Indiana Tribüne, Volume 16, Number 27, Indianapolis, Marion County, 16 October 1892 — Page 9

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JttdZana r Erschein! täglich und Bon n i n cz s. Dre tägliche .Tribüne kostet durch den Trg?r 2 Cents per Wsche. die ContägSTribüe" 5 tlerttS per Wocde. Statte zusammen ISCentS oticr 33 Cems verSTCotut." PrrPost ju'fi: n Wyr. uZbezahlung per Jzhr. OMe : 130 Ost Marywd Strafe. Andianapolis, Ind., KZ Oktober '92. 5ine poMiscbe Laufbahn VlÄittevon Guatretlel. l?rttk u.d klnUge Zernt. D e r G r a f. Die Gräfin. (Die Gräsin de PommereUeSsitz! swmm und unbeweglich in ihrem Fau keuil am Kaminfeuer. In ihrer N.he ein niedriger Tisch, a ls dem Tische eine Lamve, Zeitungen. Broschüren und eine angefangene Handürbeit. Der Graf tritt durch die Mittelthur in dn Sa Ion.) Der Graf: Der Wachen ist der der Tbür. Sinv Sie bereit? Die Gräfin : Jcb werde die italienische Oper heute nicht besuchen. Der Graf: Ab! Sie haben sich anders besonnen? Die Gräsin : Ja. Der Graf: 3ir werden also niHt ausgeben ? Die Gräfin : Nein. Der Gras : Wir bleiben zu Hause 1 Die Gräfin : Ja. Der Graf : Um so besser ! (Er öffnet die Thür und ruft hinaus : Jean, ausspannen lasien ! (Er schließt die Thür ) Es macht mir gree Freude, bei Dir zu bleiben, mein theures Weibchen, neben Dir am Naminfeuer zu sitzen wie in Pommerelles. Die Gräfin (gelangweilt): Schöne Erikln?runa ! (Pause.) Der Graf : Sie arbeiten heute Abend nZcht? Die Gräfin : Wie Sie sehen. Der Gras : Du brst nicht in der Laune, mit mir zu plaudern ? Die Vräs-n : Nem. Der Graf : Tu bist doch nicht etwa leidend ? Die Gräsin (ungeduldig): Nein, nein, nein ! Der Graf : Darf ich Ihnen aus der Zeitung vorlesen? Der Parlaments bericbt ist heute seh? amüsant Die Gräsin : Ich bin nicht neugierig t Der Graf: Was fehlt Ihnen, Gräsm? Seit vier Tagen sind Sie nervös, erregt und üdlcr Laune. Wenn ich die im schuldige Ursache dieser Verstimmung sein sollte, so bitte ich Sie, mir sagen zu wollen, was Sie an mir auszusetzen haden: ich werde mich beeilen, meinen Febler aut;umacken. Die Gräsin : Sie wollen von mir hören, das Sie vollkommen, tadelkos sind? Wrb!an denn ! Sie sind vollkomme, radcllos ! Der Graf: Ich Habs wenigstens kein anderes Bestreben, als Sie glücklich zu fiten, Sie glücklich zu machen Die Gräsin: (ironisch): Ob Oh! Wirklick? Der Gras : Sie äußerten den Wunsch,

den Wrnter in Paris zu verorrngen. Obne meine eigenen Äketgungen und Intensien xo&.tx zu berücksichtigen, die mein Verbleiben auf unserem Landgute Pommerelles dringend erheischt hätten, habe ich Ihrem Wunsche augenblicklich entsprechen. Ihnen zuliebe habe ich mich in den Ctludel des großstädtischen Vergnügens gestürzt. Ich habe Ihnen meine Neigungen, meine Gewohnheiten, meine Interessen und Anschauungen zum Orfer gebracht ! Ach. wir waren in Pommerelles doch viel glücklicher! Die Grasin (ausstehen : Sie irriti ren meine ?!erven, mein Freund ! Keh ren Sie nach Ihrem geliebten Pommerelleö, dem Lande Ihrer Väer. zurück ! Lassen Sie in eines Ihrer Felder ein Loch graben und setzen Sie sich darein .. da Sie diese Erde so sehr liebm ! Der Grat : Zu gütig ! Die Gräsin (erregt) : Ich habe das Leben in diesem Pommerelles fast; ich Haffe diese langweiligen Auseinander fetzungen über dre Nothwendigkeit einer Zweigbahn, über die Vonbeils einer rationellen Bewässerung der Felde? Ich habe genug von den Sonn ag Diners mit dem Herrn Euraten Der Graf : Erlaube Die Gräfin : Ich habe genug von den Äesuä?en des Prokurators und der Herren Municivalräthe; genug von 'den Whistpartien mit dem Commandanten der Gendarmerie und dem Herrn Vürgermeister Der Graf : Antoinette ! Die Gräsm: Genug von Ihren kwiaenWäh!erverfamm!ungen,von Ihrer Begeilterurg fü? Geflügelmcht, von Jhrem Enthusiasmus beim Anblicke eines Mastschweins, das in Ihren Stallungen auLg'süttcrt wurde. Von alledem habe ich genug f...Mehr als geuug ! Der Graf : So bedenke noch nur Die Gräfin : Und wenn all das noch irgend einen vernünftigen Zweck hätte ! ...Aber nein, alle diese Dinge führen zu NichtS ! Ah! Ich will es Ihnen geradeaus sagen : Sie machen mir Schande ! Sie haben auch nicht einen Funken Ehrgeiz! (der Grak ergreift die Zeitung und wirft einen Blick auf das Datum.) Der Graf : Ah so! Ich fange an zu begreisen ! Keinen Ebrgeiz !...... Ich verstehe vollkommen. Das Fieber, das Sie alljäbllich um diese Zeit erfaßt, scheint sich auch in diesem Jahre mir Pünktlichkeit eingestellt zu haben. Wir n Hern uns dem Jahrestage der Republik, und ich bin noch immer..: Die Gräsin : noch immer nicht deeorirt' Der Graf: Ich besitze noch immer

n:cyf das Kreuz der ErinlLgion UZaS ist's, was Sie bedrück:, nicht träfet-?

Die Gräfin ! Sebr richtig ! Der Graf: Aber liebes 5?md, alls Wel: Unn doch nicht decorirt sein. Die Gräpn (fp'tz) : E,ne bequeme Auttrde! Der Graf (sich setzend) : Sie gestattcn, daß ich mich setze. Alljährlich muß ich diesen Slmm über mich ergehm lassen. Fahren Sie fort, mir Vorwürfe zu machen, geniren Sie sick nicht im gerinqs'.en. ick weiß, was meiner harrt. Die Gräfin : Sie benutzen die Abwe ser.bcil mein Mutter, um mich zu beleidizn ; tfci) Gott, ich bin fchr unglücklich ! Der Graf : Nun gar Thränen ! Ar.winette wie m'vcrnuufng (Er riefet sie an sich i;d sucht iyre HanLe zu erfasien.) Dte Grasin : Lassen Sie mich ! Der Graf : Wir wollen über die Sa öe sprechen Sctz' Dich hierher an meine e:e: Die Gräsin : O nein ! Dr Graf: Ich bitte Dich darum! S.tz' Dich hierycr und sage mir Alles, was Du auf Um Hergen haft. Die Gröfm (setzt sich): Sie werden mich nlst vern-ber? Dr Gral : Es kommt auf den Vr-. stich an ! Die Gräfin : Sie werden mich auslaeben S'.e ziehen ja Alles ins Lä' ckkliche. selbst die Zuneigung, die ich Ihnen entgezettbringe Ich ich wäre so stolz, w nn icd daö rolbe Bandchen in D.inem , Kdsloch sähe! Du kannst Dir keine Vorstellung davon machen, wie sebr ich leide, wenn ich mit Dir in Gesellschaft bin und jenen glücklrchcn Frauen begegne, denen es vergönnt iit. am Arme eines decorirten Ga:ten einbcrzuschreitcn ! Da empfinde ich so recht Deine Jnsiriorilät Deine, ... Deine Deine Unwürdigst, und es scheint mir, als ob Einiges davon auch eu? m ch siel Der Graf (sprachlos) : Wre ? Was ? Meine Unwürdigkeit Ab. das ist siürk! ! Die Gräfin l gekränkt): Ich wußte es ja. Sie würden mich nicht verstehen! iWill sufstlben.) Der Graf (sie sanst auf den Sessel drückend) : Bleibe, ich bitte, ich beschwöre Dich, mein Kind ! Und nun sage mir ernstlich, weßhalb soll man mir denn eigentlich einen Orden geben? Etwa da für, weil ich des Sommers um acht Uhr, des Wimers um neun Uhr aufstehe ? Weil ich ein anbctungEwurdiges kleines Weibchen besitze i WeU wir achtzigtausend Francs Rente haben ? Weil ich auf das Amtsblatt abonnirt bin? Die Gräsin : In der That, m n kann mit Ihnen gar nicht ernsthaft reden ! Der Graf : öt.nne mir doch einmal meine hohen Verdienste, meine Rechtsti tel für das Kreuz der Ehrenlegion! Wenn Du das im Stande bist, verpflichte ich mich, morgen zum Minister zu gehen, um über das mir zugefüg e Unrecht Klage zu fübren. Die Gräsin : In erster Linie gehörte Ihr Vater der Armee an Der Graf : Er war einige Wochcn Mitglied des Generalftabs der National garde. Meine Mutter erzählte mir häufig, daß ihn die Uniform sehr gut gettei dethabe. Die Gräsin : Ihr Bruder besitzt das Kreuz der Ehrenlegion Der Graf: Ich begreife nicht recht, wie mir die Auszeichnung meines Bruders als Verdienst angerechnet werden könnte. Die Gräfin: Sie haben der Kirche zu Limcris-fuc I)onne ein prachtvolles Gemälde gespendet Der Graf : Aller'd!ng5 Ich sebe es noch vor mir, das arme Bits. Es stellte einen Hecht, einen Karpfen und zwei Häringe dar, welche auf einem Küchen tisch ausgebreitet lagen. Der täglich; Anblick dieses Gemäldes im Speisesaale machte Dich schließlich ssnervös, daß Du es dem würdigen Pfarrer schicktest, dn sich beerl:e, das Kunstwerk in der Kirche mit folgender Widmung anbringen zu lasien: Der Fischfang, der Kirche von L rnais von dem Herrn Grafen Abel dö Pemmerelles gespendet." Die Grasin ! Schliesslich muß berücksichtigt werden, daß Deine ganze Familie streng legitimistisch gesinnt ist. unddag Tu, wenn Du eine Auszeichnung an nimmst, den gegenwärtigen Machthabern eine EonceZsion machst. Der Graf (nachdenklich) : Ja, ja, ich mache eine Concesston. das ist klar. Die Grasin (rasch einfallend): Ah siebst Du i Das ist einleuchtend ! Da wirst also dem Mmister Dein Anliegen vortragen und er wird glücklich sein. Deinen Wunsch erfüllen zu können. Du wirst bald gehen : morgen schon !-Am besten wäre es. wenn wir jetzt gleich eine kleine Generalprobe 'veranstalteten, da mit Du weißt, wie Du Dich bei der Audienz zu benehmen hast. Also, nehmen wir an, Du seiest der Minister und ich der Bittsteller. Der Graf: Es würde mir als DZini ste? schwer fallen, angesichts dieser überzeugenden Arme und Schultern unparteiisch zu bleiben. Die Gräsm: Laß das jetzt !......Also. icb bitte Ich trete ein Du erbebst Dich von Deinem Faurcuil' am Schreibtisch kommst mir zwei Schritte entgegen und sagst mir: Der Graf : Komm und küsse mich! Die Gräsm : Unsinn ! Ich mochte Dein Gesicht sehen, wenn der Ministe? Dir sagen würde: Komm und küsse mich'.- ' - Der Graf : Du hast Recht. AM gut, ich, der Minister, trete mir entgegen und labe mich durch ein Seichen ein, Platz zu nehmen. Was weiter ? Die Grasin (förmlich): Ich komme, Herr Minister, um. Ihnen Gelegenheit zu geben, ein langjähriges Unrecht gut zumachen......" Der Graf : Das Gesicht seiner ssrl; lem drückt lebhaftes Erstaunen ans. Die Gräsin : Ich glaube, auf das Kreuz der Ehrenlegion em schwerwiegend des Anrecht zu besitzen, und und " Der Graf: Und......? Die Gräsin: Mit Einem Worte, ich würde weiner Excellenz zu verstehen ge den, daß alle Mitglieder meiner Familie decorirt seien, und daß bei den sonntäglichen Familien Diners nur ein nnziges Knopfloch eine kedauerliche und unvek antwortliche Biröduna zeiae - mein

n pfle : Ich würde ihm degrersua? machen, eag ich eine kleine, jrnz?. hübsche Frau bade all' das sagst Du, natürlich eine hübsche Frau, die mich von Herren liebt und schrecklich Unglücklich darüber ist. mich entebrt zu se hen. und daß es ein Scandal sei, einem Grafen v'cn Pommerelles das zu verweis gern, was man alltäglich dem erstbesten Bauern gewähre ! Der Graf: Bravo! Bravo! Ausgezeichnet ! Du hast mich überzeugt, eleltrisirt! Ich werde morgen Seiner ErccLenz meine Aufwartung ma chen. Die Gcäsin : Du versprichst mir also wirtlich und wahrbnflig, Dich um den Orden zu bewerben ? Der Graf: Ich werde, um den Or den zu erlangen, Allis thun, ausgenommen das, wodurch ich ihn verdienen könnte. Die Gräsm : Das verlange ich auch

gar nicht! Nun verspreche ich auch, mit Dir nack Pommerelles zurückzukehren.... sobald Du im Beschs Deines unseres ! . . - - Z I Ordens u m wirst ! Der Grf (entschlosien) : Gut ! Ohne. Orden kh:e ich überhaupt nicht meyr nach Hause zurück. Die Gmsiu: Bravs! Der Gras : Aber u,-zd unlerer Sache ganz sicher zu sein, bedürfen wir jetzt nur noch einer hochaesiellien Persönlich keit, welche mich dem Ministe? empfehlen könnte. Die Gräsm : Nicht übel wäre es, wei'n Du Dich hun? einige Deputirte stick et. Dr Graf (sinnend) : Ja, ja sag' mal. mein Kind wenn ich recht bedenke, k.:nn ich ja, sobald ich decorirt bin, ganz gut in dÄi Mvnic palrach eintreten ? Die G:asin eifrig) : Aber ganz na türlich! Und vom Municipalrath zum Geaeralrach ist nur ein Schritt! Der Graf (ebenso) :...... Im lene ralrath kann ick den Ausbau der Eisenbahnlinie befürworten und durchseb zcn Die G äsin : Selbstverständlich ? Der Graf : Wenn man die von mir vorgeschlagene Vahntrace annähme, so toüroe sich der W.rtb unserer Besitzung bei Vintade verdoppeln ! Ich brauchte nur drei oder vier Freunde in det Kammer zu baden, um Die Gräfin : Ich febe gar nicht ein, wkßhalb Du nicht' selbst Mitglied der Kammer sein solltest! D.r Graf (erstaunt) : Jawohl ! Weß' bald sollte ich nicht auch Mitglied der Kammer fein ? ! Du Gräsin: Du sprichst ja ohnedies sehr gern Der Graf: Und leicht und deutnch und nut Ausdauer. Während der voricibriaen Wahlversammlung Du eriinerst Dich vielleicht noch ergriff ich das Wo t und behielt es durch zwei geschlagen? Stunden ohne einen tropfen zu trinken. Die Gräsin : Und in der Kammer bskommt man Z ckerwaffer! Der Graf : Es ist unglaublich, wie schnell ich mich mit der Jöee, Deputirte? zu werden, befreunde ! Die Gräsin : Ein Beweis, daß Du dazu berufen bist ! Der Graf : Beim Himmel, mir kommt es so vor. als ob ich mich jetzt schon im Parlament befände !......Ä!eine Hs ren! ..... (Er räuspert sich.) Wenn Sie mich mit so iiel Sicherbit diese Tribüne be Zeigen sehen, eine Tribüne, auf der fo siele berühmten Tribunen vielmehr so viele Tribünen Tribunen Die Gräsin : Es wiederholt sich Eimgts in Deiner Rede, aber das macht nichts! Der Graf: Ich werde nochmals de ginnen. Meine Herren ! Wenn Sie ich mit so viel Entschiedenheit auf diese gerühmte Tribüne steigen sehen " Die Gräsin : DaZ klingt schon etwas ktx Der Graf: so ist -die Ursache da :in zu suchen und zu finden, daß ich eine jener Fragen erörtert sehen will, welche ?ir öffentliche Meinung gegenwärtig in hohem Maße beschäftigen. Jeder, und wäre er der Schwächste, fühlt sich stark, wer.n er im ?!amen der Wahrheit, im tarnen des Volkes, im Namen des ewizen Rechtes spricht ! (Die Gräsin macht ein Glas Zuckerwasier zurecht.) Der Ausbau jener Eisenbahnlinie, welche vazu bestimmt ist, den blühenden Landstrich von Terracotia mit dem Sumpfe PaZangiere zu verbinden, wird von den Interessen Frankreichs gebieterisch cze fordert. Diese Eisenbahnlinie, meine Herren, soll die Ausdehnung von drei N.lometern nicht überschreiten. Sie be rührt keine Jsiteressensphäre, da sie vollkommen verödetes, uncultivirtes Land Zurchfchneidet, .... .Vergeblich ich sage vergeblich und ich wiede:bo!e es: vergeblich wird man mir die Belastung des Staatsvoranschlaies entgegenstell n des Staatsvoransch lages oder bes ser gesagt des Budgets, welches Die Gräsin (ihm ein Glas darreichend) : Trinke ! Der Graf: Noch nicht! .......des Staatsvoronsch lages, der ...... bei der Unfruchtbarkeit der Bodenverhältnisse... von der Nutzlosigkeit einer Eisenbahnlinie .....welche wenn......in Fob ze vielmehr ...... die. ...... demzu folge " Die Gräsin : Tu solltest Dir ein we nig di Kehle anfeuchten! Der Graf : Nem, ich will versuchen, ju sprachen, chne zu trinken ! also einer Eisenbahn, welche von einem gänz lich unbewohnten Landstrich ausgehend, in einem Sumpfe endet...... Das Bei' spiel, meine Herren ..." (Einhaltend.) Dir scheint, so gebt es doch nicht gut! Di Gräsin : Was für ein Kind Tu doch bist Z Im ersten Jahre Deiner holitischen Thätigkeit mutzt . Du - Dich darauf beschranken, die S tzun-en durch Zwischenrufe! zu unterbrechen. Schlag fertige Unterbrechungen wiegen hundert Reden, auf. Aas ist, die Scheide münze der Beredtsamkeit. s 5 ir; ,: s:, Der Graf : Uebrizens kann ich ja, wenn ich .indcr Kammer nicht vorwärts komme, in den Staatsrath gewählt werden. , ' f- - Die Gräsin : Gewiß! - Und ich sage Dir, daß DU' durch den Staatsratb in den Senat kommen wirst ! ' Der Graf (bescheiden) : Oh, oh! Du gebft ein wenig allm rasch vor ! Die Gräfin: Nicht im Mindesten! Du ?nnst soaar Minister werden !!!

Ä) Lraf : Äas i etgentlkch wahr. Ein Portefeuille macht mir keine Angst. Wer weiß, ich könnte sogar Präsident der Nevublik werden ! DieGräsin : Ich glaube, mein Freund, jstzt gcbst Du ein wenig zu weit ! Der Graf (beleidigt) : Ich sihe gar nicht ein. tveichalb ich nicht . . Die Gräfin : Aber Schätzchen, so viel vnlange ich ja gar nicht von Dir! Werde einfach Minister, und ich bin voll' rosnmen zufrieden. Der Graf (zögernd) : Glaubst Du, daß ich mich darauf beschränken soll ? Die Grasin: Nun... das habe ich nicht gerade gesagt . . . aber vorläusig bandelt es sich in erster Linie darum, den Orden zu erhalten ! Der Graf : Saprrlot ! Zlichtig ! Ich bin noch nicht einmal decorirt! Ich wette morgen um 7 Uhr Früh beim Minister sein. Die Gräsin : Das ist zu zeitig. Der 'raf : Ich werde warten.

Die Gräsm: Stundenlang anttchan brir n? Das schickt sich nicht für Dich. -k, V. T L. f . Der Graf: Ich werde im Hofe warten. Die Gräsin : Bei diesem abscheulichen Wetter ? Der Graf: Ich werde in meinem Wagen warten. Die Gräsin: Damit man unsere Li oree vor dem Ministechorel sähe Der Gras: Ich werte in memem Fiaker warten. Die Gräsin: Wie ein Proletarier? Der Graf : Ich werde warten,ich weiß noch nickt wo. aber ich werde ioarten ! Die Gräsin! Aber bedenke doch . . . ! Der Graf : Bed nken ? Ich ? Ha! So s'z,d die Frauen, kühn vor dem Kampfe, füch;sain, wenn die Stunde der Ent fcheirung geschlagen hat ! Mir scheint. Du wünschest gar nicht mehr, mich decorirt zu shen! Die Gräsin : Ja, ja, gewiß . . . Der Graf (verletzt) : Du Zagst das so lichl. so frostig ...so ängstlich ... Ich fürchte mich gar nichi vor Deinem Mi' nister ! Ich werde ihm sagen : Verehrrer Herr Eollege . . Die Gräfin : Coll ge"? Das scheint mir ein wenig verfrüht ! Der Graf : Du hast Stecht ! Ich werde ihm sagen: Herr Minister, ich komme . . Die Gräfin T eurer Freund, die Augen fallen mir zu vor Schlafrigkeit . . . Der Graf: Wie. Du könntest jetzt 'chlafcn?! Die Gräsin : Gewiß. Der Graf : Schlafen, schlafen ! ! ! Das wäre nicht übel ! Jetzt ha! en wir ock'aa tausenderlei Dinge zu denken! Die Gräsin (für sich) : Der Ehrgeiz, den ich in ibm erweckt babe, reit ihn t. : sich fort. Er schießt über's Ziel! (.. :t:) Ich versichere Dich, daß ich vor i). gleit umsinke. D.r Graf: Was Müdigkeit! Was Schiä?:igkeir ! Man muß das Eisen schmieden, so lange es glüht ! Eine glänzende Laufbahn bat sich vor mir eröffnet ! Ich sehe Dich schon vor mir, wie Du unseien politischen Diners prasidirst ! Die einz ge Jre.u in der Mitte von sechzig oder achtzig Marschällen, Generalen, Admuälen Die Gräsin : Genug!. Der Gcaf : Senatoren. StaatZtätben, Dcptnten Die Gräsin : Genug ! Gcnug !..... Genug ! Der Graf : Rechts und links von Dir zwei greise Erzbischöfe Die Gräsin : Was ? Erzbischöfe ? Der Graf : Erzbischöfe. Sie wer den sich mit Dir über Kirchengeschichte unterhalten. Sie haben zusammcn hundert Bande Kirchengeschichte geschrie ben. Das Alles wirst Du zu hören be kommen ! Die Gräsin (entsetze : Das halte ich ritt aus ! Der Graf : Nur dir ersten zehn Bände sind, unangenehm, man gewöhnt sich da .n an die übrigen . . Die Grafin : Niemals! Der Graf: Du mußt aber bber oll diele Dinae unterrichtet fern ! Die Grasin : lu wirst sie mir Abends am Kaminfeuer vorleten Der Graf: Unglückliche, weißt Du denn nicht, da? wtr nur an den Empfangsabcndeu m Hause fein werden k Die Gräsin : 'Wie i Du Graf: Ja. glaubst Du denn. daß wir uns friedlich am Ka...in würniederlassen können, wie in Pommerill?s?.... Die Gräsin : Wo wir uns beim Diner so dicht nebeneinander setzten, c& die Teller msanmenstieken? Der Graf:.... Wo wir uns nach dem Diner ans Elavier fetzten und vierhändig Vuncirlen : Die Gräsin : Ach, wie reizend war' doch! Der Graf : Jetzt wirst Du aarn an dere Musik zu hören bekommen : Grove Orgel und Orcheiter-Eoncerte. Wohl tbätigkeits-Concerte mit sechshundert Sängern Die Gräsin : Ich werde mich dafür im Theater schadlos halten. Der Gcaf: Das bleibt Dir unbenommen ! Die Gräsin (aufathmend): Ah ! Der Graf: Nachdem Du das Diner in irgend einem Hause unseres Bekann tenkreises eingenommen, wirst Du zwischeu bald eis und elf Uhr Nachts m Deine Loge rauschen. Wir werden in allen Tbeatern Jsbreeloaen baben Die Gräsin: Was sagst Du? Zvi. sjren bald elf und elf Uhr Nachts? Auf diese Weis: werde ich mein Leben damit verbringen, nur die letzten Acteder Stück; ivt sehen ?! Der Graf : Das ist das Interessanteste an den Stücken. Die ersten Acte sind sä blos daiu da,, um die letzten vormbereiten. Ueberdies werde ich von Zeit zu Zeit kommen und Dich vom Theater adyoten. Die Grasin: O nein. Du wirst nicht blos kommen, um, mich abzuholen. Tu wlrst die ganze Zeit über bn mir bin ben. Der Gras:, Was fällt Dir ein? Ich werde mit Arbeiten aller Art überhäuft ra..ir. rrs.. f.; ! ' lein, wyiauoji a.u, es ci immer vtos ein Vergnügen, Mmister zu fern? ' Die Gräsin: Ja, aber..... .wann werde ich Dich dann sebsn? ' l- Der Graf : An den Empfangstsgen. , .Die Gräsin (zögernd) : Sonst........ nrcor i

Der Graf : O ja auch Mu...... gelegentlich Die Gräsin (niedergeschlagen)' Nur ... gelegentlich? ... Und des Abends., wenn Du heimkehrst ? Der Graf : . . . Werde ich Dir gute N cht" sagen, bevor ich nach reinem Zirnmee gehe, ws mich mein Bureau- : hef mi den letzten Briefen und Depeschen erwarten wird. Die Gräsin (zutraulich): Sage . . . könnte ich Dir nicht die letzten Briefe und Depeschen vorlesen ? Dein Bureau 'hef wi d auch froh sin, sich zu Bette legen zu können !

Der Graf . Ach, meine theure Kleine. derlei Kindereien müssen wir uns au dem Kovk : schlagen ! Di Gräsin (erschreckt): W e? Der Graf . Wir müssen ernsthaft werden Die Gräsin (ihren Arm um seinen Hals legend) : Erinnerst Du Dich noch des 18 März im vorigen Jahre? Der Graf: Meines Geburtstages? Ja! Die räsin: Und der Ueberraschung. welche ich Dir bereitete ? Der Graf . Warte nur . . . warte ... merkwürdig, es fällt mir nicht ein! Du mußt wessen .. . ick habe jeßt schon ganz andere D nge im Kopf'. Die Gräsin : Undankbarer! Wir wa ren allein in Pommerelles. Damals führten wir noch ein ruhiges, zufriedenes, unserer Liebe, unserer Zärtlichkeit geweihtes L ben, das D r deute schon ganz aus dem Gedächtnisse geschwunden scheint. Ich be eitete Die zur Feier Deines Gebuttöfestes eine Ueberr schung Der Graf : Eine Ueberr.uchuna ? Seltsam, seltsam, daß ich mich bess.n gar nicht mehr erinnern kann ! Die Grünn: Ich sagte Dtr Tags über nicht ein Sterbenswörtchen davon. Nach dem Diner trat Josef, Dein Kammerdiener, in den Speisesaal und gab mir mit den Augen ein Zeichen, daß Alles bereit sei, und wir begaben uns in der kalon. Der Graf : Wo man eine Bühne auf geschlagen hatte. Die Graun : Und ich spielte für Dich allein das Lustspielchen Bei verschlossener Thür", das ich insgeheim gelernt hatte. Der Graf : Ich hörte Dn m meinem hauten il begeistert zu und mußte an mich halten, um nicht auf die Bühne zu sprin' gen und Dir mit Küssen Beifall zr klattchen ! Die Grasin : Damals hattest Du noch ganz andere Ansichten über derlei Kintereisn ! Der Graf : Antoinette, mein theures Kind, wenn Du willst, daß ich Minister werden solle, müssen wir all das ver gessen. Dre Graun : Beim Hunmei, das b;ce. die Ehre ein wenig theuer bezahlen ! Ich babe nicht übet Lust, aus Dein MinisterPortefeuille zu verzichten. Was meinst Du. Ätannchen ? Der Graf : Gut. ich werde mich am Senat schadlos halten. Die. Gräfin : Ach ! Das ist mir auch noch zu viel ! Der Graf : Gut ; so bleibt mir noch der Staatsratb. Die Gräsin: Kehren wir lieber so rasch als möglich nach Pommerelles zurück ! Der Frühling erwartet uns dort. Der Graf : Auch gut : ich werde mich dort mit meiner Candidatur für die Kammer oelchastmen. Die Gräsin : Du wirst Dich dort mit mir, die Dich liebt, die thöricht war und der Du nun du Augen gevssaet hast, beschäftigen. Der Graf : Auf diese Weise muß ich meine' Demnnon geben Die G äsrn : Als Minister Der Graf : Als Mitglied des Senats Die Gräsin : Der Kammer Der Graf : Des Generalraths, deS Muni ipalrathö ur.d so weiter ! Ich vnzichie aus die Ehrenlegion. Ich lege biemir feierlich alle meine Würden nie der! Die G äsin: Je mehr, desto besser! D.r Gcaf (nimmt die Grasin in seine Arme): Bravo! sFür sich:) Nun yabe ich wieder bis zum nächsten Iah restag der Nchublik Ruhe! Daß man die Tournüre als geeigneten Ort zur Aufbewahrung und zum Transport von Kleidungsstücken, Nah.unZsttiitZeln u. dgl. benutzen kann, ist bekannt, und die Witzblätter haben die verschiedenen Anwendüngsar ren schon vielfach illustrirt ; jetzt aber ist ein Engländer auf die ingeniöse Idee gekommen, an die Tomnüre einen Stuhl, ein Sitzmö?el anzubringen. Selbstredend hat er sich auf seinen großen Gedanken ein Patent in Ergland genommen. soviel wir aber wissen, in Deutschland nicht, und es werden daher unsere deutschen Möbeltischler für die Zu'unft eine neue äußerst lohnende Thängkeit :n der Fabrikation di ses schonen Äusstattungsstückes entwickln können. Rache ist süß. Ofsiciersbursche (der sich wegen seiner schlechten Ge wohnheit, im Tnpper.hause zu pfeiftn und zu singen, schon mehrmals Injurien von Seiten des Hauswirthes zugezogen): Aber, Herr Lieutenant, unser Hausherr ist doch ein rechter Grobian. Als ich heute wieder psiss, hat er mich sofort ei nen Lümmel genannt; da hab' ich's ihm aber ordentlich gegeben l" Lieutenant: Was hast Du ihm denn gethan ? Du hast ihn wohl gar geschlagen ?" Bur sche: Nein, so roh bin ich nicht." Lieutenant: Dann bast Du wob! wieder geschimpft?" 'Bursche: Nein, das gerade auch nicht." Lieutenant: Na, was hast Du denn gethan V Bursche: Ich habe gedacht, Du kommst mir schon mal wieder!" , Pabst'S Milwankee weltberühmte Biere: Hofbrciu, Volzeiniti und Stndnrd kn Gebinden, Vlue i NSbwr, Bobernian nd Erport, in Flaschen zu beziehen bunt August (Srb i, G(ifci)rtts:iVlir;r. Offiee und Lagerrauu! 7 210 S. Delaware Sir. Telephon 1291.

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