Indiana Tribüne, Volume 16, Number 36, Indianapolis, Marion County, 24 October 1892 — Page 3
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Zwei Feinde. """.
Roman von D. Coronv. ForlsktzunL.) udem litt M die Mrokmutter mm saß sie zu Hause blieb. So ein junges Dwa mußOchMKÄKWckn dlsbem Vater.spüter dieZeit vcrtreibstso mache Fi t . t ti;i 1"' . I weuia iens. 10 lanat er laian. einen acwölmlicken Wea' naÄ der Müble. legte sie und ließ , keinen Widerspruch gelten. Hildegard fügte sich damt mit geheimer Sorge ' W kehrte doch 0a ... s . .tr.t . r: . SSkili-.t 111 iu u:iii(ut juiua, iviuu Ztr yuuiun von ArnhcllN nicht gezehen hallt. Ter VZorgen, ,va sie zur Kräuterlise gingen. war ihr immer noch eine liebe, traute Crinneruna. .Ä'-; Rainer erhstte sich schnell und w snn der 5 ernvunaenen Aube über, drüMck?W?welden ' l5s d.Ün ite ibn. w!eder'w!lMtlke!t ßffervthig zu se!n:uMdaersäMt meSAagcs verließ? er daZiLaaevikl theils' tu tJL'A' j:JW (nihiVu.1 iiuuci ,, ui3 juaji,:; ni, uu nu iuji, , uic 1 eibö:6e'tr :iu üb lckiab eS da er die beiden Mädcken im ledbatten zeivraSe trat. I ..r 1 - : ' T I Unweit der Mühle stand eine alt, x , 1 I EZche, deren lolossalerStamm elneHo!z dank umaab. Oier saß Konstanze, den schönen Kops zurückgelehnt und die cn Füße aur einen moosbewach, ienen Stein aestüdt. ?ik?e öaltuna datte etwas vornebm KachläzsigeZ. Hildegard reichte ihr! eben einiae Roien dar. die sie wobl im Garten gepflückt haben mochte, als sie aber den- Vater erblickte, erschrak sie und flammende Röthe verbreitete sich Kder ,hr liebliches Besicht, tr bemerkte - . f I . jrr ,iM jr ":i el uns fern Unmuth wurde dadurch qe steigert. - Sie war sich also bewußt, gegen sei. nen Willen zu handeln.' cknd tthat cs dennoFWuMdMan5e?eU wie eine Füxfiin.diz'ftch'huldigkn laßt, upVZltttmttAVStKjsMd isLitit. 'jlZiJ:-'1x1 cs:.;f--i flUltJlUia.H;5UCrt1'" U:9 lUlfjC lr gur I rndjiioii er über die , aameeieaschdu im SÄ ön deule und dennocd war L" f.lL sll'-i. "-i''TI ifl--" 1 . . . - ,;immv wuuhujt vvhjiiuhi, vvt IgeHMMHätM Nu5ÄönttteFrbrla zejaen. daß einMüewinitSnisi ebenso viel galt-als der ihre und daß ihre vornehme Abkunft und ihr aldep f. .. .. 1 L . .... 1 ner Stolz ihm nicht , die mindeste Ehr furcht einflößten. Er arukte höflich, aber kühl, utid orderte seine Tochter auf, mit ihm zu kommen. Ticle schickte sich sogleich an. zu a?horch?n. als Constanze den Wunsch äußerte. Hildegard möge sie noch ein m , t. r. ., v .k I lua xucacs ocaiciicn. ?eivonnr. oani alles nach ihrem Nopse ging, fühlte ne ein unwiderstehliches Verlangen, den - ?1 . ..i.;.....i.vi!i' .in ... : I riniiern, unfreunoiiajcnc cann eoen falls zur Nachgiebigkeit zu zwingen. Sie aaite sich daher mit dieser Bitte an ihn gewandt, dieselbe aber in so hoz. iärtiaer und herrischer Weise vorae. bracht, daß sie vielmehr einem Bekehke njL ,r . , Ti 1 gii!y. ; ! Das reizte Rainer. Er erwiderst ziemlich schroff, seine Tochter sei keinn
Gesellschaft für das gnädige Fräulein ler verstehe, würde mir Schölten schwervom Schlage. , - , , lich geben. Sein lühUrierstariÖ: macht P ' :' . -: 1 JtJt.a-t-ti.ti.--. ,...t .,...
Konstanze wußte sehr gut, wie er das .ittf nirtnt ift rtfir .fl:.r,ttk4. 1 4ktttk, VV "VH- UVIItW ttittWf mißverstehen. Die Versuchung, ihm etm2s rech! Demütbiaendes ia la.ien. veranlaß sie. mij herablassender Miem zu bemerken: , .ck üm Niemand' da Nt ,n kleine Handlungen zu kritisiren. Wenn J ii I " - - - - 7 - O es mir gefällt, mit einem Mädchen uZ dem Büraezstande zu verkehren, so thue ich eS, mag man mich auch immerhin tadeln.fnrSmrr rniin lilnrl 1t ' -r - iu vii iiuui 'WWktv uiuiiuiti iÜÜ rüf er unwillig. Ich . wüßte nicht, warum Jemand deuten sollte, n&hr 1.1 nnn..:-nf-t,k,tikG .vi, j. wmivv UIIVI VIVIU I töiinft iniH ISkrt iu fi?tf Ni,nn n neben ibnen beraeden darr. Den Eüel. hof hat ehrliche Ärbeit zu dem gemacht, was er ist: das Schloß wurde von Ge, ...... 7 - , . j - - , , i schlecht zu Gejchlecht dererdl und hat sein würdiges Ausgehen verloren. -seit dem der Reichthum dazu dienen mußte, phantastische Launen zu befriedigen. I Hildegard Rainer steht um keine Llnie k llkler ais rauiein von Arnyeim.as i ist meine Meinung, und die verhehle! ,,?. : i. . . 't.'".: "äIL'4,1 ich Ihnen eben so wenig als andeien n...- n.L . r.-ii.i n . 1... Vcuicn, töfitöC i:u Drijpuccn, jic jui hören. - (: Qonliame erblelüte. Sie stand auf und entfernte sich, ohne die daraebotme Pano,s lngn zucaoazens zu oeruy ä. . c -fc ; : nnvi . ... ? reti -iöe üiia nutüaä .uxuicnsliiDl zum?Hrußezu lk!gen 'Die Rosen. welche. tie von Hildegard erhalten, ent daß man iaaen tonnte, ob achtlos oder adnchUlch aescked:n sei. f ' Rainer alaubte , das leßttre und
yiiuni iiiu yuiyii it. (iticu uuj uuu vvu :hiwii )vtn ,iM4M"'ii V? "ct&Wunb sle f&ritt über die ?Zurvur wachsn könne. Er lies den Blick über
AiiUt ih.n i Hi.i.'.Ht.Mn i unm nitx iinr irirnvrnnit mr.
-Matchen, hinwea . und , zertrat sie. ohne die lange Reihe von Gemälden gleiten;
es
achte seine Tochter darauf ausmert? heit prangend., aber keine besaß classisam. Diese suchte wol die erzürnte scher geformte Züge, keine eine Herr-
Ffeündin zu vertheedigen, that es aber doch mit einer! gewissen Schüchternheit, denn sie wollte den Vater nicht noch mehr reizen. . , . Hochmüthig, prahlerisch und herzloZ. so sind sie alle, die dort . aus- und ern den! rief er. fcie öanö nach dem Schlosse ausstreckend. Ob sie Blumen . . .. . 'i . . . ' .odtr.taS Glüa emez Menschen zerlre tm. gilt ihnen gleich. Nun wer weiß? Vielleicht hat das Schicksal den hoch' Okarenen Nicktstkuern. die nur auf der Welt sind, um ein faules Schla. rassenleben zu führen, doch auch noch eine tüchriae Lebre vorbedalten. . Viel, leicht nimmt die ganze Herrlichkeit ein. Hof lustig hergehen kann! I ,1 , .'. Wabrend tick Lans Ra ner mebr und jiehr in Zorn und Erbitterung hinein, ttdete,' tauchte hinter d.m Gebüsch ne belz shm die Gestalt eines Weibeß auf. feZ'w die ast 2tjC die KraiUer at t'nWint k nnv .Hf in3 i.ifj T U(lif4 7U41 MlV jü I" V VVM U1'! wollte.' um sie verkaufen. " freundlich arünend schlich sie beran. opt dem Mädchen einige kleine Pflanzen Jl- :. w t--i-l Wl Clll Ustö juglc. " ltk w . v r . . . rrtf-r M rj . ! ... i . re orrngen iua, wenn gr ie in t -j, . vi
mal ein Ende, ehe man sich s versieht, zu verlausen k uno ounn zeine iang. An dem Tage, wo das ge.chähe. sollte bewahrte Freiheit! Sollte er sie nun man seben. cu es an aus dem lkdil binakb:n um zweier flammenden Augen
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- Die " üble 1 Stimmung des erreglei. 'Mannes wurde durch diesen Zwischen fall nur erhöht. : ir wies ,die Alte mit harten Worten fort und' verbot ihr, so thörichte, abergläubische Reden zu füh. en, die nur dazu angethan seien, den
jungen Dingern den Kopl zu ver drehen. Vcic vor :ch hrnmurmelnd, .pe PetS zu thun pflegtevmn sie zornig war. ging tse ihrer Wege. ; OAtißrtHt fktll imtt.XalTin ftrtH iiuuuAt uhi m ftls erreicht. Ihr schönes Gesicht,, daß vorhm so bleich war, glühte jetzt, die kleinen, sonst leicht dayinZchwebenden Wße traten fest und energisch m und YnMAtt Stt Vilnflri tfrHli (f a;vi7v" vi.mv ijvvi -,.. m "? ttmie geoiio. Im Vorsaal r kam ihr der Ire'cherr entgegen. tr.,ay ern,:, za, tan miß ge tlmmt aus. ' Ich habe Wichtiges mit dir zu be sprechen, sagte er. Mir ist,- als ob Flammen in der Lust 2ren, erwiderte sie, den Hut abneh und die, üppigen, Ülkassen des schwarzen Haares mit beiden panden ,V,,IK,N, I,'" v; In dem Ahnen aal ist es kubl,., wenn du willst, geleite ich dich dort hin. J-r t ' . ! 31. . i. . TT . ' . ." elliam, eierncy ilanaen 0 e WQXit li r..L . -r. m W erjlaunt an, und.Nlatt nur.. . , . . " Die hohen Spitzendogensenster de aales, m welchen e? sie führte, waren ae geounel. ' az q eine sormilcye Wi ldnis uralterWaume ! vor ihnen aus dreltete. konnte ! die brennende Zwönne nicht ndnngen; ' nur ' vereinzelte Strahlen hukchlen durch das leite wo gende Laub und glitzerten fast geifter! haft auf den Rüstungen der geharnischt ten Ritter, von denen ;e zwei an der -t 7 m , ' 'I '.i V. ; IU . - . Ilf ff k lngang. ' uns zAusgangsiyur una 1 .1 . " ,r ' I V h !" ''I . 4 an ver langen vittterwano ltan den. :-; ' ., Gisbert und Konstanze schritten aus und nieder. Deine Mutter ist schwer leidend und ihr Sinn allem Irdischen abgewandt begann er endlich zögernd, so steht . ei criif v:" r ilii z, vn ymi i vü V u xi tmen ÄaterS zu vertreten; Sie löb ihn an und lächelte. Nie -1-- - , i"' 1 ""r " a,ö,-f a Mannes, die edlen Zilge. das reichej leichkgelockie. dunkeldlönde Häar. die Geistesgröße tiin. dende. Stirn machten, durchaus nich den Eindruck des Greisenhaften. -' ni.fi t::r.Ul.r.!"iHii :tl--2 ri' v.: Diese Einleitung klingt so ernst, daß mir sast bang wird, sagte sie mit einem Versuch zu scherzen! ' Doch spreche dich nur rnis. ' : " ' Ti n ' , ? . . ö J ;n Walter von Schölten, den. Ich hoch i i - w.r? t -iL iL:' e." schätze und dessen Charakter mir .dafür birgt, daß' du an zeiner Seile das tr:ii c:.ri.n-. t-! iiuu ujycu wuu, uic uwi 1 us um deme Hand an.-Ich frage dich nun. ivelcheMntwort , ich ihm geben rrt'. . . ... I iu r-. ."vca . , :r Jedes Wort betonend, hatte erz ge sprochen. ; Konstanze lehnte am Fenster. .,Das goldige Grün des Laubes bildete einen entzückenden Hintergrund für ihre lönig itj. scrx-r.... ' . ' - i ii!tivFumjiB.,vw ys rg'. ut i' Was ttertnji du Glück? Uatfi sie nao; längerem Schwaigen. : Was ich darunjiowiu qon jenen Menschen. , die lliren eiaenen Emvnn " ' ,. tn - - l - - V. düngen e.ne g?wie Grenze .stecken . und Nch lmmer und bei zeder Gelegenheit ftlöst gebieien können: bis hierher und. Niil Iveitrr: &u inrn : um vuupn dtrnwerthem Phlegmas ausgerüiiöten Sterblichen, die nichts aus der rechter! Lahn schleudert die -sich nie? über die Schranken der Convenienz hinmegrelßen lassen, nie die Qualen deö Hasses uns der Verzweiflung, aber auch niemals "...'.1 i ci..n v:. .:i.,-j Otc uoeticaaumcnuc . -cuii, vir lucuury . i ' 4 r - gemnddHellgkelwn s wLenmen ln . Jf' AnWort du ihm geben sollstk -iflne , i 1 ablehnende! ' . Triff deine Entscheidung Nichts Zu lchnell, mahnte der Freiherr. Treue, beständige Liebe ist dem zähen Äuf. staan -oer ciöcnan immer oorzupeen. . I f ' Ich denke anders; lieber ein kurzes. sinnberauschendes Glück, nach dem man, wenn es ver chmunden, dedauein? . 4 w" Av '".'.si.-t'Jit'f ,i- ?.:Llf . uno veriangeuo zuraasimr, .als ayre der Nüchternheit und Langenweile. In der Eisregion einer solchen Ehe würde I " ': sts. n f 1 iiy utioniuiciu tu uiußi niiu itypu I noch länger m Höhenfels dulden. I Ich sähe' dich .iur ung?rn scheiden erwiderte GiSbert. Er stand ihr gegen , I .-. . w. .1 t. j .i uvrr, uno c wui, ui juu uua u naioarirn . wuaen oe 2,iuocyens ein Strahl, , der bis in die Tiefe seines Herzens orang uno lym zeigie. oas es waren reizende Frauen: manche zart, vlond. ylpvengieicv. andere im vollnen Glänze majestätischer Schön kichere Gestalt, keine sah stolzer und vornehmer aus als Konstanze von 9lrn heim. Wie. wenn er das wanderbare Geschöpf gus immer , an sich jesselje. wenn er sich vo? einem einsamen, freud. losen Alter rettetet Roch war es viel. leit Zeit. Im uächsten,, Auaenlick erschien ihm dieser Gedanke wieder un im .... i Ins , . ' I I nnmg uno unaussuyroar. , vin w tersunterschied , von , fünfundzwanzig Jahren! Konstanze war mittellos und ibre Abkunft, was die Familie der Mutter anbelangte, nicht einwandSfrei es würde also scheinen, als wolle er sie zwingen, ihre Jugend und Schön. bei! fär einen Titel und ein Vermögen willen'. Rein, nein! 'N Rau,ch war even o n versivgen, mie er iqn ergnssen hatte, und dennoch nsUlltt i s4 sm. m tKrkm Vm r&l t 9 . Wall nIAaM ? ClHl Villl vHltx ..''tl tt4.atT XV ZlUgthvunz. chQitci, nirag adi wiesen zu Zehen. i, Der Vremierlieutenant verließ daS Schloß: auch die andern Gäste hatten Abschied genommen und eS trat nu eine gewisse Stille ein. da fubr unge. tcm N. (hl &m h I v IV 'Hi V t f. .I,.lii. . im .11.. ... t nm s. . . 1 . n r . . w r c.i.M n;u.ri h. k (4f tzarien Wtterqüter. vor und ersuchte
von - Hohenftls, einen
Freunde' Harald' von Eamory, ' der jetzt als Gast bei ihm weilte, ' vorstellen zu dürfen. Der Freiherr -mußte die Bitte gewähren, obfchon., er eS nur ungern that. Es warihn bekannt, daß die widersprechendsten Gerüchte, über Camory umliefen. Dieser wurde, von verschiedenen Seiten für einen großen.' edlen, aber unüberleat . handelnden Menschen erklätt. Während an Äre ihn wieoer einen nuinci unv iuuc i schwmder nannten dessen, Lttchlsiyn . . aniiru:. i.i... nur mu ir mm - in.vS. tnrt iinf. Vlethrt I in l luvivia iwntk. i ifc winf"' l Zh:igenS niemandH M einM weiht. Man wußte Nicht einmal:' ob er reiq jci. . v?r vui ,rucr ulcr gewesen, hatte aber nach dem Tode dcs , st . i . . ... '..'F. f.! .it.. es.;:,:.,-1: stier 5 oen : zao ctico enommen uiiu brachte jetzt den größten Theil des Iah res auf. Reisen zu. - .:. Herr , von HohenselS ließ also .eine KZnladnna für den nächsten Abend ers gehen, und Graf von der Läuen, fand fiA rnlt ffinprn Vfipiindp ein. l5anlarv I war ein Zunger Mann, dchen frenkdar tige. düstere Schönheit -von, südlichem Gepräge das Interesse der, Frauenwelt r- w- r-r-. r , .i . V j , -
m , oyem maoz , eneqie. , ein eoez ö V'Ä' " 'J 171 e -geschnittenes Gesicht schien eine Statte fiWi.i'f.i ?. i klmmert.' der Leidenlcha ten zu sem. ' Ungeban. , '.zr....,,,,.
diätes euer Nraklte wildn. tlbtn. .
Smn.oe -aus , .wer WWWM u.?'"' .. k S.jii,::. r -ix tü m ! Sie schlummn so rubia. l Ilck.
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" ipv,i.pni,iea Kippen oo.,,: ,,':, - UnttarenTräume fließen daNnMam-i Nach elner S.uÄe wird" der Äatte n
men zu einem einzigen Bild.', in weltu.! t l.i k 1 i.viT. I wem ivu uti - vyvumuuiiu 1 aynungsvouen eynens, unikre yer , ie..-!. .Tr.-.., . :!s.i:. .-.Ti-'--. I Die erste Begegnung mit Harald von Eamory erregte einen unbejchreib' lichen Sturm in Konstanzms Seele.1 hkbm. esc ! , .V iu. it M Jii M i - .M .. i. i I Schönheit, dieze Augen. o Ustimitch i;' rf' - . Vr'- ' '!. n 'fy ' ; ' . oenen iere es geyeimnivou siimmeri und flueri von cjiuniener unoer. fe. JL 1 CVi M 1. r. JL.' . V 'i1 I it. 1T". 1. i' - sk"V ,1 ' 1 ' il - pruazi. ytun ug ne es vor ic. oa wilde, phantastische, tödttiche Glück, das Cl- r.C.l. CV..C.f ' ....V (Tz I iic riuyuic. ov" ttv. V7.ujiiic stritten in jhreMrust. Das herrllchi Gesicht bekam einen ganz andern Aus! druck. 'etwas Weiches. Sinnendes. - da? -r " I . -,,---r , . " ' .. n. . : I IYM neuen eizveriiey. " l Eamor fühlte sich! hingerissen. . ge. blendet.. nicht nur von der- entjückcnde
ßen, leidenschaftlichen Verlangens er schmettern, dle .Trompeten : , zur Waffe, kenne! . Es ist a!S träte eine plötzliche zum Kampfe ergeht der Ruf.., i Offenbarung, alle Räthsel. des Herz m-'. . 1 ' . ' " r- ' ' . lösend, an uns heran. , : . . . Es sitzt- die junge Frau unter e ' 1 -ii-iL m y- .
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ErZcheinung' des' Mädchens. r sondern mm W l5M"Sene ötiA hWn ikren, tchülernde lÄI'u! " äril cclt flacht:. , ,
ihrem bald träumerischen, bald 'von " ' " ' ' ,.."-"- . I Lebhaftigkeit übersprudelnden Wksen. Wie keine, andere war sie . geschajsen. Bewunderung MhenWünsche ZU erregen. Ppaniane und inne ge fniiiUrt ,n nenrnrn " w e ?, n, onher if'ZJ wm U mmwwfmwmwwM i besaß sie die Macht) zir umstricken, e.m,z. k,m.k... Kr ewK Zk ,.k. 11 lutil il'UMV, I in Hauch ib, Wund Vak,m1ix Äü ZzMst wi".'. und ' if.: iTL i ' ! . . : , - I Wm III 1T? TTl 1 W 711 TI1 rW&YW j ?4-ri.-t .flv wviMmv a """ö. (Fortsetzung folgt.) Oti 5Te)0 ach dsrHochzett. Cn ttm$ 3ll. 1 in, .... - v-.., Ci krbeln die Trommel eS schmet ter ' die' Trompeten; zu? Waffe zum Kamp fe ergeht der Ruf . j V. ' ' Der zunge rautigam und die junge, schöne Braut fteden vor dem Altare, Hand in Hand, und ichmöre Nch leoe und .reue. : ' er rlener errveltt lvnen Mir eroove ji. m a . r nen banden den Seaen und alle Aruve senden Küstern e sich voll Entzücken zu. daß em schöneres Paar noch niemals vor . " attA - 11 T-: ' l- r ; dem Altare aestandea. , . . ,, z Die Braut halt ihre süßen Augen zu Vode gerichtet - em Ausblick und ihr Antlitz, bleicher als der jungfrauinde Schnee, würde glühender als die stese des' Morgenpurpurs denn n Strahl aus den Augen ,hreS Liebsten träte' sie, ein Blick, wonnetrünken und verzückt' , .Ach, wie pocht und Hämmert Beiden das Herz, da die Kippen . der Liebe wech selsertigeS .Jawort IiSpeln. Wie schon ist , der.Au'genbllck, " in dem der Mensch seine jahrelang im tiefsten Busen gehegten 5 Gefilhle zum , erstenmale! vor Gott offenbart. - ' .,.,.": ' ertink W sirs iftr rnrltttnnTfn Är'M ftM VH IHItHI LMNV HUI Anesenden flüstern es sich voll Entzük. ren Zui da kkN'sckönereS aar mal, diese Statte verlassen. , , i . voran schreitet, bleich,, in schneeigem Sleide, geschmückt mit . dem , blühweiße Kranze, die glückliche Braut. , " ' i Nach ihr mit heiterem, lächelndem Ge. sichtedie Augl unverwandt auf da Madchen iemer riebe aericktet. der alück jiche Bräutigam. , , i" Ynd des glückliche Bräutigam der glücklichen Braut zieht morgen in die Schlacht hinaus ; er riß, ob er wieder kehrts Es wirbeln die Trommeln, e? 1 , . - , '.. t : ij ,!' :;': mt , ( scymerrern vle romperen ; zur Wafe, zum ampi exgeyr der ocui. . .; '''-.''Vr - - .i1!'1!.:.: !". fAtr . J'' ',,:' "v" ' s ii!,.. M 1' ,'t I ,,'111 i?'i ' ES rauscht die heitere Musik., dlt Weinglösev , klinge , und eS . klirrt der Snirngjr:;;f;g Beim HochzeitSfchmause geht eS hoch HexMM!! :hr7:M - y Z li s Die Jugend tanzt, das' Alter' ttgStzt sich daran, und wenn Einer seinen . LiedliugStanz zum drittenmale sich aufspielen läkt. iaucdU ihm Alles u und der Rei gen geht von vttVLtm an. ?!eden seiner Herzliebsten sitzt der üngling, glückberauscht drückt er sie an f. ein Herz. Erst einen halben Taa lana gehört sie ihm an und nur efnen dalbe Tag noä bleibt sie fein. ' Es WschltZtzt, rüg, ne. ' . Zstzt fühlt er die. keusche Braut .zum anz. er dreht sie im Kreise, schroingt sie in die Höhe, schmiegt sie an sich, und' läßt sie der srei. er umzirkt sie,' ra'i der Planet feine Synne uni Yspn fliedev m Mlchlinge. ',' " Ihr Schweben ist wie Ein Wort tweier Lippen, pie Yin Hedanke zweic? Hn 1?. vuer gen ni I gerichtet. '. . Ynd all Vnrzksenden zäune t
von nrzucre ;u,-F t noch niemals in schöneres tanzendes "Paar gesehen Heiler w!e die lächelnde Sonne ist der Lrautiaam und wie die soilneltbeschlenene Wolke die Braut. Der . heitere Bräutigam der heiteren Braut zieht morgen in die Schlacht bin.
aus; - wer weiß, ob er wiederkehrt? . i U; wirbeln die Trommeln, es schmettern die Trompeten ; zur Waffe, zum Kampf ergeht der Rui. ... ,l .' . ,, ' " , . . Allenthalben herrscht tiefe Ruhe Nacht naht ihrem Ende. Alles, wa M. waS da Übt und webt, schläft den Morgenschlum ...v... .,,.,,.. ,..5,., Ki , p Clcr. ' '" De, Sterne : Myriaden, erblassen mälia. nur einer straklt lSn.e i" ..'.'i fi- . r. .ja," vot: -t: oer emant, funkelnd wie der souneper wandte Morgenstern. . einer.' der Stern ' rer lese. ; , , . :, . i- ., . Alle , Vozlein schweigen nur . eines singt milde und sehnsüchtig im Hollun, der des Blumengartens, unter dem Fen ster deS einsamen StübckenS. ein Nsai Uin,: die S!achtigall zdie Sängerin der "itbe. .,, , Bei Sternenfunkeln, bei Nachtigallen, sang lchlummert rühm der junge Gatte 'n Haupt st aux).e Brust der Lieb Nen aekel,nt unk KZ, Sfk, KSst,f?.fcf.rS. - v ' tifiiMUD e sM . ZL u.rssu,!' '72 4, t" . k V " T 0 1 W jungen Frau in den Kampf hinausziehen ; r. , ' t' .. ';ä;.h .,. , :. . . ,? wu iucik, 00 er löieocrreon l Ai i 1,1 , ? i s wiroein? pie zc-rommeln. es :: . . ' gelden Lmde ,und , duckt , zum Himmels. zelte empor. r..f-,.i . :yiwm j?1 iiciciu in ircn vecoog erao. ter, welter Ebene wird zum gerüstet, zum Streite, lana und MM ?"' ihrMe lUliril. " I' "' - ,Ä . w ... -. Ml WZmser nickt. I. .i Von Außen der Sonnenstrahl, vonl . " ii ünnen die Zramvtbeaierde ratken k e K,,. sichter. und es scheint, als flammten die! nr7- i - r 'T 1 . : . i - . . u,llenen oieser rouruynen papieren m Heller Gluth '1, h i. Und am hellsten loht die Flamme aus den Gesichtern der !?reiw!lliaensckaar und .. L . H . f,, . h.;!'iiw . ,i. .""c i . .ft .-ClnÄ... ,;c,.:.J , aurreule aus oemz nuttitze enes imtgen Lieutenants, der die ?k'yen , einer eioen mvgeyk' und, deren r-n. f . .. ' r t , "rt, r - r ' ' t . -i - r M n,9i 9 W !? fl awpie oorngeen meings.ovlinrenh der Ezako wird meithm glänzen. Jeder M ' ' ', 7; ' , 09 aanic aiaiuore, pnrni in 0LZ i ... j v ;! ' T 1 -. w ? rulkus und vom feindlichen Walle her echot eS wie kgezmunaen zurück. Jetzt r 't , - rir r T 1 AwZM .nach ,.Z Zeile empor . - -. : -j i t4 u :h i : . . .iie k,r,krmien ni,f?,n MiZr. - m . ' - - fr 1 , ter flattern in ihren Schoott herab. ii 7 31 T'n" .i "v.w.t i ..,i,. . . j . . i ,:,!... ,;. u l:. t 1- '-, , , : ,.; . T.. . (Schluß folgt.) ZpM ökLe .. Wenn man im Walde angefallaa wird fo ist man bilflo?. Wenn mau aber, zu 6ause mit HartleU bigkett, Maaenleiden, DySpepfia, Unver daulichkeit, Schwäche, befallen wird, so ist! die Hilfe nahe zur Hand. Ma kann das Lchte Earlsdader Salz in jeder Apothekel kaufen. ES gibt kein bessere Mttel und! wird dieS von allen medeünischen Antori.!! i Utm anerkannt. Man braucht nicht mehr nach Carlsbad zu gehen.'' - EarlSdad kommt jetzt zu einem ins Hau. n,4 ' r;r rm I Hütet euch vor Nachahmungen. Die. ächten Produkte von CarlSdad müssen die, , Unterschrift 'von-Eigner & Mendelsou Co.. Jmvortäre von Mineral Wässern auf dem Halse einer jede Flasche haben, k IHITORIS & H0F1IANN, 1 J-.l 1 1 ZlvrIUlNt'S 8aIv0N. I l-'l "i" . ü.:.: - 'z-j. v:... 2S , Süd Delaware Straße. .. Die, neuen Eigenthümer versichem, ihren Freunden und Kunden nur d e besteyi einheimischen und importirten Getränke und Cigar. JilSSl W'LS r '!!, IMrl fr'i jl Doctor Georffö lotä's ' 'm'f. S '-t -1 , .. . yr.s' :'' ."iiiä;: : S f-S- : .jS -1 MMUGÄNiM r'C , .i,,,f, ik!l.,.:..i:H1,,i i ife'HU.tt:-" ... t . :';!!: ss yy - ,s! !;, j .I,, St kühl, r und schattiger ?vere.ar M'Ä ' te. z jeder ZeU offen. s ' Ecke Michigan Ave.' und' Cruse Str, V!7? Bier der Home Brewing So. stet an Zapf vom i. 3n (At jßm-m: . 1 1; l3N.MERimAN0TPEBT Feine Brillen und Augenglaser. BlieodsteGSew yl ,: :: : ifij"-v !ii:.M!i''!!,4i!i!bH jl : ' ''Jißiißlf xi Abst achf?lg tzt Y. Y. Ändert. ''.Viiiiliiiri1!'' ! ':ls::in:-.i;-' :-j; i:i:i::1üi!;!v;;i:y!i ::;nn--il':i' ii'öHü-Iir1-1' -T Abstrakte Hn BeßMeln und GeundH eigenthum werden in prompter unhl zuverlässige? Weise ausgeführt.' ' (2o. 00 C3 CtatUt QtraLe. ;3iXttailii;aai .M . . . !:..,'
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