Indiana Tribüne, Volume 16, Number 30, Indianapolis, Marion County, 18 October 1892 — Page 3
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G '...M. Verrenkungen. Durch eine Fall in eine Vertiefung Im Oktober, 1890, verrenkte ich mir Un. 8uß sehr schlimm und litt die hcftkgßk SchAerzen. Durch die Anwendung von St. Jakobs Oel fcurfc ich dauerndgehettk. 2Hz?. Ebtthzrd, Längster, Pü. ! . Z!,,,zz? Ms . "V!: " ' 4 . .- Verletzungen. Litt an einer Verätzung des Röcken und war zeitseife seinge eine Steck z gebrauche. , ..Lurch die Anwendung ro Et. Zakots Del wurde ich ZedoS ge heilt, sagt Herr Henry Bercherdtng. Sa? lonia, Ind. Quetschungen. Ich habe St. Jakobs Oel steil im Haufe verrätdig, da s sich als el ausgezeichnetes Witte! gegen Schnittwunden ud Quetschungen erweist. J.Vk.Merfe, Chice? FsLs, Mass. Neuralgie. Ich litt gerade zwei Monate an Neuralgie und GestchtöfchKerzkn. Nachdem ich vieles vergeblich gebraust hatte, wurde ich durch die Anwendung rpn St. Jakobs Cel vcLständlz ; geheilt. . H Peck, Oberlliz KavS. r Männer und Jünglinge! D Kl,ise kSg. vrls?e eR,Akrftietzh?,flU, mit ftiZch, rsUttud frii H aas aend heUiare Fälle vv Geschlecht. K?hit sicher und bauend zu heile; kmk?. g, AuMrunA Sb Man, feil l WettktchkeU k ShI HidnM hnMtt ah HeUllZZ, rfjt dak ge Mj. M, .tt, I k WA "r i q Hat". M. Page, so ertt, IX y iel Khneiche, Cisttr. Eftfl j hetscher Sprache geze Clo. ffBtuag e. 3 Grats t Poft? k eiRN ZedniFte, Krcjch&j nsi erpaFt, frei rsandt. Süressrre: Deiches heil-lnstitut, U Clinton Mey, Asv Tori, R. Y, V 'er .RkttugK-Auker- ist auch M bade ,u In II aolt, Jad.. bet . .Brandt U. 40 tiiai'lunatoit ätrafce. uMMilen Duriren Verstopfung. n fich tuitt szdhkt in ttfeee. ksvk 3rii AU iedj,is tse gelaUfet vtttsehaö.'. Stxaui (ekÄZnZMutVger Verpspfung Mtfieye kSrnlich toi eiM Ued,ldäd pn tt iU ttn enklich. Nö,HeUgdkefJsiH.Nti-tthaS " ,b?iUe n eiIpiU.I Pp UijUt etUoat. f2i sin schö tKS Ht 1 LÄrdtn ubsrall verkauft. m m tß i Ich habe für alles von Atthur Jordan fadrijirte lb conkrahlrt und habe eine rvken ?irrath Vake StS. "' ch dtA sui WettereD m el Gde Pretj n liefere: bii M P,ukv auj einmal 4öc per Utr. WO di, Pfund auf eimal per tt. o bt sss Pftlnv auf eial e per tr. - a tzilMagenladull we. r,,k. . "gi Treider haben kein Recht vcn dielen PrriZkn dtuzehen der Usarrakr zu mache. Office: Uo, S2.Süd Delaware Straße, . A. CAYLQR DÄch'Matcrial! T? P.SMITH ER, Händler lu iesdach. Material. 1 nd 3 hth kead v sing, waßerdicdteK Shealtug, feuer öem SphaU'Nilj, Skrohvavve' ack und M, taUSsrden ,c. ,c. Office: ZV 4UeN V!xvlaz Sttttzk. TelephA !. Da ch d e ck e r e i. gihtae d Veraeortttche DachveZer " Stxti dMer.Trildaö und Silsontte ÄSsvaiiTäSee 2 Arte Uompisttts scher mUg vli lericl, Office ; No. 169, Sard : ISO W. Marylandftr. ..ÄahÄi yN. Ikdkanasll,ZJnd. BMeMe tzlttv z '. " I Bellevus lub-ßa us . ö' Meilen,, von der Stadt än der Michigan Road. Der schönste Platz im Ceunty für Mchen, Boörfadren JeHt ist Ue passende Zeit sich dem ?lud an,u schltezen.da positiv nur 'kitalicderZurritt ya'rn. TS Cludtzau i zur uzuahme von gamUien ßZ,',rjchtet. Auch , beftndet stck eine egetbahNf iscreamvand da, und alle Sorten eträflkeHnp Sets frisch ad in bester Qualität zu haben, Se. welche sich ankchliege wollen, können sich ,ntweder im SluK Kau oder in der Okffce der .Indiana Tribüne" melden ' - ; Vellevue Club. '; lkSLv'Ns ' ' -ßilijc-t isi i !' . sv,": - tnii empsiehlt sich zur Ausführung donBestellung en auf Flascheubier auS Wiz G s'l!'--1, :.: ""i1' -' : "v 'i...; Home Brewing Co. !,." ji!-..;:!. i.,.,. ... ... - - - -,. -i! - "!':.ii; .,:!"' I - . - i. :i':y:; ' , ji;r. . ' '!' ' Alle Sorten fremde und einheimische DMckMgMZttMzMü i,!!! ''-A ''iii L;"
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Roman von V. C o r o n Y. Fortsetzung.) Wieder neigte er W grüßend, und abermals errö'thete das anmuthige Gesicht und das feine Köpfchen nickte dan kend. Hildegard ! rief plötzlich eine zornige Münnerstinlme. Wa5 stehst du hier am Fenster ? Die Großmutler wartet auf dich ! Das Mädchen erschrak. Die grünell Ranken, zwischen denen Purpurkelche glühten, schlugen leite rauschend zukam Nie und die Märchengestalt war rerschwuuden: Durch ,den (harten in HauZ schritt Hans Rainer, die Stirn düster gesurcht und Herrn von Hohen-" .selS einen Blick unrersöhnlisten Hasses zuwerfend. - Wie er lang'am, mit ickwe:en. wuchtiaen Schrillen vorüberlZng, einige Worte, die fast wie ein uluch klangen, vor sich binmürmeM.,. merkte man es ; ihm an, daß er gern Streit ! gesucht , hätte. Der Ausdruck deZ Grolles? hatte sich z im Laufe der Jahre fast versteinert auf seinem Ant, llk , : HäVti ; , Konstanze gab ihrem Pferde einen leichteil Schlag' und7 sprengte vorher., Gisbert folgteihrZ .' - Welch ein finsterer, unheimlich aS' sehender Mann ! sagte sie. Wa5 hat er gegen dich l s Zwischen un? besteht eine alte Feind schaft. Klnd ! erwiderte er. Vielleicht krsh!e ich dir eines Tages, wie alle? kam doch jett nicht. Das junge Mädchen zitterte wie ein armes kleines, furchtsames Reh ? fuhr sie halb mitleidig, halb spöttisch fort. Ich würde mich sicher nicht so einschüch tern lassen. Was meinst du t soll ich unsere niedliche Nachbarin einmal zr mir herüber bitten ? Nein. Ich bezweifle, daß der Vater ihr erlauben würde, deine,.(inladung anzunehmen. ,f Erlauben ? nes die Baronesse ironisch lachend. Ihr schönes Gesicht drückte lseßtfunbeschreibllchen aus . Onke!, was du dah sagst. ! klingt anglaubli komisch !, 'Dieser Vaner sollte feiner Tochter verbieten, mit mir luveWM-. ;: Rülner ist kein Bauer, fondern ein ;ebiloe!er Mann, obschon er, wie ich zugebe, mitunter nicht den Eindruck macht, es zu sein, entgegnete Gisbert saß streng. Er stammt aus guter, Fämilie und. h?t an einer landwirthschast lkchenLoaschuUDWMM kbeüfsmdgenngt!ZM aber lnmeWwngkcmU zagen, ,unö ich wiederhole dir : er würde i'einkm Kinde niemals gestatten da? Schloß 6'etre tertlill:- -.i j Wirklich ? Das könnte mich reizen. inr 7 .... W i . H . . . )ie leine zum ungeyoriam zu oerui" ti&ttf "&-9w eZ..,p i Ich wünsche -nicht, daß du etwas i er at fici 4 Üft i r i c rc t r 1 e i 0 1 r e 1 1 mit sehr entschiedeneinTon'',,,. 'Zudem Vürde es dir ...nichN nuM Es han. )elt sich hier um eine Unmöglichkeit. Sprich nur nicht von .Unmögllchtelt! Dieses Wort stachst ,-noch izu allerlei Tollheiten! aus. ; Eine Sachedie mir in und für sich ganz gleichgillig ist, ivird plöklich der Gegenstand meiner i ... f x. l ii; a. - J mi ix. - " - t . t , ' iciocnjajaimctn :uunjcgc, ocaio man mir sagt: Gib dir keine Mühe! Das erreichst . du" nun. und nimmermehr! Dann muß und will ich es erreichen! Dann hängt mein Leben.' meine Ruhe, meine Seligkeit davon ab! Diese Un moalichkelt, vor welcher ich zurückwei chen soll, kommt mir vor wie ein Wehn von Fleisch und Blut, wie ein wider spenstiges Geschöpf,' das ich in den Staub niederzwingen, dem ich den Fuß auf den Nacken setzen kann. Ich geb: den Kampf nicht eher auf, als bis der Si;g mein ist. Diese kleine, schüchterne Htldegard wäre ja gar lern Umgang sur mich. Ich giauvez wir sino o verschieden wie Sonne und Mond. Ich würde sie quälen, tyrannistren, angsti gen; aber dennoch wenn du sagst: Rainer besteht daraus, das t mir fern bleibt, so überfällt mich eine unbezwingliche Lust, sie an mich zu ketten, urp seinen Willen zu trchen. ttonstanze.. .. O. bitte sprich nicht! un'erbrach sie ihn Zachend. - Ich sehe, du stehst im Begrisfe, wich zu tadeln, und recht magst du ja auch haben; aber ich bin nun einmal so .und kann mich nicht, än dern. Meme .Fehler sind stärker als ich. Sie lassen., mich nicht los, wenn ich mich auch ihrer zur erwehren suche. Der chloghof war erreicht, verr von HohenselZ sprang ab und hob seine Nichte vom Ps-rde. Sie sah ihn an mit nnem yald bittenden, lzaio heraus fordernden Blick. 1 Bist du mir böse? fragte sie leise. und dahei bluten id?e schwarzen Augen schelmisch und um den sinnlich schöner Mund spielte ein ikeizendes Lächeln. Ich glaube, du verleumdest dich selbst und dichtest dir Charactereigen.chasten an, die du gar nicht befiest, entgegnete kr. sie wohlgefällig betrachtend. . Diesmal blieb sie die Antwort schul dZg und wandte ihre ganze, Aufmerk samkeit den Frescomalereien , des Trep penhauseszüKUUnterdessen spielte sich im Edelhof eine recht unangenehme. Scene ab. Hildegard , wußte, daß , sie der erklärte Liebling, die einzige Freude des Baters bar, daß sie nie vergebens um etwas bat und stets die ost sehr hochgehenden Wogen seiner zornigen Erregung zu sänftigen vermochte, aber i wenn er fa. aussah wie letzt, fürchtete sie,, nch vor jhm; dann konnte ez gu'mit ihr rauh Und hart' sein ntf, wenn sie grade so jngstlich und zaghaft' wie die Berstor bene wurde, ihr furcht? ames Schweigen. m uny 'erstocktlzelt ueymen,, tzo stand sie ihni apch jetzt gegenüber ßle blauen Augen voll Thränen, heq kleinen Munh zuckend und aus des UU ihres heftig pochenden Herzens ein Htgßgebst zum Himmel fefldcno. datz die iHroßmuttef. die eben hinausgegangen war, um den Knechten und Mag, den daß MttagSbrot zu geben, doch bald zurückkommen und ein vernünstp geZ Wort sprechen möge.. I Willst du endlich antworten ? Wie lanae dauertt dttleS MöerZamtt An-
statten , dieses GrLn nnd "ttitxi schon? wiederholte Rainer. , Mein Gott ich war ' eben erst an das Fenster geeilt, als ich den Husschlag der Pferde vernahm. Und warum bliebst du stehen? Du mußtest dich augenblicklich zurückziehen.
Ich wußte ja mchy daß ich etwas Unrechtes that. ' Du weißt, , daß der Freiherr mein Feind ist. " ' .:i; Ich met.ie, du nrfl. Bater, wagte ste schüchtern einzuwenden. Es liegt etwas Wolilwollendes in dem Ausdruck fernes Gesichtes und das schöne Fräulein vom Schlosse blickte auch so freundlich zu mir herüber. ' " Ja, glaube nur an diese Freundlich. keit! Latz dich bethören! Rechne es dir zur Ehre, mit einem gnädigen Gruß beglückt zu werden! riet er, sich mehr und mehr erzürnend. Die Stunde, wo du anders denken lernst, wird nicht ausbleiben ! Bon denen da drüben kann unS flichts Gutes kom mcn! Bon.. . . . Was solls denn, ' HanZ daß du den unschuldigen Sinn deS Kindes zu ver bittern suchit i unterbrach Frau Ral ner. jetzt wieder eintretend: , Ihr Haar war nun silberweiß geworden. , aber- die kraztige Gejtalt ungebeugt geblieben und die Bewegungen schienen nicht minder rakch und energisch wie vor Iahren. Lasse ihr doch ihre unbefcn gene Heiterkeit. Wozu den alten Groll immer wieder von neuem auffrischen? Was die Vergangenheit Trübes birgt braucht Hildegard nicht zu wissen. " Das soll sie aber doch! lSie soll er fähren, wer mich um Glück und Frie den gebracht hat!'' Sie soll eben -so denken und' fühlen "wie. ich! ' Ich hrbe deshalb übrigens gar nicht nöthige iehr weit zurückzugreilen Die Gegenwart . ... . . I ".:!" . ',; 1 " um mir uriacye genug zu gerecyrem Zorn. Der Pamllon dort- mtt der goglelßenden Kuppel, dieser unnutze, mit ornamentistischem Schmück - über ladene Bau der nur träger Ueppigkeit zu dienen bestimmt t ist, kstehl wie zum Hohn sür mich da .Dtt'Edelhchtvüidt das Doppelte seines Zetzigett Werkes er reicht haben, chätte ich das Land kaufen und diö' nöthigen Wirthschattsgebäude darauf errichten können. ? -Sobald der Freiherr von meinen Abstchien kenach' richtigt wurde, hatte er aber natürlich nichts eiligeres zu thun als sie zu verti' JL'm t r - " . t --h s . g i' . h '-f i i- ""'lii f M:; tin 1 - - - E - ;j- y l- j-ui.: - Wie ich höre, bat ihn Braun' gar nicht in Kenntniß' geletzt Von demen Plänen, und es blieb Herrn von Hohen fels unbekannt daß dir so viel' aa dem Kauf lag. ' - ' ":. " ' ' ': :"-a ,j.:j Wer das alaubt! Und wenn es so würei der Mann drängt sich immer zwi schen mich und meine Wünsche. Mein böses Berhängniß ist er!' Mir wird'S nimmermehr wohl, so lange ich mit im r. . . . . . r . leizen miiB; wie iqrn aues gluai, was er unternimmt. Äch wollte, ' der 'Blitz führe herunter und 'zerschmetterte da bunte. lächerliche Drng' da drüben! E 1 'Den Arm' drohend 'erhoben deutete er nach dem Pavillon'' Still weinend ging Hildegard aus dem Zimmer, die alte Frau - aber - schüttelte Mnäeduldiä den Kopf und sagte- verweisend : Solche vteden nlUv manl nicht führen M Ich wollte dich? schon- öfter warnen. '.'Wenn nur ich dergleichen horw so liegt nichts daran, dnn ich weiß, wie du's meinst.! aber du sprichst auch m Gegenwart an. derer so und die?könntm Gleicht z üble Dinge von dir denkem? vyv 'i Das türnrne-rf "rnii'fpcnigi-xfcf 'RäV er rauh. Ich wüßte niemand, än dessen Meinung mir gelegen wäre. 'So denke ich und so sage ich'S ! Das kann meinetwegen die, ganze Welt enahren, und wenn : man es 1 im Schlösse weiß, so bin ich n sehr zusrieden. Glaubst du etwa, ich rede mich nur künstlich in den Zorn hinein Und habe mich im Grunde schon mit meinem Schicksal abgesunden? Als ob man solche-Stunden der Quäl und Verzweiflung.' solche Demüthigun gen' vergessen könnte k Wenn ich 1 an jene Nacht zurückdenke wo ich ihn selbst zu meinem sterbenden Weibe ' geleiten mußte, da überfällt mich Zimmer' noch die gleiche.' Raserei ,wie damals. Ich Hab'S ihm nicht verziehen und werde es ihm nicht verzeihen und wenn ich noch hundert Jahre zu leben hätte ! ' ' ' :SUai Hans.' still ! ' Solches Wüthen tiir ;ni t;!:ölit. t;;; : 's ; r:L: 5 T Ich arbeitete - wie ein Knecht und .cheute weder Last noch Mühe, wenn 'eZ galt, irgend einen? Vortheil, zu - errin gen. Kein Weg war mir zu weit, keine chwierig?eit zu gron. . Gespart und gerechnet habe ich, Summen zu Sum meii gelegt, alles nur, um das Land er werben , und , meine Besitzung 'vergrö ßern zu können; .und schon, so nahe dem Ziel, muß ich wieder einer. Laune de vornehmen Nichtsthuers weichey. , Ja. ich fage.eS unumwunden? wenn ihq ein rechte;. Unheil träse, sollte , es mich freuen und keine Hand würde ich zäh ren, um ihm zu helfen !, , Krachend fiel die ! Thür hinter den u' geregten Manne zu. ; , Die alte Frau leuszte.tiel aut". Nun gingen die Sar gen von neuem an. Wer konnte wis sen. ob sich HanS nicht doch einmal von seiner vnieligen . Heftigkeit ' fortreißen ließ ? Und die Nachbarn, was sollten die denken, wenn er. sich stets wie ein Wütherich gebärdete-? Ihm war eS ja freilich glelchailtla mehr noch : es ge währte ihm Lust und ..Befriedigung, seinen Haß so recht zu zeigen aber ihr, der Mutter, that es weh, ihn verkannt zu sehen, denn ein herzensguter Mensch war er, trotz seiner Rauheit, daö wußte niemand besser als sie. Ein eiserner Eh.irakter. aber doch ein edleZ'Gemüi'hl . - . - .. . iliMe ste.S, wenn der Jyrn udermach uz in ihm auswallte, stürmte Rainer fort, in S tyreie hinaus. Als t an, dem Schlosse vorüberging sagte einer y:r ienr iaeyeksa zu oem neuen nam? mermädch.n : ehen re sich den ein mal an ! Der möchte dem. Herrn gn'4 eoen, wenn er nur tonnte, und dann berichtete, ihr ds? ganz? Geschichte von dein layrl'sangen Groll und van dem wegeil der Bersteigeruna neu ausge brochenen Zwist. Eine Molkrrei wollt er anlegen. Ja, die müßte sich schön ausgenommen yavm neven unserem Park. Nun ist er eitel Gift und alle. daß der Pavillon dasteht und die Onn geriet Avdtlgchen mchtesman MAer den ergerVett'etiuH n:chzur(,l
' Fräulein Jenny lachte in der Thai and zeigte ihre weißen, spitzen Zähn chen, ober, noch eine andere hatte die Erzählung 1 ' mit angehört : Prisca, welche sich tm Garten befand und eben beschäftigt war, eine große japanische Vase mit frischen Blumen zu füllen.
Sie that freilich, als achte sie gar nicht auf das Gespräch, doch wer sie beobacht tet hätte, müßte bemerkt haben, daß sie die Zweige mit auffallender Langsam keit und Vorsicht voneinander bog. wie um tedes Geräusch zu vermeiden, und daß sie sich immer . in unmittelbarer Nähe der beiden Personen hielt. ' So kurze Zeit sich Prisca auch erst in Hohensels befand, galt es doch bereits als, ausgemachte Thatsache, daß sie eine ganz andere Stellung einnahm, als däS übriqe Dienstpersonal. Gegen ihre Herrschäst übertrieben demüthigbetrüg sie sich den anderen Hausgenossen ge genüber ziemlich anmaßend und antwartete auf neugierige Fragen kurz und' abweisend. : In ihrer Kleidung ahmte sie die Einfachheit der beiden alteren Damen nach oder folgte darin elner bestimmten Vorschrift. Man lah sie nur in einem' schlichten Gewände von derbem, 1 dunkelbraunen Stoff. eint tadellos weiße schürze vorgebunden un einen eben solchen 'Kragen um. - Mus ihrem dünnen, blonden Haar saß eim Haube, deren Bänder' unter dem Kino gebunden wurden. - Um den Hals trug sie eine Schnür schwarzer Glasperlen, an welcher ein iKreuzchen hing. ' Sie hatte seit ihrer Ankunft unablässig gearbeitet, ausge. packt und eingerichtet und es abgelehnt, sich dabei' von Jenny helfen zu ; lassen. Jetzt war über auch alles' zur Zusrie denheit geordnet. Da her ganze süd? liche Flügel den Damen zur Verfägung stand, halte Fräulein vonDombrowskq die ' ihrer Ansicht nach zweckmäßigste Einthellung ,ge!roffen. Die drei am weitesten Zlinmec von . der - nörd ticken Seite, welche Gisbert bewohnte, söüten von der ruhebedürftigen grau vrn, Arnheim benutzt ' werden. Die beiden nächstfolgenden Zimmer nahm Alerandra für sich in Anspruch. Dann folgten noch zwei tlernere aber unge mein reizende Gemächer : dieje waren für Konstanze bestimmt. Auf demset ben Eorridor jedoch gegenüberliegend. berand sich PrlSeas Stube, Jenny schlief wie die übrige Dienerschaft im Erdgeschöi).' DaS zweite Stockwerk wär für Gäste eingerichiet, doch sollten nur die Fremdenzimmer des nördlichen Flü' gels benutzt werden und die über der Wohnung der 'Damen gelegenen leer bleiben. Als Gisbert der Ztikelte gemäß seinn i?onsine f,nen Beiuch machte, erstauntk er Über die seltsame Veränderung, die mit den schön ausgestatteten Mumen vorgegangen war. ' Das Boudoir zeigte sich förmlich tn eine Kapelle verwandelt. Die der Thür gegenüberliegende Wand verschwand fast ganz unter einer schwär zen Draperie, von welcher sich in leuch. tender Weiße ein große Crucisiz ab hob. Ein ebenfalls , mit schwarzem Sammt bezogener Betschemel stand davor. Gemälde und Statuen hatte man entfernt, nicht minder alle jene zierlichen düstenden Kleinigkeiten, U ren Zweck eben nur dann besteht, die Zimmer einer eleganten Dame zu immücken. . (Fortsetzung folgt.) OttUntt QttlQti fne. Die G o !d g rä de r au f d e m R ies elf elde. Zu den verfehlten Einrichtungen die ser unvollkommenen Welt, die einen Menschen veranlagen können, sich dem stillen Mahnsinn zu ergeben, gehört nach der Ansicht des Kolporteurs Fried? rich N. die Berliner , Kanalisation. Es ist einleuchtend, daß ein . Mann, der lonst einer heiteren Lebensauffassung huld'gt. sehr' heitere Erfahrungen gemacht haben muß um zu dieser düstern Ansicht zu kommen. , . Eines TaaeS stand Herr N. vor eme, Destillation in der Müllerflraße und b trachtete mit lebhaftem Interesse die Schinken und Würste, die in verlocken der Fülle auf dem Schanktisch ausge stapelt lagen. AuS der geossneten Thür. drang lieblicher Bratenduft, und die Liqueurslaschen blitzten und glänzten in herrlichem i Sonnenschein. Eine Zeit tang ließ er das bezaubernde, Bildlauf sich einwirken, dann trat er entschlossen in das Lokalund ließ" sich auftischen. Sein Appetit fand Bewunderung, sein Durst war über alles Lob erhaben und die Herzensgüte, mit der er . einige andere Gäste zum Trinken einlud, erweckte ihm freundichastliche Zuneigung Man fand seine Ansichten über den Dreibund vorzüglich, erklärte sich mit seinen Vor schlügen über die Vertheilung der irdi schcir Glitsrilvollständig einperstand? und billigt? seine Pläne gegen Rußland. Und daß diese schöne Harmonie sich plötzlich in schrille Dissonanzen auslöste, daß man den Wohlthäter, den man ei nen Augenblick zuvor an die Brust . ge. drückt hätte. den Mann, dem man unb.denk.ichdit Leitung 'dkS Staats wesenS anvertraut haben würde den Hänsen der Polizei überlieferte das ist eS. wofür Herr N. unsere Kanalisa. tion verantwortlich macht. , , .Ick habe schon sehr ville Assen schab! in meinem Leben, dadrunter janz un menschliche," erzählt er vor Gericht, wc er sich wegen Zechprellerei und Beamten beleidigung zu verantworten hatte. aver ia yaoe ne aue vromvt und daar berappt, wk'küber. präterproppter .'sa jejen die vierhundert Budiker als Zeiien stelle kanr - ,-Utrda sollt?- i u in. eenen eenzhen rZäg'u.lch abladen, ms doch Mo eS, uq dj; Pr'cphelen rr di .ttiaze yur,e r - ; y . Vorutzender: .ES ist ia aber doch festgestellt, dgß nur vierzig Pfennia r r ( : ( ii i .. r X " ' ' . ver kunrien. wayrend Jyre ech über vitzr Mark hetrug. - Angeklagter: .Pet stimmt! Wc bleiben 'sher rneine zehn Märker aus d Kanalliation? Ick bin een Manr, mit "nen soliden Unterjrund. aber keer KrösuH nich,- der dem Herrn Majistra. auf'dieÄiekelfelderJoldgrubenunlkgtv Ot'Jl . ...I.i. . Allt AI n.. 1. i : üuiu.iut.ncuM lycmiimi unirxiu chung vopMuchoffX denn !wird sich ja !pi'vtmHsldkuzz'.Mied tz sr r-. z P U'r 1 ,- ?.r rr- ii ) i - 3- lifcs- . .'i-i. -; .i-tli
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llch mit Ihren dunklen Andeutungen sagen? ' ' Z:?:?&: J" ; Angekl.: Det mir in' die Destille in det jroße : P., wohin ick mir us renen Momang zurückgezogen hatte, mein Zehnmarkstück in det miserabelichte Ca. nalisationssystein rinjesallen is. Jä denke, der Schlag soll mir rühren wie die Joldkrone so runterklimpert, wo ick an dem Tage doch nur die eene zu ver senden hatte. Ick bin keen Bleichröder nich. der jeden Tag so zwanzig Märker for Schampanjer ausjebcn kann, un so Wäre ick denn am liebsten meinem Jold suchs nachgesprungen aber ick bitte Ihnen, Herr Präsident, was hätte det am Ende for eenen vernünftigen Zweck jehabt? t ' ; " -Vors.: Sie wollen also aus dies Weise Ihre damalige Zahlungsunfähigkeit krksäien? Warum aber haben Sie nicht sofort den Wirth von Ihrem an geblichen Mißgeschick in Kenntniß ae setzt? " - Angell.: Daderzu ließ er mir ja gar nich kommen. Ick wollte mir eben durch den Hausflur, entfernen, um bei einem Freind,'n Darlehn ufzunehmen. als , er über mir 'herfiel und an di, Brust drückte. Ick dachte nadierlich. et zeschieht aus reeue Freindschaft, wo wir doch eben erst Bruderschaft jetrun ken hatten aber quettsche. det war nich. Während ick mir noch besinne, tvat er eijentlich mit mir vor hat is doch schonst'n Schutzmann da un srägt mir nach alle mögliche Dinge: ob un wo ick jeboren bin. wie ick mit Vaters und Multersnam heeße.. Vors. : Dem Beamten sollen Sie nun zugerufen Haben . . .. Angekt.: Davon is mich nichts de' wußt. - - Vors,: Sie alter Dusselkopp. wollen Sie eine Weiße mit mir trin ken? ' Angekl. : Herr Präsidente, det soll 'n Wort sind, det freut mir! Ville Freide habe ick so wie so nich an diese krimi nalistiiche Verhandlung. ' Vor). : Was fällt Ihnen ein? HleZ. ben Sie doch hier! Geben Sie zu, diese Aeußerung gethan zu haben? Angekl. : Die soll lck jethan haben? Dann : bitte ick um Pardon, bat ick Ihnen nicht verstanden habe. Wenn ick mir aber wirklich so jeäußert hättet wäre det 'ne Veleidijung, w ick Jeman den zu eener Weißen jnlade? - Habe ick wir jetzt beleidigt jesühlt be! dieses Mißverständniß? , . Die nun folgende Beweisaufnahme läßt keinen Zweifel darüber, daß, de, Angeklagte sich sowohl der Zechprellerei wie der Beamtenbeleidigung schuldig gemacht hat. Der Amtsanmals bean. tragt gegen ihn eine Gesammtstrafe von 50 Mark event. 10 Tagen Ge fängniß. Det is AllenS janz schön und jut". meint N., ..aber wobleibe ick mit meine zehn Märker. wo se doch in de Kanal! sation rinjesallen sind? Det kann ja eenen Menschen zum stillen Wahnsinn treiben, wenn se draußen uf de Riesel felder 'Jold graben wo ick hier dafor verdonnert werden soll, dat et mir rm jesallen is. ,. Ick verlange 'ne chemische Untersuchung. Wat kann mir. eene kriminalistische nutzen?, Jar nischt! Ick werde verdonnert un der Herr Maje strat hat den Prosit Ick will meine zehn Mark haben." -' :: - Die Voraussicht des Angeklagten, daß er verdonne t" wurde, ging ixt Ersüllung; der ericht'hof erkannte nach denr Antraq des SkaatsanwaltS
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