Indiana Tribüne, Volume 16, Number 29, Indianapolis, Marion County, 17 October 1892 — Page 3

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rovten. Jt fMwi'Ss' I IWürii-t-t-'1' ' v DkAuLusMyvtlksK Samvnrgcr Tropfe . geze Wltttkrankheitett, Uttverdaulichkeit, Magenleiden, Leberleiden, Kopfweh, Uebelkelt, Dyspepsie, Schwindel, VerdauungSbeschverden, Nsgr-und Nikttuiklchvndm, Bittole Ansallk. -LbtnZo gezen die Leiden drZ weibliche GeschlrchtA. Unstreitig daS beste Mittel. 50 Cm! cdkk sünfFksschen 52.00; in aLe? Avotheken zu haben. FS? $5,00 werden zwölf Flaschen ksstenfrei versandt. N CHABUS - V0GELE8 CO. tfetttmr.tfi. Wliderlch Ehen Kwvvrmtr C".SS' WSsWLWLWSZMW sind selten glückliche. - :. 831 durck dls,m Ukbv'l tu tmut 3 1 1 1 hslje tenln Um, t&i der SttU ts,kee". S5 Seiten, ul ßahireiche iirzetuea SUd. etZr von dem alte and lbtten TeuiZchk eiUIuftitllt i Zem rjen ynausgtzeb, wirb, ms die klarste Qe tke. Jung teilte, btt in de Stan tn tfb tret Wale, svüte d. Tpruch Scktllei' ; .D'ium Viöfe.wer sich emij, Mttet, . ua. wrrririfiUQC kfe, fe sie tt tchttaft Sch ritt tf jrteni ihunl tue f 2Z Cfuti (n I fc. I.i -k VMIUU1 ll flUlUt. yiUHf, ICI BUV ntgfarn erpailt, tfaatt. iresse: vüutcde IlaiHaatitut. HClia ton Hce, K&w York. N. Y. 3! "ei .RetiunzS.Anker- ist sucd u Sabea n Zns t -iaolU, Jd.. bei W. . ,ab, Us 4uj jl . tiiaiöinflto traac. XB2 xr. Ö 2 Ich labe fuf alles von Arthur Jordan sabrizkrte liia .trubtrt un kabe einen a?ftcn Bsrraik n Lake ist, 'i- ijtt bis auf Weiteres u fol Ituun vtti liefere: diS 100 PfuH auf eliraal 40c per l&it. Z ii 300 liinU auf einmal 5b per tttt Zgö dikM PsunK aas einmal Z5e per tftr. Hü tt Wagewdg Sac. Tetevhs Ul. oa Trufcet iühen tvi R icht an diese iri iujtt)n der i&eHtcim tu Htaaen. Office: o. 52 TüdDklaware Straße CAYLOR, Däch-Materiak! T, F, SM ITH ER, feanbfet iA Stleüi Material t und S eud, 3ti9hn3. uÄttr6tcbU Shecktig, fiit stem phaNMlz. Clrsdk'ürve. Dach KM sdk' UHfta,fce zt. ic, Dlftfe: I8V ?lUv Stratze. Teltofcon jt. Dachdeekerri. it uuö verantiL örtliche Ts.tdi .ker Klee k,tir.r,n!da uns H,t.n!t ÄSvN Ta.vev lle rren omvinttnech as -u tttial. ClUt: 0. 169, Äard : 180 W. Marylandür. relevbon fttl. ndwnavotiZ .nd Bellevue Club Sellevtte CluWlZaus t k Metten von der Stadt an der Michigan Road. Der schönste Platz im County für Fischen, BootZahren Jetzt ist dte paffende Zeit sich den, Llud aiu schlietz. ts postiiv ur Mitglieder Zutritt ae. Das lubhauK ikt zur Aufushme von Familie, eingerichtet. Auch beftudet ftck eine Segelbahn, iscreamstaad da. ud l!e Sorten Getränke sind ftetl krisch ab in bester Cualitäl M ttabtii. Alle, wekcke kich ulchiieke wallen, können sich entweder im Uiub Haus oder in der vwce der .Jndiana Tribüne" meiden. Bell'eVue Mub. Fritz Bernhards Wwtlrstlzast. Ro. 76 Süd Delaware Straße. Pool- nnd Billard-Tische Gxxicx Äunch den Vormittag und Nachmittag I L zahlreichem Besuch ladet et Fritz Benihart, ' iRsetHtur. cUcicßa'to HDaca empfiehlt sich zur Ausführung von Be stellungen auf Flafckenbler aus der - . Home Brewlng Co, n.t.fmt,nd-teimisöe W.in und gu.c in bester Qualität. Oub D-laware OtrilCel 30 Ou0 Veiaware uixa. XtUh Mozart ,-Halle s Qtnxt) Viewr. it Vii SUk, schönte und iUttstk derartigt Lskalin der Ctdt. Die gerSumige unb 1 , , , i. ,'!:,.,:: . z,'.cht!.öÄkY,hteminm, fcjm . t7 ' 'irti.. . ui ix KtU.'CrtMtfa , Abhaltung von Bällen. Ccerien ab terjassalunj unter lUjerai fr t2:;wzunzmz Lersüzunz.

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Zwei Feinde.

3!rman von B. C or o n y. Fortsehung.) Das kann ich nicht behauplen. Tik tbat viel filr mich; obwohl selbst leint Neichthümer be,lcnd. u cS sich an gelegen sein, mir. soweit möglich, jc&üii Wunsch zu erfüllen. Tu weist, wit sind nicht vermögend, sie mußte nlse österS aus ihrer eigenen Kasse schöpfen und bestand dennoch daraus, bau ich stets noch der neuesten Mode ge.Zeidet fei. Ich acnoö den iinterrlcht der oe rühmtesten Lehrer und tveijz, das; du Einlttnste der Mutter nicht hinreichten, um diese Au Zlacu zu decken. ., Tante Alexandra ist stokz aus mich. Si wlU, dan man mich Zchön siiidc uil meine Kenntnisse und GeschicklichkeZt dc. wundere. Ihr habe ich es auch daher zu verdanken, wenn ich leidlich malt und ziemlich gnt singe. Auch m?inn Leidenschaft für den port wehrte sie keineswegs nnd ich darf mich wohl eine gewandte und muthige Neiterir nennen. Und trotzdem sie dir, weniastenZ nact dieser Richtung hin. wohlwollende Ge sinnungen bezeugt, ist sie immer schrosj und unfreundlich gegen dich? Nicht immer. Zuweilen weicht ihr, gewöhnktche Kälte einer jäh aufwallenden Zärtlichkeit. Doch was soll mit das? Dadurch wird die Kluft, die sie geftiuentlich zwrichcn mir und der Mut' ter aufgerissen hat und stets zu ermei. tern bestrebt ist. nicht überbrückt. Für eine so selbstsüchtige, tyrannische Liebt weif: ich ihr wenig .Dank. Ich ziehe e; vor, wenn sie sich lmb und seindieliü zeigt, dann kann ich weniqsters meine Trotz dem ihren entgegensehen So sprcchmd, hatte Konstanze sich er hoben. Ihr Biick schweifte nochmals durch den magischen Naum. Ich werdk oft, sehr oft hierher kommen, wieder' holte sie, in den Park hinausschrcitend. Schweigend gingen sie nebeneinander her. Was er eben gehört hatte, be. ichättiate d.'n frecherm lcbhakt. m liebte t$? möglichst klar zu sehen. unÄ hier beitand onenbar evn feltsanles, schwe zu, entrSthle! udcs Gelzeimnib. Du nanntest dich vorhkn eine ge. wandte und , muthigc Reiterin. Willst du mich zuweilea auf meinen Morgen ritten begleiten? fragte er endlich. O. gewik! Durch diese herrlichen Wälder zu sprengen, anstatt aus der langweiligen, staubigen Landstraße zu bleiben, dgs stelle ich Älir enizünZ vor! ' .... ' ' Stz, will liich'" ' dir e in Merd besorgen. wie e für ...6hl"Wiföy.i i ,- ' - Das lptgnein? dasFo läuft und ge ouldig wie e, n Lämmchen dahin trottet. davon will ich 'nichts winen: Ich haiZe alles Zahme und Schläfrige! Als Her ? t A i t :! i-t " nn muk lH Micy lumen: en 'ioex' itand eines OösnkeHlerGeZchöpfeZ drechencs'MZ'KehSrsäch - zwingen, wä h renb !Dl M n g -jx Usbß um t t e t der zügellidenHand.das ist wahre LnstZ i i.' f - i.a.. 20U tcy pnv yigicucu, vumi mui 011 mir gestatten, emes von deinen eigenen Pferden zu besteigen. Sie sind alle ziemlich wud. Desto besser! So will ich eZ'.Jch vergeqemvärtiae mir jekt schon die bebenden Nüstern, die fliegende Mähne, das ungeduldige tampscn der fernen Hufe und endlich das pseilschnelle Dahinrasen über moosigen Grund, zwischen him melanstrebendcn Bergen und starren, x ri .eii Felsenwändm. Pns.a soU mir mein Reittteid bentt legen. Du bip dock einverstanden? Vorausgesekt, daß derne Mutter stch Nicht ÜNgstlgt. O nein. Sie udcrlabt i alles, was mich anbelangt, Tante Alexandra, und diese beschränkt meine Freiheit nicht. Wie ich dir bereits sagte, besteht uc nur v Ytwt !nn VTlttnft ff tli-ü-simii.i ruf tu uvtu V"' ihrem Willen. Der ceiherr hatte seine Wichu? tu das Haus znruagelemt. In dem m neren der beiden isvezitummr wurde das Abendessen aufgetragen, zu welchem wider Erwarten ffrau von Arnheun er schien. Wie früher, verhielt tie stch auch jetzt sehr schweigsam, undGisdertS Versuch, sie in das Gespräch zu ziehen, blieb ziemlich erkokgssos. (5s schien. als wäre sie verstimmt oder von irgend lwas Unangenehm berührt; darauf kieß auch ihr eigenthümlich gefpannter, befangener und ängstlicher GeslchksanS druck schließen. Sie sprach ur, weun sie entschledMMzuanKeregt wurde. und dann langsam und teile. ES lst a ehr gütig von dir. UM m. rt ' ' n .". 1 onnanzens wiuen leinen regen ner kehr anbahnen und Gäste nach Dohm felladen zu wollen, erwiderte ' fit aus eine Aeußerung des Frciherrn, abcr ich habe so lange tn. strenger Jurückgezo acnbeit aeledt. da m mich nicht ent schließen kann, wieder in die Weltzu treten. 'Alle diese Gespräche kommen mir schal und , Nicht, vor, diese Sucht, zu glänzen, diese immerwährende Jagd nach Zerstreuungen und Genüssen finde. a t - . k JF t . . , . . ich veliagenslverlyoaz gqnze sündhaft. Es widert mich an. , AIS Dame des Hauses zu repräsenliren, würde mir durchaus unmöglich sein. Dessen bedarf es & auch gar nicht, liebe Olga, sagte Fräulein von Dom, browZkl trocken. Warum regst du d'.ch überhaupt auf ,? Bin ich nicht da, um dich zu vertreten f Lad das Klnd die Freuden der Iugeud gexienen. Du wirst dadurch nicht in der dir unent. -M K jM y nach deinen Gewohnheiten lebst, beeide stchzdert zu versichern. , Die Frenf denztnimer. weiche Ubtt den von dir bewohnten Gemachern liegen, brauchen nicht benutzt zu werden ; , ioir haben auch so Raum genug. Willst du dich UNS zugesellen, so w.rdcn wir dein Erscheinen mit Freude begrüßen ziehst du es vor, allesn zu b.etden, o ollst dq von lästigem Zureden ' verschont sein. In dem waldigen Theil di'S ParleS nndest du manch einsaul.S. lauschi Pkäkchen. wo du auch in den heißesten Tagen erquickende Frische genießen I ff ' ' M t . IT . w fm, wroj. nw rniaw ,'N0 w yamm v hi Slrftn,nrti AnnMifniii Vlnfni i t ...- ... . , . . BMmn und. ei)?nöürbigeii bieten. ' AS. eS ist zauberisch da! rief Kon.

stanze. Denke dir das reizendste, was die Kunst zu schaffen vermag, und dn bist noch sehr weit von der Wirklichkeit entfernt. Frau von Arnheim wandte den Kopf

und blickte nach den Mmarets hinüber. fp ry ( k -yy fi . Der ?au fchemt nach dem Muster . rrgend e.ner Mo chee ausgeführt, sagte h mit iiliipntK'ithfnt nn. I sie mit schleppendem Ton. Ganz richtig, erwiderte der Freiherr. Ich selbst entwarf die Zeichnung, septe mich mit einem berühmten Architekten in Verbindung und hatte die Freu e. eine tresfliche, getreue Nachbildung des in Konstantinovel stehenden Originals hier vorzufinden. Mißfält dir meine Idee? Ich bedaure nur, daß die Kunst grade dazu dienen mußte, daZ Symbol des Unglaubens hier zu errichten. D'fc er Halbmond us der Kuppel pgstt schlecht zu dem frommen Glockengeläute, das vom Dorf herüber tönt. Aber, beste Olga, du entwickelst Anfchauungen, die mir ganz neu sind! rief Gisbert unangenehm überrascht. Bon deinem Standpunkt aus betrachtet müßte es also auch unrecht sei, eine Statue der Venus zu besitzen odt? den Salon mit Gemälden zu schmucken, welche Scenen aus der Mythologie dar stellen. In meinen Zimmern wirst du auch nichts dergleichen finden. Auf die Ge fahr hin, mich in deinen Augen l.lcde? llch zu machen, kann ich dir rncht ux hehlen, daß ich in dieser Hinsicht sehr streng denke. Ich bin ebensaUö wert entzrnt. crn Gottesleugner zu sein; wie aber die Form dieses Pavillons, der doch U4r Dazu bestimmt ist. den Park zu zieren und meilte Sammlungen auszunelmler:, dem religio-es Gefühl verleben f ist mir durchaus uuverständ!ich. Ich lehe allerdings, dan imr nö nicht verstel-en. sagte Iran von 'Z'rn. heu, auf deren Wangen wieder die kreisrunden rothen Flecke erschienen. ub.'r schon nach wenia Tlugenblickeit schwanden, um einer auffallcndcn Blüjse Plal) zu machen. Die Geslchtszüge schienen seht merkwürdig versallen. Ich dächte, wir lieyen den MklnunqZ' austau sch über dieses Thema sallen, mischte sich Fräulein von Dombrowsly et. Das sind Ansichten, über die zu stxcitcn ganz ztvecktos wäre. Jeder min; da nach seinem eigenen GesUhle handeln, ohne der Anschauungsweise ayderer rx Berechtigung absprechen zu wollen. Cs ist übrigens spät gewoc' di:n. und wenn du nichts dagegen ein zuwenden hast, so schlage ich vor, daß wir uns zurückziehen. Ich habe mit Prisca alle Kojjer ausgepackt und bin müde. Damit erhob sie sich und die Übrigen Anwesenden kanien ihrem Beispiel nach. Das entschlossene Wesen des allen Fräuleins ließ allerdings keinen Zwei fel darüber walten, daß sie gewohnt war. ihre Anordnungen befolgt zu sehen. Gute Nacht, Onkel! Wenn der Tau noch aus den Gräsern flimmert, werde ich schon bereit sein zu unserm Morgen ritt! rief Konstanze. Vertraust du mir deine Tochter uu melnere Stunden an? wandle sich dr Freibrr ein feine lonnne. Sie ließ nervös die Kette, an welcher das goldene Kreu, hma. durch ihre schlanken, weißen Finger gleiten, mur melte eillige unverständliche Wort und warf einen fragenden, unsichern Blick aus Alezandra. ' Tiefe nickte, und nun erst äußerte sich Frau von Arnheim zu stimmend, wie Ichien wirklich in man chcr Hinsicht ganzl unselbständig zu sein und ihre Entscheidungen von dem Wu len der Dombrowsly abhängig zu machen. 4. Capitel. . ES war noch früh am Tage, als Konstanze schon in einem Reittteid von feinem blauem Tuch vor dem Spiegel stand rnib den Hut mit der langwallen den weißen Feder auf das dunkle Haar drückte. Jenny, die Kammerjungfer. welche Gisbert, als die Ankunft der Damm angekündigt war. auS G.... kommen ließ, reichte ihr eben die zier liche Gerte dar, während Prisca auf einem niedern Schemel kauernd mit vor Bewunderung leuchtenden Blicken zu, ihrer jungen Herrin aufsah. Sie wohnte stets der Toilette derselben bel. Es war das eme Gewohnheit, von der sie nicht lassen konnte, ebensowenig wie davon, daß sie zuweilen n ihrer Be geisterung. ohne es selbst zu wissen, das vertrauliche Du- wieder ge brauchte, mit dem sie dereinst das Kind anreden durfte. Ein Diener kam zu fragen, ob das gnädige Fräulein bereit sei. und Kon stanze eilte nun. die lange Schleppe des Kleides anmuthig über den Arm wer send, dem Freiherr entgegen. Ihre klemen. silbernen Sporen klirrten melo bisch, als sie in den gepflasteiten Vor Hof schritt, wo die beiden prächtigen Thiere aus und ab geführt wurde.!. Sie war in der That eine treffliche Reiterin, deren. Schönhezt letzt' och stolzer und blendender erschien., Le benslust sprühte aus den schwärzen Au gen, unbezwinglsche Leidenschaft.lichkeU athmete ihr ganzes Wesen. Wir wollen das Dorf vermeiden und gleich den , Weg , an der Mühle vorüber nach dem Walde, einschlagen, entschied Herr von HohenfelS. ' ' ' Die Mühle war nur zehn Minuten kntsernt, rVor ihr breiteten sich üppige. außerordentlich in che Wie en auS. Vergißmeinnicht wuchs,, namentlich zu beiden Eeften M Baches, in sa reicher Fülle, daß de? Rasen .stellenweise fast Uäulich schimmerte, Welch ein reizendes Bild ! rtef Kon stanze, ihr Pferd anhaltend. e, , , ,, Ter Freiherr schien diese Warte über lort zu haben. Sein, Blick, hing an einer kindlich zarten, weiblichen Gestalt.

die. sich' tief ZU deg glitzernden Wellen becalcheugend, Blumeq PflücZtK.VJHr Besicht köuntf er nicht sehen, aber daS goldbraune. jnzwei lgngen. dicken Flechten über ihre Schultern hängende Haar fesselte seine Aufmerksamkeit und erinnerte ihn lebhaft an das einzige Weib, da? er jemals wahrhqft aeliebt hatte. Arme, weiße, früh verblühte Rofe k Da wandte sich tzaS Mdche um und nun vermochte er kaum einen AuSruf f J r'ii-Ül'JBiJil 'iT'" :"' ' !' itf "j :W , 'iiiwiiiii , i.i i.iiiiniii 1 ,'1'iV 'I'ÜV'Ü,' .'. ,.:..,; t' fitX'... '. ' - .' ... "jüti:,',-

der Uederraschung zu unterdrücken ; m ihrer ganzen, elfengleichen Anmuth stand die Unvergeßliche wieder vor ihm. Die schönen Augen, von der Farbe deö Vergißmeinnichtstraußes. den die feinen Händchen gelten, hatten denselben träu.

rnrif4i stnnnsrt )f tr&ferit if . i,N ! IMllI I KAM IlllVtlVV W r fchibliche Zauber keuscher Lieblich. m u $ Verstorbene einst schmückte. ' . , . .n-r umno auaz vieles lugenoiime Ä)e,cn, erröihend zu lhm aufsah, feinen lruß schüchtern erwiderte uud danr über die Brücke in die Mühle schritt. Wer ist denn diese Kleine ? fragte Konstame. Ich weiß es nicht, aber ihr Anblick v . - . ... . . . . i rief webmütbiae Crinnerungen wach in nir. erwiderte er und setzte ablenkend ' ' 1 l I hinzu : Die Sonne wiro bald glühen, wir müssen uns beeilen, den Schatten des Wülses zu erreichen. Kaum mit ven Hufen den Boden be rührend, flogen die Pferde dahin. Mit tets wachsender Bewunderung beodach ete Glsbert seine Begleiterin, deren Muth zuweilen an Tollkuyuhett grenzte. Sie war doch ein herrliches Geschöpf voll Feuer' und Leben, aber auch ei, echtes Weltkmd, der flüchtigen Stunde huldigend uNd schon im das heißbeaeyrende. leidenschastliche, ezcentrische Weib verrathend. Eme Tropenblume, mit. en im kalten Norden erblüht. Keine eiaphaleiche Lichtgeftalt, wie die Fremde, deren Anblick rhn vorhin 10 ltsam bewegt hatte, sondern ein un wohUüstigen Glänze der Schönheit ! trahlendes We en, m deüen brennende Aögcn man nur zu, sehen brauchte, um u ahnen, daß tn der lunuen Seele stq litte und böse Jnstincte stritten und dak in der Tiefe des Heiken Herzens ein Dämon schlummerte, der bei der ersten unsanften Berührung erwachen 1 onnte. Aber reizend, unbeschreiblich re,zend mutzte er sie nennen, und das Bertrauen. welches sie ihm bewies, entzückte den so tanae Vereinsamten. Sie sprach sich so osten über ihre Bekum merniNe aus. tkia.e ihm so rückhaltlos die dunkelsten, rüthsewoüstcn Schatten hrcs Familienlebens, slellte sich m so . rvt i. . f m I vezauvernoer Wel eunier lernen cyu, dan er nicht nur ihr. sondern auch stch t selbst gelobte, sie einer schönen, glän enden lukuntt entaeaenmtüdren. i Die Sonne sandte bereits ibre ken. gendsten Strahlen zur Erde, als Hohen- , , , . . oi.i. . - v I KI3 uuo lemr ytiajic rviroer un oci i mw önslelslnat waren und nun la,mam bermwürtS reitend, an dem Edel. ' " " " l hok vorüber kamen. Sieh, dort steht das niedliche Mäd. cken, welches heute Morgen so eitrig Blumen pstückte, flüperte Konstanze dem Jreiherrn zu. i . . . , , m I - Er folgte der angedeuteten Richtung . , I . . , . r r t I. ' lind erblickte, an dem ihm so wohibe kannten, rosenumrankten Fenster leh. nend, das Ebenbild der emst geliebten Frau. Ueber ihrem Haupte schwank tcn die blüthenschweren Zweige, und die givßen Kinderaugen sahen naiv er staunt zu ihm herüber. Die Tochter der EntZchlafenen die holdeste Berkörperung des kurzen, süszen Jugendtrau mes ! (Fortsetzung folgte m Di QnU OUhdkss. v' " Ein schreckliche? Cnde bat ein alt Rentier gesunden, dn seit einer langen von Jahren m emer kleinen acymoynung o amc Zürnen, straße 15 in Pankow bet Berlin wohnte und stet? als menschenscheuer Geizhals bekannt war. Es ist dies der Rentier ' w. . (m..ti. 1 Johl, der auS Oesterreich stammt, dort, einige vermögenslose Brüder hat. die als OlMiere im Heere stehen. Bor einer langen Reihe von Jahren ist Johl rtvfi Wni-fln mrtmirttifcirt ffnfflllÄ umv HiH..vMvint v.M MitleuoZ. oureu runo,iuas?pe.ula!i0' nen und später durch BörsenfpeculatioAVtf v. ivt fnvMK3m Hlf? miuwuii iv rieSteuereiuschätzungS-Eommifsionaus 240,000 Mark geschätzt und demgemäß mr Besteuerung yerangezogen yar. ama erzählt von emem mehrfach gro ßereu Vermögensbestande, der bei hie. ng:n Vanren ponirr, aver ourcy oen ?1U einer Bank eine Einbuße erlitten nw . . w haben soll. Trotz seines Vermögens lebte Johl wie ein Bettler, Nur zweimal in der Woche ging er aus. um auf dem Wo t ". H . w tit v rn.. :' l . mm r re zeoesmai iur zu Plenmg itiii a t Cd 4aL suptti'ivu,rn zu iMujMi, inyvu hulenem Brote war dies feine einzige Nahrung. Sonst verließ er seine v . . ..-'. . .ck ' ... . i oynung nur. wenn er emmai zum Vanuer muöle. n o,e,em kaue rrug er seinen einzigen alten, abgeschabten schwarzen Rock, an dessen Kragen und ' m W. s. (YV1 li ' Aermel ragen uno anzcyenen rln genäht waren, die im Laufe der Jahre fo grau geworden waren, wie der Rock, Seine Wohnung durfte Niemand be treten, er hielt der Course halber drei Zeitungen, erhielt auch oft Briefe von seinen Bankiers. Der Bru träger müßte Briefe und Zeitungen vor d.r Thür ni verlegen, dann klopfen und sich entfeznen.. Ol)m ltt. - September an wurden du Postsendungen nicht mehr von der Thu, fortgenommen, was sonst stets sofort nach dem Klopfen geschah. Die HauS. dewohger entflossen na) endlich, den Pmtsvarstcher zu benachrichtigen. Die. fer sandte einen Amtsdieger und ejnen. Schlosser. Als aber die nur von innen verriegelte Thür sich öffnet?, da wichen Beamte und Hausgenossen entsetzt ZU' ück, Ein entsetzlicher Gcstank.empsing siei In dem ersten Raum befand sich nur die He Kiste, in welcher Johl auf Lumpen und Kisten zu schlafßn pflegte. Mitten im Raume lag ein Haufen ul. tcr Lumven und als man diesen aus. einander sckb. itikk man ouk die 9eie ,.-i-ßV-- I " M : " -'"t - :-w... des alten ManneS. Während ein ArU 1' ., - , . . ' . f geholt noff räum Hau X... m li ' w ww. w&i e emes Mariens. Einen traurigen Anblick : gewährte ein an der Wand hängendes großes Bauer, in dem sich 20 Kananen.dögel t r . ,,; -.".,!"" -

wurde, in picirten d e HauSge " Z ""s r -f T. . ? v- - I Vlliir im m,niA Anai4i Att.1 T4vl

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oezanoen. dieser oen waren vtct Ql atm Nif, num veir, rslajur tu drei verhungert, und. ve,rdurste.t. ' Ze.r Lied?- - .Den ötur, .Den herbeigeholte At fand die Lsich, he Sturu,? seufzte Miller, nun ei? if) reit? in weit vorgeschrittener Verk. Ul!k Wker Nn Civz f-j, Oa sung, vor dem Munde lag ein Haufen dsrsn, sich s-:r pI:Xv j rrntitn imh titrlnnUtn sUn- c:r.rrrr:n txl.rn C:: : uu:...: ..!

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Münd und Augen standen offen, der arme Reiche hatte in seiner legten Stunde keine Menfchenseele gehabt, die ihm die Augen zugedrückt hätte. Der Körper war nur mit alten Beinkleider und einer Jacke bekleidet, wie sie

trnninrt imrtm Sn Urh in I ' tt 1 1 U Vfc Wohnung kein Tisch oder sonstiges Möbel befand, so konnte der Arzt eine . , , . , . . , gennuerr unreriuwnng Nicyl vornea wen. er konnte nur eonstattren, da die Leiche schon mindestens eine Woche gelegen haben inuh und Blutsturz mit Herzlähmung als wahrscheinliche To veZursache anzuseyen tu. Mit der ein er vw.jfc ri in Pzeroeoeae wuroe oie xeiqt um hüllt und vermittelst eines Kohlenwa J. v il .T jr. V , i nucu oer rriaMyauc georacyt. (ihi Sioman. Der Restaurateur S. in Charlotten bürg lzeirathete. als er 40 Jahre alt war. ein löiahrlges Madchen. Als die zunge Krau nahe daran war. ihren Gatten mit BaterZreuden zu beglücken. ging sie mit einem Kellner ihres Gatten nach Amerika durch, unterließ es aber nicht, aus dem Geldspind ihres Mannes 28,000 Mark mitzunehmen. Der be trogene Gatte that nichts, um - die ungetreue Gattin zur Rückkehr zu beme gen. ihren Verlust vermochte er zu ver schmerzen, nicht aber den Verlust seines Geldes. Von der Frau likfl er sich we gen ..boswullgen VerlaffenS" scheiden. doch mochte er sich zu einer neuen Ehe rncht enl chlietzen. Ueber daö Schicksal der durchgegangenen Frau blieb er fortdauernd unterrichtet. Ter Entführer 'chrieb oft an seine Eltern, mit denen verr fc. aus gutem Fune stand und die ihm Einsicht in alle Briefe ihres Lohnes gewährten. Aus diese Welse erfuhr er, day es dem Paare tenfeitZ des Oceans nicht sonderlich gut erging. Besonders beklagte sich der 'Entsübrer. daiz die grau das Vermögen nicht her geben wolle. Mit welchem er em Geschäft degrüuden könne. Schon waren 10 Zähre seit der Flucht der jungen Frau vergangen, da suhlte sich Herr S. durch W. .11 u.j - , . . 5 . oen snam i rines orr vorerwaonren Brie e zu emer kühnen That aufge stachelt. machte sich aus und fuhr nach Amerika. Adrette semer tfimi kannte er u den Briefen de5 Entführers. Aus it WInntn ftfnt in n rt IHt.fivi. -"vi" iviuv" gtt Knabe, settt eigener, thm unbckann ir u" vot oem .j ' o ci w . v FpZegel. zum Ausgehen bereit, der Ri vale lag im Bett. Nun entwickelte sich eine Scene, über die Herr S. beharr liebes , stillschweigen bewahrt. Am Schlüsse derselben war der Rlvale ver duftet, der Knabe erfuhr, daß der v v v i mw. n tJ,mr s,i fi M, 9f wi v v iftUflf, m ficil zählt hatte, er wäre gestor. um Vlt Fu ließ sich bereitsindem mit dem geschiedenen Gatten nach Deutschland zurückzukehren. Die Wie yergeeinten kämen glücklich in Hamburg am Aus vem ampser hatte die reuige Gattin bereits den Rest des mitaenonl' mönen Vermögens 18.000 Mark an Herrn S. ausgehändigt. Damit ha te Legerer seinen Zweck erreicht. In mburg versetzte" er die einstige vq Gattin und kam mit seinem Sohne na ch Eharloltenburq. Das war vor hwei sturen. Die vrau fufir rtrfinh lia, enttäuscht nack Amerika ,urück: sie nichts mehr besaß, .mochte Bcr? Entfübrer nickts mebr von ihr wi zen. es ging ihr schlecht und in dieser Lage f chned sie wiederholt reuige, um Berzeit,ung bittende Briefe. Der Sohn unterüütite die Ritten der mwUr nd . l ' . ' . 7 jüngst hat Herr S. das Reisegeld nach New Bork geschickt. Die Frau befindet sich bireits in Berlin und S. bereitet seinen Umzug nach einem Orte vor, wo v! m. xüi k . trt . . . iujoh vlr wcfmiajic zemer izye Niuzt kennt: vorder w rd aber iiqA d t an. oesamlliche Wieder-Berheirathung mit l ? ." n rtt if r Meiner einziigen tsaliln ersoigen - ' V o r et w a e i n e m I a hr hcU rathete der echsundzwanzigiährige T. M' Arnold von Verrvville n Kentuckn eiri Fräulein Johanna Jansen, doch l ... . . . dauerte daS Eheglück nicht lange, weil Arnold es nicht tasten konnte, anderen Mädchen nachzujagen. - Sie trennte sich von ibm und' arbeitete in einem Ge. fräste in Louisville. Arnold strengte eine Scheidungsklage an und die Scher- . ' .? " ' . . . . guNg wurde ihm bewilligt. Bierund. I . . -w r. i i t. .z w - . jL zwanzig lunoen spaier oesano er siq mlt einent fünfzehn Jahre alten Cousinchn Amelia Arnold auf dem Wege . nach Jeffersonville, erlangte dort eine HeirathSerlaubni und wurde vom JrledenSrichter Ferguson getraut. Ar nd war betrunken, als er getraut wurde. Nach den Ge eken von jndiana ibie Ehe zwischcn Gefchwisterkindern ungesetzlich und ohne Einwilligung der Eltern kaun auch kein Mädchen von fünfzehn Jahren getraut werden, In. Wirklichkeit W Ameliq qssg gar nicht ae ebl ch getraut. Per Bater des Mad--chenS ist wüthend und wenn Oheim und : ' . . ' r ... Nen'e sich Zlufällia begeanen sollten. dürfte . der letzter? schlecht wegkMWch da de? alte Herr. mit einem Revylver bewaffnet, ggf den Neffen fahndet, Der gegenwärtige Aufenthaltsort des PqareZ ist nicht bekannt. Der b t rü hm te ' Sch j spieler Kean sah bisweilen etwa? zu tie, in' PZeingla zum, grKßten Bedauern feine treuen, Dieners Miller. - S cfi daher ,, sein Herr irgend ' elngeladen gr stellte er sich auch ein; und rourd beim Nachtisch die Dienerschaft augl dem Zimmer entlassen, so nahm er vor der hür Aufstellung und , fragte, von Zelt zu Zelt die Heraiisrommendkn unge. sähr m tolgender, Welse: ' .Um 'Ver. zeihung. wem Herr, w befindet sich Herr Kcan V ganz gut." ,J t er ntch : ff m j, . Um " 1 1 es a," l ". - -. .WaS? Ein r?e. M rinn halben Stunde dieselben Und auf die letzte vermuthlich die Antwort: .Hat nur einen starken Ansatz zu einem Haarbeukl. Ist qber auch eine lustiae Geleuschatt. Wig un eben m ?ied'Zwgen.. Ein gieb st I :r 1 a ,' t'. .. ä: . tm nt

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nabcn tn Zneianapons cci 3. x. Panyer. Üincoln Vane. ler am Schlüsselloche, öffnete dann die Thüre ein wenig, schloß sie aber schnell und murmelte in große? Betrübniß: Jetzt ist Alles vorbei keine Hoffnung mehr er ist vollständig fertig, denn er spricht lateinisch Daß Geschmindiakeit keine Hererei sei. ist ein Sprichwort neucren Datums ; in der goldenen Zeit des ewi i r i .rti. i illttlollers hatte man einen Boseo oder BellachlNi vermuthlich als sauberer ver. brannt. ES eristiren urkundliche Berichte, wonach sgar die Kunstreite' ei. ein dem damaligen Volksbewußtsein viel ttä her liegendes Gewerbe, als Teufelsblend merk dem peinlichen Gericht anheim gefallen. Ein Neapolitaner, NamenS Pietro, so erzählt zu diesem Thema ein Sachblatt, hatte um das Jahr 1664 ein Pferd, dessen natürliche Anlagen er zu benutzen wußte, und welches erManraco nannte. Er dressirte es. lehrte eS ohne Sattel und Zaum gehen, ohne daß Je mand auf demselben saß. Dieses kleine Thier legte sich hin, kniete nieder und mctchte so viele Courbetten, als sein Herr angab. Es trug einen Handschuh oder irgend einen anderen Gegenstand, welchen sein Herr ihm gab, zu der Person, welche dieser ihm bezeichnete. Es sprana .".iL- t Ti-M t..X f.... .(. .. i. uvrr vrn vioa, onra) zroei ooer orel rnn tereinander gehaltene Steifen nnd machte tausend andere Narrenspgssen. Nach dem er einen großen Theil Europas ber m" a. t it j , . iji vailk, woure sicy ver Herr zurusziehen. als er aber nach Arle kam. blieb er dort. Dieses Wunderpferd setzte hier daS Volk so in Erstaunen und die Verwunderung stieg bis zu einem solchen Grade, daß man ihn für einen Heren meister hielt. Pietro und Maurac, wurden als solche auf össentlichem Platze verbrannt. l ? d m .9 i,vsixiq einer lyararei rrae Utnee. Blind. Diejenigen lind blind, die seinen Versuch machen mit einer Schachtet BEECIWS PILLS gegen die Clörungen. der urkach durch schlechte Ver, i oauung. Viex "ZHanem fchmäche.Versiopfiing. ttan ier rever. Mlsrane oder , tki iraend einem Gallen cter Nervknieiden.nedm.n sie den Piak eine! vollständigen Medijinkaften em Mit einer gefchmieNose d anfiSt baren Hülle überzöge. Vei alle Apokhekern.! Preis 25 Eenk d!e Schachiel. Re Vork Depot: LSS anal Str. f 143 Neue Wirthschaft von Wm. Schuessler, No 27 Madisvn Avrnue. ?ch emvseble meine neue Wittbkast hur Mit? dem geehrten Publikum, und versrreäe durch freundliche Bedienung Mld Perabresch' ang der besten Getränke meine Gäste jederze t zufriedenzustellen. Wm. ettnier. Oemokratisches National'Ticket. Für Präsident : Grvv?r (5levelattd . von New York. Für VieeiPrasident : Adlai E. chtevcnfon von Illinois. Demokratisches Staats Ticket. Für Gouverneur: t?laude MattbewS. ., t Für Lieut'nant-Gouverneur : Mortimore Rye. FürStaats-Sekretär: William N. Mvers. ' Für Staats-Auditor: , John QScarHenderson. , Für StaatS-Schatzmeister: Albert Gatt, , Für Gmerl 'Anwalt :' 1 ' i U ; !s,; Nl?nzo Gxeen Tmith, 11 : Für Reporter deÄ Suprerne-Gericht : ' ' 5 '' 'Sidnev R. Slwn.'v': ; 'ä--.''"!'! " ' ..- f..f i:'ir: 'Tiä:,i:?''-:,iii!'1. : ' Superintendent deö öffentlichen Untetrichts : Hervey D. VorieS. FürStaatS-Stat.sti?er: W William Veec, Für Nicht deS Sr?r.:e.l3nichtS ? , ,2. Distrikt-y. I, HacZnev. , S. DistnZzJsu;eS CUZU . i). Mstri5zissKZ C Ocward. FrÄtn Ul hr;trdni Ctxiitl ü$p&gg QSZjjXt$ttfr ' r c;r tjk i a :4 feilr 'iH'c , .fr "'s :J:!!V fr';;.:-' T T .f . '"' - !! ' " 3"'""" itrii .; - - - ::'f Xi --t i "4 : i ' ' . ,.14"W ..... . . : 4''' 4 :f- O Z "''-'' . -i. - ? r ::!:!:!' ;: .'- . . v. j r 0 ' . s ' U, ...w..v,.

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