Indiana Tribüne, Volume 16, Number 22, Indianapolis, Marion County, 10 October 1892 — Page 3

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apa Nolf. Novelle von C. Schinner. (Fortsetzung.) WuKte ich doch bestimmt, daß Ihr heute kommen würdet!" empfing sie Frau Adelheid mit freudigem Willtom men. Edda küßte die Schwägerin zärt lich und stellte ihr Beate vor. die die Augen nicht abwenden konnte von der hohen GeMt, die noch so lugcnollch frisch aussah und aus deren kroßen Augen ein wahrer Himmel von Glück und Zufnedenhelk strahlte. Sie hatte noch immer das schöne volle Haar und die dicken, goldrolhen Flechten bedeckten das Haupt wie eine Krone. Sie trug ein einfaches Haustleid und eine große Schürze, die aus hausllche Arbeit fchli' ßen ließ. Jetzt ramen uzre zw?i naven ge Tante Linken kam. aab es ubel. aber beutk waren sie nickt befriedigt und sraaten sofort, wesbalb denn die Kindenicht mitgekommen.

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stürmt, frische. bilMibsche Lockenköpfe. Papa Äols wird Dir ein Pferd schenken Sie stürzten sich gleich auf Tanke Edda, und dann reitest Du alle Tage, das ist sie mit Zärtlichkeit umschlingend. Wenn gesunder als alle Gelehcsamicit."

Mama hat so viele Waffeln gebak. tcy Gouvernante erde. -ken. sie hätten für alle aereicht ".flüsterte Na. da habe ich doch auch ein Wort

der kleine Fred in Eddas Ohr. Diese lachte. Wußte ich doch, daß Du irgend einen Deiner Backkünste ge " . ... ' . 1 liefert bast. liebste Adelbeid Du mukt itümlMi miffra Weni .iv mp inr s irhf l ' " - llUIIIIIUf V.lf.., ..... HV I Sckwaaerin durck ibre Tücktiakcit als Hausfrauen der Gegend in den Schat n , i p w v..l. .rrjL-.i ken stellt, yllgo mt ne mir immer dar zum Muster auf. doch ich sage ihm immer, daß es doch nicht lauter voll kommene Menschen geben kanu.3etjt höre aus mit Deinen Lobes Hymnen. Kleine", rief lachend Frau Adelheid und ging in's Nebenzimmer, von wo sie gleich wieder mit einer gro tzen Schüssel voll Waffeln erschten. Und nun ruft den Papa. Ihr Jungen und sagt Mine, sie soll den Kaffee brin gen." Folgsam liefen die Knaben fort und bald darauf kam Pastor Thürmer, der in seiner ruhigen Weise die Damen auf das herzlichste begrüßte. Bate war von Allem was ihr in dem Pfarrhaufe begegnete.,' entzückt, Und in der Folge konnte man sie ' sehr oft dort sehen. Auch Frau Adelheid gewann das junge, Mädchen sehr lieb und freute sich herz lich. ; wenn sie Nachmittags zu einenPlauderstündchen, kam. Oefter war sie von Rolf begleitet, und dann konnte der Jubel der Knaben keine 'Grenzen. Er war .für sie der verkörperte RobinfoU, - seit er ihnen einige "feiner Reiseabenteuer erzählt hatte und sie hingen sich sofort an ihn und fragten unaufhörlich, bis der Va ter ihn von den Zleinen Quälgeistern befreite. Edda hatte die Frau Pastorin ewae, weiht in ihre Pläne, doch diese schüttelte nt ,i..k.4. ;a Xrtf. I ü A .WP w. ie ftfestli ibre kleine Scbwäaerin ob fJrSf Lml Ämilr univ viMn, v. v.vw. 4 Krittt I Der Widerspruch, auf den Edda nach allen Seiten stieß, rchte sie nm !och meqr. nnu ,ir wus uiuuj uuv ui, mit Rol selbst ein ernstes Wort zu . c . r ... t. .1 preaen uns oen nnoen io zu ,ugen M '.U TkT ...Vi... ? (CAi.tiVf in nnAiiffli TnS. vTrt. l..c t" Aft.'U ... 4i-t- ; l

uuwiwiau 'o-njtte skch dicht zu lhm, die Augen qe terene Aller nach erner ganz andern aus ihn c;erichtet. l,, fttUnU ttiiirhf I ,r i v n t

41$ irn unanpoqn m zenige wumwi , j. t, , , . o ,,j 1 der Natttr eingetreten, und so viel tausend Mai Die yxm am cqi oen Wechlel halte über ,tch ergehen lalien. so war doch die reude m den Herzen immer wieder dieselbe. Mit dem Smund Klingen m deratur zog es luoeino vurv" unv .gru-iz feiern, wenn die milde Lust em Bsätt. chen nach dem andem zum Leben er. roeaie. Ja wirklich, zu Ostern waren du rn . i "t ?xt:-I k'md ffUÄffi bedeckt und die Kmder in Elderode w ren hrt 4it,sW sr.rtttin,i n. . r . . . . ... - . rv , m . . i .-j m . VVU UifltitVV VVVUkUtU v. ffiÄtamf. iS T fi S9. 1 1 6 f VU IVMtVli Ur lrstR, hrAtnmTi, N, Mr erste Oftertaa versammelte ftiu Uiiiivituiiii.vt in van Vw-uyvj von Eldcrode, auch Pastor ThiirmcrZ .k,:.x. : v.. kamen und auch Frau Geppert konnte der freundlichen Einladung ihres Schwieaerfoynes nicht widerstehen, ob, gleich, wie sie meinte, ihr trübseliaeZ Gesicht gar nicht in einen fröhlichen Kreis paßte. iZSii si?r,?rt.vffA h'iele zurück. Sie brachte glänzend, wv. w... ötvviuiuuH vm v . . i n 5 Zeugn; k Mkt und stand nun. wie stk j-t' .-A- c . I. lalyeinv meinte, pps ebenen ,e,ien tt' ßen. Ja, sie hatte überaus fleißig, fast über ihre Kräfte, gearbeitet, um dies Ziel zu erreichen, und als Frau Geppert ihren Liebling in die Arme t 1 's . r Pl. f v j-fc - . n m icoiop, muBic ne oie Koranen zurua halten wie matt und mager war das Kind geworden und wo waren die ro fri,,n n,.. tt;si.? ?k, fivi ikvvi i'unyut ljvyfVk'll I -V" Jetten Füße" waren recht schwach und ,.ri. fff . i c . . V . .. . r, . oie criic ?rge roar, oas ino zu pstej. x a. 2 u.IA ... f:rjL rtul..l uumii t-9 wicüiutiiuicri rujuri am. So ein Unsinn,- rief Linken, das rechtes Kind, würdest Tu anders gehan delt haben.woii erwlcoerle fern Wort, aber ein miiilf $'iV(Tn ffnn tiye itin (UeftAi , . l . ' . . der Mutter umschlungen, jm Gartep aus und ab ama.

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qac wivmuy w w ter ein Gras Myrloneti war. Deine ters gebrochen. Es war fozu,agen über mükt eins berühmte Sängerin und Nacht eine wunderbare Aenderung ,n ,,: s,w,a Tm,M h'iutwa.

zarte Ding Mit Gelehrsamkeit vollzu- pikier I pfropfen. Ja, ja, Papa Rolf, iet brieflich

hast Du das Elend. Wäre es Dem Sie wu

sonniges Lächeln flog über sein Gesicht Bald nach Deine? Geburt erschien eist und ein zärtlicher Blick verfolgte die Vevollmächtigtcr der Familie Morfo. zarte schlanke Gestalt, die vom Arm neti und verlonate die Trennung Dei

Jeden Tag kontt!ed.'r Gras Morfo und ihm jährlich eine bestimmte Geldneti eintreffen und noch war Gabriele lumme nlaeviesen werden. ! ,, Doch ein

ahnun.;slrs. Rolf zögerte von Tag zu , '. ;j .." . 4. , i . iiiu uci vcyjiiunii, oo.i) $;uu i a AA?.Jt.AtaU li . f i . ... .. . '"v" aciurcyt. oeoie vor oin Gedanken, , daß sich Gabriele durch die glänzenden Aussichten könne verlocken lassen, sich , von dem bisherigen Hein' loszukagen. , ,,, ,, ,,,, f Dardesbeim obne Gabriele verlor kür

tyn Men Mekz. Ja. er wufcit eS Plötzlich, das Mädchen, das er bisher als Kind betrachtet, war ihm Alles ge worden, es gab für ihn kein Glück, wenn ihm Gabriele entrissen wurde. Dock, er mußte die verlockenden Zu kunstsbilder nicht verdrängen, bis er Gabriele selbst vor die Wahl gestcU hatte. Inzwischen hatte das herrliche Oster weiter die ganze Gesellschaft in's Freie gelockt. Edda hatte Eier versteckt, und der Jubel der Kinder war groß. Der Osterhase hatte aber wundervolle bunte Eier gespendet und mit strahlenden Augen zeigten die Kinder jedesma' ihren glücklichen Fund. Beaie und Gaviete halfen auch u chen und letztere hatte ganz rosige iöit gen bekommen, so daß Linken laut ausrief:

.Mutter, was ist die Kleine Kübich geworden! Höre, Kindchen, nun lege aber die dummen Bücher bei Seite. wadneie küchelte als der Baron lht we dunklen Locken aus der Stirne strich. Qnkel Hugo, Du weißt doch, daß mttzureden aber wenn Du durchaus l anvnngen willst, was Du gelern! invwx oe .in hiX fUS1..M j. ... U wnm u kC.HiMJtVA MkA K & m X . . . vtt uiuic luui icunoucu Uk . , vorläufig war sie za gluck ich, wieder unter ihren Lieben zu sein, und was später wurde, darum war sie unbesorgt. Zu Eddas Bedauern endete der krohe gemüthliche Tag viel zu früh. Pastor Thürmer trieb zettta mal Aufbruch. da er morgen wieder zu pre digen hatte und Rolf war sehr damit einverstanden, als auch feine Mama ihr bat. das Anspannen zu bestellen. - Da bleibt mrr heute Zeit zu der Un terredung mit Gabriele", dachte er, und als ste in Dardesherm anlangten und Frau cppert über Müdigkeit klagte und sich sofort zurückzog, rief er das junge Mädchen und fragte sie, ob sie noch ein kleines Stündchen verplaudern wollten. Natürlich. rief sie erfreut, und als ihre großen Augen ihn förmlich ankach ten, drängte er einen Seufze? zurück. Armes geliebtes Klnd," flüsterte er und ging nach dem Zimmer seines Ba ters. Er brauchte nicht lange zu warten. kaum hatte er die Lampe angezündet. da hörte er einen leisen Schritt und Gabriele kam herelngehufcht. Sie kam dicht heran und legte ihre Hand auf sei nen Arm. Du siehst so feierlich aus. Rolf, und ich freue mich doch so. daß Tu mir end lich mehr erzählen wirst Du ver sprachst es mir bei meiner letzten Ab reiie.L ßl !yre Augen ikNlien ia) - TjZJL? mW Mahren, alv ich selbst damals wufett, denn inzwi.chen hat -sich Wun. h.ws .i.. fitK situ lW Hi HV 4VVf WiVll I ttnr einem Weriheto'tinU Ttrtl f wl sn ha briele. es ist ja wahrscheinlich ein at0tA a ü waZ Nck Tir eröi nen ''tZ ' wiiu mn& -z, ni.r. ,ts mhrwn sich einen niederen Sestel und 17. . . , . . " ' v... stVt linf Uhhft 1tnrSt,, MVI. 11 VUlllJ sagte ich Dir nur, daß Du in NchtsgilitftPr ilu Vorort hm nnH Uul ks,tt : viv uvvvtvii unu uiHik v u Tu vor Allem ecsabrcn. dab Dein Va. braer HosMne. Bt Qt Uht m unb üU c in attt n Petersburg kennen lernte, verliebte er sich in sie. Auch sie liebte mm jcdoch von einem Berhält. M ichts wissen, und da der Gras von s:r schönen Sängerin nicht lassen wollte, ent chlos er sich, e zu he ?a (9r t iXmUe hi trafen Mors yneti. einer alten ungariWen Maanatenlam . ' eiiwi iiuviuu .tuu uiuu utu uivyu brielens Antlitz. Swrr blickte sie ans .4fA rt m!! fortfuhr: -Mi, feinem Sota und Bruder hatte Tk?ü Haler sich knlzwcit und führte ein unstetes Leben. Ta fiel ihm durch das .ärtmMli .a m'-iw!, h I "-m"" "v Nttuna ni der 'mermark zu. Er hatte sich um das kleine Raubuest. wie er es nannte, noch aaj nicht aMm? mert, die Einkünfte waren nur ein kleines Taschengeld für ihn. Aber setzt fiel ihm ein. daß er sich M dcks entle gene Schloß zurückziehen und von hier Slf itlirtfimtrit rn i rtnt trt. MW "'7.". . O"- , .II! ,, 4ttn!irH hi ( nrn iitinn :s Z""1 i ii ' iiniiuiu tiiikuvii luiuiv. iiiuti damals die besten Abstchten gehabt I . . . . ,- 77 . ! . und jedensauZ Teme MUtttt WirUily aeliebt baben Kurx. sie folate ihm nach Steiernzark und hier fand in der Dorskirche in 'aller Stille die Traüuna statt, E? steht mir nicht zu über Dei' . T ' T ' ' ; " T k nen Bater. den ich Nicht , aelannk. oen Stab zu brechen, er ist länast todt und wir wollen seiner verzeihend gedenken. i ev....kst cr:. .- I lüllllUUS lUi tium u.'kUltvv vträumte Glttck nicht gefunden. Sie er. I . ' . . 3. " t '. i r t kannte vaiö, bag ste von d-M rixaa i- r i . , r 1 r.r.. i . . . . v JCfjijuTig NillZl ieoen ionnien uns die Notb stand vor der Tbür.' als Du das Licht der Welt erblicken solltest. Iu eil wandte sich Deine Mutter an den Vater ihres Gatten. f;te nicht, dafc sie dadurch einen Sturm berausbeschwor, der für sie uud auch für Dich sehr verderblich werden 1 . ' - W 1. I sollte. I ner Eltern. Nur unter dieser ..Be dinauna soll Denem Vater vergeben größeres Kapital war ihm die Stimme ( ic.:i' . i. .c ... z.n.n J1 .'..... .r.i. eimt lyiunii, uno x sioi oauniupw I r: ... v " ir:. :'i..u...r ü.:.....!, ne, wlcoer ein , ungagcrncui uiijuuci; men. das ihr die glänzendsten Aussich len boL Ob sie damals schon ihr gan ics Unalück aeahnt hat? - ( Sicher ist, daß sie ihr Kind nicht mit sich nebmen wollte bei dem unstäten

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Leben, das ihr bevorstand. Sie wollte vas kleine Wesen in den Schooß einer Familie bergen, und Gott fügte es. daß ?in junges Bürschchen das kleine Baby auf seinen Armen in die Familie brachte."

.Bava Nolf!" lächelte Gabriele unter Thränen und schmiegte sich fester ar än. Ja. Du wurdest sofort Mitglied njerer Familie, doch nach den Aufru . . . i . .. r.ti en. Die mein naier in oen eiiungrr. rliesz. meldete sich Deine Mutter; ie chrieo fortan jedes Jahr aus Wien nd erbat stch auch dorthin Nao)rir der Dein Eraeben. Die Briefe, die eine Namensunterjchii, t enthalten, sind ür Dich aufbewahrt, Du kannst daraus riehen, wie viel Kämpfe Deine arme Mutter durchgemacht hat und wie hart es ür ne war. dafc ne von Dir getrennt ein mußte. Plötzlich hörten ihre Briefe uf und da wir durch viele Jahre nicht oie Spur vrn ihr h)r en, glaubten wir nicht mehr am Leben, bis mich der ZufaU sie in Wien in traurigen Verhältinen sinden Ii?b. Ja, lieve Gabriele, ch bin bei ihrem Tode zugegen gewesen. habe aus ihrem Munde ihre letzten Grüße für ihr geliebtes 5?ind gehört. Sie trug denselben Namen wie Du. und als ich diesen Namen rufen hörte, wurde ich sofort aufmerksam. Doch ich will jetzt nicht bei den traurigen Stun den verweilen, auf die, wir vielleicht sp2 er zurückkommen, wenn Du die Briefe nid die Blätter gelesen hast, die sich im Nachlaß Deiner Mutter befinden. Ich abe den Koner. den sie mir für Dich übergeben hat, unangerührt gelassen. Sie sagte mir nur noch, daß dann die unumstößlichen Beweise Deiner rechtnähmen Geburt sich befinden, nach denen Du die Berechtigung hast, den Na nen Gräkin Morsoneti zu führen." Gabriele war aufaelprungen und stand hochaufathmend und dunkelroth vor ihm. Sie war sprachlos und Rolf uhr fort: .Mit diesen Beweisen kannst Du Deine Rechte bei der Familie Deines Büters nachsuchen." nie!" nes aufschluchzend das ädchen. Doch sage, Rolf, lebt mein Pater noch" .Nein, tt ist schon viel früher als Deine Mutter gestorben und zwar als ie sich in Amerika befanden. Als ich sie in Wien sah, war sie im änqst zurückgekehrt und verdiente sich mit den Skesten ihrer früher so schönen timme an einer kleinen Bühne ihren Unterhalt. Sie war noch immer sehr chön, und der Name der Gräsin Mo? oneti trug nicht wenig dazu bei, das Publikum herbeizulocken. Arme arme Mutter!" stöhnte Ga briele. Verachtet und verstoßen von der stolzen Grafenfamilie, und da önntest Du glauben, daß ich jemals einen Fuß über die Schwelle des Gra enichlostes setzen würde? O, Rolf, ich weiß, daß Ihr mich nicht verstoßt, und Saß ich mit allen Fasern meines Herzens zu Euch gehöre. Aber Dank Euch, hake ch letzt o viel gelernt, um mir mein Brod verdienen zu können." Es war j,etzt genug der Aufregung ür das zarte Mdchen und Rolf zöaer'e, ibr noch das Leste minutueilen. Doch dies war ja eine Freude für sie und als ob sie ahnte, daß sie noch nicht alles erfahren habe, sah sie Rolf in die Augen. 'ag? mir mir alles, M sehe Dir an, daß Du noch nicht zu Ende bist." Ja, liebes Kind. Du hast Recht. al?er es ist eine freudige Botschaft. Die Familie 3)Zorfoneti hat sich Dem er er nncrt und wir können jeden Tag das Antreffen Deines Onkels, eines jün ie.en ,Brudeis Deines Vaters, erwar en, O Rolf, ich mag ihn nicht sehen, as mich fort von hier. Er hat meine Mutter verstoßen, und mir ist schon der Name verhaßt Und nie würde ich ihn ragen. Rolf mußte sich den größten Zwang anthun, da junge Mädchen, das in emcr Erregung wunderbap schon g ah. nicht in die Arme zu schließen. Ja.:r wußte es fetzt, es war Liebe, die fsin Herz mit Jubel erfüllte. Gabriele ollte sein werden, Du liebes Kind". ' dachte er., .sollst .neinen Namen, fortan tragen, mag der rat kommen, er soll nicht trennend nvifchen uns treten." Er legte die Hand aus GabrieleS dunkeln Scheitel und suchte sie zu he? ruhigen. Geh. jetzt schlafen, Hiny, flto.ii: t.C'lirCTs: it! V0II oeyttlr 4.iH;' Sie sagte kcm Wort mehr und mna All nach ihrem Zimmer, wo sie srpz ,ller Anstrengungen bald der Gchiaf oer Jugend UMstng, Rolf aina noch lange ans , und ab. zoch waren die Gedanken, bis ihn tvach erhielten, durchaus nicht trüber Art. das konnte man. wenn man Gelegen' heit gehabt hätte, ihn zu beobachten, an oem sonnig heitern Ausdruck seines Geichts sehen. i; ES war zwei Tage nach Ostern und ein so köstlicher Frühlingstag, "däZ Leate die etwas chwersüllige Edda aufrüttelte zu ein'm Besuch sn Dar zcsheim. " - -: """ (Fortsetzung folgt.) i i , in i ' Oerllner Sertchtsseen,. MM. 4 ' Die Geschichte v om Othello. - .Angeklagter, stecken Siedle Schnaps flasche weg! Sie befinden sich hier auf der Anklagebank und mchr in einer De stillation!" Es xoox' dr Bicrfahrer Fritz Web'r, den der Bo. sitzende in die er Weise s.erade in dem Augenblicke störte, als er eine große Echnapsflache an den Mund setzte. Anaekl.: Herr Jerichtshof, det is blos von wegen die Eholera.Parzellt), indem deß in meine Anweisung über die lelunde Lebens weise gesagt is.' det man blos immer jcbrannteS Wasser jenießen soll un det en Schuß Saures nich von schlechte Eltern U," weil die Parzellen Saut mch verlnussn können. Präs.: Wenn Sie den Schnaps in solchen Zeiten als TeZinfectionSmittel betrachten." so isl das Ihre Sache. Ich miederhole Ihnen aber, daß hur keine Destillation ist! - Angel!. : In de Anweisung steht ooch. del inan dci i jede ,rozze Jemüthsbcwe jung . .. Präs.: Nun halten Sie den Mund! Saaen Sie unZ nur. ob Sie

ncy oes HaussnedensdrucheS und der

Sachbeschädigung, dnrm Sie beschul, digt werden, sür schuldig bekennen? Angel!.: Na det sehlte! Die janze Sache is mir jänzlich identisch! Präs.: Ich verstehe nicht, was Sie da. mit sagen wollen. Angckl.: Ick erkläre die janze Sache für eine janz jroße Jemcittbert und det Frcilein Anne Schmitt sor 'ne Person, die nich werth is. det je mer fünf Groschen pumpt. Präs. : AnnaLchmilt war wohl bis dahm Jhre Biaut? Angekl.: Braut? No. da lachen ja de Hiehner! So 'ne olle Backe beere un Braut? Die hat ia n Jesichte. als wenn fe damit ufs'n Rohrstuhl fesksU-n hätte un 'ne Neeie wie 'ne Feicrtiene. Von die Jurke möchZc mau 'n AbZejer haben. Präs.: Nun. in welchem Verhältnisse standen Sie denn zu dieser so liebenswürdig geschilderten Dame? Angekl. : Et war meine Puk fade. Dazu war sie jut jenug. Präs.: Sie scheinen aber doch eifersüchtig auf Anna Schmitt gewesen zu sein.' denn es ist doch eine That der Eifersucht. wegen deren angeklagt sind. Augetl.: Die janze Anklage is unfällig. Det icheene Fret!e.n hat mir hin kr Zangen, un nach Kanoffa jehn wir nich. Ick bin doch keen Hannefatzke! Prüf.: Sie waren Mit Fräulein Schmitt nach der Hafenhaide gegangen, nicht wahr? Angel!.: Jawou, die hat immer schöne Produkten in Kopp. un so fagte je zu Mir: Fritze, tagt se. zieh Du die lutc Klufft an. wir wollen heite 'mal zu die Bettn stuckerten raus, det foll ja wat MordZmäßiges sind; wie der Löwe nach ihre Pfeife danzt. Soll i de jelbe Weite anziehen?- frage ick ihr .... Prat.: Zangen Se nur da an. wo Sie schon in der Hafenhaide sind. Angekl.: Ja. der Weg dahin is weit, und wir riskirten darum 'ne Ferdebahn. Präs.: Ach bitte, kom' men Sie ab.r etwas schneller zum Ziele. Angckl.: Wir wir auZsteign. da steigt ooch 'n junger Mann mit aus fo Eener von de Feinen, die hier so an de Westentasche so 'ne jroße Bammeloge tragen, un sich de Ziejar ren blos mit Fünfminutkn-Blennern anstecken. Präs.: Wollen Sie uns vielleicht noch eine Galerie, von Fahr. gäflen hier vorführen? Angcll.: Nee. blos den Eenen, denn zu dem hat de Schmitten schon in' Wagen man immer so de Oogen lezchmtsten. Präs.: Nun schön, der Gerichtshof ist geduldig. Der fremde junge Mann schloß sich Ihnen wohl an? Angel l.: Ja, wir fingen erst uff'ne Messerspitze m'ne Bube, wo die Jeschichte von Othello, oder der Mord war nichi nöthig" zu sehen war, un denn jing's zu de Stuckerten. Präs.: Na. Gottlob, daß wir end lich da angelangt sind. Angelt.: Wie der Löwe da seine Fatzken inacht. sagt der Hlfans. der immer an unsere Seite bleibt: Mir wundert blos, de: der! Löwe det proppe Mächen nich vor Liebe freffen dähte." worauf ick sage: Det iS lewitz n Weiberfeind! Da hat er ooch Recht! Alle Wnber sind'ne falsche Jesellschaft, det haben wir ja au Othello n jesehen." Präs.: Die Unterhaltung ist ja sehr geistreich, intercf sirt uns aber gar nicht! Angckl.: Ja. da jiebt denn de Schmitten ooch ihren Senf zu und sagt: Alle Manns Personen müßten de Weibsleike so zu Fuöen liegen, wie hier die Bestie, wodruff ick , blos bemerkte: Ja, wenn je wisse Weiber so'n Untergestell hätten, aber da hapert et doch bei jewisse Wci der.... Präs.: Nun kommen Sie aber zum Schluß.. Ihr Geschwätz ist unerträglich. Augetl.: Der Schinn, is ianz einfach. Wat de Anna iS. die sagte zu mir: Du bist a en Plebe er!" läßt mn stehen und nach 'ne Weile sehe ick. wie !e mit dem Junglina m ne zuig Droschke wegsährt. Nee, denke ick. d.n Zahn lagt Euch man ausziehen, und jondle ihnen nach. Präs.: Sie haben dann, um es kurz zu machen, vor der Wohnung der Zeugin schmitt großen Lärm gemacht, haben stürmisch Einlaß verlangt, und als Ihnen derselbe nich! gemährt wurde. hiben Sie sich denselben gewaltsam erzwungen, indesn Sie du Thürfüllung eindruckten. Augetl.: Te Tühre war schon lange ganz lakeria un denn haben se mir ooch unter ja: erschwerend.' Umstände als Nulpe de handelt. Ihren Singsang können st for sich wdalten. Prüf.: Ä?e? Hai ekwas gefuttgen?-Angekl,: Wie ick an de.Dühre klöpyke. da sangen se da drin immerzu: Fritze Weber hat'n Kleber, an de Zunge, an de Lunge, an de Le der," da kriegte ick'S mit he Wuth UN zoppte an de Dühre, un da is se aus de Angeln iejangen.-Prü!.: wie hat' ten doch gar .kein Recht auf die Wob nung der Zeugin Schmitt und mußten sich unbedingt'entfcrnen, als Sie dazu aufgefordert wurden. Angekl.: Herr Jerich!sh?f, wenn man aber seine janz leieVm ,ge Pussade var sich hat'. Auf Grund der Beweisaufnahme wird der Angeklagte zu fünf Tagen Gefängniß verurthttlt. Er uostcj stch, indem' er beim Perlassen. Saalej vor sich hin trällert: Wenn de Schmal den wiederkommen, die wer'n schau.', ann wird jehau'rl!" Bestellt Zeht Herbst- und Winterklcider bei John Rosenberg, 196 Ost Washington St.? . Dab Urtheil der Hausfrauen geht einstimmig dahin, daß H. 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Scinokratisches National-Ticket. Für Präsident : Grover Cleveland von New Dort. Für Viee-Präsident : Ablai E. Stevenson von Illinois. .. Demokratisches Staats - Cicket. Für Gouverneur : Claude MatthewS. Für Lieutenant-Gouverneur : . Mortimore Nye. Für Ctaats-Selretär: William R. Mvers. Für Etaats-Aud:tor: John Oscar Henderson. Für Staats'Schatzmeister : Albert GaU. Für General-Anwalt: Alonzo Green Smith. Für Reporter des Supren:eGerichtK : Sidney R. Moon. Supcnntendent.des öffentlichen UntnrichtS : Hervey D. VorieS. FürStaatS-Ltatchi?er: William A. Perle. Für Richter des SupremeGerichtS : 2. Distrikt-L. I. Hackney. 3. Distrikt-James Mc(5abe. 5. Distrikt Timothy E. Howard. Für Richter des Appellations-Gerichts: 1. Distrikt Georae L. Reinhardt. 2. Distrikt Frank C. Gaven. 3. Distrikt Theodore P. DavZS. 4. Distrikt-Lrlando I. Lotz. 5. Distrikt-George S. Lotz. gtepublikanische County Platsorm. Die RcpubliZanör von Marion County beklagen die M'chwirthschaft der County-Ange iegentzeiten unter der gegenwattigen er' wZltung. De CountwCommiffare haben die Steuern erhöbt, rhne irgend weichen augenscheinlichen zwm, außer dem Verlangen mehr ad tu controlliren, indem die eingezahlten Steuern seit 18S0, um tzt27.76.83 vermehrt worden lin. wovon wasivm aus lokülen Steuern bestanden. Eie haben große Geld-Tummen gesetzv'i drigcrwese für County 'Beamte und PoUtv ker verwandt und haben ihre Aemter mehr im Znleresse begünstigter Corrorationen, als süi oas öffentliche Wohl verwaltet .Der Auditor hat sein Tmt mißbraucht, in dem er beschwerdesührenden Cteuttza'hlern, dem Gesetze zuwider, große Venöge der sÄon bezahlten Steuern zurückerstattet hat, und sich ferner in der Ausgleichung der Ltmern dir Pflichten des Assessors und des Ausgleiche unasRath?s anmaßte. ; unter! chiagungen seu?nS demolratlZcher Beamter sind wiederholt vorgekommen und wurde den Perubern durch die Gleichgültig keit dcS Staatsanwaltes gestattet sich rubta ?u entfernen, und dieselben sind in keiner In tanz zur Rechenschaft gezogen werben. Der Scbatzmeistex bat den Auditor und den Assessor in der ungleichen und vNgerechtcr Mchatzung von Eiaemhum unterstützt, sr daß die schwere SMt Ht durchschnittlichen Velmehrunz der steuern, zu mehr als 31 Prozent auf die Eigenthümer von kleiner tzeinlstätten fällt. Das Betragen des Ebensss, sowohl seir öffentliches wie sein rrivates war nicht dazu angethan, die Achtung des Vi&ltos, weder für den Mann noch Zür das Amt zu erhöhen. Ter Corcnsr tatZm Amt durch Übermaßige Verschwendul g nnd dadurch daß er der--suchte würdigen Mi' gliedern seines Berufs zu schaden, mißbraucht. Zu dem Zwecke, daß diese uk.d andere Miß. stände berichtigt, nd daß die Lokal-Steuern ermäßigt, nnd die Ausgaben des Cvunty'S i den Grenzen der Sparsamkeit gehalten werden mögen, ohne öfk-ntliche Verbesserungen in irgend welcher Weise zu behindern, laden wr cüt guten Büraer, ohne Rücksicht auf frühere Partei-Angehörigkeit ein, mit uni zusammenzuwirken in der Wahl von Ccuntvbeam'cn, die zu einer ebrlichm und syar samen Venoaltanq der Counttz-Angelegen' heilen verpflichtet sind. , Republikanisches Countr'Ocket. Für Sheriff: harlkSI.Many. Für Schameister ! NogerR.SHiel Für Counw-Commiffare: JameS Manon VanSickle. Franklin Vonnegut. " - . Für Coröner : Dr. Cesrge W. Lutz.' Für Survcvor : -Hervey B. Fatout. ' Für Äffeflorl"' Matthew M. Cummings. FürSladtanwalt: George Spahr. Model Fence.CoHkZKZK

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