Indiana Tribüne, Volume 16, Number 26, Indianapolis, Marion County, 14 October 1892 — Page 3

Billig und Gut. CTrasssawoa fcV r " f ::'-'! ' ' i,r!-:1' , S 1 SAugusWorulSÄ 1

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Zwei Feinde.

Roman von B. C orsny. Fortfehung.) a. ein ijrrtditbim io'd cs werber e!ne echte Se-).'nsWÜrdigkeit. hörte man ihn einigen ?keugieiien erllclrcit. Und wenn daS Wnndcrwttk, das aZlc die rei' chen Kunstfchäe zu bergen bestimmt ist, dkc der Herr gfamlmlt hat, fertig da steht, dann zkcht er wieder ein in Ho henfels. l?r will etwas vor Augen haben, das ihn an feine Ncisen im Öri ent ecittitert und wird sich selbst mit einem der ersten Archltekten iir VerbindunA sepm. Darauf müssen wir einmal anstoßen. ES ist doch ein ganz anderes 2tben hier herum, wcnn hai Schloß nicht so lce" sieht! rief einer der Landwirihe. Tie lioeren stimmten bei und die Glaser klirrten wiederholt aneinander. Hanö war es zu Muthe, als geschähe das alles ihm zum Hshn. Die Zornes oder aus 'einer Stirn schwoll, er dethei ligte sich nicht an dem Gespräch, allein man duzfte ihn nur ansehen, um zu wissen, datz er furchtbar gereizt war. Tie ihm zunächst Sitzenden winkten sich gegenseitig zu. vermieden es aber, ein Wort an ihn zu richten, denn das würde offenbar nicht minder gewagt gewesen fein, als mit brennendem Lichte' in eine Pulverkammer zu gehen. Nur der Wirth, der sich in seiner harmlosen Gutmuthigkeit verpflichtet glaubte, je. den Gast zu unterhalten, und die Ange legenheit wohl auch nicht als so schwer, wiegend betrachtete, trat an den Schwel' ßtd?n heran und sagte: Nun. Herr Rainer, lassen Sie sich die Laune nicht verderben. Jeder hat schon einen Fehlschlag erlebt cknd der lZdckhof Ter Edelhof wird nicht zu Grunde gehen deshalb, unterbrach der auS se! em fmstern Sinnen Aufgestörte rauh, aber daZ schone Stück Land hätte eineb.ssere Verwerthung finden können. Es ist viel zu gut für das prunkende Spiels zeug, die Ausgeburt einer schwelgerischcn Phantasie. Wäre mir meine Be sitzung nicht fo lieb, dann würde ich sie, weiß der Himmel, aufgeben, denn eS wird ein beständiges Aergerniß für mich sein, das nutzkose Ding, das keinen an deren Zweck hat als Herrn von Hohen fels zu crgöen" und ihn vielleicht an interessante Asichteuer zu erinnern, 'auf dem' Platze zu sehen, , auf welchen ;ich fruchtbringende und der ' Landwirth, fchaft dienende Einrichtungen in's Leben rufen wollte. Wenn er sich mitten zwi fchm unseren majestätischen Bergen und finsteren Tannenwäldern in den üppi gen Orient zurückverseöcn muß, foware es schon llüget, er bliebe dort. -e Nachbarschaft soi,Mauers Muex - grsälltÄMV l , 7l Ich. bKWMWKchleHurcht Ihr MMMekü!'Marr'.llöö.deiÄkänr dinie:eine !' t'I: v ""V jii- Ulf Vi-Vll" V w , - -I r i r r r . 1 't " ... n zu andern, erwl mit. der Verwaltet spöttlfch. 1 Es P Za begrWGHAStWerdrußHhch das Scher'ern AtzrlüneHnp dber dcrtzlhe.rr Hit dochchttlilh keine VetpflichtunD snnLJntereffemdenNH rigcn LnkerzuMnenA IIT M mithin .irnit 1: ''!, .:L ii" i r j m mttiwmimanm HM dO anhitetton ischenKunstwerkes zu hindernd so tiiü)M MeMschön mit dem Gedanken vertraut machen, seine schlanken Söulen und glänzenden Nup peln in nächster Nähe des Edelhofes zu dulden. Ohne Braun zu antworten, warf Nainer ein Geldstück auf den Tisch und verließ den Gasthof. Em wahrer Werwoks! Der ist förmlich verrannt in seinen Groll. Wenn er dem Herrn von Hohenfels einmal was in den Weg legen kann, thut er es gewiß, meinten die Zurückbleibenden. Ter Verwalter zuckte die Achseln. Dazu dürfte sich so leicht jMGew genheit finden. Mir macht der ohn mächtige Gnmm die'es Menschen eigentlich Spaß. Der Edelhof wird sich frei lich unbedeutend genug neben dem beabsichtigten Bau ausnehmen. Nun, da ist nicht zu h'lfen, und Rainer sollte dem Jmherrn nicht fo feindselig gegen über stehen, sondern lieber gute Miene zum bösen Spiel machen und friedliche Nachbarschaft halten, denn wenn eS zu Reibereien kommt, zieht er doch den kür. zeren. Ich sende 'etzt sofort em Tele gramm ab. Leeren wir erst noch ein GlaZ aus die glückliche Heimkunft des Herrn von yohenlels. : , Das darf ich nicht ablehnen. Während die im ßtm oetfarn melte Gesellschaft immer fröhlicher? wurde, schntt HanZ Mlt duster gesurch' ter Stirn in den Wald hinein. Der Fehlschlag war ihm zu unerwartet ge kommen und seine zornige Erregung steigerte sich bei dem Gedanken, den von ihm so glühend Gehaßten wiedersehen zu müssen. Lange irrte er planlos umher, ohne daß seine Gcmüthsstim mung ruhiger geworden wäre. " Es dunkelte schon, als er zu Hause' an kang'e. Die Muttei? trat ihm besorgt entgegen. Tie hatte den AuSgang der Bttsteigcrung bereits von dem Förster, der ebenfalls zugegen gewesen, ersahcen, als sie aber davon zu sprechen an fangen wollte, unterbrach sie Rainer, indem er mit rauhem Tone sagte : Qum zweiten Mal aekällt es dem ,, j, w "7 -c ' ji t r ; t greiherm, meine liebsten Hoffnungen zu vernichten. Alles Mißgeschick,' das mich trifft, kommt von ihm. Es ist wie ein Spiel des Satans, daß zwei' Menschen, die nur dazu bestlmmt sche. nen, sich gegen'eitia Steine in den Weg zu werfen, auf derseldcn Scholle Erde. . . . . ..jirre . . t. -r I lelZen muen. Mag es zein : az iann ihn nicht hindern, den Bau auzzusüh ren, aber darüber reden hören, will ich wenigstcns in meinem Hause riich' mehr. Wenn Rainer mit solcher Vestimmt. heit ein Verbot äußere, so wagte Ni mand dagegen zu bandöln. Die pnlicbsamx Angelegenheit wurde alza nicht mehr erwähnt ; aber neben dem Edel hos begann es bald lcdhatt zu werden Ein berühmter Archi!e!t auZ der Haupt,' stadl traf ein " und , viele emsige Hände bemühten sich, den Wunsch. desHerrn von Hohenfels erfüllen und 'mitten

im Norden em Stückchen Orient er stehen zu lassen. Als der Lenz aber maks der zlt neuem, wonnigem Dasein erwachenden Natur den silbergestickken Schleier abnahm und seine weißen und rosigen Vlüthenflockcn verschwenderisch

über sie ausstreute, erhob sich in dem Park ttn reizendes Gebäude ; dasselbe stieg als ein fester, viereckiger Korper empor, dessen Außenfeiten mit reich verziertem Nischenwcrk versehen und mit zierlichen Zinnen gekrönt waren, wäbrend den mittleren Theil eine Kup pel ' überwölbte. Die auf den Ecken dcs Baues angebrachten schlanken Minaretts reihten sich dem Ganzen n harmonischer Weise an. Das Portal bildete einen Vorbau von betrachllicher Eh'bung, eine große spitzbsgige Nische. m deren Grund sich die mit ornamentalu'chem Schmuck fast überladen? Thür . . ' i . ,nd. Lra: man vurcn oicic ein. v gelangte man in deHauptramn. des. scn Fußboden mit kostbaren Teppicher belegt und dessen Wände und Säuler mit farbigen Marmorplatten bekleidet waren. Kronleuchter hingen von der Deck, lerab. Schwellende TivanS und aold gestickte Kissen luden zur Ruhe ein. Zu beiden Seüen duzes Saales kam man in Newnrüume. deren Eingänge durch Draperien von Sammt und gold durchwirkten Stoffen fast vollständig verdeckt ivurden. Düse Heineren, aber ebenfalls äußerst reich und üppig aus' gestatteten (semacher drenten dazu, du ungemem wertyvollen Sammlungen de ffreiherrn aufzunehmen. Neben dem Pavillon zog sich eine ausgedehnt Orangerie hin, in welcher sich Citrus gewachse, Lorbeeren, Myrthen und Pal? men befanden. Die Wege, welche zwi? schen' Kamelien und Orangenbäumen, Magnolien und Blattpflanzen dahm führten, waren mit bunter Mofaik ver ziert. Ampeln von Äub'm und Milch glas hingen zwischen grünen Gewinden uns sremdaltlgcn, m deu seurmsten Farben glühenden, berauschend duften den Blumenkelchen. Aus der ganzen Umgegend strömten Neugierige herbei, das Kunstwerk zu bewundern, und als nun auch das Schloß selbst zum Empfang des so lange Ferngebliebenen gerüstet wurde, als sich die Reihen der hohen Boqenfen ster wieder unverhüllt ' zeigten,-' eine buntbewlmpelte Gondel auf dem Teiche schwamm und Vorhalle und Freitrepp: lm festlichen Schmucke prangten, da sah man den Platz vor dem Park überhaupt nicht mehr leer. Muhte Ramer den Edelhor verlallen. so ging er. die dufchigen Brauen finster zusammengezogen, zwischen den Grup pen der Verlammeltcn hindurch, ohne auch nur einm Blick auf den kunstvollen Bau zu werfen. Dann wurde wohl hier und da spöttisch geflüstert und der Schloßgärtner sagte lachend zu den Hm herstehmden : Wenn d e r sich in einen Ocean verwandeln und den Pavillon von der Erde wegfegen könnte, gäbe er sicher sein Seelenheil darum. Der Heimkehr des ttrelherrn wurde mit einer Ungeduld entgegengesehen. die sich von Stunde zu Stunde stei gerte. Ter Verwalter hatte schon mehrfach davon gesprochen, daß dann der ganze Park feenhaft illuminirt und ein Feuerwerk abgebrannt werden sollte, und man freute sich auf die willkom mene Unterbrechung der ländlichen Stille. Allein denjenigen, die glän zende Festlichkeiten erwarteten, war eine Enttäuschung vorbehalken i ohne irgend jemand früher zu benachrichtigen, traf Gisbert mahrend der Nacht ein, legte die Strecke von der Bahnstation bis zu leiner Bestkung ln emer gewöhnlichen Mielhkutsche zurück und befand sich be reits feit stunden in Hohenfels. ebe seine Anwesenheit bekannt wurde 3. Capitel. Der Freiherr hatte in diesen elf Iah" cen ein sehr j bewegtes Leben geführt, weder Mühe und Anstrengungen noch Gefahren , gescheut, um nicht nur die Wunder des Orients und der Tropen welt, sondern auch die ganze Lebensweise der verschiedenen , Völkerschaften kennen zu lernen. Et hob den Becher der Lust an die Lippen' und ließ sich widerstandslos von seinem heißen Her zen und ungestümen Sinn fortreißen, huldigte den gluthäugigen Frauen Spanien und Italiens nicht minder als den wilden Schönheiten der Tropen und hatte zahlreiche Abenteuer, fand aber kein Weib, das im Stande gewesen wäre, ihn ernstlich zu fesseln, keines, das er für immer hätte an sich binden mögen. Leicht aufflammend und schnell erkaltend, konnte er echten, dauernde Glückes nicht genießen. An keinem Orte litt es ihn lange, und als er end lich dieses ruhelosen Nomadenlebens überdrüssig wurde, kam er sich alt und Übersättigt vor und empfand eine kaum mehr zu bezwingende Sehnsucht nach der dergumschlojjenen, waldeßdustiaen Heimath. Allerdings durfte er die leb ten elf Jahre fast doppelt rechnen, in Hinsicht auf ihren Reichthum an Erin nerungen. Es gab nichts Neues mehr für lhn,Mlch!S, Ul m HtaM.gelni.en wäre, ihm noch . begehreuSwerth zu erscheinen, und so war eSÄohl natürlich. daß er sich, ob.'chon im kräftigsten Mannesalier stehend,.; . selbst wie, ein: GreiS vorkam! Aber der Freiheitsdrang blieb dennoch) mächtig in rhmH ? i i, 1 : j '.Herr von Hohenfels dachte allerdings mit einergeroijsen Wehmuth daran das ec einsam ivarund kein We.'en um sich hatte, ,, welches mit wahrer Liebe und Zärtlichkeit, an .ihm hing.'., er malte sich zuweilen aus, wie ' beglückend eS : fein würden eine anmutige Frau durch die G.'mächer und den Part .'wandeln zu sehen und die Abende im trauten Fami Iienkrei zu verbringen; j doch wenn er 1 , i r r "ii e r 1 t " w 1 r . rr geraoe ansing. ircy d recyr in oieie ie danken zu ,vcttlesen schüttelte er oft plötzlich den 5ropf., Wer könnte missen, ob nichi doch wieder eineLtnnse . käml wo jn das ungestüme 'Verlängere er? griff! ; , hinaus" zu- pilgern ri dse w,'ite ik'elt, wo ihm der Friede e!nesHases normzg".' no erzchlasrens yun.rei würdet Es wgx' zu spaj für ihn,- sich noch zu hinym, "SZSlte tt e;r;e ch-v ster oder das ? Üiud - eines , geliebtem Freundes an seine Seite rufen tonnen. so würde er , es ohne zu zögern gethan haben; .sich Fesseln anzulegen, die er vulleicht 'bald als drückend erkennen

muhten wiöernrFbte ibm. Aber un

heimlich leer und öde dlieö es 5och auf der schönen Besitzung. Vieles hatte sich während seiner langen Abwesenheit ver ändert. Die alten Beziehungen waren abgebrochen. Sie hätten sich zwar sofort wieder anknüpfen lassen und es wäre ein leichtes gewesen, Hchenseks von Gästen überfüllt zu sehen, allein welchen Reiz konnten Ktft geselligen Zusammenkünfte mit Personen, die ihm fremd geworden und jahrelang in anderen Kreisen und Verhältnissen gelebt, sür ihn haben? Nachdem er in Indien an Tiger- und Löwenjagdcn theil genonimcn, schien es ihm von zweifelhastcai Interesse, Hirsche und Hasen zu hchcn. Was sollten die werthvollen Sammlungen in dem nicht minder kostbaren Pavillon, wenn sich niemand darüber begeisterte? Gisbert, der diese Betrachtungen anstellend drch den Parl wanderte, hieit plötzlich ittne. Er erinnerte sich seines bereits vor längerer Zeit verstorbenen Vetters Gregse von Arnheiln, der eine Gattin und Tochter in nicht eben glänzenden Verhältnissen hinterließ. ' Aus einer Reise in Rußland b'grissen, hatte Gregor, um allen Einwendnngen der Familie zuvorzukommen, sich damit be äliügt. seine Vermählung mit Fräulein Olga von Donkbrowsky anzyzeigcn. Es' hieß, der Vater der jungen, Dame habe, politisch compromittirt, fernem Leben selbst ein Ende gemacht. Der briefliche Verkehr zwischen den Ver. wandten wurde hierauf gänzlich abgeWochen und erst später wieder aufge nommen. Gregor äußerte sich nie sehr xingehend über seine Verhältnisie. die wenigen Zeilen, die er von Zeit zu Zeit schrieb, ließen jedoch ahm, daß ein schwerer Kummer ans ihm lastete, nfc vor sechs Jahren traf ein schwarz gesie? gelteS Schreiben ein, welches seinen Tod

meldete und von dem Verwalter nach Spanien gesandt wurde, wo Herr von Hohenfels damals eben weilte; Die Wittwe des Verstorbenen hatte sich mit dem Töchterchen nach Moskau zu ihrer underhciratheten Stiefschwester Alexan dra von Dombrowskq begeben. Ter Freiherr dachte zedt daran, uo sine und Nichte, die ihm beide unbe lannt waren, nach Hohenfels zu beru fen. Die Geräumigkeit des Gutes schloß iedm pemlichen Zwang aus. Man konnte sich ifoliren. sobald man ungestört zu sein wünschte, und ent sprach das Zusammenleben den Erwar tungen nicht, fo standen einem sricdli chen Scheiden keine Hindernisse ent gegen. Rasch ,n fernen Entschlünen sandte er noch an demselben Abend einen Bnes ab, rn welchem er dit Wittwe aufforderte, mit ihrer Tochter ans längere Zeit zu ihm zu kommen und den südlichen Flügel seiner Be sttzung zu beziehen. Zugleich stellte er in Aussicht, daß er für die Zukunft des jungen Mädchens sorgen würde. Nach ungefähr vierzehn Tagen traf ein Schreiben von Frau Olga von Amheim ein, das einen seltsamen Eindruck auf Gisbert machte. Die Schriftzüge waren zierlich, aber unsicher, auf fallend flüchtig und verriethen gleichsam eine nervöse Natur. In möglichst ge drängter Weise theilte sie ihm mit, sie würde gern das An rbieten sttnehmen. vorausgesetzt, daß er ihr gestatten wolle. die Stiefschwester, die ihr seit Jahren treu zur Seite stehe, mitzubringen. Auch ibre Dienerin Prisca, an d:ren Pflege ne gewohnt fei, würde sie nur schwer zu entbehren vermögen. Mehrmals las der Freiherr die wenr. gen Zeilen durch. Das war alles so knapp gefaxt, als wäre es eine uner trägliche Anstrengung, schreiben zu müssen ; dabei sahen einzelne Buch staben fast peinlich abgezirkelt aus. während andere wieder bis zurUnleser ltchlelt rasch hingeworfen waren. Diese Schriftzüae müßten das Jn terefse eines Graphologen erregen. Von geistiger Ruhe und Sammlung zeugen sie nicht, dachte Gllbert, beeilte sich jedoch, seiner EouUn? zu antworten, er beabsichtigte keineswegs, sie von den ib? ergebenen Personen zu trennen, und sie möge frei über die ihr zur Ver irnung gestellten Gemächer verfügen. Der Tag der Ankunkt wurde be stimmt und der Freiherr holte die Da men lelbst von der Bahnztahon ab. (Fortsetzung folgt.) (lolumbus.Aetenstücke. . Aus dem Hausarchiv der Herzöge ,on Alba hat. wie bereits berichtet, d'.e jetzige Herzogin von Berwick und Alba, Gräfin von S ruela, eine Sammlung der wichtigsten Dokumente veröffentlicht, welche sich auf Cokumbus und die Cnt veckung Amerikas beziehen. Unter den Aktenstücken besinden sich Ml kömgllchz Instruktionen für den Statthalter von Indien, deren" erste sich mit Verwaltungworschriften befaßt, während in der zweiten bereits die StZayenjrage angeregt wird. Ein weiterer Punkt beziedt'sich auf die Politik, die Hinsicht lich Niederlassung fremder Kaufleute zu befolgen ist. Im Allgemeinen wird lel)tere als nicht wünschen-wirth bezeichnet, besonders dürfe man aber keine Portugiesen in dem neue.itöeckten Ge biet duldend Der Admiral' erhält den Befehl, einen Portugiesen, der sich de reitS dort aufhält, 'einfach im Vermal tungSwege nach Spanien zurückzusen' den. tit dritte Urkunde besteht aus einem no!ar!ellcn. in Sevilla am 15. Decem ber 1495 aufgenommenen Akt, in dem der florentiner Kaufmann Becnardi er klärt, daß Eolumbus ihm seit drei Jahren 180,000 Maravedis' fchulde. und worin er für den Todesfall alle seine Rechte auf Jeronimo ' Rufaldi. Amerigo Espuchi (so, anstatt Vespucci) und Diego de Ocana, seine besonderen Freunde, die auch dem Eolumbus groe Tienste .geleistet hätten, übertrügt! Ein weiteres höchst interesjantes Silken stück enthält die von Eolümbus .selbst angefertigte Abschrist des Gutachtens eines von ihm cynsultrizten Rkch!sge lehrten über, die seitens, der Könige on Lastilie und Aragon gemachten Zuge ständnisse und Bemerkungen des Admi ra!S hierzu. , Die gerichtlichen Erhebungen gegen Alon'o de Ojeda über seine erste Reise nach Indien- sprechen nicht 1 gerade zu Gunsten dicfeS berühmten Seemannes. ES folat eine .Information Don Zer

nando Uolons.Uder die.don seinem Va ter in Jamaicä gemachten Ausgaben" und ein Mrief Miguel Muliarts (von dem man bisher kein Autograph kannte) an seinen Schwager Cristobal Eolon", auf dessen Rückseite von des letzteren Hand geschrieben steht: Brief von Miguel Muliart über 29,000 Maravebis, die er mir schuldet." Sehr be merkenswerth ist auch die Jnstruction d.'s Admirals Don Diego Colon an Penan", worin dieser namentlich angewiesen wird, den sortwährenden In trigucn des Bischoss von Valencia (Jnan Rodrign de Fonseca) in geeigneler Weise entgegenzutreten. Auch der Bri.'f des Diego Mendez (des Ret te:s von Eolnmbus auf dessen letzter Reise) an Diego Colon" bestätigt die er dittertc Feindschaft des Bischofs, der mit der Leitung d.'r indischen Angele genheit" betraut war, gegen alles, was den Namen Eokon trug, so daß sich schließlich Diego Eolon genöthigt sah, die Hilfe des (zweiten) Herzogs von Alba, mit dessen Nichte er verheirathet war, anzurufen. Zu diesem Zwecke schickte er von der Jnsel.Espanoso aus, wo ex sich gerade befand, seinen Diener Jeronimo Agüero mit der jetzt veröf fentlichten Jnstruction- nach Spanien. Die drei Briefe, hie der Herzog hierauf an den König, an Fonseca und Fer nando de Vega schrieb, beweisen, daß die Alba's fchon damals ein gewichtiges Wort mitsprechen durften. ChinefischeS.

Im North China Herald- lesen wir: Wenn mau in Peking durch die 'Hauptstraßen wandelt, so mag man plötzlich da, wo zwei Hauptstraßen zu sammenstoßen, ein großes, aus lauter glicken bestehendes Tuch an zwei Ma sten über die Straße gespannt sehen, so daß die Aussicht nach allen Seiten ab geschnitten ist. Nur eine kleine Oeff ilung ist für Wagen und Fußgänger übrig. Solche Schirme sind auch vor dcmolirten Tempeln und Stellen, wo aller Unrath und Schutt hingeschafft roid. Sobald der Kaiser die Stadt zu verlassen im Begriffe steht od:r wie der zurückkehrt, kündigen Ausrufer die Sache dem Volle an. Alles Volk vcr ! schwindet dann und taucht erst wieder auf. wenn der unsichtbare Monarch worüber ist. Darauf gehen die Dinge wieder ihren gewöhnlichen Gang, bis sich die Scene wiederholt. Dieses ' cha raktenstisch orientalische Verfahren hat einen doppelten Nutzen nach der Ansicht der Pölker des Ostens. ES hilft, die Fiktion von der Heiligkeit der Person yes Kaisers zu bewahren, der etwas Anderes fein soll.als gewöhnliche Sterb liche, und es jst ein wirksames Hinderni für Attentäter, welche, China leicht in, unbegrenzter Menge liefern könnte. Die dritte Folge kommt aber mrlhr zufällig. Da das Volk nichts ?om Kaiser ficht, so sieht der Kaiser nichts vom Volte. Er ist vielleicht, der einzige Mensch in China, der sich . gar leine Vocstellnng davon machen kann, wie die Chinesen sind und was sie trei ben. Am kaiserlichen Hofe sind keine typischen Chinesen. Was, denkt sich der Kaiser, wie viel weiß er. wie viel glaubt er zu wissend Denkt er überhaupt, welches ist das spezifische Gewicht der Dunkelheit, die ihn umgiedt, und wie viel Lichtstrahlen dringen zn ihm durch die Aemter" ge nannter Attsteeschalcn? Diese Auffas. .ung von Wurde dcs Amtes geht durch alle ' Rangstufen. Der Disiriktsvorsteher gilt für einen Mann, der Alles weiß, was in seinem Tistiikt vorgeht; der Präfckt, der Alles über seine Präsektur weiß. . Das gilt aber nur figürlich. Niemand iü einem tiih H weiß weniger über denselben, als das Oberhaupt desselben. Nie mand würde mehr Schwierigleiten haben. zu erfahre, was vorgeht, als der weiter des Distrikts. In der Regel will er euch gar nichts dav.n wlß'n wenn nur üe Steuern richtig eiügehen und das Volk Ruhe hält. Die meisten chinesischen Beamten haben deshalb so wenig Begriff von ihren Pflichten, weil sie zu wenig Interesse daran haben und in Wirklichkeit wie Sträflinge an die ttllrih es Samens gefesselt ffnd.' Der Unl. Uled zwischen einem, chinesi jchen Bcautken und eiileni, Sträfling ist, nur.der. daß die Strafzeit der Letzteren meistens nach einer Reiht von Jahren Mäust. die der Beamten aber sem Tode aufhört. - .' ' Das . chinesische Beamtenthum steckt in einer, fast undurch dringlichen Schase. öt Ulan ein Pochen an der Zchate, 10 kann man versichert fein, das es .licht von innen kommt sondern um .ich acgen äußerliche Störungen ! zu vehreli." - ' - - :;i r . v G e l u n g e n e K u t. A: Be, dieser Dame hüt' Heuer das - SeebiA Wunder gewirkt!" B: ..So. so! 'keraileies Heiden los gewyfdM" v7 ..Aeln. aher, veraltete Tochter!'' De ütii ch: Dichterling:, .Wenn ch nur wüßte, welches Motto ich mei em Bändchen syrischer Gedichte -vor 4tix so!!!" - Dichter: ..Schreiben ' - "AlleS tckon d aAewelen"!". ; , Musiklehre G. Leppert, No. 247 Ost Morris Straße, empfiehlt sich für den Unterricht auf Plano und Violine. Bedingungen mäßig. DerUnterricht wird auf Wunsch im Hause der Schüler ertheilt.- ' - Meerschaumpseifen, langedeutsö t 9 eisen, Cigarrenspitzen etc. bei Wm' Zkucho. Na. ?99 OS Wasbmoion Etr f4 Werth einer Schachtel eine Gurnea." 0 .rt, 7wfr pnT'r1.) Mit eler seschmucklofev und ZlsSk w" "' zKhms K5fj i" , " - f W WTi - j-t..- .j:-r . tlT. WUHUQsUW HCUUiq KK" 4 C 1TnTh.-mlifhffti. SlatirHtffiftflfort. SlaDunnn iati dem Eff, Vrdreche. Magenleiden. , ili(sf Äeberleiden. Mi grön laeq ,! cha,,,. keike usVallung,, vrd,sge ' Um diele Veickwerd Zu knie, vm ot I V 4V HWVH r1: t.. schlgkntze,t uns alte nervte ievei. Ursacktz hes.kigt Wke. Di Hauptursach, Tir& evAhr'ch uk Mag Leb lurktf ffleiiU!"! vteiu icit otxsen urjane vtott htt nk 11 I mlfhn et. Smptfei faür w ui : f , r . . . o . . i,. o-; r... tiitrp iwciauu auji iut Ol ' ul emgenomm, werde das bil seit,, lind dem Pat,eatt perfeüe uns daseruö Ge. t1no reoc. .t Sei allen JwtJwteT 9hrel 85e: bt &a4iL i ;":!!!r!!i;;iiiin 'v.. rT'r v ,n;.'..llr iMi?ttfttfttff41 15 Wmi Inr TVttnt Ssll 1abaI C .

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