Indiana Tribüne, Volume 16, Number 35, Indianapolis, Marion County, 23 October 1892 — Page 1

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Drahtnachrichten Schreckliche Drohung wenn's wahr ist. W a l l a c c, Zdaho, 22. Okt. hier wird berichtet, daß gestern Nacht drei bewaffnete Männer in einen der TunnelS der Gem Mine hingingen und einen Zettel anschlugen, ans dem geschrieben stand, daß Noch vor Ende dieses Monats 1500 Pfund Lprengpulder losgelassen werden und daß dieses Quantum ELplosiostoss sich bereits in der Mine befindet. Der Schlußsah der freundlichen Mittheilnng lautete: Wenn wir nicht in der Mine arbeiten können, dann sollen auch Andere nicht da arbeiten." Man hat die Leute, welche die Notiz anschlugen, gesehen, aber sie sind nicht identisieirt worden.

Frau H a r r i s o n 's Zustand. Washington, 22. Okt. Dr. Gardner machte beute Morgen um 6 Uhr seinen ersten Besuch im Weißen Hause und blieb etwa eine halbe Stunde bei der Frau Harrison. Im Kranken zimmer waren nur Frau Dimmick und die Wärterin. Jas. R. MeKce, der Schwiegersohn des Präsidenten, traf kurz nach Mitternacht aus Boston im Weißen Hause ein. Wie Dr. Gardner den Berichterstattern erklärte, geht die Patientin schnell ihrer Auflösung entgegen, doch wann dieselbe eintreten wird, hängt von dem ferneren Verlauf der Kankheit ab. Diese macht jetzt im linken Lungenflugel schnelle Fortschritte und die Schwäche nimmt sehr rasch zu. Der Husten tritt häusiger ein und hat große Erschöpfung zu Folge. Der Doktor konnte nicht sagen, ob der Tod in einiger Stunden' eintreten werde, doch würde es ihn nicht wundern, wenn sie noch einige Tage leben sollte. Bald nach dem Frühstück kam der Präsident wieder in's Krankenzimmer. Der Privatsekretär Halford telegraphirte heute an den Staatssekretär Fosier, obgleichJrau Harrison schwacher sei und ein unruhige Nacht gehabt habe, sei doch kein Grund zu ernstlicher Befürchtung ihres baldigen Ablebens vorHanden. Kaiser Wilhelm's Glückwunsch. Washington, 22. Okt. Der Präsident erhielt heute folgende Depesche vom Staatssekretär Foster aus Chicago: Im Auftrage des Deutschen Kaisers drückt Ihnen dessen Geschäftstrager an diesem, der allgemeinen Feier des 400. Jahrestages der Entdeckung Amerika's durch Eolumbus gewidmeten 21. Oktober, Sr. Majestät herzlichsten Glückwünsche und seine Wünsche für das fernere Gedeihen deS Landes aus. Ich habe dem Geschäftsträger Ihren Dank für die kaiserliche Botschaft ausgesprochen. T e l e g r a P h i st u n d Weichenst e 1 ! e r. N orwich, Conn., 22. Okt. Eoroner A. F. Park gab gestern in dem n

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den feinstem und allen anderen Arten

Falle der bei dem neulichen EisenbahnUnfall nahe New London getödt.'ten fünf Personen sein Verdikt ab. Er sinket den Nacht-Telegraphisten, Thomas K. Earroll, verbrecherischer Nachlässigkeit schuldig und überwies ihn dem Gefängniß, um das Vorgehen der Grand Jury abzuwarten, ferner tadelt der Eoroper die Vermont Central Eisenbahn Compagnie dafür, daß sie den Earroll zugleich als Telegraphist und als Weichensteller elf Stunden bei Nacht für $1.5 per Tag arbeiten ließ.

EinMonstre-Prozeß. Petersburg, 22. Okt. Die Leute, welche angeklagt sind, im vongen August zu dem Arbeiter- und Cholera-Aufruhr zu Hughesosska, am Asow'schen Meer, aufgereizt" zu haben, sollen vor ein Kriegsgericht gestellt werden. Die Zahl der Angeklagten ist 193 einhundörtunddreiundncunzig. An 900 Zeugen werden dernommen werden. ' ' Die Angeklagten werden beschuldigt, 100 Kaufläden geplündert und in Brand gesetzt, sowie mehrere Personen getödtet zu haben. Bei dichtem Nebel. London, 22. Okt. Bei Ankunft im Hafen von Liverpool, gestern, widerfubr dem Dampfer City of New Aork" ein schlimmer Unfall. Der Dampfer war soeben in den AlfredDock am Birkenhead eingelaufen, und man hatte soeben die ziemlich lange Verbindungsbrücke mit dem Quai angebracht, als zu gleicher Zeit vom Quai her ein Zollinspektor mit 7 Beamten und von Bord her 30 Matrosen den Uebergang machten. In einem Ne.bel, der zu dicht war, um auch nur die Hand vor den Augen zu sehen, stießen sie in der Mitte des schmalen Ganges mit den Zollbeamten zusammen, stolperten übereinander her und geriethen, während sie auseinander' zu kommen suchten, in ein solches Durcheinander und Gedränge, daß die Brückengeländer zerbrachen und sie sämmtlich in's Wasser stürzten. Bei der tiefen Dunkelheit und dem dichten Nebel waren die Rettungsarbeiten seh? schwierig. Obgleick vom Dampfer her, wo man das Schreien und Hülferufen hörte, ohne, doch bis auf die Wasserfläche hinab sehen zukön nen, sofort eine Masse Rettungsgürtel in den Kanal zwischen Schissswandunz und Quay herabgeworfen wurden nnd von allen Seiten Boote herbeieilten, erschwerten doch Nebel und Dunkel die Rettungsarbeitcn außerordentlich. Die Zollbeamten, welche dem Lande näher waren, sind sämmtlich gerettet, von der Schiffsmannschaft sind aber nur 17 Mann geborgen worden. Die Geretteten erzählen, baß sie in der Dunkelheit unter die heran rudernden Boote geriethen und so wiederholt untergetaucht wurden, daß sie beim Schwimmen die Richtung derloren und nicht fthen konnten, ob sie an Land, nach dem Schiff oder gar hinauS steuerten. Von vier Matrosen sind die Leichen gefunden 'worden und 5 r von Bodenbcdeckungen

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von 9 weiteren fehlt soweit jede Spur,

man muß aber leider auch sie für verloren haften, weil sie sich sonst über Tag an Bord gemeldet haben würden. m ,U i 1803. EUROPA. .1602. Passage auf allen Linien Vollmachten ausgestellt und Erbschasten eingezogen.. Sprecht vor. A. M e tz g e r Agentur. ßi ine Prophezeiung Von S du Vontavl de Heus.v. Der Salon der Lady Blessington ver einigte im Jahre 1846 Alles, was Lon don an literarischen oder politischen Berühmcheiten des highliso zählte. Eines Tages empfing die Herein des Haufes von einer it)rer Pariser Freundinnen einen Brief, m welchem ihr eine junge Französin empfohlen wurde, die nach England gegangen, um dort die geheim nißvolle Kunst, der Fräulein Lenormand ihre Berühmtheit verdankte, zu üben. An dem Tage, an welchem diese moderne Pythia sich bei der hochgestellten Aristokratm vorhellte, befanden sich in deren Salon drei Freunde, die. allerdings un ter verschiedenen Gesichtspunkten, bemerkenswerthe Persönlichkeiten waren. Lady Blessington kam auf die Idee, sofort die geheimnißvollen Kräfte, der jungen Wahrsagerin zu prüfen. Sie, führte sie in den Salon, stellte sie ihren drei Gästen vor, setzte diesen anse'n' der, wer die junce Dcme s i, u d fragte Jene schließlkch, ob sie geneii wären, sich wahrsagen zu lassen. Die drei Herren erklärten sich sofort dazu be, reit, und die Empfohlene der Lady Bles sington prüfte nacheinander aufmerksam deren drei Hände. Soll ich Ihnen von Ihrer L.rga:, genheit oder von Ihrer Zukunft spnchen ?" fragte sie nach einigen Minuten tiefen Nachdenkens. Oh, unsere Vergangenheit kennen wir, sagen Sie uns lieber, was uns in der Folge bevorsteht," rief der Jüngste, ein hübscher junger Mann mit bleicher Gesichtsfarbe, großen glänzenden Augen und einem von langen schwarzen Haaren eingerahmten,; bartlosen Gesicht. Aber zunächst" fügte er hinzu, sagen Sie uns, ob Sle uns kennen V Ich bin erst diesen Morgen aus Pa ris angekommen und habe Sie niemals gesehen." S" reden Sie schnell," sagt: der junge Mann. Für Sie, mein Herr," erwiederte die junge Dame, indem sie seine Hand in die ihre nahm, habe ich nnr Gutes. Sie werden glücklich leben, hochbetagt und ohne Schmerzen sterben. Sie wer. den es jedoch nur einem Wunder verdauken, daß Sie und eines Ihrer Kinder ei nem gewaltsamen, furchtbaren Tode ent gehen." Ich danke Ihnen, mein Fräulein", sagte der nachdenklich gewordene junge Mann. Sie ergriff darauf die Hand des zweiten Gastes der Lady Blessington. Es war dies, ein Mann mit kurzen Beb nen, einem sehr langen Oberkörper, ri nem finsteren, bleichen Gesicht und fast glanzlosen, todten Augen. Ein großer Schnurrbart ließ in ihm den Fremden erkennen. Er war sehr sauber gekleidet, aber sein abgeschabter Ueberrock deutete auf beschränkte Verhältnisse. Dieser Umstand war wohl die Ursache, daß die junge Wahrsagerin mit schleckt verhohle' nerUebnraschung ausrief : Oh,My ady, Sie werden über mich lachen ! Was ich in den Händen dieses Herrn lese, scheint mir vollständig abgeschmackt. ' Pur heraus damit", unterbrach die sinster dreinschauende Persönlichkeit. Nun, mein Herr, ich kann Ihnen mit einem Vers des großen englischen Dich. terS antworten: Macbeth, Du wirst herrschen .Ja, mein Herr, Sie wer den herrschen !" . Bei diesen Worten zeigte sich auf den Zügen der drei Zuschauer dieser Scene der Ansdmck tiefen Erstaunens. Nur Ü t , ,

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der Herr, dem diese außergewöhnliche Prophezeiung gemacht wurde, blieb kühl bis ans Herz hinan. Ich danke Ihnen," erwiederte er, indem er seine Hand zurückzog. Es trat ein Augenblick des Schweigens ein. Die junge Dame sah nacheinander die anwe' senden Personen an, ohne die Bewegung zu verstehen, die sie hervorgerufen hatte. Und ich? fragte schließlich der dritte Gast der Lady Blessington, indem er seine Weiße, parfümirte, wohlgenährte Hand darreichte. Die Pariserin prüfte lange diese we ß rosige Handfläche, und Lady Blessingtoa, die den Blick nicht von ihr ließ, bemerke, wie sie sichtlich erbleichte. Die Wahrsagerin hatte jedoch die Kraft, sich zu fassen, und mit der natürlichsten Stimme von der Welt sagte sie : Es ist seltsam, mein Herr, Ihre Hand sagt nichts, absolut nichts über Ihre Zukunft!" Als sie sich aber darauf, von Lady Blessington begleitet, entfernte, brach sie, indem sie deren Hand drückte, in die Worte aus : Mylady, beim Himmel, ich beschwöre Sie, mißtrauen Sie Ihrem dritten Gaste." Warum? Was haben Sie aele sen?" Mein Gott, Mylady, dieser Mensch wird einen entleklicken Mord heathtf

und am Galgen sterben ! " 5 , 5 Und wer waren nun die drei Personen, denen die Fremde wahrgesagt ? Die erste hieß Charles Dickens. Sie hatte ihm prophezeit, daß er und eines seiner Kinder" nur durch ein Wunder einem, gewaltsamen Tode entrinnen wür den. Man weiß in der That, daß, als gegen Ende des Jahres 1664 der große englische Schriftsteller aus Paris zurückkeyrte, er an dem furchtbaren Eisenbahnunglück tbeilnahm, welches bei Staple hurst stattfand. Er war einer der wenigen Ueberlebenden und kam mit einer Schramme davon. Aber das Merkwürdigste war, daß eines seirer Ki, d.r" in der Form des Manuskriptes von l)ur mntual Iriend", welches sich in dem kleinen, Neisesack befand, unverletzt wieder aufgefunden und seinem Eigenthum, mer zurückerstattet wurde. Dle zweite Persönlichkeit war der Prinz Louis ,3!apoleon. Für ihn bedarf die 'Provbezleiuna keinesweas weiteren Kommentars. Die . dritte schließlich war Charles Wainwright, ein Maler. Er ermordete seine Frau mit einem Aufwands von furchtbarer Grausamkeit und wfode zum Galgen verurtheilt. Die Wahrsagerin hat jedoch in Bezug auf ihn einen kleinen Irrthum begangen: das zartfühlende Herz her jungenKönigin von England verwandelte die Strafe dieses Elenden in die der Deportation auf Lebenszeit. E' ist in Botany Bay gestorben. Vü ttermilch alsHeilmitt e l. Wenn alte Leute kurzalhmig wer den, d. h. der Athem geht schwer hinein und leicht heraus, da solten sie nicht sa gen, das Alter kommt und das Alter ist eine Krankheit, gegen die kann der Dok tor nicht helfen. Das ist nia)t wahr! Der Alte soll auch gesund sein und er kann es auch werden, wenn er Vernunft annimmt und sein Doktor welche hat. Wenn alten Leuten der Athem anfängt, schwer zu werden, so kann man oft sehen, daß die Nippen steif werden und sich nicht mehr so leicht bewegen. Das kommt daher, weil die weichen Knorpel hart werden. Darum lasset den Alten dreimal die Woche Vuttermilch trinken, das hilft, well es das Harte auflöst. So steckt rst im einfachen Mittel ein großes Geheimniß. Auch ein ErklarungSgründ. Wie kommt es nur, daß die Storche, die so viele Jahrzehnte hindurch auf das Slichelhubersche Haus gebaut haben auf einmal weggeblieben sind ? Ich könnte mir keinen anderen Grund denken, als daß sie die Hypothek?, die der Stichelhubcr auf sein Hau? aufgenom men hat, genirt bat ' - " . sowie ttberhaupt mit

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