Indiana Tribüne, Volume 16, Number 25, Indianapolis, Marion County, 13 October 1892 — Page 3

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Papa Rolf.

Novelle ven C. Schlrmkr. (Fortsetzung und Schluß.) Und doch wirst Du ibn später aern tragen in der Genuatbuuna. dak mau durch Dich Deiner armen Mutter zu lbrem Recht verhlltt." hfl K,rs r Mahritu mit strahlenden Augen, .und Ihr sollt auck Alle beut mit mir .mrieden sein, wenn ich den Grafen begrüße. Ich wußte ja. daß Du doch mein verständiges Kind fr st. sagte Frau Geppert. ' das junge. Mädchen in die Arme schließend. Als am Nachmittage die beiden Herren aus Elderode zurückkamen, war Gabriele die Erste die ihnen freundlich .e'VefrW.higÄHand KKK .-ie D um Ximm - sä, li.kin,,. H K z.,. nnd unbefangen entgegen ama. Sle CI1 itl-rtf lmirniaiM , t V I Z2.r u2" ri9 findlichm Ahnenbildkrn. r - Und dann saW sie Me zusammen und plallderlen. und es war. als gehöre k.r. mri mr stmnilfr , k fnh li.li ß- s i? v,. Mit 5 1 T " ri . . r '" : . -'. '"' Erstaunen auf Gabriele, die ganz um gewandelt war. 1 (5S drängte ihn, sie zu wrechen. und alsftrau Geppert den Grafen in's Gespräch zog und ihn aus fragte, wie eS ihm in Elderode gefallen habe, nahm Rolf GabreleS Hand und zog sie durch seinen Arm. Komm Kleine, jetzt will ich Dir auch zeigen, maß ich soeben mit dem Grafen besprochen habe.Er ging mit ihr m'S Nebenzimmer und von da auf die Veranda, von wo aus man den Blick auf eine von Eicheil umkränzte Anhöhe hatte. Eieh. dort will ich mir mein Wohn Haus bauen. Dort soll mich die Invende Menschheit finden, 'wenn sie mich sucht. Die Landwirthschaft wird auch ohne mich gedeihen wenn Mama hier wohnt und Hugo die Oberaufsicht führt. Vorläufig bleibst Du bei Mama aber ".vlirift DudmsiUm hapa Rolf genüg um als fein Weib ihm durch'S ganze Leben zur Seite zu äehm? Willst Du ganz mein eigen sein l Ein Jauchen kam von GabrieleS ihn und flüsterte : .Mich-MM' Ö Rolf. nun ist ja Alles gut !- n ' ' n 'iZchkurchtete fchondieBräsin Plor. soncti würde, mir ejnenNprh gehen. ,.eich,niebtvdresMÄamen, i" t . nt'k.ii2m; il. -ki rrt m juv K1 1 'V ..tilS V49 .,77! ,jf! v , f1-. en- j- :' .''"" h " i .AlSMAauMnchfwair. daZ Xi(&Jiz hVvJ ' wuuiiiMsu luutu y-y fr. I ,,.k.!.,..,!7. . :,.. KWxZXt r?e imm r m"7dtt i d k nü2 S lüfcle 8 ' " ZTi ufS aif endlich .und jurn Onkel"' siigie SV.. m..5 - wnW 0 " tat Van riü 30.1110)1 upttrawt .015 pai or n, uui, it luajcucn ociot, au 0 nc ot I tri 06 die Thoisoch. gesprochen vU"r. , , Tirii f to, ,a ff.;.m. rt,tinpert wußte ja längst, wie es um ihre k, .'- . ,. r- pi . t . i. r r i i . V tf IW V .V1.tWtf. UUH WV in Lleollnge Iiano, unl) oa? ncy zekl HirzetlZwüusch erfüllte, machte sie ch?,qlrcküch. V i Un) dör Graf? Er hatte sich eben von Srou Geppert die Erlaubniß erbe. ten, noch eine kurze Zelt als Gast hier veru'eilen zu dürfen. Es gefiel ihm iij Dcut.ch!and. er war entzückt von den lieben Menschen, die er kennen gelernt, und wollte gerne fo lange unter ihnen hZcibeu. bis er bei seiner Ameise einen zuteil (mörui Hinterlagen würde. er ljt schon letzt der günstigste Hochz ttije nach Ungarn zum Onkels rief da Rolf und führte diesem seine Braut zu. er ma druckte elnen Kuß aus die Stirn seiner lieblichen Nichte und diese ;yai pv) uuun uuf oie ?ru i oe? 2Jiui Üä2Tmw ihrer Kmdcr vergok. i. n i. w ..r w?. v - an.. h Und und wunderte grobe Da oorkuhr. - i .Was hat das zu bedeuten?- fragte " . , VT . "j ne lyren Mann. Die. schmunzelte. 'Sollte kluges, Frauchen noch nicht gemerkt ha den. daß wir ein Brautpaar begrüßen werden? Nun komme nur, schnell mit Deinem Glückwunsch.- Er zog sie fort und unter all den Umarmungen vergöß Z KnZEZ ne lbrem Mann dle. wohlverdiente t . 1. ...W - km ' t:n rn.. istx e... vus ui i jtu im ciucmii mich t AIS Pop Rolj Dich eines Bab brochle. beirochl.I. ich mich T.m. Mutter. d.nn elgen.lich .IU, Äol, mich heirolhen So! e Dank. ......, i. r.;. " "U," "l" WUIOC OUIlll Hl- .? Schuster, und wa, ' !4 rf c:. ndfribÄJ LX& 'Ä'6 Wt' iNd oietse immer, bei im l : .. .Und der OnlelZ- mV, Iftöfl fra. w und Und der Onkel?" wollte Edda fra ge-l doch da durchblitzte sie ein t danke, der zu köstlich wirf, als daß!?? ihre Laune nicht aus'S rosigste gestimmt hatte. Graf Morfoneti stand neben Beate - die Beiden ein Paar, wäre das nicht herrlich? .'M... K. r. m.t,K. ' 441t riiv ui im iiiiivivi w wtu und verrathen dem freundUchen Lefer r ... , T . . V'....:nur, daß sich ohne.Eddas Hilfe die Her ;en des Grafen Morfoneti und Beates fanden.

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C Wen, so voll ißjfrf oft t, t0B äoH -""' '"''" " üb d-eÄöWMichümIZweiMin 1 ""Ä.h ''Ä m..-.i Mfi' iwtki-N; rttm I als dle Mutter fragte, warum er sie 2 ffi ich, lürn Adlchikd lüiieu mll!k. Ml-

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ttfil ihm -ran ffi.irf ft fi Wenn sie in eine Nähe kam. reichte sie ihm die Hand und sah aus. als hätte ÄIÄ MMH sie gern einige gute, tröstende Worte ge Ä 4 f lag?, allein dann wandte er sich ab unk ll ;,fl?JLf,?; kMi sie ging seufzend ihrer Wege weiter uyö orott- knachenwlr unsere vochmts v A'v,;

Strasvrcd:gt zu halten. 7 Sie war auch ' y; um tSW ?rf iTm lich, mcht,mit in geball .Hand siel schwer a'u, ke 2?? ,i die Lehnende. Armtuhles nieder und öadrtele ln dle Arme schloß, nef sie r.i..

Die Einwilliauna der Eltern trat

bald ein und öänn"reiZte Beale mit ihren, Bräutigam und in LinkenS Be gleitung nach Düsseldorf. ' Die .chzeil fand im Herbst statt, doch ÄZo f und Gabriele wartet n. dis das Haus unter den Eichen fertig war. . .,! . j ,,

iit qMMll lttenen ue m auer ttue .nii Zrau Gepperts Wunsch in Dardesheim und reisten glerch darauf nach un gärn, wo sie von dem jungen gräflichen Paar mit großem Jubel empfangen wurden. Beate war Überaus glücklich, und de. f blickte mit Stolz auf feine schöne blonde GaUtn... Rolf und Gawelk verlebttn herrliche Tage bei ihren Ber wandten, und als sie sich trennten,! wurde eine auiÄhrllche Famillenzusam' menkunst sestgefest, dle auch wukllch noch immer besteht und ein Jahr in Düsseldorf, das folgende in Dardesheim und das dntte Jahr ,n Ungarn statt findet. Papa Rolf hatte seinen Namen be FAd , . . in w.em AKWKW V. ttt äthwSa ihr Bat. mWtn. vkrwendet sie zum Sege fc 9IrmTi im tfrnr,t,r. Wenn man jedt mit derBabn ander Rolf vor auf seinen n n rJTZ me ekaante Empfangs VonHler aus fuhrt em schon gehaltener ix i s. rr.ti mit Bäumen bepflanzter Weg nach dem weithin sichtbaren Geppertheim". Fast mit jedem Zuge kommen Fremde, die den berühmten Arzt aufsuchen, und wenn auch nicht der Wegweiser den Ort bezeichnete, so würde doch jedes Kind gern Auskunft geben, wo der allbe kannte lind UüthU Doctor zu finden ! ist, der gute Papa Nolt. (Ende) Zwei Feinde. Roman von B. C orony. Fortsebung.) se!da war Mr Nlemand nazt ... n sttlileres )aykndrüten ver unlen. starr'e er tiuf sein todtes Weib. ai (0 wuttderiam zart und lindrch veiße Rosen in die Hände. Er wachte auch die belden folgenden Nachte bei lhr. aber als die stunde kam. wo t den i?delhof verlassen sollte, um auf dem .leinen Frkedhox zur Ruhe gebettet zu stumpf den Kopf sich ad. Nein, lhre Llppm wollte er n,mm mehe berühren. Ihm war sie doppelt verloren, und wenn der fromme Glau den an ein Fortleben nach dem Tode tzcht täuzchle. so konnte ihm auch da. n rou W. Seele hatte niemals lhm gehört. rauk kein Trost wüchsen, denn ,HU . , . - ..e ni. ,' nnnkno,, lica t m ettm r, dI. In (eine AugtN. w ?. dknnoch ich,- kuchl. und ftm Bl.q ink dllw und drohend nach der Rich Im Wme ,..,H.H!.I, Er dem unler, dupenden St; binden fast verschwindenden ge und blieb, bii bet fiäoel sick, übn dem selben .... ,- '.'. f.. .t,:r. U. . m.z.N.., Mli..,s.K, wf .umviMui svrach. vermochten daS unnatürliche Starre seines Schmerzes nicht in Weich heit hinzuschmelzen. Stumm und sich ster wie er gekommen, kehrte er auf den Edelbof Zurück. Wle still und einsam es leN hier war! Seltsam: Hildegard hatte nie gelacht oder gesungen, sie war immer wi ein Schatten durch das Haus geglitten und bestrebt gewesen, sich so wenlg all möglich bemerkbar zu machen, da nun schien es doch, als wäre mit ihr alles auS den Räumen aewichen. Nur dir Mutter lchalttte und waltete sie sonst. sorgte dafür, daß daS GetriebedeS Haus Haltes nicht etwa irgendwo ins btoacn aeratbe. Hans aber irrte wie ein ruheloser Geist von Zimmer zu Zimmer. . Er i ;xi r.,,rr.w h,,(,-n, M S'WKln'S iri ... V- ..r.,.. -i. en Gisbert von Hohenfelg. tv .- K m IL. JL ? . tt-1.. leuelazl wuroe ne es vocq um jlw ges eingefehen haben, wie unauösprea)iich ei sie liebte, und ihm auch ein uj? nia aut geworden sein, wenn der Mann dort drüben' nicht gewesen wäre. O. dav er lhr nur elnmal eben so tles ins Herz trenen. eben so unheilbar verwun den und um Glück und Frieden brm ankönnte! , Daß erihn ebenso elend. rtf. idu ZlUrcktdgreS. ' ' ' ' . 1 " I " a4. w. n,? Nf . Jfä,F!ffit$1J$3, Ä Ä'ÄÄ'Ä .Ä en unter der ? s ; 1 rr;, 1 duiteoden Blumend un md hoch übe. :,..:. CA-ki. O...n '.nS.Inh ln (Tl?..1 i.:...ti.i:. : i.uv (.4... UNS ajrotoirn immer empor, oll wollten sie den Weg quß ,c, c,4,. I i gen Er war allein. Und dennoch nicht j Dort im Winkelchen kauerte eine win zige. schwarzgekleidete , Gestalt. , Ein, schimmernde Fülle goldbrauner Locken umwallte ihre Schultern und sie sah zu ihm .auf mit den großen, blauen. l rn n . " lcheuen Augen der Verstorbenen. Da 'I M i i ti h a 'i a v I ai vMiU riv er ne empor an leine Vrun ino küßte sie beiß und leidenschaftlich. Das Kind, die kleine Hildegard, st genannt nach der NrÜbentlchlafenen.

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war tetn. VaS holde, unschuldige QJe fchövfchen gehörte nur ihm, und er wollt eS auch behüten, wie feinen letzten Schatz, wie das einzige Wesen, das jel)t noch eine sanft klingende Saite in seinem Innern zu rühren vermochte. ES sürch.

tete sich auch mcht mehr vor ihm, sow dern schmiegte sich in seine Arme und legte die fammetwciche Wange schme! chelud an sein bleiches, bärtiges Gesicht. So recht. Hans: jagte zrrau Rainer, die eben eingetreten war. um die Kleine zu holen. Sie wird Dich schon wieder aussöhnen mit dem Leben. Gönne der Armen, die uns verlassen hat, ihren stillen Frieden. Es wäre ihr doch nie wohl geworden. Auf dieser Welt gibt eS nun einmal gar viele scharfe Ecken und Kanten, und wer sich nicht wund daran stoßen will, darf kein gar zu weiches, zartes Gemüth haben. Ich wlll dazu helfen, daß Dein Liebling u Deiner Freude heranwächst und em kräftiges, heiteres Menschenkind wird, dem es wohl gefällt auf der schönen Erde. Von diesem Augenblick an übertrug Hans feine ganze stürmische Zärtlichkeit auf das kleine Mädchen, ohne daß er dadurch versöhnlicher gestimmt wurde. Er lieble ja in ihr hauptsächlich das Ebenbild der. Unvergeßlichen und sog somit aus dem Anblick des Kindes nur neue Nahrung für seinen Groll. Frau Namer kannte den unbeugsa men Charakter ihres Sohnes. eS.siet ihr daher ein Stein vom Herzen, als sie wenige Tage nach dem Begräbrnß er fuhr, daß Herr von Hohenfels im Be griff stehe, abzureisen und der Heimath wohl mehrere Jahre fern bleiben werde. Man hatte ihr dle Wahrheit gejagt. Der Freiherr wollte fort aus dm ge wohnten Umgebungen, hinaus in die Welt. Sein Gut dünkte ihm plötzlich zu eng; nichtsdestoweniger liebte er aber . . . .. i .fi . . i . '.ti . a. Die icyone Veuyung uns oeausrragie daher den Perwalker Gustav Braun, ihm stets Bericht über alle Vorkommmsse zu erstatten. Ja. er sprach sogar gegen die'en die Absicht aus. den Park vurch Ankauf weiterer Ländereien noch zu vergrößern. on stand der Wagen bereit, um ihn nach der nächsten Bahnstation zu bringen, da zog es ihn noch einmal zu dem Gcahe Hildegards. Er konnte Nicht scheiden, ohne von ihr Abschied ge nommen zu haben, und suchte daher den einsamen Friedhof auf. Doch als er' einige seltene Blumm aü? feinem Treibhaus auf den Hügel legen wollte, trat Hans hinter den Bäu men hervor, die das Grabmal befchatteten. und wehrte es ihm. Tl.' kostbaren Blüthen panen nicht zu dem schlichten Rosenstrauch, den ich gepflanzt, habe, sagte er mit feindftli geck Blick und Gisbert schritt schweigend dem Ausgang zu. Er mochte keme herbe Erwtderung geben an dieser ge heillgten Stätte, tonnte aber nicht um hin, zu denken, die Dahingeschiedene müsse doch oft grausam gelitten haben, unter mancher rauhen Berührnna. Wohl war Rainer ein ehrlicher und im Grunde guthmüthkgck Mann, aber zu cltcn empörend hart. Kein Wunder, haß die saufte, anschmiegende, feinfüh sende raü än seiner Säte verkommen war. ' So nahm der Freiherr keine lekte freundliche Erinnerung mit sich, als er wenige Minuten später in dem Pfeil lchneck . dahtnrollenden Wagen lehnte. Gleichwohl sah er so lange zurück, bis die.Thürme seines Gutes und die Lin. den des Edelhofes, wie im Nebel der schwammen. Nun sollte die Bergangenheit endlich versunken sein, begraben mit dem lieblichen Weibe, und ein neues Leben mit neuen Eindrücken, Wünschen und Hoffnungen ihn umrauschen. In den nachzten Tagen stretZte man cher neugierige Vlick den alten Herrensitz. d:r nun einem verzauberten Schloß glich. Die Fensterladen und das. Thor des Parkes waren geschlossen, die Blu men von. der breiten Freitreppe ver stzwunden. Die Schlüssel zu dem vrästiaen Gebäude, mit seinen dtettas verschlungenen Corridoren, seinen Sa' len und Erkerttmmern. befanden startn den Händen des im Hinterhause woh nenden Verwalters. . Man hatte Gisbert. dem trotz seine. Stolzes eine gewisse Leutseligkeit nicht übzujprechen war. ungern ; scheiden sehen und bottte er würde seine Adive'enheit nicht? gar zu. lange ausdehnen, allein diese, Erwartung erwies sich nng. Der für -die. Rückkehr festgesetzte Zeitpunlt verstrich, Jahre auf Jahre zogen vor Über, und! Gut Hohenfels stand immer, noch vertanen. Gustav Braun wußte jedoch dielerlci zu erzählen. Er erhielt regelmülg Briete von dem Herrn, der bald m Italien, bald in Frankreich, Spanien oder im Orient wellte, ja, sogar Indien bereiste,- aber stets die ge nauesten und umfassendsten Mitthei lungen über , alles verlangte, was feine Besitzung detras. Auf 'dem Edelhof reifte unterdessen eine reizende Klndergestalt zur vollende ten Schönheit heran. Mit jedem Tage wurde Hildegard ihrer Mutter ühnll cher. ' Das war dieselbe elsenartige Er scheinung. derselbe traumhast liebliche Ausdruck der langbewimperten Mär chenaugen. dieselbe weiche, melodische Stimme, aber um den kleinen Mund spielte zuweilen ein allerliebstes Schel? menlücheln und die Bewegungen der wunderbar ! zierlich geformten Glieder waren lebhaft und geschmeidig.' , Frei, sich halte sie nicht nur die zarle Anmuth der Verstorbenen ' sondern auch ihre. Eharaktcrelgenschafien geerbt, aber 'die Großmutter war bemüht gewesen,!! ssderl. Hang zur Schwärmerei zu bekämpfen und kerngesunde - Lebensanschauungen tn die sillige Eecle zu pflanzen.. So erhielt denn ! Hildegards .ganzes Wesen etwas m cheif?.iJMutöiQfrcä. Mal durste ihr mehr Widerstandskraft, mehr Elasticität des Geistes zutrauen als der DahZngezchiedcnen Sie war auch' so recht der Äonnenstrabl.deZ Hausest die einzige, bei deren Anblick Rainers strenges, finsteres Gejlchtmttunter etwa heiterer ' wurde. ' Er ,! . konnte : deshalb auch flicht den Entschluß fassen, sie zur Bo.Zendung ihrer Erziehung, fremd.n Händen anzuvertrauen : daS reröde gade Modchen sollte aber keineswegs gezwungen sein, sich mit der gemöhnll chen Schulbilduna zu beanüaen. Von der nahen Stadt kamen öebrer herüber.

die thre Talente und Fähigkeiten pneg. ten und entwickelten, während die Großmutter eifrig strebte, den Sinn für Häuslichkeit und fegensvolles Wal. ten im Jamilienkreife in ihr zu wecken. Rastlose, unermüdliche Thätigkeit hatte HanS zu einem wohlhabenden

scanne gemacht und in den Stand ge fetzt. Aecker anzukaufen und bauliche Veränderungen vornehmen zu lasten. Der Edelhof war jetzt eines der hübsche. sien Guter und gänzlich schuldenfrei. Sein Besitzer hätte 'demnach wohl Ur acbe gehabt, zufrieden zu sein : allein Rainers Stimmung blieb düster und verbittert und sein Betragen so schrofi und abstoßend, datz es ihm an Fanden nicht fehlte. Das kümmerte ihn jedoch. wenig. lr hatte sich durch eigene Krait emporgearbeitet und kragte nicht dar nach, ob man eine gute oder schlechte Meinung von ihm hege. Wie er alles eldenschastlich ersajzte. so war sein gan zes Sinnen und Trachten jetzt darauf geiichlet. seine Betttzung möglichst au 5 uoeiznen. Das zwischen em Edelhof und dem Gute Hohenfels liegende and gehörte den Erben eines kürzlich verstor benen Grundbesitzers; Diese gedachten ?5 an den Meistbietenden zu verkaufen und Rainer wollte es erwerben, um größere Wirthschaftsgebäude zu bauen, votl welchen er sich bedeutende Vortheile versprach. Er machte auch durchaus ein Hehl aus dieser Abjlcht. und man war überzeugt, er würde das höchste Ge bot abgeben. Die gerichtliche Aerstei gerung sollte bestimmt am 9. April im Gasthof ,Zum Krug- stattsinden. ge nau ln vier rochen. Der Verwalter Gustav Braun erin. ante sich, daß der Freiherr rnebrfach den Wunsch gcaußert hatte, seinen Park zu rngrofcern. yr untniuB daher nicht, ihn von der bevorst:!zenden VcrSüke. rung in Kenntniß zu seen und sich Vcr Li('"''.i..Ih ... (. ! 1X. guiiuttuiuiciciu iu ctuuitii, vque jedZch Rainers, als voraussichtlichen Mkistdieters zu erwähnen. Die um gehend cintreftende Antwort enthielt den Befehl, den Kauf 'unter allen Umftän den abzuschließen. Gisbert fügte hinzu: er gedenke auf diesem, mit dem Parke zu vereimgendeNs Gebäude einen grogen Pavillon im orientalischen Stil ern ' - ten zu laisen und würde nach Vollen dung des Baues in die Heimath zurück kehren, der er nun bereits zehn Jahre kern geblieben. . Zur Versteigerung war der Saal des GasthofeZ Zum Krug- dicht gefüllt. Wie zu erwarten gewejen, blieb Hans der Meistbietende. Schon glaubte man, das Land würde ihm zugefchlaqen wer den, als Braun plötzlich im Namen des Herrn von Hohenfels ern noch höheres Gebot abgab. Ramer erbleichte bis m die Lippen, bot wieder und wieder, mußte aber, endlich doch zurücktreten. denn noch weiter zu gehen, erlaubten ihm seine Verhältnisse nicht. Damit waren die langgehegten Pläne des ver bitterken Mannes zerstört, und als er um sich blickte, meinte er auf jedem Ant lltz einen unverkennbaren Ausdruck von Ächadenfreude zu bemerken. Thatsache war es ja auch, daß man ihm den Aer ger gönnte. Ohne mit jemand zu spre chen, ging er. in das anstoßende g.oße Gastzimmer, nahm in einer Fenster nische Vkad und bestellte Wein. Die Kehle war ihm ganz trocken geworden.' Auch der qrööte Theil der anderen An, ' i t. ' t vi . , ! wezcnoen un) umer olezen per Mwai ter. , verweilte noch zu kurzer Rast un) gruppirten sich .um die verschiedenen Tlzche. Braun wurde umdrängt und mit Fragen bestürm!. (Fortsetzung folgt.) Verlangt Mucho'S Best Havanna -iaars." HHHGHvHGHchHGHHHHHHGT .Werth einer Schachtel eine Guinea.' r"wrF'rw"iiwrw,ir Imier bgcIi' im Rollen. ; . Et. Helena, t England, ist der L ilj cinel flreft. artiaen Ge jj - fdi&ftcl. ' t. ' BEEOHAKl'S-1 mi r werden ton ama. 1 ; Irl LLS sind ein Hellmiuel bei . w ittl vd biliSse z schwerbe die , Sla von O!. . schwäche, ftörter Verdanung. krankex. ' Leber ad all remenletSe. : v 6lffinbll l i f f Kckla? ! i .afUbarmI(e der, . , el dotkeker. i Veei ent die t. T.' " 1 ' . Mfc . sltffÄWTCM' Schachtel. ?te vorr ?ve?. ... rffffw Aug. Renner's S JQ..Hi 3I HJSl . fern Vladutt. j Sdo. 66 ti 60 Virginia Sve . Bortüatiche Bier, dochfein Liauöre.. Weine un igarrrn. . . Warmer Lunch jeden Vormittag.' Eingang auch von der Maryland Straße, der Turnhalle egenöder. - . , i Columbia Hailei! -.- i . . . - . ' 1 ' . it ,, Eckt McCarty & Teiava Str. i Die schönste, größte und am bequemftm ein. gerichtetete Halle der Südseite. , - Sie steht zur Verfügung ftt? Vdhalwng von j; 1 4 Hl I iif 'jriii i j Konzerten, l 2anz-Qränzchen, ! '''r:'"-;:ktüi:it. ' . . .flil.fi nmi; & V-;t' ' Besonders ist st Vereinen zu empfehlen. C3 Die schönste Wirthschaft , tn der Stadt, Nur die bestrn Getränke, werden ver abreicht. $ in wutf '-3 1 Ztl. zahlreichem Besuche ladet ein j ' Otto SchmidtNeue Wirthschaft is i.;- - s i-siiö: . imUs. ' "! 11 OH 1 "' ; ; Wm. Schuessler; : ,, No. 627 Mabifon Avenue. 1 Ich nnvfeble meine neue Wirthschaft hier' mit dem geehrten Publikum, und vrrsvreche . ti'i' ia: . . v cn . t. J. vurcy TreuncHcoc wprniunß no vw?ir'u? ung der veue erran rnernr g.ile leoerzei zufriedm zufteken. " . iL!dÄOo.0ö!.$

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g irm u." 1 , r viiy v. tu uufi vit m ü niviiniw linwtuwv ri-vm wviuuti I vfcSiV Afr Mattigkeit, sowie Verlust der ZeugungSkralr beider Gejchleckter. verur. .ygy vvVvi sackt durck Ueberanstrenguns.Lu; endmnden oder ubennäöigen Gebranch

ox u. uAot Ctutuixuvuuui von 'X aUaE, Cpiurn unfc geittlgen setranke. eie imneu zu ircvlhurn. Schwmdkuchr nd Irrsinn fuhren. Bequem verpackt, um m der Westen raicbe getragen zu werden. Durch die Post versanlir. Hl per backet. Packete für tzs. Mit jedem Auftrag für warben wir ein scbrkftNche Garantie einer sickeren Heil, eder das Weld ird zu rückerstatlet. äirculare frei. Man adre'stre NEEVB SEE CO., Chicago.

SU baden tn AnblanavoitS bel 3, W. ander, Lineal Laue. Politische Ankündigungen. Sterling R. Holt il Kandidat für das Amt des C 0 u n t y Schatzmeisters, nominirt von der demo ratifchen Partei von Marion County. und empfiehlt sich allen Tt mmgebern dcs CountyS. 0okn.lrlcpQtrl!c. von Perry Townfhip, ist Kandidat für Reprä entant in der Lcatslatur, unterworfen der Entscheidung der demokratischen Convention. Für Repräsentant von Marion County : Adolph Frey, (Old Freodom and Risrht.) unterworfen der Entscheidu-lg der emokra' tischen NominationsConventton. Demokratisches National'Ticket. ' Für Präsident: Grover Cleveland von New York. Für VicePräsideNt : Adlai E. Stevenson von Illinois. Demokratisches Siaats Ticket. Für Gouverneur: (5laude MattHewS. Für Lieutmant'Gouverncur : Mortimore Nye. Für StaatS-SekretSr: William Sk. Mverö. Für StaatS-Auditor: John Lscar Henderson. Für Staats-Schatzmeister : Albert Gall. Für.General-Anwalt: Alonzo Green Smith. Für Reporter des Supreme Gerichts : Sidney R. Moou. Superintendent des öffentlich!! Unterrichts : .Hervey D. VorieS. Für Staats'LtstMer : William A. Peele. Für Richter des Supreme-Gnichts : 2. Distrikt L. I. Hackneu. 3. Distrikt James McCabe. ö. Distrikt Timothy E. Howard. Für Richter des AppellationS-Gerick tS: 1. Distrikt Gcorae L. Reinhardt. 2. Distrikt Frank E. Gaven. S. Distrikt-Theodore P. DaviS. 4. Distrikt-Orlando I. Letz. 5. Distrikt-George K. Lotz. FRED. KLEIS' Neue- Wirthschaft 154 Süd New Jersey Strahe. Jedm Tag guter Lunch, ftischeS Bier, gute Weine, LiauSre und Cigarren ; Alles A Ro. 1. geht ist auch die yartenwtrthfSaft eröffnet unt hietet an Sommerabenden den Besuchern ein an genehmes kähleS Platzchen. Freunde und Bekannte sind eingeladen, vorzu spreche. ': Fred. Kiel. Fritz Bernharts MwtKschast. Ro. 76 Süb"Delaware Straße. Pool, nnd Billard-Tische. Qtxiet TLund? jeden Vormittag und " Nachmittag I Zu zahlreichem Besuch ladet ein , , ; Fritz Bernhart, . Eiqenttütn. The Long Steel and Iron Roosing , , r and Corrugating Lo, 1 Fabrikanten und Händler in , ' Stahl und Eisen'Dach- und Va, -'IMaterjsl., lIS West Marhland Strafe. ' ' Telephon IttZ. A. . ans. Präsident. ' ModelJence Co., 23 Oft South Str.

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ates saus Avotsekt uns uae trane unr Republikanische County Platform. Die Republikaner von Marion County beklagen die Mlßwirthschaft der County-Ange legenheiten unter der gegenwärtigen Per waltunz. Die Countv-Cömmiffäre haben die Steuern erhöht, ohne irgend weichen augenscheinlichen Zweck, außer dem Verlangen mehr Geld zu eontrolliren, rndem die eingezahlten Steuern seit 1890, um $427,766.88 vermehrt worden sin'', wovon $288,979.0 auS lokalen Steuern bestanden, Sie haben große Geld-Summen gesetzt!. drigerwe:fe für CountyBearrte und Potftv ker verwandt und haben ihre Aemter mehr in Interesse besünstigter Coreoratlonen, als für das öffentliche Wohl verwaltet. Der Auditor hat fein Amt mißbraucht. tn dem bschwerdeführendm Steue,zahlern, dem Gesetze zuwider, große Genüge der schon dezah'ten Steuern zurückerstattet bat, und sich ferner in der Ausgleichung der Stcuern di, Pflichten des Assessors und deS Ausgleich. unas'Rathch anmaßte. Unterschlagungen seitens demokratischer Beamter find wiederholt vorgekommen uni wurde den Verübern durch die Gleichgültig keit des StaatsanwalteS gestattet sich ruhrg $u entfernen, und dieselben sind in keiner Jw stanz zur Rechenschaft gezogen worden. Der Schatzmeister bat den Auditor und den Assessor in der ungleichen und ungerechter t T " a . . . T. . . 1 . r. " 1. l t noiiyayung vvn uiqeniijurn unicqiur, r daß die schwere Last der durchschnittlicher Vnmehruni, der Steuern, zu mehr als 3Cz Prozent aus die Maentbümer von klein! Heimstätten fällt. ! Das Betragen des Sberttts, sowobl setr öffentliches wie sein privates war nicht dazu angethan, die Achtung des Publikums, weder für den Mnn noch kür daS Amt zu erhöhend Der Corener bat Znn Amt durch ubermaw ige Verschwendung nnd dadurch daß er suchte würdigen Mitgliedern feines Berusö zu schaden, mißbraucht. Ku dem wecke, daß diese m d andere Mik stände berichtigt, und daß die LokaZSteuern ermäßigt, und die Ausgaben des County'K in den Grenzen der Sparsamkeit ehalten wer den mögen, ohne ös?entliche Verbesscrungerr in irgend we'-cher Weise zu 'behindern, laden wir elle guten Bürger, ohne Rücksicht aus frühere Partei'Angehorigkeit ein, mit un? zusammenzuwirkm in der Wahl von Couw tybeam'en, die zu einer ehrlichen nd spar! samen Verwaltung der Csur.ty-Angelegew heiten verpflichtet sind. Republikanisches Connts'Ticket Für Sheriff: Charles I. Many. Für Schameister : Roger R. Thiel. Für Countd-Commlffäre : James Marion VanTickle. Franklin Vonncgut. FueCoroner: Dr. George W. Lutz. Für Surveyor : Hervey B. Fatout. Für Affessor : Matthew M. ?ummingS. Für Stadtanwott : George Tpahr. 1877 - 18tt2. JSU. L2A?W einzig achtes Tafelbier Wiener Tafel. Oldcn Time Ale, . Bock und Lager'Vier. aus F. klEBEITS BRAUEREI 1 Speziell gebraut zum Jlllschen-Terkauf für METZGEB & COl, r, " . i haben seit IS Jahren den ersten Rang aller Biere im hiesigen Markt eins ensmmm. und werdeu ihn auch fernerhin behauvtm. i ,, Bestellungen per Post, Telephon 407 oder im GeschäMokak - '; -v ' ".' - ' ; 30 Bf 32 Ost Maryland Str. werden prompt besorgt. " Mozart Henry LZtctor. DaS grcßte, schönste und a:us;s dcrarrige Lokal in der Stadt., Die , gcZ,äu:nize und schön eingerichtete Halle steht Tneinen, Logen und , Privaten zur ' Abhaltung ve Ballen, ' , V ;: ! ' '!l ;::. :i " " '' !'"' '"' ,iS;"il:i,r Conzerten und Derfammlungen unter libera le Oedinzungmiur Verfüzunz. '

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HS Central und linctln Avenue. 128 Wandcs Str. und Lincoln Ave. 127 Lolnnckia und Hill Ave. US Central Ave. und Achte Str. 120 AuSstellungZ-Gebäuds. 1,31 Alabama und Merrison S!r. 132 Ro!).ampton und Achte Str. 134 College Ave. und Sehnte Str. 133 Home Ave. und Delsware Str. 136 Lllabama und North Str. 137 Newmann und Achte Str. 133 College Avenue und Irwin. n Illinois und St. Joßph Str. 23 PeunsOlvannia und Pratt Str. ,24 Meridian und Zweite Str. 25 No. 5 Srr'nhaus, 6. nahe ILwsiSstr, 2 MiMMppi und Ct. Clair Str. 27 Jllmois und Michiaan Str. 2d Pennsylvania und Fünfte Str. 29 Missisßvpi und Vierte Str. in Tenncssee und William Str. 213 Pennsylvonia und MicöZgan Str. 214 Illinois und Herbert Str. 715 Waisenheimath für Farbige. 218 Tennessee und Erste Str. tl7 Meridian und Siebente. 213 Clissord und Jesferson Avenue. 31 No. 1 Spr'nhü.. Ind. Ave. .Mich. 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Lo. 53 Madison Ave. und Tunlap Str. 512 West und Rockwood Str. 513 Kentuckn Ave. und Merrill Str. N4 Union und Morris Str. ZI Illinois und Äankas Str. Z17 Morris und Dakota Str. 513 Morris und Church Str. ZI Tennessee und McCarty Str. 521 Meridian und Palmer Str. 523 Morris Str. und Gürtelbabn. 324 Madison Ave. und Minnesota Str. di No. 2 yaken u. weiter paus, Southstr. Z Pennsylvania Str. und Madison Ave. 63 Delaware und MeCartz Str. U Eaft und McCarty Str. 65 New Jersey und Merrill Str. 7 Virginia Ave. und Bradshaw Str. 63 East und Coburn Str. 69 Pennsylvania Str. und Madison Ave,. 512 McKernan und Tougherty Str. !13 East Str. und Lincoln Lane. 114 Esst und Beecher Str. 115 Noble und Cuth Str. 71 No. 3 Spr'rzyaus, Wirg. Ave. u. Hun. 72 East und Georgia Straße. 73 Cedar und Elm Str. 74 Benton und Georgia Str. 75 English Ave. und P ine Str. 76 Dillon und Bates Etr. 73 No. 13 Cpr'nhaus, Prospekt u. 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