Indiana Tribüne, Volume 16, Number 37, Indianapolis, Marion County, 25 October 1892 — Page 1
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MM Morgen WWWW DM'Z Sie sah dem und Ergebung entgegen MVWlMW'Wtunden verliefen W'WUW" "'' " ZZJ Das Sterbebett umstanden die Familienmitglieder, welche seit den letzten 24 Stunden sie nicht verließen, geringe rechungen abgerechnet. Es ifi das zweite Mal, daß im Weißen Haufe HU WAWsidenteDMD' ' . ; S tHMGWckßch BMWßjO ' ' GM WGßUÄ:Wa: NaziamsW, Kh.hPDkt. Gestern Abend hielten Farbige ein gest in einer Kirche ab und zwei Weiß Namens Riley und Robertson nahmen ebenfalls daran Theil. Einer von den Ledt!'UMM tt do Neger George Bishop in Streit und eine allgemeine Schlägerei war die Folge. Riley wurde erschossen und Robertson erhielt zwei Kugel in den Unterleib, so daß er mit dem Leben davonkommen kann. Sin Neger wurde getödtet und
"'"HM. Verwundet. Vishop entkaM. 'Ä ... ,IIII,,,I!I,IIIG M i ii 1 1 ' 1 ii i 'i 1 1 ' - v 'MMMUMMM
m I .fvs8aBM i3 i wih attan DDK'DtzAMMOtt. Der kleine Ort Dalton in Georgia,30 Meilen von hier entfernt, ist in größter Aufregung über das Werk einer Bande v", VV tl ' käme Stadt, sperrten den als Wache dienenden Polizisten ei, damit r iheBlD hinderlich sei konnte und begaben sich nach den Hütten zweier Farbiger. 'HDßWikson wurde drOWß Schuß getödtet und seine grau halb todt geprügelt. Tom Moye wurde ö c Rjjijiii jjil ö" dacht. Hieraus mußte der Stadtmar shall dr Bande versprechen, einige on dere Negerfamilien aufzufordern, mnerhalb zehn Tagen den Ort zu der lassen, worauf die Gesellschaft sich ent fernte. Die wohlhabenderen Leute deö OrteS haben 500 Dollars zusammengebracht, um di Anführer dieses Mobs aufspüren zu lassen 'ZjsWM,!'v ' ,, Riot in Flor ' , LitusoMe, Die Negerunruhen na eine beunruhigende Ausdehnung M Ungefähr 500 von ihnen haben eine MkVD-WlMi ' MHiger bM gen und find mit Winchefterbüchsen und Munition reichlich versehe. Den Weißen stehen nur hundert Gewehre zur Verfügung und können nicht leicht mehr herbeigeschafft werden, da die nächste Stadt viele Meilen weit entfernt ist. Mayor Wilson telegraphirte an den Gouverneur um Truppe, doch befindet sich letzterer i Chicago. Der dienstthuende Generaladjutant beorderte die Gate City GuardS von Sanford sofMMWMMd die 3ndiqn River GuardS wurden gleichfalls unter Waffen gerufen. Z u s a m m e n st u t tfeif '"M L7iL'.-,' ML :'. '' -iti, tfmMät,. I V p o r a ea0., 20. xjrtvr. Durch den Zusammensturz einer Brückr verunglückte heute Morgen u drei Uhr ein Arbeitszug aus der Sreat Northern Eisenbahnlinie. Sieben Personen wurden sofort getödtet und fünf schwer und eine Anzahl leicht verwundet. fl)Mffi Verbrecher entkommen. Mr l a n d o, Fla., 24. Dkt. Hier herrscht große Aufregung öder daS Entkommen der beiden berüchtigten l?isenbahnrasber nd Mörder Flutch und Floyd und alle Anzeichen deuten darauf hin, daß ihnen Jemand behilflich war, aus dem Gefängniß zu entkommen. Eine genaue Untersuchung der Mauer, welch fie durchbrochen habe sollten, stellte fest, daß taS Hoch in duselbe kau groß genug ist, ew Pein hindurchzustecken, geschweige denn den ganzen Körper, und so liegt die Vermuthung nahe, daß die Gefängnißbeamte bestäche wurden nd daß bi Verbrecher zur Thür Hinsusgingen. HilfSsheriff Puckett wurde mit finer Mannschaft abgeschiet, die Entkomme e wieder ek'''zwett fehlt jede Spur von ihnen. Die Sou - thern Eepreß Co., dere Wagen die beiden beraubten und den Beamte desselben Meten, hat sich dahin er klärt, ich für Wiedinsagug der brechn th z wo Da die
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Indianapolis, Zndiana. Dienstag, dn 25. Oktober ,892 $imB3BkW) MMW
en von Orange County schein bar nicht im Stande seien, sie in Gewahrfam zu halten. ? ,'i W W" ' V .;; -iÄtlisfjfi: '.ii.i'il, iWlii, , . .' '., . WsOf- ': ,. New Orleans, 24. Okt. Der italienische Dampfer Oteri kam hier heute von Taiba in Honduras an. Derselbe berichtet, daß am 12. Oktober ein furchtbarer Sturm die Küfte diese? Republik heimsuchte. Schisse wurden ans Ufer geworfen, Haufer weggeblafen und viele Plantagen zerstört. .tJkö 1 M fii i niif ii'iiilii ii iHiifif a.. tit 4 1 e e i. erliche Seere MtzZe .MNi1 mtfPL, Wm MUi lääl&ati? ew Sork, 24. Okt. Der fran zöfische Dampfer La Tourraine jam gestern hier a nd die Passagiere waren froh, endlich wieder festes Land unter den Füßen zu haben. DaS Schiff wurde während der Ueberfabrt zwei mal von einem Cyclon betroffen und die Paffagiere durften zwei Tage lang das Deck nicht betreten. ; fr'hi&nutl i- 53 ; i' 'JfX ffi""i.p MAtti mm. ntUhu f : i-t .üHXiSsljfi. mntii 6..cy " ' i Zrr.nasyl ,.. i-itt mm ; ' rächt. yvnmmi WWU. W'?UOW röcht, daß Dr. Tuffl, der Leibarzt deS Königs von Württemberg nnd Gehl der amerikanischen Schriftstelleri Blanche Howard, Selbstmord begangen habe, entbehrt jeglicher Begründung. Teussel befindet sich im Asyl zu WinGWDDAeberfühnach dort wurde nöthig, da er in Folge von Ueberanstrengung Spuren vou Geistesstörung ttiate. iujö -Jn. . Ä? gpfc i r, . fe N a ch r i h i e . ' Sug la d. i 'I, , " ,1:' kDer er Müllen, welcher sich wegen Gcmordung des ObersekretärS von Irland, Lord Cavendish, im Gefängniß zu Merborongh befindet, wird denlnächft enrlafien werden. lIM, M i In :':;. " 3n ganz England herrscht kalteS lWWßMMMWöchste Temperatur in London betrug gestern 50 Grad in der Sonne. An der Grenze von Schottd ist sechs Zoll Schnee gefallen v& h: i'i'i; r ':?,! . it: üiü ':mi"( WckMtz.P r ä s id.MA ,DMWWM 3 zuela in Paris. h V .,. ii. .;.:!. ., . m,- .... ans, 4. XjIX. Vle wahrend , IMiLim. : ! ! - i ' ;'A er Istren RevolMWOuS Venezuela Vertriebenen haben sich größtentheilS hier niedergelaffen und daS Betragen einiger derselben fordert zur Kritik DNHHMMtzD Migen WochiHM chaVsee sich bei verschiedenen Gelegenheiten für einen rmrn rnuiui uu. a fijir 3 on steht eS anders mit ihm und eS scheint, daß er nicht vergessen hat, während seiner Regierungszeit sich die Taschen füllen. . tt Sein Gefährt in den Straßen von Paris ist eines der glänzendsten, und jetzt hat auch seine Frau ein Privatequipage. Man spricht davon, daß sie wahrend des kommenden Winters einige großartige Bälle geben werden, i ( i r Äfi' ts ?M .,. - r g, 24. OköMff u e w st( ..(.. Ausbruch der Cholera im rusfischeu Reich find im Kaukasus Gebiet 125,000 Erkrankungen vorgekommen und 8,000 Personen starben. ?n Saratoff erkrankten 31,000 und es starben 11,000 Personen. In St. Petersburg kamen 3,300 Erkrankn ngen und 1,150 Todesfälle vor. Bor drei Woche brach die Seuche auch in Warschau aus und sind seit jener Zeit dort zwanzig UadeSfäSe vorgekommen. " ' , W, , ' ' r ; . (? t . r . . . v w i i c r u ,?' Buda Pest. U. Okt. Seit dem 10. Oktober erkrankte hier fünf Personen a der Cholera und zwei starben. Hamburg, 24. Okt. Die , amtlichen Berichte melden für heute 34 neue Erkrankungen und zwei ZodeSfälle. , tm GeSSfsnaebrickten. Angekommen in: Tortz Island: Passirt : City of Rome" voy Rw Satt ach SlgsNew Sork: Servia" und Arizona" von Liverpool. h x b o t : La Champagne" von New Sork. Ha i r g: Moravia" von ew Q e s t w : j,lnska von i'
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Scilly: In Sicht: Belgenland" von New Sork. MtwerpM ew Sork.. i ,' mik 'I .: 'X ii'.li '-: M tha .WOMZWller" von . New Bork Nt !'! -i0,. f:-; U Buenos AhreS, 24. Okt. Die Unruhe in der Provinz Santiago del Esterd find noch nicht beigelegt und schon kommt die Nachricht, daß auch in der Provinz Corrientes ein Aufstand ausgebrochen ist. Die Regierung hat Truppen abgesandt, die Revolte zu unterdrücken und der Congreß hat eine Resolutton zu Gunsten der Regierung pasfirt und BojaS als Gouverneur von Santiago del Eftero wieder eingesetzt. Herrmann und seht Goldesel t vZ'SBm? :: JkiuimmV 'z :" II r mttMit fcnttt ..k,ttn. , " iUHVl.lHH ler Professor önrmann ik n.benbei rt leia?itrrfislftliAr -ülnn nnh MfMcher Speculant und Börfenfpleler, und er spielt Mlt sehr wechselndem Glück. DaS scheint der wunderlich hei einem Manne, welcher Geldstücke in unzähliger Menge aus ir gend einem leeren Hut hervorzaubern kann, doch das ist schließlich feine SA . Gnug: Herrmam, i in B'"P v u ijuiti uUi vii (ii, uiiv in dieser Eigenschaft gegenwärt lg den New Yorker Börfianerkreisen sehr ge. läufig. Jüngst gab er dort, nachdem er sich wieder einmal tüchtig verspielt hatte, und sein Galgenhumor dadurch geweckt war, folgende .goldene Esels geschichte" zum ersten Ma'e zum Besten: .Den unheimlichsten schwarzen Frei tag in meinem Leben habe ich doch in den siebziger Jahre in Mexico gehabt. Damals war der peruanische Krieg im Gange, und das Gold war in Süd Writa sehr rar und hoch im Preise. Meine SpeculatiollSmuth kam wieder uoer Mlco, uno lcy legre vle mzi.vvv. . . V . . V , 0.0. die ich noch hatte, in amerikanischem und englischem Golde an. Mit diesem Schätz wollte ich von Mexico über Pa nama? nach Südamerika gehen. Auf C?eln Hunderte von Meilen weit durch Mexico ach der Grenze zu reisen, das ist, wenn man $21,000 bei sich hat, eine sehr gemaoZk Geschichte, nnd die Muber sind zahlreich, wie Brombeeren; nicht viel besser ist häufig die locale Polizei. Ich war mit Präsident Diaz eng befremdet, und als ich demselben die Sachlage vorstellte, gab er mir eine Escorte von 21 Soldaten nebst einem Officier mit. Diese Leute hatten aber keine Ahnung davon, welchen Schatz der eine kleine Esel trug. Mme. Herr mann führte die besondere Aufficht über diesen Esel und hatte die peinlichsten Jnftructionen. ihn wie ihren Augapfel zu hüten. Mein Herz war hoch von Hoffnung geschwellt, und ich konnte kaum das selbst uferlegte Schweigende WWsMiH iküt . Jeoe Nacht schlugen wir ein Lauer auf, und tagsüber reisten wir fast ununterbrochen. Alles ging ausgezeichnet, bis wir beinahe Centralamerika erreicht hatten. Da passirte etwas EntsetzlickeS: der Esel mit dem Schatz war verschwunden. Frau Herrmann hatte ih?t, wShrend wir gerade einen kleinen Jurdij einnahmen, aus dem Auge ver lo en. Alle Wetter! Der kalte Schweiß perlt mir noch heute auf der Stirne. w?nn ich an jenen Tag denke! Frau Herrmann kriegte blos einen Ohn labtsanfall, mein Herz stand so gut wie still. Ich mußte nun der MilitärEscorte mein Geheimniß verrathen, lo ungern ich' auch that. Darauf brach Alles in die mericanische Wildniß aur. um nach dem verschollenen Gold e el zu suchen. Stunde um Stunde verrann, und keine Nachricht! Dabei wurde ich auch unausgesetzt von dem Gedanken gefoltert, es könnte einer der Soldaten da kostbare Grauthier finden und die Rückkehr vergeffen, zumal wenn ich bedachte, welche schlimme Geschichten von Amerikanern über Mexikaner in Umlauf gesetzt worden sind. Am Ende gar bildete ftch eine Verschwörung, mich nicht nur zu berauben, sondern. anÄ kalt zu machen ! Endlich, endlich, als es schon dunkel wurde, fand man den Esel, etwa zehn Meilen entfernt, ganz gemttthlich grasen. mit den 21.000 auf seinem Aücken. Bei Gott, der verlorene Sohn kann kaum mit solcher Freude empfan aen wo d n sein, wie Freund Langohr! Das Gold habe ich in Südamerika binnen zwei Woche auf das Doppelte vermehrt; den Ssel aber brachte Ich nach den Ber. Staaten zurück und pen ftonirte ihn auf Lebenszeit. Müßigang und zu großes Wohlleben habe chm, m,e noch so manchem andere Esel, den Herr Wirth, och ew Glas von dem feurigsten Wein Soll dem Esel zur Ehre getrunken sein!Si eifiicheo Ger ve yoklifienberuf. . . ,. Am Grabe des jüngst in Glsgan geftordenen Redakteur Michaelis hielt der amtirende Geistliche einen Nachruf, in welchem er nach dem Kl. I. u. A. folgende Worte sprach: m ist ein hrter und mühseliger Beruf, dem sich dieser Man, den wie jetzt zur ewigen Auhe bestatten, mit Treue und Hingebung bis zu seiner letzten Stunde gewiomet hat. Wenn UNS an jedem Zage um einen ringen Preis das Blatt in'S
V-l Zn - q Wft; 7 mmfifr 111 ih i s. i .! i e 1 1" ! I!i R ss '.... j i: .!li'b:llffi:!rH!l0!DL.!uä'ilihiHi i;;:..::.' :: ' U STEnHAN, für Senator von Marion Co. 1 4 51 , n ft Ilv t ' U. ' lMW' : : FRED. PSTERME YER,
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für die Legislatur. M
''. il m-f I :.J- "iT.ll:....,:, I , v ,i :: I ff ' , Ej' ,. JjM , '' - I. ' ! f, 'I : : FRANK V0NNEGUT, iri k4f MröW5säSMmmsS3Br7. 7 für County -Commissär. f: w " ' ' n-ßWwlmMWTrMM rs .... . mvifanjöfc jiTunoc oviger rcpuDiuanx kanischer Kandidaten, welch für dieftlbe ,u stimmen wünschen, müssen, wie ode ange. deutet, das Neine Feld zur linren ert, eines jeden Namens ftempelm, alsdaun aber nicht das große Feld mit dem Hahn oben auf dem demokrati schen Sountv Ticket. i'i , WWii Srnilh and Co., . ' ' w .s&mrmmm ? 5?k ja n . 'Ih; j Üv euin .. in MoMör "'" I -V V UIIV mHIVH VHUHi W. :'$ ÄUe 0rten alk. t. Vtzltt. $aare. Feuer. Vaa-ftetne und anderes a.. terial. Telephon!. . : d i m. Krfi.. . J t f. JK", , Mnmm JlhJV-r luiüfl!:: - - ' ' Si : 'VW?M, Turner, ; -m w No. 72 Jndiana Avenue. Prüfen -t unser Lager nnd unsere Preise, h Sie eine uitarre, Mandollue. Bioli, aber sn kige Instrument kaufen. Wir tausche lte Instrumente fstr neue in. Reparaturen et Spezialltät. Wir führen auch Zeilunge,chreid. Materialien . Papierblum. Jndiona ve. :tf. Ti G?-ch'fM jm Uw&l IrNZzM :! , i. ,n i im. i . , ... ,, ... juf W . i! -i W- gf ' K i hhitWcM tZ V&tDfl jTttS'i' Aenderung der lWWWWWM' beiden Vlaoen. nmM'ma Elektrische Züge verlassen die Nato Sta tL. Vl. i . 'i ' ,! " !:'!: tun uuci WUC llis ' )llinois Str. e Ave. Züge verlassen die Union Station wie folgt: etzte Züge 6 06 Nm. und S.0 Nm. und Fairview Park S.49 m. und 7.05 Rm. m Sonntag erden schnelle elektrische Züge über beide Lmien ach dem Park laufe. Nach den Fair-Gründen über die College Ave. Linie werden Kige die Union Station um .20 und 11.35 rn. und 6.35 Rm verlassen. Zur Rückfahrt verlasse 7""' w -' :SttD.l.. smt: na. im. m. ii. .sä m ii ii ff tevi Stil. Offen am und Rcubt. Haus gebracht wird, tn welchem n tut Nachrichten von Nah und Fern wohlgeordnet zusammengestellt finden, wenn mir. wie es wohl bei vielen geschieht, es gespannt erwarten und mit Haft da nach greife, dann dnken wir bei oem Bergniigen, welch unS die Lttäre bereitet nur fettnr m die Mühsal der Herstellung, und W wenigkr empfin. den wir dns Gefühl des Danke für di Männer, die in anstrengender, die Ner den erregender Aroeit all' den Stoff zusammentragen und in fliegendee Eile sichten und vidnen. Wie viel KlugbU, wie viel Ausdauer nd Emsigkeit gehört nicht dazu, um hie? und dort Reues zu erfahren, wie anftelliq, qeleüig wie vorsichtig und besonnen muß der nicht sein, der einen verschlossenen Menschen dazu bringen will, den Mund zu öffnen und ihm Jntereffanteö mitzutheilen; wie viel Geist und Laune braucht man nur, um den einfache Stoff zu würzen und ihn dem Geschmack des Leserß angenehm zu machen: und da gilt es so viele Klippen zu vermeiden! Die Hüter des Gesetzes lugen mit scharfem Au, ob nicht trgnd eine Notiz das Maß des Erlaub ten überschreitet, oder sie gehe den Spuren nach, auf welchem Wege diese Nachricht in die Spalten des Blattes gedrungen ist, und vollends, wenn irgend einer au der Nasse durch eine Meldung verletzt ist oder sich verletzt glaubt, wenn in der Haft der Geschäfte eine Redewendung zu scharf geworden tft, wie viele weken da die Zahn, um an dem Ruse deß Mannes zu nagen, dem fie doch so viele genehme Stun den zu verdanken haben! Die Presse ist. wie man sagt, die kchste Großmacht, aber ihre Vertreter. kW sie auch das öffentliche Urtheil ßeDmmen. bdin mit dem öffentlichen Vsrurtieu schwer zu kämpfen und ent gehen zudem auch bei dem redlichen Wille, echt und Gesetz in Ehren zu halten, nicht der Gefahr, daß Maß zu Überschreite und harte, bitter empfu. oene Strafen an ihrem Güte oder gar i ihrer Freiheit zu erdulden." Gut gemeint. Eine Bürgermeister war fewe Frau gestorben, und er wünscht, da die Beerdigung, kosten aus der Staotkasse deftritten tur den. Einer der Beigeordnet sagte: tm Ernst können Sie daß doch 1 möglich verlangen! Si selbst Orden wir mit dem arbten Beeanüaen beara. den. ich 9m Gemahlin nutzt'
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