Indiana Tribüne, Volume 16, Number 34, Indianapolis, Marion County, 22 October 1892 — Page 2
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JndZana TribüKe. rA Erscheint Ltt glich und Srnntgs.
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sicht hin und her .schüttelt: . Ist der Lehmteig fertig, so wiid - das Kind da mit von' unten bis oben beschmiert unt dann, mit den Füßen zuerst, vollständig in einen jener Sä$e gesteckt. " 1 Hört das Kind zu schreien auf. schon ehe es soweit, ist. so güt , das für ein Zeichen, daß der Teufet 'noch immer in ihm sipe und sich nur aus Furcht vor Züchtigung ruhig , verhalte. , Wenn es aber gerade beim EingesacktWerdcn zu weinen eushört. so beoeuttt.dikS sß d:c Teusel den Leib des Kindes vzr lasten hat. um der Einsperrun g ent geen. Nun wird der Sack mit dem Mnde sofort aefchloFen und zuaebunS ... " ' . ., 4-.ijL
den, und der UeutelsJIttor vnet den anderen Sack und wirst, in denselben drei Kieselsteine und etliche Schlangen zähne, welche einen Augenblick geschüt Mi werden; dieselben ' bilden nämlich einen Zauber, welcher jeden richtigen
Tcufel anlockt, in den tzsack zu Mln aen. Dieser 'wird dann' geschlossen. zugebunden und in das? nächste beste Waner vecsentt. Jetzt darf der andere Sack aufgemacht werden, und wenn der kleine Patago uer nicht inzwischen darin erstickt ist, so wird er gründlich gema sch?n und in eine warme Haut gesteckt, womöglich in die eines Stieres, welcher bet Neumond utschlachtet worden tu Meist' soll diese Behandlung Erfolgt haben wohl als Wafferkur : stirb! aber das Klnd, so. sagt der Toctor, zwei : Tcuse! hätten es heimgesucht, uny dagegen könne 'dle ganze ärztlich Welt nicht aufkommen. -' : . . TexanifcheS LttHter-Original. 1 tmmM kMr ' " i 7$n ;bel;;fenCaü;i:,s im ötoman-ist der originelle selbstherr liche?1amerikanische5Richterwom echten wildenH wslliaknMeMnK noch heute eine betitbte FtgurI nndÄnerfchöpflich lU. der. Anekdotenrezchthum über ihn. Die 'Phantasie ' des Dichters und des senfat'onshungngen ii orrewondenten hat , zwar Manches binzuaetrageil, aber das' Meiste? ist doch s ursprünglich der Natur abgelauscht, 'und'noch heute kann man da und dort solche wc'.tausftellunaswürdige Rechissprecher antreffen. denen mun, was auch der ÄechtsgeZeh: e Über sie denken hxqqB jedenfalls jnichr nachsagen kartn, daß sie auf den Kopf gesäten sind. Texas hat noch in seiner vötromantlfSen 3m ein ac RlÄterCdiÜTslfe gezeitigt, welche der Nachwelt nHr verloren gehen sollten. Unter die je., fei hiermit eines D entschen. deZ AWers Pnußers besonders gedacht, - .fr-. fvT, ! tf . rrV-.. rl uo tweiazen neuermngs erzamr wiro: ÄurZerr; als nach Fort Wanchöam Eounty Tom GreenZ eine Abtheilung PWMtrupMgelegt wurde, erstand auf der anderen Seite des Flusses das Städtchen San Angelas das bald einer dcr'lntercttanteUenPlake terner Art wll?de,,.. Gambler und Kneipwirthe dNdoten hauptsächlich die ständige Bevott.'rimg, aber daneben zog stets ein zahlreiches RlydSlümmel"-Etement zu uttd? abM für welches der sechslaunze Äevslver so wichtig war, wie das tag J" i ' "i , . " ' ä t roi s und mrnocnens eoenzo cici gebraucht wurde, wie Gabel und Met er. Emen Frredensrrchter mukte man abcr auch Z haben,' und zwar nicht wegen der SchießaffSren. die sich meist von selber enedlgten, auch nicht we a: der Pferdediebe, welche der Nichter Lynch allein, und zwar jchr schnell, abfertigte, aber immerhin für viele kleinere Händel. So kam Richter Preußer zu ttlnec Würde. Er war em kurz und stämmig gebauter Teutone, mit kleinen. stechenden grauen Augen, welche ebenls lebhaft von Fröhlichkeit, wie von Zorn funkeln . konnten, ' im , Uebrigen ein fitffiSjtfhklBefilljt' ':4 "' In her Auflegung des Mesetzes hatte er eine' wahrhaft dewundernswerthe Courage und Ursprünglichleit. Ta hieß es auch: .Reim' pich, oder ich freß" dich. Sein.Möri,?ünd scin'UrwÄsi ger Menschenverstand waren das höchste Gesetz. Eines Tages sprach er eine arme Frau frei, welche verhaftet wor den war, da sie ein Stück Speck gestohlen. uud : gegen welche überwältigende Beweise vorlagen. Jemand rief .ihm zu: Ei.' Richter,- das geht nicht; das ist grgen das &tt Ta fuhr der kleine Äichter von feinem Stuhl auf. schku ; kn:t der F.ru't auf, das Pult und sprach das grsi;e o:t: Zum Teiwel Gese lScreÄN.',kett brause mer!" Dann! war deV-'l cntich:eöcn. Ve: aller seiner majsioen Grobheit war ci em grunoguter tkerl. Mehr als einmal derurtheiite " er einen ' armen Teufe! wegen unordentlichen Betragens ü'elnnWeldftt dann felber die Strafe nd gab dem Verurlheil ten $ tioch GIö,f er weiterkommen konnleMEininal wurden ihm Zwei vorgeführt, .die sich gründlich vermöbelt hatten? 'öemmeÄai der Kopf mit einem Handbeil aufgespalten, )er An btxtt MiifMij i ü ixcni g u nb , e nie Nase konnte nur mit Hilse' eines breiten PflaMIMfteSüW Ter Leichter hörte berde Parteien taell nehmend aW und als er fändidaß der Ste!ydurch stänbni e rurp entließ er Beide mit den warttenden Worten:' n mrnt m et ner von Euch n och e mo l . I steck' ich en for e ganze Woch' in'S Loch-1 Tann mußten sie -sich noch die Hand qeoen und- nebst den Zeug n , eins mi ji"''- . s:.,s...!i;;;;. tM..J..- ,!,,'!,,. , ..i..;. , !; ihm.trmken. .;,,, !;,;: 4 1 ' Gelmde Aufregung verursachte klnes Tages in deL Anfiedlung die Küns! daß eingelchrierMschniegetterund ge5 bügelte? junger Anwalt aus dem Osten gekommen . fei, um sich hier niederzu lassen. - , . -wx m rC -4 - ,-- ttt'tifimMp "rrif1 : f. Man war neugierig, von wem er den ersten Proceß- kriegen würde. Zwei jrowb LberdaZMesiörecht! W: sie würfelten : darum, welcher von 'beiden den Anwalt haben . sollte. Der mg? Aecht:pnestke wurde bann engal -iri.'und vor überfüllten Haufe faud Verbandsnnz statt. Richter . Preu 'r hinter seinem Pult sah feierlicher, . s gewöhnlich, aus. . Tec, irisch aus dem. College gckomzuz "Anwalt saß vor einem Tisch, r -ut- emen ganzen Haufen .Gesees' x:'z:r vor 'sich ufk:schichiet und blickte .".ttZich unsicher drein. Es war eiue . Anzahl Zeugen zu vernehmen: 'L da? Verhör endlich zum Abfchlus 'c'emmry.xsari hielt der Anmalt eine ,!geörechselte Ansprache im Interesse . !n?s blienten, und -als Haupttrumps tclas er schließlich eine Entscheidung 1 3 amerikanischen Bundesobergerichte's i;i einem ganz gleichartigen Fall. - inn letzte er sich mit einem siege sgei :jfcn Lächeln nieder, während der Be---l'izte sehr vernichttt auZkah. JeAt er-!-b sich ' aber der gestrenge kleine Rich:?r.und sagte mit einer selbstbewußten .'.ltoritätsmimx, welche so.ar einen derhundesttchter ' sprachloZ gemach' -Zuben rvrde, den gelehrten Grün ich n btl a. völlig zu Boden schmettecte: Dte.'E nt scheid un MU n i ; ich overrul' se; der Andere hat ge. WUNNL "
. 2o& verblüffte EZesichter hatte man Ichzn lauge nicht mehr gesehen. Wahr-ich-kii'.ich war! dies der einzige Fall in der e:'chlchte der Ber, Staaten,' in xot chern sine Entscheidung des Bundes odergerichtes von einem Friedensrichter .oerrul;", worden ist. $ " r ,,'
SomJnlaude. Die Stadt Arooklyn hat. nach einem stäiistischeff Ausweise des Hilfs - Gefundheits Commissärs Dr. Young. jetzt eine Einwohnerzahl von 970,046, d. h. 163,703 mehr, als nach dem Porter'schen Bundescensus von 1800. , " Ein Bruder -' und z w e v Schwestern des Dichters Longfellow find noch am Leben Alerynder von Porlland, Me.. welch?? lange Zeit dem Küstknvermessungsdepartement der Ver. Staaten angehörte, ferner Frau Mary Greenleaf von Cambridge, Mass., und Fran Ann, Longfcllow Pierc? don Portland. Letztere wohnt in dem alten Hause, welches diele Jahre die Heim stätte ihrer Eltern. Brüder und Schwe. stern war. Der Dichter ist nicht in die sem' Hause geboren - worden, sondern in einem Hause, das temporär von seinen Eltern wahrend der . Abwesenheit des Cigenthumers bewohnt wurde und jetzt noch in Portländ stehU: . ' ' , ;S i 1,1 a m ' Hi m ith ' d e Vi als Aufseher der Bibliotbek und Kunst' gallerie der Chicagoer Weltausstellung ernannt worden ist, erfreut sich der Auszeichnung, der erste Neger gewesen zusein, welcher, nach dem Burgerkriege von der PündSregierÜngl. ein ' verant wortliches Amt erhalten hat. Er war ein Günstling von Charles Sumner und erhielt durch dessen Einfluß eine Anstellung in der Bibliothek des Re' prasetttantenhaufes als Hilisbibliothe' kar. welches Amt er beständig vermaltet Hai bis zür letzten Eönareßsessinn, mo er Platz, machen mußte für t einen polltrsch emflugretchen Herrn aus BlrgtNeN. - "-!.. . .,: Die wohlhabend en Farmer Alerandcr Gravel und August Artmann in der Umgegend von Little Fall, in Minnesota fochten an einem der letzten Abende ggen Acht im Mondscheine mit ner Düngergabel und einem Messer einen tödtlichen Zmeikampf aus. .. GraM und Hin Vater Narcisse Gravel, sowie eln junger Italiener befanden fiH an jenem Abende auf dein Heimwege von Gravelville, als Artmann sie über holte. Es entstand 'zwischen diesem und den drei Anderen ein Wortwechsel, in dessen Verlaus Artmann mit dem zwei nndzwanzigsährigen Alexander Gravel handgemein wurde. Der Erstere bediente sich einex Düngergabel.,, her Letztere eines Messers als Waffel j Artmann trug zwanzig Stichwunden darunter eine tödtliche in dem Unterleibe, davon. Die beiden Gravel' und der Italiener wurden verhaftet; der ältere Gravel ist ein Krüppel uud wär detzhalb außer Stande vom Wagen zu steigen, um die beiden Streitenden zu trennen. U e der das Vor leb en der jü der versuchten Beraubung zweier Banken in Eoffeadille, Kansas, kürzlich erschossenen Gebrüder Dalton und des Emmett Talton berichtet -deren leibli cher Vater Byron A. Dalton, . gegen wärtig zu Pueblo in Colorado: Wäh rend mein ältester Sohn sich, von früh an stetig der Arbeit widmete lasen die andecen Dime" Romane und begeisterten sich für die Heldenthaten des Jesse James und der Gebrüder Yoün? ger; des Laufens in die Schulewurden sie bald überdrüssig und als ich' sie zur Arbeit anhalten wollte, war ich damit nicht erfolgreich. ' Trunkenbolde waren siel gerade nicht,' aber sie liebten-ein lustiges Leben und verabscheuten, harte Handarbeit. Natürlich brauchlen sie zu ihren Luru-ausgaben Geld, und ich konnte ihnen , dasselbe nicht ' liefern. So häuften sie Missethat auf Missethat. bis sie zuletzt Straßenräuber geworden sind UN) als solche i!?r Ende gefunden? , , u it i , s, I f.KM H .' ' ' . - !i. yavbii. ' ' - '. Neichllchen Stoff z u n Alaiiöi hat wieder , einmal die soae nnnnf? fifirfrfUÄsttt in n wlvl7l :iilf I" ' r i 9 1 ä ton erhalten. Der MarineArzt Sa müel H. Dtcksonsvo daselbst hat eine hübsche Blondine von zierlichem Wüchse, eine, tüchtige ! Reite rtn irt katf1.4i aUVam. I itU UHf 4UUlUUt W(UUU IvUUitIV, zur Frau, hatte aber schon seit einiger Zeit den BMcht'UschSpst. daß er! ihren Besitz mit einem reichen und eleaantkn . , iunacn! , Engländer . Namens Carter zu theilen habe.' I Infolge dessen '!; . 'i mm lii'-- . .,;:.. .je'llkst er sie aus cyrlll und durcn Gtheimpo'izisten beobach en. An eine der letzten Tage wurde ihm von den! Spähern berichtet, daß seine Frau sich mit Carter in dem National Hotel an der Ecke der Sechsten Straße und Pennsylvania Avenue einquartirt habe. Er gab sich in Begleitung des Lieutenant Commander Cordon und eines bekannt ten Mitgliedes des Metropolitan.Clubsj Richard Wakeman, dorthin und sah eine Frau in Carter? Gesellschaft fpei? en. Nachdem das Mahl beendet, b.'gab sich das Paar auf sein Zimmer und urz darauf folgten ihm Dickson uud feine beiden .Begleiter dorthin.- Sie sprengten die Thür und Dickson trat ein. ' Wuthentbrannt packte er den Schander seiner Hausehre am Kragens ohrfe g!e ihnM schleuderte ihm allerhanÄ?Schimpfmortf 'entgHn,HKaZI!!Heü dazwi'chen und fragte ihn mit kaltblö? tiger Frechheit, ob er Lärm zu schlagen und über alle Betheiligie Schande ' zü bringen wüuMßUM,)'M)mir t id 6l chf 1 : i 91 :';öbe rn ic!)t bort zierte ihr der Mann entgegen und ver ließ das Hotel, nackdeMst mitgebrachten Gleiche gttdan'hatüttJß! Air ei 11 e rj je rourbe bipptachtrahf .Näiuiei in dem Kloster zum Geheiligten Her, en Jeiu in sehr wettlicher Weise ge stört. Es war nämlich ein Died ta das u leiste Stockwerk des Klosters eingebrochen unp durchsuchte sämmtliche ScSume des'eiden nach indischem Mammoy. Als er in eines der SKlefzim wer im zweiten Stockwerk eingcdrunZ,tß war, strauchelte er über einen StutI und weckte die Schläserm, roelche laut aufschrie, als si? seiner snstchjig mt$tf
Er verzog nch zwar sL)1euttigst auf den 1 Hausflur und seAte von dort aus die Durchsuchung der , Schlafzimmcr fort. Schließlich gelangte er auch an das der Cberin,' welche durch das von ihm verursachte (Geräusch geiveät, aus der Thür ihrer Zelle trat, um nach der Ursache des Geräusches zu forschen. Sie schrie entsetzt auf. a!s sie den Räuber erblickte, und trat iu die Zelle zurück; der Kerl ,folg!eÄihr,ied.M,.p.ackte,k uud verlangt von ihr die Auslieferung der, deut st löM gehörigen 'Gelder; kaum hätte er bePnnen, sie zu wär? gen, als Geräusch in dem Eorridor ihn an ftine Sicherheit denken ließ. Er eilte in den Hausflur, fand aber dort ein Duyend ! Nonnen 'vor ' sich,-' welche ihm den Weg versperrten und entfchlos;en waren. ühn nicht entschlüpfen zil lassen: Sie trieben ihn schließlich in eme Zelle im zweiten Stockwerk und schlössen nhn! dort ein, vergaßen aber eine SiitHi:hür!desMaumes zu schlie-, ßeu und durch diese entwischte der Rüu
vv: r v.r : hatte nicht 2 nur keine Beute uahk.' vielmehr ,, ans der, eiligen ztMÄsck'Liiefel und Hut in dem .i:-ier p.:r'.lckelass?n. . - . :'. . jj I j r 1 i? wimiug . . iiir!i.ui... &la j len uten! sind dein Beispiele, der penn. sulMn cht Kohlen- und Eiseubahn Gesell ichältenigelolgt. Sie haben kürz? liH tinen Trust gebildet, w.'lcher angebe lichden Zveck 'hat. ' unkr seinen Mitgliedern den antheilsweisen Koh? lenv'erschleiß und denken Taschen der Verbraucher demgem iß, zu entlockenden Gewinn. zu regeln d. h. mit nackten Worten,- alle oncurreuz. auf dem G biete! dessWeichkohlenhandels ausN' schließen, . DiwGrubenbesitzer in Dhiz werden dab:i haWeste Geschält mackeu , . , r -' ,',!,, ,. m , ttt sche Loealnachrichten. , II,, ".I, Gr oß H e rzog th um Ba de n. Don einem harten Schicksalsschlage wurde die Familie des Stadtrechers Mock itt Engen betroffen. Degen älte rer, 27jähriger Sohn ist während einer zwölftägigen Rerserveübung in Zorbirg bei Halle am Herzschlag gestorben. Mit dem hoffnungsvollen Sohne begraben die Eltern "das sechste' von sieben Kin dern. Der in sehr guten Verhältnis seit! ticöcnbe Wel öanMcr Rettig : in Ettingen hat sich einer schmerzhaften 5Aankheit ween errängt. Der dritte im Bunde 'der in letzter Zeit mit deruntreuten Geldern flüchtig gegangenen SoHanf Beyerle Lschön au), i st der bekannte S 0 rialdemotrat Joseph Wehrle von Freibürg! Er hatte in seiner Heimaths gemeinde' Schwarzendach Abonnenten für das hier erscheinende Socialisten blatt gesammelt, hatte sich das Abonne mentszeld gleich vorausbezahlen lasten, späte? aber! keine Zeitungen ' gesandt. Als er nun wögest Unterschlagung in Anklagezuftand , versetzt wurde, zog er eö vor. zu verschwinden, s Der älteste Mann Heidelbergs, der 101 Jahre 5 Monate alte Michael Schuck, im Volks mund nur der 'Ächucke-Mlchet" ge nannt. ' Zwei fleißige, ächtbare Fa milienvater. Philipp Strobel und Maurermeister Oesinger ' bon Klengen fuh ren 'auf einem! Wägelchen mit einem jungen feurigen Pferde von Ueberäuchen l;egen die' Station Klengen, während gerade der Züg von Villingen daher? brauste. Das Pferd durchbrach die Barriere! riß l unmittelbar vor der Ma schine aus' und entkam unbeschädigt, während! das Wägelchen zertrümmert und ble beiden Unglücklichen sofort ge' tödtet wurden. Die Kunstaus'tel lung im KönziliumZ-Saal zu Konstanz wurde feierlich eröffnet. Die über 200 Nummern zählende Ausstellung weist eine bedeutende Zahl künstlerisch her vorragender Gemälde auf. W.'gen Betruges wurde der Cöuvertfaöritant August Ruf in Könftänz zu drei Iah. ren Gefängniß verurthrilt. Der zweite Angeklagte 7 Director Hämmerli der Papierfabriken in !Landquart.MraU' bänden). 'hatte sich zur Verhandlung nicht eingestellt' Die Kaution von 20.000 'Mark it somit der' badischen i?taa?Zkaue ' vc. fallen. Die- Betrögeneu sind die' hiesigen Kaufleute August Wittmann (Verlust 170.000 Mk.) UN) Christi Friedc. Haisch (Veclust.60,000 Mk.) f In Konstanz: Wittwe Kath. Knecht, geb. Gratwohl; ,Frau . Therese Merk. geb. Zeller: Frl. Karline Eng esser; Frau Lina Müller, geb. Schul-teS-Privatier'sebefräu i Julie Wolser gebWimmer? CoisfeurFranz Joseph Mayer; , r LandwirthÄvittme 'Sophie' Mundhaas. geb. Bock. Der 26 Jahre alte Sohn des Tapetenfabrikanten Häberle, Kaufmann Anton Häberle, ist auf einer Ge'ch istsreise in Berlin, un-j erwartet rasch e!nem - gästrifchcn Fieöe? U .M ,'.,'' wi I u li ü l 1 l l tt. g lf II :T I VWerJnülzmÄ händlex Dreysu? und seine Frau wür den:- ermordet aufgefunden ' eDie Schränke waren aufgebrochen.' das Geld und die Werihsachen gestohlen. Die Betten waren unberührt' und das ...... ' iC f r.C O -2 C - Z - ' l! Nachtessen . stand noch auf. dem Herde.' Dkt Ermordeten fand man im Stalle, der Many war mit Futter zugedeckte die Frau lag unter der Thüre. Beide hatten schwere W ü ndcn- am Kopfe. Die beiden waren über 80 Jahre alt und l?bten sehr MrückgezsgenW landt'sche Spinnerei in.Urbeiö ist abge brannt. Sämmtliche Maschinen sind Astört. Der bisherige Oderstlieute nant im 140. Jnfantexle-RegimentZ Lademgnn, ist, unter Beförderung zum Obersten, zum Kommandeur, des in Weißenderg garnisönirenbenzD rie-Regiments! Markgraf ctarl'NZ branden buraischeS) . No. 60 ernannt worden. Er ist der einzige aktive Ofsizier in der preußischen Armee, der a'uZ dem Stande der Gemeinen hervor gegangen. Beim Sturm auf Däppel war es. wo der damalige Pionier tm trtttpj brandenburgischen Piovierhä' taillone. öadesnzt, im heftigstes feindlichm Kugelregen Pulver säcke füllte, welche bestimmt waren, an den Pallisaden entzündet zu werden, um diese zu., zerstören. - Er war ein stßrnerad des Pionier Klinke, der mit dem gefüllten-Pslserfack auf dem Rücken, den Kameraden zurufend: Sorgt für Jean und Kinder! an die Pallisaden iief YuMseck entMbeteAnd'd'a bei den Heltmtod starb. Für die stur neypen preußischen Gruppen wgr der
Äeg freigemacht. Herr Ladcmann tzat später als Major im 6!. Regiment in Thorn in Garnison gestanden. Der Bahnwart in Eckartöweiler wurde vdn seinem Sohne mit einem Messe? erstochen. In der Scheune, wo beide arbeiteten, war wegen der vom Sohne beabsichtigen Heirath ein Streit ausgebrachen, der zu der unglücklichen That führte. Der Thäter eilte auf den Speicherund nahm sich dort durch einen Reoolverschuß das Leben. Der hoch betagte Pensionär A. in Forbach wollte seine um acht Jahre ältere Frau, nach dem er sich mit derselben in seiner Küche eingeschlossen hatte, erschießen.. Die Frau war aber rascher wie er denn als er sie beim Hals griff und, ihr den JZevolver auf die Brust setzte, riß sie ihn h.-rum, sodaß zwei ' Schüsse "durch das Fenster drangen und ein , dritter .Schuß ihn selbst traf, der ihn jedoch nur ungefährlich verletzte Mome'ntane Geistesstöruug soll die Ursache des Attentats gewesen sein. - !
' : . . Anhalt. Ueber das . Vermögen der ri: tjuuiu A. Otto Abelmann in Cöthen ist der äe richtliche Concurs eröffnet worden. Der in.Nienburg a.i S.? verschwundene Commercienrath , Jacoby, Theilhaber der sehr bedeutenden Mühlenfirulä Ahl Schmidt & Co., ist in der Nähe Don Tangermünde als Leiche von der Elbe an"s Ufer gespielt worden. Jmeinem Walde 1 bei Herrnskretschen am : Ein gange der Böhmischen Schweiz- wurde ein durch einen 'Schuß M dm Kopf schwerverletzter Mann und die Leiche e:ner etwa 40jährigen' Frau aufgefun den, die eine tödtliche Kopfwunde hatte. Neben dem.Manne fagchie Pi style cund ein Kistchen mit Patronen. Der Mann wurde "in das 'Aussiger Krankenhaus gebracht wo erstärbhue' eine Augabe über seine Person' gemacht' zu , baden. Wie die Nachforschungen ergaben, wa ren die freiwillig aus dem Leben; Geschiedenen der 54jährige Wedermeister Roßker von Noßkäu ''ÄÄdesseik Jahre alte Ehefrau.-' Rösler hatte eine auf: seinem Grundstück hastende Hypo thekenfchuld nicht bezahlen können, und aus Verzweiflung darüber ' wär das Ehepaar gemeinsam in den Tod gegän' gen. ' ' - " - " ri, : - M eck ke nb u rg. ' - Die Diakonissin Friederjka Wäg. aer vom Stift Bethlehem in Ludwigs'ust in Boizen bürg, wohin sie zur Pflege v ...ir ret. : , . 1 .; ' .V::- ' " ... n - 3er oorligen yo:eralran!en geelll war als Opser ihres barmherzigen Dienstes. s Rektor Ehlers in Ludmigslust. Jm Dorfe Werder war der Erbpächter Karl Prüßing auf dem Felde beimrHH fermähen beschäftigt, als er vom Hitz schlag betroffen wurde und. verstarb. 7 Der Schuhmachergeselle Ludwig Dräübe. aus Malchin. der in Mirow feinen Meister Träger, bei dem- et mehrere Jahre in Arbeit gestanden, sowie dessen Frau und drei Kinder auf schändlich? Weise ermordete, hat sich dem Arme der strafenden Gerechtigkeit durch SelbstMord entzogen. Gaftwirth Karbe aus Berlin fand beim Angeln im Glambecker See die Leiche. Fritz. Reutet 5 Standbild, zu welchem seit Jahren von den Deutschen in- und außerhalb des Reiches Beiträge z .sammengebracht sind, ist jetzt vollendet und wird lim October in Neubrandenburg ausgestellt und voraussichtlich am 10. October ent hüllt werden. Es ' besteht , in , einer bronzeuen Statue in Ueberlebensgröße auf granitenem Sockel. Tie Ernte statistik deS Großherzogthums Mecklenburg'Strelitz für das 'Etatsjahr 1391 bis 1892 weist folgende Ernte.Erträge nach:' Es wurden geerntet 17.481 Tonnen Weizen, 32,530 T. Roggen. 6812 T. Gerste, 22,079 T. HaseM27a T. Buchweizen 2583 T. Erbsen. 1736 T. I Bohnen. 372 T. Wicken. 1762 T. Lupinen 73,931 T. Kartoffeln) 3120 T. Raps und Rübsen. Unter den Kartoffelr. waren iz pCt. kranke. Aus unserem Großherzogthum sind im zwei-. ten Quartal d. J 76 Personen nach 'ien Berr Staaten ausgewandert. ' rV .'5SH'E : :, Jüngst ertrank -' In Äber-Zihsz'der ! SchneidermcisterFlückiger in Madretzch. : Sein Leichnam wurde oberhalb der Ei senbahnbrücke zu Brügg aufgefunden. Letzthin verunglückte eine Äägd : in Worblaufen, ! iudem sie heim Feüeran! machen aus einer Blechflasche Hktröleünls in das Feuer goß. bei welchem schon fol oft vorgekommenen Anlasse, die Flasche explodirte. Die Kleider der Unglücklie chen geriethen . sofort in i Brandt und wurde dieselbe drart verbrannt, .daß sie ihren Leiden erlegen , ist. s Jni'Zürich in Folge Hirnschlages der tresstiche Primarlehrer .I. ,,Schneider!Ä Turbenthal Theodor PeeS Lehrer wel cher seit 1875 an der dortigen Primärschule wirkte.' s In Bern Herr I. Hasler,' Adjunk der Oberdirektion, Major der Feldpost und gem. Centralkassier graphen-Vereins. s In Bern Herr Bundesweibel' I. Ziegler. f In Flums Herr Ph. A.' Bleß, 20 . Jahre hindurch der treue, zuverlässigeVcrwalter der Shar und Leihkasse. in Wallenstadt, Färber I. Wildhaber m Flums rettete bei einem Brande mit eigener Lebengefahr aus dem obersten Stock des Hauses noch zwei Kinder, nsonfteiz dieselben unretbar verloren gewesen.; Am 5. Okt. hat Kirchheim den ersten Jahresmarkk innerhalb feiner Mauern gesehen. ' Als Platz für den Jahrmarkt war derlenigkl yuSersehen ! wie für die PiehäüssteUungZ derjenige vor -der Scheune zum Adler. In Gähwil wurde der älteste Bürger der Gemeiyde Kirchberg. Herr Jos. Seb. Bannwar.t. beerdigt. Er wurde, geboren im März 1800 und starb somit, im 93. Lcb:nS jähre. Die Spar- und Leihkasse in St. Immer erleidet durch die Treulofigkeit des Verwalters Blattner einen Schaden von 90.000 Fr., von denen durch Bürgschaft 14.000 Fr. gedeckt Niti5 Tii ei ftstrt lt.: (.iv. jiuini aiVy'-'.tJrt. invi chlagen, 30.000 Fx. sollen durü titäU ertige Kreditaewäbrnnä? verloren hexr. In Aarau yurde jm ' Schachen hie Leiche einet Ljthograßh Stufcer aus Tfimbach. an; einem BgM gelehnt, erschossen Hufgefunyett, 4 M Schüt? zeikgesellfchgft BadM trögt sich Mit dem Gcdnnkerr derKedemahme M nächsten Kantonal . Schützenfeste?. -. Jn Uei noch hracham 20. September in dem ?vi . , . , TT r
Jakob Haller. Ländwirth, gehörenden Hause Feuer aus. welchem dasselbe sowie das danebcnstehende Gebäude des Johann Haller,, Fuhrmann, gänzlich zum Ovser fielen. In Zosingen der langsährige Forstkassirer von Zofingen. ' Herr Fritz Lehmann. In Zosingen Hr. jft. LeupoldWirth. früher Fabrikant, im Alter von 74 Jahren. Zur Verhaftung des Frl. .Dr. med. Farner in Zürich wird gemeldet: Die Färuer war seit Jahren Hausfreundin in .der begüterten Züricher Familie
Pfrunder. Als solche übte sie in der Familie, einen unbegreiflichen Einfluß aus, besonders auf die Fräulein Pfrunder. Oberrichter Mittels dach in Zürich , ist , Vormund über zwei ihm nahe verwandte Kinder, .denen aus der Pfrunder'schen ' Hinterlassenschaft' ein Erbtheil zufiel. Wittelsbach mußte die Ueberzeugung gewinnen, man habe sei '" "' v'r. j tf t nen kunocttt einen tqcii ver mp quote vorenthalten durch Erbschleicherei, als' deren Urheberin er die Farner ansah. Gestützt auf .das Zürcherssche Bormundschastsrecht. . , führte, Mittelsbach feit einiger Zeit gegen die Docto- ... ai.::aitw. rzn tfuniec einen ouiiniiiuuupruic5. Im Verläufe desselben entschlossen sich die Behörden gegen die Farner" strafrechtlich vorzugehen, zu welchem Zwecke sie verhaftet wurde. Besteht ein Nachlaß aus Werthtiteln, so ist es gar nicht .schwer, Erbzchlelcherel zu üben: ' Ueber aus' schwer -fällt es jedoch jeweilen den Erbberechtigten, Fälle von Erbschleischere! im Civilproceß dem Richter nachzuweisen. Zumal mit " der Doctorin hatte ' Vormund " Wittelsbach einen schwierigen Stand. Die Verhaftung der Farner und die nachher vorgenom mene Haussuchung ist nicht ohne Erfolg geblieben : wie bereits telegraphisch gemeldet, fand" man in der Wohnung der Farner Werthpäpiere Im - Betrage von 300,000 Francs. Sie selbst hat bis. jetzt nur einzGefammtvermögen von -i 25.000 Francs , versteuert.. Die Farn:r,soll ein geldgierige und geizige Person'sein. Ihr liegt nun ob, über die Herkunft des großen Vermögen Auskunft zu. geben'. - " l-. Ma; estät Jd s e n.. Es ist nicht allgemein 'bekannt , daß der nor wegifche Dich 'er Henrik Ibsen mittels der alten .Forfarshire Familie der Dischinatons von Aöerlemno 'von der jfchl'tüschen Konigsfamilie abstammt. r fr ''..!..:' . - ' i niA " ilcylngion wanoerre uzy nacy Norwegen aus und ließ 'sich in Bergen nieder. Dessen Tochter, WencheDisching ton, heirathete den Schiffscapitän Hen nr Persen Jb'eu) ' Er wählte die Stadt Skien in Süd Norwegen zu seinem Wohnorts Diese; Wenche Tischington ist die. Urgroßmutter des Dichters. In JdsensAdern ist aber auch eine Bei Mischung deutschen Blutes. Der Sohn Henrik 'Peterlen Ibsens, Henrik, bei. rathete eine Teutsche. Ihr Sohn 5kund,' der Vater des Dramatikers, vermahlte sich mit Maria Cornelia l tenburg. welche auch von Deutschen abstammte. Der Dichter ist '1628 in Skien geboren. Die ersten Ibsens kamen von der dänischen Insel Moen 1720 nach Norwegen. Bestätigt: Lehrer:, Die Kar. coffeln komnien sowohl im Thal als auch' auf den Bergen fort Jakob: Gewiß, denn gestern fan uns erst zwei Sack' g'ftohlen worr'n. Ij 1 I ,Merth einer 0ch,chtel eie Öai' j WKW i f Dem allgemeinen Verlangen ent Ü sprechend, werden in Zukunft o DEKCIIArfl PII.LS für die Bereinigten Staaten mit einer l l ' ' ;i "'i r! "li :f " X AAiciittt Ais InitfH ttttn - i ö'!'''" ' j; ' auflösbaren Hülle ' überzogen sein, den Geschmsck der Pille ! I , lrflil Rntii rt ttfrhtrafnh nhrtf ii1inÄin! ! ! irgend einer Weise ihre Wirkssmkkit ; : beeinträchtigen. . - fk- . .. ! : Preis 85 Venttz die Schachtel. ' j l New Hörk Depott 565 Canal Str. . 13 N MERIDIAN STREET. ,'. , ? Feine Brillen und AuZenglascr. IgMÄLMMMW jil:1i'4il:: -&AM fih 4; f!ll f J ;i' : ,,,f Mcrelianrs Saloon, . 23 Süd Delaware Straße. kfttft ne itrii ttizent 6 Zimer? vlsern r ihr tti freunden und Kurden nur d e beste tu hei I . istijujru listv; uns wiuurr ütuvau u vituui . ' . .f A. .j'-,.. Ol '4.? ' r. i....:. fsi ..v ir: . ren zu vc vre.rn. ccut x? sutn-na in garantic-. . Schmaühc.ster F-.:'.l:tt:ch Äor atrA unh yiijfiiinttstaä??I - -5:7, ," "..;..: T V i 1 rfVUU. fUUCV i
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politische Ankündlgunger-.
LterUng l?. Holt ist Kandidat wx as Amt Counth chaymeisters, neminirt von der txtzo rat'chcn Parier ben Marion Ceunty, unv empsiehtt sich aVLitt St n'mgebcrn d?S County. 0nnV.icirkpatri. VJH p Perry Townsh'v, istKandirat sürRrvrS entant m der LemNalun unierworsen der Ettscbe'duna der demokratischen Conveniio. , Für Repräsentant von Marion Lounty? ' -':!.. f. i.i,. .... :,,, , !!.,,; ,.,!,,. ; 4 s; ,S..,,j,,s,.,,l,..,,,,,. ,,,,: Jjjl g ,,, Adolph Frey,; Mi rwBksmtz'MM. .1:, antcrir-orfcn der Entschciruaz der rmckra' tischen NominationS-Convention. :9ieuMifiuifri;c "ii!tN!iiI!'!-I,!!Ii,I!!!.i!:i!,i,'i!Il Couuty Platform. - '-: , ;,f .iilii-f.--.il:-- -fe Die RevuUikaner vcn Marion Ccuntv bk ., Nagm die KißwnihsWt dcr Counti"Ange. legenheUen , untcr bcr gegknwcrtlgen Per WaltUNg. ' " '"::,: ; Die U ountv Tcm!fjare haben bie SteuernU erhöyt, ohne irgend weichen , augenscheintichen Jwea, außer ocul eriangen meyr Leid zu controlliren indem r ie einaezablten Steuern seit 1890, um $427,7tt.S3 vermehrt worden Nn, wovon z.i aus wkalen Steuern , bestanden. . ts . Sie haben große Geld-Summen gesrZi drigtnve'se für Lounty -Beamte und Psiiw rer verwandt via haben irre Aemter mehr im Znlertsse beeünstigtcr Ccrzorationen, Ais für yas öffentliche Wohl verwaist. ) Der Auditor hat sein Amt mißbraucht In dem er d.schwerdesührendcn teueizshlern. dem Gesetze zuwider, große Verrö der schon bezahlten Steuern zurückerslaitet bat, und sich , ferner in der Ausgleichung der Stmern dt Wichten b-:S Assessors und des Ausgleich. unaS-Statbcs anfaßte. " - - . - .1 Unterschlagungen seitens demokratischer Be mtter sind wicdcrholt vorgekommen nd vu de den Verübern durch die GleichMig keit deS LtaatSanwaltes gestattet sich ruhig : iu entfernen, und dieselben sind in keiner I., :! pn!.5ur$ensÄaft ... X t Der Sbatzmcist.r hat den Autttor und den fisMr-w er ungleichen und rngenchtm Abschätzung von Eiaenrhüm unterslötzt, ss's raß , die, schwere. Past m , durckschnitUichea ttmehrun der Steuern, zu m hr all 30 prezent auf die Vlgfnitzer 'Sotleinee peimstälten fällt. ... rr:-, l Das Betragen! drZ Sheriffs, sowohl fein öffentliches wie sein rrivateS war nicht dazu angethan, die Achtung deö PublitumS, weder für den Mann noch für das Amt zu erhöhen. Der Coroner hat s.-in Amt durch - Übermaß, iae Verschwendn? nnd dadurch daß ervcrt.jLi. tn;.T?.v. '.'. a r. uu4. ivuiuijjrn zugttevern jeine ; wnij u schaden, mißbrauchte i-.' j . .. & .. ;.,;;'& ". Zu dem Zwecke, daß diese u?d andere WA tSnde berichtigt, und daß die Lokal'SteLern . i r i . .'t. .i, Ä - . . . . rmavigr, no me rusgaden Des ounry s a ; m grenzen ver Vayamkeit gehalten wer en wögen, ohne öffentliche Verbesserungen n irgend weicher Weife zu behindern, wdea x v'r ölle t?utra SHiraer.: : obnc Sütfftdjt . 4tif frühere Partei-Angehörigkeit ein, mit nNH . jusammenzuwirlen in der Wahl von Eon .u tyheaMtcn,Hit zu einer ebrlichm und sp' samen Verwalt anq der Coutv-Angel?gen , heilen verpfiichtet stnd., . - ;. Repliblikänischss Countr-Cicket. L r-ji-lj-.. is 'ji.jipn n ;,-. e!K Für.Sheritfz ; . Charles Z: Many. : l . . ?ür Schulmeister: ' . ', l Nijzer R.SHiei. Für Couniv-Commissart z ., Jamoö Marion VsnSicklk. Franklin Vonnegut. , aür Coroner:-' ' :. eorge W. Luy.. - , . Für Survevor : ' ' -'''" Hervey B. Fatout. ' " '.M'Äfzeffor.,:'' T r v , 3 MatthewM. Cummiügö. ;"; . Für SdtanwaltZ Georae Spahr. ,.,Kdmotvafiy$$ attonälCicf??. . m-m f .; is,;.,. ,., " , . - ... .- v , FiirFrasident: -, JS "" -. ".mi!!!tt..,! ,.,..,!..,i ,.,.. .... , . 1 ,i,,.,,,,.,,,,..,,,! !.M"K.5 Grovrr (5leveland von NewIörk. FürVicö-Präsident: l Vi Adlai (?. Stevenson ' lt - vön JUinois. - - t i , - Demokratisches Staats Ticket. Für Gouverneur: '' "... laudeMatthewS, Für Lieutenant Gouverneur k ''.fw i: ftliwf " ' - Für Staats. Sekrelar: " & iL William R. Mvers. Für Stasts-Audtt : C John OS rar H ender son. '.tf "fit i ). '.sAif' :"':.'.,',(. ,15- - - - Für Staats-Schatzmeister : . ' " ;iRcriQöäö; in ;l ; ;: Für General Anw!t;!D!ß!,fzI7Z N!onza GfeeffGyittb. Für Reporter des GupremkDericht ? , SidneM.'pg!!AZl .Sfe Superintendent ößevtlichen Uninrichts r trv-ey..i FürÄwstSStatisti?erK mitttiHÜhWtovjy- . -7.??.H?!?Si,!'svili .Mr. Richter dSSupremeÄerichlks! " DistrtJt-3.: .&dütttQM DistriktJsmeS Mc(5abe. lM;k ' 5. Distrikt Timothy E. Howard. 1 -t. "i . -l : - !.,. '- :. ,;;;. " Für Richter deS AxpellationSGcrichtS: .iDistriktGeorAe',,LReihardt 2.T istrikt-Frank E. Eavev. - - :ktfn?t&Ä UDiftriZt-Orlands I. Log. S. DZstrikt-Veorge S. Lotz. ' J' !;" 1? ift.si1 '!, i WmWWMhWch :; i-:,,.!;' ! p'iu. j ifc ir. . I ?'! .: , ,. - "if:;.? mBt ;B"ii-TjfE,Fj;,R;ö'iÄ;D;,s I i: eiykMeile'südllchßg'derGS shn!undKndkr ;:.! v t. - - r. iH:. Zär' ,l;:;7 ' T ii BtfitThuhn tartn iiitn m,rt S,. Hll, q- rmr itt""' . TW v . tm 10 W M- D M M , Mge Preise fitiaitiftet erieü.f i, m n Telebo 1C27. S' 7mmsvßmmi K'erde,, xfttio in Äeiv Wiiiute Slerzl4 gedctlr 1otl:e i.ekndkit werde i$ ui-e ftr Uhr ivna fiiiil-sEJiiE;! i-''!,;;!!. K DuLde Äuge. ichwaSswöfferig! vnge irkkstarrh. Tbdsitttius im Okr: sUe kkilba, Ttv. ugep . Stm . Siaf f n nb f-nl f lt i n j wf m ii eirifr reuen, e rtetfffttea Jtrt8t ! Miicteal tmui. i MM j ipti bfn mr if mt S$tii& i$ttr&iti Z send i ttiriffe4äii Öttbt -.4ft i !tifiTiiatiiA Ä . gen. n üj iii'lüir"!!:!!;';:'!:,::!:;"-' i'as' 1 ÜZnHii&e a8fa. 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