Indiana Tribüne, Volume 16, Number 31, Indianapolis, Marion County, 19 October 1892 — Page 1

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fabrt3trf von Mv 'n ' '" " ; ' . "' !! nlanapolislrüg lörnpany.

1 it MMgen in dies Spalte besten 6 Cents p Zeile. Anzngm hl Welchen SteLen gesucht, sd sffnirt Ivyexbtn,' finden unentgektkkche Nuftuchms. . , - . Dieselbe bleiben 3 Tage stehen, können d unbefchrZntt erneuert erden. Mzelzen,.flelche! bis Mittags 1 Uhr abge ßeben werben, finden noch am selbigen Tage Lusnabn. Verlangt. S, verkannt ei Mädchen für HauSarhett. No. NSBirginl Voenue. öS erlange ekn Mädchen für Hausarbeit. Guter vohn. ackzusragea S7S Stord Telawarestr. Z Berl anqe ein lunger Vka her mit Pferde gehen ka. .Ott Srechhau,No. SSUHriftia Aven ue. t ' - ' - Verlangt: ravr MSdben von UM Jahren, um wayrknd des lne in lrtckter HauSdaltun zu hettea: ke,ne Wäzche oder harre Arbeit. Raszufragen, Apotheke Ucks Süd itastftrsße und V,nctn ane. . : Sl Bertanqt ein guteS Midcken für agem?ine HanSardeit. Marion Hstel. gegenüber denUere, aliae Wsrr. , i -f. y a : ; - .,: ' 21 erlangt ein Mädcken für Oansarbeiti gntcr vohn. Nachzakrage lWSüd ast lrake. Sksk rkangr: in gker J"ge im Alter von 14 l fahren, wclcber Lust hat daS VarbiergrictSst zu erierne-, nur guten BCdtngungen. 447 OS .W,'tzigt,HWt,Z!Mse. . ' - ', Berl au g ein gnteS drutfckeö Wadchen iür ge . hnt'He vasardeit. Äurer Vvhn . 5k ?!ord Pennsylvania s-rsße. ' US . e r t a n eia gu,"S deutscbe Mädtben kür Hausrdtit. achufrsgen IS On Waittiiaton arr srd Peiolvauia Ltr. 20! er la ng t ein Porter. 151 Süd Ne,Jerje Strafe. m , ; : ? , erlangt: W t'we od.r ältere Person kann fite H'imatlz in der Rabe der Stadt sinorn: leine gamine. guter Üqn iiaiuitaqtnaa Ost Wa,hiatsa skrave. iuo B e r t a a t ein Mädckea für Hausarbeit in einer kleisen gumttie. ö?u N. Dewmareftr. io Verlangt: Ein Mann gegen Gehalt und Austage., Dauernde 'Stellung. , Brom roS. Co.. UnityBuilding.Ehicak. da Verlangt: Verkäufer um die Umgegend im uhrwerk der aus andere Ärt zu drreiien und ufträA voaSleiahändler sut lÄummi-TUrfel der Lckuhe entgegen nedmen, elcke direkt bereit andere Waare verkaufen, können diese weroen.' elienoe. wem ganzgur hren Geschäften beifügen. Adreisire vin Angabe von Einz?lndiren un Referenzen, slchester udber Uo olcheöer, Uön. Z! i ja B rlanat: Tüchtlae Verkäufer für .SdevvK Photograshieen der Welt"; da grSKke Buch auf derrse; ko,tet Hi,.v Baar oder auf Adfchla der rse; tostet tzlvv. herzusteUen PreiS lare freit täglich Anfertigung IStw Bande, . - . t r . . r . tx e v r . jluna. roft8 gente haben großen rsog T Hamas L. Mar ti, Lenterville Ter. machte Z7lt ta Tagen; Ml oe ldam. l zoouer, , ,n wi nte: Ren.J. Hoard, Madifon, Lyons R. 9101 in I Stunden, ineBonsnza. ! MuKer dlo !. Bäcker auf Kredit. Frackr bezahlt. Adrcsstre Alvbe Bibke Publishing Co., Ro. ti Uhestnutjtr. Philadelphia Oder SöS Oearbor Str Ühicaao. Stellegefuche. Sekuck t: Stellung als Haushälterin oder Auf wirterl bei Srrae. achzufrage z!o. SM lt. w Jerftnörag.', .ux-stairs." ,, 21 efckt: Qi deutleS Mädcken Zucht eine Stelle. ZhereA Ai Süd Tenne ' Str. M ' Gesuch N Sin junger Mann mit 7 Monate Srtahruna im arbieraesckäir suche Stelle, ,, dres iea beliebe man s der Oiftce d. Bit?. zu hintertage, Hiim m Zu verkaufen; SÄ; Zu erkaufen: Weqen Umzug, Boardtng Hau mit vollständiger inrirung. (Matt $toi' : ganger Zu erfrage i der Hfftce dtz.' BlkS.: - . iVr;:,'!.:!!::?;;!;!!-!---'' - ' - ;--: n.l 3l0

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Cast ö r-OelS, bat aber einen "'- ,, .v; - . - I .. .:. . ' ..' " ..K.g.t.i' !". : ,j: l. zum Einnebmen von Castornicht ffebr Das Melol wer . ,K j , 4 -ü5ic; bewaffneten Plnkertonhorden, ?die gut bezahlten Prlvatsöldner de's amerikanischen Gropkapitalismus, haben sich schon häufig als enkunts terribles". als Schrechnskinder skr ihre ?e!genenMuröggtbee ' erwiesin. Schonin ihrer .bloßen Spstenz sind sie mehr , als .alles Andere geeignet, die amerikanischen Arbeiter bis zu reLellischer Müth' aufzuhetzen,' zumal sik oft selbst die Grenze dessen überschreiten, waZ idie Auftraggeber von ihnen er warten. Die Ereignisse des 6. Juli in Homestead reihen sich mit ihrem, zuNächst mindestens äußerlichen ,,,Mtiin mungseffekt München früheren Vorgangen an,- wenn auch nie zuvor die Wogen dcr.Empörung eine solche Höhe erreicht habend Glaubte man doch, damit sei de,r T odesstreich ssir , diese ganze 'schmachvolle, mit Arbeiterbkut getränkte Institution gefallen. 1 ; ' " ! Heute hat sich das Blättchen schon wieder gewendet, heute glaubt man das bereits nicht mehr. , , 1 :.'( .'"".. ,!,. & ! : a Aber selbst, wenn die Anzeichen $:tri für, pa $ es dji PinkertonA kaunt ernstlich ,;an den Kragen" gehen wird, nicht vorhanden wären einer der sauberen Herren Chess jener organisutcn 'Zfyl;schlagerba nde h a k ch u b era N s z ü ve r - sichtlich in dem nämlichen S inne ausgesprochen. Un keineswegs imStyle müßiger, selbstgefälliger Prahlerei, ndern mit einer Argument min ff, .. ' ' il'l :,S' 'IIW ,.,,",,?!. , welche der Situationskcnntniß; deS Mannes alle Ohre macht. ÄMPWHM'eM seine i,n Dienste gegen die Arbeiterbewegung gewönnenett UDet gestattendes holungsreise nach Muropa zu machen, hat sich kürzlich in London über obige Frage der Fortezistenz seiner. Firma" interviewen lassend ' Sie. fragen mich erklärte er waS ich von dem' in Amerika laut gewordenen Rufe : Nieder mit den Pin kertons", halte ? Well 'die Frage ist Nlchtj so schlechtweg zu beantworten. Aber wenn man damit sagen will, daß . jl ... " t . ' -Ju' j!,.,:,! -.Kr;,,- .Isiii!," i& .?C: unsere Firma künstig aufhören werde. Vertheidiger für stigenthüm und Lck.N zu liefern was von Rechtöwegeu die Aufgabe der Staaten' wäre, dann bin ich wirklich neugierig, es dahin kommen zu sehen ! , Aber da csnoch immer so nöthig ist wie je zuvor, die Kräfte der Poliz i und der Miliz durch Hilfe von Außen zu verstärken, so denke ich, können wir,, Pinkertons Das ge rade so gut besorgen, wie irgend ein mmfE; - ',, ... i5'., i:.'V " .. :- ! ! .-i. -: S -i-i: il . .: . . - l,4,i!E -. Weßhalb man unserer denn über Haupt bedarf? Nun, von einem i.nglandcr begrelse ich die Frage. Ihr könnt hier (in England) M inchs nicht fassen, waS für uns drüben klar wie die Sonne ist. Zunächst einmal sind da die beiden politischen , Parteien, welche besorgt sind, sich mit der Arbeiterklasse gut zu stellen. , :; , WenneS nun zu .Wirren kommt, dann scheut sich z. B. so ein Staats gouverneur, nach dex einen oder 'der anderen Seit? .Partei zu ergreifen, mag ex nun Äkpnbljfqnex tzdr Dsmo trat sein. Und so mit änderen Beamten. Deshalb beruft man di? Hilfe von Außen, d. h. uns Pinkertons, so daß keine Partei einen Stein yuf die andere werfen kann, hingegen beide Parteien über die PinkertonS hersal len. Wir sind so eine Art von Sün denbock, von Prügelknaben."

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Editörielle

; Aber das macht uns nichts auS, wenn wir nur dafür bezahlt werden, hätte Bill" Pinkerton hinzufügen können, der hier wieder als Schreckenskind aus der Schule plaudert.' ; ' i!- DeÄeschäMsDrer fölbner slußcrtt or öceitic ' :naiö den letzten Vorfällen in Homestead, Buffalo : 4s; Er scheint also zu glauben, daß die' Zeit der aus schließchen Milizverwendung ",' an '' 1 ' Stelle der Pinkertons noch nicht gekommen ist, daß man wieder zu den Pinkertons zuruFrrif' möglich, daß er Recht behält. . . s" ' ' : Die Aufregung, die Empörung ,der Mittelklasse resp: des Kleinbürgerthums gegen die' Pinkertons, welche nie eine ehrliche war, hat , sich längst gelegt. OK lange Einbehaltung " der Miliztruppen im Felde, ihre mangelhafte Verpflegung, ihre Kostspieligkeit für den allgemeinen Staatssäckel, die Gefajr, berWbellMng der Ärheitermzssen durch das schroffe Auftreten der Staatsmacht, alles das sind naheliegende Bedenken, alles das könnte wieder' elne, Schwenkung zu Gunsten der Pinkertons httvoxrufen, überall, wo das Großkapital noch nicht! mächtig genug ist, seinen Wunsch durchzusehen, der natürlich die Gratislieferung der Milizen den !; theuren Privatsöldnern vorzieht. ÄehntZeh" weren'dke" olU tiker denken; ganz besonders, wenn sie die Arbeiter, unter dem Druck i deS feindseligen Eingriffs der Staatsmacht in ein'felbstständiges politisches Feldlager einschwenken können! . ''. : ,:' Wir dürfen uns dann auch gar nicht wundern, wenn die PinkertonS nach wie vor noch sehralive and kiclcinF" sind, zumal " für alle Falle die Miliz doch ohnehin, immer zur! Hand ist N. I. V.)

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nawrlVien Inland. W et t'erau ö ki'chten. !, -' Für Zndiaya? Schönes kühleres Wetter. - ,A t t e n t a t a V M e K in" l e y. :i ' ? : . " . j ""'iEi j: ' ''Hunt ingt o n, W. Va., 18. Okt! Als der Zug gestern Abend Hurrikane eine .Station zwischen Eharleston und Huntmgkon verlief wurde ein großer Stein durch das Fenster des WaggönS geworfen, in welchem Gouverneur MeKinley sich befand, ohne indeß jemand zu treffen. Fünf andere Steine folgten in kürzen Zmifchenraumen. Der Schurke tonnte in der Dunkelheit nicht gefunden werden. lh . Feuersbrunst. . . ; . L ' i " : . ' 6 h i c a 'o, 18. Okt. Iünfzehn Wohnhauser und Ladenräume , wurden heute Morgen ,,inEnglewood durch Feuer zerstört. Zwei Personen kamen dabei umS Leben und zwei andere werden vermißt. ' :f:' ? Das Feuer entstand in einer Backe- - ff. u .. ... ,.'-';( ;. '! - Jk - - ' ' " i 1 C !W " - .' - rei. : ) vg l el cy -eig enlj l U,, rein e Gesa h r vorh an den war, so sp rang Frau.M. Butler doch, von übergroßer Angst getrieben, aus einem Fenster des fünften Stockwerks , deö Kent Hotels und war ''('" .ili . .1 It ,..,, :i ii' ,'! ....if1- 'S,!', ,!, ir'k w i ( .i- ,1" !' isl . ; iii'n , , ... augenblicklich ' todt, da sie mit dem Kopf zuH'aufch'lugli f-X4'A ,.D er . a n dere . . j U mg ekom m :n 3 ohn Howard, war in derWäckereZ befchäfr "il . , i,'-. '!(!-.. 1 'l.. '" I!1. ( ' ii'1'" "TU f ' -'' -Vi';: f n,iL ' tlgt er' verbrannte der 'lebendigem Leibe. Der finanzielle Schaden beläuftsich ans un iefahr 80.000 Dol larö. mu " if ijf;, i&J -HMElephant e n t s P r ü n g e,n , Chicago, Itz. Okt. , , Ducheß, der große Elephant, !m .Lincoln ,, Park, sollte heute'Morgen in sein Winterquartier überführt werden. Dies ge siel ihm nicht, ,, er riß sich von seinen Wärtern los, ' stürzte aus dem Park und lief durch mehrere Straßen. Hier richtete er allerlei Unheil an, warf mehrere Wagen um, zerbrach dieThü ren an den Häusern, beschädigte die eifernen Einfriedigungen trampelte auf den Blulncnbeclen umher und jagte Frauen und Kinder in wilder Flucht vor sich her. DaS Pferd eineö MilchHändlers wurde getgdtst. Erst nach zwei Stunden gelang es, ihn wieder einzusangcn. Das Thier war schon seit einigen Tqgen feh, störrisch und weigerte flch, Futter anzunehmen, h;:::;.l; ttz ' ; ' 'KzßZD'Z!,!! FurchtbaresGrubenunglück. Vessemer, Mich., 18. Okt. Ein Unfall, welcher wahrscheinlich den Tod mehrerer Menschen zur Folge h,-

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Zndianäxolis, Indiana, Alittwoch, den . Oktober l8?2

ird, ereignete sich heute Morgen ün , Schacht Ao 7 Aft : die Zeit zum Beginn der ; Arbeit herankam, bestiegen ? 19 Mann den FWMMmÄl Fuß hinabgelassen zu werden. ;: Durch Nachlässigkeit des Maschinisien gerieth der K orb mit sei n er mensch lichen Fracht in zu schnelle Bewegung und stürzte schließ lMS'?M ,, Nur! eine Person entkam unverletzt. Die Zbrlgen achtzehn befinden sich im $ 0 f p t;' ';3 c b e e ::tj ct t i ä c &t 0 ct eit einige beide Arme und Beine. Es ist ' " - ,4 . j .-.. . y ., . --. ' - ,,,, .; ,,. ' t . . - '.. überhaupt, ein Wunder, , daß irgend Jemand mit dem Leben davonkam. Der Maschinist Ryan welcher den Unfall verschuldete,, floh, sobald er sich darüber klar wurde, waS er angerichtet. i.1 "l1:: .,- 7 V o n e i n e m I n d i a n e r e r ' ' m o rd e t. , . ' - . " - . . .-. S a n D i e g o , Eal.. 18. Oktober 3. S. Geiser mnd Frau, welche auf ihrer Farm ungefähr sieben Meilen östlich von der Station Otay wohnten, wurden' gestern Abend ermordet in - ! " " i., - if ' ... 'itf '' ! ; - !.'';! . ' -r i ihrem Hause ausgefunden. Die Kinder ihre? RachbarS und Verwandten Plper hörten ein Geschrei, als sie vor dem $düTe " tidtbnglnjen-iinb beyach, richtigken Hrxn Vater. , ; Piper ging mit seinem Sohne hin über und als sie sich dem Hause näherten, sahen sie, daß daS : Licht ' ausging. Sie traten ein und eine Gestalt ' versuchte zu entsDäpM'.Kndln der Dunkelheit zu verfchwmdenj dieselbe und es stellte sich heraus, daß es der Indianer John Gabriels war Die ' ' -. ' .,, ; . ,f Öc t er) cii , b je c i sei ce ri 5 e q r c lagen draußen vor der Thür und waren furchtbar ; zugerichtet. s, Der Indianer hatte für Geiser einen Brunnen gegrab W MAHminMKÄU rri f t ' ''t'w -Li' t: ' l!il'',1:!l,''j,!'::','!s:aii5f!';:;',!ii; der Bezahlung m Strett gertethen. ',! . .... . . ' ' i. W i.'. l 'II' ,il i,.1' ",,i ''-l:!' (...ff ,.!,!,.,.. i, uszano. . ,l. B e rh a ft u n g . v o n M a d ch'e N ' , ' .F"'h a n d l t ttil l - -f: , ''DfeDI8.Äktff sahnt 'jft w?icni.:: leit-langer 's in Galizien eine Bande von Männern undFrauen thätig warwelche ein Geschäft daraüf michlcij- die türkischen HaremS mit hübschen , iuttgen Mädchen zu versorgen. , Durch, diesen Handel machte .die Bande ein schönes - Stück Geld Die Mitglieder Pflegten ' die verschiedenen Städte GalizienS zu besuchen und dort oje Bekanntschaft hübscher, , junger 4 Mädchen anzuknüpfen. Dar dies geschehen, so wurde ihnen vorgestellt,' wie viel Geld und schöne 'Kleider sie haben und welch B e r r t i4 e i j!; Öeb c ri, :' (i c.!s , 's ii r e n V ' . f o ri tt t e rt, wenn sie sich entschließen würden, nach Eonstantlnopel zu gehen, wo . reiche Männer sie inverzüglich heirathen würeM".M!e" .vi ' in die Falle gingen, wird wohl niemals bekannt werden doch, sicher , ist, daß ihre Zahl eine große ist."'..." -; ; seit dem Bekanntwerden des Treibens dieser Bande würden sechzig junge Mädchen auf Betreiben der Österreich!f en es o n b t f t a ii d ! b c n er f Übe nen HäremS in E onstantinopel befreit. In einzelnen Fällen, in welchen die Mädchen besonders begehrenswerth erschienen, . aber den Vorspiegelungen kein Gehör schenkten, zögerte die Bande DHDMMtM SlAeHlchtenw gelassenen erzählen, klingen : fast un ßlMKDW ;, : Sobald die Behörden mit den Thatsach'en.Akannt'w verzüglich zur Verhaftung dieser Mädchenhandler und eS gelang, ihrer 27 " :;!!:; "';:".: Ä , 4; Dingfest zu machen. Sie befinden sich ' ' !', - , 11 1 :, 'ff Y, M:,,,, ,. . ' , . .. ... .ri,,:!'.,!;, . ,! :, 1 , .. , u' uh ,..'1 I ?, '', "s1 ' J"1i.!i'i ' '!!"': if'! ,t:.::i!Vl'-!tJ'Sili1!,.!!.jHi,:;i'i'1 it Lt im Gefängniß zu Lemberg und sehen MWMSMMeZ a n n n u ii g i s ch e n Gr i eIstiSii H 'y, g '.!5: t 1 sf:";j!' i. :ä-'V--r:"'1 !!'; cy e n z a n ,o,'ti,n. , n .. !nii a,n,. c n M,n riÄiittjfii! Regierung hat alle Konsuln und diplö !i... ,.,!., f Ii,..,:, ! ' 7ll,:!!:i;.i' t .IM,!;:!1,!!. ;?: . Jii '! (, .ir -T'.. ili matischen Vertreter in Rumänien ab berufen. Ein griechischer Kaufmann . .im-..:: !!'!,. 'i;ti, " : i ' ,;;ivä.;;f'S;,i f ,f. A f iniHumnlenHatteiifem mögen stirem Vaterlands der Industrie und des Ackerbaus vermacht. Die rumänische Regierung weigerte sich, dasselbe auS dem Land? zu lassen und belegt e$ mit Beschlag, Alß Antwort darauf brach Griechenland alsen diplomatischen Verkehr mit Rumänien ab. 'ki l-'l. ""'''''.,'.' ' .. ". y0:0:0M-M Begeht Selbstmord. . Berlin, 13. Okt. DerHo?ie rant. Oskar Schrieber beging heute Selbstmord durch Erschiesen.

' .,..".D i e C h o le r a. ,y , " i a mburg, 18. Okt. Nach amt lichen Berichten kamen hier. heute acht neue Erkrankungen und dre fMv0r.KÄi Hamburger Senat 512,500 übersandt zur Vertheilung unter die Noth leiden .. ':'!.:: ". , . ' . Jn Krakau erkrankten zwei Perfonen an der Seuche und eine starb. iP' ' . . ; ' Tfi- ,,.. ,1. I '.II , ,,. ' .1" , : ' jii't . ' ' .. ' 1 ; ' j D j e F r an z o s e n in Dah om eh. Ma'r k KM.'Dt. Die franzSsischen Streitkräfte sind auf ihrem Züge geden König von Dahomey nahe Eana aMunerwarteten Widerstand gestoßen. Sie müssen erst Verstärkung abwarten, um den Zug fortsetzen zu können. . . f.... z I ;, Z u r N i e d erl ag e d e r D e utf ch en--i n Qft,äkrtta.. ,: e r l i n, ,18.Oct.' . Baron von Soden, der Gouverneur des deutschen Gebiets in Ostafrika, tetegraphire an daS .Auswärtige Amt, daß bei dem Zusammenstoß mit dem ; Stamm der Wahnhes am sechsten Oktober Lieu tennanvBrkumng sowie vier. .Mann getodtet wurden. : .. ..- '- t ii - "i'i ' "' - . : tl;. ; D 1 ' C ho le r a. " ' :i ; M a r)s, 18. Okt. AuS Marseilles wird gemeldet, daß' der AuSbruch der Cholera dort demUmsiand zuzuschreiben sei, daß daS Trinkwasserdurch' die AbzugSkanäle verunreinigt wurde. Seit April starben in ganz Frankreich ,3184 Dersonen an der Cholera.. ' ' - v ' :" , .,' ;j AM,1 Linderung d er Not h .Bel in, 18. Okt, Kaiser Wilhelm hat 50,000 Mark zur Linderung des Nothstandes' in Folge der Eholera in Hamburg dorthin gesandt. ' :: ;':;!' D f e.!;i ;ü,;; s ch H e reS v o rl a g e. Äerl'iWl8KO.kt den' Reichskanzler am Samstag aus Grund seines Berichte? über die Amee- . . , ,.. .. .,.,.,. - vorläge ermächtigt, den Reichstag auf zulösen, falls dieser , die Vorlage ablehnt. Die jährlichen Mehrausgaben für das Heer werden 57,500,000 Mark betragen. . " Die' Freisinnigen, welche versuchen, eine Kabinetökrisis und die Auflösung deß' RilchstäßeS er 6 et j u f ü 6 r en, v fi nb durch ' den verhältnißmäßig geringen t-.."i .. ! ii 'ii ,1,,. i . , : '. .;' r V! 77 i. - ,p . Betrag der Mehrausgaben in Verlegenheit gebracht, da sie seit zwei Iah? ren viel Geschrei wegen der zweijahri-, gen Dienstzeit gemacht haben und nicht erwarteten dieselbe jetzt für weniger alS 60,000,000 M. zu erlangen. . ' .j: - 1. 1- : "( ja'- l Zu so m m e n st 0 ß F n de rG r en ze. . W i e n, 13, Oktbr. Zwischen , den . .. "' , ., t .'ii MI. - österreichischen und russischen Truppen an der Grenze von Galizien hat ein Zusammenstoß pattgefunden. . zDie österreichischen Wachtposten , bei Belsac wollten russisch -polnische AusWanderer nicht über die. Grenze lassen, weil ihre Pässe nicht in Ordnung ware'D : !. " . -,!;;.-. ... .'i. ' . ,.. .vif rj.i . ;:' Wanderer gern- los sein . wollten, protestirten dagegen und plöhlich siel auf, russischer Seite ein Schuß, wodurch ein j österreichischer Soldat gctödtet i- ' .. : ;:':, !-li!, ":. 'I' . r : 'i".-''..;"r':; .Vr. r II . ,l"l..il,1ii;1. Wurde. , Hierauf kam es zu einer all- . .1 ' y- il .i , i'1 .-i-li".. i i1. (,.. " '' ','! - i gemeinen Schießerei, bis die Rulen btilS -lpi"''-1 V S-? :,.i,-.i i. G ii'iii.. , -,; .;;;;;..;; t !!'::: "'i.' ' :-t.i - ip:e:r:ljt,ri Reichsanzeiger" melbc preußische Finanzminifter Dr. Miquel an der Unterleibsentzündung , erkrankt und muß daS Bett hüten. M : OchissönachriÄten. -v M m Angekommen in: WS' '"-!!": i!ili'l,'3'Ä; ' i! ; ÄÄ'.: ifi,.;!' ..iS.,.f- l"i,li lll;:! Glasgow, ,,?ity of Paris" von Liver'?MKch m4m Brem,erhaven; Elbc" von !,...,,, . ., y 1. ili. ., Tr .... ,..,g,ij,.iel ; : ,':;, .? . yfi 'i -j, ! ; , i ; : ! , ! ;j ! ! i i ! ! 1 1 i ll ! ' !i; '."iS,Hn ?AZRK iiliii,! 1 jl'" m "', ' i"li il"!s '!''. i ,"f IT!' 1 ,S s. 1 'Ü 'S h'V'.i'1.."'' .'T 110,, Rew.IorkA A n't Äer p'e'"n ttQliü'' fit"'":1 van feilckbetpliiai'ig & tXfiiiSwä von NeworkV 1863. EUROPA, Passage auf allen Linien Vollmachten ausgestellt"!) Erbschaften eingezogen. Sprecht vor. . A. Metzger Agentur. Tutt'S Pillen kuriren' Kopfschmerzen. ! ,. . ! II .'j:

;r. Er hatte durch Bauspekulation sein ganzes Vermögen eingebüßt. .. ' . . .,. . .

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Ofsice der WWWZWK. .1' . : 19. Oktober Die vereinigten Banken von Indianapolis werdcch am Freitag, den öl. Oktober. ColumbuSTag. geschlossen fein. Weckscl, die an diesem ageäu,g erden, sollten am Tage vorher be zahlt erden. . , Im Äüftrög b?r Affoclakion, William BZeslet, Wollen, Manager. Liebknecht ZMarseiae. : Die Ausweisung Liebknechts ans Frankreich wegen dessen Rede auf dem Arbeitercongreß in Marseille sollte nach der .France" der franzönlche Minister Präsident beschlossen haben. Dem. gegenüber wird aber in Regierungs kreisen versichert, es lieqe noch keinerlei bezügliche Entschließung des Ministers vor. derselbe wolle erst den Wortlaut der fraglichen Rede abwarten und dar nach seine Entschließung treften.5 ' lAm MontaUempsina der socZalistische Gemeinderath von Marseille ein? MC i'v . ' . . n ...:';'.5i , . ... f . Avoronung oes 'soclalluencongrezcs. Der Bürgermeister sprach hierbei sein besonderes Bedauern über daS Fehlen Liebknechts der anderwärts zurückge. halten war aus und äußerte, er habe ihm persönlich sagen wollen, die Arbeiter aller Länder möchten sich gegen die Bourgeoisie vereinigen. In der Siung des Socialistencon grcsses am Montag Abend machte der Teleqirte Guesde die Mittheilung von der Möglichkeit der Ausweisung, Liebknechts daraus beantragte der Kam merdcputirte Ferroul,' daß der Präsidentensessel während ' der Abwesenheit Liebknechts mit einer rothen Fahne bedeckt werden Liebknecht betrat kurz darauf den Saal und wurde mit lebhaften Zurufen-begrüßt. Liebknecht erklärte er glaube nicht, daß die Nach, richt von seiner Ausweisung wahr sei ; denn die französische RegiexuM könne unmöglich ihr Ansehen in dieser Weise Bei den am Dienstag förtqesekten Berathungen des CongresscZ ging Liebknecht auf die elsaß-lothringische Frage ein, nachdem : einer der Theilnehmer diefelve berührt baiteWiebknecht'erwartet, auch für die Lösung .der elsaßlothringischen Frage alles Heil in dem socialdemokratischen " ' Aukunftsstaat. fWenn erst die demokratische und sociale Republik errichtet sei, dann, mein te er. sei die ganze elsaß-lotbringische Frage aus der Welt' geschasst. ' Ein Krieg werde 'nimmer , eine Lösung bringe,?, denn nach 'dem' Kriege gebe es nicht Sieget, sondern' nur Besiegte. Nehmen Sie an. Elsaß-Lothringen würde Ihnen zurückgegeben zehn Jahre später hätten Sie auf's Neue eine Schlacht darob und Alles wäre wieder in Frae gestellt. Unseren, das heißt, Bebel und meinen Protest vomJuhre 1870j71 ge. gen die Wegnahme von Elsaß-Lothrin-gen sind meine ' socialistischen Freunde im Reichstage jeden Augenblick bereit, wieder aufleben zu lassen. Ich wiederhole es: der Sieg . des Socialismus in Frankreich und in Deutschland allein würde diese Frage zum Schweigen bringend ' Stürmischer Beifall folgte dieser Erklärung ' ::: -:: , In einem Interview mit einem Re Porter .des Pariser : Gaulois" hatte übrigens Liebknechts ristische Antwort auf die Frage gegeben waS die deutschen Socialisten im Falle eines 3tdra;':e:;!;i;;- v . . , -v i Das, entgegnete Liebknecht' würde von den Umstanden abhängen . Falls Deutschland angreifen sollte, so würde sich die ganze socialdemokratische Partei im : Lande erhebend und die Regierung bekämpfen die ' solches unternommen hätte." Er selbst würde eine Mus ke i I e rgrei f e n u nd s ein Leben w ög,,V' th ei di gung d'j Z W sZSÄ zö sis ch en Ä e biet es. .Nehmen wir aber an," bemerkte der Interviewer, -es ist das ja eine bloße Annahme, daß Frankreich angefangen hätte, was dann?" i Sie vergessen. bemerkte Liebknecht, daß ich auch ein wenig Deutscher bin. Es wäre wahrer Hochverrath meinerseits,,, wie seitens , aller deutschen Socialisten, wene sie , nicht das eigne Land gegen fremden Eindrü fchützterii Bezüglich des russisch-sranzösischen Bündnisses äußerte sich der Vertreter der deutschen Sialdem ßer Lebhaftigkeit und Offenheit. Ein solches Bündniß - rief er - kann ich nicht gelten lassen. Ich spreche jetzt nicht mit den Empfindungen eines Deutschen, , aber ich sage, es ist eine wahre Schmach, das dürfen Sie mittheilen. Frankreich' das Land, in dem zuerst der revolutionäre Gedanke aufkeimte! knechtisch gebückt vor einem des potlscheli!KaiserZ;ü!isehen Staube liegt und die Füße eines Herrschers küßt. Nein, das kann ich nicht zugcbenM ßine Republik mit einem ab soluten Reich im Bunde zu sehen, das ist traurig, höchst traurig und herzzerreißend. Aber bedenken Sie - wandte der Hcrichterftatter ein es handelt sich ja nur um ein Schutz- und Vertheidigungsbündniß. So, wirklich?" erwiderte de? Bürger Liebtmcht. .ich aber sage, daß Rußland Frank reich verrathen wird, wie es Teutschland verrathen hat! Wenn Sie ange. griffm werden, so erinnern Sie sich, daß die Sympathieen Europas hun dertmol wirksamer sind glö die Uytex MUng der rufsisey StrWäfte

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