Indiana Tribüne, Volume 16, Number 32, Indianapolis, Marion County, 20 October 1892 — Page 3
"Sir" . . . TI 4 imEIIIPf rij i mnTrirT MMuJMsiW Hamburger PPoPfcy ... Si Dyspepsie, UnverdaulichkeZt, Uebelkclt, Saueres Aufstofzen u.f.w. Diese ss ßwcbnllS KrarNttte Zsktt Binjten ihr Ursprung- im Magr. Dn MaAknsoft hat ichk die Zur gesuAdr rr. döAJNz dn Sxttsca rtthskndkgr Cizessckefkm, dieselben vkrde nicht gehörig aufge ijl,ai e:e allgemeine Schwäche des Magens tritt ei.' Cinrfei$uni iii 5?ögmö tji erforderlich, welches em beste durch Dr. Au. KSniz's" Hamburger Trsvfc, geschiehr.,' Die Trorftn reinige die Säfte Bd flkZk dir erschlaffte Lebenskraft wieder her. Dr. Aug. Soakg's Hamburger Tropfen ?- J ia 1 f , ? rj .ZA -S!i:.:s?i;Fv;"-Ja .riiiSfl!1:!11:?:? t - -.f Olliöse Ceschaurtfcf JtfffaSta ftae TrZgZett lel ' AuöscttiöänzZ-OrjzrS tf mknschlic Körper?, der Leier, als Usttzelmäßigkeit ia dr Funktionen fctf verskdene:: zur SJerard tu der Z sonderte F u sisrxtt velke Crjiae., Ok2ÄkNkbe?52 tÄlttleibt. s, trete YiUil, Bdja Meint CJßte e kfcjsd' auf. " siede sich durch gelbttcSeß 'Vfseden der Hatt . . zeiZk. AIS tfo ?!t!lkl ge VuU itirs si7.d Dr. Staatr: Fcvia'K Habu?zrr Trspf AufZ Wnnste in .u? fette. - Scksa ach de ersten Dolen Zrd der Arperit kebrk. die Mattkkcit wird verschwinde rod euer Ltbensmuld wrederkedre. nützn Ad ZunzUre ! I llf0( tS, ttlttw$ tXnittU wUn herznfitll. frajle frische, nltetd selbst scheick -nrt heLSa F!Ä ef$Ie$tt" krkhU sicher und dund zu hk,z ferner, geaast Lafklärsvg tber Wr , Uxttit t WetbLckkit I Ehl Siadereifle ' derftld ?.d HeUunz, zttzt da ge bi,ze Buch t 2 z NettsA VkN". SS. uffsg?, 220 etUfli, ' Ü : viele ' Khrreie 1 ' LiSera. Elrfc f dnitsch Ppra g ege' Sin (rstuiij && ffRtl im Post!,, k Uni bedruckt Umschlag oht HqS,ft!kiD!5dt.!l Ldssitt! I I 9A . vcMTLL8 ctt.K87Mir, J 11 Gintoa ?!ac, New York. . Y. " ' "-A " ' Tcr WfttunaStnr" tft auch it 8aBt.it ttt 3a Ä- Attiren WMstypsung.V "I ! I i i i ., 1 -, V ßch fittf G,sih,it t s7en,,s,tt , Srntwö Ü vircitnnsig Ctuaf ; irgciaAfetf eUrtfifua&it. S ud 5kv-ZuZtt!5WzZgtt VtrßsPkNNA fimwii ZkS,z,Uche toi . ?K!qr ;1 t toiilt M9 insfUirtjt. t :'t tt)Uf 9üt!rnr4 dsden I r't'w i.tr?tUi litt ikpjis Vp U Kgt. , i ß fäft lt Sflk cu !?ern!l.Vrrk:tm5t. mm cjs ch (atc skr alle! xan Arthur Jordan sab ciztrt. Ui ttahirr und habe einen grötzea Borratd mn iuc w ii wiiw lmi i ni , , rde Preis liefe?: ,, tt dlZ los Pfnnd auf etnal Sc ?, tr, li bi Züö Hsund auf einmal ttd per itr hl Pfnd aus einmal l vr ir. S diS Wagenladung c. - l" Tel 4S. Trelder haben kein Reche ton diesen Bveuer Uhtugehe oder Isntrane machen. Office: CIo, Sä Süd Delaware Straße. 7 ' A CAYLQR, - Sitttittl 1 F, SMITHER, '- ftia&UT in iridack Material, t un 3 1 Äosflng, waffrdtchtkS ShtLriu. teuer. I Sem Kl6ö4lf5tl trodpzppe. Dach, nfc l taatVatben . . frtct: lfi turti Z??rl Cttae, .sxltpt3n i. 2S a ä) b c tf c r r i. K&diac und Verantwortliche Tachdeck StU.i d5ch,v.Trtldad und il1i,ire Äöoattan kü 9TTt.it tTanliiiMtloria, il.1,r l tltam trrial. Osftce ' - No. 1S9, sard ; 180 W. MarylandSr. TiUbbcn 5l. JndianavollS. ?nd MsVevue Club T Bellevue Club'Haus 5 Rttlea von der Stadt an dn Michig Road. Der schönste Platz im Contv für Fischen, Bootfahren :c , Jetzt tft die paffende Zeit sich dem "lud a,u, schlieben. da pofiti, nur Mitglieder Zutritt yar ?. DZ Slubhau ist zur Aufnahme von Familien etnserichtet. Auch denndet sich eine Seaeldahn. Siscreamstand da, und all Sorten Vetränke sind Srt5 frisch und in Hefter Qualität z haben. Alle welche sich anschlieöe tvoaen. können sich der im lud Hau? der in der Office der .Jkdiana Tribüne" melden. Vcllevne Club. VQM., ..IB epfiehlt sich zur Ausführung pon Be'2' H l? , . , - Zteuungen auf lsz,cyenvttt k m i-'-k ir. , :Hi , - . h: : -'ik . ;. . , ,.'. -" " ' - ' :' 11 " . , .,. Some Bresvlng Co. er. ctui ,,k .;T,?,;r ' " " ' Qeine und Liquore in bester Qualität, .X Ä-r OS Qud Dclawre StrasZk. Televbs TLst. NZMMMUWN u Xi'r Heury Virtsr. PzZ L?SM lSnste und äkeste dttsrttgi t- w 2&1 w der Stadt., T geräumige unZ xfcZx inichtt Hs2e steht Terewen, Log, fMfiMt. i'ftst!
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Roman den B. C oronv.' Fortsctznng.) Tu bit mmn-ech!.. Sorgte xc4 nicht immer treu ltnd gut Zur dich'i Lieg lch eS dir an clwas mance.n? Nein. (5s fehlte uiir weder an -reise, noch cn Trank. Meine Gard rode war kiZ der Jahreszeit angemes sen, ich hatte Ep'ctzcchen und Lehrbuch, erwlderle Constanze verächtlich, nur eines muhte ich vermissen: die ZällllchZelt derjenigen, die mir am nächsten steht. Unbeschreiblich wonnig -stelle ich es mir vor. dcr Ltutler je)en Gedanken mittheilen zu dürfen, deren mir so viele durch den 5?ops schwirren, ihr Auge siolz und bewundernd auf mir ruhen 'zu sehen und die Ueberzeugung zu haben, daß sie sich meiner Erfolge freut, daß sie Antheil nimmt an mei nen Wünschen und .Hoffnungen.' Um dieses Glück,' hast, du mich gebracht. Tein t es, wcnn ich, unter dan selben Tuche mit ihr wohnend, d?nnoch eine Verwaiste bin, wenn ihr nachgerade mein ganzes Thun und Lassen gleichgilti;; würde. Zuweilen fühle ich mich jast versucht,- dich zu hassen. , Schweige ! unterbrach Alexandra mit einer gebietenden Eebarde. Ich will diese Worte nicht gehört haben. Wie über mein tobarueZ Gut wachte ich über dich und liedir die sorgfältigste körperliche und' geistig? Pflege ange deihen und du wagst e5, von Ha zu HrechAM - HM MA, Unb?zühmbarcr Tro malte sich aus dem schönen belicht des Mädchens. Du darfst nicht verlangen daß ich dich llebe ern'id.'rte sie. Kannst du mir dein Vertrauen nicht schenken ? Nein l Und w?nn ich dir verslchere. daß ich aur dein Qiiüd zu befestigen trachte ? Ich glaube es nich!. Lange herrschte bedrückendes Schwel gen.. Die kleinen, perlenireißen Zahrik fest zusammengebissen, starrle Konstanz auf den Teppich nieder. Plötzlich fühlte sie sich umschlungen. Kind mit dem beißen Herzen und dem wilden, Sinn, sieh mich an ! . Strahlt dir aus meinem Auge nicht die Zärtlichkeit einer Mut terwider ? sagte die Tombrowsky und ihre'sonst, so harte Stimme bebte vor innerer Erregung Tu bist , mir un endlich, über olle wegrisse theuer. Tein Wohl ist das Höchstem was ich erstrebe, an keinem Stein, : ö.n ich aus , dem Weaeräumen kann, soll ie dein Ruh sich stcn. Und ich verlange so wenig vo'n'dkr'; nichts als bafe du dich ruhig -meiner Führung üderlaffen und mich 'ern?LZ lieb gewinnen soLst. - Willst .d u mr'denn das nrcht gewähren ? , NÜ'r.seltett brach durch ihre gewöhn. tlche ttälte nn so warmer, inniger Ton. wie ebn jetzt ; aber Konstanze wuroe weder überzeugt noch aeruhrt.. .Sie wand sich aus den umschlingenden Armen uns entgegnete'schrofj : "Ich vermag meine Empfindungen nicht, zu beherrschen. , Schreibe es dir selbstzu, wenn ich niemals dn Glauben an dich rinden tonnte. ' ? Ter : verklärende Schimmer Deichn Rührung schwand von dem Antlitz AlerandraS., JhreZüge sahen wieder wie auS Stein gemeißelt aus. Ob gern oder widerwillig du wirst mir gehöre chen ! ' Tu, mußt es, denn ich handle in voüftändiger Uebcreinstimmung mit deiner Mutter, sagte sie. Das war wieder der alte Ausdruck unbeugsamer Entichlossenheit. ' j Je? wLlsz wohl, daß kch die Mauer, nicht niederreißen kann, die du zwischen ihr und mir ausgerichtet hast,, versetz:? das Madchen mit tieser. Erbitterung. Nun. so süqe dich in das ünvermeid liche. Mißtraust du mir desto schlug mer für uns .Heide. Ich sühke mich rti r tit tisf fi"ftttf ?sir HnhPntihif x:. fAri'ni elgeNslNAlgN moe, 0.e KDXittl IllUy p . W lr ftVft i i' nm nesi Verhaltens darzulxaen ,,Hast bu wnlt-noch 'über etwas' Klage zu siih vM''? "' 'liS;i2-S'f'' -' ' :& s Xtn.Jim ! h:ö:U- I .MvMMjrrrL Nur über-öie HerzenZeinsamknt. zu oer lch , verurwellt -dln. ch vermis k t.mtiirr ein nUdMÜmiti I , 1 1" T" . . . . - t r -r f -r r , VVlll. Ulll Vkil lUf flVlfllKXf 14U UflU oder weinen, Pläne machen .und von iiitn - mir nm in rrnn tu 1,1 11 irsTKt Zukunstslraumen sprechen könnte. Ein iß'Jtirx iifrleir lolrK.siii !a voA anbahm,kasn.Zch'stkbstwillmit . a isb . ,., jr . t r: r.::":'" : -v . vtM oaJTiUfO3nxfeiä oaruoer sprca?e:i; s4öu !dkrluNlNZ.in einer tugezldilche:; Sreundm rnchZ-schlen. ' DU bkfflehr Dtiq. ich bitte dich aber iy .dleskrHsnsncht. nichts -zu , unterneb mm. HMednstaLz: kühl Ub. Ich n,SH?e5, yir. ßvellMrNs hlkM!. d'.t I f m ' rs. ' vreiyeir-meiner yi azern. tymot .:; h: ..Tt'-niM. . ? ,j wLU ' '-'irr-iP O j ' !: -i - i? keekät;ttin,-Fie tfach meinem 'ZLl Ai(,iTiAi.A Vi. V lV V9 VV, Wip Vl9f h't'ijM J,, &-M.tLtiJL: : kyüyS' , r rr . 'jwiciTtif jjiri - s s Csndoraeneit sein, sdar7.oer zu spreche. , Jetzt begib dich zur Ruhe entgegnete Fräulein von Dombrowskq; .im r- r t , ..t. ' '. ! - ttJ als nc ncq aoer nayrrir, um, tuic uu abendlich, ihie Nichte zu küssen, wandte diese nch unwillig ab. lin seltsame; Äuaenog uver Ä andras uge. sie der iek ledock schweiaend das Zimmer. r , n; i1 uv 4" " . 'j r f nstanze rief Pris ä. die ihr bis I 's-;!-' m. v i,":,,:n;i. n ii'ii spät w die Nach: Märchen erzählen mußte und sich dann mis lautlosen Schritten '!!" i' . s.-j"i,jfflj i-ir f -t;!h! siii'iii-üfiis!8'!!1'1!! "'S' tntsernte. , . Als die ersten Voaelstimmen lelze und traumhaft den Morgsn grüßten, war v - rni , . ' i . . ' j. i v (.Cii. oas 2,'laoMN oereiis erwaqi uno v luir. den Kopf auf die, Hand gestützt, nach Um mtn rAfat Vürzigen I Taunenduft trugen die Lüfte von dem nilh,n nslfh, ..Vnr. : mufctf 1f ii !,. !! W !;.. .,lfiw j !;; ,i ,!,!-- li',,. , ' ". ' : h T. herrlich fein, dort drüben zu wandern. Warum sollte sie es nicht? Alles schlief noch im Schlosse. Bis zur Frühstückstunde konnte sie wieder zurück sein, und wenn nicht was schadete es? , Rasch kleidete Konstanze sich an, eilte in den Garten und verließ diesen durch die kleine, nur mit rir.em Riegel ge schloffen? Hinterthür. Ein Gefühl übermüthiger Fröhlichkeit wa!lte in ihr f. Sie schien den Austritj d? vori. I 1 t gen AttndS ganz vergessen zu yaoen. I i.ll.".i:.w, V"4. itl. -'.f,i I MAIHU VWUf Uir I-SUliJtlJ
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ahinschreitknden erttaunt nachzusehen. Zkonstanze fürchtete sich nicht, dazu war sie viel zu stolz. ,, DerEedanle, jemand tonne, die ihr schuldige Ehrerbietung verletzen, war ihr noch niemals gekommen. Als sie den Saum des Waldes erreicht hatte, vernahm , sie ! flüchtige Schritte hinter sich, wandte den Kopf und erblickte Hildegard Rainers Ein großer breitrandiger Strohhut, von einfachem Band umwunden, faß,' etwas nach rückwärts geschoben, auf dem hell braunen', goldig schimmernden Haar. - Da? Kleid war des Taues wegen leicht geschürzt und lies; zwei allerliebste Füßchen sehen. Einige wunderschöne viosen glühten an ihrer Brust und an dem rechten Arm hing ein Körbchen, dessen Inhalt von großen, grünen Blättern verdeckt wurde. , Höflich grü ßend wollte sie vorübergehen, da blitzte es in Konstanzens Augen übermüthig auf. Das war ja die Kleine,, deren Vater die Schloßbewohner so bitter haßte. Wie belustigend, ihm zum Trotz einen Morgcnspaziergang mit ihr zu machen! Sie erwiderte den Gruß und richtete an Hildegard die Frage, wohin sie zu so früher Stunde gehe. DaS junge D!ädch?n erröthete. ' Die freund liche Anrede schmeichelte ihr und brachte sie doch ein wenig in Verlegenheit. Zur alten' Lise erwiderte sie endlich zögernd. ' ' ;1 ; -" ":: y-'- 'z Wer ist denn das? forschte Fräulein von Arnh.'im lacheild., Sie müssen be denken, daß ich hier fremd bin. Eie arme, alte, kranke Frau, er klärte Hildegard, zutraulicher werdend., Es ist vielleicht unrecht, daß ich sie auf suche, denn der Vater will es nicht leiN..;i": " :'" :;- 1! .IffiefMto dlni:m!f j, Die Leute sprechen viel UebleS von ihr. Mir thut es aber leid um die Verlassene. Ich kenne sie schon langes Als ich noch ein Kind war und 'ihr Eohn auf dem Cdelhof, diente, schenk:? sie ; mir oft Blumen und Früchte . und wußte so wunderschöne 'Geschichten ,, zu erzählen. Später aber veruntreute der TobiaZ alleilei. si Ter Vater schickte ihn' fort, und nun trieb er sich lange um her, ohne, zu arbeiten, und verschwand endlich ganz aus dieser Gegend. ' Die Lise durste aber auch nicht, mefa zu uns kommen. Sie lebt ganz einsam in ihrem halbverfallen.' Häuschen sam mett Kräuter und verkauft fie im.Dor unten. Wahrscheinlich ist sie nicht besser als ihr Sohn. O doch.,, Der Förster ist freilich übel auf sie zu sprechen, weil er sie mehr maks beim Holzsammeln ertappte, und die Bauern fürchten sich vor, ihr und meinen, sie tonne ihnen das Vieh ver hexen, ,!aber das ist ja doch alles Thor hcit und Aberglaube. Die arme Alte hat ein Kreuzlcin und einen geweihte? Zweig in ihrer Hütte. , ? , , l Ich komine mit! erklärte Konstanze, deren adcnteuertich.'r Sinn sich zu regen begann. Es ist gerade, als ob wir zu einer Maldfee. gingen, um unS etwa? von ihr zu erbitlen., .. ! Hildegard hatte jetzt ihre anfängliche Schüchternheit überwunden. Heiter plaudernd schritt sie neben , Fräulein von A'.nheim her und fand es reizend, eine so vornehme und liebenswürdige Gefährtin zu haben. Der Vater war ja immer so düster, die Großmutter so viel beschäftigt und der Edelhof still und einsam wie,,, ein Kloster. Nun kam es ihr selbst erst zum Bewußtsein, welchen i Frohsinn . sie;; besaß, z Ueber cnen Käser, der .schwerfällig und für rend an ihr vorüber flog. über, ei Eichkätzchen, das ' sich auf schlankem Aueige wiegte, konnte sie laut , auf' lachen. Jeder Felsenstein, jeder Baum an dem sie vorb.'ik.am. war ihr ein alter, lieber , Bekannter und dennoch schien es, als ginge sie den Weg zum ersten Mal. ' dmnoch bemerkte sie bald d'.eses, bald jenes, was sie früher gar' nicht gesehm hatte und worauf sie die n'cue Freundin ausmerkzam machen mußte. 1 Ach, es war doch zu herrlich so zu zweien dahin zu wandern! Wie man das'schöne Fräulein nur stolz neu, nen konnte! Sie sprach ja so freundlich und hatte so a'.'erlebste. schelmische Einfalle. Wenn die ,t.ecke doch die doppelte Länge hätie! ,
Ko stan:e errieth ungefähr dle Ge danken dcs Mädchens, die , jq auch so deutlich in d'n blauen Augen zu lksen waren. ie wollte, das ,, unschuldige Vcrz qew'.nnkn und kS gelang ihr voll ständig. - abcr ihre Jieude darüber glich ein weni der, einer ,, Katze,, die, c ir, Mäuschen geZangen hat, '" ' ' !l "1' j Ta sind wsr schon: sagte Hildegard endlich mit einem Seufzer dcS Be duttns. ! w;e fchade. daß ich mein Skir. zc-nbuch nicht mithabe, lief Früuleir poy Arnhcim. , Das Vild, an wachem ihr bewun. denrder Blick hing, wäre allerdings würdig gewesen, du:ch einen gewandten S ii auj dem Papier festgehalten zu werk.cn. Die ,, bcusällige . Hütte - der Kräukezlise befand sich an einem bezau bernd schönen Ort., Sie stand dicht an dcr FeiienwZnd. sich gleichsam an die jelbe lehnend., Vor ihr breitete sich eine vzn bunten Blumen übersäte Wiese aus und rechts sprudelte ein' klarer Quell zwischen moosigen Steinen her vor. , Ein Baum, den der Sturm ent. wurzelt haben mochte, lag, von Schlsflg' pflanzen überwuchert, links vlZN ftt Hütle., .Auf dem Stamme sag eimj alt; Frau, der das grellrolhe Kopftuch ein zigeuNt'rh'iftcS AuSjeh.-n gab. und blickte erstaunt nach den beiden Mäd dien; als diese aber näber kernen, peh' sie yuf und. humpelte iynen, 'auf ihre stock gestützt, entgegen. Das ksaer, von der Sonne gebräunt Gesicht Halts e:nzs Mumienhaftes, stand, graueZ Hagr krängte sich unter dem Tuch her vor und siel auf die niedere Stirn, ybe? die fchwarzen Augen fahen noch sehr lebhaft, ja, sogar stechend aus. und Konstanz? meinte zu bemerken, daß die Alte der Stütze des aroßaeschnitzten Stockes eigentlich gar nicht bedurft hatte und in Wirtlich:! nicht so Hirt fallig war. als sie scheinen wallte ' ' Lise mußte wohl sofort tckenttendak sie v'izrnjhiNki; Besuch bekam, denn sii bückte sich fast bis zu'r Erde und lud die Damen, demüthig, schmeielnd. "vii Auhe ein. Sie woll tß sogleich em, . .. A . ' V . .1 Rnil. :. : ' V ani üuj yer yun? yotm. Nickt dock. Mütterchenk Aer umge.
ftllrzte Baum ist ein prächNger Sitz, entgegnete Fräulein von Arnheim aber heiß ist mir geworden. ; Dort zwischen denSteinen quillt gewiß eiskaltes Was ser hervor; ! wenn Ihr mir ein Glas voll geben "wollt werde ich Euch dankbar dasür sein. -i Sie hat eine Ziege! Eine reizende, schneeweiße Ziege! jubelte Hildegard, das Körbchen auspackend. Lise, hier habe ich dir Fleisch, Kuchen und etwas Geld mitgebracht, dafür holst du uns Milch und Schwarzbrot hierher. Die ser Morgen ist ein wahres Fest! i Konstanze lachte wie sie öfters zu thun pflegte etwas . spöttisch, aber ihre Gefährtin war zu glücklich, um es zu bemerken. , : Die Alte beeilte sich, dem Besehle nachzukommen, und bald stand ein irdener , Krug , voll schäumender Milch vor den Mädchen. Eie verweilten noch längere Zeit, und als sie endlich den Heimweg ; antraten, reichte Fräulein von Arnheim der Grelsin ein größeres Geldgeschenk dar. ' Mit einer gewissen Gier griff diese darnach, küßte die frei 'gebige Hand, die sofort unwillig zurück
gezogen wurde, als dle welken Lippen sie 'berührten, und' erschöpfte , sich in Danksagungen und Versicherungen der tiefsten Ergebenheit, stets von , neuem wiederholend : das gnädige Fräulein dürse nur befehlen, dann würde di Kräuterlise stets zu Diensten fein. Als sie sich aber wieder allein befand. murmelte die Alte zornige Worte und stieß' mit dem Stock mehrmals auf den Boden. " Sie hatte die verächtliche Be wegung der jungen Dame nicht verge den. Stolzes, eingebildetes , Volk I Sind auch nicht besser wie unsereiner und thun, als ob man die Pest hätte ! grollte sie. den Krug und das.' Brot wieder in die Hütte tragend. - Nur zögernd verlieben die Mädchen den lieblichen, waldumschlossenen .Platz und fanden unterwegs immer Gelegen' heit, sich bald' da, bald dort ein wenig aufzuhaltend Konftanze hatte den Hut abgenommen und Hildegard flocbt ihr einen Zweig feuerrother Beeren ,i'l Haar, feie pttuckte Blumen töid ord nete sie zu einem Strauß für die neue Freundin, dabei immer in ihrer naiver anmuthigen Weise plaudernd. - Ti Kommen Sie doch m S.Schlbß. , Ich habe' meine Zimmer für mich und, der Park ist wunderfchön, sagte Fräuleir '?on Arnbeim - ' Purpurgluth bedeckte die Wangen des jungen Mädchens. Ich käme gern, aber d.'r Vater würde es nicht erlauben. , wandte sie schüchtern ein; - ' KonstanzenS schön geschwungene Au genbrauen zogen sich fast drohend, zu ammen. - Der stolze., geringschätzende Zug um, den Mund trat jetzt wieder deutlich vor ' und gab ihrem ' Gesicht einen vollständig verändertem Ausdrück.' Auf die Möglichkeit eines solchen Ver botes war ich allerdings nicht vordere!et, sagte sie mit eisigem Ton. H.'rr Rainer scheint demnach die freiherrliche Kamille von HohenfelS mit der Kräu erltse rn eine Reihe zu stellen. , , i , Hildegard schwieg ängstlich und , ver egen. Was auch erwidern?, Fand ie doch selbst den Haß deS Vaters un gerecht. ' Die ' Freudigkeit wich auS hrem Herzen ES war,' als hätte sich ein' verbuuender ; eäjieier über die Schönheit des herrlichen Sommermor gens gebreitete ' Die Blumen dufteten nicht mehr so süß. , der Bach rauschte oeniger melodisch, sozar . da? reine Blau des Himmels schien getrübt, weil die auS innerster Seele herausstrah lende, alle verklärende Heiterkeit fehlteZuweilen warf sie einen scheuen Blick auf ihre , Begleiterin und , hätte, gern einige versöhnende Worte gefaxt, .aber sie wogte es nicht. "-, Die von der Mut ter ererbte Schüchternheit machte' iä aeltend. :i 1 ; :: ? ' '-' '-un Si'id wir nicht thöricht, unS .so die Laune verderben zu lassen ? ,, riez Kon tanze endlich lachend. Was kümmert uns dcr streit die er ' tairnnnigen Männer und warum sollten wir - nicht ein kleines unschuldiges Geheimniß ha den ? : Der! Wald ist für jedermann da ; wmn wir,,unS, von Zeit zu Zefk. begegnen und dann , Nicht Wi? , zwei Fremde aneinander vgrübergehen wer will uns das wehren und wem thut es chafrii i Vielleicht können wir sogar inmal eine Versöhnung zustande brin ! an- ?P,Q, l, - , -A. : -r:::" "-. O; dafür wollte ich dem Himmel von ganzem Herzen danken ! erwiderte Hil )egard. Wenn ich denVater ansehe und beyhachte, wie er van Tag zu Tag düsterer und verschlossener wird, dann möchte jch ihn so gern vyn seinem Elend erlö.kn, ,, Der Hasz muß doch eine furchtbare Qual fein für den, der ihr. Mit sich herumtragt. t; : C ,, Es ist übrigens ! spät geworden, be merkte Frävlein von Arnheim. , Wir müssen uns beeilen. j Wenn wir den gebahnten Weg ver lassen und quer durch das Dickicht gehen.! kürzen wir die Strecke sehr ab und torn men gleich bei der Mühle heraus. , ,, ; Ich bin eS zufrieden. ,: ',: ,, , DaS gute Einvernehmen zwischen des Mädchen war wieder hergestellt. Die Zweige zurückbiegend. schritten sie in das grüne Gewirr hinein . Plötzlich stieß Hildegard einen Schrei aus und umklammerte zitternd 'den Arm' ihrer Gefährtin,." Hint?? etnVm Haselnuß strouch wär die Gestalt eines Mannes emporgeschnellt, der vermuthlich im Freien übernachtet hatte. Der wildblickende Geselle in zerlumpter Jacke schien übrigens ebenfalls erschrockep und wandte sicd erJ zü? Flucht, als er aber sah. daß die Damen allein waren, kehrte er wieder um und forderte in zudrin licher Weise ein Almosen. Konstanzt warf ihm sin Geldstück ri, sagte jedoch , ' r . . in' zugieicg n leor !Nl,cyleyenem Ton j Nun geht aber eure? Wege und hütet euch, mich ferner zu belästigen. Un'ere Begleiter sind ganz in der Nahe und ein Nuf genügt, sie hierher zu dringen. (Fortsetzung folgt.) ttfcr., ,,W' Meerschaumpfeifen, lang? deutsch Metten, CisanZÄlh?n ch. hum -A 'X . e-fh. V?-v rt . - wugo uo. iv u asyrnglon kr Musiklehrer ö. Leppert, So. 247 Ost MorriS Straße, empfiehlt sich für den Unterricht auf Piano und Bislitte. Bedingungen maßig. Der Unterricht wird auf Wunsch im Hause der Qchultt ertieilt.
Oer Dank deö LlrzteS utt deS Advokaten. 1
Einst lebten im Morgenland ein rei cher Mann , Namens, Omar, und ein noch reicherer, der hieß Abdallah. Dcr Erstere war ein Arzt, dcr Letztere ein Nechksgelehrtere Sie, waren Freunde und wegen ihrer Weisheit und Geschick lichkeit, weit und breit berühmt. Als sie genug Neichtbümer erworben zu haben glaubten, beschlossen sie, ihren Beruf aufzugeben und auf Reisen zu gehen, um die Welt kennen zu lernen; denn sie waren noch ' wenig über ihren Heimathsort hinausgekommen. , So zogen ne. Mit allem Nöthigen versehen, weg. ohne Diener mitzunehmen; denn sie wollten' ganz ungestört sein. Ihre Reise ' verlies gut.' , Sie sahen viel Neues und wurden überall mit Freundlichkeit und Ehrsurchl ausgenommen. , , Da geschah eines Tages.' daß sie eine groe, von einem dichten Waid um säumte Wiese, durchschritten; hohes. dufiiges GraS bedeckte sie. unter welchen Blumen von den mann'afaltiasten Farben standen. der Ferne weidete eine Heerde Kühe.' . Während Omar und Abdallah., , m den' Anblick dieses ländlichen BildeZ versunken, fröhlich da hinjchritten.' sprang plötzlich ein Stier aus oer ecroe uns rannie mn gesenk tem Kopfe und glühenden Augen auf sie zu. ,'ie hatten keiue Zeltmehrzu ent fliehen: indem sie aber entsetzt nach ,ihren Waffen griffen, um sich zur 'Wehr zu setzen, verwickelten sich Beide in ihre langen Gewänder und sielen zu Voden. Der wuthschnaubende Stier war nur noch einige Schritte von ihnen entfernt: sie schienen verloren. Da schwirrte plötzlich ein Pfeil durch die Lust und fuhr -dem Stier in die Seite. DaS Thier stutzte einen Augen blick und blieb stehen. ,Em zweiter Pfeil traf es in? Auge. Der, Stier that einen Sprung und stürzte dann leblos nieder. Die Wanderer waren gerettet." -feie erhoben sich und dankten Allah laut für seine Hilfe,indem sie,ihre Blicke umherschweifen ließen, um sich nach ih rem Retter umzuschauen. Da trat aus einem Dickicht em Mann m Jägerkler dung hervor, in der Linken seinen Bogen haltend; ein Koch;? hing an .seiner. Schulter. . . . , . Gepriesen ser Allah," sagte er freu dig zu ihnen, daß ich zu rechter Zeit die Gefahr und Eure Lage entdeckte. Ihr wäret nicht die ersten Op'er des wilden Stieres gewesen. Denn es war ein böses Thier,' das ich tödtcn zu lassen schon beschlossen hatte.Die beiden Wanderer, noch zitternd vor Schrecken und Aufregung, erschöpf teN 'sich in Danksagungen gegen ch.en Lebensretter. , . Wie sollen wir Dir danken?!" rief Omar aus. Sag' nnS, womit wir uns Dir nur einigermaßen erkenntlich erweisen können! Wir sind reich;, wo mit können wir Dein Herz ergötzen? Hast, Du Freude an.,, schönen Rossen, suche Dlr mem schönstes aus!" " .Ich hab eine Sammlung herrlicher Edelsteine. sügte Abdallah hinzu; komm und nimm von ihnen, was Di gefällt!" , , ;!, Nein. erwiderte Mukir. ihr Netter lächelnd; ich danke Euch. Ich strebe nicht nach Geld und Gut; denn ich habe mein genügendes Auskommen., Jch suche meine Frende mehr in dem, waS das Gemüth veredelt und den Geist be reichert, , als in den Schätzen der Erde. Aber." fuhr er nach einigem Nachsin nen fort, einen Dank, einen großen Dank könnt Ihr mir erweisen, : und ich bitte Euch darum., Sagt mir, welche? ist Euer Beruf?- , , Ich bin Arzt,- , antwortete Omar, und mein Freund ist RechtSgelebrler." ' .Dann habt Ihr gewiß viel gesehen und erlebt," versetzte Muli-, und Ihr scheint mir weise Männer,,, zu , sein. Seht, mir würde kürzlich ein Sohn ge boren, mein theurer pllmansor er ist mein einzig Kind. Gebt, Jeder, mei nem Sohne einen guten, Rath für sein Mkeres Leben mit aus dem ;i reichen Schatz Eurer Ersahruna: ,-Das soll Euer Dank sein. So ist aber, mem Wunsch.- suhi Mukir fort, heute Nacht sollt Ihr in meinem Hause ruhen. Bis Ihr weiter zieht, überlegt. Jeder für , sich, was er aus feiner eigenen Erfahrung alz nütz lichften Rath cjeben könne.' . Den theilt Ihr mir beim Abschied mith Schwört mir bei Allah, daß Ihr! gewissenhaf' meinen Wunsch ersüllen wollt!" , Wir fchwören eS.beim Barte des Propheten. : sagten die Andern seier lich, und ein Jeder legte die Hand auf sein Herz. ::':'A' 1 Hierauf schritten die , drei Männer der Wohnung MukirS zu, wurden gut bewirthet, schliefen vortrefflich und fetz ten am andern Morgen ihre Rei'e fort. Als sie aufbrächen, zog Jeder eine verschlössen? Kap'el hervor . und . übergab sie dem Wirth. Dann nahmen sie herzliehen Abschied von ihm und wanderten istiUiMi'' - Nachdem sie sich entfernt hatten, offnete Mukir die beiden Kapseln. In der, die ihm Mukir überreicht hatte, stand: Gebrauche nie einen Arzt! In der and.'rn: Gebrauche nie einen Advo katen! , Almansor aber beherzigte später diese Rath chläae, wurde ein reicher Äiann und blieb, gesund bis in sein hohes !MiterM"S!k5.,.,M ws Mucho'S Cigarrenladen befindet sich in No. 199 Ost Washington Str Uk,, W n-- f. . n;., . 1 w !i ..Werib einer Söslktel eine Guiuea. nu.i jm rll !Wflntwbe ttieou w K3ea va r j Dam ae ynd h??;ch,'mqÄche VMtt! ' : 'i - t-M m..C U. OX W m " "" j ' 3k, Ibggch Ar-US! J nU I r rerdedz?kiichtsdk r lw I r PsU litt den, Ctlatt S t irft. T,t STrtf visier T" 4Pe r tji UhMi .1 (Snitr wtipc btii o nw" f Jr'.z t ntt Leier d Clicm $t! ü.n. tZAuifatrt, - ; - w ua rrnce oe Taunat.oitu uu u!.. tl;:;. Sin -Lern: f43 Lttöl Ctt.t
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