Indiana Tribüne, Volume 16, Number 39, Indianapolis, Marion County, 27 October 1892 — Page 2
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.er. cy riMne l5: eint ' II ii g l i ch und S o n n tu g s. Xie tZglich? .TribZne- kostet durch be Träger j3 Seift LZocke, die Son,tazH.Tribüue S Äkui4 per Wose. Beide zusammen 15 Gent oder 83 Gent perWonat. Per Post zugeschickt in Dor zusdezahlunz f.' per Jahr. Office : 130Ost MaryZand Straße. 3nbianaVi ?l t Xt t 51 rt von tSVtttmen Nicht um die allbekannten BlumenlzJJdelt es fi b Kier, welche zuweilen im Winter an feucht , gewordenen Fenflern entstehen z sondern um wirtliche und frische Blumen, welche von einem Welttheil zum andern "frisch befördert wer den. Ei interessanter Versuch dieser Art ist jüngst zwischen Australien und England erfolgreich ausgeführt war den, und die Sache dürfte bald auch vom amerikanischen UnkernehmungS geist aufgegriffen weiden. Ein Londoner Blatt erzählt darüber : Im königl. Aquarium dahier kann min jet in Verbindung nutzer Ausstellung der Rational Chrysanthemum Society- eine sehr bemerkensmerthe Neuheit sehen. Zum ersten Male in der beschichte sind frische Blumen aus Neuseeland 'in (5is importirt 'worden, und der Versuch zistals ein voNftöndig grlungener zu bezeichnen. AufIeusee land intereisirt nuiTsict) lehr für die Cultur - des Chrysanthemum. , Dort entspricht d:r April dem englischen Chrysanthemum Äkonat November; bis zu diesen Jahre jedoch haben die englischen Züchter kein Mittel gehabt, sich AeVail, übe? die MelhoÄ der Cultur dieser Pflanzen -und lh Ergebniffe in unseren australischen Kolonien k zu unterrichten. , Da kam e5 dem' Gärtner Earland iN'Wellington bei einige seiner schönsten Blumen. . Exemplare von versKiedenM .Entwickelungsstufen. -nach den FlelschaMhluNgswerken zu nehmen! Dort! wurden sie in Blechbüchsen ge tchan, , und diese mit Wasser gefüllt, welches dann zum frieren gebracht wurdet In diesem Zustande, wurden sie verschickt. , Dieser Tage nun wurden die Büchsen im königlichen Aquarium geöffnet, und man fand, daß jede einen festen Block durchsichtigen Eises enthielt, in dessen Mitte, wie in reinem Krystall, eine schöne s Blume eingebettet, war. ganz vollkommen in Gestalt und Farbe und, wie Sachverständige erklären. Mit. den besten lin?MUand ausgestellten .Gattungen undpiesartenMeserlurne zu vergleichet ' Dem genannten Gärtner ist' in Anerkennung dieses Erfolges,' und zur Aufmunterung für Andere ?ine silberne Medaille' verliehen worden ,! ."'i' '. 11 j1' ! !! 11 "' ' Entvilkelnn deb amttitanlföta VslkScharakkerS. . .lr:iL:';y : :- : $ f - :$ :;,!! '-ysT.lrTTT r I' & ?u H tJSitttxisüt Se,bizni,'cher S,red Wir erblicken", sagte Henry Watter. son in feiner großen Ehicagoer tjtp rtde,Adurch dm halb güstcten Schleier der Zeiten eine lange Prozesfton,. so schn'eig'am und.deuttich, .wie.in einem Traum, als ob sie' durch die Bogen gänge einer großen Kathedrale sich bewege:,die,Karavellen, sich schaukelnd' auf den Wogen des atlantischen Oceans ziehen .mit , geschwellten , Segeln ' gen Westen; das Land wird erreicht, die B ision des I kühnen PläneschmiedeZ 'ist erfüllt, andere sammeln die Früchte ein;Spaniens goldene Zeit ist gekommen und die Eroberungen Kastiliens folgen einander so schnell, daß ewig scheinende Ätacht und Reichthümer erworben wurden. Aber ebenso, wie Eolumbus keine Gerechtigkeit wurde so blieb den'Spa uiern dt ! daücrntic -Besit; jen r !:ch!eiten versagt. Wir schauen weiter und seh.'n, wie im fernen Nordosten der aus .der alten in die eitt.Welk.ub tragene Kampf zwischen denEngländernund Franzzscn auZgesochtcn wurde und , n der Tragödie auf den Bergen oberhalb Quebec sein Ende fand; wir sehen die hartköpsigen . Puritaner, ' in ärmlicher zkleidungwieMei Wilden wie die Elenunte überwinden. um sich einem noch mächtigeren Feinde entgegen zu werfen l. , Wir - sehen die ,Ci.t.. fröhlichen, an heiteren LebeuZgeNuß gewohnten und doch tapferen Eavaliere im Süden, wie sie den Aundköpfen des "kordenz die Hand reichen zum heiligen ÄebeUionslrieg. Und wir hören aus den grünbewa'lde'.en Bergen ' von Neu England und aus den Sümpfen Caro linas, schwach wie das Geräusche der vom HerbftivinÄ umhergcwirbelten Blätter im fernen Forst,' die . ersten Trommelwirbel der Äevolution, den Schritt der Streite? unter Israel Put nam, den Huftrittvon Sumters Pferd, d.'n Donner von Stark Geschützen, DO-o Knistern der Wachtfeuer Marions in gespensterhastem Bivouac das Schlußd'lo wird unsichtbar hinter einem dichten Schleier von Thränen der Äührung u nd gerechten Stolzes ' Z Wir sehen das Erstehen unserer jun en Republik, die atten Herren in niestrümpfen und PaderzSpsen, welche die - l!na?hängsgkkitZeri!ärung unter-, zeichnen unö d Verssssung, entwerfen.' Wir sehe rl. wi die junze Nation von auswäriS bedroht wird; wie die Trap per im Jagdhcmd zundzLcderhose ! aus Den Hmterwäidkrn herbeieilen, um mit ihren nie fehlenden Büchsen das Land ;u vertheidigen, unsere Herzen schwellen vor Stolz bä den Grostbaten. die ame rikamsche raZtH'alneritanikcherLHel senmuth zu WaffeWnd zu Land voü bringen. 'J '$$188$ Und dann, dann denn kein Leben von Nationen'oder Menschen bleibt frei ?oa Schattenwnd Sorgen erblicken Wir den Tag. wo dn Geist unserer, M. ter nicht mehr auf den Schlachtfeldern der Freiheit wandelt, wo Alless dunkel lvird und Alles verloren scheint, wo aber doch Freiheit, Ehre und Gott sei'S z:dantt? unsere gesegnete Union ge rettet wird. Und heute sehen wir ftßvt nend und bewundernd, wie sich daS Land mit den Schätzen der Erde gefüllt hat und 'diese Stadt, durch das ttxU fesselte Llemeut in Trümmer verwart teil, sich Qie ein VbZnii auZ Uz Aicde
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P!;TOä! ("wfe'fii1':rhedt, um an Ruhm , und Glanz? aNcS vorher Dagewesene zu : übertreffen. Der Redner führte dann weiter, ins, der, heutige! Tag gelte du? Andenfax Eolumbus' und der Einweihung einer iüstefluhgwekdic- den- Fortschritt der Welt von 1492 bi5 1802 darstellen solle. In 20 Jahrhunderten vorher seien nicht so gewaltige ForD schritte gemacht worden, wie in diesen vier, kein Ereigniß sei für die ganze Menschheit von weitgehenderer Bedeu tung gewesen, als die Entdeckung Amerikas. In ihnen habe sich die Entwickelung des amerikanischen Volkes vollzogen, dessen' hervorragendste Ei-' genschaften . der.. Redner in markigen Strichen charakterisirte. Er bezeichnete' es als ein einfaches, praktisches Volk, eine Rasse von , Erfindern und Ar beitern, nicht von Dichtern und Künst lern. Es habe das Vorwärtsschreiten der Welt angeführt,!? nicht deren Geistesar? beit, seine Thaten seien nicht auf gro ßen Wandgemälden oder in Igrofeen Bibliotheken verzeichnet, sondern m der Werkstatt Zn der Fabrik wo die Spinveln Zurren und die Hämmer donnern, ans der ebenen Erde, wo Dampfpflug und Mähmaschine und Dreschmaschine arbeiten, in den Errungenschaften der Elektrizität, welche -Lichtn die'Ziefsten' Tiefen trägk. Des. Augen blick, in dem WksUn jetzt,,- beMWiöieieIdieIbeHei MlegeÄheU7uW ständen vor der Erwahlung eines neuen obersten Erecutiv-Beamten. Jeder Bürger habe sein Wahlrecht und wo dieses verkürzt oder beschränkt werde, geschehe ein bitteres Unrecht. Aber das mehr oder minder häufige, Vorkommen desselben stehe im engen Zusammenhang mit : dem Bildungsgrad des Volkes und hier sei es. wo der Hebel zur Besserung des Volles ange setzt 'werden müsse. Je sachgemäßer und UeidenschastZloser zö ffentliche.Ange lkgenheiten besprochen Pürden? um sa' befferMÄsse eö MerWs persMichMn-! zriffe müen verschwinden. Die jeige SPampöstne; di: marken Leufn gar zu ruhig verlaufe, beweise, daß daZ Volk nnen r großen Schritt : in der rechten Richtung gewacht habe denn Sensatioü und Aufregung hätten wir ge nug gehabt. , , Unfere Verfassung habe alle Schwiertgkeiten überdauert, die drei letzten Amenoements hätten den Frieden zwi fchen Nord und Süd. besiegelt, die Einigkeit unserer Nation bekräftigt Die Sache der hSklaverei sei vorübsie war dle gemeinsame Erbschaft des Bös?n Und mußte durch Blut und Flam, m:n vertilgt werden. Jetzt stehe die Republikjfester und sicherer da. als zur Zeit ihrer Gründung, nach Ueberwindung der Jugendstürme habe, sie ihre volle Reife erlangt und könne nunmehr die z ganze kMlt'fwillkömmm Uebe'ratt. lm Norden und' lm Süden, im Osten und im Westen s gebe es nur sreigeboiene Z Männer; und Frauen. MenMeinzigeSM jtnbn'!-:.:;;;'Vvr'. r:.,. M:: ; Und NUN ü sei es unsere Pflicht. .d:eienigen zu begrüßen, die unsere Gestade betreten. nichtalS Fremdkinge sondern als'ünsereWäjteund'Oreünde Sohn Frankreichs. unserer Pathin. solle unser Lafahette sein, der Sohn des Rheines lind der' Mosel f unser Göthe und Wagner,' der Sohn der Eampagna und de Vesuv unfer Michelangelo und Garibaldi: der' ' Sohn Spaniens unser ;oll,mhus, , unser s guter - Vetter au? England bedürfe keine? besonderen Begrüßung. Alle Nationen der Welt aus allen Erdth?ilen' feien herzlich willkommen. ' Und zum Schluß solle man derer gedenken, die heute' überall im ganzen Lande mit schwachen Händchen oas Sternenbanner schwingen, . der Kinder, der Hoffnung, des Stolzes der kat c- , & Kr ,! ttm erita als Trägerin der, I tiu mtiiuZ 'I; lul tUinitv Sexe! otumdiakiZchn ??ftreKe 1 ' Die allgemeine Glückseligkeit ist we. senil ich gefördert worden durch die Mllionen v0n Einwanderern aus der alten Weltdie ,hre Lflge m.der , neuen ,ve? bessert und ibreneits mit ibren Erfä5 rungen und Lehren auf das Vaterland i'! !'-' ! ''l''Tl ; :''!-.!' r- m. ' "'"":" 1 : h : : i ' 1 .! emeaunnige Nuawnlun.1 auseuvl. .-f. . , ''. -fc .. i ' aamn.i 4?euie in nur nocb ein-tocvaitin; s des eheznätkaeü 'UMttgnadMthüM vorhanden, nne z. ,tt Mrweäen und. jTX .-.w ' mfÄlrV.I-LT-..- I .Tf: Schwedm. :, MMtimWng der dettischm Staaten MgSeuksRelchi ist das ym dol i der teutonischen ? Äiacht und dle Hoffnung des LlberallSmuS. Die kleinen Despotien Italiens sind tn eine Nationalität verschmolzen worden welche ihren, Regierungssitz im alten öeaynot aus.ven VLgttg oms ausge schlagen hat. , Frankreich wurde durch Soldaten, die aus dem amerikanischen Revolutionkriege heimkehrten, Jahr hunderte langerÄyrannei entrissen, die wilden Orgien hn SchreckenSregierunci '-' . T.t 'i . "'. . , r- t waren oic atslffi eines vones, oas ittne t "tSi 'S1'!1'!' '"" ; ',, . .. h- . 1 i(xa rennen, aoer nocy niazk vermeng den gelernt hatte. Nachdem Napoleons selbst ein Produkt ! amerttanisch?MM rimknte. mit Königen, We MuÄleW, dütcn gesplelUund,,baZ WldMLK Freiheit vorbereitet. hatte, ist e5 dural die Dchulj harrHyahrü und erfreut sich 'nunmehr einer ständig gen RehUblik MglMdAWK. nen Thron, auf dem Nk :Zses5e Souz vuanin N7.d beste Frar. ßtzt.' würdi ädÄ ichNttoelk 'Ärlwüivigen Nachfolgcr dulden ', und selbst das HauZ der Lords vom ördbodiö Oegftgen.'werlö es einer- volkskhümlichen Maßregel im Wege' stehen sollte. Die Völker haben sich enger aneinanz der angeWossen, ' die (tfernungey tind aennae? eeworden und die Zeit ist 1 gekommen, wo nicht mehr Jeder ohne A Auswahl bei uns eingelassen werdey darf: ungesunde, unbeuussichtigte Ein Wanderung muß fern gehalten werden: iBir beoürfen einer Quarantäne aeaeg Krankheit. Pauxensmus und Verdie?' chcn. Aber unsere Thore sollen weit geöffnet sein allen, .die werth sind, arnerikaniz'che Bürger zll sein, schrei Wil. licnc'n Teutsche, die zu den besten Bü-' gern xfAublik Letrenhnden ihre' Grüße dem alten Vaterland, auf dessen ruhmvolle Geschichte, reiche Literatur. Ueberlieferungen und Einigung sie mit Li'echt stolz sind. Und Aehnliches gilt Uz andere Nationalitäten. , Allen biete"
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Amenta Willkommens denn über Allen schwebe dir Geist. des EolumbusHJHm, de m E n t oecke N dem Trä u nie? de He l den und Apostel.: rufen Alle zu: Heil Eo!ünldtt!?Ujn jeder Sprache. Zynge her Welt.- Nicht. Marmor . oder Erz jci das Material eines seiner würdigeu Denkmals, sondern Eontinente u nuügezahlteÄUllioÜenlv cheu Men'chn der Vergangenheit, wie der Zukunft. ' ' , , Sottinngsfäzluf; und WeltausK '"" . ' .. au ,h-' .4 " ,,; ' ' ii ilfi'.'''; ü :'i .:; . '-r:r stellUttg. i!;!'1:;;,:;::': liM'l
Einen Mißt'.ung in den Festjubel btueiuzutran. scheint 7 das Bestreben der -, natil'ilaien Welwusstellungsbehöi,de ' geire en ur sein. Dieselbe ist "tolclr 011 "att ;L tan l1; 11 lct);t:;iit5: itiina' gewescn. und t:o5de:n ober vielmehr gervdr deswegen sind dieMrbeiten auf dMluchtllunP?!üseiü 'gcoichcn. Es .wlrMl kci:.ec Seite uieör desirittcu. . taz die Ehicagoer AüOelwna nicht nur, di',, gewaltigste und 'grvLanigfte. sondern auch .die tünstleriscd vollcud!::ftc sein wird, welche qz ze adge:,u!irn worden ist. Nach--dem abcr da), lhicagoer,Dlrectorium das ivunderbee 'Mtii b Vollendung nahe gebracht hat, erscheint die geradezu in Wergessenbelt! connnispon plltzlich . wi d.r auf der Bildflache. um sich die Eontrolle über das Untetnehmen anzumaßen l Der örtliche Moh- hat ! seine Schuldigkeit gelhan und tamrgecn?, I Was aber von oer Nationalcommission zu erwarten ist, darüber hat dieselbe das staunende Publikum auch nicht lange im Zweifel gelassen. - Dir mnsten E om miffä re sind) a u gen schein l ich mehr um ihr sogenanntes 'gesellschaftliches 1?lttsehen . in - ihrem heimischen Slunkv'llle vder Eroizroads besorgt, als um den . Erfolg der .ltausslelluug. Damit sie sich in ihren, Kreisen . auch weiterhin als 'Patentchristen und Tuendmustcr aufspielen können. , wollen sie die Ausnellungan den Sonntagen schlitzen und Yen wahnsinnigen Wün sche:i der ProhiditwtlSFanks Rech tragen. Sie wollen ein in echt kosmo polltischem Geiste ersonnenes und ausgeführtes Unternehmen zu einer puritanischen Eounty-Fü:? machen und der Weltstad: Chicago, die so große Ovser gebracht hat. 'Die Schamröth in'S 0ctojifirJ. DieNanoulcommi'sion wurde wcyc scheiulich bescheiöener sein, wenn man ihr noch immer vorhalten könnte, daß die .angeblich durch sie vertretene Nation zu den Kosten der Ausstellung gar nichts beigetragen hat. Sie kann sich aber leides jetzt darauf berufen, daß dcr Eongrch, ettle Beineuervon S250,0i0,de biUit welcherzur Förderung d?s :! Unternehmcrt5bcstiiuh!ttvar;f Art Mühlstein verwandelt und sichrer Aussteilung an den Hals gehängt zu haben.' Es muß ' jedem .vernünftigen Men'chen einleuchten, . daß letztere,.ttotz der märchenhaften Bauten und Garten anlagen, zum Ge'pStte der ganzen Welt werden muß,-wenn man dieBesucher an den Wochentagen wie unmündige Kinder behandelt.' Kann diese Schande , nur durch einen Verzicht auf das BundeSgeld abgewendet , werden, dann sollte das örtliche Direktorium keine Minute zau sern dem - Eongress e sein Danaexge schellk vor die Füße zu versend 1 . w: VomJnlande.1 De r Süe z k an al i st 83 Meii !en lang. m-Yi . ' kNDleKBev öl k er un'g' A mer K, kas nimmt täglich: um !f siebentsufenl .tih(. i 1,1" .;i. U J tt s vC V 'rt," , UÜjJjC zu, i-iif.jiT: !f: ytt-, in, n-, , , .An Milll ön ä r en beher. bergt die Stadt New York 1346. . Im anm.tLanlr:'sibt:'e5;;4204.:ii . i' 8 ÖJÖOOÄ0' rnS; fq Vf? Un. in den Ver. Staaten geben eine tägliche Ausdeute von 130,000 Faß. : : i:'.:' ,- liä.'ii'a''wtW-t'v'sKsiiiw imvr.x.:.' $k-i:t,t$ es a m m t e N egerb t . völterung. der Werl Staaten ,belies fio i bei der letzten Volkszählung auf 7,470. iMO1;!;!;,;!:;!-? " An , 30.000 Acres Land ha-, ben in den letzten drei. Jahren die, .Ver. Staaten von 'den Indianern ge kauft und es verbleibt fünfmal so vjel Land im Besitz der Rothhäute. , . . Kl I un er h al b Nw e n iger als ein Dutzend von Jahren hat die litera rische Welt folgende Größen verloren: Earlyle (1881). George Elliot (1881). Longfellow (1882). Emerson (1832).' Matthew Arnold (1888), Browning (1838), " Kingslake (1891), Lowell (1891) , Walt Whitman (1 892'. George WMialn Eurtis 1892l. Whittie? (1892) und Tennylon (18,92). I n welcher TbätiakNj sich dieFEHescheiduugSmühle in Siour Falls.- S.' D- desindet.. das mag aus der Thatsache erhellen, daß vom Aprik 1890 biz Juli .1892 in 150 Fällen pie Ehescheidung ausgesprochen, wurde. Während der Zeit hat. die Sache Vuklang gefunden, denn in zwei Monaten sind wieder 23 Fälle anhängig ktmachl worden. . Dabej -jst zu bemerken, daß bei Allen diese Fällen es sich Sei 90 Procent darum gehandelt. ht, vex Ehe chcidung sofort wieder eine nw l5he schlichung folgen zu lassen . Stil nor C. M. Azsy ; t in gerader Liniecvsy Vicenki Pjyzon rin:lN d5r.zweiBrüdcrsbAsmmt,.elcht einend Theil bes. Geldes zur Ausrüstung oer EolnmbnZMpeditisn, hergaben ijl in New.Vork , vorcker . dortigen: Cok w hu sfeier: angekommen . und hat m selben Theil genommen, wie er auch der Feier in Chicffg? beiwohnen. wlrd.UNs ter den sich in seinem. Besitz Kefüidsichkn umUen, .Jsmilieydscumenten -; befindet sich eine AWrift der don Karl :V. von Spanien erlaMen. Verordnung, DurKI welcdti.der Famme m Wappenschild verlieh - wurde.. Dieses . Document wiry im L Rabida-Gebäude nebst an deren AogedenZen, vss lwlumbus zur Ausstellung kommen. I n : d e m A l u't e eines Er.. achsenen. befinden sich etwa 1.000,. OWMJ wetM.BlutköNerchen,: wiiizi. S Ä.UeidScfelbKftäsAtjkHedi. viduen, mit Eigenbeweung suSgelAt. tet. in uns leben. Diese weißen Blut zellen sind Feinde der Bakterien:, sie werden durch dieselben angezogea. und in den tbmien und' nimsli.:
.cörpern Baltttien eindringen, lock ps.e ;en die ,weißen zBlntzeUen die Blutzefüßezzu verlasizn, dört rücken sie gegen ne Bakterien vor. die sie in ihren Leib iusnejmen und vernichten, buchstäblich iuffresscn. Man hat diese Gebilde arum .Phagocyten". d. h. Freßzcllen. lenänntM? äÄSK'S'- -' Kitr zl ich hie l t der Nerv i)orker Meadowbr'ook Club zwischen ickSvMe und' Syocet eine Fuchsjagd rb, auf welcher Charles ILÄ Cottenet ödtliche Perletzungen erlitt. Die Jagd jatte begonnen' und sämmtliche berittene Züger folgten dem Wild, so schnell ihre Pferde laufen konnten. Cottenet war -twas zurückgeblieben, als die Jäger m dem Zaune der Jackson'fchcn Farm inlangten. Dieser Zaun besteht aus lierfach über einander gelegten Riegeln, iber welche in der Höhe von vier Zoll 'in einfacher Stacheldraht gezogen ist. 1!ach der Ansicht , von Augenzeugen sah Lottenet diesen Draht nicht und er ließ sein Pferd nur hoch genug springen, um über die Riegel, nicht aber über den Draht hinmegzllfetzen. Das Pferd blieb m it den i Voroerfüßen ' an de m Draht hängen EndHf Purzelbaum: dabei siel der Rnter zu Boden und das Pferd mit solcher Wucht auf ihn, daß er erdrückt wurde und ftärb, ehe ihm-Hilfe gebracht werden konntMMMHM?WWK l n ist' im p r;:ll;,inti;;t ' W e f p e n. Henry Wormser, der Eigenthümer einer kleinen Farm in der Nähe v on W ortendykeN J. ging ytieulich Morgens
in feiner Dachkammer, um aus derlei ben einen alten Koster, der dort seit 2 fahren stand, hervorzuholen. Kit iand. daß ein Schwärm Wespen ein eit Ms ,deMBckel - desselben gebaut yatte und beschloß, die Thiere zu tödten. Er lud beide Läufe seiner Flinte mit kleingehacktem Blei und verrosteten Nageln,' stellte sich in die Thür, die er mtt. einem ftii&e essen hielt und drückt beide Läuse zugleich ab." 'Der Rück schlag der Flinke warf ihn zu Boden. oabei fiel die Thür zu und der Drücker derselben heraus, so ? daß-er ßinIdaS Dachzimmer eingeschlossen w u rdeIjHit beiden Schüfe hatten i die Wezpen nicht sämmtlich aetddtet, wohl aber die Ueber? ledenden zur höchfleu Wuth gereizt. Die Inletten .stürzten, nch aus den Un glückliche und stachen ihn. obwohl er sich verzweiselt ihrer wehrte, an unzäb ligen Stellen. Glücklicherweise kam 5nne:Äattin'aWiein'Dilfeaeschrei her' bei und erlöste ihn aus seiner gefährl ichen Laae. , S,e selb W w urde ? dgve jedoch von mehreren Wespen aestochtn. . ..i!.- ' !:',.: i'ivi11 nü- "l v!v h.,:1 ..Hi-il-il.;:!!';!'!;;!. !!!:':: SiUU'Vv-i:--:;-':!!' !! ;:.i::J n n e r b a l bl d e rl k 0 m m u n ! ittschcn Gemeinde zu E.onom, Eity BeaoerW,aMam,s,,OhioD,,v aus ' Württemberg s aegrunde zur Zeit der ehrwürdige Vater Henrici vorsteht herrscht jetzt große Aufregung und man geniebt jetzt auch dort das !schauiplel eines sich entwickelnden Ar beiterstrikes. Die Colonie beschäftig über 300 Arbeiter.' meistens Deutsche oder Leute deutscher Abkunft. Die e Ar beiter und ihre Familien, obgleich keine Ravvisten. aßen bitter mit den Beam ten der Kolonie an , demselben Tisch, wohnten in Häusern, welche der Ge mcinde aehörm. und bezogen die Dinge die sie sonst noch nöthig hatten, uuS dem Laden der Komm une G Das soll vo nun gn anders werden. Am Sonntag kKndigtt nämlich der Trusts Dug während des Goite-dienstes an, daß alle Arbeiter vom l. H ooemoer an 1 selbst für sich zu sorgen haben, ,ich selbst fr köftiaen' und mit Wohnung ver 'ehen müssen und keine Gro.e,iewaarey mehr unentgeltlich aus 1 dem Laden der om mune beziehen .können ausgenommen solen nur Solche sein, welche sich enk iwlieken. das Gelübde des Eölidats ab zulegen. Obgleich ihnen für Das. was ihnen entwaeu werden soll. eine Lohn erhöhung und billige. Miethen für ihre Wrh lungen zugesichert wurden, hat die Ankündigung des Herrn Duß doch eine ganz ,,außerordennlcye unzusricoenyeil hervorgerufen und yixd wahrscheinlich die Wirkung haben, daß gerade die he. sten und ältesten Arbeiter der Kolonie sich der Neuerung nicht lügen unh einen -irike machen werdenÄtzDlZAube in . - ! r 7 : oer 1 onfl 1 0 1 ne oi ie oionic i ?zi wcUm':im!!u7inöUch,lä:aftört nutflcade ,m Di $ jede und die Freund sJast l)aben zwei junge Mädchen au? denk Ritsengedirge zu einem dummen VtttlS verlockt und aus die Anklage bank geführt, Fräulein Anna M. au? Krurnmhübel zählt 23 Jahre und he sitzt ewen Bräutigam, Namen? dfx als Musketier in Jauer steht Er sollt, am Oftersefte aus Urlaub nach Krumm yübel kommen : da er sich aber Hinsicht lich seiner Führung hatte etwas au Schulden kommen lassen, wagte er eß nicht, den Hauptmann um Urlaub zu bitten, und theilte dies seiner. Braut mit. Um' aber ennocb ein Wieder. setzen mit ihrem Bräutigam zu $wHt k ichen, verfiel die Liebende auf ein dedenkliches Auskunftsmittel ; sie bat eine Sreunhm. die ubnaenS den gleichen Namen nna M. führt, einen Brief arr L. zu fchxezben, des Inhalts, da seine Großmutter fterbenSkxank sei und iyn vor ihrem Tode ikoch einmal sehen möchte. Dielet Ariei wurde unter. schxiebm : .Frau Sebenhaar, Krumm hudel Nr. 1 L. erhielt diesen Brief und glaubte : jn der That, ,Mk Frau Slebenhäzr ihn chiubeff, und daß seine - Großmutter schwer krank sfj. Er erhielt auf. Grund dieses BnefeS der? nachgesuchten Urlaub und konnte seine Braut vietzerfth: Da? dicke Ende kam aber dato nach, als sich auf eine Anfrgge her 'MUitärbe. hyptrauSsttNe, daß' di, im Vchfe gemachten Anaaben. kalsÄ 1 seien, die Äroßknutter L. Wvielmehr der besten !HtVi.t-.:t.i9d ., k'st. ' r tti: j- .-, . . i eiunoyelk erjreur;- liegen 0 vnsen KMWzZfferrMhdein ' wurde Anklage ..UrtuydenWschung - erhoben. Moe : aabm in der Vnöandlunä am Mirrwtch '.dör der Sirafkammee 1a Mkcherg dmMechverhal wie' Äe. wildert, zu. wcllen sich aber nichts BSMdHtztt WR , Haben. ' Als StÄdlteaU-if TaD Merk'dif 'AchlsKreiherU-Mz' iNH.A.. i.ixJi-iC ITii-f r. -tüit v,jauäö trciiwiswgir.' iaiN'10
nen erst das AkdenklicheUhrer Hand. Vesürchtungen. die sich qn die McKin. lur.7?5ise vint Geäuf tfdn. mtS st lev.Nill kniitt, ußAtnin M
" j- r -r-f CZ'Tf .'Vt? "T ...vf tMl lluvtlUU, 'Vif 1 schlu:- I St:ir::ut-, Olä'YpZermachee. und Itturra nr.rr C:l::.rc rr:3 chr nP t niLfr:n!frT f.s---t r-t
zulässig gewesen wäre, da Urturidenfälschung nur durch. Freiheitsstrafe gesühnt werden kann. Der Gerichtshof gelangte aber zur Freisprechung der beiden Mädchen, da, wenn ihr Berfahren auch entschieden verwexflich. sei, doch nicht der volle Thatbestand der Urkundenfälschung gegeben sei. . MH HM Ueber daS Befinden der Kaiserin Eharlolte von Mexiko wird auS Brüssel geschrieben: In den letzten Tagen waren i bekanntlich über das Befinden der ehemaligen Kaiserin Charlotte von Mexiko sehr ungünstige , Ge. rächte 1 verbreitet. ES hieß, daß das langjährige Gehirnleiden der Unglücklichen Fürstentochter plötzlich einen gejährlichen Charakter angenommen habe. Glücklicherweise haben sich, wie schon mitgetheilt, diese , Meldungen als unrichtig erwiesen. '; Sie sind vermuthlich durch die Thatsache entstanden, daß die Kranke sich in der letzten Woche wie alljährlich beim Wechsel der Jahreszeiten etwas unwohler bei gefteigerter Nervosität fühlte. Der Brüsseler Hofarzt DrUDeZmeth hat ; aber durch Verabreichung gelinder Beruhigung?' Mittel : den gewöhnlichen Zustand der : Kranken 1 wieder ; : hergestellt, und diese ' konnte am Sonntag, wie aWiÄrniitMöT6fxaeflr in der Schloßkirche von Bonchont ; beiwohnen, sondern am Nachmittage auch den gewohnten Besuch der Königin Marie Henriette von Belgien empfangen. Das
Ällgeme.ndesinden der hohen ranken ist derzeit desserl alsf in-früheren Iahcen. . Nach dem Brande des Schlosses Tervueren war die Kaiserin in einen Zustand fortwährender Schreckhaftigkeit zera theü ? , u nr würd tfM och menschencheuer als zuvor Im Schlosse Bouchoüt hat sie abec die Ruhe wiedcrge funden, die gerade ihr, so nothwendig ist. Sie lst auch nach langer Unterbrechung wieder zu ihrer früheren Lieb' lingSdeichästigung. dem Klavierspiele, zurückgekehrt und komponirte l sogar mehrere Stücke, die sie dann der Köniim von Belgien vorspielte. Die Köaigin ist überhaupt ihre angenehmste ,r . -.rt"' '". 'V lt. w': ""'".:. r t ' AeleuscyasikNN, mn oer oie ranre, sicy stundenlang zu unterhalten vermag. Leider hält die unerklärliche krankhafte Abneigung der Kaiserin gegen ihre bei MlZZVrÜderyffMönig-zdttMlgitt und den Grafen von Flandern, an, und das ist der Grund, weshalb dies, jhre? unglücklichen . Schwester nur in bessn)eren Ausnahmefällen einen Besuch ab statteAb!G ; S-- I a m p l o n "a "to p h n t rin stolzer Edelmann, der sehr empsindlich ist und außerordentlich viel auf seine Saballero-Würde hält. Unlängst, eS ar ein schöner Abend, saß dieser, edle bitter auf dem Balkon seines Hauses, schöpfte frische Luft und betrachtete die Sterne, als plötzlich ein anderer Caballero vor dem Hause erschien, stehen blieb, zum Balkon hinaufblickte und an sen dort sitzenden Edelmann sehr zät lich, Worte richtete: er. gab ihm den süßesten Kosenamen und begleit poetischen Wendungen mit gam eigenartigen Gesten und Augenverdreyungen. Der Herr auf dem Balkon, der ein we. nig taub ist, begriff zwar nicht den Sinn oer von dem Unbekannten an ihn ge? richteten Wort,; da tt jedoch ssthl)slt die ganze Uachbarschqft sich ; dabei ! sehr angenehm unterhielt und fortwährend lachte, glaubt, ,r, daß e? in seiner Ehre verletzt worden sei. Er ergriff daher kürz entschlossen einen neben ihm stehen-, den Karabiner und gab Feuer auf den unten stehenden Herrn) der; ohne einen fechrei au Szu stoßen, zu Boden sank, so daß man ihn fiiY tödtlich : verwundet Haltens mußtet N Zeugen dieser grausigen Scene entsetzt davon und benachrichtigten hie Polizei von dem Vorfall, E$ wqx gher floch keine Minute vergangen als ' de? Todte" sich langsam erhob und indem er sich freundlich nach allen Seiten hin verneigte, gemessenen Schrittes davonging. Wie sich später herausstellte, war oer angeblich getödlete Caballero ein stadtbekanntes Individuum, ein alter, kurzsichtiger Beau-, der noch gern dey Schmexenöther spielte und fortwährend auf der Suche nach galqnt'en Ahent'euern und Eroberungen 1 war.zchEr, hätte iij ! i nj iira fl dhl tj st fei t ben i u f ' rn & a 1 kon sitzenden stttin Hepxn für ein junges Mdchm gehalten und ihm i in honH süßen Worten seinLieheswehgeschilderj; daß er, als der Schuß abgegeben wurde. ;u Boden sank, war nur nne Folge der llederraschung über die. unerwartete Antwort, dje seinem Minnewerben .zu Theil'wurde. Er istkeineßwess verletzt :",. " ' ' f. ' " ' ' . autzer in seiner Eigenliebe. 7 AuS Bodenheim fchreiht man: Per grüne Tische jn 'iznseretq iathbaussasl. an welchem die weisen Väter dex Gemeinde gber dS Wsht und Wehe der Vürgerfchast Bergthun- i gen gepflogen haben, ist um di, Summe von 5000 Mark m 005 Eigenthum eines Frankfurter AntiquitätenMh lerZ üb7rgegangen. Der Tisch ist eine prSchtige Arbeit, welcher vn-zwei Jghr. hundertrn esn,r' der ßrasen vi I . ..C 2.1. " " iscuonoorn aeaorle,.. .... ÄvS Elsaß-Lot bringe. In dem Jahresbericht der Meker Sandelskammer pro 1 89192 wird von den neuen Sandelsverträaen. aesnat ! baö Zuküzzst Und Crkabruna über ibre Folgen belehren würden,' doch virhpör käu flg schon hemerkt, daß die,erzn'äßip ten WeimSlle Nicht nur den Weinhäny. kern, wttcyt ttver gute' Nütllrweins .durch VersHqistweine aufhessern 'könn . :. ... 1 " I '.w.:': . l . r W u. zu gus mmenonoern vatz nau der Arbelierbevölkeruna i 'Stadt un Land Nutzen' brinaen würdeti da die ?elven ftnen gesunden Trank zu an nehmharen Preisen verscZqfften m$ H vielleicht hie AuSdreityng der Sust zunj Vranntweintrink,n, worrbex Lllgemeirj geklagt wird d,rjlNde?ien. Pje Peri tiefung der Kanäle in Elfaß.öpthringen wird freudig begrüßtdie Entscheidüna betreffs der Kanalisiruna der Saar und 0 V,4 ' . . - j Mosel sehnlichst erwartet.' Nach M v,i werden die besten Bettebunäeri n r r111' reM?, gz ffLO ag trTZJUm t.rv.j ' fr . ; . :, -y- ' 1 r . v 'r 9 W CtTäC SZ. i - ::j - . ' 1 "v7? r vrionoxsex Zrwaynun ve Auz..dern zweiten Berichj Yen. daß das GrößMerbe Ztz n mi in demselben vünKiaen Lichk erclnt. pt im rjöhre Die VlMkN,I.t,. -t - r.i. . ki. m
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leiden, dagegen haben dieKryftallfabri' ken und Ziegelwerke starke Peschästi gung. ' Die Salinen, Spdafabrikcn und Fabriken chemischer Produkte sind im Aufblühen, die Eisenindustrie be wahrt bei wcni lohnenden Preisen guten Gang. , Die Schuhfabriken kla gen über , schlechte Preise und die alt deutsche ' Kons nmn5.:::;E!i!;f:::: DMrns ond erb are rM 't:o ceß'öwirdHnHeinigenVTägen dem Londoner Gerichtshof beginnen. An einem der letzten Tage des vorigen Mo natS besuchte eine Dame den ? zoologi schen Garten in London und setzte sich, nachdem sie Alles besichtigt hatte, auf eine Bank, um ein wenig auszuruhen; außer ihrem Taschentuch hatte sie auch ihr Portemonnaie, das 6 Guineen in Gold enthielt, neben sich gelegt. Plötz. lich näherte sich ibr der Elephant, auf dem gewöhnlich die Kinder im Garten spazieren reiten, ergriff mit seinem lan, gen Rüssel daS Portemonnaie, das ee jedenfalls für eine Art Kuchen hielt, und verschlang es ineinem Nu. Man kann sich das Erstaunen 'der Dame vor stellen ; ; sie benachrichtigte die Wärte, des Elephanten, die dem Dickhäuter sofort ein Brechmittel gaben. Der Magen des Elephanten ließ sich jedoch nur dazu bewegen, einige Fetzen des Portemonnaies und zwei Goldstücke wieder herauszügebenAJ strengte Frau N. einen Proceß gegen die Direktion des zoologischen GarterS auf Wiedererstattung von vier Guineen an, indem sie behauptet, daß die Direc tion alS Eigenthümer des Elephanten, der sich vier Goldstücke widerrechtlich an eignete, für den Diebstahl verantwort Hchlzumachen 8,1s ' ! '! : " !:V '!i !:! r''iv: ' i ! ! t.., : : 1! ;' des Schlosses der Kaiserin Maria T he resia in Mariemont (Gemeinde Morlan welz. Belgien,) stieß man bei Nachara düngen.' die der Bergwerks - Ingenieur Peny am log.Spadrunnen" vorneh men ließ, auf einen prächtigen Bau. Ter Spabrunnen in Mariemont stammt aus denx .Jahre 1534. 1739 wohnte noch ein Arzt in dem dort befindlichen Haufe. Der eisenhaltige Brunnen liegt in der Mitte eines Sl .iZOm langen und 37la breiten Vierecks auf dessen vier 'i .. ' L'',r!Jl"l"": ?(-:: f . Bi,'--'-'Ü' ä.': .' '" f. seilen 1, zeyn rufen zu oer ueue tnt t. "::;' ! .f. '""rt. "-. :': -.".' ' fuyrien. . ine 01? er treppen 11 ziem? lich gut erhalten. An den Brunnen lehnte ,m fast 2m hoher, sehr gut er, halten Stein mit dem Wappen Maria Theresias. Auf letzterem sinhen sich die Buchstaben 1. (Maria Eliss beth). , Ueber der Quell, befand sich ein Gewölbe.' . Die gefundenen Ueberreste ermöglichen es, den Bau in seiner ursprüngliche 'Fom , wieder herzu stellen. '" 1 - .''.fcvi Aus? dem. Königreich wachsen schreibt man: Im Zwickauer Bezirk hatten die Soldaten wahrend der letzten Manöver , bei ihren Quar tierwirthen eine so ausgezeichnete Auf nqhme und Verpflegung gefunden, daß es einem axmen In, an:er;nen möglich wurde, sich von seiner Löhnung drei Mark zu sparen und seiner alten kran ken Mutter zu schicken. Dieser Beweis von Sparsinn und Kindesliebe kam demCompagniechef zu Ohren und ver anlaßte ihn, dem braven Sohn zur Er ganzung seiner i Spärgroschenspende die Summe von zweihundert Mark hinzu? ufüqen. Ml ? . gAt Im nM tU liUl Vi . . !, Kr ...Jk w. wwwfvywswwvvwy ,7 n n tun i-i u J rin rr w t I I ' L"1S Mit einer gefchnttölosen rÄ flZS bsre Hant üicrzcgen. Vci Migräne, Zch-vindci je u, Vchwktt im Ccrt, '.,. Zchrz Ina Kramn w R-gf i. üZcÄmrrze, Simnfltie Wtch tluit .&m ,i (tffttu LtzeTkZuß z, i !..-. vaa l vier. süf. der sogar schß vo . , 1 .... , in:n . . . V l m-m. ..fit. xy- r.a:r - kut um a mw u jm. ,? rc i sie imnen ,wmM 13 taut L'drua .i l. e.'na die Piäe wird denSitz d Ubi ;tct aufsuche und daffeld beseuisen, k vi v -; UiM i ichtS mehr h wenig al i t. eineAniammkmg giMgernnd f Vö.i l riS 1? u .zeitweise aefundeVahrnua. i 2t i aSi dotker. Prei CSe- dteSchacht. I . r York Detzst: SS? anale. GHHHH !?Z j-'. s-' Phönix GavM l Dieser prachtige Sommergarten ist jetzt eröffnet, und an , Sonntagen auch für Familien offen. Jeden Vonnerftag und Sanistag - Abstnd ! .AVNzert!. t,r PR0GRES3 BAND ! PM.llrwcKel, Eigenthümer Dobtor oyg? Lofefs o.meSalsozn ve?. '-Sin kSklkrdsSttiSerVe?tts. . ten. z jeder Zzit q? Hke Michigan Ädeund Cruse Str., , ... . nahe der HomeAraueret. ' i "- . ' t . . ..' .!..' . Bier der Home ZSrewing So. ftetZ an Za vom . Jtt b. m'Mrr HobmSpezialarjt für1 . ' Auge. OhrNa e und ' . " ' ' ' ''' .'"'"' In Praxis scitlSOT. " Dauernd etablirt 4 ÄpstWashmgiönSt, .. - t . . . , :A r -- dtl PZeridia Ktraße seAenuber, ' r". Srldiuna p'oltS, Sn b. - ' '. Patimten, trelche außerhalb der Stadt wohnen, werden erfolgreich .hurLHerrefpön? denz bebsndelt. . . m ; T,:!::
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f C3t C4t3lntcl nrd Clhl?osiK?clt. 2 ij; äi! t. L ottiS . Cla Kai ISOj. Nach btm ersten L Efft!o3 vc ..Vafler ßfia ' I NneVtärkkr 1$ue tco Kur. toai vvryn icyl iau nwt, kc vr?rr uu mein ,u,iuu gründlich, so b&k auch der Schnnsd verZchwand. Ich eoipfkhl dekhalb da Skttel aus' Best,. icht dn Liall war nd orntrt na turn v.uflavd 1310 H. Vroabny. ,? 'nH v. 3. ra r iq. 7 53. 40. Ct. N. y.. 27. Okt. 1831. Obwohl ich 13 Zahtt Un nlt EpilixN belastet vcx, ( hab ich doch Cetaen injiZe Aill gictt, feilttra ich tn Gebrauch oa ..PaKor LLvig' Nerven'Tlärktr" iega. ich muß mi Snesug dtksem VZttlel lscbrrl ten. tr-fb. ':' ' ,"'"!! f'l'V' i'1 e: :i -V'H : 't: ' :': ::';! ":; Ich hab diese Mtttkl einer Fr. Heide. ehnbaft, mpsshlen; ebeuZaKI einem tx. Vlock du S. 117. Et., welch M incin seiner Vatienu it. f&c i kchseichelkaslem Erfolg, anwende. ' 2AetO',tll.' CS i ehvoSZ Tuch fär NlÄZkAdT iVICl und eine Prbbe.FlaIche zusejAdl SUM V rhalkn auch die Adizi N'srst. Tiefe Medizm tourt Zeit bem Jahre 1S7S Mtw vochw. Pastor Suig in gort Wayn. Ind.. iuberntet Ad jetzt unrer iemer Anu?c'.sunz von r K0ENIG MEOICINC CO., 228 Bandolpb SC, CHICAGO, ! Upvthkkern in habe säe - 51.00 dt Flasche, 9 1z lasch, für .!,r-be -. , ' In Zudianapoli in den deutlcken pa:h,? bin g. Will, ankert 54 West Washtngtou Str. und Ecke Süd S Str. und Lincoln k'ünt. KVMWlG)WW vi. , , " V. ,,-r,' :i:!"'i jad' i: -h!1 !' . m. Office und Wohnung: 3S7 Süd Delsware Straße. Offtce.Trundtn: 8--SUHr Barm.- Z -5 Nhr Nachm.; 7 Uhr Abend. Telephon . :! li; rz . lllf et P piS0 Vj-fe jsf; : OZücelund'Zi y "rtiijfu-ij: a utji u$o!üu. --y '$n Wt-änunj ; Prf örüaMv-.n f V!Uii ltr. W?C&Mbi&rtä ; -,f .Ms m&mwCfti 1 - V !,?!,,,?!' V ' . -c- " ,VT ,; ' -',,,,,,, Chirurg und Ar. :arit. i;fS;!ir;-; l!:::f a jtf t a U j iiitb .3C f;t V5!1 ;' : 10t!:! j! iö'tiilf ;?til ti,"4 . UlC;:.:.öwnt a i' a ?e:i;i : - ; ir --: -i' MelephenL2Y.,c. Ä , CWVerts. i :;- 1 1c" ' it 'j'-r' '" h ' ?', ii er Zahn- Aizt, WMZWWM sM ,.":t BysJ-. . tM, Sa wird ins Wunsch angewandt. h "4iär. :'! -''lii-fci! M .l-iii; '! .1: "l:;ll,'i'i., ! ii!-;":! f .j!::!1 'Vif! , Ferd. A. Müller, ";iil;f;i!::!F:!i:i,;,: ii. JX iM f :t i,T Wachfoiger von Eecge Müllers i.:'li:r ,,i,,!','j!!!i!.'j,'' MMWWMWUW f'M Hr'i tlf!,::.:!!',,-..,, ii;i:,ii. -. i..--Pl.-:li..j ;;;, S!i8iii!'Mfc;'iS-'':iii;i!;'i,i'-'i;' ' Tf ,,. m 3 5,1fr ;ii'iM-,.:: :lV;!:"i'; :':.,:' Die Oserttgng doa ttezepteu eschteit t AA'zwlSsfig Ost Washington und Og Otr ,Mphon'S70!k "I M.TJL, (ftfii I'M, DHA?. w t-l-i Das beste Stärkungsmittel. , . $1.00 per Flasche. V: ;6 Flaschen für $5,00. ritf!,-;.:;'1; MMMKMMMtVeke i !!F! 54 West Washington Straße und Ecke Eaf, , , r,- , Trrae uns Lincoln ane. Dl a Nsubt offen l ''If'!'!,.,! ,!iiW mm " i-i . . UM,- y-w ", !; ii.,:.,:. lu.i. ,i.ji!: . -!;ni, -jnii,,; , -; yg FrthBernhart's . . - ;:r . !' .s-tä:du , , ,:, Wirti,schttst. V !po76:;;eCbl1HtmIirs ät'ilr -fm: mm ; ; mm : mm .. .' ? ' ZH'?!-'l'is, t $ zmm ii..:K Pool- nnd Billarh.Zische. ! '''iiir!;;? i1 i üi r ;i - ''"'':,ji-;" :i-'-r 'ri' !" ". '.''" ' (Juter Nunch r tbtn Vormittag nnd Aachmittag ! öu iahlrelchem Besuch ladet WKöAUDA MVsWkWHD DUWUUMUMM GÄK WWxsvMKsosWWK M...,!?W!- .1 ' - mS: UV,.'' EH ,ß''W,ZeS lrflnjig Me&. vrvyjfWAr WlmerTaselOldeuTieÄlZ Bcck' und LagerBler, auS p. ISDst'S SMVßstLZ auU'JMJ'.l ..' .'. 1 Epezkeg gebraut'züm FlafchenkVerkauf för JACOBiElZflEB&;CO; haben seit ;ö Jahren den ersten Rang aller Viere im hiesigen Markt n?ensmmen und werde ihn auch fernerbsn hebavNen. - - -- -- .MöV per Post, Siphon 407 ctex im eschaftslokal '30 Ö ttQ Ost Mailand Qfx. verden prpmpt oesprgt. . . Kt-ste Heilung ! Keine &t2biuttr!;'" - . .. ' CrC'XrTriMCuredbTDr.Efr I so öns''rnknutz y.i niw ini'provei i pi CfcpTÄiaiiTK'Ul i4tä$ 1 , --Öi'clarjö 'Qie-sieben-Dr? Osrk durch -eine -lneuej verbesserte fchmenlose Nethede kurirt verden 372Iein Jndian-poli, gfteM, Vtm denen y'? flniicj erze-.-'rn tinr.en. "4 1 . . . '- -:- - "
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' , . , Z Die County-Commifjäre Haben die Steuern crtzöht, rtzne irgend weichen augenschemlichm i Zweck, außer dem Verlangen mehr Selb' ,uV controiiiren, indem die eingezahUm Steuern seit um 1427,766.88 vermehrt rsorden finiDCten.$2S3,979.06 avti lokalen ettutin biitartn:''":yr ÄK,habenAohee dngnwe' s; tüt'Ö oünty iVearntiunv . PettwV ker verwandt und haben ihre Aemter mehr im Ä Zntereffe bekünftistter Cororstienen) clA kx vaö öffentliche Wohl verwaltet'"!! Der Äudit. x,,bat sein Smt mißbraucht." W' ! " dem er p.schn?erdeführ?nden Steuerzahler, dein Ae,ye zuwider, arehe enö d,r schon bezah'ten Sreuern zittückerstattet tM. uvb fiA I ferner in der Ausreichung der Steuern iO Pflichten dS Affesiori und deS uialnS.Ä! unqs-RatheS anmaße. ' "i-v . rJHfP B Unterschlagungen , seihn . demckatischer Beamter sind wiederholt vorgekommen nd S wurde wi Perübern durch die MeichMiz kttt Hl taatSanvalteS gestattet sich ruh tu ent-ernen, und dieselben sind tn keiner I. ' stanz zur R..chenschafz geMen wHrHen' Der S-atzmister hat den Auditor und den : Assessor 5n der ungleichen und unacrechtm ' ilrichaung don Eigentum unteyrützt. ' h ' dab 1 die ! schwere Last der durchschnitrtichen ßSe; mebrun ff d e r S teuern, zu mehr els -SO Prozentauf, die Eigenthümer von kleine $ yemzftatten f äat?.V;;jr 1 '-. "tz -'s ,.a Betragen Ul Sheriffs, scwcsl sein öffentliches wie sein rrivateZ war nicht dazu angethan, die Achtung des Publikums, wedn Z für den A!ann nech für. das Amt zu erhöhen. Der Eoroner hatsin Amt durch iibermO ige Verschendu5g nd dadurch daß er ver ! suchte d,iM,,,Kitgliedern seines ! crufi K zu schaden. ",n,irqucht.'AK f': m: r dem Zwecke, da? diese urd andere stände berichtigt, und daß die Lokal'CtetteM ermäßigt und die Ausgaben des County' t den Grenzen der Sparsamkeit aehattea er, den mögen, ebne öffentliche ; tzerbesseruezM ur trgend welcherMs zu behindern, ladm w'Ue.'zuten Bürger,,, 2trftS)tiM frühere Partei.Angehöris?eit ein, mit zufammenzuwirZe' in de? Wahl von tybeanl'rn. die zu .ter ehrlichen und stm ) amen M enoal t una der Coun tv -Ang eleatn , heiten verpflichtet ZwÄ- m m :! ' -"r" r l!!l,f"; " ""Ifv:". :". tl!;' '"! l'iiSi'iii'i'aiif'SlS ' Wi1 ViiliwHlttiSi 'iff? 'V'i t I ' V ''"!!!'? ' - . mt m. . ubllkanifches CounMicket. : :tT'-:1; ' ,idli':äi?!-.a!Ll,i:Hit-!iii:;: vr-r-.j ih tfw reiin i;-;,., -;-,, 'SHarlkSJ.Ma ;: . Für Schatzmeister : , ; i'f;n;..Cielv". .,,',; Fr 5ounh 'Toinmisiar ??S ZsJeS Marion VanSickf. Franklin VmueHutM !?-!!!!ür'Coroner Dr. Seorge W.LuMg Für tzürvedor ?THW-!'Rj? Hervey B. gatout. m 'r- 'Fük ttM::'' Matthew M. lftte:c5Bt'; Stsdtanws!t:öWÄ U! 4ü- !""i.X. 'i""""" : , -,: , -,;' ;i.;ijil r 'iWiCftfi'!, ilß GergelSpAhr.l!!!ZKS'! mi siiji:ii!i:'" 1 '"it'rß pPjif; if:,'S : '1 '.;;,. f ;f j. ' ii ,:;:'.: I)emofratiiVbes rratt9na(Ct(Je. jj! : H'viiiiin !' ..ii'1'1! .i i,:s...il,s-p- :.'t ' -v. wm. .i!!;;!-I,ii;;i,!: 1 ;;,!'. . 'i; .; .. : , , i; i't-jüi (yar MW'-,. Vrändent: Grvver Cleveland ! ., ill 'nif : .il-VoneS ' 1 ,. , -ll.ii! '! Ij!; j:!!'!1. ! Für Viee-Präsident - " "'i!1- ! W ii. V:-. i. ,,,,!, ' f ; - , m .f ' W "'t' :'''!'' '' i i"" .. Adlae M Stevenson :Sitrn; Siäici.1 !!,!!,-'lil,''. '''tl' I1 Vemökxaäsches Staats - t : -.w & '!"" siii ,,' t.-; ür Gouverneur ? lims'i :C (5li!tl5e MÄttheS "m iX "'" it"::1!-.!!!"'1":'" ji?;;,-":-!!-"1 - .,!""-,!!i.!-!-i!,,".!,4", e''Fürimtknsnt-Gouverneu -: r , Nortimore Nye. n ' j ?' : -'''iSiS!;: 5 r" fetaa l a lirtÄt'l ißtäiaiam to. MverSö !;5fiÄ:i'al';Sf ; m94' :' Wti; Joh-uQtzcq r'ür"Staats'Tchatzm WWJt ' iWs,!:; l,,!-""k "ilmmA Mx 5tnqfatytär$? fe 0$iixtyQrtB'iil OLpremk'GkrichttzHlD' S5;l Superintendent d YerveH ' T. ': $Öie f fg' : vin Für StaatStatchi?er : li;il;:i;''-S ,S:;i,,iJ !h;?!P;!i;,:p! ?'!!I -,Air ligen V. Peelt. '' 1 !'.5-. 1 4 t ' i Für Nichter d?K SupremlIntchltz : 1 1 , ! 1 i - - . ,- - -, " l!!, V 1 k. - -M .ii ''AI ..Jh. i ,i ii iiz. u I. 4)acrv. 3. Diftritt-JacheS MeMbe. iWi S. TifrnZt-TiruptHy E. HotyqrH, Für Stich ter bei KppeSstumz.öntcht ; l. Tistrikt-lZeorge L. NeivHaedt. ö. Distrikt Frank Q. Sven. D.'DistriltSTHeodore P. DaviZ. 4. Dlftrikt'-Orlsndo I. Letz. 5. DisM-yeorge Qi Letz, r Charles Schwenzsr's ; Sominer - Wirthschaft, , . . - v der. t ' ' :BLÜFF ROAÖ, " esnil südlich dv d r ü.lh. ' ' Kegelbühtt und andere Vergnügungen. ' DteSezettzh? Um ' v Vret 'n klb ,u mö'e Preis g"-mlk u?erde. - r ltsiß:? i chUBr ' . iSt . . T r t i t b D, Tyuic 141 j gebellt, ue-tr ieZitv btUnitli erde i hin hn fiihill sn toijBJt'a m-m 7,i t ll 4 tanije st s, hr junmmt. Üttaht anjen,Tßrsf, w2frr$t SEtjew. ffia entatarrt. loniSeit, ötnfj tt JCi,r; Et fcrtlü rrn K-. Obre. :SUf.tts, tin& I erde noch einer e,kte5er.ik 'tutu ; iAr;iiii? tttiti. . . mx ,- em :'I NUrt5' fir frbH (Kfjtt foejitB nzrkeMz'rT'ilt' ff stfr,ff 1: ..4 der" LierKcht. . tpsut .! fäMfiH,&i$fn,i, . ' t&ßU& Auge. .-' " : D? ti I iit fTn.j 14 It ff b t'i liretelt--iWtS e n, Mie öeAeiine aifcta Jine nie1 riff.-.; setzt. Haben d,e Zr r n,d'.bg Sätu.c de eli,rtiche,q.Ke,. ,.xnje..wikk-r? .- . 1 . ' ,. !.:.-- t - j t
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