; 4 ;.'";'" '''.' ' '"' ' Für Gouverneur f , t 'HlaüdeÄatthervs Für Lieut'napt'Gouverneur : , l ' . 7 ?MAttmH Für Staat?. Sekretär? William R. MerS. Für StaatS-Auditor: , John LScar Henderssn. 1' ';Ji. Für Eeneral.Anwalt: Alonzo Grcen Tmikh. il4rP'- 3 V Ü : IS. ... ' r,,.; :h ... f''f i'Hl ' 1 Für Report des SupreMe-Sertcht! ,. idney R. Meou. , - . ,,;, '?::! ..,...,.,,,! ..A.,., ,.,,,. ,,,..,, Superintendent deK öffentlichen UntnrtchtA 'AHKUN!.??? ..I., ,.AiFü? William V. Vecle. .. -il; tiSlt : : J ür R ich ter . dek : SuMeme'GenchtS k$ . ' 'Ä.DiftrrttLW.Hac?kkÄ -'Etstnlmeil ,'.6,AiMTimoth ?ZiFÄAichter'deS UppeUaWÄ.öerrchti:,t ADiftriktGesrg L. NeinhsrdtS .,Distrikt?rank

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3. Distrikt Theodore V. DsviS! MDiKkt-Orlsndo JLetz ?M $if ?m öciiwenzers Somuier - Wirthschaft, ,.;ib Vi iliill'ISI!,.;! ! ! II1 ifiKsSS1'; " vl ,1!'!iii!:i!;,Ei:;,.: . ' .(..ni I . g der trP !i . n ,TTT:!i. tt ry r. "i Afr'fSm:if--aJjfliiii .v i;, r ilUl liSfllS,;! ; eine Vttilt löblich voa Ux llrtl4Sa. !i eaeloakn uno anöere L5eranuÄnnsen 'i öegetthn kan von Vereine sdertlsz , mäUttn Prei! tH vtz.",, m s ZH7ZVZ?'iA!!kk ltM'w CchieT v:; Wt ( 11 9 ä 5 tt B 1 ta i n 1.1 nnaVVA , wtirm i stritt. Äifettr "loste- $sliB.Ntt irrt er, ii i lage sie shr jung find. ' . SJitnb UHkn. wiflerig, nkakarrd. TenddiZt.luH im Ctx; Ue iriZd I ren etaftiiv OHren. "isiajrtt mi f Weist & werben och kwer , nrs. vbeVrreRxtzKtz , rterjioö taMrt, . ' V'tl??' "":l'z:-': ,: : ! , . . , :i , - ,S!. Ür t Aöqe speWS mnttttt$f?. n ruKuviflU etx MrfiK 14?. tt uutaifiiit übe. . '. -' künltttche Äege. - DK nichhstttzfte Hfffrtreattw WeKe. fyt: elltii n,k'.de eqne tfi4n;a, sckÄrA-? Uz-. 'Sairn ite 5tc nl -tai tLalftiat t natärtistta eS. ?!M. ' ; ' " . " - ' "l ip i. I ,i j. ' - ... . i " Fft , " ' ' - ' " "ijifc" lSprechKuMu.vsn UhrMsrSenZ m 4 uit mtm -,,3 ...

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