Indiana Tribüne, Volume 16, Number 34, Indianapolis, Marion County, 22 October 1892 — Page 1

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; Lditorielles. , Eine der interejsanlestcn Phasen in der Arbeiterbewegung sind die Vorgange in Carmauin Frankreich. Dort äbten wie wir schon mitgetheilt, die

Arbeiter unabhängige Wahlpolitikund das Skesultat war, daß ein sozialistisch gesinnter, Kohlengräber, Namens Ca!vignac zum Bürgermeister der Stadt gewählt - wurde.' Wüthend darüber entließ ihn der Direktor des Bergverks, Marquis Solages und sammtliche Arbeiter gingen darauf an den Streik und'wurden darin von andern Arbeiterverbindungen unterstützt, denn die ganze Arbeiterwelt sieht in der Entlassung einen Angriff' auf das freie Stimmrecht. Die Angelegenheit lst in die Deputirkenkammer gelangt und hat große Aufregung in ganz Frankreichs hervorgerufen.- Die Slt gierung hat den 'Bergwerkbesitzern ein Schiedsgericht vorgeschlagen, diese aber haben den Vorschlag zurückgewiesen. Allerhand Anträge wurden in der De putirtenkammer gestellt, Lockroy beantragte Verstaatlichung der -Bergwerke, aber, überlas. Schiedsgericht kam die Kammer nicht - hinaus. Solage5,der Mitglied der Kammer war, hat. sein Mandat niedergelegt, um seine Unabhängigkeit zu wahren. Die bürgerliche Presse ist inzni?che.i selbst getheilt und zwar auS politischen Gründen, denn Solages und sein College Reille sind Bonapartisten, Unter, dein .Druck der öffentlichen Meinung sucht die Grubengesellschaft nun die Sache so darzustellen als ob NachlässigkeZt von Seiten Calvignac's die Ursache der Entlassung gewesen sei. Cr sei sehr häufig nicht zur Arbeit gekommen. Daß er. theils die Erlaubniß dazu erhielt, theils durch Krankheit, wie dies durch.Attest des Grubcnar;7eö bekundet ist von der Arbeit abgehalten warde. berschHe!KnsiKL?'ff .ES ist auch schwer zu g tauben,' das: ein Arbeiter der an zwanziz Zahren in ein und demselben -Grubeawcrk beschaftigt ist was wohl e:n sicheles Zeichen war, daß er seine Arbeitgeber vollauf befriedigt hat - plöylick ein nachlässiger, unbrauchbarer Arbeiter wird; auch schwer zu glauben, daß mehr alS 2000 Arbeiter sich mit einem wegen Vernachlässigung seiner Arbeit entlassenen Kollegen solidarisch erkla ren und mit ihm die Arbeit verlassen. Nein, diese Thatsache beweist mehr als alleS andere, daß Calvignac nur ent lassen wurde, weil ihn das Vertrauen der Arbeiter zum Bürgermeister von Carmauz machte. Bel den eigenthümlichen politischen Verhältnissen Frankreich's gehört es durchaus nicht zu den Unmöglichkeiten, daß die Angelegenheit zu einer MinisterkrißS führt. 1 " . Der hier vor sich gehende Kampf zeigt die Natur deö gesellschaftlichen Kampfes als Klassenkamps und der so zialisiischen Propaganda in Frankreich wird er ungemein Vorschub leisten. miDrahtnachrichten Iiiss:: O iK' Wetterausfichien. ' - ? ' j 'Jif.'jl !;iil. ""..'''t ' : ' ' ' - Für Jndiana: Trübe regnerisch ; Sonntag klar und kühler) , m : "f.yf' 'timt . 's f ;- v,''!;- jS11!!,,':1,",!;:;:!:':1!!;!' i'-"!!::!; iiiäM!; !i: ' '' : . ,; ":, Sch lag erei zwischen zwei ,, Advokaten. , Brazil, Ind., 21. Oktober. 1 Die beiden Advokaten Payne und Schwarh hatten heuten Abend einen Wortwechsel mit einander, der bald in S6z!ägerei ausartete. Payne schlug seinen Gegner nieder, doch lehterer war schnell wieder aus den' Beinen, , zog ein Mes ser hervor und stach damit nach rechtZ und linkö um sich .WWMF'NEH ;:!.; -,j :"! ;,!,.:.,,; Vi'-Si ' ' "i!,ff , Payne hielt Stichwunden im (3t sicht, am Kopf und am Rücken und sie! bewußtlos nieder. Ob die Wunden lebensgefährlich sind, hat noch nicht festgestellt werden können. Schwarz wurde unter der Anklage des Mordversuch? verhaftet. h ..i'-.-tttUv , vW'i Todt et i 1 1 p e M u 1 1 1 r, st a 1 1 einen Hühner dieb. Louisv! llr,21. Okt. Frau E. Neu staute, No. 5Q5 Grker, Str tyurde hiutk Morgen durch das Entladen ei ger Jlint qugenblicklich getpdtet. Ihr Sohn hatte am Abend borhex die Flinte sZß Falle aufgestellt, um damit einen Hühnerdieb zu todien, und als

seine Mutter heute Morgen den Stall öffnete, ging der Schuß los und riß ihr fast den Kopf weg. Neustance überlieferte sich dem Gericht und wurde des Mordes angeklagt, spater jedoax gegen

Bürgschaft entlassen. 1 , ' Der Wahrspruch deCoroners lautete auf Tod durch Zufall. ' ; "' ; ' ' ' Belohnung ausbezahlt. . - ' ' ' !l't" " " '".''"':!!?;: Coffeyville KaS., 21. Okt. Beamte der Missouri, KansaS und Te;as Eisenbahn besinden sich hier, um die für die Vernichtung der Dalton Bande ausgesetzte Belohnung von HM0 zu vertheilen. Sie haben beschlössen, jeder, Familie der bei dem Zusammenstoß umgekommenen Bürger 1000 Dollars zu geben und den Rest unker die übrigen an der Affaire Betheiligten zu bertheilen. 3n den Hilfsfonds find bis jeht $5925 einbezahlt worden. i. , ;, ;vD?i, ' it 7 nilii'MV-ij ,. Zwölf Personen getödtet. Los Angeles, Cal. Während des Feuerwerks heute . Abend '- hatte man auch eine sechözöllige GaSrohre als Kanone hergerichtet und dieselbe mit- Pulver geladen. Die Rohre plahte und zwölf Personen wurden getobtet und viele verwundet ',Ny,GW ? olutnbusfeier in andern , Städten. R e w I o r k, 21. Okt. ' Der lumbustag wurde überall im Osten gefeiert. Alle Geschäfte und die Schulen waren geschlossen und in den größeren Städten wurden theilweise großartige Umzüge veranstaltet. Zn' 9Zew 'Fork herrschte' in der untern Stadt eine sonntagliche Stille. Die öffentlichen Gebäude und diele, . Geschäfts- und Privathäuser ü waren festlich dekorirt, und begünstigt vom schönsten Wetter, verlies der Tag 'angenehmer Weise. C l cveland, .O.,.2l. Oktober. )n passenderÄeise wurdsbu E olumbuötag von den Schulkindern hiesiger ladt gefeiert. Am Vormittag fanden in den verschiedenen Schulhäusern deklamatorische und gesangliche Uebungen statt' und um drei Uhr,NachmittagS sehte sich der Umzug in Bewegung, an dem mehr a!S 10,000 Kinder Theil nahmen. Das Wetter war gut und mehr als ,100,000 Zuschauer bedeckten die . Straßen längs 1 der Marschlinie. Am Abend fand eine große Versammlung in der Mufikhalle statt. .5 n c i nna t i, 21. Okt.' Zur Feier deö ColumbuStageS fand hier heute ein großer Umzug statVrnid eine realistische Darstellung der Reife deS EolumbuS Der Ohio bildete den atlantifchen Oceanl , ,Die ,drei Fahrzeuge Santa Maria" Pinta" und Rina" mit Seeleuten! bemannt, wie sie vor vierhundert Jahren , waren, se gelten nach San Salvador (Newport, Ky.), wo Columbus landete, dann sich wieder einschiffte !nd nitt' Beweisen für seine Entdeckung versehen, nach Spanien , zurückkehrte. Hier wurde er mit großen Ehren (am Fuß de? Broadway) empfangen und nach der Musikhalle geführt, wo Ferdinand und Isabella ihm eine Audienz gewahrten. Das Wetter war gut. Die Stadt war festlich geschmückt und Taufende von Fremden hatten sich auö der Umgend eingesunden.' ', ' Aehnliche Berichte über den günstigen Verlauf des ColumbuStageS liefen aus Detroit,,St. Louis, St. Francisco uKiSbttnStädt SSTÜ Der Robbenfang nicht so ergiebig wie im letzten ,DMHA Victoria, B. C., 21.. Oktober. Der Sechundsfang in dieser Provinz belauft sich in diesem Jahre auf 45,090 Stück,, 'gjgen, S2,9öä im Vorjahre. Der Preis ist von 15 auf ll DollarS gefallen, wodurch sich der Gefammtwerth des diesjährigen Fanges um 37 Prozent niedriger stellt, als derjenige des vergangenen IahreS. Mslanö. Un ru.hzn a uf S q m q q. Berlin, 21. Okt. Die Lossische. Zeitung bestätigt den Bericht, daß Unruhen auf Samoa herrschen und be merkt, daß T5tlHlqnd jkst tjberzeugt sei, daß die Samoa tzendention ein Irrthum . war. EroKbrjikq, die Per, Staaten und Deutschland stim men darin ßbzrem, daß daß .h!e gegen wärtigcn Zustande auf Samoa unHalt bar pnb und daß daß UrkkzUnZen

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Indianapolis, Indiana Samstag, kei 22. . Oktober 1892

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einiger . Änderungen bedarf Das Blatt, empfiehlt, unverzüglich ein Kabei nach amoa zulegen damit.die verschiedenen Regierungen !m Stande seien, mit ihren dortigen Vertretern zu verkehret , , H,i 1 .: i!'.' i :; !,:,.!!':.!;: ' f.. M, l.i .:!..!.: luLli. 1 1:"! X ii: " lii!" i 1 1: ' . i .resvos öl e a l e r u n a a ner--'.'s? Jir:--lm- ' 4i'v-'. Wf. ..: ,. , -m a n n t. ,....-, ü ,. ,,; ? !, M, ,;,!,,,, i rfi. eim --.$1 1 r . . Laguayra, 21. Okt. Der Ver einigte Staaten Gesandte ScruggS hat die Regierung-des' Generals EreSpo alS die in , Venezuela zü Recht bestehende formell anerkannt.' ,Der Dampfer South Portland, " welcher 'kürzlich New Jork mit einer 'Ladung Muffen und Munition verließ, ist in Laguayra angekommen. , ' ) Rußland . vertheidigt sich. ' St. Petersburg, 21. Oktbr. Der Official Messenger" bringt heute die erste amtliche'Darstellung über die Beschlagnahme von Robbenfahrzeugen im BehringölNeer von Seiten der ruffischen Behörden. '.Es heißt dort, daß sechs Fahrzeuge weggenomm?n wurden, welche achtzehn bis zwanzig Meilen von der russischen Kü sie entfernt waren, und nicht dreißig bis vierzig wie behauptet wurde. ' Die Beschlagnahmen wurden fast alle außerhalb der Waffergrenzlirne gemacht, welches da rin seine Erklärung findet, daß, die Robbenfänger, sobald sie die russischen Kreuzer? herankommen i sahen, flohen und,' von letzteren verfolgt wurden. Beschlagnahmt . wurden nur solche Fahrzeug e, , deren Pap irre na ch w i ese n) daß , sie den Robbenfang in russischen Gewässern betrieben - hatten. Ferner heißt es, daß das Benehmen der.russi sch ei: Beamten tadellos war und daß die englische Flagge nicht insultirt wurde. ; Die Mannschaften der .beschlagnahmten Schiffe seien gut' behandelt! worden, als sie jedoch unangenehm wurden und die russischen Beam teN" beleidigten, hätte man schärfet e Maßregeln ergreifen müssen, i 1 '. : . j;:.;; . I8fc3: EUROPA. " I802.1 Passage üf allen Linien Vollmachten ausgestellt und Erbschaft ten eingezogen. Sprecht vor. ' A. Metzger Agentur. Oorn politische Jahrmarkt. ' j;:, I;. ..'i-i,'!. ' '" ; ' ' , 'V ,. ES hat den Anschein, daß die'altehr würdigen Barbecues", oder politischen Rindfleisch Liebesfeste unter freiem Himmel, bald aus unseren Wahlcampagnen verschwinden werden. Sicherlich find sie in vollem Versall wie sich s ogar bei e ini gen der grö ßte n i in h tun gen Wahlfeldzug an gewissen V orgS ngen gezeigt hat. Ehe diese, in ihrer Art recht ! interessante Einrichtung zu Grabe s getragen wird lohnt es sich. einen Blick darauf zu werfen, was sie war, und was aus ihr geworden ist, ? . Von dem Vogelwiefen-Eharakter der heutlzen .Barbecucs" wußten die die deren Politiker der alten Tage noch nichts, und-wo heute 20-bis LS,000 Menschen zusammenströmen, rechnete man damals tuf 1500 biß 2000, wZ schon ein, großer Haufe war; denn Eifendahnen gab eS , nicht, um das Publikum an Ort und Stelle zu beförvtrn. und die Umgehend war viel dün ner bevölkert. Die Bauern der Nach. Barschaft spannten einfach an und fuh' ?en mit ihren Familien herbei. Uuch lieferten die Bauern für bis Liebesfefte ihrer Partei freiwillig die zu verspeisenden Rinder, die Schafe und nicht zu vergessen! den alten Apfelwein. Das ganze Fest trug einen ziemlich einheitlichen Sharakter, uud nachdem die Vorräthe vertilgt waren, gab eö nichts mehr als Politik. , Der Landmann ging zu einem folchen Lie des- und Lehrfest etwa, wie er zum "Crapetiiig" ging, obgleich in feinem eintönigen Leben immerhin auch solche Assären gesellschaftliche Ereig. nizse waren, von denen man avt sprach. EZ war nur, eine einzige Red-' nzrtcihHne aufgerichtet' vqn welcher irt Kr zwei hervorragende hersönlichkten Von q.lSwärt? unh hie nicht zuverach' Unde einheimischen Talente zum gesammten. stets aufmerksamen Publi. kum sprachen. Cegm Sonnenunter. gang leerte sich der Schauplatz, und voll d:Z Staatsmänner- und des Apfel wein-GeifteS fuhren die glückseligen Farmer mit ttind und ffegel wieder nach Hause. . ' "Äch, das war einmal! Aber diese sguteqlti Ztit ig unwiederbringlich varbel. Dle überlebenden clten Feger sind nicht gut auf die Barbecuesi un.serer Tage zu sprechen, nnd, unsere maß. gedenderz..Htaa.t:mSnner haben auch mi ir.ctr dlel für sie Übrig. LSahl Prinzen, die Eisenbahnen ein. MWrZj grereS Publikum !U.sMmen gZZ sr X gbff ryatz'.sür eine,! Jedenfalls W großen rtthrttit nach duröauS kei. neS. wie es sich der valittse Aattatar rünlM lann; Slut AmdkriZit m . . w . r .. r n i ,

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nacy yerzenslun, wozu denn aucy die ausreichendsten (Sclegenheiten, geboten werden.' Ja, eS ist dahin gekommen, daß diese Gelegenheiten eigentlich der ganze Zweck der ganzen Geschichte aeworden sind, wenn auch nicht für die nominellen Veranstalter, so doch -für die Meisten, die ihre Geldbeutel dafür öffnen, 'Und, wie gesagt, für die weit meisten Besucher, und weniastenS mit

dem -vollen Wissen der politischen Argumense. - . . - ' Die großen Staatsmänner, welche bei diesen Gelegenheiten welterschütternde Reden vom Stapel lasse,, müs sen, haben das erhebende Bewußtsein, daß Fakion. Taschen svieler. Curiost tätenbuden -Besitzer und Ausschreier solcher, chlangenoandlgerlnnen, Rlesendamen. Schieß- oder Werfgallerien' Unternehmer, Gämdle? aller Art, Drehorgler u. s. b. ihnen sehr gefährliche Concurrenz machen und nicht viel größere Haufen anlocken, als sie! Wel .. Jl. . i ,.. . . .! en . .... l ," . . azer polliliaze eoner, ver noch , em Fünkchen Selbstachtung besitzt, möchte Nch aus elne solche lloncurrenz uf dle Dauer , einlassen? ES sind denn auch heuer, manche bittere Bemerkungen darüber gefallen. ' ; .Die allerordZnkrke Sveculation bat diese Feste angefressen, gleichviel ob sie von ver elnen oder der anderen großen Partei ausgehen." sagte , dieser Tage ein Eingeweihter vom Hoosier-Staat" (seit dem Bürgerkrieg ist Jndiana ' bekanntlich der klassische Staat der BarbecueS, wahrend früher die von Virgi?' Nlen und ttentucky den ersten Rang einnahmen) und ,man geht daraus aus. , um jeden Preis eine riesige Menschenmasse heranzuziehen, damit' die interessirten Geschäftsleute und Specu kanten eine, reiche Ernte halten. - Der berühmte politische Redner spielt . dabei auch nur die Rolle eines weißen Elephanten"; die Leute gassen ihn an und wenden sich f, dann einer der nächsten Buden zu, wo ihre Aufmerksamkeit viel länger gefesselt wird. Ein heuriges Aarbecue in Jndiana kommt auf S2.000 big $2,500, einschließlich der Kosten für den Kauf der Rinder und ihr Schlachten und Zurichten: denn der durchschnittliche Landwirth schenkt heutzutage kern fehicf Vieh mehr für die gute Sachen weg, obwohl er si.h gerne dafür, ausgeben läßt und , alle Dienstleistungen in Verbindung mit dem Fest müssen baar bezahlt werden. Gewöhnlich steuern die Wirthe reichlich die Halste dieses Geldes , bei; das Zweitnächste gibt der Mann, , welcher die Fakirs- und Curiositäten-Pnvilegien auf dem Festplatz übernimmt und dann wieder einzeln verkauft; dann-geben auch die Leihstallbesttzer und, Kutscher etwas und natürlich auch die Hotel besitze?. Wenn der Gemeinderath den Rummel nicht gestatten willfo wird er von den genannten, Interessenten ohne Unterschied der Partei mit Bitten und Drohungen bestürmt. Während der Mumpitz im Gange ist, müssen die Be Horden auch' gegenüber, manchen .recht bedenklichen Dingen ein Auge zudrücken; die Geschäftsinteressen ,de3 OrteS ver langen, das. Der Redner auf einem solchen Fest r kann von Glück , sagen, wenn zufällig die Tribüne , in der.nächsten Nähe eines SeeungeheuerS, einer Schlanaenlauberin u. deral. ist. wdak ei; großer Menschenhaufen gleichzeitig Mtt den Augm zene urwittat angassen und hin ter de m R ücken se in en V ort rag hören kann. i ES wäre ein Wunder. wenn Politiker ersten RanaeS sich noch lange zu e:ner solchen jchryachllchen AouErgeben würden." " !::-;rt.T 's: v i''H Ex-Hou verneur Henry R. Hoyt von Pennsylvanien wurde vor 28 Jahren bei einem Sturmangriff auf Fort ffiiber aefanaeik! aenommen und entwaffnet. Kürzlich hat er von dem ehemaligen Rebellenlieutenant, dem er Ncy ergekn muvte, aus Höslichkelt seimn egen zurückerhalten. ' " In Minfter in Obio feierten kürzlich an zwanzigtausend Deutsche nicht vloZ aus der Umgegend, sondern aus ganz Obio den Deutschen Taa mit einem riesigen Umzüge, in welchem alle Gewerbe durch künstlerisch veranstaltete Schaustellungen vertreten waren F. C. Layton , aus 1 Wapakoneta. Wilhelm stclzer aus Colina u. A. m. hielten icen. Den Schluß der Feier hildet ÄbendZ ein Feue.r.uerk. Aussehen erregt in Eha mounir die Besteiauna des Montblanc durch eine. Dqirze. i5lementine v. Wall mentch nZ Bamberg. Seit zwei Jah ren iil- ketne Dame m:dr aut d,:kem höchstkN7Alpengivfel gewesen Deutsche Damen baden erst vier Mol ibre ffräfte an diesen Bergriesen versucht, während bekarmtlich unternehmunaslusilae Enaländerinnen und Amerikanerinnen öfterS lrpedltwnen aus den Montblanc uniernebmen.- Die Genannte aina al. leirl. mil einem Führer, uyd zwar am lä. und 14 September, kurze Zeit nach starken Schneefällea. Die Verhältnisse waren - deshalb besondtzr's ungünstig. Um s mehr wurde die Ausdauer der ; Vttgsteigttin bewundert. Am ersten Tage gelangte die Dame KiH zu den GrqndS MuletS (302i Tter), eine UnterlunftMits sich sinde!. Am zwet ten. Tae Rach:K 1 Uhr-beperrzenkla rem.'vrächtlaem Bimmel kasÄir de Auffteig zum Gipfel. Die:A'flcht na? m' unhnchrkihlu eßizrtlg. kett. ; Meers chaumpsets'en, tanze deutsch Vseiken, Ciaarrensviien eke. bei öm M 3f Ö5k Iis 4fJ : CÄ

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