Indiana Tribüne, Volume 16, Number 27, Indianapolis, Marion County, 15 October 1892 — Page 3

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4 , 1 eo-y . Ott VvvJ ?. . TODE BMT MARK VFMWW . .., . rk?fi heilt Wcumatismus, Ouctschungeu. Zahnschmerzen, LZrüttdwuudcn, Ncnralgie, Verstauchungen, Verrenkungen, Frostbeulen, Hüftenfchmerzen. merze. DyAwguLbUMnM J10Iß !' t PflAKJV ''-ss S"'' BkuifÄi;E eze Je rankheUea der Brust, der Lungen und der Kehle. Kur lu Orkginnl-Paöeten. PrekS (7 f Cents. Preis U Cents. rVreis rvu Cents. 'V?" . Wcuukr undLungllnge! T in,ige ea, vle SlAnneitxAtUUtiiutUtn, faU fcij-t, daltete und selbst anföeU end ehxUbare tz'lle von SschkchlS " krsnrhettea sicher und haunnd ia heil; kernet, genau. UIufflirBn j über Mann Teil t WelöliHkkU I Kh I Hioternisse bnselSe nd Heilung, zeigt ta ge dikzene Buch : ttt RkttusH tJnfer". 33. uflaze, 250 EeUeu, rnil diele lehrreich, Bilder. n beut scher Sprache fl?tje Gl ftnfcunj g 25 Etat tu Pestmarkn, tu riarat nnbetruckt Umslaz ohl tnv&tt, stA wrfanbt. Venffwe: CUT$CHESH1L-1NST1TUT, 11 Clinton PUc, Kaw Torlt, K. in niiy i in X CcriKettHiiaa?mterttt aul zu ade.i in ?u Maitaöil, d.. bei . O. Brandt A Es.. 41 M OS WaZhwato Srrske. ' l Ich Haie f2r sNe vu Arthur Jordan fabrizirte ,oa Lake 4i. i-si i. $u suf Weiteres , lol enzen'prrl liefere: li 100 Pxuad auf einmal t per .lr, 100 bi S00 Viund auf tinmxl SSb per 'Irr 5 bi o Pfund auf einmal rz n dtt. bZ bis e?azeladkng c. ilt corrayt uns ysve einen groyeA Dorrary Tktkpdon 10. SA treibet baden kein Recht von diesen P teilen Rdiuzehen der Kontrakt zu mache. Office: No.S2 Süd Delaware Straße. A. CAYLQR. Dach-Materia; ! T. F. SMITH EK. Händler ! fiieHai slertel. S pi 'fReafti iKaoftna, waikrdt die .it'iHu, fea 't ft,m öVhslt'ili, SlrvdxnPp?. Tuch üs S?. tailZarden ?c. k. Ct?: 1 S.srv d drifte. Xrtesfeon bei. D a rf) b e et c r t i. Fähige und vcLuntlvsrrliiö Diichset, 'Hijer, Xriatda und MlsetZ Ä???al 3fit lüettrten (iiitfiaM3u(4f r -t"i3 VN tettat. Oiftrk : 0. 169, Jard : 150 W. Marhlandsir. X6edbon. Jndimsveli?. Sd. , iji , in i ii " cUää15ö UDftPK empfehlt sich zur Ausführung von Bestellungen auf Flaschenbier auö der " ; Hottle Brewmg Co. i ,Alle Sorten srembe und einheimische Weine und Liquore in bester Qualität. 8S Süd Delaware Straßr. . i Televbem Doctor George Lotz's HomeSaloon. l köblrr uV schattige ?smmergar e.zjkb,rZett,sf,n. Ecke Michigan Ave. ur.d Cruse Str., 'xinit der Home Brauerei. Vr der Hme Prewwg ster an Zaps H.JuUad. Charles Schwenzer's Sottuner - Wirthschaft, an der BLU FF RO AD, eine eU südlich von der ürielbahn. Kegelbahn und andere Vergnügungen. '!, Die kkgelbät, kack o,ereie ,der lud t äblge p,etseu gemlerhet werden. Teledbo 127. Aug. Nenner's tä io! Hi n n mt (an Vtdutt.Z VZo. 06 K 08 Vtrgluia Ave ,?,ikgtiche Bier, hochfeine ViuSre, Sein ns NlGrrN $ ! j -f jff !' j-f s ' Warmer Lunch jeben VonnMag. ingaug auch dsu brx T'karsland Strebe, der Trt,K geuenüber. ' Zur Empfehlung! v w t -.ifs -r 'S.. 'iiSi.. . 'jl'' iii :" ; . Wnneu werthen greundea Ukd Äekannten n Hsehle ich eine ; y , - 1 : r",i u. f te; DCie Wsshiagtö .New Jerfeystr. ". i-ief, i(Dte hefte ettinke ad tgarre Ket Hd. lLservsme Bedienunk. , S0ll L. LIXvLI Ligth.

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Rückens

Zwei Feinde.

Roman von E o r o n y. Fortsetzung.) ZSrau )!g.. von Arnheim entsprach keineswegs dem Bilde, das er sich von ihr gemacht hatte. Sie war eine zarte, kränttich aussehende Frau von durch scheinender Blässe, mit unstät blickeuden Augen und scheuem, zurttckhaltendem Wesen. Ihr Gesicht zeigte noch die Spuren groner Schönheit, aber ein undesinirbmeZ Etwas" in dem Ausdruck desselben berührte nicht angenehm. Sie trug ein schwarzes ltleio von einfachem Schnitt und keinerlei Sch:nuck auner eincr feinen Kette, an reicher ein schlichtes, goldenes Kreuz hing, und schien äußerst schweigsam. Ihre Tochter 5kon stanze war ein rei zen)es Mädchen. Mit dem raben schwarzen Haar, den dunkeln, brennen den Augen, über welche sich schön ge schwnngene Brauen wölbten, und den seinen, regelmäßigen, außerordentlich beweg! ichen Zügen glich sie einer Südländerin. Ihr t ganzes Wesen zeigte mehr Selbst d?wüktsein, als mit ihrem jugendlichen Alter in Einklang stand. Eine sehr elegante, hochmoderne Reise toiletie h.:b die entzückeilden Formen d?r hohen Gestakt vortheilhast hervor. Ganz im Gegensatze zu der Mutter sprach sie viel und lebhaft. Fräulein Alerandra von Dombro:vs ky mochle ungefähr vierzig Jahre zäh len. Groß und derb gbant. mit stren gem, fast männlichem Gesicht, harter, lauter Stimme und einem sehr ent schlössen? Auftreten, trug sie in ihrer ZZkeidung dieselbe puritanische Einfach heit zur Schau wie Frau von Am heim. Pris.a, Konstanzens Amme, war ebenfalls mitgebracht worden und schien das volle Vertrauen der Damen zu be litten, namentlich Alexandra verstän Vigte sich mit ihr durch Win! und Blick. Sie sah ungemein bescheiden und unter würsig aus.' ja., man hätte sogar sagen tonnen, ein wenig stupid, aber unter der breiten, von unschön blondem Haar nmrahmten Stirn funkelten zwei listige, braune Augen. ' Während d.r Fahrt trugen nur dn Ireih'rr und feine Nichte die Kosten der Unterhaltung. Es fiel ihm auf, daß Frau von Arnheim sich in die Ecke des Wagens gedrückt hatte und die Liv pe:i zuweilen wie in unhörbarem Selbst bewuLN'ein, be.-pegte. während- sie- dle Hände im Schoß' gesaltel hleZt."' Ke xand -a neigte sich öfters' zu 'ihr Und flüsterte ihr einige , Worte zu. Er be meaüch. daBKonAgnzens BlZt er staunt und fragend auf "der Mutier ! . i: -r,'lK- '."; i .',-ml U i !. rnz:e. aver alZ vas imt in Vlazt ram sie immer h in delncn' MÄrchen dorkom men. sagte sie, den schönen Kopf an muthig zurü-kbiegend. und fügte dann, während sie sich mit wohllüstig:'? Grazie in die seidenen Kissen des WagcnZ schmiegte, zu dem Freiherrn gewandt hinzu : Du mußt wissen, daß ich noch wie ein 5!ind bin, Onlcl. Ich kann nur etnzchlnznmcrn. wenn Prlsca mir so lange mit ihrcr eintönigen' Stimme von flimmernden Zaubergrotten, tan zenden Elfen und perlengeschmückten Niren erzählt, bis mir die Augenlieder zufallen und ich die Wunder alle mit ,n den Traum hinabernehme. Der Wagen hielt. Gisbert hob Olgq heraus und gelciteje sie in den Park. Auf sttNktt Arm acitiiU fchrttt tte lan. fam dahin. Sie schion sehr ermüdet zn sein und bli.'kte wcd.r rechts noch linII. sondern nur gerad-auZ, wie jemand, der einen, bestimmten Ziclk zustrebt. Die breite, nun wieder mit kostbaren Blumen gefchmückic Freltreppk war erstiegen. Ein reich gakonnirter Diener össNcte die Thür, welche zu den für die Tamcn elagcxkchtkten Ge mächern führte. Hier sollst du wohnen, sagte der Freiherr nicht ohne Stol,. Aber wenn er erwar'et hatte, eine Aeußerung des Danke) oder des Wohlgefallens zu ver ebnen, so wurde er arg enttäuscht. Seine Eoußne war kaum über die Schwelle getreten. , als sie fast ängstlich zurückbeüte un) mit 'einer abwehrenden .ii l i!. t . ... ,. ntwcguilg iu -w, uu muh uui9, alles andersMrden ! ,, " " i nd e r 3 ? 1 fr na' li anje er rt a unt. ÄberMckn'a. -stell 'AWUhnrlich'A. malte Decke und die reizenden Wand? betleidungen ! Sieh dieze Terpiche, in welche der Fuß fast einsinkt, und die schwere purpurrothe Seide, di? über das dustige Spltzengew.'be der Vor' hänge mederwallt, y is ganze Z,mm?r r'osiaen Dämmecschein bullend s Was dein Entzücken erregt, mißfällt mir. Mein Sinn steht nicht nach eUln Pracht ! erwiderte Frau von Arnheim mit auffallender Schärfe .und Gereizt heit, wähcend zwei brennendrothe Flecke auf tyren viüffen rangen zu giuyen begannen. Aber wcshalb sollen w!r UNS nicht deffkN freuen, was in vollendeter Form vor uns steht? Ich bewundere dlt Schönheit, wo immer sie mir entgen tritt! versedte das lebhafte Mädchen. - Still! gebot Fräulein von Dem it r - ri-t vrowZly, uns lore'sllmme uung iurn hart, Konstanz wandte sich xasch zu ihr. , Ein trodigcr Zug sag um deiz kleinen Mund und die schwarzen. !ew rigen Augen funkelten hcrausforderud. Alexandra stand ihr gegenüber und fay sie unverwandt an. mit dem starren. zwingenden Blick esnex Schlange. Die jahrelange Gewohnheit zu gehorchen mußte wohl einen heftigen Kampf rnij der- angeborenen Widerlvenstiakelt ve stehen. Tos junge Mädchen warf den Nops stolz zurück, verschränkte die Arme unter der stürmisch rvogenden Brust und drückte die Spitze des niedlichen Fußes tief in den Teppich. So maen U sich stumm wie zwei Feindinnen und dann ,i . '. Pi ... i jt v n ; kiue onnanze piOAiiq aut ocrn im rner und in den Park hinab. ' Begib dich zur Ruhe, Olga. Tu bist erschöpft, von der Reise. Schlaf, emlge Stunden. Du sollst hier Mich verminen, was, dir lieb ist. AS Qfr

un ;wizchm dezl Baumrlesen dit Siold junke.'nde Kuppel des Pavillons auf tauchte.' 'knkrancj sich ein Ausrufs der

Bewunderung den Lippen des MdchkNs '4' ' ' ' f ' '' ttWki; 'ein SStmiiW: wir

gen stände, an denen dem verz yangr, sind mitgenommen worden. Du wirst sie morgen wiedersehen. Ucberlasse das nur mir, sagte das alte Fräulein. Demüthig schlich PriSca heran und geleitete ihre Herrin in ein luxuriös ausgestattetes Schlafgemach, dessen Thür sogleich geschlossen wurde. Meine Schwester ist eine sehr fein oraanisirte Natur, eine von jenen selte-

neu Frauen, die nicht vergessen können, wandte sich die Dombrowsky jejitrklü rcnd und entschuldigend an den Frei Herrn. Seit dem Tode Gregors flieht ie die Geselligkeit, der chmäht weltliche Freuden und sucht nur an den Stufen des göttlichen Thrones Trost für ihre wunde Seele. Ich verhehle Jhnsn nicht, daß Olga ein Opfer brachte, als sie hierher kam. Sie that es um der Tochter willen. Das schöne, lebensfrohe Wesen soll nicht n trauriger Emsamkett verkommen. Sie hatten die Güte, uns eine Reihe von Zimmern zur Beifügung zu stellen und aeltatten sicher, daß ich alles so einrichte, wie Frau von Arnheim es rebt und gewohnt ist. Gewiß! Ich wünsche ja lebhaft, daß ie sich hler wohl fühlt, erwlderte Gis bert, aber es war, als wehe ihn n eiliger Hauch an. Va hatte er doch ein anderes 'ufammenteven gemeint lnd begann nun bereits feine Einla dung zu bereuen. An emem der hohen Bogenfenster vorübergehend, gewahrte er Konftanze, die am Springbrunnen stand und den n leuchtenden Regenbogensarben zer liebenden Wassercascaden zusah. Ex gesellte sich zu ihr. Tu mußt Mir nun den ganzen Park und dann den Pavillon zeigen. Onkel! rief sie ihm entgegen. Sieh nur, die uppel flammt förmlich im Lichte der scheidenden Sonne! Ich glaube, e? wird mir Wohlgefallen hier. Da hoffe ich auch, erwiderte er ächelnd, und die beiden imposanten Gestalten schritten unter dem goldig durchflimmerten Laubdach der gewalti gen Bäume dejm. Zuweilen blieb ttonstanze jjeh,'n und pflückte einige sei tene Blumen, ohne erst um Erlaubn! zu fragen und stets die in herrlichster Frische prangenden wählend, als wären ie nur dazu da, um in ihren welker' Händen zu verwelken. Dämmerung begann die Berge zu umhüllen, nur leichte Wolken mit feuer im äumten Rändern zogen noch über das tiefblaue Himmelszelt und im Thal wallten zarte Eilbernebel auf, als der Freiherr seme Richt in den feenhaft beleuchteten Pavillon führte, um ihr die hier aufgehäuften, oft unter den größten Entbehrungen und Gefahren gesammelten Kunstschätze zu zeigen. Mlt hochiier Aufmerkfamkelt hörte sie feinen Erklärungen zu, sich vermöge chrer regen E'.ndudungSkrast die ge schilderten Scenen lebhaft vergegen wartigend. Ihre Wangen glühten, die seinen Hände zuckten, iede Bewegung des reizenden Gesichtes drückte Span nung und begeistertes Interesse aus. Ich werde oft hierher kommen. ES ist nicht möglich, alles fo schnell äufzu fauen, und festzuhalten. Mlt diesen Worten kehrte sie in den Mittelraum zurück, sank auf einen der DivanS, ne ben dem ein Niederes, vergoldetes Tlsch chen stand, und begann die mitgebrach ten Blumen zu zerpflücken. Mir ist. als müßten draußen die blauen Wogen des Bosporus vorüber rollen, sagte sie. Du wnst nun viel zu erzählen ha ben. bcmerlte Gisbert. Zu erzählen? Wem? klang ez gk' dehnt zurück. Run. dnner Mutter und Fraum von Dombrowsky. Ihr? Alexandra? Richt ein Wort! rief Konstanze so ungestüm aufsprin gend, daß alle die duftenden Blumen dläter zu ihren Zäunen Nlederneken. ie nachtöunkeln Augen, deren Pu pillen sich vlöölich erweitert zu haben chienen, zeigten nun wieder denselben trotzig wiiden-Ausdruck, den er schor vorhin beobachtete. Tu zürnst ihr noch, weü sie heute etwas rauh war, meinte er. Richt deshalb, obschon ihr Ton mir mißfällt, mich reizt und erbittert. Aber sie steht zwischen mir und meiner Mutter, und das verzeihe ich ihr Nie mals! erwiderte das Mädchen leidew fchaftlich. Zwischen dir und der Mutter? Wie so!l ich daS verstehen. Genau fo. wie ich es sage. Sie hält mich sehr fern. Sie trägt die Schuld. wenn keine innigere Annäherung iroi :ä.en uns stattfindet, wenn ich mich oft vollständig verwaist fühle. Und siehst du, Onkel ich bin nicht blind gegen meine Fehler ich weis, dan ich heftig. stolz, eigensinnig und herrschsüchtig mn. doch auch dgs hat ff zu vexant' worten; wurden doch alle weichern Rr guttgkik mmur Kinderseele von ihr UN terdrit, dürfte sch doch' niemals mei nem Herzen nachgeben, das Mich so m chtiz, so unwiderstehlich zur Mutte, zog. Klnd. du träumst. Wenn man dlch sprechm hört, möchte man denken, die sem Fräulein von Dombrowsky v eine übernatürliche Macht verliehen. Ich fühle mich oft versucht, cö zu glauben., Ich . weiß nicht, welche, feit ame Gewalt sie über die Mutier beNßt. allein Thatsache, ist. daß sie einen höchst unheilvollen EiNsluv ausübt ' und mich des süßesten Glücke; beraubt. Das klingt so unbegreiflich, daß ich meine, es kann, sich hier nur um, ein Mißverstand! Handel, entgegnete Yen ,von Hoheufels. sie wieder neben ,'ich auf dn, Tivgn N'fderzjehcnd. -prich dich aus, wenn ich dir zu helfen er mag. bttl ich gern bereit. ' Ab was foll leb dir laaen. Onkel? Mir ist es ja selbst ein Räthsel, wi alles kam. Ich muß weit weit zu., rückhlicken, wenn , ich mich der Zeit er? innern will, ys HZ? Mutter nach Abends an meinem Bette stand und wo ich zu lhr dürfte, fo oft und so vul tch wollte. Damals war ich ein md. Eines Ta es wurde nur gesagt, sie sei krank, ich müsse mich recht ruhig verhalten und ,.r '7it..-. .r.ie. . UU IIICUICIH Ollttlttsk Vlciv(H, U-llIf Woche später war sie verreist, ohne Ab, schied von inir genommen zu haben und an ihre? tt2e taaltete i antt Alexandra im Hause. Sie sorgt gut für mich, eZ fehlte mi? an nichts, aber fortan aalt nur mehr ihr Wille allein,

Ete' hatte 'eme Art zu defeylen, anzu ordnen und die Herrschast an sich zu reißen, daß gar kein Widerspruch statt finden konnte. Mein Vater verlangte, daß ihr alles gehorche, und wenn ich widerspenstig war, tadelte er mich mit strengen Worten und sagte: wir seien ihr viel Dank schuldig. Ich fragte oft nach der Mutter, konnte aber nie er fahren, wohin sie gegangen war. Sit weilt in einem südlicheren Klima und wird schon wiederkommen, erwidert Alexandra immer kurz und abweisend. Und sie kam auch wirklich wieder, ein Jahr vor dem Tode des BaterS, doch st tranlich wie einst, wurde es nicht mehr. War das nicht ein wenig beim Schuld? Die lange Abwesenheit hatt, vielleicht entfremdend gewirkt und du ließest es unbewußt an einem recht war men, herzlichen Empfang fehlen. Keineswegs! Ich flog ihr jubM entgegen und sie schloß mich mit inNi ger Freude in ihre Arme. Sichel wäre alles wieder so gut geworden wu früher, allein ganz gegen meine Er Wartungen verließ uns Tante Ale xandra auch jetzt nicht. Sie fuhr fort, lmeine Erziehung zu leiten und sich um alle Angelegenheiten des Hauses zu be kümmern, da die Mutter leidend sei. und geschont werden müsse. Nur selten ließ sie mich allein mit ihr, und wenn, so doch nur auf kurze Zeit und nie. mals, ohne daß sie im Nebenzimmer weilte oder ab und zu ging. Dann kamen Tae, ja, sogar Wochen,. wo ich ganz fern gehalten wurde. Du bist zu laut und stürmisch, Mama hat wieder ihre nervösen Kopfschmerzen, hieß. eZ. Ich war ja nur ein Kind und mußt mir das gefallen lassen, aber daß dii Mutter sich ebenfalls ' fügte ; und nicht entschieden nach mir verlangte, beweiß doch, daß sie schon damals zu meinen! Nachtheil beeinflußt wurde. Ist i nicht so. Onkel? Dem Anscheine nach: ja. Doch wel. chen Grund sollte Fräulein von Dom bromZky haben, störend zwischen euchzu 'trenn? Das ist es eben, worüber ich unäb lässig nachdenke, ohne mich in dielen.

Wirrsal von Gedanken zurecht finden zu können. Nach Vaters Tode, dem eine längere Krankheit voranging, wurde eZ noch schlimmer. Wir siedel ten nach Moskau über, um künftig bei der Tante zu wohnen, und abermals traf es sich, daß mein Zimmer durch mehrere Gemächer von den Räumen ge trennt war, in welchen die Mutter weilte, die sich übrigens mehr und Mehl zurückzog und eigentlich nur zurMirchi ging oder fuhr. Sahen wir uns abc, bei den Mahlzeiten oder zuweilen während der Abendstunden, so schien sie un zufrieden mit mir zu sein, tadelte mich meines weltlichen Sinnes, mein BergnügungS und Putzfucht wegen und fühlte sich durch meine Gegenwart o.fenbar gequält und belästigt. Al xandra ist immer um sie und hat e! verstanden, mich aus ihrem Herzen zu verdrängen. So war eS, als ich noch im KindeSalter stand, und so ist eS ge blieben bis aus den heutigen Tag. Seltsame Verhältnisse, die du mi, da enthüllst, sagte der Freiherr nach; denklich. So beweift dir die Dom browSky wohl entschiedene Abneiauna. (ftortietzung folgt.l ' ,, 0kal aus dem Wiener Turf. Ueber die Auftritte, welche sich aus dem Sattelplaz der greudenüu, dem Wiener Hoppegarten", und zwar kurz bevor daS' große Er:igniß. der Jubi läurüSpreiS. entschieden wurde, zuge tragen, theilt das Reue Wiener Tage blatt" nachstehende Einzelheilen, mit: Während alle Welt auf das Erscheinen der Pferde wartete, hörte man plötzlich den lauten Schrei einer Dame und in demselben Momente vernahm man auch bis hinauf zu den Tribünen klatschende Schläge., Zn wenigen Sekunden hat ten sich Hunderte von Menschen um zwei Kämpfende gesammelt, um diese! ben zu trennen, was jedoch nicht ohne Mühe gelang. Rittmeister Tränkel. ein bekannter Sportsman, hatte mit zwei Damen. der'Gatiin und Schwester eines unserer bedeutendsten Groß industriellen, auf dem Sattelplatz ge. standen, als er plötzlich von rückwärts mit aller -Wucht geführte Fauftschlägi aus den Kopf' erhielt, so daß seine Mütze zur Erde flog. Die Schläge ma. ren mit solcher Wucht geführt, daß Rittmeister Tränket im ersten Moment zusammensank, dann . aber feinen Sä bel zog und den Angreifer Über Kopf bild Schulter schlug. In demselben Augenblick waren auch schon die beiden Kämpfenden getrennt. Der Angreifer, ein Herr van Son, der Sohn des Ge neralconfulZ der Niederlande in Wien, packte dabei einen Fremden derart an der Gurgel, dgß tzerfeshe , fast erstick, wäre. Erst Oberllkutenqnt Graf Her berstein vermochte den Mthßnden zu bändigen. ' Der attackirte Rittmeister wurde nun von zwei Freunden auf die Jockeyklub Tribüne geführt, wo er noch lmmer ke betäubt war. daß er keine! Ahnung hatte, wer ihn eizentlich angegriffen Herr van Son wurde erst nach' einigen Minuten vor den anwesenden Bornet Mmisjäs gilM tzer ihjj soglejch rnis den Worten mpfing : .Sind Su r ; w - : ; . n . . jn- r ' " icoon wieoer mer r rn vor aazl a gen prügeln Sie sich in derAuSstettunz herum und vorher werden Sie in einem Pratergraben aufgelesen. , WaS haben Sie denn? - Jg adgebrochenen. , hglh unverständlichen Sätzen verantwortete sich pgn S?n dahin: daß ihn Riitmei sterÄriZuke! Hm helkjtzigkffd ck und heute !hm, währenseruhn von oben, biß unten mu leinen Vlicken ae messe. ,', .,TsrvüSVzügerufelj habe. Da könni er sich 'Nicht gefallen lassen, it ''tVt'L: :'-s ' ji. ii.'j.il ii"'tL;'iLi'en:il' Mi a iox es : a)nn lungr auf ven irr Meister abgesehen, ' erklärte er ?UMnj wundz n, , .Hrn dan Son: I der feit .lSnaerei Zeit schon geistig nicht gan, normal ist. nannte bei seiner Vernehmung auch ei. .nen Namen, der vermuthlich 'du vaabtursache zu dem alten Groll ad giebt. .Die Schwester deß Herrn van San. WZ? mit - einer ; Baroness, OWv'i befreundet und Ritt. Meister Tränkel warvor.tiMen Iah. ren öfter in Gesellschaft dieser: Därae, Der junge van Syn hatte wahrfchein l,ch eine Neiaung für di, Varonesse

faizr und tnfölge deifen war er auf Rittmeister Tränkel eifersüchtig und er glaubte sich von diesem ausgelacht. Sein Haß gegen den einstigen vermein tichen Nebenbuhler kam zufällig, ve?. muthlich infolge plötzlichen Anfalles von Geistesstörung, auf der Rennbahn zum AuSbruch und Rittmeister Trän kel wurde ganz unerwartet das Opfer. Ueber den BorfaU wurde vor dem Po lizeicommissar ein Protokoll aufgenom men. das Ofsiciere als Augenzeugen unterzeichneten. Wie nachträglich berichtet wird, bat Rittmeister von

Tränkel den Herrn van Son dereitt urch seine Zeugen fordern lassen. Der Sonnenbrand der Trauben. AuS Süddeutfchland wird über den Sonnenbrand der Trauben geschrieben: Was man sonst nicht für möglich hielt. ist diesen Sommer zur Thatsache ge Varn-. Dem Weinstock wurde eS om heiß bei uns. Zu kalt da wußt, man längst' darin wurzelte ja die alt Klage, daß der Weinbau bei uns im 'Grunde eben doch etwas Erzwungenes. i . m . . r r . 'v J Nlcyls '.'carurilszes ; fan ayr um tzayc hat ia auch der Frost, fei s IM Früh'ahr, sei'S im Herbst, geschadet. Run aber zu heiß das war neu und i . i ...... t , '" . . ganzilcy uneryorl. opfiqutteind ftie gen die alten, ersterfahrenen WeingJrt ner in den .Wlngerten" bergan und bergab und beschauten die getrockneten, 'einae.chnurrten Traubenbeeren. Aber !trotz alle? BermundernS über diese noch ' I K AVn jliM. fC.sJi.lMiiMA'Lf !L'3 L.!u in, wwyvtv(cii! vsiucuiuii yutu S PCin Schaden: die übergroße Auaustbiöe Hatte die Beeren ausgedörrt, hier ein Miertel. dort ein Drittel. Alles in Allem ein schaden von solcher Ausdehnung, wie ihn sonst nur das gerade Gegen theil, nämlich die Kälte, zu verursachen pflegte. ! So schreibt das .Wochenblatt deZ Tandwirtyschaftlichen Vereins im Groß. herzozthum Baden": In einzelnen edgegenoen des vandes wurden pi Trauben, besonders die Trollinger. durch allzu große Sonnenhitze in hohem Grade beschädigt, manche vollkommen getödtet. Jn der Gemarkung Ettlin. . gen bleiben von vielen Trolllnaertrau. den, nur sehr wenig, gan im Schatten hängende, verschont, bei den übrigen sind jet meist sowohl die Beeren, als die Kamme ganz eingetrocknet. Die kTrauden anderer Sorten sind in ge ringcm Grad und meist nur da beschä' dkgt. wo sie nicht durch Blätter vor der ZSonne geschützt waren. Vereinzelt war auch im Jahre 1833 solcher Sonnenbrand aufgetreten. Damals führte 'Dr.' Müller.THurgou werthvolle Un tertuchungen über die Einwirkung der Hitze auf die Trauben aus und eS wurde damals festgestellt, daß die Zraubenbeeren bei 42 (Fr. C. und. in kurz dauernder Einwirkung, auch bei 44 Gr. E. keinen Schaden litten, wohl aber, wenn sie den 44 Gr." C. länger. etwa zwei Stunden, ausgesetzt waren. Run kam man ferner darauf, da ein Thermometer, das im Schatten auf .24 Gr:, ln der onne auf 36 Gr. stieg, in einer der Sonne ausgesetzten Beere 40 Gr. E. zeigte., daß also die Bee.en sich viel stärker erwarmen, als man dem Thermometer" onnehmen sollte. Eine derartig erhöhte , Wärme aber wirkt, wenn , langer andauernd. Unbedingt tödtlich hei wasserreichen Trauben, ebenso bei noch unreifen Beeten, und um h rascher, in je Höhe rem Grade diese Vcihältnisse vorhan oen sind: am allermeisten aber werden, wie schon erwähnt, die Beeren getrös fen. die nicht durch Blatter geschützt lind, lz ergibt sich aus Legterem der vraktische Wink, daß man über den obersten Blüthen mindestens 23 Blät ter stehen lassen, soll; daS übliche Ge gentheil. nämlich über den obersten Trauben kein Blalt stehen zu lagen, ist vom Uebel. Auch ein Grund. Maler: .Wünichen Sie Ihr Bild in Oel ge, natt, mein Fräulein?- Backfisch':. .)a. aber bitte Provencer Oel meine Rutter war eine Französin.- ' m& ; i M derrier Nusch kann der Fortschritt beuannt werden, den -der öchte Johann Hoff'sche MawErtrakt hierzulande macht. Seit 40 Jahren im alten Vaterlande eingeführt und auf allen Ausstellungen preiaekrönt, bat er auch hier fest Wurzel gefaßt und werden mehr rote eine halbe Millionen Flaschen jetzt iäbrlllb von Berlin au lmvortirt. Es wird vo allen prominenten Aenten em, luru t? Virii ?rq. ränk für Weepnvalecftn, I schwächliche , li I v ans r J raucn, inocr ? (niinrc gegen iiiftniTi üSekirrffit nnlii ßrfKitvrtnrn fitt .iv., viiri.iv.'... ,i w....a.,.i welchem Falle es heiß zu nehmen ist.) - Man Hute sich vor Nachahmungen. ' Der echte tmponitte Srtrakt muß die Unter' schnft von .Jshann Hoff auf dem Halse einer jeden Flasche tragen. ' - -Siöner Mendelson Co., Jmpottäre von Mineral WSssew S Barclay Stl: New yorr, .' ' ' . v;r - -' V Neue Wirthschaft ! . ; HEY W- . No. 1 Mablson Äve. No. 1 .; Nachfolgn von Julius eUer. , .t . , i Die besten Einheimischen und importirte Weine, Liüöre, T,gszren, Bfer . k. w. ! . Freundliche Bedienung und Lunch. ! GZ7 oft per Mqizeit, Tag oder Woche. I , Henry V.B. 1 Nadikon ve. . ':- 1 ittut , .,? ,,: . sind angekoQNkeu ,WisJMÜ-. j.ttr'.4l ' ' : "liaiiiN, :..:?.; -V1 i-'1!- viSJ Priii-tJi-Ü .? ? ! i' i . ' r" - 11 ' tii'i1 . u. Met vennfhlvanta und Osstingtou Ci:4f.

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Politische Ankündigungen. Sterling R. Holt iit Kandidat für das Amt des Counttz' Schatzmeisters, nominirt von der demo krati'chen Partei von Ä,"arion County. und empfiehlt sich allen Lt'MMZkbern des EeuntyZ. John W. Kirkpatrik, von Perry Tvwnlh'r, ist Kandidat für Reprä sentant in d?r Legislatur, unterworfen der Sntscheisunz der demokratischen Convention. Für Repräsentant von Marion County: Xelalpli Trey, Old Krw-Iorn ml liiglit.) unenvonen der Entscheidung der demokra tischen Nomiaatu?nsConvention. Oemokratisches NatZonal'Cicket. Für Präsident: Grover Cleveland von New York. Für Viee-Prasident : Adlai E. Stevenson von Illinois. Demokratisches Staats Ticket. Für Gouverneur : Claude MatthewS. Für Lieutmant-Gouverneur: Mortimore Rye. FürStaatZ-SeZrkiar: William R. Mvers. Für CtaatsAudZtor: John Oscar Henderson. Für EtaatZ-Schatzmeister : Albert GaU. Für General.Anvalt: Alonzo Grec Smith. Für Reporter dcö Supreme -Gerichts : Sidnev N. Moon. Superintendent des öffentlichen Unterrichts : Hervcy D. VorieS. Für StaatS-StatMer: William A. Peele. Für Richter des Eupreme-GnichtS: 2. Distrikt-L. I. Hacknev. 3. Distrikt James Mcl5abe. 5. Distrikt-Timothy C. Howard. Für Richter des Appellations.Gerichts: 1. Distrikt George L. Reinhardt. 2. Distrikt Frank E. Gavcn. 3. Distrikt Theodore P. Davis. 4. Distrikt Orlando I. LrH. 5. Distrikt George S. Lotz. Skepublikanische County Platform. Die Republikaner von Marion County beklagen die Mißmirthschaft der County.Ange legenheiten unter der gegenwärtigen Der waltung. Die Countv-CommisZSre haben die Steuern erhöbt, ohne irgend weichen augenscheinlichen Zweck, außer dem Verlangen mehr Geld zu controlliren, indem die eingezahlten Steuern seit 1890, um $427,7t.88 vermehrt worden sin, wovon tz288,U79.0t; aus lokalen Steuern bestanden. 1 Sie haben große Geldsummen gesetzini, drigerwetse für County'Veamte und Poliw ter verwandt und haben ihre Aemter mehr im Interesse begünstigter Corrcrationen, als für daS öffentliche Wohl verwaltet. Der Auditor hat sein Amt mißbraucht, im dem er bcschwerdeführenden Steuelzahlern, dem Gefttze zuwider, große Benage der schon bezahlen Sleuern zurückerstattet hat, und sich ferner in der Ausgleichung der Steuer die Pflichten dS Assessors und des Ausgleich. unas-Rath's anmaßte. Unterschlagungen seitens demokratischer Beamter find wiederholt vorgekommen und wurde den Verübern durch die Gleichgültig' keit drS StaatSanwolteS gestattet sich ruh,g tu entfernen, und dieselben sind in keiner In? stanz zur Rechenschaft gezogen Worden. Der Schatzmeister bat den Auditor und den Assessor in der ungleichen und ungerechten Abschätzung von Etaenthum unterstützt, so daß die schwere Last der durchschnittlichen Ve.mehruna der Steuern, zumehr als 30 Prozent auf die Eigenthümer von kleinen Heimstätten fällt. Das Betragen des Sheriffs, sowohl sein öffentliches wie sein drivateS war nicht dazu angethan, die Ächtung des Publ'k?ms, weder für den Äunn noch für daS Amt zu erhöhen. Der Coroner hat f. in Amt durch Übermaß' ige Verschwend u.' g nnd dadurch daß er der suchte würdigen Mi' gliedern seines Berufs zu schaden, mißbraucht. Zu dem Zwecke, daß diese m d andere Mißstände berichtigt, und daß die Äokal-Stcuern ermäßigt, un die Ausgaben deS County'S in den Grmzen der Lpariamkeit achalte wer den mögen, ohe vss,-nttiche Perbesskrunzen in irgend we.cher Weise zu dehindern. laden w'r zUt guten Bürger, ohne Rücksicht auf frühere Parteingehöriakcit ein, mit uns zusammenzuwirken' in der Wähl von Coun tybeam'cn, die zu einer ehrlichen ,md spar samen Verwalt ana der Courty-Anö?legew Seiten verpflichtet sind. eptlblikaluschss !Iounts'Ticket. iat Charl sI. Many. Für chameister : NogerR.EHjel. Für Coun'YTomattffäre? James Warton VanSickle. Feanklin Aounegut. FL Dr. Qt mr Coroner : ?eorge W. Lutz, Für Survevor : Hervel) B. Fatout. Für Riseffor: Mattheu? Wk. (ZummlnAS. Für Stadtanwalt ,.' George Spahr. Die kurze und einzige direkte Bahn nch Shi, , , csgo ist die populäre, -"JVHm mmmm mmi,immm00-r: mwm 5 w- - ' -rr . c 4w ' r m Ü),pfjtt!i fÄ f. m . .-nm4L S. - ij' . ' " J !' , ' W- .. :-H. I! A i: Sösahrt von Indianapolis: " 'l . . ; ..Ankunft in Chicago ö.'KNm. l2.Pm. 7.S.WM. 0.38 MenonVcc....... Abfahrt von Chicago: " ..,:-.Ei03fcn. ia.S0Vm..... . .nkmist ln Jnd'plS. AZNm. V.MAM...... - v5" : y S.LsyoanrstktJdlt ; Pullen Beftibul-SchlafTvagen für Chicago stehen am westlichen Ende deS Union Bahnhofs u. können täglich um 8L0Nm. bestiegen werden. ! Ticket-Office : o. 26 Süd Illinois Str. MMo.-VÄsiMM ?Tty,Aer:

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