Indiana Tribüne, Volume 16, Number 23, Indianapolis, Marion County, 11 October 1892 — Page 3
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(v Vcrrenkttngcn. Durch einen Fall in eine Vertiefung Im Oktober, 1690, verrenkte ich mir den Mß lehr schlimm und litt He beftigsten Emerzen. Durch die Anwendung von St. Jakob Oel wurde ich dauernd geheilt. ChaZ. Eberhard, kancafter, Pa. Berletzuugeu. Litt an einer Verletzung dt SZückcnS und war zeitirkife gezwungen kimn Steck zu gebrauchen. Durch die Anwendung ro St. Jakobs Oel wurde ich jedoch ßebellt, sszt Herr Henry Bcrcherding, Balloniz. Ind. Quetschungen. Ich habe Et. Zakois Oel slei im Hause vrrrätbiz, da es sich als ein ausge zeichnetts Mittel geqen Schnittwunden und Outtschunqett erweist. J.M.Mttse, Shtceree 8aG, Stoff. Neuralgie.' Ich litt ungefähr zwei Monate an Neu ralgie uud GestchtSschmerzen. Skachdem ich vieleSvergeblich gebraucht hatte, wurde ich durch die Aittrendung von St. Jakods stäUrtiz geheilt. W. H. Peck, Ctaiia ZkanS. :ä'Kjp:Tr rjt f ltii'i:lfl-JE3SL MäWe? und JungZiKge! j' T-n k,ks WT, frTi') f-?: i t -r Cn einige Weg. verlsreus ;u i B!suLk?t'w!ederZz?7ZsteSe, ssni fitstft, aliäe und jelbft aafäel eud uh?Ubsr FWe et? EcschkchiZ, k,e5-'"- che, nd tauan zu iilt; frnr , ,.se AufMrJuz über Wann tarn! WeMicheettlEhel Hindernde UifrUea nd HMug, zetzt das ge Luch: 2r RettungS tker". 23. Nuftzze, 250 Seite, e-Ü tut khttkich BildttÄ. Oirtz in tk.';ch CxrTe g?ze Ei, sendusg ,ou 't$ eai tu Posimark, w tbuu nnUUeJit LMfhtaz weht tecpaJt, ftii uerfitiit. WreUre: DEUTSCHES HEIL-INSTITUT, rit.,.. DZ v t rr tB rj SS 1 n . .a u fciuiwa lUKCfiici lust v. a. i HTP" 9Zs&tT&r 1 'vzM etÄttuni!3aBfer Ht am Zu atifii m ?! 3iirutU4 nt.. Itl A. . ttran&t GZ Cii citii'Äto Straff. SGGGSGGGGG MN-s?l'che? SpanRirczt kSM iZch N'kMZZ n,?n, ttttk ! mättfui mi U k i 'ich. Wl K6W torißnt d i. Au khrn PS O NÄ ornr?. -vxna wi üuiw k, Än!f!llfE L'ZZ trterrtttl Wk Sfl&sli, äf.r-Kf;jt!ftsii.. v'lg.!' iK,m?i,m.-afUiflf-:,i m.- u.. ta g?H U. U tu Uijtlis.il iüfU&D, mAj.a T? tfSto''' V winzig Ce6rpiffüiia w 5a0 aitttsi L5 Verhelft vk!i.nd O dkü und MäZstUskU. vn) rw?r. :ob veh. 00Q ' IT-3 r? V rftsWil j f i 1 I ! & U m i i i T. F. SMITHER, D ch d e z5 e T stui türawti&ftTtliJtf Saks!. Ctet e&Jer. 3srla84 na ISiMaattr ttssu aiitttTtets sKtzsttisnKD4er ml -m Vt& uxut. sjmt S!o. 169, Sard : 180 W. arylandstr. tdtrtcn m. Indw:avsliS. Ind. J Die kune und eimiae direkte Bahn nach Thu cazo ist feie populäre -j7- ifx ttjtiwMj!iw ? j ßJt bfahrt vk?n JnUanapöNS: IZLZiVm AnZunft in Shicazs Z2.0V:n. IMKm, tk 33 Msnsn ce. SLüNm. Abführt Von Chicago : IVLOAm. Ankunft in Jnb'plS. 4,2091m. 8-053im - 3.2531m. zmenon Acc. An?'ft inJnd'plS. 10.4riNm. Pullman Vchibul .SchlafwSZM für Ehicago eb?n am weMichen Ende des Union Babnbofk .Zönnm täglich um 8A)Nm.beftiegm werden, . k.. twm. . 1DöVOsst: Ns. L Süd Illinois Str. Z. n. Osläln DiSiÄt Ä?aai MI1MMMM SZs Vttllmnn Enr ne zwischen fc n rrittitttrtr Jndtanapolls & Zneennatl. Durchgehende CarS zwischen inOlnnstt & Chicago, SU Louis & Cincknnatl. ifii Linie nach Eincinnüti,Dal)ton,Luna, ntrt- tTtii und Canada. TurcbzchnÄS Wüam zwyqen .erarur, . r . . T..-i. r7'7 - 'a. 'v ' 1 e- . i o.-s--v tr-fitt nS r?innTi?istfi?ff ' Direkte Verbindung in Cincinnati für alle Plätze in Kvnwcks, Ttnnchee, Alabama. Flo, ridand d.kup?. G!.k.;.'. WUadelvbia. ' e Mr! r y'ö ' r t .--.. H; T4 Rhein, Gen. Agent. . "C.n.Adzm, Bt&U Slgent. Indianapolis., , M. v. Woodford, Präsident. ,
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Papa Nslf.
Novelle von C. Schirmet. (Fortsejung.) wäre die wahre Sünde, heute ;u fahren," sagte Beaie, also bewaffne Dich nnt Tetnen festeiten Lederschuhen und dann vorwärts Dickchen. " ES war Edda qar nicht recht, zu lern fett, doch da Jeder eine solche Bewcung gesund für sie hielt, sligte sie sich und dann wanderten Beide fort. icht vor Dardcsheim trafen sie Ga driele, die im Bcgrisf war, in den Wald zu gehen, wo schon alles bunt von Ane monen und Leder blümchen sein M'te. ie wote sich einen Strauk aolen ,nd Veste erklärte iosort, sie zu begleian. .Erst trinken wir Kaffee faqt (?dda, und ich bleibe überhaupt bei Mama, meinetwegen könnt ihr laufen, wohin ihr wollt.Das thaten dann auch die junaen Mädchen, und Ziau Geppert meinte, r r j ro . . i. oaij ne n..)cr,. xoij irgenowo iressen würden, er sei mit dem,InZpcctor fort gegangen, nach der .Ackerbestellung zu lehrn. - . r " Findest. Tu nicht, Mama, daß sich Beate sehr zu ihrem Vortheil verändert hatt" ' ' .?ich linde nur. das; sie bedeutend frischer aussieht und sich anscheinend hier sehr wohl fühlt, erwiderte Frau Geppert auf tLdda Frage und raun den sich ülxr deren lächelnde Miene. .Ja, Mama, merkst Du denn aar nicht, was im Werte ist?" Nun? ich welk wirklich nicht was Du meinen könntest." .Aber Mamachen wenn nun Beate Deine Schwiegermutter würde?" ,Ach Ktnd. wohm verirren sich D:xxt Gedanken. Ich würde Rolf nie zu beeinfluff.'n suche, bin aber überzeug!, das er noch nicht an's Heiratben denkt. Vorläufig ist die Wissenschaft seine Braut, er denkt auch nicht daran, dsn Dto? an dm Nag?! zu hängen, son dcrn beabsichtigt, hier ein Fanatorilür zu errichten.". r j Uni Götleswillen Mama.ich komme nie mehr nach .Tardesheim, wenii ich denken, muß.- hier Verrücktenu'degeg' nen.- . ;'''-:,. 'K ; straü Gchpert Uchelte. , Dübist und bleibst doch eitKind. ; Edda, doch sieh, da-kommt Aolf,- tgkeZ sie, an'Z ! . . . '"' . i . AA. genperureteno. hat alZo d,e Mad' chen nicht 'getroffen." k ? ; i ti AolMZcSchwefter begrüßt hatte wollte er sich, ausmachen und dett beiden jungenxMadHn :'entgegen . gehen, doch Frau? Geppert 'Mniesie. müßten bald zurückkommen, "und jo krank er seinen Kaffee, doch dann ließ eS ihm keine Ruhe. ,S,ehst Du wohl, Mama," flüsterte ihr Edda in Ohr, wie eZ ihn jzu Beate zieht und da sprang auch Nolf schon die Stufen dcc Treppe hinab und eilte in den Park. Die Bäume schim merten ja im erlten Grun, da konnte man noch durchblicken, also konnte er die Madchen nicht verfehlen. j Tme waren Arm m Arm sortgewanw dert, und alz sie den Wald erreichen, fanden ne bald so vrel lleblrche Früh lingslinder, daß jede einen großen Stiauß oer zaUcn weißen und blauen Blüthen in der Hand hatte. Sie gin m -nx munter plaudernd wieder auf oen Hauptweg und wollten ltcy emer llelNtN Anhöhe zuwenden, von wo aus man einen hüb.chen Rundblick Haltes da Diese, obgleich sehr sreundlich, bc doch durchaus nicht so Hervorragendes, dak sich fremde desweaen oterber-beae ben würden, und verwundert sahen! die Mädchen auf den feingelleideten Herrn und ,öl?ertea. lbre Abnckt. aus den u aei m 'den. aus;ufübren. ent batte der Fremde sie bemerkt und schicij zu ltuden bei dem unerwarteten AnoltL. och dann naym er yosllcy gruVeno n nen Hut av uns war mit wenigen Schritten bei den zunaen Damen, die etwas verlegen zur Seite wichen Kon mittlerer Gröl;?,' schlank .aber schon gewachsen mochte der Fremde ungefähr 30 Jahre alt sein. Der Kopf mit ?dem dunkeln, etwas krausem Haar warZvon auffallender Schönheit, die Gesichts sarbe etwas bleich, aber die Augen! von nlritT'inifvm whrnsli-j fn hat DjtL rt!4 n " j " w 'Or ! " n . sie seinen feurigen Blicken begegnete suhlte, wie sie erröthete. i Die Damen hatten gewiß diej $lb ficht, die Anhöhe zu ersteigen", sagte er in ft;w.tm TMtf!4 ' tnntt ntifh tnti U tlVpVVV 4iHMf .VH. HHW 4 fremden Accent. Dre Aussicht ist sehr schon,- fuhr er fort, ohne eine Antwort abzuwarten, .aber darf ich mir die I 'h A.f t v ita.4 1,1 CP.- K? ijiuc VtlUUUVil, Ui UlVi? heim?" - I ' ": Sie sind ganz nahe", erwiderte Beate. Der Weg führt durch! den Wald und dann sehen Sie schon das Schloß." .Danke den Damen verbindlichst mit diesen Worten verbeug! er sich und . n w . . ' - I ging iiigsr oaoon. - ' ! .Wer mochte das kein?" meinte Beate .15? hielt es nicht mal für nSthlz. sich vorzustellen.- ' Vielleicht irgend ein Weinreisener, sagte Gabriele. ! So sah er nicht aus doch sieh, da iTIÄW ein paar alle Bekannte. Die Mädchen - beobachteten dieß von der Anhöhe aus, die s sie inzwischen be stiegen hatten und von der aus man jn gaen Weg Übersehen könnte. Da bm ich doch wirklich neugierig. -sprach Beate und vom gleichen Impuls getrieben, folgten sie den beiden Her? ren, die langsam ihren Weg nach dem Schlosse nahmen:. Hätte Gabriele aeahnt. , wer dev I tv m v tevuu v v " I ,! . 3. " 'i . f'Ä ruhig hmgekchrltten: aber wle yatle ne auch in dem jungen Mann ihren Onkel, cn Grafen Morfoneti vermuthen sollen. pnter dem sie sich einen , alten. Herrn L''um -L -CLtrvorstellte, vor dem jie sich, wenn ?r kam. verstecken wollte, i u -f ; ., ., Ja, es wap wirklich der ErafMorfoneti. der als er sich Rolf vorgestellt hatte und seine erstaunten Blicke sah. ihm in aller Kürze erklärend, erzählt
Bater fei. daß er so viel jünger, ycy seines Bruders gar nicht erinnere, zu Mal dieser nach des Vaters zweiter Hei rath nur noch einmal in der Heimath gewesen sei. Der zweite Sohn war dem älteren Bruder bald im Tode ge folgt, so daß. als der Vater starb, das
Majorat an ihn, den einzigen rden lberatna. Auf semem wterdebett hatte der Bater Reue gesuhlt über sein Bor halten gegen die Frau seines ältesten Lohnes und hatte ihm die Briefe der elben übergeben. Er hatte dem Vater das Versprechen gegeben, nach der Frau und deai Kinde iu forlchen nnd mit Freuden habe er das Persprechen erfüllt und fein Bemühen werde jetzt fein. das. was seine Familie gefehlt habe, an de.n Kinde gut zu mächen. Wie dankbar bin ich Ihnen," sagte er, Rolf die Hand reichend. ,.da Sie mir sofort entgegen kamen und mir er eichterten, meine ?lichte zu finden. Ader den Dank für Alles, was Sie an dem Kinde gethan, kann ich nie abra gen.Unter diesen Gesprächen hatten beide öas Schloß erreicht und Rolf führte zu erst dcn Gräfin zu seinenMÄtert bi? ebenso überrascht auf den jungen Mann iah. Graf Morfoneli," stellte Rolf vo. und Eddas erstaunte Augen gingen w Einem zum Andern, yrend nun. der Graf sich mit Frau Gcppcrt unterhielt und erzählte, daß er! bei dem schönen Wetter vorgezogen .habe, zu !;uß sich den Weg nach Därbesheim zu suchen, klärte Rolf Edda mit kurzen ilmriss'N über die Person deS Grafen aus. (Fortfedung fo'gt.t . Zwei Feinde Hexr.an ton . TrY. . l. Capitel. Ler sternenflimmernde Schleier einer wundervollen Sommernacht umhüllte die in süßer Ermattung ruhende Erde. Glühwürmchen zogen durch die blaue vuft oder bargen sich dUstetrunlen jn den Blumenkelchen. ' Wie in eine SU berfluth getaucht schien die herrliche Gedirgslandschast. welche sich unweit der Stadt G ausbreitet. Die Mauern des alten HerrensiyeS Hohenselö". fetner Bauart weaen ein fach das Schloß" genannt, sahen blen dend weiß aus und dem großen, düstern Garten gab die matte magische Beleuch. tung etwas Feenhaftes. ' Gleich einem 'Slrom schtmmernoer Perien gos oer Springbrunnen seine EaScade in das Mormorbccken. Nur eine kurze Strecke trennte Hohen felö von dem Gute Edelhof". dessen Dach zwischen uralten Linden hervorragte. Da nicht große Gebäude machte einen gar freundlichen Ein druck. Seine Vorderfront war förm lich überwuchert von wildem Wcin und eines det 'Fenster des Erögejchosies wurde von einem Rosenstrauch um rangt, dessen Burpurblüther, ich schwel lend und nickend an die Scheiben druck ten. Heiliger Friede schien über dem Fleck Erde zu walten, der die beiden kachbargüter trug, und dennoch lebten die Besitzer derselben. Gisbert von HohenselS und der Ländwirth Hans Rainer, seit Jahren in bitterster ieind. schast. ' ; ! ; Hohenfcls hegte einst eine glühende Leidenschaft für Hildegard, die Tochter des nun verstorbenen Pastsrs Dröger. und dieses Gefühl war nicht unerwidert geblieben. ' Allein damals lebte der alte Freiherr noch, dessen Einwilligung um so weniger zu erlangen gewesen wäre, als auch sein früh verwaister und im schlosst, erzogener Refse Gregor Son Arnheim eine Wahl, getrvNen hatte.idie scharf getadelt wurde. K l . Der Pfarrer erkannte die Gefahren. die sein' Kmd bedrohten, und die fast unüberwindlichen Schwierigkeiten, die sich einer Vermählung entgegen stellten. Obschon es ihn' schmerzte. l',eln!'5etnd rauh autz dem süßen Traum aufrütteln zu müssen, sprach er doch ein Macht? wort unh trennte die Liebenden, j Er handelte nach seiner -besten Ueberzeu gung und Hildegard war zu sanft vnd weich, um zu widerstreben. Sie fügte sich dem Gebote des Vaters nnd wurde die Gattin des Landwirth; Hans Rai ner . dem sie. jedoch nicht verbarg. !dah it.- fcl. v:. ..tx.. lijl tut yitiijciut myyir. Sie war ein treues, gutes Weib nnd hielt ihr Versprechen, niemaZs auchmur ein W. rt mit Holenfus zu,wechseln: aber vergessen konnte sie ihn nicht. ,unö rechte Freudigkkit wollte me mehr in ihr Gemüth einziehen, wenn sie auch ruhig gefaßt ün! freckndlich schient , ' Vielleicht würde es anders siekommen sein,, wäre Rainer nicht so wild und lei denschastlich gewesen und hätte er seine Eifersucht bezwingen können. ' Er liebte Hildegard' Mit aller rast der Seele, und dieses Gefühl gab sich bald in über fchwenglichkr. an Anbetung grenzender Zärtlichkeit kund, bald n magtosen Ausbruchen emer Hestigkeit. die er nicht zu zügeln vermochte. Wie Raserei packte es ihn zuweilen, wenn er, bedächte, daß'd-.e Gedanken des holden Weibes dem stolzen Mann tzejSriett'. während an ihn nur kühle Pflichttreue sie seue ke Dann nannte er ,den Namen des Frei Herrn unter V.r.vünfchungn und!stieß auch gegen Hildegard Anklagen laus. deren Ungerechtigkeit er sofort selbst sin sah und flehentlich abbat. Die sanfte Frau ließ sich auch stets bereit sindm, zu verzeihen, ja., sie zürnte ihm nicht einmal.da sie an ihrem eigenen Weh das fcme zu ermesse vermochte, aber ihr zarter ttorper war diesen be ständigen' Aufregungen. ' diesen unab' . . . j , um.. . laiiigrn-s'croanicnwjroijajcnfcjüuifli und schmerzlichem Mitleid nicht gewachsen. . Die. niemals ruhende sehn' sucht untergrub ihre Lkb:nslrast. Nachdem sie sechs Jahre lang an Rai ners Seite geweilt und ihm in Töch' terchen ! geichenlt hatte, welches i')? Ebe.lblid zu werden versprach.' entnm kelte sich ein schleichendes - Uebel, das sie klaglos trug und das deshalb voq Nie mand bemerkt wurde., , Gilbert von Hohenfels vermocht die einst; so heißen WAnsche bensaUS nicht zu begraben. AuS einer adelsstolzen
Familie stammend und selbst nicht ohne
Vorurtheile. fühlte er doch, daß er mit der Jugendgeliebten fein Glück verlor. ix war den Ueberlieferungen feines Hauses treu geblieben, aber das Opfer. oelcheS er der langen Ahnenreihe brachte. auf die er zurückblicken durste, drohte ihn dereinst zu emem einsamen Manne zi' nachen. Um die Erinnerungen zu bannen. stürzte er sich geflissentlich in den Stru del eines tollen Lebens. Obschon sich selbst der Ungerechtigkeit anklagend. onnte er es mainer nie verzeihen, dan diese? das Kleinod an sich riß, nach relchem er selbst die Hand nicht aus trecken durste. Begegneten sich die beiden Männer, so gingen sie nicht wie friedlich Nachbarn aneinander vorüber, sondern wie erbitterte Feinde, die nur gewalltsam den auswallenden Zorn zu rückhalten und für die es keine Verföh' nung gibt. Da klopfte der Tod mahnend an das rvfenumrankte Fenster, hinker welchem Hildegard still und bleich auf dem La ger ruhte, von dem sie nicht mehr erstehen sollte. Mit ihren gronrn neber glänzenden Augen, deren Farbe ein Adalam des immeiZ zu ein schien. und den schneeweißen Wangen sah sie sast überirdisch schön aus. Der berau fchende Hauch der Sommernacht strömte in das kleine Zimmer, der Mond warf einen bläulichen Schein auf die weißen Dielen, ein Falter schwebte uin das goldbraune Haar der Sterbenden, de ren umflortenBlick die funtlelnde Ster nenpracht suchte, als wolle sie fragen : zu welcher dieser strahlenden Welten sich ihre scheidende Seele wohl emporschwin' gen werde. Ein Schimmer der Verklärung lag über das zarte Antli:) gebreitet. Neben i ir kniete Hans Rainer, fast wahnsin nist vor Schmerz. Es war erschütternd, den starken, harten Mann weinen zu chen. Als läge es in ihrer Macht, feine Bitte zu erfüllen, flehte er sie an. nich: von ihm zu gehen. Es war ihm. als könne er mit dem Todesengel selbst um da? lh.ure Weib ringen, als könne er sie zurückrktßen von der schwelle des Paradie'es. Verzwk:sett klagteer sich an. sie unglücklich gemacht, sie langsan hingemordet zu haben. Rein, da? hast du Nicht gethan, Hans, sagte sie mit ihrer weichen, gedrochenen Stimme, die durchichhg weiße Hand tröstend auf sein Haupt le gend. Du nast es gut mit mir gemeint und nur das uebnmav demer Liebe machte dich zuweilen ungerecht. Ich war ja auch nur ein schwaches Geschöpf. fc keine Macht über sich selbst beiap und in desten kranken Herzen die Sehn sucht nach dem Unerreichbaren 'nicht sterben wollte. Drum ist es gut. für unS beide, wenn ich zur Ruhe gehe. Du hast a unsere Tochter. Ist sie herangewachsen, so wird es sein, als stände ich wieder vor dir, nur besser und glücklicher; denn deine brave Mut' ter wird über sie wachen, daß sie keine nach Idealen haschende Träumerm wird, sondern ein Wesen, welches sich und anderen zum Segen lebt. Dieie Worte, weit entfernt, seinen Jammer zu mildern, machten ihn nur noch wilder und ' heftiger. Rainer ge. hörte zu jenen Menschen, die niemals sagen können: Herr,' Dein Wille sie schehel Sein, rasender Schmtrz mußte austoben, mußte sich durch die eigene Gewalt erschöpfen. Hans, sagte die Sterbende endlich, als er etwas ruhiger geworden war. willst Du mir einen großen unendlichen Beweis, Deiner Liebe geben? Willst Du mir ein recht, recht schweres Opfer bringen? Kr ließ die Hönde von feinem Antlitz sinken. Alles, alles soll geschehen! Sprich nur! ES gibt nichts, was ich Dir verweigern könnte. Einmal noch möchte ich GiSberl von Hohenfels leben. Rainer sprang empor. - WaS ver langst du? rief er mit zornigem Blicke. Nun und nimmermehr! Hildegard schwieg. Nur ein fchwa. cher Seufzer entfloh den halbgeöffneten Lippen Sie schloß müde die Augen und neigte den Kopf etwas auf! die Seite. -Ihr blasses Gesicht zeigte den selben Ausdrück klaglosen Leidens.! der ihn so osl tief ergriffen und mit Reue erfüllt hatte.' Heftig wogte die Brust des starken Mannes, im furchtbarsten Kampfe rang r mit sich selbst. . Warum mußte sie das. gerade das verlangen? DaS'ein zige, was er ihr nicht gemahlen konnte! Und doch sie sterben lassen, ohne ihren letzten Wunsch zu erfüllen? ; Es müßke ihn ja wahnsinnig machen!, zu denken, daß er er. der sie fs unaus sprechlich lieble, ihr das lete. bittere Weh bereitete. Er würde immer! daS blasse' schwermüthige Gesichtchen , mit dem zuckenden Mund. Und den feucht glänzenden Wimpern sehen. Immer selbst durch die dicke GrabeZdeckr hin durch. Einige'bangk Minu' vergingen. Dann stieß er fast rauh h.roor: ' ES sei' Ich habe oft gefehlt gegen dich, aber dieser Augenblick sühnt die Schuld eines ganzen Lebens. 1 Die Hände faltend sah sie zu ihm auf mit dem frohen dankbaren Lächeln eines Kindes. . , Er rief die Mutter. IZe schlieZ nicht, sondern saß , völlig 'angekleidet an der Enkelin Bett. Aber jelbst in dieser Nacht vermocht sie ihre fleißigen Hände nicht ruhen zu lassen: das Spinnrad stand vor ßhilZun d;: bei f dem, , leisen Schnurren wär die Kleine sanft einge schlafen. . . ' . ., Geh', zu Hildegard, Ich muß ; noch JP ' 1 5 '''' 'M. V '' .. i 1 : :. 1 1 i-. ! IN 'fei.... lon; sagte er kurz." - - ww Wohin? fragte die alte Frau, sich rhevend. . f. .. : -1 N öranlwörtet nZKrNMiiGv Itt" lammengebisZenen Zähnen schritt er aus d.'m.Zimmer hrnab in den Hof, sattelte KlbstifeMkMWtdknd sprengte die Nacht hinaus. Er wüßte, daß' der BeGung Schönborn-', wohin er sich Neks,,,,zuluajoz,,, wenn ., er allein fein .iDoat. , .'Z'pL,- . i-1"" Rainer schlug den küriesten ' Wea lurch den Wald ein. Er spomte das k . . 'kurige yier an. dd S m wuden
rrirr a anroarust moi in .vrtncni
jels weile? sondern ' nüs seiner kleinen, iinqefähr !t1nBtundewe!Pntkkitnten
Väden dadlnttoa. ,
Düs flach glimmende VebensflämM' hen konnte ja verlöschen, ehe er sein Wort eingelöst hatte. Nun war endlich das Gitterthor des GartenS erreicht. h klingelte wiederholt. Eine filberzraue Dogge fprang laut bellend über
zen Rasen, dann öffnete einer der Die. mx und sah den zu so später Stunde kommenden sehr erstaunt undzweiselnd an. Rainer verlangte Herrn von Hohen 1$ zu sprechen und feine Stimme klang so gebieterisch, daß man ihn wohl als en tteberbringer wichtiger Nachrich!en betrachten mußte und sofort mel ete. Nun standen sie sich wieder Aua' in Zluge gegenüber, die beiden Tod selnde. Hildegarde stirbt und ihr letzter Ge danke gilt Ihnen. Kommen Sie! Bei diesen mit rauhem Ton hervor gestoßenen Worten erbleichte das stolze Äesicht des Freiherrn. Obgleich das Aerucht, die zunge Frau sei dem Tode aahe, auch zu ihm gedrungen war, hatte er doch das Ende nicht so nahe geglaubt. Jetzt machte die Mittheilung einen tief schmerzlichen Eindruck auf' ihn. W'e UN süßes Märchen aus längst vergan pnm Tagen zog die Erinnerung an seine erste Begegnung mit dem elfen gleichen Wesen an ihm wieder vorüber und ein dumpfes, nagendes Weh irampste sein Herz zusammen. Es wäre alles anders gekommen. wenn er damals den Muth gehabt hätte, mit angeborenen und anerzogenen Vor urtheilen zu brechen. Nun war es zu spät nun konnte er nichts mehr thun, als dem letzten Rufe der Geliebtm fol zen. Er ließ sein Pferd vorführen, befahl dem Reitknecht jedoh zurückzu bleiben, und beide Männer sprengten in den Wald hinein, sich nur wider willig dem Zwange dieses Beisammen seins fügend. Ter Weg verengerte sich bald. Gisvert ritt voraus. Wilde, gefährliche Gedanken jagten durch Rainers Kopf. Zlun war er allein mit dem Verhauten allein im dunkeln Forst. Seine 'schlafe begannen zu hämmern. Ter schlanke Reiter da vorn hatte immer zwischen ihm und dem Glück gestanden und jetzt sollte er ihn zu der noch im Ä.ode über alles qenevten Frau dringen und gestatten, daß er ihren letzten Blick und Athemzug empfange. Er riß den Hut ab und lieL den Nachtwmd um seine Stirn streichen, aber das Blut schien zu einem wallenden Feuerstrom geworden, es wollte sich nicht beruhigen. Ein aufgescheuchter Raubvogel flog mit hei'ierm Gekreisch in das Dickicht. Es klang sast wie das Hohngelächter eines Satans. Der leidenschaftlich erregte Mann schlug sich mit der Faust vor die Stirn. Mußte ihn nicht auch die Hölle verspotten, ob seiner zahmen. erbärmlichen Gutmüthigkeiti Es gab eme Zeit, da chvur er : den Edelhof eher nieoerzu brennen, als dem FreiHerrn zu genauen, das er ihn betrete. und zetzt hatte er seldn den gnädigen Herrn geholt weil Hildegard sonst nicht in izneden sterben tonne und so hatte er dem stolzen, eingebildeten Aristokraten damit das ganze Elend dieser sechs Jahre enthüllt. Fast hörbar knirschten seine Zahne aufeinander. Er weiß zu viel ! Er weiß zu viel ! flüsterte er init farbcnlosen Lippen und es war ihm, als hallten diese mehr gedaeytcn als gefvrocdelttt! Worte von allen Felfen:v.inden wider. als vernähme er sie tx dem Raufchen der sinsteren Tannen. Er weiß zu dielt Er weiß, daß das holde, heißbegehrte Weib immer nur fühlloser Marmor tu? mich war. daß ich, sie mein nennend. sie in meine Arme schließend, doch über alle Beschreibung elend blieb so elend wie ein vom Dämon des Geizes Befessener. der neben seinen Schätzen der hungert. Er weiß das und vielleicht erzählt er eS einmal bei Gläfergeklirr feinen übermüthigen Freunden und sie Zachen über Hildegard, die mit ihrem Liebestraum dahinwelkte, und übsr'den einfältigen Mann, den gutmüthigen Narren, der seinen Nebenbuhler selbst durch den schweigenden, einsamen Wald leitete und zu dem sehnsüchtig harrenden Weibe iükirte. (Fortsetzung folgt.) s i ? Werth einer Schachtet ine Guinea.?'' i .fftjbtf<jlltltW!!! i vmc njanjinv BEEGHAM'S PULS Z t machen eine Familien ö Med'Zttlkastea CU. tgrank,aj schwäche, ppetit'gsi seit. Bläh ant . Mögen, l. UFUIUJIH, !? tUrlttttla. ' ' ll(m8 .dem gen. m m9 JLr t ? - "jrr a.1 UIt.I. m.-t - w xaauuL mniasci nrnnur. c , SAflH . Mte KifUAflffflanu Knkk?ett. i ersPs,g. orr runcrj Zä)U, na e(U malen traft echowand 1 lAwsn nöe vw v ml uicr vue , ' ,.ttnc. tt einer ejchlNos, flas bar er,. 1s allen pheker.! Prei Ä5c. die Schachtel. , ReZ)ork epor: an vrr. 137 'Kii w- 4! 1 i l hü .;! mi-h 'S. xh jx mz Ich habe för alle von TrthvrJorda fabrtzirte iMi controbtrt unb habe einen orofeen jgrratd jen Lake Sl. wtlöc ich öi aus Wetterk , soi iendea Preisen itetert; va ii? I Hfund aus einmal per Str. ?oo 618 xeo Pfund aus einmal Li per Str. iVi Ht COO Pfund aus elnwal 25c per lr. -I j V bis Wagenladung SOc. LV" Telephon 49. -CÄ Treider haben kein Recht von diesen Preisen kzukeh eber Conrra'te zu mache. H Office: Sko. SS Süd Delaware Straße. Jl. CAYLOR. 2J CaODTtD : HDXD09 empsieMsich zur Ausführung'donÄestellungen auf .Flascheubler aus der.,. . . . 01 i.V '; Alle Sorten fremde und einheimische Weine und Liquore in bester Qualität. - ,!! -i-jt ii--i j ii if'!; !. sl',!::''!'-!',:''',!, ' i i i -r., - 35 Süd Delaware Strage. t, y-m?' : ' j ' : -J-i, ? : ;m . - i , :' : : ' A '' .r.l.l. t M I I1,' ! :J !l .j vi! ;: ifi fe!!: E. M üm " : f&Ski j . ii! mm 'S: : : i: ;
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ni t 1 V f 1.. r VVV1 WlUlUUVttUm UUIWV W I X. A fK Mattigkeit, towie Verlust der Zeugunaökraft beider Geschlechter, rrrur' lyttZ?- sackt durch Ueberaukrenauna.Älwendkünden oder übermäniae Gebrauch
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Joseph Str. 15 16 17 18 19 123 124 123 12g 127 123 129 131 132 134 133 136 137 133 21 23 2 25 20 27 28 29 212 213 214 215 m Z17 218 31 32 34 33 36 37 33 39 312 313 314 315 318 41 42 43 45 46 47 43 49 412 Pennzmvünma und Pratt S!r. Meridian und Zweite Str. No. 6 Svr'nhaus. 6. nahe ITwMstr. Mississippi und Ct. Ma!r Str. Illinois und Michiqan Str. Pennsylvania und Fünfte Str. Missisnvpi und Vierte Str. Tennesfee nnd William Str. Pennsyloenia und Michigan Str. Illinois und Herbert Str. Waisenheimath für Farbige. Tennesiee und Erste Str. Meridian und Siebente. Clifford und Jesserson Aoenue. No. 1 Spr'nhs.. Ind. Ave. u.Mich. St. Meridian und Walnut Str. California und Vermont Sir Blake und New York Str. Jndiana Ave. und St. Clair Str. Etadt.Hospital. Blake und North Str. Michigan und Agnes Str. West und Walmit Str. West und Tritte. Siebente und Howard Str. Torbet und Paca Str. Tennessee und 1. Straße. No. S Spr'nhaus. Wafh.nahe West Str. Geitzendorf und Washington Str. 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