Indiana Tribüne, Volume 16, Number 37, Indianapolis, Marion County, 25 October 1892 — Page 2

JMMKMWMk '". r a "" " . ' " ' 1 Erscheint lii!:i-':pilii!;,:-M"' " - ' füglich und Sonntags.

T,e tägliche .Tribune" kostet durch dr Träger J5 Cents per Woche, die SonntagSTribüne- t Cent per Woe. Beide zusammen ISCentA oder 62 Cent per Monat. Per Post zugeschiSt in VorluAbezahluna per Jahr. , - Office x 130 Ost Marylsnd Strabe. Indianapolis, Ind., 25 Oktober '92. Schätze im sonnigen Süden. ', er noch heute be! uns so Keitvnbrei seien Suckt. Kerboraene SckZKeu fu chen, steht wenizsten? nicht, die Thatsache entgegen, Dass wirtlich viele Schäle der graben worden sind. Besonders im Tüden war man in Kriegszeiten darin groß, und eZ beZundete sich dabei theils ein erfinderischer Scharfsinn,, welcher , dem Schatznnder Zm'Poe'schen Gold täser" alle Cüre' gemacht haben würde, ibtWi auch eine wahrhaft kindliche Nai vietät. Nur selt.-n wurden diese Schätze über der Erde versteckt. Beim Vergraben wurden alle erdenklichen Mittel ange wendet, keine Spur an der Erde zurück zulassen.'.- Vielfach grub man im Wald Löcher, an einer Stelle, die leicht mit annennazelnoJer Blattern veoeZl wer 1 den konnte. Mit besonderer Vorliebe wählte man eine Zaunecke in einem ab gelegenen und unbebauten Feld, wo gewöhnlich ein Dickicht .junger Jichten euch alle AuZlicht absperrte, sodaß man Hin Scha auch 6ci Hellem Tag unbe .merkt vergraben konnte. In anderen Mllen machte man ,sich an , ein solches 'Werk natürlich nur unter dem Schleier der Nacht. ' l5ine der pnssigsien Methoden'war die'eniqe, nach welcher schon vor mehr -als! 1500 Iahren die Westgothen ,oie Leiche ihres König? Alarich heimlich be- ; gruben. Es wurde nämlich die StrS- ' mung eines Gewässers abgedämmt oder abgeleitet. " der 1 zu : vergrabende Schatz ffo wasserdicht wie möglich gemacht und 'vormaliges Bett versenkt " wo Taus man bcS, Wamr ,! wieder IN sein nem vorigen ,Lauf,. flicken , ließ. Da 1 durch war man jedenfalls am sichersten vor einer Entdeckung. dorausgesedt, das man bei der Arbeit unbeobachtet blieb. Tenn man brauchte, die, feite Erde niöt aufzuwühlen, , und das slie? ßende Wasser über dem Versteck machte natürlich durch die Anschwemmung von , 3anb und Kies schnell wieder alle Theile seines Bettes , gleich fflür konnte wen auf diele Art Üoi Gegenstände von geringcm Umfang gut verbergen; denn ;eine oder einig: wenige Personen fön nen keine solche Arbeit,' wie jene Schaa. ren der tapferen Gothen, mit der nöthi'gen Raichheit vollbringen. ' Geld. Ju welken und goldene Uhren Txtib' öfters jirtllf ' frtsA fHlfttt 5 Rtitttiiitin lO.fcit-. UU ' .'lt l Mi iblUWlUVl , topfen oder sonstigen geeigneten Behälira V t cm - TT . ... . -LJ-- .. l-lil MillfcV VVikt -WUH VlllVlllltl IW : , n. 7rn ittttwv m :mü iiivf nir n tt m Manche vertrauten ihre goldenen Uhren undJuwelen auch hohlen BauiinTT nH" ilirtTt irr ?ttlrtYtr rt.sT.n .:invt VVVI WfMth in lllluiitvtt'diit.ii Hit., Aber gerade an solchen Pläken :md)t oekannttlch die Beutelratte (Opoj ""! )t.'K:'u 1 '! ' ;! !' ' '" 'Kl 'li'V ' f. h'''mu-. ": fi-' ' 1 u-Kw " .'!' im !uuu gern lyu ujuiui, unu jtc ncr'olg.'r können daher leicht den Schatz , entdecken. Einer hat einmal merkwÄr d'ges Älttck gehabt, wo er glaubte ein geschlagener , Mann zu,, sein., , Er Ktte ein t!sr. nith einme törnslnffn , . .A-A i, X 'II. f i. kl V fa 1- u A .u in einem kleinen Hohlen Baum versteck!, '.'ils er längere Zeit darnach wieder an ren Qrt kam, sa er zu seinem Ent- : Sum K ivvUaiith. 4l.tt s rn t I V i l ,UU Q VU VUUUI Ull lllil i)iugi, sondern auch aufgespalten war., Schon glb er seinen ', Schaft verloren, als er u zufällig in Blättern begraben fand, :'..:. t ' . T I .L i ' . n .". ...k ... rn ., ;joij.n er jcjuuu5f gejiurji luur, aia 'der Baum gefallt wurde. Der be treffende Jäger muß es sehr eilig ge Äilntkak XiM 4 ü '"fei ''in i p ColumduS alS Verfahodjeet. Die Mär, dag die Gebeine des Ent Weckers Columdus nicht in Havannah, nd.'rn nur noch auf der Insel Hayti rtthten. spukt schon seit mehreren Iah .?n umher: aber neu ist der kecke Ver.iich, 1 dieses ! , Märchen nur, Anlegung eines Pumpes bei Önkel Sam zv benutzen. Wie man Hort, hat der Präsident Heureanr in San Domingo das naive '.Verbieten gestellt, die a n g e b l ! ch e n Gebeine !von Columbus den Ver. Staaten !als, Sicherheit für eine Anleihe vjn Ö100.000 zu verpfänden, welche zu m Procent verzinst werden soll. Da mit ist die obige Legende oder, wie Doktor Luther sie nennen würde, Lü genö: wieder auf'STapet gebracht warden. Dieselbe ist schon wiederholt auft;etaucht.,seit von der Columdianischen Weltausstellung gesprochen wird hat 'ich oder einer nur kurze Zeit auf den deinen zu erhalten vermocht, obwohl ic auch einmal von einigen Herren, welche dem Weltausstellungs Haupt quartier nahe standen, ernst genommen urdeAMMWW Niemand. welcher mit der Geschichte vertraut ist. kann ernstlich bezweifeln, daß Eolumdus' Gebeine im Dom zu Havannah ruhen. Nach der Revolution in San Domillgo aber, welche zur völligen Losreißung HaytkZ von Spa nicn füh.-ze. bestanoen die spanischen Ztaatsmäuner darauf, daß die Ueber reste des Entdeckers auf spanischem Bo sen untergebracht werden sollten. Man sandte ein nlottengci'chwader unter dem Befehl einiger der bedeutendsten Ma rineoffictere'nach Hati. um diese Mist sion auszuführen, und -mit vielen Um ständen und großem Gepräge wurden die Gebeine aus Hayti in den Dom nach Havannah gebracht. Die heute nach beinahe eintrn Jahrhundert aufgestellte Behauptung, daß alle an die. jer Expedition Betheiligten mit x.bctte bigen anderen Gebeinen beschwindelt worden seien, wird von jedem Ge fchichtZforscher für Unsinn-gehalten, uusrZi!Su.irtt cuiiüi üTf Ha?ti selbst. Namens Manuel de JesuS, Galvan, weicher in einem Buch' dnse Schsnvwm Vertrat und vsn dem KUm j .:u -ri.ji

Rasrommen von uolumous, dem verzog oonMeragna sich eine entschiedene Zurückweisung gefallen lassen mußte. ! Weder in Amerika noch' jn Europa hat diezes Märchen irgendwo Anklang gefunden, und eS liegen ;n .deutlich? Anzeichen dafür ,vor, daß daZselbe trst sehr! rst, kstum7, erfunden wurde, und zwar ausschließlich behufs. spek!a tiver Ausdeutung. Es' ist nur von Solchen 1 verfochten worden, , welche dirett oder indirect daran- interefsirt wa ren, daß eö Glauben finde. : In Washington hat man denn auch diese Umstände, und, das einstimmige Urtheil !, der Unparteiischen gebührend ttwürdigt. , Das Schatzamt hat, wie Jüan hört, da? wunderbare Anerbieten bcS Prüsidmten Heureaux prompt ab gewiesen. - Es erklärte, einfach, daß eS keine Ermächtigung habe, solche Reliquien , zu kaufen oder , als Bersatz-Ge genstand anzunehmen. Thatsächlich ist man aber im Schatzamt, ebenso wie andermirtS, überzeugt, daß die Gebeine unecht find. - Das Attentat der Neger re)ublituj Onkel Sams Portemoniaie ist verunglückt.'.' ' " '- . . i :Lis;iini-:;i!i:;-;Ni;iiM!: 'I iisj;-:!-'!:-' l:- !,' -C " :' I vchlangendik nn ?auebltk. Aus Venezuela in Südamerika, dem' Schauplatz des jüngst n Cde gegarx, zenen blutigen. ÄÄraakriegcs, schreibt' :in - Correfpvndent über einen höchst, merkwürdigen Abergkuben. der h?i oen Eingeborenen verbreitet ist: ' ' -' Als die Eisenbahn von Earacvs nach Larqulfimeto gebaut wurde, hatte in Zngländer,' ' der eine wtchtige'Stellunz beim Bahnbau einnahm, das Unglück, oon einer Kulebra oderklappcrsch lange zebijsen zu werden'. Man , brachte ihn ln das englische Quartier zu Bettes und vährend nach dem .englischen Arzt ge schickt wurde, kamen 'auch die. Gattinnen se? anderen . Engländer,, tzerbcigeftürzt, am nach Kräften Beistand zu leisten. Mitten in dem Wirrwar rannte plöß lich ein Eingeborener herein und schrie: .Um Gottes Willen,' bringt sofort alle. Frauen , hinaus! - Ei zum Teufel,, weshalb denn?" frflgtm, die Frevnöe. des Engländers. , Ihre Augen sind Tod." erwiderte der .Eingeborene, der Mann kann nicht am Leben bleiben. wenn sie ihn ansehen, nachdem er von einer Schlangt gebissen ist!" Darauf wurde der , Eingeborene fortgewiesen.Der, Arzt, und die .Frauen koten alles Mögliche für den Berundeten-auf, ab?r'.,nach 2j Stunden wär derselbe eine ; Leiche AI , der besagte wohl mclnende Eingeborene, davon (hörte, zuckte 'er die Zlchseln und ging seines WtgrSjWII FlUNHkW Am nächsten Tag wurde ein eingebe rener Arbeiter glkl-aUS von einer Klapperschlange, gebissen. , Der .engl! sche Arzt fand es n cht, löhnend genug,' sich mit ihn, abzt-g5be;die EmgedsreI

neu aber trugen ihn nach Haus,. schafften alle Frauen, aus: ocr Umg?hung fort, holten gewisse Kräuter und Blätter und machten sich dann ,eia eine Stunde lang mit, ihm zu schaffen, auf eine Art. wie sie den Indianern und' Eingeborenen geläufig ist. Am. ande ren Tag war der Mann wieder-bei sei ner Arbeit, die Eingeborenen -schwo? ren natürlich' darauf,' daß ' der Mann gestorben- wäre wenn Frauenanzen ihn angeblickt hätten. " ' " - Noch ein Beispiel, das noch bezeich ncn?er ist! , DaSzchnjährigeSihnchin einer eingeborenen Frau wurde von irgend einer giftigen Schlange ' schrecklich aebi!zen: Die Mutter liebte däö Kind zärtlich, wie es nur eine Mutter ver maz. glauben Sie etwa sie sei schleunig auf ihrem Liebling zugestürzt, habe ihn in die Arme geschlossen und zu hei len gesucht ? Ist ihr gar nicht eingefallen! Sie schickte aber, nach ihrem Gatten und verbürg sich und die Dienst' Mädchen förmlich, weij ?wcg von dem gkdissrne ttmde. .,D Vater und ein oder zwei Nachbarn eilten herd.i und behandelten den Knaben in der, hergebrachun Wei'e. . Er kam mit dein Le bcn davon, und erst am dritten Tage wagte es die Mutter, ihr Söhnchen wie der aiizuseherj. 'Keiner ihrer Bekannten, bezweifett, , daß, wenn sie ihn angesehen hätte, so lange, das Schlangengift in seinem Blut war, er Blut ge p n hätte ' und gest zroeu wäre. , " Bei der Ausstellung in Caracas im Jahre 1883 erschienen auch zwei Mn ner von' einer "übgekegene!rlnferund stellten einen Kageii voll hochgIZtkger Schlangen aus. EincZ Tages 'siel der Kasten um. und...fünf.dkr unheimlichen. Revllkicn k'.ochen dn:aus. , ES entstand, eine Pauik.die nicht halb so schlimm ge wesen w.ire. wenn man einen 3ig auf, das itblimm losgelassen hätte. Ein Angestellter riß Hinen .Nockab und warf lbn über einen der , züngelndenAnl?L,e?. .wöhrend. zwei Andere die üdrieu Schlange mit den nackten Händ'n fingen. Eincr .dieser wurde so schlimm!, gebissen, daß eS unmöglich schien, ibn'auch nur noch 20 Minuten lang am ?edcn zu -erhalten. -Man bolte alle Decken oder Kleidungsstücke, die in der Eile zu kriegm waren, und' wickelte mit fieberlscher ' Hast Sen Gebinnen so vollständig darin, ein, daß nichts mehr 'von ihm zu sehen war DaS geschah nur, . um ihn sofort und völlig .den Blicken der Frauen zu ent z eben. Er kam davon, und du Ein geborenen behaupteten steil und. fest, okne jene Vorsichtsmaßregel hätje - er auf keine Wnse,gne!tet werden Können. .Tieser.leltlam Aberglaube, jst .ttbri. ge is nicht nur in Venezuela verbreitet, i'anvern anchaufieineA :il der West, i di ichen Inseln. j-ierir ?r Republik Eolombia 1 Erst vor Kurzem hat ein Seutor.ders Ver. , Staaten, von.Co Zombio' einim' amerikanischen Freund neaenüber 'eeäukert. die Tbatsachen liegen für ihn" keinen Zweifel an der, alznMt'dteser.Anschauung. . . . : r Dri'qin'el'le Klage. Nich. ter: .Ihr habt dem Wastl eine Dar feige gegeben und verklagt ihn jnm wegen 'WchaHemUaßW KUg Dreili'l I' hab' nkr za d'Haud dadti lo verstaucht, waö ri' vierzehn Taz' nix had'rbeit'n könna'Z" J'a Va l. .Von Ihnen hab' ich Mne Sachen' aeört. ruft ein (iom l wnilHritten Ranaes ant der 'Mtakt s'eimn.Msnflten zu. Ich vörk JhnenlMchk antWrletsVWchla t hxilgt spöttisch.

D!DDD!iDAKVott' 3ttj.wjtvy-l 'is n d e r Nord-Pacifi c.Bahn kesindet sich ein Dorf mit ht Einwoh nerrl und zwei Presbytkttar.erKirchen.

Verschiedene Sprachen soll V m f w . ' , syX ,,!l T-- . 1 , I A auf dltler Welt nach der Berechnung ! eines Gelehrten, 2937 geben. tri'l't'- h ri"'-"ä!'ii r S i - ' - : I Der jü ngste "Bankräuber oeS Landes ist offenbar der stebeniährige Karl Sargen in Kenton. O. Der selbe wurde neulich in der . Bank of Kenton" von einem der ElerkS bei dem Versuche, der Bank Geld zu stehlen, abgefaßt. Da seine Eltern einräumten, keine Macht über ihn zu haben, wurde er in die Neformschule nach Lancafter MDßMUKWUKMWA Der be kannte militärische Temperenzler. General Howard, Kommandeur' dc5' östlichen Departements, greift in seinem Jahresbericht das Kantinesystem heftig, an , Wenn man in eine Kantine trete komme Einem gleich ein betäubender Geruch entgegen. : DaS Bier sei billig, um eS schnell an den Mann zu bringen, und daher schlecht. Die Mehrzahl der höheren Ofsiciere hätte sich deshalb für Anschaffung anberer. bierähnlicher Getränke auSgesprochen.. . Ganz besonders schlimm sei eS, daß 'ein 'Soldat in der Uniform der Ver.- Staaten hinter dem Schanktisch stehe und die Dienste eines kommunen Bartenders verrichte. Ter General ist der Ansicht, daß die , Soldaten unter dem Kantinemstem mehr zum ' Trinken und zu Au s:azreitungen verleitet : er deq,. als unter dem Marketenderfystem !und daß die Versuchung für den SolIdaten eine.viel. größere. sei Im Gegen 'fast zu , Herrn Howard haben , sich die westlichen 'Kommandeure sämmtlich zu Gunsten des Kantinemesens ausgespro en."""'- . ;, , : ,':pr ', .-.I, ' ''',... :' ."..'' V- ' '-lils I or K u r e N! , m ach t en d i .benso waghalngen wie erfahrenen Luftschisser I. GomeZ. ein Portugiese, und I. A, Loomis in dem Eentral Park in Peoria in d Illinois eine Luftreise, welche sie wahrscheinlich mit dem Leben bezahlen werden. Der Luftballon war nur für eines kurzeFahrt hergerichtet und, die Luftfchiner stiegen, auf einem Sbwebereck sihend, auf, ohne einen Fallschirm nlitzunehmen. Bei dem Aufstiege herrschte ein ziemlich starter Wind, welcher den Ballon schnell in nördlicher Richtung weitertrieb. ; Ueber einem Wäldchen an ; dem oberen Ende m Ortes Arelyville'senkte sich dieser, stieg aber wieder auf. nachdem die bei den Männer ihren Sitz: verlassen hat-, ten. ,. Den Luftschissern wurde, bei der sehr begründeten Annahme,' daß sie bei dem, schnellen Abstiege Verletzungen da, voagetragen haben könnten, ein Kran ttn'wagen nachgesendet, und dieser nahm die beiden durch einen 'Sturz schwer, wenn nicht tödtlich .Vorletzten auf und brachte, sie' nach Peoria. Der . herrenlose Ballon flog eine Meile weiter" und landete ' sodann . in ziemlich zerfetzter VeraJungMMIM ' Es scheint kaum glaubhaft .tNd , ist' doch wahr, daß die Cherokee nianer die reichste Nation der Erde tst, wenigstens wenn man das Verhältüiß bes Nätionalvermögens zur Anzahl der Köpfe in Betracht zieht. Vor einiger Zeit kamen , T. ' M. Baffington, Präsident des Cherokee'SenatS. und C. E. .Boudinot (Neste von Oberst E. C. Boudinot. dem berühmten Staatsmann der Eherokee) als Vertreter ihres StammeA nach der , Bundeshauptstadt, um den Verkauf des Cherokee Landstreifens an die Regierung endgiltig abzuwickeln, s.han'delt.sich' dabei nm 622, 000.000 Acres. 'und man hat 'sich auf b1.42z für den Acre als Kaufpreis geeinig;. Damit werden die Eherokeefen, welche etwa 30.000 Köpfe zZhlendie verhält nigmäßig' reichste Nation, oder Rasse des '- Erdballs : werderr.'. Nächst - ihnen kommt wiederum eine Jndianernation nämlich der Ofage-Btamm; das Geld, welches ieZer bel der Bundesregierung hillterlegt .hat iebenfalls 'für den Verkauf von Ländereien) giebt ihnen hro! Kopf jedeS Viertellühr S92.50 Zinzen.! Her ilherökeefe ist der civilisirteste Jn-j -vT tm-ifA 1- f v . ' omner oerWe., uuVerle.na) ouo.n n, mit mh. steift Landoguer . gevelen, ! und wir haben ,dif Regierung m unje:er Schuld,' stall, daß sie unS' zu Unter,tüsen brguchi, 'Wir haben unseren etgeneii l5ongreß und unsere Gesetze wer-- ' :fW . i V oen m oec enau cyen uno m oer uoero-zkee-Bpräche gedruckt' St 70 Jahren -".:.: . .t ...f . rr . ' . icyon .stuoen wir; eine umsaneno? gej sHrifbenk' Gesegebung. .Noch lmmer! chab'en . wirl sLändereicn genug, und! gerade sind wir'haran, unsere Land-, .Nrüßenlpervgllkomme'n zu lassen".' ' Eine Interessante. Opera""iicn ist-vor ' einiger Zeit im Bellevue! Hospital in Ne,n Vork vollzogen wor den. Am Tage vor Weihnachten in zß90 wurde, Frau Minute Emma 5ÖU von einem entsetzlichen Unfall betroffen. Ihr Haarzopf , war w der Wäscherei an 1. Avenu.e, wo sie zwischen den Maschinen hqrztirte. in efne Zhflle gerathen und dieHaare mit dem grHßjeff Theil' der' Söpshaut waren ihr susgtrissen ivqx pen h Adern und der Schädel wa ren osMndiA. bloßgelegt. Die Wunde erstreckte, sich do:u .Hsnte.rfppf,üb den Schädel bis .zum sinken .Auge, , To linke Ohr war gänzlich hinweggexissen und die Häut an der, Stirn fehlte bis zu den Vugendrauen inab. Seitaein wuxde 'hie .Frau schsn sechs Mal dp'e rirt' ?rst versuchte man,die hexijseni Haut wieder anzuheilen, dann gab sich d.'? .Gatte. tzex Frau zu einer. Hautver VflanzungS . Operation- $f. ' Man fchMt ihist ' Streikn, von t Hat iJ oeh! Oberscheyktl und verpflaitzte sie auf den'KKps feiner, Frau.- Die Operation gelanss jedoch'nicht.. Später cjab stchelye Freitndin der Frau' zu derselben OperaU hex, w?lche ed?ch ebenfalls mißlang. t$tr hat inqn nochmals einen .Versuch gemacht,'der armen Frau 'durch Ver Pflanzung 'A xmk, fopj haut " zn geben. Man benutzte evöch-üichf mch'?."Mettscheahautfonderft'dsZ Fell von einem HSd? Mt mäy 7 die, Frau chlorö ermieh mM die Bandage ' ientftrnt hattteiKke :sich!'dnökine FAchkWn' t. y" j . - !L . ctn .5 -ranAv v mtmt-$znt Hautl wsr.' : An . den ' . Kantens der. rait! geronnenem Älute, bedeckte !sV::seZ, mdme.ntlUwneZ gt?ikch2. aus etwa 20 keimn tldern vlut bervsr-

V$aze ar MrMws Wue Haut an-' Swechlew ZsM ttsr-leddö,. diekääe

lüsi. 'cie undc wuros oann anil sprich ' gereinigt . Mittlerweile hatte

ßn gkichUter Banker das ell ans dem Lücken desHundts glatt vbrasirl. Das Thier wurde nun tdenfalls chloroformirt n!r Wfrnr fi-fvntH hnrrn hiiv v. K v v 1 ' ' ! V I t l .1 II i - spch qrokes'Stlick Haut, : welches stl bu Wunde .paßte,. aus dem Fell t . . .. ctl i. i Jl .r . 'v 'a'iie..?:;! yeraus. ;.'xoj) uieicnö von oem war men Blut des Hundes wurde der Hautläppen der Frau auf den Kopf gelegt und mit W Stichen an die eigene Haut festgenäht. Dann wurde der Kopf mit großer Sorgfalt antiseptisch 'ver bunden und Frau Wilck ins Bewußt sein ' zurückgerufen Der Hund , war mittlerweile durch Chloroform schmerz los getddtet worden.,, ' Die Aerzte sind der Ansicht, daß diesmal die Hau! feit wachfen wird. , ' ','r. ," Baptistenpfarrer Joseph James Cheeseman B kürzlich als Präsident der Republik Liberia erwählt wor den. Im Jahre 1871 wurde er zum Superintendenten der südlichen Baptistenmission in Liberia ernannt. . Er ist ein rabenschwarzer Neger und ein fesselnder Redner und Prediger. -' , 1 Lebeaswelj e Der älteste Mensch, aus, historisch bekannter Zeit war wohl der,lii70 in Ellerton (Jork shire) rerltorbene ! Jenlins, l " Er ; war 157 Jahre alt und feine Züge sind w einem noch eriftirenden Kupferstiche e.h llten. Ue'.'er.sein Leben , weiß man nichts Genaues.' Dagegen sind einige g naue 1 r Daten über einen Lrnür d:gen Zeitgenossen Jenkins'. drn englischen Bauer Thomas Parr. vorhanden, der .das ebenfalls sehr respektable Atter.von 152 Jahren erreichte. ' Von ihm weiß man, daß er stets von Mitch. K ife' groben' Brodi und säuren Mal kZs'.l.bte... starl.r7Neß7den.Mann so-te-'tf seinen Hos nach London fom.' 'ff.: !MMl)h f 111 f.U:l(Ht.. llchen . Bewitthung - an emer Jndiae jun jiuiv tut ituu ftion. , Daß wir beruhn und fein Älter besser unterrichtet - sind,.- verdanken wir dem ' großen Physiologen Harvey, dem Entdecker des Blutkreislaufes der gerade , damals Leibarzt 1 des 1 Königs war und die Leiche Parr'S fezirte. Hiebei zeigten sich bei dem Greife Wrim 121. Jahre zum dritten Male geheirathet und neun Könige von England erlebt hätte, alle innern Organe so gesUnd, diß wenn, nicht die Lebensgewohnheilen drS Mannes gestört worden wliren, er wahrtchz?inlich ' noch - etwas länger hätte leben können. In seinem 130. Jähre hatte er, noch-' die' Kraft MVföe;iÄ . "G G G ( .... -: ,, ; t '!'" ': -, -tyb& -MM :- 'PSi?i A i)'Tlp!'0, !!:'::;. ; :;; 0$. ;;föij;;:t ISi t ol" I.V e it tun g" wird aus Glogau v. mitgetheilt, daß ein däscldst in der Jesuitenftraße residirender blutjunger Lieutenant sei nen Hünd-mit dem Namen Zivilist" ruft. ' Das Glogaudr Publikum, - das ja auch mit seinen Steuern dazu beiträgt, daß dieser ' militärische Hunde, liebhaber ein verhältnißmüßig recht hohes Gehalt beziehk, saßt diese Namens dezi.ichnung so auf, als wolle der junge Herr durch die gewählte Bezeichnung seiner unsäglichen Verachtung für-die bürgerliche Kanaille -Ausdruck , geben. Ein dortiges Blatt-bedauert sogar daß den beleidigten ' Eivilisten keine Altiolegitimatiön zur Klage gegen den Herrn Lieutenant zustehe, im Gegensatz zu dem 'ehemaligen - Hosprediger Stöcker, der einmal Jemanden verklagt habe, weil'er' seinen Hund mit dem Namen Stöcker- belegte.. Die VolkSzettung? meint, die Gkogauer faßten wohl die Sache falfch'aus und 'bemerkt: Mir nehmen an, -daß ? der Hund des Herrn Lieutenants ein ' sehr gefcheidter, tüchtiger ' Hundist. - Manche : Hundelieb haber behaupten,' es gebe Hnnde, die klüger seien, als ihre Herren.:. . Wenn dies nun- auch im vorliegenden Falle schlechterdings ausgeschlossen ist, da der Zivilist" jedenfalls niemals ' ein Fähnrichs-. oder OssicierSexamen bestehen, würde so setzt doch Stiemand seinen Hund, den er liebt und schätzt,- absichtlich herab: am wenigsten thut dergleichtniern Lmltenant vor dem Civil; inr Gegentheil.- Uns ist. es nicht im Geringsten zweifelhaft, daß der junge Gtogauer Ofsiciere feinem Hunde durch Beilegung des ÄamenS .Civilist, feme aufrichtige .'Huldigung und Verehrung darbringen wW k Es ist nicht gerade genial angefangen, weil die Sache in der That leicht mißverstanden werden kann aber die- Jugend des ; HundeBesitzers entschuldigt diese kleine Ungeschicklichkeit. ; ... Ganz Außland steht unter demKiadrua? der 500-Jahrfeier deS 'SergiewtlosterK .zur Heiligen Dre'ifaZ tigleit, welches Anwelt Moskau 'gelegen D.' Die russische Staatskirche ist zwar .ffhr reich an. Mundermännern. Mär ,jyrezst und Heiligen aller Art, .poch wird keiner vofl shnen in so hohem Maße verehrt wie der heilige SergiuS, welcher vor, 6Ü0 Jahren lebte und von welchem das' genannte . alte Kloster stammt, .Letzteres ist der besuchteste Wallfahrtsort,' zahlreiche Pilgerschaa ,it ,ftrHnzen .all jährlich dorthin, und es gibt ; keifley Außen welcher 'btt sein Anwesenheiten. Mskau esHnterläffey könnte, Dieser 'geheMgten Stäye 'Metz pti$ .GöftMvem - Dur fömtm it sinsteren' hShlenartlgen 'WH dlesek 7 Ggen gger ' russischen KZöster, weiß, man iticht, . worüber nrajj .mehr, stäurieq soll, ob über die rnWktlgeff. Sammlungen 'von Reliquien aus dtni'frühkg Vkijtelalter sder Üw'M .unaebzuien Reichthuezer oft Gld und m t : . ! ;. lj L, ., . :ii r1 jr'' - :'." ""!? . I oeinelnen, wele mer unrer der met f.'l .,!.f tN. . Lf " . preun ayrounoerlen aurge deruLwerthsind yche?.. den Werth ellr. Qchätze dieses ..sowie der. stbriazn stiSFntm rnsMn ZlSsttt mt'M Ux .V.oZs.' MsHli' fachmännischer Mfjte. Hon. Yiele. Hchätzungen borge'nymnzen r??rden'Unh die habei genann f J ., t-' "' "1 4 L , IPTt Tü'ihttrt IrtHtn äii' runrti kWfrt, V4i,Ml, H ttSiyM! lfeii.Ct:iact KMrliZZiüAüLlanA Slle'utn

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Fuß zu ruckgelegt morden, viele , rech tgläubige Russen machen ihn aber aus den Knien. , Von den zahlreichen Pro Zessionen, welche jetzt'auZ en verschiedenen Theilen Rußlands, , unter Vorantntt dec Geiftkicheit in vollem Ornat und der Kirchenfahnen unterwegs sind, ist die pomphaste Prözessiqn , hervprzuHebens welche von VZoskcku und zwar vom , Kreml aus, ausgestattet wurde und an deren Spitze der Großfürst SergiuZ Alandrowitsch, Bruder des Zaren und Generalgouverneur von MttkamgMMMMM , Wegen HerauSforde. rung , zum Zweikampf hatte, sich ein Hamburger Aechtsanwalt, Dr. Arthur Berthold, vor dem dortigen Landgericht ni verantworten. Am Abend deS 21. Januar d. I. befand er sich in einer Herrengesellschaft im Hotel Roqal". an der auch der Schauspieler,, Leisner vom ,! Hamburger Stadttheater ,' Theil nahm. Im ' Laufe des Abends nun sollte sich der Angeklagte nach der Auffassung Leidner's einer . beleidigenden Aeußerung über die Person des Kaisers schuldig gemacht haben, was Leisner so aufbrachte daß er den . Rechtsanwalt thätlich angriff. Am andere ?Tage verlangte Dr. Berthold von dem Schauspieler Abbitte, wozu dieser sich indeß nicht verstehen wollte. ; Die Folge war, daß ihm Dr. Berthold eine Forderung aus Pistolen mit 15 Schritt Entfernung und dreimaligem Kugel Wechsel zustellen : ließ, die LeiSner aber ablehnte. Am 5. März lief bei der Polizeibehörde eine anonyme Anzeige, deren Absender auch nicht ermittelt wer den tonnte, gegen Berthold ein,, in der er der MajestStsbelejdigung' und -der Herausforderung zum.Zweikampf.beschuldigt wurde, .worauf 7 die Untersuchung gegen , ihn eingeleitet ' wurde. Für die 'Beschuldigung der MajestätSBeleidigung ergaben sich indeß keine Beweise und so wurde das deswegen erössnete Verfahren eingestellt., In. der Verhandlung gab der Angeklagte un umwunden die .Thatsache der Herausforderung zu.- worauf der StaatSanwalt einen Monat Festung beantragte. DaS Gericht nahm , jedoch mildernde Umstände an und verurtheilte den Angeklagten zu ,14 Tagen Festung?, 'ha. ipm. ?vg'Äitfr ., Die ' Fanfare , von Bailloeul 1 (bei Tournai in Belgien) hatte sich am Montag auf den Weg geflacht, um in Calais an einem musikaUchen Weltstreit sich zu betheiligen. Statt dessen wurde dem Verein unter wegS ein., unerwartetes Intermezzovorgespielt., Als die Fansare- auf dem Grenzbahnhofe Hazebrouck eintraf, wurde sie von den französischen Zollbe amten zu nicht geringem Erstaunen der belgischen Musiker eingeladen, den Saal deS Zollamtes zu betreten.- . Dort wurde jedes Musikinstrument einer gründlichen Untersuchung unterzog:. Aus einer .Baßgeige wurden vierunddreißig Packete Tabak ans TageS licht gefördert. - Der geschätzte Dilet. tont, der 'den Co streb aß mit Contrebände gefüllt hatte, mußte sofort die ge setzliche Strafe erlegen und wird außer dem gerichtlich verfolgt. Ein nicht unterzeichnetes aus Bailloeul dem fran zösischen Zollamte zugegangenes Schrei den hatte von der Schmuggelei Kennt niß gegeben?KKzZßD Letz te K I a hr iegannm a n in den afrikanischen Colonien Italiens große brach liegende Landstriche urbar zu machen und zum ersten Male zu be bauen. Das geschah auch in Madrid di.Debra Bizen bei Massaua. Als die AuSfäat vrachtvdll aufgegangen war, begaben 3 sich mchrrn Felder) schätzten die zu eM b und erhoben dann v on j edem Acker eine mäßige. Feld- und Wiesen steuer, die, da sie gerecht vertheilt war auch gutwillig bezahlt wurde; es gingen etwa 20.000 Lire ein. "Die Colonialbehör den waren über diese kaum erhoffte Bereicherung der Staatskassen hoch erfreut und nahmen sich vor, in diesem Jahre aus den fruchtbaren Feldern noch mehr Geldfteuern und Zehnten vom Getreideertrage Hera uSzupressen Deshalb ging lange vyr Beginn der diesjährigen Aussaat ein großartiger Beamten

Apparat aus Massaua nach Medrib ab. An allen Ecken und 'Enden standen Soldaten mit . Meß Instrumenten, pflanzten Stangen in die Erde, hantir ten mit eisernen Ketten, f GelehrteMymeter und Katästerbeatnte zogen auf großen Bogen schneeweißen . Papier? geheimnißvolle Linien, malten hin und wieder auch einen , blauen oder rothen Kreis, sodaß den eingeborenen Felddauern, die diesem sonderbaren Begin nen zuschauten, vor Entsetzen ob solcher Zauberei ganz schwindelig- wurde. In Erwartung der schönen Dinge, die da noch kommm würden unterließen sie es, ihr Land zu bebauen, sodaß auch nicht ein Zoll breit Erde um Medrib herum umgepflügt, geeggt, , oder? gar. besät wuide: Das großartige Resultat der sorgsättigen S'teuereinschqtznn rya also, daß auch nicht ein Eevtesimo an? Steuern, einging, denn- W die Acke nichts getragen hatten, tonnten die! Bauern natürlich, auch nichts zahlend Dagegen hajte dik- ?tegiexung 14,000 Lire jür VermessüngZarhfiten auZgegeben! r In Paris tauchen jetzj eine Fülle von enan-Aneldotch auf. MNKKS dirsxn reicht sn duMt zui rück, in der der Verfasser des Lebens Jesu sich im Seine, wnd Marne Des partement ' als Eandiddt für die &pu tjrtenkammex aufstellen lfeß.?: Nachdem Aenan ejneö AhfndS in Eoulommier seinen' zukönftmen Wählern sein PrÄ gramm auseinanber besetzt hatt?, fragt, n diKMMLzh ste; an ihn noch überMeno. nen, Pnnkt z snterpelliren hatten' 'Züeryl trat- tiee GM- nnrlööM mtö ji m dem HintergrWdedesLecchtzelne ,ct hletensch tlMMBierbüßftimM M hernehmen: .Ich wünsche nj wissen le Ur Herr EaWdat Mit t$x dfftlU UeberNadMaarZk frsgie fletisn,,. dagüskar! schrien jer alle 'in Eho. Nenan, der Vtadagazkar so WsaiÄti M'PaläftiNN'HAt ZfüVsiinzH?icht dem Verlangen keiner Wähler nchu erb:n u sprach eine halbe Stund? lanz über die pslitischen Verhältnisse an! ttszz:at und n.skw. :'i:n,

gen zu ranlrelQ); die Wayltt von tsoulommiers waren sehr zufrieden mit ihrem Eandidaten. Zwei -Tage spater sprach Renau in einem anderen Städtchen und stellte sicnach' Beendigung seiner Rede ganz wie in Eoulommiers den Wahlern zur Verfügung. Und der Bierbaß von EoulommierS schrie wieder aus dem Hintergründe des Saales: Jch wünsche zu wissen, wie der Herr Kandidat über Madagaskar denkt?" .Wieder. Madagaskar ries Renau, .aber sagen Sie mir, verehrter Herr, was geht Sie denn Madagaskar an ?" ,, Sehr viel,7 erwiderte der Bierbaß, ich will mir nämlich dort eine Specereiwaarenhandlung einrichten und möchte daher wissen, ob es loh nen wird." Renau hielt nun thatsäch lich dem Manne ein Privatissimum

ihrr nPffrfimaiirtnharthti ;' r--Madaaaskar und wie sich so aut un ternchtet, daß der Drogist ganz be geistert ausrief: Sagen Sie mal, Sie waren wohl selbft früher Specereihänd ler?" i . . i. " , I m Hinblick auf die Lei stungen der, Pferde beim Distanzritt Berliy.Wien" bezw. Wien-Berlin" dürften einige Angaben, welche Gerlach, Professor, an der Thierarzneischule zu Hannover. Über . die Geschwindigkeit der Pferde macht, .von Interesse sein! Nach den eigenen Versuchen deS Ge nannten wird eine deutsche Meile zu 7533 Meter zurückgelegt: bei langsa mem Arbeitsfchritt wie er bei FrachtPferden üblich ist, in zwei Stunden bei Schnellschritt, wie ; ihn Reitpferde zu machen pflegen, in einer Stunde, bei kurzem Trabe in 35 bis 40 Minuten, bei gestrecktem Trabe in 25 Minuten und unter der Last eines Neiterö in 20 bis 30 Minuten.- Bei verhaltenem Galopp'i ist die ' Geschwindigkeit jener des gestreckten Trabes gleich, bei starkem Galopp .nähert sie sich aber jener der Karriere, in der eine Meile in 10 Minuten, in der Rennbahn jedoch schon in 8.5 Minuten zurückgelegt wird. Das ,, ... . ... I Eigengewicht deS PferdeS ist auf 250 blS 400. llo ,zu rechnen. Eeldstverstündlich sind . die . Geschwindigkeiten andere, wenn Steigungen oder Peigun gen zu überwinden sind. Gegenüber der Geschwindigkeit der Pferde mag noch bemerkt werden" daß man für den Menschen, der behaglich daherwandert, einen , Schritt ; von 0,5 Meter auf die Sekunde rechnet, so daß ein Kilometer ln 33 Minuten zurückgelegt wird. Für den sogenännken Postbotenschritt rechnet man 0,785 Mete? und zwar zwei Schritte in der Sekunde, so daß ein Kilometer 10,5 Minuten Zeit ersordert. Es läßt sich diese Gangart steigern, daß einKilometerstn'nur 91Dttnutenbei n.Hft4 ntrK I1'.!! 'i?' E JJJ&m UUi4tUI VtiV ' Auf dem Standesamt. Diener (zu einem Brautpaar): Bitte, meine Herrschaften, hier, gleich ' links, tritt man in den Stand derß heiligen tt L2 49 f. , zM-J' ' v M !! :::pF ä ta l eA ehnl ich keit. A.. Warum hadxn Sie nicht nach dem Hasen geschossen?- 53.: Weil er mir einen Blick zugeworfen wie. meine Alte. WMMWWW' , .-7- I n E h l na l ebe n gegen wärtig 1022 Bürger der Ver? Staaten davon 400 in Shanghai, 186 in TieuTsin und 75 in Eantott. ! 1 ' nm ; 1 Werth einer Schachtel eine tZiÄ M r -i,'VWAAJVVNAAvW 5 mt "rVTt Tf 'iü, M)t t: r nn l ws 41 HMlW' 1 eschmackloS Wirksam. 5 " ' - tMnUev ; i - 'hiliöZett und nervösen i: Beschwerden, ! wke Migräne. Llttunge und Wagenschmer 1 ( jeii, EchnnnöelanfSllen, Uekrsatigug. BIK , hinten aach dem Offen, anmü, WchUifrigkeu. , Schau, heiße AfaUnge. VppirloKg ' seit; tZurzachmigked. erktopwn. Ccorbat, , stlerfea aas der Haut, eyönen Sckiaf. er. ''schreckenden T?ilen. allen nervofe nnd ' ' Echwäche.AnwandlunaeN und Unregelmäßig !, kett. Den Danunnntenrorfenftnö. . ?Mit eincr es Km Niklasen und auf. ! ltkdare Hkill uderioae. Bei ali Apotheker. PreiA LA en die - - - - ' CchachteL . . . j New Dorf Depot: 365 anal Str. si 1H f uiK Garten ! Dieser prächtige Sömmergarten ist jetzt eröffnet, und an , IAj auch für Familien vssen. Jeden Donnerstag und Samstag , , Abend ! - ' '-:-! ::T :," ( '.'. -.-.i ., "y ;, j ; . FlSNepI! ljMM$?:0-'- hx i si00. i i PROGRESÖ BAND ! Fred, ttrcecliel; Eigenthümer Doctor .ösorgs Loiz :w.Ga5oon.. - : '''k'Vüt Cla CtUtt&IZiVAzsx Cttrm .. te, n 1 Zeit ffau

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tff tür' Reporter deS Gpreme Gerichts DMM , ?tdnn N. Superintendent des Ißenilichm- Untn richt s mvlOW.liCT - ?ür etstßtStah'rf::; I t Ö iarn;: St es f t?i 8! Für Richter de 'SpreMeÄerichts : m SMstrilt-LvJ. Hatkney.' z?V 3. DistM-Janres O?cSbe. . s. DistrUt-Tirnothy E. Hz?ard. -WürRlchter deS AppeLations GniSiö : 'r: DiMktGeorke'xÄeis,tzrdt. -- 2. TistrUt Frank Q.Mfm& s. BkM!tTWödStt.Ädi - 4. DistrUtOrlanMJ. ß4fc '- &. DifttM-Seorge S. Ltch. Tj.. ÖCSSP3 Sonnncr - Wirthschaft, ,ß-Kn der fz) x&wffi&nQii&rt r tätttt ste mm d irf?.-;-'.-: KegelbÄhn und andere Versnugunze. . J i;U ttilM& kann Weixl der iul$ Z j zzzZes Prellen ßernieil werde. ,:i ' ZZtUtu 162T. f J i ! "i'i zU'0$$& m? cteis : ... 1 .eil. i ofii-.: I i w v"filP ic ijiT ELiiiimin leutciAli'f ! j seheitt., UHt USttn bmltVL w??de ' 1 tiö ?;;! iwl t Stflri n .. . If " -ti - .:. &J:'iü,i5;,.itnat.Ä tej.ff TiAfet fja ktrrh.ÄudKeöt. g.a,i i f&xi UHi r,en ..AMr,, jptcvH Kben vwb .Kttzledem we'ZM- Äch.. iitzr Äe.kWk.eriV.kii. d ichmr'iseb rnrik.. ' " . . . V'MÜsM erdenöe. kiS, Anöe übM,eK ttvtV, ' & fenf-k BTiji tzdech,ev.5, 3ii.4ft. mit Aijn'ki'Ji.r,'i-M. W .k,:ijiM 'C "i? f ad Mf W I Ü4 5 1 1 G ..- tU7.Ui.it it?KZ.eA aiinsm i Das ttbxl?keAAwH4.Weki?. tät selbe. Wkn ' ',4 Neck ich. ie l H'i VMx-.,vgMA DR,, en f bi irMi.ff, n-gf, :,yi um " f S i'jf f;i;i ,i , 'ipf'fciili eptt4ixa5 m pJ2ttt i i tjS i ' JA, "... m'&mmm , - i'i.,. ,4'if:il.r M:;ft :j't .. i Z $ ? ÄvSi'i?;-'!!'1; f4Ä m'rL-"-'ZC- " u fM4-if --i J (;.? " I: ' N "l, ! r.wai!Kj

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