Indiana Tribüne, Volume 16, Number 38, Indianapolis, Marion County, 26 October 1892 — Page 3
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"':' . : f . Ich verstehe dich nicht, erwiderte W gezwungen. Du haft mich verstanden, sagte die Domdromsky. jede Silbe scharf betonen. Handle darnach und wache über dich. Won diesem Tage an kam Camory veniger häufig w'S Schloß; nur ab und-zu fahr et sich ein. um der fcsf Uchkeit zu genügen. Er ist ein unberechenbarer Mensch, ein Phantast, den man am besten seine eigenen Wege gehen last, entschuldigte ihn Graf von tjjr öäuen. Ich kenne ihn nun lange aMug. um Un seine Ei genhcitep eWvst zu sein., Baid sucht er vlDmqn. va'.d Mh. er it. . i i, Veutuhungen. ihn zur zu filftett, langst auf. Ich HM PerMMM geaeben. ' " 3 . ... ( aHinn Kotiftanze wurde jegr von fieberhaft I rer rregnng ergrissen, e ne n,a?, verbergen koy!t!e. Um die Stunde, wo Harald sonst zu erscheinen pflegte, lehnte sie am Fenster oder ging mit hochqerötheten Wangen Alis iitih Ah n(iimmnnii4nh fit t i mmi , jxiimnMjMunw, M' ',WHM die kelinaet ertönte ober Schritte auf oem Eorridor laut wurden. Sie ant wartete zerstreut und gereizt. Es pei nigte fte. wenn man ihre Aufmerksam tt feffeln wollte. Diese schwermütige Stimmung wechselte zuweilen mit erzwungener Heiterkeit. Herr von HohenfelS fragte niemals, täuschte sich aber längst nicht mehr darüber, da der Seelenfriede d5s Mädchens gestört war. und er fürch tete, den rund zu errathen. Je un 'Mbr7et tete, daß wUWU ten urtV. d undM? W i l " r . - Jk , ' .t ,. r 1 Ewft Ahchaltung eines kleinen ländlichen das m dem schön WMch'w Mrke staijfazd. tvstter luckenden Träume zu sei' in welche wiegte, denn sie fuhr oft läh em . entsedt um ftch starrend und dann wieder in einen Zustand seelischer und lörperlicher Erschöpfung zurücksinkend. der die Mitte Scklas und Wa t!T Wie vernichtendes Gift brannte es in ihren Adern. Allerlei verworrene Bilder umgau leiten fte. ftch sartmäh. rend kaleidoskopartig verändernd. War jetzt nicht cn die Thürklinke gegriffen o.den schlich nicht Jemand pmr Ach nern das lv'egeiie ihr auch nur die überreizte Phantasie vor Wund doch' es rauschte jU''WHV Frauengemand aber die Augenlider waren so schwer so schwer sie wollten sich nicht öffnen lassen. Nein, das konnte doch nicht Täuschung sei da strich eine Hand über ihr Gesicht, ,ne eiftqe Hand und eine wimmernde. schluchzende Stimme murmelte dicht an ihrem Chr lettsame, ftnnlofe Worte. Vergebens bemühte fte sich, zu ver stehen die Stimme ar ihr bekannt, ober was sie sprach, so unzusammen hängend, so toll und phantastisch, wie man es eben nur träumen kann; da zwi schen hinein klangen Gebete bang, derzweiielt. als rängen sie sich aus einer quälenden Seele empor, und dann wandelte sich daß tndrunfnge Flehen wieder in eintöniges, ausdrucksloses Geplapper üttv dabei strich die eisige Hand immer über Stirn und Wangen der unbeweglich Liegenden. rutif. i kittfiAfr mi:itr frfAhr. .. T " J 'T. " träum! Wen er nur enden wollte! Wenn fte das Phantom nur megicheu chen konnte! Aber es ich nicht es fuhr fort zu zammern, zu beten, zu murmeln," und dabei fühlte Kon stanze, daß das grauerihafte Wesen sich üher sie warf uffh immer schwerer und schroe Mwurde. Ms ein furchtbarer Alp. lag es ihr auf der Brust, preisend. athemraubend. Da zwang fte endlich die schweren Lider sich zu erheben und starrte rn nn entsetzliches, verzerrtes Gesicht, welches dicht über dem ihrige war. Zwei weit aufgerissene Augen funkelten, fi, jtn, wild unh dryhend. Ein weißes, über den Teppich hinichleppendes Lake umhüllte hie Gestalt deß Weibes, 'dgl zusammengekauert auf dem Bette saß. nchwatzend. ächzend, geheimnisvoll flü sternd. War es ei grüßlicher Wahn? Die feS Medusenvaupt. diese blutunterlau fenen Augen gehörten ihrer Mutter und M streckte das Phantom velde Hände aus, die krampfhaft gebogenen inaer wühtten. ftch rn das reiche Ha . jt'k. j mt r t . tun I x vimoien. mn, leuwenoer M reifte .hr m Da löste die Angst iaymenven Vnn ve, rauen. inaellenver. marterfchtttternder Schrei jhallte durch das Gemach. Das Ma chen suchte d schauert utze VUrde ge waltfavs abjschÄtteln doch vere henß, Das war zu viel Mr die überreizten Nerven ApßaMetttz, noch einmal schrje sie läut Zu ann war s ibr, alß rückten w WSNde dicht nemander. als ffnqe m du lmmeroeae herau. als läge' st, im Gaxge und das graue' rrt1 9fM tau, aus dein ?1kl K4s. selben. halberftickteS Stöhnen mrww wwmmmw w r-wr-w -r-w se '.trang ftch ihren Lippen und das Be tJk. luu)ictH mrwwnw. I VHnA.nfiinA radm 0.R.iu iw tmmH wy.mutity in w n den Fiebeephantafien, dann schwand die bOnnme Rö he von ihren Wan n und allmählich kehrten Befinnun u id Kräfte wieder: Nur i aewiff 7 !.:.. .i -bu.CX. Vrwjit ..vji turnt uhu iuiu aaOiU uni k,Mrig W UMsg. fie sich Nicht Btechensia darüber xlLt. l!Hl"l."r . T- 'L.." S geben vermochte, was eigentlich mit r vorgegangen war. Eines Zages, a,s fte mit geschloffenen Augen, aber n idren MNen be
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ihrer ?ähe? Sie suhr empor m,t beiden Händen nach der Stirn fassend, ergriff ein in .kalte Waffer getauchtes
Tuch, blickte um ftch und gewahrte Fräulein von DombrswSky an ihrem ein Kind, saat düte. sehr tränt, aoer ty ist me Ge fahr beseitigt und du wirft dich rasch e hme. Waß ist mit mir gescheden? Die Mutter! Die Mutter! O Gott den gräßlichen Anblick kann ich temalS wrede? vergeben! ächzte das . . , t!iLJi i.iK. 4 Hit:;!: ' 7 Mädchen. Wovon sprichst du? fragte Alexandra ruhig. WaS mtt du geschehen ist? In k -.XZiZa .t-k du dich schon fieberhaft erregt zurückge zogen. Die Sorge hielt mich wach. Da hallte plötzlich ein Schrei zu mir Wnber. Tddtlicd erschrocken wrang rn " v...., ich auf und rief Prisca, wir eilten zu BY,' Tm. fwCi uwirn BliaÄV dir .Wangen und wirren Blicken. Jo bann mußte gleich anspannen und den Arzt holen. Du hast uns viele Angst gemacht. i der die Mutter! Die Mutter! MV tWJlwI'i Mein Gott sie M,H!WUM Was meinst du? Sie schlich doch an mein Bett, wie ln gröNches espenft. Hier faß fte ler lulammenaeduckt aiei M"Meenden Pantherin und ftch mich WMit Augen, deren Ausdruck ir das Blut erstarren ließ. Dann ugte s ftch trefer und tiezer faßte in Haar entsedlich! Rege dich nicht wieder auf. Du hast geträumt. Geträumt hätte ich. daß sie hier kauerte, mich fast erdrückend, daß sie ein weißes Tuch hinter sich herschleifte, daß sie Worte ohne Sinn und Zusam menhang sprach? Ein Traumbild märe lif furchtbare E r scheßWuMD? . .Demese n, über welche die Ampel, wie zum Spott ihr roftgeS Licht fluthen l,eß? Ein Erzeugniß deiner erhitzten Phan toste. ' : MHUZ Du lügst! rief ttonflanze sich auf. richtend. Du lügst! Es war Wirklich, keit! Grauenhafte Wirklichkeit! Ich täuschte mich mcht! Was ist aus dr Mutter aeworden ? MMH 'WW seltsaBWlragftl SWW'in ihrem Zimmer oder im Garten: wa? r i n weiß ich? Ich glaube dir nicht. Kein wahres Wort kommt über deine Lippen! Alexandra stand auf. Sie schien das Zimmer Verlusten zu wollen, blieb aber plötzlich stehen, blickte in den Park hinab und trat wieder an das Bett. Ueberzeuae dich selbst. Thörin! faate sie hart, zog die Fenftervorbänge wert und hob das Mädchen mit star kem Arm halb empor. Dort sieh hin! Konftanze folgte der Richtung der estrecklen Hand. Zwischen den be. relts entlaubten Bäumen wandelte Frau von Arnheim, in einen schwor zen. werten Mantel gehüllt, emen Spitzmfhawl um Kopf und Halb ge schlungen. aus und ab. Sie sah so maß. kränklich und ernstwi? immer US und aina. wie es ibre Gewobndeit war. langsamen, schleppenden Schrit teS. Auch nicht die geringste Berände rung war an ihr zu bemerken, nichts, ET , w . . 9 7 was an die entsetzliche Sputgeftalt jener Nacht erinnerte. Die diensteifrige Prisca folgt, ihr. ein Tuch der den Arm tragend, in einiger EntsununG nach. Bon Zeit zu Zeit wandte sich die Baronin um und wechselte einige Worte mit ihr. Nun denn, fragte Fräulein von Dombrowsky. bleibst du noch dabei. veine Einbildungen für Wahrheit zu erkläre? Ich weiß nicht, was ich denken soll, erwiderte daS Mädchen. Mein Kops tjt so wüst. Möglich, doß ich nn? Fiederdision hatte und doch, wenn M mir olle vergegenwärtige, möchte ich auch jetzt noch daraus schwören, da? es Wirklichkeit gewesen. Alexandra neigte sich zu ihr und sah sie durchdringend an. Laß die Sache ruhen. Wenn du wieder hei Kräften bist, hqde ich diel und wichtiges mit dir zu sprechen. Jetzt bedarfst du och Ut Schonung. :kmkwk 9. Capitel. ,i, !: onftan ,k... sich, n auch un"..m.m- ...,,.,. gern tMm'.U ,, fc-.w.iJi M-i d 1 eXitof JuS Ihm 1 WÄ!. Ä? Äit-S "SR'-iS MB M ljHVM WrlU WH kWI41Wf und Erschöpfung ab uud trat eines Moms in das Zinrmer her Dom browS ml den Worten: Du hast mir wichtige Aufklärungen zugesagt. Ich mahne dich an dem Versprechen, damit es flar'um mich werde. Piefe Zwei felffmk qend. Es ist. wie in einem Irrgarten umtzer zu der und mreudS den Musgang izu teiVS!iir lau. W
rniiB .fö h'wiS k-Tr.;ä Wh f iri-? raTs iTd itÄ I Konftanzens ugen trat ein seltmraH tzgntzrg M. yd Mit e? e... ....,,1,. .?...
klart Kck er an von selbst Wasmuftvuf Du deyaupteß. er unheimliches We sen. weiches die Mae deiner Mutter znate. hüVk zu achtlicher Elunde aufgesucht. wldere hir zu jener M NZß h nung zu meintest. du langst nicht mehr mitm-to II tmkm. .!.! deiner mW pei aus. übet Purpurwell. mUZ Hind. WbdiMMWZ?Ha hrmh h dich verrathe -AHWMd7 nur chir ud lHH bwM aeaenuber. du kittMt auch den Mann, vet nichts ftk dVßV'tt kstUchik grS Wohlgesallen. dem Herz blicken WchWWs: TTii fr iXl 1 ßkß ist .k! Sch michM und leuM m . ; ' And wenn - was erinnerst du mzch dckan? MZ eß M sdfi zischen, da i. . flihiwx.. iyz ;
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M Mßw es jü, daß du melne Fei. dinbist! Nicht llm dich zu erniedrigen, son dern um deinen Stolz zu wecken, werde ich dir rücksichtslos und unerbittlich das Bild der Wahrheit enthüllen, entgegnete die Dombrowsky. Dein kindtsches Borurtheil suche ich nicht mehr zu besiegen. Denke und glaube, was du willst, aber hören mußt du mich. Sieh, es gibt nichts jämmerlicheres auf "der Welt als ein Weib, welches das kostbarste, was es zu geben hat: seine Liebe, einem Manne zu Füßen legt, der nicht danach verlangt. Das thatest du! Widersprich nicht! Du. du Ge
feinte. Biet bewunderte, ließest ihn ahnen, was in dir vorgeht, und muß . i: f.:i,:i:cutwii, uup (i ytciuiiiiy von dir wandte. Rasest du nicht bei dem Gedanken? Ich thue es. denn magst du mich immerhin für falsch, doshaft und intrigant halten ich war stolz auf dich und will eö auch fer. bast di?fe!bß eine llcoeitugc vcrlel mio du rin nerung an diese muß wieder verwisch! l,r!ktn in hji f h nl tnnnA JfSiSri V So bald als VHWtl, V WW. HIVI.. v: WM 11V , IIIVUI1W. iiV WM I möglich! !MPMM mir t.l lös. . . . . Du gibst Beharre nicht auf diejem zwecklosen Und kindischen Abstreiten, einer That fa. die mir nur zu wohk bekannt ist, sagte Ale: arrdra streng. Ich beobachtete dich unaufhörlich, ich warnte dich sogar aber vergebens. Das Aug einer Mutler haltest du vielleicht taukrhen kömren. das meine nicht. Eine Piutter folgt nur den Naturgesetzen, lpenn sie ihr Kind liebt, aber ich ich tiede dich, weil doch was nicht es, daoou zu sprechen? Du glaubst mir jo ein; wa, deine Zärtlichkeit fü. Wich anbelangt, bin ich schwer zu über ugen, entgegnete Konstanze herb. Du haft ein wenig spisnirt. um mich gele gentlich recht tief und empfindlich ins Herz treffen zu können, und freust dich nun des wohlgelungenen Streiches. Aber triumphire'nicht'zu früh! Was ich erreichen will erreiche ich! Warum soll ich eö leugnen? Ja. ich erstrebe Haralds Liebe und sie wird und muß mein werden! Sie wird es niemals! Diese Unglücksprophezeiuns laßt mich ruhig. Ich verlange ein schwer - erringende Herz, und so wie ich s . t. VI- o : j. i . . . j i.tX. , rijcn vz fjraucn niaji aus, wxix vrr' schmäht werden, 'ffssff, mm Die siegreiche Macht deiner Schön heit wird dir diesmal wenig nützen. tzamory besitzt einen Gegenzauder. Dieser wäre? Seine Liebe zu Hildegard Rainer. JaherGchckerz durchzuckte Konstanze. aber sie lächelte geringschäkend. Weißt du auch schon, daß wir die Kleine bei t,as Hütte g.'trosten haben? Du scheinst Zuirklrch gut unterrichtet. Es wurde ja doch vergevens )tin, deinen schart. vna lauicyen zu wollen, aiso geneye ny: die Begegnung kam mir damals sehr n,rn.S Er nannte das Mädchen, welches die Rolle des Engels der Barmherzigkeit spielte, reizend. Das verdroß mich. Ich behandelte ihn kühl und unfreund sh. ir fühlte nch dadurch verletzt und blieb mir fern. Das ist alles, ein Pfeil traf nicht. Mich aus jenes . w . : M ' 'WWl , ,mv J: . ,Uk i, , unneoeuienoe ver,oa?en ernflnc elfer süchtig zu machen, gib auf. ' Bon diesem Zusammentreten wußte nichts, fuhr Alezandra mit dersel ben eisigen Ruhe fo.t. Daß ich aber Um deinetwillen wirklich zur Spionin geworden bin. wenn aich aus andern Gründen, als du glaubst, gebe ich zu. wollte wiffen. was Camoru veron. lßte. das Schloß fast gänzlich zu mei ben. PriSrq. hie wir treu Ergebene. jnußte es erforschen, nnd lo ersudr ich. daß er stets aus der Spur diej.s Mad 6)e,is zu iin5eu war, dcist er ,fu bis in die Kirche 'olqie und oft an dem tzdel kos vorüberstreifte. um wenigstens einer Blick von ihr zu erhäschen, 1 Er. der seiner tollen streiche wegen bekannt ist. ging sogar soweit, sich Hans Nainer dorzustellen. doch dn: rauhe, festere Mann, besorgt um die Tochter, erklärte unumwunden, daß er ihn nicht i sein HauS einführen wolle und könne, und ersuchte ihn entschieden, sich Hildegard nicht mehr zu nähern. Dieser Widerstand soll gber die Leifft," "t.n !imxtl,ch ,ff, nur noch m,k, ,nl W haben und ,uch uqS.r ug.n 1IIMMI yuytii UilU MHU MII UII juttuci chdrin eh, bei fon V,.bi V ?w,. ie ich hbre. Xm un krsahrenen Kinde ist kein Porwurs daraus zu machen, wenn es sich nach Glück und Sonnenschein sehnt. w-nn lein warmes, unschuldiaes Heri der jußen Lockung nicht widerstehen konnte. denn der Edelhof muy ern gar trouri ger Aufenthalt sein; aber dir Widersuhr ti Schmach d hu zwar selbst rer schuldet haft, die aber dshqsd nicht winder emvs'yhllch ist und .ch srage MlStt du sie leiden? lameS unbeiinlickes Leiichten. (gyrtsetzung folgt.) Jtereffchite London, Ende September. Die ivkige Session deö Central Strafgerichtshofes hat sich mit ein I . m.:i. :u..a.i. . ? nviip ,incnitir uaus z tzezchamgen. von denn einige Zchor ihre Erledigung gefunden, und für dil .schuldig Befundenen- eremplare Stra fe nach ftch gezogen baden. In erste. Reihe steht da der Proceß gegen dil Gaunerbande, welche Jahre lang unte. verschiedenen Namen Schriftsteller uni Künstler und solche, die es zu sei glaubten oder werden wollten, ausbeu. tete. betrog GNhMchMpeye. D HauptverhWdMUg entrcUte. tzai ild der Ukaeiakeit ds SvkMkats" wMMAeM5. uoAMt. v Menschenkenntniß aefermtheitMd iuatnch wie erfolgreich es aus Hreotb den ttae und bi i)tzMßnhettHoindr datte. pgMPWNM AN dar donr Akademie her kS UNUWMeM Ai MllM kß..M n mnm IfiM Mm tttz Wachten une schatte iirftr inn nrtwiMneriin
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emtragutyer. vie lfavke fiey angevlich mit der Ausstellung und dem Ver kauf von Kunstwerken und dem evm. mifsionSweisen Verlag von Büchern fü, ihre Mitglieder' und schwindelte se den Opsern. die in die Falle gingen, richt nur die BeitrittSgelder, sondern auch Bilder uns andere Kunstwerke ab. die dann zu Schleuderpreisen verkauft wurden. Der Erlös floß natürlich in die Ta schen des Konsortiums. Die einträg lichfte Quelle bildeten aber die ..Dich ter". die keine Verleger finden tonnte und sich doch gedruckt sehen wollten. Sie rekrutirten sich aus allen Kreisen Geistliche und Bäcker, Officiere uni Handlungsgehilfen. Lehrer und Leh. rerinnen und selbst eine Köchin und ein Schmeinemetzger waren unter den Kan' didaten, die mit ihren lyrischen und anderweitigen Ergüssen die Mit und Nachwelt beglücken wollten. Sie Alls zahlten die Drucktosten im Voraus und erlebten dann den Schmerz, sich den noch nich't gedruckt und verewigt zu sehen. Geld. Manuskripte und B euer verschwanden iuurlss. Wen
" namlich d ikoge,it Maln. Bil, unch"V.ll z ,..,,. . ypiiv wuiwu u ii v wu vyciu jui iyu Werke oder diese selbst zurstckveriang ten, so verließen die Füchse ihre Bau und schloffen ihn in einem Anderen Quartier unter einem neuen hochklin genden Namen aus. Die Büreaus und Galern der Gesellschaft bchanden zu meist nur aus zwei Zimmern, die möblirt gemiethet wurden, und das Spitzbuben - Konsortium nahm dabei sorgsam Bedacht daraus. Hm Aus rücken mit einem tüchtigen t rag für me Miethe im Rückstand zu sem und so tltA JNtA liS.1 lt flirtt hin i in in 1 trt hhh) vv lyuujifvmii tiiiviiiguiiiii. Die Verhandlungen erfüllten mit Er staunen ob der großen Zahl von jenen Leuten, die nicht alle werden, und man w.iß nicht, ob man sie bemitleiden oder verlachen sollte. Unter den Zeugen befand sich auch eine Dichterin, die einen Liebesfrühling- gedichtet, ob in ihrer Jugend oder dreißig Jahre später. wurde nicht festgestellt, und die über 60 Pfund gezahlt hatte, um ihr Liebes glück und ihren Liebesgram gedruckt! Eingebunden zu defitzen. Als das dem k -- ir:. . .i 11 .i. aa.. x 1 immer noch"nicht erschien, kam fie nach tfm M m ,. I London und fand das Bureau geschts! cxi. le jag nun wochenlang von früh bis Abends, mit dem StrickstrumpZ in der Hand, auf der Treppe vor demselben und wartete aus die Rückkehr der Verleger ; sie gab das hoffnungslose Harren erst aus, als die zu ihrer Be ruhlgung herbeigerufene Polizei ihr er Mßte. daß ihr .LlebeSfrühlmg- m,t sammt ihrem Gelde unwiederbringlich verloren tei. Die Angeklagten wollten ehrlich gehandelt haben; sie waren im Stande einige Künstler als Zeugen vorzufüh ren. me daö Geld für ihre Bilder erhat ten hatten, und 17 Autoren waren so glücklich, sich durch die ..Gesellschaft gedruckt zu sehen. Dies half aber den Sdclaren Betroaener aeaenuber wenia. Kautionsschmmdeleien war auch vor T T t wv '.'2 ' l Myulv uus oen anen. ariijur Campbell, der auf seine Verdienste als Officier während der indischen Meuterei hinwies, wollte den Mitangeklagte Morgan zum Sündenbock machen? Morgan, der em Frelburger der CM ist und früher dem Coüegium der TityAeltesten angehört, was er als Beweis seines guten Sluses und seiner Ehrlich teit anführte, machte seinen Spießgesellen Tomkins verantwortlich; dieser wollte wieder ein Opfer der Andere! sein. Dem Richter und der Jury wollte es aber bedünken, daß sie Alle an 1 rüchig feien, und sie wurden schuldig! befunden. Die Hauvtmachee, Morgan und Tom. klns, wurden u acht bezw. fünf Iahren Zwanachett. vier andcre zu vier ht f.inff, TDrtrtn iArnr.ti rfrÄ s Mt!jvi'i 4mh im!! r yerilrtheilt. Bezüglich Sir Gilbert slampbells sagte der Richter, daß es traurig sei. einen Mann, der einer so alten Adels familie angehöre i nd dem Laterlande als Officier hervorragede Dienste geleistet, i einer solchen Lage zu finden: allein geiade die sociale Stellung mache sein Vorgehen doppelt schwer und erfordere eine härtere Beikrafung, und er verurtheilt? ihn darum m achtzehn Manatcn Zwangsarbeit. Sir Campbell vernahm das Urtheil mit großer Fassung, auf der Gallerie verstel aber eine junge Dame, die den mehrtagigen Behandlungen von Anfang l,s zu Ende beigewohnt hatte, in ein krampfhaftes Weinen, und Sir Campell warf ihr. als Ihn der Gefangen, virter raub abführte, rgsch einen )uß zu. (Achkuß folgt.) Alles kede iß uuiitz a"M-U. wöche. Gchisftdfigkeit. Ha und Lun kflietden ieldet und nlcyl vas aeyre ayarm offsche MttzrtraN vmucht. p ven zitft alles Zurede nicht. Der Schte Jo rn ffsch MalzLrtraN l anensrml alten wMenticdafrlichen Gesell chaften als da beste keUwirrende. diätetische Ge. trönk nd wird von den besten Aerzten em. sohlen, für RonvaleceMen, schwächliche neu und der ift es speziell zu em psehlen. im es he Körper kräftigt, di Verdauung herstellt und nicht allp ein stärkende, sondern auch zugleich ei näh. rendeS Mittel ift das ÄchMuhi. ite srck var Nachahmungen. Der .Jvk 'S'SSi, HefT MeniMtedenS! Ire von Minerak Rew Hork. MAYflEW
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