Indiana Tribüne, Volume 16, Number 31, Indianapolis, Marion County, 19 October 1892 — Page 2

FnWna Tribüne. ''i,''-!::. . "i- Erscheint tiig lich und Sonnt ngs.

T k t.:ülle .Tribüne" kostet durch, den Träger BCcni it -oche, die ConntagsTrrbäne- 8 Cent rerLoche. Beide zuf Junten 15 Cents oder 6" Vtr.ii pcv "on5. Per Pop igföl&t in Vor a-.töl'Cjafjtur.j s.per Jahr. Cf5 : 130 Ost Maryland Strafe. ?tibuncuoIUf 3nb.f 10 Oktober 'L2. Sie Gründe für VoulaugerK Selbstmord. Slirt PariZ wird vom 26. Scplembcr geschrieben: Freitag ist es ein Jahr, tat der General Boulanger sich erschossenhclt. Ter GauloiZ veröffentlicht uZ diesem Anlaß unter dem Titel Warum der General Boulaner sich etödtet hat?" eine Reche yon Brieken und Tokumenten, um die wahren Mo tive des Selbstmordes in's rechte Licht zu setzen. die eigentlichen Gründe, welche ihm den Finger an,, den Hahn des Re volver? flcfüjrt haben, werden bezeich' riet: die Verzweiflung übe? den Tod der Geliebten und der Umstand, daß keiner seiner politischen Freunde' während der kritischen eit in leiner Wbe roar. um ihn aus dieser Vcrzweiflun'z aufzurütteln. Nur . seine .privaten Freunde weilten damals, in seinem Hause, und, anstatt ihn von der Trauer um Ma dame de Bonnemain loZzmeißen, hal fen sie ihm, dieselbe zu beweinen, tzl ner derselben hatte freilich einen Schritt unternommen, von dem er eine bsruhi czende Wirkung auf den General er doffte. Er hatte einen zur Zeit in Brüssel weilenden Jefuitenpater veran lall, Boulanger zu besuchen und ihm Lcistlichen Zuspruch zu spenden. Der General empfing den Geistlichen mit größter Zuvorkommenheit. Als aber der Pater auf den eigentlichen fifr gen stand seines , Besuches kommen wollte, unterbrach er ihn mit der, lux zen Frage. Haben' Sie jemals eine Frau verloren, die Sie angebetet baben?" Ter Geistliche schwieg Kill in höchster Betroffenheit. Jilun also", fuhr der General fort, so reden wir nicht davon; sprechen wir vcn etwas Anderem!" Als Beweis, daß Voulanger noch kurz' vor seinem Tode keineswegs seine Sache für verloren hielt, wird ein Brief mitgetheilt, den er ,von Jersey aus an Bois-Glavy gerichl,tet. Was die pecuniäre Situation dcs Generals anlangt, so ' soll darüber ein Brief seines Freundes Tutens Auft ich hiß geben, d:r gleichfallI an Bois Glavy' gerichtet und ein Vierteljahr nach dem Selbstmorde ''datirt ist. Tutens,, konstatirt zunächst gleichfalls, daß Boulanger keine seiner Hoffnun gen ausgegeben hatte und daß er an seine Popularität .bei jenem großen Theile der Nation geglaubt habe, der den Verlust von Clsaß'Lothringen nicht als einen definitiven betrachtet, der in Folge dessen der Regierung bei ihren ,,,Ännäherungsverfuchen an Deutschland kerne olge leisten wollte und der Bou langer als Apostel der Revanche bctrach tele. Sein Vertrauen in die Zukunft wurde von einer Anzahl ihm treu gebliebener freunde getheilt. Unter diesen besän ren sich einige reiche Männer, welche in ,sem Wunsche, ihm die Unabhängigkeit ,;u sichern und ihm die Mittel zur Pro ?aganda zu geben, ihm feit Langem ?ine Subvention zahlten, eine Art. von ,,l5ivil!iste. Niemals hat aber der Ge'neral die Namen dieser seiner Freunde ;;! einem Tritten gegenüber genannt. So war er denn in' der Lage, ein Leben im roß:n Stile zu führen, und insbeson rcre Frau von Bonnemain versagte sich 'in keiner Weise jenen Lurus, der ihr. als einer rassirnrten ,und verwöhnten Pariserin. LebenZbedürfniß war'. Taß er kein baares Geld hinterlaßen, findet, z:ach Angabe des Lriefschreidcrs. darin , seine lzrklärung. daß der General fei. ,, itn Selbstmord seit Langem projectirte und alle Nestfümmen der ihm ausgezahlten Subvention, kurz vorher den Spendern wieder zurückstellte. Niemals über hat er 'so versichert wenigstens H.-rr Tutens -sich von den Cintüntten der Frau Bonnemain - unterhalten , lassen. Tie Farbe deö leeres. Taß das Meer blau ist. scheint allen Landratten eine ausgemachte Sache zu kein,! denn wie könnte sonst immer vom blauen Meer" die Rede sein? Freilich, wer daZ Meer aus eigener Anschauung 'cnnt, der weiß, daß es nicht immer blau , ist, sondern auch grün, ja alle Nuancen zwischen blau und grün dn: macben kann. '; Aber wie stellt sich dieser sZarbenrocchsel dar, und wa liegt ihm zu Grunde i Auf diese Fragen ist auf dem ! , französischen !, Eongreß für die Fortschritte der Wissenschaften, der gegenwärtig in Pau, tagt, wenigstens theilroeise,, Antwort - gegeben worden? und zwar in einem Portrage des Herrn G. Pouchet.ProfcliorZamNaturhistorl.schen Museum "in Paris, der sich mit der rage der Färbung des Meeres seit langer . Zeit, angelegentlich belchästlgt. Er wicS zunächst, nach, daß die Färbung des MeereS nicht äußerlichen lim ständen wie der Färbung dc Himmels. dem Meeresgrunde, dcr" Temperatur u. dergl. zu verdanken , sei. ,, sondern ihren Grund lmMeerniatter selbst habe. Es gebe blaues und grünes Meerwasser, wie es rothen und weißen Wein gibt. Herr Pguchet hat auch schon arten an gefertigt, so eine Mecrfarbenkarte für den Atlantischen Ocean vom 'Sommer 183. die er in den Memoiren der ociatu.'n franoaise 'l veröffent lichte, die erste ihrer Art, und eine an dere, d!e er der Sektion für Meteorolo gie vorlegte. Auf d.'r keptfren haben von Schottland bis zurJnsel Jan Margen und von da bis Spidbergen die, Herren Pouch.'t und de. Earsort, die Ofsiciere der Manche-,, die meteorologifche Beabachtnngen zu machen hatten

Stunde für Stunde Meeres notirt. Man wnßte schon

die , Farbe des

bei Veainn deö

siedcnzcvntfn Jakrhunderts, van man im nördlichen Eismeer blaue Stellen antrifft: im laufenden Jahre sollen diese Stellen besonders häufig und, aus gedehnt sein. Ter Walsifchfänger Sco resby. der in der Kunde des Polarmceres besonders bewandert ist, hat früher schon auf die Häufigkeit solchen blauen Stellen namentlich längs des Meridians von Grccnwich hingewiesen. ' Tie Manche- folgte diesem Meridian und fand vier blaue Stelle z die erste bcsindet sich 'östlich von den S HeilandsInseln zwifchen diesen und der norme gischen Küste. Ter Uebergang von einer Farbe zur anderen geschieht zuweilen ganz plötzlich, rhne daß man eine Ur sache dieser Veränderung -wahi nehmen kann. Au der 5lüste von Spihbergm ist das Wasser bläu; in den Fjords der Küste ist es grün. Tos Gleiche ist bei Grönland der Fall. Herr Pouchet theilte noch mit, daß et im Labore torium ton Concarneau eine Serie von Experimenten bezüglich der Fa büng ves Meerwaffers auszuführen im Begriffe sei. die schon ein bestimmles Ergebniß gehabt hätten. Man könne nämlich durch gewisse Mittel die grüne Farbe, des MeerroasserS der Küsten in die hellgrüne, nur bei großen Massen wahrnehmbare Färbung des destillirten Wassers sowie des reinen Ouellwassers verwandeln. Vielleicht gelingt es dein Gelehrten, den Schleier des Geheim-

nisses ganz zu lüften. ' Peary ö Grönlandsahrt Bedeutend genauere und vollstäm digere Berichte,' als in unseren heimi schen Zeitungen, finden wir in den Londoner Blättern über die Grönland reise des Lieutenants Pear und feiner Gefährten. . So, schreibt man aus London: Ter Zug bestand aus dem Limte nant Pear'y als Befehlshaber, seine! jungen Frau. G. M Verhoef, Dr. Eook. E. Astruv. M. Hensen und einem farbigen Tiener. An der Mc Eormick Bai. wohin sie der Dampfer .Kite" im Juli 1891 brachte, wurde ein 'Holzhaus ?rbaut und durch eine Mauer aus, Steinen und Torf gegen Wind und Kälte geschützt. Eskimo lieferten dem Zuge Hunde, verfertigten Anzüge ans Rennthiersellen und Säcke zum Schlafen. Aber dazu zu bringen dieÄeile über bie Eisfelder mitzuma chen. wa.cn sie nicht. Sie sagten. Niemand würde von einem solchen Unternehmen lebend zurückkehren. Alle würden von bösen Geistern vernichtet werden, welche diese. Einöden unsicher machten Während diS Septembers unternahmen die Reisenden Boctaus flüge nach verschiedenen Punkten. Die Jagd gab drele Beute Als die arktische Nacht begann, hatte der Zug 31-- Renntmere. mehrere Robben und Wallrosse und 100 Vögel als Proviant. Das tauschen war warm und behag (ich und so verstrich die Zeit angenehm. lvtt Tage dauerte die Dunkelheit. Tie Temperatur schwankte zwischen 30 und 50 Grad unter Null. Tie getrogenen Vorberertungen waren zedoch so vor züglich. daß Niemand von der Kälte litt. Am 18. April, nachdem das .a geslicht wieder beständig geworden war. unternahm Lieutenant Peary. begleit von seiner Gemahlin, eine Tour nach den Inseln und Usern des Whale Sundes und des Jnglerield Golfes. Den Schlitten zogen 14 Eslimo-Hunde. lZin Eslrmo war Führer. Man schlief am dem bloßen Schnee ohne weiterer chuß. nachdem man sich in die aus Rennthierfellen verfertigten, am'Halse eng anichllenenden ä.ke gehüllt hatte Auf diesem Ausflug entdeckte Peary mU atont Gletlcher an dem Golf, ebenso den Taly. den Putnam, und den Adams-Berg und die zackigen Klippen von Karnack. Am 1 5. Mai wurde die gefährliche Reise nach dem Norden angetreten. Bis zum yumdoldtG!et' scher hatten Peary und Altrup Beglei ter. von dort aber fuhren sie auf ihrem Än vierzchn Hunden gezogenen SchUl ten allein in die unbekannte Oede hinaus. Am 31. Mai schauten die bei' ten Reisenden von dem Rande des den großen Gletscher nährenden Beckens in den Peterman Fjord hinab.' Am 8. Juni sahen sie das Land an dcr Spie des! St. George-Fzords. ? . Tie nächsten zwei Wochen hatten sie viel vom Sturm und Ned.'l zu leiden. Eisschollen und peil abfallende Eisfelsen boten ungeheure Sch.vierigkeiten dar, als Peary und sein Genosse die Becken, welche St. Georges- und She-rard-QsborneGlet scher w'isen, zu erforschen suchten. Am 26. Juni des an den sie sich , unter dem 82., Breitengrade. Bisher hatten sie das Land im Nord:vesten gehabt. Jet trat es ihnen im Norde und Nordosten entgegen.daranf im Osten und endlich im Südosten. 3 Tage lang dauerte der Marsch' nach dem Südosten. Als eine Oesinung in den Bergen erickien. fuhren die Rei'en den direkt dem Lande zu.wclches sie am 1 !Mü ll e rrelchten M sr' Nach dreitägiger Reise übe rland gelangten sie an eine gegen Oft und ??ordoft "im 81.37 Grad nördlicher Breite und 84 rGrad östlicher ! Lange ausschauende Bai. ,' Diese Bai nannte Peary Jndependence-Bai zu Ehren des Tages, an welchem sie entdeckt wurde, aroe Gletscher, welch.? in die Bai 'nründet. r wurde,' Acadmu-'Lkizazcr geEhren der Akademie der Wistauft, zu Ehren senschasten in Philadelphia. " ' Weiter nach Norden vorzudringen war nicht möglich. Hier war da; Ende der großen grönländischen ' Landmasse, . das von Peary zum ersten Male festgestellt wor den ist. Am 9. Juli traten die beiden kühnen Männer mehr landeinwärts die Rückreise an. ' , Tie,Kei'e hatte 00 Tage gedauert, t 300 Meilen waren, zurückgelegt. Selten hat Jemand rinc so grae Schlittenfahrt unternommen. Von den I l Hunden , waren 8 gestorb.n. D'.r Schlilten, welcher so gut aushielt, war 10 Fuß lang und Hi Zoll breit. Er wog nur 13 Pfund und hatte 4'?0 P und Fracht zu trafen. Tie Haaptnahrung bestand au4 Pemmikan ErbZensupp'e, Bobncn, Thee und Biskuit. E in Z e l t w u rde n ich t m i t n o m m c n : Die vorzügliche Kleidung genüg, so vaß man selbst die Schlafsäcke nach einiger Zeit nicht mehr brauchte.

Ta3 Wetter war im Allgcnictiieri günstig. Nur scharfe Winde und Ne deZ machen häusig viel zu schaffen. Am 23. Juli d. I. traf der itfWi wieder in der M'CormiH Bai ein.? Peartz war damals noch yichl 'zmückge -r 1 - - i . Ai . r-i c . ...

kehrt. !t) age nach ver ANlunii des Schiffes beschloß man, Peary entgegen- , ' . ttH i!: zufahren. Aver iawn iu engllicye ler en von Acdcune' fav man am i. August dunkle Gegenstände stch uder das Eis bewegen, t waren Pcary :nd Attruv. Boran amg Pcaruclastischen Schrittes, gesund und. kräftig ttnZsckcnd. Astrnp fuhr den Schlitten. Nach wenigen Stunden befanden sich alle Mitglieder des Zuges an Bord des Uites. Sowclt war der jug von edel Unfall verschont geblieben. In elfter Stunde trat das Unglück heran. Ter Vkathematiler und Metcrologe Zuges, der 25fahdge Vcrhocst aus Vo'iilraile, bat sich Urlaub aus zwei Tege aus. um Mineralien zu sammeln. Er ist niemals wieder zurückgekehrt. Sämmtliche Theilnehmer an dem Zuge babe sieben Tage nach ihm gesucht.. ' . . k.!.. r.. z.ti .i. .,x.Jt, iou cirnrnn icincii yueiiuicu uuui. ins einem gefährlichen Gletjcher fan e.r sie Steine, n't'che Verhoeff dort hineing .egl hatte, aber von dem Unglücklichen zelder konnte man nrcyts enl decken. Wahrscheinlich ist er in eine Gletnterspalte gefallen. Sein trauriqcs Schicksal ging allen. smn?lGetähr ten tief zu Herzen.. Tie Sammlungen des Vearru'kchcn Ruaes werden aus der tihicagoer Weltausstellung im nächsten Pflanzen und Moolen. 55ayuose Hetratysanträge. Zahlloser zum Theil recht unver schämter Heirathsäntrage' überdrüssig, hat die kalifornische vierfache Mil lionarin Florence Blythe sich Hals über Kopf in Hymens Fesseln schlagen lassen, um weiteren derartigen Anträgen von Fürsten, Grafen und Herren in Europa zu entgehen. Ihr Anwalt General Hart bemerkte über die u nerwartete Heirath seiner schönen Kundin Folgendes: Ich glaube nicht, daß noch eine zweite Frau, aus der Welt so viele schriftliche Heirathsänträge erhalten hat, wie Florence.,' Eine angesehene Buchhandlung hat ihr für die Ueber-' lassung , der ' brieflichen Heirathsantrage von Adligen in Europa . S2o,, ! 000 geboten, deren Zusammenfiel lung eines der bestverkänflichen Bücher im Äkarlte abgeben würde. Sie, 'hat von etwa 60 Europäern mit hochklin? genden Titeln, von Lords, Grafen. Herzögen. Baronen, Marquis und ei mm Prinzen Anerbietungen erhalten. Einige dieser Briefe sind lang: alle aber sind unzweifelhaft echt.' Goldene, rothe und blaue Wappenschilder und andere heraldische Embleme, ". sowie Bescheinigungen von auswärtigen Eönsuln verbürgen deren Echtheit. Einzelne "sind in der That merkwürdig und nicht einmal ein amerikanischer. Backftsch würde nach der Durchsicht dieser Briefe es sich einfallen lassen, einen europäischen Adligen zu heiwthen. Alle diese Briefe sind in ' der hochtrabeildenlSprache oi cher Leute abgefaßt, welche sich kraft ihres Stammbaumcs für etwas Bcsse res, als die Übrigen Menschenkinder erach'en, aber in allen.wird dieFrau wie eine Handelswaare angesehen, .Wir wissen, wer Sie sind" heißt, es' in einem Briefe, die Geschichte Jßrer Geburt ist uns bekannt,',', abft sie 'M für uns gleichgiltig. Wir, wissen, daß Sie reich' sind und Geld wäscht Alles ab. Unser Vorschlag ist klar7 ' Wir wollen Jnen gestatten unseren Titel ' zü len und Sie können als Gräfin auftreten. Als Gegenleistung erwarten wir ie Benutzung Ihres Vermögens." .'" . SsmJntande. Einen heroischen TodeS? muth hat kürzlich der neunzehnjährige David Allmann in Brooklyn. N. Y. bewiesen. An Division und Kent Ave. wurden die Fundamcl t: des Maschinenhauses der Brooklyn City, Rail coad : Eo." ; , gelegt. , Ein Granitdlock, der m , die l Hohe,, gewunden' war, löste sich plötzlich von dem Krähn und siel auf Allmann. Seine Beine und sein Unterleib, laaen bearabm unter der eine halbe Tonne schweren Steinmasse. Der Unglückliche behielt das Bewut sein; er ordnete selbst an, wie man ihn befreien solle, und verlangte dann als er die Vergeblich keit der Bemühungen femer Arbeltsgenosten eingesehen hatte, nach einem. VriesterZ , Er, verschied. während, er Gebete sprach, noch ebe- ein Geistlicher zur Stelle war. . Erst zehn Minuten später aelana eS. 'den Stein ZU heben. ' ' :. : H : : ' ,,i J E b ensy wie diezAusb euter billiger- 'chwitzarbeit aus Mentchen, so können Andere aus Goldstücken Ge winn aus!chwltzcn7. , ! Dieses Verlad rcn ist gegenwärtig , besonders an i de? Pacificküste im Schwünge, wo so viel Goldgeld cursirt. : Es handelt sich da bei nicht etwa um , Schlagen ,! oder Schneiden von Löchern, Ker!n oder Rinnen, sondern um eme femere Me thcde. . Eine Anzahl Goldstücke wird in deinem gemsledernen Säckchen stark und anhaltend : iic f ü t i c 1 1 i , . at u r lösen sich die Goldtheilchen, los. ohne 't. "V. 1 j :: . .ia.l oag , oie jjiunn irgenowie eniiicui werden: ; ein Zehndollarftück kann z. B. um mehrere Gran leichter , werden. )as aclcyen w:rd ausgekocyt. , das za keines der Goldtheilchen 'verloren geht. und diese werden uchlleöllch zusammen geschmolzen. Einem gewissen Besetz .!:! -1 '- J,,!l ; ;' '" :" r , '-t . w i '' .'!'" zusvlge verlieren zo oeyanoeire ''lunze ihren . EurS, und dasselbe :,: soll je! r. ' " .. i m s.'V.ff : "f ,l ' streng durchgerührt werden. , t In Ni c araa im f ind et si ü eine höchst merkwürdige Pflanze. Pbytolacca electrica genannt. Ihren SÄa'iÄe daß Jeder, der von ihr einen Zweig abschneidet, einen Schlag erhält, wie , rnan ihn beim Anfassen eines elektrischen Apparates empfindet. Nä bert man sich diese? Pflanze mit einem Kompasse, so macht sich ihr Einfluß auf denselben in einer Entfernung von 7 bis 3 Schritten geltend; die Abweichung der Nadel nimmt mit der Verringerung des Abftandes zu; hält man den Kompaß mitten über die Pflanze, so dreht sich die Nadel im HxtxU berun:.

zahre ausgestellt werden. , le enlyaz ten eine große Anzahl von Säugethicren. Vögeln. Fischen, Insekten und

Boden, in d:m die Pflanze wichst, ent hält keine Spur von Eisen oder Metall, so daß kein Zweifel darüber, bestehen kann, daß die Pflanze ollein die erwähn ten Erscheinungen hervorbringt. Nachts verfchwindet diese ! magnetische Kraft

naqczn ganz; m nariiien izi ne um s. Uhr Nachmittags, bei einem Gewitter , tiä ", mi4 f Wai ftMVi,14t :!l'''L;i,r,. , fr: f . ... " KV.?"WMW : scheN'''"'1"' ""ii"'"8!,i,,ila!ill!'"l;"s:ili;i,äGl;l1! mmmm Wm wir :t n vk Qitß lv n, e in e r 1 1 et nen i i m n m . . ' sche Entführ'ungsgcschichte zugetragen Ein junger Mann, Namens Samuel Bangs. h.rtte ftit längerer Zeit einem jungen Mä)chen7 Namens' Lelä Aennett, die bei ihrem verheirathcten Bruder wohnte, die Kur gemacht, ohne Ge genlieb: zu ftnden. Eines Morgens um, 9 Uhr kamen Samuel, dessen Äru der Edward und e!n gewisser Quince Van Tassell. nach dem Bennett'fchcn Haufe, in dem nur Frau Bennett und deren Schwägerin Lela und Edna an wesend waren: ' D'ese, ' nichts Gutes ahnend. : verschlossen Fenster und ThÜren und fluch'eten sich in'S obere Stock' werk. . Die MännfrZ verschafften, sich darauf eine Leiter und stiegen durch e!n Fenster, das sie zertrümmerten, in das 14 W W V VHlllV UM? V1HVIII I Jagdgewehr auf' die Eindringlinge eij ly P j7 ' M r . P . . I aus ein. Edna feuerte nus einem nen ecyuB ao. der U5an xancu rn ou Brust ging, bevor sie jedoch einenzwei ten Schuß abfeuern konnte, wurde ihr das Gewehr entrissen. Die beiden Bangs ergriffen dann Lela und zerrten sie ge waltsam durch das Fenster und die Lei ter herab : Dann schleppten sie sie bis zu einem Wagen und fuhren im Ga lopp davon. . . ' . Einen interessanten Be sucher wird Chicago der Gelegenheit der Einweihung der Weltausstellung beher bergen einen 81-jährigen Greis, der einst; eine Person von Bedeutung für Chicago war, der dasselbe aber seit dem Jahre 1836 nicht mehr gesehen hat. Dieser alte Herr war nämlich !n seinen jungen . Jahren Briefträger zwischen Chicago und Greenbay. Er machte seine Runde von beiläufig 500 Meilen, begleitet von einem Oneida-Jndianer. aus einem wenig begangenen und stark im Zick-Zack laufenden Pfade dnrcy die dichten Wälder. welche..das .nordliche k. iV t Illinois und Wisconsin, bedeckten. Seit 50 Jahren hat er in Depere, im jetzigen Brown County, Jll., gelebt, nnd' ist kaum über die nächste Umgegend hin ausgekommen. ., Jetzt ist die Sehnsucht,Chicago wieder zu sehen, in ihm er? wacht,' und obwohl das Alter seine Spuren bei' ihm zurückgelassen hat. unternimmt er es, weil ihm das Geld zur Eisenbahn fehlt, zu Fuß den Weg dorthin zu machen. Er verließ Depere am 15. September und. hatte in täci lieben Märschen von etwa 10 Meilen zuletzt Oshkosh erreichte 1 Er ist geklei det wie ein Briefträger vor 50 Jahren, mit seinen Blankets und seinem Brief, beutel, und ernährt sich, indem er seine Photographie verkauft. !An einem der letzten Nach, mittage siel der Blick durch eines der großen ilnzter des Bletorra Hotel an der. 27. Straße zwischen dem Broadföay und der 5. Avenue inNew York aur ein interessantes Bild.' Tte sieb zehnjährige Bildhauerin Kulme Bever ridge modellirte nämlich den ausdrucksvollen Koos ernes öerrn rn den besten Mannesjahren von recht behäbiger Fi gur, weicyer rein anoerer war, ais Gröver. Ekeveland. Das junge Mac chen hatte schon Tage lang nach photo graphlichen , Vorlagen . an einer Büste Mevelands gearbettet war aber nicht zu ! befriedigenden Ergebnissen ihrer Arheit gelangt. Kurz entschlossen, ließ sie sich durch den Vice-Göuverneur Shcehan ' bei ' Ekeveland ' einführen und i.bat diesen. , ,ih? als ' Modell zu sitzen. .Der liebenswürdige Mann willfahrte d r Bitte 1er jagendlichen Künstlerin ' und jetzt j;l sie von ihrem Werte vollkommen ' befriedigt. Die Photographien sagie sie nach denen s ich : bisher gearbeitet, taugen sammt, und sonders nichts, und gaben kein 'richtiges Bild von seinem wirk lichen ' Gesichtsausdrücke. ' Ich erkannte sofort meine Irrthümer ? und th.tt mein Bestes, sie zu verbessern. t .Er war außerordentlich liebenswürdig zu mir und widmete mir viel Zeit. ' Er hat in der That einen wunderbar schön ' ge. gliederten Kopf, der zum Modelliren außerordentlich, gut geeignet ist. USein Bet ein e m G e w 1 1 1 er wurde kürzlich Otts . a n in M.land, Mich.. vom Blitz cr.qiagm. Seine Kleider würden ihm durch' den 'Blitzschlag in klemen'Fetzm'. vom Leibe 'gerissen Sine '' Stiefel' wurden ihm von den Für.en gerissen und zwei Ruthen weit enlführt. Sein Rock , wuroe wie von einem Schrotfchuß durchlöchert und zerfetzt. 1 Dagegen fand' sich an Zaston's Körper keine Spur des Blitzschlags vor. wohl i aber war er i von der Stelle, wo er vom Blitze, getroffen wurde, etwa zehn Fuß '. .veit durch die Luft geschleudert WWF m. Mu nter eASW'r'lt'll n gen hatte kürzlich die Frau R. M. Wurden von Athol, Pr,nce Edward County, Ont.. das Leben geschenkt. Die Königin von England hat - als Landes mutter und P mit bekannter Liberalität ein , königliches" Geschenk von lhe tz5'übersanÄ.W jEin Eifselthurm für Nia. gara Falls, der von Buffaloer Capita tiftek,enichtMeDnN ?keüefteWWie?WWeABöHZvHMvtr ichnitelkWWWWD.M?WM , ,, 7- i n ,! neues k e d o m braven Alaun klingt von London hcr . ' , 'ii'il ;,, ..;,(:;;.,&:!. ilder. 5er klelttk sjub ci it loch rrn !;' -fL 1!l i5,!:1:'!'; : i'' r-i k-r ., kklnd h?lß o ,!l l n y H a w k i tt s ü :id r ; t ii tUn I a l) r c Ä k S!EZfah fei n o ierjähri estzSchwcstrchcM Ö 6 k 9 Hi!i:, & Vl': it'is't (t nt '! ! ül&'re.ft'c'rt! Ion Laitöoü) hinabgleiten. Er warf sich ' hne Wcirs reS iu'S sie? zu r Neitung, sie ihm jedoch nicht gelang. Er selbes kpurde bewußtlos an'S Ufer geschafft, w? ü erst rzsch langen Bemühungen gelarg, cha i$ &btu mrtduTu1tn?1&i$btt Leichenschau rsuroe de Kleinen osr zahl reichen Anwesenden vom Vorurann der Zury hohe? Lob Ausgesprochen.

Mund ist auöerge-vöhnlich kräftig nnd seine Nase in in der Nachbildung des Kopses sehr gut wiederzugeben.- 1 r

Vom Anö lande. Die Eholcraepidemie

c " . . VV?; VfSrr Ä f, nannten Summe, sind für einen so ei. Hamburg scheint glücklicher Wse. , .. bestimmt , dak der m Erlöschen entgegenzugehen ho ..ff

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yrrmrioen u um iwu w3jamf des verstorbenen Marquis in sehr senulck vencklndct n'.ln auch aümai..k. ... ....... Jl tfA

, . , . i. ... v. A.itA us'Ki uuumwn u viiut ci utciucu l,ch d Angsiep demi- in den dcutF n. s werdm wird. Die Gauen, die an erirze ,rcn Orle m r großen, Summe sollen Wahnnnn ausgeartet ist. bor.-ö bc..,,,. 'llK?

ÄÖJÄttS Q V Stadt auf vier Wochen eine Wohuung Drohend' umstanden die Ortseingesesjene das Logis und der rlsvorflano ordnete, ein pnliches.Ger.icht.an.Sas,l viel stand von vornherein fest, der Delinquent mußte Zgründlich desinficiri werdelr. Nun waren aber in diesen Erdenwinkel , modernes DesinfcctionZ Mittel noch nicht gedrungen, und zu der Frage,, owie, die Reinigung, vorzunchwen sei, entstanden Schwierigkeiten. JmOrte befand sich auch derSchwieger vater eines 'inbergbesihers. Jener, auSz Dithma l ) en gebürtig., erinne?!e sieh,1 daß 'man dort im Herbst , vor der Aufstauung dasBieh, um es von aller? Hand Hospitanten zu reinigen mit Ar senil abiväscht. Tem biederen Dithmarfchen schien es bewiesen, daß das. , , . ' . . ' X. V. was gut für Ungez eer, gewiß auch den mx nAl..AhAlff Vnitl4l(l .vttfid lln i4Uiiiuuui.iu ytmiuyitji uiui.,, uvy schlug deshalb Vor den Gelehrten mit einer Arsenilösüng, die er anzufertigen sich erbot,- gründlich abzuwaschen Der Vorschlag fand Anklang .und .man schickte sofort einen Boten nach der Apo thke,' um die Jngredlenzienü der Reis nigüngzu holen!' Glücklicherweise ist im. Nheinlande das Viehwaschen nicht mode und die Apotheker sind dort nicht wie dieses in Schleswlg'Holstein üblich ist. daran gewöhnt, Arsenik pfundweise zu verkaufen. Deshalb forschte der Apotheker nach und sandte, als er das beabsichtigte unsinnige. Vorhaben er fuhr, sofort einen Arzt an Ort und Stelle, welcher da? ' arme Opfer von der Arfcnikwäfche und deren gefähr? lichen Folgen rettete.- 1 ' E i nen W un d e rkna b e n und Wundcrgreis hat, falls, ein z sonst ernsteres Fachblatt. , der Progres mYu taire nicht flunkert, die französische Armee gezüchtet und noch aufzuweisen. Das Blatt behauptet.' daß sich im Grei senhospital zu Lyon ein Invalide U fände, der in derselben Stadt am 23. Juli 1780 geboren ist, also 'das chun dertscchste Lebenssah? bereits überschritten hat. Der alte Herr behauptet, sehr frühzeitig an' den Krlegsthaten Na poleons Theil, genommen zu haben Er will schon mit dem General Bona Parte in Egyplen ein Zwölfjähriger allo 1 gewesen, dann mit ihm über den Großen Samt Bernhard gezogen und rn Mailand eingerückt seknü Spa ter focht er in .Spanien, machte den Feldzug von 1312, in, Rußland, mit und wurde an der Beresina durch' fünf Kugeln verwundet, von denen er eme noch bei sich trägt.'" Schließlich nahm er unter Eambronne in der Kaisergarde an der Schlacht der Waterloo Therl. Er hat also dre ganze napoleomsche Le qcnde dichten helfen und überlebt. Ausgeschlossen ist freilich nicht. ,daß er seine eigenen Märchen erzählt oder daß man dem Militärischen Fachdlatt eme Fabel aufgebundent hat. Der Prozess milltairs i bezieht sich freilich auf ein amtliches Zeugniß, m dem er welter be richtet. , Bei einem Besuch, welchen vor kurzem der Präsect des Rhone-Teparte ments dem Hospize abstattete, antwor tete auf des Beamten Frage nach seinem Bennden der alte Soldat, daß er,uber nie krank geweseu ser, keine Be schwerde des Alters fühle und noch fünfzig Jahre zu leben hoffe! - a n ,'!! Ueber die Erkrankung desj Prmzen Karl ! Radziwm? werden noch einige Einzeltzeiten bekannt. , Es scheint, day der Ausbruch der geistigen Störung bei dem Prinzen durch einen Streit veranlaßt worden ist. den der ! Prinz am .Taze seiner Erkrankung auf dem Bahnhof in, Lodz mit einem War schauer Architekten L. gehabt hat. Auf dem ; Lodzer Bahnhof, wo der Prinz, von einem JagdauSflug zurückkehrend, längere Zeit auf seine Equipage war tete, ist es zu diesem Streit gekommen, und zwar, wie von Freunden der Rad ziwill'schen , Familie behauptet : wird, durch Provokation des Architekten, - der schließlich den Prinzen gefordert hat. Dieser verweigerte die verlangte Genug thuung und begab sich in das Grand Hotel', ,;, mit dessen Wirth . Herrn Schwarz der ' Prinz sich längere Zeit unterhielt, ohne das sein Wesen Auf. fälzes verriethe Bald darauf erschien L. An Hotels ,T,übetÄchkWrminKn? sei.ie Visitenkarte und verlangte, noch mals SatiSfaction. die ihm abermals verweigert wurde. Nachdem ' er t l Abendessen eiM sich? der Prinz nach sei nem lim . ersten Stockwerk belegenen Zimmer und hier wurde er zum zweiten Male von dem Archikecten L. ausgesucht. Tie Aerzte sind der Ansicht daß diese Auftritte mit dem Prinzen, der bereits zweimal im Jahre 1870 und 1372 , irrsinnig ge wesen ist, dieWahnvorpellunz. daß er be, obachtet und verfolgt werde, erzeugt und schnell 1 bis zum Irrsinn , gesteigert haben; Die ersten Anzeichen der aus brechendett Tobsucht ! bestünden däriW daß der Fürst ohne scheinbare Beran lammg ein anderes Zimmer verlangte und als er. keins angewiesen erhalten konnte, da das' Hotel vollkommen be. setzt war, eine Zimmerthüre demoliere und den elektrischen Signalapparat zer trümmerte. Gleich darauf . sing der Prinz an zu feuern und hat im Ganzen nich: weniger als 00 Schüsse abgegeben. Bon den Leuten, welche der Prinz verwundet hat. befindet sich der alte waustnecht des HoteisZ dem eine ' 'r 'l't 1 r'Z"'.: : V :,,' "i.--,. '-"'C ' i 1 ' ' V I!" . 1 uger aus yer einen sette des ttorperS oberhalb der Hüfte in den Leib gedrun gen nnd auf der anderen Seite wieder herauSaeaanaen ist. nock immer in Le. bensgefahr. ' Prini Radnwill ist in die cervenkieilgnnatt von Vr. Kaylvaum in GSrliß überführt worden. N,,E,Wsonxliar, Tefta. ttitni hat her I tinr ninit n Z nijflhh .k... rn?...; wifc.w.Mv utut, vuii am ioage. der ein Vermögen von mehr W 10S MillionemRtglen ttnterltfRJctttri

vor seinem Tode aufgesetzt. ' lionen. der dritte Theil der

?4 Mrr. Ct' u 0 IVViVbt jWUVr uuv Ferrol gebürtige Leute, die das Recrutcnloos getroffen, vom Militärdienst loszukaufen. Das übrig bleibende Geld soll dazu dienen, die Eonscribirten der Provinz Eoruna frei zu machen. Sollte lber in Spanien einmal die allgezreine persönliche Militärpflicht eingeührt werden, so wird jeder ans Ferrol idcr La Eoruna stammende Soldat ,ach Beendigung seiner Dienstzeit von ,,,'. ä ..te. An A .:v" . cn nroen oes 'carguls ' vvvv vtmtn rhalten. . , - . , , ... . , ij i n e 1'elt in m e 6 ch i st - r brüchsgefchichle wird aus Japan gemelk -: " '.fc Mrtfli i ,.,OTt V ? oer. An oer uzie von yo wuroen elf Türken am Gestade angetroffen. Woher ne aber kamen oder wer ne sind. das hat die japanische Regierung bisher nicht ausfindig mächen können. Im äußersten Osten gibt -eS keine türkische mr?..l.. r;x .7z. An stedelungi . Dennoch und die Leute . . . , n r n I Türken, wie ihre Erzählung beweist. die elni nach , unendlicher Mühe- ausge f2 Z f i t ... .ifX ' '.. V . a fV jUi . 'II v. irieoener vimeislyer m oas apanisaze übersetzt hat. Die Leute sagen, daß sie vonjTabriz kommen und in einem Hasen am persischen Golf in See gingen. Der 'Wind war widrig und nachdem ihr Schm zwei Monate lang cm Splelball der Wellen gewesen war,' begaben sich 14 Mann von ' der Besatzung ? in das Boot. ' Nach vielen Leiden, welche drei von ihnen, das Leben kosteten, landeten f. ""' : : : , r 1 w . ne an einer unoerooynien, Ml! vlaem Schils' bedeckten 'Küste. ' Nachdem sie viele Tage gewandert waren, fanden sie ein Boot und ' ruderten in die See hlnans. ln der Hoffnung, auf nn Sch ff zu stoßen. Bon, da an bis zu, dem Zeitpunkt, wo sie an der japanischen Küste landeten, ist Alles aus ihrem Ge dächtniß getilgt. Um Japan zu erreichen! müssen sie um Ceylon herumge fahren sein und die Bai von Bengalen, den !malayischen Archipelagus und das stürmische ' chinesische Meer durchkreuzt haben." -Die japanische Regierung hat sich IvieldMühe geeben, Licht in die dunkle Sache zu bringen, bisher aber Yhne Erfolg,, . , 'i rrf 3 n Ne ß pel gerj et h e n. wie der iMaMg. ZeZtg.'' von dort geschrie ben wird, aus' offener Straße zwei Zündholzverkäufer in .Streit. Der tine 1 ein zerlumpter, graubärtiger Mensch, von r , augenscheinlich , hohem Alter, gerieth dabei so in Wuth, daß er ein j Messer zog und seinen' jüngeren Cöllegen niederzustechm versuchte. Aber er kam nicht dazu. Ein Polizist schritt ein und führte den alten -Messerhelden nach der ; Wache. Wie heißt , Tu ?- fragte man ihn dort. ' Guiseppo Cop piello". Wie alt?" ' Rechnen Sie selber nach.- Ich bin Neunzig geboren." Und so war es. Der Verhaftete war im Jahre 1790 geboren, zählte also 102 Jahre. Als dieser Umstand nach einigen Stunden zweifellos sestgeftellt war, ließ' man den Alten laufen. Vor Gericht wird er freilich noch er scheinen müssen, aber ' der Nichter wird wohl gegen den heißblütigen Greis die möglichste Milde walten lasfcn,h? - . Ein Republikaner hat. aus. gerechnet, daß der Präsident nicht wieöer ! erwählt' weiden wird, weil sein Name wenn man ihn rückwärts !i-st, ,No Sirrah heißt., ,r. . : i e m a l s , g e r egnet h a t e 3 in der Umgegend der chilenischen StadZ tti n d l ich c i n b eg i e r. der um d.m Leibe des Gr an ' zu ja. r, hTl Diagnoi e. Mann: Was Hin Sie zu der, Krankheit meiner itäiii Hrzt: ..Sprechen Sie aufrichtig, haben Sie genügend G.'ld zu einer' längeren Badereise - Mann: Nein!? Arzt: Nun dann muh iu halt hiel gesund werden!" - 1 . ...in ....,. ,. , p. i,, . ' -f Das beste Nnlon Vrod und her Pumpernickel, iit zu Haben bet Bernhardt Thau am olllichen Markt, Stand No. 123 und 12t. ' ' ' - ' l;;!... :i Der ächt importirte, lMi Johann Hosssche ZNalz-Ertrakt Alt . 1 , ?B r - ist , das aekündeste diätetische , liail . - -y : ?" .1" -1T ,f: " "i- ! j :'m vielfach erprobt für iv ";!r:!:.!:-:s:B,":!-:"i:v: ; ! Genel Ni;!:?!,!!! - schwächliche Frauen Männer, sowie für Kinder. :1 .i:15::!1:;!!?;-,,;,;!! PS Ä Eisner Mendelson gx:J ,,. ' .ll'ii,; !!!!, ,s,!,, "' :,( - j, .,,,,,, S;j n ' n-i, lijniilllis ISil Co M or- ' :il ' ! : ; "fW ' n'l!l i tT (T ' 'W -" tare von Mineral Wassern, 6 !!f;:":; milfiSÄilfili lii11'!:1''"'1; Ä Varclay St., New Aork. fff'iiib1;! l!:!:,;l,!!ii ?":? t ': ;; S"' ?,!!r,?i!!i, ;-Mittt jiSss 0 .10). 1hiiii!rtrjf iiii- : T j1 y , Ohr Nase I Praziö seit I7. Dauernd etablirt . . 2 imr w 1 - . ,., n. w " Meff Wazytttgto etr be, P?tMa t a fee skenüe r. I n d i a n ck p o l i s, 3 n d. l Patienten, welche 1 . , t . . ' , v slsruch durch Correfpow f. .. . :, .,

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, Für StülLVk! UAö Chlsflosigkeit. 2 St. Louis . S&e WailM. Sla hm ftca Löffels oll von Paft? König' yUl. vorqr. lia uuanv rÄndttch. U tat tuuv der Schwindel v,rjqaL kb. Sch mVUWt dtkhalb da SRitttl au,' mtt. 1210 St. tSroatway. S.J. SMich. 4O7 W. 40. L. R. , 27. Okt. 1591. Obwohl ch 12 Jahre lang U EpikpAt belzastet war. t hab ich doch keim einzigen Anjall grhbk. ieildem ich de Gebrauch von Pastor KSnig'A Rnven.Slärker'' begann, und ich muh mein Vencjung diesem Mittel luchrkibk, Ich habe lUhl Vttttel In Fr. Helde.brnne wohnhajt, mxjslzlenZ benjaU5 inem Dr. tlod an in E. 117, Ct.. welcher k bt eincm seiner PatikNtkN tt. tix Ele lchchelhajtem Ersolg. anwdele. ' JaeO',ll. M5 ti werthvolleS Duch ix ttvt,Kilknd, L. L UR ' vrcl.ia,che zugeiandl. rsu mw iaHxm mm k; flnkM. m- . frybU uuu v javigiH HHIfWU w i - Diese Medizin wurde seit dem Iah IS7S hon dem fUiUtt HU VW ZLMViftW iHIUU l VoajTOi vapoktionrg, ort Wahne. Judi uad jetzt uurer iemer Nnwklsuna von de . , zudereUet KOENIG MEDICINE CO., SS andoiph st CHICAGO, ILL 8:?p"br hbe, - die Flasche, m 0 Flasche sur tzS grb 91.75, oiir PS.. f - .00, Jkd,snzpo!i tn de deutlkden Iülvthke ia ,1. ii: 'unetT, 4 West Wa,dinaton Str. und cke Süd ikk Str. und Lincoln La. i&ä'&w; Chirurg und Fraueuarzt. heUanstalt und Ofsice: tm Ost Mkchlgan Straße, . . ' (Ecke Massachusetts Ave.) : Täglich von 2 bis 4 Uhr. Sonntag au5 genommen. Telephon 220. Dr. I. Wühler, s Teutscher Arzt. Office und Wohnung: , 337 Süd Delaware Straffe Office.Tlunden: S Uh c T'.srm. ? 2 - S Uhr Nachm.: ? - tthr Abends. Telephon tt. : E. W. GvertS)" Detttsther Znhn-Alzt, Ro. 8Z ÄsÄ IZennsyldönla Str. k wird aus Wanlch angkwavl,i Dr. Wagner, Ossice: ?o. U zl Vhio Ltr. O!fl7kFir.dn : if 1s 21 saiifal. 4 NhrRachuttttSLs. Wohnung: 5öe BrsitdN'aU Kd lvevZc Ade, Telephon 3. Ferd.Ä. M I Irr, iZZachselge, v,n Wkklk.i ' 1KNotheKer. Die UnkertiLANß bou Rezepte itl&Ubl I ßverlöss!ger. schherSdtsee weise. Süd wtfi-Ecke der ' . , , Ost Washington und Ost Qtr Telephon 7. Theodore Stein, Nachsolzer von W. C. Änders. 1 i Abstrakte von Besitztiteln und Grund eZgenthum werden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. , rro. 0 Ost Market Straffe. JndtanavoliK. Ind. FEED. KLEIS' : - .' t; Neue 154 Süd Ne Jersk, trabe., , ,, " " ' Jeden Tag guter Lunch, frisches Bier Me Weine, Liquöre und Cigarren ; Alle! A Äo. l Jetzt lft auch die artenwirthschast eröffnet und bietet an Sommerabenden den Besuchern ein an aenkhme kühle Plätzchen. , "' "! - - ' -: , : , ,: , ' Freunde und Bekannte sind eingeladen, vorzu sprechen. ' - 1 '--v " ll":". n:-v ' Fred. Kleis. m: 10771892; JKH b XI sariDf ö 4" n s Ai ! Wiener Tasel. Clien Timt Ale, ' ! ,r' -: ;, " . "' , j, Sv,; lv!:?l Lager'Vier - :' ' aP. LIEBER'S BRAUEREI Speziell gebraut zum Flaschen'Pkrkaus für MWUWW 5 b ben seit 15 Jahren den ersten Rang aller Biere M hiesigen Markt, eins enon.men und t.werdeuhnauchernerdin'behauptenkk i Vesielluna.en per Post, Telephon 407 oder ' im esckistzlkal I :.;:il!:'!rt: 4 :!; K 1i :!t : ' '"'!' ;: ll ailillE :' !! !!!! ,!!,' , : !! , !,!! 5 !!,;! , ' i;, ;j: .lil,!:?!:, ,!!!!,;,;:! : .ii, l & c sn Mardland Qtr :i,i; ,!,, werden prompt besorgt. ,'!i!i'l!S 0ro2S-SFcurhv vr. psr?? kn one mmare hy' w. nv tmrnSvr ni Imle t4M, tret ciks i t;fVt ijpa'C RUKSchielaug ein Wie sie von Dr. Barker durch eine neue, perdesstrte schmer;lse Methode turirt werden 372 IsLe in IndilZnapolis geteitt, von denen Sie stch persönlich überzeugen können. -ige Berechnung,

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Politische - Aurüttbigungcn.

Sterling K. Holt ist Stitintat für 5aS Ämi deZ C puni h Schatzmeisters, nemmirt von tn Kntp katischcn Parl von Warion ?0lm!y, und, emfihtt sich allen St u mgcberu dcö Cv'unlys. John Vim Kirlcpalrik von Perry Townlh'p. m Kandikkl für Rep ö, sentant in dn L-glölatur. ntrttrttfea Irr Entscherdung der demokratlsMn konvemion. FürRcpraZmtant von Marlv (5vmny: . Adolph Frey .v -...iHttt!.H .,,,, rT :.. - ,!!!!,.. ., . . r i. . .i!r HiHuii,!,.. nl-N CO tctivm aiHi liilii4. " unterworfen ht lintft&ciiuag Ut d.mrkra. ischen NominatwIS Cenvcnticn. ' Ncpttblik.tttische County Platsorm. i;i '' " " " "" ."Ifi; Die öicpuüi.'ancr von Marion Countv klagen die Mißwirtschaft !! der Countv Anze legentzelten unter Ut ncgnw. rtigcn Per, waltung.

, 2)tc Countv C ommlizare haben u Steuern ', ,,, i erhöht, thue irgend welchen Äugenfcheinlichen l i

Zweck, außer um verlangen .inehf zu conlroüiren, indem die eingezahlten Steuern sett im), um Hi?7,7tm.s vermehrt werden wovon tz?8Z,MM Ms lokalen Steuern bestanden. t i . 4$ Sie haben große Geld-Tummm gesetzS'i drizerwe'se für County-Beamte und Potttr Der Auditor bat sein mt miibcaucht. in

ker rerwsnot und haben lhre Aemter mehr un Znteee beLnstigler Korporationen als für. cas ossent'iche Boht veiwaltet ., , , .-,. . . , 1 Ts., , ii : ..je. -i. i' j...1 iiiti 1 2.1'M.k. it'-j 4 t .

dem er f4 schwerdefühzenden iSteuekzahlernI ir 4

dem lvezche zuwider, grrtze Betröge schon ' bejah' ten teuern zmückerstattet bat, und sich ferner in der Äusgleichung der steuern die Pflichten des Assesiors und des Ausgleich unas-Ratbv'S anmaßte. "I, ; , ,

Unterschlagunzen feurn demokratlicher Beamter sind wiederholt vorgekommen und

wurde den Verübern durch die Gleichgültig O.Z. II ''i: .:ili'i i- ri ij. La . r.'i i .

jni et iaaianroaue gqiaiia ruzig 11 -zu entfernen, und dieselben sind in keiner In,, Kirt ,, stanz zur Rcchenschaft gezogen worden, i.

Der Scbahmkister bat den Auditor und den

Assessor in der ungleichen und ungerechten AhschStzug,zvK .Eiqemhum vkrjnrtzt ss ' daß die schwere Last ter durchschnittlichen Vetmehruna der Steuern, zu mehr ali 30

Prozent aus ! Eigenthümer von nnnen K yeivlstättm fallt.- " iili1 l'lii -f t Iflll ; Das Betragen des Sheriffs, sowohl sein öffentliches wie sein private war nicht dazu" h u angethan, die Kchtuges PubttkuWS, weder,,,,,.

für den Wann noch für das mt z erhöhen. Der Coroner hat s.in Amt durch übermltß' iae erschwendurg nnd dadurch dai er ver

suchte , würdigen Mitgliedern feines Beruf s zu schaden, mißbrauchte. oZ it--Zu dem Zwecke, daß diese urb-!andc,Achq stände berichtigt, und daß die Lokal-Steuern" ermäßigt, und die Ausgaben des County's in den Grenzen ber Sparsamkeit gehalten den , mögen, ohne :,SffUiche ,BerbegerusknfM -in irgend weicher Welse zu behindern, laden , wir alle guten Bürger, ohne Rücksicht "auf ' "

frühere Partei'Angeherigkcit ein mit -uns " ! 1 zusammenzuwirken in der Wahl von Co un if thbeam'en, die zu "einer ehrlichen und - spar rfx samen WerwaUzq ber ,C,ounch'Ängelegen., heiten verpflichtet sind. . . . ''(,! , Jtptl"tvipNepllblikanisches Counts'Ocket. .-.i , ; - : Für Sheriff t ' "... , .

t Charles I.Many. Für Schatzmeister :"" SloQtv R. Shiel. Für CounilCommisiare? - ' Iameö Marion VanSickke. Franklin Vonnegut. ??ür Coroner .: Dr. George W. Lutz. 7M Survcvor : HerveyB. Fatout. Für Assessor: Matthew M. (5ummings. Für Stadtanwalt: George Tpahr. ' Demokratisches National-Tkcket. Für Präsident : , ' Grvver Cleveland .:(.:' von New Sork. I Für VieeYrasident ; Adlai C. Stevenson - " von Illinois Demokratisches Staats . Ticket. ! , " ' ,, ,i i " I,' "' !' ! 1ii , 4 ; : 1 t" i ;., Iür Gouvcrneur: ; r " :"r' flaute 2Äatt Ijetpij. ,, , ' Für Lieut'Na'it-Gouverneur : - -- '. Morttmq?e'Rve ' , . FürStaatS Sekretär: William N.yerS. ; r ,,StaatS.Budltorr"l ; : Ioh ii ' iMcar i 'tytuMtm " .."I i.: Für NtaäHchatzmÄftÄ'r ' ". ' : pÄMtWall 'FüMenrrMnWslt ' Alonzo GxeenMrnith.-s,f j U : ' .,r I l T'F E Für Reporter dei SuprmeÄer p-.' :, - - I . vSynvM Superintendent hti öffentlichen Untnrichts . ' Qtxptf&fSMtä -j Für etaiiSiatti& :; ifliaitrctlrT'C ;!,;':-; ,ü 'H- itli i( ll. 'i i ;',;:Br:,i- '-liioi,!. !!;:;!, Jjf ',, . .,. , :M'' Fütz Richt des Suvreme-truhts : - 1 2. Distrikt-L. I. Hackne. t :" ' . ,i',aÄjta weeaati Distrikt Timoi hy E. Howard. : ;; J i f ki ., i,! ,. WÄi-i, Alij,;:;;::-':;!!;;.;!!:, :,.,,! : t Für Richter des AxpeLationZ Gertti5 ' " ' '"'leDWkiGeöWL Relnbardt. " ' Ätoifr ::i - 3. Distrikt Theo! vre P. Davis. ' .', . . .,, s. m rnn jcriaara ri, rov. u iit 5. Distrikt Georae Q: Cofi. ! lliiiriillSiiiSä iE:::i !il:':l!,!i !;ii!!;!li!;!il.-()'liilV1'u!lil ' -,:1,!:.i:",.Ä'.!!!:ii'i!l!!''! mt m -tu,,, ,,,,r Charles nemer s m i ij.'., .f.j SommerAWtrtHschastM 'isTtt,: f:1: !:."" '-, ,"!,;:- ; ; , ' :!; -"": " M :Z 'm l ; l ' ' ' mt ;Säßm IfT llöil W!k!e'i!j!1, 4 i 'ßOi:l ff ; "'.'i'iWM? ciii Keile jtolib uon' der iimttni! Kegelbahn und andere Vergnügungen. i Die Kegelbahn kann i von ikieretuen der S lil zu mSLtge Greisin gemletdel we xb t .;, ;;;:;ir;:;:iir;;!,': v;;,;!!;!;!:!;!;;;; a'5';J-. rtrtWIlWTi Itf: Is'CsUar EchtelAk Ü? lisSisl;:-

werden positiv ia wenige Me tcherl g e he i ll i i " d e r s o kl 1 1 n fce t) U 1 1 t n i lunjf sie s.hr ,ung ,,. H, Vd Angr. be,1!' wäfiertg LvIen, füa enkatatrh. iüuliijdt. Flntz im vhr: als KkUdck reu j'jttt-, Ovrea-, nl Hk1ldn k. ivel deu noch tinw rtiäen, tilwhtrU üittfctlt fAineiiUJ etiti4lfls!!!!fe ;:;-; .

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