Indiana Tribüne, Volume 16, Number 37, Indianapolis, Marion County, 25 October 1892 — Page 3

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Verrenkungen. Durch eine Fall iit eine Vertiefung Im Oktober, 1890, verrenkte ich mir den SuK sedr schlimm und litt die heftigste Schmerzen. Durch die Anwendung on StJakob Oel wurde ich dauernd geheilt. Ehas. E berhrd, Lancafter, j?a. WM an einer Verletzung des Rücken und war zeitweise gezwungen einen Stock zu gebrauchen. Durch die Anwendung von St. Jakobs Oel wurde ich jedoch getzrtU, sagt Herr Henry Voecherding, allduia. Ind. 4 ' evt '.i&jk3kj&im k : ti i Ar , , m wm '$X IIP;! V I -1f hab St. Zakob Oel et, i .-I i .'I... ' ,. . tai'il' U-,1 Hanse vorräthig, da es fich als ein ausge. zsichnekrs Mittel gegen Schnittwunden Und Quetschungen erweist. 3.W. Morse, Ehicopee Falls, Vaff. Neuralgie. Ich litt ungefäbr zwei Monate an ' Th raigie und GesichtSsamerzen. ich vieles vergeblich gebraucht hatte, wurde ich durch die Anwendung von St. Jakobs Cet vokiftä, big geheilt. W. H. Peck, OVerlin Sans. i ' Vtiwut 3itzlße ! D sr ftf, walt ab ZMst schet hei Kk schlecht. krheütz, sich ,d taim ja hüZ fern, genaue fkläin, sici Man ikrU I WibUchKU ! Eh ! fcts.etitfle wtttlUn n, HKmg, hrtzt k4 t bis Bch : ettMIOs Ut". . ae. 9M . u lehrreich DUfcenu Strtz in . utjch Sprache flean St stüSASG SS lS eZks Pcstmar?, tat etara nbedruikte Nschlg wohß txpat, frei oersoutt. fin: ocu75ocs heiunstitut. CUatoa FUca, New Tor. X. T. txr Wettufiirrr i uub u chad AH., .i . .Brandt ,., 40 CI ashinaion rrad. $mtxt ch Tisch, bukimma . i rr riMO rkiligkeU, t4TtimBuws$.i ,hmlkN,krK erd, lchl. Hutt's VtN)igkLkbkrpiilkg;I - - . - . , . -. - phi, naniBC wiwiiil iw tWWt M ne4 ch GetchkH. fef ta -"T M II I I f ! II ft - - . uni, GemiO CMtairrsri, vcnraitnl nUtt chn Usit Preis .M ttß 10-144 ssMtiM et, m. v. W ti t iitcriciil iyilltlTHE R. Har i iesdack . Makeri!. , und , pi, ReH Roflftno, agerttchtes Gheating, fcuer nBau'rrta rryypavpe. n w . !C. Off i x mtxD k!rvhn Ml m'V ' : - 'SsU yfl Ä(n b f tf C f ( I I i!W " ' :: UfTRt0Ttti4e Techaerfer te idb ant Ufontte AvdU DSche? Cvtfltisa. Dächer im? ffr. Ct ': ' T" 0. Sard : TtKvvan Ml. 180 W. Marylandftr. Jnditmavslis. ?d. Aug. Nenner's 8T 68 Virginia vc. riLgltcheS Bier. hchfi ttiftr, Ocin tjjonren. Warmer Lunch jeden Vormittag. tfffcMM auch mb der Gerqnst, der TKae qknkbrr. empfiehlt sich zur Ausführung ßeknngen auf Ak4,fbebier aus ' !9Bwti! - f 17-. K wit bftcÄF'.'- KkÄ Ct -fsF ' "'lir""8:;,1::;-' fmem WKfkah-M,'" :Ma , . y- äi:an..mJL :i??'.S-B,Ji3 M M "..' 0. öM , Alle Sorten fremde und einheimische eine und Liquöre in bester Qualität. d Delaware Gtraße. I 'ii L:tl''ii: i ";:k 1 n, ! f ü tl Iffi Die kurzche und dinttefte Route öV, ?ööGV, MZ, Kord, SKd. VsuUdui TAG Ho, fti?chm S4w.., SKtMle. mt UtM 1 MC. oonKaSche Besch mui Än, welche K ran emr- m teMBiMrn flwnv w t Ebicaao nnbalicht w Netmrblick tbtx d Vkubiga van olttb n. die schönfim Sttatzen d Stadt. tm äft lauft in btn Central ahnhas 1 flatt, W umRmoiK wb mW uNchlo 'GdMIdOHy 4. L,A4. f4lfi. t ,' M4, Ofllce i 3RMaB3(ll Ufabtt Hch in: ä l Oft asbinato Straße. Ro Itt Gib Jllms Gttsße, ÄMuRL'Ä WM m den nif dngftw ItaUit fit bdmmtn f3!nft 4U4. schte ndft cheiv XkUrvf, erfechrtbtteftOT fi. Martiü, Gen. Paff, gt DtHllftGsH.Pas wllt:iSfStSt...iti

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Zwei Feinde.

Roman von B. E oro : V Vi1ißrw rW- ' :SFortsetzung) i- , 'it Ml WWT. Aber Sinnenrausch ist a!d iaate stcd. dn liafte und mächstiqste aller Em-i'i aeu nur für ein Wesen heen nt, sei. daß ttonftanze in allem unähnlich Ihm schienen Sanftmuth, zarte Zurü Haltung, holde Schüchternhrit ou? an betungswürdigsten Eigen Schäften eines WeibeS. die Schubeoürftigteit der holdeste Äeiz. Fräulein von ?lrn heim kam ihm wie eine verführriiche Bacchantin, aber nicht wi? dos bild alles Hohen und Reinen vse. Ta Graf von dar öauen seiner Gewohnheit gemäß füst Wb!ö ssig sprach und niemand t recht zu Worte konl men ließ, fiel rtf nicht al,f, da tt Freiherr schpesamer als sonst war. Nur Alexandra bnekk die geringe AufnitrsfamkEkt. weche er den Erzäh lungert nes KimdeS schenkte, und es entginq ihr edniso wenig, datz er die beiden jungen Leute scharf beobachtete. Ohne sich den Anschein zu geben, i t k(l&tfkt m-' i""! ; , I j,ri:;' "c . "' Als Lauen und Camory das chlo verliebn, verabschiedete fich auch Gis' dert ziemlich rasch von den Damen. So finster wie h.ute hatte er lange nicht mehr ausgesehen. Was war aus dem lebensmüden, ruhededürftig?n Manne geworden? Sollte ihn nun doch wieder die wildbewegte Fluth der Leidenschaften umtosen? Was kümmert es denn ihn, wenn Konftanze ihr jun ges Herz an Harald von Camory ver lor. wenn ihre Phantasie ihn zu dein Helden glühender romantischer Traumereien machte und wenn sie Jllunone U..4. ViA Mi hegte, die zende Scifßi cmKmm &m&xim nureift Mih eiNVMnden und M ies wärrlÄnqft WrorÄ, wie eine ööE jZroD toHkts Vwme. Nein, ec liebte Konftaaze nicht wie ernst die nun EntWluhenq, "aber er qönnte fit apch keinem Wirn, deni ihn , Gegeilwart war Ewchfam ein letztergoidier Sanne nstyds Kje JeM e EMMr mj g -kei tÄ to$(MS:tm brer. her tis V5 mW? tyifäiie ihn über wkff odr laiz eöler ksssen würde, aber jetzt quälte -ihn dieser Gedanke, jetzt verfolgte er ihn wie ein un heimliches Gespenst. , Tvährend Hohenfels seiner fieberhasten Aufregung M7 gedietechMWWeU während er vergebens einem imn er mächtiger auswallenden Gefühle zorni ger Eifersucht zu wehren suchte, ruhn ttonftanze auf ihrem Lager wie Tizians schlummernde Venus: um ihre Lippeil spielte ein Lächeln, das von süßen Träumen erzählte. Die Ampel füllte das reizende Gemach mit magischer Dämmerung und goß matten Rosen schimmer über Schultern und Arme txr schönen Schläferin. Graf von der Lauen und Harald von Camory wurden jetzt hausige Gäste in voheniels. seinerseits lien auch der Vraf. ein Lebemann tat vollsten Sinn, oeS Wortes, zahlreiche Einladungen er. gehen, fodaß bald zwischen den Besitzern der umliegenden Rittergüter ein reger Verkehr angebahnt war. An diese, Geselligkeit theilzunehmen, tonnte GiS Art nicht ablehnen, und so brachte fast ..na ' '1 es. -a . . . ffimh im in fJlWUH' "W III die Rähe Haralds und sie fühlte, wie ; die Leidenschaft sie mehr und mehr um j garnte, wie' die Zauberfäoen sich zu ; einem unzerreißbaren Netz verstrickten. Ob er nah, od lern wellte unablät. sia rakiten seine Auaen ne an und nztm ein heftig wogen oes Meer helß r Wünsche in ibrer Bruft auf. ASein Mtzfianze besah genug Selb st beHerr schung, um d guberschauer des nt zückenS. das sehnende Verlangen und hif rrftarrnih? N na? ii s Dr sanen Bluten zu verberge. Rur den ! . . . Freiherrn und Alexandra vermochte sie nicht ganz zu tauschen, ob chon sie Harald keineswegs in auffälliger Weise auSjeichnete. ' I?N Nur men ihr der Zufall ein kurzes Alleinsein mit ihm gewährte, dann klang ihre Stimme weich und gleichsam verschleiert, dann schien fte plötzlich ein ganz andere geworden zu sei. E am oro bemerkte das wohl, dachte aber kaum darüber nach, ob es fich um ein kokettes Spiel oder um das gewaltsame Her yprdrechen tiefen Gefühles handle. Es sch.neichelte ;hm, von der Melumwärmten he vorzogt zu werde. Ihre neHthMun4n. excentrischen uno mzarren Vmnme fcecht ermatten und iwnWM und LängeVN glänzenden, sarbensbrü. Feuerwerk glich die Unterhat. tnnq mit ihr, wie söh aufblitzende a. keten folgten sich geistreiche und ttzrge Einfälle, deshalb suchte Harald die Gesellschaft KanftattMS unh wtihtk dem Mädchen unverhohlen Bewunderung. aber sein Herz blieb kühl und n betheiligt. Sie war weit entfernt, die grau fame Täuschung zu ahnen, welche daß Schicksal ihr, der Gefeierten, bereiten sollte. Allerdings mute es sie be.frem tzey. dyß Sgmaey. deffen ugeq doch oft eine heiße Sprache redeten, immer noch mit dem GeftäNdnik seine. hjeie rhie1t; ge fhrschte tzenn auch unattässta nach Gründen für dS ih, Unerklärllchk. Wagte er vielleicht nicht als Bewerber aufzutreten? Niemand wutzte ja ßenaurß über feme Verhält i?e.... Ihr selbst wann Prunk und Reich .hum stets als das ErftrebenSwcrtheftt auf der Welt erschienen, aber jetzt schützt sie beides gering. Verstand er sie denn nicht? Zweifel tt er an seinem Glücket Warum dieses Schweigen? Freilich, ein unbewachter Augenblick war ihnen a o leiten seaonnt. stets desanaen ' - - V , . - . . . . . A. JLl 1 der reibe ode, NleraN' i der Mye. Meen ße ur ein. ql brlgufcht. Hans wurde er fichez di Mit brennend Srhnlucht erwarte, ten Worte sprechen. So hackte Kon fianze. und da fich kein günAtger gu fall bieten wollte, beschloß sie ihn her. - s IM lull . " " ,? "-.- WMWM,,, j 'CmAAv. htm Mut der amm, DkHsOltek hiflf -'(v4ftM M M IllMMIMMK JUj 'JtbJSt'a tM ' aLtiMtM ' - r ?lv ' T f 1 - ''V xi

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verschmähte es, den Wagen zu besteigen. Sie wußte, daß sie fich auf dem seuri gen' Rappen herrlich ausnahm und alle Blicke auf sich zog. Harald von Camory ritt an ihrer Seite. Während sie nun den Grafen und Herrn vo Hohenfels im Gespräch mit andern Damen sah. spornte sie ihr Pferd plötzlich an und sprengte in einen Ne benweg, der zu schmal war, daß dit Wagen folgen konnten. An ihr Lau. nen gewöhnt und wissend, daß sie di( Umgegend genau kannte, ließ man si gewähren. Giöbert runzelte allerdings die Stirn und schien im Begriff, feint Nichte gebieterisch zur Rückkehr aufzu fordern, aber der Befehl blieb unauS gesprochen, denn Konftanze wandte den Kopf und rief graziös grüßend: An der nächsten Biegung treffen wir uni wieder! Ich will mich einmal als barmherzige Samariterin zeigen. Die alte Kräutersammlerin soll sich, wie mir Jenny sagte, gestern den Fui bedenklich verletzt haben und in arg Noth sein. Da wird ihr eine unver hoffte Gabe sehr gelegen kommen. Du Hütte ist ganz in der Nähe. Camory begleitete sie. Es war eim köstliche grüne Waldesnacht, in der fit hinein ritten, feuchter balsamisch Duft wallte ihnen entgegen, helles zwitscher mech,e!te mit langgezogenen, sehnsüchtigen Klagetönen; zwischen de, smaragdenen Sammetpracht des Moo ses. die das Felsengestein bedeckte, leuch teten schneeweiße und farbige Blumen w schm.,. dj. .nußten dicht neben einander trabe und ein warmer, würziger Lufthaull spielte zuweilen mit.. Sonstanzenj Schleier, daß er ausflvtz d HMaldi Wange streifWMWMWßOM'GM DaZHe z.des feurigen HianNiSpocht, n lollden schlagen. Cr hätte nur der Arm ausstrecken brauchen, um die ver führerische Gestatt zu umschling:. Wie reizend sie war, wie das lang nieVerfließende Reitkleid die plastische? Formen hervortreten liei. wie die gol denen Lichtfunlen. die sich durch dat Laubnetz stahlen, auf dem blau-jchmar zen Haar spielten! Und dieser feuchl schimmernde Blick, die halbgeöffneteo Lippen, der kleine, im Büget ruhend guß. den das wehende Gemand zuwei' len unbedeckt ließ! In Haralds Adern pulsirte heißcZ Olut. Seine Ueberlegung schwand, et sah nur mehr die blendende, wollüstig' Schönheit, die sich zu ihm neigte, bereu Schulter fast die seine berührte und dji Worte sprach, deren Sinn er kaum faßte, weil er nur auf den weichen, bebenden, tiefen Klang der Stimm hörte. :s Konstanze fühlte mit namenlosen, Jubel, daß ihr der Sieg nahe war. Voll schmerzlich süßer Ungeduld harrt, sie des Augenblicks, wo Haralds Lei' denschaft alle Dämme durchbrechen, m er ihr, der sehnsüchtig Wartenden. end lich sagen würde, daß er sie anbete, mit kein anderes Weib der Wett. An dem traumhaft schönen Ort. wo LiseS Hüt stand, wollte sie verweilen zu kurzer Käst, dort. IN diesem berqumschlossenei, Eden, das beglückende Gestandn iß sei ner Liede empfangen. Der zierliche silberne SporU streifte die Flanke deS Rappen. Kaum fünf Minuten und das ver. sallene Häuschen tauchte, zwischen finste ren Tannen an der Selsenmand letz. EtHll; auf. Mein Gott wie unhWWW reizend! stammelte Harald. Richt wahr? rief sie: aber plötzlich schwand daS Lächeln von ihren Lippen und die eben noch so rosigen Wange,' wurden weiß wie Schnee. Unter de. halbgeöffneten Thür der Hütte' stand? Hildegard, und CamoryS. Vluk hing wie gebannt an ihr. So lieblich wie die Nymphe deS Wal. des sah aber auch das Mädchen aus. Zart und schlank, "war sie, mit den, lichtbraune, goldig flimmernden Haat und den sauften blaue, schwärmcr Ir rw w , i'4. irt..iv .. . scheu Auge das Bild der Unschuld uno Jugendschöne. Nun wußte Konftanze, was er mit seinem Ausruf gemeint Hatte, und de. merkte, wie Hildegards lange, ie,dene Wimpern fich senkten, wie glühendes Roth ihr anmuthiges Geficht bedeckte, ie sie in holder Verwirrung das Köpf chen abwandte, um dem brennenden Blicke nicht zu begegnen. Camory sprang ah. befeftigt, die Zügel feines Aierdes an einem Aft und hob Fyäulein von. Brnheim von dem ungeduldig scharrenden Rappen. Alle Dämonen der Eisersucht und deS de. leidigten Stolzes tobten in ihrer Brust. Sie mußte die weißen Jähne fest auf einander beißen, um nicht laut aufzu. schreien vvr 5iorn und Schmer;, als da Gebäude ihrer Hoffnungen so plötz. lich in Trümmer stürzte. Wie jene dort, hatte er sie niemals gesehen niemals! DaS einfache Landmädchen. das unscheinbare WiesmMmcho ihre Retzenbuhlerin! War das nicht um laut aufzulachen? Ja wenn sich nur nicht bet dem Gedanken etwas wre ein scharfes. .AkendeS Eisen in da Herz gebohrt We- so tief so tief. daß sie beide ände auf die Brust drücken mußte. ' Fühle M leidend, mein gnä diges FrSUwn? Wie Whl. wie cermon' diese Frag. Haralds klang l G,e gab r die fchwin hendf Selhftbeherrichuni, lieber. lleMaß. &Wtfm. w ruhig und t iKTZf , , r, . r hfc. . . kfnii;r :y. Hildegard kam ih, freundlich grüßend und tMMEHdch Wie em Pflngftrsschcn glühend entgegen. Die arme Alte! Sttzmand nimmt sich ihrer an uns fte wird wohl noch wochenlang nichts verdrenrn können. Die Großmutter hat mir erlaubt, ihr z eiue kleine Unterstützung zu dringen. Nagte fte und öffnete die Thür, M Fr.ulem von ArqhcW iü lafon. " , M,n. den Fuß setz, ick nicht über diese SchiveSe. eWgeM' Konftanze gßringschützend. Ein Almosen rmü $&W&$im jf i t- TM- . t ätm. . . i!!!llßI Dtldermunzen wars siemW wandte n mr " Hl U CU8 'CT;'

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r Mjatok uun HeU semdak w;rFnq Neder der übrigen Gesellschüst anschlie ßen. bemerkte sie. Er führte sie zu ihrem Pferde. Sie schwang sich leicht in den Sattel und neigte nur hochmüthiq den Kopf, ohne Hildegard anzujehcn.' Wer war diese junge Dame? fragte Harald, als sie über die Wiefe spreng, ten. Ein heftiger Gertenhieb traf den Rappen. Tie Tochter des LandwirthZ Rainer, eines Mannes, der in der ganzen Unigegend gemieden ist seines bösartigen, rachsüchtigen Charakters wcgeu. Z)er Besitzer d.'s Cdelhofes? Ja. Der erbitterte Feind meines OheimS. den man schon vielfach vor lhm warnte. Sollten Sie nicht bereits davon gehört habenPi MM fcthvAllerdingS. Dieses sanfte, liebliche Kind muß sich an der Seite eines so rauheit. finsteren Mannes nicht gluck lich fühlen. Konftanze lachte bitter auf. Es bleibt ihr ja unbenommen, bald möglichst irgend einen Bauer zu hei rathen. : Er sah sie erstaunt an. ; Der Edelhof ist kein Bauerngut und Nrßukein Rainer scheint, ihrem ganzen Wesen nach zu urtheilen, ein gebildetes WWMMM m Nun ja überbildet sogar. Dem törichten Stolz deS Vaters gefiel es. sie in einer Weise erziehen zu lassen, als ob es ihre Bestimmung wäre, in vor nehmen Kreisen zu glänzen, während sie doch voraussichtlich dereinst die Gat tin eines behübigen Londwirthes wird und dann wohl schwerlich Gelegenheit findet, ihre mühsam erworbenen Kennt niffe zu verwerthen. Doch daS alles hat wenig Interesse für mich. Mag ein Prinz kommen H-MWl ihrer Einsamkeit erlösen ich gönne es ihr. Hildegard Rainers zukünftige Schick sale sind mir höchst gleichgiltig. : Ein scharfer Ruck an dem Zügel und in rasendem Galopp ging eö' dahin. Zugleich mit Gisbert und dem Grafen von der Lauen trafen Fräulein von Arnh.'im und Harald von Camory an dem Punkte ein. wo der Nebenweg wie der auf die Fahrstraße mündete. Der Kreiherr blickte dem Mädchen mit einem seltsam forschenden Ausdruck entgegen, tpnnte aber nichts entdecken, was geeig ijkt gewesen wäre, seinen Argmohn zu ormecken. Sie war blaffer als sonst

ihre Züge drücklen weder braut Entzücken noch leidenschaftliche rregung aus. Hast du dein Werk der Barmherzigi.ii . n:ni xft c . :i. w u vyusuyrrk frag!? er Nyerzeno. Ja; aber tch hätte beffer gethan, mein ammermädchen mit der milden Gabe bzusenden. Ich täuschte mich wieder einmal über mich selbst. Es ist und bleibt mir widerlich, eine Stätte der rmuth und deS Elends zu sehen. Konftanze! rief Fräulein von Dom hrowSky. fich aus dem Wagen neigend. Ungern folgte die junge Dame dem Ruf und ritt dicht an die Equipage lfiD4KfciKp,-fflirwl'C 'Wf ?crui imMitki nMhtmk fmSM Nimm dick in Acht! flüsterte Aleran. ra. Diese plötzliche Herbheit steht in zu aussauenoem Gensatz m,t driner i früheren sonnigen Stimmung. Man könn'.? allerlei Vermuthungen ausfiel' en. Kaltes Blut, mein Kind? üae der ersten Tollheit nicht noch eine mei te . : :M: ii i ,Hl Wie von einer Natter gestochen, fuhr as Madchen zurück. Die kalten grauen Augen schienen in ihrer Seele zu le.cn. mS wäre diese ein aufgeschlagenes Buch, ßine Blutwelle jarbte das schöne Äe, sickt. r. nmr -:Snij . itafc. -s-: ' . - m wiiesung ,oigt. -.ir.i. t.t-L i KD . . Der Tag nach der Hoch e t. ji.-. " y '' rrWf. - - -. :j Mni: sÄMÄs ; w, tf.i. :.jzssm-'jaemm. v -r' IÖ0"IH;9 uno WlUP.) Bor Äegin,i der Schlacht wird Kriegs rath zehalten. T le Durckfubruna der Overation wird viel Blut kosten, sie heischt verwegene Männer an der Vmve des Ansturmes. Wer wird sich wohl freiwillig Melden? Ei Waffergrabe soll durchwatet erden. Der Wassergraben maq wohl abgrundtief sein, der Strudel gefahrvoll. uiib jenseits desselben steht der Feind, ein Kugelregen begrügk jede Nahende. Wer wagt sich hinüber? .Ich nedrne H au mich ! spricht der Lieutenant, .und entweder ich komme über de Grabe oder ich kehre nicht Wieder liffllSiifKSül Die älteren Soldaten blicken voll Ehr, furcht auf ihn, denn vsu dem, was er sticht, ant D Mann, n Wort. Eine an soll erstürmt, di Barri, de sollen zertrümmert eck die Feinde druS rjgt werden. Die Hiufer find it ttefflicheren Gchützen gepfropft. De, yd iß der Zahl ach überwiegend. trtzUtz 4 ? ..Ich ime st auf mich, sagte der Lieutenant, .und ich sieg oder ich f3c dsrt. Di alten Soldaten rath ihm ab; für einen Tag genügt ei Wagniß. Er gibt nicht nach, er geht. Ein oerbarricadirte Schanz, soll er Hürmt werben, vor her Schanze erhebt sich chi Vtzchth?; der Machchurm iA Witz Kanonen gefüllt. Dorthin gehört ei ganzer Man, ein Mensch mit todcS Verachtendem PtgnneSVUth. Wer hat ta Herz dazu?.Wir Alle erden dort fein vrauje die tapfersten, die VegerflerMe deß reS, auf, ud eH klirre die Schwer rer. als ollten fte auS ihrer Scheid ' , ' t f ' ' Odß. j G brennt. S glüht dS Antlitz deS junaeu Lieutenant, er denkt sich ; Der Erste von euch Allen erde ich sein; und vor heißer Ungeduld harret er dS ichmettexnde Zeichen!, welches zum Are ruf, jift; eS hebt sich M vrukt. bebt da, Herz vor Freude. Wie er chft M W tn WiWKV''h L'A '' - . , rÄN NMUUMg, yrau unter der zur staune . zsdrnugen mei ren talrer Met W UGch?G herab. Mtt r- , : Mor. l 5 m . .. Mrrt dn uselreaen. die aM eg fltedt da Blut.... K Ge A4unpse zM rch, drätz vu nelnanoe? a en von den wuckti ifm fttett t Atut. . it lf lnnti Mi zu fitrntntl s. "1; ?WW MWM''MWWWI' IWF

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xor. uMertSM das Aechzen der Ster- . ? l FJ'jr. , faK... iWmmA benden. die Fahnen flattern in verße Rauchmolken gehüllt, es fließtdaS Blut. . Die Todten feiern heule Namenstag. Wer stürmt dort, blutbefleckt," von einer Gesaht in die andere? Er eilt, er fliegt, daß seine Truppen ihm kaum folgen kön, uen. Er blickt nicht nach rückwärts, MW immer vorwärts, ob ihm och Jemand hindernd den Weg verstelle? Der Lieutenant ist eS mit feiner tapfe ren Schaar. Ihm voran fleucht der Schrecken, hinter ihm wüthet das Verderben, auf feiner Fahne strahlt der

VCitfii. ": " :'ä., wie IICIUIIUCII . ... - . Wassergraben. Sie machen nicht Halt; mit der Waffe in der Hand stürzen sie sich hinein. Einer, ein Zweiter versinkt, die Anderen schwimmen hinüber. Dann geht es vom Wasser in'S Feuer! Der Feind weicht. Wer wirst sich in jene Straße, wo jedes Haus eine besetzte Festung ist, daS einzeln erstürmt werden muß ? Der Feind schießt auS Fenstern, auS Umzäunungen hervor. Der Tod hat eine lange Hand : wer sich ihr entziehe will, fliehe weit weg, und es trete nahe, wer illenS ist, sie zu bewältigen. Sie treten nqhe. Die Zahl der Feinde wird geringer, die Straße ist eingenommen. Die KampfeSwuth hat ihren Gipfel unkt erreicht. Brust an Brust wird ge fochten, die Kanonen speien ihre Feuer' kugeln m eine Menschendiüuel hinein, die Wunden schmerzen nicht mehr, der Tod hat sein furchterregendes Gesicht oerloren. Feiglinge gibt eS nicht hübe, nicht &rüb:'Ä Wer schwenkt dort, inmitten des Schlachtgetümmels, mit einer Hand die luftig flatternde Fahne, mit der andere den dlukbespridken Säbel? Wer ruft dort, zur That ttmurhrgend .Mir nach!" Wer stürzt dahin, wo Gefahr am größten, hin zur Böschung der Schanze, Äug' in Aug' dem Schlunde der Kanonen, königlichen Stätte d fürchterlich Mir nach ! Mir nach ! ruft er, bis er hinlangt. Die Fahnenspitze weht auS dem blaugeringelten Rauche hervor.... Jetzt wird sie in ihrer vollen Breite ficht bar ... . Der Held war mit ihr auf die Schanze gesprungen.... Er war de? Erste oben Die Fahne flattert ober halb deS Kaiionenneoel .... Dann ver schwindet sie Sie sinkt. . .. Sieh den den tapferen Lieutenant niederge !cho,'en. Er war auf die Knie gesunken, ein Herzsch'.ag lang Kielt er sich noch auf recht, gestützt auf die Fahnenstange. . . . Ein Wort, ein einziges, kam noch oo feinen Lippen : Vorwärts ! " dann starb er, die sinkende Fahne bedeckte den jtric ger und warb fein Leichentuch. Einen Augenblick später wiederhallt die Schanze von dröhnenden Hurrah: Kufen, indeß der junge Heldenkrieg den ewigen Schlaf unter der Fahne schlummert, er, dem der Lömenantheil des heutigen, siegreichen Tages gebührte. ... - Es sitzt die junge Frau unter der gelbe Linde und blickt zum Himmelszelte ..vor ffMMWWWMW CHipvi jLitflhil. ' . . .Die herzförmigen melken Blätter in ihren Schooß herab. M Mk,..'-, tfelde wirb fallenen Helden ein Ruhestätte gegra DW , '?wmiißm' Die AriegSmusik, der Trommelwirbel dumpf klagend, das Trompetengefchmetter laut jammernd, gebe der Bahre des Helden da Geleit. WÄUWW Die Sameraden weinen, und P't ge senkten, Haupte führen sie ihn, de Brav ften aller Braven, zur ewigen Ruhe hiWMAW Er, der Führer, ist stumm. ,J:an ltnltc ijfn m Salut, schüsse erdröhnen. . . . ES sitzt die lunae ffrau unter der elben Linde und blickt zam Himmelszelts IMtiKp'Mi "1IWlriiil'ii1M: ff rnSAtU SaS QaiiK sink t4 ... . .v iHiukii vmw wv, im Blatt ttattert in ihren moo der M( - ' kviill uns verve rre. Eine nimmt ieden Morgen leinen Spaziergang um abzunehmen, der andere um zuzunehmen, und Beide gebrauchen die Earlsbader Quellen hierzu, und mit de besten Erfolg. Die Erklärung ist ganz ein. lach Die Earlsbader Quellen wirfe lösend auf Fettanhäufungen pH reduzt ren daher überflüssige Fett, mährend tue. les mit gefunden Fleiss, er er wird. GA befördert den Stoffwechsel in hohem Grade und ist dahe? auch schwächlichen Personen auMtfithe die von Schwäche. Magenletden. Hartleibigkelt, Leber und Nierenlei. den Nagen, speziell aber jene Personen die eme sitzende Beschäftigung habe. Du ächten Produkte von Carl bad habe die Unterschrift von EiSner Mendeklon Co.-, Imports von M,neral Wäger, ü Barclay St., New york,.auk dem Halle einer jeden Flasche. i 1 "?.kW 13 N. MERIDIAN STREBT. Feine Brillen und Augengläser. Red Star Line. Ver. Staaten und Königlich Belgische Post.Dampfer. Regelmäßige Fahrten zwischen ntwerpen und New Bork Antwerpen und z i. jgm Ute die Utet senden von fc rna4 mnfV uno er SSW SfXSCi. ; f' ' ' lca mmMj n uVnvMa KKMMZS.MÄ'LÄ bei: International Nv. Co., i . VeneraiMgentvr. Aeneral.genten, Hott York und Philadelphia " otor: FreGeT Mv-, WM fe AMJkItAlU Hger, Dt?MlMM,i, ;.,-ii 1 1 Vi;. -. :v : S. fj i WMjiDu'W U !

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