Indiana Tribüne, Volume 16, Number 20, Indianapolis, Marion County, 8 October 1892 — Page 3
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Ufa MSl -Ik. : r$ i3jr-i Mwr-k l'S":."':-W Zs TRA3E MARK . n? mß. 'WWÄMM imMsheilt Nhenmatismus, Ouetschunges. Zahnschmrrzen, Brandwunden, R e n t a l g i e , Verstauchungen, Verrenkungen, Frostbeulen, Hnstenschmerzen. Nürkenschmerzeu. WAtWchAwtnsd TßArw? MsttÖEE fielen c2t ÄrcBlfecUert d Brust, der Lungen und der Kehle. Nur i OrZßinal-PaSeten. Preis ? K Centö. Preis - Cents. CentS. Preiö rw MaWkxunbJunzlmge! Ctf knzZge Weg, verlor S?auneSkrchstwiknherzuftlls, sowie ftisch?, galtst nd feßft anfärb EfG AheLba sE vs, OeZchkchkS kskhett sitt ud dauernd zu hefte; fenser, geaaue AufklZrunz Sie 5Kann UtUil t WZbU4keU 1 Eh t Htnrernisse terstUea nd HeUunz, zeizt bat $e dkßme Puchz ttNgs listfef. 83. uflaze, 350 Seite, mU lesen lehnkichen Bildern. Wrb i teutscher Sprache gegen Sta seafcmtj, Boa 25 Cectl in Psstmack, A K In ei bedruckte Urnjbj 4( emt rr fi('t, Vdreffae: " DEUTSCHES HEIUNSTITUT, U Clinton tlace Nw York. KX. f risieitaasötCT" tft nD z hade? ,n ? 41 JaaVoU, nd.. bei 8. Brandt 5 5.. 4rt iff Saljntt?i Strqtz. ;;;jai: uöi Ich hade für allez von ArthurJsrdan fsbrizkrtt tti contrbi und bade ine grvke rath an tfafc ist. Zlches iZ uf fcUfUie sei vUe UrcT: 60 fci IM Psund aoi einmal $t per Str. m tti ty Pfund ßuf ttNal ssi per tr. M biß 5t Pfund aus einmal 85c per Utr. "fr H Wagenladung Ae. Telephon SIS. Ilbr haben ket Recht Vvn diese Preise bzusedrs sor usnrrarte zu mgZa. Csfce : U?. 32 Süd DeZaware Straße. X. CAYL0R. Dach Material! t, f? sfpn ZimUr in Siesdsch Waterisl, 2 und S pl? ? . .b .mGtZ ..Mi lau Ar I 'riatbr Ciraft. Tellepdon Wl. D a ch h e ck e r e i. gSHtae nd derantwyrtttcke DachSetker ret däcder.Triu'.dad und v'tlsontt Assvatt Dücd llerten EoMplst.DSchr mtt '" Me erial. OM : o. 169, Jard : 180 W. Marylandstr. Te!eVh?nMl. JndwnzvoZ!?, Ind. , ' Kie kMe -gnd ttmize N?ekt? Bqhn r.ch Chi, isga ist dls populäre MUMIliliMil v? $ a'iitts äUl .T,,.--. ...u--ar" i. ÄM-aTtsa3rttfffec!l: ' Ü.,,, . L - ' ilÄiL- ',,,r U z li iüS W i! UW AnW'U in 6hu:egs KLiVkuk Z2.k o. SS Mono? Acc. b.Mkv Abfahrt dpn Cbaas : ZkUi. . .ntun?: in Jlch'PlS. 4.20N $.miw . 3ÄiR. Kx,BWNnAtt.Ank1Und:s l.Mm PustMS PchtbuSchkaswazensur Chicagc stshen am wMichen M UnionBahnhsZZ u. können täglich um 8.30tt.it. tsties?n wd?n. TiSt.Asi: Rs. M Shd JZinsÄ Ht?.z t. r. siüln. A. S??IZtM,, mUhtiimmtxm s wischen JndiauapoZiK H Ineinnätl - Durchgehende Eärs zwischen ' Cincii&nat I & Chicago ; 3t. Loula & Cinclnnatl W?fe Vtni nach Cin.innati. Dntzton, Lima, fyUtil'WtW& .. . ' , ... uijjett ant vTiiae.- " Direkte erdittdung i.: Cincinnati für alle Pltte w'miu?ennee, Ilqwn.?: Fltt hfö:iß:te&tHUt' HaHinztsn,' D;i!adlphia, ' Niw Kort H.'j. Rhein, Gen. Agent. ;g ijnf, f Jndia napo 1 1 i, M. v. Vo6lorZ, Präsident E. O. McConnick, G. P. k T. Agt.
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Novelle von G. Schirmcr. (Fortsetzung.) Äaron vuqo, der tntcre ftattliche, elegante Officier. stand am Fenfter, von wo aus er den Hos oericyen konnte, und tromnlette etwas nngedn!dig an den Scheiben. Er Kar bereits Von cn'.em Morgenrltt heimgekehrt, wartete auf das zweite Frühstück und den Postboten, und beides blieb ihm 311 lange aus, da er um dein Inspektor eine Tour durch die Felder verabredet hatte, ist war in kurzer qrauer Joppe. hohen Stiefeln und stopfte sich, um du Zeit auszusuisen. eine kurze Pfeift, dit er aber nur im freien ra" t, dc Eddas feines Naschen sehr 1 üdlich war gegen den Duft des, nu ic be hauptete, qanz ordinären Knasters". Er sah jetzt den Jnspeetor aus dem Pkeröestall kommen und war schon im Begriff, oie Pseixe anzuzünden unü ohne Frühstück fortzugeh?n, als sich di. Thür öffnete WdHrau (dda ,rjfch uni: ttrablend iderTLU fähitfil .'Äul demIpn tzW D'ihieN'tleknen.sira:w pswyenHünaLe 'der . dem Papa 'ent g?genjauch;te und. von . diesem auc gleich In ' EÄpfan oen mmen" wu rde." Vecaejfin.war,vas Frühstück und Linken , f 'ikM't T" r - . rt 1 1 i' yane nur zme zur Kine 'cekJMMner. seine, Gattin undi seine vier rosigen Kindsr.-, : ba-roa; elne blühendes etwas zum Emoönpoint neiend rau geworden, das ttoch-rnzMer tindtMeVöMt strahltc vor Glück, als ne zn ihrea, Gatten ausblickte. Das Zwillingspaar, ihre bei' den kleinen Mädchen, schmiegten sich an die hübsche Mutter, wahrend der Aei teste, der Stammhalter, stürmisch aus den Papa zutief und ihm den frischen Munö zum Morgenkup hmhlelt. JSxit die Mama." sagte lachend de, Vater und schlang den Arm um Edda. dann bekommt Ihr Aue luer Theil. .Papa, nimmst Tu mich heute auf''Pferd und bekomme ich bald einen Ponny? Wenn Du das Einmaleins vor und rückwärts ohne zu stocken kannst," sagt, der Vater zu leimm Aeltesten. oau. würde ich halb ein Pserdchen für Dich anschaffen not, bene mein Freundchen. wenn nicht Klagen überDich einkaufen. Ich glaube sogar, die Mama hat irgend etwas für Dich zu sagend Leo wurde roth bis zu den blonden Locken, er sah bittend ans die Mama, doch er entging seinem Schicksal nicht, die Heiden Schwestern waren drnnnu Klatschkiesen", wie er ihnen zuraunte. .Papa, er hat ein ganzes. G.ls (Leli ausgeleckt,- rief sie ..Nun, dqnri steht es mit dem Ponn? noch sehr wackelig, meinte der Graf, Schleckermaulchm sitzen noch nicht fest auf dem Rücken eines Pferdes." -Jt brachte der Diener die Posttafchk und Edda rief die Dienerin, dami.t si den Kleinen nahm, h.'nn. die ankom' menden. Briefe waren - ein zu wichtig. , Act. und Leo war sroh, daß er vor läufig seiner Strafe, entging, aber den Schwestern war das Klatschen nicht ge. schenkt. das machte er ihnen deutlich durch einen Knuff den, er ihnen im Vorvelztürmen bttdrachte. ' Sieh Hugo.'-ein Brief Z Dussel sori!"i n:i Wa er, reut. - Tank Mant wlü unZHÄeate auf einige Zeit herschicken. ' oas ist doch nett. wird ne herbeal.e!!en. ate trifft doa, immer das Äichzige. Höre nur: .Beat hat nun. schon mehrere Wtnter getanzt, sieht ztwas bleich aus, und der Arzs meint, tzine Luftveränderung wäre ich hScbst dienlich. Da denke ich, daß es Euch in der stillen Tranerzeit lieb ist. einen Gast im Haufe zu haben, wodurch doch immer etwas Leben in die Fajnjlh l,.4.'wz; itt : 11 rtA 'n fftrtThÄ? ivuirni) tiiv tt tv in beim und Iör bab:'die Verpflichtung. die arme Mama Gcppert qüh Jhreaj Trübunn etwatz anszurutteln," .Höre nuas memte Eddq uuh lehnte sich schmunzelnd an ihren Gat, ten. .Rolf und Beate was meinst er., WM . .Daß Du eine ganz abscheuliche kleine Kupplerin bist," lachte laut der Gatte. Also kaum kommt der Brief, fca ha dzes? Frau schon Hekratysplüne mtt ,k tn r .... v. r: A. ' . ' . U. zwei Acenzazen, oie m räum icnucii." ..Die uch schon lanast kennen, uch sin einander interesstren und die zusammen. panq w:e - v' , i li . . . st n mt wtr Aetoe, it, oaz wouttk Du doch sagen." Ach. Hugo, untervr'.ch hoch nich meine schönsten Gedanken. sagte Edda aan; nnst. Sieh. Beate ist gar seine Mönh'it. aber doch ein sehr angenehm mes fsen. und .ich Halters fast für Mltcht. m sorgen, daß cke bald untei me Qaube kommt." - ; ,Mn ja, U wt.wM mcht tvett pr lG'Junglttk oo Eoda. Dübast wobt kaum dnBrs ricyttg zu Ende ae'esen und über diedummen, HeiraihZpläne wird, das Frühstück der. Mm und ich vertrödele, hier yeine kostbäre Äleit. Meinen Eonsens hast yu übrigens zu dem Hetratyzpiun mk fiinnen Se.n will ich den Beiden nlchi vorenthalten, riota bene, wenn dies? t Ibst nÜls TelnfkchynenPläne hären. 7MettMkM Mi lanae melr aus. SddaZ BNck glitt über 'den' Anzug deß 1 , p , - i Der richtige StoppelHopler. rief sie ihm lachend nach, wahrend der Gau? ihr ist aller Eile einen Kuß aufdrückte und dann mit großen Schritten über den Hof eilte, wo schön,, sein Reitpferd eesattelt stand. Linken hatte eZ verstanden, sich in de'.r Jol'ren. seit er Elderode übernom wen. bei Alt und Jung beliebt zu m chen. ;:; Wenn er durch das Dorf tVX i mmißxmt$:m na e?w:e?enen lemen lreunvtlqen ö)ruß, die Kinder liefen ihm nach, und idx oft sprach er He an, fragte, ob' sie Tagte sirank ,goch,,, e!ilwc!l ffelesen.-un? schnell yon Entschluß, sets j!e sich als vald, an ihsen,, Schrdtisch,un ,hen Brief 'züIoeantmorkenDß - '.uürlich mußte Beale kommen, sie srerte ftch riesig darauf, und alles Mög lS; schwebte vor ihrem lebbasten Ge.istr.
fleißig waren, und. ein üod au- jelziem
wsii.j5ttSfliLWi9a - " Ävzwi'chcn-hatte (5dda dm Ariek von
ete wsitte wiese? anmngen zu retten, fpazierm zu gehen, allein war. es ja zu langweilig und man fing schon an. sie mit ihrer zunehmenden Fülle zu necken und von einer Eur a la Schweiz ninger einer Reise nach Marienbad zu sprechen. Unsinn! Reiten, spazierenlaufen und Rolf mußte immer mit, dann machte es sich von selbst, daß die Beiden sich fanden. So lieb sie ihren Stief vater gehabt, fing doch die Tranerzeit schon an, ihr langweiüg zu werden, und sie haschte bereits nach einer Ab wechselung. Und der ahnungslose Rolf saß in Dardesheim und las auch einen Brief. Aber was für Nachrichten brachte dieser! Ein Freund aus Wien schrieb ihm, und aus dem Brief siel ihm ein ZeitungS ausfchnitt entgegen, ein großgedruckter Slufruf, durch welchen die Tochter der in Wien verstorbenen Gräsin Morfoneti aufgefordert wurde, nach Ungarn zu ihren Verwandten zu kommen. Rolf hielt sich den Kops mit beiden Händen. Wie ein Blifc aus heiterem Himmel traf ihn diese Nachricht. GaMeleZ , fionnte. durfte er noch länger schweigen? Durfte er ihr jetzt noch verheimlichen, daß sie Rechte. An sprüche als GrafenZind hatte? Nach den Bestimmungen ihrer Mut ter sollte sie erst mit ihrem zwanzigsten Lebensjahre ihr Bermächtniß und da mit Ausschluß über ihre Herkunft er halten. Der Gedanke, dah das Kind ihnen. nttrissen' werden könne, brachte Rolfs' Llut zum Sieden, aber ebenso erbebte sein ganzes Innere, wenn er daran sachte, daß sich Gabriele selbst durch die Aussicht, Gräfin zu sein, könnte verlocken lassen, die zu verlassen, die von frühester Kindheit an ihr alles gewesen varen. Was sollte er thun? Zunächst mit der Mutter berathen, die mit ihrem klaren Verstand sicher das Richtige tres. (Ctt würde. Aus dem Brief des Freundes erfuhr :r. daß der Aufruf wiederholt in den .itungen gestanden, und da Rolfs Bekannte ja wußten, in welcher Weise :r sich damals der nnglücklichen Sän zei in angenommen, glaubte der Freund. ?s würde ihn interesstren. ihren Namen sez.t wieder auftauchen zu sehen.
yrau Geppert breit es für das Beste. sofort an den Grasen, der das Inserat rianen. zu scyrnoen und um nähere Auskunft zu bitten. lmd wenn uns Gabriele entrmen wird?" wanste Rolf ein. Frau Geppert sah erstaunt zu ihm zus. .3$ den.?e. Du wirst der lchte sein, der unsere. Lieblina ein Glück oorcnthlten möchte.Rolf schlug die Augen nieder, es war i'nn. als müßte die Mutter ihm vom ölntlitz lesm. was sein Herz in den tefc len Stunden befchäMat bakte. Dock ein. Gabrieles Glück dürfte er nicht Bindern, er schämte sich vlötzlick vor sich 'e'.bst Kid dadurch gewann er die Kraft, Zle nächsten schritte nnt der Mutter zu öerathe,k. Schon am folgenden Tage schrieb er ttn.n ausführlichen Brief nach Ungarn und kaum eine Woche darauf traf die Antwort ein. Tie'e wär in hhchft ver kindlichem Tone gehalten,, jedoch nur kurz gejM. der Graf, wie er schrieb, eZ für alle Theile geeignet hielt, die An gklegcnheit per önlich 'u verhandeln. Er hatte zzrst de.n Vorschlag heab sichiigt. mit Rolf in Wien, zusammen, stressen, doch nach reifes; Uederlegung -alte er sich zu iner Reise nach Dardes eim entschsysien, wozu er sich durchsein chr.iben die Erlaubniß erbat. Ter Brief machte einen so guten Eindruck aus die Leer. dafc Rols keinen AuLen v lck zögerte. ! eine Emladuna an den Grafen Morfoneti abgehen zt lassen. 'och machte er ihm dn Parzch'gg, kl der Qsterzeit einzutreffen, Ggdriele so.l!e a!Sdann aus Kailerswertb zurück ehren und Rolf hielt el hoch für nö big. sie auf den Besuch des Verwand en vorzubereiten. Es waren bis dahin loch kaum zwei Monate, so . lange muvte ü) der Gras gedulden. Beate traf bald nach beendeter Wm tersaison zu Beginn der FastLnzeii in E veröde ein w Eda meinte; sie vird sich hier gewiß zu Tode langwei en.Linken lachZe: Und Du? mich wundert, daß Du nicht schon, vor Lange neue gestorben bist. C, Du ob cheulichcr Mann! rm Edda. Sie sah ganz empört aus und lief aus dem Simmez.' MN daltz darauf m Balm m lahren und die Eousine zu lw cn. Beate war fast einen Krr ub'ti . . M ck t . .. a;s ihre lume ueu nie. zye cyiame igkir war von vollendetem Edenmaß und jede ihrer Bewegungen vornehm und graziös. Der" eckige Und (Wfrjge Backfisch hatte M am'sg wunderbare Veiis verwandelt, daß Rolf, der Beate cit dnfer Zlit nicht mehr gezehen, dem ,n, wüthigen Madchcn erstaunt gegen ., ,: 1 ' . 1 uvelZ!auo. sprachlos und Beate sah reizend aus, als über ihr Gesicht ein zarte? Erröthen zog. ' ' ' . K ?!un. dann wird es ja bald e!n Verlobung gcbn meiü' Linkss, und lZdda achtes' in ihrer Freude nicht rntf den Ton. ' Ja. Rolf fühlte sich wirttich zu dem ernsten Müdchen hingezogen, das sich bis ckt ,n deqhochlchaumendcn Wogen der Winterrergnügungen bewegt und sich doch den einfachen natürllchtN Ämr lewahrt htte. iidda' hatte Recht, wenn sie Beate nicht gerade eine Schönheit nannte, das Gesicht war nicht regelmäßige die Rase w.'dcr gnechüch noch römisch. i wiüfltz etwas zu V,ro?, Und doch, wenn sie die tlugen. braunen Augen aufschlug und den ieops mit dem wunvervouen ascy' blonden Haar umwandte ,,u.gd biZ Llö . .Ü ' .;. :! f . 's fc f if m 1 Taae ui seiner MutteV: ; Ich 1 glaube, in Beattz eckt yeh Geiste wie in zehn Frauen zusammen die ihr Wisseq an hie gßc Glock? äeri Die Beiden suhlten sich offenbax zu. einander binaeioaen und Edda hatte
' Edda tnumphute bneUs und. sagte shä'ielU"lhren'M!ünste WM Du' Hugö Rolf war ganz
gar nicht nöthig, zu vermitteln, die Sache schien sich ganz von selbst zu machen. Rolf kam täglich nach Elderode und bei schönem Wetter holte er Beate zu einem Spaziergang ad, oder ritt mit
Spaziergang ad, oder ritt mit us. Sie war eine vorzügliche! in, und ihre schlanke Fiqur sah! (t aus in dem dunklen Äeit rhr au Reiterin, prächtig aus in dem dunklen Reit Ueide. Edda ritt nicht gern, seit sie an Kör perfülle zugenommen. Sie hatte auch stets einen Grund, zu Hause zu blei den und sah den Beiden stets glücklich lächelnd nach, wenn sie fortritten. Beate fand das Leben auf dem Lande durchaus nicht langweilig. Ihre etwcs bleichen Wangen singen an, die Farbe frischer Gesurdheit wieder zu gewinnen, sie erschien täglich froher, konnte mit dcn Kinlecn kahen undjfcherzen, und es war nicht zu viel gejagt, als Edda an grau Frank schrieb, Beate habe sich durch Liebenswürdigkeit aller Herzernobert. Daß es besonders ein Herz war, des sen Eroberung Edda mit Sicherheit an nahm, wagte sie doch nicht anzudeuten, da ihr Mann den Brief lesen wollte. Nun, daß Frau Frank nichts dagegen haben würde, wenn ihre Tochter sich mit dem Besitzer von Dardesheim ver lobte, war wohl sicher, also freute sich die kleine Iran schon, ihrer Tante bald die vollendete Thatsache mittheilen zr können. Zu Edda's Aerger ging es aber recht langsam mit den Beiden. Beate war mitunter den ganzen Tag bei Frau Geppert. Sie fühlte sich zu der sanften, stillen Frau so hingezogen, daß eS ihr wie ein Ausruhen vorkam nach dem beständiacn Trubel, den Edda im Hause um sich verbreitete. Wie verschieden doch Mutter und Tochter sind," hatte sie oftmals gedacht. sich aber auch darüber ausgesprocher gegen die Frau Pastor Thürmer. Das Pfarrhaus war Beates Entzük ken und Frau Pastor Adelheid das Ideal einer Pfarrsrau. Man konnte sich kezn glücklicheres Familienleben den ken. Edda hatte schon in den ersten Tagen nach Beates Ankunft ihre Cousine bei Pastors eingeführt. Beate war sehr gespannt, die Baronesse in einer einfa chen Häuslichkeit zu sehen und konnte sich gar Nicht denken, daß sie sich sr fctMKA -"- 4 1 mmm (Fortsetzung folgt.) kttche abergläubisch. Monolog eines Junggesellen. Qit PI Rti 1) it)44. .ye herein! Ach so. ich nege ja noch im Bette! Hatt! Bitte, einen Augenblick'.- - Hastig springe ,ch auf natürlich zuerst mu dem linken Fuß und schlüpfe in die nöthlMen Kleider. Hatte es denn wirklich schon so früh geklopft, oder narrte mich nur em Traum? Nun. das werden wir ja gleich sehen! Ich öffne die Thür meines, drei Treppen hoch ge legenen, einzigen Zimmers mit jepa raten!" Eingang und richtig: im Briefkasten steckt bereits ein Brief, während wie unvornchtig! vor der Thürschwelle ein ziemlich umfangreiches Packet liegt. Weit und breit kein leben des Wesen zu sehen! Das ist ja eine ganz neue Art bder Packetdeförderung! Ich trage das große, unbekannte Etwas vorsichtig, denn man liest ja alle age schreckliche Dunamitgeschichten, tn imin if t.ntfitim ,?5 fttin itrst Vin i.iktti lyviujw ui yijn jut4 vvtl, dem Kasten entnommenen Brief, der doch höchst wahrfchcintich mit dem Packet in Zuiammenhana stehen, wtrd. Sofort erkenne ich meines Freunden Karl Handschrift. Was mag mir denn der alte Junge nur mitzutheilen haben? Ei' schreibt doch nur zu besonderen Ge ksgenheiten! Richtig, da steht'S! Er sendet mir die herzlichste Gratulation zu meinem zwelunddreitzigsten Geb.urts tage! Donnerwetter! Ist denn, wirklich heute schon der sechste? Va. so etwas! Da war ich nun der fetten Meinung. wir, Ntte.T erst den fünften! Nun bade ich, - es i doch zu dumm, memen eigenen Geburtstag verschlafen und ver gessen! Das hat sicher, nichts Gutes zu bedeuten! Und wie lt man schon ist? Warrq gratulirt mn hcnn des Mensch auch so. maliziös zum zwelunddreiöig. ! sten Geburtstaae? Die Zahl - wat doch' höchst überflüssig! Ueberhaupt lehe ich' mit meiner kleinen Ftgur, glatt ranrtem Gesicht und dem neuen Toupet. welches meine lichten Ecken und den beginnenden Halbmond so geschickt ver deckt, bedeutend jünger aus. Erst neu. :..-!.., ai.il.-l.t.'... ' 1 iiaj neig ein arouTuqnmg ui zio undzwanzig-, was ihm ' 'ein gutes Trinkgeld ' einbrachte. Ich bin jck nicht e.isesgh5tz U was verstimmt mich! Dazu hatte tch noch emen so baulichen Traum von lanter todten FiZchen,, die in einem ganz drüben Wasser herum schwammen! Ja ja! Jetzt sall; es mir wieder ein! Natürlich , hat ja so etwas absolut nichts zu bedeuten und ftifl Mnunstsger Mech glaubt an solchen UnsinU, aber . . . .ärgerlich ist's doch! Lächerlich! Todte Fische fönnen ja gar mcvi iwwimmen! yaj trete mißgestimmt an'S Fenster. ,'.5 " , ff."' -t-.t X I xaii lslnimfmae utfaeuwetter lann rnich nqiürlich iuch nicht aufheitern. Was maa nur m dem 'Lacke kn s w rückgesandte Manuftript? Nein, dazu ist ' es ; zu i groß! ; Eonel habe ich nicht auf dem - Gewinen. Wahrscheinlich Karlß Gefchent! Das sieht ihm ähnlich. solche Gebeimthuerei! ' Ich finde es ein fach kindisch! Na, nachsehen muß man doch schließlich. Vorsichtig will ich den Bindfaden lön, da klopft es und auf .:"".- m ..fi.I.i . : .. . ev.x 1.' 7 mein .yerein - eiicjni meine irmg n 5 i ' , rM:;!i Ö M ; I - H ' , ..: ''1 " ' iS-i h ' iQiiitn Morgen, Frau Mandel Sehen Sie 'mal, ich habe da ein Packet bekommen. Oeffnen Sie doch, bitte. :.!. .: ... v s.:. uiyn zu iijit-iujciu UUgs? schief!, : :'y Frau Mandel.! reinem , gutmüthige, ältere Dame, entnimmt dkr. Hü.tle-'z unserem, heidttifitigen Stgunen eig großes BZartartkBouquet'und überreicht es mir, diese Pracht. Her? Doctsr sagte sie dann einmal übe datz andere. die fleischigen Hände zusammenlchlg' gend. ' Ost genug habe ich ihr ttklSrt, da iö.guk den Doctortitel keinen AnkvruÄ
habe: aber fett ich für em Bandcyen Humoresken einen leichtsinnigen Berltger gefunden, stellt sie mich über Schil. ler und Goethe. Das ist mir peinlich! Nein, wirklich! Eine verrückte Idee
von ?rruno xam ein in ist nun doch sicher sehr theuer; ab, was ,oll ich nur in meiner bescheidc möblirten Stube damit ansangen? D von Meund Karl! So ein Tina der klden sangen? Die Wände hab? ich mit Photographien aller möglichen oft sogar unmög. lichen Menschen schon übermüßig tapeznt. Für einen Makait ist nir gcnds mehr ein Platz. So todtes, vertrocknetes Zeug ist offen gestan dln auch gar nicht mein Geschmack! Das erinnert mich alles so an Moder geruch und Leichen! Ja, ja. liebe Frau Maudel. mem Geburtstag ist heute, daher dieses Geschenk!" 'Die gute Dame ist ganz außer sich, daß sie vergeben konnte, mir Glück zu wün . . . .I azen. lronoem ne doca aenau meine polizeiliche Anmeldung angesehen habe. - - I I Tie.es .verumichnüneln und das Gejammer liebe ich nun schon garnicht! Nun erzählt sie mir noch, daß getrock nete Blumen Unglück bedeuten. ' Widerwillig betrachtete ich das ge. trocknete Zeug. Natürlich. Pfauen, federn sind auch darin! Ich bin gewiß nicht abergläubisch, aber daß Pfauen, federn Unglück bringen, das weiß doch !iNj ß;.ht sc :f ..i ich bin nicht nervös, aber.... ah! In a0 iJifi. .!.'
imui. 1 1 dl 7j iili ir jiiiiii: tra 111 nur situ i ut. ihuiii &u tvc l ist... u . uj t'iv vv t vv.mhv.
vr. . ? . . ... .. Stuftraa für iS neben toir eine t&rifilitiie Wavantle
oav meine lrlylN ncy tnzwizqen Mil irHSerstattet. Strcnlare frei. Man adreMre XE
nistn &hfMn Pnitpmt hnt fnnst I e Haben i Jndtanapoits bet F. BZ. Pantzer.
,...,..,. . . , .......... IV..1.... 1 u ..n inn.
uiuir ucuiiiiu r ujsnu. m merNich iu mcken: Das iss ia ein politische Ankündigungen.
netter Geburtstagsanfang! Der erste A!-.,t..(.,..i. .11. m.:n ctv .-. I h T VnV v r . 1 Gezchenk: Pfauenfedern Z Mag kam men. was da will, das Ding darf nicht im Hause bleiben! Ich schicke das Un glüasbouquet wieder an Karl zurück! Nein, das geht doch eigentlich auch
Nicht: tr hat S gewiß recht gut gemelntnftntant in d Legislatur, unterworfen der
Was kanil denn der dafür, daß halt, ich hab's! Ich entferne die Federn! Ah. und die aber stark besestigt! So! l5in kräftiger Ruck, heraus si'ud t A5as tlzut s. daö das groe Val.! menviatt einen veöen.'ttchen ttnar weg. oelo:umen yars sreuve vave ich doch nicht daran! Ich weiß es,. ,ch fühle es. das Makart-Bouauet muk mir Un zlück bringen! Wüthend werfe ich die Fe. se:n zum kZeuster hinaus. Ein vorü. hergehender Schüler hebt sie auf. Armer Junge, sie werden Dir keinen 5egen bringen! Ich bin überzeugt, der Beugel kommt zu spät, kriegt einen Ta oel und muß nachsitzen! Was ist denn dask Nun beginnt meine Zimmernachs darin schon so zeitig ihre Klavierübungen? h. dleie alten Jungfern! Gräk. lich? Wenn ich auch nicht nervös bin. aber Ich binde mir ein leinenes fest um den armen Schädel. ; Pein, das ist zu arg! Zum . . ruhig doch! Nimmt denn kern Mensch Rück sichten? Ich habe. Kopfschmerzen und außerdem Geburtstag! Bum. bum! Ich weiß nicht, hämmert es so aus dem Klavier oder in meinem Kopfe? Ich .r , ? . r ' iiege im saziusroa au? oem opya. . . t . i . i ... - . ne gane iuoe ranzi ruuoum mn Mir. tebt hilfst mir irmhir TJi(i. mf f f V v i ' V 1f " g. dis Geklimper hat aufgehört. Ich r.e es. Merkwürdia. iekt feült es ordsnt!ich! Hat eZ da nicht ge tl Jawohl, schon wieder Meme Wirthin ist'S. Sie bringt die blank aeputzten Stiefel zurück und sagt mV sleaeZvewunter ttene: Sehen sie. Herr Doktor, heute ist 1a noch garnicht Ihr Geburtstag! Heute, ist , erst der fünfte und Sie und doch am sechsten geboren, achtzehnhnn dertund Schon gut !" unterbreche ich -sie'; dann springe ich auf und laste mich von der guten Frau durch die vorgehaltene Zeitung überzeugen, das sie Recht hat.' Daß die Weiber doch immer Recht yaven ! f freund arls Vratuianon traf alio einen Taa ,u frllb ein. Aber der Unglücksstrauk ? Schon wieder hatte es aeklouft. Meine Wirthin öffnet und entietzkich herein tritt meine hagere 5klaoierjungsraü, welche sich nur die bescheidene Anfrage- 'er lauhl. ob nicht irrthümlich ein für sie bestimmti's Makarj.Aouquet bei mir abgeg den wurde? Che ich noch ant Worten kaun, hat sie das ramponirte oorpuA ÄÜoti fchon entdeckt und zieht. laut mmmerild und entsedliche mo hungcn gegen mich ausstoßend, damit ab. Ich athme erleichtert aus! Maa !ie muh nerklaaen oder nickt. mir soll'S gleich sein! Ist doch erst morgen Geburtstag Mir Hat also nicht zuerst ein älteres. Meib gra? o,:rjL.. t..i v. uiui, mc i. piwxiaum w 'ur fnmmenhf iifir n:fifÄ in linspn und die Pfauenfedern können mir auch nichts mchr anhaben! Ich bin wahrhaftig nicht abergläubisch , aber.,. .. . .besser ist besser! Ein yervorrgaender Arzi ist der Aqncht, daß wlldeVoUet em HnreZ Farben'2vahrnchmungsv?rmo gen bcsißen, t civilisirte Völker. Unter hundert Jndianerknaben fand er keinen einigen, derlarbeyhllnd war. in einer anderen Grüpoevon Lob Jndia nerttndrn fanh er nur jwei Farben (. I ! . X. X , t, l . " m Ait liin ilDnk. w1 Vvr K' ' n'n, r n i.xl'1 Musiklehrer G. Lehpert, No. ? .lt Morris Strafe empfieylt sich für den Unterricht auf Plano und Vl0l . . . f k n. . line ?veo,naunaen rnania. ,, ajct im terricht wird aus Wunsch int Hause der Schüler ertheilt. 't Perlangt Mucho's Best Havanrg CiaarS." VV'1' 5 Werw WrSÄaMeleleV 5 4 "2m mmmwm -X-TiT--r & fr; u -nn 2 (SfthmarZloS Wirkfa. '-vHi?' ' ' " . ' ' ,? !; iirLr- r : iij m- !': koet auen . ryxjvyiliöfen nnh 'WeWWiKiW i lArK.? VkÄkungen v.nb Magen ichmer zen. Schwikdelansaen. Uederflitttg?nz, k ,.. nr,M hrfin Gtiea. iauinfl. &Mä.vfetL IIINri " i' -- - ' . . t? - w cA.t. htiif AuksOkca. AvsNlona Un. achlev. "feoPlUn. t auäiorf baut, ctftan eajlsf. ml schreckend 2??. vSe ervöi wi r- i.Miix..GlMMrtn kltina . 111 h ' llltrOlTMAfcl si.t 7 w ij UIUW" M mm V v VW T" ' 2 --v i V t feiten, fiewea awn untnipcrftn stnch. $ S3lit t',t es (fernst Jl et n yd Auf t (llbertn & 4l( b j jt t;. Set aUe phe,er. Wtt t5ai, New Dork Depot: 3S3 Caaal Ctr. . U1!?. i
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Dvr u.uadrmet,ratt vsn Tadak. Opium und Steplina H Holt ' oierung n.nuii Kandidat für das Amt des Count y. S ch a h m e i st r s, nomimrt von der demoatttchen Partei von Marion County, und empfiehlt sich allen Stimmgebem des Countys. : inhn w zriyr hirtffiih. ist ßaihai futgiebrä. Entscheidung der demokratischen Convention. Für Repräsentant von Marion County : Xöolpn reyt cia rreewm sn,t Wsdt.) unterworfen der Entlcbeidura der demokra tischen NominationS-Convention. REICHERT'S ommergarten an der Plea sa nt A v e n u e. mit Kegelbahn, großem Tanzsaal und Baseball-Platz, wird dem Publikum besten? empfohlen. Getränke und Cigarren bester Qualität. Aufmerksame Bedienung. FRED. KLEIS' Neue Wirthschaft 154 Süd Ne Jersey Straße. , Jeden Tag guter Lunch, frisches Bier, gute Mine, Liquöre und Cigarren ; Alles A No. 1. "r - , . lS l rV 4 ittät sU.-Awiifkf4mf m-rtiritamt : 0W l UMU w wMUVHtVHlM vgn hietet an Sommerabeuden de Besuckern ein an genehme kühles Plätzchen. Freunde nd Bekannte sind eingeladen, ru sprechen. Frd. Klei. rih Bernhards Wirtirschafi. No. 76 Süd Delawaie Straße. Bool Uttd Billard-Tifche. i n. ursr ,uncy jeden Bormittag und Rachmittag! nhlretchem Besuch läder et Yriiz Kernliart, igentbümer. i Heurh Victor. jp ßt, schönste und teste bnarng Lokal in der Stadt. - Die geräumige und schön eingerichtete Halle steht Vereinen, Loge -x- . und Privat zur Abhaltung von Bällen, I v 9 y - . ten und Versamnuungen unter libera. llmBedmgungmilm Verfüflun? 6?H2Vlk ZWelpSA empjiehlt sich zur AuSsuhrung don Bestellungen aus Flaschenbier auö der"-. Home Brewing Co. . Alle Sorten fremde und einheimische Weine und Liauörk in bester Qualität. , . - . " i. l, gg QQb tlat9axe QtXÜ$t. , , 1 a.. mmatA Zteletben RG SBa&iff - - . 02 jl iPafbrngton sfe - ' uzird allen, FreundeZt , enes guten . ' , "' . . ' . ' t : rovieNK uo ennern einer seinen ' . , r fr. ... ..... ir i j . . ,,. t .., .,, 1 ji. ii.ii. ..- ,y t zgarre bestens empfohlen. Gotttteb LeMardt. :: v.,": lMtMüiL ,, ' Eigenthümer. Neue WittMast! Je ,!,, IIENlty W. BAAS, No. 1 cadtson Ave. Zlv. 1 Nachfolge? vonJuliuZ Kell. Di.' besten ewbelniiscken und iUZorticte Wee. LZaöre. Ci5.2r?rn. ZX ll i b. - TvTttKwbllQC dienunz UN? AfiTSO- ' 1 i ' 3 cst Xf -V;- -"3 - C:r. cry Xl.Zzz-: 1
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Alarm - Signale. 4 Pennsy'yanz und Mar?ü. & EnalishS OvernhÄuS. 6 Cast, und Ne Dork. 7 Noble und Wichigan. 8 ?!nv Jerseystr. und Massachusets Av 9 Pine und Notth. 10 Market und Pine. ll Hauxiauartrer des ffeuer'Tevart nttÄ. 12 St. Clair und Last Str. Vlo. 2 Spr'nhs, WM. Ave. nah ??edle t3Delaare Ctr. und Fort Waune Rvs. U New Jersey Bit. und Fort Wams Are 15 Peru Str. und Massachusetts Ave. 16 Christian Ave. und AZH Str. 17 Park Ave. und Butler Str. 13 Columbia und MalsU Ave. 19 Archer und John Str. 123 ?!o. S Schlauchhaus, Ast und 7. Str. in Alabama und Siebente Str. 125 Central und Lincoln Avmne. 126 Landes Str. und Lincoln Ave. 127 Columbia und Hill Ave. 123 Central Ave. und Achte Str. IM Au5lteLung5.e5äude. j31 Alabama und Morrison Str. I 1 'f KLJ 1. a--Vfc f O 4- a iCZ 4 132 NohSMxton und Achte Ctr. 13 College Ave. und Zehnte Str. 135 Home Ave. und Tclaware Str. 136 Lllabama und North Str. 137 Nemmann nd Achte Str. 133 College Aoenue und Irwin. 'Ai Aiunois uns St. Joseph Str. 23 Pennsvlvannia und Pratt Str. U Meridian und Zweite Str. 25 No. S Sor'nhaus, . nahe IMnciSftr. 26 Mississippi und St. Clsir Ctr. 07 CVfrUrtU .K t;u er. H)IV IV tlMUil s WnfnTnrtrt nrtS ,1 w y- iymt r i mi v r 29 MiM mwi und Vierte Str. 212 Tennesiee und William Str. 213 Pennsylvonia und Michigan Str. l mnöls und öerbert Etr. MZ ZSMS! U7 Mendian und Siebente. 218 Clissord und Jefferson Avenue. öi yio. l Evr'nhs.. Ind. Ave. u.M. St. 32 Meridian und Walnut Str. 34 California und Vermont Str. 3a lake und New York Str. oQ Jndiana Ave. und St. Clair Ctr. 37 Stadt.Hosxital. a Vlake und Korth Str. 39 Michkaan und AaneS Str. 312 West und Walnut Str. 313 West und Tritte. gl4 ,,bete iirA 5omard ßtt. ii5 mordet und Paca Str. IQ Tenne ssee und 1. Straße. 41 No.S Spr'nhauS. Wash. nahe West Etr. 42 Geitzendorf und Washington Str. 43 Missouri und New York Str. 45 Meridian und Washington Str. 4g Illinois und Ohio Str. 47 Tenneflee und Washington Str. 46 Kingan'S Schlachthaus. 4S Jndianola, 3 Sauares vom FluK. 112 Missouri und Marvland Str. 113 Mississippi und Wabasb Str. 115 Morris und Church Str. vi O. J.u. W. Stunvaus.roeztl. romJlui !Z3 Irren. Asyl. ui Mttey Ave. und National Road. 1 No. 4 Spritzenhaus, JUinoiS u. Merrill. 52 Illinois und Louisiana Str. 53 West und WcCart? Str. 61 West und South Str. 53 Mississippi und Henry Str. 57 Mendian und Ray Str. 63 9!o. 10 Schlauchhs, Morris u. Mad. Wo. 59 Madilon Ave. und Dunlao Str. U2 West und Rockwood Str. N3 Kentucky Ave. und Merrill Str. Z14 Union und Morris Str. 116 Illinois und KansaS Str. M7 Morris und Dakota Str. US MorriS und Church Str. it . f . .. K. .m - na enneuee uno mcart? mt, $21 Meridwn und Palmer Str. 523 MorriS Str. und ürtelbabn. Z24 Madiso Ave. und Minnesota Sir. vr No. Hake' u. Leiteryaus, Southflr. 62 Pennsylvania Ctr. und Madissn Ave. 63 Delamare und McCarty Str. 61 East und McCarty Str. 65 New Jersey und Merrill Str. 67 Virginia Ave. und Bradshaw Str. 63 East und Coburn Str. LS Pennsylvania Ctr. und Madison Ave. m McNernan und Dougherty S 113 East Str. und Lincoln Lane. I li l r. .f. l rn. . i N2 McKernan und Doughertv Str. , i si j'.- .n . i Uair US eeqer ir. U5 Noble nd South Str. 71 No. 3 Spr'nhaus, Birg. Äse. u.Hun. 172 East Ud Georgia Straße. 173 Cedar und Elm Str. ,71 Lenton und Eeorais Str. 75 English Ave. und Pine Ctr. 7G Tillo und BatcS Str. 73 No. 13 Spr'nhaus, Prospekt u. Dillo ,7S Fletcher Ave. und Dillon Ctr. f12 Spruce und Prospekt Str. m English Ave. und Leurel Str. tU Willom und Olive Str. f!5 Shelby und Beecher Str. 9 Deut cd es Walsenhaus. NS Oranae und Laurel Str. ul Lexington Avenue und Linden Straße. fzd Metcher Avenue und Sxrues Straße. x24 Tucker und Dorfey's Fabrik. 81 Market unb New Jersey Str. 82 Washington und Delaware Sir. 83 East und Pearl Str. 84 New York und Daviden. 85 Taubstummen'Anstalt. 85 Ber. Staaten Arsenal. 87 Oriental und Washington Str. 89 ffraueN'Reformatorium. 312 Ro. 8 Schlauchhau. Ost Waw. Str. M Market und Noble Str. 14 Ohw und Sarvey Str. 16 Arsenal Avenue und Ohio Straße. fu Pan Handle mzendLhN'Shops. Waicon und zarter Ltr. VI No.7 Spr'nhaus. Maryland nahe Merid. 92 Meridian und (Zeorczia Ctr. 3 Meridian nd Süd Str. V4 Pennsylvania und Louisiana Str. 95 Alabama Ctr. und Virginia Aoe. 4 Spez ial-Signale. Ersten 2 SchlSse, zweiter Alarm. Zweiten Schläge, dritter Alarm. Dritten Schlage, vierter Alarm. 1-2-1 Feuer aus und Schlauch ousgmZSeK S Schlage, weniger Wasserdruck. I i Z7Z '"I1'" V":.. . mcyr Wssserdrucr. i iz kSchiäge, 12 Uhr Mittags, I .r... ii mj ii, iii.in v.ii;auic erden vo? bei dm folgend Hundnt.. Zehner. And hinet MttZRt eeaeb?! I ' I - Die kürzeste und direttesie Route Sst, L2sst, Zlord, LUd. Vst.11,ul Zfige ntt ren feinsten Sknto," Lchnstühlk nd Speisewagen, mit Dvk gebest , und mit Elektrizität deleuStet. Die schönsten Cism babnzüge in der Welt. Die vorkgliche Beschaffenheit der Geleise und der Maschwerie glatten d größte Schnelligkeit bei etE fci Srcherbeit. ' Die einzige fcinie, toelche ihre Passagiere nach ta Grand Centra! Bahr.hes w Äew A o x l bringt und ihnen dadurch vii Sten den Zeit spart. .Dre Emsahrl in Chicago ermSglicht einen Ueberilick über den Michigan Avenue Boulevard u. die schönsten Straßen dn Stadt, , Die HüZk laufen in den Centra! 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