Indiana Tribüne, Volume 16, Number 35, Indianapolis, Marion County, 23 October 1892 — Page 9

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Indianer Tribüne. Erscheint täglich und Sonntngs. Die tZattche Tribüne' kostet durch den Träge, i5 Cent fr Woche, die Ssnntags-.Trtbüne-CetS per Woche Beide zusaeA 15 Gents oder S3 Cents xerMonst. Per Post zugefchi w Vor 'zusdezahlung t'." per Jahr. Ossicc : 130 Ost Maryland Straße. Indianapolis, 3nd., 23. Oktober '92. Das Ghetto von New York. sn VI. HiUk,. . Jüdischer Gottesdienst t New Aork. Tie Sivilisalion der alten Juden war, wie die der Egvler, Assyrier und anderer zeuZenöerlschajkkicher Völker eine durchgeendS theokraiische. Tas Prinzip der jlzesttakie durchdrang alle formen inrn voliliüöen. socialen und morali scheu Redens. ES legte feine rmrerlenndaren Llemxel nicht nzr aus alle Sitten und Gebrauche des zudlichen Voltes, fon lern auch auf die Produkte feiner rikera lur. Lvittenichaft und Phllosophie. Seine Könige waren Goueezaible, feine Dich' ter VerZündiger von Gottes Willen, seine Tenler Ausleger der Worte BotteS und leme Prttner fallen unvekchranne e irnit im Stande. Tie notkzn endige Felge dieser Einfei' tigseit war die leirige Unbeweglich seit, welche die (Sisilijatkit der alten uden tennzezchnet und von welche? gegenwärlig nur das himmlische Reich ein wüidiges Leiteustück bildet. Nachdem die Juden jrükettig eine rerkälknifzmaßkge faßte Stuze der Kultur erreicht daclen. z'chiea ikre t3ntwicklnnaskrait vlö blich erschöpft ihre üirilifalion tatu den Gefrier' punlt erreicht. Seit dem Beginn der christlichen Aera kann ron einem prsdultiren Echafien der Auden auf dem Gediehe der Cioiliiakkon ich! mer die Rede fein. Tie Grundiätze ihrer Religion und dilosoxhie kzailen sich in Togmen rerwandelt. d.e durchaus keine Kritit dul den uud ohne Kritik gibt e) ke.ne Entwick' lunz. Ter wahre, ttwilche uoe rer .etzk.eit sieht auf derselben Stu,e der inlelletzuellen Entwil liina wie fein Vor lakr vor dem FaUe Jerusalems. Tie Bibel, der Talmud nebst allen drsuhän senden zaklreichen Kommentare und Variationen bilden das Alpha und Cnieaa veiner 2t eULeit, den rerzauber ten KreiS, über welchen sein iutellettueUer Dorizont nicht aelzl. uud neun es auch im Mktelal-er emtge Hervorragende jüdische deiner gegeben tat, wenn d:e inuuiaen ten uden der en.eil einen bede:enden Prvzentzav ihres Vtlits ausmachen, so Hat daS mit der jüdischen Civilisation als zotcher nichtK zu thun, pmoza. peine und Oörue sind Produkte der europältchen Civilisation, nenn auch ihre Werke manche kigentkumlich.elten iljxer Nane 'wieder,piegeln. Ter unversalfchte. ti; xijche. lüfeif&i Gelehrte", wie er in Nußland, clen und Galizien zu Tau feuden tertoniinr, ist der euroraischen Üi viilmiion geradezu feindlich. Tie letzten Mei Jadnsujende des TentenS und or Ichens mo an ihm spurlos voruberge gangen, die aroüeu Stevolutionen au allen bedielen der Wissenschaft haben ihn ganz unberührt eissjen er jährt sort AUes au. erKalb des jalraudl als etwas Unremes m betrachten. Twe souveräne erachkunz sür die enropäifche Civilisation ist es übrigens auch, welcue uns den chlunel .ru der räusjelhazten Erhaltung der jüdischen iane durch ahrhundene ron Wänderangen und Verfolgungen bietet. Voller mü u eiliger susgevrägien (iiriltfai iciien und biegsameren Eilten haben ltch ihren errlchecn cder (Zroberern nusenweiie sssttnilin und sind so in eine Nation ausgegangen. Tie Juden haben sich immer oi jeder näheren Berührung mit ihren Nachbarn geicheut. sie haben nie unter fremden Vvtter gekeirathet. unter die.en iimsländen ist es wohl be areiftzcd, daß die Religion den eigentlichen nhalt des Judemvums ausmacht. In ihren langen Wanderungen und Wechsel haf en Eezchicken haben se alle seilt schen uud sccialen ttnterdrüuungen ge duiöig ertrage, aber es ist, erslaunlim. welchen Muih nd Ausdauer diejes gekneuite.e Volk en:wil.lte, wenw, fen,e Freiheit der Ausübung irgend einer li giö:en stunttion bedrrht war. ,ür .alle ,nei!.ei:en. nelcye die Voller Europa's in rerzchiedeuen Heiken so sehr bewegten, wurde das iemU der Juden im lause rlre? tausendjährigen Zinechtschast sazk gänzlich abgefwukpn, nur sür eine Jreien blieben sie noch em:sängl!ch. nur eine Freiheit tewachten sie mit Argwohn und Angst die Freiheit zu beten. it Juden sind Beter j:n . xolZ.,l,. und kei'.e Eei e iyrer ganzen Efislenz ist ,o sehr eutwiclelt wie iyre Eebete. Eie aben längere Gebete als irgend eine andere Naüon. besondere Nebele für jede Gelegen heit. lür jede Tageszeit, sür jede 'reiie und jeden Trank u,.d die ei sie Lo,Ak einer jüdischen Kolonie i, immer ein trebethaus zu errichten. uine Petition für das Recht, eine Ey. sagege zu gründen, war. wie an andere? LteUc bemerk, das erste ebeus..eichen der Sud? in NemOcrk uud alö ihnen neseö siecht nach barteuKampfen gewährt wurde, haben sie den ausgiebignen we brauch davon gemacht. Nach der ersten yttagoae an derWillekt Ctr. folgte tld eine andere an CroZdy Etr., dann wiecer i..e an L.enry Str.. dann an Aktoiney kr.. und dann mug eZ der Chronikeur unierlanen. den schnellen Aufbau und die Vndreilung der Synagogen in die.er wtadt zu rerzolgen. ' Nach den ersten " t,nagcgen in New ork wurde eine an-, ta Nkwrvtt errichtet, dann sclaien

i.'unuvtn.iiu uuo yicago uno oalv hatten' die S:-nagogen "die ganzen Vereinigten Staaten wie mit einem Netzwerk HG bedeük. Tie , beschichte der Juden in Amerika ist ron nun ad wenig mehr als die, Geschichte der Verbreitung 1 ihier -rnagogen. Schon Zt Jahre lv.'l. als !,H!e'tZ.W zuverlässige Elaliflik! der Syna-l ,, ogen aufgenommen wurde, zahlten die : bereinigten Staaten 7 regelmäßig er1 Zanisirle jüdische Gemeinden. ' darunter ifesa im Staate New ?jorrii!iu Jahre fiti wuchs diese Zahl auf 27u Gemein Win, " mit einer Nitgliederschast von f$$?M$. Familien. Im Verlan.e der l iolgenden Jahre wurde die. e,,, Zahl fast . ?erdorrelt und gegennärtig gibt eS in Mdcn Vereinigten tasten nicht weniger MÄZs,'MSkme,ihe orthodoxer und re,or-' in er Stichtung mit einer Mitglieder-

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sein den besitzen regelmäßige Sina zogen uns 2 j deiiandige.yauen ut ihren . Ij'i . . .. a. . f i rt ... f.i-il '. . a . ci::n. -itc iCTuu'iuug itjrev ye rfii:ni!eiRfn'titins ist i,lM,ZiiK Tavcn touirneti ? die ciadt New ?wrl allein i v -'tA mi! einer Mitglieder' fchast von Famllien und einem GefammtrermvAen von Dock er ckdv.en die anaenlrten Mdlen hurchaus nicht alle BetplStze der jüdi meu Bevol eruna. lne arone Anzahl der letz eren wird außerdeuk für jede tOe eaeuhklt kmprovk!nt. An den größeren iüciicken ekertaaen Ottern. Bnna s.en und Lanbhütt'enfest wird fast jede Haue, jedes rjammlunMmai. zeoe Werkftube und jede freie Wohnung in ein GebethauS verwandelt. Besonders durch greliend aber ist drete Mekamorphole an dem ge ürchteten Versöhnung ag dem iyont K'ppur. An diesem Tage nämlich entscheidet der jüdische Geil einer langiadrigen Gewöhn heit gemäß das Geschick seiner Gläubigen und dabei gehler, nach der vollsten Ueberzeuguug der Juden, nicht eren retoneers liebreich zu Werke. Jedes Volk verlorpert in feinem Ideal vou einem Gotte dieeuigen Begrl?',e vom z.'eden. welche ferne vrkayrungen in llmi enrwiaett iza den und der Gott der Juden ist demaemöN ein Gott, der nicht cit Gnade für Recht ergeben läßt, ein Gott, der die kleinsten Vergehen mit fchn eren Strafen belegt und t.t dritte und vierte Generation für d;e i-unden der Vater heimtucht . er barter. ttreuaer. unerbitkliDer Gott, die reine Inkarnation ihnS harten und unerbittlichen Geschickes in der Lvelt gefchichte. m Ter .Yeme sche Radbi John aral.ert sirt seinen Gott in den solgenden Strovhen: Uier Gett ist r.iibt dle Lieb; Tcdnabeln ijr n:cht int Sache, Teiin er ist ein Donnergott Unc er ist txn Gott ter :dt. Seine fernes Bliye Irenen Un?rblttlick feken Sünder. Uno de, Vallrs Zst'ulk'lil büßen , !ft in? späten ftttketkinoer. Tie Jnden fürchten darum den Ur' theilösrruch ihres Gottes und thun ihr Bettes, ,ei,i hartes Herz durch xfa'.en und Gebet zu erreichen. Ter Anspruch deZ :nu ÄiitHt rerandert wie ml einem Zauberfchiag die Phynogiiom'e des New Avrler Ghettos. Alle raden lind ge schlosien. das Geräusch der zahlreichen Werkstätten verstummt, die T au ! ende von Handlern verschwinden ron den Straßen ecken, das ge!cuaic;e Geraums des wo senden und brauienden Menfckenhau fenS hat einer Grabesruhe Platz gemacht. Tie Araßeu sind verlasfcn und ede, der ganze Ameizenhaufen in wie susgenor den. ein unheimlicher Hauch, wie der des odes. liegt auf dem ganzen uden viertel. Nur die Synagozen sind noch belebt; in thiem Innern stein man die zchnarzeli Ma.en der. betenden und stehender Menge und hon die langgedehnten. lraurigen. rer.;weifel'en und eindringlichen Tone deS lauten Gebetes der Gläubigen. 'verr, wir haben vor rr gekündigt: ruen f.e in zerknirschtem rne. wir haben gelegen, bekrogen und gemordet. wir baden unS dem Laster, dem Starrsinn und der schmählichen Vernirrnng ergeben! Gott unserer Baker, vergib uns unsere Sünden!" ttnö die bleichen, vom Lasten und der drüctenden Atmosphäre abaevarmken Gesichter tlicten rerzüclt naaz ibcii, und die einge aUene Brust der imalttttaren Zunder erdröhnt unter den wuchtigen Schlägen der krampfhask gebauten pauste, wahrend der Vorbeter mit feierlicher. uachdrücllicher Stimme mahnt: und an diesem Tage wird Er enlschei den. wer leben uud wer sterben soll, wen der izenerkod und wen der alierlod er eNen. wer durch da.- Echnect und ner durch die Pest umlommen foU ... und imme, tic.er bücken die Betenden ihre 'chulobe.adene.l vauxler vor den drohen den ',,a;eu ihreö ge,ürchteten Gvties. und immer lanler und Heiner und wüthen der wird ihr Flehen, und immer jammer liz.er und hetzzereißender das Gewein der grauen am Zdalkone. Es ist das lein leeres Phantom, vor dem die tansZiche Menge zittert und bebt. die chre..cnsbi!dc.' haten in ihrer Einbildnng tflench und Dlut angenommen, s.e le e:i bis zur ttnase um Vergebung der j: eren Sundes, i. eiche sie nie be gangen habeik uud r erlaben die wrzna avgen erst leim Vlnbruch der Nacht, be ruhiat durch d:e leberzenauna. daü der Goli ihrer Vüler ein ner.es Blatt in th.er Rechnung anfgejchlaae:k ha?, und daß j;e nun ihre tle.neren und realeren 'irndni ein weuereö Jahr uilgestruft treibe können. Tie jüdische Ärbeiler-Be-w e g u n g. Von dcn Emigran en. welche Nutzland sah voUu im Ansauge der er Jahre in eilen strömen nach den VerciZttgieu taa en sandten, gehöne der größte hell den ärmsten Klanen an, da gerade dtkre von den zahlreichen ,rnch?an in gcge etzen- in ihrer eimath am häresten betrosten wurden. Baar jeder Millel zur EUstenz uud bedünniizloS wie c waren, buen yt dem smerttaikizchen Kaxi'at von voruherein ein wiUkcmmenes Ämkemnng.ebjelt. eine öigenzchaft für weiche sie noch der irlgeude llmz.and ganz besonders tastend machte. TieHahl der JuduWiezweige,, in welchen !ste rerneiidet nerven konnt en , . n a r 1 1 kr b t ch x a a i t.T ie kleingeuerbNchen Methoden W WtUül in denen e das n.dnrielt wenig entwiel e Nnßland erzcgcn katte. waren du chans unzureichend für das an der Spitze der Großindnvrie stehende Ame rim. siT die anstrengenden Arbeiten der Lszelöhner war ihre jchmächtige jptji, sticke Ae.chas' euhelt nur wenig geeignet, und ko ölieb ihnen denn unr das S ftiieideilöch te aue feineu Abtheilun gen. .te Juden haben immer eine bernde e Vorliebe ,iir diees nach ge;eilzi. und baben stch Kesse)Zzett fast aus lmikeßlim in ganz ltZropL jbmächtigt? hier aler sprach lür die W.ahl Kieie? Faches aui,er der naki:rllÄty' Vorliebe och der um? and. daz; dasselbe fil'.es deinen. gen Fächer in. welche vom jchinrijbe rieb nach nicht vcm Grunde aus rki vln'.jönift worden und und im groß indnnea" Ämejka auf derzelden .-erie delrkeben werden, wie Manufakturen .ußtüud. z, '-, "jßi: MUm. te e Be:Äränkung der ihnen zung lichen JttdustrieiwiAe fetz'e die juolZchip Ardei.er einer zchsr.Lu oxpelkontnrrenz um die tine wurde m-u . " gegen V.e ei::hejmilchen sichncitttaifciiijfr ge iüvl, die andere wükhele in ihren jtiy an .eihcn und mmöe, dsnk .dem. .immer mächtiger n erdenden StrcM der judiZchen mmigraiion, mit jedem J.hr reroerbllcher. '.Tie Felgen die,er Toppen strrmung stellten sich bald ein: die nicht jüdischen Schneider, Ätänner und jcgar F. anen. nu:den im lause einiger Jalixe las: ai.s allen zweigen des Faches rerdrangt und die Vage der ehnet.ln ichlecht be'at.l'.en ' Schneider geradezu , uu niöglich, Um! diese eil , war es 1 auch, daß , daö, SneatingSystem iu Blüthe kam, und wen irgend tlwas die Vage des jüdischen , Ärbelter noch rerichlimmern tonnir. io war fs

erave dme? ralnntneste iZrKengntß!'oe

apiaMiifchen Predutkionsnelze. re sraorcn t aiten um auer zweige ,eö Schneiderfaches temächligt. Sie leUeu , ch Zwischen oen Arreugevern md Arbeitern und nicht, nur. dan sie fo iit letzteren eines ehestes ihres ohnehin ärgitchen rohnes dcrauvlen. sugien ne ,er cvenerwamilkn ouiwmuima ruch nech eine dritte, von den A.bei ern roch ss'dn unabhängige, der. Bon nun ad war ieui royn den zuolchen Ärdeitern Zu gering und keine !trdeits,'.eil zu lang, yie gewohnlichen Verdienste reichieu nicht immer auö, die . . i. - . . v ; - f t.."....:ii... laaren sreoiniiiinc citier eicuriHiiiiwcii i)e,chöpn zu befriedigen und sprachen aus -.iese Leize dem ohnehin jehr dehnbaren ehernen rohnzesetze .yohn. und lyr Ärbeikslsa Halle kaum eine andere Schranke als die von der Natur lestgefetzten 24 Stuuden. ie Konlrattoren mvu hallen gewoyn ich bei der Etadlirung einer Werkstube mekr lln:ernehmuuaögelw als Kapital und selbst die Maichtnen. die einzigen Arbciksiust.rumeute der Schneider. m ten oft von den Arbeite. n selbst geliefert werden, .ie einzige Auslage der Konrakkoren war die Mnmllchleit, sur irelcke sie gewöhnlich eiue Stube ihrer eigenen armseligen Behaujuug hergaben, und welche nur fetten einen defvnders zuziehenden Anblick bot. Doch detrachten wir uns einen der .Shops" wie ste in den achkziaer Jahren die allgemeine S.egel waren und jetzt noch da? gewöhnlie crkon.nint: luid. ehn bis zwanzig Mazchinen stehen in einem kleinen imi,:er hart neben einan der. Aus der benachbarten Stube, welche dem Konlrakkor gewöhnlich aletchzeitig als Küche. Speisezimmer und Sa lon dient, dringt die olnheude Hitze deS Zlockozens. te ohnehin hohe Temperatur deS 'chnülen Sommertages in durch die Gezenwart der zahlreichen M'enfcheu rn dem engen Siaume aus da? zehniache gekikigeri. ?ln den Ma;chknen, auf den vielen uud aus Bündeln des unrerarderte en Stoi.es sitzen die halb entkleideten Arberier. Mannet- und mauen, bunt durch ein a.. der. Auf ihren afchfar denen. araZdischen Geuchtern steht der Schweiß rn l,eUen .'ior'.en, itz.e Avgen vllaen narr uuo au oruaslos vor nai. iie Hände und Fitße befinden ich in be ändiger Ben eauiia uud sogar der Kopf uealetie; jede ...ichmug und L',eudutta der Viaut um eifriger, mechanischer Bewegung, ie ganze Eristenz dieser armen Gezchop e in in der Ma chlne aulgegan ge.,. Sre ..öl.en sich in einen Feuereller. l.a in eine gewisse Wuth hinein. Ihr einziez Sinnen geht dahin, das ad .eine "M'tiiu e ioctu zu lasten ihre größte Acninieii lei eht oaitn, vaz ste alle ue beniaaz.ichen C ve a tonen mit den .Yän , : ... . ? . . . -1 ' r cc.r lerviaiic i, udq:co ojc ,ZsUge fon fahren, den Iritt der Mafchine zu bewe zen. In deer Stellung finden ste die killen irayien der ansehenden onne. in die er Sleltung nehmen sie ihr kargeö Äli agsmahl ein. in die.er Stellung r erharren t tns zuui vlnoru der '.'acht - ur:d doch del.agt der dntchjchniltliche Wbcl.es:tcn dieser Armen nicht mal eckS dllsrS'.. . . . Vcn einem ogauistrten Widerstand der iublichen Arbener gegen die ste be önk. ende doppelte Ausdeutung konnte unrer d e.en Umstanden natürlich nicht d;e ede fein. Tas Gefühl der Abhän gigietl von ihren Arbeitgebern und die Furch, der Kc.?mrrcnz 'in ihren eigenen :eu,en nar viel zu stan. um den Gedan len an eme sti amme. männliche Kamps oiqar ation in ihrer ergeuen Kme ans kcmmen Zu lasten,, und ron dem Unstuß tt.rer i.or.,chrittlkchern Milarbelker waren sie durch ihre abgesonderte Vedensweife aud durch die ltn.euntniß der Landesfp.ae vollkommen ausgeschlcssen. Nur w?..n die Wogen der amerikanischen und beglichen Ardeuerbewegung belonders ch gingen, drangen vereinzeue Wellen dernlben suneilen auch in das Ghetto. und die Kunden von den Kämpfen und 'ttgen ihre Mitarbeiter machte ihr miß iranisches Herz nnter unbestimmten Er Wartungen und K ostnungen hoher gehen. tZitte- dem Eiuslun von derartigen Bojchaf e.i rtt e en sl gewöhnlich eine große n.ahl jüdifcher Arbeiter zufamii,eil und gründeten so etwas wie eiue rgaliisalion. Tie.c rganisaüonsrersuche wurde immer mit einer gewissen -ckücn kernheil und einem innerlichen Cleptictsnuis lUMinuiiiieii.. ohne jede Ordnung und iedes Sht.em geführt und verlchwanden fpui lo.' nach einer kurzen und fruchtto.en QNle - Es i o ren die ungarisch iüdifchen Echue.de.- im Jahre iji, alödieKnights vk xaitot den Höhepunkt lyrer Entwicklung erreicht Kaue, euie unten rntutnetnt gliedere chajt von Mv.w Mann crganlsiN. ten ireichen im Jahre ld; kein einzkger me.,r chr,a dUeb. llnzer dem Einfluß jener denkwürdigen Belegung, welche i. I. lSö ansing und in der Lvahlbewegung von Henry George rniMittirie. enksaiielen ie tvgar eine wert r erzneigte BenMung, welche über zwan 5i.s ?l vetler rga,nta!ionen Mlt einer Ge amttilmisgliederlchafl von etwa 10,000 um,ß'.e. aber auch hier zeigte sich die lat.io.e. cdei'Mchlmze Natur dieser Be-nczu-'g u..v ais lm nachs.en Jahre die num der Reaktion in die Arbeiterbe ircaiiiia '.ew vrls hrneinbrachen uud die Reihen der crZsnifrken Ardelker rer beerten, sielen itne. die jüdischen ärade Ullions ane mileinanler nm rier. E fehlte ihnen au demienigeu PrinUp. welches allein im Stande ist. die Arbeiter bewegnng auzrecht zu hauen demlas lenlenuLl.eln. und es gav zu zener i-tlt lerne teirente. welche itjnea oij ses Bewußtsem auslösen . lonnke der deutschen und engliicheu Prolaganda waren s e, nie oben bemerkt, uuzugang ltch und m lhlet elgeuen Mitte Halle m last gar leine aguatentcken KraNe. dwar arundelen tinjae iuteUZsente rufst sche Juden zu venckiedenen Seiten sögeyannle Propaganda, Vereine, aber vikse vereine waren nur unbedentend und hat' ten fast gar keinen Eznstuß aus die jüM fche Ardettermasse. Tie ersten Anlängx einer st:stema:ischen Propaganda wurde erst ini Jahre -.17 unternommen. . Um diese Äeit nämlich erfuhr die jüdische ... j. km :.. .:... .: Jahre ifcj ." Lrl nenen ; T el.anowich e rt .Eirculars'. ' welches jhren Einlritt in die höheren LehranZlslkkn Kßlands fast unmöglich machte. Tiese jungen enke, welche groß,en:l.eils radikalen AnschiingeN' ijulbigtewi ittä'iifdftljilii'Äül nähme in d:e Armee der jüdischen Pro-. le:arier en uud trugen in dieselbe einen neuen Geist hinein. ''r;: . In den Werkn allen wrdt , eir e rne Agilatjon betrieben und die zu jiitZr Ml gegründeie Brauch der Eoc Arb. Partei setzte iiefetlbt: eiustlfciftf öitbels-- 5Webii'er-:! Nidiine fork Jin September wurden die Ver. Jüdischen GenIrkschajteu zegrüudet. Tiezer Eentral - Körper dex orgänjsirteN! ; i ü b i s cii ri i 5?l r b e i t e 1 1 1 iu e l djjt t ; später eine so bedeutende Nplle in der Ge? tchichle'der jüdischen Aidesterbeneaung spielle." nar, zur eil jener Gründung eigentlich mehr ein idealer Bezrjst als ' eine hatsach e . da die organistrlen zu drschen Arbeiter selbst noch ganz fehlten. " ki ibrer Gründung nadmen nur Diex

ujungrucn uaay merii cuicn reoeulenden Zufluß tön intelligenten jüdischen I)üui!j'ttün in Folge des berühmten, im

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.Einem geehrten Publikum und meinen Knndeu in's Besondere dionc zur Nachricht, daß ich

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11 11-' Es ist das modernste was jemals bei uns gekauft, kommt wieder. 570, 572, 574, rganiiaiionen iljcst, welche zusammen etna hundert Mitglieder vertraten. darunter znei Brancheö der Soc. Ard. Partei mu uugefahr fechzigMitguedern. Ader dieser jämmerliche Ausland , der Bewegung" beunruhigte die Gründer durchaus, nicht. : Sie brauchten eine gähne für ihre Agitation, ein Zeichen woraus sie deuten konnten: in ht c iz?. ie!- und der ' wohlklingende Name der Vereinigten Jüdischen Gewerkschaften gab ihpen dieteS. . Ein raz.lofeS Grganifationöwerk begaun. Vor 'allen inen wurden die lämmerlichen Nachdleibsel von tdtt aufge.ucht und neu belebt. Eo fand das z.rganifaii0ttSkomiie der Vereinkgien Iüdifchen Gewerkja. asten eine Bäaer Union vor. welche. aus fünf Mitgliedern bestand, d!e ,ihre ereinsiahue verletzt hallen und sich in einer abscheulichen Sxelunie von einem Verlammlungelokal darüber beriethen, wer von ihnen mit der Au.bemahruug des PkandzetlelZ deraut nerden sollte. Xt- letzten Mohikaner der Eigarrenmacher-tmion fand dasselbe KcmUe beider Abstimmung ber esuen Vorschlag ihres Vorsitzenden, nach welchen d.e tinion aufgelöst und ihr Kasteuvkstand einem Hospital überwie.en werden sollte. Beide tknions wurden'reorganisirt und erreichten spater eine lehr bedku:ende Macht in ihren Gewelken. Nachdem diese krümmer gerettet, machten sich d,e. Ver. Jüdischen Gen ert.chas;en an die Gründung neuer Organisatictten. Aus jedem sche wurden emige intelligente Arbeiter : herausgesucht, die den Kern ihrer zukünsligen Organisation bildeten und zur dieelbe unter ihren Mitarbeitern agitirren. Auf diele sveiie verbreite e sich die Organisation uuter den jüdischen Arbeitern wie ein Wild. euer Und bald waren fast al.e von jüdikchen Arbeitern betriebenen Fächer organlstrt. Am Ende des Jahres im, tm Jaljr nach der Gründung der Ver., Jüdischen Generkicha.len. zählte die.e Körperschaft bereits Arbeiterorgallijatidnen mit einer Gesammtzahl von etwa t0,000 Mikg'.iedern. 1 (zit jüdtfche Arbeiterdewegung sah jetzt zum ernenmal etu aS erusthast auS und die Ärdeilöeler.nklche.dle.elde biS jetzt fllöhaim!ozkS -plkl betrachteten, singen an. mit einer gewkiien Unruhe ihr bestanZigeS Wachsthum zu verfolgen. Anzeichen bt herannahenden Sturmes sch edlen in der ruft und fanden ihren erflen Ausdruck iN'den!zahtleichen.lleinktt StrileS der jüdischen Arbei. er. itt naren zu teuer ' tit noch iekr inna in der Be weguug. iö u?ksuvr oer r-'Y:... "i.' 7J , " Sölidaruzt wär bei ihnen nur mangelhaft entwickelt, ebenso wie. die strategischen ineiheiien im Kampfe gegen die Auedeu'.er. Ihre ersten SiilleS , und darum nicht ohne manche komische ' Vorjä Ue x er lausen. So r erich 011 d kinnal ein Komile, welches von ki'.e. Anzahl guss:ändiger Hoienmacher dkhuss ; arlameularifcher Verhandlungen Zu ihrxn Arbeitgederik geschickt hatie. und als Untersuchungen,-anLenellt wurden, hellte es sich heraus.! dag die Acüiilemil Glieder die Plätze ihrer kämp'.enden .on jtjtuen en klngenvmmen hatten.. Auf dtt leiden nnglüatlchen Weiie kam ein anderes Mal, Fahrend reines, Stilles der ganze Erekutiv-Bogrd der Suspender MaterS llnion abhanden. Beim Frie dknegpschluß Nach ihrem ersten Ausstände.jorderlk der weidliche Theil der jiegre tchen zvuieo,knftlpelixr leor nachlnuallch, vg die bessere dälile der Koniraltmen fir schriftlich' verpttschten ,ollte. dem Ge brauch, dks,Beskustiels abzuschwölküüntz eine andere llliion kvustiiuirte aus jhren hand.epen ' MirgUedern 'il Knüpf xl Kou,i!e.?,tzefsen vfiidjl'rl i'nani ftt bei gebe rn !d a s .0. e. ü h l d e r Gerechtlg'.ell teizudringtn. wo gewöhnliche Argument, nicht mehr ausreichten, v , , ! ; " l Toch wa.en die'e kleinen Ausstände pr ünbedeAende Vorpostengesechlet Tie Genkrelschacht felbst wnrde unrermeid' lich , beide Eei:en Wlten eS und rüs.eten sich zum ampze. Tie Koutraktvlen der Mkisten Fächer,, errichteten Sch,tz- ,und Trutzdündnlsfe.: D.e Albeiter thaten"ih Mögtichs.es. iöciplin uud Solidarität iulne Vereine hlueinzud.ingen und grun dkte n un A ?au ge i des SJähteS 10 eiu .rgan Lur Währung uud 'Förderung ihrer Jiiteressen. di, .Arbeiter.Z,j;nnK".. welche auch wirklich einen bedfukenötn Einfluß in de,larauf folgenden' Kämpieo der lüdischen Ardeiler ausüble. ' ':':,l jfr? i q '. . : . t l-'!':?i. as ACiier wurde mlt einem allseme,'. ne Kamv'e der Kiiiehosenmacher könnet, nelchk. gegen tausxndMrbkitMumsKölelM ie KntxhosknmäkrfftUten dle lblgtttde,Forh,rungxntH!,si!KS? t. Anerttununa der Unton.

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seine Teilhaberschaft aufzulösen oder Fcucr-Tale gleichkottllttett.

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auf der Südseite gezeigt wnrde.

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576 & 578 5üb Gast Straße, Nordwestliche Mc der 15mm Strasse. 5 Geschäfte zu einem und Linigkeit macht stark.

S. tuen 'rmatardeltctag von zedn Stunden. ,?!. Löchentliche Auszahlung der Arbeislöhne. 4, Eine Lobnerhöhung von 10 bis 15 Procent. ö. Tie Nähmaschinen sollten von den Koutrakloren geliesert werden. Tiezer Ekrike dauerte gegen drei Wochen, nach nescher eit die Arbeit geber genügen aren, aus alle Förderungen ihrer Arbeiter einzugehen. tt Sieg der Knlehosenmacher war das Sig zur Erheduna aller jüdischen Arbester. Ter naäste Elrlke brach unker den Hemdeumächern. aus, dann fokgien die Hosen-Arbeiter, dann der berühm.e Lockout ier Mäntelm acher, welcher gegen OK) Arbeiler umfaßte. Tann ein anderer Vozout der Eap Maler und bald stand die ganze jüdische organistrte Arbeiterlchan. , aV OsrrMann stark, im AuSstände. hSei..en Schnerpunkt zu verschiedenen Aelken, von einem Orte auf den andern t erregend, dauerte dieser. Kampf gegen' echs Mcna.e. und während dieser öeit .esjelte er die Aufmerk.amkeit aller Arbei. er New ?!orks. Die Kämpsenden waren nur schlecht ausgerüstet. Ihre Organisationen waren noch sehr jung, ihie Ka. en waren leer und ihr. erbäruklicher rdeUZlohn hatte es ihnen nicht erlaubt, irgend etnas für die mageren Tage zu fpareu. Ter Hunger starrte ihnen gleich in den ersten Wochen ! ihres Kampfe kN'S Gestcht. Ihre Gegner waren durch den unerwarteten Widerstand ans' Höchste erbittert und - hatten beschkosten. bis zum Ende auszuha. ren. koste eS. nas es wolle. Kein : Wunder denn, daß die Freunde der Arbeit dem Au?gang deS Kampfes mit besorgten Blicken entgegensahen. Aber die südischen Arbeiter entfalteten einen nie gea'mlen Muth und eine bemerkenswerthe Ausdauir und Solidarität. Sie wichen ! keine Fil.gersbreile von ihren Forderunigen a'o ünd mit her großmüthige fittan'ziellen Hül e ihrer deutschen nnd amerikamischen Ml a Heiter , boten ste der Aushungeruttgv olitlk ihrer Ausbeuter Trotz. Alö der le.tzte.Attss:and belgelegl wu'.de. chatten die jüdischen Arbeiter euren roll' kommenen Sieg 'auf der ganzen Linie zu terze chnen; sie hatten stch ihre Sporen in der Ardeite.bcweaung verdient. Aber die Epaunnng und Aufregungen idts Kampfe? hatten, die jüdischen Arbeiterorganttakioüen erschöpzr. Nach ihrem schwer errungenen Siege folgte eine 'eaklicn. von der sie sich och heute nicht irechl erholt habend!. Ter: gegenwärtige ,Etatld der zudifchen Arbeiterbewegung ist bedeutend chn acher alö vor zwei Jahren. Die slstlil der jüdischen Arbestervrganila tionen ist kleiner un) die Mitgl-ederschasl .einer .sedn hat abgenommen. Tie zahlreichen Slrites von w sind ohne Zwei, ifel zu irüh-eitig ukernommen oder herporgeru en worden, aber es ist ebenso nnbestreitbar, daß ne nicht ohne wlhllhaligen Eintstlß ans die jüdischen Arbeiter erlausenstlidF- . v .,: 1 Z ent Bericht,, de5 Bureau sur Arbeit, sta'istik von r. o entnehmen wir folgende interessanien. die jüdischen Arleiter dk tresili: den Wahlen :, !Tadrll,e petWhne vor Znd räch dem trike. . ' , fc s 'lift" . 1 zL .rf; -.a , . . X - -rt ' . 2 2 - 'fS S n . s S i: i '" " 5?1 ' ''S 'S S'C " -0t V ',j 3 :? " 9l - " .1: ?. i f , t" : MSntelmäcbiß! ..... r i81 .. ßaprnacter.....,,, , ' - Ä NiehpieumackKr H.' Hosenmaazer S Purma.er ...... 4 Hemdcnarbeiler ... ,,. 1r . 'i i-i W i6 'ö il ö m ",.'. -.3 w 9 : 4 ".'"'' 2 n Total. :' ; :it? :'.:, 129 i l M7 Tabelle der Arleilszeit or und nach i . : ; dc Etrike. -1 . ei .,IV'I; x ja u ; -" jf ' - "":' ;2 ts.! : ., esZf : k :,..: ' S "''' "SS - '5-SiMS: ,H, O.IT ' SsS,i; K - S ; ib; 'M 'V'i: 5i fl n t f 1 nia 4 e r ; . : , . ;6opu!a4eriiiIi:l(.;.;;: Mntrtofrnmcbr t 'Ü .41 ksi!;;4O4' IWS'OS.!!:!WZ i-sfi. !;" fiL i m?: ! 'ft i'i 'I',;,; ''; 56 jiy; i f ctiui a 4 r tu teijSfl : Puri u.a : r r .lüisiiii;::!!. Si':!f!.!i,-' ,.i!iii,"v.i.;Hemdenarbeiie rZtzÄZs MJ u ?f;!Jot !;!& m ;5s:iy if IU . Bon den 050 vom Labor Bureau unter U";.;

suchten jüdischen Arbeitsplätzen belicht tfn;;stnpubf

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Ijalv, daß aber meine preise K Wir werdoltHlttitttlich äs' '"-a Xsx vuu'm ctu;ca ule ep ttrte m

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Unser Schnh.Departelnent spricht für sich selbst,

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qvriung und uver si Procenr eine edut tion der Arbeitsstunden. Ein anderes höchst wichtiges ö'esullat dieses Striteö war. daß ste die Abscheu lichleiteu des SweatingSnstems den Augen der öj: entlichen Kritik aussetzten und fo auf indirektem S'ege das Gefetz vom t. Marz l:, welches unter andern nütz lichen Fabrik-Re?ormen. das Swealing St,s.em thatsächlich unmöglich macht, zu St-nde brachten. Ob und irann die jüdische Arbeiterbewegun neu belebt we. den wird, wird ganz ron den ökonrlnischen Bedingungen ihrer Arbeir und dem Stande der aUgemeinen Bewegung, Amettlas abhängen. Wenn de ötonomlschen Kampforganisa' tioueg der Är heiter fchvn übel Haupt t ie les von ihrer Kraft uud Berechtigung eingebüsit hak en sollten, fo zeigen die von den jüdische Arbeitern bi lelv.er Mnv pagne sür die stiialisti schen .andidaten absiegebeuen lim Stirn ine. f. dag ste auch in d.e.er Nichtung werden ihre Psücht zu thlin wissen. Tie. Striles von 18:0 waren ohne Zneisel etwas frühzeitig nnterncmmea oder Herr orgeru'.en. Tie Hile des andauernden Kampfes nahm die Käuipsen den und Agstatpren gleichstark in An fpruch. die theoretische Erzlchnug der lüdischen'Arbeter .urde so gewistermkßeu reknachlässigl. ie gegenwörtige vieokiion ist zum großen hetl Fckge dl fer einseitigen Thätigkeit. it judtfchen Agikatoren köuuen daraus eiue rehre für ihre zulünftige Thätigkeit ziehen.. ) Der Bericht des Bureau kür Arb. ö:at!ftik h , te?n Rutrik lür lösUche rbklter alt .e. ab d,e ron Mlr angesüdrleii Eemrle werse aus. schliebltch vv i jifn Arb'Uera Heirieden, Docior .George Loiz's HomeSalvott. , , ,. , Ein küble rund schattiger Lommergar ten. zu jeder ieit offen. Ecke Mtchigän Ave. und Cruse Str., nahe der Home Brauerei. Bier der Home Brxwig Uch. KetS an iaps vom. Jutiab. WWK U02 Vst Washington Str. wird allen Freunden eines guten Tropfens und Kennern einer feinen Cigarre bestens empfohlen. Gottlieb Lcukhardt, ßlgcnthumer. Dieser prächtige Sommergarten ist jeßt eröffnet, und an ' Sonn tagen auch für Familien offen. Jeden Donnerstag und Samstag der ':..f . PROCRESS BAND! Fred. Krceekel, Eigenthümer &,:;,!,. ..: 'Ifft'v!'?!: lli" II EXKY N BAAS, ; ''l-Ifli;:! 5 ' ' ! iicsS 1 ':v: M. i ,," I'1 '' 1 ' - i m um ' ' ' a!1'1! 11 . - :f - , u;- ' u,'1 II I i'i i Nr.di?I;r von Iius x'ellxr. , ' Die b st.n cinh,'iniiscl,'en und importirten ji; Hi enr y.V ;B a a ki

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