Indiana Tribüne, Volume 16, Number 24, Indianapolis, Marion County, 12 October 1892 — Page 4
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Schlimmes Ende eine? nacht lich'cn Falirt.
Am Montag machten G. Wachstetter, der Eigenthümer der Wirthschaft an der Ecke der 7. und Mississippi Str. eine nächtliche Spazierfahrt mit (5haS. Cufter, einem Schriftsetzer. Zwilchen und l! Uhr Morgens fuhren sie in einem offenen Buggy nach Bnghton Beach hinaus. Sie fuhren selr schnell und als sie am Wettende der Brncke in 9. Straße den Kanal entlang fahren wollten, stießen sie gegen ein ihnen entgegenkommendes Fuhrwerk. Das Buggy siel um und Custer bekam einen Riß in Sie Kopfhaut. Wachftettcr dagegen trug seh? schwere Verlegungen davon. Er war besinnungslos, als man ihn aufhob und Blut stoß aus seinem liuken Ohre. Man brachte ihn nach Hause. Es ist fraglich ob er davonkommen wird. Er dslirirt fortwährend. m Klelne Feuer. Gestern Mittag verursachte ein schadhafter Kamin im Haufe 73 Pleafant Straße einen Schaden von Zö0. Nachmittags Z Uhr entstand durch eine aturgastrplofion ein nnbedeu tmdeS Feuer im Haufe von Zehn Hote, 8Z0 Mississippi Str. Gestern brannte auch die Kegelbahn des Sounty Club Hauses ab. . m Catarrl, im Kopfe ist nnzweifelhast eine Blutkrankheit und kann nur durch c:n zuverläsngcs Blntreinigungsmittel geheilt werden. Hood'S arfaparllla ist das beste und hat schon so viele schwere Fälle geheilt. Versuche es. Eine Klage. 3n einer Einsendung im Scntincl" führt heute Jemand, der sich A true friend"' unterschreibt, Klage für die Lehrerinnen über die Supervisoren. Dieselben werden als eine Plage für die Lehrerinnen bezeichnet.' Sie besuchen die Schulzimmer uns finden stetig zu kritisiren, keine Lehrerin kann ihnen etwas recht machen, und besonders die weiblichen Supcrvisoren werdn als wakre ZiÄreckea beteicknet. Sie machen den Lehrerinnen das Leben sauer und diese schweben in steter Angst vor ihnen, fo daß sie unter idt schon von offener Nebellion sprachen. Der Einsender klagt auch, daß in der Anstellung der Lehrer Parteilichkeit herrsche. Wir wissen nicht, was an der Sache ist, aber ein mit den Verhältnissen Vertrauter versichert uns, daß die Klage nicht ganz unbegründet fei. Jedenfalls ist sie der Prüfung werth. m m National Spar- und LeibVerein. Lte Serie. Die zweite Serie des obigen Vereins läuft am 2. November 1892, nach einem Bestehen von 5 Jahren und 9 Monate zur größten Zufriedenheit alker Bethciligten aus. An demselben age wlrd die sechste Serie eröffnet. Antheile $200. Wöchentliche Beiträge 55c pro Antheil. Wegen Antheilen wende man sich an Chas. F. Robbins. Präs., 21 Sud Pennsylvania Str.; E.B. Feibleman, Sekr,, 90 Ost Eourt Str.; Frederick Thoms, Schatzmeister, in Spiegel & Thoms Fabrik, Süd East Str. und im Versammlungslokal bei PeterBany, m Ost Washington Str. Board of Public Workö. Die Grundeigenthümcr der Preston Straße zwischen Ohio Straße und der ersten Alley südlich suchten um Nivellirung und Bekicsung der Straße nach. Die Grundcigenthümer der Virgiuia Avenue zwischen dem Viadukt und South Strafe beklagten sich über die mangelhafte Reinigung der Straße. (Die Virginia Avenue ivird auch nördlich vom Viadukt nur sehr mangelhaft gereinigt. Charles Aürge erkält Erlaubniß, vor seinem Hanfe einen Eemcnt-Sei-tenweg zu legen. - Melol" ist Eststor Oel, welchem auf chemischem Wege der schlechte widerliche Geschmack genommen ist, das aber genau dieselbe Wirkung hat wie anderes Eastor Oel. EZ ist das beste Abführmittel. . , Das Iourni!" von heute hat einen langen Artikel, in dem es nachzuweisen sucht,-daß Joseph Flack, welcher den Eontrakt für die Lieferung von Auttermilch nach dem IrrenhauS hat, troh des hohen Prelses, den, er dafür bekommt, gar keine Auttermilch, sondern ein auS abgerahmter Milch hergestelltes,, Präparat liefert. Wir wissen nicht, was an der Sache ist, aber es ist immerhin zu bedenken, daß wir uns mitten ineinerWahleamagNe befinden. ' - vVabst's Milwzukrc weltberühmte Biere: Hosbran,Bobemia und Standard in Gebinden, Vlüe ? Nibbvn, Vobemian und Erport, in Flaschen z,t bereden dnrcb HMDRHMtngnttWrbich Geschastösübrer. Osflee und Lagerraum 2"2'l 210 S. Delaware Sir. Telephon I2T.
PvlZzeilicheGenialktä. Vor etwa einem Jahre brach, wie man sich erinnern, oder vielleicht auch nicht erinnern wird,- ein kleiner Aufrühr, verbunden :nit einem Jluchtvcrsuche in der Iail aus. Gegen zwei der Betheiligten wurden zwar Anklagen von derGrand Jury erhoben, aber man ließ die Sache auf sich beruhen, die Auklagen schweben jedoch noch. Einer der Angeklagten war Charles Lewis. Derselbe beschuldigte vor Kurzem die Polizisten Kelley und MeGuff vor dem Sicherheitsrath allerhand amtlicher Nngehörigkcitcn und gestern sollte die Untersuchung stattfinden.. ES
wurde jedoch nichts aus derselben, denn LewiS erschien nicht, die Herren Räthe hatten kein Beweismaterial vor sich und die Anklage wurde niederge schlagen. Warum aber war Lewis nicht erschienen ? Die Sache ist nämlich die, sagt Rentier Pinneberg. Auf dem Wege nach dem Bureau deS SU cherheitsrathcs wurde Lewis plötzlich von einem Deputy Sheriff überfallen, und in d(r bei solchen Gelegenheiten üblichen Weise eingeladen, sich mit nach dem Gesängnisse zu begeben. Man hatte sich auf einmal jener Anklage wegen des Vorganges in der Iail erinnert und benuhte dieselbe nun als ein bequemes Mittel Lewis zu verhindern, seine Anklagen gegen die Polizisten vor dem Sicherheitsrathe zu bekräftigen. Vollzeigerlcht. Im Polizcigericht war heute nicht viel los. Die paar Fälle, welche vorlagen, waren schnell abgewickelt. - Sylvester Overton, der Farbige, welcher die Bestecke und anderen Zachen im Hause von ?ohn Landers gestohlen hatte, wurde der Grand Jury überwiesen. Wm. Joneö hatte Francis Flack in brutaler Weise geschlagen und mißhandelt. ' Er hatte tzZZ Bürgschaft bei seiner Verhaftung hinterlegt und verschwand. Der Richter ordnete Wiederverhaftung und Erhöhung der Bürgschaft auf $500 an. Joseph Porter und John Earter wurden wegen Hazardfpiclens um $3 nd Kosten bc straft .- Aus ben Gerichtshöfen. E i r e u i t E o u r t. (lara Zels gegen Äohn Freiburg u. A. Wahrspruch zu Gunsten des Verklagten. Esther A. Bristor an Thomas I. Zoung. Hypothek präkludirt. S u p e ri o r E ourt. Zimmer No. 2. Charles E. Körner gegen John P. Schneider. Zurückgezogen. Wm. Owens gegen Frank Aldrich u. A. Zurückgezogen. Lizzie Relnochl gegen Samuel T. Reinochl. Scheidung bewilligt. Zimmer Ao. 3. Stcphen E. Wil son gegen Luella 3. Wilsou; Schei dung und Obbut über das Kind bcwil ligt. Emma Smith gegen' Harry R. smith; Scheidungsklage; znrückgezogen. Marie Rhodius gegen Rancy E. Miles u. A. Klägerin $3,500, Zinsen und Miethe zugesprochen. , Rcuben R. Zames, Asfignee gegen The 3ndiana Millers Mutual gire Znsurance Company. Für Verklagte entschieden. G m Tank heil kann nickt geheilt werden durch loeale Applikationen, weitste den kranken Theil des OhreS nicht erreichen können. Es giebt nur einen Weg, die Taubheit zu kuriren, und der ist durch constitutionelle Heilmittel. Taubheit wird ourch einen entzündeten Zustand der schleimigen Auskleidung der Eu stachischen Slöbre verursacht. Wenn diese Röhre sich entzündet, habt ihr einen rumpelnden Ton oder unvollkommenes Gehör; und wenn sie ganz geschlossen ist, erfolgt Taubheit,, und wenn die Entzündung nicht gehoben und diese Röhre wieder in ihren gehörigen Zustand verseht werden kann wird das Gehör für immer zerstört werden; neun Fälle unter zehn sind ,durch Katarrh verursacht, welcher nichts als ein entzündeter Zustand der schleimigen Oberflächen ist. Wir wollen einhundert Dollars für jeden (durch Katarrh verursachten) Fall von Taubheit geben, den wir nicht durch Einnehmen von Hall's Katarrh Kur heilen können. Laßt Euch umsonst isirculare kommen. " F. I. E h e n e y& C o., Toledo, O. , m f M ' r'"" , , T In den Ewart WorkS zu Haughville verunglückte gestern ChaS. Schnck von Emrichstown. Er gerieth mit dem Arme zwischen ein Rad und den Treibriemen und erlitt einen Doppelbruch. Ursache? Veecbam'S Pillen wirken gleich Zauber. ' " Maggie Perry verklagt die Straßenbahn Co. auf Schadenersatz. Sie wollte an der Ecke der Illinois uub Rew Aork , Str. aussieigen, die Ear hielt, aber ehe sie dieselbe verlassen hatte, setzte sie sich wieder in Bewegung, wodurch Klägerin niedergeworscu und verletzt wurde.
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5,' PARItOTT & .He alt h-G r 5, istg für alle an schlechter Verdauung Sruttdeigth.-Nebertragungen Indianapolis, 11. Okt., '92. Berichtet durch die Alex. Metzger Gründn genihums Agentur im zweiten Stockmerk der Odd Fellom Kalle, nordöstliche Ecke von Washington und Pennsylvania Str. John S. Lazarus u. A. an FelifT. McWhirter, Lot 8 in Avondale Add. $375. Lemuel T. Apple an John Moore, Theil der südl. Hälfte von Ses. 33, 17, 5. $1000. Rebecca Dobbins an William Voß, Theil der westl. ö des nordw. von 34, 17, ö. $125. William Body an Edmund White, Lot G in Northway's Sub. von E. T. gletcher's 1. Brookside Add. $200. Clark Wafhburn an L. S. Stockman, Lots 48 und 49 in Blackmore k Thornton's Add. $250. Samuel H. Nichey an Horace H. Mosier, LotS 2, 3, 4, 5, G, 37, 38, 39 und 40 in Richey's Add. in West Indianapolis. $3150. Louis E. Haag an Miles M. Aeynolds, Lot 30 in Martindale, Trustees Jackson Park Add. $100. Albert Denny, Trust, an Martha Walters, Lot 56 in Hosbrook & Eo.'s Brinkmann Hill Add. zu Brightwood. $100. Joseph Clark u. A. an Matilda Caldwell, Lot 25 in, Kappes & Nalter's 8. Str. Add. $200,. Joshua Vandeman an James Martiu, Lot 1 in Vandeman & Huuter'S Evergreen Add. , $400. Mary H.lford an Francis Fred, Lot 189 in E. T. gletcher's 2. Add zu Brightwood. $200. Mary Scott an Jakob F. Knukle, Lot 20 in Block 2. Tuxedo Park Add. $225. Robert Williams an Addie FGeming, Lot 37 in Linton's Sub., Block 25 ia Jonson'ö. Erben Add. $600. : Aaron'Blair u. A. an Wm. Pea nina, Lots 16uud17, Block 3, Nord n:.,n.,i.iiiz ütstrta - ' CZarissa Ferguson an Lew'i.S' G Will, Lot 15, Ferguson's. Hill Hace Add. $300. " " James Goodlet an Joseph E. fiat bison, Lots 18 und 19; Goodlet Stafford's Haughville Add. $450. Harmou H. Cosbu an Robert H. Gower, Lot 17 in Lewis' Sübd., Hannaman's Add. $575. Daniel M. Price an Elizabeth Nicholson, Lot 9 in Price Subd), A E. Fletcher's 4. Brookside Addition.' $300. Derselbe an Mary E. Nicholson, Lot 10 in derselben Add. $300 John I. Cooper an Mary A. Reichert, Lot 20 in Pleasant Run Hdb. $400. ' ' Mary Schweizer an Carry M. Van Deinse, Lots 37 und 38 in Block 3 in Nord Indianapolis.. $375. ' Uebertragungen 21 ; Gesammtwerth derselbe $10,525.50. -f-m WaupermttS. W. H. Kmdleberger, Stall, 881 N. Delaware Str., Charles Holloway, Wohnhaus, 14 Clark Str., $750. Charles - Holloway, Wohnhaus, 144 Clark Str.; $750. Charles Holloway, Frame t Wohnhaus, 151 Clark Straße, $70., W. H. Wagner, Frame-Laden, Drake's Add., $950. F. E. Smith, Frame Lrden an Michigan St., $600. Frau H. A. Prunk, Frame Wohnhaus an Agnes Straße, $14o0. Ä. A. Böckling, zwei Frame Wohnhäuser an Sheridan Straße, $3000. C. W. Goldsberry, Frame Cottage an Jletcher Ave., $700.' Frau Jda Barozhof, Frame Cottage an Ost Maryland Str., $1000. Geld zu verleihen! .. ' Irgend eine Summe von ' $100 ! bis $1.000 und aufwärts. Niedrigste Raten. Alex. Metzger, Agentur. fiC? Herr Barus hatte gestern Geburtstag Nach der Probe des Mannerchor überreichten ihm die Damen deS Vereins ein prächtiges Bouquet. Herr Bennerscheidt gratulirte ihm im Namen des Vereins. Dann traten die Herren vor, um ihre Geschenke zu überreichen. Jeder brachte daS seine hübsch in Papier eingewickelt, aber Jedem saß dabei auch der Schalk im Nacken denn in jedem Packete befand sich . eine Schnupftabaksdose. WaS HerrBarus mit den vielen SchnupftabakSdosen ansangen soll, das ist, jedenfalls ein Problem für ihn. Vielleicht begreift er jetzt zum ersten Male jene Kmpsindung, welche die Franzosen geistreich enzdarrassement i de richesse, die Verlegenheit des Reichthum?, nennen.
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et i n" Vrod Leidenden. Eine profesflonelle Schwindleriw Unser gestriges Blatt enthielt die Mittheilung, daß Kate Wilson verhaftet wurde, weil sie ihre Hauswirthin, eine Frau Godfrey um $15 beschwindelt hatte. Diese Kate Wilson scheint den Schwindel als Profession zu betreiben. Sie pflegt sich in einem Kosthause niederzulassen, und versteht es, binnen Kurzem sich bei den Bewohnern des HauseS beliebt zu ma chen. Dann erzählt sie eine Geschichte von Verwandten in Philadelphia, welche im Geschäft sind, aber Geld sehr nothwendig brauchen und sie konnte von denselben ein Kleid für $15 schaffen, welches das Doppelte oder Dreifache werth ist. Wenn sie nun die $15 bekommt, so zieht sie die betreffende Person durch allerhand Versprechungen hin und durch die Ausrede, daß daS Kleid noch nicht gekommen sei u. s. w. Drirgt die betr. Person aber gar zn sehr auf Ablieferung des Kleides oder Herausgabe deS Geldes, dann geht sie in ein Abschlags zahlungsgeschäst, kauft ein Kleid, zahlt ein Drittel des Preises, giebt falschen Namen und falsche Adresse an und liefert das Kleid ab.,, Auf diese Weise hat sie eine ganze Anzahl von Ge schästsleuten beschwindelt. Sie reiste einmal mit der Schauspielerin Clara Morris als Garderobiere; sie hat ein einnehmendes Aeußete, so daß es ihr nicht schwer zu fallen scheint, Opfer zu finden.. ' Die Verhandlung in dem Falle hat noch nicht stattgefunden. im, "in . ' 1 Kaufe Mucho's Best Havanna Cigars." r Monumente nnd Grabsteine in großer Äuswahl und zu .billigen Preisen bei August Diener, No. 243 Oft Washington Strake. , -Das Urtheil der Hausfrauen geht emstmumg dahin, daß H. Schme. del's Bürsten die besten sind. 428 del's .Bürsten, die besten sind. Virgio Z?ve. Käufliche StlmutZeber. . Es ist zu betrauern, daß die neueste interessante Studie von Professor I. I. McEoo! über diesen Gegenstand sich nur aus einen Theil von Connecticut erstreckt, wenigstens soweit die ziffer mäßige, Angaben in Betracht kommen. Immerhin lohnt sie sich auch so der Beachtung. Professor McCook hat abwechselnd Paupensmus, die Trunksucht und d'e Verbrechen in unserem Land zum Ge genstand besonderer gesellschastswigeN' schaftlicher Studien gemacht, . und in der.'elb n W.ise behandelt er nun die Käuftichkeit von Stimmgebern, obwohl es naturlich in diesem Falle viel schwieriger war, verläßliches Material zu sammeln. Er behauptet aber, solches in vier Wahlkreisen von Connecticut, zwei ländlichen und zwei städtischen, gefunden zu haben; wie er versichert, hat er unmittelbar aus Büchern geschöpft, nelche in Wahlkampagnen thatsächlich von Ausschüssen benutzt, wurden", so wie aus Check - Listen und auch aus mündlichen Angaben thätiger Politiker. Für das eingeborene Ämerikanerthum lautet das Crgcbmß seiner Forschun gen , recht ungünstig. . In dm zwei ländlichen Wahlkreisen, die er untersuchte, fand er in dem einen 9.08 Prozent Stimmgeber vor, welche, Cteld odersonstigen Werth erwarten, um entweder für ihre eigene Partei ein zutreten oder für die andere zu stim m.'n:"in dem anderen dagegen umfaßte dieses Element 20.09 Prozent der ge. sammten Wählerschaft. Der' erstere Pro;entsatz gilt auch unzefähr von dem einen städtischen Wahlkreis, während er aus dem andern noch keinen sicheren Prozentsatz angeben kann. In den ländlichen Kreisen' stellt sich die Ver tältnißzay! der stets käuflichen Stimmgeder ' vom , -recht amerikanischen Stamm" als bedeutend höher heraus, als in den Städten; 59.93 Prozent d.S käuflichen Elemente? in dem einen, und gar 84.03 -Proc. in dem andern ländlichen . Tistrict sind Amerikaner. Seine Untersuchungen aus den drei genannten Kreisen zusammenfassendsagt der Professor u. A.: Wenn 'man ' mehrere tausend Stimmgebcr , gleichmäßig aus Stadt und Land nimmt, so sind unter je WX) etwa 113 käufliche (also solche, die ein regelmäßiges Geschäft aus den Verkauf ihrer Stimme machen.) Unter den kauflichen wiederum kommen auf jedcs angenommene Tausend 556 von amerikanischem Stamm, ferner 173 Jrländer der zweiten Generation und im geborene Jrländer, 26 Deutsch e zweier Generation und 53 gebo rene Deutsche, 3 Engländer zweiter ßeneration und 6 geborene Engländer. 6 schotten zweiter Generation und 3 geborene Schotten. 6 Farbige, 6 Iranzöfisch.Canadicr Meiter! Generation 9 geborene Französtsch Canadier und ,ü von anderer , 'ausländischer Herkunft." Professor McCook 1 beziffert die Ge. jammtzahl der gegenwärtig käuflichen Etimmgebec in Connecticut auf 26,394. ' Vielleicht setzen Andere diese Untcrsuchungen anderwärls ebenso gewis senzhaft fort. Einstweilen sei OblgeS Yen einwanderungsfeindlichen ttn:r? nothing.Cseln zu besonderer Würdigürsz tmvfeblon.
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vaaren im Zweiten Stockwerk. Dieses Departement ist jetzt in feinem neuen Quartier und hat jetzt genügend Raum und ausgezeichnete Facilitätcn und ein größeres und reichhaltigeres Lager von Waaren, als je vorher. Jetzt ist die Zeit dieses Departement zu besichtigen. Die Ausstellung ist fertig und wartet Ihrer Kritik und Kundschaft. utz-lVaaren im zweiten Stockwerk. .yresißo .. H " . - w . a Die Foblenzer Volkszeitung" erzählt: Ein Schuhmacher vom Lande kam jüngst zur Stadt, um Leder einzukau ien. Nach alter Gewohnbeit trmlt er einen Schovven und noch einige mehr. Spat Abends kommt er in unsagbar lämmerlichem Zustande nach seinem Dorfe. Die Folgen seiner Kneiperei lanen nicht lanste aus sich warten; voll Angst eilt leine Gattin zum Arzt. Dieser verspricht, möglichst rasch zu kommen und verordnet mittlerweile tüchtiae Einreibung des Patienten: nach Verlauf einer Viertelstunde er scheint der Arzt, sieht sich den Patien ttn an, schüttelt bedenklich sein Haupt und erklärt unteren Schmier für höchst choleraverdächtig. Ter Ortsvorsteher wird herbeigerufen und die Jfolirun,). des Kranken beschloßen. Da. im in tischen Moment, erwacht Meister Knie rim aus seiner Erstarrung und sieht sich verwundert die Geeuzchast an Erstaunt hört der Erwachte, daß er krank, sehr krank -sei. und als sichere Zeichen inner Erkrankung die bereite voUUändla olan und schwarz unter kaufene Haut zn betrachten sei. Da tritt die weinende Gattin vor und sagt: Herr Tottor, die schwarze Hautfärbe ist wohl nur äußerlich. ich habe Ihre Vorschrift, die Einreibung betreffend, gründlich' besorgt; leider hatte ich in der Eile nichts Besseres zur Hand und nahm deshalb die Wichsbürste...."' ' mm Ochiffönachrichten. Angekommen in: Moville: Anchoria" von New Jork' Bremerhaven: Saale" von New Jork. . .Fastnet: In Sicht: Teutonic" von New Jork. New Zork: WaeSland" von Antwerpen. Southainpton: Lahn" von New Jork. K'ttte Fox, von Fairhavex. Vt. tr.e're 3:oJt I:i3 ira-fÜ1.r trri 3iW Z.if inciirtifvitcrrctf'.v$ niJi'rtxa QsMe. Ui f j t-h?. b-'Svt kratzte, b's f!s l lukeke Wr kanra seben rvT tit. tlmt ben leitm ftftiäi Von S?er,kg. r.u 5,? em halb? Flasck! - - Hood's Sarsaparitta rrmm? hatte, besserte si- tür Auflaud. tivb nl, IJ5 5?Infn penorewert totre, !uat fiftoCfiän. i' k,cÄ, nd Zr.g?e keine Spur von Salzfiuß itlt Wmcil ter Jahres ' Jkre Hnnt isi i?;t so xti t mb klar, toi hiiraf üb in Rmbtt in bet , T'adt. Wm. ffox. William Blatt Mamel Works. Fair 0aveBt. . Hood'S Vittrn d die beflrn Rachttslb.Pillnt. Itfi btrrt Verdauung, . h,Uf Kopfweh nd Sallsucbt. ,, Bloß das Reueste in n? TEm irm-xi f?!':' r-":0ij:;$ if!:i:s ' - Dekorationen, '" . V" f V'S'"1!11'-''t cki '4 ' -:,.;:-' ' ?S'MWn Nollvorhange mit Fransen. , i;f;: !; MjiN . ,, .,;;;!!! MijSji.i-M MS; ::; -s . fK: 1 0 f :. !:,: zu den niedrigsten Preisen., , Carl Möller, m yst Washington Straße.
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