Indiana Tribüne, Volume 16, Number 21, Indianapolis, Marion County, 9 October 1892 — Page 9
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o n v! Vt !l H ? ,7Z II ?! aJ ti f f-s J a sj j n M t M t Visa Ka E; 11 M m M i . i n 1 ri r Lt. ti El ki 3ndfttwVötfr .,!. t Oktober '92. vwmm-mwture. - 1! andere;. hat lüclc Fragen, und I. ; Fragen sttllcn sann, j' i.w beantworten l"cvjilii:tcr.e tiefer i:rii Vi-MTitf. ?o t o 1 lt :"c';c'i-:.ub;t', tlc lrrciV . ' f o : n (' G' - J V! Leute, iviW ' ' .1 . , v-erren bei ; .-.'! ; .r j:;.::r;.frajc u beUijiijc.i, v'tt attslage und die 'Tariffrage dildcn den Gegenstand zahlloser la n g.w ei N g o r (5 am pa?,ncr?dcn und noch würde lanrnveiligerer !cid"artikcl ich sagen, wenn der Witz nicht jrrtffn srr iihr ssttiri zu abz griffen öre, tagöfrage dcnncrn die Geistlichen von öer Kanzel und stolpern die Barbicrc iM Die sriedcndrichrcrtichcn Justizappar.t, ii. s. u, u. s. w. Fragen ohne ttude. Ä!?as aber wollen alle diese Fragen bedeuten im Vergleich zu der Monu mekttfrage Ich meine das Soldateni!!0ntiini!t, d,is risacrdenkznal. Zwei große ungelöste Fragen wegen desselden sind vorhanden : die eine ist die schon so oft besprochene, die Frage vegen der gefahrdrohenden, rümpfe erzeugenden Zahlen 1816 und 1848, und die andere ist erst neuerdings aufgetaucht, und dreht sich um die Linien, welche da wo die Steine auseinander sikzn, sichtbar sind. Ein Kritiker und Sachverständiger (ich ?il! nicht behaupten, daß er es ist, aber er halt sich dafür) ärgert sich nämlich darüber daß diese Linien sichtbar sind. Nach feiner Ansicht müßte daS Ganze aussehen, als sei es auS eine m Steine gehauen, so wie ein Obelisk. Auch meint er, daß die Steine nicht alle von gleicher Farbe feien und Flecken zeigen. Nun kommt aber ein anderer Kritiker und Sachverständiger und sagt in Bezug a:f L.htcres, daß die Schuld am S:ciu: liege, der Oolitftein bekomme ab in (yc,lc, wenn er längcic Zeit dem cltcr anSgeseKt sei, und was die oinie betrifft, so würden dse gerade die Schon he 't des Baues erhöhen. Hier ist a!fo die große Frage, eine .'tnltnriraae natürlich. Sind vom künstlerischen und äschetischen Stand platte aus jene Linien schön oder haß lich? Tie Sache ist wichtig und muß von autoritärer Seite entschieden werUn. i ie Gezundheir und das lange Leben der gegenwärtig? und künftigen Geschlechter von Indianapolis hangt davon ab. Ist es entschieden, daß die Linie?', schön sind, dann freut sich Jeder der sie sieht, andernfalls aber, wenn sie häßlich sind, ärgert sich Idcr. Ueber Einguß der Geunithsstimmung auf da? körperliche Wohlbefinden sind die Gelehrten kiiugft einig. Darum wäre es wüincheuöwerlh, das; irgend ein Sachverständiger diese für s i"e neinivohl so wichtige Frage entscheide, und nvar wenn irgend möglich zur Berriedigung des hoch entwickelten nsthetischen Sinnes der guten Jndianapoliscr. Ich will nur hoffen, daß mit der Erlcdigun dieser beiden Frageu die armen Serie der Kunstkritiker Ruhe haden und , hinfüro nichts mehr den Schönheitssinn oder sonst einen Sinn oder Ihina Beleidigendes am Monnment gefunden wird, damit man endlich zur !uhe kommt und nicht ferrnr ähnlichen "Aufregungen ausgesetzt ist. Und nun weiß ich weiter nichts. In dianapolis ist nun einmal keine Stadt in der vjcl Interessantes vorgeht. Doch ba!t, da fall! mir noch etwas ein, etwas sas w interessant ist: Mache Dich auf eine, merkwürdige Geschichte gefaßt, lieber Leser. Ich traf kürzlich in einer hiesigen srequentirten 'Wirthschaft mehrere Herren. Sie saßen am Tische und tranken Bier, und ste'unrerhiclten sich über dies und das, und sie brachten es wirklich fertig, ein Paar Stunden beisammen zu sitzen und zu plaudern. ES ist einerlei über was sie plauderten, aber sie spielten nk6)t Skat. Da dachte ich mir, das muß in die Zeitung und das ist denn auch hiermit geschehen. Und ist das auch kein sensationelles Ercigniß, so ist es doch intttterhin Etwas, wenn sich in In- - Nanspölis ein halbes Duhend Gebildete" zusammensindet und es fertig tcht Äkat zu spielen. Der Plauderer. --, - Bestellt jeht Herbst- und Winter, kkeider bei John Rosenberg, Ost Wsfhiggto Str. ' ' ;; - -;- , -' MeerschAUmpfeifenMnge deutsche blasen, Ctgurnuspitzen etc. bei Wm .ucho, Ns. III ÖS Washington Str
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Sie Tenkwürdiskstten" dkS Lord 51. LsftttS. Die Londoner Presse gill Iw AuZ;üj$e aus dcn sscb.'n. bei Dassel! erichie :umn zwi ersten Banden der von Lord Attgusllis LttftisS aus ioi ur aOplirigm cipl j:tiatite:i Laujdln zurückbehaltenen lrri!;n-;ruiKie:i. We&orcn 1817. iojc toriti tsu' IS37 bis 181 Attache gierst Ut. B-:rliii. ..dann in Stuttgart, bereuet: wahrend der Äevoltionsjalzre Bv: ctratforSt.itnnin (Den nach mal i gen Stratorb be Redclie) aus einer Spe.ttllmijswn nach Berlin, Wien, München und Athm. Zungirte Diiiin ' bi 1S71 zuerst als Sekretär in tu;hvn! und Berlin, dmn a?s Gcitidiec ui tcii, Ini. VJüiw, i ti.-wtr "it,r i , Im eA ?A?rtrti
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" L fc ' . i y i. i'v ii ju 'i v . i7i io-i, t,t, -MjtfAait.'r in !etcrsa-.:r,,. ,vo?nns er in Än betracht ener c"v.i-' o.ran r.en etiu.nisvcrb'.iltnl''e d n c.n raa tchen o;:cn e neS Gonveneurs von NeusüdwaleZ erhielt, lr bat also einen großen heil seiner oOiähnqen diplomattschen Wirlsamkit an deutschen Höen ent faltet. norm und Inhalt lern er Amzelch. nunaen bekunden qleichmößig. daß wir es bei denselben nicht mit einem unter frischem Eindruck verfaßten Tagebuch, sondern mit viel spater niedergefchriebenen Berichten zu thun haben, was die Bemerkungen des Diplomaten bisweilen etwas ex event u ge;chuf! erscheinen lafet. Auch wo er nur ausderrinne rung sprechen will, drängen sich ihm unwiNtürkich Vergleiche mit der Gegen wart auf. Von Interesse ist u. A. feine Schilderung der Berliner Hofzu stände aus der Zeit, wo er seine Laus bahn begann: Jm 'Jahre 1837 war Berlin ein Torf gegen heute. Aber in gesell schaftlicher Beziehung war es weit angenchmer. Eine primitive Zufriedenheit durchdrang alle Klassen. Der Geist der Spekulation und die Begierde. Reichthümer anzuhäufen, hatte sich der Bevölkerung noch nicht bemächtigt. Die Leute lebten einfach und genossen ihr Leben. Die CeseNschaft" war klein und meistens aus Hofbeamten, Militärs und dem diplomatischen Corps zusam mengesetzt. aber obgleich der Zahl nach beschränkt und abgeschlossen, war sie voller Leben und hegte keine Prätensionen. Mehr als 300 Personen hatte sie nicht, wenn es'viele waren. Wahrend des Winters gab es nach dem Theater an bestimmten Tagen Empfängi. Da wurde getanzt, der Hof gemacht und foupirt, ohne die n der Formalitäten oder den kostjpieligen Lnrus von heute. Der König nahm sein Mittagsmahl um l Uhr ein und seine Abendmahlzeit um 8. Jeden Tag fuhr er mit dem dienstthuenden Adjutonten nachdem Mittagessen nach öharloitenburg. Außer einem gelegentlich den Minittern und der Generalität ge gebenen Diner veranstaltete der König leine Festmähler. Solche gaben die Konigin und der 'nachmalige Kaiser, Prinz Wilhelm. Prinz Karl und Prinz August imd der Onkel des Königs, der ?Ute Wilhelm" seiner Zeit. Einmal im Jahre wurde das diplomatische s'orps vom König zu einem dejeuner . danant eingeladen. Ein solches fing um 10 Uhr' Morgens an und da es meistens an den dunklen Januar tagen stattfand, so mußte man sich bei Kerzenlicht rasieren lassen. Um ! Uhr begann die Tafel und vor 0 Uhr war die GeseNschast.schon zu Ende." Ueber IriedrichZ Wilhelm III. schreibt Lord Losttis : Es war ein gerechter und gnädiger Herr und erwies' häufig Gutes in humorvoller Weife. Aks ein Lakuai einmal entlassen worden war, weil er rothe Wcinflecken auf seiner Livree hatte, stellte er sich dem König in den Weg und bat um Verzeihung. Der König gewährte sie ihm und sete hinzu : Dummer Kerl, wesbalb hast Du nicht Weißwein getrunten ?" Selbstverständlich hat der englische Diplomat für alle gekrönten Häupter und die meisten leitenden StaatZmänner, mit d?nm er in Berührung ge kommen ist. nur Lob und Bewunde rung. für alle Volksbewegungen, deren Zeuge er war. nur Ausdrücke des Adscheu's und der Geringfchähung. Be sonders hoch steht ihm Mettrrnich. dessen würdevolles, höfliches Wesen ihm das Ideal des Diplomaten und des graad seineur verkörpert; dabei ist er über zeugt, daß die Geschichte d.nn Manne ter alten StaaMimst nicht eine Handlung unedelmüthiger oder rachsüchtiger Natur nachzusagen habe. Der arme iürst Metternich! Wenn er die politischen Märinrer vierzig Jahre folterte, so zwang den Edlen lediglich sein poli tisch es System dazu: er war das Opfer feiner Uebkrzcngung! Der Werth der Tenkmürdigkeitendürfte wenig durch den Umstand gewinnen, daß der Verfasser Mittheilungen einsticht, von denen er selbst bemerkt, daß er sie nicht für wahr halte. So die romanhafte Geschichte von einer Pa riser Wahrsagerin, die Friedrich Wll Helm dem Dritten prophezeit habe, das er im Juni 18J0 sterbe. Ter König ist im Juni 1840 gestorben; wenn die Prophezeihurkz stattgefunden haben sollte, meint Lord A. 'LofluZ was er aber nicht glaube fo werde sie wohl auf die Nerven des Königs gewirkt, d. h. den Tod durch Furcht hecb.'igeführ' haben. In den zahllosen Banden , der bcrühmen Memoiren des Herrn . v. Samt Simon dürfte man schwerlich eine Betrachtung darüber finden, wie ein für erdichtet gehaltenes Faktum, falls es wahr wäre, . erklärt werden müyte. Das sind Spekulationen, aber keine diplomatischen Reminiscenzen. Slf : Wo sich übrigens Lord A. LoftuS wirklich zu erinnern glaubt, lgt ihn bisweilen nicht nur sein Gedächtniß, sondern auch die Empfindung für die '. . . . . e ,,, . ' . rirae , oer lptomaiie :m ttcy. Napoleon lll. soll naÄ ibm JB6G aus
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ettt Bündmtz- und Hiifsgssuch Ltn-cr ichZ fteßntrooclet Haden: Crovez vom q'ue je m'aZlis a n cadavio?" Xieic ihm und ebenso die Oesterreich iU ÄilcHnnng einer aJcidjLirtin, 1870 nanzösischerseitS erfolgten Bitte in Un Mund gelegicn Worte Croye. vous io m'nNi avec une ina!so:i It: sous?" sind N'cht srünzött'ch; lücht ti: Tli üsache dcr Allianz wollten Nc,ps!eon und rauz Io'eph m Abrede üen, j ionoevn die umutyuna. an: Told;.j abzuschZicr.cn, wollten sie von sich n V lICH, Darinti iniiinru it ij.i.h zugeschriebenen Bemerkung cine $iu wnfzsiorm brauchen. Ucl'rig.us gibt uns das Werk noch mehr Prsden einer sel?r di-z k n lab lcn ha nd, l u n g d er sr an -zöfi'-chl Sprache, . B.: w lom's r. i . . r: . t. : v , , . . t.-ivijtr5 t.n f'c. veS f)U SSd ii,n". ioa iv ivn v:(are;n:C3 in cic!)un(i us die Kri'o5!uft . des mi.ii-o" gesagt Inw'N. ??ees von histo ischcm Belang de? Mne und Pe: Handlungen erhalten nirgcnöZ eine wcicntiiche Aufhellung oder ein rigcnarligc Beleuchtung. Man müßte es denn eine eigenartige Beleuch tung nennen, doß der Berfatser sichtlich bemüht ist. fortwährend hervorzuheben, welchen Einfluß er durch sckte diplo malische Gezchicklichkeit bei den vcrschiescmn Anlassen auszuüben vermocht hat. bei welchen es ihm vergönnt war. sie geltend zu machen. Unter Anderem hat er. seinem Berichte zufolge, bereit als Attache 1348. während er auf dem Wege nach Konstantinopel sein Schiff in Trieft abwartete, den Oesterreichern ihre Kriegsflotte gerettet. Und das ama so m! Eine Depe'che des englischen Eon ,u!s in Venedig hatte gemeldet, daß die italienische Revolution ausgebrochen und die vereinte Flotte Neapels und Sardiniens nach Trieft abgefahren sei. Sir Stratford läßt durch Loftus, seinen Attache', den Gouverneur hiervon be nachrichtigen. Ein igeTage zuvor hatte die österreichische Flotte den Hafen verlas sen, nur halb bemannt, denn alle venetianifchen Matrosen hatten die Arbeit eingestellt. Die Flotte lag einige Meilen vor Trieft durch eine Windstille fest, und die vereinigte italienische Flotte unter dem Admiral. Albini gab sich alle Mühe, sie zu erreichen und zu kapern. Dies erwähnte ich gegenüber dem Grafen Salm und gab ihm den Rath, sofort den Lsterrcichischen Lloqd Dampfern, die im Hasen lagen sie hatten ihre Fahrten eingestellt, weil sie fürchteten, gekapert zu werden den Btfchl zu ertheilen, auszufahren und die österreichischen Schisie in den Hafen zu bugsiren. Er that dies Um 9 Uhr früh wurde ich durch lautes Hurrah der ganzen österreichischen Flotte geweckt, die sicher in den Hafen geleitet worden war. Wenn die italienische Flotte nicht windstill gelegen hätte, so wäre die österreichische zweifelsohne gekapert worden. Es fehlte nicht viel dazu." Und wenn man bedenkt, welche Rück Wirkung ein solcher Verlust auf den Krieg in Italien, auf Ungarn, auf Wien, ans das Frankfurter Parlament und auf Paris ausgeübt haben würde, so kommt' man zu dem roichtigen Er gebniß. daß ohne die Intervention des jungen Attaches oder vielleicht seines Ehefs, dessen Bote er war schon 1848 Italien geeinigt und Oesterreich, um mit dem Freiherrn von Vincke zu sprechen, aus Deutschland hinausgeworfen" worden wäre, ohne daß Ea vour und Bismarck zu diesen . beiden Operationen der Gönnerschaft NapoIcons IN. bedurft hätten. Sollen wir dem edlen Lord für den Wink, durch welchen cr die Weltgeschichte auf acht zehn Jahre zum Stillstand gebrachthat, dankbar sein oder zürnen? Das Haus Habsburg jedenfalls hätte ihm aus Er kenntlichkeit für diese Unterstützung mindestens fcine Schulden zahlen so! len. Bei der Beurtheilung der Stellung nähme der Mächte in d:n verschiedenen einander folgenden Phasen der Orient Politik bis zum Pariser Frieden schließt sich der Verfasser ziemlich genau an Kinglake an. glaubt aber Im Gegensatz zu ihm. nur die persönliche Friedens liebeFriedrich Wilhelms IV. habe die sen verhindert, gemeinsame Sache mit dem Zaren zu machen: Alles Mögliche wurde angestrengt, um das Mitleid des Königs zu Gunsien seines kaiserlichen Sclzwagers zu wecken, indem man ihn als einen gekränkten Mann, als den einzigen, standhaftesten Vertheidiger monarchi scher Princivien, den unversöhnlichen Gegner der revolutionären und focia Wischen Theorien hinstellte und die Gefahren, denen Preußen ausgefeht sein würde, wenn es nicht gemeinsame Sache mit ihm mache in den glühendsten Farben schilderte. Alle Hebel wurden angesetzt, um den König zu bestimmen, den Freiherr v.Münteuffel zu stürzen." Der K önig habe gehofft, meint Lofins, in einem gelegenen Momente den Vermittler zwischen Rußland und den Westmächten spielen zu können,' Allein bekanntlich zeigte sich Rußland Preußen sehr dankbar dafür, daß letzteres Oester reich im Schach hielt, eine Haftung, die damals von allen preußischen Tiploma' ten, von Bismarck bis Manteufscl. als die allein .mögliche betrachtet wurde. Wenn Lord Loftus die Tonquichoterien Stahls und Gerlachs in der Kreuzzeitung' ernsthast genommen ha rj. so?'i st . dies seine persönliche Ausfassung, die wohl Wenige mit ihm " theilen werden: Angeführt sei schließlich noch ein Schriftstück, welches Lord A. Loftus mittheilt und welches Napoleon am Vorabende des italienischen Krieges tTtön'e verfaßt oder inspirirt haben soll., ?ei der nrenzenlosen Unordnnim ht I; 's, " '..- J "-""SV IN den Tuilerien herrschte, mochte eine
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n oj U 01 570, derartige, für den Seldstgedrauch oder für wenige Eingeweihte bestimmte Notiz leicht entwendet und in gegnerische Hände gekommen sein. Ebenso gut ist aber auch möglich, daß die österreichische Diplomatie sich des offenbar etwas leichtgläubigen Diplomaten der' alten Schule bedienen wollte, indem sie ihm einen von ihr fabricirten Zettel in die Hände spielte, der Frankreich feinem britischen Alliirten und feinem preußi schon Bewunderer und Nachahmer ver dächtig machen sollte. Das Dokument antet: So lange der Krieg in Italien dauert, muffen wir England schonen und ihm schmeicheln, um seine Ünthä tigkeit zu erzielen und ns seine.Neu. tralität zu sichern. Ist einmal der Krieg in Italien erfolg und siegreich beendet, so wird gemeinsam mit' Rußland die große Aktion im Orient beginnen und man wird England gleichzeitig an seinen Küsten und an feinen ' Flotten stationen im Mittelmeere angreifen. Was Preußen betrifft, so spottet man seiner diplomatischen Schritte, die be zwecken, vom Kaiser eine Bürgschaft dafür zu erlangen, daß er. Oesterreich nicht auf Hessen deutschem Bundesge biete angreifen und den kleinen italie Nischen Fürsten ihren Besitz wahren werde. Was Deutschland betrifft, so wird man eine gewisse Achtung vor seiner Organisation (!). seiner Kultur und seinen Fortschritten zur Schau tragen und in Frankfurt glauben machen. 5 bandle sich nur um die Befreiung Jta, liens; man wird sogar feierlich ver sprechen, niemals deutschen Boden anzugreifen; aber nöthigensalls wird man die Bevölkerung gegen die Regierungen Hetzen und, Preußen und den-BundeS rath durch Rußland un Schach Hai ten.Wie gesagt, es ist nicht ersichtlich, für mm Napoleon am Vorabend d:S ita. lienifchen Krieges ein Programm. Des sen. was e? nach glücklicher Beendigung dieses Krieges anfangen werde, hätte aufsetzen lassen sollen. So thöricht war NapoZeon nie. Jemanden Jahre vorher anzukündigen, daß und wie er ibn angreifen werd?. Derlei für baare Münze zu nehmen, muß man eben Diplomat von FaZz sein. Ein h ü bscheS In ter mezzr wird dem Wünch. N. N." aus Fried richshasen berichtet. B.i dem letzten Deutzchm ylichcrettag wurde der Vor standeines Lokal.JischervereinZ Pfr.Jr. Hofele. durch Frhrn. v. Wöllwarth d.nn Könzg Wilhelm vorgeztellt. Wüy rend der Vorstellung drang ein bekann ter 'Thierarzt ein Riese von Gestatt von Rückwärts an den König, ohne thu zu erkennen, heran, schob ihn mtt den Worten: Erlauben Sie.' Sie werden Seiner Majestät vorgestellt!Heiter erwiederte der König: g; ist schon geschehen! Wer ist der Mann?Sie sind bekannt im ganzen Reiche, man nennt sie halt nur Schwaben streiche! ; . Erwirb dir Gold, so viel du brauchst, und Weisheit, so diel du kannst. . ' '""',' ''' ' m i -' 'S Milwaukee weltberühmte Biere: Hofbran,Bobemla und Standard in Gebinden, Blue - Zlibhon, BobemianikUndK in Flaschen zu beziehen durch August Erbrich, 4 Geschäftsführer. Ofsice und Laaerraum 224 -20 S. Delaware Str.! Telephon 1291. e Muöo'ö BeS Sadanna l 7
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