Indiana Tribüne, Volume 16, Number 36, Indianapolis, Marion County, 24 October 1892 — Page 2
Mdiatts Tribüne. Erscheint UlUglich und Sonntngs.
. Tiz tazliHe .Tribüne- kostet durch den Träger J2ilmt3 per Woche, die SonnZagsTrtbüneeut? per Woche. Beide zusaulwen ILCent der Zo 5enl5 rcrVkosat. Per Poft ,uzeschtckt t Bor zusbezahlunz fV per Jahr. Office : 130 Ost Maryland Straße. Indianapolis, Ind., 24 Oktober '92. Treanverkeyr bet Nacht. Tie Vorsichtsmaßregeln welche an gewendet werden, um einen Zusammen stoß zwischen Schiffen auf der Seewäh, rend der Nachtzeit zu verbmdern, sind sehr . einfach, von so weittragender Wichtigtelt sie auch sind. Viele Öcean pasicgiere haben, sie schon! anwenden inr sin Aittimrtr 11 ifinnrn fvtyk.ttr uii lll. vvninjj . - Segelschiffe führen zwei bunte Lich' Ux, Kampier dagegen drei. , Crßere haben ein grüne Licht auf der Steuer bordfeite und einrotheZ am Baäbord, wibrend letztere außerdem noch ein AkaMßen.Licht haben müssen. daZ MI zur unteren, Maftspie ausgezogen . wird, vorn eine dicke Scheibe von sarb losem Clas hat . und mindKens slins. Schlsssmeiken weit sichtbar sein muß.' Tie übrigen genannten Lichter sollen mindestens zwei Meilen weit sichtbar sein. ' C ist auch vorgeschrieben, welche Richtung der Lichtschein,! 93c ziedung aus dZZ Schiff haben muß. Was das Wegerecht betrifft, so sind Dampfer gesetzlich verpflichtet. Segel schüfe unter allen Umständen zuerst pzssiren zu lassen. Doch verschulden häußg die Oszrciere der Segelschiffe einen Zusammenstoß, indem sie näm lich beim Herannahen eines Dampfers nervös werden und den Kurs ijres Schiffes andern, dadurch eine tfata strephe förmlich herausfordernd. Hat ein Dampfer ein anderes Schiff im chlepplau, so mu ttmt zwet Maflspitzen.Lichter haben, von denen sich eines drei gvß über dem andern befindet. Tkan stelle sich eine recht dunkle und stürmische Nacht aus dem Ocean vor. während der Wind durch das Takelwerk heult und den Männern, denn wachsa mer Blick übn das wogende Wasser reich schweift, den Regen in's Gesicht peitscht. .Aus einmal taucht ein kleiner buter Stern aus dem Dufter auf; nur einen Augenblick zeigt er sich, verschmin vet, erscheint abermals über dem schwor zen Hintergründe und verschwlNvct ebenso schnell wieder. Sobald man den Lichtschein bemerkt hat, weiß man, dan er von einem Segelschiff tmmt; denn wenn es ein Dampfer wäre, so würde das mächtige weiße Acht oben am Mast zuerst sichtbar geworden sein. Die Farbe des Lichtes und die Windrichtung lassen genau erkennen, welchen Kurs lX4ii 'ivt-,'ifl m kvftitW3W VVC1JI wvlH VlllUll, lUillll 'Mlil bedarf es nicht, um alle etwa nöthigen besonderen Maßnahmen zu veranlassen, unter denen die wichtigste, bei der Ge fahr eines Zusammen stoßes. eine so lorilg? Drehunc; in. . Fatal kann ,die Sachlage werden, wenn, man es. statt mit einem Schiff, mit einem aufgegebenen Wrack zu thun hat. das sich durch kein Speriallicht aus 'der Entfernung bemerllich macht, und dessen Bewegungen natürlich unberechenbar sind. Ein Zusammenstoß mit einem Wrack von einiger Bedeutung kann sich schlimm genug qe stalten-, und,, wird ein solches bei Tage sichtbar, so empfindet die Mannschaft ein lebhaftes Gefühl der Erleichterung darüber, daß die unheimliche Begegn iiung nicht in der Tunkelhcit erfolgt ist. 'Man ist in den legten Jahren r-aran, auf dem Weg internationaler Vereinbarung für prompte Penichtttng solcher Wracks oder für ein zureichendes Warnuns'Mm zu sorgen. ' Bemerkt sei noch, daß Dampfer. welche auf Flüssen und Baien fahren, !eln Licht an derMastfpiöe führen, da. cegen ein mächtiges weißes Licht am 'ordertheil; sie ziehen außerdem eine tngelförmige Laterne über dem Hinteren auf,', mindestens zwanzig Fuß r höher, als das Vorderlicht. , ,; Briefmarken, Cranks. In Anbetracht des weitgehenden 3n kerenes, welches gegenwärtig im Brief , ':arleuverlehc zusage tritt, dürften nachstehende 'Angaben willkommen sein. Zt in diesen Tagen in Paris stattsin c.nde Ausiiellung von Briefmarken und , :r ,T4- I . Ka. Jtt Vli 6 VmW kllAM. v'U!Uj;nujiiw uuii 41, iyuu ucfim '?rtÄ'dön Deutschland', Amerika und irngland beidiilt werden: Frankreich 'urnml erst den vierten Aang ein, renigitenS in betreff der Zahl. , In ?aris dck'inöct sich die. . von allen Ge sichtspunÜen aus betrachtet. 'unstttitiz rcichlzaktig'!' und iverthvollste Samm !ngvzn Philipp von Ferrari, einem Bohne dcc Herzogin von Galliera, und nsiro "üü drei Millionen Franken geschätzt. Sie ist ' einzig !n ihrer Art. z?aS aus tnr Umstände bcrvorgchen mag. dap ,der betreffende Besitzer' ohne zu Hanseln und zu Zedem Preise dieje- , nigen!,B iezmarlen ,,üuskaust!,die,,ihm fehlen und anzcbotes.werden. ' Man erh.i!t eine annähernde, Vorfteüung vstt der ausgedehnten Anlage und Emrichlung.' welche die'er Samm-" hing zugrunde liegt, wenn man betantV daß von dem Besitzer' zwei Personen als Samm?cr und Aufdewahrer mit' einem Gehalt doxi ;e 10,000'; Fransen angestellt sind! '.'ach Ferrari kömmt als Sammler Kaiser SllcrartöcIItK Man sagt, dag seine Briefniarkenaldums ei ttkn Werth von l i Millionen Franken darstellten. 'Wenn man der Behaup tung französi'ch,.'r Sammler Glauben schenken, darf, jo fall der Zar eine bej andere Vorliebe für asiatische Briefmarken hbeiN ferner für diejenigen der Pinsel Mauritius. Emission von 1846, und der Insel Neunion von 1852. Diese koffen das Stück , 1200, jene 400 Franken! Die Briefmarken von nglisch-Gunana (1350) und von Ha wai (1$VJ) Ijjben einen Werth von 3500 bis -l!;00,, Franken! Nächftdem kommt der Prinz von Wales und der Herzog von Edinburg.
herzog 'pranvent - des engn scheu Blies marZensammlervereins und hakte im Jabre 1890 eine ähnliche Aus ßellung veranstaltet wie'diejeniMdit jetzt in PaziS eröffnet wird Der Ba. ron Arthur v. Rothschild ist lange Zeit ein Sammler ersten Äänges gwelen. Er hatte m wenigen Jahren seltene Briefmarken lm Werthe von 300.000 Franken gesammelt. Später hat er dltsr Beschattigung wieder aufgegeben und h Zt in dieser Beziehung au ch Ftachz ahmer gefunden 'in den 'Gebrüdern Cailltbotte. welche vor einigen Jahren ihre Sammlung für 200,000 Franken verkauft haben. Ein Engländer Phil brick. ein-Anwalt der Königin, be.aß eine Menge Briefmarken aller Länder. hat sich schließlich o ber nur ouj-eine Sammlung enZllfcher Briefmarken be schrärilt. : ,nk Franjösel Donatis hat ühnluÄ verfahren und besitz! heutzutage eine der vollkommensten' Sammlungen nur französischer Briefmarken. Dr. Legrand aus NeuiM Präsident des AusführunqscömiteS für die Au stet lung) ist selbst ein großer Sammler, und besitzt Briefmarken im Werthe ocn 230,000 Franken. ! Qal im Tchlfwas bltive. ' äi K'- k'iH,'! t$ ? ll Cs ist schier unglaublich, wie viele und wie mannigfache Gegenstände von Bahnpassagieren jahraus jahrein liegen gelassen, werden, namentlich in . den Schlafwagen sagte jünzst ein Ange. ftellter der Pullmün'schen Palaftmagen
Company und.da, wir keine regelMäßigen WereigeruNgerri. tpt die Erpreß- und Bahngesellschaftett, fondern, im Allgemeinen JedemGelegen h nt geben wollen verlorenes Eigenthum selbst noch lange nachher bei uns zu reckamircn. fo hat sich mit der Zeit unter Obhut!;des EigenthümsäüsseherS ein Museum angehäuft, in welchem so ziem? lich Alles vertreten ist, was unter de" SoNne'woriommt. h H Uf ß -Die Damen lagen Nachtgewändcr, Handschuhe.' Puderbüchsen. ' Kämme. Bücher Zuckerwert,- Knöpshaken : und manche andere Sächelchen.' über welche des Songers Höflichkeit besser schweigt, bei uns liegenHAinder lassest Spiel zeug zurück, Kindermädchen vergessen Jmbiß'ttStbe,Win diese EeLenständeÄ weise gewöhnlich zuerst entdeckt. Die Männer lassen Börsen, Äinge Taschen uhren Zohttburften. Pantoffeln 'Rauch, mützen und Notizbücher ' mit Borliebe zurück. , n sonder bareH und auch an grausigen Gegenständen ist lein Mail i- ll " .ji, n;: 11 . ,4 'S, r " :?i fi;ii ' 4stYr: - X ff i ö-S 4? M : Ein Kriegsveteran ließ einen Hölzer nen Stelzfuß liegen und stolzirte mit einem neumodischen gegliederten künfl' lichen Beill davon. das er sich gekanst hatte, als er seine Peusionsnachzahlung erhielt. Gr schrieb uns aber nachher; daß er sich von seineiN erprobten altern Freund nicht ganz trennen möchte,, und ließ sich das Stelzbein schicken. Ein Anderer, hinterließ in einer Hutschachtel ein Pferdekummet. Jedensalls ein Student der' Medicin! ! war es dcr Zn einer . PapierMteinen..präarirten r Ftauentopf juritilieB berf etb: . snicht der Student) wurde in einem ' mit Alkohol gefüllten Glasbehälter' verwahrt, und sowett ich weiß, hat sich der Be sitzcr, d. HZ der. zweite sitzcr,; ttoch im mer , nicht gemeldet. t Merkwürdiger weise finden wir fast niemals Schnaps flaschen oder" Kisten ' mit Cigarren: es scheint) die Leute sind mit diesen Art! kein besonders vorsichtig. s Auch Bibeln haben wir noch keine in Verwahrung' zu nehmen brauchen, sei es, weil die Leute heutzutage keine mehr aus Bahnreise mitnehmen, sei es, weil die wolllöpsigen WorterS" ' sie' beiseite stecken, um sich aus ihnen geistlichen Trost zu holen, der ,hnen nach den Ge fchäftsreqeln der Compagnie auk ande rem Wege versagt ist. Vor Kurzem lttn Jemand seinen Papagez zurück: das Thier muß' früher auf der See als Liebling von Matrosen gewesen sem. denn es . kann schlimmer fluchen, als ein Türke. Eine Braut lnß ein gehnmnißvolles Packet fliegen. . desien Inhalt wir noch nicht kennen: für einen Trauring oder einen , Trauschein ist es entschieden ; zu groß; es könnte : der (Äröne nach ein .'Hochzettskuchen sein" aber außen steht der Vermerke Streng vertraulich. Wir haben es daher auch noch nicht geöffnet ; wie es scheint, j ist die Cigenthümerin zu verschämt, sich y melden. , . - Manches wird auch absichtlich vergeljkn. ElneS Tages, oder vielmehr Mitternachts r fand: ein ' Schlafwagen Conducteur einen niedlichen Säugling im Wazchdecken des Damen-Toilette raums fest schlafend: durch ein Halb dutzend geschickt gelegte Handtücher war verhindert, daß sein Köpfchen wider !dle marmorne Einsassung schlug. ' Nun war dieser Conducteur "ein Junggeselle und wußte von Säuglingen herzlich wenig. " Zudem 'war . er ein nervöser Memch und wagte es nicht. d.'m Diener des SchlaswagenS oder dem Zugschaffner oder rrgend ,e:nem Paszagier etwas von dem Funden sagen, da er das Schlimmsie fürchtete. Allerlei Pläne gingen ihm durch den 'Kopf und der Angstschweiß stand ihm uuf der Stirne. zumal das fihnd zeden Auaendllck aut wachen und - schreien könnte. Endlich fiel es ihm bei, daß er ja nur auf einen günstigen Moment zu warten brauchte' wann der Conducteur des nächsten Schlafwagens nicht abpassen würde. und alsdann den. kleinen Weltbürger dort in einer leeren, Schlafstelle versiekken konnie' ,! Die Gelegenheit kam denr' a uch ,,,,dtd ' H-MMy;:.t . An einer kleinen Station leistete: sich der andere Conducteur draußen aus der,.Platsorm 'eine Uebertretung!ldcr dienstlichen Verordnungen. - indem ,er tnt Clqarette rauch:e. Das machte NÄ sein College zunutze, steckte das 5kind wirklich in ne chlafneue des andtten Wagens und eilte , dann erleichtert auf zeinen Posten zurück. t Der Andere kam nicht wenig in Verlegenheit, als der klelue Kerl mir. 6 Uhr Morgens, noch i nwer schlafend-, entdeckt wurde. ; Die meisten Unannehmlichkeiten , aber hatte der Aufseher für verlorenes Cigen thum" mit dem Kinde. Zu diesem wurde es, wie alles herrenlose Eigen thum,' gesandt. Zum Glück fand, er unter den anderen verschollenen Gegn ständen auch eine Wiege in die er das Kind leate. nun nnaen aber seine
Leiden erst an; er mußte im Eigen ' thumszinNer schlafen, tmld jede Nacht hatte er das Vergnügen, drei oder vier mal ausstehen zu müssen, um die Säuolingsflasche zu warmenMi fßi DaZ wurde ihm endlich zu arg und er schrieb dem Tirector: Dafür; werde er nicht bezahlt, daß er außer dem ,Property-Elerk" auch noch die Kinder Amme spiele, und er würde lieber seine Stelle aufgeben, als diese Last länger tragen. hielt, , eine Eftrasitznng in dieser Sache ab und be schloß, den Säugling' nach einem Fin delhaus bringen zu lassen und so lange, w:e nöthig, für seinen Unterhalt auszukommen. Der besagte Conducteur, welcher das Baby seinem College zu schmuggelte hat sich mittlerweile ver heirathet und bald.darauf seinen Posten niedergelegt, worauf er selber die An fangsgeschichieides Pullmast ? Babys
ausp auöcrte. ' I f ,j? , , , I I vom Inland e. C o? Po r a l ann er, der aus dem Pensionö-Bureau hinauSgernaß regelt r wurde, ist in!", einen i besteren Platz hineingefallen. Jetzt fährt er in einer eleganten Equipage, von zwei feurigen. Rosten gezogen und, hinter eineMi atiie.j'ff iitj6ett j tfnfiioteej fitzend, nach feinem Bureau. Der Cor poral glaubt noch immer an Liberal! tät in PensionSangelegenheiten. , l ! ... Dtr'.a mtiiUÄjfj4in:."U t ter schreibt ein, Miener Blatt dringen' 'jeßtee'Mtebli ein eurs päischer Aristokrat in das. Dollarland unternimmt, sofort mit einer Millio stenheirath ist Zusamtnenhang. deutet der Newüork Herald an daß der Erbprinz von Jfenburz Birstein der jetzt in Amerika sich aushält, die Absicht habe, sich mit der Tochter des Nemyorker .Zuckermaqnate'n- Havemeyer zu der zählen.,, Wie weit; dieses .Gerücht be gründet ist, das entzieht ' sich unserer tvt5,!sii, Lj VIHtlVllUliy' , . , .,. ' Po r Kurzem lvu rd e derich' tet. daß eine Amerikanerin ,Namens Jane Armstrong in Monte Carlo in ihrer Villa duich 'einen Revolverjchuk ihrem. Leben ein: Ende gemacht habe, nachdem' sie innerhalb 10 Tagen die' Summe, von $230, 000 im Spiet vet l!i J .1 iE':i'iii ihk"ViVti-'i2'JLiJL' ioren lzaiie. , xonoon cirgrupu beauftragte seinen Berichterstatter in Monte Carlo, die Angelegenheit zu un tersuchen. und dieser erklärt nun die ganze Angelegenheit U furi erfunden Eine Dame. Namens Jane Armstrong ist in Monte Carlo nicht bekannt, auch sand' in letzter Zeit kein Selbstmord seitens einer ame statt.' , -! z W e nn die G e schichte wa h z ist. welche jetzt' aus New York berichtet wird, dapn waren : neulich bei dem SchttGesecht zu, EhrenHer Flotten veieranen vor Fort McHenry bei SaU timore das'Kriegsschiff Philadelphia-, und die Hunderte von mit Menschen übe. kadmen , VergnügungsfahrzeugenF die es umkreisten, in der größten Ge fahr. Durch die Explosion des Trckge schütz: wurde ein Stück Segeltuch in Brand oeiettt welches durch die offene Luke in die Pulverkammer fiel.' Nur der heroischen Anstrengung des Schiffsi . Ar: ... a rn .. w luzlgrn .yuiri) ucrd iji es zu ounien.' daß' der- brennende Lappen gelöscht und eine Ervlosion verhütet wurde, welche Hunderten und i vielleicht Tausenden, das Leben hätte kosten können. j . I n Chi c a go : l an gten am 17. Octoder 57 Eskimos an, welche eine. derLurZositStest- der Weltausstel' lung dilyeit sollen. ' Sie bilden zwölf Familien und haben- auch eine Anzahl Kinder beiderlei Geschlechts und einige Säuglinge .mitgebracht. Die meisten die.er seltenen ,, Gäste kommen aus einer Ä.'g?nd von Labrasor, wo der Sommer nur kurze Zeit lang ist und während des ganzen übrigen Theiles des Jahres strenger Winter' herrschte 'Zwei von den Familien sind jedoch, aus einem noch nördlicheren Theile der Polarregion und sind in keiner Weise civilisiri während die. anderen , zum G hristenthum bekehrt und civilisirt sind. In einem Fracht wagen, der gleichzeitig mit ihnen an kam, befanden i sich 24 Eskimo-Hunde, darunter tut; die eben erst daS Licht der Welt- erblickt , Habens, Eskimo Schlitten. Zelte, 'Geräthschaften aller Art, ! mehrere Fässer Thran und See hundöl, ein Vorrath von" Rennthier und Seehund'! Fleisch, Eskimo Klei dungsstücke auS Thierfellen und eine Menge anderer Gegenstände.,,, ES soll ein ganzes Cskimodorf auf , dem Welt auSstellungsplatze errichtet. werden und, eine Attraction der. Ausstellung bilden EineS AbindS spüt'vurde kürzlich , in New Vort ' ein Einbrecher verhastet welcher ein Ersinder und ein Genie seiner Art-ist Cr ' nennt sich John Cläre, alias Gilmsre, alias George Bedford.' ' Im Polizeihaupt, quartier nannte er sich' George Price, wurde aber nach , seinem Bilde 1 No, i30H in der Verbrecher.EZallerie a!S der Inhaber der vorgenannten verschiede nen Namen ermittelt. In seinen eigenS dazu eingerichteten Taschen wurden esne Schlüsskllochsäge ein'Brace and Bit snach einem neuen Patent) ein ftäh lernes Locheisen, ein Jimmy- neuester Art ' und' eine Menge anderer Einbre cher-2clkzeuge.' serner eine Lunte, Dv namit. eine Blendlaterne 'und ein ge ladener Revolver gefunden. z Geheim Polizisten begaben sich in einHauS." in. welchem-' er sich elngemiethet hatte, ' iliid , fallden in feinem 'Zim mer eine Handtasche mit Einbrecher Werkzeugen' und die Modelle ; von zwei paicniirten Briefbeuteln, ' welche Cläre wabrend seiner Strafzeit in Iowa er snnden halle, einen stählernen Stempel, pa:.nlirj am 7., September 1886 für George j; Bxadsord. Ersinder-, eine Patentbescheinigung 'für ei Sicher? heitsschloß. vom l.i. September j86s für Bcadtord ausgestellt. , sowie 1 haß schloß selbst. Der' Gefangene ist,'4s ohe alt ;i im Alter von einundwM zjg Ishkn ! wurde . er' in , Baltimore wegen der am !7, csober 1865 ver übten Ccmordung von Heury Gkpve rerhöstet. zum Tode verurthcut, adfß in einem neuen Verfahren freigespry chen. Im Jahre ISS-l wurde er wege eines Bankraubes in Larrabee in Jow? zu iioeiundzwanzigjahriger Zuchthaus strafe verurthejlt, aber schon nach och: jihren zum Lohne sür guk? Betragen und seine Erfindungen degnadiZj t ,v.
Z um V a u e einer et e X X t X schen Eisenbahn, zwischen. Chicago und St. , Louis hat sich eine Gesellschaft gedildetwelche tdie nöthigen Projecte nach den Patenten des Dr. Wellington Adams bereits äuZgearbeitet hat. Die
vierhundert KikoMeierlange Eisenbahn soll, bei derldort zumeist ebenen Ge gend, ganz gerade voneiner Stadt zur anderen g?hen. Bei der sehr hohen in Au-ucht genommenen Geschwindigkeit von.160Illometer in der Stunde hat auch du3 Stelgungsverhältniß Einfluß als sonst wohl. - Die elektrische ?i i n ,. " ... . n .: " .rr i nrayi o:i eine aux ijaioein vege zu er richtende Skation,' - an einem Kohlen bergwcrk.', das,, der,?Gesellschast unter steht, ' gelegen, ' liefern. - Die Aähn sott 7 zunächst ' zweigeleisig , später mergelcistg gebaut werden.. Tie beiden äußeren Geleise sollen dann für Local " und Eikgutverkehr. ' die beiden inneren' für Personen-Fernverkehr Post und Beförderung besonders werthvoller, Gegenstände!eM..erBetneb soll durch 25 Blockstrecken von .ze 10 Kilo, meter' Länge "gesichert i werden. Bei acht soll die tr.-cke durch, elektnscheS Bogenlicht drei Kilometer vor und ein Kilometer hinter 'dem Zügel beleuchtet merdm, ebenso soll bei den Mvermeid lichen PwnüdergSngen. zwei, Minuten -vor Passiren des Zuges rothes Licht er scheinen. Diese Lichter werden vom, Züge selbstthätig durch Ein. und AuS scha'ltuna deS elettrischen Stromes ent zündet, und gelöscht.. Die Wagen sollen ll l.lj.. 'V.. ..4 Nirorig, kiui uiiti ycuiuuH ycuuui werden. Zur besseren Ueberwindung veZ Luftwiderstandes " sind sie an ihrem tz, .. v . r:t. a...ij..! . l.ri.ii.i 1 OOfocTfRor :öip,Mtaynui naucu Das Gewicht eines. WagenZz sammt der AuZrüstungwird zu zehn Tonnen an. .7 - ' . '.,' ,' J , ! .' j.j f'.,i aegebe: . .-..cS .t: -u?.- T rr t w t e V evölt er u n a d X t t $ Landes bestand nach der letzten Census aufnähme aus 32, 067.830 männlichen und 30,554,370 weiblichen Personen. Im Jah-e 1870 kamen aus je 100,000 männliche '97:80l 'weibliche, in 1890 aus je 100.000 männliche 95.230 weibliche Personen.. ' Das Verhältniß der weiblichen zu den "männlichen Perfönend hä: .wie aus diesen Zahlen ersichtlich ist.', demnach .beständig abge nommen. X, ine n aualv ollen Tod hak kürzlich ezn wohlbekannter Farmer, von öZockstream. Gates County. , Na mensD. C. Hurd.' erlitten. . Ein werthvöller - Jersey Stier-, den - er durch ein Feld führte, .riß' sich plödlich los. stürzte aus den unglücklichen Farmer und.durchbohrte ihn mit den. Hör nern in einer, schrecklichen Weise. Sein linker, Lungenflügel war durchstochen und sem Kyrper äniverschiedenen ande? ren Plätzen zerrissen., . Der Unglückliche starb unter, schrecklichen schmerzen bald därauf;,' er war 71 Jahre al' - lj f i'" 1 " ii i:, ', ' Osr Auslande. .s i. 'i - 'ip.'' -(i r i,s "i-r: i r; ' 's I- , t E i n Mom an o ul dem Leben des italienischen Adels findet ge genmärtig seinen Abschluß vor dem HchwurgeriM von Avellins Der tra aische'Held desselben s war ein Baron Errico BreSciamorra. ein junger Mann 'von' MeitemHexzenb lund ' bestrickenden Eigenschaften.' Obwohl vermählt, ent führte er am 3 Juni v.' I. seine 20 jährige Cousine Camilla auS deren vä terlichkin ' Hause, in Serino? Ein hes tiger Familienzwist war die Folge des romantischen Adente uerS ; aber eine a richttiche Klage, fgegey den Verführer wurde Hön' berB Vater det . , Dame, au Fürcht vor ' allzugroßem Aussehen wie ,ret''ZüiU'ckgeoFen.'.'Der Brüder Ca milla'S, Baron Giambattista BreScia. morr'a, .tonnte jedoch die Schmach nicht verhindern, hie der ' leichtsinniae Vater derMchmester un angetdan und jchmor'lie zu 'rächen. Wochenlang - 'verfolgte er . den Don Juan, ohne 7 ihn zu finden ' bis er desielden am 7. 'September I89r in Avellino habhäst wurde wohin - Baron Ernco gekommen war. um die Schei Vung vön seiner Gemahlin - zu betrei den. ' Gerade saß Errico BreSciamorra öllksnnem ÄechrSaÄall in einem Cafe zusammen als der Rächer eintrat und seinen Revolver mehrmals auf jenen ab'eüerte: Mit dem vierten und fünf ten Schuß streckte, er ihn todt zu Boden. ': "lMz II t etret är des öceichspostamts .'v. Stephan feierte die ser Tage die "Vermählung ; seiner alt ften Tochter mit dem Premierlieutenant vNapolZki.,' '.Aus dem . Polterabend wurde nach der KölnZtg.. ein reich uusaestatteterIostzulZ, vorgeführt! In getreuen 'Zeittrachten erschienen auß dem Alterthuinm assyrischer Briefbote mit feinen Briefen,' die noch Ziegelsteine waren, ein ägyptischer Landbriefträger mit seinen Papyrnsbriefen. ein atheni scher Hemerodrom. zwej Tqbkllarrii auS der Zeit ; der römischen : Äepublik .und des CafarenthumS, ein reitenderCourier d.S Kaisers AugustuS, ,, und .endlich ein römischer Pogm.'ister. ,Dann kam'auS dem. Mittelalter ein ,,würdiger Kloster böte mit einem fünf gute Meter langen Botenzettel, ein Studentenbote von der Pariser -Universität,, ein Metzger.' ein Briefjunker deS Deutschen Ritterordens und schließlich zwei Konftanzer Stadt boten. ,'Aus der Neuzeit erschienen so dann ein Turn und TaxiS'scher Postil lon. vier kurfürstlich brandenburgische, vier preußische Postillone, ein Schirr meiste? . und ein preußischer Feldpost' meister, weiter . die Darstellerin der Te. leraphie. . vier norddeutsche , Postillone mit den Abzeichen' der Feldpost, endlich yier ReichSpostillone in Gala mit der Aeichsstandarte 1 und Matrosen von einem i ReichZpostd mpfer. , Die ganze Vorführung dieses Poftzuges. der in einer allegorischen, den Weltpostverein darstellenden Gruppe gipfelte., wurden von H-'rolden eingeleitet, und erläutert, während .musikalische Leistungen da t unter zwei Quartette auf. Postillons hörne. n. ihn begleiteten. ' , , ' D e r O r t E g m g l i n g (CDct vayern) war vor Kurzem der Schau platz eines HaberseldtreibenS. über voZ jejt Münchener Blätter Folgendes berichten. .An dem Treiben beteiligten sich wenigstens 200 Mann, welche in drei Abtheilungen ig Egmatiug unter fürchleilichem 'Lärm, unter Echi'mpf Worten .und Abfeuern von Schüssen NachtL ulNrhald I' Uhr. einzogen. Der Jotte voraus ritten zwei .Signaliftens'i er.Zug bewegte sich hinter der SchloßejäNer Jllana AÄ einelN" erhöhten
Weizenacker zu, wo aisdaid oas eigen! liche. ganz den uralten Sitten entsprechende Haderjeldtreiben begann. -Die Ortsbewohner versuchten, in die Kirche einzudringen, um. ,zu läuten, fanden aber das Schloß der Kirche mit kleinen
Steinchen ge füllt und -nachdem dieses Hinderniß be feltigk. stellte lich , heraus, Glocken 'die Strange ganz. dan von zmer von der dritten zur Halste adgejchrnt ten waren, so daß mit letzterer Nur nothdürstig geläutet werden konnte. Das Läuten machte die 'Haberer 'noch trotziger, .so, daß sie - mehrere scharse Schüsse in den Ort hinein abgaben. Nach Beendigung des Treibens, we! ches eine stunde dauerte, sprachen sie noch sden Schlußreim: ?DaS nächste Mal treib'n ma m Zorneding und Gko. aber da wart ma. nacha sahr'n ma mit da Boh-, und verzweigten sich mit den Sammelrufen Europa Rußlands Schnellseuer. Pulver und Blei-, nach vier Richtungen...Der Hauptzusammen kunftsplatz war der Keller . in Egma lingj tuelch 'inc$Ur:Ulitun&e'bon Cit entfernt liegt. ' , ! ! ; ! Ue be r ' e i n e n v 0 n d em . Attachee der russischen Gesandtschaft - in Bukarest. Herrn , Hlafom7 am -Bahn Hofe in Sinaia hervorgerufenen Skarf öal; l üder dett' bereits kurz l berichtet wurde, ersahren wir folgendeEinzelheif ten: .Btim Abgange des Zuges aus Sinaia befand: sich Herr Vlakom bereits im Wagen und rief feiner noch auf dem Perron besindlichen Frau .u5 sie möge sich l beeilen.': uAlSZ er t nun sah'. JKifclBr:tauajnÄefluofl.fetfJ. sprang er ab faßte, feine Frau amIrra und.wollte .dieselbe , in .vest Waßen' he ben. ' Der dienstthuende Beämte 'verl hinderte ihn daran, damit kein, Unfall geschehe. Herr Vlasow gerieth in Wuth daß .eri den Beamten .durchprügelte. .Das Pudlilum war über diesen Att dex Äohheit lehr aufgebracht. - und " ein Mechtsanmätt rief Herrn Vlofow u: Betrachten le sich als geohrselgt.s Sie russischer Flegel!" Tags darauf bot der Attache. dem von ihm geprügelten Beamten 500 Jrs.. damit er aus jede Genugthuung verzichte, worauf ihm die Antwort zu Theil wurde: ..Ich gebe Ihnen 1000Frs.. wennSie mir lau den. Ihnen ein Paar Maulesel -zu. ge ben." Ta der Beamte Anzeige erstat tete. beauftragte der Justizminister den Staatsanwalt des Distriktes. Prahova mit der Untersuchung der Angelegenheit, und. als, der . Minister Corp .den Sachverhalt exsiihr, sagte er: Dieser Äuise irrt sich.menn er glaubt, daß wir Uns noch in der Zeit der Konsularge matt ' vesinden." In RegierungSkrei fen verlangt man , energisch, - daß, der pflichtvergessene . Attachee . abberufen, und daß dem Hisenbahnbeamten eine glänzende ' Genugthuung zu Theil werde' ? ' . - Der Berichterstatter des Daily Chronicle- theilt einen Vor gang , mit,,der, sich , kürzlich unter den Tartaren des Gouvernements Saratow ereignete,' eine Begebenheit.' die man ans ; europäischem? 'Boden kaum .für Möglich halten 5 sollte. z, Unter den Bö tialieTartaren im ' Bezirk MalmuP herrscht ' noch immer die Sitte. . ihreyr Ztammgotte jährlich ' ein Menschen Opfer darzubringen. Dieses Jahr schleppten sie ', einen Bauern Mamens Matuni .fort Mtld ; hängtenAn bei dyt Beinen an einem Baume ' aus.' Dairn schnitten sie ihm' den Hals ab, übfr wohlweislich nicht ganz, öffneten ihm den 'Brustkasten und rissen mitdejn Händen das Herz heraus. , Schließlich begannen sie um das mit dem Blute des, Opfers beschmierte Götzenbild' in lanzen. ' ". - h ' ':' Da Ännveiler Woche t bkatt erzählt folgendes Stückchen, d l sich dort zugetragen hat : . Ein Brar U paar hat um 10 Uhr , sein Erscheinen auf dem Standesamt angezeigt. AlheS ift'berett. det Akt ist geschritben.ZoA daS Brautpaar verzieht mit i , seinem Kommen ES vjrd 11. Uhr, eS schlagt .12. Uhr. , daS Brautpaar erscheint Nicht WäS nun? Man bercthet'kn und her lPa erbietet sich 'der Ciadt schreiber.- er wolle selbst zum Bräutigam gehen und, ihn ersuchen. 7 gütigst um Verlaus des .Nachmittags mit feiner holden Braut betreffs Eheschließung, m RathhauS erscheinen' zu wollen: '"Dt? ser Vorschlag wird einstimmig ange nommen: J Der.Stadtschreiber kommt zum 7 Bräutigam, fragt : ihn um. den Grund seines , Nichterscheinen,' Voraus der verdutzte Jakob", die Antwort gipt, er habe ganz vergessen, es seiner Brquk zu sagen daß sie heute Hochzeit rnrühe, wollten. 'm Als letztere dies erfährt, Kber. schüttet sie ihren Liebsten mit VoxwSr fen und erklart ihm, sie wolle, ihnjar nicht mehr, sie könne einen folchcncmn nicht brauchen. Jetzt wird dem Hei rn Stadtschreider die, Sache doch auch zu bunt, und er erklärt, dem betrübten Bräutigam, die Sache 'sei damit njcht abgethan, er werde die Folgen schon sehen. Dies einschüchternde Wort, Reue übel, seine Vergeßlichkeit und die'ältj Liebe ermuthigten: den armey Jakpb, von Neuem um diLicde seiner Bruf zu werden,- und nicht ohne xsolg.denn sie erhörte sein Flehen und uni ? ljlhz waren sie doch ein glückliches 'Ehepaar. Aus Bayen. 3. Ortvbie, wird geschrieben:, Die Weinlese hatbe gönnen.,. Soweit die Herbftnachrichten biS heute vorliegen, herrscht, mit sehe geringer Ausnahme in den Kreisen jb Weinbauern frohe Stimmung; die Hoff nung, daß die Mißjahre vorüber-Md. ist von Neuem aufgelebt. Diese-Hpff' nung ist eine berechtigte denn. dje. Vor dedingungen für gute Weinjahre, .ge sundes 'Holz' ilüd 'üppiges Grün der Blätter, haben lichtvoll erfüllt) .uSi ig. stenS in den Oberlander Rebgebie en, im BrelSgau. am. Kaiserstuhl 'und im MarkgrSflerland.' ' Uedernchnnmend lauten die Herdstberichte dahin i.gejin. gere Quanütüt. vorMgliche-Qualität. Ver V2er wird nch den allerbesten Jäh? treffen, -Infolge der guten Herhflaus sichten hat. sich da? WeiyZeschästese stigt: die Preiie baben.siögemeist age, zogen. .Wegen. des Neuen. hat.siH kirre bestimmte Preislage noch nicht heus--gebildet, dürste aber der vorjährigen durchaus nicht nachstehen.' Der Assen thaler verspricht einen - ZweDrittel " . i ; jL . . . -t !c vu u,,,ovruigncze uqii'r: kvaHj Hslzlft sgSn gesund. UejerI tzoff
nungsiro? lautet em Herdstdericht aus' Barabalt im Amt? Nakl d? vOrnekm.l
Uch die besten Aussichten sür kommendes Jahr -eröffnet. -,Jn - den Höhentagen gibt eS ein Viertel, in den niederenugcu nncn liuiven croii.- iz uua lität kommt dem 05er mindestens gleich Ettenheim hat einen Glücksherbst ein zelne ötedstöcke geben Vollherbst. unae r:-.- liR1.- .:. tn ? . spritzte liefern kaum einen Zehntels Ertrag. Bezüglich der Qualität gilt' M. rt' - jrn j ' das Vorgesagte. Für die Ohm werden . 4 jjtan oezayir. er sea i zerlr u y i er tnlrf .: O Mn.;fslf!t k,z ' l: ö; v vi"fM" t,"';V ocn. uuü) m utn inmitten llgrn uns die Trauben so süß und kräftig, wie es seit vielen Jahren nicht der Fall war. Nach vorläufiger Schätzung werden in dieser Gemarkung allem 15.000 cki s i i . ' TN I ""r " 4 ä!"'if ii- :' !,,, ,.? ilUl yiuiuunii ujuuiiyu ui . . . .. . .-, k. ., i. v .... m 's. X V w . .. . f X - N V - yuunt "V'ig nun ivuus, uu wiiuiuuuu, ;m: begue.I:e ahrstraj.e . erhalten hat, taucht jetzt das, Projekt . auf, auf den höchsten Berg Schöttlandä, den, Ben Nevis.' eine Eisenbahn zu bauen. - Die Ingenieure 'erklären daß i der . Plan unzchoer , auszuführen sei. Liverpool wlrd die erste Hochbahn von England detommen.. Dieselbe soll auf einer ' 6 i ngl. Meilen langen Strecke die Liver pöoler Docks miteinander verbinden Die Elektricität wird die Triebkraft für die , Locomotiven liefern. . i Alle,, fünf Minuten, foll ein Zug abgelassen und die Strecke ineiner halben Stunde zu rückgelegt werden.' ' l v ( ii. aU.. hn mirts..? V litAtAnn zzi : ' , OeschmarkloS-WirkfcN : 1 " ' ,' K.i mimtr -r ? . l-fra n ken L eb er. vttvn nab Vorschrift etagenommtn. werden , sich, diese berübmt', Plliea al wunderbare cununei tt u,n. exe vo b'geu der abn V , -fi ObWA f u A. t. m w . .. ,i 1 .uvci civcii iwo. vrwaqrell. , Q.1fffi ft! AA.r tk . . j. ; , , BAA nT kDaraim rn s X N.I. W . " - v v 1 L.uf der ,a,e Welt fmertamttt Werth etr Schachtelt eine Eee. I dem Grunde. 2 iiS? veurrarr e,kk euvegrnltte Seid von 2W?ftBrbr hrf mnh truil n. . vi.n ui ä dende nicht ue ein, sondern viele Vuwee Dvkkorrechnukgen erspart Habe. Vttt einer ,sch macklosen und ans. Zm.!' - vex, oaeni 1 vei allen dotlkera. Pni, 5e. dieSchachtel. ' . . Gum f i a.. , a w w ä , t 1 wt iff mvvv. sta wanai fctr j ; wwwwWHmMi IS SM - . Heury Bketor w&i - . v . 1 ,. ,' - -; i H' '3' ü "'v'" 1 Da größte, schönste und älteste derartige Lokal in der Stadt. ; Die geräumige und schon eingerichtete Halle steht Vereinen, Logm und Privaten zur Abhaltung von Bällen, Sonzerten und Versammlungen unter libera le , Vedinzungen zur Verfügung. ei !? Vellevue Club-Haus ' I . ! .' . . 5 Meilen von der Stadt an der Michigan Road ' Der lschönste Pla im Coünty sür Fische Bootfahren Zc . i : . . ;n :; j , i Jetzt ist die passende Zeit sich dem Iu& n&u schlieben. da positiv nur tttglieder Zutritt ya'-en. Das Clubhau ist zur.Aufnahme .von Jamilien eingerichtet.,, Auch befindet, sick eine Segelbahn, Siscreamstand dcr, und alle orten Getränke sind stet frisch und in bester Qualität zuHabe : ' ! . Ue. elche stch anschliebea wollen, sönnen sich entueder im Club Haus oder in der Office der Jndiana Tribüne?! melden. v i.Vt ' I. i ..! . ,Vellcvue,Glub - , f f i? ;!' :?:E:dWr'-!:! l0r '::.!' ;T. '';' .r " ! ; Dieser prächtige Sommergarten ist jetzt eröffnet, und an ?? - - S o n ri t a a t n :'J ! " ,! ' ' --..i'v-; !i ? . ..fi:,' . ,:i auch für Familien offen. . . :i. I Jeden Donnerstag und Samstag ' '-i' ::r'.;2lknl)l .!" .!,:;. : '., KMeWl! frf; W -VYüiigi&Zi!: , tfifc i ,5 , A ' 1 ',,,' ,! K ,, der PROGRESS BAND ! , Fred. LrwcKel, Eigenthümer f C ;' - :::!; : k i! m -4 ' i ' ' Jf 4 ,: Red Star Line. ' .Per. Staaten und Königlich Belgische 1 iM'''M:':'-- ' "!i t Post'Dampser. ! Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen ' : 4' ::;.;:if : und Zew Fork Zlnjwerpen i1' 'i'-ft Itenhfa,-.: !,,:" Vbiladelpbia M u Boriüglicke BekSstsgnng gt Bedienung nd aiedrgx Preise. ' , i Untaierpen bietet Reisenden von und nach Deutschland, Oesterreich, Frankreich und' der Gchwri, besondere Lorkkeile. , , Abfahrt von s!en, xiark jeden Mittwoch? von fif-MM-ta IaI M iftANtAÄA TVi M Cft A M tV I t m,W? U vi ittw. i. n iiw-ii wuiiiiiuu '! J- urnvi t uu 11 iiinie sind ake neuester önstruktion und verbi. den Sicherheit und Beauemiichkeit und SckueUtg' je it dci detnderS, niedrigen retn. ahere? 9tl- ,l ' ' " International Nav. Co. kneral'Agentur, I
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W e tz g e r, Jndianpolis. MMMüm r1 S , s . ' - ' Spezialarzt sür - 'Ange) Ohr. Nase und Hals. . ;- :jj:!j""'i''ri'''!:i!;i-"'i ' ''$siß t'i'"-'1 : "-'''Viii'"! j ":- :' In Praziö seit I8r. Dauernd etablirl 4 West Washittgtott Ztv , . ir Jlfiibian ItfraB geuenüter. Indianapolii, 3nd. Patienten, welche außerhalb, der Stadt ftjhnen, verdm ersolgretch durch Correspon? ..'... ". ' ; " :' .. ' r ,-: V i
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Pvlltifcke Anküttdlgungcn!
Sterling R. Holt i ist Kandidat für das Amt tos Counttz S ch a P m i ft e r s, noininat von d dns kratischcn'arlki von Ma::cn Ccur.tv, 7.d empfiehlt sich allen Lt-N'mgebcrn des Evuniy?. JohnW. Kirkpalrik, box Pry Trirnf'p, ifticnHUt siit Keprü. seatani in d?,L,.g',s!a!ur, uutcrtrorfm der nNcheldur'Z Ist r"'mo5ran,Sm Qrnventlon. Für Repräsentant von Marion Counw: - :, , Adolph Frey, '.- (Ui licotoiii intlCiKliM JiMorscn vcr nlschcidung der demolra ischcn Nomma!lcnZCcnvcnt''c'n. 1 NetmblZkattische Co iiii-t Y Platform. Dk Rchubllkaner von Kl'anori Countv ie -pirrß klagen die MißwirMchaft dr! CvuntyMgc. tegenhettea nutet der örMwligen Her, :v,luttz. TleCcutttl'Commlsiäre hüben die Steuern erhöht rhne irgend we.chen augenschniUiche Z'recr, auer verlangen zrhr Weid zu ronirouiren, indem rie einaezabttm Gtenern seit 1,'m ?,?.' vermehrt worden ,m,odon tz2ÄZ.979.t; aus lokalen Steuern bestanden. 3V't ' 1til: WfiS'W Sie yaden grobe Geld-Surnnzen gesktzi vrigrwe-se für CountykBean-.te und PoiUz. ker verwandt und haben ihre Aemter mehr im -r.-. .. .. r. r ... r . . , önisirur pecunlglcr orporaitonm, iS mt as ösienUiGe Weht verwattet. " 11 Der Auditor tat sei Vmt rnikchrauSt. ln dnn, er. b.schwerdeführlnden , Steuttzahlera, enn seye zuwtver, grcve ensge der scoon bezahlten Steuern zurückrrstattet hat, und sick ferner in der Ausgleichung der Steuer die Pflichten des Assessors und deS Ausgleich uns-Rath:s öninaßte ? - , UnterjchlaMngm settcns demokratischer Ämnter sind wiederbolt i,nr-?,, tnt wurde den Verübern durch die GleichaLUiz , 3 . s ll . a . r . . . i u in iwium.ani5aiic grizaiiei nc? ruyrz y, entfernen, und dieselben said in keiner Jnjwn3 Zur Nlvknzchatt gezogen werden. Der Schatzmeister hat den Auditor und'ben Affessor in dez? ungieicten und naerechten idzchätzung von , iiaer.thum unterstützt, fs saK die 'schwere Last er dirrcdfjhixituichm , . i .... ' - .- DaS 'BetxaüenZdes,, SbeML 'lowsbl km LffmtKcheK Me'sn,ttrivates ",wackHnchtbazu angethan, die Ächinna des Pubiik':mS, weder für den A'unn noch für das Amt zu erhöhm. Der Ccroner hats.w Amt durch übernräßige Serschwendüg rmd dadurch daß er ver suchte würdigMAKVgUedern seikiks Berusi zu schaden, mißbraucht. , . ,v Äa dem Zwecke, datz diefe uvd andere Mß stände berichtigt, und daß die Lekal-Stkuern ermäßigt und die Ausgaben des Countv'K in den Gnnzen der Sparsamkeit aebaite- wers den mögen, .ohne off. ntlicke Verdesscrungen in irgend welcher Wclse, zu tzebindern, laden h alle 'guten Bürger, phne'Mickt ' uf frühere ParkeuTnflehArigkeit ein,: nnt uns zusammenzuwirken in der Wahl von Üoun tybeam'kn, die zu einer ehrlichen nd spar. leunW Perwait sn, .der ,ö,o,u,!,vÄngelege' heilen verpflichtet sind. f ! .. - ! ii',. ,,', ' 's Rcpllblikatiisches Counts.Ticket. Für Sheriff : 5harleSI. Manv. ' ' ?ür Schameister : Noger N. Shiek. Für lloun-Coinmiffäre : James Mar,on VauSickle. ' ... Franklin Vonnegut. Für Coroner : ' Dr. Seorge.W. Luy. ' Für Survedor ; ' Hervey B. Fatoue. ' Für Assesior: Matthew M. EummingS. . Für Stadtanwalt: - ' WÄjrr.. VMokrgtZsches National.Trcket. ' !- ' Für Präsident: - y Grvver Cleveland - .. ' Md!kw Z?ork ' Für Vice-Prafldent :; Adla! E.Utevettsön von Illinois. - - , " . . y ' . - " 'i' 'iri :,' . r, . ' r, I. ' ; 4 Demokratisches Staats TiKt. '- i ' ' ' i V" " Für Gouverneur: " " "" " ; , ClaudeMatthewS. Für Lieut-nant-Gouverneur : MortimoreMHi! " i'fiH-i'1"' ' ',f 'iii, itf ,- Für Staat .Sekretär: " William M MyerS. Für Sta!S.Aud''toe : ',. John OScar Henderfou. - 4 , Für Staats-SchatzJieifter: , ', , .; Albert Gau: ' 1 : .;,' '. Für Smiral Änwalt? ' Alouzo Green Smith. :i; ; !:: -j ."t r;i;, k!!,' 1,'.,,' Für Reporter dcö SupremeGerichtt : tf f -. j :ÄbneyMlWrvyi , ?W ; Superlttienenf deA' ösfentlichcn Untn richt: Hervey D. Vorles. .r ' Für StaatStättstiker: William V. Peele. . .Für Richter des Supreme-Verichtt : ' 2. Distrikt L. I. Hackncv. : u 3. DistrM-IamcS McCabe. ' K. Distrikt Timothy S. Howard. " vx Nichter des AxpcllstionS (Jerichts : l. Distrikt-Georae L. Reinharde.' 5. Distrikt Frank E. Garen. 3. Dlstrilt-Theodore V. DadlS. ' ' 4. Disn-ikt Orlando I. Yrtz. 5. Distrik!-(3korgk E. Log. , , ':!!!,: iiftir. Charles Schwensep'sv, Sommer Wirthschaft, , , . , " . V',,, .ii!,',, ' : '" '" 's" ',:" ". ' , m.. -i"-- ;i "! r nn er iSjiji'is;,,,!,;! $ß BLUFF RO AD. eine Mette füllt von der Cüfirtetfeaiin. Kegelbahn und andere Vergnügungen. ; Die Segribadn kann von Vereinen oder zu mien preisen gcunetiet wert. , , frZ7$"MUbwm. l2T.r Ltar niid echielaagr wsrdek poßtl t VeKisxWlKttÄIÄW.rzl itlitwx. )ii ttc tauten fcrtauirit werde i ,ange s,e s.kr jung find. iM: u::" ' t.unbr Huqrn, iS,a.ad?. wäfferige Vugr, Ä 'r::tetartd. 'Taudr. Flug tii Cisx', aii deU rr Ä Csfn-, tluta und aUleiden n, , den rln.r reuen. vrdesi,rien erddt ZUN,iD.7 1 1 1 1 1 . ' ' , iife'j511:1""1-!! rren fa üft Sa? s;eD abrittst. 1 send sur üurisi .r oixt ünnhäii, M;iae f Zl!zianti7 il-jsfn. XyitllllS:;:! : ß&&Vt&Ttwpim -- ,.:l;fi Tüi niliitlit e Ä'is,,,met im ä2f5ea, tit seiden ,rdeu Sonette n timeuU. naa krh. it4a li tt Tezung nn tai Gaftn itt tiukiMütn Zut4. miiij. y !!.-:":"f,': -?.::: - -. , .,.!'.,,, -P t'-iV;,, 'LpreäsZanden von . 3 Uhr prgenZ bis 4 Uhr Abends. - - . . Consultatisftki.
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