Indiana Tribüne, Volume 16, Number 25, Indianapolis, Marion County, 13 October 1892 — Page 2
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Fndiana Tribüne.
Erscheint Anglich und Lonn tngs. - Tle tägliLe ,Tr:bük- kostet durch den Träge? ,22 CcatS ut ?cle, die SeNNt2gZ".TribÄne" 6 EentZ per Woe. Beide ,sammen IS Cent oder S3 Grat 3 perMsnzt. Per Pcft zuzeschiZt in Vor -I uSb zah luA ff p er Iah?. Os?ce: 130 Ost Maryland Sirake. JndZanavolis, 3nd., 13 Oktober 92. Unser Nachbar VZsrS : Auf der von Herrn Vifchofsheim $c gründeten gronknStcrnVarlezuÄizzabe' l'.ndet sich älZHüuptinstrummt ein Fern !?ohr, das dem Ricfenrefractor der LickSternwarte nur wenig nachsteht. Her, Perrotin hat dieses große Instrument benutzt, um den Marö während seiner diesmaligen Erdnähe möglichst anhal. tend zu beobacht?. Diese Beobachtung?n sind zwar durch die Tölttcrung nicht Zehr begünstigt wsrden. indessen haben sie doch einige reck! interessante That' sachen enthnüt. Zunächst sind es merk würdige locale Erhöhungen am Randk der Marsscheibe, die der Beobachter am 10. Juni foro;e am 2. und 3. Juli ent . deckte. Diese Erhöhungen erschienen weiß glänzend, ähnlich' der südlichen Polar ,zone des Planeten, dabei traten sie jeses mal am westlichen Rande des Mars auf. Am 3. Jnli konnte die Erscheinung ihrem ganzin Verlaufe nach $t--nau studirt werden. Sie zeigte sich zuerst als schwach leuchtender Punkt, d .allmählich zunahm, bis er ein 2Haji mum seiner Größe und Helligkeit er reichte, worauf er kleiner wurde unl endlich verschwand. Die ganze Dauer fcer Erscheinung betrug etwa 55 Minu ten. Der Vorgang stellte sich so dar, als wenn eine beträchtliche Erhöhung auf der Marsoberfläche infolge der Um drehunz dieses Planeten sich über den Rand desselben hinwegbcwegte. Am Tage vorher war Herr Perrotin grade an das Fernrobr getreten, als der helle Punkt im Maximum seiner Sichldar seit stand und wieder abnahm bis zum Verschwinden. An beiden Tagen zeigte sich die Erscheinung an dem nördlichen Theile der Marsoderfläche im 50. Gr. südlicher Breite, und zwar so, wie es sein rrnifeie, wenn das Phinom n unbeweglich auf dem Märs verha.rt. Der leuchtende Punkt, welche? am 10. Juni gesehen wurde, war 55 Minuten lang sichtbar und besanä sich unter 30 Grad südlicher Breite wahrschnnlich in: südlichen Theile einer Halbinsel, die früher von Schiaparelli der Name Hespcria erhalten bat. Perrotin bemerk! noch, daß während der Sichtbarkeit des bezeichneten Punktes der Theil der Marsscheibe in der un mittelbaren ?!ähe desselben etwas ausgebaucht oder angeschwollen erschien. Es ist schwer, die wahrgenommenen Erscheinungen zu deuten. Der näch'te Gedanke wäre derjenige an Berge, allein in diesem Falle miiü ten dieselben 50 bis 60 km Höhe haben, eine Annahme, wozu doch sonst keine Erfahrung berechtigt. Wahr scheinlich. 'r ist es. daß es sich um ungebeure Wolkenmasscn handelt, doch tön neu nur fernere Beobachtungen hiernbtx Gewißheit verschaffen. Die füo liche Eiszone des Mars zeigte in den letzten Monaten eine deutliche Beränderung ihrer G?öße, sie ist gegenwärtig von mehreren dunkeln Linien wie von Kanälen durchschnitten. Die erste desclben erblickte Perrotin Ende Juni, eine andere am 3. August. Die äußere Begrenzung der Eiszone wird immer unregelmäßiger, zwischen im Grad und 300 Grad der Läng? zeigt sie eine dunkle Einkerbung, die zusehen Z wachst. Von den Kanälen Und mehrere so deutlich erschienen, -euch ein weniger geübter Beobacht!? st,' bitte wahrnehmen können. Mehre?.,liegenden nördlich von dem Mzrsthttlr der großen Syrte waren wieder )oh von Nebeln oder Wolken erfüllt. Am ü. August sab Perrotin einen sehr hell glänzenden Punkt nördlich von dem l.acu soli, der durch seinen Glanz auff'el. aber am folgenden Tage nicht wieder gesefin werden konnle. ' Möglicherweise ist diese Erscheinung mit den obengenannien. die am Rande der Marsscheibe austraten, verwandt. Einer Nachricht von der Lickternwarte zufolge sind auch dprt leuchtende Punkte aus den? Mande der AsrZscheibe gesehen worden. Blumen auf ZSkitzeö.jZlügeln. Sehr märchenhaft schreibt man aus New Mt liest sich die 'Aufschrift, welche jet an einem hervorragenden Gärtnergeschäft prangt: Blumen telegravhllch nach allen Theilen der Welt." iSä wimmelte von neugierigen Fragen, all dieseö Echiid zum ersten Male aus tauchte, und einer der Befiver des &i , jchästs ließ sich'darüder vernehmen; , Die Cache ist ganz einfach. Wd haben mit einem der bedeutendsten Blu menhändler in jeder Stadt Europas und Amerikas ein Abkommen getrosten, 'Maß, wenn einer unserer Kunden mündlich .oder schriftlich oder telegraphisch verlangt, daß wir Blumen nn irgend erntn Freund 'ozer eine zreun öin in einer anderen Stadt Wicken, wir die Bestellung an unsern betr. Eollkgen telegraphiren und sie sofort ausführen ' lassen' können: : Tiö MostenWr das ,,'Telegraphiren oder Kabeln rechuen wir "natürlich unseren Kunden an. Obwohl rwlr dieieMmrkchtung erst , mit BeglttN der heurigen Reisesaison getroffen ha . f K f: " , . r i i . !t .. .. ven. und wir laoji uocnaiaji von igecin Erfolg. Gerade jedt ist mein Geschäfts' Theilhaber in Europa und richtet neue Stationen ein. f. $e T Vor KarMl gib es in Gibraltar einen spaLhaftcnAuftrittD! Eine junge ' Dame war aus einem italienischen Dam pfer von Tarn "Hör? abgefahren. And ein Bewunderer, derselben wollte ihr., eine Roscnende ''allf'"daMchiI"biingm llaffeWPnlldieK., in Gibraltar einUrvn inirör. ' ir legte dafür $10 lel riiiisll'rill (ejchii ts'r.uiZd in Gibraltar, daß er hie ÄlUN N tu:! einem Boot nach dem
Dampfer orzugen und an v abgeben lassen solle. Nun sind die Blumen in Gibraltar sehr reichZkch vor Handen, oder waren es wenigstens zur Zeit, und sehr billig. Der Gärtner hatte noch nie eine so große Bestellung gekriegt, und die Nosen füllten beinahe das kleine Äkuderbootfodag es aussah, als ob sich ein ganzes Blumenbeet aus den Dampfer, zu bewege. Alle Pasta giere liefen in großerÄusregung hrrbei, und als der Name der Dame genanni wurde, war diese mit einem Schlag die die berühmteste Person und wurde be handelt, als ob sie eine inoonlr h sende Königin wäre; während der gan zen übrigen Fahrt bis nach Genua'war sie der Gegenstand einer Neugierde, die ihr g radezu unheimlich wurde; eö ist srcgZich. od sie ihrem Bewunderer bo sonders dankbar dafür war."
Unter NuSsStzlge. In der jüngsten Zeit hat sich eine Amerikanerin, Frl. Kate Marsden, durch ihre aufopfernde Thätigkeit im Jnk ele der Aussätzige i in Sidi. rien fast ebenso berühmt gemacht, wie der Vater Damien aus der Insel Mo lokai. obgleich sie nicht in solchem Maße sich selber der furchtbaren Krankheit aussetzte. Ans unserem Lande hört man nur ab und zu einmal von einem Opfer dieser entselichen asiatischen Krankheit, und gewöhnlich läßt eS sich feststellen, daß der betreffende Krank heitsfall erst vor Kurzem auS dem AuK lande eingeschleppt worden ist. Doch würde man irrend wollte man die Ver. Staaten als gänzlich aussatzfrei an nehmen. Es gibt vselrnehr eine erheb liche Anzahl Aussätzige in Louisiana. Minnesota und anderen Staaten. Wie man hört, beabsichtigt die Regierung, dem Beispiel einiger anderen folgend, alle Aussätzigen auf eine noch auszu wählende kleine Insel, nicht allzu weit von der Küste, zu bringen, sie entspre chend zu Pflegen und die Weiterverbreit tung der Seuche, deren schleichende Tücke und langsames, aber unbedingt sicheres Zerstörungswerk sie zu einer viel unheimlicheren Plage, als z. B. die' Cholera mächt, gründlich zu ver hindern. ' Das würde also etwas Aehnlichs werden, wie die Insel Molokai, auf der , sich auch mancher Amerikaner befindet und über welche, ein kürzlich mit der ThetiS" nach Hawai gelangter Eortesponöent eines südlichen Blattes Die Aussätzigen-Eolonie liegt an der nördlichen: SeiteMer Jnfel. Mölokai. aus einer grasigen Ebene, .welche etwas erhöht und nach Süden zu durch große Felsllippeir oder "palis" sozusagen adgezäunsisr. Es ist eine der reizendsten und gesundesten Stellen im ganzen Sandwich'Jnselreich. allenthalben mit immerwährendem Grün geschmückt und durch die kühlen Pastatwinde von Norden her gefächelt. Zwei Meilen weit an dem Seestrande entlang kann der Passagier vom Verdeck des Damyfers im Eanal au? die Häuschen. Hospitäler. Kirchen und die Wohnungen der Aerzte und anderer Beamten 'eh.'N. Das niedliche Dorf mit seinen weisen Hausern, welche aus dem Dun kekgrün der Palmen und anderer tropischer Bäume hervorschauen, sieht viel mehr wie die Heimstätte eines glücklichen and beneioenswerthen Völkchens aus. als wie ein Lazareth, in welchem eine hoffnungslos verseuchte Menschheit lang sam abwirbt! Ich glaube nicht, daß irgendwo sonst in der Welt die Aussätzigen schöner wobnen und mit mehr Sorgfalt und beschick gepflegt werden, als bier. Meür als S 100.000 jährlich werden für diese Unglücklichen ausgegeben. Für ihren Eomfort. für ihre Gesundheit soweit von solcher überhaupt die Äede sein kann und endlich für ihre Seek. sorge geschieht alles nur Mögliche. Die Äblpnrungsmaßnahmen, wie man sie schon zu Mosis Zeiten gegen diese ur alte Plage der Menschheit kannte und sogar gegen. Könige geltend machte. werden s streng durchgeführt. Jeder persönliche Verkehr zwischen den mit der Krankheit Lehafteteu und Denen, welch? noch ganz frei von ihr sind, wird ver hindert. Die Behörden geben sich der Hoffnung hin, nach einer Reihe von Jahren die Seuche ganz vertilgen zu können, da natürlich ihre gegenwärtig gen Opfer in absehbarer Zeit dahinsterben, und es nur darauf ankommt, keine ' Weiterverbreitung - mehr zu tu möglichen. Ob diese Rechnung stimmt, wird sich zeigen, wenn man über die eigentliche Natur des Aussatzes sich vollkommen klar geworden ist. Etwa 700 Aussätzige lind' in dieser Eolonie. Es ist keinem von ihnen ge stattet, jemals, wieder diese Insel zu verlassen, und unter sich selbst sind sie wiederum in Klassen getheilt, je nach der Stufe .der KrankheitsentmickeluNA. Unter den Angehörigen derselben Kläzje herrscht iude große' Geselligkeit. Sie beschäftigen sich mit allen Arten Sport, wie Reiten, Ballspielen und anderen Unterha'tungen im Freien, und haben ihre Musikkapellen. Wenn , sie einmal lange genug in der Kolonie sind, um in ihr Schicksal ergeben zu sein, leb.',, sie rerhältnißmäßig ' glucklich und zu frieden, und man hat nie gehört, da einer von ' ihnen aus Niedergeichlagenheit seine Abreise in'S Jenseits be jchleunigt hätte.. .Nur die letzten Sta' dien der Krankheit sind . über alle Ma ßen schrecklich, uns wenn die Unglückii chen einmal so well sind, flehen sie ost. daß ihrem Slendfmit einem Male ein Ende gemach! werden möge. . , E, gibt eine protestantische, und eine röllllsch-katholW Kirche? in ditsmAn si.dlung. und jeden Tag finden Gottes Dienste statt, welchen fast Alle beiwohnen, -die, überhaupt noch .herumgehen können. "Die katholische Kirche steht unter Leitung d.'s vielgenannten Vaters Damicn und der Zranciscaner-Schwe. stern. welche, ebenso wie ihre protestantischen Mitarbeiter. ! die See! sorge stets in Betbindung mit der lcibliajen Pflege üben müssen, und deren Dienste erst mit ihrem Lebm erloschen. Uedrigens sollen die Aussätzigen, trotz der so:g samsten Aufrcht,' manchmal sich dem lüderlichsten, ausschweifendsten Lebens wandet hingeben, da das Bewußtsein der Leiden, welchen sie entgegi'ngehen. und ihres elenden Ende manche Men schen aleichailtiz?
Urgen Verhältnissen gew'ärdtgte Rück sichten macht. Mit der Colonie steht auch eine Qua rantnestation in Verbindung, welche sich auf einem Korallenriff außerhalb derBai von Honolulu deßndet. Dorthin kommen alle Verdächtigen zunächst, und entwickelt sich ihre Krankheit als un zw.ifelhafter Ausfatz, so werden sie mit dem Dampfer, der jeden Freitag von Honolulu nach Molokai mit Lebensmit teln und andern Bedürfnissen geht, in ihr id?lli'ches lebenslängliches Gefäng niß mitgenommett. Gelegentlich wird übrigens ihren Bekannten gestattet, sie zu besuchen ; diese Besuchs bildm. ob wohl dabei die strengsten Beschränkun gen beobachtet werden müssen, und ran sich nur einige Stunden lang sehen kann, wahre Lichidlicke im Leben, dcr yoguungslofen !
Vom Jnlande. TammanyS Streit I röste sollen an Zahl stärker sein, als die ganze Armee der Per. Staaten. Unter der Leibwäsche eines kürzlich in Connecticut verstorbenen Herrn fand man mehrere hundert Paare Socken. Der Herr hieß nicht Simpson. Das Verbot des Rauchens von Eigarctten seitens der Angestellten gehört zu den Borsichtsmaßregeln gegen Eho'era. welche von der Actiendörfe in New Z)ork angenommen worden sind. j Dr. E. P. C arver von St.' Augustine. Fla., besitzt das älteste Haus in Amerika und wohnt in demselben. Nach dem, Besitztitel in seinen Händen ist das Haus im Iah: 1560 von einem Franzofen erbaut worden Mauersteine a u s G i p s und Cork gemacht werden jetzt zum Bau von Putoermühlen gebraucht. In Fällen von Elplosionen leisten sie wenig Widerstand und werden in Atome zer krochen. Während einer Woche im Monat September wurden 313 Car ladungen, 33ll! Tonnen, grüner Früchte von Eatifornien nach dem Osten versandt. In dieser Saison wurden bis Oktober 6,600.000 Pfund mehr als im letzlen Jahre verschickt. Walter N o a n von B u r ling ton. N. I., den man zu den ertrun'e uen Opfern der Johnstown Fluth zählte, tauchte sofort auf, als ange zeigt wurde, daß ihm seine verstorbene Tante testamentarisch ein kleines Ver mögen und ein Stück Land vermacht hatte. Die diesjährige Mandel, und Wallnußernte in Ealifornien wird die vorfährige um mindestens fünfzehn Prozent übertreffen, da viele neue Bäume zum ersten Mal tragen. Im vorigen Jahre, wurden drei Millionen Pfund Mandeln geerntet und die mel stcn davon nach dem Osten versandt. Der diesjährige Versandt von Mandeln dorthin wird den vorjährigen bedeutend übertreffen, da die Ernte in Europa schlecht ausgefallen ist. ?! a ch d e m Jahresbericht des Gouverneurs Seay von Oklahoma an das Departement des Innern stieg die Bevölkerung des Territoriums von 60,140 in 1890 auf 133,100 in 1392. ohne die Indianer, welche noch nach Stämmen leben. Der Steuermerth des Eigenthums ist Sll.435.612 und der Werth dcS beweglichen und unbeweglichen Eigenthums wird auf 840,000 000 geschäht. Die Zahl der ichulpflich tigen Kinder 31,926. eine Zunahme von 16.533. Den s ch w i n d e l h a f t e n A a n kiers Schwartz und Konsorten von Louisville Ky. ist es abermals gelun gen. einen Aufschub ihres Prozesses zu eilanzen. Ein Zeuge. Wm. Egelhoff, dessen Äbweienheit schon im Mai eine Vertagung veranlaßt hatte, . wär wie dernm nicht vor Gericht erschienen und öer Richter mußte die Vertagung des Falles gewähren, Egethoss st nicht mehr im Staate und wird wahrschein iich nie zurückkehren Schwarz ist ein &U cr Mann und seine Tage sind gezählt, so daß er wohl als freier Mann seine Tage beschließen dürfte. Änd. Busttf. s.'r in der SchreckenSnacht des großen Tornado sein Hous und beinahe ge nau ein Jahr spater durch den Schwartz'schen "Krach sein Vermögen verlor, hat als tranker, verlassener und mittelloser Mann Aufnahme im Ar menhause gefunden. Für die größere Nu tzbar machung der Lachsfischerei' hat der Fi icherei'Eommissär 'McDonald einen de herzigenswerthen Vorschlag einged.'acht, dahingehend, daß auf der Insel Agef nat im Nord'PacificOcean eine Lachs Reservation angelegt werde. Die In iel. welche etwa 50 Meilen lang ist, enthält mehrere Ströme, die von den feinsten LachZ-Arten bevölkert sind, ttö mgslachs. Rothem Lachs. Silber.Lachs. u. a. , Dort könnten mit .Leichtigkeit Brutplätze im großen Maßstab ange legt und Vorkehrungen getrogen wer den, um die junge Brüt zu schützen. Dle gesamlnten Ströme Alaskas wur den dann der - geringen Kosten mit Lachsörut in reichlichem Maße versehen werden können. ' Aber vor allen Tin gen mußte die AegZerung den jetzt beim, Lachs fang gebräuchlichen Methoden' Einhalt thun, und dazu gehört eine ge naue Uebermachnng der .Ströme durch ein oder. mehrere zu diesem Zweck dort stationirte Schisse. . H i ' Inder diesjährig enH o p fenernte steht Amerika quantitativ und qualitativ voran. Sie ist in allen Theilen der Welt vierzehn Tage später als im vergangenen Jahre vollendet worden und das Ergebniß derselben ist sowohl in Deutschland wie in England ein wenig befriedigendes. Deutschland'S Ernte beiäust sich aus 100.000 Cent ner weniger olS im Vorjahre, in wel chem bereits die Ernte eine unterdurch schnittliche war, und England wird kaum dm vorjährigen Erlrag erreichen. Dagegen stellt sich , die Sachlage , in Amerika günstiger denn es ist eine gute Mittelernte vorzüglicher Qualität er zielt ; worden. England 1 wird und muß hier bedeutende Einkäufe machen. Die Firma E. Güttermann & Eo, in Lambe.. Bauern, hat in Oneida Eounty. N. V bekcits große Ankauf: gemacht und durch ibren New Pcx'er , ., '
Agenten Wa!smänN,,derms erne An zahl . Wagenladungen fHopsen prima Qualität an t verschiedene Brauereien in den Ver. Staaten versandt und so steht zu erwarten: Das Jahr ist gut, braun Bier ist gerathen. " Sedalia ein e. der bedeu. tendstcn Städte Missouris, mit über wiegend deutscher Bevölkerung, hat zum vierten Mal eine Feier des Deut fchen Tages veranstaltet. Tausende von d utschen Farmern von Nah und Fern strömten zu der Feier herbei, und diese nahm, vom schönsten Herbstwetter begünstigt, einen prächtigen Verlauf. Der Mayor hatte durch Proklamation den Tag für einen Feiertag erklärt, die öffentlichen und Kirchenschulen waren geschlossen, ebenso die beidm großen Maschinenfabriken des Ortes. Die Geschäftshäuser waren sämmtlich be flaggt. An dem prächtigen Festzuge betb'eiligten sich über 2000 Personen, darunter die Kinder der evangelischen und katholischen deutschen Pfarrschulen. 200 Kinder der öffentlichen' Schulen, sämmtliche Turner mit einem decorir teu Wagen, auf dem die Turnerei .symbo!i:ch dargestellt, war, Veteranen der deutschen Armee, die Sedalia Miliz. Compagnie. Grand. ArMyPosten von Sedalia und Umgegend, zwei Wagen mit der Germania und Eolumbia. durch junge Damen dargestellt, mehrere Logen, der Orden der Maccabäer, städti zche, Beamten in Kutschen, Berittene zc. D, Zug bewegte sich durch die Haupt straßen der Stadt zum Association Park, wo ein von den deutschen Sän gern veranstaltetes Eoncert. ein Schau turnen, allerlei Volksbelustigungen und il inderspiele stattfanden. Ein Agent der New Yorker Bibelgesellschaft beichtet, daI er in Erie Eounio 155 Familien gefunden habe, die niemals eine Bibel gesehen haben. Die Bienen suchen hei gutem Wetter in einer Entfernung von zwei bis vier Meilen ihren Hantg zulammen uud fliegen durchschnittlich sieben Meilen in einer Stunde. Australien cultivirt sehr eifrig den Butterhrndel. Zwi'chm zwei- und dreitausend Tonnen werden jährlich exrortirt, meistens nach Lon Von.
ttate Field hat eine In spectionstour auf Ellis Island ge macht. Sie studirt die Einwanderung; frage. Seitdem Senator Hill eine Heimstä'.te für sich selbst gekauft hat. sollen die Damen viel größeres In reress.' an den Versammlungen nehmen, in ?ve!chen er Reden hält. Vor einigen Wochen starb in Oid MOic. Connecticut, Güs Harr, wahrscheinlich der letzte der När ragansett Indianer. Er wurde aus dem in der Nähe der Ortschaft gclegeneu Frieohofe des Stammes begraben. Biö zum letzten Augenblicke seine Lebens wollte er mit d.n P.czuots, von denen Noch eine große Reservation nahebei vorhanden ist, nichts zu i thun haben: oa sie Feinde seines Stammes ivaren. Oo nuiundf. mDie letzte Woche de September hat für ttonftantlnopel, od wohl mit Hellem Schein, , doch recht trübe begonnen. ' In der Nacht tfim vorigen 1 Sonntage, nach zmer Uhr, wurden die Einwohner des Centrums der Vorstadt Pera wieder emmal durch ZeuerlSrm aufgeschreckt. Die Nachtwüchter . weckten die Schlafendels mit dem wohlbekannten Rufe: Janghün war'seS ist Feuer) auf, und wer die in Ruf überhörte, der erwachte m Folge des Gerassels der Feuerspritzen oder des Geschreies, mit welchem die Tulumdadschis (die alte Feuerwehr),' die Handspritze auf den Schultern, zu der Brandstätte hineilten. Das Feur orach in einem , Holzhause in der enzen Rue Ehan'ellerie, die sich mitten in Pera befindet, aus, und zerstörte in g.oßcr Schnelligkeit sieben der Holzhäuser jener Straße. Die Einwohner tonnten sich glücklicher ;vei alle retten, wenn auch nur mit dem nackten Leben. Man sah, Man ner u'nd Frauen, obnr Schuhe und' ohne Kleider 'eilends die brennenden Häüser sei eS über! die. Terrassen, ti th wenn -noch möglich, durch das. Ein gangsthor verlassen, mit Zurücklässuitg aller ihrer . Habe, die therlö ein Raub der Flammen theils die Beute der Tü lumbadfchiS wurde. Eine Frau stürmte mit einem kleinen Kinde am Arme aS einem gefährdeten Hause heraus. , niit dem Rufe: Nehmt das ind. nehitrt daS Kind!!- und eilte dann zürückrim noch' so - viel ä?S l möglich " Zü retten. Zum größten Glücke war dieNacht windstill.- sonst hätte daS.Unglückdlel größere Dimensionen angenommen. Erst gegen Morgen gelang 'den bis ter ':f dem Commando Szechenyi Paschas stehenden militärisch organisieten Feuer k. Öl k. 4'f- ... weyrirupuen. oen rano zu ivcauziren und zu löschen. :'r,yf,s A u l 8 a yern wird gemeldet: Run , haben die , Münchner doch n?e der tfer Üfcei CaorerfeRit; " Saft &äiie die gefahrvoll heranschleichende Cholera einen strich durch die . FesteSsreüde je? macht. ; Aber die Tha tsache. daß ganz Baiern bis jetzt glücklicherweise seuchen frei geblieben.! hat die " anfängliche 'Defürchtung ' wieder aufgehoben:- - Dem Münchner ailt daS Octo'berk'est gleichsam als letzter Gruß an die verflossene Herr liche Kellerzelt.' in welcher mau nach teZ Tages Müh' und Plag mit Kind und Kegel zum kühlen Trank 'nach -eiüem der schattigen Sommerkeller hinaUZvilgtrte. OiJMdeD von trjindecisöken, WirthschaftSpächtern zu meinem Darten umgewandelten Rasenplätzen eines Thei, les der' Theresienwiese ersteht nün nöch malS l ein echt Münchener' Kellerledxn. wo man zum letzten Mal einige, feucht' fröhliche Stunden ui Gottes freier' Äa tur zubringen kann. Festlich geschmückt rollen die mit sechs prächtig angeschirr ten Pferden be pannten volldeladenen Biermagen immer wieder aufs Neue! an und unter Musikbegleitung , oder sonftiger Karzweil werd.'n die zahäosen Fässer geleert. Das Märzenbier spielt dabei eine Hauptrolle, ein etwaS' helle reS, krästigereS Gebräu als das Lager bier. Kelches früher nur von einer iin jigen Brauerei gesotten wurde, jetzt aber in fast allen Brauhäusern eiaenZ
fü'r das Octoderfest hergestellr wiro. Sonst giebt es aus ser Festwiese noch gar Mancherlei zu genießen, zu hören und zu sehen, indem sich allerhand fahrend Volk mit seinen Schaustellun gen und seinen Leckerbissen wieder ein gefunden hat. Nur die armen Herings brater sind dieses Mal wegen ihrer ge rade nicht sehr wohlriechenden Gewerbe hantirung von der Festwiese verbannt. Neben der Allerweltslust hat das Octoberfest doch auch noch eine ernstere Be deutung. Die tandwirthschaftliche Aus stellung ist ein Hauptanziehungspunkt für das bäuerliche Element, welches in großen Schaaren nicht, nur aus der Umgebung, sondern auch aus den Provinzen herbeiströmt, um Belehrung und Anregung zu finden.
Bor Kurzem hatte ein bekannter Pariser Industrieller eine Wet e abgeschlossen, die dahm ging, dag er 120 Damen" zum Diner laden werde, die sämmtlich kommen würden. Er verlor damals seine Wette, da nur 60 Damen erschienen waren. Dieser Gedanke ließ einen in der Pariser Ge sellschaft lehr bekannten Svortsmann. der sich unter dem Pseudonym Graf Armand de Eivrey verbirgt, nicht ru h.n und so lud er denn eines Abends 260 .Damen der galanten Welt" zu einem Diner, welches im Restaurant Lemardelaa in der Rue Richelieu stattfand. Die Damen waren vollzäh lig erschienen und fanden 40 Herren. die sie in liebenswürdigster Weise em psingen. Das Diner nahm einen so heiteren Verlauf, daß die 40 Herren es ichlleglich für gerathen hielten, zu ver schwinden und die Damen, offenbar durch üdermchen Wemgenuv em wenig zu heiter, allein zu lassen. Kaum sahen sich die 2Y0 Damen allein, als sie einen derartigen Lärm begannen. daß die Leute in den Straßen stehen blieben. Dem verzweifelten Restaura teur blieb schließlich nichts anderes übrig als polizeilich? Unterstützung zu holen. um sich seiner unangenehmen Gäste zu entledigen. Als das Local geräumt war, machte Herr Lemardeley du un anaenehme Bemerkung, daß ihm Sil berbestecke im Werthe von 700 Franks fehlen; aber auch eine Dame" hatte ,-W it k. JL ST . t I ncaiyenr. inoem ror Vazmua,aazen im Werthe von 6000 Franks abhanden ka men. ' Zwei der holden Schönen muß ten verhaftet werden, da sie ihrer Freude über die Hetze" zu ungestüm Ausdruck verliehen. Die Beinkleider de Herzogs von York, des Sohnes de Prinzen von Wales, gaben in den letz ten Tagen einem Theile der englischen Presse zu einem lebhaften MemungS kämpf Veranlassung. Auf dem Con greß der Trade.Unionisten zu Glasgow hatte nämlich ein Abgeordneter rehaup tet, daß die Beinkleider deS Herzogs von Äörk in einer Werkstätte, in der sich Diphtherttiskranke befanden, zugefchnit ten und genäht worden wären. Mac Donald, der Herausgeber des Star", geht aber noch zwei Schritte weiter. Nachdem er fernen Leiern auseinander gesetzt, daß eine Tochter Sir Robert Peeles nur deshalb gestorben sei. weil sie ein Rcittleid trug, das aus einem .Londoner Viertel kam. in dem das Scharlachfieber herrschte, spricht er die Vermuthung au, daß der Tod des Herzogs von Elarence. des ältesten Lohnes, des Prinzen von Wales, aus eine ähnliche Ursache Zurückzuführen sei. Ein von den Schneidern in West End viel beschäftigter Arbeiter habe in einer elenden Dachkammer mit mehreren au der Influenza erkrankten Personen zu sammengewohnt. Von einem seiner "ff . .! ' . 1 V . roiyerren ici er veaunragl woroen, eine Bestellung dcS jungen Herzogs auszuführen: während der Arbeit sei er jedoch infolge von Ansteckung gleich falls von der Influenza befallen wer den. Die bestellten Bekleidungsstücke. die von einem anderen Arbeiter fertig gemacht wurden, seien dem Herzog zur bestimmten Frist geliefert worden; aber kaum, habe er sie angelegt gehabt, , so habe er ib auch schon unwohl gefühlt und sei vier oder, fünf Tage später gestorben. Tie radikalen Blätter schlagen aus dieser romantischen Erzählung Mac Donalds natürlich Kapital: und drücken den Wunsch auS, die neue Re gierung möge ein Gesetz, schaffen, das kür die Beaufsichtigung der Wcrkstät ten. mit Rücksicht - auf die in ihnen herrschenden gesundheitlichen BerhUt nisse den Staat verantwortlich macht. -3U den geheimni ßv ol le n Vorgängen, an, denen das am stillen See bei Paulsborn belegene. von Joa chim 11. erbaute Jagdschlok reich ist; treten noch zwei hinzu. Nachdem , in der Familie des Großen Kurfürsten, in Folge seiner zweiten Ehe mit der Prin zessin' Dorothea. und der , Bemühungen dieser.ibren eigenen Kindern einen Theil der brandenburgischen Lande zuzuwen den,' arge MißHelligkeiten auSgebröchen waren, fand eine notbdürstige Verftän digung , statt, welche während eincs Jagd Frühstücks auf Jagdschloß' Gru newald noch welter desestlgt , werden sollte. 'Skachdm'MrKürVrini pätere König Friedrich I.. , aus Geheiß jemer Stieimutter eine Tasse , Chokolade i er halten und genossen, vernel er plötzlich in Krämvfe'und Ohnmacht. Jedenfalls handelte es sich bei dem. sehr schwäch lichen und nervö.'en Kurprinzen nur um einen : heftigen -Kolikanfall, : im Volke aber wurde-gemunkelt, die , Kurf ü r Ü i n D or oi hea habe de n ihr un bec ü e men Kurprinzen im Grunewald oergiften wollen. ' Näher mit dem eigentlichen Geheimniß des Schlosses.' hängt , die durch eingeweihte Kreise überlieferte Tradition zusammen, daß ein Mitglied des Herrscherhauses nach einem Jagd schmaus au f de r A ominösen 1 st einernen Wendeltreppe im Weinrausch und Jäh Zorn einen Jagdkavalier erstochen habe. Man habe, um , fatalen Eriunerungm in Zukunft vorzubeugen.' die , Treppe alsbald vermauern lassen. ' Der. Volksmund fügt nun hinzu, der Todte sei auf der Treppe liegen geblieben und eingemauert worden. Wenn man d'.e Treppe öffne, würde das Gerippe des Erschlagenen gesunden werden. Des halb das strenge Verbot gegen die Er schließung derselben. All diesem Gerede dürfte ein Ende bereitet werden, wenn Lian die Treppe öffnen und den Inhalt durch einwandfreie Zeugen ukterluchen ließe.
In Brüssel erregen die Einzelheiten eines Raubes,, der um 6 Uhr Abends, also noch bei lichtem Tage in ! dem in der belebten Gretrystraße gelegenen Baulhäuse Ferdinand Mo selli verübt wurde, das größte Ausse hen. Um die genannte Stunde erschie nen drei Personen vor dem Schaufen st er des Bankhauses, schlugen' in Ge genwart des am Schatter besindlichen Bankbeamten das Auslaacfenfter ein
und nahmen Gold und Banknoten, so 1 f R 1 i 1 I . itttAtHIHiM.AH' ui ei ic in uvi vjiii. juiumiiiun.uiii.4t konnten. Hierauf ergriffen die Räuber die Flucht. Der Bankbeamte schlug Lärm und eine unterdessen vor dem Banklocale angesammelte Volksmenge verfolgte die Flüchtenden, .von. denen zwei, die Franzosen Jerroye und Tal, landier. eingeholt wurden. Der dritte s ' - cw : .f v . ...:t' B(U, Aamens vouroeior, ver um einem Revolver bewaffnet war, entkam und ivurde erst in her, Nacht ausfindig gemacht. Als der Polizeibeamte De camp seine Verhaftung vornehmen wollte, schoß Bourdesol den Polizisten nieder und tödtete sich sodann durch einen Schuß in den Kopf. In der Sch weizerifchen Militärzeitung" veröffentlicht Prdf. Hebler m Küßnacht am Vierwaldstät tersce zwei Artikel, die Auffehen erre gen. Der Ersinder des tleinkalibrigen Gewehres und des Geschosses mit Stahl mantel theilt mit. daß die Wirkungen des jetzt im Gebrauch besindlichen klein kalibrigen Gewehrs verdreifacht werden können, ohne daß man das Kaliber ver kleinern und an dem Gewehr oder an der Patrone auch nur die geringste Aenderung vorzunehmen brauche. Die neue Ernndung,, des Profefsors Hebler besteht einfach in einer ganz neuenKon struktion des Geschosses, durch die der Wiberitand der Luft bedeutend verrlngert wird. Wenn man so fügt Professor Hebler, hinzu'. sich aber zu einer neuen Verkleinerung deS Kallbers reistehen und dos 5 Millim.Gewehr einführen würde, so könnte dle Wir tung des neuen Gewehres fünfmal so . . ... .. ..... grok werden, ais me oe zegigen min kalibrigen Gewehrs. -Die Petite Presse er. zähl! folgende Manövergeschichte: .Einer der HeereSlttferanten. d:e da 12. Eorps auf seinem Marsche gegen das 9. Eorps begleiteten, erhielt eines Tages in Dorat den Besuch eines Mannes, der den Wunsch äußerte, gegen Zahlung einer (ziemlich uubedeu tenden) Summe unter die Gehilfen d'es Lieferanten aufgenommen zu werden. um sich 6 visu von den Manöver Operationen Rechenschaft geben zu können. Der Vorschlag wurde ange nommen und einen ganzen Tag hin durch konnte der falsche Lieferanten Diener nach Belieben in der vom 12. Eorps bersten Zone umhergehen. Er zog Erkundigungen ein, durchschnitt einige Telegraphendrähte, kurz, ging gewistenhaft seinem SplonageGewerde nach. Tarauf ging er ruhig dön dan nen und theilte seine Beobachtungen dem Oderbefehlshaber des 9. Eorps mit. Dieser Spion", ein Lieutenant deS 25. Dragoner Regiments, gehörte in der That dem 9. Eorps und war Niemand anders. alS der Neffe des Kriegsministers de Jreycinet.Mucho's Cigarrenlaben befindet sich in Ro. 199 OK Wasbington Str Tex achte Zojan Hofflche Nalz-Sitratt hat solch' wundervolle PKr. kende'unb nährende Eigen schasten, daß er viele Nach. . ahmer befunden hat. Man muß sich daher hüten und nur das - ächte nehmen, welches dleUnterfchnttvon Johann Hoff" auf dem, Halse einer jeden Flasche ' trögt. Eisner ck Mendel' fon Co.-, Agenten für du Bereinigten Staaten und ' Imports von Mineral Wässern. 6 Barclay Str.. New Fort. Vt"5."W ttl: itmJTjr-i lr2 oIXcinj UDa&L ' i j, r , ' " empfiehlt sich zur Ausführung von Bestellungen auf Flaschenbier aus der V ! Home Brewillg Co. - . , l. ' : . Alle Sorten fremde und einheimische Weine und Liquöre in bester Qualität. IS Süd Welaware StraHr. K , i. .-j . y;.t ; 7 . TtUtben PhöWMWn f Dieser prächtige Söm:nergarten-sft seht eröffnet, und an ' . , S v n n t a g e il auch für Familien offen. Jeden Donnerstag und Samstag ' ; '' '!- .; -'It,. 'ff : ., li. t jiH ;j Abend! oWMM ; ut rt , r;s :,,. y " , . : PROCRESS BAND ! ' - i 1 - V j i $ 'S , ;i S- ii , 9, i, ,,, . . - -. ; , Fred. Krcectel, Ligsnthämer mm tÄßX'ltä '.:,!. , . Spezialarzt für 51 C ;-'!: At (Hnc 0I)r, 31oc unb 13 Prazis feit X " -", Dauern d etablirt v.s ' l ' HWtWshRMDMD. per Meridian Tt .aße gegenüber. ' , '' " 1 JndianapoliS, 3 n d. ".tjSP1' Patienten, welche außerhalb der Stadt wohne?, werden erfolgreich durch Correspondenz behandelt.
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