Indiana Tribüne, Volume 16, Number 20, Indianapolis, Marion County, 8 October 1892 — Page 2
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Von den 1100 Millionen Mark des GesammtwertheZ entfallen 609 j des GesamNitausfuhrioerthez TentschlandZ auf die Ver. Staaten.' 5L0 110 bis Ij5 des gesammten deutschen rpcrtwerthes auf das übrige Amerika. Ter Handel mit Amerika übertrifft danach weit alle übrigen deutscheu Handklsbezikhungen. namentlich auch d:e mit den deutschen Ko!on?en. (B bandet sich bei der Ausfuhr nach Amerika meist um hochfabrizirte Artikel, in deren Werth viel deutsche Arbnt be zahlt wird. -Schon hieraus erh.llt für Teutichland die große Wichtigkeit der mit den verfchiedenSen amerikanischen' -Staaten ber?itZ abgeschlossenen oder noch abzuschließenden Vertrüge. Nehmen wir die a!s bevorstebeno anzekun digten Verträge als abgeschlossen an, so sieht Teutschland seine Beziehungen zu einem sehr großen Theil Amerikas aus feste vertragsmäßige Grundlagen gebracht, nämlich zu den Ver. Staaten, Mexico. Uostarica. Honduras. Guate rnala, San Salvador, San Tomingo. iHrrriti itm.-ikftr fCrtfnmfir Nt, y "7". - - - . v. -- r . zuela, Argentinien. Uruguay. Paraguay und (zhile. Davon'sind nur die vertrüge mit Mexico, Chile und Arzentinien auf aan, kurze .sZündiaunas' frif abPfchioizen, währeud mit den tx. Staaten überhaupt kein feierliches Handelsvertragsinstrument hergestellt ist. sonderu nur ein Notenaustausch zwischen den Regierungen stattgefunden hat. Endlich eristirt noch der Vertrag mit Spanien über die provisorische Fortdauer d:r Meistbegünstigung zwi ichen Teutschkand und Cuba und Portorico bis zum 30. November 1892. ztt jedoch ausdrücklich die in den Ver. Staaten geiolhrten. Sondervortheile ausschließt. Umfang und Tauer,dieses ächteren Vertrages ist also eingeschränkt., außerdem ist zu constatiren. sdaß Vra iilien und die englischen Kolonien Ämts cikuS keine MeiZtbegünstigungs - Ver träge mit Teu!zch!snd eingegangen stnd. Oamdurg als Chske?he,rd. Zur Entscheidung der Frage übn zie Lliartige Verbreitung der Chv' iera in Hamburg hat der Oberlehrer ?m Hamburger Realgymnasium. H.'rr 2r. Zlhlborn. einem Äusfütz dttöffent ficht, in welchem er seine Beobachtungen :.btx die thierischen Organismen in der zamburger Wasserleitung und den Waf iUUii darlegt. Nach diesen Acodüch.' tungen unterliegt es keinem Zweifel daß in iix Zeit der zweiten Hälfte des Äugust d. I. ungewöhnliche Massen -tZtnenilicher sessiker. festsiender. Was. 'erleitunststhiere von ihrem,, Boden los zelöst unh Treiben gekomm?n sind." Tie Ursache findet der Verfasser in der enormen H&? dieses Iah es. : Er fährt fort: So hatten wir denn in ienen hittföm Tagen einen M,gemöh:Mch ?oh?n Proentfa von obgestorhener :.neri scher Substanz in unserer Wasserl.itnng. Und diese Fleisch masse la. .zerte sich nicht kompakt an einem Orte, 'ondern durchsektc in lkeinen Stücken ).'!enschengefchlechis. der erste Komma. bacillus, das 2asser in unsrer Leitung an. Hatten sich die Spaktpilze solange 'N dem weit klareren undfleischärm? ren- Eldwasser heimisch" gefühlt, a befanden sie sich fehl in einer Nährlo. iung", die dem üppigsten tropischen Sumpftümpel nicht nachstehen mochte. Sofort begann die jeder Beschreibung spottende Vermehrung der Spaltpilze. In kurzer Zeit war z'die ganze Menge öes in dm Röhren eingeschlossenen , Wassers insijirt.'und' das, dem bloßen Auge unsichtbare Gewimmel der Kam niabüzillen fand durch .Scparatein? gänge" seinen Zutritt zu jedem Hause, in jede Familie Hamburgs. Daß hei sem verzögerten Betanutwerden des Lusbruches der ,Cpidemiedie .surchtba? 5en Verheerungen der Seuche nicht nach : ml schlimmer gewesen sind, verdanken wir meines Trachtens der Benutzung on Wasserfiltern, wie sie hier in jedem pausstand? seit langer Zeit gebtäuchlich und.- ' , . ' "" 3" , Die Champagnerernte. 3 nt Pariser Soleil- vom 13. Scp. Mber finden wir einige Mittheilstngen aber den Handel mit Champagner Mn, für welchen , bekanntlich jüngst ourch das Auftreten der Reblaus Be. sorgnisse erweckt worden sind. , Die zur F a drik ation 11 des Champagners benutzten WkMe werden ' hauptsächlich von . orei Arrondissements des Marne-Te' partementt. Reims. Epcrnay und Chalons, , g:llefert. Tielelben erzeugen jährlich durchschnittlich 4ö0.000Hektoli. ter Wein, , die zum weitaus größten Theile , in Schaumweine verwandelt werden. Ter Verkauf der letzteren hat seit einem Vierteliabrbundert bedeutend MensMknen: er betrug 13z Millionen.
ütf gesammte Waitermasse. In diesem Zustande traf der erste jener winzigen und doch so furchtbaren ZZeinde des
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glasen für 18öt, 2üMtniörten für 1880. 25 Millionen für lßW. Tiese Ziffer war die höchste bishw erreichte; im Jahre 1891 ging sie auf m Mib lionen zurück. Der größte Theil 'der Schaumweine geht, in's NlSland: im Jahre 1863 12z MiNioneri Flaschen, im Jahre 1875 m MMionen. im Jahre 1690 21 j Millionen, im Jahre 1891 19z Millionen. Frankreich selbst trinkt also nur etwa ein Fünftel seines Champagne, S. In den leyien Jahren hat sich jedoch der Verkauf im Lande auf Kosten der Ausfuhr ein wenig ge hoben, wozu die neuen Tarifbestim mungen der anderen Staaten das Ihrig? beitragen. Die Hauptabnehm?r bleibe r England und seine Kolonien. die Ver. Staaten, obgleich die Flasche Champagner dort einen Zoll con 12$??. zu zahlen hat, Südamerika. Teulschland. Oesterreich-Ungarn, Rußland. Schweden und Norwegen, Belgien u. j. w. Der mittlere Jahres' ertrag des ChampagnergelchciftS stellt kich cuf Iw b!S !!0 Millionen grZ. Gesiederte Sturmsopfer.
Tie Schiffe und ihre Insassen sind eZ uicht allein.-welche auf der See durch Stürme schwer zuleidm haben. ja noch viel fchlimmer werden oft die Seg ler der Lüfte, die Vögel, mitgenom men. Tie meisten Gattungen derselben sind einem heftigen Sturm nicht gewachsen und haben denn auch die größte Furcht' vor . einem solchen, wie schon oft beobachtet worden ist. Wenn der Ocean sich zu verdunkeln und der Wind übet die endlose Wasserwüste zu stöhnen beginnt, dann streben diese Vögel in rai'enoem Fluge dem Lande oder irgend einem festen Punkt zu; denn sie wissen, daß sie sich in der höchsten Gefahr befinden. Ten meisten gelingt es auch, sich noch in Sicherheit zu bringen: die wenigen aber, welche aus hoher See in das Wetter gerathen, macheu das Heulen des Sturmes durch ihrsammervolles Geschrei noch schauerllcher. Sie Liegen dabei immer in Schwül men manchmal sind Tausende der vcr'chiedzntten Gattungen in einem ein zigen Schwärm solcher verlorenen stürm gepklt chten Vögel und hin und her geworfen, suchen sie verzm?ifelt"nach irgend einem Zufluchtsort. Manchmal bietet ihnen dee Zufall einen solchen, z. Ä. ein dahintreibendes Schisss.wrack. auf welchem sie sich wenigstens zeitweise ausruhen können: Aber wehe, ihnen, wenn sie durch' dos Licht eine? Leuchtthürmessdr eines vorübersahnnden Schisses Angezogen werden! Die Ke fahr ist noch gröVer, als die von Wind und Wögen. Oft kommt es vor. daß ein solcher verirrte? Vogelschwarm wider cinen Leuchtthurm stößt, und Hunderte der Thierchen bei dem Anprall getödttt werden. Auch dem Licht der Ocean? Kämpfer gegenüber befinden sie sich in derselben, unheimlichen Lage, wie die Motte in der Nähe des Kerzenlichtes. ' Werden sie durch kein Licht angezo gen. i n) finden sie keinerlei Ruhcpünkt, U flattern sie eben herum, bis sie durch ihre gewaltigen Anstrengungen ganz erschöpft sind oder bis der Sturm sich legt. Bei Stürmen von nur kurzer Dauer können ' sich manche behaupten: ober verhältnißmäßig sehr klein ist die Zehl derer, welche einen längeren Sturm überstehen können. Während solcher Stürme gehen Tausende von Eevögeln auf dem Oean zugrunde. Man sieht oft nachher ihre Leiber auf dem Wasser treiben, mit blauen uns schwarzen Flecken am Leib, welche deutlich genug erzählen, was sie durchgemacht haben. Denn gegen einen Sturm zu fliegen, und lange . zn fliegen, der vielleicht mit ' einer Schnelligkeit von 40 50 Meilen die Stunde Uüft, das erfordert förmlich Muskeln von Stahl und Nnochen von Eisen. T!e Wogen bieten unbedingt keine Gelegenheit zum Ausruhen, wenigstens .nicht zu solchen Zeiten, und die Vögel sind daher auschließlich auf ihre Flügel angewiesen. Herumtreibende Schinstrümmer,' Aal, tcN'U. f. w. retten häufig solchen V6' s.eln das Leben; mch! nur stunden j jondern mitunter Tage lang ruhen sie sich auf denselben von ihrer furchtbaren! Anstrengung aus. bis sie bei der ersteh günstigen Gelegenheit ihre Flug nach irgend einem Gestade fortsetzen. Siezeigen dabei einen wunderbaren In! filmt un) w den sich gewöhnlich, wenn sie auch Hunderte von Meilen vom Land entfernt sind, gerade dex Verhältniße müßig nächst. Landftelle zu. 'kcht so scharf ist ihr Instinkt bezug lich dc? Bcraussehens eines Sturmes. In rieicn Fiun sehen it denselben lech-zeitig kommen, um sich noch in Ei che:heit zn bringen, oder of I genug werden sie auch von einem bösen Rord weiten" überrascht, wahrend sie fern vom Gestade ahnungslos über daß Wasser i k, anmuthigen Bewegungen Zchwkben. und dann heißt es auch bei ihnen: Rette sich, wer kann!- Wij nng.rn viele von ihnen mit heftigem Sturmwind'kampfen. geht schon daraus l.ervor. daß sie: wenn sie irgeudwo eiy G.'tadel erreicht - haben, sich lieber gut ibre Beine verlassen und im Sand da! hinlaufen oder bei erster Gelegenheit im FelSgestem sich verbergen, wenn es auch noch ein gutes Stück vom Lande vi. Roch einen oder zwei Tage jang nach .dem Sturm, wagen, sie sich nicht mehr auf die hohe See hinaus, und auch'daiml werden sie gcnzöbnliH nux durch 'die Flinte des Jägers hinauSze! trieben, welcher am Vorstrand oder i den Binnenmarschen herumschweist und die Sachlage bestens auszunutzen sucht! lis liegt diel Tragik in dem Loos dieser Thiere. Wie ungleich sicherer ist der MklM" dem das RkZch 'der Lüfte Nlchr y iwMf )icht, i uutm Walter Xstinpiron - Gefrorene Blumen, . :- & - V - ' (I ! ! AnsLonoon schreibt man der .Magd. Zciü'ttg." über MesrorelZe B! umen",: itav, .. das :i; den Salomönifcben Spluch: Nickls ??eues unker ver 5onne" enl.cdiedcn zu Schanzn Möcht iü zur Ze,t m Rora l Aauarium Wtst. min stcr zu je hen, wo eine Ausstell u ng prachtvoller Chrysanthemen '-zu? Schau steht. Reden den einheimischen Crem plar.n sind nümlich dort in Neuseeland gezogene Blumen ausgestellt, die in Cis, aenoren. herüdkigedrsch! ourden. Bis
Heu:? ballen Sie englischen 'Züchte? kein genaueZ Mittel, um sichszu überzeugen was ihre Brüder bei den Antipoden in ver (sizrysanlhemumzucht leisteten. Da kam ein Gärtner auf d?n guten (zinfag. einige seines schönsten Blumen zu den' Flenchgenierwerken zu tragen. 'Hier wurden ne in dünne, wassergefullte Blechduchitn geiekt und das Wasser zum
Gesr lrrv un !t aebracht: ' Als matt n iinl die Buchsen im Aquarium öffnete, fand 'ich in jeder ein solcher Block durchsichtigen tises. der in seiner Mitte wie ein gebettet in pures Kristall eine Prachtvolle Blume enthielt, die. vollkommen in Form und Farbe, sich mit den besten in England gezüchteten (kremplaren vergleichen kann. Was für Äusstchten öst'uen sich da für elne iitternalwnal, Welt'BlumcnausslkUunglVom Jnlaude. George W. Buell rt -- s r a u I'ie.toun. uvnn., yar ne genepp Bettdecke gemacht welche 1116 Stück chen Sewenzeug enthält. Der Star- in Skvierville. Tenn.. erzählt von einer in jener Gegeno getödteten Schlange, welche fünf Fuß und sechs Zoll lang war. Als man sie aufschnitt, fand man, daß ne zehn junge Hühnerchen verschluckt h2tt.'. Cin blinder Mann mit einer Drehorgel, der kürzlich die Stra ßenAleandrias inJ ndiana abgestreifte, hatte ein Plakat auf seiner Bruft hangen, auf welchem geschrieben stand: Ich bin blind und Vater von acht Kindern in Folge eines schrecklichen Unfalls.Dr. Hammo'nd von Wn sh' ington hat in siebzig Fällen unter seiner Behandlung in der Stadt Washington während der legten zehn Jahre festge stellt, daß Männer plötzlich gestorben sind, weil sie d'.e Gewohnheit hatten, schnell hinter Straßenbahnwagen her zu lausen. Eine dreifache Giftmische, rin und Mörderin ist unlängst in David iitv, Rebraska. in der Person einer Frau Akaro Ann Armagost verhaftet worden. Sie ist beschuldigt, ihren er sten hemann A. Roberts, die Mutter ihres jetzigen, zweiten Mannes. Frau Mary Armagost. und ihre zwölfjährige Stieftochter Hati;e Armagost vergiftet zu haben. Die Letztere starb im von gen Juni unter sehr verdächtigen Umständen. (5s fand zwar eine Leichen besichtigung statt, aber eine chemische Untersuchung des Magens war nicht mehr möglich, weil der Leichnam dek Mädchens einbalsamirt worden' war. In Folge dessen wurden die beiden Lei cken des 1687 gestorbenen Mannes der Mörderin. A. J. Roberts, und der drei Jahre später verstorbenen Frau Mary Armagost ausgegraben und die Magen beider wurden in Omaha vonSachver ständigen chemisch untersucht. - Diese Untersuchung enthüllte die Anwesenheit von Arsenik 'in den Magen der . beiden Todten. Daraufhin gad d?r Leichen schauer seinen Wahrspruch dahin Hb. daß Roberts und Frau Mary Armagost durch Arsenikvergiftung, von Marg An Armagost verübt, ihren Tod ge? funden haben. Mancher wird ungläubig gelächelt haben, als er von dem Pläne einer electrischen Bahn zwischen den. 400 Kilometer von einander entfernten Städten llhicag und St. Lauis las; aber in Amerika ist nichts unmöglich. Wie die Zeitungen berichten, ist mit dem Bau der Bahn bei einem Städtchen Na, rneni Cpinburg bereits angefangen, und es soll damit kräftig fortgefahren werden: da .der größte Theil der noth, wendigen Landkäuse bereits obgeschlos sen und viele Vo:bereitungsar!itknze? ihan seien, werde der Betrieb jn weni. gen Monaten schon aufgenommen wex den können. Auch im Osten der Union hat ejn ähnliches Projekt, wenn auch nicht von derselben Riesenhaftigkeit. Gestalt bekommen: es gilt d!e'Verbin düng von Baltimore und Washington. Die 'früher durch ihre vielen Schlag, bäume beküchtigte Tjröße zwischen bei' den tüdten soll durch eiyeg 79 KttAmeter langen Boulevard mit elecrisch? Trambahn verdrängt werden, an wel? chen sich, wie man hofft. Vorstadt an Vörstadt reihen 'wlrb.- Dik Angelegen heit ligt )n stakten, Händen, so daß an Hkfk Pyxchfshn trptz ,per .öerftänh lichen Opposition her bestehenden isrnbahnen nicht zu zweifeln H. -: Robert C o t. ejfl heksnff ter junger Gefchäftsmann von Mpuni Z)rnon. Ky., hat sich kürzlich freiwillig dem Shefsss überliefert nachden; man wochenlang verzehlich auf ihn gefahnSet hatte. . ES liegt gtge Look die jchwete Anklage vor. feiner Gelubjeh das Glsi g5liefert zu haben.' lnit wel, cheni sie sich den T$d gegeben hat. Allem Anscheine nach ist ook ejn gemeiner Schurke, Getne Gelrebte. wtt der7 sich verlobt und welche er, die Ehe ve sprochen. war die 18 J?hrf alte Lijzu: Burnett, Töchter eines bekanste.-? vfld geschätzten Kanzekredners, Und eineebey so schöne, wie hochgebildete juyze Damei Lizzie vertraute ihrem Anbeter allzuse hr,' Um die Zeit,, da Cook , das , Mädchen hätte heirathen müssen, um die lib?e derselben zu retten, zog er sich .von ihr zurück. - In ihm Verzweiflung. theilte sie ihm ihren Entschluß mit, zu sterben und es wird behauptet. , daß Coyk sich stzllt?, als sei er entschlossen mit ih? jg den Tod zu ehen. -Während zusahz wie setneGeliebieBiftnaimhÜ ttte er selbst sich w oh ld äß selKe zuthun! Aus einem Briefe. Yen Lizzie hinterileß) ergab sich der ganze SachverhaU. Vater des Mädchens rgoß in seinem Schmerz seine Predigerwürde, ari ff ? der Wa'se und machte Jagd auf. Cosk, in. der änsgesprocheuenMdMVM zu erschießen. ; Zweimal war o"of 'ai daran, erwischt zu wten. aber zwei' mal entging diesem Schicksale ejj? dem hielt er sich versteckt bis ihm Geltz Und . Leteysluiltel , ausgingen. , vnn ü Kiefer te er sich dem S heriff. um nicht tn,o!e Hände dej Äjchters Lnnch mtntr' '-"Ä n - ein e mi n te ressa n i t y Aufsätze des .Overland Montblv" em. pfiehlt Robert V, Auld ernstlich, basi Känguruh in den Ver, Staaten fcfj.l
niiia zu rnaajen. ür fugt: K ngüruh !önnte in manchen Vezie h.ien sehr wohl d'r Nachfolger u, iercs Büi.kts werden, welcher ja do2 mmm
lo gut wle ausgestorden ist. Sowohl in wildem, wie auch in gezähmtem Zu stande!? ware es 'bei uns vortrefflich am Platzen. - Es hat eine sehr ausdauernde, strapazenhaste Ratur. laßt sich leicht acclimatUiren. hat ausgezeichnetes, seht schmackhaftes Fleisch in Menge, ist we
gen seines Pelzcs und Lcders äußerst Zverthvoü, und man kann es ohne be. sondere Schwierigkeiten und bei rächt liche Unkosten erlangen. Ferner ist es nicht schwer, ein gutes Hausthier aus ihm zu machen: es pflanzt sich in der Gefangenschaft ungestört fort, und fein Unterhält fordert keine Umstände. Des Weiteren bietet es noch einen sür unseren Westen unschätzbaren Vortheil. Die Känguruhzucht eignet sich nämlich ganz besonders dazu. Landstriche nutz dar AU machen, die für sonstige Viehzuch5oder für Ackerbau werthloS wären. GiebteZ nicht in den westlichen Staaten unab,'kchbare Strecken solchen Landes, welche auf diese Weise zweckmäßig aus genutzt.werden könnten zum Besten von ganzVAWerika. Es wird vielleicht eine Zeit kommen, da man es sogar vor theilhaste? findet, auf manchen der dür im Weidestriche Känguruhs zu halten, als Hornvieh. Und als Jagdthier wurde das Känguruh sicherlich bald das leaftest? Jnte.esie unsrer Rimrods und Svortsleute erwecken, und auch in dieter Hinsicht könnte es als 6?sa für den Bü'sel gelten. Kurzum. Alles spricht dzfür.'es baldmöglichst mit der Einführung d.'S Känguruhs zu verstt chen. (5s würöeHei uns noch vielmehr Erfolg haben, als der so empfindliche Strauß, mrt dessen lZinsühruna in Ca lisornlcn man seh? zusrieöen ilk. B r er von den fünf M 1 1 Flittern des demokratischen Wahlausschusies in dem Townjhip - Hickory Mountain- in RordCaro!ina wiegen zusammen 1013 Pfund. Die Hülle einet Seife blase ist so dünn, daß 50.000.000 auf einander gelegt werden müßten, um eii,;n Haufen von der Höhe eines Zolles zu bilden. BerAridgewater, im Couuty Rockingham. Va., wurde eine fehl werthvolle Entdeckung gemacht. Man fand r.SmIich Onyr in reicher Menge und von vorzüglicher Qualität. Es hat sich bernts ein Svndicat Bostoner Sapnalisten zur Ausbeulung dieses Edelstetnlaacts aebildet Deutsche LealNAchrichten. Königreich Sachsen. Eire schreckliche Feuersbrunst hat den älteren Stadtthei! Crodense. alles Holz. Häuser mit Schindeldachern. betroffen. Abgebrannt sind ungefähr 40 solcher Häuser und 140 Familien sind obdach' los geworden. Der an Vermächtnissen und ttftungen so reichen Stadt Leipzig ist abermals eine Millionen-Erblchaft zugefallen. Tie, kürzlich verstorbene Bürgertn Agnes Berndt hat yämllch einen großen Thctl tdres Vermögens im Betrage von über eine Million Mark zu Gunsten wohlthätiger Etif tungen der, Stadt vermacht. Gleich zeitig hat sie fc Otadt das einen bedeu tenden Werth repräsentixende Grund stück Löhrs Hof hinterlassen. Medi nnalrath Px. Hessen in Zittau feierte sein 50jähriaes Dsctoriubiläum. Er entfaltete in dem Kamp e cescn das Geheimmittelwesen stets eine energische Thäj'.g'ett und wurde dadurch tn den Mltesten fiwHn ruhmlkch bekannt. Könjg reich V s vern. Vor einigen Tcgen fuhr ej (B: k'chüftsreisMSkx mit der Bahn zu kur iem Aufentbalt nach Alchassenbura. Roch ehe Aschaffenburg erreicht wird, hatte er einem fremden MitreiskN' den von der augenblicklichen schlechten Gezchästzlage erzählt und bemerkt, wie aär. schwer es, bßile, von den Zkunden elp zu bekonunen, so daß er i Folge schlechter Jnsssssgeschäste.' um nür wtt? terxeifen zu können, jetzt gknSthZat fe!. bei feinem HauS telegraphisch 200 Mark Ret-ekosten.Vo?Zchuß : zu krhltlen Der Andere hört dies, die Firma zu er jähren lvZid ih.m bei der Redseligkeit des eÄäftsreisendep auch nicht schwer, r . i . ' "r . . - uns eye nocy icy:erex räum elne tel stunde in Äschassenbura weilt und Kundenbefuche macht, hgt zener saubere Paixon eine Depesche mit dem Aachen u.fji u:..J. viliipufy uwmiu, fiiufifu kurzer Zeit die M Pjark Reisekosten? Vorschuß auch prompt erhg!t?n und ist Mit seinem Raub alsbald verduitet. -j i In Augsburg Domkapelimeister Kam metlandfr. Der seit kurzem vermißte Groöyndler und GcmeindebevollmSch tigte Friß Stsckleizr in Pgmberg wurde tu der Rähe des mPMW Ity m oem anal gezogen. , Kö.n ig reich W ü rtie m derg. Ter In StuttgKj verstorbene Kaufi.nann Theöphil v.'Heider hst ttin oän ,es Vermdzen ini Betrage von öV0W mpl der Gustav-Adolph Stiltung" vermacht. Bom Reinertrag des am 2i.' JuN vom Männeraejgnaverein Afjön" aus New York in' der Lleoer-, Halle inStuttsZrj peräyställeten WWWtigkeilscöncertes ertzittten dZf Ctabt .j' . ' 'tt.-i .. fc. ' n.l'.i'.''lifVü'ii-"" rmcii ivw. ver oiaiwoytluaiigieil rerein 400, 'die 'Knabenhorte 30,0,"dze , , . ,-iif,.' , jr, i, ' ' : ijrfnenipipnien zov uno ie luugar ter Eanitätskslonne 60 Mars.' ltjn Feuer legte WohnhauS und Gcheuer des Christoph Jäger in Biberach. 0..A Heilbronn, vollständig in Asche. . Ter Vranp entstand durch Kinder, .welche htitter der Scheuer ein Feuerle- mach ten. . Wohnhaus 'und Oekenomie gebäude des .av. Enderle lk? W):dcrj brannten niederebenso das Wohnhaus des eh. Psääer. , , ' Konkurse des Bankiers Kaufmann m Ellwängen betraun die Passiva W0.V M und die Mir 80.000 Mk.. so daß eine Ueberichüldun g 'von 320.00' Mk. ! ü h ein Tividende von, höchstens 1 ? Proceut für dje Konkursgläubiger sich kDhen'dürjteW i,es Bssirlg iN Hgtten t la ijc:!; t) e 3 'i!;: $ e t f 'ii a :-f f Ff i ! p:r 0 eri worden und ist derselbe bere! i Z t? ' td er in sein Amt eingesetztvon wklchcnscr juKpen wo.den war. ' Allgemeines Ansfehtn . erregt die Verhaftung d,s HMeferMtep..ÄjpjniuS in Ludwigs dMJ. , Derselbe- soll seit . einer Rilbf von Jahren durch einzelne in der ' bk nachbarten Mälzerei der Aktienbrouerki beschäftigte Arbeiter sich billiges Hübyerfutter ayf m2t reelle Weise exwor.
den baden. Bet der VaustUchUNg wurde, ein Theil der veruntreuten Gerste, ge funden. Fabrikant Andreas Peinkel in Ulm. der schon seit langen Jahren leidend und an der linken Körpcrhälste gelähmt war. hat sich in seinem Schlaf zimmcr mit einem Revolver erschössen. l . jü i v i rm - Die Bert orgung ver taoi rangen i. Allgäu mit elektrischem Lichte ist endgiltig'beschlossen. Die Kosten sind insgesammt aus 200.000 Mark be rechnet. . Aus der Rheinpfalz. Der in Frankcnthal verstorbene Adrian Brugger hat den Münchener Künstlerverein zum Univerfalerben ein gesetzt: das Erbe beträgt ca. 140.000 Mark. Das große Fabrikgebäude von Albert Munzinger in Kaiferslau tern brannte vollständig aus. so daß nur die Umfassungsmauern stehen blic ben. Ter Schaden wird aus 100.000 Mark angeschlagen. Die Glocken der StistZkirche hoben durch diesen Brand auch Schaden gelitten. Zwei derielben wurden beim Feuerläuten zu stark in Bewegung gesetzt, überschlugen sich Ukid zersprangen. Heinrich und Ehrist. Jakobi. beide Schuhmacher in Pirma sens. welche unlängst ihren Zunftgenos sen Karl Bayer stachen, wurden nach Zweibrücken abgeführt. Die 77jährige Wittwe Katharina Pfeiffer wurde in Pirmafens in der Kirche vom Schlage gerührt und war sofort eine Leiche.' Ein bei Ackerer Lorenz Fuchs in Walssee ausgebrochencs Feuer ver breitete sich fv schnell, daß in kurzer Zeit 10 Wohnhau''. 12 Scheun.n und ver schieden? Schuppen ein Rauh fcer Flammen wurden. Die Bewohner sind obdachlos und deren Erntevorräthe per hrauut. Ter Schaden wird auf unge fahr 100,000 Mark veranschlagt. TaS Feu soll durch ejn mit Streichhölzchen . i . .ri i. .. lp:elenoe? lno enlnanoen setn, Elsöß Lothringen. Jn Altweiler stürzte das schon längst bausällkge Haus des Tagelöhners Beau court unter lautem Getöse zusammen und begrub vier Kinder de B. unter seinen Trümmern. Zwei davon wa ren auf der Stelle todt, die beiden an deren wurden ichwer verletzt herausge zogen. Beaueourt war kurz vor Eintritt des Unglücks aus die Arbeit ge gangen. Tte öiegiexung sah sich geNötbigt. den französischen Pojizeikommissär Freyburgex in Eolmar aus hen Reichsland? ' auszuweisen. Derselbe war in Weier im Thal geboren und im Jahre 1L82 mit Entlassunqsurkunde ausgewandert, hatte dann eine Stelle als Polizetkommlliär tn Dunkerque tn Nord-Frankrelch erhalten und war tn letzterer Zeit, man sagt agitatorische im Retchslande ohne Pa und Ausenf haltßerlaudniß herumgereist. Unsere Nebbauern haben dke beste Hynnung. te Äeden Neyen überall alelch vorzüa lich. Die Trauben sind vollständig au-gewach en und es gilt jetzt nach dem Rxaen der Vorwoche vielen Sonnen schein zu erhalten, um eine gute Oua tjtät zu er'zielen. Die Reben sind bis jetzt ohne Krankheit geblieben und wer den im ganzen Oberelsaß und, wze die Rachnchten aus dem Unterelzatz lauten,' s,uch dort eine reiche Quantität abgeben. Man rechnet auf einen Dreiviertel Herbst. Der Schnitter Johann Motz aus Schoppenheim (Baden) stand auf dem Pachkgut St. Johann tn Dunst, tt n .?.' ' ' . äi ' i ' '" Am ießten Zayikgg zog ,r einen erra von 55 M. Mit diesem Gelde dega er sich nach EnsiZheim. wo man ihn noch an demselben Tage gegen Abend gesehen hgt. Am andern Morgen fand man Ihn aus der StraLk zwllchen i!N sishejm und St. Johann mit ae.'palte? nem Gchädel todt und beraubt.' Im Jahre 1870 hatte Kaiser Friedrich als Führer der ltt. Armee in Petershgch Quartier genommen. 1 Zum Andenken daran hat Wilhelm U. der Gemeinde jetzt ein lebensgroßes Bild seines Vaters zum Mschenl gemschj. . nh alt. Braunschwei g. Wal? , deck, Lißßk, ,i h: , Archivar Dr. Henningen Zerbft haf on llung oer teyr werty:'ouen Schriften und Werke der Stadtbibliothek eiW Attiahl von Briefen von Luther und elanchthou aufactunden die einen hhen Werth traben durften , olß Vritrgg zur Geschick e der Reformation t' ' C t fi " . . .'.. ' e-t t ii ersn zjno ocn Kn.oalll!qen an dkrn. Im Lechlumer Holz" feierten die EflcsgZdxmHkraten'"Br'aüllschweigS und WolfendüW fhl ftil Jahr'kn hex aebrachtcs Vvltfkst und sollen an Unu selben 10.000 bis . 12,000 Personen Theil genommen ' haben. DaS "Fest v?r!ief in der bestctrWeife. f Jn Pyrwstti Vrnnenmeister a.-D. Julius Wtegand.' , Qoi' tintyU JMzehnten, als der Verstorbene au; dem fürstlichen Dienst, schied, gründete er eine PrivatBadeanstalt, die 'bald einen gewissen genoß. Bes oildeks die dort - berei jeten. Fschtennadilbäder! . hatten )tm ganz belondere. Heilkraft: ebenso, die eisenhaltigen Aoorbäder. Wiegand ist ö!s der Bahilbttcher änzUsehett der untere reickkäl :aen Moorbader zuerst tui yzuiwcxc uRvur maajif.' , " ' ' 1"'.' " f , " . ,i tr.:. r. V. ' . ' .' x.. ' -i . .. :ß?ns In BSaMorkW fictj Mleroek. öet? fyüg von Turnini pcctör von Vürg'ein Turnverein gebildet, welcher bereits 2q JUMk -ist ' .".."". , F rv. rt' ' J. . f..l ?.'Nlgneoex zayil.i .ungsl ßxyq in Goßlilvil Im Hause her Wittwe Anna Maria Emch. geb. Stuber. Feuer aus. wodurch ' das Gebäude eingeäschert wurdeM Das Haus war' bewohnt von ptlo Hofstetter, Stephan Stuber bei d'e Möch.inzker. und Elisabeth Studer.' -Letzthi n tv urdist us m Bahnhof , n Terendinaen die -Pferde des 'Sertn 5'r & Eo..' Müller von' Terendin. r? i rH''- "Uiä " . '"' ' 'V'1.'1' :'t L' 'i; i'" 4 Jm-i !'. C ' '!'- k.hAM . llilb.l4i.: tAH H ; ; I W 1 y X ,,; u y. 1 1 , u v u Us v V 1 Ländiswvl. - Bern. " ser- 'öllwisendk Knecht, ver uckite dieselben ,um' Sieben zu bringen. a'rieH aber 'so unglücklich l!ntMHeMägeuda Verletzungen an seinem Auskommen ge? zweijelt iwirs.M Jfldü stiie- und Gewerbea uf stell und In Fit!!kglNnybiisjktDg1ich7urch? fcnitthm M0O0 (lintrittjkorU rt 'aef worden, bis Ende August 23,000, Im Einverständnis mit dem AuSstel lungscomtte veranstaltete der sreibur gische Müllerverein eine Ausstellung von Saatweizen Diese Ausstellung fand im kantonalen AusstellungSge. bäude Natt. r In Bern Maiox S.H.
Sakquln. Sekretär tm Mltteizcrtfchön Militäidevartement 6r: zeichnete sich durch feine, Uebersetzüngen aus waS wie es scheint. iMöundeSratHHause als eine. Seltenheit vermerkt zu werden ver dient. Der von Bern nach Thun bei einem Äusmarsche' am Hitzschlage ver storbene Batterie-Ärzt Herr Oberlieut. Dr. Ochsner in Bremgarten war der Sohn , des Hcrrn , schöner, Möbel Händler in Zürich. I. RindÜ1 bacher. Pianofabrikant in Zürich. f Der in weitesten Kreisen bekannte Wirth Burlhard zurWalliserhalle- in Zürich. Das tünfte Bundesrennen des schweizerischen Velobundes nahm in Zürich einen glänzenden Verlaus. Die PrciSvertheilung ergab im Sektions fahren: Lorbcerkranz: Bicycleklub' St. Gallen. Zweiter Preis. Eichenkranz: Pklollub Thun. Dritte, Preis, Ei chenkranz: Vekoklub Basel. Vierter Preis: Veloklub an der Sihl. Zürich. Die Schützengtsellschast Wilhelm Tell". eine der ältesten Sektionen des Köntonalverbandes. hat sich, um das Kantonalichüdensest in Zürich für, 1893
beworben. t Jn Zürich Herr Fritz Conradin, Oberstlieutenant der Jnfanterlk. ' -Oesterreich. Die Enthüllungsfeier des Komensky Denkmals in Unqarisch-Brod wurde aus sanitären Gründen verboten. Da? Bahnhofmagaztn in Hohenelbe ist vollständig ntedergebrannt. Auch ver brannten fünf mit Waaren beladene Waggons, welche an der Verlade Rampe deS Magazins standen. Der Schaden beträgt gegen 100.000 fl. s Zn Olmutz Kardinal Aurstenderg. Der Kardinal permachte sein Vermo gen den Armen der Stöhte ()smütz und V- r " sft l . w remuex uno jener cmelnoen, m naj erzbischöfliche Güter befinden .Tei arönte Theil der iVemeinde .Kolnhsf rannte nieder. 45 Häuser, viel Früchi unh Pich sielen den Flammen zum Opfer. In dem aus Ibvlum mern bestehenden Dorfe Lufchowice ist ein Feuer ausgebrochen und in zwei Stunden standen bereits 120 Häuser nebst Scheu n ff jkZ Flammen. Zum dritten Male binnen Jahresfrist wurde in Wien m einer belebten Strane unh am hellen Tage der einzige Hüter eineß Goldarbeitergeschäfts ermordet und da; letztere ausgeraubt. In dem Laden des GoldarbeiterS und Uhrmachers Her nzann Stolle, der in dem Haufe Nr. 1 3 & der SchSnhnznnerstraße jn .Fünfhaus etablirt tzt. wurde denen. Gehille Jo? hann Lammet Nachmittags zwischen 42 und J2 Uhr, kurz nachdem sich der Geschäftsinhaber ZUM EpejssN begeben hatte, übtmllkn'une) durch-einen mit einer Ha5e geführten Hieb, der ihm den L . ä t m a t cyZoel spattelk, lopuich verletzt, wo rauf der Raubmörder aus dem Schau senster Werthsachen ,ygn beträchtlichem Werthe, namentlich 47 löoZdketten. zu c I . . . 1 ' WWWnWW uno oiei Veute unbemerkt entkgm, Dje Frequenz in der Schönhrunnerftraße 'ist,., ine sehr große; es verkehren unaus gesetzt Tramwaywagen, Omnibusse und Privatfuhrwerke ' aller- Art, fgwie Fußgther außerdem sind gegenuher dnn Hauze dxei Mne Verkaufs stände mit Obst lknd Grünwgfen, deren Besitzerinnen den Ausblick aerade auf dieses Haus haben. Um so xäthselhaf - Z J- -'. . I . k. til. iex cciaicini rs, oaj oer qaitx ganz unbemerkt das Uhrengeschäft betreten und verlassen konnte. Ein Briefträ ger, der t einen. Brief abgeben wollte, entdeckte zuerst das V'erbrcLen." ' Dit Personalbeschreibung des Mörders be sitzt die Polizei. Seit drei Tagen war Nämlich ein, junger Mann täglich zu einer, in der Nähe stehenden Cbstver läufrlij.rnt der Anfrage gekommen, ob Hexr'"StÜe - im Lo:aZ sei. E? Wünsche mit Lgmmel allesn zu sprechen, traue, sich jedoch Nicht hinzugehen aus VeiorgNlL, den tjhef des Lammes dort anzutrenen. Der Fremde entfernte sich auf d!e unbestimmte Auskunft die ihm stkt? ertbeilt würden scheinbarenttäuscht. ftiich'vs:r,eji$tt tvusde der l.'(arnrr ' s fi? , ' : Oll? i Mit Dirttr rtiltljca. B ' t. - , " . .( : Willst du daß deme' Sinder frohen Mütheg siyd gut! aussehen, spielen,' uny d'esund und krSfttg heranwachsen,' foaebe ihnen den Lchtch Johann Hyffschftt Ualz? Extrakt. Er hat sich hierfür vorzüglich U WiikzN und seilten AMern nicht verfxhle'lz es ihren Kindem i geben." Schwächliche ' Linder erregen lmmer Besorgiß. -Nte-inand ist besorgt um ein starkes Kind. Das ächte Johann Hofffche Malz.ENrakt wirtt stärkend auf den ganzen Organismus, ist Angenehm ia nehmen, befördert den Ave i tjktb'dfe öfrdauung Gegen yals. und üngenrankyeiten.? Hvften' ui Qxt'stf iuMN ist es heiß zu gebrauchen. ' Man hüte sich vor Scachahmungen. Der Lchte Johann Hoffsche Malzextrakt, hat , die Unterschrift von Johann Hofs' ans pem Halse einer jeden Flasche. . ; Eigner Meädetsoä' Co.Agenten und : Jmvor tZre von Mineral Wässern, d Varclaq W, lMewVork-'tc, t t fAr p. , . . f K. SlettCt T . 1 Hl! - - ii. 41 ' ji Wm. Schuessler, II VI- ' ii.,.;!- ",!' f.. . 5?p. 27 Mapjson Tlvenux. 'f 'i": ' 0itu '"ff "" r,r i n 'f" ""' Xd& enwfeble meine neue Wirthschaft bier mit bem itittttn Publikum, und verspreche durch freundliche Beßlenugg und Verabreich, ng oex dkMn lserrantt weint Mste ZednM zufrieden zu stelle. v&m- W- -W.- V, v . . "Ii,' wct. ehester B !i .lü). i ;;,:- -.. y, :!" -- Spezialarzt für ' : : " f;i;Ä;,.;5:7i'!i;i? f'E, ' Ohr Na e uny Ha f-i:-.ii , ... :hif 1 ; i h.j ilülljiKl'ii;!;;! Äst L5iS feit 1867. "X'iij,!, 'I .. . i ',, ,,,,, -! ... ,,,, ,11 i: '" ' " tt """"'t 'r , ' i, r Dauernd etahkrt Mst Mastlington Str , fpytf:i bt r Meridian ?s ratze Heenjider. i Indianapolis, Znd. '' 1 .1 t 'ii Patienten, welche außerhalb der Stadt wohnen, werden erfolgreich durch Sorrespon denz behandrlt.' '
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