Indiana Tribüne, Volume 16, Number 19, Indianapolis, Marion County, 7 October 1892 — Page 3

Mg und Gut.

!MMMMsi'!,MlZMNIs!MI!:MINMM!M I S?.AusMAmmiK'S m EH es E 5 Ei ff nr m t-.vmma XL&Z iNWburgcr Tropfen. R &mmMmmmmmmmmM ES gkebt viele Mittel, tvelSe dlotzlich nie sie gekommen sind auch wieder ttt schwinden, aber wo sich Dr. August König Hamburger Trepfcn einmal Ein sang nrschassten, haben sie sich dauernd zu erhalten gewagt. Vet Verstopfung, mangelhafter Verdauung, Blähungen, rerbunden mit KrpfwehCchmerzen im Unterleib, der Brust, dem VlMen, sauerem Ausstößen, Trägheit und Müdigkeit der Glieder, Schwindel, unreinem Blut, Hämorrhoidalbeschwerden, Athembeklem rnungen. entstellenden Hautkrankheiten, Geschwüren, offenen Wunden, Herzklopfen tt., haben sich r. Auaust König'S Harndurger Tropfen durch ihre blutreinigende und die Shätlgkeit deö Magens und des Darmkanals fördernde Wirkung ausgezeichnet; dieselben sind daher desonderö dsstexischen. nervösen Frauen als ftfcmerjitt angenehm wirkendes Heilmittel zn klNpfebZkn. . ' Kluchg gegen Verrenkungen, Quetschungen, Verletzungen, R&cxtf$mztt lintalofe Hen 2B23S&SS2Si23ZSSK WMWWWMW sind selten glllckttchc. Wie wn oimS tiefern MiM In fniiti 3(11 adzeboU? ttfttfti Una, jftt Ire SltU tsÄke?", &rttnu it zdkeich? uaturgktreuen VUdern. lch rsn Itvs alte und dtwhrtnl DeutNeu Lii1ast!tut ia Rnv r.sxt hkr,?g?gtb wird, aus tit Uafte StU. Junzs l'cuft, die li tia tztar.i der lch trete tortta, fcllifn IPtuch EilI'Z : )-tnm prüfe, ro? ma txnttt'.M obl teervaen an tai rtrrm'chZ Buch Uen. ttt sie ttn mt& 11 a Hin i? 4 ritt bti fftrn ttual iZtxo tut 'z Cretä Infj lPoftar!ea ia deutsch SvraSe. si tiftSg Wz e i Mi. c fr i,L?!"" S'irk 151. Sä Lensse : veutiede, NeN raliwt. IHM ton 'Uce, Xew l'ört. . Y. i?M?M Stt 4:SiUiß5?lßtif lit ftü aw ftftflea tn Ja Uipü9otiä, In., bet . Ä. Brandt U VÜ Wastzingisy Bt?ge. , . . i K?tav nti UVVV V-VVV Vl.y Staaten und Königlich Velgische Post'DaApfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen und Vkew Fjork BrzögliHe Beköstig rke ttRtwzrve biettt Dntschlau, OcsievKifir rirnnf reift nt SAnseii bdanbtre Vitrkdrll,'. tV gsT jr Will: &JtfcrHittri 2'ftim'i--. Tie Tamp'r Mtei Utirn it! entftev ÄinftiHfiu und ?erd,n deaSlckeitiett uS B,au:nttchkkit und SÄnklligtett bti deionderÄ pie&riseii 'preisen. ViilocteS d.i: Znlern?tZNQl Nv. Co . (jiHtr ataeBtar. Gekeral'Ägeitt ., ;n..l...Klt:i.t.J .i I JTE1 r oder: LZ e tz a ' ' Vi ' r -i.'V?' Uek!s. rtinf Utttr. Gebrüder Keller, Wir enZLftblen un5 für die Sttiielluna dSt. n Sfv? mtk,rbeikn für üllcr. St.it! 5 mnutnr and eine. HaurhilrZreppen.Mvseikrdeüen . :c. ßement-WtknwelZe eine Spezialität. ID"SSmkntliche'vö'a ns ausgeführten Ar hebten werden garaalirt. shrsiäsr Keller. l70 Wadilon Ave JE XL 1 84 hab für üveS von rthur Jorian fadrkUrt, . . ' . - MMM. '.! W-J if 1919 contragitr ans ijt nm i on Ifafe is. roclcte ich bis aus izUxts z f l genven vM 50 bi 100 Pfund aus eiamsl se per Str. jn bi 200 Vfund aus einmal 35 per ttt. i$ ii Vii f t'4V hus eittoiftt i5c her Str. Schi ugenlädnz c, TklepliZn S4. Treiber bad? kein Recht da bitttn Vttim abzugehen der Sontrakte t achr. Office : No. 32 Tüd Delaware Straße. . Ovczr:. . v -J1 M'M a r e r t a z . w T. F. SMITHER. In ie-dach. Material. , und , pi "!! D ach d e tk e r e 5 .? i ffur DScd dem Bcs Die kurze und einzige Direkte Bah ch Chi. ix ff -.v , . plOIllU i PMMsKAS ' - bfabrt von Indianapolis: ttLÄLm. ! . . t,AnlunZt in Shieago K.20A. 12.40. - - zo. 88 ??onyn Ace.. ... ....... .5.M?Wt' ö-.'.. Lökabrt von Ebaas: l0.SoLI.'... . .nkimft m Jnd'plZ. 4.20N. 'S.05N LSVm. pppmcc. Hilfst feqribvi. jato: XtexSxfi Vestiiul'Gchlafpagen fgr Ehsta PZ'm a tteftlichm Ende U Union Bahnhof L kSnnen tSslich um LLWm. bestiegen werden. TUkOfsiee i Ns. 26 Yitd JllinoiStr,,j, f, ',, -.,..: ',, ! !?!,'''i!!!!!! ''S?' ,. I.D. Bald7ln. "l: :iW.paa.tli

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Antwerpen MliVÄ stimm Ähn, vn dem aöer Betrübmß froh war. einmal Mö. und iede Mchncht -auiblie wodurch die dkr frei zu sein. Rolf Sa bist nickt r un rin7tätirfr 2im nrftttpr KnM? mein ÖniDföae mir" sie schluchm

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i4 oy WilPit Rolf.

Novelle von C. Schirme?. (Fortsehnng.) Dcch wieder einmal kam als Nolf sich vorgenommen. außer, ,tn u genozriicucr, irajnijrr (viyxc trnr uu. her allen Strapazen und allen Gcfah v r - j l. jti: f.-l - . tf: ren q;troht, nicht di? Spur eines Nn Wohlseins hatte ihn in semer Schaf' senslreuolclt und AroeüSlutt geflort. Und zer.t pMUü packte ilrn ein Undehaaen, das er mit aller Willenskraft mqt nchultc.n loirnte, uno an vem Am 1 4 1 I L.age, al-Z er da nach Europa abg?he:lde chch zur Hermfahrt benutzen wsllte. lag er vom heftigsten Fieber ge schüttelt, kaum eines klaren GcdankenZ fähig. Es, war ihm nicht möglich, ein Glied zu rühren, sein Kopf steckte wie in Klamniern und dann lag er viele Tage in vollständiger Vcwußtlosigkeit. Sein treuer schwarzer Diener pflegte ihn so gut wie möglich, doch es währte

lange, ehe, Rolf so weit war, um mallem sein

oem Bewußtsein seines Zustandes zu toMttlM. An seine Abreise war nicht zu den tat, er sandte eine Tepesche au die Sei. nigen, die ihnen die ?kachricht seiner Erkrankung brachte und erst oele Wochen später tonnte er brieflich den Grund seines Ausbleibens berichten. Als er endlich so weit hergestellt war. am Pläne machen zu können, war es sas nächste, daß er beschloß, ein Schiff ach Europa zn benutzen und sich in seinem Scebadc zu kräftigen. Er war ia zum Skelett abgemagert und woüte sin diesem Zustande den Scinigen nicht ! vor Augen kommen. Vielleicht hatte kr 0x9 einen anderen ntzchluß gesaßt. za sie durch dasselbe Schiff wieder nach Europa zurückgingen, erhielt er sie erst nach Wochen. Auf'S Tiefste erschüttert .'rsuhr er den Tod seines guten Vaters. 'Also war doch die Ahnung zur Gewiß? flllU iVUl UUiU U1 IUIIIUIU 3 vjuviüt W gemmdcn, uai stin Schmerz war ,.,.s.;.iM;.- (1 Mn r. ;liviiujvui -y Vürfen, daß er die letzten Lebensjahre fern von dem nun Dahingeschiedenen weilt. , r irnrn?r til.t Wtt i' .M, ...V frühere Krft erlangt hatte, säumte er doch leinen Tag und eilte so sehr als ?tih ftoimrtift ,.i ÄttrantSr marftinn l.inie eit leidend gewesen, eine Kur in Karlsbad hatte ihm anscheinend gut gethan, doch mm erblt ickon kebr'en'die Kränk, eitscrscheinungcn wieder, so daßj der l.. "i r , " vraii Geppzrt fchrjeh , fofört an Rolf, )er rier muBiro:r verloren aegan ; .- r i ." ,- r ' . i n sein; er hatte ihn nicht erhalten, und io traf ihn die Todesnachricht, unerwar' ket und um sa-schm.erzlichcr. en urrranlung brachte, yaue man Öitxxi G.pvcrt bctcill zur ewigen Ruhe -itraaen. Aol s vcame war das Lööte. oaZ seine, Lipvi lprachm. und sein ??echendes Äuge hlilk.e immer noch voll Zehnsucht in die nerne. als honte es, aeliebten Sofen noii kier aus Krden " n "7" Tf 1 iu schaue. Frau GeMr, ?zr ausaM, oi - . ' ' k . e' . i qmesz, vcr um 10 großer war. Uiö llicüic vsjueue um iiiöij iiiiyi iu? iiukoc. k.:. r . Hi.11 1 1 ? . s lr tlt todt." riet ne immer wieder unter heilen Thränen, -ir würde ja n t . . . ii- ' -wvnjv um vvvuit v v V4 v.. , achricht zu bringen, konnten sie sich o'ane ihre Belinchtunaen nicht verhehlen. ?!ur Gabriele hllt fest an der Mx leuanna, d?k Nolf lebe und nach den banqm Wochen kam dann' endlich ein Telear'amm, welches die Ankünss des Ersehnten sür die nächsten Taqe meZ. - ' - - ' Endlich. endliZl'. ries Frau Gep. 1 ' ,k mtzMu m ,11 i, ' üüer aekom nen? "Uer glommen; ttetneorwurse. geliebtes Ä.ama. I , . I cheN, frtrt ifir if rt.-hnn lio rfiffi UUll WUVV.( VU HU I H(lli '' s. 1 ' lend. .Wenn nicht tn tiae Gründe ihn abqebaltcn hätten, wäre er ja längst o nn.i 41 ' n'Äs. in rrtf-Ä fvhfsltifi toax. SfcJ fst6i ff j 4.'tu uuj i 'i uvivvtvtiti u1 lü r7 dergesicht mit den großen, strahlenden Mim mnr niir hnti Tst?ftrnilth TtlVr , 4 w v w v. haucht, doch als Rolf Nun' wirkli 1.2 vm- inn f;- ui ti 'if VVltt ,S MP IWV M" Vf Treppe' um Hause r emporeslte, V4 i:4l ?... li.tJ .:r;-f-l.f l..., dl)n I Ivlilllr vvrictr rinriz .uvitii Mnd' bist Du es wirklich? Ich hätte Sich kaum erkannt. Doch sein stau, nender Blick blieb nur e wen Wvm,nt . ? c i- ..-..J...v.. fV!.-.2i -CW:.-f: 'Ti'.II kz "Nit?r K,eiksk,. diZiäZim

kvmn ihm die Briefe ans der Heimath -,uy lU UUU Ui rechter Zeit in die Hände gekommen emen an. Sren, Dieselben brachte das Post. , hatte das Zimmer des Verstoß ;mx nsiA t,;Z ww;f neu gönnet und als sie die Thür

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ftfiir (phtiPrt r rinnt iststltch q hmum huu mup uii.

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v. , "j i v im i l i. ' t ' "?' ' je . merzn verlassen, in lit inUthlMM oxknl Urnß m nn Ken wartetet Und dann Schntt, dann war die knospe au

k.m w w- "w- -r - -r 7 f , aus stniffn Vor itr. haä !' SKihq EchÄM yit nächsten Lieaende u berühren. Statt zwei Jahre war Rolf fast die? ?lahre n der mn mmuv welche I r.i" : ..." . I . ij erändcrunaen ' datte die e at w r . w .i v. Kr, i ' . , Rolk ltth in U fcincti treuen Augen zn igr auf uiiQ i wuy!?, oas NF UI m bauen konnte. Ach, sie fühlte sich ja ganz, haltlos, feit der geliebte Lebens zesährte von ihr gegangen, und Rolf zah mit tiefster Betrübniß, daß sie x& alt , enorden war. Xgi sZuhes choiif- brauU Hzsx'war fast wds: a JL.v. .' rr:;: . .. f vviucii, ,iino ein JUg vyu cylnerz und Gram war auf dem schmalen 'bl'ei chen Antlitz zu lesen. ' Wer weiß,' wie länge Du noch unkr un weilsidachte Rolf und' küßte die zarten Hände der geliebten Mutter, un der Vorsatz, ihr die letzten Lebensjahrs nach jeder ; Richtung zu verschönern faßte krastig Wurzel in ihm U" I jj1! i ;;r Und Gabriele? .Tn SonnenüraU

unzercs Haujes-, hatte sie der Vater schon a!s Kind genannt, UNS sie war ls jeht erst recht, sie to&x der Mutter Trost und Stutze, sie hatte trotz ihrer Jugend die Zügel dcs HauZhalts in die Hände genommen und Rolf tonnte den Blick nicht von dem lieblichen Mädchen wenden, das sich in den Jahren so ooll

ständig verändert hatte und doch das holde öilnd acoiieocn war. Aber tauschte er sich, ihm schien, als ob sie nicht mehr so unbefangen wie srüher zen, ihn war. Sie hatte ja doch stetZ ccn rüder m turn aeteoen und wenn ne ibn auch neckend ost Papa Roll" nannte, so ahnte sie doch nicht, m welz;er B.'ttcyuna oer 'Jiaine zu lyrem 1 t .kl chichat ftand. Jekt schien sie plöklich aam scheu ihm gegenüber, sobald er lyre Hand ixqxin, im heche Nöthe in ihr Gencht das war nicht mehr das Kind, und Roll iolltc auch bald erfahren, wodurch )üs turn; Herz schon tett Wochen er chüttert und bcunruhmt war. rncu (cvpert fühlte ilch durch das Mederfeben angegriffen und wollte Begleite Deinen Bruder auf sein minier. mein Herz, sagte sie, Gabiiele freundlichst zunlckend. und wenn mein lieber Nolf, Deines Vaters Zimmer aufsuchen willst, so wird Dir Äabrielc einen Brief übergeben, den er venige Tage vor femem Tode an Dich ze schrieben hat.So komme sofort dorthin,- sprach Ztolf und den Arm um das junge Nädbcn legend, führte er eö hinaus. Er r.hlte, wie sie- bei seiner Beruh' ?ung zuiammenzuale und wie ihre and z 'terte. Ui a ,st T:r. Kind?" fragte er und srüctte die zarte Gestalt an sich. Doch vzeder aezchlonen, ergriff sie Rolls !ande und die großen thränenüber tröniteil Augen zu ihm aufschlagend. cies sie bebend : . - Rolf. Nolf. hier auf dem Platz, wo , , - (t t .2.1 . 5. v a , tt 4 Mbrnnu dkZ gu .gsten. ,k,ttN VaterS Iah, sage M'l. war a , .n ? meln Vater bist Du mchl wem Bruder? Gabriele, woher weißt Du? Wtt hat gewagt , tfl t jemand hat eö mir erzählt. O M weshalb habt Ihr solange geschwiegen Und mich m dem Wahn ge. lassen, daß ich reicher Leute Kind sei. H sträubte mich in meinem DMZej nd Eigensinn nach mrSwerth zu stehe und sand es .merkwürdig, daß ich so piel lernen sollte, um mir wein Brot verdienen zu können.. Jetz.t bin ich ein Jahr dort und habe, ich bekenne es. mit Unlust gelernt und mit Wider wiyen Mich dem Zwang gezugt. Bei der Nachricht von Papas schwerer lLr krankung erhielt ich einen unbegrenzten laut:, sage mir, bin ich wirklich ein Findlinq'L Kind, beruhige Dich doch. eZ wird fite kommen, wo Du Alles ersah ren l oll n. Ciustweilen möge Dir aeNi'igen. dan auf Teiner Geburt lein Schatten liegt. Halt Du. seit TU denken kannst, die Elternliebe ver mißt?" Rein, nein -7 im Gegentheil, Ihr Mt haU mich verwöhnt, nie kann ich vergelten, was Ihr an mir gethan. Nun sage mir aber, Kind, wie erlabren lzaN Gabriele wurde glühend roth bei RM Frage. Sie schmiegte sich an und. dtf Augen niederschlagend. jagte ne leite: KZ izt zwar unrecht. dan ich gehorcht habe, aber alö ich mei nen Nameu horte, zog es mich zur , . , . i. is . st,.... ?h. Elehdort lag der arm? Papa, in den letzten Tao.en wac eine Wärterin üicr. da die Vttcae für Mama zu anstrenaend war. Untere alte uarolutc lmieie oer ,xuxm Ab-nds Gele!l,chast.. nd wenn Papa chll gingen t in Z Nebenzimmer und tchwaten. Dahatten, ne nicht bemerkt, daß ich hint her Gqrhin? steckt, und jedes Wort hören konnte, , - leistete der Wärterin gewöhnlich des r t sTm m 4A "...i s.V . . Ja -M lagle Karoline, darum rt",t i.. m Ms '7"' 1.5 "ui iwcu ci vu? onuif uv uuviii uui.. uuu 1 , ,,.' r. . ., , t, I W...... U. .... X f. I ii 4 M. VM iihaii . , vutt 'v"r j. I y m v :. gz wwm fj i 5 ? chey werdm. dümlt das Kmd Nichts 'er fahren solle. . ! Dieses Kind aber bin ich, Rolf, unc I t ttt . - . -t . nachdem ich soviel wcip, darfst Dn mir Nichts mehr vcrschweiaen. . i , t -,rt t i . 4 l: ' , Äfi'iJSrfatÄtS? föcöitld haben. Wir haben ckt ern ter. , ' I iMi; " e fc05 ? ? vor dem wiU ich meines auten Vaters lckte an Mich oe i ' ' ' ,7 . " ' " . , daß ich Trine Trauer mit meines Htz selegenheitcn ferje- -l nric? rqr tieo.ovu uvr ' . y i . . r i . . wrcngl , q, zu, ,e, SÄÄfÄffi gebührenden Namen machen pürdc? Doch nein, ya-z ötlnd) welch h,r jelne deittiatö -- ..i nr 't' " cv ; ti Ulll(l? wie idre unalüäliÄe Mutter.. Rolf saß vor dem Schreibtisch seines Vaters, auf dem Plah, wo er die theure b'ielt. No?s las mit übnströmenyen AiZgen. .Mein geliebter Sühn,! ' i ; ;, Wcnn Dii dlkZe Zeilen lic mU ich nicht mehr aus irden und ich weiß ich suhle es. wie tief es Dich hetrübt da-j Tu mich bei Deiner Rücklehr nicht rnehr findest. , Ct beschleicht mich die Angst, daß auch Tu nicht mehr unter den benden bist, da wir seit so lange? Zeit I . . , :, . ßtm - dne Nachricht , von Tir sind. Doch

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wenn wir die Betürchtung Mitunter hegten, war es stets Gabriele, die uns wieder Hoffnungen machte, und so will ich auf Gott vertrauen, daß er Dich wieder heimführt zum Trost Deiner Mutter uns Schwe-ter. Als solche bctrachte ich das Kind, das uns Allen an's Herz gewachsen ist, und auf Deine Schultern, mein lieber Sohn, lege ich vertrauensvoll alle Pflichten g'gen die Deinen. Ich weiß,

Du wirst sie nicht wieder Verlagen, Du f. . . 'tL w . n pflt jw n mttt und wirst selbst wiffeu. me Du Dich zu verhalten hast als Gutsherr von Dardeshe.m. die LutZöwirtMaft denke. Mit dem Besitz kommt das Jterene damr von lelbjt. und Dein Eharakter gibt mir Bürgschaft, dau ich mich Nicht täusche, ( - .5, . , t 9slie groc surcht.lngen heg e ,ch, als F-lÄ überzmg. - unv lekt ? Sieh elb t. was er aus El. derode gemacht hat. r - t . f . I Ich habe Dir in der Wahl Deine; Berufs freie Hand gelassen, habe Dich in keiner Weise beschränkt und dadurch Deine selbst ständigkeit befestigt. Der Bcrus des Arztes verträgt sich mit den Obliegenheiten des Gutsherrn, und Du wirst zum Segen Deiner Untergebenen wirken können, wenn Du Deinen Bc, ruf nicht zum Erwerb auszuüben brauchst. Meine Stunden sind, gezählt, mein geliebter Sohn, deshalb rufe ich Dir Lebewohl zn und flehe GötteS Se gcn auf Dich herab. In meinem Testament wirst Du eine Verfügung in Betreff GabrieleS finden, die, wie ich hoffe. Dein Einverständniß hat. Gott sei mit Dir! Dies ist das letzte Wort Deines Dich innigst liebenden Vaters." ; Wie lange Rolf mit dem Briefe in der Hand auf derselben Stelle saß er wußte es selbst nicht. , Zu klaren Gedanken kam er noch nicht, die tiefe Trauer füllte sein Herz noch vollständig ans und gar zu viel war plöttich Kdcr ihn gekommen, als daß er sich bald hatte zurechtfinden kön. nen. Da fühlte er eine Hand auf feiner H--.fl- V ttl!. - . 1 . cyinicr uno auioiiccno iao, er in vag Antlitz seiner Stiefmutter, die sich liebe voll über ihn beugte. Mutter. Mutter! ries er, und dann brachen endlich die Thränen hervor und er weinte, wie ein Kind an dem Herzen der treuen mütterlichen Freundin. Doch dann suchte er den Schmerz zu überwinden und nut feitem Willen nahm er in die Hand, was sein Vater ihm anvertraut. Mit Ernst und Liebe erfüllte er alle ihm auferlegten Pflichten, und nach kurzer Zeit sah man ihn im Mittelpunkt einer Thätigkeit, die ihn vorläufig in An. spruch nahm, so daß er nicht Zeit zum Grübeln behielt, Mit Hilfe eines tüchtigen Jnspeetsrs getraut: er sich Dardesheim im Sinne leineZ Vaters weiter bewirthschaften zu können, und schon jetzt sah er, daß sich ihm daneben auch ein großes Feld für seine Wissenschajt eröffnen würde. Gabriele war nach Kaiserswerth zu rückqekehrt. Am Abend vor ie? Ab reise hatte Rolf mit ihr eine Unterre. dung, in welcher er ihr unter Beistjm' muna von ftrau Gevverk so viel üb ihre Herkunft mittheilte, daß ihr junges Hm beruhigt war, Sie zeigte jetz de größten Eise'r, ihre Studien fortzusetzen. es war ja das einzige, wtzdurch sie ihre Dankbar.elt onyeilzn konnte. Als. Rolf sie zur Bahnstation brachte. sagte- er lächelnd: Run weist Tu auch, warum man mich .Papa Rolf" nannte. Habe ich Dich doch als kleines Baby von hier mit nach Haute genommen Und ich hielt Dich stets für meiner Bruder", sagte Gabnele. und sah sm nend vor sich nieder. Es kam ihr plötz lick sa vor als wäre ihr Rolf ein Frem der geworden, und als er bchn Abschied sie so herzlich wie immer kMs. gmg eiy iä m ? 'rr & scyauer duioj in corpe ryre xvan.' nen üalükken und sie mußte noch lang! öaran denken, daß der Kuß heute an ders war als früher. Und RÄf ? Er konnte das süßt Mäochenantlik nicht aus dem Gedankei verlieren, es stieg vor ihm auf wie eim Ahnung künftigen Glückes und weShali denn nicht weshalb sollte er m?4M ch.m. auf das x d,ii erste Eigen tlM-MA lesav. nichi jüt i'.nmer an' W ftsseln können? Eine Trennung von dem ihm an's Herz gewachsenen Kinde war fa so wie so undenkbar. - Während Rolf sich auf der Rüührj mit' Zukunftsbildern beschäftigt Mit er" nicht,' Inqn in't ganz andrer Äeile über ;hn verfügen wollte. Wii haben ans sg lange nicht um Frau Edda, die kleine Gräsin sinken geküm inert, daß wir nun auch einmal einen Blick ach Elderoe wscn wollen. Fortsetzung folgt.) - '" ' A Hex Vkkf fia ön Sadagora. r Eine interesiante Episode de i Wie vcrkandeltcn Mynltreljrosse'üver die Betrügcien und Unterlchlcife u der Z o llvcrwaliü ngder Bukowina galt tw berühmten wu uye.rthgtigen Rgbbi von Sadag.'ra, . ' ' - r ." Die Geschichte ist aus mehr als einem Grunde Pikant. Wir folgen zunächst der Antlageichrift. Die Existenz des Wunderradbis von Saoagora ist auch dem Westeuropäer - nichts' Rens mehr! Es i,t bekanut.' daß die örchodMn Jü den aus Galizlen7er Bukowina. Ru ,,, Vttit f ri i iit ffuArl tlkUllllIk : vtlkr tHDlu)f $1 ytl"!' T I ind Tausenden ffHCM :i:lftwwöei-wirientc Kra?t zur vmuna von Krankheiten zur Abwendung von . Unheil' - sowie Ich!ieichÄzurSch!ichtüng erzählt zum Bcweise dafür, wie der Nabbi vor wcht liiger Zeit den Btz? lo MusUizza in Bann, gethan hatt wie infolge dessen die j üdische Beval, tcrunst den gzjchästllchcn , Verkehr mi.t Demselben abhruch, und wie der Pa ron , dadurch gezwungen wurde, die Hand zur VersöhnunA zu bieten und die ?!ushcbunA deS Bannes zu wir kcn Nun. auch mit diesem macht! gen Manne hatte Hofrath Trzcieniecki m toun aeoadt: aber im ttamvte im

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Juden. a;t üus bt ; die , Ankt aaeschr i

ichcn Beiden war der Wunderman n der Sieger nicht. Rabbi Israel Friedmann bezieht vor. seiper gläubigen Klientel jährlich viele Zehntausende, und über eine Anregung des Finanzministers wurde ihm darum eine Erwerdsteuer jährlicher 400 fl. 40 kr. zudiktirt. Der Kuriosität halber sei erwähnt, daß die Borschreibung aus dem Titel der G;schäftsermittlung erfolgte; offenbar, indem man die ge werbsmüßige Schlichtung von Rechts

'MIni(lk VUIIUIIUIIU Wl ItUJt3handeln unter die Geschästsoermittlun. &n angirte. Der Rabbi n.achie nun Ztmtbti; htn aamm cvnftas.11(, bi. 5 j - ii -j n lion über die Pfändung hinaus zur droh-nden Transferirung der Möbel i, Umm Wunderpalaste qedieben. als ein unerwartete Menduna e.ntrat. 3, in eine Woiihmirt itntmi T1 ..V. kIWH(tU VtttlV! fc' L m 3ofepfi xm$ ch Einer vo,i Sadagora. gibt ehrliche Auskunft, wie -a , m IIIVUI)U Vtlll'lll Mll 1 1 III. zu Meier Weudunq gekommen ist Rabbi Israel hatte sich entschlossen, gleich jednn anderen Sterblichen, der kein Wunberthäter ist. bittlich um eine Ermäßigung der Steuer einzukommen. Joseph Brodseld überbrachte dem Hof rath das betreffende Gesuch, wurde aber abgekanzelt weil offenbar, wie die An klage meint, das Gesuch nicht gehörig belegt war. Joseph Brodselt erklärte nun zu Yau'e. das Gesuch werde doch ohne teld genau so Erfolg haben, wie es möglich ist, daß ein Jude Bischof wird, und rieth darum an. den Zauber des Geldes zu Probiren und dies ge lchay. Zweimal an einem Tage war ein Bote des Rabbi in der Finanz.Landesdirection. das elnemal zog er im vorsichtigerweise in Gegenwart von Zeugen ein dia'es Kouvert aus der Tazche, da)j er Niemandem zur Besorgung anvertrauen wollte, indem er fest darauf bestand, es dem Hofrath per jonllch zu übergeben und nachher erzählte er dem Brodfeld, die Sache habe 1000 oder 2000 sl. gelostet. In Sadagora durste man nun seit dem Besuche des Aolen des Rabbi bei dem Hofrath Direktor- Trzcienicki ganz ruhig sein, bis auf die Fatalität, das die Erledigung ein wenig auf sich war 4n fih sll rtrftillirt- Uif ftrtt nun .VI iv. -V' v. . -CVllv VUI ttUil d r Rabbi den Steuereinnehmer Herrr PictroczJ.ns!i zu sich und ersuchte ihn,! mit der Transserirung der Möbel mti zudaltcn und den betrettenden Auktraa zu sistiren. Herr Pietroczynski erwiderte aber.' daß er nicht Herr derSituation sei. und da er. wenn auch mit Bedauern, seine Pflicht werde thun muffen, wenn eS dem Rabbi. nicht gelinge, die Sache in kürzelter iZrist zu ordnen. Herr Pietr0'! czynsli erzahlt nun selber, .was sich weiter begab. Der Rabbi fragte ihn. was nun zu thun fei, und Pietrocz'.nki, der bereits pom Hörensagen wußte, wie; er mit dem Hosrath stehe, machte die Gederde des Geldzählens. Run wollte, der Rabbi Näheres wissen, allein der Zeuge wollte keine nähere Mittheilung riskiren und schied so aus dem Palaste der Wunderthäters. Da stieß er aber! aus Josef Brod selb, und dieser erzählte ihm, daß eö wirklich nicht nothwendig fei. die E:ecution zu überhasten, denn man habe sich bereits ün Leib Gruden gewendet und Alles sei schon in rd uung. . . . Bald daraus ereignete sich nun das Wunder des Rabbi Israel Friedmann. welches beweist. .daß der 3?abdi gut in die zerne jch.'n Und sorgfältig konver tirte amtliche Aktenstücke auf große Distanz lesen konnte. Mmlich, es er schien der Snretar des Rabbi, Süße Rosen, in der Kanzlei des Steuereinnehmers Pietroczynski und es spielte sich folgende Sene ah; Süße Rosen:! H.rr Steuereinnehmer, der Rabbi läßt Ihnen sagen, daß die Sistirung den ElecutiLN bereits bewilligt ist. BU' lrocznZki: Ich habe noch keine WeU : . , ix . : - -: -i-1 V Iinifl ocioiiimeii, . ut jviii vcu unyiv.i Si.ße Ro en: Der Rabbi aber weiß.? Er lär.t Ihn. sagen. Sie sollen nur auf die Post schicken. Pietroczynskit Wanni Süße Rosen: Es ist schon Al. les gut, es w'ro schon da sein. Herr PictroczMlsli schickte auf hie Post, ösf-! nete drn Eintanf sand thatsächlich W GistilvttiSIcrvrdnung darunter.! . rf' . r '. tl i rr.j.. .- ... UN0 vies in ooa) wayr.icy ein vunocr. Aber dem von-Rabbi Friedmanu ge wirkten Wunder folgte bald' ein noch größeres nach, denn es kam eine wci-l tere Verordi ung herab, welche die dem! reichen Manne zuttirte Steuer auf 11 fl7 40 kr herabsetzte. Der Rabbi hätte ehen stark gebetet, uno der Hosratb hatte ihn gnädig gehört. VW W?e, Wder MWe, Willst du daß deine Kinder frohen MtheS sind', gut, aüsletzsn, syiekn, untz ge.lund und krLstia heranmachfen, IsebH , ihnen den ächten Ävhan Hofflchen Malz. Extrakt. '. Er hat sich hierfür vorzüglich be ädrt und sollten Aeliern nicht verfehlen e ihren Sindem zu geben. . Schwächliche ' Kinder erregen immer Besorgnitz. Nie. mand ist besorgt um ein starkes Kind. - : ächte Johann Hosssche Ma'L'HxtraV' wir! stärkend aus den gso;e,OtgäVismu. M . anger.e!)M iu nehmbefördett den Ape' tit' un.d f Pcrdauulkg. ' Gegen hals, und "?unaen.Kr'ankHettsn, Hyste und Erkäl tuMn'ist es in edrauchen. ! ' Ki" '$)kw Sitte sich vor Aachahmungeu. Der Ach Johann Hofj'lche Malz-Enrakt hat die Unterschrift von Johann Hofs- auf dem Halse einer jeden Flasche.. Einer & Mrndelfon Co., Agenten und Jmvor. j Uvt von Mineral Wassern, 6 Pqnlay S ' New Vrk. . - oirsacpolb TB3tei rf - - '5: 5 . 'j! ' - " : empfiehlt sich zur Ausführuna von Beftellungen aus Flafthyybier aus btt -ü; ö -x i . - ? ,: . -; ' - EHNeÄrMngÄ o. 7 i :!. Alle Sorten fremde und einheimische Weine und Liquöre in bester Qualität 4, !:'; iiitliir'iiislSj.i?' '"':,"!";:'i: '"jS'lH J 85 Oab Delaware Qtrage. Ztittl? 11.

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