Indiana Tribüne, Volume 16, Number 39, Indianapolis, Marion County, 27 October 1892 — Page 3

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Zwei Rewde.

Roman von D. C o r o n h. Fortsetzung.) Tie iÖiunicit, tue mir tüAliH gebracht werden, seildcur ich anfing mich zu er holen von wem' sind , sie denn? stieg sie mit fremdklingender Stimme hervor. Ich fragte niemals ich dachte.. .. TieZe duftenden Grüke kamen und kommen nvch von Herrn von HohenfelS. ,, , IFamori) begnügte , sich damit, nach, deinem Befinden Erkundigungen einzuziehen. J ' " ; y ' : "' Tie feinen Hände des Mädchen? faß. ten mit lramvfhastem Griff .die Lehne des Stuizles neben welchem 'sie stand. Sie dengle sich vor und iah-' r Tom. browZky mit von Hag "erfüllen Blicken in's Gesicht. ! 'mi. :; :; r : . Welche Genugthuung es dir gewählt, mir alles das sagen" zu können? (öibt es nicht noch irgend etwas recht Bitteres? Hast . du dir nicht das schärfste öift noch aufgespart? . Mitzutheilen habe ich dir weiter nichts, aber fragen möchte ich dich zum legten Mal: willst du dem Mannes der sich achtlos tzon di? nndte nh dessen Kite'.ketk dein thörichtes iSeldstvrgrssen ohne Zweifel schmeichelte, den tstäuden lasten,, daß du immer noch mit Sehn sucht seiner, gedettkst?' Soll er .sich dein vergebliches- Herren' ausmalen zlnd vielleicht eii-ez AzzZMlt Hilkegard Äenn'eZ ihnen gelingt, die VüchsVn?ei e's Vaters zu tZukchen darüber scherII i-Jfo il X 'GUÄ!!!!,!!'!,,,!- .,'!""'''j,'!!!i,,:ll!li.,, .,.,..! l!,,,!!il!j!,!......,,,,,, ,ftS;i.-!l-:!!HS, Genug', rief lkonftanze zornig auf gampfend.' Dle seinen Nüstern deb tn, die schwarzen Augen schleuderten Blitze. Genug! ?er Gedanke könnte mich zu einer wahnsinnigen That, zu '.twas Furchtbarem ..'tieiben! O.' dag ch die (5rinnernng an jedes Wort, an ed:n Blick aus seiner. Seele zu reißen vermöchte! ' Wie !ch mich selbst ver '.chte um meiner elenden, erbärmlichen Schwäche willen! Eine Unselige bin ich! Eine Unselige, die es verdientbaß man sie verhöhnt! '".AK müsse sie ersticken, tir die stürmisch" Erregte beide Fensterflügel auf und ließ hie scharfe, winterliche Lust um ihre Stirn streichen. !' - , Tode nicht wie eine Sinnlose! 'Sel vernünftig! sagte Alexandra. Bin ich es'denn nicht? Du siehst ja, daß ich über mich selbst lache. Lache doch mit!. Mr"'-4 .n" '5 - :. .Jr, . . ß. i!!!:!';-.!::; i. "fä: -i it. ',F In dr That lachte sie so laut und schneidend daß, es sich , unheimlich an den Wänden. brach, aber dabei stürzten Thränen aus ihren Augen die schlan ten Finger zerrissen die 'Spihen de5 Taschentuches und plötzlich sank siY an? den Tlvan. nieder. drückte den Kopf in die Kissen und brach in,, konvulsivisches TchlHjeMuÄM & ' ' 5-.; ' f ;,, '' Du wirst üöerwindcn, wie rch üben wunden habe.- sagte die Dombrow.ty'als sie ruhiger wurde. , ,, 'i1 -? : Du? fragte, das Mädchen gedehnt und -zweifelnd und -fugte mit bitterem Spott hi.-zzu: Jch'g änbe. du hast'irn" mer gerade soviel Herz ehabtwieDik Marmsrstatuen in' unserem Park Du irrst. Auch . für mich gab' Stunden verzweis'lungsvollenÄingenZ. Stunden, wo ich meine Hoffnung, aii; öj5 Jenseits hingeworfen' hatte für kurze. .ir.dlsche Liebesseligkeit. wo hie Leidenschast'mit.der Gemalt eines Sim fonZ an meinen Grundsätzen, , meinen Ztolz, , meiner Frauenmürde rüttelte. y?o ich, stürmisch . sinnlos das Schicksal verwünschend, immcr nur das k'me Unerleichbgre erslehte. forderte, mit wilder Raserei begehrte! Der Name des Mannes, den ich liebte kümmert dich nicht. Aber ich war unglücklicher als du,, denn du bist schön, dir lächelt : das Lebens für dich hat eö noch Genüsse, die. iwenn nicht zu tröstett.so doch zu betäuben ' vermögen ich jedoch besag lerne ReAe, jq, nicht einmal ' ejnf 'yriinee Häßlichkeit, die quch.zuweilerz segeln, kann. In' mir nerkörverte sich bös Te'rhe,' UngrSziöse. D53fttf$e. - Ich UtM 'Uts5k ErkirmtiS nicht rnMeßen, . und gt fQbf sie gqd mir Muth. Vyr dem Spiegel stehend, kritisirte ich mein eige neZ Bild so streng, als , wäre es das einer verhaßten Nebenbuhlerin. Du bist nicht geschaffen, um zärtliche Ge fühle einzuflößen, sagte ich mir mit n erbittlicher AufrichtigZeit. Deine Züge sind unregelnräßig. grob' wie an Hokj ifftuWn' MichtsäuSdru fc$It eS an Plkanterie, deine breitschultrige. ' '"At, i, i . . . r: " enge Venalk zeig! leine weisen, nur',, lich'schönen Linien., dtt Drucf deine, großen. knHchigen Mannerhand kann nicht berauschen und jeden Nerv won nig erschauern lasten, sogar '.deine Stimme ist rauy und pari, v'un vu dich nun zum Ueberfluß auch noch lä sherlich machen? iun und nimmer. mehrk ' Lzch zu drunde -tzikn s?mn inütz'.r ahex' zeige dein Weh Niemand! Diefein Gesetz, das kch' mir selbst ,vor. schrieb.' aehorchle ich. welchen l?amps eS auch'kostete. Ich wurde noch schros sei. noch unliebensttürdig, noch hÄr. ltr. man ttnan kplq zu lurqvn. mu wich mir au, man nannte mich.,,pysar abetejneronnte. rveniz .v?n m.... H Mew zucken und"mit jpölttijchern, Bedauern sagen: 'MeÄrme!-.! : ' ' " ' Warum erzählst du mir h?s fraate ttonstanze finster. Um dir den Wfg zu zeigen, den du. hetxeten mußt- Will Wunde netz HerzenZ nicht heilen, so lasse ste wenigsten; -nur nach lnnen dluken. verhülle sie mit dem Schleier eines küh len Lächelns und wahre das einzige. wüKzdir bleibt und woraus du eine zweischneidige Waffe schaffen kannst: deinen Stolz! Der Ratb kömmt tu lvät. Du wuß. dün Geheimniß zu hüten - ich atei5p..; H Ni-vi,.' tigkel! wieder gut zu machen. Nenne 'Gisbert von HobenfekS kiedtdichi Nie ein ichwÄrmerische? Jüngling, fler wie lftii . gereifter" Müni1 . der hf seine LebenSssnne sinkt 'noch inmgl den Becher des GlückeS leeren yiü. Er Nfty ,tziü bkzz wie eKen MtWN

Schatz'. ,ouS, feineni ttetchlhüm ' einen" goldenen Teppich weben, über den dein Fuß schreitet, und dir aves bieten, wo nach deine Laune verlangt. ;(. MinDhttml. ' Er ist es nur dem Namen nach. Ihr seid entsernte Verwandle.

Hat er dich als Frezwerberm gedunfttn'l ft" f V Cr ii t&rtS 5 iiti MW; i : t Mm ' .Nein: dazu würde, ein Koher Grad von Unvernui,st nöthig gewesen sein, da du dein Vorurtheil gegen mich stets ttffen darlegtest. ,t . Was ich dir sagte, i st däö Ergebniß sorgsältiger Beohachlun gen,' die ich namentlich während deiner Krankheit anstellte.', GiZbert.'ist nicht mehr sung, aber immer' noch ein schö ner imposanter Mann, sein Name darf als einer-der edelsten genannt werden. Die Freiin "von HohenfelS wird man beneiden, aber nicht über sie lächeln.' Ich zeige dir nun die Gefahr., in,wl? cher du schwebst, und das Mittel, durch welches duihr entgehen kannst. Magst du mir im kindischen Tro feindlich ge aenüberstehen eine gewisse 6harakter vhnlichkeit .rrifiirl doch zwischen un?.' Auch du wirst eö lernen.' den Auschttl deiner Seele zu unterdrück auch deine. Devise, wird lauten: Lietitt gehaßt' und' gefürchtet, als mitleidig delüchekt! Geh jetzt und überlege. -m-rn Schwelgend ftarrie Konstanz vor sich hin. Geisterbleich war ihr Gesicht.. UN' heimlich glühten die dunkeln Augen' plötzlich schreckte sie aus 'ihrem düsteren Nachstnnenempor, blickte um sich wie eine aus tiefem Schlaf Erwachende und stürzte aus dem Zimmer.,, ' - Kaum acht Tage später durcheilte eine überraschende Kunde die' Gegend Der Freiherr hatte' sich mit Fräuteiii vo Arnheim verlobt., und , da.der Ge sundheitszustand ihrer" leidenden Mut" ter gegenwärtig ein bestem' war, sollte die Vermählung in nicht zu ferner Zeit geselert werden. . . , , , y ' Täglich trafen Blumenspenden, Glückwunschschreiben und Telegramme ein. Auch die Landleute freuten sich nun -doch eine .junge Schloßherrin zu bekommen: nur Hans Ralnee' schüttelte wild die Faust, als itir die 7 Nachricht empfmg. -: '-i .. " -Z Z ,.Z'Zt Mir hat er nmn Gluck ' genommen und ' nun ist sie. deren Herz um ihn brach, . vergessen ,,Dn Narr ein Weib zu wählen, das seine Tochter lein önnte! Nur 'Geduld!" Das Unheil muß ihn doch endlichtreffen! Ich rufe es ja schon lange genug auf ihn herabf grollte-er. - , .jfä , , i . Ms .äß ,Auf raichen Flügeln zog die Hcit da hin und: ali ; laue FrühlingSlüfkedie Natur in ein 'weiches, zartgrünes Äe oand gehüllt hatten, kam em Taq, an welchem die kleine Dorfkirche die herbei trömende Menschenmenge nicht fassen turti-i "'"' - ". ::(., Vllit(. ... . , 1 , .... 'A, Der Vriestersprach den Segen Über Gisbert von HohenfelS un seine" junge Gemahnn. . " DeS Frerherrn edle Züge, seine hohe chlailke Gestalt ließen es sehr, glaub würdig erscheinen, daß er trotz dtS Al terunterfchteveS das Herz der stolzen Schönheit gewonnen habe.-- Mancher Blick hing bewundernd an dem Vaar. glitt aber dann scheu zu der scwarzge lkideten, Vame hinüber, die neben Alexandra saß. ' ' j 1 Frau Qlga von Arnheim hätte heute ihre Einsamkeit verlassen., um der Trauuna beizuwohnen. Sie soll ,eßt gesunder sein als früher, flüsterte man llch zu. sieht aber doch wieme.wandelnde Leiche au S. ' Wie finster 'und ängstlich der Ausdruck .ihres Gesichtes ist! bemerkte ein anderer. Fräulein von Domdr'owsky scheint sehr besorgt zu sein und wendet die Augen garnicht voiii,lhrlG& Die tseilige Handlung '' war beendet und Gisbert geleitete leine Frau zu dem harrenden Wagen. , Von bräuetiche Erregung konnte, man an Konstanzc nichts bnerkenAmarmorbleich und nn nahbar stolz sah ne aus, aber auch ociaiivornd schön ili dem weißen IchiM' merndm Atlaskleid wMeö der Gchleier me eine, zgu MelMlilke umwallte. Farbensprühende Diamanten v schmück ten Ha!s untz Arm, Den Weg von der Kirche bis zum Schloß bestreuten zierlich geputzte Land Mädchen, vor der langsam fahrenden Wagenreche . hergehend, mit grünen Zweigen und dm erste rühlingsblu men. Dem nun folgenden Feste wohnte 'rau von Arnheim - nicht!. bei. . Sie chlte sich erschöpft und suchti auf drin ,endeZ Zureden Alexandras ihre Ge mächer auf. . , : , Nur wenige. S,tundq währte has frohe isammensein. dann machten Wh die Neuvermählten. r.eisesertjg. um mit dem nächsten Auge h'.e Helmat zu ve? lassen. Der ftüher im reinsten Blau strahlende Himmel hatte ' sich jetzt beüöltt. heftige Windstöße brausten heu. :nd um das Haus und durch den Park. t hj&in Baumkrönen .hin.. und her Vitö, a!S gelte eS) sie ihres kaunr '-leri .BläthrZchmuM ' Wedei: k, O5deLt deu!t'deä d:r Mutter Ad sÄed aenömmm. bsb OUbert- feint junge anin in,' den. O-v. Stt neigte' ftch nöch wmufikraü'V. duckte ri.gÄ em uchios.,-. Yrau von Arnheim lehnte an einem der hohen. geöffneten Fenster. Da sing sicher Mnd vlötzlich in dem weißt Vorharzz, daß dieser hoch"' aufflog und "sich darln iurüönnttad ii die' ieäuriaskssi Ge stalt leqte-Mit-einem unwillkürlichen AuSruf . des. tztseVens, hazz-ttonttanzl dgZ Gesichr n ern Händen', -' 'WaS iftdir? fragte der Freiherr hl sorgt, ' ' ' NictS-. nlchtisiammelte die Er ! Zchroene. sich mühsam fastend. I ' m -'-'..". . ... : , . 1 'warum mUBie te an jene rurqier llchk Erscheinung gtmshkZllLttden. von welchez nt immer nqch nicht recht mutzte, ob dieselbe ein 'Fieber trlirum oder Wirk, lichkeit geweserz?- D. haZ. grauenvolle Boantom mit den'Rae" der Mutter und dem lang 'Nachschleppenden Bad M . m t . u tuch! War es ein seZHpziichkn,' haß der" tückiÄ Zufall ihr.' geadeletzt -die rinneruna daran o uonm iurua tit? f Echaktzeittd kröMnd Drückte tt, txckeVl WadenrerSfirnn 1 :-rw 'll. , t- - rK'jf.,fV1 JIit!'Ji' enK WÄwif ci f.-1.04, i r Vi t J C i.. w vi 3 cv EilitlLfa .IOJ .Likll IUI JllittU VW. J m i?VW äWttAeitßtfeeiClIj der gezogen, die'r Grinst nke.l? Verbn verhak In w Circm feurigster Lust hatte sie zu tzuen &l

Host, und setzt alles lall, nüchtern, grau wie der wolkenbedeckte Himmel.' ; Auf dem , Edelhof war eS wahrend des verflossenen WinterS noch trübsell ger, geworden. ' Hildegard hatte sich zwar dem Gebote deS'PaterS. Eamory zu meiden und das Haus nie mehr ohne Begleitung zu verlosten, gesügt, aber ein Ausdruck stiller Schwermuth machte , jetzt ihre Aehnlichkeit mis der Verstorbenen auffallender als je... Frei lich, so widerstandslos wie diese gab sie sich dem Kummer nicht hin. sie rang tapfer mit sich selbst und !sand eine krüstige Stütze an der klugen, freund jichen und theilnehmenden Großmutter? ober das weiche. , treue , Herz der , früh Entschlafenen hatte sie geerbt, und aus diesem unenlweihten , Altar war eine heilige Flamme entbrannt, die ihr gan zeS Wesen mit läuternder Gluth durchdrang., So fest wie an das Wort Got tes glaubte sie an die !Unwandelbarkei MiebeF-' ' Z:'': . .,, a:mS, , Eamory weilte nicht mehr als Gast bei dem Grafen von der,Lauen. Er 'war nach der , Stadt gezogen, kehrte aber von Zeit zu Zeit wieder denn die 'holde -Mädchenblume in dem bergum schlossenen Thal vermochte er nicht zu 'lassen. Zum ersten Male war sein wilder, unruhiger Sinn gefesselt. Die 'schroffe Zurückweisung, welche er von ihrem , Vater erfuhren hatte. ! weit ent fcrnt, ihn zu entmutbigcn. , seinen .Wunsch... die Geliebte dessenungeachtet 'zu erringen, nur -heißer und Ieiön 'jchattli'cher , gemacht Er fund' stets

.Mittel und Wege. 'sie zusehenwenn auch nur pon seilt. Hans.Ratiier ,ge rieth dann , immer - in jornige Ausre Hung. bewachte Hildegard eifersüchtig 'und bcarclwohnte und quälte sie ebenso !wie einst ihre Mutter. Dadurch wuide :sie befangen und ! ängstlich,, und ihr 'stilles, scheueS !Wefen, die natürliche iikolae teiner Hcttlgkelt, reiite und er bitterie ihn. Er liebte ja feine Tochter 'übervolles und meinte nur sür ih' Elück M, sorgend i f i Hätß'Sk Ungefähr cht, Wochen nach des Frei Herrn Abreise kam einAbend, an wel ckem Rainer '.sich 'in besonders übler ux urjuiiy. ir niigcia;ua terte Hildegard war ihm nicht wie sonst entgegengeeilt.', als 'er von, dem Felde zurückkehrte.' Das hatte ihn, tief ge tränkt und nun hörte er nicht auf, daMädchen' zn tadeln und' zu' 'schelten. Dazu - kam - noch- daß der Knecht Nu pert, der mit dem Wögen nach ' G . . . hinübergeschickt worden.? um , nöthige Einkäufe zu besorgen, übermäßig lang ausblieb. Geh schlafen. Kind, dir fallen , die Augen , zu, sagte die Großmutter end lich. .und Hildegard stand auf und um armte wie allabendlich den Väter: .Es that ihr leid, ihn erzürnt zu haben, und ffZ l mm m l. !'!.. 1 a .... I.. m. t jL. 1 Ä ! sie hätte gern recht zärtlich zu ihm ge 'sprochen; aber sein finsterer Blick und der strengeunfreundliche Ton seiner Stimme benahmen ihr den Muth. -' Begib du dich auch zur Ruhe, wandte sich die 'alte Frau, an den in düsteres Nachsinnen versunkenen Mann. Er antwortete. nicht. Sie legte , die Hand quf seine, Schulter und wiederholte ihre Wort ' Ich weiß, wag ich zu thun habe. ; erwiderte er kurz. Schlafen könnte' ich doch- nicht mir, geht zu viel im Kops herum.' - Ueberoieö beunruhigt es mich auch, daß der Rupert noch nicht zurückommt. Ich habe, ihm, eme . groß' SümmL'Äitgegebcn Er ist ,a brav und ehrlich. Es ban. delt sich jedenfalls nur u m eine Zufall ige WikgerungH'WM Ach was! Der Versuchung und aün ftigen Gelegenheit kann einer leicht un erllegen. Jeder war einmal ehrlich. ehe er aufhörte eS vx sein. (Fortsetzung folgt.) i n :'::" ;" ..; V, mm ' " VvWIntn (Fortsetzung und Schluß) Die Verhandlungen wanen auw ein bezeichnendes Streiflicht auf die Be Wandlung der Gefangenen in den engl chen Strafanstalten. Tomkms führte lage, daß er in derUnterfuchungshafr Nlt Handschellen an einen seitdem weqen Nord zum Tode Verurtheitt.n gefesselt zehzlten worden war! Der Richter hielt S für unmöglich, da , vor dem engll chen Gesetze Jeder als unschuldig gelt.-. er von einer Jury seiner Mitbürger .roch nicht ,afö schuftig befunden wo.--en, Tsmkinz sprach aber die Wakezeit, und, ichier und. öffentliche Meirung verlangen eine , Untersuchung. Nr. vakouchere hat das Verdick yon e? ihm drohenden Gefahr einer Ehrenxleldigungsilage und der MSzhchiei ).r Zahlung einer schweren Entschädi ,u:lgssumme befreit. ' Der Richter er !annte auch das Verdienst, das' er sich nit der Aufdeckung diefer Gauner. lande erworben, in höchst' schmeichelb.lf er Wttis.' an, NaS wohlverdient war Einen weit interessanteren Fall hatt er Gerichtshof einer Dame zu danken. ,ie sich würdig dem retchen Efttub wn weiblichen VzrbrecherinneM de .GeteÜschaft" anreihte, ' die ln der ler. en Zeit auf der Anklagebank faßeil Cl w5r dieS ein Jräntew Marga.ru Josephlne tzmith. sjne Jrländerin ntf f.ul: Familie, die jedoch , nach dem e ihre Vaters eines hohen Ree rvchzheamten, ihre Talente zu der ptthzngezwüngen wö,r. Sie letzte zUt;)k -MSprach und, Mustklehrerin in'' Temqton.' in dn Nähe- vsn Hsmto.n.lzun und hatte . in' den lashtongbten SUdtchen Än der Tbemse Irin kleines Hau5 von einem Mr. Park gemiethet.' M. Park, ' der als schlichter Msurergtstlle feine Laufbahn de onnen,' war Aaufpekulant und schließ, lich Rentier geworden, der, von seiner auZ einem 28jährigen Sohne, und zwei erwachsenen Töchtern bestehenden Fa .mili'e 'umgeben,' rm hebagliche Dasein r 1 - V . ) t Rührte "Datam die böse Influenza' und rakltk Mr..Par sort..,Mum r2r er irsaIäm ein anlyngdrissirter.Bejei tzKäuiein Mith d.ie ausein Stcs" ach London gezogn war'' X2$ta ir.hekl lieben Papo für alle. -W.tsttt.' und ? ihnr ver.sicherkü.dab ie.iem. heihzellebteni. LyrneliuS. stets Jt .ifR , f i- , -, Ij, -f i ,;J L ü ! ? tinh hth iZn tt Itin twjri t tV (JkHW ., 7W rif hrt film rnittrrt vniirrji C3n:i hatte, war ihr nd dem beiß, c:ü;:t?n (Icin:Uur. : d. b iwm ., w. V wf.

Sohne, unverständlich. Die Verwlr rung wurde noch zrößer, als man in einer Rocktasche , des Verstorbenen eine Postkarte des Fräulein Smith fand, in welcher sie sagte, daß sie die Werbung seines Sohnes annehme und mit der Fassung des Testaments einverstanden sei. Eornelius hatte nur zweimal.mil Miß Smith gesprochen, als er sie im Austrage des VaterS um die rückjtän. dige Miethe mahnte, und Mr. Pirk sen., konnte die Smith nicht , leiden. Er nannte, sie eine falsche alte irische cta&e. . rArvyWiii ! , Was sollten die Briefe der Katze" bedeuten? Mr. Park war noch nicht be graben. , als das Räthsel gelöst wurde. Außer dem Testament, das den Händen seines Anwalts anvertraut war., hatte er noch ein zweites Testament gemacht, !n welchem er Miß Smith als die Braut seines Sohnes bezeichnete und für sie und Cornelius, sobald er die vom Vater Erwählte geheirathet. 30.000 Pfund aussetzte: sollte über Cornelius .sein 2vort brechen- und Miß Smith nicht binnen .' sechs. Monaten heirathen." so sollte diese'' aus -dem '-Nachlasse der 100.000 Pfund überstieg, 2O,00 Pfund erhalten Die.Hryterbliebenen verweigerten die. Anerkennung, dieses Testaments, und' Miß Smith brachte, als dir sechs Monate abgelaufen waren, und Cornelius sie nicht geheirathet hatte, .die Klage ein. um die Anerken nung des von , ihr eingebrachten Tefta meniS und die Zahlung der 20,00' Pfund zu erwirken. ' ! Ein Rechtsanwalt' bestätigte daß er das Testament ' ausgestellt, daß Mr. artes , bei , ihm ,, in Gegenwart von Sir Charles Vrown unterschrieben: ein Notar hatte , die ' Unterschristen ' Parks und dcs BromnZ legalisirt, ein DienstMädchen ' im Hausender Parks, eine Nichte .. des , Verstorbenen und somit Cousine des armen Bräutigams wider

.Willen, sagte aus, daß sie um das in nme Verhältnis des krlschen Gretchens und des jungen ParkS gewußt und die Beiden'vst. .sehr zärtlich" zusammen gesehen; ein Bürger, von Teddington wußte von pazlergängen der Verliebten in Bu hey.Park zu erzählen; , dazu kam die , in , der Rocktasche deS Verstor denen gefundene Postkarte, dann ' eine andere Postkarte ' deS ls Dienstmädchens an ! .Miß Smith kurz. Cornelius schien entweder 20,00;.' Pfund seines ErbeS verlieren oder Miß Smith als Gattin gewinnen zu müssen als die Sache' vor -das-' Gericht kam. Miß Smith trat -sehr entschieden, aui bis' zum Kreuzverhör. Da kamen aber nun recht kuriose Dine an's Ta geslicht: ein klnnes Baby,' als dessen Vater sie unrechtmäßigerweise ernen er heiratheten Herrn beschuldigte von dem sie 1000 Pfund Schadenersatz verlangte und statt dessen drei' Monate Hast er hielt; dann kam ein- anderer ErvressungSversuch. an einer Frau, in deren Hause sie als, Gouvernante, bedienste' g.wesen; dann eine Erbschleichern und Testamentsfätschung! Ihre beschworene Angabe, daß sie 29 Jahre alt sei. er. wies sich auch als erlogen; sie war zehn jJahre älter. Das Ende war, daß Cornelius feine 20.000 Pfund behielt, ohne Miß Smith heirathen zu müssen, und daß die Acten dem Staatsanwalt Übergeben wurden. Statt in die Hochzeitkammer wanderte Miß Smith in die Untersuchungshaft. Die nunmehr gepflogene Verhandlung deckte eine Verschwörung auf,, di'eaui die Abgefeimtheit der Smith und die Gewissenlosigkeit ihrer Helfershelfer ein grelles Streiflicht wirft. ' Die Dienstmagd im Hause-ihres Onkels war von der Smith gewonnen worden und hatt,,' den Brief in die Rocktasche des Verstor. denen gesteckt, die Smith von dem Tod Parks telegraphisch verständigtworaus diese den zweiten Brief absandte und sie hatte weiter alle erforderlichen, falschen Aussagen gemacht. , Der Anwalt war ein aus de? Advo kaenliste gestrichener Mensch, der trotz dem bei dem Notar noch Zutritt hatte ; er hatte daS Testament geschrieben und )rüd Freunde der Smith, die sich in chre Gunst' theilten, als Sir Charles Bromn und als Mr. Park hei dem No rar, eingeführt! Statt ver 20,00iPfund erhielt nun Miß Smith eine Strafe von zchn Jahren Zwangsarbeit! zugemessen; der ErRechtsanwalt erhiel 'ieben, der Pseudo-Brown fünf Jahr. Zuchthaus, und die anderen Helfers zelfer kamen mit geringeren Strafe,' 3DUonJ:::;ii:;: Cornelius ist aber, doch kein reichn Nann, denn sein Vater hat ihm drei Rädchen genannt, zwischen denen el vählen muß. ' wenn er nicht daS halbväterliche Erbe, verlieren will. Miß 5mitb war allerdings nicht unter ihnen, lkzer EyrneliuS wird die Wahl zwischen. ien drei Grazien schwer, die seinem Üater als solche erich:enen, ' und die sorneliuö die junge Wl ist eben ehr unhöflich! Er kann aber 'dem Oimmej tzken, duß er dem Gretchen intangen ist! Heinrich Gee,hl. WMVN! Kaufe Mucho'S Veft Havanna Tigarö." .. ha: 'S tt&fä-TbA-D tmAin'fsVM D . u tA W 63 gehört zs Zen Ttt w Varksbad um ftüh törL'a'kzuste.' kn. - Äeder immt da Masses - eUkÄ morayl. Man !a& t such hr p h -mtn eine nacd CorUri5Uii Dai! rnatürliÄt iiiatU4 WiirtV'w kN die' rtfichiich keiksuchk tet nu;;i:::Ui i,;?:: leiden, Unterleidsheschwerre KUv ni 5tterenrrankhnte4 C?t crtUnteJ, I i . w ' ' m J-.t 1 Ik-v, . -j-.'U., ii 4 4i4i(..Vu" k.' -,. " it? (iarltbairt OdCult) Z X ittitlt." f1 l!rr1iistB?3tX;et&r.t.,.: C.,ww.i.-. w.ii. .AmiiZm , . K"' : "1 ?ftA tnrv 1 . liKCir.;7ei.2CÖtCiU 5üiuii4tc rA Cfni, S Ct. Vlm C..I fHk . jf t V Vi i

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