Indiana Tribüne, Volume 16, Number 21, Indianapolis, Marion County, 9 October 1892 — Page 5
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Tie betratungdcS 231atcs für den Bestand des menschlichcil Körpers ist pps;'i 3;l'rea!" IC V - frS. 'Uttnn nt firJL i J' ' j ' " "W V GMM draucht daWMMAM her kaum erst versichert zu werden, daß alle Perän terukge des BluteS Einfluß auf He sundhclt haben. Tie Grundstoffe zu diefern EänzuNgZmatcrizl sind natürlich den festen und flösftsen Nahrungsmitteln kntacmmen, mlche dcr Mensch genießt, dke aber zu ihrer Verwendbarkeit desondere Bctmischunz rc Körpcrsäften krfcrdcrn. Die Verdauung, und mit ihr die richtige Zusammensetzung deS BlutcS für die efundheit deö Körpers spielt eine wichtige Rolle, und das durch eine mangelhafte Verdauung, eine sehr große Slnzahl von meist sehr lauzwierigen, die Gesundheit untergrabenden Leiden hervorgcrusen tver den kann. Ist dieser Zustand eingetreten, so wähle man zur Abhülfe ausschließlich solche Arzneimittel, welche den Verdaungsapxaratzu größerer TbStigkelt milde anreizen und die überftüffge ane tnfernen, ebne für den Körper schädliche Folgen zu haben. AuS rcin vegetablischen Stoffen bereitet sind Tr. August Löuig's Hamburger Tropfen gerast das Mittel, welches mit Erfolg angewendet werden kann, da es alle jene Anfcrrcrunen tn sich fchlies-t. die man an ein wirksames, tonisches Nkikligungsmittel siellen kann. mktkk (fsjcii r V V -V V"" -V V 3fjh. 3 iiiii 'iii i.l-jJ.UV sind selten glückliche. JEU unfc wodurch Ufcm XLtU-l in kr,e, Zeit 3 Italtoi ,?dea kann, wttf btt ..9ittngS,nker". Setzen, mu laduklcken saturzetttuüu Bibern, wtetx vo dem aiual und bfiritrtfH Xrtitfuin Vnftttut tn 9.Vn f je yerauszegeve wirr, af v,e rlarstek 3elli. Juze itvit. tw ii ttz StaiiB tttt aw treten wo':,, fjCwa d Spruch Z&i'Att'i . mD'tui prüfe, er sich rat 3 i tatet-, wohl eherne ukk raZ vorr?lfllbe Buch lesen, ehe sie Ua wtcktigste Sidritt Ce Vcbfua tbanZ Ubi für 25 iriri In Lostmarkea ta dkutsaser Sprache, frei uu! ljfain titpavft, srfiatt. SKresie : IX-uicUes Iial-IaaUtut. 11 Clioton hUc. üw lork. N. J fcSa Der tttungV'Ankeir- tst auck ,u dadea ianavoti, Ind.. bet A. . Brandt l!o.. r)t Wawntgto traue. Dr. Wagner, Ossiee : Zlo. 60 Ssl Shio Str. OkftceStden : K Nde Vormittag , i Uhr Nachmittag. Wohnung: i?ke Broadway und Lineola Vde. Telephon StS. Dr. Pantzev, Vhlrurg und Frauenarzt. Heilanstalt und Office : 11M Ost Michigan Straße, (Eck, Massachusetts Ave.) Täglich von 2 bis 4 Uhr. Sonntags aus genommen. Telephon 220. Ferd. A. Müller. ,?kchflzer on cge Bküller. Apotheker. Tte Vaserttgaug vou ezepteu eschiekt tu juderläksiger. kaderftöadtger Welse. Südwest -Scke der Oll Wasbkngton und Os! Str. Televbon 7. HTT. & arn.i. ri. .xi.i - n: iixULitÄS5- Cll 5Jr,ntC m&sijvnt tottü T7 r?!rfUK Geschmacklos Wirksam bei alle biliösen und nervösen Sesnmerdttn Wie Migräne, Magenschwäche, schlechte Verdauung, Berstopfung, Leberleiden .v. . . uiij u(uuuv(iuUu. A JffiiU einer gesÄmakklofen und auflös; Z Z ven HüUe pd.'xioge. i ' Vei ftUeqx vpmhelern. Preiz 25 Sem die J; . Eckackrel. ; Re Vors Depot: ?6H Sanak Clr. vVfr 135 Z Norddeutscher Lloyd. Neaelmaßlae DamvfsSifffabrt Mischen v ' ii ' in " Baltimore u. Bremen. bfai,rttsge ss Baltimore find wie fokt : KaelKruh. Tett. 7. 5denstaufe Ort. 19. EkuttAzri . It. litliAart Weimar . St. Weimar er, 2". Soli er küncken Sct. S. Btcke Tresde M, I. Cajttte, $60 bis $00. r7rtanunAanir Kd dretse.Billete zu erZltztgt.n Preisen, ,.,ksktz.r r,n tntifnA : in KfLi&kaci&.' & uu&v ui v iv im n.iiAst sttuact und in all.n Ibeilen beauem eingerichtet TSim Elektrische Beleuchiunz in allen Räumen. Weitere Auskunft ertheilen die General Agenten A.Schumacher äe Co., Baltimore.Md. ü MhisM. - ' tV " y '-j; .oder derm Vertreter im Jnlanve. Ale?. Atzger und Gebr. Frenzel ndianavolrs. - - a Tenkematter. Ut Spencer. Ind., WUddad. neipp'sck,? Was.l lerbeiiailnatt. vunkurort roird , Meldenden I
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Vsn Ir. inei. AukiuO Lng. Das nbspvt'chettve Nrtlieil, dnS der Dichter Bilder über die Vraoheit eines Manues fällt, der .niemals einen Ranzch gehabt," ist iiicti ga'i; 'uiigerechtfeitigt. In der Tlmk ha! der mäßige Genu eines edlen aeitigen $5ttiä:ife3 elws Erhebendes, und .selbst lven'.k auch einmal des Guten etwas 411 viel aethan ist, min. der Schaden ist nicht ll.ni 010s? und UÄ ' 1 ; " ' vom etylichen Standpunkt aus werden dergleichen '.'lusschreituttgen in dem folllkkden ..Kaheiljclmmcr' in reichlichstem Mnhe inora lisch und physisch abgebüßt. ,q zu nüchterne vcutt mo m der Lcegel verfchlageike Dnchilanser oder widerwärtige Geizkräqen," wie sich der belannte Dtatetlker Wlkl etwas drastljch ausdruckt. Fern sei es jkdcch von nur, damit et wa der aewohnheilsinnszizen Huldigung des Bacchus, Gambrin'ls, ober gar des Fuielgolles das Wort reden zu wollen. Denn so verehrenswürdig der fcra vc Mann dasteht, der mit Auswahl und Mäßlgnug sich dem zeitweiligen (Zienug hingibt .der selbst auch dann nichts von im serer Achtung einbüßt, wenn bei besonn deren lZiegenheirett seine Fettesstim' muna in einem kleinen Svid" den üo I . C Ä.'i.- .i! : jc . c. . - 1 ycpuim t?cr ciiuau&n uuiufi yui, ewen i so verabscheuungswürdig ist Derjenige, dessen erster und letzter Gedanke der i fohoi ist, der Trinker vom tfch. Die Trunksucht als die Urheberin einer vollständigen körperlichen und geistigen Zerrüttuna ist ein bekanntes Bild. Jedoch wie in manchen anderen Dingen hat sich in neuere? Zeit auch hier das Bestreben bemerkbar gemacht, daS Kind . , . n. , r r Mit dem Aade ,,auszu,chuttkn. Zch ,et)e ob von den vietistisckien Tendenilen qe wisser Mäßigkeitsvereine, wobei jedoch solche Bestrebungen an und für jich, so tauge sie sich voin fanatischen Uebereifer fern halkeu, nur voll und ganz zu billi gn stnd. Zch sehe ferner av von den .Teetotalerö-, zenen Mitgliedern der amerikanischen Temperenzgesellschasteu, die da glauben. Sitte und Moral poli zeilich erzwingen zu können.. Alle diese dem praktischen Leben wenig Rechnung tragenden Hellslehren sind wentg ernst zu Nehmen, weil die Apostel der leider s:e meist rncht ernst MmaS Anderes ist eS Mit eiNkge schauungen, die zwar den rern strcnden Standpunkt nicht veri IrtHnt initMcrhir nfior nn in nrtnrttrtH: I w.fl., .... i t . fc.. UVfr. VV M ver Seite herrühren, das) man darüber unmöglich einfach zur Tagesordnung übergehen kann. So behaupten angescheue englische Aerzte, da vle Halste -rt :it.:..j.i:x. I eristirt, rn dessen Statuten ein ara grapy Ikglkchen Gebrauch des Alkohols grundsätzlich ausschlteszt. Nicht nur mni yu,u ruuiuuuvus r wuj.."..T... w JU :x 1.4,. ... m.. vung (ornmengcu äiicich ji m T t Z ' Z W n " . . m. . 1 fl lODoi ,eln, svnoern es mu,,en m u ane angeleuken merzte oerpst,cy,en um . .-i. 1 . -i t . m nein uiiciiini c üuui mi v-s ,n , D l i i irgend einer Form zn verordnen. t k MiAi-)kMirt Diesem medicinischen Radicalismus stellt sich der socialpolitische des Professor Bunge in Basel würdig zur eile der vollständigen Beseitigung aller alkoholischeu Getränke mittels staatlichen Zwan, !ges, und zwar durch höchstmögliche Be: ? i r4 . m . c steuerunz des Vllroyols an der .neue. also Fadrikatsteuer, anempstehlk: nur als Medicin will er denselben allenfalls gebraucht wissen. Staatlicherseits lst man übrigens schon lange an einzelnen Stellen. yorzuasSlise in nördlichen Ländern, der Alkoholfrage näher getreten, allerdings nur mit Gesetzesparagraphen drakonischen Gepräges. Nun hat sich selbst das sonnige Italien es nicht nehmen lassen. Anfang vorigen Jahres en Geseh zu Stande zu bringen, wonach mit Geldstrafe belegt wird wer an össentlkchen Orten betrunken angetrosien, wahrend der ganz gewohnheitsmäßige Trinker sogar Freiheitsstrafen zu gewartlgen hak. In diesem allgemeinen ampse gegen die Fusklseuche- hat man sich, wie schau bemerkt, nicht immer von Uebertreibungen fern gehalten. Gar oft ist außer Acht gelassen worden, dah Nlcht der vu kohol als solcher es st, der mit allen Waffen bekämpft werden muß. soitdern nur der unmäßige Äenuz; desselben, zumal in verunreinigter Form. So hat sich denn rn den Kopsen einzelner Ueber, eifriger der Glaube sestgesetzt, daß der Alkohol ein teuflisches Gift fei. das unter allen Umständen wie die Pest geflohen weiden müsse. Dieser falschen Auslas sung mun mit Energie entgegengetreten werden. Denn der Alkohol als solcher hat viele recht guten Eigenschaften, die ihn in vielen Fallen sur lzzesunde und Kranke gleich unentbehrlich machen. Wenn sch nun auch dem .oraenbrecher direct ein Loblied nicht singen will nnh kann, so lant es mein Rechtllchkeltsgs: sühl doch nicht zu. den .Sender der Herzenßfreuden so Allseitig geschmäht zu sehen, weshalb ich mich tymuhen will, seinen alten guten Ruf von weiland ii. r ., , , Noah s Zeilen her. m,t exn. esniaen modernwissenschaftlichen Floskcn verbrämt, wiederberiustel en. Daü der Alkohol eine bedeutend ' ' . - . . . Mittel anaewandt wird. Wichliaez ist sejn Einfluß auf die. Verdauung, die ?r, IN krinakn Minaktt und enlZvreaenver dünn nenanen dadurck tu beleben magdaß er eine reichlichere Absondl?runa der Nerdauunastäkke in Maaen und . i i r . r - Darm hervorruft. Ist nun aber der Alkohol als ein wirkliches Nahrungsmit, t "zusch'n? Ein vietlene jinrH tttt n ft .-4 x IS lhrrrt n.J.. ........ tz :r Lv-a iut-A ui aivu iaai v iiciiiii. i ivvw unter kernen Umständen abzuleugnen.daß Ais.k : qz..l..?sz..;kk... ein Nabrmitiel von hoher Bedeutung ' iwm vnM. '"den kann. Allerdlngs ist er rndic irr Hinsicht für den gefunden Körper ent behrlich. ' Hier ist und bfeiht er ein Gez nuLMiitel, daß selbst schon tn mtttelgro en Mengen, die Verdauung verlangsa men kann. Bei Zustanden aber, w, diese mehr oder weniger darniederliegt, . ' J. r v vdtt M0 dtk Gkweve Lkö Körpers
uucr rauiyktlen onxüf injüiuiiiyuujcn , o wlro er nocy vielsalltg oel Vaur: iunvlvcvung iuf mu oicjcuijicuavi
Alkoholgenuzz erzeugt werde. Vewtsser- krankh?ilen, ferner gegen die ausre,den: llttrungsoerzuch etu llelnes chelslel maßen als eine unmittelbare Folge diese? den nächtlichen Schweiße der Lungen-, beizetragen haben möchte, pessimistischen Aufstellung dürste dann schwindsüchtlaen und andere Krankheits' , . .
die Thaisache weiter nichts Ausfallendes fälle mit Erfolg in's Feld geführt, haben, da in Chicago sin Krankenhaus Seine Qauotauwenduna ündet er aber
rgschex AbttUtzUNA (Perbrennuua) ! ,
Issiitut rri-iBni sollen i!t üer Ätkodol van
unfeboLtfcörfnt Werts., ändern er. in ? - ... - . nark oeidüttittem uitandc natürlich ' . . ' - -. i snell ins iUue und mit diesem i.i die Zöraane des Körpers aelanat. verbrennt er h'er fcu Kohlensäme und Wasser, r- . t . r r - . j r. . ' M Uiri-otilt. wie ne oucd lonii oei vionuis uina (cibveniatun) der Körperaewebe entstehen. Weil a"der nunmehr der Al- ' ' . ... .. t i kohol d?ese Nölle des Verbrannt oder Orudirtwevdcns übernimmt, schützt er edeil dadurch die Körperorgane vor der Verbrennung und übt aus diese Weise einen cousroireitveki Einfluß aus den Gesammtkörxcr aus. Wo also die (je nügende Einfuhr neuer Nahrungsmittel sich ei bietet, so vorzugsweise bei gewiss seu fieberyasten Zustanden, da wird man eben die Orydation in den Geweben, die ja ihren 0wg ruhig fortgeht, durch die d,s 9IfhnlÄ ersehen und io die Alltreivuitg oc5 rgausmus verylnoern. Der AlkoKal bildet so tkvar kein drree i ... t ' t , I ... . . tes .yrungsmttlet. rnvem er leioii rer--K. r w t m, I ne, ei statte entdä t. hit iur lyrnabrnna d l i,'r indireet der rkaltuna des KSr verdauS: er iit. wie man Nck ausdrückt. ein respiratorisches Nahrmittel. indem er eine Hauptwirkunz in der Orudation, . . w . r j . . . . w I tn der Verbrennung entfaltet, die dem - . - . . . I attu ...... 4tUIlWtI7VlVlti3.ll1t'lbVUfc4lVVVf. , - T r 7 tfll jCIl slfhj Solche reipiratorifche Nährstoffe braucht auch der gesunde Mensch, viun wäre es verkebrt. wenn er Nck daiu des Alkohols bedienen wollt ' ' I 7 - J- I lte, des Kosten, . e I puukls wegen sowohl, wie seiner immer, hin unerwük ünichten Neben- und Nachwirik ' er ' L sJL?VfJc. rr i kunqen. Billiger und unschädlicher sind die Stoffe, aus denen der Alkohol beraes stellt wird, nämlich Stärke und Zucker. l. .. ' . - . . I 'le xNanzllchen cahrungsmlttel bilden ali,o für den gefunden Organismus das, waS für den Kranken der Alkobol ist: ein Schubmittel der Gewebe vor dem raschen Zerfall, wie er schon in der nor maien, in sleveryasteu hu lanocn aoer 4 - . , . , x r . t eryoyien Zruvailon gegeoen il. Damit kommen wir auf einen anderen wichtigen Punkt, nämlich die Anwendung des Alkohols ats Heilmittel. Seit den Tagen des klugen und vielerfahrenen er sten christlichen Missionärs, des Apostel ! hör iniiri r4nilrTtnmftthniä , " VW m iivw m,-i .nr T'.jJ.tr.; Zi,,ix. .!. VtliL VI VI U V l ltl WMI CU'IVIlli IVIV er Nlimenllich in früheren Zeiten in der Form der Arnikatinctur sehr beliebt war heutzutage durste er freilich durch das Hr der Anliseptica überall ersetzt sein r. l --.. , ,n sieberhaslen Zustanden ln okge selner unschätzbaren lL,genschaft, die Tempera tur deö Korpers herabzusetzen. Bis man r.i. w.i tie ' .i. ".' " L- r.-or t ,eoo zur ncrreunung vleskr ar,ae vequcml ylll. mußten noq vcetsak uno elvitterre zcamp e vurcuaemachl wir: L t Cji M w W . I. , . . . , . ' . den. ay sich doch noch imZayre ltsn r. irqgk er tn ovtenz zu einer or--r ;j.-.sr. ... . r i. - - l I C... ksli .-.ll.Xif i! .?it' i . Ml sentlichen Rechtfertigung genöthigt, weil er e'nem nftfuiöLtrtttten (f(islmniiitir i" . r,ry .r V 7 r K: verabsozgt hatte. elbi lm Jahre im konnte der beruhmle Heidelberger Chlrurg Becker noch behaupten, da es em bedenklicher Leichtsinn se,.- stebernden Menschen em zu geden, denn derbem 1TtiAr rt 4 .lllMl.Atll. VIC X.-"p.lUlUl UHU VCIIUCII somit das Fieber. In der Consequenz eines Ausspruches von RahnMeyer rn Zürich, daß die Gefunden zu viel, die Kranken zu weuig Alkohol nahmen, lst man aber nun schließlich heutzutage aus dem Standpunkt angelangt, vor dem allzu srelgledigen Gebrauch des Alkohols ain Krankenbett warnen zu müssen. Trotz alledem sind den modernen Anschauungen gemäß weingeistrge Getränk bei Fieberkranken unentbehrlich, indem sie wegen ihrer steberwidugen Eigenschaft ein manias ekörderunasmltlel der erluug bilden. Diese Anschauunaen haben um so höheren PZerth, als sie nicht aus fo ist dieses Warmeaefühl nur ein schein bareS; denn thatsächlich ist alsdann die drigen die Temperatur gleich in, mehrere Grade, und dieser aesunkeu? Warme zustand kann selbst bis mehrere Stunden anhalten. De? Grund d's subjektiven Warmegesühls ist in einer Art sthmung jener zu zuqen, die me vivli- ! L . ? L t C' i gesaße auf ihrem normalen Kaliber er hatten ; durch diese Lzmung nun büßen die kleinen Gesäße dann ihre normale Spannung ein und erweitern sich unter dem Druck des anströmenden BluteS. I Diese erweiterten Gefäße nehmen aber m?hr Blut in sich aus, daher das erhöhte Warmegesuhl. U)urch die gronery ZlutI ff-nr. . 1 .t. . i. .? L .4. ....... i. suue rylry yooaf aucy t veoeulenoer fa lauge anhält, bis dle Gcfaßneryen ihren lahmuugsart.gen Zustand übermmn uuo IU via? oe en vlk Vlltt, ädern sich wieder auf ihr nonnales Volumen zurückgezogen haben. ES ist ein, leuch-tend. daß solche oft wiederholte Ent1 . . ' lastung d e S Blutes von der überflüssigen Warme für die ekonome dls nebernden Organismus von großer. Bedeuiuna lein nillt. ii K if nur ee y& lieber niteln " u " . : SS" ---- werden weingeistige Getränke mit Erfolg a., m.n'dt. N nflen Unm ffiAmSA -.7.::: t.' a. iiTK::,?:! schwerer fieberhafter Krankheiten sich einstellen, ist es der Alkohol' der die sW iinrniiDrii roie iie a duu ia i in irTiaii? kenden Kra lk au recht erhält. Erinacht, . " . ' . . . i ' da das Blut schneller durch die Adern ., . - I.I rollt. Dadurch aber wird dieses lebens, ...'.ü.'.
es Körpers nothwenviq stnv : er dety- in V" rlttsicurnvr.z vriz,u,wu Tiefe Mediz,n wurde seit demJabre I8?S
, " '. . . , ' , ." I : V . . f. L.(k . : .i .T ...V . . X c j. I uii uum wie a.'tcuiAH urnionit
int ttä, aber, wie ans Obiaem erncdtlicb liegt. ,o ucht man de,er von vornebereln ftWMe
selben anrielh, Wein statt Wasser zu trinken, und Zweckentsprechender Dosis angewandt.
nehmen, weil er so ost krank sei, bis aus unser ist der Alkohol em Heilmittel, uns
n ?l: Zelt haben atkoholl'che Getränke ihren zwar dann auch ein Heilmittel ersten
theoretl- Ruf als Heilmittel bewahrt. Sehen Ranges. . I . , - . ' I rtifc r t l e ?
:eirncn wir ad von seiner aunerllchen Anmen-. 'tt brecht vervieni diese wicykiae (sui
hgpothenscheij Mh.naöungen hervor, Zrr Io nn F ben d -Kapitulation. J.nge WittfSlti 5nnr' ? ' mhtim iMMUUm lve (soeben wiederoerheirathet, scherzend r iVrtti H penrnem unb ber (Sr. me Schauergeschichte, aus ihren enernenGeldfchrank deutend) : lahrana stutzen. .. ' ' r r , 3 ee.vj7. - tr.l'. ..Nun bait Du Mlck erobert und m s m r
rc iit (i.,,! v- t. rti.f..- um unut iuiü ein uuiüriuuuc i ueu .7r' , " . t bekannt, dag btt Gesunden F Pergaments. Vikar Fahren, mich diese Festung! Bist Du mit Deinem LTÄ bruch erzählt, daß der Edelmann auf Siege zufrieden? Junger Gatte (Ne- !!!. K?.m dem Nittersitze Gorfchkeben. Sodo una ,eleyfsi;ler), Me!'-Äee!--.Nun, hohter Umarme hervorbringen. Ist d,e &ermar der lanae in Italien aelebt was sür Kapirulationsbedingungen hast Alkoholeiunahme aber etwas reichlicher. Tin denn AlstHH
.lkörverteinnratur um d,irmimn,tkltm
einen halben Grad gesunken, wovon man XjLSXSc Z"" VP, ist und 4? sich durch Messungen mit dem Thermo- Bräutigam Erwm von Kn gfhad Vater: V. Karlchen: Dann hatte meter vielfach ÜbeZzeuzt hat. Verhalt- kurz vor Vollzug der Verhe?rathung m in Lehrer also doch recht! Ich sagte nißmäßig qloße Mengen jedoch eruie- W. bern Wct job nämllch 3. er behauptete aber steif uud
, T . . """r "r"""'"r l .tv .rj..r. r rri .11 . t .i. .:
wichtige Element auch schneller uud reich, w'? il 'm N"J!r, als er vle
. l cher den edleren Organen, von eren unung, weiche ver $xw - I7 . . v. 3 . . T T.V, l T,irHMi 'tinV V:. m'ntLlf! v.
ftrrtnui romotem '.'runr on,ren das korverlicde "p., .v i elyei.luung cr
" 1" t T' ' F ..." . . " ' n. . .43...:. ... c. . t .t
ae faseln adyangig ist. zusesuyrr, wovurcy w . 'k . . .-... k i i !
wl e Q - r . ..A ... f,. gesacht werden und lo dem orper uver v ; - . . tl : - i r;... i w J""C qmrocggcDoi c ichü. Geradezu lebensrettend aber kann der ?llkohol sich in jenen Zustanden zeigen. btoor , den wo gesahrltche Blutungen, noch b r w i & 1 iiti n inr U i rr rn ii 1 1 ii ? r ii -"-i " i" i"f , benssaden dadurch zu kürzen drohen, 1 da lebenswichtige z?örpertheile vor w x Xt i X.X v . , zugsweisc das Gehirn, nicht mehr die zur AufrechterKaltuna der Ztorperkräste er forderliche Blntulenqe empsanaen. Iltiv selbst, nachdem die Hauptgefayr der Blu tung gehoben, ist meist noch die dadurch entstandene ükntc Alulleere velderven brinaend. Hier lst es nun wieder der Alroyol. der daS Herz zu kräftigen Contractionen anregt und so die Körperoraanc Mlt Blut versorgt. Diese, anregende Wirkung. die der Alkohol aus das Herz ausübt, iit . ... .. w : ....r... Aift4 nrtflilAffmdil. . ihn MAii.k.. " wiyiyviynii, in in nrk,ir Aeit zu einem so beliebten Mittel bei der T 7 r . k T I A-t rift! A Da bei dieer vosarllgeil jtraiuccu oie oaupiaeTstOt durch grone Gaben alkoholischer Genc zu oeaeanen. Dabei hat man die Erfahrung ge. maqr. oag aucy o,e Vrunorranryell seit . v r. l ii ' - - i - ä . n . er ourco oieze 'Meolcallon gunillg ve: .!Mt,.i,t fSi. l!X, a . ... (III (UKi ivtiv. sv i( HCtVIllUlCI, da heutzutage der Alkohol nicht nur oel Diphtheritis, sondern auch bei anderen rcioen, namenrttcy oet braune roup). Lunaenentiündnna u. s. ro. vielfach, untz . '.' . ' zwar m.t gunjt.Aem rsolg. tn AttwenAAAMM MO Sl l) M Alllt IM i , AM dung gezogen wird. Man gibt lhn hltt nicht innerlich e,n. joudern tagt hn, nC a CVD ti itdAiTM a MAtL. auf feine Watte gegossen, direct einathmen. Dag bei der Anwendung des Alkohols t ' t . '.L j i1 , . zu ellzweaen Mll oer grogken orncyr. namennicy oe, lnoern,- vorgegangen werden mu. ist selbnoerstandllch. Wenig angebracht wäre serner ein schablo: nenhaftes Verfahren, das, ohne zu indi1 1. . . -1 1 C W . fi.,. t -1 1 f Y wicimuiircn, vtn jviaiucucu mun uueu w:.r :.f:j.. imilunorn um virsrm vcuucumiuc Unioersalmittel zu Leibe zu gehen zu müssen glaubt. Hier dürfte der Erfolg wohl ok ausbleiben, ja häufig vielleicht sogar in das Gegentheil umschlagen. Nur an richtiger Stelle, und hier iur regten Men. tn vauenver ilrorm rm-" - - - " -w i w - ' " - - - I iinftit nein ti nnS ntrt Tonnst! inih nr . V... ., ...V V. Zarückseyung in Folge ihrer vielfach mißbräuchlichen Verwendung als Stoss", zum Range eines Nähr- und Heilmittels erhoben werde, zu welcher I i v . - .r " c ij. ii r cnL-t:. Eln seltsamer Fund. Im Jahre 1827 unternahmen eimax Schüler der Klosterschule Noßleben bei Artern einen Ausflug nach der oberen I "B"' Unktrutgegend und kamen dabei auch in gg am ,üDli(ifti Stufte der Sckmücke ae, 1 r ' - w - - - m m l l w-m ------- -w u,. tsnr; (xxZrt k I -w i vi urkundlick bereiis im 9. brknndert ae. i ? - K--ir a - nnnt nS ist W Z.k.. W h,. &ttu ssalnikwz wekcker k MV lVfc W VIVUU9VU VW VI ' - i i .rrt trrelpliger anror einen enl cylevenen llN ftuft a, bie Munk der Deutschen im IS. Jahrhundert gewann. Ein Porträt von jh, hängt in der Gorschlebener Kirche, Die alterthümliche Gestalt dieser Kirche hemmte die aenannten Roßlebener I - - " . Schüler, wie dies häufig die Touristen thaten, sie sich össnen zu lassen, um di 0 n . " erkwürdigki'iten ani Gelegenhett geschah utete seltsame Fund, Pkk.M h.tt1t Ji Kl I uaiin uciuuiiujcii xiriuDuiüiguiieii an zusehen. Bei dieser nun der oben angedeutete fyttn T,filrmiiTtrtii' fiirir 'mein sS? V 7 0 ... ? ... mA ;n, fnAiiS u.w.v, V j l l. M VW V t V , fanden sie daselbst versteckt ein., aus Per. .. . ? . gamenl geslyrteoene urrunoe, aus veren äußerer Umhüllung die Worte: lto w - f - . . hnrnana fltira t mnhi ii ne in saeve adversa mutandur. FabrcnbrucL P, L. zu lesen waren. Das Peroament enthalt in deutscher Sprache und angefügt in lateinischer llederteduna. eme vom ersten vrole tanttl ix. ; cv.t... t...x w nenn, mit seiner einzigen Tochter teua i . . . . m die Heimach zurückgekehrt und hier Altend orf. in der nahen wüstliegenden Johanniskirche meuchlerisch ermordet worden. Vkkua hatte sich zu Tode ae qrämt und ans dem Sterbebette dem Vikar eine große Summe in Goldaulden und kostbaren Schmuckstücken zur Verwendung für Seelenmessen und andere xromme Zwecke elnaehandlgt. Die Ge fahren des losbrechende Bauernaufs siands hätten den Vikar veranlaßt, Gold uud Kleinode zu vergraben bis zn siche rer Zeit. Sollte er vorher sterben, so möge der Finder den auf dem Peraa: ment Niedergeschriebenen letzten Willen StellaS bci'ieinem Seelenheil und christ licher Treue befolgen und von dem vchad. eilen XZerlter genau angegeben war. einen Tdeil als sein Eiaentbum vebal, ten. r , 1 ' A issallig war nur, daß Fahrenbruch. der zum Lntherthum überging, biet Pastor wurde und noch lange lebte, d$U Testament nicht selbst vollzogen hatte. )er Pergamentsund erregte gewaltiges Aufsehen. Es mischte sich die öcegierung ,n oic ache; Nachgradungen wurden angestellt, orrsunrersucyungen vorge nommcn, aber nichts gefnnden. Die Urkunde blieb in den Handen der Reaie i .. , re.a osc,r.i7-.fr. r. x- ..n x rung. Das Nathsel sollte sich erst. nach W einem Halden Jahrhundert losen. ein iun mi(TnfAmtA i " ""u-"jti"t i..vGutsbesitzer, welcher die LokalAefchicht kannte, hatte h'e ivchrlft abricirt w rrge,la i in er ircye vjaiA ag jre I l i v AkJhAMVAMk . . . r1. i. ? u' "m wle. eini k u.k T d jfc V A A k W V . C J u ' ü"y? "er me au,cyung ver ,,. U. A, riT ,71 . . fc. T
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