Indiana Tribüne, Volume 16, Number 35, Indianapolis, Marion County, 23 October 1892 — Page 5

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Tle Bedeutung beS VlU" tci für den Bestand des menschlichen Körpers ist (rpf'Zj Jedermann CCVV.--' ':'. -9 fAll ff fcViHlMIM V braucht da fc fl WSWMUS V" H versichert zu verdien, daß alle Veran deryngen des BluteS Einfluß auf die G5csundhelt haben. Tie Grundstoffe zu tte fern Ersänzungsmateriak sind natürlich den feste und flüssigen Nahrungsmitteln entnommen, velche der Mensch genießt, die aber zu ihrer Verwendbarkeit besondere Beimischung von Körpersaften erfordern. Die Verdauung, nd mit ihr die richtige Zusammensetzung deS Blutei für die Ge sundheit des Körpers spielt eine wichtige Rolle, und daö durch eine mangelhafte Verdauung, eine sehr große Anzahl von weift sehr langwierigen, die Gesundheit untergrabenden Leiden hervorgerufen wer den kann. I ft dieser Zustand eingetreten, so wähle man zur Abhülfe ausschließlich solche Arzneimittel, welche den VerdauungSapparat zu größerer Thätigkeit milde anreizen und die überflüssige Galle ent fernen, ohne für den Körper schädliche Folgen zu haben. Aus rein vegetabliscken Stoffen bereitet sind Tr. August Sonig's Hamburger Tropfen gerade das Mittel, welches mit Erfolg angewendet werden kann, da es alle jene Anforderungen in sich schließt, die man an ein wirksames, tonisches Reinigungsmittel stellen kann. SSZESSEsSZSmZZZS sind selten glückliche. Wie und vcl:u6 tk?ft:u Utttt is kurzer CB m.1 . . 1 t . - Z . . vgryriik wcr.cii RRr jriai stz ,,9frl lunadfiintcr", 25i Shu mit ablrkichen uaturz,tr?lies Bilder, uzläit von um alttn und liclltua DektjScn Leit-Znüttnt in 'Jtexe orr y2sgezben tot;t, sui Ut rlaxft,? t. Lluni ttutt, tü li tm Stand tai iSbt trttta wvle, lslttea d n Zsni SäiZk,' :p ü'tum vtüie,att ii tveia biattf, wohl bergige uvd taö ortirUe 4' Utn, tlt y.t fcc wlSt'sftt Schritt t LkbenZ ttiu-il Wirv fut 23 Centi In Loftmarkra In deLtsch,r Erraäie. frei ual ljorzsam rerxackt, rZadt. dttss : Deut:fce Ifeü Xsidtitut. 11 Clin ton Pla, Xvw fort. N. Y. ""w 'irwpPÄflpw Ui fcii.-iiii L?er .RettungS'Anke''' ,st u zu ade tn iT ttrnnvoüs, I.. bei A. .Brandts Uo.. 4 CTft Waivinstan Ttrabe. .Werth einer chachtel eine Guinea." rmswri ipniLW'4 hcilctt Migräne, kranke Leber :c. ie wirken wie 3iat? auf die L denlorqane. reguüren d'e Abkouderunsen. drinzk längg!, verlorene GcklZf?d wder dervor. ern. ern dett gurrn Applk und erweck,' mi'' d er Blüthe ö,rStt,r'dkeü die ane phs"lsZe 5 nerai, dek meajchttch'N Körper. Tn-ke Tka,sa5en werden von Ton'enSen in allen t Lckiä:en d?e mnschUHe vekelli.ttt zugestau Sen. Srökk Verkauf M der äUelr. , Kit einer s,d m a ck I o s e n u dZ! auslks b ar en Hulie üderjo,ev. Aroibern. Pre-S ÄZentS die! i chach'et. New 'j)ork Tepot: SäS Sanal Etr ,eFFMFWFOFF (121 4 4. 1 mrm r-vr kuriren Verstopfus?g. n fich ein funvhett z:t ,rZ?enen,s47Zte Jeern alle virnKZtnjkg lituitS regtlmöbtge i?Uteruug:n habou. Der aus . gkvoh:cheit3mWgcr Lerßspfnnz ,steke)n körperlichen tolt gei'Nc Uebelftänd p eA vici? US rnfttte. tzr Hettnng dise?Jus!SxoNtksn?,,r)ab:u Satt'S LeberpiUen eine beikpieUoZe Yspu trität erlangt. Eis nv chön VN zuckert W?rd5n übrrsU Verkauf;. Dr. Wagner, Ossice : Zlo. 60 Ssl Shio Str. Okee.Slunden : g 10 Ubr Bormitta. -s Uhr Nachmittag. Vshnung : cke Broadvsy d telUve, Telephon MS. Dr. Banher, Chirurg und Frauenarzt. Heilanstalt und OZsice : lfi Sy Michigan Straße (Ecke Massachusetts Ave.) Täglich von 2 bis 4 Uhr. Sonntag? aus genommen. Telephon 22V. Ferd. A. Müller. Macksslger voec,e VZSller.Z Kpotheker. Die fertig von Rezevten eschiebt k, Hverläkflger. scherftSdiger Weise. Südvest-Ecke der Ott Wasbtngton und Ost Str. i" - , " Telephon 870. P.Pfifterer, Verleihung von Geldern gegen hypo? " ' ' "thelljrische TZcherheit. euer . Versichern pg. f:;::;: " . ' ;. : . , - Schiffs S ckeineMÄ? ;:,,- ,5 . - ; .:...i''in nS nack Eurova. !; ' .'ii::. ' Lonsutorifche und notarielle Bqlaub,' Münze erden prompt und zuverlässig deiorg 'Aq Vkllm'Kckt werde retaitfijj au gestellt Dsfic; Ho. 70 Ost Market Straße. :Q Te.l ev h !tesaHMW

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?on Esnrad Fjsch,rHnfl,jl,. Das renende Bild eine Photogra phie zeigte L'manda als allerliebstes einjähriges Kind, das, lose mit einem Hemdchen bekleidet, auf dem Schote ib er damals noch p schonen Mama ja. Amanda hatte die Photoaraphie ihrem Verlobten heimlich unter die Papiere ge aubert, dte er stets m der Ärujttascye eines Uebcrziebers herumtrug. Sie and das Kunmtückchen so amüsant, malte sich so humoristisch das Erstaunen ihres Verlebten aus, in welches ihr Egon cbezlich aerathen mkne.wer.n er das Aüd entdecken würde, daß sie auf ihrer Pro menade nach den Zelten nicht ait5 dem Lachen herauskam. Wenn icmand an unserer clte sott während lacht, ohne daß roi? dafür auch nur die klemste Ursacye austreiden tonnen.so berührt das uns mletzt befremdend. man siadet sich beunruhigt und glaubt bald derjenige zu sein, welcher durch ix- . - . . n-t ! fg:no eine uns unvewure tZe'.uyumt,tt, ux es an unserem Wesen ooeh unse rem Habitus, das Zwerchfell des anderen chelt. Egon wurde zuletzt etwas vcrslimint. wie das ja gar nicht anders zu erwarten war. Ader mit dem Grad feiner Ver stimmung wuchs d:e Helterkett Amandas. Aber mein theures Her;,was reizt dich denn so sehr zum Lachen i" , O, wenn du das wüßtest, bester Egon V .Aenoble sollten rnne oeheniirnnc vor einander haben !" W ut ia auch gar lem Gehemnin aewiü nicht Du wirst das bald selber finden aber ich darf es dir nicht sei ber sagen." Sie gingen nach den Zelten, Ämanda trank Schokolade und Egon Kaffee. Sie war nun nicht mehr so heiter wie vorhin. Die saure Miene (rgons hatte ihre gute Laune verscheucht. Und dazu trank sie Schokolade, dieses dicke, schwerfällig.' Gebräu, das zu gar keiner Laune anregt. Egon löffelte mißvergnügt in seinem Kaffee herum und grübelte umwnst da rüder nach, mit was er sich bei seiner in nig geliebten Amanda nur so lächerlich gemacht haben konnte. Die Lteoenden sahen stch von Zett zu Zeit einander an, forschten sich in den Rügen und schwtezen. Die Uuatlon war nun nachgerade ntcht mehr ;um Au5halten, meinte Egon im Grunde seines HerzenS. irgon war tin siech'ger, thätiger cujch. Darum hatte ja auch Papa so gern fein Jawort gegeben. Auf jedem pa;:ergang hatte er irgend einen wich ligen Geschäftsbrief zu lesen, auf jedem Ponbureau, der ihm in den Wurf kam. yatte er eme Ziarte zu schreiben. Amanda oundeite nch daher rnckt, als ihr ?crtodter auf einmal in die Tasche feines -emmerüberilehers grm und eine ge t m ige Handvoll Briefe und Karten her' vornahm. Doch seltsam Amanda wurde jetzt purpurroth. Sie hielt den Atb?m an, sie ichlug die Augen medcr, die schöne Eunrerin. Jetzt wird er losplatzen. Das Äild ist gerade für einen Edestandskan' cidaten so sehr pikant. Wie wird er sich iceuen.wennsie ihm erröthend eingesttht ; ere Kleine da nun das bin ich ! Egon hatte inzwischen das interessante üilo entdeckt war starr geworden, und als er mit einem flüchtigen Blick be inrfl VH X! Jiifc 'Jli'Atit hon rtstrf tit i4v, vwp V V u p V VV tt 'VttV UU den Boden geheftet hatte, begrub er das fatale Bild mit bwunderungswerther Fixigkeit mitfammt den Briefen wieder in oer Tasche seines Ueberziehers. Dann athmete er auf. Donnerwetter, haben ihm da die Freunde wieder einen niederträchtigen Streich gesvielt! Eine hübsche junge Dame mit einem Kinde auf dem Schoße! Na, ich danke! Die seit Jahren schon mit Hangen und Bangen, mit Seufzen und Thränen ange strebte Verlobung müßte ja unbarmhcr;ig verpuffen. Wie könnte er sich recht' sörtigen? Welche Schlußfolgerungen tonnte Amanda nicht an das Bild hcf ten ? Und er müßte auf alle Fragen die Antwort schuldig bleiben. Die Behaus tung, daß ihm irgend ein Freund dieses Bild als schlechter Witz in die Tasche gesteckt habe, klang doch so hinfäl lig, war so sehr eines jeden Beweises bar, das Amanda, am allerwenigsten die p. p. Schwiegereltern ihm darauf eingegangen wären. Die Bräute unserer aufgellär ten Zeit lassen sick) durch vage klingende Acbttuptungen in einer so peinlichen Sache nickt beruhigen. Wer ein solches Bild mit sich herum zrägt, der Egon hielt in feinem Gedankengange inne, der ihn jn ein Labyrfnth von Möglichkeiten hinabführte, auS dem yr sich nicht mehr herpne'üwtckeZn poußte und blickte Amanda an, Diese hatte mit Schrecken das Venchmen Egons beobachtet. 9 Gott, wie er die Farbe wechselte, Er kann kein gU' . r.. 'ft . U jr'" nrr t ies iewlzzen vaoen. Min Ävgruno tm Herzt ihres Perlobten öffnet sich vor ihren Augen sie sieht hinab und schau.' dert. Die Schokolade schmeckt herb und bit ter - sie wagt ihrem Egon nicht mehr ins fürchterliche Angesicht u sehen, senkt das reizende Haupt m die .Brüst und lveint. Egon ist wie vernichtet. Sell'e sie in jenem einzigen Augenblicke das fatale Bild gesehen haben? Wenn auch der Teufel er leugnet, bis es zum Klap pen kommt. ' . Du weinst, mein theures Herz V Die Unglückliche schluchzte laut. , Sind wir durcy' unsere Verlobung nicht schon ein Ganzes geworden, und ist es nicht deine Pslickit, Amanda, mich an deinem Schmerze tdeilnehmen zu last ion 'tt -- ' ;""" ... i v . 'Ach ja. Du sollst auch allcs wifsn. ' Ich weine um ' meine unglückliche Freundin Sophie. - Tu hast doch von kem Prozeß gehplt? Vor einem Jahre I eiia: bete sie denSir James Dudley aus London und nun hat es sich heraus gestellt, daß Dudley bereits verheirathet war Weib nnd Kind besitzt." 1 ", Egon siel beinahe, auf den Nückey. ,,PaS ist furchtbar!" stieß er hervor. Du lebtest ja auch zwei Jahre in Lonton." ' i

Allerdings ; aber, theuerste Amanda, alles mit Unterschied!" Amanda fröstelte. Egon stöhnte wie ein Mensch, der in eine ungeheuerliche Situation hineingerathen und sich nun nicht zu helfen weiß. Er fühlte, daß der Verdacht Amandas wie ein Berg auf ihm lag. Und das alles nur, weil er zwei Jahre in London gelebt und bieser Tud ley ein niederträchtiges Subjekt war. Sollte er sich hier vertheidigen? Gewiß nicht, das hieße sich anklagen. Aber dieser Verdacht ist ganz geeignet, den ruhigsten, sanftmüthlgstm Verlobten ra send zu machen. Egon wurde ärgerlich, und das konnte ihm wahrhaftig niemand verdenken. Egon" sagte nun Amanda und dersiel in einen Ton, der die geheimsten Falten eines verstockten Gewissens auseinander reißen konnte, es ist nicht al les so rein ur.d lauter in deinem Herzen, wie ich ?nir es immer in meinen fuße stcn Träumen glauben machen wollte. Tu hast ein furchtbares Geheimniß in deiner rust- vergraben. Entbülle es

nr. g?z: de nnr alles ein; du kennst za bw in reihendes Herz. Egon. Die ..4.tkmtfn Enthüllungen werde A standhafter ertragen, als diese entsetzliche Ungewißheit, die mich tödtet !" Egon fuhr mit der Hand nach der Brusttasche seines Ueberrockes, um das fatale Bild hervorzuziehen aber, Gott sei Dank, er kam noch zur rechten Zeit zur Vernunft; sieht sie erst das Bild, dann ist alles aus! Er steckte es noch tiefer in die Briefe hinein und be schloß sein Geheimniß unter allen Umständen für sich zu behalten. Aber ich bitte dich um alles in der Welt, was sollte ich dir denn für ein fürchterliches Geheimniß mittheilen ?" Amanda bekam auf einmal emen schwe ren Anfall von Kopfschmerzen. Egon mußte rasch einen Wagen requiriren. Er stieg mit seiner leidenden Braut ein und brachte sie zu den Eltern. In einer Stimmung, in der man gleichgiltig selbst den Untergang der Welt hereinbrechen sehen würde, kam Egon bmte in seiner Garoonwohnung r v k i rw ? r an. ur riß ras Btio aus oer azcye und schleuderte es an die Wand. Himmel, es ist kein Zweifel, sie bat das Bild gesehen und hält mich nun für einen Dudley für verheirathet ! Ich könnte nun in die Lage kommen, den ungeheuerlichen Beweis führen zu müs sen, daß ich noch ledig bin! Wie mache ich -das ? Vielleicht eine öffentliche Aufforderung in' allen Londoner Jour nalen ? Was einem nicht alles paffieren kann !" rief er aus und warf sich auf Sofa. Der Zufall führte jetzt seinen Freund Albert herbei. Albert hatte ein reizendcS Liebesabenteuer bestanden, welches dem Freunde brühwarm mitgetheilt werden mußte. Tadura) erhält ja ein ol cbcs Ereigniß erst feine richtige Farbe. Mit einem wahren Schwerenöthergesicht trat er bei Egon an. Wild fährt dieser auf den Arglosen ein. Mensch, du hast mir dieses Hasen heidebild 'in die Tasche meines Ueber ziebers gesteckt ! Den Streich dankt du der Teufel !" Wie sollte ich denn dazu kommen V' KeincAusflüchte, ich sehe dir das Ver brechen an den Augen an ! Dieser Streich muß auf der Stelle wieder gut gemacht werden. Meine Braut sah das Bild und hat mich nun in Verdacht, heimlich verheirathet zu sein, Weib und Kmd zu besiyen ! Sei so gut und gehe auf der Stelle hinüber zu meiner Braut und sa ge ihr. daß du den unüberlegten schlecht ten Witz gemacht und mir dieses mise rable, anzügliche Bild in die Tasche ge steckt habest ; zum Schlüsse kannst du sie meinetwegen auch noch versichern, da ich noch ledig sei." Albert lachte. Na, na, die Geschichte ist nich, schlecht. Aber ebensowenig wie ich dir dieses Bild" er hob es hier vom Boden auf in deine Tasche gesteckt habe, kann ich deine Braut mit der Wucht der eigenen Ueberzeugung versichern, daß du wirklich noch ledig bist. Ich glaube sogar, daß an der Sache etwas ist. Hast du den Prozeß von Dudlev verfolgt, der jetzt so vielen Staub auf Wirbel? Lieber Freund, dieser Dud ley sollte dir denn doch als Warnung dienen. Das Gesetz verbietet uns ein mal, und das mit Necht, zwei Frauen zu gleicher Zeit zu besitzen. Meine Pri vatansichten über diesen Punkt lauten ja anders, aber ich werde mich hüten, sie der Welt aufdrängen zu wollen. Weiset du was Die junge Frau , ' ... . r t . rniL . n .. ,. r w yier aur yem süiice ijr gas niccr uoet. nein7 sie ist reizend, und dieses süße flindl Donnerwetter, wer ein sc redendes Weibchen, ein !o herziges Kindchen besitzt, dem sollte henn doch die Idee ferne liegen, sich noch eine zweite Frau dazu heirathen zu wollen Du mußt kein Gewmen haben, gon! höre auf. Du scheinst das alles sü, Jur zu halten V Gott bewahre ! Ich nehme die; Sa che bitter ernst. Jck halte li für meine bcjlige Aufgabe, die beabsichtigte' neue Hsirath unmöglich zu machen und dich wieder deiner Frau und deinem Kinde zuzuführen !" -In dieser Weise deklamirte der dos hafte Albert, vielleicht auch aus Verdruß darüber, daß er die Geschichte seines neuen Liebesabenteuers nicht an den Mann bringen konnte, noch eine ganze Welle seit. Egon sah alsbald ein, daß mit Albert absolut nichts anmfanaen wäre.! Auch hatte er sich inzwischen vollständig überzeugt, dan dieser an dem Berbrechen inv schuldig sei. Nun mußte Robert gefol tert werden ; einer muß dran glauben, einer muß sich seiner Braut gegenüber als Sünder, als Attentäter bekennen. damit der ungeheuerliche Verdacht s aus dr 'cltaeschant werde. ! ' Er beschloße sofort 3!obert aufzusuchen: Dieser war eine gute, edle Haut, , der Schillers Bürgschaft immer noch ohne zuvor nachmle en, von A bis n deklami ren konnte und die Freundschaft unier Freunden noch von der idealen Seite auffaßte. Gewiß, Ztobert tvird sich schlachten lassen. , " Entschlossen riß Egon dem Freunds das fatale Bild aus der Hand, roarf es auf., den Boden, nabrn tock und Hut.

faßte rn immer noch predigenden Äloen am Arme und verließ mit ihm die Woh nung. Einige Minuten später saßen sie aus der Pferdedahn und fuhren zu Robert. Frau Giese, die Wirthin Egons, war durchaus keine neugierige Frau. Gott bewahre, wer von ihren Herren Gar90ns ehrlich sein wollte, und die meisten wollten es sein, der mußte ihr das Zeugniß ausstellen, daß sie sah und nicht sah, daß sie hörte und nicht hörte, je nachdem es die Verhältnisse erforderten. Sie war ein Muster von Diskretion, und einer ihrer jungen Herren, es war ein poetisch angehauchter Mediziner, hat diese berühmt gewor deneDiskrction der Frau Giese sogar ein mal besungen. Diese gute Frau stand gerade, als Albert seine grope Rede an das Gewis en Ezons hielt, hinter der Thüre. Es läfct sick danken, mit welchem Interesse sie die Deklamation des Albert anhörte. Das war ja fürchterlich ! Ihr Garoon hatte Weib nnd Kind und will sich noch-

mals verheirathen ! Großer Bott, kann. und darf sie das dulden ? Diese Heirath war ihr überhaupt ein Dorn im Äugen ganz abgesehen davon, daß sie nie gern sieht, wenn einer ihrer Herren heirathetz denn aus Erfahrung weiß sie, daß immer nur die Guten diesen Schritt thun, die Schlechten aber ledig bleiben. zzrau Giese war alsbald mit sich dahin ewig geworden, batz die ungtuattche Braut des Herrn Egon die Eltern der Dame waren ihr bekannt vollständig unterrichtet werden müsse. Das war za nur ihre Christenpflicht. Sie könnte es ja vor dem lieben Gott im Himmel nicht verantworten, wenn sie diese fürchterliche That ruhig geschehen ließe. Als die jungen Männer das Zimmer verlassen hatten, eilte Frau Giese hurtig in dasselbe hrnem, und das erste, was ihr in die Hände siel, war das reizende Bild. Es lag unter dem Tische am Boden. Frau Giese hob es auf. blickte das reizende Weib, das süße Kindchzu an und begann bitterlich zu wemen. und solch ein Weibchen konnte er verlassen o Gott. Herr Egon war ja noch schlimmer wie dieser Dudley, von dem alle Zeitungen sprechen. iV.'scn'iit a l"ntte sie unter den va Pieren Egons sich ein weißes Blatt Pa pier hervor und schlug fürsorglich die Photographie darin ein. Dann eilte ne m ihre Schlafitube und machte ra,ch Toilette. Fünf Minuten später schon befand sie sich auf bem Wege zu Egons Braut. Als Frau Giese vor der Thür des Kommerzienraths stand und im Innern der hochherrschaftlichen Wohnung lautes Schluchzen zu vernehmen glaubte. Es war in der That Amanda, die sich noch immer nicht beruhigen konnte. Jn Heller Ver zweiflung war sie nach Hause gekommen und hatte unter Thränen der Äama er zählt, was sie an ihren Egon erleben mußte. Die mau Natli fand die Sache naturlich sehr bedenklich. Der Fall Dudley bewegte die Herzen und , Gemüther der Frauenwelt, und er wollte es der ehr würdigen Dame verübeln, wenn sie die se Symptome, die Egon geäußert, sehr. seyr bedenklich fand. Man machte sofort dem Herrn Koms merzienrath Mittheilung, und bereit? sprach die geängstigte Mama v?n eine, schleunigen Auflösung des Verhältnisses Der Papa, welcher geneigt war, die Sa che von einer ganz anderen Seite aufzu fassen, wollte soeben seine Meinung über das Ereigniß äußern, als srau Giese, von der sie wußten, daß sie die Wirthin Egons war, von dem Stubenmädchen ins Zimmer geführt wurde. Frau Giese knixte gegen die Herrschaften, hob den verblichenen Schleier zurück, nahm das in Papier eingehüllte Bild aus der Tasche ihreö Mantels. setzte sich auf einen Sessel nieder und schluchzte. Was hat diese Frau," fragte der ommerzienrath, der nur eine Bittztelle rin vor sich zu haben glaubte. Um "'otteS willen, Herr Kommer zienrath, ich beschwöre Sie, lassen Sie die Verlobung zurückgeben ! Geben Sie Ihr r o--ji fctäk. r. ti- n . grauiein .oier, uou eiserne )i? eioig jung und schön, nicht einem Manne, der der bereits verheirathet ist, Weib und Ktnd besitzt," Amanda stieß einen wirren Schrei a'u.s unh, ,sanf ihrer Mama tn die Ar me. ,Das ist nicht möglich " donnerte der ommerzienrath.. Welche Beweise ha den Sie dafür " Mit zitternder Hand !elt sie dem er regten Herrn das Bild hin. ,Hm ist das Bild von seinem bra ven Weib, seinem füßen Kinde! Diei Jahr? wohnt Herr Egon bei mir, aber nie und nimmer hatte ich von ihm g glaubt.daß...,.." Der Kommerzienrath, welcher inzwifchen das Bild der Frau Giese aus der Hand genommen und den Umschlag ent fernt hatte, brach nun, als er das Atti!d . rt . . . . srr . i r ein eigenen Mau zu isezicyr oeiam, in stürmisches Gelächter aus. : Wer hat Ihnen denn gesagt, daß das die Frau des Herrn Egon sei ? Nein, wahrhaftig," wandte er sich an die konsternierteFrauNath, das Original dieses Bildes ist meine Frau, Nun kommt die Wirthin des Egon und will behaupten, daß du mit ihm verheirathet feist V Dann wandte er sich, seiner Gattir das Bld übergebend, an Amanda . t Hoffentlich sind nun deine, fürchter lichen Besorgnisse zerstreut meine Toch ter. Ich möchte aber auch wünschen, das, du aus diesem Ereigniß eine Lehre ziehst ; einem jungen Manne soll man niemals das Äild seiner Schwiegermutter heim lich in die Tasche stecken; das bringt die s:n immer in Verlegenheit. Was Frau Giese veranlassen konnte, die Vchauv tung aufzustellen, daß Herr Egot'. der Kommerzienrath begann hin wieder heftig zu lacden verheirat bet sei feil ?!ahr und Tag mit meiner Z?rau, da rüber . muß sich, die gute Dame ja kla sein, wir wollen es aber gar nicht wissen der Fall Dudley scheint hre ganze wech liche Welt konfus gemacht zu haben J'V! ? Das Zimmermädchen brachte in diei " :. rr ' Mi ' ' v'i: n :: t " " em AAgenott? die ane eines zunaen Mannes ins Zimmer, welcher dringend den Herrn ommeruenrath rn erner un

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Ich hatte nämlich die Absicht, meinen Freund Egon ein wenig zu necken, und beging daher die ungeheme Thorheit, :hm die Photographie einer jungen ,5rau, die ihr einjähriges Kind auf dem Schoße bält, in die Brust' tasche seines Sommeruberzuhers zu stei len ; natürlich, ohne da er davon eine Ahnung hatte." Sie thaten das?" rief Amanda auger sich vor Erstaunen. Ja, gnädiges Fräulein, ich muk bekennen, so unüberlegt gehandelt und meinen Freund Egon dadurch in arge Verlegenheit seiner Braut gegenüber aebraät zu haben. Ich gebe dem gnädigen Fraulein zuglzich meine heilige Versicherung, daß Ego:r niemals verheirathet war Schon ehe er nach London ging, also vor acht fahren, schwärmte er für Sie, wem gnädiges Fräulein, und er ist seiner crs ten Liebe immer treu geblieben." Wie rührend, Mama ! Nein, ist das aber ein Lügner !" Mein anadtges Fraulem," fuhr No bert voll geheiligtem Feuereifer fort, die bis zum Wahnsinn grenzende Liebe Egons ist keine Lüge f Wer ihm so nahe stand w ich, wer so jede Sorge seines Herzens kannte, seine Verzweiflung be lauscht hat, der begeht keine Lüge, mein gnädiges Fräulein, wenn er die Behaup tung aufstellt, daß Egon, mein Freund. lieber den Tod gegangen wäre, als einer anderen Dame seine Hand zu reichen!" Die Frau Rath reichte das verhäng' nisvolle Bild dem begeisterten Lobrcdne' hin. Frau Giese, welche das Gegentheil behauptet, fand dieses Bild im Zimmer des Herrn Egon. Sie müssen es ja er kennen." Ja, das ist das Bild," log Robert krampsbaft weiter, trotzdem er es in die sem Augenblick zum erstenmal sah, es war meine erste und einzige Liebe. Das Schicksal wollte es nicht, daß wir vereint durchs Leben gehen sollten; sie heiratbete einen Militär, und ich werde ledig ster ben müssen, weil ich sie nie vergessen kann!" Jetzt war es mit der Ruhe vorbei. Kommerzienraths lachten, bis ihnen die Thränen in die Augen traten. ' Robert fühlte auf einmal seinen ungeheuren Neinfall und ergriff blamagevsll die )iutyt, Jn der H.'.u:flur stand Egon. Robert rannte ihn fast über den Haufen. Nun, theuerster Robert, hast du die Sache aufgeklärt ?" Ja, gehe nur hinauf, es ist alleS ir Ordnung!" Er stürzte fort. Egon suchte nun f..F,. schüchtern Amanda auf und wurde von dieser mit einem Jubelschrei empfangen " Zur Hochzeit sie fand einige Wo chen später statt erhielt auch Robert, der sich für seinen Freund geopfert hatte. eine Einladung, aber er entschuldig Nimand erfährt mehr Enttäuschung gen. als der ehrliche Mensch. ; Ein freudiges rekgttH ist eS unbedingt, wenn man bedenkt, wie viel unnützes Leid Und. Ki'ankhcit durch den Gebrauch dc Schien Johann Hoff'schen Matz-S nrakt vielen ?Hudcrttausenden er Zvart wird. Wartet nicht erst bis ihr am Schwäche. 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30. September 192.

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